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Gay Gruppen

Der Baraufriss

Die Barbekanntschaft

Diese geile kleine Muschi. Ich konnte sie durch die Jeans riechen. Dieser leicht säuerliche Geruch der einen gleichermaßen anwidert wie erregt. Ich malte mir aus wie sie wohl schmeckt. Sicher ebenfalls leicht sauer, vielleicht etwas kupfern. Durch die weißen Hosen zeichneten sich ihre geilen Schamlippen ab. Diese billige Hure wollte es. Ich wusste es einfach.
Ich starrte sie nun schon seit einer geraumen Zeit an. Betrachtete mir ihre runden Brüste. Diese Frau… ich musste sie haben.
Den Drink in der Hand ging ich durch die Bar direkt auf sie zu. Je näher ich kam, umso mehr konnte ich riechen. Ich roch ihre Muschi, ihr Parfüm, ihre Füße. Vorbei an den ganzen Versagern in der Bar ging ich direkt zu meiner Göttin. Die dicke Beule in meiner Hose konnte ich kaum verbergen. Das wollte ich auch nicht. Sie sollte sehen mit wem sie es zu tun hat.
Ich spürte meinen Schwanz pulsieren. Er wollte raus, wollte sich tief in dieser Frau vergraben.
Ihr Blick brachte meinen Prügel erneut in Wallung. Sie hatte ihn bemerkt, meinen Freudenspender. Das Gespräch mit ihr fiel mir wie üblich leicht. Meine Wirkung auf Frauen lässt sich nicht abstreiten. Ich habe Geld und das sieht man mir an. Das Monstrum in meiner Hose tat ebenfalls seine Wirkung. Sie erzählte mir den Mist den alle erzählen. Das alte Gefasel von erfolglosen Bräuten die nun einen Mann suchten der ihnen das Geld in den Arsch bläst.
Ich zahlte ihre Rechnung. Der Schlüssel meines 911ers fiel mir natürlich wie durch Zufall aus der Hosentasche. Es lief wie immer. Perfekt.

Auf der Fahrt zu meinem Loft ließ ich die Muskeln meines Wagens spielen. Das Verdeck hatte ich eingefahren. So flatterten die schwarzen Haare meiner Beute im Fahrtwind. Ihre prallen Titten hüpften bei jedem Schlagloch auf und ab.
Ihre Hand mit den lackierten Fingernägeln wanderte in meinen Schoß. Sie wollte sich überzeugen, das dieses Paket echt war. Die Schlampe sollte noch Augen machen. Ich trat aufs Gas und sie drückte vor Schreck fest zu.

Im Loft angekommen konnte ich meine Bestie kaum mehr im Zaum halten. Wir kamen gerade zur Tür herein da riss ich ihr schon das Top herunter. Ihre geilen Titten starrten mich an und ich lutschte ihre rosafarbenen Nippel. Sie stöhnte bereits jetzt vor Erregung. Ich wollte mich nicht lange mit ihr beschäftigen. Schließlich ging es um meinen Spaß. Ich drückte ihren Kopf zwischen meine Beine und sie packte bereitwillig mein Gemächt aus. In ihren Augen sah ich die helle Panik. So kannte ich es. Immer nach dicken Schwänzen suchen und wenn dann mal einer kommt machen sich die Weiber halb ins Höschen.
Sie nahm meinen Prügel und begann ihn mit einer Hand zu wichsen. Mit der anderen kraulte sie mir die dicken Eier. Ich zerrte sie nach kurzer Zeit ins Schlafzimmer. Dort ließ ich mich aufs Bett fallen und befahl ihr mich weiter zu verwöhnen.
Ich konnte riechen wie ihre Muschi feucht wurde. Ach was. Nass. Sie musste tropfen.
Ihre Zunge fuhr über meinen ganzen Schwanz. Sie leckte ihn sauber. Um die Kuppe in den Mund zu bekommen, musste sie ihr enges Maul ganz weit aufreißen. Sie schaffte gerade mal die Hälfte bevor sie würgen musste.
Ihre Spucke klebte an meinem Schwanz und lief zu den Eiern herunter. Ich befahl ihr das sofort aufzulecken. Sie tat was ich ihr befahl. Als ich spürte wie ihre Zunge noch tiefer wanderte, öffnete ich die Beine noch etwas weiter. Sie leckte mir nun das Arschloch und wichste mit den Händen fröhlich weiter. Ich genoss diese Behandlung.

Als plötzlich dieser kurze Schmerz auftrat zuckte ich erst zusammen und schüttelte mich kurz vor Geilheit. Sie hatte mir einen Finger in den Arsch gesteckt. Viele Männer finden das vielleicht schwul, aber mal ehrlich, das fühlt sich so was von geil an. Ich genoss es wie sie mein Arschloch fickte. Als sie dann nach und nach mehr Finger dazu nahm musste ich mich beherrschen nicht gleich loszuspritzen.
Bei Finger drei sagte ich ihr sie sollte sich herumdrehen. Sie streckte mir ihren Prachtarsch ins Gesicht. Ich leckte ihre geile Muschi und sie verwöhnte weiter meinen Schokoladentunnel. Meine Zunge zog ganze Fäden an Schleim von ihrer Fotze. Sie war klitschnass.

Genug von diesen Kindereien! Ich drehte sie um und rammte ihr meinen Prügel von hinten in die Fotze. Sie schrie laut auf. Sie schreien immer. Ihr warmes Fleisch um meinen Schwanz fühlte sich herrlich an. Ich spürte wie ihr Schleim durch die Reibung zu schäumen begann. Der warme Saft lief an meinen Eiern herunter.
Während ich sie von hinten fickte versohlte ich ihr gehörig den Hintern. Die perfekten Backen waren feuerrot. Immer wieder knetete ich ihren Arsch fest durch. Ich spuckte ihr aufs enge Arschloch und steckte ihr den Daumen in die Poperze. Sie mochte das. Sie mögen es alle. Nur sind die meisten zu feige es zuzugeben. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi. Sie blieb kurz offen und schloss sich erst langsam. Auf dem Rücken liegend wollte ich nun das sie mich reitet. Ihre dicken Titten hüpften auf und ab. Ich knetete sie und sie schrie laut auf.
Plötzlich drehte sie sich um und bevor ich realisierte was geschah hatte sie sich meinen Schwanz bereits in den Arsch eingeführt. Sie ächzte vor Lust und Schmerz.
Pfah. Ganz langsam versucht sies. Das ist wie beim Schwimmen. Einfach ins kalte Wasser. Ich stieß einmal fest zu und sie kreischte wie am Spieß. Doch ich fickte einfach weiter in ihr Arschloch.

Ich brauchte nicht lange und schon spürte ich den warmen Samen meinen Schwanz hochsteigen. Ich war soweit und schoss ihr die Ladung volle Kanne in ihren Arsch. Sie spürte es und kreiste langsam mit dem Becken. Es war himmlisch.
Als ich dann mein Rohr herauszog blieb ihr Arschloch offen und das Sperma lief langsam raus. Sie fing es mit den Händen auf und schlürfte genüsslich meinen warmen Mannessaft.

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Voyeur

Wochenende einer “O” Teil 1

Wochenende einer „O“

L. war voller Erwartung. Es war Freitag, der Tag an dem sie in ihre wahre Rolle schlüpfen durfte. Der Tag an dem sie nicht nur Frau, Mutter und Angestellte war sondern dass was sie sich immer gewünscht hatte. Eine „O“!
Nein, kein masochistisches etwas, das nach Schlägen bettelte. Sondern ein Wesen dessen größte Freue es war benutzt zu werden.
Sie hatte lange gebraucht um die Wahrheit einzusehen, dass Unterwerfung ihre wahre Berufung war, und am Wochenende konnte sie sie ausleben.
Sie wusste ihr Meister DomAdonis war auf dem Weg. Langsam wurde ihr heiß. Nicht das sie besonders erregt war, sie war sowie immer geil. Seit ihrer Pubertät, ständig. Ja diese permanente Geilheit hätte sie früher beinahe in den Wahnsinn getrieben. Doch sie wusste dass ihre Lust befriedigt werden würde. Aber auf welche Weise dieses Mal?
Ihr Meister hatte im Laufe ihrer Ehe immer neue Ideen gehabt ihr genau das zu geben was sie brauchte. Aus anfänglichen Spielereien mit Haarklemmen, Wäscheklammern oder Gürteln war ein gut ausgestattetes Studio mit Schwingbett, Kreuz, Bock, Fickmaschine, und duzenden von Dildos und Vibratoren geworden.
Allein der Gedanke an die vielen Facetten ihrer intimen Spiele machte sie jetzt regelrecht kribbelig.
Sie schaute auf die Uhr. Es war Zeit sich in eine, seine, „O“ zu verwandeln. Ihre Alltagskleidung wurde abgelegt, eine Rasur war selbstverständlich. Eine „O“ hat außer auf dem Kopf keinerlei Haare zu haben! Sie führe den Analstöpsel ein, ein neues Spielzeug, und ziemlich groß dazu. Doch die kleineren Butt Plugs sind aus ihrem gut eingerittenem Hintern oft wieder rausgeflutscht. Dieser nicht! An der unteren abgeflachten Seite war ein kleiner Metallring mit einer goldenen Kette angebracht. Diese Kette hatte eine ganz besondere Aufgabe.
Wie viele andere devote Frauen war auch aphrOdite, so ihr Name als „O“, an den Schamlippen und dem Kitzler gepierced. So konnte ihre Möse wahlweise abgeschlossen oder aufgezogen werden. Nachdem ihr Hintern versorgt war kam das vordere Loch an die Reihe. Auch hier hatte sie einen passenden Dildo. Nachdem sie ihn versenkt hatte fixierte sie ihn mit der Kette vom Plug, die sie an ihren Kitzlerring befestigte. Zum weiteren Halt wurden die inneren Schamlippen um den Fuß des Dildos herum mit einem großem Edelstahlschloss verschlossen.
Nun war sie gestopft wie eine Weihnachtsgans und sie genoss das Gewühl des ausgefüllt seins.
Befreien konnte sie sich von allein nicht wieder, da nur ihr Meister den Schlüssel zum Öffnen hatte. Ja nicht einmal aufs Klo konnte sie, da die Dildos sämtliche Erleichterungsversuche zum Scheitern brachten.
Nun noch ihren schwarzen Samtanzug an, das Halsband und den Silberring mit der kleinen Öse an die rechte Hand und sie war bereit ihnen Meister zu empfangen.

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Anal

Sexerlebnisse 17 Wahrheit oder Fiktion

Sexerlebnisse – Wahrheit oder Fiktion, wer weiß das schon genau 17

22. erste Tortur für Sklavin “T”

Ich war kaum mit Tamara zu Hause eingetroffen, als es auch schon schellte. Hanns und Pauline standen in der Tür und ich ließ sie herein.
“Hallo ihr Beiden.”, begrüßte ich Sie. “Die Sklavin wartet schon im Wohnraum auf ihre Erziehung. Es ist Heute ihr erster Tag, deshalb will ich sie noch etwas schonen. Kommt mit und schaut zu, wenn ihr wollt. Oder soll ich euch mit einbauen?”
Während ich eine Flasche Wein öffnete und einschenkte, sah Hanns seine Frau an und beratschlagte sich mit ihr, bevor er antwortete: “Wir warten lieber erst mal ab und schauen zu.”
Der Sklavin hatte ich befohlen sich in die Mitte des Wohnzimmers zu stellen und die Beine zu spreizen. Nun schloß ich die Armbänder vor ihrem Bauch zusammen und befestigte eine Kette daran. An einem Balken unter der Decke hatte ich zwei Ringe ca. einen Meter weit auseinander befestigt, durch sie führte ich nun die Kette und hackte sie an einem Bolzen ein, nachdem ich sie so gestrafft hatte, das die Sklavin auf Zehenspitzen stehen mußte.
Sie trug noch immer die gleiche Kleidung wie im Kino, den Riemen-BH und den Slip mit der Befestigungsmöglichkeit für die Dildos, diese hatte ich jedoch noch nicht montiert. An der Stelle, wo man die Dinger anbringen konnte, waren im unmontierten Zustand 2 kreisrunde Löcher. Der Slip bestand im Großen und Ganzen aus 2 durch metallringe verbundene Riemen aus Leder, einer lief um ihre Hüften und ein weiterer durch ihre Beine. Der Riemen der durch die Beine führte, hatte ein Loch über dem Scheideneingang und eines über dem After. Der über die Hüften laufenden Riemen konnte über zwei Schnallen verstellt werden, ebenso wie der Riemen im Schritt und so wurde er auch angelegt. Nun nahm ich ihr den Slip ab und befestigte zwei mittelgroße Dildos darin, führte einen in die Fotze und einen in den Arsch ein und schloß dann die Schnallen wieder.
Pauline bewunderte die stoische Ruhe, die Selbstbeherrschung, mit der Tamara die Prozedur über sich ergehen ließ, denn da ich nicht besonders zimperlich mit ihr umging, mußte sie Schmerzen gehabt haben. Doch außer einem leichten Zucken ihrer Gesichtsmuskeln war nichts zu bemerken gewesen.
“Nun, Sklavin was sind das für Gefühle, so doppelt gepfählt, mit einem dicken Ding in Fotze und Arsch?”, wollte ich wissen.
“Gut Meister.”, antwortete sie devot.
“Nur gut?”
“Sehr gut, mein Herr und Gebieter.”, beeilte sie sich zu sagen. “Es sind herrliche Gefühle!”
“Nun dann wollen wir mal sehen wie es dir hiermit geht!”, sagte ich und holte die Reitgerte. Ich führte sie ihr vor. “Na, wo soll ich dich damit streicheln‘? Erst den Hintern oder lieber die Oberschenkel. Die Oberschenkel? Innen oder außen? Na nun sag schon!”
“Meister ich möchte das ihr die Entscheidung trefft.”, antwortete sie
“Na schön, dann wollen wir mal sehen! Wie wär’s denn, wenn ich mit den Titten anfange?” Ich sprach mehr, als würde ich laut denken, mehr zu mir Selbst, doch ich beobachtete die Sklavin Tammy genau und sah einen Schrecken über ihr hübsches Gesicht huschen. “Nein, ich gehe jetzt erst mal´n paar Wäscheklammern holen, nächste Woche besorgen wir dann richtige, für Titten und Fotze.”
Wieder verzog Tamara ihr Gesicht vor Angst. Oder war es Vorfreude?!
“Hanns, wollt ihr die Sklavin solange mit der Gerte behandeln!”, forderte ich meinen Gast auf. “aber seid nicht zu zimperlich mit ihr!”
“Gerne Master Karl.”, sagte er, obwohl sie eben noch nur Zuschauer sein wollten und stand vom Sofa auf, nahm mir die Gerte aus der Hand und begann Tammy damit den Arsch zu versohlen.
Nach den ersten Schlägen, als es zu schmerzen begann, versuchte die gefesselte Sklavin durch drehen und winden vor den Treffern auszuweichen. Sie pendelte an der Kette hin und her.
“Pauline sei doch so nett und halt die Sklavin bitte fest, damit sie ruhig stehenbleibt!”, forderte Hanns seine Frau auf, die sich Bluse und Rock ausgezogen hatte und nun nur in einer im Schritt offenen Strumpfhose vor uns saß und fleißig ihre glatt rasierte Muschi wichste. Sie erhob sich, stellte sich vor Tamara und griff ihr in den Schritt und an die Möpse.
“Steh‘ jetzt still !”, herrschte sie sie an. “Sonst ziehen wir andere Saiten auf.”
Von nun an rührte sich die Sklavin nicht mehr, fing jedoch an laut zu schreien, so daß ich ihr wieder den Knebel verpassen mußte.
Nachdem ich die Wäscheklammern, solche aus Holz, geholt hatte und wieder in den Wohnraum trat – ich hatte mir mindestens 2 Zigarettenlängen Zeit gelassen, hörte Hanns auf Tammy zu züchtigen. Ich trat vor sie und begutachtete das Ergebnis.
“Los Sklavin,” befahl ich, da Hanns nur ihre Kehrseite geschlagen hatte. “Dreh dich!”

Langsam, auf den Zehenspitzen balancierend, drehte sich Tammy herum. Ihr Hintern und ihre Oberschenkel waren mit roten Striemen gezeichnet, jedoch nicht so, daß sie schon aufgeplatzt waren, Diese Streifen würden nach einem Tag wieder verschwunden sein. Ich war zufrieden und nickte Hanns und Pauline dankbar zu.
“So meine Liebe, nun werden wir mal sehen was du hiervon hältst!”, sagte ich, drehte sie wieder herum, sodas sie mich ansehen mußte und griff ihr an die rechte Brust. Ich hielt ihr einige der Klammern vor die Augen, ihre Pupillen weiteten sich. “Hiermit werde ich jetzt deine Warzen martern! Ich fange mit der rechten Titte an und danach kommt die Linke dran! Pauline, hältst du sie noch mal fest!”
Als ich die erste Klammer an der Warze befestigt hatte, fing Tammy wieder an sich zu bewegen und pendelte an der Kette hin und her.
“Hanns, bitte laß die kette um 4 Glieder nach, damit die Sklavin sich richtig hinstellen und die Beine spreizen kann!”, befahl ich, nachdem ich je 4 Klammern an ihrer Brust befestigt hatte. “Ich muß an die Innenseiten der Oberschenkel heran.”
Mit der Gerte schlug ich leicht auf die Innenseite der Waden, um Tammy dazu zu bringe die Schenkel auseinander zu nehmen, was sie daraufhin auch tat. Ich kniff sie nun in die Oberschenkel und befestigte an der Hautfalte mehrere Wäscheklammern auf jeder Seite.
Durch den Knebel stöhnte die Sklavin, denn die Klammern schmerzten sie. Den Knebel nahm ich ihr jetzt wieder aus dem Mund heraus, befahl ihr jedoch: “Wenn ich einen Ton höre, wird Hanns dich wieder mit der Gerte behandeln. Möchtest du das?!”
Die Sklavin schüttelte mit dem Kopf.
“Wie heißt das?”, herrschte ich sie an.
“Nein, mein Herr und Gebieter. Ich möchte nur das ihr mit mir Zufrieden seid.”, antwortete sie nun stöhnend.
Zusätzlich zu den Klammen an den Schenkelinnenseiten befestigte ich ebenfalls klammern an den Schamlippen von Tammy. dazu zog ich die kleinen, inneren Schamlippen mit den fingern lang, so daß ich jeweils 6 Klammern je Schamlippe befestigen konnte.
“Hanns könntest du mir bitte behilflich sein?” erkundigte ich mich bei meinem Besuch, “Wir besorgen meiner Sklavenfotze mal was worauf sie in diesem Zustand schlafen kann!”
Zusammen mit Hanns holte ich einen zusammenklappbaren Biertisch ( wie man sie auf allen größeren Festen in den Festzelten findet) aus der Garage. Den Biertisch stellten wir leicht schräg und verkeilten ihn so das er nicht wegrutschen konnte hinter Tammy.
Die Sklavin konnte sich so anlehnen und evtl sogar in dieser Stellung schlafen!
Ich lockerte die Kette nun soweit das es einigermaßen bequem war.

“So, meine “Liebste”,” meinte ich leicht ironisch, “ich wünsche dir eine gute Nacht, w2ir shen uns dann morgen Früh wieder! Und ich will keinen Ton von dir hören! Sonst wirst du es Morgen bereuen!

Ich verlies mit Hanns und Pauline den Raum. Es war schon lange nach Mitternacht und so zeigte ich den Beiden mein Gästezimmer und wir legten uns schlafen.

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Anal BDSM Erstes Mal

Meine Freundin im Schlaf überrascht

Sie lag da und schlief zwischen uns im Zelt. Mein Kumpel Jan und ich waren schon auf, weil die Sonne schon aufgegangen war und das Zelt aufgeheizt hatte. Steffi lag auf dem Rücken, Ihr Hauch von Klamotten war im Schlaf etwas verrutscht. Ihr enges Tanktop hatte sich nach oben geschoben, bis knapp unter die wohlgeformten, mittelgroßen harten Teenytitten. Ihre dunklen Nippel waren durch den leichten weißen Stoff gut erkennbar. Ihr Kopf lag zur Seite gedreht, den Mund leicht geöffnet. Ein Bein hatte sie etwas angezogen, so dass man einen guten Blick in ihren Schritt hatte. Das kleine Dreickchen von ihrem String war zur Seite gerutscht genau in ihren Schlitz, so dass eine ihrer rasierten Schamlippen zu sehen war.

Ich schaute zu Jan, von dem ich wusste, dass er sowieso geil auf meine Freundin war und sah seine Morgenlatte in seiner Hose, die wohl nicht nur wegen des Morgens bestand hatte. Ich zog das dehnbare weit ausgeschnittene Top ein wenig nach unten, so dass der erste Nippel von Steffi ganz zum Vorschein kam. Auch die zweite geile Teenytitte ließ sich leicht freilegen. Steffi schlief noch immer. Sie hatte nur ein wenig schwerer geatmet als die Naht des Tanktops über ihre Nippel glitt. Nun war der String an der Reihe. Auch er ließ sich leicht zur Seite schieben, so dass Ihre Fotze nun in voller Pracht zu sehen war.

Jan gefiel was er sah. Wir begannen ganz leicht ihre Brüste zu streicheln. Erst nur um die Nippel herum, dann auch ganz zärtlich die Nippel. Die zogen sich von der Berührung sofort zusammen und wurden steinhart. Wieder atmete Steffi ein wenig flacher, aber sie wachte noch immer nicht auf. Am geilsten wäre jetzt eine Überraschung dachte ich mir. Da Steffi mit dem Kopf zu Jan gedreht war, signalisierte ich ihm dass er seinen Schwanz vor ihrem Mund in Position bringen solle.

Als er sich in dem Zelt soweit verrenkt hatte, gab ich per Handzeichen das Startsignal. Jan steckte ihr einfach seinen Prügel in den Mund und ich zwei Finger in die nasse Fotze. Steffi stöhnte auf, was aber von dem Schwanz in ihrem Mund unterdrückt wurde. Man merkte, dass sie eine Sekunde irritiert war, aber meine kleine schaltete wie immer sofort auf Geilmodus um und versuchte den Schwanz in ihrem Mund brav zu schlucken. Jan machte das so geil, dass er gleich anfing sie härter in den Mund zu ficken und ihre Titten knetete und ihre Nippel zwirbelte. Steffi signalisierte ihr Wohlbefinden mit einem inbrünstigen Fickmundgeräusch.

Unterdessen blieb ich nicht untätig. In der Zwischenzeit hatte ich ihre Beine gespreizt und begann ein wenig ihre Fotze zu lecken, was sie mit starkem forderndem Beckenkreisen quittierte. Noch so früh am Tag und erst so kurz am Ficken, aber meine kleine lief so schon aus, dass ich ihren Saft in richtigen Schüben schlucken konnte. Während ich sie mit meiner Zunge fickte, begann ich mit einem Finger ihr kleines Arschloch zu dehnen. Mittlerweile stellt das kein großes Problem mehr da, denn seit dem ersten Arschfick ist meine kleine ganz verrückt nach Analverkehr.

Mittlerweile wurde Steffi in schön harter Gangart gefickt. Ich hatte Jan im Vorfeld erzählt er brauche nicht zimperlich sein, wenn es mal so weit kommen sollte. Er hielt Steffis Kopf nun mit einer Hand am Pferdeschwanz und fickte sie tief in ihren Mund. Außerdem verteilte er leichte klatschende Klapse auf ihre umherwirbelnden Teenytitten, während sie versuchte den Würgereiz zu unterdrücken und lustvolle Laute von sich gab.

Auch mein Schwanz war jetzt zum bersten geilhart. Damit ihr auslaufendes Fötzchen nicht leer blieb griff ich nach einer Deodose, die im Zelt lag und rammte ihr das Ding rein. Ich fickte sie heftig mit dem Deo durch, was sie immer wilder machte. Schließlich versenkte ich das Ding bis zum Anschlag in Ihrer Fotze, so dass nur doch das Ende herausschaute, setzte meinen Schwanz an ihrer Rosette an und schob ihn mit einem Ruck in ihren zarten geilen Teenyarsch. Hätte sie nicht den Schwanz in ihrem Hals gehabt, wäre das ein Lauter Schrei gewesen!

Wir fickten Steffi nun nach Leibeskräften durch und es dauerte auch nicht lange, da bahnte sich ein gewaltiger Orgasmus bei ihr an. Ich liebe es mitanzusehen, wenn ihr ganzer Körper anfängt zu zucken, sich die Bauchmuskeln rhythmisch an der Bauchoberfläche abzeichnen und sich das Zucken bis in ihre schönen langen Beine fortsetzt. Dazu der Anblick ihres schönen Gesichts und des Schwanzes, der immer wieder tief in dem weit geöffneten Mund fährt. Durch die konstante Reizung glühten ihre geilen Tittchen und der Schleim, der aus Ihrem Mund tropfte hatte ihren ganzen Oberkörper bereits eingesaut. Als der Schwanz von Jan anfing zu Zucken und ich merkte wie meine kleine Versuchte den ganzen Saft zu schlucken, dachte ich bei mir was für ein Glück ich doch habe, dieses kleine attraktive versaute Stück zur Freundin zu haben, kam mit ein einem gewaltigen Orgasmus und spritzte ihr eine riesen Ladung Sperma über den Bauch bis auf die Tittchen.

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Reife Frauen

Die Englischlehrerin Teil 2

Die Englischlehrerin Teil 2

Am nächsten Morgen hätte ich zunächst eine Doppelstunde Sport gehabt. Der Lehrer war eine Pfeife und mancher meiner Schulkameraden hatte schon ohne größere Strafen erwarten zu müssen bei ihm blau gemacht. Jetzt war ich mal dran. Körperlich ertüchtigt hatte ich mich weiß Gott ausgiebigst in der letzten Nacht. Tamaras Unterricht begann erst nach der Pause und so schliefen wir gemütlich aus und frühstückten zusammen bei ihr. Ich lediglich in Slip und T-Shirt, sie in ihrem roten seidenen Morgenmantel, unter dem sie nur ein frisches Höschen trug. Ich hatte sie beim Anziehen gesehen, wie dünn es war, so dass alle wesentlichen Elemente, die es eigentlich verbergen sollte, bestens zu erahnen waren. Zusammen mit dem in der Morgensonne schimmernden rot, das ihren Körper eng umgab, und auf das ihre ebenfalls glänzenden schwarzen Haare fielen, bot sich mir ein Anblick, an dem ich mich gar nicht satt sehen konnte. Ich konnte mein Glück kaum fassen, nun mit dieser wunderschönen, erfahrenen und einfühlsamen Frau zusammen zu sein. Um alles in der Welt sollte das auch so bleiben. Sie dachte offenbar ähnlich, denn anders konnte ich ihr Angebot kaum verstehen.
„Holger, das Jahr ist zwar erst wenig mehr als zur Hälfte durch, aber deine Notensituation bei mir ist momentan nicht gerade rosig. Du weißt ja, dass ich dich nie durchrasseln lassen würde, aber dann müsstest du einen ziemlich großen Leistungssprung machen.“
„Tammy, du hast doch am eigenen Leib gefühlt, wie du mich zu Höstleistungen gebracht hast.“ Ich beugte mich zu ihr und küsste sie. Es war kein zärtlicher Guten-Morgen-Kuss, den hatten wir natürlich schon im Bett ausgetauscht. Eher feucht und schmutzig steckte ich ihr meine Zunge dabei in den Mund. Meinen Oberkörper drückte ich auf ihre großen festen Brüste und meine Hand legte ich zwischen ihre Beine. Auch durch meine Lenden ging ein Prickeln, wie ich die Seide über den Stoff ihres Höschens reiben spürte und in meinem Slip wurde es enger.
„Holger, du nimmersatter junger Hengst! Für so was fehlt uns jetzt die Zeit. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen!“
Auch wenn es sich empört anhörte, ihre Zunge hatte etwas anderes gesagt und auch der Gegendruck ihres Beckens ließ mich schmunzeln. Sanfter schob sie auch gleich nach: Lass meinem kleinen Stoßzahn ein paar Stunden Ruhe zukommen“, sie streichelte zart meinen Schwanz durch meinen Slip, dass er fast durch gerochen wäre, „und jetzt könnten wir doch deine Klassenarbeit etwas verbessern, dann können wir schon jetzt einen Trend zum besseren einläuten. Eine Aufgabe hast du eh schon von Britte brauchbar übernommen.“
Sie meinte es tatsächlich ernst mit mir. Sonst würde sie nie so ein Risiko für sich und ihre beruflich Laufbahn eingegangen sein. Sie zog ein frisches Blatt heraus und machte zu zwei weiteren Aufgaben Vorschläge, die zwar von der Musterlösung entfernt waren, jedoch immer noch für ein paar Extrapunkte gut waren. Ich übernahm sie einfach. Bei der Sache war ich natürlich nicht. Zu verführerisch hörte sich ihre Stimme dabei an und der Duft ihrer Haare und ihr warmer Atem brachten mich derart in Wallung, dass es eine wesentlich größere Leistung war, sie nicht zur Couch zu tragen und statt meine Ohren auf Englisch meinen Schwanz französisch verwöhnen zu lassen, als ruhig das Blatt zu beschreiben. Sie hatte mich wirklich auf den Geschmack gebracht in dieser Nacht.

Meine Unerfahrenheit hatte sie erkannt und mich einige Male mich austoben lassen, wobei ich immer – kein Wunder bei einer Frau wie ihr – sehr schnell gekommen war. Auch das hatte sie zwar genossen, so gierig, wie sie dabei mehrmals meine Ladungen von jungem warmem Sperma getrunken hatte. Aber erst danach war auch sie wirklich auf ihre Kosten gekommen, als ich befreit von der Überwältigung durch die ersten Eindrücke beim Sex mit meiner Lehrerin und natürlich auch befreit vom Druck in meinem Schwanz, diese Klassefrau umgehend und ausgiebig besamen zu wollen. Wie Tamara mir prophezeit hatte, war es wirklich etwas ganz anderes, als ich auch auf sie eingehen konnte. Wie ich nun auch die Nuancen ihrer Lust spürte, wie sie unterschiedlich auf meine Stöße und Küsse und auch auf meine Hände reagierte. Wie ich sie langsam immer weiter erregen konnte, indem ich mich sanft leckend oder lüstern knabbernd um ihre Nippel kümmerte, ihren Kitzler reizte, den sie mir schließlich flehend entgegen streckte, bis ich endlich meinen großen harten Prügel immer heftiger in ihre Grotte rammte, sie so vor mir hertrieb und es am Ende schaffte, sie einzuholen. Zusammen mit ihren verzückten Lustschreien, die in ihrem Orgasmus aus ihr heraus quollen, ebenfalls unter lautem dunklem Stöhnen meinen Höhepunkt zu erreichen und meinen Samen in gewaltigen Schüben tief in ihre Lusthöhle zu spritzen. Gemeinsam zuckten unsere Unterleibe in Ekstase, die Tamara für sich so herbei gesehnt und ich für mich nicht für möglich gehalten hatte. Den Schmerz durch ihre Nägel, die sich dabei fest in meinen Rücken gekrallt hatten, ignorierte ich völlig. Bei den davon am Morgen deutlich sichtbaren roten Striemen war es wohl auch gut, mich nicht vor den Klassenkameraden im Sport umziehen zu müssen. Aber das war auch die einzige schmerzhafte Erfahrung gewesen. Anschließend wurde meine geliebte Englisch- auch noch zur Französischlehrerin, als sie mich noch total benommen von unserer ersten gemeinsamen Explosion auf dem Vulkan der Lust in die 69er-Stellung dirigierte und meinen verschmierten Stoßzahn lust- und liebevoll zu weiteren Großtaten animierte. Ihr gekonntes Zungenspiel unterbrach sie nur hin und wieder für Anweisungen, wie ich sie noch schöner lecken könnte. Meine Zunge ließ ich in ihr feuchtes Mösenloch eintauchen, geradezu beschämend wenig tief hinein im Vergleich zu meinem passend gebogenem Dolch, dafür bereitete ihr der Wechsel von da hinten zu ihrer rosa Perle und der Weg dazwischen an ihren geschwollenen Schamlippen vorbei höchste Lust, was sie mir mit einem göttlichen Blaskonzert an meiner Eichel dankte. So schön rieben ihre Lippen darüber und ihre Zunge umspielte mich mit flinken Bewegungen. Fast so schön war es ihr Stöhnen zu hören, wenn sie mich nach Luft schnappend entließ und kurz nur meinen Stamm wichste. Erst als sie zusätzlich meine Hoden in dieser Stellung für sich – und auch für mich – entdeckte – war es wieder um mich geschehen. Den Zeitpunkt hatte sie gut gewählt, denn auch ihren spürte sie unter meiner Zunge in ihrem Orgasmus zucken, währen sie mir wieder meine weißlich zäh abgespritzten Samenpakete von der Spitze absaugte, bis nichts mehr an meinem Schwanz an kürzliche Ergüsse erinnerte. Nur die dunkel geschwollene Vorhaut zeugte von den Einsätzen dieser Nacht. Eng aneinander gekuschelt schliefen wir ein.

