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Anne, meine Frau überrascht mich (eins)

Anne, meine Frau überrascht mich
© by Forrester Voyeur / Bisexuell

Teil 1
Alles begann damit, dass ich nicht viel zu tun hatte und mich meine Frau Anne genau in einem solchen Augenblick überraschte und mich dazu “zwang” mit einkaufen zu gehen. Ich hatte natürlich keine Lust bei der Hitze, doch was sollte ich machen? Notgedrungen ging ich mit ihr zum Wagen, sah dabei auf ihre kurzen Sommerrock, der ihre wunderbaren langen Beine betonte. Drüber trug sie bauchfreies Top. Sie sah wirklich sexy aus. Fast ein wenig zu nuttig, dachte ich so bei mir, während sich mein kleiner Freund schon zu Wort meldete. Während der kurzen Autofahrt wurde es mächtig eng in meiner kurzen Cargo-Hose und dass ich etwas herumrutschte, nutzte auch nicht viel.
Im Einkaufszentrum schlenderten wir durch viele Geschäfte. Mal schaute sie hier, mal da – und ich immer schön hinterher. Als sie mal wieder einen Rock anprobierte, der sehr kurz war, wartete ich etwas weiter entfernt von den Kabinen. Nach fünf Minuten war sie immer noch nicht herausgekommen und das, obwohl praktisch niemand im Laden war.Also ging ich hinein. Alle Kabinentüren waren offen, bis auf die letzte. Verwundert stockte ich, als ich plötzlich ein schnelles Atmen hörte. Neugierig bückte ich mich und schaute unter der Plastiktür durch. Zuerst sah ich nur ihre Füße – und zwei weitere. Es waren eindeutig Herrenfüße.Noch etwas tiefer ging ich herunter und versuchte einen besseren Blickwinkel zu bekommen. Es klappte nicht und so ging ich in die Nebenkabine und fand ganz hinten einen Schlitz. Von dort aus konnte ich ungestört in den Spiegel von Annes Kabine gucken – und was ich sah, faszinierte mich.Meine Frau stand leicht vornüber gebeugt, stütze sich mit den Händen an der Kabinenwand ab und stöhnte. Hinter ihr stand ein Typ, ein Südländer. Mit geschlossenen Augen, die Zähne fest zusammen gebissen stach er mit seinem sehr langen Schwanz in den Hintern meiner Frau. Alles in mir zog sich bei diesem geilen Anblick zusammen.Sie stöhnte immer mehr. Ganz genau konnte ich erkennen, wie er mit gierigen Stößen seinen Dolch von hinten zwischen ihre Backen rammte, wobei seine Eier in immer kürzeren Intervallen auf ihr süßes Hinterteil klatschten. In seiner Lust hatte er ihr Top wohl hochgeschoben, denn ich erkannte, wie er lüstern ihre herausragenden Brüste mit seinen Händen durchwalkte. Seine andere Hand massierte ihre Muschi, in immer schnelleren Bewegungen.Ich war weder geschockt noch eifersüchtig, denn diese geile Atmosphäre ließ es gar nicht zu. Schon einige Male hatte ich sie betrogen, doch dass sie es mal tun würde… auf den Gedanken bin ich nie gekommen… und dann noch so ungeschickt. Aber nur kurz blieben diese Gedanken in mir hängen, denn die heiße Situation brachte meine Lanze zu voller Blüte, die sich jetzt hart gegen meine Hose stemmte. Sofort befreite ich ihn aus meiner Unterhose und begann mich zu massieren. Gleich mit hohem Tempo, denn meine Geilheit war kaum aufzuhalten. Zum ersten Mal erfreute ich mich daran, dass meine Frau von einem anderen Typen, noch dazu mit einem so großen Schwanz, gefickt wurde… und dann auch noch in den Hintern. Nach nur kurzer, aber um so heftiger Handarbeit spritzte ich meinen Saft gegen die Wand. Kurze Momente danach war auch Anne mit ihrem Typen so weit. Aufkeuchend bog er seinen Rücken durch und presste sie mit den Händen gegen seine vorschnellenden Lenden. Soeben konnte ich noch erkennen, dass sich sein Hintern anspannte und er ihr jetzt seinen Samen tief hineinspritzen musste.Anne massierte sich jetzt mit einer Hand selbst und bog sich auch unter ihm. Zuckend und pumpend presste sich das Paar aneinander. Um nur nicht entdeckt zu werden, zog ich schnell meine Hose hoch und verließ die Kabine. Mit hastigen Schritten entfernte ich mich etwas und stellte mich völlig gelangweilt etwas weiter an einen Kleiderständer.Ein paar Minuten später kam Anne hinterher. Sie wirkte nur leicht zerzaust, hatte sich aber ein neues Kleid ausgesucht und wir gingen zur Kasse. Da strahlte uns auch schon der Typ mit dem langen Penis an. Meine Frau bezahlte, indem er sie verwegen anlächelte, ohne darauf zu achten, ob vielleicht ihr Mann daneben stand. Danach ging es schnell nach Hause.
Neugierig geworden, folgte ich ihr am nächsten Tag zur Arbeit. Ich fragte mich, ob sie das schon lange machte oder ob das vielleicht eine einmalige Aktion war. Meine Spannerlust war geweckt. Selbst jetzt verspürte ich keine Wut, keine Trauer und keinerlei Eifersucht.So ließ ich ihr eine halbe Stunde Vorsprung und fuhr in das kleine Malerbüro, in dem sie arbeitete. Der Betrieb stellte eine zwanzig Mann Firma dar, in der sie die Aufträge koordinierte. Um halb Zehn etwa war ich da. Es war ein Familienbetrieb, dessen Büros direkt neben dem Einfamilienhaus des Chefs lagen. Etwas entfernt parkte ich und schlich mich erst mal an der Garage entlang hinter die Büroräume. Dort war eine Hintertür.Vorsichtig tastete ich mich hinein. Ich wusste, dass Anne normalerweise um diese Zeit alleine im Büro war, denn die Handwerker waren längst auf den Baustellen. Leise schlich ich mich weiter vor. Da, die Tür zu ihrem Büro war nur angelehnt. Vorsichtig spähte ich durch den Spalt: nichts, nur ein leerer Bürostuhl.Jetzt hörte ich Laute aus dem Büro des Chefs und ich ging darauf zu und legte mein Ohr an die Tür. Wieder vernahm ich seltsame, aber doch altbekannte Geräusche. Es waren dieselben Geräusche, Laute, Töne, die ich gestern vernommen hatte. Wieder atmete sie sehr schnell, wieder wechselte sie ihr Tempo, wieder und wieder stöhnte sie auf.Neugierig spähte ich durch das Schlüsselloch und da sah ich sie. Mit ihrem Oberkörper lag sie auf dem Schreibtisch und von hinten trieb ihr jemand seinen harten Spieß zwischen die weit gespreizten Schenkel. Es war ihr Chef, Herr Müller, der jetzt hemmungslos seinen steifen Speer in sie bohrte.So ein Mist, er bewegte sich etwas und nur sein nackter Arsch lag in meinem Blickfeld. Meine Hose hatte schon wieder eine Riesenbeule und einen kleinen feuchten Fleck. Ich befreite meinen pulsierenden Freund aus seinem Gefängnis und begann zu wichsen. Obwohl ich nur die Eier des Mannes und seinen Arsch bewundern konnte und es viel Phantasie brauchte, um sich die ganze Situation aus meiner Perspektive vorzustellen, war ich total geil. Krampfhaft versuchte ich das Keuchen zu unterdrücken, lugte immer wieder durch das Schlüsselloch, hörte ihr gemeinsames Stöhnen und dann schoss es aus mir hervor. Schweratmend genoss ich dasselbe wollüstige Gefühl, dass ich schon am Vortage verspürt hatte. Ich genoss jeden Stoß, den Herr Müller meiner Frau versetzte… jedes spitze Schreien, zu das er sie zwang, jeden Griff an ihre Brust, den ich nur erahnen konnte. Dann war es soweit, ich konnte es nicht mehr zurückhalten und spritzte alles vor mir. Schnell und leise schlich ich mich davon und machte mir meine Gedanken.
Zu Hause überlegte ich, was für ein geiles Biest ich als Frau hatte. Natürlich legte ich mir sofort einen Plan für den Abend zurecht. Es war schließlich Freitagabend und da könnte ich sie doch mal wieder überraschen. Ich entschied mich, sie auf eine Party von einem alten Freund mitzunehmen, auf die ich gar eigentlich keine Lust hatte. Aber nun konnte ich vielleicht das Getümmel ausnutzen. Ich war jetzt im Grunde scharf darauf, dass ich ihr beim Ficken zusehen konnte. Ja, eventuell heute Abend.Als sie dann nach Hause kam, überraschte ich sie mit dem Vorschlag einfach mal wegzugehen, erwähnte nicht ein Wort von der Party, bat sie aber, sich etwas scharfes anzuziehen. Glücklich strahlte sie mich an und kehrte nach einer halben Stunde mit einem sehr engen, weißen Rock und einer stramm sitzenden Bluse zurück. Mir zuliebe, öffnete sie sogar die beiden obersten Knöpfe, so dass man ihre schöne Haut und die Ansätze ihrer vollen Brüste bewundern konnte.Schon als wir in Peters Straße, so hieß mein Freund, einbogen, dämmerte Anne, wohin die Fahrt ging. Erstaunlicherweise meckerte sie auch nicht, obwohl sie diesen Peter, den ich noch aus Unizeiten kannte, hasste und seine Partys sowieso. Die waren ihr zu laut, zu dreckig und zu machohaft. Damals!
Heute stolzierte sie gemeinsam mit mir in seine Wohnung, als wären wir bei der Oscar-Verleihung eingeladen. Schon nach kurzer Zeit fand ich den Gastgeber und unterhielt mich mit ihm. Anne gesellte sich zu uns und ließ ihre Blicke über die anderen Gäste schweifen. Immer wieder bemerkte ich, wie Peters bewundernde Blicke ihren Körper regelrecht verschlangen. Er schaute ihr in den Ausschnitt, begutachtete den festen Po, wenn sie sich mal seitlich drehte und schaute ihr auf die Beine.Wie immer war es sehr voll auf Peters Party, aber der Männerüberschuss war schon extrem.”So wenig weibliche Bekannte hat der Typ mittlerweile” dachte ich für mich, als Anne vorschlug, etwas zu trinken zu holen. Doch stattdessen schlug der Gastgeber vor, dass wir doch auch zur Bar gehen könnten und so folgten wir ihm durch das Gedränge. Eine junge Studentin hatte kurzfristig den Ausschank übernommen und ich sah an Peters Blicken, dass er sie schon in Gedanken durchfickte.Als wir uns nun locker an den Tresen stellten, berührten seine Hände wie zufällig Annes Po. Ich hatte es genau gesehen, doch Anne muckte sich nicht, lächelte ihn sogar noch an. Sie schien ihn jetzt besser leiden zu können als früher oder war das alles nur gespielt, und die beiden hatten es wirklich schon miteinander gemacht. Diese Gedanken waren verwirrend. Ich zog mich nun etwas zurück und schaute mich ein wenig um. Es war so um Mitternacht und die ersten Gäste verabschiedeten sich schon.”Naja, langweilig wie immer” dachte ich so bei mir, noch immer in der Hoffnung auf ein geiles Fickabenteuer meiner Frau oder vielleicht ein eigenes.Schließlich ließ ich den beiden etwas “Luft” und schneller als gedacht, bewahrheitete sich meine Vermutung. Kaum glaubten sie, dass ich sie nicht mehr sehen könnte, griff ihr Peter hinter der Bar an den Po. Ich hatte mich etwas seitlich auf eine Couch gesetzt und beobachtete sie aus dem Augenwinkel. Er hatte die Studentin wohl weggeschickt, drückte seine Hände fest auf den Hintern meiner Frau. Deutlich konnte ich erkennen, wie er seine Hand in die enge Ritze ihrer prallen Backen drückte und ihr über den Rücken streichelte. Peter wurde mutiger.
Glaubte er denn wirklich, ich würde nichts bemerken. Nach ein paar Minuten, grinsten sich die beiden an und gingen an mir vorbei. Anne bückte sich kurz und sagte: “Peter zeigt mir schnell die anderen Räume”, gab mir einen Kuss und zog von dannen. Mittlerweile waren außer mir nur noch vier Gäste da, zwei Pärchen. Wir saßen auf den Sofas und unterhielten uns.Nach einiger Zeit entschied ich mich, aktiv zu werden, denn Anne und Peter waren noch nicht wieder aufgetaucht. Ich entschuldigte mich für einen Moment und ging in den Flur. Sofort erblickte ich eine angelehnte Tür. Aus Erfahrung immer der heißeste Tipp.Ich ging heran und hörte schon die vertrauten Geräusche. Es waren wieder dieselben Laute, die in meine Ohren drangen. Mit der Fingerspitze schob ich die Tür ganz vorsichtig noch etwas weiter auf und da sah ich sie. Glücklicherweise befanden sich die Beiden seitlich zur Tür, so dass sie mich nicht bemerken konnten.Anne hockte mit bloßem Oberkörper vor Peter, dessen Hosen auf seinen Knöcheln hingen, und verleibte sich seine erstaunlich große Lanze schmatzend ein.Oh, was schluckte sie tief, unglaublich. Ihre vollen Lippen schoben sich über den feucht glänzenden Mast, verharrten jetzt an der prallen Eichelspitze, die diese leise schmatzend einsaugten.Zwischen meinen Beinen ging es auch schon wieder los und ich öffnete meinen Reisverschluss und begann an meinem, erregt zuckenden Pfahl zu spielen. Ich schob die Vorhaut weit zurück, reizte nur meine nackte Eichel, spürte in Gedanken die Lippen meiner Frau, die sich gerade so sündhaft mit Peters Schwanz beschäftigten.Immer wieder schaute Anne nach oben, in Peters Gesicht, dass vor Geilheit nur so glühte. Jetzt umfasste sie mit einer Hand den dicken Schaft, hielt dessen dicke Spitze genau vor ihren Mund und streckte ihre Zunge ganz weit heraus. Sündhaft umkreiste die Zungenspitze das nackte Fleisch, während mein Freund tief aufseufzte.Gierig schoben sich seine Lenden vor – er wollte mehr. Jetzt richtete sich Anne etwas auf, führte die nackte, glühende Kuppel zu ihren steil aufgestellten Brustwarzen, deren harte Knospen sie versaut in die kleine Eichelkerbe zu drücken versuchte.Peters Stöhnen wurde lauter, und sein sehnsüchtiger Blick glitt unten, wo Anne nun mit seiner kochenden Eichel sündig ihre Brüste umfuhr. Doch meine Frau war heiß, spermageil, denn sie hielt es so nicht aus und steckte sich das heiße Fleisch wieder in ihren Mund.Ich bebte vor Lust. Meine Hand flog nur so über meinen Mast, aus dem schon die ersten dicken Tropfen der Vorfreude hervordrängten.Doch Peters Freude, über die feuchte Mundhöhle war nur von kurzer Dauer, denn Anne bog den dicken Speer nach oben, beugte sich noch etwas vor und leckte jetzt mit langer Zunge über die Unterseite des schweren Sacks. Peters Hände griffen in ihr Haar, zerrten ihren Kopf fest gegen sein pulsierendes Becken, doch Anne ließ sich nicht lenken und hob ihren Kopf wieder an.Unterdessen wütete die geile Lust in meinen Hoden. Meine Schwierigkeiten, das Keuchen zu unterdrückten, wuchsen mit jeder Sekunde.Aber auch Anne wollte es jetzt wissen, stopfte sich das verlangende Fleisch zwischen ihre Lippen und begann ihren Kopf langsam vor und zurück zu bewegen. Peter kam ihr entgegen, drückte seinen Rücken durch und musste mit der Eichel schon an ihre Mandeln stoßen.Wieder flog Annes Blick nach oben und sie spürte wohl auch, dass es nicht mehr lange dauern könnte. Fest pressten sich ihre Lippen um den pumpenden Torpedo und jetzt machte sie wahnsinnigen Druck, denn nun begann auch noch ihre Hand die lüsterne Wurst zwischen ihren Lippen zu traktieren.Peter drehte vollkommen am Rad – ich auch.Meine Hand raste über meinen bebenden Mast und ich konnte es nicht halten, sah, wie Peter sich in diesem Augenblick versteifte und Anne, nein… was ist das Luder geil. Sie zog den spuckenden Spieß aus dem Mund und ließ sich die mächtigen weißen Fontänen auf ihre Brüste klatschen.Ununterbrochen wichste sie weiter über das explodierende Fleisch, badete in den fetten Strahlen des Spermas, das ihr nun schon in dicken Tränen über ihre bebenden Brüste rann.Jetzt, jetzt war ich soweit und feuerte meine geballte Ladung gegen die Buchentür. Ich konnte mein Stöhnen nicht mehr unterdrücken, doch die Beiden waren so mit sich selbst beschäftigt, dass sie es nicht merken.Noch einen letzten Blick auf den sündigen Tatort werfend, zog ich meinen Reibverschluss wieder zu und sah, wie Anne die verschmierte Eichel gegen ihre, vor Sperma glänzenden Brüste drückte und den schleimigen Sud mit der rote Spitze auf ihrer Brust verteilte.Unterdessen trat ich den Rückzug an – besser ist besser.Als die beiden, noch mit etwas erhitzten Gesichter zurückkehrten, schlug ich vor, das wir jetzt doch aufbrechen sollten. Als wir im Auto saßen, verspürte ich eine wahnsinnige Lust mit meiner Frau zu schlafen. Ich wollte ihre, nach fremden Sperma schmeckende Zunge ablecken, ihren Mund küssen, in dem vorhin noch ein fremder Schwanz steckte.Ich konnte mich nicht beherrschen, schob eine Hand in ihren Schritt und streichelte über ihr feuchtes Höschen.Zuerst tat sie so, als wenn sie keine Lust hätte, aber als wir erst zu Hause im Bett waren, kam es dann doch dazu. Und nicht nur einmal dachte ich dabei daran, wie es wohl war, wenn sie von Fremden genommen wurde.Als wir uns danach noch miteinander unterhielten, stockte sie plötzlich mitten im Satz:”Ich möchte dir gerne etwas erzählen”, schaute sie mich mit Tränen in den Augen an. Sie hatte wohl ihre Leidenschaft zu mir wieder entdeckt und wollte alles zugeben.Ich ließ sie, befreite sie aber gleich von ihrem schlechten Gewissen und sagte, dass ich es längst wüsste, erzählte ihr auch, dass ich sie des öfteren dabei beobachtet hätte und dass es mir nichts ausmachte, im Gegenteil.Anne stutzte, umarmte mich glücklich und war heilfroh. In einem langen, innigen Kuss besiegelten wir unsere Liebe neu, und legten uns dicht aneinander gekuschelt schlafen.

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Swingerclubdebüt – Vorgeschichte und Ankunft

Sollte es nun wirklich geschehen?

Schon seit einigen Wochen lag mir meine Kollegin Sylvia in den Ohren, dass ich mich endlich trauen sollte. Was? Mit in einen Swingerclub zu kommen. Immer wieder hatte sie mir versichert, dass dies genau das Richtige sei, um nach einigen recht trüben Monaten wieder Lust m Leben zu finden. Und Stück für Stück hat Sylvia meine Bedenken aus dem Weg geräumt. Nein, dort hingen nicht nur alte, dicke Perverse und „Lustgreise“ herum. Nein, das ist dort auch nicht teuer, ganz im Gegenteil, für Solodamen ist ein Abend dort gratis. Nein, man ist zu nichts verpflichtet oder gar gezwungen. und – nein, es war auch kein Gesundheitsrisiko, denn sie und ihr Mann besuchen nur niveauvolle, saubere Clubs, wo Safer Sex oberste Priorität hat.

Als mir die Argumente ausgegangen waren wagte ich einen ersten, halben Schritt: Mit meiner Freundin rückte ich bei „Orion“ ein. Abgesehen davon, dass wir Beide auch so gerne shoppen gingen, hatte es dort natürlich noch einen zusätzlichen Reiz. Dessous in der Form hatte ich noch nie getragen! Allein schon beim anprobieren kam ich mir richtig sündhaft vor. Sowohl meine Kollegin als auch die Verkäuferin berieten mich geduldig und mit viel Zeit in dem leeren Laden. Letztendlich entschieden wir uns für eine dunkelrot-mattglänzende Korsage mit Strapsen, in der ich mich sehr wohl fühlte und mein Spiegelbild richtig verführerisch fand. Dieser Einkauf tat meinem Selbstbewusstsein so gut, dass ich danach Sylvia das Abenteuer Swingerclub für den nächsten Sonnabend spontan zusagte …

Eine wichtige Rolle spielte dabei die Tatsche, dass ich ihr absolut vertraute. Ich kannte sie bereits seit über drei Jahren und in dieser Zeit war sie mir auch zu einer Freundin geworden. Wir redeten viel auch über Privates und hatten oft die gleiche Sicht auf manche Dinge. Dabei fällt gar nicht ins Gewicht, dass Sylvia fünf Jahre älter ist. Ich bewundere sie für ihr stets so kultiviertes und souveränes Auftreten. Immer sind ihre Kurzhaarfrisur und das Make-up perfekt, nie verliert sie die Fassung. Auch ihren Mann kenne ich von gemeinsamen Feiern schon länger. Matthias ist drei Jahre älter als Sylvia und die Beiden passen aus meiner Sicht hervorragend zueinander. Vom Äußeren her groß und wie seine Frau dunkelblond besitzt er besonders durch seine selbstsichere Art eine sehr männliche Ausstrahlung.

Als Sylvia mir irgendwann von ihren gemeinsamen Swingerausflügen erzählte war ich fast ein wenig schockiert, denn das passte so gar nicht zu dem Bild, was ich mir von dem Ehepaar aufgebaut hatte. Dass die Beiden in solchen Kreisen verkehrten konnte ich nicht verstehen. Aber ihr diesbezüglich erstaunliches Privatleben trübte nicht meine positive Einstellung zu ihnen, schließlich war das ihre Sache. Die unaufdringlichen Bemühungen meiner Kollegin, mich in diese Form der Freizeitgestaltung einzubeziehen, hatte ich bisher stets amüsiert abgelehnt. Bisher …

Und nun war es doch dazu gekommen und der gewisse Abend kam heran. Den ganzen Tag über war ich schon aufgeregt, schwankte zwischen Vorfreude und Zweifel. Noch konnte ich kneifen …! Klar reizte mich die Ungewissheit drüber, was mich wohl erwarten würde. Andererseits machte mich gerade dieser Schritt auf ein vollkommen unbekanntes Terrain unsicher. Vor allem blieb die bange Frage, wie ich wohl als Frau „ankommen“ würde. Von vollkommener Ignoranz bis zu geringschätzigen Blicken malte ich mir die düstersten Szenarien aus. Sollte ich mir so etwas nicht besser ersparen?

Als ich mich am späten Nachmittag in mein Bad begab hatte ich einen Entschluss gefasst. Nein, ich würde das jetzt durchziehen! Endgültig verwarf ich den Gedanken, zum Telefonhörer zu greifen und Sylvia etwas von Unwohlsein vorzugaukeln, was sie mir sicher sowieso nicht geglaubt hätte. Also peppte ich mein Äußeres so gut es ging auf, stieg in meine „Abenteuerkluft“ und zog ein langes, schwarzes Kleid drüber. Pünktlich gegen neunzehn Uhr klingelten mich Sylvia und ihr Mann zur Abholung heraus. Als ich nach der Begrüßung in ihren Wagen stieg hatte ich vor Aufregung ein richtig flaues Gefühl im Magen. Doch – nun gab es kein zurück mehr!

Die Zwei spürten wohl auch meinen Zustand, verwickelten mich dann während der Fahrt gleich in ein heiteres, lockeres Gespräch. Damit löste sich etwas meine Angespanntheit, Bis – mich ein schrecklicher Gedanke durchfuhr. Das durfte doch nicht wahr sein! Etwas Unfassbares war passiert, ich hatte tatsächlich meinen Slip vergessen anzuziehen. Jenes knappe schwarze, mit silbernen Steinchen besetzte Höschen, welches ich mit bei „Orion“ gekauft hatte. Entsetzt beichtete ich mein Versäumnis, ich konnte ja unmöglich ohne dort rumlaufen …! Das erfahrene Swingerpaar amüsierte sich über meine Bestürzung und Sylvia wusste sogleich Abhilfe: „Seit mir mal was in einem Club kaputt gegangen ist habe ich immer für alle Eventualitäten eine zweite Dessousausrüstung mit“ erzählte sie und beruhigte mich:“ Zu meiner schwarzen Ersatz-Coursage gehört auch ein schwarzer Slip, den kann ich dir ausleihen!“. Mir fiel ein Stein vom Herzen, denn das wäre fast ein schlimmer Reinfall geworden …

Nach einer reichlichen halben Stunde fuhren wir von der Autobahn ab, die Strecke ging nun regelrecht „über die Dörfer“. Nicht viel später erreichten wir den kleinen Ort W.. Zielgerichtet steuerte Matthias dort das ehemalige Wirtschaftsgebäude eines ehemaligen rittergutes an, auf dessen Hof und den angrenzenden kleinen Straßen viele Autos parkten. Als wir auch einen Platz gefunden hatten und ausgestiegen waren bekam ich noch mal einen gehörigen Adrenalinschub. So aufgeregt war ich ewig lange nicht mehr gewesen, fast hatte ich weiche Knie! Meine Begleiter ahnten wohl wie es um mich steht, nahmen mich in ihre Mitte und hakten mich freundschaftlich ein.

Aus dem Gebäude klang ein Mix von Musik, froher Unterhaltung und lautem Lachen heraus. Nachdem Matthias geklingelt hatte öffnete uns ein schon etwas älterer, sehr netter Herr. Seine Begrüßung für mein begleitendes Paar fiel sehr herzlich aus, aber auch mich hieß er außerordentlich freundlich und charmant Willkommen. Er stellte sich als Ernst vor, doch dieser Name stand ganz im Gegensatz zu seiner fröhlichen Ausstrahlung. Während Matthias mit ihm dann das Geschäftliche klärte zog mich Sylvia inzwischen schon in eine Art Garderobe. Dort hielt sich außer uns gerade niemand weiter auf, schnell stieg ich deshalb in den schwarzen Slip meiner Freundin, den sie mir als Erstes reichte. Nachdem ich dann mein Kleid ausziehen konnte half sie mir noch dabei, die Strümpfe an den Strapsen zu befestigen, was mir selbst mangels Übung etwas Probleme bereitete. Meine Kollegin zupfte dann noch ihre eigene dunkelgrün-schwarze Coursage zurecht. Himmel, sah sie gut drin aus! Auch Matthias, der inzwischen zu uns gestoßen war, stieg in ein sexy Outfit. In dem edlen grauschwarzen Shirt mit passenden engen Boxershorts gewann er wirklich an Attraktivität, fast konnte man da seinen kleinen Bauchansatz übersehen.

Soweit perfekt gestylt wagte ich mich also dann mit meinen Begleitern in die „Öffentlichkeit“. Unser erster Weg führte uns in dem großen Gastraum an die Bar, wo wir die Schlüssel unserer Schließfächer bei Susanne deponierten. Die Gattin von Ernst war eine üppige, supernette Frau, deren unaufgeregte, gemütliche Art mir gleich gut tat. Sie mixte uns Dreien dann sogleich einen Begrüßungscocktail. Dass der es in sich hatte spürte ich schon, als ich nur dran nippte. Doch der Alkohol lockerte mich etwas auf, langsam fühlte ich mich sicherer.

Auf dem Barhocker sitzend schaute ich mich etwas um. In dem großen Raum waren etwa Dreißig Leute der verschiedensten Art. Vom Alter her lag ich schon im unteren Durchschnitt, jedoch war von Anfang Zwanzig bis schätzungsweise Ende Fünfzig alles vertreten. Vor allem die Damen waren schick und sexy herausgeputzt, nur wenige der sich in leichter Überzahl befindlichen Herren trug eher gewöhnliche Sachen. In einem Teil des Raumes hatte an der Wand ein DJ sein Mischpult aufgebaut, auf der Fläche davor tanzten drei, vier Paare. Die meisten Leute saßen in kuscheligen Couchecken und unterhielten sich, auch um mich herum an der Bar liefen angeregte Gespräche, oft wurde gelacht. Meine Befürchtungen konnte ich nun wirklich ad acta legen, nirgendwo gab es geringschätzige Blicke und statt Ignoranz wurde mir manch freundliches Lächeln zugeworfen. Ja, in dieser freudig-gelösten Stimmung würde ich mich wohlfühlen!

So stimmte ich dann fast unternehmungslustig zu, als mir Sylvia und Matthias eine kleine Führung durch das Haus vorschlugen. Diese führte uns zuerst in die große Küche im Bauernstil, wo ein leckeres warmes und kaltes Büfett aufgebaut war. Weiter ging es in den „Wellnessbereich“, der aus einem größeren Pool, Duschen und einer kleinen Sauna bestand. Überall wurden wir mit freundlichen Blicken und auch heiteren Worten empfangen, hier und da begrüßten meine „Betreuer“ auch Bekannte.

Dann stiegen wir hinauf in das erste Stockwerk, wo es laut Sylvias Erzählungen „zur Sache“ ging. Schon die dunkle Treppe mit dem weinroten Plüschläufer hatte für mich etwas Verruchtes. Meine lähmende Aufregung war nun einer neugierigen Erwartung gewichen, was würde mich da oben erwarten? Zunächst – nichts. Die obere Etage schien menschenleer. Der lange, breite Korridor, von dem mehrere Zimmer abgingen, mündete in einen großen Raum, dessen Mittelpunkt ein überdimensionales, verspiegeltes Bett bildete, das aber leer war. Etwas enttäuscht war ich schon, doch Matthias tröstete mich mit der Erklärung, dass es für richtige „Action“ noch zu früh am Abend sei.

