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Voyeur

Anales Abenteuer am Flußufer mit Spermaspiel

Sommer, Sonne und auf geht´s an das Ufer des Flusses an unsere abgelegen Stelle zum Sonnenbaden – natürlich nackt, meine Frau erfüllt meinen Wunsch und lässt ihre Plateu Heels mit dem 17 cm Absatz an. Zuerst sind wir noch alleine und ich nutze die Zeit, um sie einzucremen.

Besonders widme ich mich dabei ihrem Arsch und ihrer Rosette. Mit erst einen, dann zwei und zum Schluss drei Fingern dehne ich ihr Arschloch vor, während sie auf dem Bauch liegend vor sich hinstöhnt. Dann führe ich dem metallenen Buttplug ein. Ohne Probleme gleite er in ihr Arschloch, sie stöhnt laut auf und fingert mit breiten Beinen ihre Fotze. In der Sonne glänzen die Strasssteine des Plugs.

Inzwischen hat sich in der Nähe, aber noch hinter einem kleinen Busch verborgen, ein weiteres Paar niedergelassen – ebenfalls nackt in der Sonne liegend und versteckt zu uns herüber schauend.

Während ich mich auf den Rücken lege, beginnt meine Frau neben mir hockend auch mich einzucremen. Dabei streckt sie ihren Arsch dem Busch entgegen, die 17 cm Absätze zeigen zu dem Nachbarpaar. Sie sollten auch gut ihren Buttplug erkennen können.

Während meine Frau beginnt meinen Schwanz zu wichsen, hat sich auf der anderen Seite ein einzelner Mann hingelegt, der offen zu uns hin schaut und dabei beginnt seinen Schwanz selber zu wichsen.

Meine Frau wechselt die Stellung, liegt jetzt zwischen meinen Beinen, ihre Unterschenkel mit den Plateau Heels recken sich in die Luft. Sie beginnt meinen Schwanz zu blasen und schaut dabei immer wieder abwechselnd nach links und rechts, zum Mann bzw. zum Paar hinüber und leckt dabei mit der Zunge meine Eichel.

Der Mann kommt näher und setzt sich direkt neben uns hin, weiter seinen Schwanz wichsend. Auch das Paar hat seine Stellung gewechselt, er sitzt jetzt aufrecht und schaut zu uns hin, während sie neben ihm liegt, den Kopf in seinem Schoß und auch zu uns sehend, dabei seinen Schwanz saugend.

Ich suche den Blickkontakt mit dem einzelnen Mann und gebe dann meiner Frau ein Zeichen. Sie kriecht auf allen vieren zu ihm herüber und beginnt seinen Schwanz zu blasen. Während ich ihren Buttplug herausziehe, hält er ihren Kopf fest und drückt ihn im schnellen Rhythmus immer wieder nieder, bis schließlich sein Schwanz immer wieder tief in ihrem Rachen verschwindet, der Speichel läuft ihr aus dem Mund und an dem Schwanz herunter.

Ich stelle mich hinter sie und dringe mit ihrem Schwanz in ihr Arschloch ein, in einer Bewegung gelingt es mir, meinen Schwanz ganz in ihr zu versenken. Ich bewege ihn zuerst nur kurz hin und her und beginne bald ihn ganz heraus zu ziehen, um ihn dann wieder in sie zu stossen.

Inzwischen hat der Mann des Nachbarpaares abgespritzt, Spermaspuren sind auf dem Gesicht und den Haaren seiner Freundin zu sehen. Die steht jetzt auf und kommt zu uns rüber. Sie legt ihren Kopf auf den Rücken meiner Frau, schaut mich an, öffnet ihren Mund und leckt sich die Lippen. Zuviel für mich, ich ziehe meinen Schwanz aus dem Arsch meiner Frau und spritze ihr in Mund und Gesicht. Sie bewegt sich nach vorne und leckt meine Eichel und danach meinen Schwanz sauber.

Inzwischen hat sich meine Frau unter uns heraus bewegt, den Mann nach hinten gedrückt und sich rückwärts auf ihn gesetzt, seinen Schwanz mit einer Hand in ihr Arschloch einführend. erst langsam, dann schneller bewegt sie sich auf und ab, die Füsse mit den Plateau eels neben seinen ausgestreckten Beinen abstützend, sich mit einer Hand rückwärts auf seiner Brust abstützend.

Die Freundin des Nachbarpaares läßt von meinem Schwanz ab und legt sich zwischen die Beine des Mannes. Sie leckt seine Eier und seine Schwanzwurzel während sein Schwanz immer wieder im Arsch meiner Frau verschwindet.

Ich hole unsere Digitalkamera aus meiner Tasche und sehe dass der Mann des Nachbarpaares die gleich Idee hatte. Wir beginnen zu fotografieren und filmen. Der Arschficker beginnt stärker zu stöhnen, ruft “Ich komme gleich”. Meine Frau rutscht von seinem Schwanz runter und beugt sich zu seinem Schwanz runter. Während die andere Frau noch seine Eier saugt, nimmt meine Frau seinen Schwanz gleich tief in ihrem Rachen auf. Er beugt sich stöhnend auf, drückt mit beiden Händen ihren Kopf auf seinen Schwanz nieder und helt sie so fest. heftig spritzt er sein Sperma in ihren Rachen und Mund und läßt sie dann zurücksinkend los.

Sperma- und Speichelspuren laufen meiner Frau aus den Mundwinkeln. Sie beugt sich zu anderen Frau und spuckt ihr das Sperma in das Gesicht. Die legt sich auf den Rücken und streckt meiner Frau mit geöffneten Munde die Zunge entgegen. Die Frau küssen sich. Meine Frau beginnt mit einem Finger das Speram im Gesicht der anderen einzusammeln, dann leckt sie es auf und zeigt es uns Fotografen im offenen Mund, mit der Zunge hin und her bewegend. Dann schluckt sie es herunter.

Danach gehen wir alle ins Wasser um uns abzukühlen.

P.S.: Leider ist dies nicht ganz so geschehen; zwar gab es alle Beteiligten an dem Ort; den Buttplug, meinen Arschfick, das Nachbarpaar und den Mann. Aber die drei haben nicht mitgemacht, sondern nur zugeschaut; der einzelne Mann ist durch selber Wichsen gekommen; die Freundin hat zwar ihren Freund geblasen und sein Sperma ins Gesicht bekommen, aber ist dann nicht herübergekommen. Aber ihr Freund hat fotografiert und ich habe nach dem Arschfick in den Mund meiner Frau gespritzt, die den Schwanz danach noch tief in ihre Kelle genommen hat. Dafür liebe ich sie.

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Gruppen

Meine Herrin die Zweite

Meine Herrin rief mich am Nachmittag an und befahl mir abends gegen 9 Uhr bei ihr vorbei zu kommen. Sie wollte noch kurz in Erfahrung bringen, ob ich auch keusch war und ihren String tragen würde. Dann legte sie auf.

Bei ihr angekommen schickte ich ihr eine sms, ich wollte wissen wie ich hinein komme damit ich mich vor ihrer Tür ausziehen könne, da es mir ja verboten war zu klingeln bevor ich nackt bin.
Zurück kam eine Knappe sms: „Dein Problem!! Nicht meins!“.

Das fing ja gut an, dachte ich mir. Was sollte ich machen? Irgendwo klingeln, dann rein huschen und vor ihrer Tür ausziehen? Ich endschied mich vor dem Haus auszuziehen, da keiner weit und breit zu sehen war. Also zog ich mich rasch aus und klingelte. Es tat sich nichts…
Sollte ich noch einmal klingeln? Nackt stand ich vor dem Haus, jederzeit könnte jemand kommen.
Als plötzlich Licht im Hausflur anging und der Türbuzzer erklang. Schnell huschte ich ins Haus und lauschte, ob jemand die Treppen herunter kam. Nichts zu hören also lief ich die Treppen rauf zu ihr.
Ihre Tür war verschlossen. Ich legte meine Klamotten neben die Tür und klopfte vorsichtig.

Meine Herrin öffnete die Tür, musterte mich und liess mich eintreten.
„Hast du dich schon geduscht?“ fragte sie mich. Ich verjate es mit dem Zusatz „Meine Herrin“. „Na komm, du kannst nie sauber genug sein, geh dich duschen und dann komm auf alle vieren zu mir ins Wohnzimmer.
Ich duschte also ausgiebig. Auf allen vieren kroch ich nun ins Wohnzimmer, dort wartete sie schon und legte mir ein Halsband an mit Leine. Des weiteren knieten dort ein Mann und eine Frau.
Deren Hände waren auf dem Rücken fixiert. Er war nackt und hatte schon im schlaffen zustand einen langen Penis. Sie hatte ein Korsett an mit heraushängenden Brüsten und einen durchsichtigen Tanga. Beide hatten die Augen verbunden. Der Anblick der beiden liess mein Herz schon schneller schlagen und ich bekam eine Semi-Erektion. Sie führte mich an der Leine zu den beiden hin und platzierte mich vor ihnen. Sie nahm nach einander deren Augenbinde ab und präsentierte mich ihnen. „Loss, zeig uns dein kleines Loch!“ rief sie. Ich spreizte also meine Arschbacken für die beiden.
Meine Herrin zog an meiner Leine und platzierte mich links von der Frau. Anschliessend legte sie mir Manschetten auf dem Rücken an.
Aufgereiht knieten wir also vor ihr. Meine Herrin verband auch mir die Augen.
Ich spüre eine weibliche zierliche Hand an meinem Glied. Die mir meine Eichel schön wichst, bis ich einen schönen harten Ständer hatte.

Sie führt mich anschliessend in ihr Schlafzimmer und legt mich über ein “Gerät“ in dem ein Loch ist, durch das sie meinen Schwanz und Eier führt.
Dann verschwindet sie wieder. Etwas später kommt sie offensichtlich mit den beiden anderen Sklaven herein und platziert sie vor mir. „Los fick sie schön“ befiehlt meine Herrin ihm.
Und ich höre das ein und ausdringen..
„Härter!“ mault die Herrin ihn jetzt an. Und ich kann den Sex förmlich riechen und höre ihr stöhnen, was immer lauter wird. Es klingt halb nach Schmerzen halb nach Lust. Ab und zu jammert sie auch dabei.
Immer wenn er lauter wird, höre ich wie meine Herrin ihn schlägt und er wieder auf hört.
„Fester!“ mault sie jetzt.
Sie so nah vor mir stöhnen zu hören macht mich ganz geil und hart.
Meine Herrin führt beide an die Seite des Raumes zu ihrem Bett und lässt mich ein wenig in dieser Position verharren.
Plötzlich spüre ich zarte Lippen an meiner Eichel saugen.
Hinzu kommt eine weiche Hand, die meine Eier massiert. Ein echt geiles Gefühl!
Ich stelle mir vor wie meine Herrin mir einen bläst.
Ich fange an lauter zu Atmen und verliere Lusttropfen.
Dann hört sie auf, kurz bevor ich komme.
Sie befreit mich von dieser “Liege“ und nimmt mir die Manschetten ab.
Sie drückt meinen Körper in die Hündchen Stellung und nimmt mir die Augenbinde ab.
Vor mir steht eine Dame Mitte 20, mit leichtem Übergewicht, aber sehr hübschem Gesicht und festen, jedoch auch hängenden Brüsten. Mir ist gleich klar, dass diese Frau mir einen geblasen hatte und nicht meine Herrin. In der linken Ecke sehe ich die beiden kniend mich anstarren.
Meine Herrin führt mich anschliessend bis kurz vor die Toilette an Hand der Leine.
„Schliess die Augen! Öffne sie erst wenn ich es dir befehle! Du hast deine Herrin nicht nackt zu sehen!“ weist sie im strengen Ton an. „Solltest du sie doch öffnen, muss ich dich hart bestrafen!“.
Ich schliesse also meine Augen und höre, wie sie sich ihren Slip herunter zieht, sich vor mich aufs Klo setzte und anfing zu pinkeln. Gerne hätte ich meine Augen aufgemacht und ihre Muschi beobachtet, aber ich traute mich nicht. Zur Sicherheit neigte ich meinen Kopf noch ein wenig.
Nach dem sie fertig war sagte sie: „so nun trockne mich ab!“.
Da ich mich immer noch nicht traute meine Augen zu öffnen, taste ich mich also nun an ihrem Bein zu ihr hin. Und leckte ihr ihre Muschi trocken. Es war echt geil meine Herrin zu lecken und bekam gleich einen Ständer.
Ruckartig schiebt sie mich weg und zieht ihren Slip wieder hoch, dann führ sie mich an der Leine wieder ins Wohnzimmer.

Dort knie ich in Hündchen Stellung und meine Herrin spreizt mir meine Beine noch ein wenig mehr.
Sie holt einen nach dem anderen herein und platziert sie alle hinter mir.
Dicht an meinem Po steht also nun der Mann und dahinter die Frau. Die junge Frau kommt herein spaziert als dürfe sie sich frei bewegen. Sie läuft an uns vorbei und setzt sich auf die Couch vor uns hin.
„Loss fick ihn, aber hart sonst muss ich dich schwer bestrafen“ spricht sie mit einem hämischen Lachen zu ihm.

Er fängt an sich seinen Schwanz hart zu machen und haut immer wieder, beim wichsen, zufällig mit seinem Schwanz an meinen Po.

„Loss! Mach schon! Schreit meine Herrin ihn an.
„Oder bist du ein Schlappschwanz?“ schreit sie ihm ins Ohr. Er fängt an hastig mir seinen schlaffes Glied einzuführen, ohne Erfolg. Ich muss ja nicht erwähnen, dass ich ihm nicht dabei geholfen habe!
„Das reicht du widerliches Stück“, „Es ist ja schlimm, das mit anzusehen!“. „Los hol den dicksten Dildo aus meinem Schlafzimmer“ befiehlt sie der Frau hinter uns.
Sie läuft los und kommt mit einem grossen Dildo wieder.
Meine Herrin befiehlt ihr den Dildo mit spucke zu befeuchten und ihn hart damit zu ficken, so wie er sie vorher gefickt hatte.
Sie fängt also an ihre Spucke auf dem Dildo zu verteilen und schiebt ihm mit heftigen Stössen rein und raus.

Er fängt an sich an meinem Becken festzuhalten und stöhnt weinerlich.
Währenddessen steht das Mädchen von der Couch auf und zieht mich an der Leine zu ihr hin.
Sie setzt sich wieder hin und spreizt ihre Beine. Trotz ihr Übergewicht ist es ein traumhafter Anblick. Sie hat sehr schöne Scharmlippen. „Leck sie schön sauber“ haucht mir meine Herrin nun ins Ohr.

Freudig fang ich an ihre Schamlippen zu küssen und an ihnen zu saugen. Mit meiner Zunge fahre ich über ihren Venushügel und sauge abwechseln daran. Mein Glied wird vor Geilheit Knüppel hart.
Anfangs schaut sie nur hinab und beobachtet wie ich meine Zunge in ihr kreisen lasse und immer wieder an ihrer Scharm sauge.
Mein Schwanz fängt schon an zu tropfen. Und sie wird einmehlig immer feuchter. Kurz darauf stöhnt sie leichte und lüstern vor sich hin. Ich werde so geil, mein Herz schlägt immer schneller.
Sie schmeckt süsslich und der Anblick sie kommen zu sehen macht mich total wahnsinnig.
Dann greift sie nach mir und steckt sich meinen harten, tropfenden Schwanz in ihre warme, feuchte Muschi.

Meine pralle Eichel pocht kurz darauf heftig in ihrer Muschi und ich komme in ihr.
Es war mein erstes Mal, dass ich ohne Kondom in einer Frau kam.
Ein geiles Gefühl.

„Du weisst ja was jetzt kommt“ haucht mir meine Herrin von hinten zu.
„Jetzt musst du sie auch wieder sauber machen“. Ich leckte sie also so gut ich konnte aus.

Ich hatte nicht wahrgenommen, dass die anderen 2 Sklaven schon weg waren.

„Na jetzt weiss ich ja, wofür du gut bist mein kleiner Sklave.“ Sagte meine Herrin mit einem Lächeln.
„Lecken und Saugen ist also deine Spezialität, dann weiss ich schon für was ich dich nächstes mal gebrauchen kann“ fügte sie noch hinzu.
„Aber für heute brauch ich dich nicht mehr, verlass jetzt meine Wohnung“ sprach sie mit bestimmender Stimme und verwies mich der Wohnung.
Ich konnte gar nicht so schnell schalten wie sie mich rausschmiss. Ich war noch am überlegen, ob sie Saugen im Bezug auf Klitoris meinte oder bezüglich Schwänze.
Da stand ich auch schon nackt vor der Tür und schaute mich um. Neben der Tür lagen nur mein Autoschlüssel und ein String Tanga.
Der natürlich durchsichtig war (den habe ich heute noch).
Ich zog ihn natürlich an und stand erst einmal wie ein Depp vor der Tür. Sollte ich nach meinen Sachen fragen? Schliesslich war mein Portmoney, Haustürschlüssel, Führerschein etc. in meiner Hosentasche.
Ich lief also zu meinem Auto in einem durchsichtigen String Tanga. Zu meinem Glück war meine Kleidung auf dem Beifahrersitz. Ich führ also los und zog mir wärend der Fahrt mein T-Shirt an.