Mit meiner inzwischen ganz passablen Klassenarbeit in Tamaras Tasche gingen wir getrennt in die Schule, wo in der letzten Stunde des Tages die Herausgabe stattfand. Anerkennend blickte Britta neben mir auf die unerwartete 3, die in schön geschwungenem Rot an der oberen Ecke meines Blattes prangte. Ihre 1 war schon fast Standard, Deswegen ließ Tamara ihr und ihrer Freundin auch so manches Schwätzchen während des Unterrichts durchgehen.
Die Stunde war zu Ende und alle strömten in den freien Nachmittag. Fast alle, denn Tamara hielt uns mit strengem Blick noch zurück.
„Britta, Holger! Mit ihnen beiden muss ich noch einmal gesondert reden.“
Als alle anderen draußen waren, dachte ich wirklich, eine hyperstrenge Oberlehrerin wird uns gleich den Hintern versohlen. Eine Vorstellung, die mir sogleich zu gefallen begann und ich musste mich zusammen reißen, um nicht ein erwartungsvolles Grinsen ins Gesicht zu bekommen.
„Leider habe ich nichts bemerkt, aber eine Aufgabe ist in ihren beiden Arbeiten beinahe identisch zu Papier gebracht und nach ihrer sonstigen Leistungen bin ich überzeugt, dass sie, Holger, bei Britta abgeschrieben haben.“
Britta war endcool.
„Wenn sie nichts gesehen haben, Frau Dr.Tiedtjen, was machen wir dann noch hier?“
Bei jedem anderen Lehrer hätte ich applaudiert ob dieser Dreistigkeit. Hier wollte ich beinahe Tamara zur Seite springen und Britta beschwichtigen.
„Seien sie vorsichtig, Britta. Auch das Abschreiben lassen werde ich das nächste Mal mit ungenügend bewerten. Ihnen mag das nichts ausmachen, aber bedenken sie, dass sich eine gerade 1 auch besser macht als eine rebellische 2. Vor allem ist unser Holger hier trotz dieser 3 noch nicht gesichert für dieses Jahr und es wäre für ihn noch mehr schade, wenn dieser erkennbare Aufwärtstrend, der auch ohne ihre Hilfe erkennbar gewesen wäre, wieder zerstört würde. Verstehen wir uns?“
Britta nickte knapp.
„Dann können sie jetzt gehen.“
Wir drehten uns weg.
„Nein Holger! Mit ihnen muss ich trotzdem noch ein ernstes Wort reden.“
Überrascht blieb ich stehen und sah Britta nach, die kopfschüttelnd das Zimmer verließ.
„Was gibt’s denn noch? Du bist ja eine abartig gute Schauspielerin. Wie dir der Abscheu vor dem Betrug anzusehen war.“
„Das war auch nicht gespielt!“
„Ach nein? Und die anderen meiner guten Antworten?“
Sie legte mir ihre Arme um die Schultern. Ein zarter Kuss traf meine Lippen.
„Da war ich in einer emotionalen Notlage.“
„Ich bin gern dein Helfer in der Not“, und küsste etwas energischer zurück.
Sie löste sich wieder von mir.
„Außerdem würde ich der hochnäsigen Schnepfe zu gern eins verpassen, wenn ich denn dürfte. Wie die sich in der Klasse aufspielt.“
„Aber Tammylein. Du hast doch selbst gesagt, dass die jungen Gören einfach Jungs beeindrucken wollen. Oder bist du eifersüchtig?“
„Unsinn, Holger! Doch nicht auf so ein unreifes Früchtchen. Ich weiß doch, das du die große süße saftige Orange der kleinen harten sauren Limone vorziehst, hab ich nicht recht?“
Ich hatte mich leger auf einen Stuhl gelümmelt, so dass mir ihre prallen Titten, die sie mir im Vorbeugen mit ihren Händen noch weiter entgegen spielte, direkt vor dem Gesicht standen.
„Hui, Tamara, pass auf, sonst geht mir hier im Klassenzimmer versehentlich einer ab!“
„Ja? Bist du schon wieder so weit? Lass doch mal sehen!“
„Tamara! Ich kann doch hier in der Schule nicht die Hosen runter lassen. Wenn das jemand sieht!“
„Zu viel Risiko? In der Prüfung schreibst du doch auch hemmungslos ab, obwohl die Lehrerin zusehen könnte. Und jetzt ist Schulschluss für heute. Würde mich schon sehr wundern, wenn noch jemand hierher käme. Also los jetzt! Schwanz raus, Holger!“
Sie griff schon gierig an meine Hose.
„Zeig mir endlich, wie hart ich meinen großen Stoßzahn schon wieder gemacht habe!“
Die Frau war wirklich eine Wucht. Nicht mehr als drei Stunden hatte sie sich durch ihren Unterricht gehangelt und schon war sie wieder so geil auf meinen Schwanz.
„Ist ja gut, meine hungrige kleine Tammy. Du sollst dein Spielzeug ja haben.“
Ich packte mich aus und war fast selbst überrascht, wie groß er bereits aus meinem Slip wuchs. Sofort war Tamara bei ihm uns schob meine Vorhaut zurück, der die Strapazen der letzten Nacht noch deutlich anzusehen waren. Das störte sie aber nicht und schon vernahm ich ihr wohlig kehliges Schmatzen an meiner Eichel, das sie mit kräftigem Reiben meines Stammes begleitete. Ich schloss einfach die Augen und genoss ihr göttliches Saugen an meiner Latte. Immer schneller fuhr ihr süßer Mund über mich und ich spürte, wie spermageil sie schon wieder war. Leicht beugte ich mich vor und fasste in ihr Haar. Sanft drückte ich ihre warme Kopfhaut und unterstützte so ihr geil gleitendes Lutschen über meinen Schwanz, mit dem sie mich zu immer höheren Lustgefühlen blies.
„Ja meine kleine geile Tammy, das ist so gut, wie du mich bläst. Ich liebe deinen geilen Blasemund, du nimmersattes schwanzgeiles Luder du! Aaah!“
In horrendem Tempo wichste sie meinem Schwanz und sah mich kurz an.
„Ja, Holger, zeig mir, wie geil ich dich mache! Spritz mir deine heiße Sahne rein. Gib mir deine zähe Creme zwischen die Zähne. Heute Abend darfst du mir dann ins Gesicht spritzen, du spritzgeiler Bock!“
Sie trieb mich wirklich in den Wahnsinn mit der Vorstellung, meine Schübe direkt über ihre Stirn und Wangen zu verteilen, die sie sich dann genüsslich in ihren Mund reiben und einen glänzenden Film auf ihrem Gesicht hinterlassen würde. Alles würde ich von ihrem Gesicht küssen. Weiter gepusht von diesen geilen Gedanken packte ich Tamaras Kopf presste ihn zu mir und stieß fester in ihren Mund.
„Ah, du schwanzlutschende Schlampe, Tamara. Lass mich deinen versauten Mund ficken. Das willst du doch, ja!“
Mehr als ein gepresstes ‚mhm, mhm’ kam nicht aus ihrer schwanzgefüllten Mundhöhle. Rasend fickte ich sie weiter und nahm auch keine Rücksicht auf ihre immer angestrengter klingenden Stöhnlaute. Mit beiden Händen hatte sie meinen Schwanz gepackt, damit ich nicht zu tief in sie dringen konnte und wichste fest. Das gab mir schließlich den Rest und ich pumpte ihr meine Ladung in ihren Schlund. Zitternd gab ich einen um den anderen Schub ab, die sie alle schluckte und dann auch alles von meiner Eichel leckte. Erschöpft und befriedigt stand ich über ihr. Auch sie brauchte Zeit, bis sie aufstehen und wieder reden konnte. Mit rotem Kopf und zerzaustem Haar stand sie da. Fast ängstlich war ihr Blick.
„Wenn ich nicht überzeugt wäre, dass du mich liebst, müsste ich glauben, du hast mich nur zu deinem Spaß für einen ziemlich harten oralen Fick benutzt.“
„Aber Tammy!“ Ich umarmte sie und wollte sie küssen. Sie weigerte sich nach dem eben erneut ihren Mund zu öffnen.
„Ich liebe dich und werde es dir zeigen.“
Sanft drehte ich sie um, bis ich ihren Po an meinem Schwanz spürte. Vorsichtig drückte ich ihre Brüste. Als ich ein leichtes wohliges Stöhnen hörte, begann ich ihren Rock zu heben und mich auf die Knie hinab zu lassen. Ihr knackiger Hintern und ihr Slip tauchten auf. Von sich aus öffnete sie ihre Beine weiter. Behutsam aber bestimmt drückte ich auf ihren Rücken und sie legte ihren Oberkörper auf das Pult. Ich berührte ihren Slip und fühlte ihre Lippen durch den Stoff. Sie zuckte vor Lust zusammen. Meine Finger fuhren immer wieder über ihre verhüllte Spalte und bald spürte ich den Stoff auch außen feucht werden. Tamaras Atem ging schwer. Sie wollte Befriedigung, wollte verwöhnt werden, nicht nur von meiner Hand, das wusste ich. Am liebsten hätte sie wieder ihren Stoßzahn in sich gefühlt, der sie so schön ausfüllte und ihr Innerstes aufs Schönste berührte, aber sie richtig ficken wollte ich in unserem Klassenraum nicht. Sie würde wie ich eben oral zum Höhepunkt getrieben werden. Meine Zunge sollte sie spüren, mit der ich viel leichter und genauer ihren Kitzler reizen konnte als mit meinem groben Kolben. Ich zog ihr den nassen Slip herunter. Mit einem Bein stieg sie heraus, so dass er um die andere Fessel baumelte. Endlich lag sie entblößt vor mir und ich konnte mich nicht mehr zurück halten. Meine Zunge stieß sofort in ihr feuchtes Loch und kreiste darin. Ich musste ihre Backen kräftig auseinander drücken um tiefer zwischen ihre Beine zu kommen. Zu den rosa Schamlippen und schließlich zu ihrer etwas helleren Perle, die ich immer wieder sanft anstupste. Unterdrückt stöhnte Tamara ihre Lust in ihre Hand, um nicht doch noch einen zufälligen Gast in unser schulisches Liebesnest zu locken. Dann zog ich mich wieder zurück um ihre inzwischen triefende Grotte zu verwöhnen. Dieses Wechselspiel ging einige Male vor und zurück, bis ich intensiv an ihrer Klitoris zu saugen begann. Mehr zufällig berührte ich beim Auseinanderziehen ihrer Backen ihren fest verschlossenen Hintereingang. Der Reiz war offenbar zuviel für sie und ein kurzer gar nicht unterdrückter Lustschrei entwich ihr. Meine Neugier war geweckt und mein Finger blieb in der Region. Immer wieder streifte ich ihre Rosette, mal mit mehr, mal mit weniger Druck. Immer reagierte Tamara mit einer unglaublichen Anspannung, wie ich sie bisher nur kurz vor dem Orgasmus bei ihr bemerkt hatte. Schließlich kreiste ich nur noch auf ihrem Poloch und langsam fand meine Fingerkuppe den Widerstand weniger stark. Leicht sank ich ein, drückte den Muskel weiter nach außen und Millimeter um Millimeter spürte ich mehr von der samtigen Wand, die zu allen Seiten hinter dieser Öffnung lag. Wie in Trance hauchte Tamara auf ihr Pult: „Nicht, Holger. Lass das! Nicht …Uuh!“
Aber es war passiert. Wie unbequem es auch war, zwischen ihren Beinen weiter an ihrem Kitzler zu lecken und hinten ihren Anus zu bearbeiten, den ich dabei gar nicht sehen konnte, ich führte ihr meinen Finger ganz ein und weil ihr Protest auch nicht energischer wurde – im Gegenteil, es war nur noch leichtes Stöhnen zu hören – begann ich sie richtig mit dem Finger in ihren Arsch zu ficken. Schnell merkte ich, dass es einen guten Widerhalt gab, wenn ich gleichzeitig meinen Daumen in ihrer Möse hatte. Richtig raus- und reinficken war das nicht mehr, aber unglaublich geil, sie in ihren beiden Löchern zu befingern. Und ihr gefiel es sowieso, so wie sie sich in meine ihre Löcher stopfende Hand drückte. Immer wilder presste sie sich mir entgegen und dann begann sie zu zucken. Ich hatte ihr einen Orgasmus geschenkt. Welchen – oral, vaginal oder anal – , wusste sie vermutlich selbst nicht, aber sie bebte, ließ sich von ihrer Lust durchfluten und hing danach total fertig auf ihrem Pult. Hätte ich sie nicht gehalten, sie wäre auf den Boden geflossen. So richtete sie sich an mir auf, küsste mich und hauchte noch ganz benommen: „Jetzt aber raus hier. Wir arbeiten unser Pensum zu Hause schnell weg und dann kommst du wieder zu mir. Ich kann es jetzt schon kaum erwarten, dich wieder zu haben.“
„Lass mich aber zuerst gehen. Wenn ich in fünf Minuten nicht noch mal zurück bin, war alles ruhig und wir machen es so, wie du gesagt hast.“
Ein Küsschen und weg war ich. Es war alles ruhig und ich schlenderte den Gang entlang. An der nächsten Ecke traf mich fast der Schlag.
„Was machst du denn so lange da drinnen? Hat sie dir so den Kopf gewaschen oder dir ihre alten baumelnden Titten angeboten?“
Britta hatte hier irgendwo gewartet und ich war jetzt ziemlich in Erklärungsnot.
„Na ja, einigen Dingen ist sie schon auf den Grund gegangen. Einige Übungsformen, wie man in unserem Fach besser wird und mehr Spaß hat, hat sie mir auch konkret gezeigt und ich habe mich auch interessiert gezeigt. Findest du wirklich, dass ihr Busen baumelt? Ich finde den verhältnismäßig straff.“
„Du bist doof, Holger! Ich wollte dir nur noch das geben.“
Sie gab mir einen Umschlag, machte kehrt und verschwand.
Neugierig machte ich das Kuvert auf. Das würde Tamara aber nicht gefallen. Britta hatte mich zu ihrem 18ten Geburtstag in zwei Wochen eingeladen.

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Reife Frauen

Nachbarin Teil 4

…. also machte ich weiter und bearbeitetet mit einer hand ihre nippel , die nun richtig steif und hart waren und mit der andern streichelte ich ihren körper. meine hand erforschte ihren körper bis ich zu ihrer pussy kam dort angekommen streifte ich erst durch ihren slip durch ihre spalte, sie stöhnte leidse auf und fasste nach meiner hand, erst dachte ich, dass sie meine hand festhalten würde weil sie es nicht will aber dann führte sie meine hand in ihren slip , pitsche patsche nass war ihre grotte und ich spreitzte ihre schamlippen und mit einem finger fing ich an ihren kitzler zu massieren, erst ganz forsichtg und dann härter und bestimmend. ich merkte schnell dass sie es genau so will denn ihr stöhnen wurde nun lauter. sie griff auch nach hinten und fing an meinen harten zu bearbeiten sie fing langsam an ihn zu wichsen. er hatte längst volle größe erreicht und war ordentlich am pochen…

ich wollte sie jetzt ficken aber auch nicht gleich ich wollte dass sie zu mir sagt , dass sie mich will dass sie gefickt werden will. also machte ich weiter und fing an ihre pussy erst mit einem finger, dann den zweiten und dann mit drei fingern zu ficken , ich fickte sie mit drei fingern und sie wurde richtig wild. ja ramona war nun nicht mehr herr ihrer sinne, sie schrie mich regelrecht an, dass wenn ich so weiter mache dass sie kommt ich sagte ihr, dass ich will dass sie kommt wenn ich sie mit den fingern bearbeite.. es dauerte nicht lange und sie fing an zu zucken , sie schrie ihre lust raus und kam zu einem gigantischen orgasmus es spritzte aus ihr heraus so etwas habe ich noch nie erlebt aber es war geil sehr geil..nach dem sie sich wieder beruhigt hat sagte sie so nun aber mal zu dir.. sie fing an meinen schwanz zu blasen und zu wichsen ich wusste, dass ich das nicht lange aushalten werde aber ich genoss es auch ich konnte mein stöhnen nicht zurückhalten und als sie dann noch meine eier und meine rosette bearbeitetet war es um mich geschehen mit einem lauten schrei der erleichterung kam ich in ihrem mund ramona schluckte alles und saugte dabei weiter jeden einzelnen tropfen saugte sie aus.. so lag ich dann erschöpft auf dem rücken und wir gönnten uns eine pause… auch wärend der pause fingerte ich sie und ramona streichelte meinen schwanz bis er wieder stand dann kamen die worte , die ich hören wollte. ramona sagte mir, dass ich sie jetzt bitte hart ficken soll. sie drehte sich um kniete also vor mir und ich konnte ihren prächtigen arsch sehen ihre pussy zuckte immernoch und dann setzte ich meinen schwanz an und lies ihn langsam in sie gleiten, sie war schon wieder oder immernoch so nass , dass er einfach so rein flutschte.. ich bewegte mich langsam und zog ihn immer wenn ich ganz in ihr war raus , so dass ich ihr loch pulsieren sah , es war ein hammer nablick , gerade so als ob ihre pussy auch bettelte dass ich sie ausfülle…
dann fing ich an ramona, so wie sie es wollte zu ficken, meine bewegungen wurden schneller und härter ich stieß mit voller kraft zu und jedes klatschen bestätigte sie mit einem stöhnen…. dann hörte ich auf und drehte sie um ich wollte unbedingt ihre titten ficken, sie dabei ansehen und ihre reaktionen aufnehemen. mit der anderen hand fingerte ich sie wieder langsam dann schneller, 1,2,3,4 finger und dann die ganze hand sie schrie vor lust doch ich sollte nicht aufhören sie feuerte mich an und drückte ihre titten immer fester zusammen göttlich dieser fick… ich fragte sie wie sie was will und sie sagte mir, dass sie die dogy stellung perfekt findet ich soll sie von hinten hart nehmen so wie vorhin, also machte ich es und fickte sie immer härter und dabei fing ich an ihr po loch zu massieren und zu weiten , ich fingerte sie nun und steckte ihr einen finger ins hinterstübchen ich konnte bei jedem stoß meinen schwanz fühlen und so machte ich weiter, bis ramona sich zu mir umdrehte und sagte dass sie meienn schwanz in ihrem arsch will , ja sie schrie fick mich jetzt in den arsch… ich zog ihn raus verteilte mit meiner hand den fotzenschleim auf ihr po loch und drang langsam in sie ein… es war eng und ich war ganz vorsichtig nach 5-6 stößen war sie nun bereit mich hart aufzunehmen ramona fingerte sich dabei selbst und wir kamen zusammen zu einem perfekten orgasmus….

danach fielen wir beide erschöpft auf den rücken und lagen erst mal ohne ein wort zu sagen neben einander… dann sagte sie mir, dass sie das gefühl hat als wäre sie zerrissen aber sie sagte auch dass es nicht unangenehm ist sich so zu fühlen ramona fand es um mit ihren worten zu sprechen hammer geil …
wir kuschelten und an einander und ich fragte sie ob sie heute bei mir schlafen will sie lachte und sagte frech, ich wäre eh nicht gegangen …. eng umschlungen küssten wir uns noch und dann schliefen wir zufrieden und befriedigt ein…

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Anal

Familienzusammenführung

Eigentlich mochte Ronja ihren zwanzigjährigen Cousin Kevin nicht besonders. Mit seinen gegelten Haaren, seiner leicht überheblichen Art und immer nur den angesagtesten Markenklamotten am Leib, kam er ihr vor wie der Prototyp der von sich selbst überzeugten eitlen Typen, die glaubten, jedes Mädel müsste SOFORT auf sie stehen.

Also war sie nicht gerade begeistert, als er eines Tages vor der Tür stand. Sie wusste ja nicht, dass sich ab diesem Zeitpunkt ihr Verhältnis radikal ändern sollte…

„Hi, Ronja…”

„Was willst du denn hier?”

Kevin drückte sich, ohne die Frage zu beachten, an ihr vorbei und ging ins Wohnzimmer. Ronja folgte ihm missmutig.

„Ist Onkel Bernd da?”

„Nö, der ist arbeiten.”

„Gut, ich hab nämlich was ganz Spezielles mit dir zu besprechen, das er nicht unbedingt mitbekommen sollte.”

„Und das wäre?”

„Das verrate ich dir sofort.”

Kevin griff in seine Designer-Jacke und holte ein Bündel Fotos hervor.

„Oh, Mann, ich habe jetzt keinen Bock, mir deine Urlaubsfotos anzugucken!”

„Das sind keine Urlaubsfotos…”

Breit grinsend blätterte Kevin Ronja die Bilder hin. Und die bekam daraufhin erst mal den Schock ihres Lebens.

Auf einigen war sehr gut zu erkennen, wie Ronja ganz genüsslich den harten Schwanz ihres Vaters blies.

Auf anderen, wie Bernd seinen Kopf tief zwischen den gespreizten Schenkeln seiner hübschen Tochter vergrub.

Und auf weiteren, wie die beiden wild und hemmungslos miteinander vögelten.

Wo, zum Teufel, hatte Kevin diese Fotos her??

Erst bei näherem Hinsehen konnte Ronja erkennen, dass sie, anscheinend mit einem extrem guten Teleobjektiv, aus dem Haus gegenüber gemacht worden waren. Dem Haus, in dem Tante Steffi mit ihrem Sohn wohnte. (Onkel Hans hatte sich schon vor zehn Jahren ganz klammheimlich verpisst und die Scheidung eingereicht…)

Doch nach der ersten Schrecksekunde fing sie sich wieder und sagte desinteressiert:

„Papa hat also irgendwann ein junges Mädchen aufgerissen und mit ihr gefickt. Na und?”

„Willst du mich verarschen, Ronja? Das bist ganz eindeutig du, mit der er da bumst!”

„Ach was, die Fotos sind doch viel zu unscharf, um das erkennen zu können…”

„Hör auf dich rauszureden! Das bist du auf den Bildern! Das beweist schon allein das T-Shirt, das du auf diesem Bild hier anhast.”

„Quatsch! Von dem Teil gibt’s bestimmt Hunderte…”

„Eben nicht! Schließlich hab ich es dir letztes Jahr geschenkt. Das ist ein Einzelstück…!”

Jetzt war Ronja in der Zwickmühle. Was sollte sie tun?

Doch dann legte Kevin tröstend einen Arm um sie und sagte:

„Keine Sorge, du kannst es ruhig zugeben. Inzest ist nämlich allem Anschein nach in unserer Verwandtschaft ziemlich beliebt. Es ist, sozusagen, sogar ein regelrechter Familiensport…”

„Wie soll ich das denn verstehen?”

Ronjas Cousin kramte in einer anderen Tasche seiner Jacke und förderte ein weiteres Päckchen mit Fotos zutage.

„Genau so, wie ich es gesagt habe. Und wenn du mir nicht glaubst, dann schau dir einfach mal diese Bilder hier an.”

Das Mädchen bekam den zweiten Schock des Tages. Denn diesmal war Tante Steffi zu sehen, die sich von ihrem Sohn nach allen Regeln der Kunst ordentlich durchziehen ließ.

Ronja sah ihren Cousin an, der nun doch leicht verlegen dreinschaute.

„Na gut… Falls das hier nicht sehr gute Montagen sind, dann glaube ich dir. Aber was bezweckst du eigentlich damit?”

„Das erklär ich dir sofort. Vorher will ich aber aus deinem Mund hören, ob du und Onkel Bernd wirklich miteinander vögelt. Ja oder Nein?”

Ronja gab sich einen Ruck

„OK, OK, ich geb´s ja zu… Und jetzt rück endlich raus mit der Sprache!”

Kevin lächelte verschmitzt und lehnte sich zurück.

„Gut, die Sache ist folgende: Dein Vater hat doch nächsten Samstag Geburtstag. Was würdest du davon halten, wenn wir ihm zur Feier des Tages eine richtig geile Nummer mit seiner eigenen Schwester schenken?”

Seine Cousine sah ihn überrascht an.

„Du willst, dass Tante Steffi und Papa miteinander vögeln?? Das klappt nie!”

„Natürlich klappt das!”

„Und wie, zum Teufel, kommst du auf diese verrückte Idee?”

Ronjas Gegenüber lachte fröhlich.

„Nun, dafür gibt’s eigentlich mehrere Gründe. Ich werde dir aber nur die drei wichtigsten nennen. Erstens: Was Onkel Bernd betrifft, der ist dem Sex mit Verwandten nicht gerade abgeneigt. Schließlich bumst er mit dir. Richtig?”

Das Mädchen nickte.

„Zweitens: Das Gleiche gilt für Mutti. Sie lässt sich schon seit einiger Zeit so oft wie möglich von mir ficken.”

„In Anbetracht der Bilder, die du mir von euch gezeigt hast, muss ich das wohl so glauben. Und, was wäre der letzte Grund?”

„Drittens bin nicht ich die Idee gekommen. Sondern Mutti…”

Das musste Ronja ebenfalls erst mal verkraften.

Doch der Schock war jedoch nur von kurzer Dauer. Doch dann begann sie, sich für die Idee zu erwärmen, dass ihr Vater mit ihrer Tante vögeln sollte.

„Ich glaube, du hast mich überredet. Wie soll die Sache denn nun eigentlich genau ablaufen?”

Kevin zuckte mit den Schultern.

„Keine Ahnung! Aber ich denke, dass Mutti sich schon irgendetwas einfallen lassen wird, um genau das zu bekommen, was sie sich vorstellt hat. Sie hat mir nämlich verraten, dass sie eigentlich schon ziemlich lange auf diese Gelegenheit wartet …”

“Ehrlich?”

“Yapp… Sie muss wohl schon als Teenager schwer verliebt in ihn gewesen sein. Aber erst, seit sie mit mir schläft, ist daraus anscheinend eine fixe Idee geworden, die sie wild entschlossen ist, mal in die Tat umzusetzen.”

Ronja lachte schelmisch.

“Na, dann wünsch ihr von mir: Waidmannsheil!”

Kevin fiel in ihr Lachen ein.

“Mach ich doch glatt…! Aber das kannst du ihr morgen selber sagen. Sie wollte dich dann nämlich anrufen, falls du mit dem Geschenk einverstanden wärst.”

Kurz darauf verabschiedete Kevin sich dann wieder. Was Ronja überhaupt nicht recht war.

Das Gespräch hatte ihr nämlich ein nasses, vor Geilheit juckendes Fötzchen beschert. Außerdem hatte sie auf den Bildern erkennen können, das ihr fast zwei Meter großer Cousin anscheinend nicht nur bei seiner Körpergröße zweimal >HIER< geschrieen hatte.

Daher hatte sie insgeheim gehofft, dass er ihr bewies, was in ihm steckte, bevor er ging.

Und zwar, indem er seinen riesigen Schwanz in Ronjas Teeniemöse steckte!

Leider hatte er keine Anstalten gemacht, es zu versuchen und sie hatte sich auch nicht getraut, das Thema anzusprechen.

Also blieb ihr nichts anderes übrig, als ihren Lieblingsvibrator hervorzuholen und damit ihre Erregung ein wenig zu dämpfen.

Als Bernd eine halbe Stunde später nach Hause kam, fand er sein geiles Töchterchen, in knappen Dessous auf der Couch liegend, mit dem brummenden Vibrator tief in ihrer süßen Schulmädchenmuschi.

Natürlich dauerte es nicht lange, bis der Kunstschwanz durch seinen Prügel ersetzt wurde…

Am nächsten Tag rief dann Steffi an und teilte Ronja mit, wie sie sich ihren Plan, Bernd an seinem Geburtstag mit einem netten Geschwisterfick zu überraschen, genau vorstellte.

Während des Gesprächs hatte Ronja den Verdacht, dass sich Steffi entweder dabei selbst befriedigte, oder, was sie für wahrscheinlicher hielt, sich von Kevin fingern, bzw lecken, oder sogar kräftig durchziehen ließ.

Anders konnte sie sich nämlich nicht erklären, dass ihre Tante gelegentlich ein leises, aber heftiges, Stöhnen unterdrücken musste!

Bernd sah heimlich auf die Uhr. Kurz nach Zwölf…

Wenn seine Schwester und ihr Sohn doch endlich mal gehen würde! Sie waren die letzten Gäste, die noch da waren und er saß schon den ganzen Abend wie auf heißen Kohlen und konnte an nichts anderes mehr denken, als endlich mit seiner hübschen Tochter zu vögeln.

Ronja hatte ihm für diesen Abend eine heiße Überraschungsnummer versprochen und ihm, kurz bevor die Verwandtschaft auftauchte, noch einmal kräftig einen geblasen. Doch leider hatte die Zeit nicht mehr dazu gereicht, dass er in ihr gieriges Blasemaul abspritzen konnte.

Was nicht ebenfalls gerade dazu beitrug seine Erregung zu mindern, war, dass seine Tochter ihm ab und zu immer wieder kurze Einblicke unter ihren Mini verschaffte.

Das kleine Luder hatte nämlich unter dem kurzen Röckchen nichts an und ihr süßes rosiges Fötzchen schimmerte schon ziemlich feucht…

Zehn Minuten später stand Steffi auf.

„So, Brüderchen, ich glaub, wir sollten uns so langsam mal auf den Weg machen. Nein, nein, bleib ruhig sitzen. Ronja kann uns zur Tür bringen.”

Sie zog ihre Jacke an und gab Bernd einen schwesterlichen Kuss.

„Wir sehen uns…”

Kurz darauf hörte er, wie seine Tochter sich von ihrer Tante verabschiedete und die Tür ins Schloss fiel. Dann kam Ronja zurück.

„Endlich sind wir allein, meine Süße!”

„Und können da weitermachen, wo wir aufgehört haben, bevor die bucklige Verwandtschaft erschienen ist, richtig?”

„Nur wenn du möchtest.”

„Ach, Papa, du weißt doch, dass ich dir für heute eine Nummer versprochen habe, die du so schnell nicht vergisst! Und natürlich halte ich mein Versprechen!”

Sie holte ein seidenes Tuch hervor und wollte Bernd damit die Augen verbinden.

„Was soll das denn?”

„Ganz ruhig, Papa, das gehört zur Überraschung dazu. Zieh dich doch einfach schon mal aus und setz dich. Dann kann das Vergnügen sofort beginnen!”

Ronjas vielversprechendes Lächeln elektrisierte Bernd und ihre Stimme schien sanft seine Eier zu streicheln.

„Na, wenn du meinst…”

Das gefaltete Tuch schlang sich um seinen Kopf. Sehen konnte Bernd jetzt zwar nichts mehr, dafür hörte er ein leises Rascheln. Auch Ronja schien sich ihrer Kleidung zu entledigen.

Gespannt wartete er ab, wie sich die Sache wohl weiter entwickeln würde.

Und plötzlich waren da sanfte Hände, die sachte über Bernds gesamten Körper glitten. Zärtliche Finger strichen erst über seine Schultern, seinen Bauch hinab, fuhren langsam über die Innenseiten seiner Beine, streichelten suchend etwas weiter und fanden schliesslich seinen Pint. Schon spürte er, wie sein Prügel hart wurde und sich aufrichtete, als er von sanften Fingerspitzen erregend langsam stimuliert wurde.

Bis sich eine Hand dann endlich ganz darum schloss und begann, den Schwanz sachte zu massieren.

Bernd stöhnte leise auf.

„Uuh…, Ronja…”

Das Mädchen schien die gesamte Situation genauso erregend zu finden, wie ihr Vater.

Ihre Stimme zitterte nämlich vor Geilheit, als sie leise flüsterte:

„Genieß es einfach, Papa. Genieß es…”

Eine Zeitlang wurde sein Schwanz nur mit langsamen Bewegungen gewichst…

Doch plötzlich und unerwartet legten sich weiche Lippen um seinen Prügel und begannen vorsichtig daran zu saugen. Bernd konnte nicht anders, als vor Lust aufzukeuchen.

„Hmm…! Das ist geil…! Mach weiter, meine Süße…!”

Auch wenn Ronja sich in Sachen Schwanzlutschen zu einem echten Genie entwickelt hatte, so herrlich geil hatte sie ihm noch nie einen geblasen!

Eine flinke Zunge tanzte über seinen Schwanz, schleckte um seine Eichel, kroch unendlich langsam den Schaft herunter und umkreiste seine Eier. Als sie auch noch erst das eine und dann das andere seiner Eier in ihren Mund sog, hielt Bernd es nicht mehr aus.

Sein Liebessaft kochte regelrecht in seinem Hodensack und er wollte jetzt nur noch eines, bevor er abspritzte: Seiner hübschen, kleinen, geilen Tochter den harten väterlichen Schwanz in das enge rosige Teeniefötzchen rammen und sie VÖGELN!!!

Mit einer hastigen Bewegung riss er sich den Schal vom Kopf und sah nach unten.

Nur um in zwei himmelblaue, vor Geilheit blitzende Augen zu blicken, die ihn unter einer wilden blonden Mähne anschauten.

„STEFFI….???”

Steffi grinste ihn geil an und flüsterte mit sinnlicher Stimme:

„Hallo, großer Bruder…”

Dann senkte sich ihr Blasemäulchen wieder über seinen Schwanz und setzte sein erregendes Werk fort.

„Was, zum Teufel, machst du da?”