Aber halt, war da nicht ein weibliches Stöhnen vernehmen? Aus dem vordersten Zimmer klangen eindeutig verdächtige Geräusche! „Los, da gucken wir mal!“ meint Sylvia und ihr Mann öffnete leise, aber ganz unbefangen dort die Tür sogleich ganz weit. Ws ich nun sah lies mich erröten: Auf einer normalen Couch gleich neben dem Eingang befand sich ein junges, schlankes Paar von etwa Mitte Zwanzig. ER lag auf dem Rücken, SIE befand sich auf ihm und hatte sein bestes Stück da, wo es ihr am wohlsten tat. Sie legte einen flotten „Ritt“ hin und begleitete ihn mit lustvollen Seufzern. Zu meiner Überraschung nahmen die Beiden keinerlei Notiz davon, dass wir in der Tür standen und ihnen „dabei“ zuschauten. Das Mädel steigerte immer mehr Rhythmus und Lautstärke, auch ihr Partner verlieh seinen angenehmen Gefühlen zunehmend Ausdruck. Ich war wie gebannt, mit klopfendem Herzen sah ich das erste Mal im Leben einem Paar live beim vögeln zu. Die Situation kulminierte schließlich in der Form, dass ER mit einem tiefen Stöhnen wohl seinen Höhepunkt hatte, worauf SIE ihn davon unbeeindruckt weiterritt und wohl eine halbe Minute später ihren Äußerungen nach auch kam.

Als sich die Zwei beruhigt hatten zogen wir uns zurück und Matthias schloss wieder die Tür. Da sich ansonsten nach wie vor sonst niemand auf der Etage befand liefen wir wieder die Treppe hinunter. Verblüfft erkundigte ich mich bei meinen „Betreuern“, ob es nicht taktlos gewesen wäre, einfach so in den Raum zu schauen. Während wir nun in die Küche einrückten und uns am Bluffet bedienten klärten mich die Beiden auf, dass dies ein „offenes“ Zimmer gewesen sei, wo man jederzeit dazukommen könne. „Wenn die Beiden richtig dran interessiert gewesen wären allein zu bleiben hätten sie eines der zwei abschließbaren Zimmer genommen.“ Erklärte mir Matthias. Aha! Es war wirklich gut, erfahrene Begleiter zu haben.

Beim Essen hielt ich mich zurück und nahm nur ein paar leckere Kleinigkeiten, bei dem spannenden Drumherum hatte ich fast keinen Appetit. Nachdem wir uns gestärkt und ein Glas Sekt an der Bar getrunken hatten schlug meine Freundin vor, im Pool ein Bad zu nehmen, sie könnte mir da eine Überraschung zeigen. Ich fand die Idee gut, also nahmen wir uns große Badetücher und gingen in den Wellnessbereich, der inzwischen rege besucht war. Mich dort vor auch männlichen Augen meiner Sachen zu entledigen fiel mir nicht schwer, eigentlich war die Atmosphäre wie sonst bei einem Saunabesuch. Nur von Matthias erhaschte ich einen durchaus lüsternen Blick, als ich aus dem Höschen seiner Frau stieg …! Bevor ich mir drüber weiter Gedanken machte zog mich Sylvia in das wunderschön warme Wasser des Badebeckens.

Obwohl sich dort außer uns noch etwa ein halbes Dutzend Leute aufhielt war reichlich Platz, um sich auszustrecken und zu entspannen. Doch was war nun die Überraschung, von der meine Kollegin gesprochen hatte? Drauf angesprochen bugsierte mich Sylvia in eine Ecke des Pools und wartete mit frivolem Lächeln auf meine Rektion. Für den ersten Moment war mir ihre avisierte „Überraschung“ unverständlich. Doch dann spürte ich den intensiven nachhaltigen Wasserstrahl, der unter der Oberfläche meine empfindsamste Stelle traf. Ich musste meine Position nur ein ganz klein wenig verändern, dann spürte ich ihn sehr wirkungsvoll genau an meinem Lustzentrum …! Oh ja, das war wirklich sehr anregend, wie ich nun meiner Freundin bestätigen konnte. Ich bot ihr an die Plätze zu tauschen, doch Sylvia lehnte ab. „Ich habe schon oft genug Spaß mit „Lustdüse“ gehabt, manchmal sogar bis zum Orgasmus“. Gestand sie mir. Also genoss ich es, wie der Wasserstrahl zunehmend ein angenehm wolliges Gefühl bei mir verursachte. Dazu trug auch bei, dass sich keine zwei Meter von mir entfernt ein attraktives Paar in meinem Alter leidenschaftlich und endlos küsste. Sie hatte ihre Schenkel um seine Hüften geschwungen und es blieb das Geheimnis der Beiden, ob sie sich unter der Wasseroberfläche an das deutlich sichtbare Hinweissc***d („No-Sex-Raum“) hielten. Ja, so langsam kam ich wirklich in Stimmung.

Matthias hatte sich zu uns gesellt, sein wissendes Lächeln verriet, dass er von seiner besseren Hälfte um die Wirkung der Düse wusste. Er schlug vor, dass wir doch wieder mal „nach oben“ gehen könnten, sicher sei da inzwischen mehr los. Und seine Frau ergänzte, dass wir uns dort ja auch mal in eines der abschließbaren Zimmer zurückziehen könnten …!

Ja, was sollte ich darauf sagen? Etwas konsterniert nickte ich nur vage und verlies mit den Zweien das Bassin. Bei all unseren vorangegangenen Gesprächen und Diskussionen hatte Sylvia nie mit mir erörtert, wie weit wir untereinander bei einem solchen Abenteuer gehen würden. Und ich selbst hatte mir diese Frage ganz ehrlich nie gestellt. Zu unvorstellbar war der Gedanke, dass Matthias oder gar Sylvia ein sexuelles Interesse an mir haben könnten. Allein wie mich dann Matthias unter der Dusche neben mir wieder musterte lies mich erahnen, dass ich mit meiner Einschätzung wohl auf dem Holzweg war. Doch –das trübte nicht meine angenehme Stimmung, ich war mittlerweile viel zu neugierig auf den weiteren Verlauf des Abends. Ws immer passieren würde, ich konnte es ja aus der Situation heraus entscheiden was ich wollte oder nicht.

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Erstes Mal Fetisch Gay

Ferien bei Tante Heidi – Teil 18

Copyright (c) 2012 by Nordpaar

18.
„Ok mein Schatz, dann wollen wir mal, aber wirklich nur, wenn du nicht zu müde bist.“
„Ich bin wirklich überhaupt gar nicht mehr müde Tante Heidi, hellwach bin ich.“
Sie lächelte, „ich gehe mich dann noch mal schnell etwas frisch machen und bin sofort wieder da.“
„Tante Heidi, nein bitte nicht, ich möchte dich so nass und geil, wie du jetzt bist, wenn es dir nichts ausmacht.“
„Ganz und gar nicht, im Gegenteil, ich bin grad so schön heiß, und das würde ich gern so lassen. So eine Dusche kühlt mich doch immer sehr herunter.“
„Was möchtest du mir denn heute neues zeigen Tante Heidi? Ich kann mir kaum vorstellen, dass es noch soviel neues gibt, wir haben schon so viel gemeinsam gemacht, was so viel Spaß gemacht hat.“
„Mein Schätzchen, es gibt so viele Möglichkeiten gemeinsam Spaß zu haben, dass man es kaum alles aufzählen könnte. Heute würde ich dir gern die Stellung 69 zeigen.“
„Oh schon Nummer 69,“ sagte ich, dann haben wir dazwischen aber wirklich eine ganze Menge ausgelassen.“
„Nein, keine Sorge,“ lachte Tante Heidi, „69 ist nicht die Nummer in einer Reihenfolge, sondern beschreibt die Art der Stellung, die die Frau und der Mann einnehmen. Stell dir mal die Zahl 69 vor, hast Du denn da keine Idee?“
Ich überlegte kurz, aber fand keine passende Lösung, „nein, tut mir wirklich leid Tante Heidi, ich weiß wirklich nicht was das bedeuten könnte.“
„Kein Problem, also es ist so, dass man sich dabei gegenseitig, gleichzeitig oral verwöhnt. Du hast mich ja schon geleckt und ich habe das bei dir auch getan, aber das war immer getrennt voneinander.“
„Ja, da hast du recht Tante Heidi.“
„Genau und um nun gleichzeitig Spaß zu haben und dann vielleicht auch gleichzeitig zu kommen, wenn man gut aufeinander einstellt, leckt man sich gleichzeitig gegenseitig. Also der Mann leckt die Frau und die Frau bläst dem Mann seinen Schwanz. Oder man streichelt es auch gleichzeitig.“
„Verstanden,“ sagte ich, „aber ich weiß immer noch nicht, was das mit der Zahl 69 zu tun haben soll.“
„Ich zeig es dir, mein Junge, bleib mal so liegen wie du bist oder mach es dir so bequem wie du möchtest.“
Dann krabbelte Tante Heidi verkehrt herum auf mich rauf und ich hatte ihren mächtigen Po vor meinem Gesicht.
„Wenn ich mich nun heruntersetze, dann könntest du mich ganz bequem lecken, und wenn ich mich nun auch herunterbeuge, dann kann ich deinen Schwanz auch lecken, also besser gesagt blasen, denn so nennt man das eigentlich.“
„Achso!“ rief ich aus, „jetzt verstehe ich das, wir sind wie die Ziffern 6 und 9!“
„Richtig!“ sagte Tante Heidi, „wollen wir es mal versuchen?“
„Aber gerne doch Tante Heidi!“
Sie senkte ihren Hintern weiter ab und ihre Muschi schwebte nun direkt über meinem Mund. Sie reichte mir eine kleine Nackenrolle und schon konnte ich ganz bequem mit der Zunge ihre feuchte Muschi erkunden. Oh man, das war ein geiler Anblick. Ich begann sofort ihre Feuchtigkeit mit der Zunge zu erkunden, sie schmeckte so sehr geil, nachdem sie gerade gekommen war.
„Du darfst natürlich auch die Hände dazunehmen,“ sagte Tante Heidi, „und mich streicheln. Es ist alles erlaubt in dieser Stellung und nicht nur auf das Lecken beschränkt.“
„Gern,“ flüsterte ich, denn ich war schon ziemlich unter ihr begraben im positiven Sinne.
Ich griff sofort mit den Händen hoch und streichelte ihren knackigen und großen Hintern. Hoch bis zu Taille soweit ich reichen konnte und dann auch den Bauch. Die prallen Schenkel vergaß ich auch nicht und Tante Heidi dankte es mir mit einem zufriedenen Aufstöhnen.
„Jaaah,“ so ist es gut Junge.
Ich leckte genüsslich durch ihre Spalte, saugte die Schamlippen vorsichtig ein und spielte an ihnen mit der Zunge. Dann fühlte ich, wie sie nun statt der Hände an meinem Schwanz die feuchte Zunge spielen ließ. Sie leckte rings herum um meinen Schwanz und verwöhnte ihn so geil, dass es sofort mächtig zu kribbeln begann.
„Oooh, das fühlt sich so gut an Tante Heidi.“
„Hmh,“ umpfte sie, entließ den Schwanz aus ihrem Mund und sagte: „das soll es auch mein Junge; genieße es.“
Mit beiden Händen verwöhnte sie mich zusätzlich. Immer wenn sie den Schwanz aus dem Mund gleiten ließ, erwarteten die Fingernägel den nassen und glitschigen Schaft meine harten Schwanzes. Es war ein echter Wahnsinn, wie sie das hinbekam. Es gab im Grunde keine freie Zeit für meinen steifen Lümmel.
„Aaah,“ stöhnte sie auf, als ich meine Zunge steif machte und etwas in ihre Muschi steckte, „ja fick mich mit deiner Zunge mein Schatz, das mag ich sehr gern.“ Ich machte weiter wie gewünscht und streichelte dabei ihren Bauch und den mächtigen Hintern. Es fühlte sich dick und riesig an, aber nicht schwabbelig – es war einfach geil.
„Woooah, jaaah,“ stöhnte ich als Tante Heidi nun meine Eier mit den Fingernägeln kratzte und dabei meinen Schwanz mit der Zunge auf und ab leckte und ihn dann ganz langsam wieder im Mund verschwinden ließ. Dann griff sie an mein Poloch und befummelte mich dort.
„Oh,“ flüsterte sie, „du bemühst dich ja schon wieder es zurückzuhalten. Ich kann spüren wie es dort vor Geilheit zuckt Robert und auch Dein Schwanz pulsiert immer wieder in meinem Mund. Du kannst ruhig kommen, wenn dir danach ist; gemeinsam kommen können wir immer noch einmal, ich hatte ja heute schon einen Orgasmus.“
„Nein, auf keinen Fall,“ stöhnte ich, „ich will es mit dir gemeinsam!“
„Ok,“ sagte Tante Heidi, „wie du meinst, aber ich werde dich hier nicht schonen, ich blase einfach weiter wie es mir Spaß macht und werde ich ordentlich geil machen.“
„Ich dich auch,“ flüsterte ich und begann mit der Zunge ganz breit über die Spalte zu lecken um mich dann wieder dem Kitzler zuzuwenden. Ganz leicht saugte ich ihn ein, spielte etwas mit der Zunge dran und entließ ihn wieder um ringsherum zu lecken. Dann im Zick-Zack durch ihre Muschispalte, über ihren Damm bis hoch zum Poloch, das auch schon reichlich zuckte.
„Ach du Lümmel,“ stöhnte Tante Heidi, „du willst es mir auch so richtig zeigen. Weißt wohl schon, dass ich auch kurz davor stehe.“
„Aaaah, jaaah, oaah ist das geil Tante Heidi, saug ihn wieder so leicht, bitte!“
„Nein,“ sagte Heidi, „jetzt lasse ich Dich leiden.“
Es war absoluter Wahnsinn und mein Schwanz zuckte und meine Eier zogen so dermaßen. Es ging wieder durch den ganzen Körper. Ich wollte mich winden, aber das ging nicht, denn dazu war Tante Heidi zu schwer und so musste ich diese Geilheit ertragen.
Ich konnte mich nur durch noch innigeres Lecken ihrer Muschi und besonders Ihres Kitzlers wehren.
„Jaaah, jaaah weiter so Junge,“ stöhnte sie, „so schaffst Du mich, und das weißt du auch, du Schlawiner.
„NEIN!“ sagte ich und hörte abrupt auf zu lecken und schaute mir ihr zuckendes Poloch an. Es schnappte so richtig ein bisschen.
„Bitte Robert, bitte, bitte hör doch nicht auf, ich war fast so weit.“
„Ja, das habe ich gesehen Tante Heidi, aber du sollst auch etwas leiden und aushalten.“
Ich berührte den Kitzler einmal mit der Zunge und sie stöhnte wieder laut auf.
„Ok, ich geb nach,“ sagte Tante Heidi, „ich mache jetzt einfach weiter bis du spritzt, wenn du mich auch ohne Pause weiterleckst, einverstanden?“
„Ok, einverstanden“ stöhnte ich.
„Einzige Bedingung,“ sagte Heidi, „du sagst mir bitte Bescheid, wenn du kommen musst.“
„Mach ich,“ stöhnte ich auf, denn inzwischen hatte sie wieder begonnen die Eichel langsam zu lecken und krabbelte die Eier mit den Fingernägeln. Dann wanderten die Fingernägel an der Rückseite des Schaftes hoch und kratzten meinen Schwanz dort ganz herrlich. Sie stülpte dem Mund über die Eichel und während sie den Schwanz hineingleiten ließ, wanderten die kribbelnden Fingernägel mit nach unten bis an den Sack. Dann dasselbe wieder hoch. Dabei saugte sie ganz leicht. Die Zunge schien sich irgendwie auch zu bewegen, es war einfach irre.
„Oaaaah Tante Heidi, hör jetzt nicht auf, bitte, es ist so geil. Es kann nicht mehr lange dauern.“
Ich leckte sie nun auch wieder nach Kräften und hörte ihr stöhnen, was mich auch noch immer geiler werden ließ.
Ich griff jetzt kräftig in ihre Arschbacken und drückte sie richtig auf meine Zunge, die um den Kitzler tanzte.
„Ja ja ja, so mach weiter Junge, jaaah geiiil. Bring mich hoch, es zieht schon überall, ich werde auch bald kommen müssen.“
Hin und her bewegte ich meinen Kopf um keinen Bereich der Muschi auszulassen während sie stöhnte und zuckte.
Auch mein Schwanz war jetzt total hart und angespannt. Er zuckte immer kräftiger zusammen und das Kribbeln stieg immer weiter an.
„Es beginnt hochzusteigen Tante Heidi,“ stöhnte ich.
„Ja ich merke es,“ ächzte Heidi, „er ist jetzt ganz prall und ich fühle deinen Sack ganz hart werden. Er sieht ganz runzelig aus, was ein geiles Zeichen ist. Mir kommt es auch gleich Junge. Mach nur weiter so, es zuckt schon jaaaaah, ooh weiter, weiter nicht aufhören, gleich, geleiiich, jaaa, weiter.“
„Ooooh ja, Tante Heidi mach auch weiter, ich kann gleich nicht mehr, es ist einfach zu geil, jaaaah, es juckt so doll und zuckt, ich komme gleich, ja gleich spritzt es, Vorsicht! Jaaaah jeeeetzt, jetzt,“ mir drehten sich Sterne und Kreise vor den Augen, als ich ein gewaltiges Zusammenzucken spürte und dann…“
„Jaaaah Junge, ja mach jetzt, jeeeeeetzt, jetzt komme ich auch.“
Ihre Schenkel wurden ganz hart und Tante Heidi ritt nun fast mit dem Arsch auf meinem Gesicht. „Jaaaaa es kommmt,“ schrie sie, „es kommt, oh jaaa ist das geil oh, oh ja, so geiil.
Im selben Moment schoss es auch aus mir in einer heftigen Explosion. „Ich koooomme Tante Heidi ich komme jetzt,“ schrie ich und Tante Heidi stülpte ihren Mund ganz langsam über den Schwanz. Beim Rausziehen machte sie die Lippen ganz hart und erzeugte immer neue Zuckungen im Schwanz, der nun jeden Strahl in ihren Mund schoss. Es wollte gar nicht enden und schließlich fiel sie stöhnend auf mich und ich streckte alle Viere von mir. Total erschöpft waren wir und lagen eine ganze Weile so da.
Schließlich krabbelte Tante Heidi von mir herunter und legte sich dicht an mich um mich zu küssen. Sie hatte meine ganze Ladung wohl heruntergeschluckt, denn nirgends war auch nur ein einziger Tropfen zu sehen.
„Tante Heidi, das war das geilste, was ich bisher hier mit dir erlebt habe.“
„Ja,“ sagte sie, „für mich auch. Ich bin selten so gewaltig gekommen wie jetzt. Ich danke dir Robert!“
Wir küssten uns noch einmal innig und Tante Heidi flüsterte mir ins Ohr: „Und das mein lieber Junge war noch längst nicht alles. Es gibt noch viel mehr zu erleben.“
Inzwischen glaubte ich ihr alles und war mir sicher, dass dies die besten Ferien aller Zeiten werden würden.
Dann schliefen wir völlig erschöpft ein.

Fortsetzung folgt

wie immer natürlich nur wenn gewünscht und ausführlich kommentiert 🙂

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Die neue Zofe

Wieder biege ich auf dem Parkplatz ein.Mal sehen ob die Hure von gestern wieder auf einen Herrn wartet, der sie benutzt, wie er es will, ohne zu fragen. Also Toilettentür auf, und hinein. Und da steht das Miststück von gestern wieder in einem sagenhaften Outfit.Schwarze Stiefel mit den hohen Absätzen an ihren klasse langen Beinen.Ein weißes Tschirt mit einer Schwarzen Knopfreihe und den seitlichen Schlitzen, die nur mit den Schnüren zugehalten werden.Der schwarze BH für die kleinen Tittchen.Und wieder einen super kurzen Minni, mit einem rotkarierten Muster.und darunter sieht man auch die spitze ihres langen Kitzlers und kann auch ihr Gehänge erahnen.Das Gesicht geschminkt, wie eine Nutte, grell und bunt. Schneeweise Zähne bemerke ich bei ihrem lächeln.Also ist sie doch so devot und geil, das man sie gebrauchen kann als Zofe und Sexgespielin. Also gehe ich langsam zu ihr hin.Ich öffne meine Hose und hole meinen schon halbsteifen Schwanz heraus. “Knie nieder du Schlampe und tu was du zu tun hast.” sage ich zu ihr.und sie beeilt sich, auf den Knien zu sein, und ihr Schlampenmaul öffnet sich gehorsam. Langsam und genüßlich lasse ich meinen Riemen zwischen ihren Lippen gleiten, und fange an, sie tief in ihren Hals zu ficken. Und sie muß es auch genießen, denn jedes mal, wenn ich meinen Schwanz zurückziehe, bemerke ich ihre Zungenspitze an meinemPissloch auf der Eichel. Und es dauert gar nicht lange, und ich spritze ihr meinen Samen in die Mundfotze hinein.Sie versucht zwar alles zu schlucken, aber einige Trofen gehen auch zu Boden. “Los, auflecken, aber dalli du Sau.” schreie ich sie an, und sie kommt meinem Befehl sofort nach. “Und strecke mir deinen Hurenarsch entgegen” sage ich nur leise, aber sofort kommt sie meinem Befehl nach. Ich schaue auf ihren schönen weißen Arsch und ziehe langsam meinen Gürtel aus den Hosenschnallen. Patsch…………………….aaauuuuuuuuuuuuuuuuuuuu. “Du wirst noch lernen, das du meinen Samen nicht aus deiner Mundfotze laufen zu lassen hast. Außer ich Befehle es dir.”sage ich nun etwas lauter. “Ja Herr.” kommt es leise von ihr zurück. “Los drehe dich wieder um, ich muss Pissen!” Und sofort hat sie sich auf den Knien gedreht, und hällt ihr Hurenmaul auf. “So ist es brav meine Pisszofe.” sage ich nur leise, und lasse meinen Urin langsam in ihr geöffnetten Lippen Plätschern. Und brav schluckt sie dieses mal jeden Tropfen. Und nachdem der letzte Tropfen versiegt ist schiebe ich ihr meinen Riemen zum zweiten male in ihr Hurenmaul. Und wieder zeigt sie, das sie gerne Schwänze in ihrer Mundfotze hat, denn ihre Zunge ist grandios. Und wieder wird mein Schwanz schnell groß und steif. “Kopf auf den Boden, Arsch in die Höhe, und mit den Händen deine Fotze aufhalten!” kommt mein nächster Befehl. Und schon kniet sie der gewünschten Position mitten in der Toilette auf dem Rastplatz. Und da ich nun ihre Arschfotze genau betrachten kann, setze ich meinen Schwanz ohne viel aufsehen an ihrer Rosette an und durchstoße ihren Ringmuskel, um sofort damit zu beginnen, ihren Darm durchzuficken und zu rammeln. Und dieses mal dauert es länger, bis ich meinen Samen in ihre Fotze spritze und sie dann von mir Stoße. Ich schaue sie mir eine Zeitlang an, wie sie so dort vor mir hockt. Sie schaut nur fragend zurück. “Du willst also dienen?””Ja Herr.” Du willst eine Zofe und eine Sexsklavin werden?””Ja Herr.” “Sicher???””Ganz sicher Herr.” “Aufstehen, umdrehen, Beine auseinander, Fingerspitzen auf den Boden!” befehle ich ihr. Und sobald sie in der vorgeschriebenen Position vor mir steht, breitbeinig, die Arschfotze gut sichtbar, umschließe ich mit einer Handihre Eier und ziehe sie nach hinten. Und mit der anderen Hand hole ich das schöne Mitgringsel mit, das ich mir für die Schlampe habe einfallen lassen. 500 Gramm Spezialstahl, Güteklasse Fünf, Einbruchsklasse Drei. Und ruckzuck ist der Bügel um den Ansatz geschlungen, und das Schloß eingerastet. Die Schlampe fühlt was kaltes um seine Eier, aber sie sieht es noch nicht. Ich lasse das Schloß los. Auuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu…………………………………….. höre ich nur, die Nutte kommt hoch, und hebt mit einer Hand das Schloß an. “So du Schlampe. Hier hast du meine Adresse. Übermorgen Punkt 18 Uhr. Nicht früher, nicht später. Du kommst mit dem Bus.Du wirst wie eine Nutte geschminkt sein, und auch wie eine Nutte bekleidet sein. Slip ist verboten. Händchen halten auch.Denke drann, ich kann dich beobachten, aber ich muss nicht. Nur ich kann das Schloß wieder öffnen. Oder eben die Feuerwehr.” sage ich noch grinsend, bevor ich aus der Tür gehe und zu meinem Auto schlendere und abfahre. Ich bin mir sicher, SIE KOMMT. mal abwarten..

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Gruppen Hardcore Inzest Lesben

Die Vorbereitung (Teil 2)

Mit ihren Händen hielt sie meinen Kopf und mit ihrem Becken gab sie den Rhythmus vor… langsam aber fordernd schob sie mir den Strapon in meinen Mund und ich merkte, wie sehr sie dieses Spiel genoss… plötzlich hörte sie auf und legte sich auf das Bett, fing an sich ihre Brüste zu streicheln bis ihre Nippel steif wurden… spreizte ihre Schenkel und massierte ihre Muschi unter dem Strapon. Komm zu mir forderte sie mich auf, ich kroch auf das Bett und ich durfte gleich ihre nassen Finger ablecken… es war herrlich, ihre Geilheit zu schmecken. Immer wieder schob sie sich ihre Finger zwischen die Schenkel und ich leckte sie ab. „Leg dich auf den Rücken“ kaum hatte ich diese Position eingenommen beugte sie sich auch schon über mich, ihren Schwanz direkt vor meinem Gesicht, ganz automatisch öffnete ich meinen Mund und fing an daran zu saugen. Komm spreiz deine Beine für mich, kaum bin ich ihrem Befehl gefolgt, spürte ich auch schon ihren nassen Finger an meiner Rosette, langsam drang sie in mich ein und machte die ersten fickbewegungen, erst mit einem dann mit zwei und drei Fingern, immer wieder spuckte sie mir dabei auf meine Rosette. „Hör auf dich zu verweigern und sei locker“ hörte ich sie sagen, also versuchte ich mich so gut es ging zu entspannen und mich ihrem Verlangen zu ergeben.
Ich habe das Zeitgefühl verloren und konnte auch nicht mehr sagen mit wie viel fingern ich gerade gefickt wurde… „leg dich auf den Bauch“ kam der nächste Befehl, und ich gehorchte. Mit den Worten „das gefällt mir, wie du mir deinen süßen nackten Arsch präsentierst“ setzte sie sich rittlings auf meine geschlossenen Oberschenkel und massierte mir meinen Hintern mit Gleitgel ein. Ich fühlte wie sie mir ihren Schwanz an mein Loch drückte und langsam in mich eindrang… was für ein Gefühl, nun wurde ich also gefickt! Langsam und mit kraftvollen Stößen drang ihr Schwanz in mich ein, mit jedem Stoß etwas tiefer bis ich in ganz in mir fühlte… Mein Schwanz wurde unter meinem Bauch immer steifer und ich fühlte die ersten Lusttropfen an meinem Bauch… nie hätte ich gedacht, dass mich dieses Spiel so aufgeilen würde. Auch meine Freundin wurde immer geiler und sie legte sich auf mich drauf, ihr Stöhnen war nun direkt an meinem Ohr… sie fing an wild mit ihrem Becken zu zucken, krallte ihre Finger in meine Haut und hatte einen Orgasmus wie ich ihn bei ihr noch nie erlebt hatte… was für ein geiler Abend! „Ich danke dir mein Süßer“ hauchte sie mir ins Ohr, du warst mir eine große Freude… mit diesen Worten stieg sie von mir runter und verschwand wieder im Bad… ich drehte mich um und blieb erschöpft auf dem Rücken liegen…
Meine Freundin kam aus dem Bad und legte sich neben mich, schaute auf meinen Bauch und lächelte mich mit den Worten an „wie ich sehe, hat es dir Spaß gemacht“ in dem Moment sah ich, dass ich mir bei dieser Session meine ganze Ladung auf den Bauch gespritzt hatte. Sie leckte mir über meinen Bauch und fing an mich leidenschaftlich zu küssen… und nun darfst du mich lecken, sie setzte sich über mich undpresste ihren Schoß auf mein Gesicht, ich konnte ihre salzige Süße schmecken und ihre Fotze war noch feucht und heiß. Fordernd rutschte sie auf meinem Mund hin und her und ich leckte sie so gut ich konnte… es dauerte nicht lange und ihre Geilheit spritzte in meinen Mund und lief mir über das Gesicht… ich liebe die Orgasmen meiner Freundin!!!
Erschöpft und zufrieden lagen wir nebeneinander und sie fing erneut an, meine Rosette zu massieren. In der Hand hielt sie einen Jewelplug, mit einem Grinsen sagte sie mir „den hast du dir verdient“ und eh ich mich versah oder auch nur reagieren konnte, setzte sie ihn mir in die dafür vorgesehene Stelle. Das war meine erste Nachte, in der ich mit meinem neuen Geschenk geschlafen habe…
Mit dem Versprechen, dass sie für uns in der nächsten Zeit einen süßen Spielpartner suchen wird, schlief ich mit meinem neuen Schmuckstück in der Rosette erschöpft ein.