Wieder ein geiles Erlebnis mit meiner Herrin gehabt!

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Anal BDSM

Wo ein Wille ist Teil 3

Wo ein Wille ist… Teil 3

Wow, zuhause angekommen, überspielte Harald alles was er auf seiner Video Kamera aufgenommen hatte.
Seine Schwiegertochter, die sich von einem Fremden hatte durchficken lassen.
Anfänglich noch ein wenig zögerlich und zierend und am Ende dann hatte es ihr sichtlich gefallen.
Harald fühlte einen Stich der Eiversucht durch seine Brust ziehen.
Er wusste sie war sexuell ausgehungert, da sein Sohn seine Frau vernachlässigte.
Das wollte er ausnutzen, er wollte derjenige sein, der sie wieder sexuell befriedigt und nun das.
Naja ganz freiwillig hatte sie sich diesem Typen nicht hingegeben.
Aber Harald witterte seine Chance.
Die Möglichkeit seinen harten prallen Schwanz in die Fotze seiner Schwiegertochter zu stecken rückte immer näher.
Er musste nur die richtige Gelegenheit abpassen.
Für heute sah er keine große Möglichkeit mehr, obwohl sein Sohn geschäftlich unterwegs war und erst für Morgen Freitag, zurückerwartet wurde, war die Gelegenheit nicht günstig, da sein Enkelsohn Tobias noch im Hause war.
Auch wenn Harald saug eil war, er hatte schon so lange gewartet, da kam es auf ein paar Tage mehr oder weniger auch nicht an.

Harald ging in die Küche um das Abendessen zu bereiten, Diane müsste sicher bald nachhause kommen, wenn sie sich nicht nochmals von irgendeinem Kerl vögeln lassen würde.

Kaum hatte Harald seinen Gedanken zu Ende gedacht, vernahm er den Schlüssel seiner Schwiegertochter im Türschloss.

„Hi jemand zuhause?“ rief sie gutgelaunt durch den Flur.
Harald machte sich aus der Küche bemerkbar und ging ihr im Flur entgegen.
Ihre Kleidung saß tadellos.
Er beobachtete, wie sie ihren Blazer an die Garderobe hing.

Dann begrüßte sie ihren Schwiegervater. „Na wann gibt es etwas zu essen du alter Schwerenöter?“
„Ist sofort fertig, Tobias kommt auch gleich, was gibt es neues, irgendetwas außer gewöhnliches passiert heute?“ fragte Harald und beobachtete Diane genau.
„Nein nichts alles wie immer“

„Du bist so gutgelaunt heute, hattest wohl eine Affäre!“ tat Harald als würde er ein Spaß machen.

„NEIN, tat Diane entrüstet, wie kommst Du denn da drauf?“
„Och nur so dahin gesagt“ entgegnete Harald lachend.
„Meinst Du eine Affäre wäre gut für die Laune“
„Ich denke guter Sex ist durchaus dafür geeignet um mit einer guten Stimmung durch den Tag zu gehen“
„Hey Harald hast Du täglich Sex? ich finde Du hast immer gute Laune“ neckte Diane ihren Schwiegervater, „ In Deinem Alter, achte auf Dein Herz“
„Nun Ja ich bin vielleicht die Ausnahme, dass gute Laune auch ohne Sex möglich ist, oder aber wer weiß, wenn ich mal wieder Sex hätte, wie aufgedreht ich dann wohl bin, willst Du es mal ausprobieren?“ witzelte Harald mit leicht belegter Stimme in Richtung seiner Schwiegertochter.
„Danke fürs Angebot, vielleicht später mal“ antwortete Diane mit einem seltsamen Gesichtsausdruck.
„Wie dem auch sei, ich wollte damit nur sagen, dass mir Deine gute Laune aufgefallen ist.

„Nein, meine Laune, die äh, hängt mit einem Geschäftsabschluss zusammen, den ich heute tätigen konnte.
Aber eigentlich bin ich auch ganz schön platt, die ganzen Laufereien mit den Verträgen und so.“

Komm setzt dich ich helfe Dir die Stiefel auszuziehen.
Harald drängte Diane auf die Bank im Flur um ihr zu helfen.
Bevor er anfing, ging er noch schnell in die Küche und kehrte wenig später mit einem großem Glas Rotwein zurück, dass er ihr reichte.

„Auf die guten Geschäfte“.

Während Diane den Wein genoss, kniete sich Harald vor seine Schwiegertochter.
Er streifte den Reißverschluss der Stiefel hinunter und half ihr den Fuß aus den Schuh zu ziehen.
Sie musste andere Strümpfe dabei gehabt haben, denn der Fuß war noch von der gleichen Farbe Nylon bedeckt, die sie auch heute Morgen getragen hatte.

Oder, ein weiterer Gedanke schoss ihm durch seinen Kopf, sie hat noch die gleiche Strumpfhose an wie die, durch die sie der fremde Kerl gevögelt hatte.
Haralds Schwanz wurde hart
.
Er zog ihr den zweiten Schuh aus. Harald setzte den Fuß nicht ab. Er schaute seiner Schwiegertochter ins Gesicht und seine Hand wanderte innerhalb ihres weiten Hosenbeins nach oben in Richtung Oberschenkel.

„Harald bitte nicht“, bat sie mit schwacher Stimme, du hast selbst gesagt, Tobias kommt gleich.

Das leuchtete Harald zwar ein, dennoch wollte/ musste er diese Situation für sich nutzen. Ich weiß, aber wenn er nicht gleich kommen würde, was dann?“ Er zog seine Hände, sanft die Waden streichend zurück.
Er streichelte das weiche Nylon, er küsste ihre Zehen. Er roch den Duft von Parfum und Leder. Nochmals streiften seine Hände an ihren Waden entlang. Dank der Mode mit weiten Beinen ließ sich die Hose immer höher und höher schieben. „ Bitte Harald“ flüsterte Diane.
Ihre Worte nicht beachtend fasste er ihre Knie und drückte die Schenkel auseinander. Fordernd strichen seine Hände entlang ihres Hosenstoffes zur Schenkelmitte.
„Ich warte auf eine Antwort, was wenn er nicht gleich in der Tür stehen sollte?“
Während er die Worte sprach, drückten seine Finger stärker ihr Lustzentrum.
Diane biss sich auf die Lippe und ihr Unterleib zuckte.
„Dann, dann“ stotterte sie, aber weiter kam sie nicht, denn sie hörten Beide einen Schlüssel der ins Türschloss gesteckt wurde, Tobias kam nach Hause.
Im Aufstehen sagte Harald, “ wir müssen reden, heute Abend noch“ dabei schaute er Diane aufmunternd lächelnd ins Gesicht.
Mit leicht gerötetem Kopf stand Diane auf. Beide Erwachsenen begrüßten den Ankömmling herzlich und alle begaben sich zu Tisch.
Jeder erzählte vom erlebten des Tages.
Diane ahnte nicht, dass Harald mehr wusste, als sie bereit war am Tisch zu erzählen.
Auch Tobias berichtete, was am Tage so angefallen war.

„Mom, kann ich heute bei Paul schlafen, morgen haben unsere Lehrer eine Fortbildung und deshalb fällt die Schule für uns aus, echt geil oder?“
„Du weißt ich will solche Ausdrücke nicht hören, Freundchen.
Wenn Pauls Mutter nicht dagegen hat, dann meinetwegen“

Harald konnte es nicht glauben, was er da hörte.

Wie passend sturmfreie Bude. Mal sehen was das Gespräch so bringt, der Anfang vorhin war vielversprechend.
Und er fand das Wort geil absolut passend, aber das konnte er am Tisch nicht sagen.
Als Tobias vom Tisch aufstand, beobachtet Diane ihren Schwiegervater.
Was war bloß mit ihr los.
Harald hatte den Nagel auf den Kopf getroffen. Sie hatte Sex gehabt und nun gute Laune.
Wenn auch der Sex nicht ganz freiwillig war, so hatte sie ihn dennoch genossen.

Elzner hatte sie benutzt und genommen.
Anfänglich war sie nicht bereit, doch mit zunehmender Zeit und heftigen Sex, fand sie Gefallen an dem Geschehen.
Sie hatte bemerkt, wie ihr Körper anfing zu reagieren.
Sie spürte wie sie auf einen heftigen Orgasmus zusteuerte.
Ein Gefühl, welches ihr Mann ihr schon seit langer Zeit nicht mehr bescheren konnte oder wollte.
Aber diesen Triumpf wollte sie Elzner nicht gönnen.
Sie zwang sich an andere Dinge zu denken und es gelang ihr dann auch.
Irgendwann war Elzner dann auch fertig mit ihr.
Er traf genau ihre Ader, von der sie bisher nichts geahnt hatte.
Sie mochte das Gefühl von Nylon auf der Haut, auch beim ficken.
Elzner mochte das auch.
Ihre Nylonbeine törnten ihn immer wieder an, dass er mehrfach auf ihr abgespritzt hatte.
Wenn alles vorbei war, konnte sie es kaum erwarten einen ruhigen Moment zu haben, wo sie das Erlebte nochmals Revue passieren lassen konnte.
Ihre Finger gleiteten dann über ihren Körper und sehr schnell war das Gefühl eines herannahenden heftigen Orgasmus vorhanden.
Nur ein paar Fingerspiele weiter und sie zuckte Zusammen und schrie den Orgasmus hinaus.
So war es beim letzten Mal.
Ermattet konnte sie da auf ihre Couch zurück sinken.
Heftig nach Atem ringend, aber Seelig und befriedigt.
Und heute? Heute gab es noch keine Gelegenheit der Entspannung.
Nach dem erpressten Fick durch Elzner hatte sie noch nicht einmal Zeit gefunden eine andere Strumpfhose an zu ziehen. Unter ihrer Hose, trug sie noch immer die im Schritt aufgerissene Strumpfhose.
In ihrem Schritt kribbelte es gewaltig.
Eigentlich hatte sie vorgehabt, sich nach Feierabend gleich in ihr Schlafzimmer zurück zu ziehen um es sich selbst zu machen.
Aber ihr Schwiegervater hatte sie abgefangen.
Dann seine Berührungen, als er ihr half die Schuhe aus zu ziehen, seine Berührungen an ihren Schenkeln.
Sie brauchte Ruhe, sie brauchte einen Orgasmus.
Diane war in ihren Gedanken versunken, und registrierte das Geschehen um sie herum, erst als ihr Sohn mit gepackten Sachen vor ihr stand, um sich zu verabschieden.
„Tschau Mom, bis morgen, hab Dich lieb, tschüss Opa machs gut“, dann verschwand er durch die Haustür.
Während Diane ihrem Sohn nachschaute, goss ihr Schwiegervater ihr noch ein weiteres Glas Rotwein ein, das dritte an diesem frühen Abend.
Trotzdem es gerade erst 18:00h war, war es draußen bereits dunkel.

Harald hatte zwischenzeitlich den Tisch abgedeckt.

Diane, die sich eigentlich „erleichten“ wollte, sprach ihren Schwiegervater an.
„Du wolltest mit mir reden, was gibt es denn?“
Komm lass uns rübergehen ich zünde ein Feuer im Kamin an und außerdem sitzen wir auf der Couch gemütlicher.
Nachdem das Feuer loderte, setzte sich Harald neben seine Schwiegertochter, die ihre Nylonfüße seitlich unter ihre Oberschenkel gezogen hatte.
Ihre Brustwarzen zeichneten sich unter der Bluse ab.
Harald, der schon heiß war, wurde immer schärfer.

„Diane ich bin zwar schon etwas älter, aber nicht dumm, zwischen Dir und meinem Sohn läuft es in der letzten Zeit nicht besonders, hab ich recht?“

Diane schaute ihren Schwiegervater einen Moment an, ehe sie antwortete.
„Ja stimmt, fällt es schon auf?“
„Nun Deine Stimmungen hier zuhause in den letzten Wochen, dass fällt schon auf, außerdem bin ich auch nicht taub.
Vor längerer Zeit konnte ich euch abends häufig hören, Du bist nicht gerade leise, wenn ich das mal so ausdrücken darf.
Und in letzter Zeit habe ich wenig gehört.“

„Du hast uns belauscht?“, fragte Diane leicht errötet.
„Lauschen war nicht nötig. Und seit ein paar Tagen ist Deine Laune deutlich besser. So wie sie in der Vergangenheit war, als ihr Beiden noch reichlich Sex hattet in diesem Haus und sonst wo.
Also habe ich mal ins Blaue geschossen“, log Harald der mehr wusste als er bisher zugeben wollte.
Gute Laune = Sex, hab ich recht?“

„Du, du glaubst ich betrüge Deinen Sohn?“ stammelte Diane.
Harald starrte seine Schwiegertochter an und sagte kein Wort.
„Ich frag mal so, wenn es eine Gelegenheit geben würde, würdest Du sie nutzen?“
„Ich, ich, also, ich vielleicht“ sagte sie dann mit fester Stimme
Und trank den Rest ihres Glases aus, das von Harald gleich wieder gefüllt wurde.
Die wohlige Wärme des Feuer, die Wirkung des Rotwein, sie merkte wie sie sich entspannte.

„Ich glaube Du würdest sie nicht nur vielleicht nutzen sondern ganz bestimmt, Du bist eine Frau, die den Sex, und die Befriedigung braucht.
Und wenn Du sie nicht bekommst, dann musst Du sie Dir holen.
Vorhin im Flur, das hatte Dir gefallen, mir Übrigends auch“
Zur Bekräftigung seiner Worte, hatte Harald, seine Hände unter ihre Oberschenkel geschoben, wo sie die Nylonbedeckten Füße seiner Schwiegertochter streichelten.
Er reichte mit einer Hand Diane das Glas Rotwein und stieß nochmals mit ihr an.
Die andere streichelte sich ins Hosenbein
Der Stoff des Nylon machte Harald ganz wild, dennoch zwang er sich ruhig und behutsam vorzugehen.
Er würde seine Schwiegertochter heute Abend ficken, mit oder gegen ihren Willen.
Diane fand die Berührungen ihres Schwiegervaters nicht gänzlich unangenehm,
dennoch bat sie auf zu hören.
„Harald, das ist keine gute Idee“

„So warum nicht, Du bist eine Frau, die die Erotik braucht und lebt.
Du brauchst die körperliche Befriedigung, schau Deine Brustwarzen, sie sind hart und stehen hervor“
Harald berührte ihre Brustwarzen oberhalb der weißen Bluse. Seine Fingerspitzen rieben an den Knospen.
Diane zuckte unter der Berührung zusammen und starrte ihren Schwiegervater an und versuchte durch wegdrehen des Oberkörpers sich diesen „Reizungen“ zu entziehen.
Aber Harald ließ sich nicht abschütteln, er rutschte dichter an seine Schwiegertochter heran und seine Hände strichen weiter oberhalb des Blusenstoffes und dort spürte er die erigierte Brustwarze.
„Wenn Dich ein fremder so berührt wie ich jetzt, was dann? er sieht Deine Reaktion, die vollen Brüste unter Deiner Bluse, deren oberen Knöpfe auch noch offen sind.
Er will Dich dann, genauso wie ich Dich schon lange will und das weißt Du auch!“.
„Und sag mir nicht, dass wusstest Du nicht, Du hast mit mir geflirtet, wenn Du Dich leicht bekleidet durch das Haus bewegt hast.
Du wusstest ich habe eine Schwäche für Nylons“

„Harald, es, es tut mir leid, wirklich, ich, ich meine es ist anders als Du vielleicht denkst, ich wollte Dich nicht anmachen, ehrlich ich, ich“
Weiter kam sie nicht, da Harald sie unterbrach.
“Natürlich war das Absicht, Du wolltest, dass ich Dich sehe und ich Dir Komplimente mache.

„Anders als ich denke, wirklich? ich glaube Du hast Dich heuten ficken lassen, und da mein Sohn unterwegs ist, kann er es nicht gewesen sein!“

„Nein Harald, so darfst Du nicht reden“

„So, wie denn?“ zischte er „ Sag mir, wie ich es ausdrücken soll. Sag mir die Wahrheit, hast Du heute gefickt, ja oder nein?
Kanntest Du ihn oder nicht?“

„Wieso was meinst Du? Stammelte Diane. Wo, wo führt dieses Gespräch eigentlich hin?“, wollte sie wissen

„Es dreht sich einzig und alleine um die Wahrheit verbunden mit Befriedigung.
Wie war Dein Zeitplan heute?
Am Morgen ein kleines Stelldichein und am Abend die Befriedigung nachholen, nach der Körper gerade lechzt?“

„Wie, wie… „ stotterte Diane

„Ich habe Dich beobachtet, letzte Woche schon. Irgendetwas stimmte mit Dir nicht als Du nach Hause gekommen warst.
Du ranntest an mir und Tobias vorbei, als wären wir gar nicht da.
Zum späteren Abend, war deine Laune wieder ausgeglichen.
Ich habe Deine im Schritt zerrissene Strumpfhose entdeckt. Und abends als Du alleine auf der Couch gelegen hattest, hast Du es Dir mit einem Hammer Gummischwanz selbst besorgt, ja ich habe alles beobachtet.“

Diane war sprachlos und saß mit herunter geklapptem Kiefer auf der Couch.
Haralds Hände wanderten jetzt immer intensiver über die Bluse seiner Schwiegertochter.