„Nun, soweit ich es beurteilen kann, sieht es so aus, als würde Mutti dir einen blasen…”

Bernd wandte den Kopf und sah hinter sich seinen Neffen Kevin nackt auf der Couch sitzen. Neben ihm saß Ronja, die genauso wenig anhatte und sich gerade am Fickprügel ihres Cousins zu schaffen machte. Die beiden grinsten ihn frech an.

Als Nächste sagte seine Tochter etwas.

„Lass Tante Steffi doch… Sie steht auf Inzest. Schließlich bumst sie ja auch mit ihrem Sohn!”

Steffi nickte und flüsterte mit erregter Stimme:

„Da hat sie recht. Und zwar so oft wie möglich! Warum also sollte ich dann nicht auch mal mit meinem Bruder vögeln? Oder hast du etwa was dagegen, die saftige Möse deiner kleinen Schwester auszuprobieren?”

Bernd konnte nicht fassen, was da gerade passierte!

„Bist du verrückt geworden!?”

Sonja wichste derweil unbeirrt weiter seinen Schwanz. Der, wie sie leicht amüsiert feststellte, kein bisschen kleiner geworden war.

„Jetzt tu nicht so entsetzt! Es bleibt doch in der Familie. Ausserdem: Das Fötzchen deiner Tochter kennst du ja schließlich auch schon…”

„Wer sagt das denn?!”

Wieder mischte sich Ronja ein. Etwas undeutlich, weil inzwischen Kevins Fickprügel in ihrem Blasemäulchen steckte, rief sie:

„Hör auf zu diskutieren, Papa, die beiden haben Beweise…”

„Haben sie?”

Seine Tochter nickte heftig. Was Kevins Schwanz zwei-, dreimal tief in ihre Mundfotze trieb und ihren Cousin zum Stöhnen brachte.

„Hmm… Hmm…”

Nun endlich ergab sich Bernd in sein Schicksal. Allerdings tat er das gar nicht mal so ungern. Seitdem er mit seinem Töchterlein vögelte, hatte er nämlich schon einige Male die geile Fantasie gehabt, auch seine Schwester Steffi mal ordentlich durch zubumsen. Nur hatte er keine Ahnung gehabt, wie das hätte bewerkstelligen sollen. Ein Problem, über das er sich jetzt wohl keine Gedanken mehr zu machen brauchte…

Breit grinsend sagte er:

„Na, gut, nachdem das geklärt ist und sich alle einig sind, bleibt mir wohl nur eines zu sagen: Genug geredet! Jetzt wird gefickt!!”

Er zog seine Schwester hoch, umarmte sie und gab ihr einen langen, zärtlichen Zungenkuss, den Steffi leidenschaftlich und fordernd erwiderte. Seine Hände glitten sanft über ihren Körper und tasteten sich zu ihren Brüsten vor.

Für ihre 41 Jahre waren Steffis Titten noch gut in Form. Bei Körbchengröße B waren sie mit Ronjas großen Titten vielleicht nicht zu vergleichen. Aber sie hingen kaum und lagen prall und fest in Bernds Hand, als er sie zu kneten begann.

Auch sonst konnte er nicht meckern. Die Zeit hatte zwar das eine oder andere Pfund auf die ehemals gertenschlanke Figur seiner Schwester gezaubert, doch ihre herrlich weiblichen Rundungen hatten dadurch nur gewonnen.

Als die zärtlichen Finger ihres Bruders tiefer glitten und in ihre, sich bereitwillig öffnende, nasse Fotze eindrangen, knickten Steffis Knie prompt ein. Bernd zog sie dabei mit sich.

Bruder und Schwester sanken wild knutschend zu Boden, wobei Bernd auf Steffi landete.

Ihre Hand ließ währenddessen seinen dicken Prügel nicht eine Sekunde lang los.

Steffi drängte ihren Körper gegen Bernd und stöhnte leise auf, als sie ihre nasse heiße Fotze an seinem Oberschenkel rieb.

„Komm…! Lass uns endlich ficken, Bernd…! Oooh…! Jaah…! Jaah…! Lass uns ficken…!!!”

Sie wollte es! Brauchte es! Musste seinen harten Schwanz in ihrer kochenden Möse spüren! Ganz tief…

Wogegen Bernd natürlich nicht das Geringste einzuwenden hatte. Kaum war sein harter Schwanz in die fickbereite Pflaume seiner Schwester eingedrungen, da begannen die Geschwister auch schon hemmungslos miteinander zu bumsen.

Immer wieder hämmerte sein harter Schwanz in ihre triefend nasse Fotze und wurde von einem ihm heftig entgegen stoßenden Becken empfangen. Lautes Stöhnen, leise Lustschreie und der unverkennbare Geruch von gierigem Sex füllten den Raum.

Dass das Ganze auch noch vor den Augen ihrer Kinder stattfand, war für Bernd und Steffi sogar noch ein zusätzlicher Kick, der ihre Erregung fast bis zur Ekstase steigerte.

Derweil war man auch auf der Couch zur Sache gekommen.

Kevin hatte sich zurückgelehnt, die Augen geschlossen und genoss es, wie Ronja sich um seinen Schwanz kümmerte. Mit ihren Fingern sanft seine Eier massierend, lutschte sie an dem mächtigen Fickprügel, während er dabei an ihrem feuchten Fötzchen spielte.

Doch schließlich hatte er genug.

„Vorsicht, meine Hübsche! Oder willst du etwa, dass ich dir ins Gesicht spritze?”

Das wollte Ronja natürlich nicht. Oder besser gesagt, noch nicht…

Im Moment wollte sie erst mal nur eines! Von ihrem Cousin mit seinem riesigen Prügel gefickt werden!

Kevin hatte ähnliche Gedanken. Auf Ronjas Pfläumchen freute er sich nämlich schon, seit er mit seiner Mutter den Plan zur >Familienzusammenführung< ausgeheckt hatte.

Er drückte die Kleine zurück auf die Couch und rammte ihr seinen harten Schwanz mit einem Ruck in die rosige kleine Fotze.

Ronja keuchte lustvoll auf. Der Riemen ihres Vaters war ja schon ziemlich groß, aber was ihr Kevin da in ihre junge Möse jagte, schien sie bis in den letzten Winkel auszufüllen. Als ihr Cousin schließlich begann, sie mit langsamen gefühlvollen Stößen durchzubumsen, konnte das Mädchen nicht anders.

Jedes Mal, wenn dieser riesige Prügel in sie vordrang, rammte sie ihm ihr schmales Becken mit voller Wucht entgegen.

Kevin hatte das Gefühl, eine eiserne Faust in einem Samthandschuh hätte seinen Prügel fest im Griff, so eng schloss sich Ronjas Fötzchen darum. Dazu kam noch, dass Ronja ihn mit unmissverständlichen Worten anheizte.

„Uuuh…! Ist der groß…! Der reißt mich ja fast auseinander…! Aber egal…! Fick mich mit deinem geilen Schwanz, Kevin…! Jaah…! Fick mich richtig durch,…! Jaah…! Jaah…!”

Unweigerlich wurden die Stöße des jungen Mannes immer härter.

Lange Zeit über hörte man nichts außer dem heftigen Stöhnen der beiden Pärchen und dem leisen Klatschen von Fleisch auf Fleisch, wenn die Männer wieder und wieder ihre Schwänze tief in die heißen Fotzen ihrer Partnerinnen trieben.

Die Geschwister kamen fast im selben Moment zur Erlösung. Mit einem wahren Urschrei pumpte Bernd seine Ficksahne tief in die Fotze seiner Schwester. Und kaum spürte Steffi, wie sie von dem brüderlichen Sperma innerlich überschwemmt wurde, da begannen ihre Mösenmuskeln auch schon, sich rhythmisch um den zuckenden Prügel ihres Bruders zu schließen, um auch noch den allerletzten Tropfen Lustsaft herauszumelken.

Die Lustlaute, die ihren Abgang begleiteten, waren ebenso laut wie die seinen.

Ronja hatte sich unterdessen rittlings auf Kevin gesetzt, um besser zusehen zu können, wie ihr Vater ihre hübsche Tante nach allen Regeln der Kunst durchnudelte. Der Schwanz ihres Cousins hämmerte von unten immer wieder tief in ihr junges, schwanzgeiles Fötzchen, während seine Hände ihre Titten von hinten umklammerten und durchkneteten. Jedem seiner Stöße kam sie entgegen und pfählte sich, vor Geilheit laut schreiend, jedes Mal aufs Neue auf dem harten dicken Pflock.

„Jaah…! Fick mich, Kevin…! Oooh…! Jaah…! Fick mich…! Schneller…! Jaah…! Schneller…!”

Als ihre Tante mit heiseren Schreien ihrer Lust freien Lauf ließ, hatte Ronja das Gefühl, Steffis Orgasmus würde sich auf telepathischem Weg direkt in ihre junge Muschi übertragen. Sekunden später jubelte auch sie ihren Abgang heraus.

Kevin vögelte allerdings fast ungerührt weiter. Seine Mutter hatte ihm am Nachmittag schon einmal den Saft aus der Banane gepresst. Bei ihm würde es also wahrscheinlich noch ein bisschen dauern, bis er abspritzte.

Steffi und Bernd nutzten nun ihrerseits die Gelegenheit, ihre Kinder zu beobachten.

Wobei Bernds Aufmerksamkeit eher geteilt war, denn Steffi saß die ganze Zeit mit weit gespreizten Beinen da und löffelte mit ihren Fingern langsam seine aus ihrer nassen Fotze triefenden Geilsäfte, um sie gleich darauf mit genussvollen Lauten zu verspeisen.

Was nicht gerade dazu beitrug, seine Erregung zu vermindern. Breit grinsend fragte er: Na, schmeckt es?”

Steffi grinste zurück.

„Na, sicher doch! Und gleich hol ich mir auch noch die Portion von Kevin…”

„Da bin ich ja mal gespannt, wie du das anstellen willst. Zur Zeit steckt nämlich der Prügel deines Sohnes in der Pussy meiner Tochter…”

„Och, das ist kein Problem! Warts nur ab…”

Derweil ging es auf der Couch auch weiterhin freudig zur Sache. Grunzend jagte Kevin seinen Schwanz wieder und wieder in die enge, rosige Möse seiner Cousine, die den Empfang jedes Mal prompt mit einem geilen Stöhnen quittierte, bis Kevin schließlich doch seine Ladung tief in die kochende Teeniemuschi hineinschoss. Im selben Moment jubilierte Ronja lauthals einen erneuten Abgang heraus.

Was als nächstes passierte, überraschte Bernd, aber mehr noch seine Tochter, vollkommen.

Ronja hatte sich zurückgelehnt und war nach dem heftigen Orgasmus endlich erschöpft, aber sehr zufrieden, auf ihrem Stecher zur Ruhe gekommen. Kevins Schwanz schrumpfte jetzt langsam und glitt dabei aus Ronjas verschmierter Möse.

Doch kaum war der Schwanz aus ihr herausgeploppt, da stürzte sich auch schon Steffi auf sie. Gierig begann Bernds Schwester das süße Fötzchen ihrer Nichte zu lecken.

Und natürlich blieb ihr Treiben nicht ohne Folgen…

Dass ihre Tante ihr so kurz nach dem Orgasmus die frisch besamte Pussy ausgeleckte, war fast zu viel für Ronja. Sie keuchte erneut auf, bettelte Steffi regelrecht darum an, aufzuhören und wand sich, um der wirbelnden Zunge zu entgehen.

„Oooh…! Neeiin…! Biitteee niichttt…! Oooh…! Biiitteee…! Oooh…!”

Doch sie hatte keine Chance, denn Kevin hielt das Mädchen währenddessen gnadenlos fest.

Er kannte dieses Spielchen, denn er und seine Mutter hatten es, meist im Urlaub, schon mehr als einmal betrieben.

Für Ronja hingegen war es das allererste Mal, dass sie einen multiplen Orgasmus bekam.

Sie glaubte regelrecht explodieren zu müssen. Wenn sie einen normalen Abgang als Blitz beschrieben hätte, der durch ihren Körper fuhr, so tobte nun ein ganzes Gewitter in ihr.

Immer heftiger stöhnte und keuchte sie unter der geilen Behandlung ihrer genüsslich schmatzenden Tante.

Auch an Bernd ging die gesamte Szene nicht spurlos vorüber. Der Anblick der sich ihm bot, war einfach zu geil!

Seine Tochter wand sich rasend vor Geilheit auf der Couch, während ihre Tante ihr eifrig auch noch den kleinsten Tropfen von Kevins Lustsaft aus jedem Winkel der süßen Muschi schleckte.

Sein Blick fiel auf die nasse Möse seiner Schwester, die sie ihm mit hochgerecktem Hinterteil einladend präsentierte.

Grinsend erhob er sich. Er hatte nämlich ganz und gar nicht vor, die ganze Zeit über nur ein unbeteiligter Zuschauer zu bleiben…

Von den anderen unbemerkt legte Bernd sich zwischen die gespreizten Schenkel seiner Schwester und begann seinerseits ihre geile Fotze zu lecken. Womit Steffi nun überhaupt nicht gerechnet hatte. Beim Lecken einer von ihrem Sohn vollgespritzten Möse selbst geleckt zu werden! Genau das hatte ihr bei ihrem Lieblingsspiel schon lange gefehlt!!

Kaum spürte sie die flinke Zunge ihres Bruder an ihrer nassen Fickspalte, senkte sie ihm auch schon mit einem leisen Lustlaut ihr Becken entgegen.

Bernds Zunge wirbelte durch Steffis Schamlippen und tanzte dabei wild über ihren Kitzler, bis sie schließlich mit einem lauten Schrei einem Orgasmus erlag, in den sich ebenso laut das lustvolle Keuchen ihrer Nichte mischte…

Einige Minuten später saß die Familie dann wieder relativ sittsam beisammen. Mal ganz davon abgesehen, dass alle nackt waren und sich ihr Gesprächsthema nicht gerade um den letzten gemeinsamen Ausflug nach Holland drehte.

Bernd lehnte sich zurück und betrachtet Schwester und Neffen, die ihm gegenüber saßen.

„Wie seid ihr eigentlich auf die Idee gekommen, miteinander…”

Er traute sich nicht zu Ende zu sprechen. Steffi grinste.

„Miteinander zu bumsen? Nun, man könnte sagen, wir sind da reingerutscht. Und wie sieht’s bei euch aus? Was war bei euch der Auslöser?”

Ronja schüttelte den Kopf.

„Papa hat zuerst gefragt, Tantchen. Also musst du zuerst erzählen!”

Steffi ließ sich nicht lange bitte und begann in allen Einzelheiten die echt hörenswerte Story zu erzählen, wie sie und ihr Sohnemann das erste Mal miteinander gevögelt hatte.

Allein durch die Erinnerung an diese heiße Nacht wurden Steffis Nippel hart vor Erregung. Aber auch die anderen konnten die Geilheit, in die sie der Bericht versetzte, nicht verleugnen.

Bernds Schwanz stand wie eine Eins, genauso wie Kevins Fickprügel und Ronja wetzte mit ihrem geilen Knackarsch hin und her.

Als Steffi geendet hatte, waren sie und Kevin natürlich äußerst begierig, nun auch die Bernds und Ronjas Geschichte zu hören. Also spannte Ronja Tante und Cousin ebenfalls nicht lange auf die Folter.

Die anderen hingen wie gebannt an ihren Lippen und zum Schluss sagte Steffi mit vor Erregung bebender Stimme:

„Weißt du, was ich jetzt gern sehen würde, Ronja? Wie du mit Bernd vögelst!”

„Wirklich? Na, ich glaube, den Gefallen können wir dir tun. Was meinst du, Papa?”

„Na klar doch! Schließlich hab ich dich schon seit gestern nicht mehr gefickt, Süße. Und das ist mir persönlich viel zu lange her!”

Ronja grinste lüstern.

„Mir auch, Papa. Aber ich hätte da noch eine kleine Bedingung, Tante Steffi…”

„Lass das Tante weg, Mädel. Wie lautet denn deine Bedingung?”

Plötzlich druckste Ronja ein wenig herum.

„Na ja, eigentlich ist es mehr eine Bitte. Ich hab mir gedacht… Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll… Vielleicht könntest du…”

Kevin glaubte zu wissen, was seine Cousine sich nicht zu fragen traute.

„Ich schätze mal, Mutti, sie möchte, dass du ihr hinterher noch mal die Muschi ausleckst!”

Steffi sah ihre Nichte lächelnd an.

„Möchtest du das?”

Das Mädchen nickte zaghaft.

„Dann sag das doch einfach!”

„Leckst du mir mein Fötzchen, nachdem Papa mich durchgefickt und vollgespritzt hat?”

Die ältere Frau grinste.

„Nein!”

Ronja sah ihre Tante erschreckt an. Die grinste noch breiter und sagte:

„Aber was hältst du davon, wenn ich deine süße kleine Möse mit meiner Zunge bearbeite, WÄHREND Bernd dich vögelt?”

Das war ein Vorschlag, der für das Mädchen äußerst akzeptabel war! Kein Wunder, dass sie sofort einwilligte.

„Was ich davon halte? Das kann ich dir sagen! Worauf warten wir eigentlich noch?”

Ronja legte sich mit weit gespreizten Schenkeln auf den Boden. Ihre junge Fotze saftete schon ganz gewaltig, so geil war die Kleine inzwischen.

Steffi glitt in der 69er-Stellung über sie und begann das rosige Teeniefötzchen ihrer Nichte ausgiebig zu verwöhnen. Was sofort ein leises Stöhnen zur Folge hatte. Und schon bald war es nicht mehr ganz so leise…

Kevin und Bernd knieten sich hinter Steffi, bzw. zwischen Ronjas Schenkel und brachten ihre Schwänze an den einladend geöffneten Mösen in Position.

Die Männer grinsten sich an, nickten einander zu und wie auf Kommando trieb der eine seinen Prügel in die nasse Fotze seiner Mutter und der andere jagte seinen Schwanz in die geile Muschi seiner Tochter.

Mit harten Stößen begannen sie die beiden Frauen ins Nirvana zu vögeln.

Ronja glaubte sich im siebten Himmel. Ein herrliches Gefühl war das!

Der Schwanz ihres Vaters in ihrer Teeniemöse und die Zunge ihrer Tante an ihrem Kitzler!

Noch besser war, dass sie zusehen konnte, wie der Schwanz ihres Cousins immer wieder in der über ihr schwebenden Muschi ihrer Tante verschwand.

Und dass Kevin ab und zu seinen Prügel aus der saftigen Muschi seiner Mutter zog und ihr den Prengel zum Blasen hinhielt, war das Tüpfelchen auf dem >I
Jedes Mal bekam Ronja dabei Steffis Lustsäfte zu kosten und auf die Dauer gefiel ihr der Geschmack immer besser. Schließlich fasste sie, ohne lange zu überlegen, einen Entschluss.

Wenn ihre Tante ihr schon beim Bumsen die Muschi leckte, was sprach dann dagegen, ihr den Gefallen zu erwidern???

Steffi keuchte geil auf, als sie plötzlich die Zunge ihrer Nichte an ihrem Kitzler spürte.

Die Fotze geleckt zubekommen, während ein dicker Schwanz darin steckte und dabei selbst an einer Muschi zu saugen, die ihrerseits gefickt wurde! Heute Nacht wurden Träume wahr!!!

Laute Lustschreie klangen durch das Haus, während die Familie hemmungslos miteinander bumsend den Rest der Nacht verbrachte. Und es blieb natürlich nicht bei dieser einen Nacht.

Oder hätte jemand von euch etwas anderes vermutet…?

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Hardcore

Gute Noten leicht gemacht!

Mein erster Versuch daher hoffe ich das sie euch zusagt.
Viel Vergnügen beim durchlesen.
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An einem sonnigen Montag unterrichtete die junge Wirtschaftslehrerin Gabriela in der 4ten Klasse einer HTL die verschiedensten Marktformen. Hierbei trug sie eine weiße Bluse mit weißen Minirock, unter diesem einen ebenfalls weißen String-Tanga. Am ende der Stunde rief sie den Schüler Daniel zu sich und bat ihn, mit zu ihrem Lehrerzimmer zu kommen, um über eine Möglichkeit zu reden, seine Note zu verbessern.
Im Zimmer angekommen, zog sie ihm die Hose samt Boxershorts aus und ließ sich seinen steif gewordenen Penis entgegenschnalzen. Daniel, der komplett verwirrt und geschockt war, schaute Gabriela ganz verblüfft an, während sie am Boden kniete und schon an seinem Schwanz lutschte und auch an sich selbst Hand anlegte. Die Gelegenheit genießend fragt er seine Lehrerin, was hier eigentlich los sei. Daraufhin hörte sie kurzzeitig auf und meinte das ist seine Möglichkeit seine Note zu verbessern. Nach dem er das gehört hatte dachte sich Daniel das, das es die beste Möglichkeit sei und Genoss sein Glück weiter. Als sie feucht genug war, stellte sie sich vor ihm hin und beide rissen sich gegenseitig die Kleidung vom Leib. Kurz danach schubste Gabriela ihn in ihren Stuhl und setzte sich dann auf ihn, mit den Brüsten zu ihm und führte seinen Schwanz Stück für Stück in ihre Vagina ein, bis er ganz drinnen war. Während sie sich nun langsam auf und ab bewegte, ergriff Daniel die Chance und begann an ihren Brüsten zu lutschen. Immer wilder ritt sie ihm zu und stöhnte laut dazu, doch dann stieg sie von ihn runter, bückte sich mit den Arsch zu Daniel, stützte sich mit den Händen am Tisch ab und sagte mit erotischer Stimme: “Bitte nimm mich hart von hinten!” Lange ließ er Gabriela nicht warten, stieg aus dem Stuhl und eilte zu ihr rüber. Auf einmal stieß er seinen Schwanz in ihr rein. Daraufhin ließ sie einen lauten Stöhner raus und der harte wilde Fick begann.
Beide konnten nicht mehr aufhören und hatten nur noch Kopf für den anderen, als plötzlich die Kollegin von Gabriela, Victoria, in das Zimmer kam. Sie schaute ganz erschrocken auf die beiden, die sich jedoch nicht aus der Fassung bringen lasten. Nach dem sie sich wieder beruhigt hatte, sah sie eine gute Gelegenheit es mit einenm jungen Mann zu treiben. Augenblicklich ließ Victoria ihr rotes Sommerkleid zu Boden fallen, zog ihr schwarzes Höschen aus und ging zu Daniel rüber und steckte ihre Zunge in seinen Mund. Nach einer Weile, als Gabriela wieder genug von der Stellung hatte, ließ sie ihre Kollegin den Schwanz von Daniel testen. Hierzu legte sich Daniel mit dem Rücken auf den Boden und Victoria führte sich Stück für Stück seinen Schwanz ein. Als er dann ganz drinnen war, begann sie sich zu bewegen. Gabriela wollte aber nicht das ihre Kollegin den ganzen Spaß alleine hat und platzierte ihre Vagina an seinem Mund und saß somit gegenüber von Victoria. Daniel ahnte schon, worauf Gabriela hinaus wollte, und begann sie sofort mit seiner Zunge zu befriedigen. Währenddessen hatte sie das Verlangen an den Brüsten von Victoria zu lutschen und ließ sie nicht lange warten.
Durch den ganzen Sex verließ Daniel langsam die Ausdauer. Als Gabriela das merkte, bat sie ihn, dass er ihr zum Abschluss in den Mund abspritzt. Hierzu stieg Victoria von ihm ab und er stellte sich auf. Währenddessen kniete Gabriela auf den Knien und ließ sich seine gesamte Ladung in ihren Mund abspritzen. Als sie dann am Boden kniete mit dem Mund voller Sperma, kam Victoria zu ihr rüber und küsste sie, um auch das Sperma von ihm zu kosten. Also teilte Gabriela mit ihr. Als beide ihre Belohnung genossen hatten, gaben sie Daniel ihre Handynummer und gingen somit auseinander mit der Aussicht auf baldiges Wiedersehen.

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Voyeur

Mit Tina & Steffi am Strand

Für alle, die noch nichts von mir gelesen haben, beschreibe ich zu Beginn noch mal die wichtigsten Figuren. Alle Figuren existieren real und sind so wie ich sie hier beschreibe.

Ich, der Erzähler:
Mein Name ist Jan, ich bin 34 und Wohne in einer kleinen Stadt am Bodensee. Ich bin so etwa 1,85m groß und wiege ca. 90 kg. Habe kurze braune Haare. Meine Augenfarbe liegt irgendwo zwischen Grün und Braun. Ich kleide mich wie ich behaupte ganz normal. Am liebsten Jeans und Polo Shirt, wenn es geht natürlich kurze Hosen. Ich habe schon immer eine relativ starke Körperbehaarung, die mir auch schon immer gut gefällt, im Intimbereich bin ich aber am liebsten ganz blank rasiert. Mein unbeschnittener Penis entspricht wohl der Norm, also nichts Besonderes. Ich bin eher der ruhige Typ, der lieber ein paar gute Freundschaften pflegt, als Ständig überall up to date und vorne mit dabei zu sein.

Tina, meine Freundin:
Tina ist jetzt 29 Jahre alt und wir sind seit sechs Jahren zusammen. Sie ist 1,64m groß und wiegt etwa 95kg. Ja, sie ist etwas Mopplig, da sie aber viel Sport treibt hat sie dennoch eine weibliche Figur. Ihre Körbchengröße ist 90D. Ihre schulterlangen kastanienbraunen Haare sind eigentlich blond, aber sie färbt sie schon seit einiger Zeit. Das passt auch gut zu ihren Braunen Augen. Sie hat eine sehr feine eher hellere Haut. Ihr Gesicht wird daher besonders im Sommer von einigen frechen Sommersprossen geziert. Ihre Schamhaare haben eine kräftige schwarze Farbe und am liebsten mag sie es ganz natürlich. Weil sie ja doch ein wenig kräftiger ist traut sie sich oft nicht so recht beim Kauf Klamotten oder Schuhen etwas zu wagen. Auch Schmuck oder Schminke benutzt sie selten und wenn dann sehr unauffällig. Vom Typ her ist Tina gesellig und erzählt gerne, aber am Anfang ist sie immer sehr zurückhaltend, ja fast etwas Schüchtern.

Stephanie, ihre Freundin:
Nennen alle Steffi, die beiden kennen sich vom Studium. Seit ich mit Tina zusammen bin und Steffi kenne, bin ich etwas verknallt in sie. Vom Typ her ist sie mir manchmal etwas zu quirlig, ständig hat sie irgendwelche Verpflichtungen und alles muss immer schnell gehen. Aber sie ist lieb und witzig, vor allem finde ich Sie Bildhübsch. Sie ist etwa so groß wie Tina auch nicht direkt schlank, aber etwas leichter wie Tina. Ich habe sie leider noch nie ohne Klamotten gesehen, kann aber sicher sagen, dass ihre Figur perfekt weiblich ist. Ihr langes Schwarzes Haar hat sie oft zu Zöpfen geflochten, die wie eine Krone auf ihrem Kopf aussehen, darunter kommt ihr Gesicht mit den vollen Lippen und den Hundeblick Augen super zur Geltung. Schon oft habe ich mir vorgestellt, ihre weiche helle Haut sanft zu streicheln. Tina weiß nicht, dass mich Steffi schon lange so erregt.

Es war letzten Sommer. Tina und ich hatten von Bekannten erfahren, dass es an der Ostsee eine Art Campingplatz gibt, auf dem man mit dem eigenen Wohnmobil direkt am Meer stehen kann, ohne die sonst so deutschen Regeln auf solchen Plätzen. Wir hatten uns für zwei Wochen angemeldet und ich war gerade dabei das gemietete Wohnmobil mit Proviant zu beladen, nach dem Abendessen sollte es gleich losgehen. Plötzlich höre ich Tina hinter mir „warte, ich frag ihn“, sie nahm ihr Handy vom Ohr und fragte mich „Stört es dich, wenn Steffi mitfährt?“ Ich war zwar etwas überrumpelt hatte aber eigentlich nichts dagegen. Sie verschwand wieder in der Wohnung. Beim Abendessen erzählte sie mir, Steffi und Ihr Freund hatten einen Flug gebucht und er müsse jetzt aber dringend im Büro bleiben. Sie könnten zwar alles verschieben, aber Steffi wollte nicht alleine zuhause sitzen.

So kam es, dass wir am späten Abend zu dritt Richtung Norden starteten. Die beiden hatten wie immer viel zu quatschen und machten es sich gleich hinten auf der Sitzbank bequem. War mir auch recht, schon nach den ersten Metern war ich voll in Urlaubsstimmung und freute mich total aufs Meer. Gegen Mitternacht wurde es still hinter mir. Im Rückspiegel konnte ich sehen, dass beide eingeschlafen waren.

Unsere Bekannten hatten nicht zu viel versprochen, der Platz war einfach nur genial. Man konnte mit dem Wohnmobil direkt zwischen den Dünen parken und hatte nur ein paar Meter zum Strand. Von den anderen Campern bekam man eigentlich gar nichts mit. Während ich mir am ersten Urlaubstag einen langen Mittagsschlaf gegönnt habe, haben die beiden Mädels Tisch und Stühle in den Dünen aufgebaut und ein super Abendessen gekocht.

Mittlerweile war es dunkel geworden, aber die Luft war immer noch sehr warm, ich kam gerade mit einer neuen Flasche Rotwein aus dem Wohnmobil. Schon aus der Entfernung konnte ich sehen, dass die beiden gerade furchtbar albern waren. Im Flackern der aufgestellten Fackeln sahen beide zum anbeißen aus. Steffi trug einen langen blauen Rock und eine weise Bluse. Tina ein gelbes Kleid. Als ich zu ihnen kam, streckten mir beide schon ungeduldig Ihre Weingläser entgegen und ich goss beide ordentlich voll.

„Kannst Du dir vorstellen, dass Patrick Steffi nicht gern leckt?“ Nachdem Tina das gesagt hatte wurde Steffi ganz Still und Ihre Wangen färbten sich noch etwas dunkler, als sie vom Lachen schon waren. „Jan leckt mich gern, gell?“ Dabei streichelte sie meinen Arm. Was ist denn jetzt los dachte ich, ich kenne doch meine Tina, aber so direkt war sie noch nie wenn noch jemand dabei war. Steffi blickte Richtung Meer „Da hast Du’s gut“, sagte sie ganz verträumt. „Ich kann dir ja Jan mal leihen“, sagte Tina und ich hörte deutlich, dass sie schon ganz leicht lallte. Ich nahm auch einen Schluck Wein und betrachtete Steffis Füße die im Sand kreise und wellen malten. „Willst Du jetzt oder nicht?“ hakte Tina nach und lachte. Ich war mir sicher, dass sie mich oder Steffi verarschen wollte und nahm noch einen Schluck. „Entscheide Dich, bevor ich morgen wieder nüchtern bin“ Trotz dem vielen Wein und der lustigen Stimmung hatte ich langsam das Gefühl es ist Tina sehr ernst. „Hier etwa?“ fragte Steffi und sah sich kurz um. Mir wurde auf einmal furchtbar heiß und mein Herz klopfte wie wild. „Hier und Sofort“, setzte Tina nach. „Aber Du bleibst dabei, ok?“ sagte Steffi und ich wusste auf einmal nicht mehr was geschah, die beiden machten ernst. „Na dann los“, forderte Tina kichernd und goss sich ihr Weinglas bis zum Rand voll. Sie lehnte sich zurück und warf mir einen auffordernden Blick zu.

Ich kniete im Sand vor Steffi und sah zu Ihr hoch, schaute Ihr tief in Ihre dunklen Augen. Konnte vor Aufregung nichts sagen. Jetzt wache ich auf und liege zuhause im Bett schoss es mir durch den Kopf. Doch als meine Hände ihre Beine berührten wurde mir klar, es ist kein Traum. Zärtlich streichelte ich über die Samtweiche helle Haut. Ganz langsam von den Füßen aufwärts, dabei schob ich ihren Rock immer weiter nach oben. Sie war sichtlich angespannt, klammerte sich an der Stuhllehne fest. Ich gab Ihr einen Kuss aufs Knie und spürte wie sie sich seufzend zurück lehnte. Ich schob den Rock ihre Schenkel entlang und leckte ihr genüsslich über die Haut. Als ich mit meinen Fingern unter die Ränder ihres Slips fuhr hob sie ihr Becken an und lies mich ihren Slip nach unten ziehen, ich spürte wie sie zitterte. Sie griff nach ihrem Rock und hielt ihn nach oben. Zärtlich aber bestimmt drückte ich ihre Beine auseinander. All meine Vorstellungen wurden übertroffen, ihre pechschwarzen, Schamhaare waren zu einem perfekten Rechteck rasiert und darunter waren zwei wulstige Schamlippen zu erkennen, die so glatt rasiert waren, wie ich es noch nie gesehen hatte. Gierig strichen meine Finger über ihre Schamhaare. Sie atmete sehr aufgeregt. Ich hätte zu gerne gesehen was Tina macht, traute mich aber nicht zu ihr zu sehen. Meine Finger glitten über die Schamlippen die in der Mitte deutlich zu glänzen begannen. Sie rutschte nach vorne und ich konnte jetzt ganz deutlich ihre Erregung riechen. Kräftig zog ich Steffis Schamlippen auseinander und streckte meine Zunge aus. Ruckartig packe ihre Hand meinen Nacken und presste meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Mit festem Druck lies ich meine Zunge über ihre Möse streichen und begann um den Kitzler zu kreisen. Mir war klar, dass das lustvolle Stöhnen, dass ich hörte nicht nur von Steffi kam. Immer wieder wurde ich fest zwischen ihre Schenkel gepresst und versuchte so tief es geht mit der Zunge in sie einzudringen.