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BDSM

Auf Toilette hat man keine Ruhe

Ich war gerstern in der Männersauna!
Mit 21 Jahren bin noch sehr jung, deswegen wird mein Penis sehr schnell erregt und hart.
Ich wusste auch nicht, wie das in der Männersauna so ablaufen wird, ich war das erste mal da.
Zuerst bin ich in den Flur entlang gegangen, wo rechts und links reweils Türen waren, offene sowie geschlossene. Durch den geschlossenen Türen hörte ich teilweise sehr lautes gestöhne, was mich natürlich sehr neugierig machte. Was ging darin vor? wer war da? Mein Penis wurde steif und ich wollte unbedingt wissen, was dort vorsich ging.
Die vierte Tür war geöffnet. Dort lag ein Mann, mittleren Alters, auf seinem Bett und schaute sich einen Film im Fernseher an. Er bemerkte mich und rief zu mir, ob ich nicht reinkommen wolle. Was wollte er, fragte ich mich. Sollte ich es wagen, dort hineinzutreten? Durch meinen Bademantel, sah man meinen harten Penis, der nicht gerade klein war.
Ich ging weiter.
Ab zur Sauna. Dort angekommen, legte ich ein Handtuch auf die heiße Bank und setzte mich. Die Sauna war sehr lehr. Zwar sehr groß, jedoch war kaum jemand drin. Kurz nachdem ich hineinging, kamen auch andere Männer und setzten sich zu mir. Alle musterten mich und bestaunten meinen noch jungen, knackigen Körper.
Oh nein Oh nein, nicht schonwieder dachte ich. Mein Penis wurde erneut hart, weil ich die Blicke der anderen auf mich vor Erregung nicht mehr ertragen konnte. Ich schloss meine Schenkel und versuchte zu verbergen, was nicht mehr zu verbergen werden konnte. Einen großen, harten Schwanz.
Plötzlich sagte jemand nur, dass es mir nicht peinlich sein sollte und dass es ganz natürlich sei in meinem Alter. Der hatte gut reden, dachte ich.
Sein Penis war nicht als einziger hart geworden.
Leg dich ruhig hin, sagte ein anderer Mann von hinten, es ist nichts dabei.
Spinnt der? dachte ich nur, jetzt soll ich euch auch noch meinen harten Penis präsentieren? In dem Moment kam auch ein anderer junger Mann in diese riesige Sauna. Er setzte sich auf die andere Seite hin. Die Blicke der anderen und auch meiner Schweiften zu ihm. Die anderen kannten ihn wohl, denn sie nannten seinen Namen und sagten mir darauf, dass der echt versaut sei. Wenn du ficken willst, sagte einer, dann geh zu ihm.
Er hatte den satz noch nicht mal zu ende gesprochen, schon hette er den ertsen Schwanz im Mund.
Und schonwieder hatte ich einen Ständer. Ich konnte es nicht lassen, als mich doch hinzulegen und meinen prallen Schwanz zu melken. Sofort kam eine weitere Hand zur Hilfe und massierte meinen harten Schwanz. Ich dachte mir, wenn der so versaut sein kann, kann ich es auch. Ich hab dafür noch einen viel geileren Körper (siehe Profilbild).
Ich kniete mich hin und blies den ersten Schwanz, bis er mir alles schön in den Mund spritzte. Meine Geilheit war zu dem Zeitpunkt auf einen Höhepunkt. Ich wollte einfach nur noch versautes und perverses Zeug machen.
Ich war dabei den Männern in der Sauna alle einen runter zu holen. Schließlich hatte alle, wirklich alle einen knallharten Ständer und wollten nur noch mich.
Ich stellte mich vorne hin, kurz vor der Eingangstür und präsentierte ihnen meinen knackigen Po. Ich beugte mich nach vorne und fingerte ihn. Das war geil dachte ich.
Jedoch verließ ich die Sauna und ging auf Toilette.
Ich war auf einer Kabine und bemerkte sofort, dass dort Löcher in der Wand waren. Wofür waren die denn? dachte ich nur. Ich setzte mich um zu pinkeln und wurde überrascht. Ein Penis drückte sich durch das Loch. Instinktiv wusste ich, was zu tun war. Ich habe ihn schln tief in meinen Mund genommen. Ein sehr geiles gefühl zu merkten, wie der Schwanz in deinen warmen Mund härter und härter wurde. Mit der Zunge verwöhnte ich ihn richtig. Das gestöhne auf der anderen Seite der Wand machten mich geil. Sanft habe ich seinen Penis gelutscht. Es dauerte nicht lange, da hat er eine riesige Ladung in meinen Mund abgespritzt. Das Sperma in meinen Mund spuckte ich zum Teil auf meinen Körper und verteile es mit voller Geilheit und massierte damit meinen harten Schwanz. Ich öffnete die Tür und bemerkte eine Schlange vor dem Loch. Es waren 7 Männer die von mir verwöht werden wollten.
Wow dachte ich nur. Ich stand vor 7 Männern, die gierig auf meinen Schwanz starrten. Ich wichste ihn und sagte: Einer kann reinkommen, um mich zu ficken.
Ich suchte mir den mit den kleinsten Penis aus, weil ich noch kaum erfahrung darin gesammelt hatte.
Wir gingen zu zweit in diese enge Kabine. Er setzte sich hin und massierte seine Einer. “Du bist so geil” sagte er und machte mich damit wild. Ich kniete mich vor ihm und leckte seine riesigen Eier. Wieviel Sperma da wohl drin ist, fragte ich mich. Ich leckte sie, saugte an ihnen und genoss die Blicke, die er mir zuwarf. Währenddessen bemerkte ich nur, wie der nächste Schwanz durch das Loch stieß.
Ich drehte mich mit dem Rücken zu ihm und streckte ihm meinen Arsch entgegen. Er leckte ihn und steckte mir seine Zunge tief in mich rein. Das war ein wahnsinns Gefühl!
Jetzt war es soweit. Ich ritt seinen harten Schwanz. Auf und ab, auf und ab immer und immer wieder. Dabei holte ich den Typen einen runter, der mir seinen Schwanz durch das Loch steckte. Ich stöhnte vor lauter Geilheit und konnte es kaum noch aushalten. Das eindringen seinen Schwanzes in mir, das Grfühl, wenn er in mir war und immer wieder diesen Punkt in mir traf, wo ich am meisten gefühlt hatte.
Nun war es soweit, ich hatte einen Orgasmus. Ich stöhnte lauter und lauter. Fick mich, fick mich rief ich ihn zu. Und das geilste kam darauf. Die Kabinentür ging auf. 2 Kerle standen vor mir und wichsten sich ihre Schwänze, während ich von hinten schön sanft jedoch tief gestoßen wurde, ein Schwanz massierte ich durch das Loch und 2 Kerle schaute über die andere Toilette über die Kabine hinunter.
Der Typ der mich fickte, sagte nun immer wieder “ich komme ich komme”. Und dann spürte ich es. Seine heiße, geile Ficksahne spritze er direkt in meinen gefickten Arsch. Jetzt konnte ich nicht genug vom Sperma bekommen. Ich wichste dem Typen, der mir seinen Schwanz durch das Loch steckte bis auch er auf meinen Körper abspritzte. Meine Lust war ins Imense gestiegen. Ich wollte einfach nur noch Schwaänze und warme, geile Ficksahne.
Ich beugte mich vor die beiden Typen. die vor mir standen und sich ihre Schwänze wichsten. Der erste packte mich und fickte mich schön in den Arsch.
Vor mir schlich der andere Typ und wollte, dass ich ihn zum Höhepunkt blase. Was ich auch tat. Ich nahm in in den Mund und saugte kräftig dran. Ich erlebte einen weiteren Orgasmus. Wenige Augenblicke kniete ich vor die 4 Typen, die noch nciht abgespritzt hatten und forderte sie auf, auf mich zu spritzen. “Aber nicht hier” sagte der eine. “Wo dann”? dachte ich.
Wir gingen zum Flur, vor dem Eingag, wo die meisten Menschen langliefen. Okay, dachte ich mir. Ich kniete mich hin, 4 Männer standen vor mir. Alle wichsten wie verrückt. Ich wichste mir dabei auch einen. Ich öffnete den Mund und streckte die Zunge aus. Kurz darauf kam der ersten und spritze auf mich ab.
Das Gefühl, die die warme Sahne auf ich ablief war unbeschreiblich. Keine 30 sekunden später spritzen die andern auf meinen Körper ab. Die geballte Masse an Sperma verteilte ich gut auf meinen Körper und in meinen Mund. Während ich das tat, stellte ich mich hin und bemerkte, wie es um meinen Schwanz ganz warm und feucht wurde. Ich bekam einen geblasen. Ein wundervolles Gefühl. Ich konnnte es ncuht lange aushalten und spritze sofort ab. Es war eine riesige Ladung an Sperma.
Nachdem alle abgemolen waren, ging ich zur Dusche und duschte.
Worauf ich wieder von vielen Männern angestarrt wurde.
Provokativ beugte ich mir vor und steckte ihnen meinen Arsch entgegen.
Doch ich musste weg, weil ich zur Toilette musste. Dirt angekommen, kam mir ein Schwanz durch ein Loch entgegen und ich dachte nurnoch: Nicht schonwieder….

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Erstes Mal

Nebenan, am Herrenklo…

Es ist schwer zu sagen, warum ich diesen „Job“ überhaupt gemacht habe, jedenfalls aber ist es heute damit zu Ende. Endlich!

Glücklich darüber, eine adäquate Nachfolgerin gefunden zu haben, begebe ich mich zur Versammlung des Clubs und mit dem Betreten des Lokals werde ich mitgeschwemmt, hineingesogen in das Lachen und belanglose Plaudern.
Und da sitzt sie schon: Sandrine! Hübsch und aufregend wie immer. Im „kleinen Schwarzen“. Gott, was für ein Anblick! Küsschen links und Küsschen rechts, selbstverständlich ist der von ihr getragene Duft wieder einmal eine Klasse für sich.
Der Zeitungsmagnat unseres kleinen Nestes feiert seinen runden Geburtstag und hat auch nichts Besseres zu tun, als die süße Sandrine zu vereinnahmen. Macht aber nichts, ich weiß schließlich, dass nicht nur ich auf sie abfahre!

Schon während der vielen Ansprachen treffen sich andauernd unsere Blicke. Ja, ich liebe diese dunklen Augen, die schwarzen Haare, die Grübchen wenn sie lächelt. Die Vorstellung, sie bei mir zu haben, auf ihrer samtigen Haut mit meinen Lippen feuchte Spuren zu ziehen erregt mich. Durch ihr Lächeln bilden sich auch so kleine Fältchen um die Augen! Wow!
Sie legt die Beine auf den benachbarten Stuhl, etwas in die Höhe, ohne Scham, mit einem Lächeln im Gesicht. Für so naiv hält sie mich nicht, dass ich nicht meinen Blick entlang der Strümpfe gleiten ließe! Also sehe ich die glänzenden Halterlosen, die sich entlang der perfekt geglätteten Beine schlängeln.
Ein Slip, der sich winzig und verschämt an ihre zarte Spalte schmiegt. Ja, sie hat ihren eigenen Kopf! Habe ich ihr nicht gesagt, sie soll kein Höschen anziehen?

In lüsternen Gedanken versunken bleibt mir nicht mehr viel übrig, als mich zum WC zu begeben – es soll ja nicht gleich jeder mitbekommen, dass ich schon einen Harten in der Hose habe – und mich abzukühlen. Und mir steht nicht nur der Schweiß auf der Stirn!
Wie ich an Sandrine vorbeihusche, muss sie mir ein wenig Platz machen. Dabei spreizt sie ihre Beine, was nicht unbedingt zu meiner Abkühlung beiträgt. Dabei steigt mir ihr Duft in die Nase, der Geruch ihres Körpers, vermischt mit dem Rauch des Lokals und ihrem Parfum.
Wie gerne würde ich sie einfach mitnehmen, aber der beiderseitige Anstand gebietet uns, darauf zu warten. Zu warten auf DEN einen Augenblick, wo sich unsere Lust vereinen darf.

Ich weiß, auch sie hat diese Gedanken der Lust. Zu oft waren wir uns schon näher, als dass dies nicht zur Sprache gekommen wäre.
Ist heute dieser Tag? Wird die Hingabe sich ihren Weg bahnen? Wohl nicht… zu viele Leute um uns herum…
Ihr Busen streift wie zufällig meine Brust, die Nippel hoch aufgerichtet, sodass sie mich durch BH und Kleid angrinsen als würden sie nur danach gieren, gesaugt, geleckt und gerieben zu werden! Jetzt aber schnell ab zur Toilette, lange werde ich das nicht mehr aushalten können!

„Wart´, ich muss auch…“, flüstert sie mir schnell zu. Der Hauch ihres Atems an meinem Ohr macht mich fast rasend! Aber sie schließt sich mir auf dem Weg zum Ausgang an.
Als Sandrine lächelnd die Abzweigung zur Damentoilette einschlägt, ist es vorbei mit der Zurückhaltung: ich greife sie mir und ziehe sie hinter die Tür zum Herrenklo. Schnell zusperren, niemand soll diesen Abstecher bemerken.
Fest umklammere ich ihre Hände und ziehe Sandrine zu mir. Dabei drücke ich ihr meine Lippen auf den Mund, willig lässt sie meine Zunge gewähren, kein Laut dringt aus ihr, nur der schneller werdende Atem lässt mich wissen, dass auch sie es kaum mehr aushält!

Ihre Hände öffnen meinen Gürtel, ich ziehe ihn aus der Hose und mit zwei, drei Griffen sind ihre Hände am Rücken gefesselt. Meine Finger krallen sich in ihr Haar, ziehen ihren Kopf nach hinten. Sandrine blickt mich wollüstig mit glänzenden Augen an. Ihre roten Wangen sagen mir, dass das Adrenalin durch ihre Adern pumpt!
Meine Geilheit ist nicht mehr zu bremsen, ich drücke sie gegen das Waschbecken und reiße das Kleid in die Höhe. Gott, was für eine Haut! Der Griff den BH zu öffnen ist mir noch nie gelungen! Diesmal ist aber auch das keine Hürde und mit einem Mal habe ich ihre göttlichen Titten in meinem Mund! Sie spürt meine raue Zunge über ihre Warzen lecken, kann nicht verbergen, dass auch das ihren Mösensaft zum Laufen bringt.
Ich will sie jetzt! Sofort! Nein, auch Deine gespielten Versuche mir zu entkommen nutzen nichts! JETZT und in diesem Augenblick gehörst Du mir und ich werde Dich nehmen wie es mir gerade passt!
Sie sieht mich mit ihren dunklen, glänzenden Augen an! Ja, Du gehörst mir! Ich platze bereits!
Mit einem Ruck zerreiße ich ihren Slip und hebe sie mit gespreizten Schenkeln auf den Waschbeckenrand. Nichts auf der Welt wird mich aufhalten, diese safttriefende Möse auszulecken! Diese Muschi ist so schön und einladend, mit ihrer getrimmten Landebahn, die mir in dunklen Stoppeln den Weg zum Ziel vorgibt.
Niemand wird mich daran hindern, Dich durchzuvögeln! Und ich weiß, dass Du Dir ebenso nichts mehr auf der Welt wünschst, als endlich meinen Schwanz in Deiner Muschi zu haben!
Meine Finger bahnen sich den Weg durch ihre fleischigen Schamlippen. Diese geile Fotze ist so nass, dass sie beinahe tropft! Ich schmiere ihre Saft über ihren Schamhügel, tauche meinen Daumen in ihre Grotte und befeuchte damit ihre glatt rasierte Rosette.
Ich wusste ja gar nicht, dass ich meinen Schwanz derart schnell aus der Hose bekommen kann!

Heute aber läuft alles wie am Schnürchen und meine Hose ist schon bis zu den Knöcheln hinunter gerutscht.
Mein Schwanz scheint zu zerspringen!
Nun lege ich ihre Beine über meine Schultern, sodass sich Möse und ihr Hintertürchen genau auf Schwanzhöhe befinden. In Erwartung der Stöße klaffen die Schamlippen auseinander… ich rieche den süßlich-herben Duft ihres Saftes und kann sehen, wie nass sie bereits ist! Und so fahre ich mit meiner prallen Eichel zwischen die Lippen, langsam über ihren Kitzler hinweg, reibe ihn glitschig. Als Sandrine laut aufstöhnt, stopfe ich ihr meine Krawatte in den Mund. Gleichzeitig fährt mein Knüppel bis zur Wurzel in ihre enge, saftige Höhle. Sie ist so geil, dass die beiden Spielkameraden zu schmatzen beginnen, als die Stöße heftiger und härter werden.
Meine Hände krallen sich in ihre Arschbacken, so kann ich sie am besten lenken.
Einer meiner Finger fährt in ihren Mund, holt alles an Speichel aus ihr raus. Jetzt wird sie spüren, wie sehr ich sie begehre, wie sehr ich sie zur Gänze ausfülle! Der tropfende Finger sucht sich das zweite Loch, um sich sanft den Weg frei zu kämpfen. So eng, so weich und doch fest, so intensiv und saugend. Sandrine ist von vorne und hinten ausgefüllt, wenn mein Schwanz in ihrer Möse steckt, kann ich meinen Finger im Poloch fühlen!
Es ist einfach wunderbar, wie sie ihre Muschimuskeln spielen lässt. So fühlt es sich also an, wenn man gemolken wird! Ihr Orgasmus kündigt sich in kürzer werdenden Intervallen an, und als sie meine Krawatte ausspuckt, um laut los zu schreien, muss ich Sandrines Mund mit der Hand verschließen! Am liebsten würde ich ihr das Hirn aus dem Kopf ficken! Ich glaube ja, so muss es sein, wenn man unter Kokaineinfluss seine Geilheit befriedigt. Aber ich stoße schneller und stärker, tiefer, fester härter! Eine solche Lust habe ich noch nicht verspürt…was könnte schöner sein, als Sandrines Fötzchen in Extase

zu vögeln? Wohl nichts! Ich will Dich vollspritzen, Sandrine! Mein größter Wunsch auf dieser Welt ist es, in diesem Moment zu fühlen, wie mein Saft in Dir explodiert, wie Du mich aussaugst mit Deiner Spalte!
Und dann passiert es: ich komme! Ich komme so gigantisch geil und intensiv, dass ich glaube, das Bewusstsein zu verlieren! Alle meine Sinne sind nur darauf konzentriert, meinen Schwanz zu fühlen… zu fühlen, wie er über Sandrines innerste und tiefste Falten gleitet mit dem einzigen Zweck, ihr einen Fick zu verpassen, den sie nie vergessen könnte!
Wooow, ich bin ausgelaugt, habe ihr alles gegeben, was in den entferntesten Winkeln meines Sackes zu finden war! Völlig erledigt und erschöpft ziehe ich meinen tropfenden Schwanz aus der geilsten Möse, die ich kenne, und helfe Sandrine schnell, sich über das Waschbecken zu hocken. Sie spreizt ihre Beine weit. Schon allein dieser Anblick verleitet mich dazu, ihr noch einen Arschfick zu verpassen. Doch die Zeit vergeht viel zu schnell. Der Schein sollte wohl noch gewahrt werden. In dicken Tropfen läuft das Sperma über ihre Muschilippen in das Waschbecken. Mit warmem Wasser helfe ich Sandrine, die Spuren zu beseitigen. Der Wunsch diese wunderbare Pussy öfter zu beglücken, wird größer und größer!

To be continued…

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Mein erstes Mal mit Sarah

„Klar, komm vorbei“, sagte ich und wusste in dem Moment nicht, was ich anderes hätte sagen sollen. Schon so häufig hatte ich sie abgewimmelt und vertröstet. Dabei war Sarah nicht hässlich, im Gegenteil, aber sie entsprach nicht dem, was ich als hübsch angesehen, als attraktiv empfunden hatte
Sie hatte schwarzes Haar, war knapp einsfünfzig groß und etwas molliger. Sie war nicht dick, hatte aber in meinen Augen nicht das Idealgewicht, was ich mir für meine erste Freundin wünschte.
Ich war damals bereits zwanzig, und sie achtzehn, als sie vorbeikam, um bei mir Video zu gucken.
Wir sahen uns ‚Falsches Spiel mit Roger Rabbit‘ an, lagen auf meinem, nur 90 Zentimeter breiten Bett und ich traute mich nicht einmal, laut atmen. Was erwartete sie von mir, was versprach sie sich von diesem Abend?
Nach dem Film redeten wir noch belangloses Zeug, dann wollte sie gehen, ich brachte sie zur Tür.
Als sie ging, sah mir meine Mutter aus dem Wohnzimmer fragend entgegen, doch ich wollte keine erneute Diskussion über mein Problem mit Frauen. Ich hatte meine Vorstellung, und so lange diese nicht erfüllt wurden blieb ich eben alleine mit mir und meiner rechten Hand, meinen Sexy- und Schlüsselloch-Heften und den Büchern aus dem Schrank meines Vaters.
Ich lag schon ausgezogen in meinem Bett und zappte durch die Kanäle des Kabelfernsehens, als Sarah in der Tür stand. Meine Mutter hatte aufgemacht. Das Klingeln war mir entgangen.
„Kann ich bei dir schlafen?“, fragte sie schüchtern. „Ist schon dunkel und spät.“
„Klar“, sagte ich ohne zu zögern und holte eine Schaumstoffmatratze aus dem Zimmer meines Bruders und einen Schlafsack aus dem Schrank. Sie setzte sich auf meine Bettkante, während ich den Schlafsack ausbreitete. Kein sehr charmanter Zug, ich zog nur kurz in Erwägung, ihr das Bett richtig zu beziehen, aber nur kurz.
„Hast du ein T-Shirt für mich?“
Auch diese Frage beantwortete ich mit einem knappen ‚Klar‘ und holte ihr eines aus dem Schrank.
Das T-Shirt habe ich noch immer, und jedes Mal, wenn ich es anziehe, denke ich an diese Nacht, denke daran und wünsche mir, sie noch einmal erleben zu können.
Dann legte ich mich wieder hin und machte das Licht aus. Sarah zog ihren Pullover über den Kopf, aus den Augenwinkel sah ich im Mondlicht die Wölbung ihrer Brüste, die linke Warze, erregt.
Rasch verschwand ihr Oberkörper unter dem schwarzen T-Shirt. Sie zog die Hose aus und blieb noch eine Weile stumm sitzen.
„Kann ich mich zu dir legen?“, fragte sie schließlich.
Wieder einmal sagte ich nichts weiter als ‚Klar‘, weil ich wieder einmal nicht wusste, wie ich mit der Situation umgehen sollte. Ich hob die Bettdecke an und Sarah legte sich neben mich. Ich weiß nicht mehr, ob wir uns unterhielten oder versuchten, einzuschlafen.
Natürlich war Schlafen unmöglich.
Das Bett war viel zu schmal, um entspannt nebeneinander liegen zu können, immer wieder stieß ich beim Drehen gegen Sarah und warf sie dabei mehrfach fast aus dem Bett. Immer wenn ich gerade einschlummerte, drehte sie sich und ich war wieder hellwach. Bald dachte ich daran, Sarah einfach anzufassen, ihr meine Hand unter das Hemd zu schieben, ihre großen, schweren Brüste anzufassen und zu sehen, wie sie darauf reagierte.
Große Brüste.
Meine Schwanz richtete sich langsam auf.
Mist, dachte ich, und was jetzt?
Lange konnten wir so schweigend nicht nebeneinander gelegen haben, da das Mondlicht noch immer durch das eine Fenster schien, statt wie die Nächte zuvor zu wandern und sich den Weg durch das zweite, östliche Sprossenfenster zu suchen, als ich mich auf die Seite drehte und meinen Arm um Sarah legte, die sich schon seit ein paar Minuten nicht mehr regte. Sie hatte mir den Rücken zugewandt.
Die Entscheidung hatte eine Überwindung gebraucht. Was wollte sie wirklich von mir? Wollte sie mich verführen? Mich, den Jungen in der Klasse, der nie etwas mit einem Mädchen hatte, der sich davor scheute, mit einem Mädchen alleine im Zimmer zu sein?
Meine Erektion wuchs und drückte gegen ihren Hintern. Sie musste es gemerkt haben. Als ich meine Hand um sie legte, wollte ich sie nach einem Zwischenstopp auf ihrer Seite zu den Brüsten wandern lassen, doch sie war schneller. Sie griff, fast schien es, sie hätte nur darauf gewartet, meine Finger und zog sie zu ihrem Hals nach vorne, so dass ich sie umklammerte.
Viel Spielraum war nicht. Mein Gesicht in ihren offenen Haaren, mein Oberkörper an ihrem Rücken, mein Penis an ihrem Hintern.
Wie schwiegen und hörten, wie meine Mutter den Fernseher ausschaltete, das Licht im Wohnzimmer löschte und über die Treppe nach oben ging. Dann wurde der Spalt unter meiner Tür schwarz, eine Tür klappte und es war still.
„Schläfst du?“, fragte ich.
„Kann nicht schlafen“, sagte sie leise. „Ist zu eng.“
Mein Herz pochte aufgeregt, mein Penis wurde steifer als erwartet.
„Warum bist du zurückgekommen?“, fragte ich.
„Es war dunkel und spät“, sagte sie leise, rieb meine Finger mit ihrer Hand. Zu spät. Sarah war nicht die Person, die sich von dunklen Straßen abhalten ließ, nach Hause zu fahren. Das wusste sie, das wusste ich und sie wusste auch, dass ich es wusste.
Ich spannte die Beckenmuskeln an und pumpte weiteres Blut in die Lenden. Mehr ging nicht.
„Sind wir eigentlich Freunde?“, fragte sie.
Freunde? Die Frage traf mich unvorbereitet. Sie rief mich an, sie fragte, ob ich nicht einen Film mit ihr sehen wollte, sie fragte mich, ob wir in einer Freistunde zusammen lernen wollten, sie wollte von mir wissen, ob ich es mochte, wenn man mich beim Reden anfasste. Ich hatte das nie von ihr wissen wollen, hatte sie nie angesprochen, mich nie getraut.
Sie war durch mein Raster gefallen.
Freunde?
„Schon“, sagte ich und wollte noch etwas hinzufügen, um zu erklären, wie ich das meinte, doch sie redete weiter. Glücklicherweise.
„Meinst du, wir würde etwas zerstören, wenn wir jetzt miteinander schlafen?“
„Nein“, sagte ich. Was zerstören? Was war da? Sie fragte und ich antwortete. Mehr nicht. Sie rief mich an, spät am Abend, und fragte, ob ich nicht zu ihr kommen wollte.
Aber sie fiel durch das Raster, das verfickte, verdammte Raster. „Ich glaube nicht.“
Sie griff meine Hand fester und schob sie dann langsam und wortlos nach unten. Erst über den Hügel ihrer Brüste, dann über den Saum des T-Shirts zu ihrem Höschen.
Jetzt trommelte mein Herz wie das eines Kaninchens.
Ich spürte an den Fingerspitzen die ersten Schamhaare. Es wurde heiß. Sarah hob den Kopf, drehte ihn, die Nase nach oben, die Lippen geöffnet. Ich küsste sie vorsichtig, schüchtern auf den Mund.
Dann ließ sie meine Hand los. Sie glitt unter den Gummizug ihres Höschens. Ich machte die Finger lang. Jetzt wurde es feucht.
Ihre Zunge glitt in meinen Mund, die Lippen weit geöffnet.
Plötzlich spürte ich ihre Hand an meinen Hüften, an meinem Schwanz, in meiner Hose. Fest umschlossen und im Griff. Ich zuckte zusammen.
„Tu ich dir weh?“, flüsterte sie. Ich hauchte ein Nein und ließ meine Finger tiefer gleiten, in die Schamhaare hinein, in die Feuchtigkeit. Sie drehte sich auf den Rücken. Ich beugte mich über sie. Mit sanfter Hand holte sie meinen Steifen aus der Hose, die Vorhaut rutschte zurück, ich erschauerte.
Wir sogen uns die Zunge aus dem Mund, bissen uns fest, lutschten und leckten. Sie spreizte die Beine, ich rutschte mit meinem Mittelfinger zwischen ihre Schamlippen. Jetzt stöhnte Sarah auf.
Sie massierte meine Stange, auf und ab, auf und ab, schob meine Schlafanzughose herunter, weit hinter die Arschbacken, bis sie freie Hand hatte, der Stoff sie nicht mehr störte. Die Decke war in meinen Rücken gerutscht.
Ich glitt mit meinem Finger tiefer. Es war heiß und nass, war nicht so eng wie gedacht, so ließ ich den Zeigefinger folgen. Er fand genug Platz. Sarah stöhnte jetzt in meinen Mund, die linke Hand hatte sie auf meinen Hinterkopf gelegt und zog mich näher heran.
Ich wunderte mich kurz über die Selbstverständlichkeit, mit der ich meine Finger in Sarah steckte, und weil ich dachte, da sei noch Platz, schob ich meinen Ringfinger hinterher. Mein Herz hämmerte hinter meinem Brustkorb. Jetzt hob sie ihr Becken von der Matratze und riss die Augen auf. Sie hielt die Luft an.
„Tu ich dir weh?“, fragte ich jetzt. Sie schüttelte den Kopf und verbiss sich wieder in meinen Lippen. Langsam rutschen meinen Finger aus dem nassen, heißen Loch, bohrten sich wieder hinein, heraus, hinein, heraus. Und ihre Hand an meinem Schwanz. Auf und ab, auf und ab, auf und ab.
Ich spürte, wie sich mein Höhepunkt ankündigte. Das war zu intensiv, zu neu und ungewohnt.
„Ich komme gleich“, keuchte ich in ihren Mund. Mein Daumen massierte ihren Kitzler, oder das, was ich dafür hielt in diesem Moment. Sie zuckte unter meiner Hand. Rubbelte schneller, hörte nicht auf. Ich spannte die Lendenmuskeln an und kam. Ich spritzte gegen ihren Oberschenkel, auf ihren Bauch, fast bis zu ihren Brüsten, sie stoppte, ließ mich entspannen, genau im richtigen Moment, dann machte sie weiter, sanfter, ich spritzte einen letzten Schwall über ihre Hand und sackte zusammen. Meine Finger rutschten aus ihr heraus.
Mein Herzschlag beruhigte sich nur langsam.
„Alles klar?“, fragte sie. Ich schloss die Augen für einen Moment, und als ich sie wieder öffnete, waren Sarahs Augen auf mich gerichtete. Ihre Hand hielt noch immer meinen Schwanz, meine Finger waren klebrig.
„Ja“, sagte ich. „Tut mir leid, aber ich konnte nicht… “
„Schhhh“, sagte sie und löste die Hand von meinem Penis, um sie mir auf die Lippen zu leben. Ich sah mein Sperma auf den Fingern glänzen. Sarah sah gut aus in diesem Moment, war hübsch, Ihre kleine Nase warf einen großen Schatten über das runde Gesicht, die schwarzen Haare waren verwuschelt, die sinnlichen Lippen geöffnet.
„Müde?“
„Ein wenig.“
„Schlafen ist nicht“, sagte sie. „Das merke dir sofort. Männer, die sich umdrehen, nachdem sie gekommen sind, werden gehasst über kurz oder lang. Die Frau muss erst bekommen, was ihr zusteht“, sagte sie, grinste. Sie zog ihr T-Shirt über den Kopf und streifte das Höschen herunter.
„Jetzt ich“, sagte sie, lehnte sich nach hinten und spreizte die Beine. Sie roch etwas muffig, aber aufregend und neu. Ich leckte vorsichtig die äußeren Schamlippen durch ihr schwarzes Haar, dann das Innere der Muschel, dann die Länge des Schlitzes auf und ab. Zwei Finger verschwanden wieder in ihr, der dritte folgte sofort. Sarah umklammerte meinen Kopf mit ihren Schenkeln. Meine Finger wichsten sie, meine Zunge bohrte sich tief hinein, spielte mit ihrem Kitzler.
Dann kam es ihr. Sie hob das Becken an, zuckte, keuchte und stöhnte.
„Sehr gut“, sagte sie, lachte wieder meckernd, warf einen Blick in meinen Schoß und beugte sich nach vorne. Ihre Lippen schlossen sich um meinen Schwanz, der sofort hart und groß wurde. Sie wichste ihn, leckte und lutschte an meiner Eichel, bis ich wieder einsatzbereit war. Sie drückte mich auf das Bett und setzte sich auf mich. Mein Schwanz glitt in ihr Loch wie ein heißes Messer durch Butter. Das Gefühl war intensiver als alles, was ich zuvor gefühlt hatte. Eng, heiß, nah. Ich hätte vor Freude heulen können. Sie ritt mich, ich knetete ihre Brüste. Als sie sich vorbeugte lutschte ich an den Warzen, umfasste ihren Arsch, massiert die Backen, berührte das hintere Loch und wurde mit einem lauten Stöhnen belohnt.
„Na, da ist aber jemand neugierig“, keuchte Sarah. Ihre Titten wackelten auf und ab. Das Bett quietschte im Takt. Ich spürte, wie mein Saft langsam wieder aufstieg.
„Entschuldigung“, keuchte ich zurück. Jetzt hatte ich beide Hände an ihren Brüsten, rieb die Warzen, knetete die köstlichen Hügel. Da gab es so viel anzufassen, meine Hände glitten rastlos über den griffigen Köper meiner Klassenkameradin.
„Nein, mach nur.“ Sarah schnaufte, presste ein gutturales Stöhnen hervor, hielt inne, verdrehte die Augen und ritt dann weiter auf mir. Ihre schweißnasse Linke ergriff meine rechte Hand und führte sie zurück zu ihrem Hintern. Sie lächelte mich durch den Vorhang ihres schwarzen Haares an.
„Ich mag das.“
Die Reibungen an meinem Schwanz wurden heftiger, meine Erregung wuchs stetig. Ihre Haut war weich, warm, echt und wunderbar seidig. Und als ich erneut Sarahs festes Poloch berührte, mit der Fingerkuppe eindrang, mit dem ganzen ersten Glied, da war es soweit. Sarah kam zuckend, ihr Orgasmus riss mich mit. Ich spritzte tief in sie hinein. Keuchend sank das Mädchen auf mir zusammen. Ihr Atem kitzelte mich am Ohr, ihr Haar streichelte mein Gesicht. Beinahe besinnungslos schnappte ich nach Luft. Ich spürte, wie mein Schwanz in sich zusammen fiel.
„War das in Ordnung?“, flüsterte ich ihr ins Ohr. Sarah richtete sich auf.
„Das war dein erstes Mal, oder?“
Ich nickte verlegen.
„Das nächste Mal übernimmst du die ganze Arbeit, okay?“, flüsterte sie zurück.
„Das nächste Mal?“
Sarah grinste. „Die Nacht ist doch noch jung, oder?“
Die Nacht mit Sarah. Ich werde sie nie vergessen. Und manchmal bin ich mir nicht sicher, ob das alles nur ein Traum gewesen ist.