„Du, Du, hast äh mich beobachtet und mir nachspioniert.
Meine Strumpfhose gefunden, wo und wie gefunden, was heißt das, was meinst Du damit und überhaupt, was weißt Du noch?“ fragte sie mit nicht mehr ganz fester Stimme, gar nicht registrierend, was die Hände ihres Schwiegervaters an ihrem Körper so trieben.
Sie dachte über die Äußerungen nach und über das was Harald meinte, was er wusste, sie hatte das Gefühl, als würde sich der Boden unter ihr auftun.

„Alles“, war die kurze knappe Antwort.

„Aber wieso, alles, was meinst Du?“ fragte sie mit einer den Tränen nahen Stimme

„Ich meine, dass ich weiß, dass die Strumpfhose, die die gerade trägst, ebenfalls ein Loch an einer ganz pikanten Stelle hat.
Ich würde mich gerne davon überzeugen, ob ich recht habe oder nicht.“

Außerdem kann ich sehen und fühlen, dass Du unter der Bluse nackt bist.
Zur Bekräftigung seiner Worte, verschwand eine Hand in ihrer Bluse und umfasste ihre herrlich geformte feste Brust. Harald massierte sie voller Freude.
„Und ich kenne den Grund dafür. Du hast Dich heute ficken lassen!“

„Harald, bitte Deine Hand, das geht nicht, wir äh Du kannst nicht“

„Oh doch, sieh doch, ich kann. Du müsstest mir eine runter hauen, aber Du tust es nicht, weil ich recht habe. Du willst im Grunde genommen werden, es gefällt Dir, willenlos ausgeliefert zu sein“
Mit diesen Worten hatte er die Bluse seiner Schwiegertochter aufgeknöpft.
Diane saß starr auf der Couch und überdachte das Gehörte.

„Wow was für eine Pracht, Harald hielt die Bluse geöffnet und betrachtet die Brüste seiner Schwiegertochter.
Seine Hände glitten ins Innere der Bluse und umfassten diese herrlich geformten festen Titten.
„Mmmm“, entfuhr es Harald Gott wie oft wollte ich diese Dinger schon in natura sehen und nun kann ich sie sehen und anfassen zugleich, und diese Nippel einfach herrlich“

„Har aald, niicht“ stöhnte Diane „Iich kaann aalles erkläären“
„Brauchst Du nicht meine Liebe, ICH habe volles Verständnis, ich hoffe aber Dein Mann auch“.

Plötzlich beugte Harald sich nach vorne um eine der Brustwarzen in den Mund zu nehmen und fing an zu saugen.
„Hat er das auch gemacht“ fragte Harald lüstern

„Oh Gott, was tust Du hiier“ keuchte Diane

„Ich gebe Dir das was Du brauchst und wenn Du es nicht glaubst, so werde ich es Dir beweisen. Los steh auf“ befahl er seiner Schwiegertochter.
3 Gläser Wein, das Feuer, die innere Hitze, der Befehlston, wie im Trance stand Diane auf und stellte sich vor ihren Schwiegervater.

„Was willst Du, wie beweisen?“ fragte sie mit leiser Stimme
Harald betrachtete sein Werk, seine Schwiegertochter mit geöffneter Bluse, der flache Bauch, verziert von dem schönen kleinen Bauchnabel, die Brüste bewegten sich bei jedem Atemzug.

„Öffne Deine Bluse, zeig mir Deine Titten“, befahl er ihr.
Zögerlich ließ sie die Bluse ein wenig über ihre Schultern gleiten, sodass Harald gleich darauf einen freien Blick auf ihre prallen Brüste hatte.

Er hatte recht, mit dem was er sagte, ihr Plan war, sich heute schnell zurück zu ziehen um sich dann wieder mit dem Gummischwanz zu befriedigen.
Aber dafür war heute noch keine Gelegenheit und wie es aussah, würde es auch keine geben.
Vielleicht brauchte sie auch gar keinen Gummischwanz.
Ihre Brustwarzen waren verdammt hart und „standen in der Stellung Geilheit“
Einerseits wollte sie sich dem ganzen hier entziehen, es kann nicht sein, was nicht sein darf.
Andererseits war sie auf das gespannt, was noch passieren würde.
Harald bestimmte das Geschehen, genau wie letzte Woche und auch heute Vormittag Rüdiger Elzner.

Harald streichelte den Bauch Dianes bis zu ihren Brüsten und zurück.
Dann wanderten seine Hände an ihren Hosenbeinen entlang, die er dann Stück für Stück nach oben schob.
Immer mehr ihrer Nylonverhüllten Beine kamen zum Vorschein.
Harald wurde immer schärfer. Nichts würde ihn in diesem Moment davon abhalten, seinen Plan, seine Schwiegertochter zu vögeln, umzusetzen.

Harald stand ebenfalls auf und schaute Diane in die Augen, dann legte er seine Hände auf ihre Schultern und drückte sie auf ihre Knie.
Ihr Kopf befand sich jetzt auf Höhe seines Schrittes.
Diane schaute nach oben und sah im Gesicht ihres Schwiegervaters ein lustvolles teuflisches Grinsen.
„Für den Anfang, wirst Du mir erst einmal einen blasen!“
Er öffnete den Gürtel seiner Hose, dann den Knopf, der Reißverschluss wurde nach unten gezogen und dann schob Harald seine Hose hinunter. Eine Boxershort kam zum Vorschein.

Diane wendete den Blick in Richtung der Short.
Sie war prall gefüllt und erkannte das pulsieren des Schwanzes der darunter verborgen sein musste.
Insgeheim verglich sie das was sie vor sich sah, mit dem Schwanz Elzners, der gut ebenfalls bestückt war und ihr Lust bereitet hatte.
Dieser Schwanz, den sie bei ihrem Schwiegervater in dieser Größe nicht erwartet hatte, schien noch ein Stück größer zu sein.

„Hol ihn raus, los!“, wurden ihre Gedanken durch die Stimme ihres Schwiegervaters unterbrochen
Langsam glitten ihre Hände an seinen immer noch recht muskulösen Beinen hinauf.
Statt die Hose hinunter zu ziehen griffen ihre Hände von unten in die Vollen.
Als sie den Schaft mit ihrer Hand packte, konnte sie die Ausmaße gut abschätzen.
Der Schaft pulsierte in der Hand als Diane anfing zu wichsen.

„Ohoorr, geiiil, das wollte iiich schoon laange“, stöhnte Harald

Harald beugte sich nach vorne, um besser an die Titten zu gelangen.
Er quetschte die Brüste und zog an den Warzen, dann schob er die Bluse über ihre Schultern, damit er ungehinderten Blick auf diese Pracht hatte.
Dann ließ Harald sich in den Sitz vom Sofa zurückfallen und streifte seine Boxershort ab. Steil nach oben ragte sein Schwanz. Die tiefblaue Eichel zuckte hin und her. „Los, komm her, nimm ihn in den Mund!“
Zögerlich öffnete Diane ihre Lippen und kniete sich hin. Harald griff an ihren Hinterkopf und zog ihren Mund auf seinen Schwanz.
„Ich weiß, Du kannst das also los mach es mir!“ befahl er ihr.
Und Diane kam seinen Wunsch nach, wenn auch noch zögerlich.
Im Raum war Stöhnen und Schmatzen zu hören.
Nach einigen Augenblicken, forderte Harald Diane auf zu stehen.

Harald schaute der Frau seines Sohnes tief in die Augen.
„Zeig mir Deine Strumpfhose, ich will sehen ob ich recht habe und ich fahre darauf ab, dass weißt Du!“

Diane tat wie befohlen, sie öffnete den Gürtel, Knopf und Reißverschluss der Hose und schob diese über ihre Hüften nach unten.
Sie stieg aus dem Knäuel Stoff der zu ihren Füßen lag und stand jetzt nur noch bekleidet mit einer Strumpfhose vor ihrem Schwiegervater.
Der leichte Glanz der ihre Beine umspielte, der weiche Stoff, Harald zwang sich, sich Zeit zu nehmen, damit er diesen Moment auskosten und zelebrieren konnte.
Harald ließ seine Hände über ihren Körper gleiten.
Entlang der Hüften, ihres herrlichen kleinen Hinterns, die Oberschenkel und dann landeten sie im Schritt, wo er feststellen konnte, dass er mit seinen Vermutungen richtig lag.
Es war die Strumpfhose, durch die sie von diesem Fremden gefickt worden war.
Er hatte keine Mühe ihre Schenkel auseinander zu drängen.
Sein Finger strich an ihrer Spalte entlang.
Er spürte diesen feinen getrimmten Haaransatz rund um den Spalt.
Und er spürte die Nässe an ihren Lippen.
Mit den Händen ergriff er ihre Arschbacken und zog sie zu sich heran.
Sein Kopf presste sich in ihren Schritt und seine Zunge fand gleich das Loch im Nylon und drang dann in das darunterliegende Loch der Lust.
Er spürte wie ein Zucken durch ihren Körper ging und wie die Feuchtigkeit in die Möse schoss.
Von seiner Position schaute er von unten nach oben in Richtung ihres Gesichtes.
„Du geiles Stück, bist scharf, Du brauchst einen Schwanz der Dich durchfickt.“
Zur Bekräftigung seiner Worte, steckte er ihr erst einen dann zwei Finger in die Möse.
„Ahhr, Mmmmph“ war die Reaktion seiner Schwiegertochter.
Einige Zeit verbrachte Harald damit, ihre Lust mit einem Fingerfick zu steigern.

Dann zog er seine Finger aus ihrer Möse, stand auf stellte sich hinter seiine Schwiegertochter und gab ihr zu verstehen, dass sie sich auf das Sofa knien sollte.
Diane deren Lust immer weiter gesteigert wurde, nahm die geforderte Position jetzt schon schneller ein und spüre gleich darauf, wie Harald seinen Schwanz an ihrem Möseneingang positionierte.
„So Du geiles Stück, jetzt werde ich es Dir besorgen, genau wie Du es brauchst!“

„Ahhr, iiih“, schrie Diane als der Schaft mit einen Stoß tief in ihre Möse eindrang.
Ihr Schwiegervater zog sich soweit zurück, dass die Eichel bereits wieder ihre Schamlippen berührte und dann wurde der Kolben wieder hart und fest in sie gestoßen.
Immer und immer wieder.
Harald steigerte von Stoß zu Stoß sein Tempo.
Er wusste wie man eine heiße geile Frau befriedigt.

„Ohr das ist geiiil, stöhnte er, das war nicht das letzte Mal, dass ich Dich nehme.
Seine Hände lagen auf ihren Arschbacken, die er voller Freude liebkoste.
Dann stecke er vorsichtig einen Finger in ihr Arschloch und begann dort noch einen Fingerfick.

Das war zu viel für Diane, die den Schwanz in der Möse spürte, sowie auch den Finger in ihrem Anus.

„Ooooohhhrr iiiiiiiih, mmmmmmgh ,iiich iiich iiiiiiiiihr“ schrie sie ihren Orgasmus hinaus.

Harald, dem nicht entgangen war, welchen Kick ihr, sein Finger bereitet hatte, zog seinen Schwanz aus der Möse und versuchte dann seinen Pint langsam ihr Arschloch zu schieben.
Nun schrie Diane auf, neiiin biitte nicht, er ist zu groß“
„Na und, dann werde ich Dich weiten“
Dennoch zog er seinen Schwanz zurück, steckte seinen Knochen wieder in ihre Möse um danach wieder besser „geölt“ zurück zum Arsch und schob seinen Schwanz Stück für Stück tiefer in ihr zweites Loch.

„Bitte Harald, ich bitte Dich niiicht“ quiekte sie.

Harald unterbrach seine Bemühungen, erst als er seinen Schaft ganz tief in ihrem Arsch hatte. Er zog ihn raus mit den Worten, „für heute soll es genug sein, aber wir werden weitermachen“ Dann nahm er eine Stellung ein, die es ihm erlaubte, seiner Schwiegertochter seinen Schwanz in den Rachen zu stecken.
Diane, die sich davor fürchtete dieses Monster nochmals im Arsch zu spüren, tat alles um ihren Schwiegervater einen Orgasmus zu bereiten.
Ihre Zunge umkreiste die Eichel, ihre Hand fuhr am Schaft auf und ab und sie saugte was das Zeug hielt.
Dann explodierte Harald in ihrem Mund.
Alle aufgestaute Geilheit entlud sich. Diane konnte gar nicht alles schlucken und einige Speichelfäden liefen ihr aus dem Mund heraus.

Auf Grund des heftigen Orgasmus hatte Harald weiche Knie bekommen und ließ sich aufs Sofa fallen.
Diane lag vor dem Sofa auf dem Fußboden und versuchte wieder zu Atem zu kommen.
Nach einiger Zeit, war Harald war der Erste, der die Stille durchbrach

„Ich hatte es gewusst, Du bist ein geiles Stück, das genau wie ich nach Befriedigung lechzt. Und genau das werde ich Dir ab jetzt geben, heute und morgen und, und und.
Er hatte sich vornübergebeugt und einen Finger in ihre Möse geschoben, dann noch einen und einen dritten und er fing erneut an, sie mit den Fingern zu ficken.

„Ohhr, Haa- raald, wa a s tuust Duu mit miir, ooohr jaaa, weiter“ stöhnte Diane.

Das war Musik in Haralds Ohren.
Sein Pint fing langsam an zu wachsen.
„Soll ich Dich gleich nochmal ficken Du geiles Stück?“, fragte er
Statt einer Antwort stöhnte Diane, denn Harald hatte gerade seine Finger fest in ihre Möse gerammt..

„Egal ob Du willst oder nicht, ich werde es doch tun!“ schnaufte Harald.

Er stand auf und forderte Diane auf, das gleiche zu tun.
Da ihm ihre Bewegungen nicht schnell genug gingen, half er nach und zog sie hoch.
Schnell saugte noch an einer Brust und fasste ihr an die Möse, dann stieß er sie auf die Couch.
Harald griff sich ihre Schenkel spreizte sie weit und betrachtet die Möse und die dazugehörige Frau.
Sein Mast ragte steif empor, bereit für den nächsten Angriff.

„Spreiz Deine Fotze!“ kommandierte Harald.
Diane tat, was von ihr verlangt wurde.

Ihr Schwiegervater fand genau den Nerv, der ihr den gewissen Kick gab.
Sie war geil und wollte genommen werden, den Orgasmus bekommen auf den sie den ganzen Tag bereits gewartet hatte.
Hier und jetzt konnte sie sich verlieren, diese Blöße konnte und wollte sie sich bei Elzner nicht geben.
Sie betrachtete den Vater ihres Mannes, stattlich 185 cm groß, graue mittellange volle Haare, leicht gebräunter noch ansehnlicher Körper mit einem leichten Bauchansatz und ein starker großer Stamm ragte von seinem Schenkel empor.

Harald ging langsam in die Knie. Seine Eichel hatte Kontakt mit den Schamlippen seiner Schwiegertochter.
Er streichelte ihre Nylonschenkel, ehe er langsam in ihrer Grotte versank.

„Aaaahr, mmmph“ stöhnte seine Schwiegertochter.

„So jetzt gehörst Du mir, Du wirst alles tun was ich von Dir verlange verstanden?“

Harald war tief vorgedrungen und begann die Frau seines Sohnes mit kräftigen Stößen zu bearbeiten.
Er griff ihre Schenkel und legte sie sich auf seine Schultern.
Der Kontrast der Nylonverstärkten Zehen der Strumpfhose, machten ihn noch geiler, als er ohnehin schon war.
Er leckte die Füße und nahm wieder den zarten Duft von Leder und Parfüm war.
Immer und immer wieder rammte er ihr seinen Schwanz ins Loch.

Diane konnte noch nicht antworten, die Gefühle aus dem tiefsten Inneren waren so mächtig, sie spürte einen weiteren Orgasmus heran nahen.

„JAAAAAAHRRR, iiich ma aache allles waaas DUUU willlst“ schrie sie ihren Orgasmus hinaus.

Nach wenigen Stößen zog Harald seinen Schwanz aus ihrer Möse.

Während er Diane beobachte die schwer atmend auf dem Sofa lag und ihn in die Augen schaute, wichste er seinen Schwanz.
Dann setzte er sich ihr Gegenüber.
Harald forderte sie auf seinen Schwanz mit den Nylonfüßen zu wichsen.

Diane legte ihre Füße in seinen Schoß und fing an mit ihren bestrumpften Füßen an seinem immer noch steifen Schwanz zu spielen.

„Jeden Abend wenn wir alleine sind, wirst Du mich befriedigen.
Du wirst immer eine Strumpfhose tragen und auf Unterwäsche verzichten, verstanden?“ keuchte Harald.

„Und was wirst Du dann mit mir anstellen?“ hauchte Diane.

Statt einer Antwort, genoss Harald erst einmal das Geschehen. Er spürte wie seine Säfte stiegen.
Der Reiz mit den bestrumpften Füßen gewichst zu werden wurde immer größer.