„Ich hab eine Idee“ hauchte Steffi plötzlich und schob mich weg. Sie stand auf, lies ihren Rock fallen und legte sich vor mich in den Sand. Dabei konnte ich einen Blick zu Tina werfen, die uns mit rot glühendem Gesicht anstarrte. Steffis Beine wickelten sich um mich und zogen mich nach unten. In dieser Stellung konnte ich ganz genüsslich an Ihrer feuchten Möse lecken, sie schmeckte etwas anders als die von Tina aber herrlich. Das Zittern und Zucken in ihrem Körper war immer deutlicher zu spüren. Als ich den Kopf etwas zur Seite drehte konnte ich Tina sehen. Ihr Slip hing zwischen ihren Knöcheln und ein Arm verschwand unter ihrem hochgezogenen Kleid. Sie machte kräftige kreisende Bewegungen. Ihr Kopf war weit zurück gelehnt und sie stöhnte ungehemmt in den Nachthimmel.

Ich wollte Steffi unbedingt noch etwas zappeln lassen und leckte sie nur noch vorsichtig und mit Unterbrechungen. Ich musste jetzt unbedingt Ihre Brüste sehen und begann Ihre Bluse aufzuknöpfen. Sie drehte etwas verschämt ihren Kopf zur Seite. Winselnd bäumte sie sich auf als meine Hände die kreisrunden festen Brüste mit den langen Nippeln immer kräftiger kneteten.

Tina war aufgestanden und kniete sich neben mich in den Sand. „Hast Du gut gemacht“, hauchte sie mir ins Ohr und gab mir einen Zungenkuss wie schon lange nicht mehr. „Jetzt will ich sehen, wie ihr euch küsst“, sagte sie leise und schob mich Richtung Steffi. „Leg Dich auf Sie!“ Ich kletterte über Steffi und gab ihr einen Zaghaften Kuss, den sie erst zögerlich erwiderte. Langsam steigerten sich unsere Küsse bis sich unsere Zungen hemmungslos umschlungen. Während ich Steffi küsste, begann Tina meine kurze Hose nach unten zu ziehen. Ich war erst etwas irritiert aber genauso froh endlich meinen Steifen aus der Enge befreien zu können. Tina packte mein Glied und zog Kräftig die Vorhaut ganz zurück. Sie lies meine Eichel immer wieder gegen Steffis Bauch klatschen und kicherte dabei ausgelassen.

Stöhnend schrie Steffi auf, als sich meine Eichel von Tinas Hand geführt zwischen Ihre Schamlippen bohrte und ich mit kreisenden Stößen immer tiefer in sie eindrang. Ihre Arme und Beine schlangen sich so fest um mich, dass ich mich kaum bewegen konnte. Tina kniete direkt neben unseren Köpfen und fickte sich so fest mit ihren Fingern, dass es ein klatschendes Geräusch gab.

Es dauerte nicht mehr lange bis Steffis Körper unter mir bebte und Ihre grunzenden Schreie immer heftiger wurden. Ihre Scheide schien so heftig an mir zu saugen, dass auch ich zu einem kräftigen Höhepunkt kam bis wir erschöpft und eng umschlungen da lagen…

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Erstes Mal Fetisch

Die Weihnachts (sex) geschichte Teil 6

27.Dez. Die Geburtstagsfete

Die Sonne kitzelte in der Nase und ich musste niesen. Judith und Sarah wurden auch wach. Es war ein schöner Morgen. Es hatte in der Nacht neu geschneit und alles sah so friedlich aus. „Kommt wir sollten den schönen Morgen ausnutzen und reiten“ rief ich und sprang aus dem Bett. Die beiden waren sofort dabei und suchten ihre Sachen zusammen. In der Küche war der Tisch für uns schon gedeckt und wir Frühstückten schnell und gingen in den Stall. Als wir gerade los wollten kam Heidi um nach dem Fohlen zu sehen. Wir gingen mit ihr in die Box und sie untersuchte noch einmal kurz das kleine.
„Ich gebe heute Abend eine kleine Geburtstagsfeier wenn ihr Lust habt kommt doch auch“ sagte sie und wir willigten ein. Sie winkte noch beim wegfahren und wir stiegen auf die Pferde. Im Neuschnee zu reiten macht besonderen Spaß. Die Hufe geben kaum einen Laut von sich und ab und zu hört man nur das Schnauben der Pferde. Wir hatten den Wald schon fast durchquert da kamen wir an eine Lichtung. Auf der anderen Seite war ein Hochstand vom Förster.
Ich ritt darauf zu und wir machten dort Pause. „Komm wir klettern mal hoch“ sagte Judith und war auch schon die ersten Stufen oben. Sarah folgte ihr und ich machte die Pferde noch richtig fest. Es war eine richtige kleine Hütte mit einem großen Fenster ohne Glas. Hier konnte man bestimmt auch zur Not auf der Bank Schlafen. Wir setzten uns und die beiden lehnten sich an mich. Wir konnten die ganze Lichtung überblicken bis in den Wald rein. Von hier entging dem Förster bestimmt kein Wild das sich auch nur der Lichtung näherte. Sarah küsste mich zart und ihre Zunge suchte meine. Judith kam dazu und es wurde Feucht. Ich umarmte sie und suchte unter der Jacke nach dem Saum vom Pullover. Meine eiskalten Finger glitten unter den Stoff auf nackte Haut und beiden stockte der Atem. Mit weit aufgerissenen Augen sahen sie mich an und ich bekam von beiden einen Klaps auf die Brust.
Ich streichelte ihnen über den Rücken und schnell hatten sie sich an die kalten Finger gewöhnt. Weiter nach vorne kam ich nicht es war zu eng und Judith hatte schnell ihre Jacke geöffnet um mir Zugang zu ihren Vorderseite zu gewähren. Auch Sarah machte ihre Jacke auf und zog sie direkt aus. Auch meine Jacke musste dran glauben. Ich hatte Die Brüste von Judith in der Hand und spielte mit ihren Nippel. Sie mag das wenn sie so schön hart werden und sich aufstellen. Auf dem Fenstervorsprung lag noch Schnee und ich nahm mir eine Handvoll. Ihren Pullover schob ich nach oben und berührte mit dem Schnee ihre Brustwarze.
Sie zog Pfeifend Luft zwischen ihre Lippen ein und bekam eine Gänsehaut. Ihr Nippel wurde noch größer und härter. Sanft leckte ich darüber und sie Seufzte leise und streckte mir ihre Brust entgegen. Abwechselnd mal Schnee und dann wieder die Zunge sie wurde immer geiler und griff nach meiner Hose. Sarah war ihr behilflich und öffnete sie und holte meinen Ständer raus. Judith packte zu und Sarah kniete sich vor mich und leckte über die Spitze. So eine Erektion hatte ich noch nie. Ich dachte er würde platzen so angeschwollen war er. Unbemerkt hatte Sarah sich auch etwas Schnee genommen und drückte ihn nun auf meine Penisspitze. Erst dachte ich sie hätte mich gebissen bis ich registrierte das es Kälte war. Jetzt machte sie mit mir das selbe wie ich mit Judith. Abwechselnd Schnee zum abkühlen und dann schön langsam warm lutschen.
Judith entledigte sich ihrer Hose und sie stellte sich auf die Bank damit ich sie lecken konnte. Ein klein wenig Schnee hatte ich noch und sie spreizte weit ihre Schenkel und hielt mir ihren Kitzler hin. Vorsichtig schmolz ich ein wenig Schnee darauf uns sie hatte fast einen Orgasmus. Sie küsste ihre Schwester und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Sarah zog sich nun auch ihre Hose aus und Judith setzte sich auf meinen Ständer. Nach dem Wechsel zwischen warm und kalt fühlte sich ihre Muschi jetzt heiß an.
Sarah stellte sich jetzt auf die Bank und ich konnte sie auch noch schmecken. Ihre Säfte flossen schon und sie konnte es nicht mehr erwarten bis sie an der reihe war. Abwechselnd setzten sie sich immer wieder auf meinen Ständer und bei mir stieg langsam der Pegel. Sarah packte ich bei den Hüften als sie sich mal wieder abwechselten und drehte sie zum Fenster. Ihr kleiner Hintern lachte mich förmlich an und ich platzierte meinen Speer vor ihrem Eingang. Er flutschte so in sie hinein und ich stieß in ihr bis zum Anschlag rein.
Mit einen lauten Seufzer kam es ihr und sie drückte mir ihren Hintern entgegen. Judith griff ihr zwischen die Beine und fand was sie suchte. Sarah wurde wild und konnte sich kaum noch auf den Beinen halten. Sie küssten sich und Sarah entzog sich mir um ihrer Schwester den Platz zu überlassen. Bei Judith brauchte ich nichts zu machen sie stellte sich vor mich und griff zwischen ihre Beine nach meinen Ständer und führte ihn sich ein. Heftig bockte sie nach hinten und drückte mich etwas zurück so das sie ihren Oberkörper weiter nach unten biegen konnte. Sarah küsste mich und streichelte über Judiths Hintern. Einen Finger steckte sie in meinen Mund um ihn anzufeuchten und rieb dann über die Rosette von ihrer Schwester.
Beim dritten mal steckte sie ihren Finger etwas in sie hinein und Judith bekam einen heftigen Orgasmus der mich fast nach hinten warf. Als sie etwas zu Atem gefunden hatte drehte sie sich um und meinte „Jetzt du ich werde dich aussaugen“. Sie lutschte meinen Speer und Sarah massierte meine Hoden und den Schaft. Ich verlor das Gleichgewicht und musste mich an der Wand abstützen. Einen so heftigen Orgasmus hatte ich nicht erwartet. Judith war es nicht gelungen alles zu schlucken. Einiges lief an ihren Mundwinkeln runter und wurde von Sarah sauber geleckt. Judith küsste mich und ich konnte mich selber schmecken.
Wir richteten unsere Kleidung und kletterten runter. Sarah wollte unbedingt vorne reiten und so ließen wir sie das Tempo bestimmen. Ich hatte jetzt beide vor mir und konnte sie gut beobachten. Sie hatten schnell gelernt und waren gut. In jeder Hinsicht. Wir machten einen Bogen und ritten zum Hof zurück. Im Stall kümmerten wir uns gemeinsam um die Pferde und die Stimmung war sehr ausgelassen. „Wir sollten eine Kleinigkeit für Heidi mitnehmen“ sagte Sarah. Zu einer Geburtstagsfeier geht man nicht ohne was hin. Wir machten jeder einige Vorschläge aber nichts war so richtig gut. Opa kam und wir fragten ihn denn er kannte sie schon lange.
„Heidi feiert bei uns im Club. Sie ist auch schon ein eingetragener Stammgast. Sie hat ganz gerne einen guten Wein zum Abend. Ich werde euch eine Flasche in die Küche stellen“. Das war sehr gut. Und jetzt kam natürlich von den Frauen die Frage der Fragen. Was sollen wir anziehen. Opa lachte „Ihr solltet lieber überlegen was zieht ihr aus“ und ging. Stimmt im Club wird garantiert keine Abendgarderobe verlangt eher eine Nachtgarderobe. Judith und Sarah sahen mich fragend an. Sie hatten noch keine Ahnung was das für ein Club sein wird. Ich erklärte ihnen knapp was sie erwartet und das ihre und auch meine Mutter ja schließlich auch da sein würden.
Plötzlich waren sie sich nicht mehr so sicher ob sie da hin wollten aber ich konnte sie davon überzeugen das es sicherlich ganz lustig werden wird. Zum Abend hin wurde ich bei den beiden zum Generalinspekteur für Modefragen ernannt. Ich musste mir erst ihre gesamte Garderobe anschauen durfte dann einiges auswählen und dies wurde mir dann vorgeführt. Allerdings hatte ich weniger Entscheidungsgewalt sie suchten letztendlich ihre Sachen selber zusammen und haben mich rausgeschmissen.
Ich ging schnell unter die Dusche und kleidete mich leger sportlich. Meine Kameratasche und Stativ waren gepackt und ich ging nach unten. Oma kam und sagte mir das ich alles ins Auto stellen kann. Ich wollte gerade wieder rein gehen da kamen mir die Zwillinge schon entgegen. Sie hatten ihre Samtkleider an und waren dezent geschminkt. Ihre Haare hatten sie nach hinten gesteckt und mit großen Nadeln befestigt. Sie sahen hinreißend aus. Ich begrüßte sie mit einem Handkuss und begleitete sie zum Auto. Oma kam und es konnte los gehen. Am Club standen schon einige Autos und wir Parkten daneben. Im Eingangsbereich wurden wir von Heidi und meiner Mutter begrüßt. Heidi hatte eine Tunika an und Halter lose Strümpfe mit vielen Verzierungen.

Als sie mich begrüßte konnte ich ihren enormen Busen bewundern der frei unter dem dünnen Stoff zu schweben schien. Jetzt waren Judith und Sarah dran und ich blickte Heidi auf den Hintern der gerade so von dem Stoff bedeckt wurde. „Gefällt dir das?“ fragte meine Mutter. Ich nickte anerkennend und gab ihr einen Kuss auf die Wange. „Ihr könnt euch dann hier ausziehen“ deutete sie auf die Tür zur Umkleide hin. Judith und Sarah hatten es wohl doch noch nicht ganz verstanden wie bekleidet man in einen Swingerclub geht. Sarah nahm mich am Arm und zog mich etwas auf Seite „Ich kann das nicht“. „Warum nicht ist doch so wie am FKK Strand nur in Unterwäsche“ sagte ich. „Ich habe aber keine an“ sie wurde rot. Ich lachte laut los und Mutter kam. Judith war das mehr als Peinlich. „Was habt ihr denn?“ wollte sie wissen. Judith stotterte ihr vor „Wir haben keine Unterwäsche an nur das Kleid und Strümpfe“. „Also gut dann kommt mal mit“ Mutter zog die beiden hinter sich her und verschwand durch die nächste Tür.
Ich legte meine Sachen in einen der Schränke und machte mich auf zur Bar. Katrin stand hinter dem Tresen und unterhielt sich mit einigen Leuten. Ich ging zu ihnen und Katrin begrüßte mich mit einem Kuss. Das hatte sie noch nie gemacht. Sie stellte mich den Leuten vor und den ein und anderen kannte ich schon.
Meine Fototasche stellte ich erst einmal hinter den Tresen. „Du sollst also die Fotos machen für die Werbung?“ wurde ich von einer stattlichen etwas älteren Frau gefragt. „Ja wir haben schon die Räumlichkeiten Fotografiert und jetzt müssen wir uns noch zusammensetzen und einige Fotos aussuchen“ erwiderte ich. „Dann Fotografiere uns doch mal hier an der Bar. Jetzt sind wir ja noch alle ziemlich bekleidet, wenn Silke ihre Möpse etwas in ihr Shirt steckt“ sie lachte eine andere Frau an die einen herrlichen Busen hatte den sie aus dem Ausschnitt herausgeholt hatte. Mit etwas Widerwillen verpackte sie ihre Brüste im Shirt und ich holte die Kamera.
Sie stellten sich in Pose aber das sah mir zu arrogant aus. „Ihr solltet euch einfach weiter unterhalten und ich mach ein paar Bilder wenn es passt“ sagte ich. Katrin drehte mir ihre Zuckerseite zu und ich knipste ein schöner Portrait von ihrer Rückansicht. Ihr Slip hatte sich zwischen ihre Backen geschoben und ihre Schenkel steckten in Strümpfen mit breitem Saum. Einige Rosen als Stickereien zierten ihre Fesseln. Sie drehte sich um weil sie bemerkte das ich ihren Hintern Fotografiert hatte. Sie erhob den Finger und drohte mir scherzhaft. Dabei bückte sie sich so weit nach vorne das ich freien Blick auf ihre Brüste hatte. Ich hoffte nur das ich genügend Filme mit hatte.
Silke die Frau mit den herrlichen Brüsten kam um die Theke und streckte mir ihren nackten Hintern hin. „Jetzt kannst du auch meinen Fotografieren und ich hätte gerne 100 Abzüge auf Postkartengröße für liebe Grüße aus dem Urlaub“ lachte sie. Mutter kam mit den Zwillingen und mir verschlug es die Sprache.
Judith hatte einen Body an der eigentlich gar nicht da war. Der Stoff war so transparent das man jedes Detail genau erkennen konnte. Ihre Nippel standen und drückten durch den Stoff. Sie kam auf mich zu und gab mir einen Kuss. Sie drehte sich und ihre Rückansicht war Atemberaubend. Ihr Rückenteil bestand aus Tausenden von Fäden die ein Spinnennetz darstellten und nur mit dünnen Adern nach vorne verbunden war. Auf einer ihrer Hälften prangte die Spinne in Angriffsstellung. Sarah kam und auch sie war absolut der Hingucker. Sie trug eine Korsage aus Leder die vorne raffiniert geschnürt war. Ihre Brüste waren dabei über der Korsage und ihre Nippel zierten kleine Sonnen artige Clips. Lederstiefel die eine Handbreit über dem Knie endeten und enorm hohe Absätze hatten. Einen Slip trug sie eigentlich nicht es waren mehr einige Lederbänder die von der Korsage zwischen ihre Schenkel hindurch nach hinten liefen. Die waren so stramm gezogen das ihre Schamlippen sich dazwischen Raum suchten und frei sichtbar waren. Auch sie gab mir einen Kuss und drehte sich. Ihr Rücken war ebenfalls nur mit den Lederbändern bedeckt.
„Ihm scheint zu gefallen was er sieht“ meinte meine Mutter und zeigte auf meine Shorts die sich mächtig ausgebeult hatte. Die zwei wurden etwas verlegen aber ich nahm sie in die Arme und Küsste sie. Die Leute an der Bar waren ebenfalls begeistert und Judith und Sarah bekamen sofort eindeutige Angebote die sie erröten ließen. Katrin kam und bewunderte die beiden von allen Seiten. Jetzt wurden sie langsam etwas lockerer und ich zog Judith zu mir und gab ihr einen Klaps auf den Hintern. Sie erschrak und ich sagte „Du hattest da ein Tier das habe ich nur entfernt“. Ich nahm die Kamera und machte einige Bilder. Auch die anderen waren jetzt so abgelenkt das einige sehr schöne Aufnahmen gelangen. Es kamen immer mehr Leute und es wurde richtig voll.
Judith und Sarah wollten gerne die Anlage sehen aber Mutter konnte jetzt nicht und gab mir die ehre ihnen alles zu zeigen. So gingen wir und ich zeigte ihnen alle Räume die ich auch schon kannte. Von dem Freizeitbereich und Schwimmbad waren sie begeistert. Im Fitnessbereich haben wir einige Geräte ausprobiert bis Sarah die große Spiegelwand mit der Ballettstange davor entdeckte.
Hier konnten sie sich in voller Größe selbst betrachten. Sarah drehte sich und lächelte. Sie hielt ihre Scham mit beiden Händen und zog sie etwas auseinander. Deutlich konnte man die Feuchtigkeit erkennen und sie legte einen Fuß auf die Stange. Sie begann einige Dehnübungen zu machen. Judith kam ihr dabei zu Hilfe. Immer wieder trafen sich unsere Blicke im Spiegel und ich konnte meinen Blick nicht von ihnen abwenden.
Sarah winkte mich heran und flüsterte mir ins Ohr „Können wir nicht irgendwo hin wo wir ungestört sind und es ein wenig bequemer ist?“. Sofort fiel mir der Showroom ein wo sich schon Renate und Markus vergnügt hatten. Mit den beiden ging ich zum Showroom und sie waren begeistert. Ein so großes Bett hatten sie noch nicht gesehen. Die Stühle die darum standen waren ihnen gar nicht aufgefallen. Wir legten uns aufs Bett und es begann sich zu drehen. Sarah spreizte ihre Schenkel weit auseinander das die Lederriemen ihre Schamlippen spannten. Ihr Kitzler quetschte sich hervor und ich musste einfach mit meiner Zunge darüber fahren.
Ihr gefiel das und seufzte lautstark. Judith hatte meinen Ständer in den Händen und saugte sich fest. Mit einen Finger suchte ich Sarahs Eingang und glitt hinein. Sie spreizte ihre Beine noch weiter bis über einen Spagat hinaus und ihr Anus lud mich ein ihn zu lecken. Erst wollte sie nicht richtig aber es gefiel ihr und so machte meine Zunge ihre Rosette feucht. Die Zungenspitze suchte sich ihren Weg ins innere und es gelang mir ein wenig in sie ein zu dringen. Ihre Muschi lief fast über so viel Saft produzierte sie. Einen zweiten Finger steckte ich in ihre Muschi und einen dritten in ihren Anus.
Sie kam und schrie ihren Orgasmus raus das es im Raum Schallte. Judith hatte sich derweil auf meinen Ständer gesetzt und ich legte mich jetzt flach auf den Rücken. Sie spreizte ebenfalls ihre Beine weit auseinander so das ich tief in sie stoßen konnte. Ihre Brustwarzen waren hart und ich saugte sie durch den dünnen Stoff das sie anfing zu Stöhnen. Sarah hatte sich die zweite in den Mund gesteckt und knetete ihr zusätzlich die Brustansätze.
Ich hielt ihren Hintern in beiden Händen hoch und Sarah massierte ihr den Kitzler. Das war zu viel sie kam zum Höhepunkt und Stöhnte mit weit aufgerissenen Augen laut ihre Lust hinaus. Sie sackte auf mir zusammen und ihr Körper zitterte. Sarah und ich streichelten sie zärtlich bis es ein wenig aufhörte. Ich legte sie auf den Rücken und stieß meinen Ständer tief in ihre Muschi. Sofort war sie zum nächsten Orgasmus gekommen und klammerte ihre Beine um mich. Sarah kniete sich neben ihre Schwester und präsentierte mir ihren Hintern. Meinen Penis versenkte ich in einem Rutsch und Judith hatte sich unter Sarah gelegt und leckte ihre Muschi. Tief bog sie ihren Rücken durch und ihr Hintern kam mir bei jedem Stoß entgegen.
Jetzt war es bei mir auch so weit. In einem mächtigen Strahl kam es mir der über ihren ganzen Körper hinweg bis in ihre Haare spritzte und dort alles verklebte. Sarah kam nun auch noch einmal denn Judith hatte ihr drei Finger gleichzeitig in die Muschi geschoben und den Daumen auf ihren Klit.
Leute klatschten und es war Gemurmel zu hören. Wir hatten nicht bemerkt das einige zu uns ins Zimmer gekommen waren und uns zu schauten. Vom Bett aus konnte man nur wenn überhaupt Umrisse erkennen die Beleuchtung war wirklich sehr gut. Judith und Sarah wurden wieder total Verlegen und versuchten sich hinter mir zu verstecken das aber nicht gelang weil sich das Bett noch immer drehte. Wir stiegen aus dem Bett und nun konnte man auch unsere Zuschauer sehen.
Zwei Frauen saßen noch mit weit gespreizten Beinen auf Stühlen und massierten ihre Muschi. Ein Mann stand daneben und wurde von den beiden abwechselnd geblasen. Die Zwillinge guckten gebannt hin und in dem Moment kam es ihm und er ergoss sich in beide Gesichter. Sarah leckte sich instinktiv die Lippen und eine der Frauen lächelte sie an und fragte „Möchtest du mal probieren?“. Erschrocken sah sie mich an. „Probiere wenn du willst aber nur wenn du wirklich willst“ sagte ich. Zögerlich löste sie sich von mir und ging zu der Frau hin.
Sie streckte ihren Finger aus und benetzte ihn mit der Flüssigkeit. Vorsichtig leckte sie daran. „Und ist es gut?“ fragte die Frau. Sarah nickte und kam schnell zu mir zurück. Ich gab ihr einen Kuss und hielt sie fest. Ich fragte Judith ob sie nicht auch mal probieren wollte doch die schüttelte heftig den Kopf und klammerte sich an mir fest. Katrin kam und gab uns allen einen Kuss. „Ihr habt aber schnell gelernt. Die waren alle begeistert von eurer Vorführung“ sagte sie und ging wieder in die Bar. Judith und Sarah liefen rot an. Wenn sie gewusst hätten das wir hier beobachtet werden hätten sie sich niemals dazu eingelassen.
Als wir in die Bar kamen machten einige Frauen eindeutige Anmerkungen aber alle waren sehr nett und viele suchten auch den Kontakt zu den Zwillingen. Heidi kam zu mir „Weil ihr noch neu seid werde ich euch noch einmal verzeihen. Der erste Schuss gehört normalerweise immer dem Geburtstagskind. Ich hoffe du hast für mich gleich auch noch was übrig?“. Judith und Sarah sahen sie an als ob sie eine Fremdsprache sprechen würde.
„Oh ich erkläre euch das einmal. Wir haben vor einigen Jahren damit begonnen. Erst waren wir nur einige Leute im engsten Kreis doch nach und nach wurden es immer mehr. Jetzt ist es so das sich das Geburtstagskind einige oder auch alle Herren einladen darf um es glücklich zu machen. Jeder kann muss aber nicht. Doch es sollten zumindest alle anwesend sein und einige Damen ich auch lieben es zum Schluss in einem Meer aus Sperma zu Baden. Deshalb gehört der erste Schuss dem Geburtstagskind. Ihr kommt doch gleich auch alle mit oder?“.
Jetzt sahen sie mich wieder fragend an. „Also ich lasse mir das Schauspiel nicht entgehen so etwas bekomme ich bestimmt nicht all zu oft zu sehen. Kommt ihr auch mit?“ sie nickten und lächelten. Mutter kam und streichelte den beiden über die Wangen „Ihr habt aber eine tolle Show hingelegt. Die sind alle begeistert von euch“. Ich legte meine Arme um sie und wir gingen an die Theke. Katrin wusste genau was wir jetzt brauchten und gab uns drei Gläser Sekt.
Sie konnte sofort nach schenken denn wir hatten sie in einem Zug geleert. Markus stellte sich auf einen Stuhl und rief „Alle Männer die an der Veranstaltung teilnehmen wollen kommen jetzt bitte nach vorne. Heidi hat sich die Liebesschaukel ausgesucht und wird sich einige Männer aussuchen“. „Ich bin der erste wenn ich darf“ rief Opa den ich noch gar nicht bemerkt hatte. Mutter schubste mich an „Was ist mit dir? Hast du keine Lust du brauchst ja nur mit den anderen zusammen deinen Saft abgeben“. Sarah zog mich am Arm „Los nun mach schon und mach uns keine Schande“ sagte sie.
Judith hielt mich fest und schüttelte den Kopf. „Du olle Zicke jetzt können wir einmal machen was uns gefällt und nicht die Außenseiter sein da stellst du dich an wie ein Mauerblümchen. Du kannst ja mitgehen und aufpassen“ sagte sie schnippisch zu ihrer Schwester. „Aber wir wollten ihn doch für uns haben?“ kam ganz kleinlaut von Judith. „Den haben wir auch für uns aber es ist bestimmt nichts dagegen zu haben wenn wir es ein wenig auflockern. Und außerdem guckst du doch schon die ganze Zeit da hinten auf den Mann“.
Sarah wurde schon fast wütend und zog mich mit nach vorne. Markus lachte „Will er nicht oder kann er nicht?“. „Der muss, aber die blöde Kuh lässt ihn nicht!“ „Also gut aber ich komme mit“ rief Judith. Alle um uns herum lachten und sie lief rot an und versuchte sich hinter mir zu verstecken. Insgesamt waren jetzt 11 Männer und auch einige Frauen nach vorne gekommen. „Dann los wir wollen uns einmal vorstellen“ sagte Markus und ging in einen Raum den ich noch nicht kannte. Er war hell und Schmal, nein nur in der Mitte war eine Wand die am Ende einen Durchgang hatte zur anderen Hälfte. Markus stellte sich ans Ende und sagte „So dann stellt euch vor und wer berührt wird darf mit nach hinten“.
Jetzt sah ich erst das in der richtigen Höhe viele Löcher in der Wand waren und die ersten ihren Penis durchsteckten. Einige Frauen machten noch schnell einige Handgriffe um das beste Stück auch voll zur Geltung zu bringen. Andere hatten sich rückwärts an etwas größere Löcher gestellt und pressten ihren Hintern hindurch. Sarah und Judith guckten mit offenem Mund was hier alles geschah. Sarah hatte sich als erste gefangen und kniete sich vor mich um meinen Penis wieder auf Kampfgröße zu bekommen. Judith guckte mich an und fragte „Darf ich meinen Hintern auch hinhalten?“. sofort war mein kleiner auf volle Länge und ich musste erst schlucken. „Du weißt aber was das bedeutet und zurück gibt es nicht“ sagte ich.
„Ja aber hast du ihre Muschi gesehen. Die möchte ich einmal lecken“ jetzt wurde sie schon wieder rot und schämte sich ein wenig. Ich küsste sie und wir gingen gemeinsam an zwei nebeneinander freie Plätze. Ich hatte meinen Steifen kaum durch die Öffnung gehalten wurde er auch schon auf der anderen Seite von einem warmen feuchten Mund empfangen. Judith guckte mich an und zuckte zurück ihr hatte jemand einen Finger in die Muschi gesteckt und sie geprüft. Ein weiter Finger signalisierte ihr das sie auch zu den Auserwählten gehörte.
Wir gingen um die Wand herum und Heidi war noch mit einem Schlaffen beschäftigt der aber einfach nicht steif wurde. In der Mitte hing eine lederne Schaukel die aus vielen Schlaufen und Bändern bestand. Ich hatte so etwas auch noch nie gesehen und betrachtete die Schaukel genau. Markus kam auf mich zu und erklärte mir die Funktionsweise der Schaukel. Heidi hatte es aufgegeben und kam zu uns „Schön das du dich dazu entschieden hast bei mir mit zu machen“. Sagte sie zu Judith die mit einer anderen Frau die einzige war.
7 Männer und alle sollten jetzt wie ich es verstanden hatte Heidi beglücken. Das wird aber ein Gedränge werden. Heidi stieg in die Schaukel und Markus stellte die Schlaufen auf die richtige Höhe ein. Jetzt konnte ich auch sehen was Judith so interessant an Heidis Muschi fand. Sie hat einen Ring durch ihre Klitoris an dem ein kurzes Ketschen hängt. Heidi rückte noch einmal alles zurecht und rief uns alle zu sich. Die Frau stellte sich sogleich zwischen Heidis Beine und begann sie zu lecken. Judith sah gebannt zu und leckte sich über die Lippen.
Ich gab ihr einen kleinen Schubser und sie lächelte mich an. Ich gab ihr zu verstehen das sie auch zu Heidi gehen sollte. Sie war erst zögerlich doch Heidi winkte sie heran. Die Frau machte ihre Sache wohl sehr gut denn Heidi verdrehte schon die Augen und fing an zu Stöhnen. Opa drängte sich zwischen Heidis Schenkel und stieß seinen Penis einfach in sie hinein. Judith spielte derweil mit dem Ring und Ketschen und saugte an Heidis Nippel. Die Frau wollte erst ihren Platz nicht so ohne weiteres aufgeben, aber einer der Männer steckte seine Latte einfach in ihren Mund. Opa hatte Heidi schon zum zweiten mal zum Höhepunkt gebracht und machte Platz für den nächsten. Ein etwas kleiner Mann mit einem kleinen aber immens dickem Penis trat an Heidi ran und bohrte seinen Ständer hinein. Markus und ein anderer waren neben ihrem Kopf und Heidi lutschte abwechselnd an ihren Ständern. Alle anderen ich auch wichsten langsam ihre Latte. Judith sah mich und kniete sich vor mich und mein Ständer verschwand in ihrem Mund.
Der Mann neben mir hielt seinen auch hin und Judith guckte mich fragend an. Ich nickte ihr zu und sie hielt ihn in ihrer Hand und massierte ihn ein wenig. Der nächste war dran und Heidi war eigentlich in einem immer währenden Orgasmus. Wenn es etwas abebbte kam der nächste und brachte sie wieder hoch. Die Frau winkte mir und gab mir zu verstehen das ich der nächste sei. Eigentlich wollte ich nicht aber Judith drückte mich nach vorn.
Heidi schrie ihren Orgasmus so gut es ging mit einem Ständer im Mund hinaus. Der Mann zog sich zurück und ich ging nach vorne ihre Spalte klaffte auseinander und war über mit Feuchtigkeit überzogen. Sanft mit der Spitze drang ich in sie ein. Markus lachte und meinte „Heidi verträgt es etwas härter. Du solltest dich etwas mehr anstrengen“. So gab ich ihr die gesamte Länge in einen gewaltigem Stoß.Heidi bäumte sich auf und der Schwanz flutschte ihr aus dem Mund. Ich hämmerte was ich konnte in sie hinein bis ich merkte das es bei mir nicht mehr lange dauern würde.
Ich stieß noch ein zweimal zu dann machte ich auch Platz für den nächsten. Markus nickte mir anerkennend zu und machte sich auch bereit sie zu beglücken. Judith hatte inzwischen zwei neue vor sich und hielt sie aufrecht das den Jungs offenbar gut gefiel. Auch die andere Frau hatte immer wieder einen im Mund und lutschte ihn mit vergnügen. Das Spiel wiederholte sich noch einige male bis die Frau dann sagte kommt alle her ich glaube sie ist fertig.
Heidi war schon wie in Trance und nickte abwesend. Alle Männer stellten sich um sie und wichsten ihren Schwanz. Die Frau guckte in die Runde und meinte fertig machen. Einige erhöhten jetzt das Tempo und traten ganz dicht an Heidi heran. Judith war hinter mir und hatte meinen Hoden in den Händen und half mir so ein wenig. Markus stand noch zwischen ihren Schenkeln zog jetzt seinen riesigen Lümmel raus und spritzte ihr seine Ladung quer über den Körper.
Dies war der Startschuss nach und nach kamen alle Männer auf Heidis Körper und sie verrieb alles langsam. Ich hatte meine Ladung bis hinauf zu ihrem Hals gespritzt und war völlig außer Atem. Die ersten Männer verabschiedeten sich von Heidi mit einem Kuss. Die Frau kam jetzt und leckte Heidis Muschi noch einmal und Judith wollte auch noch mal. Heidi Atmete tief und war benommen. Judith probierte die Säfte auf Heidis Brüsten und leckte sie auf. Im Vorraum erwartete mich Sarah und Mutter.
Wir gingen zur Bar und ich brauchte etwas zum trinken. Katrin brachte mir etwas und meinte „Ich freue mich schon auf meinen Geburtstag“. Das zweite Glas löschte meinen Durst etwas als Judith aufgeregt zu uns kam. „Heidi ist zusammengebrochen. Das war wohl etwas zu viel für sie“. Mutter sprach sofort einen Mann am Ende des Tresens an und der ging sofort zu Heidi. Judith und ich gingen hinterher. Wie sich herausstellte war der Mann Arzt und untersuchte Heidi knapp. „Nur ein kleiner Schwächeanfall. Sie sollte viel trinken und sich eine Weile hinlegen“. Wir brachten sie auf die Füße und sofort sackte sie wieder zusammen.
Ich nahm sie auf den Arm und trug sie hinaus. Mutter machte ihr Büro auf und wir legten sie auf die Couch. Katrin brachte eine Karaffe Wasser und Judith blieb bei ihr. Die Frau von vorhin kam und wollte wissen wie es ihr geht. Sie blieb auch bei ihr. In der Bar wollten natürlich alle wissen was passiert war. Mutter erklärte es und Opa meinte „Wir sollten dieses Spiel begrenzen sonst passiert wirklich noch einmal was“. Sarah und ich standen etwas abseits und beobachteten die Leute. Alle waren etwas bestürzt über das was passiert war und einige meinten wir sollten die Feier abbrechen.
Mutter versuchte die Stimmung etwas zu verbessern und sagte sie wolle noch einmal nachfragen wie es ihr jetzt ging. Sie kam sofort zurück und winkte einige heran. Da wir am nächsten standen konnten wir zuerst ins Büro gucken. Heidi lag auf dem Tisch Judith stand über ihrem Kopf und die Frau leckte Heidis Spalte. Mutter rief ihnen zu „Wie geht’s unserem Patienten?“. Alle drei erschraken und standen auf. Heidi war noch etwas wackelig auf den Beinen wurde aber von denn beiden anderen gestützt. Wir gingen gemeinsam in die Bar. Wir hatten alle schon einiges getrunken als jemand an der Tür war.
Mutter ging und öffnete. Die Catering Firma war da und brachte das Buffet. Die Männer staunten nicht schlecht meine Mutter hatte immerhin nur ihren BH, Slip und Strumpfhalter mit Strümpfen und Stilettos an. Ganz daneben waren sie als die anderen auch in die Vorhalle drängten um alles zu begutachten. Die meisten hatten bis auf Schuhe gar nichts mehr an. Heidi kam und glänzte immer noch am ganzen Körper. „Ihr seid ein wenig zu spät“ sagte sie lächelnd.
Der Mann der gerade einen Korb hereinbrachte fiel fast hin denn er konnte seinen Blick nicht von ihrem Körper lassen. Zwei weitere Frauen hatten nichts besseres zu tun als sich zu Küssen. Allerdings gegenseitig auf die stummen Lippen. Mutter schickte alle an die Bar bis das Essen angerichtet ist. Wir befolgten ihre Bitte und lästerten noch etwas über die Truppe. Nach dem Essen war ausruhen angesagt und ich ging mit den Zwillingen in den Freizeitbereich. Ich machte einige Bilder von den beiden in ihrem neuen Outfit. Und sie auch von mir. Wir beschlossen zu einem dieser Whirlpools zu gehen und zogen uns aus.
Das Wasser war angenehm temperiert. Und die Luftblasen weckten alte Geister. Wir schmusten und Küssten uns gegenseitig. Meine Lust war wieder geweckt und mein Glied hatte fast seine Größe erreicht. Es waren auch noch einige andere im Bereich und Sarah hatte schon einige male Augenkontakt mit einem Paar auf den Ruheliegen. Sie flüsterte mir ins Ohr das der Mann einen enorm dicken Penis hat aber nicht so lang wie meiner.
Sie wollte wissen ob der überhaupt in eine Muschi passt. Ich sagte ihr sie solle doch einfach rüber gehen und fragen. In dem kam auch schon die Frau zu uns und fragte ob sie sich zu uns gesellen dürften. Wir hatten natürlich nichts dagegen. Die Pools sind für bis 8 Personen groß genug. Sie winkte ihren Mann herbei und stellte sich vor. „Wir sind Ingrid und Hans und sind mit Heidi Verwand“ sagte sie.