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Hardcore

Teil-4: Traumphantasien einer Transe und Euterkuh

Oh, wie ich es genieße am 5. Tag wieder an die Melkmaschine angeschlossen zu werden. Es ist, als falle eine zentnerschwere Last von meinen Eutern ab. Wie sehr wünsche ich mir, auch einmal richtig Milch zu geben, aber das wird wohl auf ewig ein Traum blieben.

Ich bin halt nur eine Transe. Und doch, ich habe das täglich ein Gefühl in mir, als werden meine Euter stündlich voller, praller. So als würde ich wirklich produzieren können.

Auch meine Eierchen fühlen sich immer so an, als würde ich ständig Sperma produzieren und in ihnen einlagern.

Ja, ich brauche dieses tägliche Melken meiner Euter und meines Transenschwänzchens. Freiwillig lasse ich mich immer zur Melkstation führen, manchmal halte ich es nicht mehr aus und gehe so schnell, dass die Magd mich sogar zurückhalten muss.

Sie quittiert meine Ungeduld immer mit einem Lachen und einigen Schlägen mit der Gerte auf meinen Kuharsch.

„Kannst es wieder nicht erwarten, dass ich Dir die Prostatabehandlung verabreiche, mit meiner Hand Deine Transenkuhfotze bearbeite und Dich melke? Wirst schon früh genug Dein Training erhalten. Ich bestimme den Zeitpunkt, nicht du Fickvieh“. So und ähnlich sind dann ihre Worte.

Heute, gut 10 Tage nach meiner Piercingbehandlung, kommt der Gutsherr mit dem Stallmeister vorbei.

Wie mir beigebracht worden war, stehe ich, als ich die Beiden kommen sehe, nur mit Halterlosen und high heels gekleidet, mit leicht gespreizten Beinen, meine Arme auf dem Rücken verschränkt mittig in meinem Glaskäfig. Beide begutachten mich aufmerksam. Auf einen Fingerzeig des Stallmeisters drehe ich mich langsam um meine Achse, einmal um 360°.

„So gefällt mir meine Melkkuh langsam. Ich werde sie in spätestens 2 Wochen meinen Kunden anbieten. Sie muss langsam die Investition, die ich gemacht habe wieder einbringen. Die Piercings gefallen mir. Habt ihr schon mit den Gewichten an den Zitzen und der Vorhaut angefangen?“

„Nein“, antwortet der Stallmeister. „Das Training soll morgen beginnen. Sie ist ja erst vor 7 Tagen gestochen worden. Sadok meinte, wir sollten ca. 8 Tage warten, bevor wir mit den Gewichten beginnen. Die Wunden sind mittlerweile gut verheilt. Das Melken ihres Spermas und das Pumpen ihrer Euter funktioniert wieder wie vorher. Das machen wir bereits seit 2 Tagen.“

„Gut, aber morgen fangt ihr mit den Gewichten an. Ich will, dass die Kuh sich schnell dran gewöhnt. Wieweit seid ihr mit der Dehnung ihrer Fotze? Ich hoffe, sie verträgt einiges.“ Fragend schaut der Gutsherr den Stallmeister an.

„Ja, das Training ist hervorragend gelaufen. Eine unserer Mägde kann bereits fast 2 Hände einführen. Naja, sie hat halt schmale Hände“, erwidert der Stallmeister lachend.

„Gut, gut. Ich will sie noch einmal schnell abtasten. Dann rufe ich die Ärztin an. Sie soll sie abschließend noch einmal untersuchen und dann ihr ok geben, damit das Vieh endlich Geld verdient für mich. Komm, mach den Stall mal auf.“
Der Stallmeister und mein Besitzer gehen um den gläsernen Stall zur Tür. Wieder gibt mir ein fast unmerkliches, aber deutliches Zeichen des Stallmeisters einen Befehl.

Ich drehe mich mit dem Rücken zur Tür, beuge mich mit gestreckten und gespreizten Beinen nach vorn. Meine Hände darf ich vom Rücken nehmen. Ich strecke sie vor, sodass meine Finger den Boden berühren.

Der Gutsherr betritt den Raum, während der Stallmeister in der geöffneten Tür stehen bleibt. Mein Herr und Besitzer geht mit strengem Blick um mich herum und beginnt mich prüfend abzufassen. Mit seinen warmen, großen Händen knetet er meine Euter kräftig.

„Die scheinen mir jetzt praller und etwas größer als zu dem Tag, als sie hier ankam.“

„Ja, das tägliche Melktraining, die Hormone und das Massieren durch die Mägde haben die Euter der Kuh gut in Form gebracht.“ Das Grinsen im Gesicht des Stallmeisters wird breiter.

„Haben wir nicht noch irgendwo einen Satz Nippelstretcher, wie wir sie bei den weiblichen Säuen benutzen? Die wie eine Feder gewickelt sind? Die legt ihr der Kuh hier gleich, nicht erst morgen, an. Die Zitzen könnten noch länger und größer werden bis zu ihrem ersten Einsatz. Lasst sie Tag und Nacht dran. Nur an der Melkmaschine nehmt ihr sie ab.“

Der Stallmeister notiert sich den Befehl des Gutsherrn in seinem Notizbuch, während der Gutsherr bereits hinter mich tritt und hart meine Eier kurz knetet und mit der Hand leicht quetscht. Dann greift er mit 2 Fingern durch die ringe an meinem Säckchen und zieht sie so lang es geht. Ein leises „Aaah“ kommt über meine Lippen und die ersten kleinen Tränchen verlaufen in meinen Augenwinkeln. Auch die beiden Schlösser an meiner Vorhaut zieht er mit einem Ruck lang.

„Startet mit je 50 Gramm pro Ring und Schloss. Ich will, dass sie bis zur Vorführung nächste Woche wenigstens 200 Gramm pro Ring und Schloss für mindestens 4 Stunden aushält. Erhöht die Gewichte von mir aus 1 – 2-mal täglich. Aber die 200 Gramm will ich am Tag der Vorführung sehen. Das ist verstanden, ja?“

Wortlos nickt der Stallmeister, weiß er doch, dass der Gutsherr bei diesem Tonfall keinen Widerspruch duldet.

Mit der flachen Hand fährt er noch einmal über meinen Bauch und verabschiedet sich von mir mit einem harten Schlag mit der flachen Hand auf meinen Transenkuharsch. Sofort steigt diese Wärme in meinem zuckenden Arsch auf, die mir zeigt, dass die Haut wohl gerötet sein muss.

„Ihre Haut ist auch weicher geworden und das Fett lagert sich schon ein wenig an den richtigen Stellen an und ein. Was bekommt die Transenkuh eigentlich zu fressen?“, fragt mein Besitzer im hinausgehen seinen Stallmeister.

„3- mal täglich einen Spezialbrei. Er ist auch mit Sperma versetzt, damit sich die Kuh an den Geschmack gewöhnt. Neulich haben wir zur Probe das Sperma weggelassen. Da hat sie es nicht gefressen. Die Magd musste den Brei regelrecht in sie hineinstopfen. Morgens und abends geben wir zusätzlich die, von der Ärztin überlassenen, Hormone hinzu. Die Tränke füllen wir mit Wasser und Tee. Zu besonderen Anlässen, wie vor dem Piercing, kamen noch einige Spezialtropfen hinzu, die ihre Sinne ein wenig trüben sollten. Dafür konnte Sado sie, wie er es ja üblicherweise macht, ohne Betäubung stechen, ohne dass das Fickvieh durchdrehte. Sie war zwar nah dran, wurde aber nicht ohnmächtig vor Schmerz. Damit haben wir Sado auch einen Gefallen getan und er konnte sich an ihr richtig weiden“, lachte der Stallmeister höhnisch mit einem leicht sadistischen Ton in seiner Stimme.

„Wenn das so ist, werde ich seine Rechnung wohl noch einmal prüfen lassen und mit ihm einen geringeren Satz vereinbaren müssen“, grinst der Gutsherr. „Ich werde die Ärztin für morgen herbitten. Fangt mit den Gewichten sofort an. Wartet nicht erst bis morgen. Sie soll sich schnell daran gewöhnen.“ Mit diesen Worten verabschiedet sich der Gutsherr vom Stallmeister und geht.

Kurze Zeit später kommt einer der Knechte, legt mir die Zitzenstretcher an, die einen gehörigen Schmerz verursachen, da die Zitzen soweit gedehnt werden, dass ich den Eindruck habe, sie reißen mir die Ringe raus. So etwas hatte ich ja vorher noch nie bekommen. Danach befestigt er mir die Gewichte an meine beiden Vorhautschlösser und meine Ringe am Säckchen. Auch hier verspüre ich ein Ziehen, was mich aber wundersamer weise eher geil macht, als das sie Schmerzen verursachen.

Er grinst breit, als er mir laut befiehlt mich hinzuknien. Dabei drückt er meinen Kopf brutal runter.

Ich knie mit aufrechtem Körper vor ihm. Schnell bindet er mir die Hände auf den Rücken und dreht sich mit dem Rücken zu mir. Da er ja außer seiner Lederschürze nackt ist, streckt er mir seinen kleinen, muskulösen Arsch entgegen. Mit beiden Händen öffnet er die Spalte und drückt sie fest auf mein Gesicht.

„Lecken und Zunge in das Loch!“, befiehlt er mir harsch und unmissverständlich.
Meine Zunge beginnt ihre Arbeit und durchstreift seine Spalte, wobei sie immer wieder um sein Arschloch kreist.

„Los, steck die Zunge rein du Vieh! Ich sag´s nicht noch einmal!“ Seine Worte dröhnen in meinen Ohren.

Ich spüre diesen leicht bitteren Geschmack auf meiner Zunge als sie in Das Loch gleitet und in ihm langsam rotiert. Immer wieder ziehe ich sie raus, um sie nach einigen Umrundungen an der Rosette wieder eintauchen zu lassen in seinem Loch.
Bereits nach dem ersten Eintauchen meiner Zunge zeigt mir sein leichtes, a****lisches Grunzen das sein Schwanz hart und steif wird.

„Gut machst Du das. Deine Zunge hat gelernt wie sie meinen Arsch verwöhnen muss. Bist eine geile Leckkuh“, grunzt er mit seiner rauen Stimme.

Plötzlich drehte er sich ruckartig um. Seine Drehung kam so schnell, dass ich meinen Kopf nicht in die Ausgangsposition bringen kann. Sein harter, steil stehender Schwanz schlägt mir abrupt ins Gesicht.

„Los, Maul auf und Kopf in den Nacken“, blökt er mich in seinem lauten Befehlston an.

Widerspruchslos gehorche ich umgehend. Mit einer seiner, stark behaarten Pranken, nur so kann ich die Hände des Knechtes beschreiben, beginnt er heftig seinen Fickprügel zu massieren und zu wichsen. Dabei achtet er drauf, die dicke Spitze direkt über mein Maul zu positionieren. So steht er vor mir. Sein tierisch behaarter Oberkörper leicht nach hinten gebeugt, sein Becken ein wenig nach vorn geschoben. Laut stöhnend – Nein es hört sich an wie das a****lische Schnauben eines Stieres – entleert er seinen Schwanz in mein Schluckmaul. Ein riesiger Schwall von warmen, salzig schmeckenden Sperma ergießt sich in meinen Schlund.

„Los schlucken – Alles“ herrscht er mich rau an. „Leck ihn blitzsauber –schnell, ich habe heute noch mehr zu tun“. Als auch der letzte Tropfen seines Samens in meiner Speiseröhre verschwunden ist, herrscht er mich an aufzustehen und die Beine zu spreizen. Meine Hände bleiben auf dem Rücken gebunden. Die Spreizstange befestigt er zwischen meinen Beinen an den Fußfesseln. An den beiden seitlichen Ösen meiner Halsfessel schließt er 2 Ketten, die in der Decke verankert sind an.

„Damit unsere Melkkuh nicht umfallen kann, bei dem Gewichttraining ihrer Eier und Vorhaut –tick, tack, tick, tack“, lacht er hämisch, während er die Gewichte in eine ausladende Schwingung versetzt und geht.

„Oh shit, jetzt hätte ich das Wichtigste doch fast vergessen“, murmelt der Knecht, dreht sich noch einmal um, nimmt etwas aus seiner Tasche und klebt es mir auf einen Kuharsch. An jeden der Gewichte klebt er ebenfalls etwas mir Unbekanntes. Ich erkenne, dass er Kabel an diese Teile klemmt.

„Das wird Dir Fickvieh gefallen. Du solltest die Gewichte immer schön in Schwingung halten“, grinst er hämisch und verlässt meine Stall wortlos.
„Warum sollen meine Säckchen- und Vorhautgewichte in Schwingung bleiben? Was meint der Knecht damit“, schwirrt es in meinem Kopf, als ich allein in meinem Stall stehe.

So stehe ich wieder allein in meinem Glaskäfig. Meinen Kopf kann ich nicht senken, mein fixierter Halsring lässt es nicht zu. Das Schwingen der Gewichte wird geringer. Einige Minuten später fühle ich wie das erste Gewicht sich nicht mehr bewegt. Nichts passiert. Wollte mich der Knecht nur verunsichern, sich einen Spaß mit mir erlauben, mich einfach nur ängstlich sehen?

Das zweite Gewicht rührt sich nicht mehr. Noch immer geschieht nichts. Als aber das dritte Gewicht keine Pendelbewegung mehr zeigt, durchzuckt mich mein Transenkuharsch. Ein Schmerz durchzuckt meinen Körper und versetzt ihn in ein zuckendes Schwingen.

Nur ein einziges Mal trifft der Stromstoß meinen Arsch. Sofort fangen die Gewichte wieder an zu pendeln.

Nach dem 3. oder 4. Stromstoß lasse ich meine Hüften leicht kreiseln. Will diesen Stromstoß nicht mehr spüren. Will nicht, dass noch weiter Tränen meine Wangen hinunterlaufen, will nicht mehr weinen.

Immer und immer wieder kreise ich mit meinen Hüften, meinem Kuharsch – mal links herum, mal rechts herum. Als hätte ich einen Hula Hop Reifen um, so sind meine Bewegungen, wild und ausladend, aus Angst, wieder die Pein des Stroms ertragen zu müssen. Die Gewichte schlagen mir dabei innen an die Schenkel. Ich spüre wie sich dabei meine Vorhaut und mein Säckchen dehnt.

Dieses Gefühl in meinen Transeneiern steigert sich, wenn sie sich gegenseitig berühren. Mein Unterleib beginnt langsam unkontrolliert zu beben und zu zittern. Mein kleines, schlaffes Schwänzchen wird etwas größer. Nein – richtig steif wird es nicht. Es stößt gegen die Schlösser. Ein leichter Druck wirkt auf die Clitspitze, verbunden mit der reibenden Bewegung durch die Vorhaut.

Ich fühle wie sich die Geilheit nach Sex bis in mein Gehirn ausbreitet. Sie steigert sich immer mehr. Mein Verlangen nach den harten Schwänzen der Knechte und den warmen, tropfenden Mösen der Mägde wird fast unerträglich. Niemand ist da, um mein Verlangen zu befriedigen. Meine Zunge kreist in der Luft hin und her. Mein Kopf nickt heftig vor und zurück, wie beim Blasen eines Dildos oder Schwanzes. Meine Transenkuhfotze bebt nach dem Verlangen gefickt zu werden. Der Ringmuskel spannt und entspannt sich immer schneller.

Ich ertrage diesen Zustand kaum noch. Finde keine Erleichterung. Meine Zitzen stehen steif und groß ab. Dieses Ziehen in ihnen – es beginnt weh zu tun. Warum kommt denn niemand und befreit mich? Warum muss ich diese Tortur ertragen? Ich will rufen, stöhnen, schreien, doch außer meinem stoßweisen Atmen kommt kein Ton über meine Lippen. Ist es die Angst vor der Strafe? Ist es Demut, die mich das Ertragen lässt? Oder ist es eine mir unbekannte Form von Stolz, gehorsam dieses Training über mich ergehen zu lassen? Eine Antwort darauf habe ich nicht. Doch je geiler ich werde, je intensiver all diese unterschiedlichen Gefühle Besitz von meinem Körper ergreifen, desto mehr spüre ich eine Art Nebel in meinem Gehirn. Denken kann ich kaum noch, nur diese geilen Gefühle gepaart mit einem leichten, aber wohligen Schmerz beherrschen mich.

In meinem Unterleib baut sich der Druck spritzen zu müssen immer stärker, fast unerträglich auf, doch diese Erleichterung ist meinem Transenschwänzchen nicht vergönnt. Es geht nicht, nicht ein Tropfen kommt heraus. Es ist als sei ich gerade vor einem Orgasmus, der aber nicht kommt, mir keine Erleichterung geben kann.

Wie lange geht das nun schon so? Eine viertel Stunde, zwanzig Minuten, eine halbe Stunde oder gar bereits eine Stunde? Zeitgefühle habe ich nicht mehr. Meine Bewegungen werden auch immer langsamer, schwerer – bis ich erschöpft still stehe und nach Atem ringe.

Doch dieser Zustand ist nur sehr kurz. Wieder bekomme ich einen Stromstoß, der meinen Kuharsch wieder beben lässt. Der mir wieder die Tränen in die Augen treibt, mich nach Luft ringen lässt.

Kreisende Bewegungen vollführen die Gewichte nun nicht mehr, eher unkontrollierte, schlagende.

Irgendwann gebe ich auf dagegen anzukämpfen, akzeptiere die Stromstöße und dadurch hervorgerufenen Zuckungen meines Transenpos.

Draußen ist es bereits dunkel, als eine Magd hereinkommt und mich von dieser Tortur befreit. Fast dankbar sinke ich vor ihr auf die Knie. Sie füllt meine beiden Tröge mit Brei und einem handwarmen Gemisch aus Milch und ihrem Sekt. Eine Weile beobachtet sie mich. Als sie merkt, dass ich beides nicht annehme, greift sie mich am Halsband und schleift mich zu den Trögen. Abwechselnd stülpt sie meinen Kopf solange über den Brei und dem Getränk, bis ich mit meiner Zunge zu schlecken beginne. So, wie es sich für eine gehorsame Kuh wie mich geziemt. Erst als beide Näpfe leer sind, geht sie.

Ich lege mich auf mein Bett, drehe mich auf die Seite und schlafe sofort tief ein.

Nach dem Erwachen am nächsten Morgen – ich habe sehr tief, fest und traumlos geschlafen – werde ich nach dem morgendlichen Melken ausgiebig von einer Magd geduscht und gereinigt.

Doch heute legt sie mir ein dezentes Makeup auf, lackiert meine Fingernägel und meine Zehennägel in einem dezenten rot. Die gleiche rote Farbe überträgt sie auch mit dem Lipgloss auf meinen Mund.

Nur zu trinken und zu essen gibt es heute Morgen nichts. Dafür führt sie mich an der Leine zu der Box, in der ich am Anfang meines Weges hier auch stand. Wieder werden meine Arme und mein Kopf in den Pranger gesperrt. Meine Hinterläufe werden etwas nach hinten gestreckt und gespreizt. Zwischen meine Fesseln befestigt sie eine Spreizstange und kettet meine Fesseln außen an die Ösen in der Boxenwand. Sie bindet mir die Maske vor die Augen, setzt die Maulspreize an und dreht sie weit auf. Mein Maul ist nun weit geöffnet, Ein Schließen ist unmöglich.

Kurz prüfend greift sie mir an meine Zitzen und zwischen meine Beine und geht mit einem kräftigen Klatsch auf meinen Kuharsch wortlos davon.

Da mein Zeitgefühl im Lauf meiner Ausbildung und meines Trainings sehr gelitten hat, weiß ich nicht mehr, wie lang ich jetzt bereits allein in der Box stehe. Um mich herum ist auch noch alles dunkel. Teilnahmslos stehe ich da.

Nach einer gefühlten Ewigkeit höre ich Schritte und Stimmen, die immer lauter werden und näher kommen. Ich erkenne die Stimmen. Es sind die Ärztin und mein Besitzer, der Gutsherr. Sie unterhalten sich angeregt, nur – ihre Worte kann ich nicht verstehen.

Als die beiden die Box erreichen, bleibt der Gutsherr hinter mir stehen. Ich spüre die stechenden Blicke der Ärztin, die meinen Kuhkörper millimeterweise begutachten. An meinem Kopf angekommen, schaut sie eine Weile in meine Maulfotze, bevor sie ihre schmalen, langen Finger durch die Spreize tief in mein Maul greifen. Prüfend tastet sie alles ab. Dann schiebt sie mir langsam einen großen Dildo hinein, um zu prüfen, wann bei mir der Würgereiz eintritt.

„Da hat die Kuh ja schon viel gelernt. Der Würgereiz tritt viel später ein als am Anfang. Gut- da können sich ja bereits beträchtig große Schwänze drin austoben. Ein deep throat dürfte nun problemlos zu schaffen sein für sie.“

Der Gutsherr hört ihr schweigend zu.

Ihre Hände fühlen sich warm an, als die Ärztin meine prallen Euter ertastet, sie knetet und melkende Bewegungen an meinen Zitzen und Eutern durchführt.
„Jetzt müsste sie nur noch Milch geben, dann wäre sie hier perfekt, nicht wahr?“
„Das werde ich mir wohl abschminken müssen, obwohl das wirklich noch ein i-Tüpfelchen wäre“, meint mein Besitzer nachdenklich. „Das würde den Wert der Melkkuh noch deutlich steigern.“

„Vielleicht geht es doch. Ich habe die Tage ein ganz neues Präparat erhalten. Das soll bei einer Transenkuh wie dieser sogar die Milchproduktion ermöglichen. Die entsprechenden Anlagen hat das Vieh ja. Wir sollten es ausprobieren. Die Euter werden dadurch auch noch ein wenig größer und noch praller.“

„Gibt es eine Garantie, dass sie dann wirklich Milch geben kann?“

„Nein, eine Garantie für die Laktation gibt es nicht. Nur ein Versuch über 4 – 6 Wochen wäre es doch wert. Spätestens dann müssten die Euter beginnen Milch zu geben. Ein weiterer Nebeneffekt ist hier auch noch, dass sich Fettzellen verlagern. Ihr Kuharsch wird dann noch ein wenig weicher, fettreicher und ausladender. Ist die Milchproduktion in der Zeit nicht angesprungen, sollten wir das Präparat wieder absetzen.“

„Hm – okay, versuchen wir es. Aber ich kann sie trotzdem in der Zeit anbieten und vermieten an meine Kunden? Das Fickvieh soll nämlich möglichst übernächste Woche ihr erstes Geld einspielen. So langsam will ich meine Investitionen zurückführen und Geld mit ihr verdienen. Dazu ist sie ja hier“, stimmt der Gutsherr etwas nachdenklich dem Vorschlag der Ärztin zu.

„Ja, das können sie, nur melken sollten sie die Kuh täglich mindestens 3- mal täglich in der Behandlungszeit. Das ist doch möglich, oder?“, antwortet sie.
„Das dürfte machbar sein“, erwidert mein Besitzer.

Ich höre, wie die Ärztin einen Gummihandschuh überstreift, fühle, wie sie hinter mich tritt und ihre Hand langsam in meine Transenfotze steckt. Tief schiebt sie sie hinein.

„Die Fotze ist aber gut trainiert. Meinen Unterarm bekomme ich ja fast in ganzer Länge rein. Da werden sich die Fickprügel aber freuen. Sie fühlt sich auch sehr gut an innen. Das gilt auch für ihre Prostata“, sinniert sie eher für sich selber als sie fast zärtlich über meine Eierchen und mein Transenschwänzchen streicht.

„Der Brei, gemischt mit dem Sperma scheint ihr ja auch gut getan zu haben. So wie sie heute dasteht, sieht sie fast schon trächtig aus“, wendet die Ärztin sich meinem Besitzer zu.

„Ja, meine Kunden wollen es schön griffig und weich. Diese knöchernen Gestelle sind bei mir out. Sie werden nur noch äußerst selten nachgefragt“, entgegnet er schulterzuckend. „Dem Markt kann ich mich nicht entziehen, muss mich ihm anpassen. Und Fett bei einer Kuh wie ihr, ist im Augenblick halt gefragt.“

Nach gut einer Stunde hat sie ihre Untersuchung beendet. Zum Schluss untersucht sie auch noch mal mein Sperma in ihrem fahrbaren Labor und lässt mich von einer Magd durch den Stall führen, um meinen Gang in high heels zu begutachten.