„Du hast mir noch nicht geantwortet“ hauchte seine Schwiegertochter.

Harald grinste wieder teuflisch.
„Das zeige ich dir jetzt“
Abrupt war er aufgestanden, spreizte ihre Schenkel und rammte seinen Speer bis zum Anschlag in ihre Fotze.

„Uuuuhr“ war ihre Reaktion

„Das werde ich mit Dir anstellen immer und immer wieder. Jetzt brauchst Du keinen anderen mehr, der es Dir besorgt, dass werde ich ab jetzt übernehmen.“

Stöhnend presste er die Worte hinaus, während sein Schwanz immer wieder in ihre Grotte stieß.

„Jaah, uuump, hör nicht auf iich koomme gleiiich nochmal“

Einige Stöße konnte Harald sich noch zurückhalten, dann spritze er seinen Saft in Ihr Loch.
Genau in diesem Moment zuckte der Körper von Diane erneut und sie schrie ihren Orgasmus hinaus.

Ermattet sanken die Beiden in die Kissen.
Harald spürte dass sein Schwanz nicht alles an Härte verloren hatte.
Immer wenn sein Schaft zuckte, zuckte auch der Lustkörper seiner Schwiegertochter.
Nach einiger Zeit erhob sich Harald und sein Schwanz flutschte aus Diane heraus.
Er ließ sich ihr gegenüber in die Kissen fallen.

„Poh, das war geil“ sprach er und griff sich ihren Nylonbedeckten Fuß um ihn zu streicheln und liebkosen.
Diane hatte die Augen geschlossen, ihr Brustkorb hob und senkte sich bei jedem Atemzug.

Langsam kam sie wieder zu sich öffnete die Augen und lächelte ihren Schwiegervater zufrieden an.

„ja es war geil, das fand ich auch“ hatte sie die Sprache wiedergefunden.
„Ich muss mal ins Bad mich frisch machen“.

„Du kommst hoffentlich gleich wieder und Dein Outfit gefällt mir gut, das brauchst Du nicht ändern, beeil Dich ich habe noch ein bisschen vor mit Dir heute Abend.
Während Diane in Richtung Bad verschwand, dachte Harald über das Geschehene nach. Zufrieden lächelte er, und sein Schwanz nahm langsam wieder Form an.
Nach einigen Augenblicken, Harald hatte nicht auf die Uhr geschaut, hörte er Diane, die aus dem Bad zurückkam.
Langsam betrat sie das Wohnzimmer und sah dabei auf ihren Schwiegervater und dessen Schwanz, der fast wieder volle Härte erreicht hatte.
.
Sie sah wieder zum anbeißen aus. Die Haare frisch frisiert ein wenig Make Up und ihre Hautfarben glänzende Strumpfhose. Die Muschi schaute durch den Riss des Nylons ein wenig hervor.
Seinen Schaft in der Hand haltend, forderte er sie auf.

„Komm her!“.

„Los leg Dich auf den Fußboden!“ bestimmte Harald mit einer Stimme, die keinen Wiederspruch duldete.
Diane tat wie ihr aufgetragen und legte sich mit angewinkelten Beinen auf den Rücken. Harald stand vor ihr, seinen steifen Schaft wichsend in der Hand.
Grinsend kniete er sich zwischen ihre Schenkel und versenkte seinen Knochen mit einem Stoß tief in die Fotze seiner Schwiegertochter.
Gleich darauf begann er mit kraftvollen Stößen seine Schwiegertochter zu ficken.
„Ohhr, davon habe ich lange geträumt, ich fick Dich durch und wir sind noch lange nicht am Ende.“
Diane stöhnte immer heftiger. Sie kam den Stößen ihres Schwiegervaters entgegen. Ihr Becken hob und senkte sich, sie genoss diesen Fick.
„Ahhr mmmgh, fester ich mag das“
„Komm lass Dich gehen“, feuerte sie ihn an, „nimm auf mich keine Rücksicht, keuchte sie.

Diane krümmte sich durch und Harald stieß noch fester, mit dem letzten Stoß spritze er seinen Saft in diese heiße Möse.
Dann sank er auf ihr zusammen.
Ermattet blieben die Beiden auf dem Boden liegen.
Nach ca30 stillen Minuten hatten sie sich wieder ein bisschen erholt.

Haralds Hand streichelte ihre Brüste, während er sagte, „So brauchst Du es nicht wahr?, in dir brodelt ein Vulkan, der ständig heiß ist. Und mit geilem Sex kommt er zum Ausbruch. Und dann hast Du wieder ein bisschen Ruhe, bis die Hitze unerträglich wird und Du wieder einen scharfen Fick brauchst!“

Ein langer Seufzer der Zufriedenheit war die Antwort auf diese Feststellung. Diane zuckte wieder, als die Finger ihres Schwiegervaters ihre Brustwarzen bearbeiteten.
„Du wirst schon wieder scharf, oder? Ich weiß nicht ob ich noch eine Nummer hinbekomme.“

Diane streichelte ihre Möse, „Das mein lieber Harald brauchst Du auch nicht, ich bin fix und fertig, aber vielleicht…“
Mit diesen Worten griff sie sich das schlaffe Teil zwischen Haralds Beinen und machte sich mit dem Mund über ihn her.
Gebannt schaute sie welche Wirkung sie auf seinem Schwanz ausübte.
Jetzt war es an Harald, unterdrückt zu stöhnen.
Diane legte sich so neben ihren Schwiegervater, dass ihre Beine in Richtung seines Oberkörpers lagen. Gierig fing sie an zu saugen und ihre Zunge umkreiste seine Schwanzspitze.
„Ooohr, niicht sooo feeest“, stöhnte Harald, der sich einen ihrer Nylonfüße gegriffen hatte und ihn freudig daran rieb und in den Mund nahm.
Die Tätigkeit von Diane wurde langsam von Erfolg gekrönt.
Haralds Mast stand wieder wie eine Eins.
„Ihre Lippen umspielten seine Eichel und ihre Hand kneteten seine Eier
Für Beide ging es nur noch darum die eigene Lust zu befriedigen.
Harald zog seine Schwiegertochter, so über sich, dass er ihre Möse lecken konnte.
Harald hielt sie an den Hüften und rieb den Stoff der Strumpfhose.
Seine Zunge erforschte ihre feuchte Höhle.

Diane fing an zu stöhnen
„Jaaahr das ist guuut, maaach weiter hööör niiicht auf.
Ohhr Jaahr, das iist guut, daass haabe iiich schon laaange vermiiiist.
Wieder schrie Diane ihren Orgasmus hinaus.

Harald, der sich noch zurückhalten konnte, leckte und saugte die Knospe seiner Schwiegertochter. Dann wenig später zog er sie mit sich hoch und dirigierte sie auf den Esszimmertisch.
„So wollte ich Dich schon immer einmal ficken“, sprach er als er sich zwischen ihre Schenkel stellte und seinen Lustknochen erneut bis zum Anschlag in ihre Möse rammte. Ihre Schenkel lagen auf seinen Schultern.
Mmmmph, Ohhr“ war eine Reaktion.
„Jeden Morgen wenn wir alleine sind, will ich Dich so auf dem Esstisch haben, ich werde Dir dein Loch auslutschen und danach meinen harten Schwanz rein rammen, damit Du im Laufe des Tages nicht auf dumme Gedanken kommst, verstanden?“

Als Diane antwortete, dass sie sich bereits auf das nächste Frühstück freuen würde, spritzte Harald nach einigen weiteren Stößen seinen Saft in ihre Fotze.
Außer Atem zog er seinen Schwanz aus ihrem Loch und rieb seinen schlaffen Pint an ihrem Nylon.
„Ich glaube ich benötige jetzt auch eine Runde frischmachen“, verkündete er

„Das ist eine gute Idee die brauche ich jetzt auch.“

„Worauf warten wir, dann lass uns gehen, mal sehen was der Abend noch so bringt“

Ihren geilen Nylonarsch betrachtend, verließ Harald hinter seiner Schwiegertochter das Wohnzimmer.
Weitere Gedanken, was er alles mit anstellen wollte kreisten durch seinen Kopf.

Categories
Anal

Der Verlauf

Hallo leute, mein name ist Beate und ich bin 38 jahre jung,Ich möchte gerne meine Geschichte loswerden sonst platze ich,weil ich das mit niemandem teilen kann.
Eines Abends kam ich von der Arbeit nach hause und setzte mich an den PC,um meine mails abzurufen, schaue in den Verlauf und traue meinen Augen nicht….zuletzt besuchte Seiten waren Inzest Seiten, in den Kategorien Mutter,Mutter+Tochter und Mutter+Sohn……Nun sieht es so aus,das ich mit meinem 20 jährigen Sohn und meiner 23 jährigen Tochter,die nicht mehr mit uns wohnt, alleine Lebe und gerade entdecken musste,das er auf Inzest steht.
Ich klickte das zuletzt gesehene an und wollte meine geschockte neugier befriedigen,eine Reife und sehr hübsche Frau und ein junger Kerl,sie überrascht ihn beim Mastrubieren und ist sichtlich angetan von seinem grossen Penis..er versteckt sein bestes Stück und sie redet ihm gut zu,das es normal sei und so und im nächsten Moment greift sie nach seinem Stab und wichst für ihn weiter…..unbewusst lehne ich mich zurück und schaue mir das Video an,die Tatsache,das er sie mit Mutter anspricht und beide dieses verbotene Spiel sehr zärtlich rüberbringen löst in mir eine gemischte Welle an Gefühlen aus.Ich stelle mir unwillkürlich diese beiden als meinen Sohn und mich vor und merke,wie es mir heiss wird.
Aber das darf so nicht sein,er hätte den Verlauf löschen sollen,damit ich es nicht sehe…es sei denn,er wollte das ich das sehe……ich war total durcheinander und wusste nicht was ich davon halten sollte.
Ich fuhr den PC wieder runter und ging erstmal duschen.Mir kamen immer wieder diese Bilder vor Augen und ich konnte meine Lust nicht weiter ignorieren,also streichelte ich erst etwas meine Brüste und hielt dann die Brause an meine Fotze,massierte sie mit dem Strahl bis mich ein unfassbarer Orgasmus wieder zu Sinnen brachte….
Später kam mein Sohn dann auch nach Hause und fragte mich,ob ich schon am PC war oder noch vorhatte da dran zu gehen,ich verneinte beides und sagte,er könne ruhig seine “mails” checken,dann wartete ich ca.45min und schlich mich dann zum Arbeitszimmer.An der Tür angekommen,sah ich wie er sich einen dieser Inzest Pornos ansah und seinen jungen schwanz massierte , besonders erregte mich, das ich sehen konnte, dass mein Sohn sich zusätzlich beim Wichsen aufgeilte, indem er meine getragenen Slips zur Hilfe nahm, daran roch, sich das Slipstück in den Mund schob, daran saugte und leckte, wo meine Fotze den Schleim und Nässe hinterlassen hatte; davon wurde sein Schwanz,so wie ich es sehen konnte, besonders steif.Ihn so da zu sehen und zu wissen,was er sich wohl grad vorstellt löste in mir eine wohlige wärme aus und meine nippel richteten sich auf….erst war ich selber erschrocken darüber,doch im nächsten moment gefiel mir die Vorstellung,das es mein eigener Sohn war,der mich sexy und geil fand.Meine Hand strich über meine heisse Fotze und ich merkte,wie nass ich war.Ich ging zurück ins schlafzimmer und zog mein Abendkleid an,dann genehmigte ich mir drei gläser Sekt und setzte mich mit dem vierten in den sessel und begann ein Buch zu lesen.Mein Sohn kam dann kurz darauf um mir gute Nacht zu wünschen und sah mich das erste mal so halb bekleidet….er fing an zu stottern…
“g g gute nacht Mama…” ich sah ihn an und fragte,ob was nich stimmte… “nein alles ok mama….es ist nur…..” daraufhin ich,”ach du meine Güte,du bist so komisch,weil du mich noch nie so gesehen hast”.Schweigen machte sich breit…ich sah eine leichte beule an seinen shorts oder meinte sie zu sehen,ich gebe zu,vlt habe ich sogar gehofft,das dort eine ist…”oh mein Gott,hast du eine Errektion?” sagte ich und stand auf,er setzte sich sofort auf das Sofa und versuchte seinen schritt zu verbergen,dabei sagte er “nein,wie kommst du denn darauf?”Ich stand nun direkt vor ihm und er sah mir auf die Titten,ich nahm seine Hand und legte sie auf meine Brust,sie fühlen sich gut an,oder?fragte ich ihn……oh ja sehr sogar sagte er
Ich griff nach meinem Glas und kippte es auf ex,dann sagte ich zu meinem Sohn,”ich glaube ich habe ebenfalls eine Errektion”…er sah mich mit ganz grossen Augen an,fast ungläubig und sehr irritiert, “wenn du mir nicht glaubst,überzeug dich doch” sagte ich mit einer Leichtigkeit in der Stimme,das ich mich erst selbst erschrak. Seine hand glitt langsam an meinem Schenkel hoch,bis er meine Lippen berührte,”ja,deine verdorbene Mama trägt heute keine Unterwäsche” flüsterte ich,seine Finger spreitzen gekonnt meine Lippen und fanden schnell meine Klit…Er erkannte rasch die Situation und spielte an meiner Perle.
“Hättest du jemals gedacht,das deine Phantasie zur Realität werden könnte?” fragte ich hauchend….”Niemals hätte ich das gedacht” kam es aus ihm,mit einer vor Erregung bebenden Stimme.Mich überkam eine in nicht worte zu fassende Geilheit,ich ging um ihn herum,deutete ihm,das er sich aufs Sofa legen soll und kniete mich zwischen seine Beine. Ich zog seine shorts runter, der Schwanz meines Sohnes war steif, Samen glänzte auf seiner Eichel. Ich beugte mich darüber, nahm seinen Schwanz in meinen Mund, leckte seine Eichel, und bewegte meinen Mund so, daß der Schwanz im Mund hin- und hergeschoben wurde. Ich fickte den Schwanz meines Sohnes mit meinem Mund. Ich konnte nicht anders, ich wollte unbedingt den Schwanz meines Sohnes lecken, war wie ausgewechselt,nicht mehr seine Mutter,sondern eine gierige Fickstute…Er schmeckte so gut, mein Junge…”ohhh Mama” stöhnte er und da wurde ich noch geiler.
“Gefällt es dir so mein Sohn?”
“Ja Mama,ein Traum”
Ich gab meinem Sohn meine Mundfotze,er hob sein becken mit an,ich sagte wie von Sinnen “ja mein Junge,fick Mutti in den Mund,komm du Perverser wichser,das willst du doch,Mutti in den Mund Ficken!”Nun hielt er meinen Kopf,ich bewegte ihn nicht mehr und er stiess seinen Schwanz in meinen Mund….Wie geil das war!!!
“oh mama,ich komme gleich” stöhnte er und hörte auf sich zu bewegen,ich blies weiter,sagte ihm,er solle mir in den Mund spritzen,ich wollte die Ladung meines Sohnes schmecken….kurz darauf schoss er mir alles in den Mund…dieses wohlig warme in meinem Mund,von meinem Sohn, war das geilste,was ich in meinem Leben erfahren durfte.Nachdem ich ihn saubergeleckt hatte,lehnte ich mich zurück und sagte”Du willst doch Mamas Fotze,oder?Ist das nicht so in deiner Phantasie…Mamas Fotze schmecken?” Er begriff sofort meine Geilheit und legte sich so,das er direkt meine ganze Fotze mit seinem Mund verdeckte,seine Zunge spielte an meiner Klit,seine Finger tauchte er in meine nasse Spalte,ich stöhnte laut auf…
“Ist das nicht besser,als sich Videos anzusehen du geiler wichser”,hörte ich mich sagen,”was würde deine Freundin dazu sagen,wenn sie erfahren würde,das du deine Mutter leckst!?”
“Was wäre mit einem dreier….mit deiner Freundin und deiner Mutter”?Auf diesen Satz leckte er mich,als hätte er nie was anderes gemacht in seinem Leben.Ich hob mein Becken und presste ihm meine Mütterliche Fotze ins Gesicht und explodierte gigantisch. Ich setzte mich nun und sah ihm direkt in die Augen,”mein Junge”sagte ich mit stolz erfüllter Stimme,strich ihm dabei über seine Wange,seine Lippen glänzten noch von meinem Fotzensaft…ich leckte ihm über die Lippen,konnte meinen Saft schmecken…nun schob auch er seine zunge raus und wir züngelten etwas,mich überkam wieder eine Hitze und es wurde sehr schnell ein Zungenkuss daraus.Erst sanft,dann verlangender…meine Hand ertastete seinen Schwanz-steinhart-“oh,das ging aber schnell”stöhnte ich.Seine Finger fanden meine Klit erneut,wir küssten uns wie zwei frisch verliebte und befriedigten und gegenseitig mit unseren Händen.”Komm mein Sohn,ich weiss das du deine Mutter Ficken willst..ich will es auch…jaa,fick deine verdorbene Mama,ich will deinen Schwanz mein Junge”
“Was für ausdrücke du benutzt,mama!” sagte er,ich entgegnete ihm “was hast du denn gedacht,wie prüde ich bin sag mal!?!Ich möchte,das wir alles ausleben mein junge,dazu gehört auch für mich,das wir schmutzig reden….würde dir das nicht auch gefallen? Und mach dir keine sorgen,ich verkrafte so einiges,sag,was immmer du möchtest” und dabei grinste ich breit.
Ich lies von ihm ab und drehte mich um,schob ihm meinen Po entgegen und konnte es kaum erwarten,seinen Schwanz in mir zu spüren,er umfasste meine Hüften und ich genoss sein langsames eindringen….”ohhjaaa” schrie ich fast raus….
“Endlich Mama,endlich wird mein Traum wahr…ich ficke meine Mutter,meine geile verfickte Mutter…”
Mit jedem Wort wurden seine stösse heftiger,ich hatte das Gefühl,das mir mein Sohn mein Gehirn wegfickt,denn ich stöhnte” ja mein Junge,fick deine Mutter,mach mich zu deiner Hure,du fickst so geil mein Sohn…mein Sohn…..sag was für eine Mutter ich bin!”
“Du bist die geilste Mutter unter allen Müttern,die Perfekte Hure,ein verficktes und verdorbenes Stück das ihrem eigenen Sohn die Mutterfotze gibt….oh Mama….du machst mich so Geil,mir kommts gleich schon wieder”
“Moment mein Junge,noch nicht..ich will deinen Schwanz noch geniessen”,so drehte ich mich um,legte mich auf den Rücken und wollte ihm in die Augen sehen,während er mich,seine geile Mutter,fickt.
“ja mir kommt es auch mein Junge,fick mich…stoss zu…spritz meine Mutterfotze voll……..”
Gesagt,getan…durch diesen dirty-talk kamen wir beide unerwartet schnell und ich konnte seinen pochenden Schwanz in mir geniessen,er pumpte mich voll mit seinem Samen und ich hatte den besten Orgasmus seit Jahren….
ich streckte meine Beine,er immer noch in-und auf mir,küsste zärtlich meinen Nacken und hauchte mir ein “unglaublich geil” ins Ohr.