Wir unterhielten uns eine weile bis Sarah sich dann traute zu fragen. „Der passt schon. Ist nur am Anfang etwas schwierig, aber wenn er erst einmal drin ist ist es wunderbar“ antwortete Ingrid. Sarah wurde trotzdem etwas verlegen und Ingrid rutschte zu ihr hin und flüsterte ihr was ins Ohr. Sarah wurde rot und sah mich an.
Ingrid musste lachen und meinte „Ich hab ihr vorgeschlagen wir könnten es mal ausprobieren ob er bei ihr rein passt“. „und willst du es einmal probieren?“ fragte ich. Sie nickte und Judith guckte uns mit offenem Mund an. Ingrid gab ihr einen Kuss auf die Wange und fragte „Darf ich deine Muschi mal lecken?“. „Darf ich?“ fragte sie mich. „Ihr müsst doch nicht immer mich fragen ob ihr was dürft wenn ihr es wollt. Ich werde mich schon melden wenn es mir nicht passt“.
Ingrid hatte gar nicht auf meine Antwort gewartet sondern direkt an Judiths Muschi gefasst und hob sie jetzt ein wenig aus dem Wasser. Hans hatte sich bereits an Sarah gewandt und die beiden fummelten unter Wasser. Hans wollte Sarah Küssen aber sie drehte den Kopf weg und sagte „Nicht Küssen das mag ich nicht“ Ingrid hatte Judith auf den Rand gesetzt und leckte genüsslich über Judiths Klitoris. Judith seufzte leise bei jeder Berührung. Hans saß jetzt auch auf dem Poolrand und Sarah massierte seinen wirklich dicken Penis langsam. Ingrid kniete vor Judith und reckte ihren Hintern in die Luft so das ich ihre vollen Lippen sehen konnte. Ich streichelte ihr über ihren Hintern und Rücken.
Judith sah mich an und leckte sich ihre Lippen. Mein Glied stand und suchte nach Erlösung. Ich stellte mich neben Judith und sie wartete keine Sekunde. Mein Ständer verschwand fast vollständig in ihrem Mund. Sie saugte dermaßen heftig das ich dachte sofort kommen zu müssen. Mit einem lauten Plop zog ich ihn aus ihrem Mund das sie mit einer bösen Mine registrierte. Sarah versuchte jetzt sich auf den dicken Lümmel zu setzen das ihr aber nicht gelang. Ingrid hielt sie von hinten fest und streichelte über ihren Bauch bis zu ihrer Muschi.
Judith starrte auf den dicken der versuchte sich in Sarahs kleine Muschi zu schieben. Ingrid flüsterte ihr noch ins Ohr als der Lümmel endlich in Sarah eindrang. Mit einem lauten Stöhnen setzte sich Sarah ganz auf ihn und verhielt sich ruhig. Erst nach und nach bewegte sie sich langsam und kam auch schon zum Höhepunkt. Ingrid setzte sich neben mich und sah meinen Steifen an. „Du hast aber wirklich einen schönen Schwanz“ sagte sie und Judith fing sofort wieder an an ihm zu lecken. Ingrid sah gebannt wie sie ihn in ihrem Mund immer wieder ein uns fahren ließ. „Willst du auch mal?“ fragte Judith plötzlich. Ich saß auf dem Rand und die beiden massierten und saugten abwechselnd und gemeinsam an meinen Ständer. Sarah hatte ihren nächsten Orgasmus und schrie ihn in die Halle. Ich konnte direkt auf ihren Hintern sehen und wie der dicke immer heftiger in sie stieß.
Ihr Anus öffnete sich bei jedem Stoß etwas und mir kam der Gedanke es ihr Anal zu besorgen. Ingrid hatte meine Gedanken wohl erraten und lächelte mich an. Judith war so beschäftigt das sie es gar nicht bemerkte das Ingrid sich zu Sarah drehte und ihren Anus leckte. Sarah quittierte das sofort mit einem weiteren Orgasmus und ich drängte Ingrid zur Seite. Mein Ständer pochte vor freudiger Erwartung und Ingrid machte alles schön feucht. Ich setzte meinen Penis an ihrem Hintereingang an und drückte ihn sanft auf ihr Loch.
Sarah drehte ihren Kopf und sah mich mit weit aufgerissenen Augen an. Langsam öffnete sie sich und ich drang in sie ein. Sarah konnte sich kaum noch beherrschen. Ihre Atmung kollabierte und sie hatte ihren nächsten Orgasmus. Ich konnte den Penis von Hans genau spüren wie er sich langsam in ihr bewegte. Ich versuchte noch etwas tiefer zu kommen bevor ich auch anfing sie zu stoßen. Ingrid und Judith hatten sich neben uns begeben und sahen uns genau zu. Sarah konnte langsam nicht mehr und ich merkte auch wie mir der Saft hoch stieg. Hans Pumpte auch schon ganz schön und ich zog meinen Ständer aus ihr raus der sofort von Judith in Empfang genommen wurde.
Ingrid versuchte noch ihr zuvor zu kommen hatte aber keine Chance. Mir kam es und ich spritze in Judiths Mund. Hans kam auch das man an seinem Aufschrei hören konnte. Mir wurde flau und ich setzte mich. Judith hatte mein Sperma nicht geschluckt sondern bot ihn jetzt Ingrid an. Die öffnete etwas ihre Lippen und sie tauschten die Flüssigkeit aus. In einem langen Kuss teilten sie sich den Geschmack und Genuss den sie sichtlich hatten aus. Judith lief noch etwas am Mundwinkel runter das von Ingrid sofort auf geleckt wurde.
„Ihr habt aber ein Glück. Der schmeckt fantastisch. Der Saft von Hans ist viel herber und ich kann ihn nur selten Schlucken“ sagte sie. Sarah klammerte sich an mich. Sie war völlig fertig und mit ihren Kräften am Ende. Ich schloss sie in die Arme und wir gingen gemeinsam unter die Dusche. Nach einigen wechselwarmen Duschen wurde sie wieder munter und alberte mit herum. Ingrid lud uns noch ein wir sollten doch einmal bei ihnen zu Hause vorbeikommen. Wir überlegten nicht lange und sagten zu. Unsere Sachen hatten wir nur über dem Arm als wir in die Bar kamen. Alle anderen waren ebenfalls entweder gar nicht oder nur dürftig bekleidet. Es wurde Spät und Sarah war schon fast eingeschlafen als wir beschlossen nach Hause zu fahren. Mutter ging mit den beiden ins Büro wo sie ihre Sachen hatten und ich holte mir meine in der Umkleide. Wir verabschiedeten uns von Heidi und den anderen und gingen zum Taxi. Zu Hause waren wir kaum ausgezogen da fielen wir schon ins Bett und Schliefen fest ein.

Fortsetzung folgt …

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Besuch bei den Schwiegereltern

Freitag Nachmittag irgendwo auf der Autobahn ihn Deutschland. Sabrina und ich fuhren zu ihren Eltern an die Nordsee wo sie her kam. Ich träumte so vor mich her und dachte so über das anstehende langweilige Wochenende nach. Das Auto steuert ich mit gemäßigter Geschwindigkeit dahin. Plötzlich wurde ich aus meinen Gedanken gerissen. Eine Hand hatte sich zwischen meine Beine verirrt und öffnete mein Hose. Es war natürlich Sabrina die gleich ihren Mund über mein auferstehenden Schwanz vergrub. Der war schnell im Topform. Mit einer freien Hand war sie unter ihren Rock gewandert und befriedigte sich selbst. Ich hatte gerade eine Parkplatz angesteuert und uns eine ruhige Ecke ausgesucht das setzte sie sich schon auf mich. Ich schaltete den Motor ab und holte gleich ihre Möpse aus dem BH. Sie führte sich meinen steifen Schwanz ihn ihre Fotze ein. Ohne lang zu fackeln ritt sie gleich wild auf mir rum. Ich massiert dabei ihre wackelnden Titten. Sie war schon ziemlich feucht und so schrie sie bald ihren ersten Orgasmus raus. Ihre Fotze zog sich eng um meinen Schwanz zusammen und saugte aus meinem Schwanz alles raus. Ich spritze ihr die ganze Ladung ihn die enge Fotze. Sie setzte sich dann wieder auf den Beifahrersitz und richtetet sich wieder zurecht. Ich setzte denn Wagen wieder ihn Bewegung. Als wir wieder auf der Autobahn waren beugte sich Sabrina wieder rüber und leckte meine klebrigen Schwanz sauber. Danach verpackte sie das gute Stück wieder ihn seinem Versteck.

Wir kamen dann an frühen Abend bei ihren Eltern an. Sie stellte mir ihr Familie vor. Erst den Vater Hans. Er war ungefähr 50 Jahre alt hatte braune schwarze kurze haare einen leichten Bauchansatz und war sehr groß gebaut. Seine Frau war Lisa, sie war im selben alter und hatte eine tolle Figur für ihr alter. Etwas rundlicher war ihr Körper hatte dazu Schulterlange blonde Haare und einen Vorderbau der jedem gleich ins Auge schoss. Dann waren da noch die zwei Geschwister von Sabrina. Ihr 2 Jahre älterer Bruder Sven der auch sehr groß gebaut war. Er musste Bodybuilding machen denn er hatten auch einen Breiten Oberbau. Als letztes war da noch die 19 jährig Schwester Bettina. Sie war sehr schlank und hatte eine tollen Figur. Ihr Titten war noch nicht so ausgebildet wie die von Sabrina und Lisa. Die ganze Familie nahm mich freundlich auf und wiesen uns die Zimmer zu. Es war ein großes Zimmer ihn der Nähe von Meer. Wenn man leise war konnte man genau das rauschen des mehres hören. Sabrina schlief ihn ihrem altem Kinderzimmer und mich hatte man ihm Gästezimmer untergebracht. Na dachte ich mir dann muss ich mir was einfallen lassen um mit Sabrina etwas Spaß zu haben.

Am Abend stand dann ein großes Familienessen auf dem Plan. Es wurde viel aufgefahren und alle hauten richtig rein. Lisa war wirklich eine gute Köchin, es war einfach köstlich. Als der Nachtisch aufgefahren wurde merkte ich plötzlich das sich ein Fuß an meinen Beinen hocharbeitet. Ich schaute so ihn die rund. Sabrina konnte es nicht sein die saß neben mir. Am Kopfenden saßen Lisa und Hans die waren also auch aus dem Rennen. Gegenüber saß Sven und Bettina . Ich wanderte mit einer Hand unter den Tisch und suchte den Fuß. Der war schon kurz vor meinem Schwanz als ich ihn zu packen bekam. Es war Bettina, denn der Fuß mir Nylons bedeckt. Ich lies sie mal weiter machen und schaute sie mal genauer an. Sie schaute interessiert zu mir rüber. Der Fuß war nun an meinem langsam wachsendem Schwanz angekommen und drückte leicht dagegen. Sie rieb leicht hin und her bis er dann endlich ganz stand. Ich schaute so ihn die runde aber alle waren anderseits beschäftigt. Der Fuß rieb immer weiter und ich merkte das es mir sehr Gefiel. Ich war kurz vorm Spritzen da standen alle auf. Ich schnappte mir noch ein bisschen Nachtisch und meinte das ich gleich nachkommen wolle. Ich konnte ja so nicht aufstehen. Denn Abend lernten wir uns alle noch etwas besser kennen. Bis wir dann spät ins Bett verschwanden. Ich lies die Tür zu meinem Zimmer auf um Sabrina ein kleines Zeichen zu geben.

Ich war schon fast eingeschlafen da öffnete sich die Tür. Ich staunte nicht schlecht es war nicht Sabrina sondern Bettina die nur in einem Slip vor mir stand. Ich konnte kaum was sagen da kniete sie sich zu mir aufs Bett. wir wollen doch fertig machen was wir heute Abend angefangen haben meinte sie kurz und schluckte meinen schon wieder ihn die Luft reichenden Schwanz. Sie blies das Stück ganz hart und massierte meine Eier dabei. Ich schaute ihr gespannt dabei zu. Mein Schwanz verschwand immer wieder ihn ihrem Mund und wenn sie mal raus holte lies sie gleich ihr Zunge über meine blanke Eichel wandern. Sie saugte immer weiter und dann spritzte ich ihr die Sahne ins Gesicht und verteilte es über ihre Haare. Als sie den ganzen Nektar aufgelegt hatte legte sie sich neben mich. Ich kniete mich zwischen ihr Beine und küsste ihr kleinen Brüste, saugte dann die abstehenden Nippel ihn meinen Mund und saugte sanft dran. Dann leckte ich mich weiter zu ihrem Lustzentrum. Ich schob ihren Slip zur Seite und leckte ihr schon feuchte Fotze ab. Der Saft lief schon richtig aus ihren zierlichen Körper raus. Ich drehte mich auf ihr um so das sie mir dabei meinen Schwanz wieder steif blasen konnte was sie auch ohne Widerspruch tat. Ich nahm nun zwei Finger und führte sie ihn ihre Fotze ein. Langsam fickte ich sie und zog die Scharmlippen weiter auseinander. Ich will jetzt gefickt werden meinte sie kurz. Ich kniete mich wieder zwischen ihre Beine und führte meinen steifen Prügel ihn ihre Fotze ein. Ich stieß langsam ihn ihren zerbrechlichen Körper ein. Immer weiter zog ich ihr Becken an mich ran. Sie stöhnte leise auf. Dann zog ich ihren Oberkörper hoch und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss. Sie ritt nun langsam auf meinen Hammer rum. Immer wilder flogen ihre schwarzen langen Haare durch die Luft. Dann war es auch so weit. Wir bekamen beide zusammen einen geilen Orgasmus. Ich pumpte alles ihn ihr geile enge Fotze. Erschöpft ließ sich mich zurückfallen. Bettina stand auf, zog sich ihren Slip wieder richtig an und verschwand aus dem Zimmer.

Ich musste erst mal mich waschen. Alles klebte voller Schweiß und an meinem Schwanz klebte der Saft von Bettina und mir. Ich machte mich auf den Weg zum Badezimmer. Eine Bademantel wand im Schrank noch denn ich mir überzog und mich auf den Weg machte. Ich kam am Zimmer von Sabrina vorbei und sah das noch Licht brannte. Ich öffnete vorsichtig die Tür und staunte nicht schlecht. Sabrina saß auf der Bettkante und neben ihr standen Hans und Sven nackt und wichsten ihre halbsteifen Schwänze. Sie brauchten aber nicht lange zu wichsen denn Sabrina übernahm dies gleich. Sie nahm nun auch abwechselnd die schwänze ihn ihren Mund auf und blies sie richtig hart. Die Schwänze wurden immer größer und als sie dann ihn voller Pracht standen war ich erschrocken von den rissen Schwänzen. Immer schneller wechselte sie die Schwänze ihn ihrem Mund. Bis Sven sie umdrehte und Sabrina sich dann hinkniete. Hans setze sich vor sie und Sabrina lies gleich wieder sein Rohr im Mund verschwinden. Sven steckte sein Rohr ihn die Fotze seiner Schwester. Mein Rohr war nun auch wieder hart und ich wichste ihn langsam. Sven stieß fest ihn sie rein und Hans bekam den Schwanz schön geblasen. Der wollte die jetzt auch ficken und leckte sich ganz aufs Bett. Sabrina setzt sich auf ihn und beugte sich gleich weit nach vorne. Ihre Titten hingen ihn seinem Gesicht und er leckte gleich die großen Nippel von Sabrina. Sein Becken lies er immer wieder auf und ab bewegen und stieß so tief ihn meine Freundin. Sven stand nun vor ihr und so konnte sie seinen Schwanz blasen. Nach einigen festen Stößen musste sie kurz von dem Schwanz von Sven ablasen denn sie schrie ihren ersten Orgasmus raus. Aber gleich darauf nahm sie wieder denn Schwanz ihn denn Mund. Sie wollte jetzt aber ihn ein anderes Loch gestoßen werden und drehte sich auf Hans um. Der führte gleich seinen Schwanz ihn die Rosette seiner Tochter. Langsam fickte er ihn sie ein und wurde dann immer schneller. Sabrina lutschte noch etwas an dem Schwanz von Sven blies sie auch diesen Schwanz ihn ihr Scharmbereich steuerte. Langsam schob der noch seinen Schwanz ihn die Fotze von Sabrina die immer lauter aufstöhnte. Sie stimmten kurz ihr Stöße ein und dann hämmerten sie feste ihn meine Freundin ein. Bei dem Anblick das meine Freundin von zwei so großen Schwänzen gefickt wird bekam ich wieder einen Samenerguss uns spritze denn ganzen Bademantel voll. Auch die drei ihn dem Raum waren so weit und bekamen einen Mega-Orgasmus zusammen. Ich schloss schnell meinen Bademantel und verschwand wieder ihn meinem Zimmer.

Ihn der Nacht schlief ich richtig gut und träumte von dem heißen Erlebnissen des Abends. Ich wachte dann am späten Morgen auf und mein Schwanz stand schon wieder gut ab ich war schon wieder tierisch spitz. Ich zog mir wieder den Bademantel an und wollte zu Sabrina gehen. Ihr Zimmer war aber lehr. Auf dem Bett lag eine Zettel. Bin beim Einkaufen mit Bettina, Kuss Sabrina stand drauf. Ich ging dann weiter ins Bad. Dort verschwand ich gleich ihn der Dusche und vertiefte meine Gedanken auf meine Ständer. Ich schäumte ihn ein und lies dann lange den Duschstrahl über ihn wandern. Dann legte ich hand an und wichste ihn langsam. Dabei dachte ich noch mal an den vorigen Abend. Plötzlich öffnete sich die Duschkabine. Ich schreckte erschreckt auf. Na was haben wir denn da sprach Lisa zu mir. Das musst du doch nicht allein machen ich helfe dir dabei Sie kniete sich ihn die Kabine und lies meinen gereinigten Ständer in ihrem Mund verschwinden. Jetzt konnte ich auch das erste mal ihre große Titten frei sehen. Sie blies gut stand dann aber schnell auf und drehte sich vor mir um. Ich will auch was von dem Spaß meinte sie und führte sich meinen Riemen von hinten ihn ihre Fotze ein. Gleich fing ich an sie zu stoßen. Ich merkte schnell das sich unter ihrem Operkörper viel tat und zwar wippten ihr rissen Tüten hin und her. Ich umfasste sie von hinten und knetete sie richtig durch. Das Fleisch spürte sich geil an und ich wusste sofort das ich dazwischen mal meinen Schwanz reiben müsse. Sie war so angetörnt von dem kneteten das sie bald zu ihrem Orgasmus kam und alles herausstöhnte. Als sie sich wieder beruhigt hatte drehte sie sich wieder um und kniete sich wieder hin. Sie konnte wohl Gedankenlesen. Sie nahm meinen Schwanz gleich zwischen ihren Möpsen auf und presste sie weit zusammen. Langsam konnte ich meinen Schwanz ihn dem engen Raum auf und ab bewegen. Es war einfach ein geiles Gefühl und immer wenn meine Eichel oben aus den Titten etwas raus kam lies sie ihr Zunge drüber wandern. Das geilte mich so an das ich auch nicht mehr lange brauchte und ihr die ganze Sahne auf die Titten verteilte. Ich reinigte ihr dann noch die Titten und verschwand im Gästezimmer.

Jetzt musste ich irgendwas sportliches machen um meine ganze Energie abzubauen. Da erinnert ich mich das Sabrina irgend etwas von einem Fitness Raum gesagt hatte. Das war die Idee. Ich nahm meine Sportsachen und verschwand im Keller. Ich öffnete die Tür zum Fitnessraum der schon besetzt war. Sven drückte auf der Bank ein paar gewichte und legte diese ab als er mich sah. Ich staunte schon wieder. Mach mit, es stört dich doch nicht das ich nackt bin fragte er mich. Das betont meine Muskeln beim trainieren mehr kommentierte er seine Nacktheit. Ich setze mich mal erst aufs Trimmrad und trat ihn die Pedalen. Dabei betrachtete ich Sven etwas. Es stimmte das so seine Muskeln besser zur keltung kamen. Ich schaute immer länger zu ihm hin. Mir fiel auch wieder sein rissen Schwanz auf der auch schlaf sehr groß war. Ich merkte das ich schon wieder heiß war denn mein Schwanz richtet sich schon wieder auf. Na das haben wir gern, andere anstahen und dein einen Ständer bekommen riss er mich aus meinen Gedanken. Er stand vor mir und seine Hand hatte meine Beule angefasst. Er zog mich langsam vom Fahrrad runter und zog mich aus. Ich umfaste auch gleich seine Riemen und wichste ihn hart. Er legte sich wieder auf die Bank und ich kniete mich über ihn. So konnten wir unsere Schwänze gegenseitig verwöhnen. Ich nahm den halbsteifen Schwanz gleich ihn mich auf. Eine Hand wichste den Mast wieder und die andere Hand wanderte zu seinem Sack. Denn verwöhnte ich indem ich die Eier massierte. Er hatte meinen Schwanz schon weit ihn seinem Rachen und blies drauf los. Seiner war nun auch ganz angeschwollen und ich konnte ihn gar nicht ganz ihn meinen Mund nehmen. So riesig war der. Ich konsentriert mich dann hauptsächlich auf seine Eichel die ich blies und meine Zunge schnell über sie wandern lies. Ich will dich Ficken hört ich aus seinem Mund. Ich drehte mich um ohne seine Mast loszulassen und setze mich auf ihm. Langsam schob ich seine Schwanz ihn mein Arschloch. Ich dachte es zereist mich förmlich als er ganz ihn mir steckte. Ganz langsam fing ich an auf und ab zu gehen. Für ihn mußte ich tierisch eng gewesen sein er kam schon nach wenigen Momenten ihn meine Arsch zum Orgasmus. Seine Ladung schoss ihn meinen After. Es war soviel das einiges an der Seite wieder raus kam. Nun wollte ich ihn ficken und stieg von ihm ab. Er kniete sich auf dei Bank und streckte mir seinen Arsch entgegen. Ich schob mein Rohr langsam ihn in rein. Schnell steckte ich ganz drin und fickte drauf los. Er lies dabei immer schneller sein Becken kreisen was mich ihn wolle Extasse brachte. Ich spritze dann alles tief in ihn rein.

Nachdem ich mich erholt hatte zog ich mich wieder an und verschwand mal wieder unter der Dusche. Ich duschte mich eiskalt ab um endliche das enorme Verlangen abzubauen. Als ich mich wieder angekleidet hatte merkte ich das es schon fast 4 Uhr war. Ich suchte Sabrina und wir entschlossen uns ein bisschen am Meer spazieren zu gehen. Dort erzählt ich was ich alles erlebt hatte. Sie erzählte mir noch kurz das sie es noch mit Bettina in der Umkleide des Einkaufhauses gemacht hatte. Ich wurde schon wieder scharf und wollte sie gleich hier am Strand vernaschen. Sie hielt mich aber noch auf und meinte das es noch besser würde.

Als wir zurück kamen ging wir auf Zimmer um uns umzuziehen. Sabrina kam gleich wieder ihn mein Zimmer. Sie hatte einen Weisen BH, weisen Slip, und weise Stiefel an. Mir drückte sie ihren Lieblings Slip von mir ihn die Hand. Es war ein Lederstring der zwei Reisverschlüsse hatte eine vorne und eine hinten. Dazu bekam ich noch ein Netzshirt an. So gingen wir ins Wohnzimmer. Diesmal war ich nicht überrasch denn bei der Familie überraschte mich nichts mehr. Alle vier lagen auf dem Teppich und leckten sich gegenseitig. Bettina hatte roten BH, roten Slip der schon zur Seite gezogen war, rote Nylons uns rote hochhackige Schuhe an. Lisa hatte schwarze High Heels an einen schwarzen Lederslip der auch schon verrutscht war und einen schwarzen Pusch – Up BH der ihre Titten noch mehr zum Vorschein brachte. Sven hatte ein Ganzkörpernylonanzug an wo nur sein Schwanz raus schaute. Hans hatte einen Roten Latex Slip an der mit zwei Löcher an den wichtigsten Stellen offen war. Er stellte sich vor mich und sagte mir Du hast jetzt jeden aus meiner Familie gefickt außer mir. Schon kniete er sich vor mich und öffnete meinen vorderen Reisverschluss. Gleich nahm er meine Schwanz ihn seinem Mund auf. Sabrina leckte dabei meinen Sack bis mein Mast stand. Sven wurde auf dir selbe weise von Bettina und Lisa verwöhnt. Als mein Riemen stand drehte sich Hans um und kniete sich in der Hündchenstellung vor mich hin. Jetzt musste ich ihn wohl ficken. Langsam stopfte ich meine Schwanz ihn seien Arsch. Er stöhnte gleich auf und dann rammte ich immer fester und schneller in ihn rein. Ich stoppte abrupt als ich merkte das jemand meine hinteren Reisverschluss öffnete. Es war Sven der gleich darauf seine rissen Lümmel an meine Rosette ansetzte. Als er seine Riemen ganz versenkt hatte stieß er fest ihn mich ein Ich gab die Stöße gleich weiter an Hans. Sein Schwanz sollte auch nicht lehr ausgehen und ich umfaste ihn und wichste ihn im Tempo das wir eingeschlagen hatten. Die drei Damen hatten sich aufs Sofa geleckt und fingerten ihr Mösen. Ich merkte nun Hans zum Orgasmus kam und die ganze Sahne meinen Hand runter lief. Sein Arsch zog sich eng um meinen Schwanz und presste meinen Schwanz zusammen. Ich nahm die Hand von seinem abschwelendem Schwanz und leckte den Geilen Saft ab. Da kam es mir auch und ich spritzte alles ihn den Arsch von Hans. Ihn dem Augenblick spürte ich auch wie sich Sperma ihn meinem Arsch verteilte. Denn Sven hatte auch seine Höhepunkt bekommen. Wir legten uns schnell im Kreis auf und leckten die Schwänze des anderen sauber. Ich hatte den rissen Schwanz von Hans im Mund der noch größer als der Schwanz von Sven war. Als sie wieder sauber waren gingen wir zu unseren Frauen die sich schon von ihren Slip befreit hatten und ihre Titten ausgepackt hatten. Wir knieten und zwischen ihre Beine Und leckten ihre feuchten Mösen aus. Sabrina lag ihn der Mitte und so konnte ich die Titten von Lisa massieren was mich immer noch faszinierte wie groß diese waren. Jetzt brauchte ich beide Hände denn ich riss die Möse meiner Freundin weit auseinander und lies meine Zunge durch ihr rotes Fleisch wandern. Sie schrie laut auf und immer mehr lief aus ihr raus. Wir wechselten nun die Frauen und leckten uns auf den Boden. Bettina legte sich über mich und drückte ihr junge Pussy ihn mein Gesicht. Ich leckte gleich drauf los und sie kümmerte sich um meine Riemen der bald wieder stand wie eine eins. Sie Schmeckte ganz anders als Sabrina aber auch geil. Plötzlich merkte ich wie sich jemand auf meinen Schwanz setzte und es war Lisa. Sie ritt gleich drauf los. Ihr Titten wippten wieder auf und ab und wurden von Bettina leicht geleckt. Die saß jetzt senkrecht über mir und ich konnte weit ihn ihr Pussy mit meiner Zunge eindringen. Aber nicht lange da wurde sie runtergezogen und auf den Schwanz von Sven gedrückt. Kaum war sein Schwanz ihn ihr verschwunden da steckte Hans seien Lümmel noch ihr ihn den Arsch. Jetzt sah ich auch Sabrina wieder die hinter Lisa Platz genommen hatte und ihre Titten von hinten massierte. Die beugte sich aber runter zu meinem Gesicht und lies ihr Titten über mein Gesicht kreisen. Sabrina leckte nun mein Sack der immer wieder gegen das Becken von Lisa klatschte. Neben mir hörte ich Bettina die ihren ersten Höhepunkt bekam. Kein wunder bei so zwei rissen Schwänzen ihn sich. Hans stick von ihr ab und steckte Lisa seien Schwanz hin denn sie gleich ihn sich auf nahm. Dann sah er denn Arsch von Sabrina der Weit ihn die Luft reckte und nahm sich seien Tochter von hinten vor. Sie leckte immer noch meinen Kochenden Sack. Jetzt bekam Lisa eine Orgasmus und rollte sich dann erschöpft ab. Bettina hatte sich nun hingekniet und wurde von Sven ihn den Arsch gefickt. Ich klopfte ihn ab und schob meinen Schwanz ihn ihre Fotze ein. Ich fickte sie richtig von hinten durch. Sven nahm sich seine Mutter die mit weit gespreizten Beinen auf dem Boden lag. Plötzlich merkte das sich wieder was ihn meiner Rosette bohrte. Da ich Sven sah musste es Hans sein. Auf das hatte ich gewartet ich wollte noch einmal seine Schwanz ihn mir spüren. Es dauerte lange bis er sein rissen Rohr ihn mir verschwinden lies. Dann fickte er mich langsam und ich gab die Stöße gleich an Bettina weiter. Die bekam nun schon wieder einen Orgasmus. Zeitgleich verteilte sich auch Saft ihn meinem Arsch. Erschöpft zogen wir unser Schwänze raus. Ich setzet mich auf Sofa und schon kam Sabrina an. Sie setze sich mir dem Rücken zu mir auf mich und stopfte meine Riemen ihn ihre Fotze. So konnten wir beide beobachten was die anderen machten. Bettina hatte sich vor ihren Bruder gestellt der ihr gleich die Möse verwöhnte und Hans lies sich von Lisa, die immer noch von Sven gefickt wurde, den Schwanz wieder hart blasen. Ich kam nun auch wieder zu einem Orgasmus was ich mir Sabrina gleich hatte. Wir hörten aber nicht auf und schauten uns das treiben weiter an.