„Ich denke, nun können sie mit der Melkkuh Geld verdienen. Ich habe gegen ihren Einsatz und ihre Vermietung nichts einzuwenden. Sie ist gut dressiert und trainiert worden in den letzten Wochen. Ich gratuliere Ihnen“, sagt sie in Richtung meines Gutsherrn. „Die Beringung und das Verschließen ihrer Vorhaut ist sehr gut gelungen. Die Wunden sind völlig ausgeheilt und nun auch voll belastbar. Die Zitzen werden einiges an Gewichten vertragen. Das gilt auch für das Säckchen und die Vorhaut. Wirklich gut gelungen.“

„Nichts anderes will ich hören. Dann werde ich jetzt in die Werbung mit ihr gehen.“ Der Gutsherr winkt den Stallmeister heran. „Wir werden das Fickvieh kommenden Freitag in der Bar vorstellen. Dazu wird sie an diesem Abend in dem Glaskäfig auf dem Podest stehen. Eine Magd wird bei ihr sein, um zu zeigen was die Kuh kann. Ob noch einer der Knechte dabei ist, werde ich mir noch
überlegen. An gegrapscht und vermietet wird sie an dem Freitag noch nicht. Ich will erst testen, wie sie bei den Kunden ankommt.“

Der Stallmeister nickt, notiert es sich in seinem Buch und geht.

„Der Samen ist auch okay? Die Nachfrage ist bereits gut angelaufen. Wir haben schon einiges versandt.“

„Oh ja- das ist er, sehr gut sogar“, lächelt die Ärztin und reibt sich zärtlich über ihren Bauch.

„Soll das heißen …?“ fragte er der Gutsherr überrascht.

„Doch, es ist sehr gut. Ich bin nach dem Fick von der Kuh schwanger. Darum habe ich Ihnen auch keine Rechnung für die letzte Untersuchung gestellt.“

„Das war aber nicht abgesprochen“, meint der Gutsherr lächelnd. „Aber gut, wenn ich dafür nichts bezahlen muss, sehe ich das mal als Selbsttest an.“

„Gut, dann sehen wir uns nächsten Monat zum üblichen Untersuchungsrythmus wieder“, verabschiedet sich die Ärztin.

Der Gutsherr schlendert noch einmal durch den Stall und gibt ab und an einige Anweisungen, während ich wieder zurück in meinen gläsernen Käfig geführt werde.

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Voyeur

Schau heimlich meinen Bruder und seiner Frau zu

Nach einer Feier schaue ich meinen Bruder und seiner Frau heimlich zu

Es ist schon eine Weile her und dennoch erinnere ich mich als wäre es
gestern gewesen. Ich wohnte damals noch zu Hause und war kurz vor dem
volljährig werden. Verbrachte die überschüssige Zeit des öfteren mit
Erotikheften und ein paar heißen Videos. Hatte keine Freundin zur
Aussicht und musste dadurch oft selber die Hand anlegen. Mein Bruder
hingegen , der 9 Jahre älter war, hatte zu dieser Zeit ein ziemlich
großes Glück das er eine neue Freundin kennen lernte. Ich kann mich
noch genau erinnern als er sie das erste mal zu uns nach Hause
mitbrachte. Sie war mit ihren 26 Jahren genau so alt wie mein Bruder
und ich muss zugestehen eine sehr attraktive 174 große Frau.

Schulterlange blonde Haare und schlank. Was mir gleich auf Anhieb in
die Augen viel , war ihr draller Arsch. Den sie bewusst zu bewegen
wusste. Von Beruf war sie bevor sie meinen Bruder kennen gelernt hatte
als Zahnarzthelferin angestellt. Nun ja , so nach dem ersten Hallo gab
es Kaffe und Kuchen und alle wollten natürlich mehr von ihr wissen.
Jedoch war sie sehr arrogant und hochnäsig. Sprach mit mir fast
nichts. Und trotzdem wirkte sie auf mich hoch erotisierend. Ja, sie
geilte mich förmlich auf. Ab und zu sah sie mich eher abwertend an und
jedoch mit einen Blick , als hätte sie gerade einen Schwanz in sich .
der sie vögelt. Ich sah es meinen Bruder an , wie stolz er auf seine
Jutta war und dabei dachte ich auch an seine Freude, die er wohl haben
wird , wenn er sie heute Nacht wieder im Bett haben wird.

Gedanken
kamen mir in den Kopf. Ständig hatte ich sie vor meinen Augen. Dieses
geile unscheinbare und doch so dachte ich durchtriebene Weib. Mit
Handvollen Titten und diesen unverschämt drallen Arsch. Wie sie wohl im
Bett ist, fragte ich mich und dabei viel mir ihr Mund mit den vollen
Lippen ein , der meinen Schwanz anschwellen lies.

Nun ja. Nach ca. 4 Wochen gab es ein Wiedersehen auf dem 60 jährigen
Geburtstag meines Onkels. Da trug sie einen engen Rock mit einer
großausgeschnittenen Bluse. Ihre Beine waren schwarz bestrumpft und die
Lippen rot mit Lippenstift geschminkt. Dazu ihre hochgesteckten Haare.
Ein irrer Anblick. Wiederrum sprach sie mit mir nichts und meine
Gedanken verloren sich förmlich in sie. Jetzt wollte ich mehr wissen.
Mehr sehen. Wissen wie sie im Bett ist. Ob sie mein Bruder wohl auch
gut genug ficken kann. Ob sie schreit wenn es ihr kommt.

Ich beschloss, für kurze Zeit von der Feier zu verlassen. Fuhr mit
meinen Mofa zu der Wohnung von meinen Bruder und dessen neuen Frau.

Da ich wusste das sie im Erdgeschoss wohnten , nahm ich ein paar
Streichhölzer mit und legte jeweils zwei Stück von außen auf die
Fensterbänke direkt neben die Rollo Führungen. Dann fuhr ich zurück zur
Feier und geilte mich weiter an Ihren vornehmen Benehmen auf. So gegen
Mitternacht machte sich mein Bruder und diese Geile Matz auf dem Weg
nach Hause. Auch ich verschwand langsam. Hinterher ,wieder zu der
Wohnung von den Beiden. Als ich angekommen war, waren die Rollos
bereits unten. Direkt auf den Beiden Streichhölzern. Ich zog beide ganz
langsam und vorsichtig heraus und somit rutschte das Rollo ein bisschen
nach unten und es wurden einige Schlitze dazwischen frei um so direkt
prima hindurch zu sehen. Die Aktion hat sich scheinbar gelohnt und ich
konnte Beide von außen sehen. Sie waren gerade dabei es sich auf dem
Sofa ,das genau in meiner Blickrichtung stand, gemütlich zu machen .
Dabei schmiegte sie sich eng an meinen Bruder und küsste ihn. Er
umfasste ihre Hüften und fuhr ihr mit seinen Händen unter den engen
Rock den sie noch an hatte. Jetzt konnte ich auch sehen das sie
schwarze Strümpfe trug , die von so Strapshaltern gehalten wurden. Was
für ein Anblick. Dazu dieser geile dralle Arsch. Den sie so richtig
durchgebückt hatte als sie sich über meinen Bruder legte. Kurz darauf
zog sie sich nicht nur vor den Augen meines Bruder sondern auch vor den
Meinigen langsam aus. Mir schien es nun eng in meiner Hose zu werden ,
und ich befreite meinen Schwanz um ihn anzureiben. Denn es schien mir
als würde sie es gleich bei den Beiden zur Sache gehen. Sie schmiegte
sich nun an meinen Bruder wie eine läufige Hündin und holte seinen
Schwanz heraus und begann ihn zu Blasen. Dabei schmiegten sich ihre
Lippen um seinen Fickbolzen und saugten an seiner Eichel die schon ganz
von ihrem Lippenstift Verschmiert war. Was für ein hungriges Weib. Mit
Ihren Händen wichste sie seinen Pimmel der scheinbar immer Dicker zu
werden schien. Mein Gott war der Dick. Das sagte sie ihm auch. wie ich
bestens hören konnte da das Fenster gekippt war. Noch nie zuvor habe
ich den Schwanz von meinen Bruder sehen können und Ich muss zugestehen
das er einen wesentlichen Größeren hatte als ich. Vor allen um einiges
dicker als meiner. Nun drehten sich Beide in die 69 Stellung so das
auch mein Bruder sie mit seinen Mund zwischen ihren Beinen liebkosen
konnte. Er leckte ihre Votze . Schmatze und knetete dabei Ihren Arsch

und rieb an ihrem Poloch herum.

Ein herrlicher Anblick sie so zu sehen und auch ich rieb meinen Schwanz
mit Eifer. Jetzt war es soweit. Sie war vollkommen heiß und schnurrte
wie eine Katze. Sie bestieg meinen Bruder um ihn Einzureiten. Sie
setzte sich auf ihn und ließ sich auf ihn herab fallen. Dabei
dirigierte er sie mit seinen Händen an Ihrem Allerwertesten. Sie legte
im Tempo zu und ritte nun wie ein Jockey seine Stute. Wobei sie die
Stute war als sie nun mein Bruder umdrehte und sie von hinten rannahm.
Jetzt begann Er das Tempo zu bestimmen und sie quittierte es mit ihrem
Stöhnen das immer lauter wurde. Ich bewunderte diese Ausdauer meines
Bruders. Mir wäre es schon längst gekommen bei dieser Frau. Er hingegen
legte nun noch einen Zahn zu und begann sie so nach Art des Hauses
richtig nach Strich & Faden durchzubumsen. Aus Ihrem Stöhnen wurde
jetzt ein richtiges Gewinsel und sie nahm Wörter in den Mund die ich
Ihr niemals zugetraut aber doch vermutet habe. Los komm, ja, Fick mich
ordentlich durch. Sagte sie. Los fick. Nun war sie soweit. Ihr Orgasmus
kündigte sich an. Was Für eine Winslerei. Ein keuchen und Stöhnen. Mein
Bruder stoppte nun kurz seine Stöße. Da jammerte sie noch mehr und
schrie und warf ihm ihren geilen Arsch entgegen . Los mach. Fick Fick
. Mir kommt es gleich. Rief sie. Das lies er sich nicht zweimal sagen
und begann wieder sie erneut mit voller Kraft zu stoßen. Ich
bewunderte Ihn , wie er sich dieses Geile Loch vornahm und zugleich war
ich neidisch auf ihn. Nur zu gerne wäre ich an seiner Stelle gewesen.
Ich sah wie er sein dickes Fickrohr bis zum Anschlag reinfickte. Seine
Eier klatschen an ihrer Fut. Mir stieg auch die Soße in die Höhe und es
kam mir spritzend und sehr heftig heraus. Drinnen war sie es nun
wieder , die sich seinen Samen entgegen drehte um ihn mit ihren heißen
Mund aufzunehmen und er Ihr förmlich überlief von einer enormen Menge
des Lebens. Ich macht mich auf den Rückzug und wusste nun wie dieses
Verfickte Stück wirklich bumst. Einfach enorm.

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Gruppen

Für LENE und Irma

Teil 1

In dieser Geschichte vermischen sich Realität und Fantasie. Protagonistinnen sind Irma, die meinem Leben gelegentlich eine gewisse Würze verleiht und LENE von xHamster, deren Geschichten und Fotos mich (und wohl viele andere) immer wieder begeistern.
Und so kam ich zu meinem beiden Musen: LENE, diese sexy-heisse-promiske Rothaarige aus Bremen muss ich nicht näher beschreiben, alles was man(n) – und frau – wissen will, ist auf ihrem tollen Profil zu finden.

Irma ist von Typ her sehr ähnlich, schlank, 170 cm gross, dunkelblonde Haare mit einem rötlichen Stich, einem tollen Hintern, guten strammen Beinen – was in vielen Stellungen und Situationen sehr nützlich ist – und eher kleinen Brüsten (75B) und sensitiven Nippeln, die bei Erregung sehr lang und hart werden.

Wir begegneten uns vor vielen Jahren bei der Einweihung einer neuen Pianobar in Z. und verstanden uns auf Anhieb. Sie trug damals ein knielanges, dunkelgraues Kostüm aus Rohseide, dazu schwarze Pumps. Es war an einem warmen Sommerabend und sie trug keine Strümpfe, sondern präsentierte ihre gebräunten, nackten Beine. Alles in allem eine eher unscheinbare, fast konservative Aufmachung, aber dennoch sexy mit viel Klasse. Nach dem Anlass verabschiedeten wir uns beiderseits von unseren Freunden und Bekannten, zogen noch etwas um die Häuser und Irma gab mir bald deutlich zu verstehen, dass es nicht bei einigen weiteren Drinks bleiben würde. Sie schob sich am nächsten Bartresen ein paar Mal eng an mich und ihre Hände fuhren wie zufällig über meine Schultern, Rücken und meinen Hintern. Ich genoss die sanfte, aber überdeutliche Anmache und erwiderte ihre Streicheleinheiten. Als meine Hand wie zufällig über ihren straffen Hintern strich, zuckte Irma zusammen und flüsterte mir ins Ohr „hör bloss auf damit, ich bin so was von geladen, ich spüre schon die Feuchtigkeit und Hitze in…“

Wir beglichen rasch die Rechnung und gingen – oder besser stolperten – zu meinem Wagen, unsere Hände überall auf unseren Körpern. Ich hatte in einer kleinen Allee mit alten Bäumen geparkt und plötzlich drängte mich Irma gegen einen Baumstamm und drückte sich eng an mich. Sie steckte mir ihre lange, spitze Zunge tief in den Mund und griff mir in den Schritt, wo sich schon eine mächtige Beule zeigte. Ich liess meine Hände zwischen ihre Schenkel gleiten, höher und höher, bis ich die Hitze durch ihren dünnen Slip spüren konnte. Ich streichelte ihren Venushügel ein paar Mal, bis Irma plötzlich mit einem unterdrückten Seufzer beinahe das Gleichgewicht verlor. Sie sah mich aus verschleierten, grossen Augen an, umfasste mit ihren Armen meinen Hals und hing förmlich an mir. „Weiter, streichle mich da unten weiter,“ keuchte sie leise, „ich bin schon bald soweit…“

Ich war sehr überrascht von dieser Reaktion; was eigentlich nur als Vorspiel gedacht war, schien bei ihr bereits zum ersten Orgasmus zu führen. Ich blieb also bei der bewährten Streicheltechnik, fuhr mit der anderen Hand in ihren Ausschnitt und spürte, dass sie ohne BH unterwegs war. Unter der schweren Seidenbluse hatten sich ihre Brustwarzen maximal verhärtet und stachen deutlich heraus. Irma öffnete das Oberteil ihres Kostüms und zog die Bluse mit einem Ruck hinauf, so dass ich ungehinderten Zugang zu ihren angeschwollenen Brüsten mit den geilen, langen Zapfennippeln bekam. „Saug‘ sie, spiel mit ihnen, mach sie noch härter“, hechelte sie lüstern, und schieb einen Finger in meine kochende Spalte!“ Dazu kam es aber gar nicht mehr, denn als ich mit einer Fingerkuppe mehr zufällig über ihren Kitzler streifte, stiess Irma einen leisen Schrei aus, verbiss sich in meinen Oberarm und wurde von einem gewaltigen Abgang geschüttelt! Es war wie in einem Märchen – diese heisse Frau war nach etwas Fummeln und Nippelsaugen gerade zu einem nur langsam abklingenden, enormen Orgasmus gekommen. Als sie langsam wieder zur Besinnung kam, öffnete sie mit zitternden Fingern meine Hose, holte meinen inzwischen prall geschwollenen Schwengel heraus und ging in die Knie. Etwas verunsichert fragte ich „und wenn uns da jemand beobachtet?“

„Das ist mir ziemlich schnuppe,“ entgegnete Irma, „im Gegenteil, ich bin nun einmal etwas exhibitionistisch und vielleicht sieht uns ja jemand zu. Jetzt will ich nur und sofort Deinen Lümmel in den Mund nehmen. Ein ganz schönes Kaliber hast Du da übrigens.“

Ich beschloss also, mich einfach zu entspannen, lehnte mich an den Baum und liess Irma machen. Sie verpasste mir eine der besten Blasnummern, die ich bisher genossen hatte. Immer schön am Schaft hoch und wieder hinunter, mit der Zungenspitze über meine glühende Eichel und meinen prallen Hodensack. Dann begann sie meinen Lümmel mit beiden Händen zärtlich zu massieren, küsste meine Eier und sog schliesslich zuerst eines, dann beide in ihren gierigen Mund. Leute, ich weiss es noch heute: Mit flog beinahe der Kopf weg!!! „Nimm ihn endlich tief in den Mund,“ bat ich sie stöhnend, „ich bin gleich soweit und will meine heisse Ladung hineinspritzen.“ Irma sah mich mit einem lüsternen Blick an, öffnete ihre vollen Lippen und schob die Zunge etwas hervor. „Her damit, ich will alles schlucken, der letzte Cocktail des Tages.“ Es dauerte nur noch Sekunden und mein Sperma schoss wie eine Fontäne in ihren Schlund. Zwei, drei, vier, fünf richtig heftige Spritzer und sie schluckte lüstern jeden Tropfen…

Als ich endlich abgesahnt hatte und mein Kleiner langsam schlaffer wurde, richteten wir unsere Kleider und hörten plötzlich jemanden klatschen. Auf der anderen Strassenseite standen zwei Männer und eine Frau, die uns vergnügt zuwinkten! Ich war etwas verlegen, aber Irma vollführte eine graziöse Verbeugung und bedankte sich auf diese Weise für den (verdienten) Applaus.

Dabei blieb es an diesem Abend, doch wir trafen uns in den nächsten rund 10 Jahren regelmässig für weitere geile Abenteuer. Es war uns beiden rasch klar, dass aus uns nie ein richtiges Paar werden würde, zu verschieden waren wir. Unsere Interessen lagen diametral auseinander, aber im Bett, in Maisfeldern, auf Rastplätzen und anderen Orten passte es wie der berühmte Deckel auf die Pfanne. Nie hatte ich besseren, wilderen, fantasievolleren Sex als mit dieser Frau. Sie liebte es, sanft, manchmal hart, ich durfte sie als läufige Hündin, spermasüchtiges Luder, usw. bezeichnen und mochte es, wenn sie mich als geilen Hengst, ihren Besamer und geilen Bock, etc. bezeichnete. Ich durfte ihr Hintertürchen entjungfern und von da an hatte sie eine neue Leidenschaft: Bei jeder Gelegenheit wollte sie meinen Schwanz in ihrem Po spüren, eine Nummer ohne Arschfick gab es kaum mehr. Sie erwartete mich einmal in ihrer Wohnung, nackt auf dem Sofa kniend, einen dicken Dildo in ihrer Möse. Mein Lümmel war in Sekunden hart wie Kruppstahl und sie forderte mich auf, „schieb mir Deinen Prachtschwanz sofort ins Arschloch!“ Ohne zu zögern spiesste ich sie auf und schon beim Eindringen schrie sie ihren ersten Orgasmus laut heraus.

Nach einigen Jahren verloren wir uns wegen einem Wohnortwechsel meinerseits aus den Augen, aber ich rettete viele megageile Erinnerungen an unsere Ficknummern und auch ein paar heisse Fotos über die Zeit. Wie es der Zufall (oder das Schicksal) wollte, trafen wir uns vor 3 Jahren auf einem Flug von Hamburg nach Z. Irma erzählte mir, dass sie inzwischen verheiratet und Mutter von zwei Jungs war. Sie schien zudem etwas unglücklich zu sein und ich fand bald heraus, dass ihr Mann so etwas wie ein Stockfisch (= nicht überaus an Sex interessiert) war. „Und das ausgerechnet bei Dir,“ entfuhr es mir.

Sie verstand die Andeutung auf Anhieb und wir mussten beide lachen. „Es wird ja oft erzählt, dass Frauen nach Schwangerschaften eher weniger Lust haben,“ erzählte sie mir leise, „doch bei mir war es genau umgekehrt, ich bin noch öfter geladen als zuvor. Mein Mann hingegen hat sich nach der Geburt des zweiten Jungen fast völlig zurückgezogen und will nur noch alle paar Monate einmal eine Nummer machen.“

„Das ist aber öde, dabei bist Du so eine GG (geile Granate)“, gab ich zurück und machte mir einige Hoffnungen auf ein Wiederaufleben unserer früheren „Beziehung“.

„Ja, ich fühle mich manchmal ziemlich unnütz, dabei bin ich ja erst knappe 50 und das ist etwas früh, um auf Sex zu verzichten. Und immer nur mit dem Dildo spielen, den Du mir vor Jahren einmal geschenkt hast…“

„Was, den hast du all die Jahre behalten“, fragte ich verblüfft und hatte sofort ein ein-eindeutiges Bild vor dem geistigen Auge.

„Ja, gut versteckt in der Schublade mit meiner Unterwäsche, “ gab Irma verschmitzt zurück, „und ich musste oft an Dich denken, wenn ich es mir richtig heftig besorgte.“
Es war, als hätten wir uns erst vor wenigen Tagen das letzte Mal gegenseitig angetörnt und fertig gemacht. Alles vertraut und ich spürte intuitiv, dass es wohl sehr bald wieder zu einer wilden Fickerei kommen würde! Wir tauschten unsere aktuellen Koordinaten aus und schon nach 3 Tagen erhielt ich ein SMS von Irma: „Hallo, ich bin allein und hätte Zeit und Lust auf etwas 6talk! Was machst Du gerade?“

Ich war gerade auf xHamster, um einige der neusten Videos herunterzuladen und sah keine Veranlassung, dies zu verheimlichen.

Die Antwort in einer Form einer Doppelfrage kam sofort: „Was ist das für eine Seite und hast Du schon einen Steifen?“

Ich beschrieb Irma die Seite in aller Kürze und vergass auch nicht, ihr mitzuteilen, dass mein Lümmel hart wie ein Holzscheit war.

„Kannst Du mir nicht ein Foto davon schicken?“

Gesagt, getan, ich schoss rasch ein Bild und schickte ihr das MMS.

„Ohhhhhhh, so gross hatte ich den aber nicht in Erinnerung und hart scheint er auch. Ich möchte ihn am liebsten gleich blasen, während ich mir den Dildo ganz tief in meine heisse Möse jage!“

Gleich anschliessend kam noch ein MMS: Irma vorgebeugt vor einem grossen Spiegel mit dem Dildo tief in ihrer feuchten Spalte.

Ich rief sie auf dem Festnetz an und wir waren sofort in ein heisses Gespräch vertieft, während dem sie dreimal heftig kam und mich anbettelte, ihr meinen Steifen in den Hintern zu schieben und sie Anal zu besamen. „Spritz mir Deine ganze Ladung in den Arsch“, schrie sie so laut ins Telefon, dass ich mir fast einen Tinnitus einfing.

Wir beschlossen, es nicht dabei zu belassen und verabredeten uns ein paar Tage später für ein Treffen in meiner Wohnung. Irma kam ein paar Minuten vor der vereinbarten Zeit. Sie trug kniehohe Stiefel, einen kurzen Jeansjupe und ein enges T-Shirt, das sich über ihre immer noch straffen BH-losen Brüste spannte. Ich sah sofort, dass ihre Nippel bereits hart waren und begrüsste sie mit einem langen, tiefen Kuss, während dem ich eine Hand unter ihren Jupe schob. Nicht ganz überraschend stellte ich fest, dass sie auch ohne Slip unterwegs war und ihre Möse schon feucht war. Sie umschlang mich wie ein Krake und keuchte, während ich ihre nasse Spalte fingerte: „Sie haben doch nach einer Frau im nuttigen Outfit verlangt, werde ich ihren Ansprüchen gerecht?“

Irma, das wusste ich von früher, hatte auch gerne mal Rollenspiele gemacht. Also schob ich sie von mir weg und raunzte sie an: „Runter mit den Klamotten, zeig‘ mir Deinen Arsch und Deine geilen Titten!“

Sie ging sofort darauf ein, riss sich die Kleider herunter (die Stiefel behielt sie an), beugte sich über den Esstisch und streckte ihren Prachthintern weit heraus.

„Spreiz‘ Deine Beine und schieb Dir zwei Finger in die Möse“, verlangte ich von ihr, während ich meinen Schwanz aus der Hose holte.

„Wichs Deinen Schwanz, Du geiler Bock, “, erwiderte Irma und wackelte lüstern mit dem Hintern. „Schau wie nass meine Möse schon ist, ich will einen harten Schwengel da rein haben!“

Ich trat hinter sie, stiess ihr meinen Schwanz in einer einzigen Bewegung bis zum Anschlag heftig in ihr kochendes Loch und fickte los wie der Teufel. Bei jedem Stoss klatschte mein Sack gegen ihren Arsch und nach wenigen Minuten schrie Irma auf: „Mir kommt es, ohhhhh, jaaaaa, was für ein herrliches Gerät Du doch hast. FICK MICH HART UND TIEF!“

Irma keuchte, stöhnte und schrie wie am Spiess (ich war froh, dass die drei Mitbewohner im Haus allesamt tagsüber arbeiten mussten. Wer weiss, ansonsten hätte wohl jemand die Polizei angerufen, weil die Vermutung auf Misshandlung bestand) und feuerte mich an, es ihr richtig zu besorgen.

Nach ihrem ersten Abgang verlangte sie nach einem Stellungswechsel und legte sich – die Beine obszön gespreizt – vor mich hin. „Los, nimm sie Dir“, forderte sie mich auf und zog ihre Schamlippen weit auseinander.

Ich warf mich buchstäblich über sie, rammelte wie ein Stier los und spürte, wie sie mit einer Hand nach meinem Arsch griff. Ich wusste genau, was nun kam und forderte sie auf, „ja, steck mir einen Finger ins Arschloch, Du geiles Tier!“

„Du mir auch, “ stöhnte sie und bäumte sich auf, „los, mach mir einen Finger-Arschfick und fick mich weiter in meine geile Fotze, dann komme ich gleich wieder.“

Und einmal mehr dauerte es nicht lange; wir waren völlig ineinander verkeilt. Tiefe Zungenküsse, mein pochender Schwanz in ihre Loch stossend, Finger in den Rosetten – Irma schrie laut auf und zuckte vor Wonne. „Jaaaaaaa, mach’s mir, ich kommmmmmme!“
Nun bin ich auch nicht mehr so fit wie vor 25 Jahren und überhaupt, wozu sollte ich die ganze „Arbeit“ machen.

„Los, jetzt wirst Du mich abreiten, bis ich spritze“, befahl ich Irma und setzte mich auf das Sofa. „Setz‘ Dich drauf, spiess Dich auf, schau, wie hart mein Schwanz aufragt.“

Sie liess sich nicht zweimal bitten und schwang sich in den Sattel, „ahhhhh, ja, ganz tief rein muss er,“ keuchte sie wohlig und hüpfte auf und ab, auf und ab und knetete dabei ihre herrlichen Möpse. Dann griff sie an meinen Schwengel und liess ihn rausrutschen.

„Wie fühlt sich das an“, stöhnte sie lüstern und ich spürte, dass sie meine pochende Eichel gegen ihren Hintereingang dirigierte.

„Ah, ja, tu das“, forderte ich sie auf, „schieb ihn in Deinen geilen Arsch!“

„Ja, da hatte ich schon so lange keinen echten mehr drin und dabei gibt es kaum etwas besseres, als einen harten geilen Fickprügel im Arsch.“

Irma rutschte auf und ab, immer tiefer verschwand meine Latte in ihrem Po und als sie noch anfing, ihre Klit zu reiben, kam das Ende sehr rasch. „Mir geht schon wieder einer ab, bitte spritz Dein Sperma in meinen Arsch.“

Ich war auch fast soweit und als sie keuchend fast nach hinten kippte, ihre Lustperle wild reibend, zuckten meine Nüsse, meine Ladung ergoss sich in ihren Darm. „Ich spritze, ich spritze alles in Deinen Arsch!“

„Ja, ich spüre Deinen heissen Samen in mir, jaaaaaa, jaaaaaa, mir kommt es, ich kommmmmmme, ahhhhhh, so geil!“

Nach dieser herrlichen Nummer mussten wir erst mal etwas ausruhen und ich nutzte die Gelegenheit, ihr die xHamster-Seite vorzuführen. Wie „zufällig“ machte ich sie auch auf das Profil von LENE aufmerksam und Irma war ganz begeistert vom ersten Eindruck. Doch davon mehr im zweiten Teil – demnächst genau hier!
Bis bald und ich freue mich auf Rückmeldungen – hoffentlich auch von LENE.

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Schwarze Hochzeit

Dies ist eine Story aus dem Netz für das Netz. 🙂

Ich hatte Bawaa und seine Frau Jane zusammen mit meiner Verlobten Heidi auf einem afrikanischem Kulturfest kennengelernt. Beide studierten seit einigen Jahren in Deutschland. Bawaa und seine englische Frau waren sich in Deutschland während des Studiums das erste mal begegnet. Seit Jahren beschäftigen Heidi und ich uns intensiv mit afrikanischer Kultur, aber uns war es bisher nie vergönnt Afrika hautnah zu erleben. Um es kurz zu machen, Bawaa und Jane luden uns ein, unsere Hochzeit in Afrika nach traditionellen Riten zu feiern und wir hatten diese Gelegenheit, die afrikanischen Bräuche hautnah zu erleben, ohne lange zu überlegen ergriffen und zugestimmt.

***

Da waren wir nun. Nach 6 Stunden Flug und 12 Stunden Autofahrt hatte uns die gesamte Dorfgemeinschaft – irgendwo im Norden Ghanas – überschwänglich begrüßt.
Heidi wurde bei der Medizinfrau des Dorfes untergebracht (bis zur Hochzeitsnacht durfte ich sie nicht sehen), ich wohnte solange in der Hütte von Yaw dem ältesten Sohn des Häuptlings.