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Erstes Mal

Meine Jugend in der Wildnis Kanadas – 1

Meine Jugend in der Wildnis Kanadas

Teil 1
Beim Holzstapeln mit meinem Cousin

Seit meiner Geburt lebte ich weit entfernt von der nächsten Stadt mit meiner Familie auf einer Ranch in der Wildnis Kanadas, genauer in British Columbia. Meine Mutter hatte uns verlassen und so lebten nur mein Vater Hank, meine beiden Brüder Scott und Aaron und mein Cousin Jason auf unserer Ranch. Die Ranch war riesig – sie umfasste etwa 1500 Acres. Das Haupthaus hatte etwa 400qm Wohnfläche. Es mehrere Stallgebäude, Unterkünfte für die Arbeiter und ettliche Gebäude mehr.

Ich war damals gerade 19 Jahre alt und stapelte mit Jason Feuerholz hinter dem Haus auf.
Es war Sommer und heiß, daher hatten wir beide nur kurze Hosen an. Mein 21jähriger Cousin hatte sich eine alte Jeans ganz kurz abgeschnitten und trug sonst nur schwere Arbeitsstiefel. Ich hatte eine kurze Schlabberhose an und Sandalen.
Ich bückte mich gerade und bemerkte sofort, dass meine Hose dabei etwas rutschte und Jason mir plötzlich an den Arsch packte. „Man, hast du einen Knackarsch!“ sagte er und lachte. Ich glaube nicht richtig zu hören und drehte mich um. „Wie bitte?“ sagte ich und sah ihn erstaunt an. „Da mal reinstoßen“, sagte Jason und grinste. Ich schüttelte den Kopf. „Du spinnst wohl!“ Jason zuckte mit den Schultern. „Mal ganz ehrlich. Hier gibt’s weit und breit keine Fotze zum ficken, warum sollten wir uns nicht miteinander vergnügen. Hast du überhaupt schon mal?“ fragte er.
Ich sah ihn an. „Nein, habe ich nicht und du wirst bestimmt nicht mit mir…!“ Weiter kam ich nicht. Inzwischen war ich aufgestanden und Jason packte meinen Kopf und gab mir einen atemberaubenden Kuss. Seine Zunge spielte mit meiner und dann fasste er mir zwischen die Beine und massierte meinen noch schlaffen Schwanz, der langsam härter wurde.
Jason ließ mich los und ging vor mir in die Knie. Er zog mir die Hose runter und mein halbsteifer Schwanz hing vor seinem Gesicht. „Nicht von schlechten Eltern“, sagte er und nahm ihn in den Mund.
Jason blies meinen inzwischen harten, langen Schwanz gekonnt. Er leckte die feuchtglänzende Eichel, saugte sich den ganzen Hammer tief in den Rachen und spielte dabei an meinen dicken Eiern.
Ich stöhnte leise, denn ich wollte nicht, dass uns irgendjemand hier hinter dem Haus bei solchen Spielchen erwischte.
Dann spürte ich, dass mir langsam der Saft stieg und warnte meinen Cousin, doch der leckte und saugte noch gieriger in meinem harten Schwanz. Ich warnte ihn erneut, wollte meinen Hammer aus seinem Mund herausziehen, aber es war zu spät: fünf, sechs dicke Spritzer meines Spermas schossen in Jasons Mund und tief in seinen Rachen. Die geile Sau schluckte meinen Glibber gierig hinunter, leckte meinen Schwanz sauber und ließ in dann aus seinem Mund. Er sah mich von unten herauf an, grinste frech und wischte sich über die Lippen. Dann stand er auf und küsste mich erneut mit der Zunge. Ich schmeckte mein eigenes Sperma in seinem Mund.
„Na, wie war das?“ fragte er und sah mir tief in die Augen. „Einfach nur geil, stöhnte ich. „Das hast du aber nicht zum ersten Mal gemacht“, meinte ich. Jason schüttelte den Kopf. „Nö. Du glaubst nicht, wem ich es noch gemacht habe!“ sagte er und grinste.
„Sags mir!“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, erst wenn du mir auch den Schwanz bläst!“ Jason grinste wieder und lehnte sich an den Holzstapel. Er sah mich an, knöpfte sich langsam die Jeans auf und holte seinen halbsteifen riesigen Schwanz heraus. Ich hatte ja schon geglaubt, dass er etwas gewaltiges in der Hose haben musste, denn die dicke Beule zwischen Jasons Beinen war oft genug nicht zu übersehen. Aber das Ding, was jetzt halbsteif aus dem Hosenschlitz hing, war schon gewaltig. Satte 18x7cm maß das Gerät schon jetzt – und war nicht mal richtig steif, um dies nochmals zu betonen!
„Na los, fass ihn doch mal an!“ bat Jason mich und zögernd nahm ich seinen dicken Penis in die Hand und machte ein paar Wichsbewegungen. Sofort wurde das Ding steif und ich hatte schließlich einen harten Schwanz von 21x6cm in der Hand. Ich starre auf das riesige harte Ding in meiner Hand. Jason lacht. „Mein Dad hat noch einen größeren Schwanz!“ Ich sah Jason an. „Woher zum Teufel weißt du wie groß der Schwanz von Onkel Gary ist?!“ fragte ich ungläubig.
„Na, was glaubst du wohl?“ meinte Jason. „Jetzt nimm ihn endlich in den Mund!“ Ich zögerte, wollte dann aber spüren, wie es ist einen Schwanz im Mund zu haben. Vorsichtig leckte ich mit der Zunge über die Eichel, aus der schon der erste Vorsaft tropfte. Dann nahm ich sie ganz zwischen die Lippen und leckte den Vorsaft mit der Zunge. Ein herrlich bitterer Geschmack. Dann hielt mich nichts mehr. Ich blies, leckte und saugte an dem großen Ding meines Cousins, dass er immer wieder leise aufstöhnte. Wir durften ja nicht gestört werden, also konnte Jason seine Lust auch nicht herausschreien.

Ich lutschte Jasons Schwanz minutenlang, spielte dabei mit seinen Klöten im tiefhängenden Sack und endlich spürte ich, dass er bald soweit sein musste. Er stieß immer schneller in meinen Mund und spielte erregt mit seinen steifen, erbsengroßen Nippeln. Und dann war es soweit: Strahl um Strahl schoss aus Jasons Schwanz in meinen Rachen hinein. In schmeckte den salzigen Geschmack und gierte nach mehr. Gierig saugte ich die letzten Tropfen aus der Nille und nahm dann Jason noch immer steifen Penis aus dem Mund.
Er grinste mich frech an und ich schluckte den letzten Rest seines Spermas hinunter. Noch immer hatte ich den geilen Geschmack im Mund.

Plötzlich hörten wir Schritte auf uns zukommen. Schnell hatten wir unsere Hosen wieder an und stapelten das Holz weiter auf, als auch schon mein Dad Hank um die Ecke kam.
„Wie weit seit ihr, Jungs? Ich brauche eure Hilfe“, meinte er und sah uns an. „Fast fertig, Onkel Hank“, meinte Jason und legte die beiden letzten Holzstücke auf den Stapel an der Wand.
„Gut, dann kommt mal mit“, sagte Dad und stapfte in seinen schweren Arbeitsstiefeln hinüber zur Scheune. Wir zwei folgten ihm.

In der Scheune zeigte er auf einen riesigen Haufen Heuballen. „Die müsst ihr oben aufstapeln, damit sie hier nicht mehr im Weg sind. Wir brauchen den Platz“, erklärte Dad.
„Och, Dad. Haben wir uns nicht mal eine Pause verdient?“ fragte ich. Dad sah mich an. „Ich glaube ihr beide hattet eben genug Pause, meint ihr nicht?“ fragte er, fasste sich an den Schritt, drehte sich um und verließ die Scheune.
Erschrocken sah ich meinen Cousin an. „Hat er etwas mitgekriegt?“ fragte ich. Jason grinste frech und zuckte mit den Schultern. „Und wenn schon. Lass uns an die Arbeit gehen.“
Er hob den ersten Heuballen auf die Schultern und stieg damit vorsichtig die Leiter nach oben. Ich holte tief Luft und folgte ihm. Jetzt hatten wir für einige Stunden zu tun…

Drei Stunden später waren wir beide fertig mit der harten Arbeit. In der Scheune war eine Hitze zum Umfallen. Wir waren klatschnass geschwitzt und überall klebte Stroh an unseren Körpern.
„Sollen wir schnell unter die Dusche?“ fragte Jason und ich nickte sofort. Hinter der Scheune gab es einen engen Verschlag, in dem eine Dusche installiert war – allerdings nur mit lauwarmem Wasser, das von der Sonne erwärmt wurde. Das reichte uns aber, denn wir waren froh, dass wir uns schnellstens ein wenig den Schweiß abwaschen konnten.
Schnell lagen die Hosen auf dem staubigen Boden und wir standen zusammen nackt unter der Dusche und wuschen uns gegenseitig den Schweiß vom Körper. Jason betatschte meinen festen Arsch und schon wurde mein Schwanz wieder hart. Mein Cousin drehte mich herum, sah mir tief in die Augen, küsste mich und ging dann vor mir in die Knie. Erneut lutschte er meinen harten Penis und nahm ihn dabei in voller Länge in den Mund. Jasn graulte dabei meiner Eier und spielte mit einem Finger an meinem jungfräulichen Arschloch. Doch das kam nicht in Frage. Ich schlug ihm die Hand weg. Wegen mir konnte er mir täglich mehrmals den Schwanz lutschen und ich ihm, aber mein Arsch war tabu!
Ich spürte schon, wie mir der Saft wieder stieg, als ich plötzlich leise Schritte hörte. Mir schlug das Herz bis zum Hals, denn Jason lutschte weiter an meinem Schwanz. Er musste die Schritte auch hören, denn sie waren laut genug.
Dann hörte ich die Stimme von Dad: „Was macht ihr da? Seit ihr fertig mit der Arbeit?“ „Ja!“ rief ich. „Wir machen uns gerade nur ein bisschen sauber, damit das Stroh nicht im ganzen Haus rumliegt“, log ich. Jason sagte keinen Ton, sondern leckte weiter meinen steifen Penis.
„Alles in Ordnung mit euch beiden? Jason?“ fragte Dad. Der ließ meinen Harten aus seinem Mund flutschen und rief, dass er gleich mit mir ins Haus kommen würde. Dann sah er mich an, grinste und nahm meinen Schwanz sofort wieder in den Mund. „Beeilt euch, es gibt gleich Abendessen“, meinte Dad und dann hörte ich, dass seine Schritte sich wieder entfernten.
„Mach schnell!“ bat ich Jason und er lutschte schneller an meiner harten Keule. Bald konnte ich den Saft nicht mehr halten. Aber dieses Mal warnte ich ihn nicht vor, sondern spritzte ihm den Glibber ins Maul. Wusste ich ja, dass er es mochte, denn heißen salzigen Saft zu schlucken.
Er stand auf. „Jetzt du!“ sagte er und wollte mich auf den Boden drücken. „Nix da!“, meinte ich. „Jetzt wird im Haus geduscht und gegessen. Heute Nacht komme ich in dein Zimmer. Dann verwöhne ich dich auch ein bisschen.“
Wir zogen die Hosen wieder an und gingen ins Haupthaus. Das Ranchhaus war riesig. Jeder der fünf Bewohner hatte ein eigenes Schlafzimmer mit Bad. Von der Haustür aus kam man direkt in die nach oben offene Wohnhalle, von deren Galerie im Dachgeschoss zwei Flure zu den Schlafzimmern führten.
Jason und ich gingen die Treppe hoch. Ich verschwand im linken, Jason im rechten Flur. Eine halbe Stunde später saßen wir beide im Esszimmer bei Dad und meinen Brüdern am Tisch und aßen zu Abend.

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Mit der Cousine im Wald

Es ist nur eine Fantasiegeschichte

Enttäuscht sah der 20jährige Thomas aus dem Wagenfenster und schaute sich die vorbeifliegenden Bäume und Autos an. Seine Tante Gudrun hatte Geburtstag und er hatte überhaupt keine Lust dahin zu fahren und übers Wochenende da zu bleiben. Aber da seine Eltern ihn dazu schwangen, hatte er wohl keine andere Wahl. Es wurde bereits dunkel als sie ankamen. Gudrun und ihre Tochter Julie (18) empfingen ihre Verwandten. Gudrun hatte ein T-Shirt und eine Jeans an. Julie war etwas freizügiger. Sie hatte ein bauchfreies Shirt und einen ziemlich knappes Röckchen an.

Gudrun und Julie umarmte sie alle und sie gingen ins Landhaus. Es war ziemlich groß. Ein großes Wohnzimmer, Küche, drei Badezimmer, ein großes Schlafzimmer, zwei Gästezimmer. Alles auf zwei Etagen verteilt. Als Thomas und seine Elter ihre Sachen ausluden, wehte eine Welle frischer Landluft um meine Nase. Thomas atmete tief ein und genoss die frische Luft. Auch wenn er nicht mit wollte, liebte er das Stück Land wo seine Tante wohnt. Der nächste Nachbar ist bestimmt 200m entfernt und in der Nähe von dem Haus ist ein kleiner Wald.

Nachdem sie ausgepackt hatten, gab es ein leckeres Abendessen und da die Fahrt ziemlich anstrengend war, gingen sie direkt ins Bett. Sein Gästezimmer war bereits bezogen und das Bett sah sehr bequem aus. Thomas zog sich aus und legte sich nackt ins Bett. Das weiche und glatte Bettzeug schmiegte sich an seiner Haut und er schlief ein.

Am nächsten Morgen weckte ihn seine Cousine Julie. Es war bereits 10 Uhr. „Morgen Cousin” sagte sie sehr liebevoll. Thomas richtete sich etwas sehr auf und sah, dass sie mit einem ziemlich kurzen Nachthemd vor ihm stand. Ihre jungen aber recht großen Brüste füllten das Hemd gut aus. „Frühstück ist fertig!!!” sagte sie und grinste ihn an. Jetzt bemerkte er erst das er eine ziemliche Beule in der Bettdecke. Er wurde ein wenig rot im Gesicht. „Ähm gut, ich komm gleich” sagte er leicht erregt von dem wunderbaren Ausblick auf seiner Cousine. Julie ging aus dem Zimmer und ließ ihn alleine. Er stand kurz darauf auf und zog sich an.

Der Frühstückstisch war gut gedeckt. Frisches Brot, Schinken, Schinkenwurst und Käse. Es roch und sah sehr lecker aus und schmeckte auch so. Danach war bis Abend nichts los und Julie hatte mir vorgeschlagen durch den Wald spazieren zu gehen. Es war ein sehr schöner und naturbelassender Wald. Es gab nur einen Pfad und wir gingen nur kurz rüber. Nach wenigen Metern bog Julie ab und wir gingen querfeldein.

„So jetzt sind wir alleine!!!” sagte Julie und schlang sich schnell um ihren Cousin.