Wir fickten noch bis weit ihn den Morgen rein. So gegen 6 Uhr schliefen wir ein und fuhren dann am späten Mittag wieder nach Hause. Auf der Autobahn war ich wieder am nachdenken über das geile Wochenende und diesmal war es das erste mal das ich nicht wieder scharf wurde. Es war soviel gewesen das ich erst mal wieder eine Pause brauchte.

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Roswitha 10

Roswitha (c) by Pimpermusch 2011

Teil 10

Nach Sperma und Pisse stinkend erreichten wir unseren Hof und wurden von Hans empfangen. Er führte uns, so wie wir waren vor den PC und wir mussten Reifer Dom von unserer Demütigungen berichten.

„Ihr habt eure nächste Prüfung bestanden!“ lobte uns Reifer Dom. „Und nun habe ich für Reife Votze noch eine besondere Aufgabe, komm näher meine Sklavin!“ „Ja, Herr, hier bin ich“ antwortete ich und trat näher vor die Webcam. „Ich bin noch einem Freund einen Gefallen schuldig. Er ist Witwer und hat zwei Söhne, Zwillinge, die er zu Doms erziehen will. Du sollst eine Woche seine Frau darstellen mit allen Pflichten. Wirst du das gehorsam und demütig für deinen Herrn tun?“ „Ja, Gebieter, es ist mir eine Ehre das für sie zu machen“ war meine spontane Antwort. „Junge und Schwarze Votze werden von Hans und Ben auf ihre Aufgaben weiter eingewiesen!“ Damit wurde der Kontakt zwischen uns unterbrochen.

Am nächsten Morgen fuhr mich Ben zu meinem neuen Aufenthaltsort. Ich bekam große Augen als ich sah, dass wir vor einem Schoß anhielten und Ben mich in das Palais führte. Ein weißhaariger Hofmeister führte uns in eine Bibliothek und versprach den Schloßherrn sofort zu holen. „Hier auf Schloss Spatzheim wirst du die nächsten Tage verbringen“ grinste Ben anzüglich. Der Schloßherr betrat den Raum. Er war ein kleiner, dicklicher Mann mit einem fast bartlosen weichem Gesicht, der mich mit seinen Augen aus zog. Er bedankte sich bei Ben und trug ihm auf, seinen Freund zu grüßen und für seine Gefälligkeit zu danken.

Nachdem Ben uns verlassen hatte, wandte sich der Schloßherr an mich: „Ich bin Jürgen, Baron von Spatzheim und sie sollen den Platz meiner Frau für eine gewisse Zeit einnehmen. Ich darf ihnen ihre Räume zeigen!“ Ohne eine Antwort ab zu warten, führte er mich über eine breite Treppe in den ersten Stock und dort über schier endlose, mit alten Bildern und Rüstungen dekorierte Gänge in den Seitenflügel des Schlosses. Als er eine Türe öffnete und mich in das Schlafgemach einer Dame bat, war ich sprachlos. Antike Möbel, ein riesiges Himmelbett und Gobelin bespannte Wände bildeten einen Luxus den ich nur andächtig bestaunen konnte. Der Baron trat an einen Wandteppich und schob ihn zur Seite. Dahinter kam ein geschnitzter großer Kleiderschrank zum Vorschein. Er öffnete die erste Türe hinter der sich feinste Unterwäsche, scheinbar aus Seide, befand. Die zweite Tür verbarg wundervolle Kleider aus Samt und Seide, pompös wie die gesamte Einrichtung. „Und hier die besondere Ausstattung meiner verstorbenen Frau“ eröffnete von Spatzheim mir und öffnete die nächste Doppeltüre des Schrankes. Mir fielen vor Überraschung fast die Augen aus dem Kopf. Der Schrank enthielt Dominakleider, Mieder, Bodys, Harnische, Strapsgürtel in verschiedenen Farben, schwarz, rot, weiß, alles in edlem weichen Leder gehalten. Dazu Masken, Armbänder und sonstige Aufmachung. „Sie sollen auch alles sehen“ sprach Baron von Spatzheim und öffnete die letzte Türe des Schrankes. Eine Kollektion von Schlag- und Folterinstrumenten befanden sich hier, sauber aufgereiht. Dazu Klammern, Gewichte, Halsbänder, Cockringe, Geschirre und anderes. Meine Fassungslosigkeit kannte keine Grenzen. Fragend sah ich mein Gegenüber an. Er wies auf einen der wunderschönen alten Lehnstühle und als ich darin Platz genommen hatte erzählte er.

„Ich habe meine ehemalige Frau während meiner Studienzeit kennen gelernt, als ich mir, wie mein Vater sagte, die Hörner abstoßen sollte. Sie arbeitete in einem Edelpuff und ich war ihr sofort verfallen. Als Einzige erkannte sie meine Veranlagung und wurde meine dominante Herrin. Gegen den Willen meiner Eltern ehelichte ich meine Irmgard und wurde ihr willenloser Sklave. Einmal wöchentlich, durfte ich sie wie eine richtige Frau behandeln, also küssen, umarmen, ficken. An einem solchen Tag habe ich unsere Zwillinge gezeugt. An allen anderen Tagen war ich ihr Fußabtreter. Sie war und blieb ihr ganzes Leben lang eine Hure und hat hier im Schloss jeden Mann gevögelt, selbst meinen Vater. Ein besonderes Vergnügen machte es ihr, es vor meinen Augen mit Dienstboten, Arbeitern und sonstigem ‚niedrigen’ Volk zu verkehren. Ich habe es immer sehr genossen. Sie hatte auch keine Hemmungen während einer Jagdgesellschaft sich von allen Anwesenden, Männern wie Frauen, benutzen zu lassen. Viele der Söhne unserer Bekannten hat sie in die körperliche Liebe eingeweiht. Ihr größter Wunsch, ihre eigenen Söhne zu verführen ging leider nicht mehr in Erfüllung. Sie sollen das an ihrer Stelle jetzt nach holen. Dazu werde ich sie als meine neue Frau heute Abend meinen Kindern und dem Hauspersonal vorstellen. Es wäre mir eine große Freude wenn sie dann das bordeauxrote Abendkleid tragen würden mit nichts als ihrer Haut darunter.“ Er kniete sich vor mich und wagte es nicht mich an zu sehen. Das Gefühl, Macht über den Baron zu haben war neu und prickelnd. Ob ich mich in diese Rolle einfinden könnte?

„Habt ihr einen PC für mich? Baron von Spatzheim?“ wollte ich wissen. Wortlos stand er auf ging auf einen kostbaren Sekretär zu und öffnete diesen. Ein moderner PC wurde sichtbar. „Es ist alles für sie bereit, Herrin Irmgard!“ „Bringt mir etwas zu trinken, Baron“ forderte ich. Als er den Raum verließ, um meinem Wunsch nach zu kommen, setzte ich mich an den PC und loggte mich ein. Sofort bekam ich Kontakt zu Reifer Dom. >Hallo Reife Votze, ist die Überraschung gelungen?< >Ja, Herr, aber wie soll ich mich als ihre Sklavin verhalten?< schrieb ich zurück. >Du geile Votze darfst einmal die andere Seite kennen lernen. Lebe deine Geilheit an Baron Jürgen aus, er braucht die harte Hand einer geilen Domina und allen anderen gegenüber kannst du deine Hurengelüste freien Lauf lassen. Das ist ja nichts Neues für dich. Also kommst du auch nicht aus der Übung!< schrieb mir mein Meister. >Und wie soll ich mich dem Baron gegenüber verhalten? Oder ihn ansprechen?< >Du darfst ihn ansprechen wie du willst, nur geil und dreckig muss es sein, ich kenne ihn. Er braucht es hart und brutal. Du kannst deine gesamten Aggressionen an dem geilen Wicht ausleben. Viel Spaß meine Reife Votze! Sollte er nicht mit dir zufrieden sein, werde ich dich dafür strafen.< Damit beendete mein Gebieter den Chat. Ich schaltete den PC aus und wartete auf den Baron.

Mit gesenktem Kopf betrat Baron von Spatzheim das Zimmer und trug ein Tablett mit Obstsaft und Kaffee herein. Er stellte es vor mir auf einen kleinen Tisch. „Bitte sehr, Lady Irmgard!“ kam es verschüchtert aus seinem Mund. Ich erhob mich fasste die Tasse mit Kaffee und schüttete sie dem Baron ins Gesicht. „Wagst du mir so eine Brühe an zu bieten? Wo ist mein Sekt? Bursche?“ Er verneigte sich tief vor mir. „Entschuldigung, Herrin, sofort, ihr unwürdiger Kleinschwanz eilt, euch zu Willen zu sein!“ Er hastete aus dem Zimmer und kurz darauf kam er mit einem Sektkübel, einer Flaschen echtem Champagner und einem Sektkelch aus Kristall, der bestimmt teurer war als mein kleines Auto. „Darf ich ihnen eingießen? Herrin?“ „Ja, Kleinschwanz!“ entgegnete ich. Er öffnete die Flasche und goss mir den perlenden Champagner ins Glas.

„Hole die Gerte, die du für deine Schlampigkeit verdient hast!“ befahl ich und der Baron schlich zum Schrank, holte eine schwarze biegsame Reitpeitsche und überreichte sie mir mit gesenktem Blick. Ich nahm sie und befahl: „Bücken!“ und als er dies ausführte zog ich im die Peitsche dreimal über seinen Aristokratenarsch. „Danke, Herrin!“ erklärte er. „Ich habe noch etwas Zeit, mich mit dir zu beschäftigen. Hole mir entsprechende Kleidung!“ forderte ich ihn auf. Er holte ein schwarzes Mieder mit ¼ Cups, die meine Titten geil stützten und die Nippel frech nach vorne schauen ließen. Dazu brachte er halterlose schwarze Strümpfe und schwarze glänzende Lackstiefel die sogar die Knie bedeckten. Ich kleidete mich damit an und der Baron lag zu meinen Füßen. Sollte ich wirklich solche Macht über ihn haben?

„Du verkommene Sau, schau wie du aus siehst!“ fauchte ich und schlug ihn mit der Gerte auf den Arsch. „Du bist voller Kaffee, zieh deine verdreckte Kleidung aus und krieche zu mir, Wichser!“ Baron von Spatzheim stöhnte geil auf und begann sich im Liegen zu entkleiden. Als er nackt war, kroch er auf allen Vieren zu mir. Sein Schwänzchen war wirklich unter dem Durchschnitt. „Du hast es wirklich nicht verdient, dass sich eine Frau um dich kümmert“ verhöhnte ich ihn „dein Strohalm reicht ja gerade um damit Pipi zu machen. Damit bekommst du ja noch nicht mal einen richtigen Strahl hin, du kleine Sau!“ Der Baron wand sich auf dem Boden. „Hat deine ehemalige Hure dir das auch schon gesagt?“ „Ja, Herrin Irmgard, das hat sie“ antwortete er. „Beichte, was du für sie getan hast, verkommener Pissfrosch“ grinste ich. „Sie hat mit ihren Natursekt gespendet und ich musste ihr nach ihrer Toilettenbenutzung die Löcher sauber lecken. Ihre Zehen musste ich ihr mit meiner Zunge verwöhnen und sie säubern wenn sie sich mit anderen Männern oder Frauen vergnügt hatte. Ich musste die Freier meiner Herrin bitten sie gut zu ficken und zu benutzen um mich zu demütigen.“ Es war ersichtlich, dass diese ‚Beichte‘ ihn sehr erregte. „Du kümmerlicher Wurm, das was du bisher erlebt hast, wird dir wie das Paradies vor kommen, wenn du mein Leibeigener bist“ drohte ich ihm. „Wenn du als Schloßherr Fremde empfängst, darfst du aufrecht neben mir stehen, sonst wirst du neben mir auf den Knien rutschen. Verstanden, Fronknecht?“ „Ja Gebieterin!“ beteuerte er. „Gut dann hole mir mein Kleid, ich will mich umziehen und deine Familie und dein Gesinde kennen lernen“ bestimmte ich. Er brachte mir, auf Knien, das bordeauxrote Abendkleid, das wie ein O-Kleid gearbeitet war, bei dem man also Titten, Arsch oder Muschi freilegen und präsentieren konnte. Seinem Wunsch entsprechend trug ich nichts anderes als Haut unter dem Kleid. Ich schickte ihn fort um seine Kinder und das Personal im großen Saal zu versammeln und begab mich noch einmal an den PC.

>Hallo Reife Votze< begrüßte mich mein Herr >hast du dich schon als Hurenherrin im Schloß gezeigt?< >Herr, es ist geil, einmal Macht über andere zu haben, aber es ist nicht mein Ding, Gebieter, meine devote Seite ist stärker.< >Dann reiße dich zusammen, Votze, du wirst meinen Freund als Sklaven mißbrauchen und ihm so höchste Wonnen bereiten! Verstanden? Reife Votze?< >Ja, Gebieter!< bestätigte ich und Reifer Dom beendete den Chat.

Kurz darauf klopfte Baron von Spatzheim und holte mich zur Vorstellung, oder sollte ich besser sagen Vorführung, ab. Ich merkte mir die Gänge durch die ich zu meinem Zimmer kam und betrat neben dem Baron den Saal. Sofort ging er auf die Knie und kroch so neben mir her. Das Hofgesinde wartete stehend auf uns und seine beiden Söhne saßen am Tisch. Als wir uns zwischen ihnen und den Angestellten befanden blieb mein Sklave knien. Er sah alle an und sagte dann mit deutlicher Stimme: „Liebe Kinder, liebe Angestellte, darf ich ihnen meine neue Frau vorstellen, sie wird den Kindern die Mutter und ihnen allen die Schloßherrin ersetzen. Meinen beiden Söhnen möchte ich sagen, dass ihre Mutter eine Hure war und ist, so schmerzhaft das für euch auch sein mag. Unser Personal weiß diese Tatsache schon immer, da eure Mutter sich fast allen Angestellten als Fickstück hin gegeben hat.“ Die Zwillinge rissen die Augen weit auf und starrten mich an. „Dann stimmt es, was die Reitknechte über Mama erzählt haben?“ „Ja, leider“ entgegnete der Baron. „Das ist kraß, unsere Mama, eine Nutte!“ ereiferte sich Alexander. „Warum erfahren wir das jetzt erst? Papa?“ fragte Maximilian. „Ich wollte euch nicht weh tun“ entschuldigte sich der Baron, „aber ihr seid nun alt genug um die Wahrheit zu erfahren.“ „Und diese –„ Maximilian suchte nach Worten „- Hure soll unsere Mutter vertreten? Gibt sie sich auch allen Fickern hin? Treib sie es auch mit jedem hergelaufenen Bastard?“ „Ja, Maximilian“ entgegnete ich, „ich werde das Vermächtnis deiner Mutter übernehmen und mit jedem hier am Hof vögeln, wenn er es will. Und euch werde ich in geiles Verhalten einweisen, ihr sollt dominante Herren werden, weil euer Vater eine kleine perverse Sklavensau ist und schon immer war. Eure Mutter hat ihn zu einem Lecksklaven heran gezogen weil sein Minipimmel nicht ausreicht um eine Frau zu beglücken!“ „Stimmt das Alter?“ rief Alexander dazwischen. „Ja, ihr beiden, eure Mutter hat mich so geliebt, dass sie mich als ihren persönlichen Lecksklaven auserkoren hat“ musste der Baron zugeben. Eine Weile herrschte Stille.

Alexander stand auf und trat vor mich. „Du willst damit sagen, dass Max und ich dir Befehle erteilen können und du führst sie aus?“ „Ja, Alexander, ich werde, wie eure Mutter als Hure hier auf dem Schloß agieren.“ „Und unser Vater ist dein Sklave?“ „Ja, er wird mich jedem Freier vorführen und ihn bitten, seine Frau zu ficken und wie eine Schlampe zu benutzen!“ „Das will ich sehen!“ bestimmte Alex und wandte sich an seinen Vater „dann führe uns die Schlampe doch einmal vor, wie du es scheinbar auch früher schon gemacht hast.“ „Darf ich? Herrin?“ fragte der Baron mich. „Ja, Kleinschwanzträger, aber ich will, dass du dabei nackt bist!“ Baron von Spatzheim erhob sich und entledigte sich seiner Kleidung. Nackt mit kleinem dünnen Schwänzchen stand er neben mir und deutete auf mich. „Darf ich euch mein Frau vorführen? Ihr wißt, dass sie eine geile Schlampe ist, die sich gerne benutzen läßt, die gerne mit jedem vögelt. Irmgard, lege deine Euter frei und zeige unserem Personal deine immer geile Möse!“ Ich tat wie er sagte, nahm das Oberteil vom Kleid und meine Titten quollen über das Mieder. Dann öffnete ich den Rockteil, so dass jeder der Anwesenden meine nackte rasierte Muschi sehen konnte. Auch den hinteren Teil zog ich so weit auf, dass mein Arsch frei zu sehen war. Ich fixierte die Stoffbahnen so, dass sie nicht zurück fallen konnten und mein Geschlechtsteile frei zugänglich waren. Ich genoß die Blicke der Anwesenden, die meine Titten und Muschi anstarrten. Besonders die beiden Söhne bekamen Stielaugen als sie meine Euter sahen.

„Herr Baron, möchten sie, dass ich ihre Herrin begatte, wie ich es früher auch gemacht habe?“ fragte der Butler. „Ja, fick meine Frau, aber laß es mich sehen wie du sie vögelst, wie sie unter dir stöhnt und um deinen dicken Pimmel fleht!“ bettelte der Schloßherr. „Papa!“ rief Alex entsetzt, „du kannst doch nicht ….“ „Doch, Alexander, das kann ich und das habe ich auch für deine Mutter getan, sie wollte es so und nun werde ich auch ihren letzten Wunsch erfüllen“ weinte der verweichlichte Baron. „Es weiß ja sowieso jeder, was hier im Schloß gespielt wurde und deshalb kann ich frei darüber reden. Ich will, dass Irmgard sofort vor aller Augen gevögelt wird, so wie sie es sich immer gewünscht hat. Ihren letzten Wunsch müßt ihr Beiden noch erfüllen“ wandte er sich an seine Kinder, um mir anschließend zu zeigen, dass ich mich auf den Tisch legen sollte. Gehorsam begab ich mich zur großen Tafel und legte mich rücklings darauf. Mein Hintern lag genau an der Tischkante und ich spreizte erwartungsvoll meine Beine. Der Schloßherr kam heran und zog den Rock des Kleides ganz zur Seite. „Komm her, Paul“ sagte er zu seinem Butler, „füll ihr die Votze mit deinem dicken Schwanz, bring meine Frau zum Orgasmus. Bitte, bitte!“

Mit einem breiten Grinsen stellte sich Paul zwischen meine Beine. „Es ist schön, endlich wieder eine geile Nutte im Schloß zu haben“ schmunzelte er „wir habe lange auf ein geiles williges Loch gewartet!“ Er öffnete seinen Hosenstall und holte einen Schwanz heraus, der mit dem Pimmel von Ben konkurrieren konnte. „Herr Baron, würden sie bitte das geile Fickloch aufreißen, damit ich ihre Gattin anstechen kann!“ Gehorsam faßte mir der Schloßherr an die Schamlippen und zog sie weit auseinander. „Bitte, Paul, vögeln sie meine versaute Hure, rotzen sie ihr die Hurenvotze voll!“ bettelte der Baron und der Butler ließ sich nicht zweimal bitten und stieß mir seinen dicken massigen Mammutbaumstamm in mein erwartungsvolles Loch.

Endlich wurde meine Spalte mal wieder ausgefüllt. Der dicke Pimmel des Butlers spreizte meine Schamlippen bis zum Äußersten. Sein praller Pfeifenkopf malträtierte meinen Muttermund und verschaffte mir geile Wonnen. Trotz, oder gerade wegen seines Alters, war der Freier extrem ausdauernd und rammte mir mit Behagen seinen heißen Zinnsoldat zwischen die Beine. Als ich von meinem ersten Orgasmus überflutet wurde und meine Möse auszulaufen begann, führte jeder Stoß zu erotischen Schmatzgeräuschen, ein Zeichen, dass mein Liebessaft aus dem Fickloch gepreßt wurde. Seine Hände krallten sich in meine Hüfte und als sein Liebesspeer zu zucken begann zog er mich hart auf seinen Zauberstab und rotzte mir seinen heißen Saft in kräftigen Schüben in die Gebärmutter. Der nächste Höhepunkt, den ich geil und laut heraus schrie, war die Folge.

Der Baron stand mit tropfendem Pimmelchen und glänzenden Augen neben uns. „Ja, Herrin, kreische deine Geilheit heraus! Gib dich den perversen Freiern hin, demütige mich mit deinem Fremdfick! Zeige mir wie erbärmlich mein Minipimmel ist!“ keuchte er. Paul zog seinen Schwanz aus meinem Fickloch und ein Schwall Sperma und Votzensaft quoll aus meiner feuchten Melkmaschine. Sofort stürzte sich Baron von Spatzheim zwischen meine Beine und preßte sein Maul auf meine offen Wunde und schleckte und saugte den warmen Fickcocktail aus meiner erregten Fleischtasche. Paul trat neben mein Gesicht und schob mir seinen schmierigen Lustspender zwischen die Lippen. „Lutsch ihn sauber, wie es sich für eine Schlampe deines Kalibers gehört!“ höhnte er und wandte sich zum Hauspersonal. „Wir haben wieder eine verkommene, devot Ficksau im Haus. Ihr dürft viel Spaß mit der alten Hurenschlampe haben!“ grinste er und drückte den Kopf des Barons fester auf meine Fickspalte. „Leck deine versaute Frau sauber, alte Sau, wie du es immer getan hast, du kümmerlicher Wicht!“ verhöhnte der Butler seine Herrschaft.

Maximilian und Alexander sahen dem Vorgängen mit großen Augen zu. „Kommt her, ihr beiden Jungs“ forderte ich und die beiden traten zögernd näher. Paul machte den Jungs Platz und so standen die beiden neben dem Tisch und schauten mir ins Gesicht. Ich bemerkte die Beulen in ihren Hosen. „Gefällt euch, was ihr hier seht?“ fragte ich. „macht es euch Spaß, dass ich hier vor allen Augen benutzt werde?“ „Ja“ antwortete Alex, „das ist schon geil, aber dass unser Vater so ein Versager ist …..“ „Alexander,“ entgegnete ich „ er ist kein Versager, er ist ein Mann, der devote Züge in sich hat. Wenn ihr wollt, werde ich es euch alleine erklären.“ „OK, Frau.“ Alex fand keinen anderen Ausdruck für mich. Er wollte nicht ‚Mama‘ zu mir sagen aber auch keinen derben Ausdruck benutzen. So stand ich auf und ging unter dem Beifall des Hauspersonals, mit nackten Titten aus dem Saal. Baron von Spatzheim und seine beiden Söhne folgten mir.

Als wir in meinem Zimmer angekommen waren, befahl ich dem nackten Baron sich neben der Tür auf die Fußmatte zu knien. Ich setzte mich an den Tisch und wies den Zwillingen die Stühle neben mir an. „So ihr beiden“ begann ich „euer Vater ist ein devoter Sklave, der es liebt gedemütigt und erniedrigt zu werden. Er bezieht daraus seine Geilheit und Lust. Eure Mutter hat das erkannt und ihn sich untertan gemacht. Sie brauchte ihren täglichen Fick und er konnte mit seinem Schwanz ihr keinen Erfüllung bescheren. Daher suchte sie sich ihre körperliche Erfüllung bei Männern mit größeren Pimmeln. Es machte beide, eure Mutter und euren Vater geil, wenn sie es vor seinen Augen mit anderen trieb. Zur Belohnung durfte er sie dafür ab und zu ficken. Körperlich war eure Mutter eine Hure, die sich jedem hin gegeben hat, geistig hat sie euren Vater über alles geliebt und ihm durch ihre Handlungen die größte Wonne und Glückseligkeit bereitet. Ihr hab ja gesehen wie sein Schwanz getropft hat als mich euer Butler vögelte.“ „Ja, das begreife ich, aber wie soll ich mich meinem Vater gegenüber nun verhalten?“ fragte Max. „Behandle ihn ganz normal, Max, er ist nur in sexueller Hinsicht nicht alltäglich. Er hat großes Glück, dass er seine Gelüste und seine devote Seite ausleben darf und kann. Dabei werde ich ihm etwas helfen.“ „Und was sollen wir nun tun?“ fragte Alex. „Nun, eure Mutter hatte einen Wunsch, den sie sich nicht mehr erfüllen konnte und euer Vater wollte dies nun nachholen“ klärte ich sie auf „eure Mutter wollte, dass ihr eurem Vater die geilste Demütigung bereitet. Ihr solltet sie, die Herrin eures Vaters, dominieren, ihr solltet sie benutzen vor seinen Augen und so beweisen, dass die Kinder eines devoten, versklavten Minischwanz in der Lage sind, seine dominante Frau zu erniedrigen!“

Es folgte eine kurze Zeit der Stille, die beiden Jungs mussten diese Offenbarung erst einmal verkraften. Dann faßte sich Maximilian ein Herz. „Aber wenn Mama wirklich mit jedem hergelaufenem Ficker gevögelt hat, dann könnten wir ja Kuckuckskinder sein.“ Diese Möglichkeit hatte ich auch schon in Erwägung gezogen. „Komm her, mein Kleinschwanz“ herrschte ich den Schloßherrn an „und erkläre deinen Abkömmlingen wie sich das verhält!“ Jürgen kroch auf allen Vieren zu uns. Er wagte es nicht seinen Kopf zu heben als er zu uns sprach. „Eure Mutter, meine Herrin, hat zu Beginn nur mit Kondom gefickt und sich das Sperma für mich auf Titten, Bauch und Gesicht spritzen lassen. Nur mein Vater, euer Opa durfte sie blank vögeln und ihr seinen Saft in die Gebärmutter schießen. Meine Herrin meinte so bliebe es ja auch in der Familie. Nachdem sie entbunden hatte, ließ sie sich sterilisieren. 10 Jahre lebte ich mit der geilen Ungewißheit, ob ihr meine Söhne oder meine Brüder seid. Oft hat mich eure Mutter damit erfreut indem sie sagte: ‚Schau dir die Jungs an, ihre kräftigen Schwänze, glaubst du nicht, dass es die Bastarde deines Vaters sein könnten?‘ und dann lachte sie mich aus. Fast jedesmal bekam ich einen Höhepunkt. Es war eine wunderbare Zeit. Eure Mutter war immer davon überzeugt, dass ihr MEINE Söhne seid und hat das durch einen Vaterschaftstest auch nach gewiesen. Schade, dass sie es euch nicht mehr selber sagen und zeigen kann. Sie bat mich, euch eine ‚Ersatzmutter‘ zuzuführen mit der ihr zum ersten Mal dominant Sex haben solltet. Das habe ich ihr versprochen und will es nun halten.“

Atemlos hatten die Zwillinge den Ausführungen ihres Vaters gelauscht. „Papa, ist das alles wahr?“ „Ja, Max, das ist die wahre Geschichte, euer Vater ist ein Nichts, ein demütiger Sklave über den sich das Hauspersonal lustig macht. Aber ich genieße es, diese Demütigungen und als Paul eben meine Herrin gefickt hat, war es als ob ich neu geboren wäre.“ „Wenn es so gut ist, dann will ich alles machen, damit es so schön für dich bleibt“ bekräftigte Maximilian und Alexander stimmte zu „Wir sollen also wirklich deine ‚Ersatzfrau‘ ficken? Das wünscht du dir?“ „Ja, Alex, ich werde mir dann vorstellen, dass es eure Mutter ist, die sich euch hingeben muss!“ Jürgens Schwänzchen wurde bei dieser Aussage wieder hart und ich konnte mich nicht zurück halten. „Schaut, wie sich sein ‚kleiner Freund‘ freut!“ „Ja, Frau“ meinte Alex, „aber Papa, wie sollen wir diese …. Frau …. nennen? Doch wohl nicht Mama!“ „Nein, Sohn, nennt sie Irmgard, oder Hure oder Nutte, wie ihr wollt, denn ihr sollt ihre Gebieter werden, sie soll euch zu Diensten sein, so wie es sich eure Mutter gewünscht hat. Redet mit meiner Herrin Irmgard so schmutzig und versaut wie ihr es wollt. Und je ordinärer und schamloser ihr mit meiner Gebieterin redet umso geiler empfinde ich die Demütigung!“ erklärte der Baron.

„Dann soll es so sein!“ bestimmte Maximilian. „Wir werden die Hure vor deinen Augen und vor der gesamten Dienerschaft erniedrigen, in dem wir sie zu unserer Ficksau machen. Und danach werden wir sie für die Knechte und Diener als Fickobjekt frei geben! Gefällt dir das? Geile Nutte?“ fragte er mich. „Ja, denn ich liebe es auch, benutzt und erniedrigt zu werden und dann meinen Herrschaft gegen deinen Sklavenvater aus zu leben“ freute ich mich. „Morgen früh wirst du zur Hofnutte ein geritten von uns!“ bestimmte Alexander. „Jetzt wollen wir sehen wie du unseren Erzeuger demütigst! Komm her, Papa und diene deiner Hurenherrin!“

„Leck meine Füße, Bastard!“ befahl ich und Jürgen kroch zu mir und lutschte meine Zehen. Es war ein geiles Gefühl so Macht über einen geilen Kerl zu haben. „Vergiß die Zwischenräume nicht, Sklave! Und wage es nicht auf den Boden zu tropfen, du geiler Kerl.“ „Ja, Herrin!“ stammelte Jürgen und leckte mit Hingabe meine Füße. „Macht Papa alles was du befiehlst?“ wollte Alex wissen. „Bestimmt, ich weiß was es heißt devot zu sein, er wird alles, aber auch alles tun, um mir Genuß zu bereiten!“ „Und wenn du ihn quälst?“ kam die nächste Frage. „Auch das wird er mit Wonne erleiden“ antwortete ich „holt dort aus dem Schrank Dinge mit denen ich ihn ‚verzieren‘ soll und ihr werdet sehen, dass er mein gehorsamer, schmerzgeiler Sklave ist“ schlug ich vor.

Maximilian ging zum Schrank und besah sich die Instrumente, die dort hingen und lagen. Er kam mit Klemmen und Klammern zurück und legte sie neben mich auf den Tisch. „Hier!“ mehr sagte er nicht. „Hol mir Halsband und die Armbänder“ bat ich Alex und er brachte sie mir direkt. „Komm her Sklave!“ herrschte ich den Baron an „und bitte mich dir deine Sklavenriemen an zu legen!“ Jürgen rutschte auf Knien zu mir hielt mir seine Hände hin und bettelte „Bitte, Herrin, lege deinem unwürdigen Sklaven Hand- und Halsriemen an.“ Ich ließ mich nicht zweimal bitten und schnallte ihm das Halsband mit den verschiedenen Ringen eng um seinen weißen Aristokratenhals und anschließend die Handmanschetten um die Handgelenke und befestigte diese am Halsband. „Bedanke dich gefälligst!“ wütete ich und schlug ihm ins Gesicht. „Danke, Herrin, für die Strafe, weil ich den Fehler begangen habe!“ kam es zurück. Alex und Max sahen mit großen Augen zu wie ich ihren Vater demütigte. Langsam begriffen sie, dass es ihn wirklich aufgeilte so behandelt zu werden.