Die Hochzeit sollte in drei Tagen zelebriert werden. Wie traditionell üblich mussten Heidi und ich eine spezielle Diät einhalten und durften nur die Speisen und Getränke zu uns nehmen, die von der Medizinfrau extra zubereitet wurden. Täglich wurden wir von den beiden jungen Schülerinnen der Medizinfrau damit versorgt. Jedes mal wenn sie mich bedienten, tuschelten und kicherten sie vor sich hin. Besonders die Eine der beiden, eine ca. 18 Jahre alte afrikanische Schönheit hatte es wohl faustdick hinter den Ohren. Oder warum musste sie sich immer, wenn sie mir mein Essen hinstellte, so tief nach vorne beugen, dass mir ihr kleines schwarzes Pfläumchen unter dem Bastrock entgegen sprang? Die andere, eine 16-jährige Tochter Mwasi’s, der Medizinfrau, war dagegen etwas schüchtern. Das einzige was an ihr nicht so zurückhaltend war, waren ihre kleinen süßen Tittchen, spitz wippten sie vor sich hin, wenn sie durch die Hütte lief. So gingen die Tage dahin und heute sollte die Hochzeit stattfinden.

Bawaa brachte mir am Nachmittag mein Hochzeitsgewand, einen kurzen Bastrock und vier braune mit einigen Ösen verzierte Lederbänder. Er half mir die Kleidung sachgemäß anzulegen. Ich hatte zwar das Gefühl, dass vor allem die Lederbänder reichlich straff an meinen Armen und Fußgelenken anlagen, aber was sein muss, muss sein. Dann sagte Bawaa zu mir: “Der Häuptling hat sich entschlossen, die Zeremonie etwas zu erweitern. Nach unseren Riten bist weder du ein Mann, noch Heidi eine Frau. Daher müsst ihr vor der Hochzeitszeremonie noch an einem Initialisierungsritus teilnehmen. Die Vorbereitungen dafür dauern normalerweise ein Jahr, aber da für Ikeba, dem fasst 18-jährigen Sohn des Häuptlings und Kimba, der Tochter meines Onkels, ebenfalls der Ritus geplant ist, hat die Medizinfrau sich bereiterklärt, die Termine zusammenzulegen. Daher werdet ihr direkt vor der Hochzeitsfeier dieses zusätzliches Ritual absolvieren, um in den ehewürdigen Stand aufgenommen zu werden.” Kurz darauf wurde ich von zwei “Kriegern” abgeholt und zur Hochzeitshütte gebracht.

Die runde Hütte stand etwas außerhalb der Dorfes. Als wir eintraten konnte ich zuerst nichts sehen, da es darin stockfinster war. Nach kurzer Zeit hatten sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnt und ich konnte sehen, dass sich an der Hüttenwand mehrere Sitzreihen befanden, die schon von den Dorfbewohnern besetzt waren. Ich wurde in die Mitte der Hütte geführt und auf einen der beiden Hochzeitsthrone gesetzt, der zweite Thron war bereits von Ikeba, dem Sohn des Häuptlings, belegt. Durch die Ösen an meinen Lederbändern wurden Riemen gezogen und meine Arme an den Armlehnen festgezurrt. Meine Beine wurden in gleicher Art und Weise an den Füßen des Throns fixiert. Ich dachte mir nichts dabei, da Ikeba sich neben mir in der gleichen Situation befand.

Plötzlich ging ein Geraune durch die Hütte, durch die Tür wurde Heidi von den zwei Schülerinnen der Medizinfrau hereingeführt – aber wie sah sie aus, sie hatten ihr schönes, langes, blondes Haar abgeschnitten und den Kopf kahl rasiert. Sie trug einen extrem kurzen, verzierten Lederrock, einen kunstvoll aus feinen Lederriemen geflochtenen “BH” und ebenfalls Lederbänder um ihre Arme und Fußgelenke. Ich wahr leicht irritiert sie so zu sehen, der “BH” umschnürte förmlich ihre Brüste, durch zwei Öffnungen wurden ihre Brustwarzen samt Warzenhof förmlich herausgepresst. Die zwei Schülerinnen führten Heidi in die Mitte des Raumes und führten sie zu einer mit Leopardenfell überzogenen Liege, an deren unteren Ende links und rechts zwei riesige Elefantenstoßzähne angebracht waren. Sie bedeuteten Heidi sich zwischen die Stoßzähne zu legen, zogen ihr Riemen durch die Ösen ihres Lederrocks und zurrten sie an der Liege fest. Die Novizinnen bedeuteten Heide ihre Arme über ihren Kopf nach hinten zu strecken zu heben, dann banden sie diese mit den entsprechenden Riemen am Kopfende des Gestells fest.

Die Tür öffnete sich erneut und Kimba wurde hereingeführt. “Aahhh” Kimba, ich hatte die letzten Tage einige Male einen kurzen Blick auf sie erhaschen können.
Allerdings war sie da züchtig gekleidet durch das Dorf geschritten, aber jetzt genauso ausstaffiert wie Heidi,. Was für ein Anblick. Stellt euch eine ca. 1,65 Meter große schwarze Schönheit vor, die mit ihren 17 Jahren bereits voll entwickelt war. Feste schwarze Brüste lugten durch ihren “BH”, ihre Brustwarzen waren einfach unbeschreiblich. Ca 1,5 cm lang, braunrot und dunkel stachen sie mir in die Augen. Als sie an mir vorbei auf die zweite Liege geführt wurde, konnte ich meinen Blick einfach nicht von ihrem prachtvollen Arsch abwenden. Wie sich diese Arschbacken unter dem kurzen, bis zum Zerreißen gespannten Lederrock abzeichneten! Auch Kimba wurde zu ihrer Liege geführt und der gleichen Behandlung unterzogen wie Heidi. Da saßen bzw. lagen wir vier nun und harrten der Dinge die da kommen würden.

Endlich wurden Fackeln angezündet und ich konnte so das Geschehen um mich herum genauer betrachten. Sämtliche Einwohner des Dorfes waren anwesend und betrachteten erregt das Geschehen. Wiederum öffnete sich die Tür und die Medizinfrau betrat die Hütte. Gemessenen Schrittes nährte sie sich den Hochzeitsliegen und ihre Hände umschlossen zwei kleine Tonfläschchen. Plötzlich richtete sie ihren Blick auf Bawaa und nickte ihm zu. Bawaa erhob sich von seinem Platz und ging zu einem Schemel, der neben Heidi’s Liege aufgestellt war. Leise redete er auf sie ein. Gleichzeitig kam Jane zu mir und setzte sich auf einen Schemel schräg hinter mich. “Hallo, wie fühlst du dich? Ich bleibe erstmal bei dir sitzen und werde dir das Ritual, soweit es sein muss, erklären. Bawaa bleibt bei Heidi und erklärt ihr ebenfalls, was sie wissen muss. Also, Mwasi wird jetzt Heidi mit verschiedenen Essenzen einsalben. Sie muss an den entscheidenden Stellen aussehen wie eine Schwarze, sonst währe das Ritual nicht rechtmäßig. Du wirst gleich ebenfalls von den beiden Schülerinnen entsprechend behandelt.”

Nun nickte Mwasi ihren Novizinnen zu. Diese fassten Heidis Beine, legten sie auf die Stoßzähne und fixierten ihre Fesseln mit Lederriemen. Anschließend fasste jede von ihnen einen der Stoßzähne, und hängten sie an zwei extra dafür vorgesehene Stricke, die an der Decke der Hütte angebracht waren. Auf ein erneutes Nicken, verließen die beiden Schülerinnen die Mitte der Hütte, kamen auf mich zu und setzen sich auf zwei Schemel, die neben meinem Thron standen. Mwasi setzte eines der Tonfläschchen auf den Boden, zog den Korken aus der anderen Flasche und näherte sich leise murmelnd Heidi. Leicht verunsichert sah Heidi mir in die Augen. Ich sah, wie Bawaa leise lächelnd auf sie einredete. Mwasi tröpfelte etwas von einer dunkelroten Flüssigkeit auf ihre Brustwarzen. Anschließend stellte sie das zweite Fläschchen auf den Boden, murmelte etwas lauter und begann mit ihren Fingern Heidis inzwischen dunkelrot glänzenden Brustwarzen zu massieren.

Plötzlich sprach Jane hinter mir: “Die beiden Flüssigkeiten wurden extra für Heidi eingefärbt, denn normalerweise sind sie farblos. Die für die Brust wirkt so, und zwar erstens kühlend auf die Warzenhöfe, dich sich dadurch zusammen ziehen. Zweitens erhitzt sie die Brustwarzen. Dadurch fangen diese leicht an zu jucken. Ich kann dir sagen, das ist ein irrer Effekt. Warten wir mal wie Heidi darauf reagiert.”

Plötzlich spürte ich wie mein Bastrock nach oben gehoben wurde. Ich spürte wie eine kleine Hand leicht pressend meinen Hodensack umschloss. Es war die Kleine mit den spitzen Titten. Ich spürte wie sie in einem langsamen Rhythmus immer wieder meinen Hodensack drückte. Oha, was ging denn hier vor? “Entspann dich!” Jane beugte sich an mein Ohr und flüsterte weiter: “Du wirst jetzt in das Mann sein eingeführt.”

Bevor ich weiter darüber nachdenken konnte spürte ich plötzlich, wie eine weitere Hand sich an meinem Schwanz zu schaffen machte. Mwasi schaute zu uns rüber und nickte wieder ganz kurz. Plötzlich fühlte sich mein Glied ganz feucht an und ich konnte spüren, dass etwas Flüssiges auf ihm verrieben wurde. Eine unwahrscheinliche Hitze breitete sich in meinem Schwanz aus, ob ich wollte oder nicht. Er schwoll langsam an, richtete sich auf und wurde steinhart.

Mwasi schaute mir zwischen die Beine und nickte zustimmend. Nun beschäftigte sie sich mit Kimba. Die Brüste der jungen Schwarzen wurden der gleichen Behandlung unterzogen, die vorher Heidi “durchgemacht” hatte. Nur schien Kimba Freude daran zu haben, sie bog sich Mwasi etwas entgegen und streckte ihr ihre dunklen Warzen zur Behandlung entgegen. Intensiv widmete sich Mwasi dem Ritus und zwirbelte Kimbas Warzen mit ihren feuchten Fingern.

Plötzlich hörte ich ein schabendes Geräusch. Es dauerte einen Moment bis ich realisierte, dass die Stoßzähne und damit auch Heidis Schenkel sich langsam spreizten und anhoben. Millimeter um Millimeter veränderten sie ihre Lage, immer höher und weiter auseinander. Plötzlich rutsche der Lederrock nach oben und jeder konnte Heidi’s blank rasierte, rosa Spalte sehen. Ein lautes Raunen ging durch die Hütte. Logisch, denn ein weißes Vötzchen dürfte noch keiner der Anwesenden gesehen haben – oder etwa doch? Ich schielte hinter mich zu Jane. Die nickte nur und lächelte. Ich sah wie Heidi versuchte von der Liege zu rutschen, aber sie wurde durch die Stricke daran gehindert und musste sich, ob sie wollte oder nicht, zur Schau stellen lassen.

Schließlich lag sie mit weit nach hinten gespreizten Schenkeln auf der Liege. Mwasi ließ nun von der kleinen Schwarzen ab, griff zum zweiten Fläschchen, träufelte etwas von einer schwarzen Flüssigkeit auf ihre Fingerspitze und führte die nasse Fingerkuppe an Heidis Kitzler. Wieder hörte ich Jane flüstern: “Das ist ein wahres Teufelszeug, das zieht einem die Haut zusammen, dagegen ist ein Lifting ‘ne Lachnummer”. Mwasi fasste Heidi zwischen die gespreizten Schenkel und verrieb die Flüssigkeit auf die Heidis Kitzler umschließende Haut, achtete aber sorgsam darauf, ihr kleines rosiges Knöspchen nicht zu berühren. Anschließend massierte sie die schwarze Flüssigkeit intensiv ein wenig tiefer in Heidis “Vorhaut”. Am Ende ähnelte ihr Kitzler dem einer Schwarzen, schwarze Haut mit einem rosigen Köpfchen.

So hatte ich mir unsere Hochzeit eigentlich nicht vorgestellt, aber was sollte ich machen. Ehrlich gesagt heizte mich das Geschehen auch unheimlich auf und ich freute mich schon auf die Hochzeitsnacht. Mein Schwanz war jedenfalls hart wie noch nie und der Druck in meinen Hoden war auch nicht zu verachten. Die beiden Schülerinnen verstanden ihr Handwerk! Wohl dosiert und ganz sanft massierte die Ältere meine zum Platzen gespannte Latte, während die Jüngere, gelernt ist gelernt, immer noch rhythmisch meine Eier zusammenpresste.

Mwasi schnappte sich erneut das kleine Fläschchen und ließ nun etwas von der schwarzen Flüssigkeit auf Heidis rasierte Schamlippen tropfen. Ging da ein kurzes Zucken durch Heidis Lippen? Ich konnte es nicht genau erkennen, aber mittlerweile schien Heidi sich mit der Behandlung arrangiert zu haben. Sie machte einen wesentlich entspannteren Eindruck. Mwasi setzte nun ihre Massage an Heidis Votzenhaut fort und verteilte die schwarze Flüssigkeit gekonnt auf ihre äußeren Schamlippen. Sanft nahm sie Heidis empfindlichsten Teile zwischen die Fingerspritzen, zog sie ein wenig in die Länge und verstrich mit zwei Fingern der anderen Hand die Flüssigkeit über ihre, wie ich weiß, äußert erregbaren Stellen.

Nun ließen die beiden Mädchen von mir ab und widmeten sich erstmal Ikeba. Die Kleine griff ihm beherzt unter seinen Bastrock und knetete auch ihm die Eier. Danach entblößte die Ältere sein Gemächt. Oha, was für ein Schwanz für einen annähernd Achtzehnjährigen. In diesem Moment muss ich wohl ziemlich dusselig aus der Wäsche geschaut haben, denn Jane beugte sich wieder an mein Ohr und flüsterte: “Tröste dich, das liegt in der Familie. Das erste Mal hatte ich echte Probleme Bawaa zu verstecken, aber wenn er jetzt sein schwarzes Zepter bis an meinen Muttermund schiebt, höre ich jedes mal die Glocken klingen.” Mwasi beendete schließlich Heidis Behandlung und begann Kimba zu verarzten.

Nun war meine Sicht auf Heidi ungetrübt. Ihre dunkelrot gefärbten Brustwarzen standen steil in die Höhe und auch ihr Kitzler schien sichtbar einiges an Größe zugelegt zu haben. Wie war das nur Möglich? Er war jetzt fast 1 Zentimeter lang. Das rosig glänzende Köpfchen ihres Lustzapfens machte den Eindruck, als währe er zum Zerreißen gespannt. Umgeben von schwarzer Haut streckte er sich keck in die Höhe und erinnerte entfernt an den Kopf eines Champignons. Ihre schwarz eingefärbte Spalte glänzte leicht im Fackelschein. “Schau genau hin,” hörte ich Jane sagen, “gleich wird sich ihre Rose öffnen!” Und richtig, kaum von ihr ausgesprochen konnte ich sehen, wie sich Heidis Spalte ganz von alleine sacht öffnete. Und wieder hörte ich Jane: “Das kommt von der Essenz. Jetzt zieht es Heidi die Haut der Schamlippen zusammen, während es drinnen glüht wie Feuer!”

Mittlerweile klaffte Heidis Spalte schon drei Zentimeter weit auseinander. Deutlich konnte ich sehen, dass auch ihre inneren, vor Feuchtigkeit glänzenden rosigen Schamlippen sich öffneten. Ich musste einige Minuten wie in Trance auf Heidis Spalte gestarrt haben, denn so was hatte ich noch nicht gesehen. Ihre süße Muschi hatte sich letztlich derart brutal geöffnet, dass ich in ihren schleimigen Gebärkanal sehen konnte. “Rosen brauchen Tau, auch wenn’s der eigene ist,” flüsterte mir Janes heisere Stimme wieder ins Ohr. Plötzlich begann meine Heidi leicht zu zucken. Ihre Schamlippen vibrierten leicht und ganz gemächlich trat weißer Schleim aus ihrer weit geöffneten Muschi. Immer mehr, bis ihr der sämige Saft in einem stetigen Rinnsaal zwischen den Arschbacken herunter lief.

Mwasi war nun mit Kimba fertig. Ich konnte es kaum erwarten, das Ergebnis dieser Behandlung bei der jungen Schwarzen zu sehen. Ja, ihre süßen, schwarzen Votzenlippen waren auch schon leicht geöffnet und gaben den Blick auf ihr rosa Geheimnis preis. Weiter und immer weiter zog sich die Haut ihrer Schamlippen zusammen und ermöglichte, nicht nur mir, einen Blick in ihren rosigen Gebärkanal. Da, das Zittern begann, und wie bei Heidi begann auch Kimba ihren süßen Votzenschleim abzusondern. Es schäumte förmlich aus ihr heraus und tropfte dick und cremig weiß zwischen ihre schwarzen Arschbacken.

Mein Schwanz brannte jetzt wie Feuer. Bei der kleinsten Berührung hätte ich wahrscheinlich bis in Kimbas Muschi gespritzt. Kimba? Heute war doch meine Hochzeit mit Heidi, aber momentan hatte ich nur noch Augen für die kleine Schwarze. Ich hätte ein Königreich dafür gegeben, meinen Schwanz in sie rammen und sie besamen zu dürfen. Ich schaute wieder zu Heidi. Sie lag da mit weit gespreizten Beinen. Ihre weit geöffnete und eingeschleimte Spalte vibrierte vor Lust. Und sie starrte doch tatsächlich auf den schwarzen Hengstschwanz des jungen Ikeba.

“So, gleich wirst du erlöst.” Wieder spürte ich Janes heißen Atem und ihre Zunge (!) an meinem Ohr: “Jetzt muss der angehende Mann der angehenden Frau zeigen, wozu er fähig ist. Das sollte dir in deinem jetzigen Zustand ja auch nicht schwer fallen, oder?” Ich blickte über die Schulter zurück in Janes glitzernde Augen. “Du musst nur noch ein paar Minuten warten. Ikeba hat als Häuptlingssohn den Vortritt, tut mir leid …”

Die beiden Novizinnen lösten Ikebas Fesseln und mit hoch aufgerichtetem Schwanz näherte sich der junge Schwarze den beiden Liegen und stellte sich zwischen … Heidis Schenkel. Ich bäumte mich auf und wollte aufschreien, aber Jane presste ihre Hand auf meinen Mund und flüsterte: “Sei ja still! Es ist hier so Brauch und wenn du jetzt Theater machst, ist es eh zu spät. Er hat nun mal als Häuptlingssohn die freie Auswahl!”

Auch Heidi hatte mittlerweile geschnallt, was jetzt passieren würde, aber Bawaa hatte ebenfalls seine Handfläche auf ihren Mund gelegt und flüsterte erregt in ihr Ohr. Schließlich sah ich, wie sie ihren Widerstand aufgab und Bawaa sich von ihr entfernte. Dann war es soweit. Ikeba konnte wohl nicht mehr an sich halten. Ohne seine Hände zu Hilfe zu nehmen platzierte er seinen schwarzen Schwengel vor Heidis triefende Muschi und schob ihr mit einem kräftigen Ruck seinen Prügel mindestens 10 cm tief in ihren Bauch. Heidi stöhnte laut auf, vor Schmerzen? Oder vor Lust? Tiefer und immer tiefer stieß er zu und versenkte lustvoll grunzend Zentimeter um Zentimeter seines jugendlichen Ghanaenschwanzes in meine Verlobte. Dann begann er sie zu ficken, hart wie es nur ein afrikanischer Eingeborener zustande bringen kann. Ohne Rücksicht rammte der schwarze Bengel seinen riesigen, stahlharten Dick-Schwengel mit heftigen Stößen tief in ihren heißen, triefenden Gebärkanal.

Ich hatte einen Kloß im Magen und einen trockenen Mund. Nein, das konnte doch nicht war sein. Ich wusste nicht ob ich weinen sollte oder….? Plötzlich fühlte ich wieder eine Hand an meinem Schwanz, aber diesmal wurde ich von Jane angewichst. “Tu doch nicht so, als ob dir das nicht gefallen würde,” hauchte mir ihre heisere Stimme ins Ohr, “entspann dich! Gönne Heidi doch diesen Fick. Ich verspreche dir, sie wird ein Leben lang daran denken. Außerdem wurde beschlossen, das du anschließend Kimba besamen darfst! Oh, bevor ich es vergesse, wegen der Diät haben Heidi und Kimba heute ihren Eisprung. Geil nicht?” Ich viel aus allen Wolken. Einerseits machte mich der Gedanke, mein Sperma in die empfangsbereite Kimba zu spritzen, geil wie nie, andererseits machte mich der Gedanke an Ikebas fruchtbaren und mit schwarzafrikanischen Genen ausgestatteten Samen in Heidis empfangsbereiter Gebärmutter noch geiler!”

Während Jane das Zucken in meinem Schwanz wohlwollend zur Kenntnis nahm, richtete ich meine Augen wieder auf die bevorstehende Besamung von Heidi. Mwasi hatte sich zwischenzeitlich wieder zu den beiden gesellt und zwirbelte an Heidis steil aufgerichteten, harten Brustwarzen. Ikebas schwarzer Riemen war bis zur Hälfte mit Heidis Votzenschleim überzogen. Dick und klebrig war sein schwarzer Schaft damit verziert. Da begann Heidi leise zu stöhnen. Ihr Körper bäumte sich plötzlich auf und ihr Unterleib schob sich heftig Ikebas Stößen entgegen. Mit heftigen Hüftbewegungen vögelte Ikeba ihr seine Eichel bis an ihren durch die Diät aufgeweichten und geöffneten Muttermund. Ich konnte sehen, wie Bawaa sich Heidi näherte und ihr irgendetwas ins Ohr flüsterte. Gleichzeitig sprach Mwasi mit Ikeba. Ich hörte Janes Stimme: “Pass jetzt mal auf ihre Reaktionen auf. In diesem Moment erfahren die beiden Frauen die Sache mit dem Eisprung.” Jane konnte, als sie mir diese Information gab, ein leichtes Keuchen nicht unterdrücken.

Die Reaktion der Beiden liess auch nicht auf sich warten. Heidis Unterleib begann plötzlich unkontrolliert zu zucken. Ihre Bauchdecke verkrampfte sich in einem stetigem Rhythmus. Ich konnte mir vorstellen, wie ihre gierige Muschi sich jetzt zusammenzog und begann, Ikeba das Sperma abzumelken. Er reagierte umgehend auf das gezielte Gemelke von Heidis Schoß. Plötzlich schob er Heidi seinen übergroßen, schwarzen Prügel bis zum Anschlag in den Bauch. Seine Arschbacken verkrampften sich. Der junge Häuptlingssohn stöhnte laut auf und schoss ihr offensichtlich die erste satte Fontäne seines jungen, fruchtbaren Afrikanerspermas gegen ihren Muttermund. Heidi musste spüren, wie er sie mit diesem heißen Schwall deckte, denn auch sie schrie plötzlich auf und verkrampfte sich zu einem langen heftigen Orgasmus. Aber davon unbeirrt hielt sie Ikeba weiter ihre spermageile Spalte zur Vollendung der Schwängerung entgegen und. Ikeba pumpte weiter!!! Jeden Erguss dokumentierte er mit seinen Arschbacken und einem Schubser in den Schoß meiner Verlobten. Heidis Bauch wurde, so zählte ich mit, von mindestens fünfzehn Schüben bis zum Überlaufen mit seinem Eingeborenenejakulat aufgefüllt. Ich stellte mir vor, wie er alles in ihr komplett mit Schleim dekorierte und ihr Inneres mit seinen Genen tapezierte. Schließlich brach Ikeba zwischen Heidis Beinen zusammen, fiel auf sie und bedeckte die Weiße mit seinem schwarzen, muskulösen Jugendkörper.

Sofort waren Mwasi und ihre Schülerinnen zur Stelle und schoben Ikeba von ihr herunter. Die beiden Mädchen schoben Heidi ihre Finger in die von Ikebas Sperma nur so triefende Spalte und zogen rasant ihre Votzenöffnung weit auseinander. Mwasi hatte auf diesen Moment gewartet und schob nun ihrerseits eine Hand zwischen Heidi’s besudelte Schamlippen und zwängte sie durch den gedehnten und schleimigen Gebärkanal in ihren besamten Unterleib. “Jetzt umfasst Mwasi Heidis Gebärmutter, presst sie zusammen und drückt beim loslassen Heidis Muttermund in Ikebas Sperma. Durch die Saugwirkung nimmt sie mehr von Ikebas wertvollem Schleim auf!” Ich war kurz vor dem Abspritzen. Der Gedanke an die Spermien mit genetischer Zielsetzung tiefer, schwarzer Hautfarbe, die sich in ihrer zähflüssigen Trägerflüssigkeit bald massenhaft über Heidis Ei wälzen und ein einziger starker Sieger von ihnen es befruchtetet, machte mich schier wahnsinnig.

Nachdem Mwasi nach einigen Minuten ihre Nacharbeit beendet hatte, konnte ich endlich wieder einen unbehinderten Blick zwischen Heidis gespreizte Schenkel werfen. Ihre einst so liebliche und rosige Jungvotze hatte sich in eine sperrangelweite, offen stehende, schwarz umsäumte und klaffende Frauenvotze verwandelt. Ikebass Sperma befand sich überall. Es klebte auf ihrem Arsch und verschmierte ihre Schamlippen. Ihre von seinem jugendlichen Schwanz, der an einen ausgefahrenen Hengstschwanz erinnert, ausgedehnte Vagina war bis zum Damm mit seiner cremigen Ladung gefüllt. Und wieder hörte ich einen zärtlicher Hauch von Jane: “Ist das nicht geil!”

Ich war mittlerweile so aufgewühlt, dass meine Eier sich vor Geilheit verkrampften, was sogar richtig weh tat. Auf dem einen Gestell lag, völlig ermattet, meine soeben besamte Heidi und auf dem anderen die süße Kimba. Ihre Beine weit gespreizt und zurück gebogen, konnte sie es scheinbar nicht mehr erwarten, endlich auch besprungen zu werden. Sie schaute mir direkt und tief in die Augen. Dann war es endlich soweit. Meine Fesseln wurden gelöst. Ich durfte mich erheben und näherte mich ihr mit meinem zum Platzen gespannten Schwengel. Sorry, mit dem Häuptlingssohn kann ich es nicht aufnehmen, aber so groß wie in dem Augenblick war er nie zuvor.

Wiederum hörte ich Jane: “Sei zärtlich zu ihr!”

Aus der Nähe betrachtet, war es unbeschreiblich. Sie lag vor mir, so jung und unschuldig und ihre schwarze Haut schimmerte samtig und dunkel im Fackelschein. Ihre langen Brustwarzen drückten sich durch den Leder-BH und ihre von schwarzer Haut umsäumte rosige Spalte war mittlerweile bis zum Rand mit ihrem cremigem Votzenschleim gefüllt. Ich konnte nicht anders. Anstatt ihr direkt meinen knallharten Riemen in das Loch zu rammen, kniete ich mich zwischen ihre Schenkel und näherte mich mit meiner Nase diesem klebrigen afrikanischen Kleinod. Aaahhh, welch ein Duft. Ein wilder, unbeschreiblich aufreizender Moschusduft strömte in meine Nase. Im selben Moment verkrampften sich meine bis zum Platzen mit Spermien geladenen Hoden. Ich öffnete meinen Mund, streckte meine Zunge ihrem durch die Spannung des Elixiers herausgetretenem Kitzler entgegen und leckte Kimba kurz über ihr vor Geilheit vibrierendes Zäpfchen.

Kimba zuckte kurz zurück, aber ehe diese Schrecksekunde abgeklungen war, presste sie mir plötzlich ihren erregierten kleinen Lustzapfen entgegen. Aaahh, ein unbeschreiblich intensives, wildweibliches Aroma lag auf meiner Zunge. Umgehend umschlossen meine Lippen ihren Kitzler und saugten sanft und zärtlich. Einige Sekunden ließ ich meine raue Zunge sanft um ihr niedliches Knöspchen kreisen, bis ich mich schließlich sanft leckend auf den Weg zu ihrem schleimigen Gröttchen begab. Ihre schwarzen, äußeren Schamlippen hatten sich durch die Behandlung mit der Essenz zusammengezogen. Dadurch streckten sich mir ihre rosigen inneren Lippchen leicht geöffnet und jeglichen Schutzes beraubt entgegen. Sanft glitt meine Zunge zwischen diese zarten Jungmädchenlippen. Langsam versenkte ich meine Zunge in ihre erhitzte Lustgrotte und leckte genussvoll an ihrem cremigen Liebesausfluss. Die sämige Masse haftete sich an meine Zunge. Ich bewegte meinen Kopf einige Zentimeter zurück und wirklich, ich zog einen klebrigen nicht endend wollenden Faden Schleim aus ihrem aufgegeiltem Vötzchen. Gierig schlürfte ich Kimbas Votzenschmand. Und endlich verbreitete sich der unbeschreiblich weibliche Geschmack Kimbas in meinem Mund.

Umgehend stieß ich meine Zunge tief in ihre schwarze Lustgrotte, denn ich wollte mehr, mehr, mehr. Ich presste meine Lippen auf ihre rosigen Schamlippen und begann sanft zu saugen. Meine Zunge rührte in ihrem erhitzen Gebärkanal, während mir Kimbas sämiger Nektar den Mund rann. Tiefer und tiefer drang meine Zungenspitze in sie eine. Mehrere Minuten fickte ich diese süße, kleine Ghanabraut mit meiner vibrierenden Zunge, bis ihr hören und sehen verging. Bei jedem Stoß meiner rauen Zunge erweiterte sich ihr zuckendes, samtiges Vötzchenm bis sie von heftigen Krämpfen geschüttelt laut aufschrie und mir ihre Liebesladung in meinen gierig saugenden Mund spritzte.