„Was hast du vor???” fragte Thomas leicht verwirrt und spürte ihre Hand zwischen seine Beine. Sein Schwanz drückte fest gegen seine Hose. Julie machte seine Hose auf und fasste rein. Sie spürte direkt das er keine Unterhose an hatte. „Mhhh dein Schwanz ist so wunderbar groß!!!” stöhnte sie in seinem Ohr. Sie holte seinen Schwanz aus seinem Hosenschlitz und sie fing an sein Glied zu wichsen. Er stöhnte lustvoll auf und genoss es von ihr verwöhnt zu werden. Sie drehte ihn um und kniete sich vor ihm auf den Waldboden. Sie wichste ihn immer noch und leckte an seiner strammen Eichel. Er stöhnte noch lauter auf und Julie nahm seinen harten Schwanz ganz in ihrem Mund.

Thomas genoss es sehr und strich über ihrem brünetten Haare. Sein Glied zuckte in ihrem gierigen Mund. Julie leckte und wichste sein Glied immer schneller. Mit einem lauten Stöhnen kam Thomas und spritzte alles in ihrem gierigen Mund. Sie saugte und schluckte alles aus seinem Glied.

„Das war sehr schön!!!” stöhnte Thomas laut. Julie lehnte sich gegen einen Baum und zog ihr sommerliches Kleid hoch und streckte ihren Hintern hoch. „Nun bin ich dran!!!” stöhnte sie lustvoll und hielt ihm ihre Schamlippen hoch. Er kniete sich hinter ihr. Seine Zunge berührten ihre Schamlippen und sie zuckte leicht auf. Seine Finger und Zunge verwöhnten ihre Grotte und ließen sie lustvoll aufstöhnen. Bei jeder Berührung zuckte sie immer wieder zusammen. Ihr stöhnen wurde immer intensiver und lauter. Seine Hände wanderten hoch zu ihrem Hintern und massierten ihre Rosette. Sie stöhnte noch wilder auf und mit einem leichten Druck fuhren seine Daumen in ihrem Darm. Seine Zunge verschwand in ihrer Grotte und ihre Daumen rieben leicht am Schließmuskel. „Ich kann nicht mehr!!!” stöhnte sie laut und kam mit einem sehr lustvollen Schrei. Der Mösensaft floss in Massen in seinem Mund er schluckte alles runter. „Ich will dich in mir spüren!!!” stöhnte sie leicht erschöpft. Thomas stellte sich hinter seiner Cousine und presste sein erregtes Glied an ihrer sehr nassen Grotte. Er brauchte kaum druck und sein Schwanz verschwand in ihrer Grotte und ließ sie laut aufstöhnen. Mit sanften Stößen stieß er seinen Schwanz in ihre Grotte. Immer wieder zuckte sie auf und stöhnte laut. Thomas erregte es sehr. Sein Schwanz pochte ihrer Grotte und ließ sie immer wieder aufstöhnen. Seine Stöße wurden immer kräftiger und Julie hatte Probleme sich noch gegen seine Stöße zu stemmen. Irgendwann rutschte sie vom Baum ab und stieß etwas unsanft mit ihrem Gesicht gegen ihn und umklammerte ihn. „Alles in Ordnung???” fragte Thomas erregt. „Jaja mach weiter!!!” stöhnte sie, Seine Stöße wurden immer härter und ließen sie immer lauter aufstöhnen und immer härter gegen den Baum stoßen. Es machte sie wohl an und stöhnte immer lauter auf. Thomas Schwanz pochte wild in ihrer Grotte und er spritzte alles in ihrer kochenden Grotte. Julie stöhnte laut auf und kam wenige Sekunden nach ihm. Ihr lustvoller Schrei ging durch den ganzen Wald.

Thomas zog sein Glied aus ihrer Grotte raus und half dem etwas wankenden Mädchen aufzustehen. Julie hatte leichte Kratzer von dem rauen Baum. In der Nähe war ein kleiner See wo sie sich die Kratzer mit Wasser wegwischen konnte. Sie gingen wieder zurück.

Thomas Tante hatte ein leckeres Essen zubereitet. Leicht hungrig aßen Thomas und Julie. Den restlichen Abend verbrachten beide im Garten auf Liegestühle. Am Abend kamen ein paar Gäste um Gudrun zum Geburtstag zu Gratulieren. Thomas kannte niemanden von ihnen. Also hielt er sich im Hintergrund. Der Abend ging ziemlich schleppend vorbei. Am nächsten Tag fuhren die wieder sehr früh nach Hause. Als Abschiedsgeschenk bekam Thomas noch einmal einen geblasen als sie ihn weckte. Außerdem noch einen Slip in den er nach belieben reinwichsen durfte. Es roch jedenfalls nach Julies Mösensaft.

Noch am selben Abend wo sie Zuhause ankamen, wichste er seinen Samen in den Slip. Irgendwie fand er es geil und daraus entstand sein kleiner Fetisch. Er benutzte den Slip immer wieder gerne und spritzte das Ding voll bis keine Stelle nicht von seinen Spermien besudelt war.

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Urlaub an der Ostsee – 1 – Am Strand

Am Strand

Vormittags am ersten Tag waren die anderen alle zum Tauchen gegangen und so bin ich allein an den Strand gegangen und hatte mich dort direkt ans Wasser in die Sonne gelegt. Nach einer Zeit kamen zwei andere Mädels, die sich direkt hinter mich gelegt haben und dann kam noch ein Typ dazu und obwohl es ein Textil-Strand war, hat der sich direkt ganz ausgezogen.

Natürlich machte mich das neugierig und ich wollte sehen, was er denn so zu bieten hatte und hab immer mal wieder zu ihm rüber geschielt, aber ich konnte zunächst nichts erkennen, aber die Phantasie in meinem Kopf ließ mich feucht werden.

Als ich dann das nächste Mal hinsah schaute ich genau auf seinen Schwanz und als er das bemerkte meinte er etwas zu den beiden anderen Mädels, das ich leider nicht verstand, aber die beiden hoben dann ihre Köpfe und schauten auch zu mir rüber. Irgendwie fühlte ich mich ertappt, aber ich starrte wie gebannt weiter auf den Schwanz. Erst als ein Mädchen sich zu mir rüber beugte und direkt ansprach, blickte ich sie an und verstand nur noch etwas von „… auch mal spüren?“ Ich war irritiert und hab sogar nachgefragt was sie gefragt hätte, worauf sie geantwortet hat, ob ich seinen Schwanz auch mal in meiner Möse spüren möchte?

Über diese direkte Frage war ich doch etwas überrascht, aber als ich zögerte und nicht direkt antwortete, kamen direkt alle drei zu mir rüber und während die beiden Mädel sich neben mich legten, hatte sich der Typ direkt auf meinen Rücken gelegt, da ich auf dem Bauch lag und dann spürte ich auch schon wie sein Schwanz zwischen meinen Beinen, durch meine Bikini-Hose, gegen meine Möse drückte, wodurch ich leicht aufseufzte. Dann spürte ich die Hände der Mädels auf meinem Körper und zudem die Hand des Typen unter mir, wie er mein Höschen beiseite schob, um dann mit einem kurzen Ruck in mich einzudringen, was ich mit einem zusätzlichen Stöhnen quittiert habe. Natürlich hatte er bereits gemerkt das ich feucht war. Und so begann er sich nun immer mehr und tiefer in mir zu bewegen, so das es nicht lange dauerte bis ich meinen Orgasmus bekam, bei dem ich mir jedoch zu lautest Stöhnen verkniff, da ich nicht weiter auffallen wollte. Den Typen störte das eher weniger, denn er fickte mich nun immer härter, bis er schließlich in mehreren Schüben in mir abspritze, um sich danach auf mich fallen zu lassen. Als ich die Augen wieder öffnete grinsten die Mädchen mich kurz an, dann stand der Typ auf und auch die beiden Mädels, gingen lachend wieder zu ihren Sachen und verschwanden dann auch damit, während mir bereits das Sperma des Typen aus meiner Möse lief…

Ich wäre fast aufgestanden und hinterher gelaufen, weil ich da erst richtig geil geworden war, aber ich schämte mich doch und packte daraufhin schnell meine Sachen und verschwand vom Strand.

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Buerogeschichten

Zwei Sekretärinnen erzählen sich immer ihre Wochenenderlebnisse. Um etwaige Lauscher zu irritieren sagen sie statt Sex Lachen.

“Am Freitag habe ich herzlich gelacht. Am Samstag kam der Nachbar; mein Gott, was haben wir zusammen gelacht. Am Sonntag waren wir auf einer Party. Acht Paare – ich hab mich halb tot gelacht. Und wie war es bei dir?”

“Am Freitag hatte ich nichts zu lachen, am Samstag hatte ich nichts zu lachen, und wie ich am Sonntag ins Badezimmer gekommen bin, hat sich mein Mann ins Fäustchen gelacht!”

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Rosa Zeiten

copyright für diese Geschichte liegt bei mir.

Rosa Hypnose

Es im Jahr 2003 als mein leben völlig neue Züge annahm.
Ich war seid einem Jahr wider solo ,konnte es aber immer noch nicht überwinden das mich meine Traumfrau verlassen hatte.
Ich bin Sven 25 Jahre alt , zwar etwas zu schlank und schmächtig aber trotzdem ein netter Typ.
Durch den Schmerz der Trennung hatte ich mich ein wenig fallen lassen und so war es nicht verwunderlich das ich auch noch meinen Job und die Wohnung verlor.

Da stand ich nun in der Provinz und war fast völlig blank und allein.
Also auf zu neuen Ufern.
Aber wohin?
Ich stand nun mit 2 Taschen ,meinen letzten Habseeligkeiten am Bahnhof und schaute auf den Fahrplan.
Es sollte schon eine Großstadt sein ,dort gibt es bestimmt mehr Möglichkeiten neu anzufangen.

Da stich mir Köln ins Auge und ich beschloss dorthin zu fahren.
Diese Stadt ist weltoffen und die Leute hatten Charakter und Charisma.

Dort musste sich Arbeit und Wohnung finden lassen und das Unterhaltungsangebot ließ mich bestimmt das gewesene besser überwinden.
Da ich aber kein Geld mehr hatte für eine Fahrkarte musste ich schon schwarz fahren.

Also bestieg ich den Zug und ging an den Abteilen vorbei.
In einem Abteil saß allein eine Dame ,ich setzte mich mit freundlicher Begrüßung dazu.

Es war eine sehr schlanke Frau mit einer sehr sexy Ausstrahlung.
Sie trug einen blauen sehr kurzen Rock ein hellblaue Bluse und darüber einen blauen Blazer .
Sie hatte eine sehr schmale Taille die noch schmaler wirkte weil sie eine sehr stattliche Oberweite hatte.
Wir kamen schnell ins Gespräch und fingen etwas an zu flirten.

Plötzlich hörte ich in den hinteren Abteilen die Stimme des Schaffners „Die Fahrkarten Bitte „

Ich wurde schlagartig rot und sehr nervös .

„Was haben sie Sven“ fragte die Dame Visavis

„ Ich muss mal schnell zu Toilette „antwortete ich gehetzt

Ich stolperte aus dem Abteil uns ging in Richtung Toilette um mich darin zu verstecken.

Der Schaffner ging an der Toilette vorbei ohne mich zu bemerken.
Das war ja erst mal gut gegangen.

Wieder im Abteil wurde ich direkt von der Dame angesprochen ob ich keine Fahrkarte hätte.

Ich wurde wieder knallrot und schämte mich.

Dann erzählte ich Claire , so hieß die Frau , im groben meinen Abstieg und warum es mir so dreckig ging und das ich nach Köln wollte um neu anzufangen.

Claire hatte auch schnell die rettende Idee da sie zufällig auch nach Köln fuhr.

Wenn der Schaffner wieder kommt zeigst du ihm meine Fahrkarte die brauchte nämlich nicht markiert zu werden.

Dafür musst du mir aber heute Abend einen ausgeben.

Ich willigte ein ,den ein wenig Bares hatte ich ja noch.

Der Schaffner kam herein ,kontrollierte meine Karte und alles war in Ordnung.

Im weiteren netten Gespräch erzählte mir Claire das sie einen Kabarettclub in Köln hätte und wir dort nachher erst mal etwas Essen werden und dann heute Abend zusammen das Programm genießen könnten.

Ich war sofort einverstanden , da mir der Magen auf den Knien hing.

Dann waren wir endlich in Köln und stiegen aus , ich trug selbstverständlich Claires Reisetasche noch mit zu meinen zwei Taschen.

Diese Frau hatte einen graziösen Schritt mit ihren hohen Absätzen , das war Wahnsinn.
Sie hatte einen Gang wie ein Model auf dem Laufsteg.

Wir bestiegen ein Taxi und nach kurzer Fahrt hielten wir vor dem Rosé Garden – Claires Club.

Teil 2

„Komm herein , fühl dich wie zuhause „ sagte Claire

Als wir nun das Etablissement betraten fiel mir direkt diese etwas überzogen Nachtclub Ausstattung auf , aber irgendwie war es auch gemütlich.

Claire wurde von den drei anwesenden Damen , ja wenn das Damen waren , herzlich begrüßt .

Irgendwie kamen mir Jasmin , Susi , und Jessy etwas komisch vor.

Sie begrüßten mich sehr nett und Claire stellte mich als neue Bekanntschaft aus den Zug vor.

Wir setzten uns alle um einen großen runden Tisch und Jessy ging in die Küche um etwas zu essen zu bereiten.

Ich musterte erst mal alle Damen die richtig zum Club passend gestylt waren.

Alles an ihnen war etwas übertrieben , Kleidung , Make up , und das auftreten wirkte etwas gespielt, waren das sogar Männer in Frauenkleidern?

Das stellte sich sehr schnell heraus ,denn Susi fing an zu plaudern das alle Mädels hier mit Claire in einer großen Frauenwg leben.

Es wären hier alles transsexuelle , und Claire wäre ihr großes Vorbild.

Wo war ich hier gelandet , umgeben von lauter Transen, sogar Claire hatte mich getäuscht, so perfekt war sie in ihrer neuen Rolle.

Dann kam Jessy mit dem Essen für alle und wir speisten zusammen.

Da alle wirklich sehr nett und zuvorkommend waren beschloss ich erst mal sehr aufgeschlossen zu reagieren.

Irgendwie interessierten mich diese Menschen und ihre Beweggründe.

Später am Abend saß ich dann mit Claire an der Theke und wir verfolgten bei einigen Drinks das Abendprogramm.

Claire fragte mich dann ob ich schon wüsste wo ich schlafen sollte. Ich verneinte die Frage.

Sie sagte sie hätte mit den Mädels gesprochen und sie hätten nichts dagegen wenn ich erst mal bei ihnen bleiben würde.

Ich freute mich sehr über dieses Angebot , da ich wirklich keine andere Wahl hatte .

Die Sache hätte nur einen Haken , §1 in der WG , darin hieß es das niemals ein Mann dort wohnen dürfte .

Dann kann ich doch gar nicht bei euch wohnen , meinte ich nur dazu.

Doch , meinte Claire , wir müssten mich nur in ein Mädchen verwandeln.

Dann wäre der Paragraph umgangen und so schlimm wäre es ja nicht sich ein wenig zu verkleiden.

Im ersten Moment war ich geschockt , aber dann erinnerte ich mich wieder meiner hoffnungslosen Lage und fragte wie sie das anstellen wollte.

Claire erzählte mir das die Mädels mir dabei helfen würden und sie einen großen Kleiderschrank hätten indem sich bestimmt was passendes finden würde.

Ist halb so schlimm , wenn wir mit dir fertig sind erkennt dich eh keiner mehr als Mann.

Na gut willigte ich ein , ich lass mich überraschen.

Nach ihren Auftritten in verschiedenen Gesangsrollen kamen Jasmin und Susi zu uns an den Tisch und wir feierten ausgelassen meinen Einzug in die Wg .

Als ich schon einen leichten Schwips von Alkohol hatte betrat ein Hypnotiseur die Bühne und holte einige Gäste für seine Darbietung auf die Bühne.

Claire sagte spontan „ Mach doch auch mit , Sven „

Unter dem Beifall von Claire , Susi und Jasmin wurde ich von Jessy zu Bühne geleitet.

Nachdem einige andere Gäste vor mir in Hypnose verfielen war ich an der Reihe.
Ich glaubte zwar nicht an Hypnose aber ich wollte mal testen was dabei passiert.

Nach einer kurzen Zeit der Konzentration und durch die Stimme des Hypnotiseurs wurde es schlagartig dunkel um mich.

Er redete mir ein das ich bei der Farbe Rosa und bei dem Wort Feminin , nur noch nach dem Willen meiner Weiblichen Seite handeln würde.

Dieses probierte er auch gleich aus nachdem er mich wach gemacht hatte.

Ich war gerade wider etwas bei mir und schaute in die Runde ,wobei mein Blick auf die rosa Tischdecken fiel , da machte es KLICK in meinem Kopf .

Von diesen Moment an dachte ich wirklich ich bin eine Frau.

Ich war aber voll bei mir und nahm alles war.

Irgend wie bewegte ich mich aber anders und meine Gesten waren nicht mehr Männlich .

Ich erhielt viel Beifall von den übrigen Gästen , ich verneigte mich und warf Handküsschen wie ein Star.