Ich griff die Krokodilklemmen vom Tisch, setzte sie auf seine Brustwarzen und zog daran. Er verzog schmerzlich das Gesicht, wagte es aber nicht einen Laut von sich zu geben. „Hängt ihm Gewichte an die Klammern, bis die geile Sau stöhnt“ befahl ich seinen Söhnen. Die holten wirklich verschiedene Gewichte und befestigten sie nach und nach an den Brustklemmen. Der Baron musste auf die Zähne beißen um nicht zu stöhnen. Als an der rechten Brustwarze die 1.600 Gramm überschritten waren, rutschte die Klemme von seinem Nippel und hinterließ einen blutigen Kratzer. Ich ging zum Schminktisch, befeuchtet ein Taschentuch mit Rasierwasser und preßte es auf die Wunde. Jetzt versagte seine Beherrschung. Laut stöhnte er auf und Tränen liefen aus seinen Augen. „Was wagst du?“ fragte ich und schlug ihm die zweite Klemme mit der Gerte vom linken Nippel. Hier zuckte er nur zusammen. „Steh auf und halte mir deinen Skalvenarsch hin, damit ich dich für dein unerlaubtes Stöhnen strafen kann!“ Baron von Spatzheim stellte und bückte sich so, dass sein hagerer Arsch schlaggerecht für meine Gerte zu Verfügung stand. 5 Hiebe verpaßte ich ihm, für die er sich gehorsam bedankte.

„Holt mir ein dünnes Seil und weiter Gewichte“ forderte ich die Zwillinge auf. „Und du verkommener Bastard hocke dich vor mich!“ worauf Jürgen sofort in die Hocke ging und seinen steif werdenden Pimmel präsentierte. Ich nahm die Schnur und band ihm den Sack ab. „Gewichte her!“ befahl ich und Ales holte diverse Gewichte und legte sie neben mir auf den Tisch. So hängt ich ein Gewicht nach dem anderen an die Schnur. „Rechne mit, Max“ sagte ich und er zählte auf: „500 Gramm, 1000 Gramm, 1200 Gramm… 1800 Gramm, 2 Kilo!“ Wir machten eine Pause. „Zweitausendsechshundert Gramm muss mein geiler Bock schon am Sack aushalten“ bestimmte ich und wir erhöhten die Gewichte bis dieses Ergebnis erreicht war. Jürgen hockte immer noch und ein Teil der Gewichte stand bzw. lag auf der Erde, so dass sein Sack noch nicht lang gezogen wurde. Um seine Eichel wand ich ebenfalls die Schnur um auch hier etwas an zu hängen. „Wir wollen ja nicht, dass sich dein Pimmelchen aufrichtet“ höhnte ich und hängte ihm 1000 Gramm Gewicht an die Eichel. „Und nun?“ fragte Maximilian. „Schaut gut hin“ antwortete ich und stellte einen Stuhl auf den massiven Eichentisch.

Dann kletterte ich auf den Tisch, setzte mich auf den Stuhl und spreizte meine Beine, so dass meine Muschi weit offen sichtbar wurde. „Komm, mein geiles Hündchen, leck deiner Herrin die feucht Möse!“ lockte ich Baron von Spatzheim. Jürgen kam aus der Hocke und musste das gesamte Gewicht an seinem Sack und Pimmelchen heben. Trotz des Schmerzes, den die Schnüre ihm verursachen mussten stand ihm die Geilheit in den Augen. Er starrte auf meine offene Spalte und kam mit seinem Mund näher. Gierig leckte er meine Schamlippen und steckte mir seine Zunge in die Spalte. Mein Geilsaft floß, als er meine Liebeserbse mit seiner flinken Zunge gearbeitete. Zügellos schlürfte er die Votzensäfte während die Gewichte durch die lüsternen Bewegungen ins Schwingen gerieten. Es war nicht aus zu machen ob sein Stöhnen vor Schmerz oder Geilheit erfolgte. Seine Söhne sahen fasziniert zu und die Beulen in ihren Hosen zeugten davon, dass sie durch die Vorstellung erregt wurden.

Baron Jürgen stöhnte noch geiler und Max zeigte auf seinen Schwanz. „Der Alte spritzt doch wahrhaftig ab, trotz Gewichten und Schnürung!“ „Was erlaubst du dir? Schwänzchen? Habe ich dir erlaubt deinen verkommen Pimmelsaft laufen zu lassen?“ fauchte ich. „Los! Du Sau! Leck den Schleim auf!“ Und Baron Jürgen ließ widerstrebend von meiner Votze ab und beugte sich über die Flecken auf dem Boden. Gehorsam leckte er die Tropfen vom Parkett. „Na, Lecksau, schmeckt es?“ fragte ich scheinheilig. „Ja, Herrin, alles was sie mir befehlen ist geil und schön für mich.“ „Das will ich doch einmal prüfen, ob du mir wirklich total gehorsam bist! Deine beiden Ableger werden dir jetzt ihre Pimmel präsentieren und du wirst den Saft aus ihren Eiern in ein Weinglas wichsen!“ „Ja Herrin, wie ihr befehlt.“ Von Spatzheim drehte sich zu seinen Söhnen, die überrascht ihre Schwänze aus der Hose holten. Baron Jürgen faste zu und wichste die dicken Jungmännerschwänze mit Begeisterung. Und es dauerte nicht lange und die beiden Jungbullen rotzten ihre Pimmelmilch ins Glas. Sie füllten den Römer fast zur Hälfte.

„Schön, meine jungen Wichser, da wird sich mein Lutsch- und Lecksklave freuen, oder?“ „Ja Herrin“ antwortete Jürgen „darf ich den Eierlikör zu mir nehmen?“ bettelte er. „Nein, das darfst du noch nicht!“ entschied ich. „Bitte Herrin, erfüllt eurem verkommenen Diener diesen Wunsch“ winselte der Baron. „Nein!!!“ Jürgen atmete erregt und wagte es noch einmal „Herrin, ich werde alles tun, wenn sie mir erlauben den köstlichen Saft meiner Söhne zu schlucken. Alles was sie wollen!“ „Laß ihn unseren Schleim schlucken“ machten sich seine Söhne für ihn stark. „Wenn ihr es so haben wollt, meine Herren“ grinste ich „Dann her mit dem Glas, ich will eurer Soße noch etwas Geschmack zu fügen!“ Als Max mir den Römer reichte, hielt ich ihn unter meine Muschi und ließ meinem Natursekt freien Lauf. Bis an den Rand füllte ich das Glas. Dann kletterte ich von dem Tisch herunter, stellte den Weinkelch ab und rührte Fickschleim und Pisse untereinander. „Hier, Sklave! Die geilen Säfte deiner Gebieter. Mit diesem Trank wirst du deinen Söhnen gehorsam sein, genau so wie du es mir bist!“ Damit reichte ich Baron von Spatzheim das Gebräu und er trank es mit verklärtem Gesicht bis zur Neige aus. Dann hob er den Kopf und sah mich an. „Danke, Herrin, für diese Gnade!“ „Jetzt laßt mich allein, ich will schlafen“ sagte ich „Jürgen wird mich morgen früh bedienen und anschließend dürft ihr beiden mich benutzen!“ Der Baron kroch auf allen Vieren in die Ecke und rollte sich dort zusammen. Die beiden Jungs verstauten ihre Schwänze, sagten „Gute Nacht, Ersatzmama“ und verließen den Raum. Auch ich begab mich ins Bett.

Am nächsten Morgen wurde ich durch ein Dienstmädchen geweckt. Baron Jürgen brachte mir Frühstück ans Bett und halt mir anschließend mich für den Auftritt bei seinen Söhnen vor zu bereiten. Als wir in den großen Saal gingen trug ich wieder das Kleid, das vorn und hinten so offen war, dass jeder darunter greifen konnte. Die Brüste lagen frei. Unterwäsche trug ich außer Halterlosen nicht. Es war wieder das gesamte Personal anwesend und bildeten tuschelnd eine Gasse, durch die ich zum Tisch geführt wurde. Alex und Max führten mich, der Baron schlich hinter uns her.

Alex ergriff das Wort. „Hier präsentieren wir euch unsere neue Hausschlampe! Max und ich werden sie jetzt vor euren Augen zur Schlossnutte einreiten und danach steht die geile Votze euch allen zur Verfügung, wie es unsere Hurenmutter auch getan hat!“ „Ist die verkomme Sau genau so geil wie eure Mutter?“ kam es aus den Reihen der Stallknechte. „Ja, sie wird euch für alle Praktiken devot bedienen! Wir wollen nur, dass alles was ihr mit der Hausschlampe anstellt fotografiert wird, damit wir unserem Vater die Verkommenheit seiner Dirne vor Augen führen können!“ grinste Alex. „Und jetzt komm her, Hausnutte! Hole uns die Schwänze heraus und blase sie an!“ befahl er mir.

Gehorsam kniete ich mich zwischen die Zwillinge, holte ihre halb steifen Pimmel aus der Hose und verwöhnte ihre Eicheln mit meiner Zunge. Max war der Erste, dessen Schwanz wie eine Lanze stand. „Los legt die Hure auf den Tisch ich will sie vögeln!“ forderte er und sofort ergriffen mich zwei Knechte und hoben mich auf den schweren Eichetisch. Max zog mich an den Füßen bis an die Kante der Tischplatte, spreizte meine Beine und setzte seinen dicken harten Liebesknochen an meine Spalte. „Bitte um einen geilen Fick du verkommene Hurensau!“ befahl er und ich kam dem Befehl gerne nach. „Bitte Maximilian fick meine nasse verlangende Liebesgrotte, ramm mir deinen harten Kolben tief in meinen Leib. Benutze die Herrin deines Vaters wie eine versaute Hure!“ reizte ich ihn. „Und ihr, Herr Alexander, gebt mir euren herrlichen Jungschwanz in mein Nuttenmaul, damit ich ihn gehorsam saugen darf!“ Alex lies sich nicht lange bitten und stieß seine Genußwurzel tief in meinen Rachen während Max mich brutal fickte. Bis zum Anschlag trieb er seinen Riemen in meine Pflaume. Hart und unerbittlich stieß er gegen meinen Muttermund mit seinem langen dicken Hammer. Ein überwältigendes Gefühl, meine Muschi lief vor Geilheit und jeden Stoß quittierte ich mit geilem Stöhnen, da der Schwanz in meinem Mund ein Schreien verhinderte. Ich merkte wie sein Schwanz noch einmal anschwoll und dann zuckend den Fickschleim gegen meine Gebärmutter schleuderte. Im gleichen Augenblick kam es mir. Mein ganzer Körper bäumte sich auf als der Orgasmus mich fast besinnungslos machte. Meine Säfte vermischten sich mit dem Jungbullensperma und spritzte zwischen Schamlippen und Pimmelschaft heraus. Max zog seinen erschlaffenden Pimmel aus meiner Fickspalte und ein Schwall des Fickcoctails ergoss sich auf die Erde. „Komm her, Vater! Säubere die vollgerotzte Möse deiner Herrin und den Boden, damit mein Bruder deine Hure auch in ein sauberes Schneckenhaus vögeln kann.“ Gehorsam und gierig rutschte Baron Jürgen heran und schlürfte mit Hingabe den Schleim aus der Saftpresse, um danach die Pimmelrotze vom Boden zu lecken.

Kaum war der Boden sauber, stand Alexander zwischen meinen Beinen. „Herrlich deine offene Fickwunde, ich werde dich geile Sau zur Haus- und Hofhure begatten und dir meinen Samen in den verkommenen Nuttenbalg pflanzen!“ Er stieß noch härter zu als sein Bruder, als wolle er mir die Gebärmutter in den Magen rammen. Er keuchte und stöhnte geil und schoss schneller als gedacht seinen lauwarmen Eiweiß-Cocktail in meinen Unterleib. Meine Lutschkünste waren dann doch nicht spurlos an seinem Pimmel vorbei gegangen. Erschöpft ließ er von mir ab und fasste seinem Vater in die Haare. Er zog ihn zwischen meine Beine und presste sein Gesicht auf meine Fleischtasche. „Leck du alte Sau, schlürf den Schleim aus der Nuttenvotze!“ Und Jürgen tat wie ihm befohlen wurde.

Alexander wandte sich an das versammelte Personal: „Die geile Muttersau steht euch gleich zur Verfügung. Jeder darf sie nach seinem Geschmack benutzen. Allerdings nur das Personal, welches Max und mir dienen will!“ Das Gesinde sah ihn mit großen Augen an. Und so erklärte er, was sich die beiden geilen Brüder ausgedacht hatten.

„Wir werden mit jedem von euch einen neuen Vertrag machen. Jeder der hier bleiben will erhält 20 % mehr Lohn. Dafür verlangen wir aber folgendes: Je nach Zugehörigkeit bekommen die Männer farbige Hemden und die Frauen entsprechende Kleider. Die Farben steigern sich von weiß für Anfänger und niedrigste Diener. Über gelb, orange und rot können blaue und schwarze Kleidung erarbeitet werden. Je dunkler die Farbe um so höher der Rang. Gelb ist jedem weißgekleidetem Personal vorgesetzt, orange den gelben und weißen und so fort. Die Männer tragen zu den Hemden Hoden, die im Schritt offen sind, so dass ihr Schwanz jederzeit offen zu sehen oder zu begreifen ist. Unterwäsche ist verboten. Die Frauen tragen Kleider der „O“, das heißt, vorne und hinten geschlitzt um jederzeit Zugang zu Arsch oder Votze zu gewähren. Dazu bleiben die Titten frei und sind für jeden sichtbar. Das Tor des Schlosses bleibt geschlossen und Gäste oder Besucher werden im Torhaus empfangen. Dort gilt die Kleiderordnung nicht und Außenstehende werden sie nur züchtig gekleidet kennen lernen. Haben sie das alle verstanden?“ Ein Gemurmel war zu hören. Die Hausdame trat vor. „Junger Herr, wie stellen sie sich das mit mir vor?“ „Sie, Agnes, werden ein blaues O-Kleid bekommen. Damit sind sie berechtigt alle Diener mit helleren Hemden und Mägde mit helleren Kleidern nach ihrem gut Dünken zu benutzen oder sich von ihnen verwöhnen zu lassen. Allerdings müssen sie sich jeder schwarz gekleideten Person zu Willen und Diensten sein.“ „Heißt das, dass mich jeder ‚schwarze’ benutzen kann?“ „Ja, Agnes, Max und ich werden schwarze Hemden tragen und dürfen sie jederzeit benutzen wie es uns gefällt!“ „Auch sexuell?“ „Gerade sexuell, Agnes, wir werden ein großer geiler Puff werden!“ „Und Paul?“ „Unser Butler Paul wird auch blau tragen und ist dir nur gleichberechtigt.“ „Das werde ich mir doch noch überlegen!“ sagte Agnes und ging zu Seite und setzte sich nachdenklich auf einen Stuhl. Paul meldete sich zu Wort. „Ich darf also jeder Person deren Kleidung heller ist benutzen? Auch unsere Mägde?“ „Ja, richtig, Mägde, Zofen, Knechte und Diener, die dir unterstellt sind, sollen dir zu Willen sein.“ „Danke, junger Herr, das ist ja noch geiler als zu den Zeiten ihrer Hurenmutter!“ „Das soll es ja auch sein“ grinste der junge Spund. „Und diese alte Hurenvotze?“ Paul zeigte auf mich. „Sie wird ein gelbes Kleid bekommen und muss jedem der will ihre Titten, ihren Arsch, ihre Möse, kurz ihre gesamten Körper zur Benutzung überlassen!“

„Im Nebenraum liegt ihre neue Kleidung!“ verkündete Maximilian. „Sie können sich jetzt umziehen und zurück kommen um den Vertrag in unserem ‚Freudenhaus’ zu unterschreiben. Wer nicht weiter hier arbeiten möchte bekommt 3 Monatslöhne und seine sofortige Entlassung! Die dunklen Sachen kommen zuerst.“ „Ach noch etwas!“ rief Alexander. „Nach Vertragsabschluss wird jeder meinem Bruder und mir Treue schwören durch einen Kuss auf unsere Schwänze und anschließend die geile Hurensau auf dem Tisch demütigen. Wer sie besonders demütigt und zum Höhepunkt bringt, kann die nächste Farbe erreichen!“

Vier Frauen und zwei Männer blieben stehen, die anderen begaben sich in den Nebenraum. Alex winkte die sechs Personen zu sich an und zahlte ihnen je 3 Monatslöhne aus, ließ sich die Kündigung unterschreiben und schickte die Menschen weg. „So, jetzt haben wir nur noch geile, versaute Freier und Ficken im Haus“ freute er sich. Die ersten Angestellten kamen zurück und unterschrieben ihre neuen Verträge. Einer der Knechte fragte keck: „Was ist mit dem Herrn Baron?“ „Welche Farbe trägt er?“ fragte Alex zurück „Gar keine, er ist nackt“ antwortete der Knecht. „Dann steht die geile Sau noch unter den weißen Kleidern!“ „Und er muss mir auch zu Diensten sein?“ „Ja, willst du es aus probieren?“ „Ja, Herr Alexander, dann muss er sich von mir ficken lassen?“ „Ja, geh und versuch es!“ Der Knecht ging auf Baron Jürgen zu und forderte ihn auf. „Beuge dich über den Tisch, ich will dich in deinen dreckigen blaublütigen Skalvenarsch ficken!“ „Ja, Gebieter“ antwortete Jürgen gehorsam, legte sich mit dem Oberkörper auf den Tisch neben mich, griff nach hinten und zog seine Arschbacken auseinander. „Bedient euch an meiner Arschfotze!“ bettelte er. Sofort setzte der Knecht seinen Struller an die Rosette und stieß seinen Pimmel tief in den hochherrschaftlichen Darm. Jürgen keuchte geil auf und ich konnte in seinen Augen erkennen, dass er diese Behandlung aus tiefstem Herzen genoss. Er feuerte seinen Ficker an ihn härter und brutaler in den Arsch zu vögeln.

Ich wurde von der Szene abgelenkt als eines der jungen Dienstmädchen meine Nippel zwirbelte. „Paul hat mir den Vortritt gelassen. Dafür werde ich ihm gleich einen Blasen. Aber so bin ich die erste, die dich geile Sau demütigt!“ Brutal griff sie mir zwischen die Beine an meine Schamlippen und kniff hinein. „Haltet ihr die Fickstelzen hoch, damit die dreckige Möse weit offen steht“ bat sie zwei Diener, die auch sofort mein Fußgelenke ergriffen und mir die Beine weit gespreizt zu meinen Schultern zogen. Die kleine Zofe setzte ihr Finger zwischen meine Spalte und schob langsam und mit Genuss ihre Hand in meinen Lustkanal. „Geilt dich das auf? Du verkommene Hure?“ Sie drehte die Hand in meiner Freudengrotte und ballte sie dann zur Faust um mich noch mehr aus zu füllen und noch tiefer in meine Eingeweide vor zu dringen. Ich schrie vor Geilheit auf, als ihre Finger meinen Muttermund betatschten. „Ja, du aufgespießter geiler Fickfetzen, wimmere vor Lustschmerz, du Sau, quiek wie eine angestochene Sau!“ Mit diesen Worten stieß sie immer wieder mit der Hand in meine Vagina als wolle sie mich ficken. Sie drehte und wand ihre Hand bis sie so tief in meiner Bärenhöhle war, dass ihr halber Unterarm mit in meinem Loch verschwunden war. Der Lustschmerz brachte mich fast um, ich jammerte meine Erregung heraus. Immer mehr Leute standen um uns herum und sahen zu wie die Magd mich wichste. „Die zweite Hand dazu!“ „Weite ihr ausgeleiertes Hurenloch!“ „Und in den Nuttenarsch!“ „Reiß ihr die Spieldose auf!“ wurde sie angefeuert.

So aufgegeilt, schob sie die zweite Hand mit in mein Fickloch. Mein Pissschlitz wurde bis zur Grenze gedehnt als sie die beiden Unterarme auseinander drückte und zwischen den beiden Händen ein Schlund entstand, so dass man tief in meine Fickritze sehen konnte. Eine zweite Magd kam mit eine geöffneten Flaschen Sekt. „Hier schütte die in ihre offene Wunde dann hat der Baron gleich was zu saufen!“ Ich explodierte fast als der perlende, kalte Sekt meine Votze von innen füllte. Da die beiden Männer meine Füße immer noch hoch zu meinen Schultern zerrten, war mein Unterkörper so hoch gezogen, dass die Ficköffnung oben lag. Fast den gesamten Inhalt der Flasche wurde so in mein Loch geschüttet. „Einfach nur geil!“ staunten einige der Umstehenden. „Und wie kommt das Gesöff jetzt wieder aus dem Nuttenloch heraus?“ wollte jemand wissen. „Das zeige ich euch!“ frotzelte die zweite Magd. „Press die Arme zusammen, damit das Fickloch dicht ist“ bat sie das erste Mädchen „und nun seht her!“

Ich spürte wie ihre Finger an meiner Hintertür fummelten und dann meine Rosette durchstießen. Schmerzlich folgte die ganze Hand. „Nein!!!“ brüllte ich als ich merkte was die kleine Sau vor hatte. „Doch, du geile Schickse!“ wurde erwidert. Die junge Göre schob nicht nur die Hand sonder auch den Unterarm in meinen Arsch. Ich quiekte wie am Spieß als sie begann meinen Darm gegen die Votze zu drücken. Dadurch wurde der Sekt mit hohem Druck aus der Fickspalte gepresst und spritzte in hohem Bogen heraus und traf die erste Magd voll im Gesicht. Sofort kamen einige der Männer und leckten ihr die Flüssigkeit ab. „Schaut euch an wie das alte Weib mit dem leckeren Sekt um geht.“ Sie wühlte brutal weiter in meinem Darm, das mir die Tränen nur so aus den Augen liefen. „Bitte hört auf! Bitte, alles nur nicht das mehr!“ bettelte ich. Die beiden Pflänzchen lachten nur und weiteten weiterhin meine Ficklöcher. „Wir spielen Kasper mit der dreckigen alten Hurensau!“ triumphierte die kleine Wichssau „Ich habe ja noch eine Hand frei, soll ich probieren ob sie auch noch in die alte abgenutzte verfickte Möse passt?“ „Ja reißt der alten Fickmatratze die Dehnungsfuge auseinander!“ wurden die Mädchen angefeuert. Und dann geschah es, der junge Käfer schob auch ihre Hand mit in meine malträtierte Votze. Als sich meine Stimmer vor lauter Schmerz fast überschlug, wurde es dunkel über mir. Eine verschrumpelte alte Möse presste sich auf mein Gesicht und erstickte meine Wehklagen. „Danke, Frau Agnes, dass sie der Schlosshure die Schnauze stopfen!“ trällerte eines der jungen Weiber.

„Schon ihre Vorgängerin hat mir mein Loch lutschen müssen und diese dahergelaufene Dirne wird es genau so machen“ gab die Hausdame von sich. „Hast du gehört du geile Hündin? Lutsch meine Klitoris bis meine Säfte in deinen Rachen fließen! Und ihr“ wandte sie sich an die beiden Dienerinnen „wichst ihre Nuttenlöcher bis sie vor Geilheit ohnmächtig wird!“ Sie winkte zwei weiter Mädchen heran. „Die Hurenmutter unserer Herren liebte es wenn ihre Nippel gekniffen oder angeknabbert wurden. Sie konnte nie genug geilen Schmerz erfahren. Macht euch über die Zitzen dieser verfickten Hündin her, zieht sie mit euren Zähnen lang!“ ereiferte sich die alte Hausangestellte.

So wichste mir eine Hand meinen Darm, drei weitere wühlten geil in meiner Votze und dehnten sie brutal und schmerzhaft. Meine Brustwarzen wurden mit Zähnen lang gezogen und mein Wehklagen und Wimmern wurde von einer faltigen stinkenden nassen Altweibermöse unterdrückt. Die Hausdame rutscht mir ihrer feuchten Spalte so über meinen Mund, dass mir nichts anderes übrig blieb als den wässerigen Geilschleim der alten Vettel zu schlucken. Ich fühlte mich total ausgeliefert und benutzt, ein super geiles Gefühl. Meine Säfte liefen nur so aus mir heraus. Ob die Handelnden wussten, welche Freuden sie mir bereiteten?

Plötzlich begann die Hausdame über mir zu zucken, Fontänen geilen Votzensaftes spritzten mir in Maul, so dass ich mit dem Schlucken kaum nach kam. Sie wand sich unter ihrem Orgasmus, den ich ihr mit meiner Zunge bereitet hatte. „Jaaaaaa, du Muttervotze! Schluck meinen Saft! Lutsch mit die Möse aus!“ brüllte die alte Wirtschafterin. Noch einige Zungenschläge und sie sackte über mir zusammen. Sie wurde durch einige Männer von meinem Gesicht gehoben und ich konnte endlich meine Geilheit herausschreien. Als ich den Kopf etwas drehte, konnte ich sehen was sich im Raum sonst noch ab spielte.

Eine Orgie war im Gange. Die beiden Mädchen, die meine Titten knabberten wurden von mir weg gezogen, ihre Röcke geöffnet und sofort bekamen sie einen Schwanz zwischen ihren Pflaumen geschoben. Auch die beiden Wichserinnen ließen von mir ab und zogen ihre Hände aus meinen Eingeweiden. Um mich weiter zu demütigen hielten sie mir ihre besudelten Finger hin und ich wurde gezwungen die Schleim- und Saftreste ab zu lecken.

Paul, der Butler trat zu mir, hielt grinsend die leere Sektflasche hoch und meinte: „Das ist doch der richtige Stöpsel für deine ausgeleierte verwichste Nuttenmöse!“ Mit dem Boden zuerst zwängte er mir die Flasche brutal in meine noch offenstehende Liebesgrotte. Nur noch der Hals schaute heraus als er mir seinen dicken fleischigen Altmännerpimmel in meine Rosette rammte. Mit Genuss und Ausdauer pimperte er meinen Arsch. „Vergesst nicht, dass unsere Schlosshure hier auf eure Säfte wartet!“ rief er in die Runde „Ihr Nuttenmaul ist ganz begierig darauf Votzen zu lecken und Pimmel ab zu lutschen.“

Dass seine Aufforderung nicht auf taube Ohren gestoßen war merkte ich sofort. Eines der jungen Dinger kam und kniete sich über mein Gesicht. Ihre geschwollene Fickspalte stand leicht offen und cremeweißes, dickflüssiges Sperma quoll langsam aus ihrem Fotzloch. „Dann leck mich sauber, Mutterhure!“ forderte sie und senkte ihre offene Wunde auf meinen Mund. Wieder durfte ich köstlichen Pimmelrotz zu mir nehmen. Zwei weitere Frauen ließen sich ihre vollgerotzten Melkmaschinen sauber schlecken bevor Paul mit einem Brunftschrei in meinem Darm explodierte. Er zog seinen Fleischprügel aus meiner Arschvotze und befahl Baron Jürgen mir die Hurenrosette zu säubern, was dieser sofort mit Hingabe tat. Die fickende Zunge in meinem Arsch brachte mich wieder voll in Fahrt und so freute ich mich als Alex und Max plötzlich neben mir standen. Sie wichsten ihre Pimmel und befahlen „Öffne dein Schluckmaul für unseren Proteinshake!“ Kaum hatte ich meine Mund weit offen als Alexander abspritzte und eine volle Ladung Sperma in meinen Rachen schoss. Maximilian stand ihm kaum nach. Auch er füllte meine Mundhöhle mit schmackhaftem Sperma. Fünf weitere Kerle nahmen sich an den jungen Herren ein Beispiel und traten auch an den Tisch und wichsten mir ihre Klötenbrühe in den Mund. Ich kam kaum mit dem Schlucken nach. Jeder der Pimmel produzierte unterschiedlichen delikaten und wohlschmeckenden Eiersaft. Von fein und lieblich bis zu strenger und pikanter Geschmacksrichtung. Von wässrig klarer bis zu cremiger dicker Konsistent. Alles eine verlockende wohlschmeckende Tagessuppe.

Die Fick- und Brunftgeräusche wurden etwas verhaltener als ein Schatten auf mein Gesicht fiel. „Wir haben noch einen besonderen Gast für unsere Hurenmutter!“ frotzelte Max. Beim ersten Wort wusste ich wer dieser Gast war. „Hallo, Mamaschlampe, ist das nicht nett? Ich soll auch etwas zu deiner Erbauung bei tragen“ und zu den Umstehenden: „schaut euch an wie geil meine devote Toilettenschlampe ist und welches Getränk sie besonders liebt!“ Er richtete seinen Schwanz auf mein Gesicht und pisste einen kräftigen Strahl Natursekt auf mich. Sofort öffnete ich meinen Mund um mir nichts von dem goldenen Schauer entgehen zu lassen. Als mir sein Urin in den Augen brannte, schloss ich sie, bekam aber mit, dass weitere Männer mich als Pissoir benutzten. Von den Mädchen stiegen einige auf den Tisch, stellten sich breitbeinig über mich und strullerten aus ihren aufgerissenen Pissnelken auf mein Gesicht und meine Titten.

Hans zog den Baron zu mir heran und befahl: „Leck die dreckige versaute Pisshure sauber, Lecksau!“ damit drückte er den Kopf auf meine Titten. Baron Jürgen säuberte mit Sorgfalt meinen Körper von allen Spuren des Tages. Dann trocknete er mich mit einem Badetuch ab. Danach kniete er erwartungsvoll vor Hans und seinen Söhnen. „Da du der einzige bist, der immer nackt bleiben musst, darf dich jede Person im Schloss benutzen. Deine tägliche Aufgabe wird sein, dass du vor den Mägden und Knechte aufstehst und im Badezimmer als Urinal für deine Beherrscher zur Verfügung stehst. Wenn du deine Aufgaben gewissenhaft erfüllst, wird meine Mamaschlampe dir später noch einmal zugeführt werden!“ erklärte Hans.

Alex und Max hoben mich vom Tisch und stellten mich, nackt wie ich war, auf die Beine. Hans legte mir ein Halsband um, befestigte die Hundleine daran und führte mich unter dem Beifall der Anwesenden aus dem Raum, durch die Diele, auf den Hof. Hier stand der Truck meines Herrn. Hans führte mich in den Wohnraum, in dem Reifer Dom bereits wartete. „Du hast deine Aufgabe zu meiner Zufriedenheit erledigt, Reife Votze“ lobte er mich. „Wie du siehst hat mich der Bericht über deine Demütigung geil gemacht“ er wies auf seinen Schwanz, der wie eine Eins aus seiner Hose stand. „Und da du der Grund für meinen Samenstau bist, wirst du mir mündliche Entlastung verschaffen!“ grinste er. Ich war glückselig, dass ich meinem Gebieter wieder dienen durfte und machte mich gleich über sein Geschlecht her. Klaglos saugte ich sein Ejakulat aus seinem Herrenschwanz. „Ich danke euch, Gebieter, dass ihr mich so belohnt habt!“ gestand ich. „Du darfst schlafen gehen“ entließ mich Reifer Dom und Hans führte mich in meinen Raum in dem ich tief und fest bis zu nächsten Morgen ruhte.

Ende Teil 10

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Dreier mit Gothic-Braut

Diese Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit, bloß die Namen und persönlichen Angaben der Personen sind abgeändert. Ob es sich im Detail so abgespielt hat, weiß ich nach all den Jahren nicht mehr – auf jeden Fall ist die Story nicht erfunden!

Ich war mit Iris schon ein paar Monate zusammen. Nachdem wir beide ein paar Mal fremdgegangen waren, beschlossen wir, eine offene Beziehung zu führen. Während Iris gerne mal einen über den Durst trank und sich dann gerne wahllos von irgendwelchen Typen durchnehmen ließ, vergnügte ich mich mit einer Kollegin von mir. Iris war sowieso ziemlich nymphomanisch veranlagt. Ob jung oder alt, ob Mann oder Frau – Iris war für Sex immer aufgeschlossen.

Ich war damals rund 25 Jahre alt, 1.80 Meter groß, mit normaler Statur und langen, braunen Haaren. Iris ist halb Griechin und halb Deutsche mit ebenfalls langen braunen Haaren. Sie hat ein etwas rundliches Gesicht, ist rund 1.60 Meter groß und hat wunderschöne braune Augen.

Am Samstag war wiedermal Party angesagt. Wir besuchten einen Club in dem wir öfters mal abtanzten. Während sich Iris bereits an ein Bier klammerte, nippte ich noch an meiner Cola. Die Stimmung war im Club noch etwas mau als plötzlich das Licht gedimmt wurde und die Musik änderte. Eine grazile Schönheit betrat die kleine Bühne. Mein Puls war gleich auf 180 als ich sie erblickte. Als typischer Mann sah ich mir erst kurz ihr Gesicht und dann ihren Körper an.