Sie presste ihr weit geöffnetes, dampfendes Loch an meinen weit geöffneten Mund und spritzte einen körperwarmen Strahl nach dem anderen. Genussvoll ließ ich mir den Mund von ihr füllen. Als Kimba sich schließlich entkrampfte und ihr heißer Erguss zunächst versiegt war, ließ ich mir ihre Portion “Glühwein” genießerisch durch die Kehle rinnen.

Jetzt wollte ich aber auch endlich auf meine Kosten kommen. Es war Zeit für die Revanche für die Fremdbesamung meiner Verlobten. Ich stellte mich zwischen die
gespreizten Schenkel der jungen Ghanaerin, packte meinen Riemen und führte ihn an ihre feuchte, kleine Liebesspalte. Da aus meiner Eichel bereits die ersten schaumigen Tropfen herausgetreten waren, wollte ich Kimbas niedliche inneren Schamlippen mit diesem ersten Liebesgruß benetzen. Aahhh, was für ein Gefühl breitete sich da in meinem Schwanz aus. Schon auf die erste Berührung mit ihrer feuchten und heißen Liebesgrotte reagierte er mit mehreren unkontrollierten Zuckungen. Sanft setze ich meine für das Mädchen viel zu große Eichel an dieses liebliche Kleinod. Sanft drückte ich sie in ihre weit gespreizte, aber trotzdem viel zu kleine Spalte.

Langsam steigerte ich den Druck und trieb der heftig stöhnenden und aufgeheizten Kimba die Spitze meines Lustbolzens Millimeter um Millimeter tiefer in ihre rosige Jungvotze. Dieser Kraft konnte ihr schmaler Gebärkanal auf Dauer nicht widerstehen. Plötzlich überwand meine Eichel den letzten Widerstand und verschwand mit einem laut vernehmlichen Schmatzen in ihrem vom eigenem Schleim bedecktem und glitschigem Löchlein.

Eng und samtig umspannte mich der Eingang ihres aufgeheizten Himmelreiches. Unglaublich, wie eng sie war. Selbst wenn ich gewollt hätte, wäre es mir schwer gefallen, meinen hart geschwollenen Kolben ohne Entladung wieder herauszuziehen. Dann begann ich Kimba mit leichten aber kräftigen Stößen zu ficken. Nach einigen Sekunden reagierte Kimba auf meine fordernden Bewegungen und schob mir ihren fruchtbaren Unterleib entgegen. Mit leichten Stößen versenkte ich meinen harten Schwanz immer tiefer in ihren nun für mich geöffneten Gebärkanal. Dann hatte Mwasi ihren nächsten Einsatz.

Mit den über Generationen weitergegebenen Erfahrungen einer Medizinfrau liebkosten ihre Finger Kimbas steil empor gerichtete junge Nippel. Gekonnt zwirbelte sie Kimbas hoch aufgerichtete, dunkelbraune Zitzen zwischen ihren Fingern, in immer schneller werdendem Stakkato brachte sie das junge Mädchen damit um den Verstand. Nach kurzer Zeit bekam mein Samenspender Kimbas Reaktionen auf diese Behandlung zu spüren. Ihr empfangsbereiter Unterleib übernahm den Rhythmus von Mwasi’s Gezwirbel und verkrampfte sich rhythmisch. Ohhh, mir wurde schwarz vor Augen. Bedingt durch die Krämpfe saugte Kimbas Vötzchen wie wild an meiner schussbereiten Eichel.

Mit einem kräftigen Stoß trieb ich ihr schließlich meinen Lustbolzen tief in ihren schwarzen, zuckenden Jungfrauenbauch und schoss meine erste heiße Spermaladung gegen ihren geöffneten und empfangsbereiten Muttermund. Ein um’s andere mal rammte ich ihr meinen heftig spritzenden Riemen in ihr saugendes, brünftiges Afrikavötzchen. Die von Mwasi verordnete Diät der letzten Tage hatte wohl auch bei mir angeschlagen. In meinen Hoden hatte sich eine riesige Anzahl fruchtbarer Spermien angesammelt, mit denen ich jetzt die Gebärmutter der süßen Kimba explosionsartig vollpumpte. Kurz und knapp – ich füllte ihren kleinen, schwarzen Mädchenbauch bis zum Überlaufen.

Mein Sperma quoll schon seitlich aus ihrer Scheide heraus, als meine Entladungen – leider – nachließen. Als ich meinen entleerten Schwanz aus ihrer besamten Spalte zog, quoll eine nicht unerhebliche Menge meines Spermas aus ihr heraus und lief zwische ihre dunklen Arschbacken. Nun wurde ich, wie schon zuvor bei Ikeba und Heidi geschehen, schnell an die Seite gedrängt und Mwasi bemächtigte sich Kimba.

Allerdings hatte mein Penis wohl, obwohl er nicht gerade der Kleinste ist, Kimbas Muschi nicht so perfekt gewirkt, wie Ikebas Hengstschwanz in Heidi. Nach einem kurzen Blick sprach Mwasi mit einer der Schülerinnen. Die huschte daraufhin in Windeseile aus der Hütte und kehrte aber nach wenigen Augenblicken mit einem kleinen Bündel zurück. Mwasi schnürte es auseinander und entnahm ihm einen wohl speziell für diese Situation gefertigten Gegenstand. Als sich Mwasi damit Kimba näherte, konnte ich diesen genauer sehen.

Es war ein langer gummiartiger Zapfen. Der zirka zwanzig Zentimeter lange Gegenstand endete in einer ringförmigen, konkav geformten kleinen Schüssel, ähnlich einem Sektkelch. Mwasi trat nun zwischen Kimbas gespreitzte Schenkel. Sie drückte die Spitze des Zapfens etwas zusammen und schob diesen in Kimbas von mir besamtes Vötzchen. Die Kopfschale verschwand zusammen mit dem bereits ausgetretenem Samen langsam in ihrem Gebärkanal. Ich konnte sehen, dass Mwasi das Gerät tief in Kimba’s Unterleib versenkte.

“Jetzt pumpt sie Kimba’s Gebärmutter voll,” hörte ich Jane leise flüstern. Mit glitzernden Augen betrachte auch sie das geile Geschehen.

Mwasi wartete einen quälend langen Moment und zog dann den Zapfen ein Stückchen aus Kimbas Unterleib. Ich hielt den Atem an. Sie deutete mir, zu ihr zu kommen. Als ich neben ihr stand, fasste sie meine Hand und legte sie auf das Ende des Zapfens. “Schlag drauf,” hörte ich Jane heiser rufen.

Ohne lange darüber nachzudenken schlug ich kurz drauf. So trieb ich Kimba den Zapfen mit einem saftigen Geräusch in den jungen Schoß. Kimba stöhnte laut auf, als ich ihr auf diese Weise die erste Portion meines Spermas in den geöffneten Muttermund drückte. Ganz langsam zog ich den Zapfen auf Anweisung wieder ein paar Zentimeter heraus. Diesmal schob mir Kimba ihren Unterleib entgegen, ich tatschte erneut zu und drückte ihr somit eine weitere Ladung meiner Spermien in ihre junge, aufnahmebereite Gebärmutter. Nachdem ich diesen Vorgang einige male mit Inbrunst und Hochgenuss wiederholt hatte, bedeutete Mwasi mir, mich wieder auf meinen Thron zu setzen.

Da lagen sie nun, die Beiden. Die weit gespreizten Schenkeln stellten sich dem Publikum und zudem unsere “Männlichkeit” unter Beweis. Meine frisch besamte Verlobte Heidi, samt ihrer schwarz gefärbten, immer noch offen stehenden Spalte und den weißen Bauch gefüllt mit Ikebas schwarzen Genen bot sich den Blicken feil. Und die kleine, schwarze Kimba, deren jugendliche Gebärmutter ich gerade mit meinem Schwanz und mittels meiner Hand mit meinem weißen Samen aufgepumpt hatte, konnte von allen Anwesenden ausgiebig betrachtet werden. Einige sahen sich das Ergebnis ganz aus der Nähe an und setzten sich dann wieder.

Aber plötzlich erhoben sich dann alle Dorfbewohner und prozessierten an den beiden Frauen vorbei. Prüfend begutachteten sie noch mal das Ergebnis unserer “Arbeit” und verließen anschließend sich anregend unterhaltend die Hütte.

Ich hoffe die Story hat euch gefallen. Ich könnte sie immer und immer wieder lesen. 🙂

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Mein Weg zur geilen TS-Sklavin Teil 1

Mein Weg zur geilen TS-Sklavin Teil 1

Ja ich trage mich schon seit einiger Zeit mit dem Gedanke euch an meiner Geschichte teilhaben zu lassen. Nun heute ist genau der richtige Tag das Wetter ist so lala und ich hab sonst auch nix zu tun. Also hier für euch alle mein Weg zur geilen TS-Sklavin, von den frühen Anfängen bis zum heutigen Tag.

Nun wenn ich es so genau überlege fing alles schon im Alter von 11 oder 12 Jahren an. Meine Eltern führten zu der Zeit ein kleines aber gut gehendes Hotel in Hessen. Jeden Abend wenn alle Gäste zu Tisch sassen hatte ich für gut 20 Minuten unser Schwimmbad für mich alleine was ich immer gerne ausnutzte. Eines Tages schnappte ich mir einen Badeanzug zog ihn an und betrachtete mich in den Spiegeln. Es erregte mich so sehr mein harter Schwanz zeichnete sich deutlich in dem Anzug ab.
Dieses Erlebniss prägte mich sehr immer wieder in den folgenden Jahren zog ich die zum trocknen liegenden Bademoden der jungen Gäste an. Wenn ich so drüber nachdenke muss ich sagen ich hatte tierisch viel glück das mich damals niemand erwischte. Zumindest in den ersten Jahren.
Als ich 16 war hatte ich dann Pech gehabt. Wenn man es so nennen will. Ich betrachtete mich in einem sexy Bikini und streichelte meinen harten Schwanz duch den Stoff. Da hörte ich hinter mir eine Stimme. Der seht dir aber gut. Erschrocken führ ich herum, vor mir stand ein Frau ich schätze so mitte vierzig, lange blonde Haare, volle Brüste, schlanke. Sie trug einen sexy Bikini. Ich denke die Panik stand mir ins Gesicht geschrieben. Ich stammelte bitte bitte sagen sie keinem was. Sie lächelte und sagte warum sollte ich das tun süsse. Ich war verwirrt, warum nannte sie mich süsse. Gut ich trug zu der Zeit mein Haar lang aber ich war doch klar als Junge zu erkennen. Aber es erregte mich sehr als Mädchen angesprochen zu werden. Die Frau trat nah an mich heran und schloss die Kabinentür hinter sich. Sie öffnete ihr Bikinioberteil und ihre schönen Brüste ragten mir entgegen. Sie Drückte meinen Kopf gegen ihre Brüste. Komm süsse küss meine Titten. Ich Fing an an ihren Brüsten zu saugen und knaberte an ihren Brustwarzen. Sie griff mir in den Schritt und wichste meine Schwanz, dabei feuerte sich mich an komm du kleine geile Sau, spritz ab für mich komm schon. Es dauerte nicht lange und ich spritzte eine große Ladung ab. Die Frau Küsste mich sagte, das war schön kleine und ging ohne ein weiteres Wort. Am nächsten Tag reiste sie und ihr Mann ab. Mich liess das ganze trotzdem Wochen lang nicht los. So benutzt zu werden war einfach geil.

Mit 17 begann ich meine Lehre in Frankfurt und ich zog in die große Stadt. Das Rotlichtviertel hat schon immer eine sehr große Faszination auf mich ausgeübt. Ich hab mich in dieser Zeit sehr oft im Bahnhofsviertel aufgehalten und Kontakt zu den Damen des Ältesten Gewerbes gesucht. Als ich 18 war hatte ich das nächste Erlebniss das mich weiter in die Richtung einer geilen TS-Sklavin führte.
Ich führ damals recht stolz in meinem Auto durch die Stadt, den Führerschein hatte ich erst seit ein paar Wochen. Als ich am Straßenrand ein Mädel stehen sah. Nun die Uhrzeit und Ihre sexy Kleidung: Heels, Netzstrümpfe, Ledermini und Corsage. Liesen keinen Zweifel was sie hier suchte. Ich hielt an über den Preis waren wir uns schnell einig. Auf einem abgelegenen Parkplatz lehnte ich mich zurück und sie fing an mir einen zu blasen. MMMM das war geil sie konnte echt super blasen. dabei knetete sie mir die Eier und spielte immer wieder an meinem Arsch. Als ich kurz vor dem Abspritzen war stopte sie und fragte mich ob ich etwas ganz besonderes haben wolle. Auf meine Frage was das sei meinte Sie sie würde mich ficken. Ich hatte das zwar noch nie gemacht war aber neugierig. Also willigte ich ein. Sie lächelte noch einen fünfziger extra und sie zog ihren Mini höher und zum Vorschein kam ein harter Penis. Wow sie zog einen Gummie über und drang lächelt in mich ein. Sie Stiess hart zu dabei wichste ich mir meinen Schwanz, es dauerte nicht lange und ich spritzte im Hohenbogen ab. Meine heiße kleine TS-Nutte war wohl nicht so happy wenn ich ihren Gesichtsausdruck richtig deutete aber egal. Ich stieg aus dem Auto aus und richtetet mir die Klamotten. Da es Sommer war zog ich meine Schorts nochmal runter um alles zu richten. Da drückt mich die geile Nutte auf die Motorhaube ich wollte mich los reisen aber sie hatte mich fest im Griff. Sie drang wieder in mich ein diesmal ohne Gummie und mit aller Gewalt die dazu nötig war. Sie schriemich an, du geile Sau ich will auch kommen los mach den Arsch auf für mich. Ich versuchte mich zu lösen aber es gelang mir nicht. Die TS-Nutte stiess immer härter zu. Aber wie bei jedem Stoss klatschten ihre Eier an meine und mit jedem Stoss wurde ich geiler. Irgendwann liess ich es zu es war nur geil so benutzt zu werden. Aufeinmal packte mich die Nutte an den Haren drückte meinen Kopf auf die Haube stöhnte laut auf und spritzte mir ihre Ladung in den Arsch. Oh war das geil, erschöpft lag ich auf der Haube die Nutte lies von mir ab. Als ich wieder bei Sinnen war war sie weg. Ja ich gebe zu in der volgenden Zeit hatte ich echt die Hosen voll. Aber ich hatte Glück ich hab mir nix eingefangen.

Nach dem ersten Schock versuchte ich dieses Erlebniss zu wiederholen. Ich ging zu Dominas. Aber das war nicht so ganz das was ich brauchte. Das ganze war immer sehr sachlich und ohne leidenschaft. Nur bei einer Dame konnte ich meine Wandlung weiter voran bringen. Sie schlug mir vor mich als TV-Hure zu nutzen ich lernte mich zu Schminken, Kleiden und das richtige auftreten in der Öffentlichkeit. Aber auf dauer war das auch nix ich wollte mich da weiter entwickeln.

Dazu aber dann beim Nächstenmal mehr

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Erstes Mal Fetisch

PC auf der Arbeit nicht geschützt

Es war mal wieder so ein öder langer Tag im Geschäft, den ich damit verbrachte, hier im Forum einige schöne und äußerst interessante Geschichten zu lesen. Leider kam es nun doch ab und zu mal vor, dass ich meinen Platz für kleine Erledigungen verlassen musste. Das ich dabei immer darauf achten musste, das meine Beule in der Hose nicht auffällt, unterbrach ich jede geile Geschichte kurz um wieder meinen Ständer unter Kontrolle zu bringen. Als es endlich Zeit zum Mittagessen war, holte mich ein Kollege ab und wir gingen spontan etwas früher zum Essen. In der Eile vergas ich den Computer zu sperren und legte den Posteingang meines Mailkontos auf die Oberfläche.
Nach dem Mittagessen gingen wir zusammen mit einem Kaffee zurück und erfreuten uns an dem Anblick einiger schöner Frauen aus den Nachbarabteilungen, die in Ihren enganliegenden Röcken vor uns herliefen. Unweigerlich träumte ich von all den Geschichten hier, die ich mit einer jener Frauen auch erleben wollte. Prompt sammelte sich mein Blut wieder in meinen männlichen Teile und zeigte auch sofort seine Wirkung. Zum Glück fiel beim laufen keinem auf, das ich einen Ständer vor mir herschob.
Endlich wieder an meinem Arbeitsplatz holte ich mir noch einen Kaffee und wollte mich wieder der Internetlektüre widmen, als ich eine Nachricht einer Kollegin auf meiner Tastatur fand. Sie war an meinem Platz und wollte mir einige Unterlagen zum Gegenlesen übergeben. Da ich nicht da war, wollte Sie später wieder kommen. Auf meinem PC lief ein Bildschirmschoner mit einer Reihe von Smilies, den ich nicht kannte. Kurze Zeit später klingelte mein Telefon und Anja (meine Kollegin) fragte an, ob ich Sie in ein benachbartes Firmengebäude fahren könnte. Da Anja mir sehr sympathisch war und ich immer noch keine Lust auf Arbeit hatte, sagte ich zu und holte Sie mit unserem Firmenfahrzeug ab. Mit einem strahlenden Lächeln kam Sie aus dem Gebäude und stieg in das Auto ein. Ihre Handtasche auf den Rücksitz werfend kam ein fröhliches Los gehts während Sie sich angurtete. Beim losfahren riskierte ich einen Blick auf ihre wunderschönen Beine, die in einer dunklen Strumpfhose in einem Minirock endeten. Unwillkürlich fielen mir wieder die Geschichten aus dem Forum ein und ich stellte mir vor, wie ich langsam die Beine streichelte und meine Hand sich immer weiter nach oben tastete, bis zum Zentrum ihrer Lust.
Ein hörst Du mir überhaupt zu brachte mich wieder zurück in die Wirklichkeit. Ich musste wohl ziemlich bescheuert ausgesehen haben, denn Anja fiel in ein herzliches Lachen, als Sie meinen Gesichtsausdruck sah. Als nun wieder das Gespräch fortsetzte spielte strich Sie sich gedankenverloren die Strumpfhose glatt und zog ein kleine Falte nach oben Richtung Hüfte.
Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, wie Sie den Rock immer höher schob, um die Strumpfhose zu richten. Meine Beule in der Hose wurde immer größer und ich konnte mich kaum noch auf den Verkehr konzentrieren. Ich stammelte ein kurzes Ich muss mal für Jungs und fuhr schnell einen kleinen Waldweg rein. Als ich danach schnell Aussteigen wollte, fing Sie leise an zu lachen und sagte mir, das Sie heute Mittag die Geschichten auf meinem PC gesehen und gelesen hatte. Seit diesem Zeitpunkt sei Sie selber permanent erregt und ließ sich in Gedanken von mir verwöhnen. Nun war ich platt. Erstens war ich gute 20 Jahre älter als Sie und zweitens hatten sich bei mir auch schon die ersten Altersablagerungen auf der Hüfte und dem Bauch angesammelt. Ich schaute Sie fragend an und fragte wohl mehr als dämlich was Sie denn an mir finden würde. Lass uns doch darüber heute Abend bei einem kleinen Glass Wein und einem Abendessen reden. Jetzt würde Sie lieber gerne Wissen, ob ich denn mit Ihr das Gelesene nachspielen wollte. Dabei ließ sie wieder ihre Hand an Ihrem Bein hochgleiten und schob sich dabei den Rock ganz nach oben. Nun konnte ich auch schon die Feuchte in Ihrem Schritt sehen, den Sie mir mit leicht geöffneten Beinen präsentierte. Langsam beugte ich mich zu Ihr rüber und sagte ihr, dass dies eine meiner größten Fantasien der letzten Monate ist. Mit einem kleinen Seufzer kam Sie mir entgegen und wir küssten und innig. Ich versuchte nicht zu stürmisch zu sein und tastete mich erst einmal langsam an Ihrem Bein hoch, um dann unter Ihrem Hemd auf Erkundungsreise zu Ihren süßen Brüsten zu gehen. Mit einem kurzen Blick vergewisserte ich mich, dass wir weit genug im Wald standen und so nicht gleich von Spaziergänger oder Jogger entdeckt wurden.
Anja drängte sich an mich und suchte nun Ihrerseits einen Weg zu meinem bereits steinharten Schw. Schnell ließ ich die Lehne an Ihrem Sitz ein Stück zurück um anschließend mit meinen Lippen über das leicht geöffnete Hemd ihre Brüste und anschließend den flachen Bauch in Richtung Tanga zu küssen. Je tiefer ich mit meinem Gesicht kam, desto intensiver konnte ich den geilen, süßen und betörenden Geruch ihrer feuchten, auslaufenden Vot riechen. All meine Beherrschung, die Man(n) in meinem Alter eigentlich haben sollte war mit einem Schlag dahin. Ich wollte Ihr nur noch die störende Strumpfhose herunterreisen um ungestört endlich Ihren Saft trinken und Sie … zu können. Anja schien es genauso zu gehen. Sie unterstütze mich mit beiden Händen und hob Ihre Hüfte an, damit die Strumpfhose leichter nach unten rutschen konnte. Mit meiner Zunge konnte ich nun dem schmalen Landestreifen folgen um dann den Eingang zu Ihrer heißen Lustgr zu finden. Ihre Schamli.. waren schon stark geschwollen und tiefrot. Ein kleines Rinnsal aus Vo..saft lief zwischen Ihren Beinen in der Poritze herunter und sammelte sich im Tanga. Sorgfältig schleckte ich alles auf und wurde mit jedem Tropfen noch geiler. Mein Schwa war schon so gespannt, das es mir in der Hose weh tat. Mit meiner freien Hand versuchte ich nun meine Hose zu öffnen um ihm den Weg in das gei.. Loch freizumachen. Anja zog mich hoch und während Sie mir leichte Bisse ins Ohr gab sagte Sie mir, das ich Sie nun endlich durchfi.. soll. Vorsichtig setzte ich meinen steifen Prügel an und schob in langsam in die heiße Höhle. Kaum hatte ich Ihn bis zum Anschlag reingeschoben, da spürte ich, wie Anja mit Ihren Muskeln mich melkte. Eigentlich wollte ich das Tempo bestimmen, aber mit diesem Angriff
Hatte ich nicht gerechnet. Mein Verstand setzte aus und ich fing an wie ein 15 Jähriger zu rammeln. Nach ein paar wilden Stößen und dem geilen Anblick ihrer wippenden Brüsten spürte ich, wie mir der Saft aus den Eiern hervorschoß und sich seinen Weg in die die heiße, nasse Vot.. suchte. Nach den ersten Spritzer kam es auch Anja und sie verkrampfte so stark, dass mein Schwa.. richtig abgedrückt wurde.Ich spürte wie Ihre Liebessäfte sich um meinen Schwanz verteilten und die Hitze meine Eier zum kochen brachte.
Als mein Schwa.. endlich wieder etwas freigelassen wurde, wollte auch ich nun endlich meinen ganzen Saft in Dich hineinspritzen.
Also begann ich erst langsam und dann doch wieder ein Teenager loszurammeln bis ich wieder Losspritzen konnte.Scheinbar warst Du immer noch so geil und heiß, das es Dir auch noch mal kam. Diesmal fühlte ich nur wie Du meinen Schwanz angespritz hast und wie unsere Säfte aus deinem heißen Loch liefen. Erschöpft und glücklich legte ich mich neben Dir hin und schaute Dir tief in die Augen. Du schautest mich an und nicktest mir nur ein ermattetes Danke zu. Jetzt endlich hatte ich Zeit, deinen Körper in Ruhe zu bewundern. Zärtlich strich ich Dir über den Hals und die Brüste, was Du mit einem zufriedenen Seufzen belohntest. Sogleich stellten sich Deine Brustwarzen wieder auf und deine Unterkörper schob sich erwartungsvoll wieder nach vorne. Nun lies ich meine Hand über deine Scham zu deinem heißen Löchlein wandern, um dann mit den Fingern den auslaufenden Fic..saft zu verreiben. Ich schob meinen Finger tief in dich hinein, um anschließend den Finger in meinem Mund abzuschlecken. Und ich, fragtest Du und zogst meinen Finger in Deinen Mund. Kein Problem, es ist genug für uns beide da. Ich holte noch ein paar mal Nachschlag für uns beide, als ich Dir auch vorschlug, den Schlafplatz zu wechseln. Mit einem leuchten in den Augen stimmtest Du mir zu und wir zogen uns die Kleidung wieder an und ich startete das Auto und fuhr aus dem Waldweg raus. Unterwegs riefen wir im eschäft an und teilten unseren Chefs mit, das wir wegen dem starken Verkehr in der Stadt feierabend machen würden und morgen wieder zur Arbeit erscheinen würden.

Auf der kurzen Fahrt zu Dir versuchte ich meine Hand wieder in Dein Höschen zu schieben, damit ich noch etwas deine Geilheit spüren kann. Da du genauso Geil bist wie ich, hast Du kurzerhand Deinen Hintern angehoben und Dir wieder das Höschen ein Stück nach unten gezogen. Erfreut von soviel entgegenkommen nahm ich die Gelegenheit war und versenkte so gut wie nur möglich meine Finger in Deinem Loch und spielte vorsichtig mit Deinem Lustzäpfchen. Dein Atem ging wieder schneller und konnte deutlich spüren wie Deine Hitze in Dir stieg und Dein Vötzch nass wurde. So schnell wie nur möglich fuhr ich zu Dir und wir konnten es kaum noch erwarten in Deine Wohnung zu kommen.
Angeregt von dem kleinen Fingerspiel zogen wir uns schon im Flur aus. Ich nahm dich auf meine Arme, so das mein Schwan.. schon an Deinem kleinen Löchle.. reiben konnte und trug dich Knutschend in das Schlafzimmer. Nun endlich wieder Herr meiner Lust nahm ich mir diesmal Zeit, Dich zu verwöhnen. Auf dem Bett küsste ich erst Deinen Hals um dann endlich ausgiebig deine kleinen Titten zu verwöhnen. Geil richteten sich die Brustwarzen auf und stellten sich mit entgegen. Nach leichtem Saugen konntest Du nicht mehr ruhig bleiben und wurdest ganz unruhig unter mir. Mit meinen Händen hielt ich Deine Arme fest, so das Du in Deinen Bewegungen eingeschränkt warst. Als Du schon etwas zornig versucht hast Dich loszumachen rutschte ich das letzte Stück nach unten und widmete mich Deinem Lustzäpfchen und saugte Deinen Geilsaft aus Dir heraus. Angetörnt von diesem Geschmack wollte ich auch nun mehr und spürte wie mein Schwa wieder hart wurde und meine Eier wieder eine geile Ladung produzierten. Küssend kam ich wieder nach oben und setzte meine Eichel an Deine heiße Öffnung und schob die Spitze leicht in Dein Löchlein. Du schautest mich mit großen Augen an und sagtest das ich Dich endlich wieder richtig Fic soll. Im Wissen um Deine große Kunst mit deinen Muskeln ging ich vorsichtiger ans Werk und quäle Dich mit aller Kraft zu der ich fähig war. Langsam schob ich ihn rein und wenn ich Deine Muskeln spürte zog ich meinen großen gleich wieder zurück. Dein hast versucht Dein Becken mir entgegen zu stoßen, so das ich endlich ganz in Dich eindringen würde. Als Deine Hitze auch bei mir endlich den Reiz groß werden ließ, fing ich an Dich ein paar mal heftig zu stoßen. Ein geiles Quicken von Dir zeigte mir, das es Dir gefiel. Deien Säfte flossen wieder in strömen und mein Schwa.. mit den Eiern wurde von Deiner milchigen Creme überzogen. Jedesmal wenn meine Eier gegen deinen kleinen Knackarsch schlugen stieg mein Saft wieder an und mein Prügel wurde wieder härter. Als Du endlich Deine Höhepunkt hattest und mich wieder mit Deinem Saft angespritzt hattest schob ich Dir meinen Finger in den Arsch und schoss Dir kurz darauf meinen ganzen Saft in dein heißes Loch.
Spontan bist Du aufgesprungen und hast Dich auf mein Gesicht gesetzt, damit ich unsere Säfte ausschlecken konnte. Anschließend hast Du Dich rumgedreht und mir einen intensiven Kuß gegeben, in dem Du unseren Ficksaft mir vom Gesicht und Mund abgeschleckt hast. Angeregt von dem Duft, Geschmack und der Hitze fingen wir gleich wieder an uns zu streicheln. Was ich nie geglaubt hab, ich merkte wie mein Schwa.. sich wieder mit Blut füllte und ich wieder Geil wurde. Auch Du stelltes wieder Deine Titten und Deine Augen verieten mir, das auch Du noch Lust auf eine weitere Runde hattest. Aber diesmal wolltest Du die Regie übernehmen und setztest Dich auf mich und hast meine Schwan.. zwischen Deinen Votz.lippen gewichst. Das Gefühl war gigantisch und ich konnte nicht nur sehen sondern auch noch fühlen wie sich Dein Geilsaft mit Deiner Hitze auf meinem Rohr verteilten und mich in unglaubliche Erregung versetzte.

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Hardcore Inzest Lesben Reife Frauen

Das Gestüt

Es war letzten Sommer, ich hatte Ferien und war abgebrannt. Das Leben kann für einen Studenten manchmal unfair sein, wenn man mal keine Vorlesungen und daher Zeit für einen Urlaub hat, reicht das Geld nicht. Also verbrachte ich viel Zeit an den Kiesteichen oder bei schlechten Wetter vor dem PC.

In einem Chat lernte ich eine sehr nette junge Frau kennen, die in Mecklenburg Vorpommern das Gut ihrer Vorfahren zu einem Gestüt und Reiterhof gemacht hatte. Wir waren uns schnell sympathisch, telefonierten viel und dann lud sie mich recht spontan zu einer Woche Urlaub auf ihrem Reiterhof ein.