In dem ganzen Trubel merkte ich nur flüchtig wie Claire mit dem Hypnotiseur sprach und mich danach mit von der Bühne nahm.

Im Kreise der anderen Mädels wurde ich frenetisch gefeiert für meinen gelungenen Auftritt .

Währenddessen wurden auf der Bühne die anderen Gäste wieder komplett aufgeweckt.

Ich hatte nicht mitbekommen das ich immer noch unter der Macht dieser Hypnose stand und feierte ausgelassen bis in den frühen Morgen.

Als ich am nächsten Morgen erwachte lag ich in einem Bett.

Ich hatte einen riesen Kater .

Ich spürte nur das ich irgendwie schlecht Luft bekam und einen Druck in der Brustgegend.

Ich öffnete die Augen , das ganze Zimmer war in ROSA gehalten , Wände , Bettbezug ziemlich alles.

KLICK.

Ich schlug die Bettdecke zurück und blickte als erstes auf zwei große Brüste die im Bh unter meinem Nachthemd klebten.

Auch trug ich ein Korsett das meine Taille stark einengte.

Dieses verwunderte mich allerdings nicht denn durch die Wirkung der Hypnose und es rosa Zimmers dachte ich wieder ich bin eine Frau.

Ich zog die vor dem Bett stehenden sehr hochhackigen Holzclogs an und stöckelte aus dem Zimmer.

Ich war zwar etwas wackelig auf den Beinen aber ich kam ganz gut zurecht.

Durch einen langen Koridor gelangte ich in die Küche der Wohnung.

Dort traf ich dann auf Susi die gerade Kaffee kochte .

Sie begrüßte mich mit einem freudigen „ Guten morgen Svenja .

Sie kam direkt auf mich zu und umarmte mich und gab mir einen Kuss auf die Wange.

„Na wie hast du geschlafen ,Süße „ fragte sie

Ich setzte mich erst mal an den Tisch und nahm einen Schluck von dem heißen Kaffee den mir Susi hinstellte .

„Soweit ganz gut Susi „ antwortete ich.

„Komm wir frühstücken erst und dann machen wir dich erst mal nett zurecht.“ Sagte Susi.

Kurz darauf kam Claire herein und hatte frische Brötchen dabei.

Wir drei frühstückten ausgiebig und ließen es uns gut gehen.

Teil 3

Beim Frühstück wurde über Gott und die Welt geredet und auch viel gelacht.
Auch wurde mir von den anderen Mädels gesagt wie sehr sie sich freuen das ich nun bei ihnen wohnte.
Ich fühlte mich aber irgendwie eigenartig , wie im falschen Film.

Nachdem der Tisch wieder abgeräumt war wurden die Damen sehr aktiv.
Ich sollte ja nun von ihnen zu Recht gemacht werden um dann später bummeln und Shoppen zu gehen.

Sie holten unzählige Utensilien und Kleidungsstücke und reichlich Kosmetik.

Susi und Claire betrachteten mich von allen Seiten und berieten was sie mit mir anstellen.

Zu diesem Zeitpunkt wollte ich schon ausbrechen, denn irgendwas schien hier nicht zu stimmen.

Da Claire bemerkte das ich so kribbelig und nervös wurde sprach sie „ jetzt gestalten wir dich erst mal ein wenig FEMININER“

Da machte es bei mir wieder KLICK und der Anfall von Aufruhr war gebannt.

Nun hatten die beiden ja wieder freie Hand da ich ja wieder begeistert mitspielte.

Sie malten und schminkten, frisierten meine schulterlangen haare.

Danach wurde ich eingekleidet.

Als erstes bekam ich eine sehr enge Miederhose verpasst so das vorne nichts mehr zu sehen war.
Dann legten sie mir einen blauen Strapsgürtel um an dem sie hautfarbene Nylons befestigten.
Nun bekam ich ein enges blauen Strechminikleid angezogen und blaue Pumps mit einem halbhohen Absatz.

Nun clipsten sie mir noch hängende Ohrclipse an und nach ihrer Meinung war ich nunmehr fast perfekt.

Sie zogen mir noch eine rosa Blazerjacke darüber und hängten mir eine Handtasche um.

Jetzt durfte ich mich im großen Spiegel im Flur das erste mal begutachten.

Da ich ja unter dem Einfluss der Hypnose stand war es für mich normal mich als Frau zu sehen und so drehte und wendete ich mich vor dem Spiegel und war nur mit meinen Haaren nicht zufrieden.

Klar – es war ja ein Männerhaarschnitt.

Sie hatten mir die Haare zwar etwas toupiert und mit Haarspray etwas weiblicher gestaltet aber das war nicht so toll –fand ich.

„ Da können wir bestimmt in der City was machen „lachte Claire

Dann ging die Tür auf und Jessy und Jasmin kamen nach Hause und begrüßten uns.

„Hey Svenja, du siehst ja heute toll aus „ bewunderten sie mich.

„Ok Mädels dann lasst uns los in die City „ sagte Claire

„Svenja muss unbedingt zum Frisör. „ sagte Susi

Voller Vorfreude auf den lustigen Tag verließen wir die Wohnung.

Durch die Hypnose war es mir völlig normal als Frau aus der Wohnung zu gehen.

Es war zwar etwas ungewohnt in den hochhackigen Schuhen zu laufen aber mit der Zeit gewöhnte ich mich mit einem wiegenden Schritt daran.

Die anderen Mädels hatten mich untergehakt und so waren wir schnell in der City angekommen.wir steuerten direkt einen Beauty-Salon an.
Da die Bedienungen im Laden die Mädels wohl gut kannten wurden wir sehr freundschaftlich begrüßt.

Ich wurde als die neue Freundin im Bunde vorgestellt.

„Na die kleine müssen wir aber erst mal richtig aufpeppen“ sagte Vanessa, die mich gleich mit in den hinteren Teil des Salons führte.

„Ganz unsere Meinung „ sagten meine neuen Freundinnen

Sie besprachen hinter meinem Rücken was alles zu tun sei.

Mir war irgendwie unwohl zu dem Zeitpunkt, hatte ich doch irgendwie das Gefühl dort nicht hin zu gehören.

Dann wurde mir kurz mitgeteilt dass meine Fingernägel später ROSA werden.

Natürlich war ich durch dieses Wort wieder ganz bei der Sache und willigte begeistert ein.
Als erstes kam nun eine Frisöse und wusch meine Haare.
Gleichzeitig wurden dann Dual System Nails angefertigt und diese Schablonen mit den Acrylnägeln darin auf meine Nägel geklebt;
An meinen Haaren wurde fieberhaft gearbeitet, verlängert, auf Wickler gedreht.
Dann ging es unter die Trockenhaube.

Zu dem Zeitpunkt fühlte ich mich sagenhaft gut und richtig wie eine Lady.

Nun wurden die Schablonen von meinen Fingernägeln entfernt.
Meine Fingernägel waren nun doppelt so lang wie normal und schauten bestimmt 1,5cm über den Finger hinaus.
Sie waren eigentlich normalfarben aber mit einem strahlenden Glimmer durchsetzt.
Die spitze die über meinen Finger hinausragte leuchtete in einem knalligen pink.

Es wurde noch etwas nachgefeilt und poliert dann waren meine Hände fertig.

Jetzt musste ich die Schuhe und Strumpfhose ausziehen und meine Füße waren dran.
Auch hier kamen nach einigem geraspel, massieren und pflegen wieder diese Schablonen zum Einsatz.
Ich kam mir vor wie ein Star bei dieser tollen Behandlung.

Die Trockenhaube kam nun runter und meine Haare wurden wieder ausgepackt.

Ich hatte jetzt einen großen Berg platinblonder Locken auf dem Kopf.
„woow, das sieht doch jetzt sehr FEMININ aus „ hörte ich die Mädels hinter mir jubeln.

Ich war voll und ganz in ihrem Bann und konnte rein gar nichts dagegen tun.

Schlimmer noch, ich verliebte mich gerade in mein Spiegelbild.
Die Haare wurden noch in Form frisiert und besprüht und es entstand eine Wahnsinns Löwenmähne in strahlendem blond.
Es sah aus als hätte ich meine Haare nie andern getragen.

Jetzt wurden die Schablonen an den Fußnägeln entfernt und ich erschrak etwas.
Auch meine Fußnägel sind verlängert worden und schauten einen halben Zentimeter über meine Zehen hinaus.
Sie funkelten genauso mit dem Glitzer darin und hatten auch die Pinke Spitze.

„Wie soll ich denn damit laufen können „ fragte ich in den Raum.

„Das geht wunderbar und sieht toll aus wenn du hochhackige Sandaletten trägst. Wird dich gar nicht stören.“ beruhigte mich Claire.

„Nun aber ans eingemachte“ sagte Vanessa.

Erstmal wurde mir wieder bestätigt wie FEMININ ich doch schon aussah aber das meine Augenbrauen viel zu buschig wären.
Ich willigte natürlich begeistert ein und schon hatte ich einen Wachsstreifen auf dem Gesicht und die Augenbrauen wurden komplett entfernt.
Uiiiiiiiii das tat aber mächtig weh.
„Wer schön sein will muss eben leiden“ waren die Weisheiten der anderen.
Vanessa hat mir dann vorgeschlagen doch Permanent Make up für die Augenbrauen und das Make up zu machen dann bräuchte ich mich nie wieder schminken und sähe immer Top aus.

Unter der Wirkung der starken Hypnose willigte ich natürlich begeistert ein.

Das war nun der Point of no Retourn aber das wusste ich da noch nicht.

Teil 4

Dann ging es aber heftig los

Vanessa holte ihr Werkzeug und unzählige Utensilien.
Sie begann an meinen Augenbrauen und ich zuckte bei den ersten Stichen schon ganz schön zusammen.

Als sie fertig war durfte ich im Spiegel meine permanenten dünnen hochgeschwungenen Augenbrauen bewundern.

Ich war begeistert.

In meinem inneren spürte ich aber das hier etwas nicht richtig zu sein schien.
Doch nun hieß es Augen schließen und zu lassen.

Von den nun folgenden schmerzenden Stichen an meinen Augen war ich wieder abgelenkt.
Neben dem Augenmake up geschah aber auch noch etwas an meinen Lippen.
Ich spürte wie dort ein Gel oder ähnliches aufgetragen wurde.
Nach einiger Zeit, in der fieberhaft an meinen Augen gearbeitet wurde waren meine Lippen total betäubt und gefühllos geworden.

Nun fühlte es sich an als ob mir jemand die Lippen aufblasen würde.
Es tat aber nicht weh.
Auch hier wurde dann wieder permanent Farbe eingebracht.

Nach ca. einer Stunde Behandlung war es dann soweit.
Ich durfte nun die arbeit bewundern und das erste Mal mein permanent geschminktes Gesicht sehen.

Ich öffnete vorsichtig die Augen.
Im ersten Moment erschrak ich etwas aber dann gefiel es mir wirklich sehr gut.
Ich hatte nun leicht rosafarbene Augenlider.
Die Augen waren in einem meeresblau umrahmt worden.
Meine Lippen waren nun sehr viel voller und in einem strahlenden Pink.

Ich sah aus wie eine Barbiepuppe mit einen Blasmund.

Vanessa meine wir müssten noch meine Wimpern machen .
Ich lehnte mich wider in den Behandlungsstuhl zurück und ließ es geschehen.
Es wurden permanent längere Wimpern angebracht die dann schwarz gefärbt wurden.

Claire zog mir in der zeit die neuen Sandaletten an natürlich auch in Pink.

Allerdings hatten diese Mörderschuhe 18cm Absatz..

Ich sah nun im Spiegel eine wunderschöne aufgebrezelte Barbiepuppe mit langen schwarzen Wimpern.

Ich stand nun etwas wackelig auf und drehte mich zu den anderen Mädels.

Alle waren total begeistert von meiner Umwandlung und bestätigten noch mal wie sexy und FEMININ ich nun aussah.

Nun aber ab in die Stadt ,wir müssen die Geburt unserer Barbie Svenja feiern.

Und so stöckelten wir aus dem Laden.

Wir zogen ausgelassen durch die City und ich gewöhnte mich immer mehr an meine hohen Hacken.
Langsam wurde mein Gang wiegender und weiblicher.
Claire freute sich über die Entscheidung mir gleich solch hohe Absätze zu verpassen.

In der City waren einige Bühnen aufgebaut auf denen die unterschiedlichsten Vorführungen stattfanden.

Die Mädels gingen in einen Laden um zu stöbern.

Ich blieb draußen um etwas die Atmosphäre zu genießen und eine zu rauchen.
Schlenderte selbstsicher an der Bühne auf und ab und verfolgte die darauf stattfindende Hypnosevorführung.

Plötzlich hörte ich von dem Hypnotiseur die Worte „ 3-2-1 du bist jetzt wieder hellwach und erinnerst dich an nichts.

Da stand ich nun hellwach und konnte die Situation gar nicht erfassen.

Ich hatte für meinen begriff recht nuttige Frauenkleider an und lief in superhohen Absätzen in der Stadt rum.

Ich wollte nur noch weg von dem Trubel und flüchten.
.
Ich lief los so schnell es diese Sandaletten zuließen.
Am Rande der City bog ich in eine kleine Einfahrt ein um erstmal durchzuatmen.
In dem Schaufenster in der Einfahrt war ein Spiegel ausgestellt in dem ich mich nun in der ganzen Schönheit sah.
Ich traute meinen Augen nicht , was war mit mir geschehen.

Meine erster Gedanke war Entführung , Versklavung oder so etwas.
Ich muss zur Polizei gehen.
Ich schämte mich zu Tode so rumlaufen zu müssen aber ich hatte nichts dabei, kein Personalausweis , kein Geld , nichts.

Ich dachte nur ich mache mich lächerlich bis auf die Knochen.
Aber irgendwer musste mir ja helfen können.

Ich rauchte noch eine und noch eine und noch eine , dann war mein Mut wieder da.

Da ich mir keine andere Kleidung besorgen konnte musste ich also so zur Polizei gehen und um Hilfe bitten.

Ich verließ unsicher auf den Schuhen die Einfahrt und ging in Richtung City zurück.

Eine junge Frau kam mir entgegen und musterte mich von oben bis unten- sollte ich sie ansprechen und nach einem Polizeirevier fragen.

Sie ging nur kopfschüttelnd vorbei.

Ok den nächsten frage ich schoss es mir durch den Kopf.

Ich hatte mittlerweile wieder etwas den wiegenden sicheren Gang zurück und steuerte zielstrebig auf einen älteren Herrn zu.

„Entschuldigen sie bitte wo finde ich hier das nächste Polizeirevier.“ Fragte ich ihn freundlich.

„Guten Tag schönes Fräulein- das kann ich ihnen leicht erklären.

Er hält mich echt für eine Frau – dachte ich mir im Hinterkopf.

Dann falle ich ja doch nicht so großartig auf- eben nur wegen dem extravaganten Styling.
Ich war etwas beruhigter und hörte seiner Wegbeschreibung aufmerksam zu.

Es war nicht so weit und als ich kurz darauf vor der Polizeiwache ankam schlotterten mir gehörig die Knie.

Fortsetzung folgt……

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BDSM Erstes Mal Fetisch

ein Abenteuer mit Tom und zwei fremden Kerlen

Es ist schon eine Weile her, als ich mich das letzte Mal mit Tom traf… Mittlerweile hatten wir uns schon ein paar mal getroffen und wirklich viel Spaß miteinander gehabt!

Immer wieder kam etwas dazwischen und wir hatten entweder aus beruflichen Dingen keine Zeit uns zu treffen oder unsere Frauen hatten sich was mit uns vorgenommen… Dass Tom und ich bisexuell sinde und dass wir uns mit einem anderen Männern treffen, sollten sie bloss nicht erfahren!

Ich denke, ich scheib’ Euch das hier, weil es mich beim Schreiben schon wieder so geil macht und weil das ein echt tolles Erlebis für uns war! Meine Frau war abends länger arbeiten und Tom’s Frau war auf einer Familienfeier eingeladen, bei der er nicht dabei sein musste oder wollte….

Ohne dass ich Tom vorher davon erzählt habe, dachte ich mir ich frage mal Helmut, ob dieser mitkommen möchte. Helmut hatte ich bereits vor Tom hin und wieder getroffen, es war aber nie was regelmässiges daraus geworden, so wie mit Tom. Helmut ist 64 Jahre alt und Witwer. Seine Freu ist vor 3 Jahren verstorben und er lebte mir mir zum ersten Mal in seinem Leben seine bis dahin nicht ausgelebte Bisexualität aus… Er ist etwas kräftiger gebaut und beim Sex durchaus der eher aktive Typ. Er stand total darauf, wenn ich ihm einen geblasen hatte und wenn er mich dann in den Arsch ficken durfte. Wie auch immer, vielleicht schreibe ich Euch die Geschichten mit Helmut mal später….

Helmut fand den Vorschlag auf ein Treffen jedenfalls sehr interessant und wir trafen uns mit Tom ( der immer noch nichts ahnte) am Rande eines Gewerbegebietes hier in Coburg. Dort sind von diversen Bauarbeiten noch manche Erdhügel aufgeschüttet, hinter welchen man sich ungestört vergnügen kann und die dorthin führende Strasse endet dort in einer Sackgasse.