Die Tänzerin hatte volle Lippen welche pechschwarz geschminkt waren. Sie war ganz offensichtlich ein Gothic-Girl – was mir sehr gefiel. Das hübsche Gesicht wurde umrandet von langen gelockten schwarzen Haaren. Sie trug ein schwarzes Bustier also Oberteil welches nur knapp ihre wohl eher kleinen aber wohlgeformten Brüste verdeckte. Untenrum trug sie bloß Strümpfe mit einem StrapsenHalter und einen kleinen schwarzen Slip. Zum Glück war ich in einer offenen Beziehung und so konnte ich hemmungslos zuschauen ohne dass meine Freundin Iris irgendwelche eifersüchtigen Kapriolen machte.

Zu hartem Rock-Sound tanzte das leichtbekleidete Wesen. Es war eine Art sexy Pool-Dance – dachte ich zuerst. Nach rund einer Minute riss die Tänzerin dann unvermittelt ihr Bustier von sich und war jetzt nur noch mit einem schwarzen BH, Strapsen und High-Heels bekleidet. Der Slip entpuppte sich als Stringtanga. Die Musik rockte weiter und so tat es die mysteriöse Tänzerin. Nun legte sie sich lasziv auf den Boden so dass ihr knackiger Hintern zur Geltung kam. In meiner Hose regte sich je länger je mehr etwas.

Nach einer weiteren geilen Tanz-Einlage entledigte sie sich mit einer blitzschnellen Bewegung ihres BHs. So stand sie nun oben da – nur noch bekleidet mit High-Heels, Strapsen und einem Stringtanga. „Wow“ dachte ich nur als ich ihre kleinen süßen Titten sah. Sie war eine richtige Sex-Göttin, schoss es mir durch den Kopf. Ihre Hände glitten rauf und runter an ihrem nackten Körper und mein Schwanz explodierte fast in der Hose. Nun drehte sie sich um und griff rechts und links mit ihren Händen an ihren Tanga. Mir stockte der Atem. Doch der Anblick auf ihr Liebesdreieck blieb mir verwehrt – die Show war so abrupt fertig wie sie angefangen hatte. Die Tänzerin verzog sich in den Backstagebereich und die Party ging ihren gewohnten leicht langweiligen Gang weiter.

Rund eine Stunde später sah ich die Striptänzerin am Rand des Dancefloors herumstehen. Nach ein paar Augenblicken stand auch schon meine Freundin Iris neben ihr. Offenbar kannten sich die beiden schon. Mit den beiden hübschen Girls im Augenwinkel tanzte ich weiter.

Irgendwann wurde die Party dann langweilig und ich und Iris wollten uns auf den Heimweg machen. Doch offenbar hatte Iris noch etwas auf dem Herzen. Erst duckste sie etwas herum und fragte dann schließlich ob nicht ihre Kollegin Rahel bei uns übernachten könne. „Rahel?“, fragte ich etwas unsicher. Ich konnte mich nicht an eine Rahel erinnern, wobei mein Namengedächtnis auch nicht gerade das beste ist. „Rahel steht dort hinten!“, meinte Iris und zeigte auf eine Menschenmenge. Die Strip-Tänzerin von vorhin winkte scheu herüber und lächelte. Ich versuchte nicht mit breitem Grinsen dazustehen sondern schaute professionell gelangweilt drein und meinte bloß: „Ah, ok. Ja klar, warum nicht?“. Iris fiel ein Stein vom Herzen und sie winkte Rahel zu uns herüber. Nach einer herzlichen Begrüßung beschlossen wir, gleich aufzubrechen. Wir riefen ein Taxi und waren im Nu bei uns zu Hause.

Der TV lief noch etwas und wir nippten noch an irgendwelchen Getränken zu Hause. Da der Abend doch etwas spät beziehungsweise früh geworden war beschlossen wir dann ins Bett zu gehen.

Ich, Iris und Rahel machten uns bettfertig. Ich ließ mein schwarzes T-Shirt gleich an und zog einfach meine Hose aus. Ich hatte eine dünne Boxershort an und schlüpfte sogleich unter die Bettdecke. Auf keinen Fall wollte ich es riskieren dass sich da eine kleine oder große Erektion entwickelte – das wäre mir echt zu peinlich gewesen.
Auch Rahel und Iris schlüpften nicht gerade in Reizwäsche. Nein, im Gegenteil. Iris streifte ihre Hose ab. Darunter trug sie bloß schwarze Unterwäsche welche in der Po-Ritze fast wieder verschwand. So kam ihr Knackarsch erst recht zur Geltung. Auch sie ließ ihr T-Shirt an. Rahel dagegen brauchte ihr T-Shirt noch für nächsten Morgen (sie hatte keine Wäsche zum Wechseln dabei). Iris half ihr mit einem weißen T-Shirt aus. Nun ja – T-Shirt war vielleicht etwas übertrieben. Es war mehr ein Fetzen Stoff der alles in allem etwas zu weit geschnitten war. Meine Blicke erhaschten unter dem T-Shirt ohne Mühe ihren schwarzen Spitzen-BH. Nun zog sie ohne Umschweife auch ihren Rock aus. Darunter trug sie nur einen schwarzen Slip (wohl das passende Gegenstück zum Spitzen-BH).

Das Bett von Iris war für zwei Personen ganz ok – bei drei wurde es jedoch ziemlich eng. Nun ja – da mussten wir durch, war ja nur für eine Nacht. Ich war ganz hinten und quetschte mich an die Wand. Ganz vorne lag Rahel und in der Mitte war Iris eingepfercht. Zum Schlafen ging es – zum rumdrehen war es dann schon ziemlich mühsam. Vorderhand schauten wir jedoch noch etwas TV da wir alle drei noch nicht richtig müde waren.

Der Fernseher flimmerte belanglos vor sich hin. Ich schaute gelangweilt auf die Mattscheibe. Nach ein paar Minuten bewegte sich Iris komisch. Was machte sie bloß? Ich stütze mich etwas auf um einen besseren Blick zu haben.

Erst war ich erstaunt. Dann geschockt. Dann genervt.
Iris hatte tatsächlich angefangen, von hinten am weißen T-Shirt von Rahel herumzunesteln. Oh Mann, wie peinlich war das jetzt? In ein paar Sekunden würde Rahel aufspringen und das Zimmer verlassen. Dabei würde sie Iris und mich angeekelt anschauen. Warum verdammt konnte Iris ihre Griffel nicht mal unter Kontrolle halten?

Doch nichts dergleichen geschah. Gar nichts. Rahel hielt tatsächlich still und ließ sich durch ihr T-Shirt von Iris ihre Orangen-großen Brüste streicheln. Sie war nicht einfach etwa aus Schockstarre so ruhig. Nein, tatsächlich sah ich wie sie die Berührungen von Iris offensichtlich genoss und sich auch leicht mit ihrem Rücken an sie anschmiegte.
Iris zärtliche Finger glitten immer wieder über den dünnen T-Shirt-Stoff. Man konnte ganz klar die verhärteten Nippel durch das Shirt sehen – obwohl Rahel noch einen schwarzen BH trug. Ich hörte wie Rahel etwas fester atmete. Mit geschickten Fingerbewegungen war Iris im Nu in Rahels BH drin (ohne ihn zu öffnen). Ich sah es nicht so genau, aber anscheinend reizte sie mit ihren Fingerkuppen die erhärteten Nippel von Rahel. Mit einem leisen Stöhnlaut drehte sich Rahel um. Sie sah mich aus dem Augenwinkel an und ich sah wie geil sie offenbar schon war. Sie wandte ihren Kopf Iris zu fing diese sogleich an zu küssen.

Während mein Geist noch ganz überrascht von der Situation war, machte sich mein Körper (beziehungsweise mein kleiner Freund) langsam aber sicher bemerkbar. Iris als Vollblut-Nymphomanin bemerkte das natürlich sofort und streckte sogleich ihren Arsch in Richtung meines Ständers. Als ich ihr weiches Fleisch fühlte schwoll mein Schwanz gleich noch mehr an – was ihr wiederum einen lüsternen Seufzer entlockte.

Nun lag ich also da in einem engen Bett. Vor mir – an meinen Körper gepresst – lag Iris wild knutschend mit einer Stripperin. Die beiden Girls wurden immer leidenschaftlicher. Schon bald ging Rahel in die Offensive und glitt mit ihrer linken Hand unter das Shirt von Iris. Im Gegensatz zu Rahel hatte Iris etwas kleinere Tittchen und somit auch gar keinen BH darunter an. Sofort zwirbelten die kühlen Finger von Rahel an den Knospen von Iris welche sich vor Geilheit wand. Nun war der perfekte Zeitpunkt gekommen mich auch ins Spiel zu bringen. Während Rahel Iris noch immer innig küsste und ihre kleinen Brüste mit ihren Fingern knetete, schob ich mich noch etwas enger an Iris heran so dass sie meinen prallen Schwanz nun ganz sicher spürte. Ich knabberte erst etwas an ihrem Nacken und fing dann an ihren Hals rauf- und runterzulecken. Ich wusste dass sie das ganz wild machte. Sie goutierte es mir in dem sie mit ihren Arsch immer etwas fester an meinem Schwanz rieb.

Plötzlich packte Rahel unverblümt das T-Shirt von Iris und zog es ihr über den Kopf. Iris lag nun mit ihrem warmen, fast heißen nackten Oberkörper zwischen mir und Rahel welche sogleich die anfing die linke Brust von Iris zu liebkosen. Auch ich fing an mit meiner spitzen Zunge den Nippel der rechten Brust meiner Liebsten zu verwöhnen. Ich spürte wie der sonst schon geschwollene Nippel noch härter wurde. Die leicht salzige Haut von Iris duftete wunderbar und ich leckte den Nippel immer wilder. Rechts neben mir bearbeitete Rahel den anderen Nippel und so kamen wir uns immer näher. Sollte ich es wagen Rahel noch näher zu kommen oder würde dann Iris eifersüchtig werden? So wie ich sie einschätzte nicht aber man konnte nie wissen. Während ich noch an diesem Gedanken nachhing leckte Rahel mehr in meine Richtung. Wir sahen uns kurz in unsere lüsternen Augen und sogleich versanken wir in einem leidenschaftlichen Zungenkuss. Iris schien das nichts auszumachen – ihre Hände wanderten zu ihren Brüstchen welche sie rieb – nein in voller Geilheit knetete war wohl der bessere Ausdruck.

Ich fuhr mit meinem leidenschaftlichen Zungenkuss bei Rahel fort und fuhr ihr dabei durch ihr wunderschönes langes Haar und streichelte sie an ihrem Hals entlang. Währenddessen spürte ich schon bald eine Hand an meinem Hosenstall – natürlich war es Iris (das war ihr typisches Zeichen für „ich will jetzt Sex“). Doch anstatt mich gleich ihr zuzuwenden, knabberte ich noch weiter an Rahel herum. Iris schaltete einen Gang höher und fing durch die Pyjama-Hosen an meinen harten Schwanz zu massieren. Nach ein paar Sekunden waren die Hosen heruntergezogen und die kühlen Hände von Iris streiften über meinen Luststab während ich die dunkelhaarige Stripperin Rahel küsste. Während unsere Zungen miteinander spielten fing Iris mich immer schneller an zu wixen bis ich etwas zurückweichen musste damit ich nicht gleich die zwei Gören vollgespritzt hätte. Iris lächelte mit Genugtuung – ihre flinken Finger waren bei mir anscheinend noch nicht out.

Ich widmete mich wieder der linken Brust von Iris während sich Rahel wieder der rechten zuwandte. Ich wusste genau auf welche Zungenspiele Iris Tittchen standen und neckte ihren Nippel. Auch Rahel leckte begierig an Iris rechter Brust. Währenddessen fingen ich und Rahel an, Iris am ganzen Körper zu streicheln. Unsere Finger glitten über ihre nackte vor Lust bebende Haut. Wir ließen mit unseren Zungen von Iris süßen Brüsten ab und widmeten uns ganz unseren Händen. Fast synchron streichelten wir erst ihre Schultern, glitten ihre Arme hinab, weiter bei ihren Beinen und dann an den Innenseiten ihrer Beine wieder hinauf. Wie eine Katze räkelte sich Iris als meine Hand wie zufällig ihrem schwarzen Slip näher kam. Ich beugte mich wieder zu Iris herunter und gab ihr einen tiefen Zungenkuss. Währenddessen glitt die schmale Hand von Rahel in Iris Höschen und sogleich stöhnte Iris freudig auf. Rahel verwöhnte sogleich Iris Lustspalte mit ihren Fingern während diese vor Geilheit ihr Becken richtiggehend nach oben drückte.

So widmeten wir uns voll und ganz Iris – was diese sichtlich genoss. Schon bald schob Rahel den Slip von Iris ganz von ihrem Körper herunter und neckte sogleich ihre Schamlippen mit ihrer Zunge. Noch ehe ich es mich versah versank der Kopf von Rahel komplett zwischen den Beinen der frisch rasierten Iris und fing begierig an zu lutschen. Wie es wohl ist als Frau eine fremde Frau zu lecken?
Auf jeden Fall gefiel es Iris wie man an ihrem Atem erkennen konnte, der immer schneller und heftiger wurde.

Anstatt weiter an den Titten von Iris herumzukneten wollte ich mich lieber wieder an Rahel widmen. Schließlich hat man nicht alle Tage so eine scharfe splitternackte Braut in Reichweite (Iris mal ausgenommen). Ich erhob mich und positionierte mich hinter Rahel. So hatte ich einen super Ausblick. Iris lag nackt mit gespreizten Beinen auf ihrem Bett. Sie berührte mit ihren Händen leicht ihre Brüste, ihre Augen waren halb geschlossen und sie schien wie in Trance. Kein Wunder – vor ihr kniete Rahel, welche sie begierig ihre Möse leckte welche anscheinend kurz vor dem Auslaufen war. Es war eine Augenweide wie die schlanke Rahel nur mit einem schwarzen String bekleidet meine Freundin leckte. Ich kniete hinter Rahel hin und fuhr mit meinen Händen über ihren nackten Rücken. Ich zog ihren wundervollen Duft ein – sie roch echt lecker. Ihr Geruch vermischte sich mit dem der klatschnassen Möse von Iris. Von hinten griff ich an ihre festen Tittchen und knetete geschickt ihre knallharten Nippel. Meine rechte Hand wanderte nun in Richtung Arsch. Ich kniff leicht in ihren Hintern. Es war ein Knackarsch erster Güte. Ich massierte nun ihre Arschbacken etwas fester und drückte meinen harten und pulsierenden Schwanz an ihren Po. Rahel ließ sich nicht beirren und leckte Iris weiterhin mit voller Hingabe.
Meine rechte Hand wanderte nun bei Rahels Po weiter hinunter zwischen die Beine. Ganz sanft fuhren meine Finger über ihren Slip. Wie zufällig berührte ich immer wieder ihre Klitoris. Rahel wollte offenbar mehr, denn sie machte ein hohles Kreuz so dass ihr Arsch richtig in die Höhe ragte und ihre durch den Slip verdeckte Fotze zum Vorschein kam. „Alles klar, das kannst du haben!“, dachte ich und schob ihren Slip zur Seite. Sofort drang ich mit meinem Mittelfinger in die, unterdessen vor Geilheit triefenden, Fotze. Mit schnellen, geschickten Bewegungen massierte ich den Kitzler von Rahel. Sie presste ihr Ärschlein immer fester nach hinten – offensichtlich gefiel es der Kleinen sich mit dem Finger verwöhnen zu lassen während sie Iris am Lecken war. Vor Geilheit getrieben flitzte Rahels Zunge immer schneller und heftiger über die zuckende Fotze von Iris während diese wie in Trance belämmert zur Zimmerdecke starrte und währenddessen ihre Brustwarzen streichelte. Schon bald spannte sich Iris immer fester an. „Ich komme“ wimmerte sie und dann kam sie auch, lange und heftig stöhnte die dunkelhaarige Schönheit ihren Orgasmus heraus.

Rahel hörte auf zu lecken und Iris richtete sich langsam auf und lächelte genüsslich. So ein flotter Dreier war offenbar ganz nach dem Geschmack meiner nymphomanischen Freundin. Und während ich noch Rahels Fotze fingerte gab Iris Rahel einen tiefen Zungenkuss, sozusagen als Belohnung für ihre Leckkünste. Dann sah Iris mit ihren rehbraunen Augen zu mir rüber. Sie sah wie ich Rahel fingerte und mein Gesicht sich immer näher zu Rahels Arsch herunterbewegte. Iris wusste wie sehr ich es genoss eine Frau mit meiner Zunge zu verwöhnen und wusste gleich was ich vorhatte. Sie schmunzelte mich an und drehte dann Rahel sanft aber bestimmt auf den Rücken. Sogleich hatte ich die prächtige Möse von Rahel vor meinem Gesicht. Ihre Schamlippen waren leicht länger und guckten etwas aus ihrer Muschi heraus. Offenbar hatte Rahel Spaß gehabt bis jetzt – auf jeden Fall glänzte ihre angeschwollene Muschi richtiggehend von ihrem Lustsaft. Ich streichelte ihre Beine rauf und hielt dann meine kühle Hand auf ihre dampfende Spalte. Unter meiner Hand fühlte ich es pulsieren. Ich verstärkte den Druck noch etwas und machte langsame Kreisbewegungen. Rahel drückte mit ihrem Unterleib dagegen. Da war wohl jemand ziemlich notgeil geworden. Iris fing an, die wunderschönen kleinen festen Brüste von Rahel zu lecken. Ich zog meine Hand weg und öffnete mit meinen Fingern die Fotze von Rahel. Tief atmete ich ihren Duft ein. Ich liebte diesen Muschigeruch. Sie roch anders als Iris. Nicht besser oder schlechter, einfach anders.

Ein leichter Lufthauch blies aus meinem Mund, direkt in Richtung geöffneter Fotze von Rahel. Ich wiederholte das ganze ein paar Mal bis Rahel vor Geilheit ihr Becken richtiggehend in die Luft hob. Ichpackte mit meinen großen Händen von unten ihren Arsch und näherte mich dann mit meiner Zunge ihrer Spalte. Erst leckte ich wie zufällig darüber, dann nochmals, dann etwas langsamer. Ganz langsam fing ich an sie zu lecken. Es war ein Traum ihre leckere zuckende Fotze vor meinem Gesicht zu haben. Sie ließ sich richtiggehend fallen und meine Zunge übernahm die Regie. Mal schneller, mal langsamer, mal heftiger und mal sanfter kreiste meine Zunge über ihren Kitzler und ihre Schamlippen. Zwischendurch verhärtete ich meine Zunge und drang wie mit einem Schwanz leicht in ihr Loch ein. Rahel genoss es meiner Zunge ausgeliefert zu sein und sie atmete immer schneller und fing auch an zu schwitzen. Der ganze Raum war nun erfüllt von ihrem Muschiduft – vermischt mit dem Duft von Iris Möse sowie einer leichten sehr geilen Schweissnote von Rahel.

Während Rahel weiter von mir verwöhnt wurde, ließ Iris kurz von ihren Titten ab um Rahel etwas ins Ohr zu flüstern. Diese flüsterte etwas zurück und beide lächelten verschwörerisch. Ich ließ mich nicht beirren und leckte brav die Möse von Rahel weiter. Kurz darauf rutschte Rahel von mir weg. „So, leg dich mal hin!“, befahl Rahel. Vor lauter Geilheit tat ich brav was sie mir befohlen hatte. Nun lag ich splitternackt auf dem Bett und neben mir waren zwei wunderbare ebenfalls nackte Girls. Rahel rutschte etwas umständlich auf mir herum bis sie schließlich in der 69-Stellung auf mir lag. Ich hatte ihre wundervolle Möse direkt vor meinem Gesicht. Schnell spürte ich wie ihre sanften Finger anfingen meinen prallharten Schwanz zu bearbeiten. Es war ein wahrer Genuss wie sie geschickt meine Vorhaut vor- und zurückschob. Ehe ich es mich versah spürte ich schon wie sich etwas Feuchtes über meinen Schwanz stülpte. Rahel hatte angefangen meinen Schwanz zu lecken. Sogleich fing ich an ihre wundervolle Muschi zu lecken. Es war ein echt geiler Genuss ihre Möse direkt auf meinem Gesicht zu haben während ihre schnelle Zunge meine Eichel bearbeitete. Ich hätte mir nie träumen lassen dass der Abend so geil enden würde.
Doch damit nicht genug. Bald spürte ich noch eine zweite Zunge. Iris hatte angefangen mir ganz sanft aber bestimmt die Eier zu lecken. Das Miststück wusste genau wie sehr ich das liebte wenn sie mit ihrer Zunge meinen Sack und auch meinen Schaft leckte.
Währenddessen hielt Rahel meinen steifen Schwanz fest in ihren Händen und rieb daran wie eine Professionelle.

Das ganze wurde mir langsam zu viel. Zwei wunderschöne nackte Frauen im Bett. Die eine über mir, ihre feuchte Möse in mein Gesicht gepresst und in ihrem süßen Mund mein stahlharter Schwanz. Die andere leckte wie ein kleines Hündchen meine Eier und meinen Schaft. Ich spürte wie sich mein Saft sammelte. „Ich komme!“ stöhnte ich halb schamhaft hervor. Doch Rahel entgegnete bloß cool: „Das wollen wir doch hoffen!“.
Das war zu viel. Geistesgegenwärtig nahm Rahel meinen Ständer aus ihrem Mund und wixte ihn weiter. Iris leckte brav weiter. Mein Saft schoss in einem unglaublichen Orgasmus auf Rahels Gesicht und lief an ihr herunter. Auch Iris bekam noch einiges von meinem Lustsaft ab. Es war einfach nur geil wie mich die beiden Girls bearbeiteten und mir noch den letzten Tropfen meines Lustsafts rauspressten.

Das war der geilste Gruppensex den ich jemals hatte.
Wenn ihr jemals die Möglichkeit auf einen Dreier habt – gebt euch hin und genießt es. Es lohnt sich!

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Inzest

Ein Abend im Schwimmbad

(Eine heiße Chatphantasie zwischen den Usern sexymissmolly und trollieh)

– Gemeinsam in der Kabine angekommen, ziehe ich mein Shirt über den Kopf… und du schaust auf meine großen Titten in dem schönen BH aus schwarzer Spitze.

– Ich zieh mein T-Shirt aus, stelle mich hinter dich und umfasse deine Brüste…sanft küsse ich deinen Nacken, während meine Hände dir die Träger deines BH’s abstreifen…

– Deine Haut ist so schön warm… ich spüre deine Nippel auf meinem Rücken und deine Hände an meinen Nippeln.

– Deine Hände kneten meinen warmen Busen… ich stöhne leicht auf, sage aber: „wir wollen doch schwimmen… wenn wir hier so weiter machen…“

– „Was, wenn wir so weitermachen? Schwimmen können wir dann immer noch…“ Ich zieh dir den BH aus und lecke an deinen Nippeln, deine Hand führe ich zwischen meine Beine…auf die Beule in der Hose…

– Ich drehe mich zu dir um und sage… „Gegen die müssen wir was tun, die passt sonst nicht in deine Badehose…

-„Auf jeden Fall!“ Ich zieh dich zu mir und küsse dich mit Zunge…zärtlich aber bestimmt drücke ich dich nun in die Knie.

– Ich genieße erst den Kuss und lasse mich dann langsam nieder sinken… lege aber noch schnell ein weiches Handtuch drunter… wegen den harten Kacheln…

– Ich presse deinen Kopf gegen mein Becken, deinen Mund direkt auf die Beule.

– Ich atme deinen männlichen Geruch ein… dann machen sich meine Hände gleich an deiner Hose zu schaffen… ich ziehe dir die Hose herunter und atme einmal ganz heiß durch deine Shorts… ich spüre, wie der schon fast harte Schwanz zuckt… ich hole ihn noch nicht heraus, sondern sehe zu dir hoch und warte, was du möchtest…

– Wieder drück ich dich fest dagegen…..

– Ich glaube, verstanden zu haben.. ziehe dir die Shorts runter… nehme den Schwanz in beide Hände und lecke die Eichel… mit spitzer Zunge durch den Schlitz… und um die Eichel herum…

– Ich halte deinen Kopf mit einer Hand, die andere wandert zu deinen geilen Brüsten und knetet sie abwechselnd…ich drücke nun einmal kurz aber fest deinen Kopf gegen mein Becken, mein Schwanz verschwindet für einen kurzen Augenblick ganz in deinem Mund.

– Meine Augen weiten sich etwas… aber das hab ich kaum gemerkt, denn es ist so geil, wie du meine Nippel zwirbelst… ich stöhne an deinem Schwanz… und sauge jetzt wieder heftig an deiner Eichel… dann nehm ich ihn noch mal ganz tief…

– „Oh ja mach weiter!“ Oder nein: Steh auf – ich will dir meinen Schwanz woanders reinstecken…

– Ich stehe auf… ziehe meine Hose aus… und meinen Slip… küsse dich heiß… intensiv… deine Hände kneten meine Titten… ich dreh mich um… strecke den Hintern raus und stelle ein Bein auf die Bank… „komm, gib mir deinen harten Riemen in die nasse Spalte…“ flüstere ich.

– Während wir uns küssen massiere ich deinen Hintern… Dann knie ich mich hin und lecke deine Spalte…sie ist soooo schön nass, ich liebe es! Ich vergrabe meine Zunge so tief es geht in deinem Loch… dann stehe ich auf und schieb dir langsam meinen Schwanz hinein… immer weiter… bis zum Anschlag.

– Ich stöhne leise in dein Ohr: “Fick mich… fick mich tief und hart… und schnell… ich brauche dringend einen schnellen Orgasmus… fick in die triefnasse spalte… schieß deinen heißes Sperma rein… und dann zieh ich einfach den Badeanzug an… ich freu mich drauf, das alles wieder aus mir rausläuft… komm fick… jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!“

– Ich knete deinen Hintern und stoße einmal kurz und hart zu…dann fasse ich mit einer Hand deine Haare und zieh dich damit mir entgegen…los stoß mir gegen das Becken, du geiles Stück!

-Ja, ich stoße dir entgegen… ebenso heftig… ich lasse meiner Geilheit freien lauf… versuche aber leise zu sein… kriege deinen Hintern zu fassen… und ziehe dich noch weiter in mich rein…

– Wenn wir so weitermachen, dauert es nicht mehr lange…

– Ich will so weiter machen… ich will das du mich jetzt sofort vollspritzt… meine Hand fährt zwischen meine Beine… ich rubbel schnell an meinem Kitzler… ich will einen Orgasmus… darf ich bitte kommen… lass mich kommen…!

– Los komm, ich will deine Fotze zucken spüren! Wo willst du meinen Saft hin haben…ich halt‘s gleich nicht mehr aus…

– Spritz ihn in mich rein… in meine orgasmuszuckene Fotze… ich komme… aaaaaaaaaaaah… ich komme und zucke und ein großer Schwall Saft fließt über deinen Schwanz… jaaaaaaaaa!!!

– Jaaaaaaaaa ist das geil…..ich komme…..jaaaaaaaaaaaaaaa…! Nun hab ich dir eine erste 😉 Ladung meines Saftes in deine eh schon viel zu nasse Fotze gespritzt… Langsam gleitet mein nun erschlaffender Schwanz aus dir…ich stell mich vor dich und flüstere, während du dich setzt:“Leck ihn sauber!“

– Ich lecke ihn sehr gründlich ab, während der vermischte Saft aus meiner Möse auf den Boden tropft… dein Schwanz ist im Nu sauber, du ziehst eine Badehose an… ich zwänge mich in meinen schwarzen Badeanzug und sage: “Fühl mal… der ist sofort nass an der Fotze… und keiner sieht es… hrrrrr… das macht mich schon wieder geil… ! Meine Brustwarzen sind so hart, man kann sie durch die Körbchen sehen… ich fühle mich sehr sexy…. wir packen unsere Sachen in den Schrank und schlendern Hand in Hand zu den Pools… wo gehen wir hin? Wellenbecken oder Whirlpool?

-Erst mal Wellenbecken, oder?

Fortsetzung folgt…

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Wenn die Damen unterwegs sind

Zwei Freundinnen beschließen, mal wieder so richtig einen drauf zu machen und einen “Frauenabend” zu veranstalten. Auf dem Heimweg am frühen Morgen, sturzbetrunken, haben sie ein dringendes Bedürfnis. Aber weit und breit ist keine Toilette und kein Gebüsch, nur ein Friedhof. Da es wirklich dringend ist, erledigen sie ihre Geschäfte auf dem Friedhof.
Beide haben nichts mehr zum Abwischen, keine Taschentücher, nichts. Die eine beschließt, den Slip zu opfern und wirft ihn dann weg. Die andere zögert. Ihr Slip ist ein neues, teures Modell, das sie erst kürzlich zum Geburtstag erhalten hat. Da sieht sie auf dem Grab nebenan ein Kranz mit Schleife. “Zum Teufel mit der Schleife”, denkt sie, “dies ist ein Notfall”. Sie reißt die Schleife ab und reinigt sich damit.
Am anderen Tag treffen sich die zwei Männer der Freundinnen. “So gehts nicht weiter!” sagt der eine. “Wir müssen was unternehmen! Gestern kam meine Frau stockbesoffen nach Hause und hatte nicht einmal mehr das Höschen an!” – “Das geht ja noch”, meint der andere, “meine hatte zwar das Höschen noch an, aber zwischen den Pobacken war noch ein rotes Band mit der Aufschrift: ‘Wir werden dich nie vergessen! – Musikkappelle Grünwald!’!”

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Beginn einer CUCKOLD-Partnerschaft …. TEIL 5

“Nina, wie kamt ihr auf den Kauf oder Verkauf …. je nach Standpunkt?” fragte ich sie auf dem Heimweg. “Nun ja, sie bot dich an, Du würdest Dich prostituieren … ich bin solo und wollte mal wieder … nach meinen Regeln ….. ich buchte dich also …. da kam Silvia mit dem Spruch, wenn ich Dich heiß finden würde, solle ich sagen, was Du mir wert seist. Ich sagte ihr, dass ich auf ein Auto gespart hätte …. knapp 10.000 Euro. Daraufhin bot sie Dich für 12.000 an …mit dem Hinweis *kannst ihn ja anschaffen schicken, die 2.000 kommen da locker wieder rein*” Ich war traurig, erzürnt und doch irgendwie auch stolz, weil sie mich beide für gut hielten. “…. und was bekam sie nun?” “Na die geforderten 12.000 Euro und die wirst Du komplett wieder einbringen, nicht nur die 2.000, denn schließlich brauch ich ja immer noch ein Auto …. oder willst, dass ich in einer alten Schrott-Kiste rumfahre?”

“Nein dass will ich nicht” “Danke, dann hatte Silvia ja recht, dass Du dich bemühst” “Ja …. was hat sie denn noch erzählt?”. sie lächelte mich an “… na dass sie schon Stammkundin würde, hat aber Sonderkonditionen vereinbart …. und men okay, dass sie in diesen Sessions ohne Einschrenkung mit Dir *spielen* darf” sie schaute mich lieb an und beobachtete meine Reaktion …. die Entäuschung stand mir wohl im Gesicht geschrieben. “Quatsch Schatz, ich vermiete dich doch nicht an Silvia. Wer weiß, was das Luder mit Dir anstellen würde. Aber Du schaffst auch für mich solange an, bis das neue Auto bezahlt ist und um dass sicher zu stelen, nimmst DU einen Kredit auf, über 23.000 Euro” “23.000?” “Klar, ich hab einen schönen Wagen im Visier, den hätte ich gern und wenn Silvia von Dir profitiert hat, darf doch ich auch ein wenig profitieren” … sie lachte und wedelte mit dem Umschlag, in dem die Bilder waren “… oder meinst Du der Verkauf der Bilder bringt mehr ein?” sie grinste übers ganze Gesicht und fuhr fort “… die Kreditraten zahlst Du von deinem Hurenlohn und solltest Du mich verlassen wollen, werde ich Dich gehn lassen, nicht wie Silvia dich mit den Bildern erpressen … versprochen. Aber Du hast dann den Kreit an der Backe und ich behalte das Auto. Ist doch ein fairer Deal … oder?” ich schweige …… sie hakt nochmal nach “oder?” “Ja, es ist ein fairer Deal, denn Du bist eine sehr hübsche Frau und sooo jung an Jahren, da tue ich gern etwas für dich” “Danke … und nun zu den Kreditraten, ich will ja nciht, dass Du zu lange abzahlst …… wir sagen mal 1.500 Euro pro Monat” “Ui, das ist sehr viel, ich bin normaler Arbeiter, das entspricht meinem Monats-Netto-Lohn” “Du sollst es ja auch nicht aus Deinem *Arbeitslohn* zahlen sondern aus dem *Hurenlohn* und mit dem Betrag will ich Dich doch nur motivieren, gut anzuschaffen.”

Es ging mir wieder durch den Kopf *ist Nina nun noch schlimmer als Silvia, was kommt hier nur auf mich zu?*