Ich sagte natürlich zu, allein schon aus Neugier. Als ich durch das große Tor auf das Anwesen fuhr sah ich schon die ersten Pferde ihre Runden im Hof drehen. Die Sonne brannte und alles wirkte schon fast mediterran. Meine Gastgeberin kam in diesem Moment die große Freitreppe herunter und mir klappte die Kinnlade herunter. Sie war eine wunderschöne Frau, trug enge Reithosen mit ledernen Reitstiefeln und einer taillierten Reiterjacke, in der Hand lässig eine Gerte. Wir begrüßten uns herzlich, ich brachte mein Gepäck auf eines der Zimmer und dann lud sie mich im Garten zu einem Glas Prosecco ein. Während wir uns dann so unterhielten, wurde mir irgendwie schummerig und das nächste woran ich mich erinnere ist diese Kette.

An meinem Hals fühle ich ein schweres Halseisen und daran ist diese große, schwere Eisenkette befestigt. Ich bin auf einmal hellwach und registriere, dass ich nackt bin und auf Stroh liege. An meinen Hand- und Fußgelenken sind ebenfalls schwere, vernietete Eisenfesseln befestigt und mit Ketten verbunden. Mein Mund ist durch einen Knebelring geöffnet, der Sabber läuft mir daher recht unkontrolliert aus dem Mundwinkel. Es ist ein peinliches und demütigendes Gefühl. Ich richte mich auf, bzw. ich versuche es, jetzt sehe ich, das ich in einer Art Stallbox angekettet bin. Die Mauer ist weiß getüncht, vor mir ein großer Trog und eine Gittertür, an der Wand sehe ich eine automatische Tränke für Pferde. Ich versuche zu schreien, was mit dem Knebel gar nicht so leicht ist aber irgendwann gebe ich auf.

Stunden später, ich liege verzweifelt in einer Ecke und versuche einen klaren Kopf zu bekommen, da kommt meine Gastgeberin in den Stall. Sie schaut mich an und noch ehe ich irgend etwas empörtes von mir geben kann, sagt sie, das ich von nun an in ihrer Gewalt bin. Wenn ich mich füge, würde ich diese eine Woche mit Genuss überstehen, wenn nicht müsste sie mich hart bestrafen. Sie deutet mit einem Stab auf mich, drückt einen Knopf und vorne zuckten furchteinflößende Blitze heraus, ein Viehtreiber schoss es mir durch den Kopf. Ich beschloss es nicht auf einen Versuch ankommen zu lassen und nickte resigniert. Sie öffnete das Gitter, und kam mitsamt einem Eimer zu mir in die Box. Dann setzt sich neben mich, aufgrund der Kette kann ich mich nicht groß bewegen und auch nicht aufstehen. Daher muss ich auf allen Vieren bleiben. Jetzt sehe ich, das sie einen schwarzen langen Rock trägt, dazu eine weiße Bluse und als sie ihre Beine spreizt, lüftet sich ihr Rock etwas. Ich sehe ihre wundervolles Heiligtum und rieche ihre Lust, mein Schwanz regt sich. Aber darauf hat sie scheinbar nur gewartet, sie streift blitzschnell Handschuhe über, nimmt ein großes Glas und fängt an mich mit kräftigen Handbewegungen abzumelken. Irgendwann ergieße ich mich in das Glas. Sie hört abrupt auf, nimmt das Glas und verlässt den Stall. Ich bleibe verstört, benutzt und erniedrigt zurück.

Einige Stunden später, die Sonne geht langsam unter kommt sie mit einem Eimer voller Futter wieder. Sie schüttet dieses in den Trog und dann nimmt sie mir den Knebel aus dem Mund. Noch bevor ich etwas sagen kann, sehe ich, wie sie vor meinen Augen in den Trog pinkelt. Mir wird schlecht, aber sie sagt nur, das dies alles ist, was ich bekommen werde und ich es mir besser schmecken lasse oder halt hungere.

Doch zuvor, schickt sie mich mit einem kräftigen Tritt zu Boden, setzt sich auf mein Gesicht und lässt sich von mir sauber- und danach zum Orgasmus lecken. Dann geht sie wortlos.

Später, sie ist schon weg, fresse ich wie ein Tier die NS-Müsliflocken aus dem Trog, trinke Wasser aus der Tränke und schlafe auch irgendwann ein. In der Nacht wache ich auf, weil meine Blase drückt, aber erleichtern kann ich mich nur ins Stroh. Es kostet einige Überwindung und es ist schrecklich demütigend. So verbringe ich den Rest der Nacht auf dem vollgepinkelten Stroh, immer noch mit dem Geschmack und dem Geruch der Gutsherrin in Mund und Nase.

Am nächsten Tag wiederholt sich die Melkprozedur dreimal, auch lässt sich die Gutsherrin wieder lecken und das Essen bleibt ebenfalls dasselbe. So erregend manche Momente sind, so frage ich mich doch wie ich das eine Woche durchhalte. Dennoch merke ich wie meine Schamschwelle sinkt und ich mich an dieses Leben gewöhne. Zum Glück wird die Woche bald um sein.

Der nächste Tag ist aber anders, die Gutsherrin melkt mich nicht mehr am frühen morgen ab,
sondern sie wichst mich nur an und lässt mich dann alleine. Auch mittags darf ich nicht kommen, ich bin schrecklich erregt und kann durch die Ketten nichts dagegen tun. Gegen Abend führt sie dann ein Mädchen, das ebenfalls nackt ist und schwere Eisenketten trägt auf allen vieren kriechend in meine Box. Sie wird mir als Sylvia vorgestellt, die beste Zuchtstute des Gestüts, für sie bin ich als Partner zum decken ausgewählt worden. Das war der eigentliche Grund für meine Einladung. Zuvor musste jedoch das Sperma auf Qualität und ich auf gesundheitliche Unbedenklichkeit geprüft werden, daher die Melkprozedur.

Die nächsten Tage sind die fruchtbaren Tage der Stute und meine Aufgabe war es nun, dieses Ponygirl so oft zu decken wie es mir möglich ist, immer unter Aufsicht der Gutsherrin.

Als die Woche zuende ging, war ich voller zwiespältiger Gefühle. Einerseits erregte mich dieses besondere Gestüt sehr und ich war gerne dieser Herrin ausgeliefert, andererseits war ich doch kein Tier und wollte wieder der Mann sein, der ich zuvor war und wie ich mich selber immer noch sehe. Aber als die Tür der Box aufging und die Stute herausgeführt wurde, blieb ich alleine in der Box zurück. Die Gutsherrin ,in einem atemberaubenden Reiterdress, machte keinerlei Anstalten mich freizulassen. Sie sagte, dass ich nun meinen Spaß hatte und da ich mich scheinbar schnell an die Stallhaltung gewöhnt habe und auch so ein ganz prächtiges Exemplar wäre, hat sie ihre Pläne mit mir geändert.

Und so kam ich, das ich ihr persönlicher Dressurhengst dieser Dame wurde. Aber das ist eine andere Geschichte.

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Ein überraschendes Erlebnis

Marcel hing nun schon den halben Tag vor dem PC. Dieser Rhythmus hatte sich in letzter Zeit so eingespielt. Gegen 11 Uhr aufstehen, vor den PC und nachts um zwei Uhr wieder ins Bett gehen. Von den Pausen für Essen und Toilette mal abgesehen, gab es wenig Abwechslung in diesem Tagesablauf. Es war mitten in den Sommerferien, und der größte Teil seiner Freunde war entweder im Urlaub oder musste arbeiten. So gab es eigentlich keine Alternative. Doch auch das angeblich so unendlich große Internet gab auf die Dauer keine sonderlichen spannenden Themen her. So endete der Tag zumeist in einem belanglosen Chat oder mit dem Lesen von irgendwelchen im Alltag viel zu langweiligen Geschichten. Gerade, als Marcel sich wieder durch ein nicht viel neues lieferndes Forum klickte, läutete das Telefon.
Sein erster Gedanke ging an seine Oma. Sie rief in der Zeit, in der seine Eltern nicht zu Hause waren, täglich mehrmals an, um irgendwelche belanglosen Dinge zu erzählen, oder um ihn mal wieder an die sowieso schon vertrockneten Blumen zu erinnern. Mutlos trottete er zum Telefon, meldete sich wie immer mit seinem vollen Namen und erwartete nun den gewohnten, nur noch schwer zu stoppenden Redeschwall.
Doch statt seiner Oma erwartete ihn die Stimme eines 18 jährigen Teenagers, genauer gesagt seiner Freundin. Eigentlich hätte er sie direkt durch den Hörer anschnauzen sollen, da er schon seit längerem auf die Rückzahlung von etwa 100 Euro wartete, die er ihr schon lange vor den Ferien geliehen hatte, doch selbst dazu fehlte ihm die Motivation. Stattdessen warte er auf das, was sie ihm zu berichten hatte. Nach ihren Angaben war sie erst gestern aus dem Urlaub zurückgekommen. Sie fragte, wie es ihm ginge und lud ihn schließlich ein, sie zu besuchen. Etwas überrascht willigte er ein und noch bevor er fragen konnte, wie er zu der Ehre kam, hatte sie aufgelegt.
Sie hatten verabredet, dass er sofort rüber kommen solle. Von ihm war es nur ein Katzensprung, lediglich 3 Querstraßen weiter, zu Fuß keine 10 Minuten entfernt. So trottete er auch gleich los und war gespannt, was ihn erwarten würde. In der letzten Zeit waren sie sich eher aus dem Weg gegangen, auch dadurch begründet, dass von ihrer Seite keine Impulse im Hinblick auf gemeinsame Unternehmungen kamen. Umso mehr überraschte ihn nun die plötzliche Einladung, doch er dachte sich, dass sie ihm vielleicht jetzt das Geld zurückzahlen wollte. Doch das hätte sie auch schnell vorbeibringen können und er kam zu dem Schluss, dass sie aufgrund ihrer ständigen Geldnot entweder im Lotto gewonnen hatte, oder ein eventuell neuer Lover ihr etwas vorgeschossen hatte. Könnte auch sein, dass sie sich zur Krönung etwas mehr leihen wollte. Bei ihr war alles möglich.
Schließlich stand er vor ihrer Haustür und wollte gerade klingeln, als eine Nachbarin aus der Tür heraus kam und ihn hereinließ. Natalie wohnte mit ihrer Mutter im 3ten Stock. So stieg er die Treppen hinauf, natürlich nicht, ohne dem Wachkater des Hauses ein paar Streicheleinheiten zu verpassen. Oben angekommen, stand die Tür zu ihrer Wohnung bereits einen Spalt offen.
Ohne sich groß was dabei zu denken, klopfte er an, um dann in den Flur einzutreten. Rechts aus der Tür kam ihm durch die Luftbewegung ein Schwall warmer feuchter Luft entgegen. Erst jetzt bemerkte er, dass aus dem Bad das Plätschern einer laufenden Dusche zu hören war.
Natürlich reizte es ihn zu spannen. Schon immer hatte sie ihn fasziniert, doch bisher hatte sie ihn immer zurückgewiesen oder andere Freunde gehabt. Somit hatte er sich irgendwann damit abgefunden, dass sie nur Kumpel sein würden. Doch nun, wo er sich vorstellen konnte, wie sie sich gerade unter der Dusche einseifte, wurde ihm anders. Schließlich riss er sich zusammen und klopfte, wie es sich gehört, an den Türrahmen. Als sie es nicht zu hören schien, rief er ihren Namen.
Erst schien sie ihn wieder nicht gehört zu haben, doch dann antwortete sie:
“Du kommst gerade richtig, hast du Lust mich einzuseifen?”
Marcel erschrak ein wenig. Damit hätte er als allerletztes gerechnet.
“Na was ist nun”, fragte sie ein wenig keck, als er nicht direkt antwortete.
Er wachte aus seinen Tagträumen auf und antwortete: “Na sicher habe ich Lust.”
Erst als er es gesagt hatte, wurde er sich über die Bedeutung klar. Doch nun war es zu spät. Er verschloss die Wohnungstür und ging ins Bad. Soweit er es erkennen konnte, stand sie tatsächlich nackt unter der Dusche. Zögerlich trat er dichter heran.
Mit einem Unterton in ihrer Stimme, den er nicht deuten konnte, lockte sie ihn heran:
“Willst du, dass ich noch ganz schrumpelig unter der Dusche werde? Na los, zieh dich aus und komm rein! Oder willst du es von draußen aus machen?”
Erneut war er sehr über ihre Direktheit überrascht. Zwar hatte man ihr früher öfter unterstellt besonders freizügig zu sein, doch er hatte es immer für Ammenmärchen gehalten. Indem ihm so allerlei durch den Kopf ging, entledigte er sich seiner Kleidung.
So stand er nun nackt im Badezimmer. Sein Schwanz war bereits zu stattlicher Größe angewachsen und stand deutlich ab. Noch einmal drehte er sich um, um die Badezimmertür abzuschließen. Als er jetzt zur Duschkabine ging und die durchsichtigen Wände zur Seite schob, schlug ihm das Herz bis zum Halse.
Natalie stand ihm mit dem Rücken zugewandt in der Dusche. Er konnte lediglich ihren wahnsinnigen Stehpo und ihre aufregend geschwungene Wirbelsäule sehen.
“Na endlich, ich dachte schon, du willst gar nicht,” empfing sie ihn und kichert dabei leise.
Marcel kniff etwas die Augen zusammen, denn das Wasser, das auf ihre Schultern plätscherte, spritzte ihm direkt ins Gesicht. Dadurch, dass die Kabine sehr eng war, hatte er Mühe, sich so hinzustellen, dass sein Schwanz sie möglichst nicht berührte. Ohne sich umzudrehen, Sie reichte sie ihm die Lotion und bat ihn, sie damit einzuseifen.
Mit zittriger Hand drückte er etwas aus der Plastikfalsche heraus und verteilte es sorgsam über ihren Rücken. Währendessen drehte sie den Duschkopf so, dass das Duschgel nicht gleich wieder von ihrem Körper gespült wurde.
Ihre Haut war geschmeidig. Er fing an, sie von den Schulterblättern an, abwärts zu massieren.
Nun war es ihm auch egal, dass sein bester Freund ihre Haut berührte. In seinen Lenden pochte es wie verrückt, als seine Hände immer tiefer glitten, bis sie schließlich ihre Pobacken erreicht hatten.
Mittlerweile war fast alle Scharm von ihm gefallen und offensichtlich genoss sie seine Berührungen. Beim Einseifen ihres Rückens hatte er mehr aus Versehen als mit Absicht auch die Ansätze ihrer Brüste berührt. Mehr jedoch traute er sich nicht.
Seine Sicherheit begann zu wanken, da er gerne weitergegangen wäre, doch er war sich nicht sicher, wie er das anstellen sollte. Schließlich befreite ihn Natalie aus dem Dilemma und fragte, ob er nicht auch vorne weitermachen wolle.
So fasste er neuen Mut, gab noch einmal etwas Lotion auf seine Hände und glitt über die Schultern nach vorne. Zuerst glitt seine Hand nur sehr zaghaft über eine der festen Brüste, doch als Natalie nichts dagegen einzuwenden hatte, umfasste er auch die zweite und begann beide von hinten intensiv zu massieren.
Jetzt löste sich die aufgestaute Lust in Natalie mit einem lauten Seufzen. Im gleichen Moment bemerkte Marcel, dass ihre rechte Hand zwischen ihre Schenkel glitt. Mit der anderen griff sie nach hinten und zog seinen Kopf heran und überfiel ihn mit einem heißen Zungenkuss. Mit dieser plötzlichen Attacke hatte Marcel nicht gerechnet, doch nur Sekunden später fing er sich und erwiderte das lüsterne Zungenspiel. Unterdessen verstärkte er seine Massage und rieb seine nackte Eichel gegen ihren unteren Rücken.
Sie standen sicher 3-4 Minuten in dieser Stellung und das warme, spritzende Wasser verstärkte das geile Gefühl noch, dass die beiden jungen Körper in lüsterne Flammen setzte. Natalie hielt es so nicht mehr aus und drehte sich jetzt zu ihm um, wodurch Marcel notgedrungen ihre festen Busen loslassen musste. Mit einem Blick sah er, dass sich ihre Brustwarzen zu spitzen Stacheln erhoben hatten.
Doch ehe der diesen aufreizenden Anblick ausgiebig genießen konnte, ging sie vor ihm in die Hocke und nahm seine glühende Lanze in ihren Mund. Wassertropfen perlten über ihre Lippen und das Gefühl ließ ihn laut aufstöhnen.
Zuerst schoben sich die Lippen weich und seidig über sein heißes Fleisch, doch dann pressten sie sich fest um den bebenden Mast, in dem das Blut zu kochte. Zusätzlich begann ihre linke Hand seine harten Eier zu massieren und seinen Sack intensiv durchzukneten. Schiere Geilheit raste durch seinen Unterleib, denn nun bewegte sie auch noch ihren Kopf und die göttliche Reibung ihrer Lippen auf seinem Speer, ließ ihn in ein kochendes Chaos stürzen. Krampfhaft bemühte er sich, nicht gleich loszuspritzen und unterdrückte keuchend diesen mörderisch Drang.
Auch das ihre rechte Hand sich immer noch zwischen ihren Schenkeln bewegte, machte es für ihn nicht gerade leichter. Geile Vorstellungen, gepaart mit den lüstern saugenden Lippen ließen ihn wahnsinnig werden. Unwillkürlich bewegten sich seine Lenden und versuchten die geilen Leckbewegungen der Zunge noch zu verstärken.

Keuchend und stöhnend warnte er sie, doch statt seine brennende Fackel aus ihrem sündigen Mund zu entlassen, bewegten sich ihre Lippen noch schneller, peitschen ihn weiter auf den sich anbahnenden Orgasmus zu. Ihre Zunge tobte in geiler Gier über seine Eichelkerbe, während ihr Kopf vor und zurückraste.
Marcel verlor bald das Bewusstsein, bei dem Tempo, das sie an den Tag legte. Noch nie hatte ein Mädel es ihm so gut oral besorgt. So konnte er auch nicht lange seinen Saft bei sich halten. Gurgelnd schoss er mit ruckartig vorschießendem Unterleib seine brodelnde Gier in ihre unersättlich saugende Mundhöhle. Gurgelnd versuchte Natalie alles zu schlucken, doch es war zuviel. Sie konnte nicht so schnell und vor allem diese Menge aufnehmen, wodurch ihr der weißliche Sud aus den Mundwinkeln herausrann.
Nach Luft schnappend ließ sich Marcel gegen die Duschwände zurückfallen, doch Natalie hatte Blut geleckt, schließlich wollte sie auch ihren Teil. Wollüstig leckte sie die glühende Eichel sauber und vergaß auch den immer noch harten Schaft nicht.
Aber das triebhafte Verlangen in ihr wurde so groß, dass sie es nicht mehr aushielt und sich aus der Hocke erhob. Marcel konnte den kreisenden Finger zwischen ihren Beinen erkennen und sah zu, wie sie nun zum Duschkopf griff und führte ihn in Richtung ihrer kochenden Möse führte.
Allein der direkte Wasserstrahl katapultierte sie in die geilste Ekstase. Sekunden genoss sie das Spiel des Strahls, doch sie wollte mehr und begann langsam die Wasserstrahlen um ihr süchtiges Dreieck kreisen zu lassen.
Alleine der Anblick ließ Marcels bestes Stück wieder zu neuem Leben erwachen. Sie hatte ihm ihre Dienste geleistet, nun war er an der Reihe, sie in den siebten Himmel zu jagen.
Mit seiner wieder gestärkten Manneskraft, kniete er sich vor ihr hin, schob die Brause zur Seite und versenkte ohne Vorwarnung seine Zunge ihrer triefenden Schlucht.
Natalie stöhnte laut und zuckte, als er die gespannte Zunge tief zwischen die angeschwollenen Schamlippen stieß. Rasend schnell fickte seine Zunge das tobende Mädchen, das sich keuchend gegen die Wand fallen ließ. Jetzt nahm er auch noch zwei Finger dazu, mit denen er ihren siedenden Lustknoten auf das höllischste malträtierte. Er spürte den harten Zapfen unter seinen Finger und rieb immer wieder darüber.
Blitzschnell ersetzte er seine Zunge durch die beiden Finger, die sich jetzt tief und hart in das nasse Tal gruben und die Schamlippen weit zurückdrängten, die sich wie dicke Wülste um seine Finger schmiegten.
Mit der zweiten Hand massierte er sich langsam zu ihrer Rosette hin. Der Frauenleib über ihm war längst zu einem keuchenden Bündel geballter Wollust geworden. Ruckartig stieß Natalie ihm ihre verlangende Scham entgegen, wobei ihre Scheidenwände bereits zu vibrieren begannen.
Doch Marcel ließ sich nicht beirren, tastete in heller Aufruhr mit einem Finger zu ihrem Hinterstübchen und schob ihn vorsichtig hinein. Ein Zucken durchfuhr das sich windende Mädchen, während Marcel gleich den zweiten und noch den dritten nachschob.
Natalies Atmung überschlug sich und Marcel ließ das geile Luder regelrecht auf seinen Fingern tanzen, die er abwechselnd vorn und hinten in das siedende Fleisch wuchtete.
Urplötzlich verkrampfte sich die hechelnde Frau und schrie ihren gleißenden Orgasmus hemmungslos heraus. Blitzschnell war Marcels Zunge wieder an der tobenden Möse und schleckte den hervorschießenden Fotzensaft auf. Seine Zunge konnte den ekstatischen Zuckungen kaum folgen, so hart wurde der explodierende Leib von den hämmernden Wogen erschüttert.
Es dauerte, bis sie sich erholt hatte und erschöpft die Dusche abstellte. Sie zog ihren Lustspender zu sich hoch und flüsterte ihm leise ins Ohr:
“Das war erst die Vorspeise. Ich hoffe, du bist noch fit für den Hauptgang.”
Mit diesen Worten öffnete sie Duschtür, zog ein Handtuch von der Stange und ließ ihn mit seinem Ständer allein. Er musste erst einmal Revue passieren lassen, was gerade passiert war.
Seine geheime Liebe hatte ihm ohne Vorwarnung einen geblasen und er hatte sie mit der Zunge zum Orgasmus gebracht. Er dachte, er würde träumen und wollte aus diesem Traum so schnell nicht wieder aufwachen.
Nun verließ auch er die Dusche, trocknete sich ab und folgte ihr in ihr Zimmer. Hier erwartete sie ihn schon auf ihrem Bett. Sie hatte eine Flasche Sekt geöffnet und zwei Gläser gefüllt. Aufmunternd nickte sie ihm zu und reichte ihm ein Glas, während er sich neben sie auf das Bett setzte. Beide nahmen einen Schluck, schauten sich in die Augen und stellten die Gläser zur Seite, um sich innig zu küssen.
Schon bald wanderten ihre Lust versprühende Hände wieder über seinen Körper. Alle Körperteile wurden gestreichelt und massiert, wobei Natalie sehr geschickt Marcel langsam auf den Rücken zwang. Vorsichtig spreizte er ihre Beine und legt sich dazwischen zurecht. Seine dicke Eichel, die sich glänzend über den harten Schaft wölbte zeigte genau dahin, wo er sie so gerne versenken wollte.
Er hob den Kopf, sah direkt über der rotglühenden Schwanzspitze die satten, fleischigen Schamlippen und drang in der nächsten Sekunde mit einem kräftigen Stoß in sie ein.
Sie stöhnte laut auf, um ihn gleichzeitig aufzufordern tiefer und härter zuzustoßen. Damit begann ein Marathon.
Marcel hatte seit über einem halben Jahr keine weibliche Fotze mehr vor sich gehabt, die zudem auch noch so willig und geil war wie diese hier. Natalie keuchte bei jedem Stoß wieder auf, doch durch das erste Abspritzen, hatte er eine unglaubliche Ausdauer. Seine Eier klatschten immer wieder gegen ihren Arsch, während ihre Hände gierig die wippenden Brüste massierte.
Natalie gebärdete sich wie eine Furie, schob nun noch eine Hand zwischen Marcels zustechenden Schaft und ihrem Körper und heizte mit einem Finger zusätzlich ihrem kreischenden Kitzler ein.
Ihre Haare wehten hin und her, während sie laut keuchend ihrem Orgasmus entgegen galoppierte. Doch ganz plötzlich, völlig unvermittelt stoppte Marcel. Mit einem Ruck riss er sein kochendes Schwert aus ihrem schmatzenden Schlitz und setze sich auf, wobei er die lodernde Amazone so zu drehen versuchte, dass er ihr von hinten seinen heißen Dorn einrammen konnte.
Widerspenstig wehrte sich die brodelnde junge Frau, woraufhin er sie hochzog und in Richtung des Schreibtisches drängte. Mit dem der Vorderseite schob er sie über die Tischkante, wodurch ihm ihr einladender Hintern entgegen lachte. Mit gierigen Augen zog er noch einmal seinen kochenden Schwanz durch die klitschnasse Grotte, um dann die Eichel an ihre Rosette zu führen.
Trotz ihrer Erregung hielt Natalie den Atem an und spürte wie sich der Spieß gewaltig in ihren strammen Kanal bohrte. Sie schrie auf vor Schmerz und Geilheit. Ihr Arsch war geil eng und so dauerte es nicht lange, bis es Marcel zum zweiten Mal aufstieg. Kurz bevor er abspritzte, zog er seinen zuckenden Schwanz wieder zurück.
Laut die Luft einatmend richtete Natalie sich auf und legte sich, ihn zu sich winkend auf den Rücken. Mit Blicken deutete sie an, dass er seine steife Rute zwischen ihre Titten schieben sollte, welches er nur zu gerne tat.
Die geile Reibung zwischen dem weichen Fleisch gab ihm den Rest und laut kreischend jagte er immer wieder seinen harten Pfahl zwischen die vollen Brüste, die sie sich, über die Lippen leckend, fest zusammendrückte. Wieder und wieder tauchte seine blutrote Schwanzspitze am Ende der Schlucht auf, denn jetzt gab es für ihn kein Halten mehr. Mit einem Urschrei jagte er seinen aufgestauten Saft durch seinen explodierenden Speer und spritzte ihr seine zweite Ladung mitten ins Gesicht und in ihre Haare.
Völlig außer Atem ließ er sich neben sie fallen und bis er sich erholt hatte war er in ihren Armen eingeschlafen.
Etwa 2 Stunden später wachte Marcel wieder auf. Natalie war aufgestanden um sich ein Nachthemd anzuziehen. So stand sie noch immer nackt mit ihrem Knackarsch vor dem Schrank. Marcels Lustbolzen erwachte schon wieder und war erneut auf dem Wege zur Stabilität. Ohne etwas von den Blicken von hinten zu ahnen, packte Natalie ein seidenes Nachthemd aus dem Schrank und streifte es sich über ihren geilen Körper.
Allein die sanfte Berührung des Stoffes auf ihrer Brust, ließ ihre Lust wieder steigen. Ihre Nippel stellten sich auf und drückten von innen gegen den dünnen Stoff. Es reizte sie, ihre Hand wieder an ihre Lustgrotte zu führen. Während ihre eine Hand die Brust umschloss, glitt die andere unter ihr Hemdchen. Sie stöhnte leise auf, als sie sich erst zwei dann drei Finger in den Unterleib schob.
Marcel konnte von hinten ihr Handeln gut beobachten. Auch er gab sich nun seiner Lust hin und fing an seinen Schwanz zu reiben. Natalies Atmung wurde deutlich schneller. Ruhig stand Marcel auf und bewegte sich leise wie eine Katze hinter seine Traumfrau. Vorsichtig hob er ihr Hemdchen hoch und schob seinen Schwanz zwischen ihren Beinen hindurch. Erst jetzt bemerkte Natalie, dass sie beobachtet wurde.
Sofort griff sie nach seinem besten Stück und schob ihn in Richtung ihrer Fotze. Marcel zögerte nicht und jagte seinen Stamm augenblicklich in die nasse Grotte und begann sie mit rhythmischen Stößen zu ficken. Gleichzeitig forderte Natalie ihn zu härteren Stößen auf. Zudem kam sie ihm bei jedem Stoß mit ihrem geilen Hintern entgegen, dessen Backen sie laut gegen seine pulsierenden Lenden klatschen ließ. Mit jedem Stoß wurde noch heißer geiler.
Doch im Stehen konnten beide dieses Tempo nicht durchstehen. So zog sich Marcel noch mal aus ihr zurück, um sich auf ihr Bett zu setzen. Natalie folgte ihm und stieg vorwärts auf seinen Schoß. Dabei schob sie sich seinen Schwanz wieder in ihre lechzende Schlucht und saß sich versaut tief ein.
Nun bestimmte sie das Tempo und hob ihren Leib in immer schneller werdendem Takt hoch, um ihn dann wieder auf seinen stählernen Torpedo krachen zu lassen. Währendessen schob Marcel das Seidenhemd über ihren Kopf und fing an, ihre Möpse zu küssen und zu liebkosen. Natalie keuchte, warf den Kopf in den Nacken und schaukelte sich auf einen weiteren Höhepunkt zu.
Plötzlich hielt sie inne und krümmte sich pressend auf seiner zuckenden Lanze, wobei sie von einem gigantischen Orgasmus geschüttelt wurde. Unter der Verkrampfung fingen auch Marcels Eier wieder an zu kochen. Stöhnend und sich unter ihr hervor windend schob er sie von sich herunter, stellte sich neben sie und ließ seine Hand über den schon kochenden Schwanz rasen.
Nur Sekunden später quoll in dicken Kaskaden erneut sein Sperma hervor, dass er in mächtigen Fontänen auf ihre zitternden Brüste spritzte. Klatschend landeten die zähen Tropfen auf ihrer seidigen haut und rollten über ihre harten Brustwarzen.
Jetzt waren beide restlos geschafft. Befriedigt und mit dem Wissen, dass sie ab jetzt zusammen gehörten schliefen sie beide glücklich ein.