Helmut und ich waren jedenfalls schon voll zugange und als Tom dort eintraf, fand er mich knieend vor Helmut vor, seinen Schwanz tief in meinem Mund! Seinen Gesichichtsausdruck hätte ich gerne geschehen, war aber viel zu geil, um ihn zu bemerken… Den Schwanz von meinem Ex-Lover zu lutschen hatte sowas fast verbotenes, jetzt wo ich mich ja nur noch mit Tom traf, auch wenn wir ja keine Beziehung hatten….

Da Tom bald auch zu uns herüberkam, denke ich, dass ihn das irgenwie schon geil gemacht hat, mich so zu sehen. Jedenfalls hatte ich auf einmal zwei tolle harte und unbeschnittene Schwänze zu bedienen und lutschte diese abwechselnd. Es war wirklich herrlich…!

Weil ich wusste, dass Helmut schon lange nicht mehr ficken durfte, wollte ich ihn zuerst verwöhnen, drückte ihn nach hinten, so dass er auf dem Rücken liegen konnte. Weil er ein guter Mensch ist, dachte ich, dass er sich mal wieder einen tollen Ritt verdient hatte. Ich setzte mich – meinen Rücken ihm zugewendet – auf seinen sehr harten und von dicken Adern durchzogenen Schwanz. Nach anfänglichem leichten Widerstand hatte ich dann bald seinen kompletten Schwanz drin ud bagann ihn langsam zu ficken, während mir Tom sein Teil in den Hals schob…

Leider hat’s nicht allzu lange gedauert, bis Helmut in mir abspritzte! Ich spürte wie die durchaus anständige Menge an heissem Sperma in mehreren Wogen in meinen Darm schoß…. Ich rollte mich von Helmut herunter und lege mich auf meinen Bauch und wollte zuerst noch etwas verschnaufen, hatte aber kurz darauf Tom’s hartes Teil an meiner Hinterpforte, welcher auch gleich in mich eindrang. Helmut gab mir noch einen langen und geilen Zungenkuss und verabschiedete sich von uns. Grosse Mühe hatte Tom damit nicht in mich hineinzustoßen , da ich durch Helmut’s Sperma noch mehr als genug geschmiert war!

Auf allen Vieren liess ich mich nun von Tom durchficken, als nun ein weiterer (fremden) Kerl hinter dem Erdhügel hervorkam und mir fast ungefragt seinen Schwanz ins Maul schob. Er hatte zwar nur einen recht kleinen Pimmel, war etwas korpulent und bestimmt auch schon über 50 Jahre aber er war unbeschnitten und hatte dafür eine echt übergrosse Eichel….

Wie lange hatte er uns schon zugesehen….?

Zwischen diesen zwei Typen rhythmisch hin und her bewegend, dauerte es dann aber nicht mehr lange, bis zuerst Tom seinen zuckenden Schwanz in mir endlud. Tom’s Teil noch im Arsch spritzte mir auch “der Fremde” seinen warmen Glibber endlich ins Maul und das Gesicht. Der Fremde war ziemlich schnell verschwunden, während Tom mich flach auf den Boden drückte, dabei aber immer noch in mir stecken blieb… An meinem linken Ohr lutschend, sagte mir Tom leise, dass “der Fremde” mal wieder eine Überraschung für mich war….

Ich bedankte mich bei Tom mit einem tiefem Zungenkuss und sagte ihm dass ich mich sehr gerne von ihm vorführen lasse, um mich von anderen Männern benutzen zu lassen…

Bin schon auf unser nächstes Treffen gespannt!
🙂

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Fetisch Gay

Reife Frau und junger Mann.. wirklich REALE GESCHI

Wir sind Nachbarn..seit ca 2 Jahren.
Sie ist Ende 48 und eine schlanke Frau, schöne Brüste und einen schmalen festen Körper.
Sie trägt ihre langen Haare gerne geschlossen.
Sie ist Mutter von 2 Kindern, ihr Sohn ist in meinem Alter und wohnt mit seiner Freundin zusammen.
Ihre Tochter aktuell in einer Ausbildung wohnt noch Zuhause bei ihrer Mutter.
Sie ist schon seit einigen Jahren geschieden.
Zu meiner Person, ich bin 27 Jahre jung und hatte schon immer die Phantasie eine Reife Frau zu beglücken…

Es war Sommer… heiß und einfach schön.
Es war Tradition das ich immer Samtags mit Freunden grillte.
Wir haben einen gemeinsamen großen Garten in welchem wir gemeinsam saßen. grillten, kalten Wein tranken und den Abend genossen.

An diesem Tag waren wir ca. 8 Freunde und Sie war mit dabei.
Ihr Tochter war bei ihrem Freund und der Sohn war mit seiner Freundin dabei.. ging aber gegen 22:00 Uhr.. so wie die anderen alle auch… denn es gab einen leichten Sommerregen.
Wir packten so alle recht hastig unsere Sachen zusammen. angeheitert wie wir waren…und luden uns alles voll um schnell in unsere Wohnungen zurück zu kommen.
Als ich in meiner Wohnung war, bemerkte ich, dass ich anstelle von meiner, ihre Salatschüssel mitgenommen hatte.
So packte ich die Schüssel und wollte Sie bei ihr gegen meine eigene eintauschen…
Als ich bei ihr klingelte, öffnete Sie mirmit in ihrem nassen, noch vom Regen durchtränkten T-Shirt die Türe auf.
Ihre großen Nippel zeichneten sich stark durch den Stoff ab.. ich tat so als ob ich es nicht bemerken würde, jedoch merkte ich sofort das sich in meiner Hose etwas regte.
So wie Sie dort Stand… das hellgraue nasse Shirt…dazu eine weiße lockere Stoffhose welche ihrem Körper schmeichelte.

Als ich ihr mein Anliegen vorbrachte, freute Sie sich sichtlich, und meinte, dass es sehr schade wäre denn Abend schon so früh abzubrechen und ob ich denn nicht noch Lust auf ein kleines Gläschen Wein hätte?
Natürlich sagte ich daraufhin nicht nein..Sie füllte uns zwei Gläser mit Wein und wollte dann kurz ihr Shirt wechseln gehen.. woraufhin ich sagte, dass es unfair wäre, wenn Sie dies dürfe und ich nicht… daraufhin meinte Sie verschmitzt… dass ich auch gerne oben ohne ihr Gesellschaft leisten dürfe.
Was ich direkt tat.. Sie ging ins Schlafzimmer und streifte sich schnell eine weite weiße Bluse über…
Als Sie zurück kam.. wir standen inzwischen im Wohnzimmer, verstärkte sich das Gewitter auf einen Schlag gewaltig… es blitzte und donnerte…was Sie leicht erschrecken liess… ich legte aus Spass den Arm um Sie…. und ließ den Arm um Sie herum liegen.. Sie reagierte nicht darauf.. aber lehnte es auch nicht ab… so begann ich Sie leicht zu streicheln…
Die Stimmung war zum zerreissen gespannt… keiner sagte ein Wort, es gab keine Musik,kein Fernseher lief, nur das Gewitter von draußen, unser Atem und die Körper.
Nun nahm ich all meinen Mut in die Hand, nahm ihr das WEinglas aus der Hand und schlag beide Arme um Sie.
Sie lehnte sich an mich… ich forderte Sie auf auch die Arme um mich zu legen, was Sie schüchtern tat.
Nun wurde ich forscher, ich streichelte mit meinen Lippen ihren Nacken, berührte ganz leicht ihre Ohren mit den Lippen.. als auch dies nicht auf Wiederstand stieß begann ich Sie zu küssen.
Erst liess Sie den Mund geschlossen… öffnete aber bald den Mund zum küssen.. und die Küsse wurden von leicht,abwartend, zögerlich und zärtlich langsam wilder.
Die Zunge wollte mehr… langsam gingen ihre Hände auf Wanderschaft, ihrem Mund entglitt langsam ein leichtes stöhnen was immer lauter wurde.
Inzwischen erforschten meine Hände die Haut unter der Bluse.. die Brüste waren ohne BH..sie waren klein und fest. trotz der zwei Kinder.. die Nippel groß und hart… und “zwirbelte” ihre Nippel.. was Sie noch lauter werden ließ.
Ihr Hände glitten an meinem nackte Oberkörper…erforschten jeden Milimeter.
Ich nahm Sie hoch… setzte Sei auf den Tisch und zog Sie heftig an mich… zog ihre Bluse aus..und betrachtete Sie…wie Sie da saß, leicht verschämt dem jungen Kerl gegenüber, welcher voller Lust auf Sie war.
Ich öffnete meine Hose, und liess Sie einfach fallen.
Ihrem Mund entwischte wieder ein leichtes stöhnen als Sie meinen prallen und stehenden Schwanz sah. er war frisch rasiert und machte mich so noch jünger.
Ich ging wieder auf Sie zu.. öffnete die Bändel an ihrer Hose.. und forderte Sie auf den Po zu heben.. Sie wollte nicht.. und Sie hauchte mir ins Ohr, dass Sie unrasiert sei..
jedoch liess ich dies nicht gelten… ich war heiss und wollte Sie…ich sagte ihr .. nur die Hose….
Was Sie dann auch mit machte….
Nun saß Sie auf dem Tisch….nur einen kleines String an.. welcher mehr Zeigte als er verdecken sollte….er war leicht in den Schamlippen verhangen.. wo man sah, dass Sie unglaublich feucht war..ein leichter Lusttropfen perlte herunter.. und der String hatte direkt im Schritt eine dunklere Farbe..
ich drückte Sie zurück.. sodass Sie die Beine anwikelen musste…und mit dem Rücken auf dem Tisch lag..ich stellte mich an die Seite des Tisches… und küsste Sie.. abwechselnd auf den Mund und die Brüste….dabei war eine HAnd in ihrer Hose… meine Finger glitten ohne jeglichen Wiederstand in Sie hinein… ich spürte zwei große Schamlippen und eine sehr nasse Lusthöhle..
Meine ersten zwei Finger glitten hinein.. dann nahm ich drei.. meine Bewegungen wurden immer heftiger und schneller… Sei wurde immer lauter.. Sie presste ihr BEcken gegen meine Hand.. hoch…. ihre eigenen Händer umschlossen ihre Brüste und massierten Sie hart.
Ich hört kurz auf… stellte mich zwischen ihre Beine und fingerter Sie so weiter.
Sie wand sich unter meinen Händen… stöhnte immer lauter… wollte mehr.. ich zog ihr ihren String aus… ihre kleine Haarpracht war vollen Muschisaft… ich zog Sie näher an mich… nahm meinen Schwanz und stieß ihn ohne jede Vorwarnung in Sie… dabei stöhnte SIe auf… nein SIe schrie.
Wie wollte dass ich aufhöre…. Das ginge zu weit…Daraufhin legte ich mich auf Sie.. schaute ihr in die Augen und bewegte mich leichte rein und raus… und fragte Sie: wenn du wirklich willst dass ich aufhöre, dann sag es sofort, dann höre ich sofort auf.. wenn nicht; mache ich weiter….
Sie schaute mich mit großen Augen an. sagte nur kurz, du könntest mein Sohn sein, aber das fühlt sich so gut an, also mach weiter..
Dies ließ ich mir nicht zweimal sagen… ich zog meinen Schanz aus ihr.. und begann Sie zu lecken.. und dabei zu fingern.. mit drei Finger in ihr…merkte ich wie Sie immer geiler wurde… meine drei Finger wurden vier.. und fünf.. ich lecke Sie an ihrem Kitzler immer härter und fester.. und auf einmal stieß Sie einen spitzen Schrei aus… und spritze mir Intervallmäßig entgegen.
Es schmeckte geil.. mein Schwanz pulsierte und wollte auch etwas davon.. somit steckte ich ihn sofort in Sie.. und fickte Sie hart und schnell….Sie knetete dabei ihre kleinen Titten.. und spritzte mir zweimal auf den Schwanz während ich Sie fickte….
Alles war nass und besudelt.. und zum schluss spritzte ich noch in Sie….
So dass es aus ihr herauslief…
Sie lag immer noch erledigt auf dem Rücken… und es tropfte auf den Tisch…
Während ich vor ihr Stand und sagte.. dass ich darauf schon immer schwarf gewesen war, Worauf Sie meinte, dass es auch ihr nicht anders ging..
Seit diesem Tag haben wir regelmäßig den geilsten Sex.
Ich liebe ihren Reifen Körper, ihre Erfahrung…. und Sie liebt es dass ein noch junger Potenter Mann das verlangen nach ihr hat…

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Leben zu dritt II

Leben zu dritt II
“Heute schon einen runtergeholt?”

Das Abenteuer vor meinem PC mit Isi ließ mir in den folgenden Tagen keine Ruhe. Wir sprachen nicht darüber, schon gar nicht vor meiner Frau, aber ich hatte das Gefühl, dass Isi mich manchmal anders ansah. Am folgenden Tag, es waren immer noch warme Sonnentage trug sie wieder einen Minirock, diesmal einen Tick länger. Das war für sie nicht ungewöhnlich, sie trug auch gern mal Röcke, je nach Temperatur dann mit Strumpfhosen drunter. Aber ich glaube nicht, dass es Zufall war, dass sie sich hin und wieder so setzte, dass ich erkennen konnte, dass es sich diesmal um keine Strumpfhose, sondern um hohe, halterlose Strümpfe handelte.
So manches mal fantasierte ich davon, dieses Mädchen hart ranzunehmen, sah sie wieder neben mir, ihre Pussy unter ihrem Slip reibend oder spritzte zu meiner Bildersammlung von Kelsey Michaels ab, die ihr etwas ähnlich sah und stellte mir dabei vor, dass Isi dort sich auszog, ihre Möse fingerte oder von Typen mit großen Schwänzen gefickt wurde.
Sie ließ mir keine Ruhe, bis ich wieder einmal allein in der Wohnung vor dem PC saß, diesmal auf unverdächtigen Seiten surfend, als Isi reinkam. Sie grüßte, zog einen Stuhl heran und setzte sich neben mich. Sie hatte heute statt eines Rockes eine enge Jeans an, es war kälter geworden, aber durch die Aktion vor ein paar Tagen sah sie für mich in allem unnatürlich scharf und sexy aus.
„Und, was machst du so?“
„Surf nur so rum…“ meinte ich betont lässig.
„Heute schon einen runtergeholt?“
Ich schluckte. Ich hatte gehofft, das Thema irgendwie indirekt nochmal aufbringen zu können, dass sie sich einfach zu mir setzte und mich fragte, ob ich heute schon aktiv war, hätte ich nicht gedacht.
„hm?“
„Komm schon, du bist schon mindestens 2 Stunden allein zu hause.“
„Ja okay, Hab ich.“
„Ich fand unser kleines Event neulich sehr schön. Willst du mir nochwas zeigen?“
„Was möchtest du denn sehen?“
„Irgendwas schmutziges. Wer ist dein Lieblings- Pornostar?“ Ich schluckte wieder. Sollte ich es sagen? Kelsey erinnerte mich zwar an sie, aber richtig ähnlich im engeren Sinne sahen sie sich nun auch nicht.
„Kelsey Michaels.“
„Kenne ich nicht, hast du Bilder?“
Ich öffnete meinen Star-Ordner und klickte auf den mit der Aufschrift „Kelsey“. Die Dia-Show begann mit Kelsey in einem sehr kurzen Rock mit Kniestrümpfen und Turnschuhen, dass in irgendeiner dieser Fake-Casting-Pornos entstanden ist.
„Soso, mal wieder der unschuldige Typ mit kleinen Titten wie? Sieht süß aus.“
„Macht es dich an, Mädchen zuzusehen?“
„Schon, wenn sie jung, hübsch und ästhetisch sind. Und einigermaßen rasiert sollten sie auch sein, nicht so buschig.“
„Was schaust du dir noch gern an?“ fragte ich, als ein Typ Kelseys Slip zur Seite schob, um ihre Pussy zu lecken.
„Sowas zum Beispiel. Männer, die Frauen lecken oder fingern, generell Paare. Ich sehe aber auch manchmal gern zu, wie Männer masturbieren.“
Kelsey hatte jetzt begonnen, den Schwanz des Typen zu lutschen. Sie kniete vor ihm, während er ihren Kopf hielt und ihren Mund fickte. Aber das war nicht der einzige Grund, warum mein Schwanz in der Hose fast am bersten war.
„Hättest du Lust, dir nochmal einen runter zu holen?“ fragte Isi auf einmal, als sie sah, wie Kelsey auf dem Sofa knieend von hinten der Schwanz in die Fotze gerammt wurde.
„Ähm, ich weiß nicht…“
„Komm schon, es hat doch Spaß gemacht! Und es ist auch nichts dabei. Wie gesagt, wir masturbieren und sind dabei lediglich zufällig im gleichen Raum.“
„Okay, ähm, soll ich dir auch eine Decke holen?“ Das verdammte Ding war vom letzten Mal so zugesaut, dass ich sie in die Wäsche geworfen hatte. Da Isi heute eine Hose anhatte, würde sie wohl auch eine brauchen, wenn nicht…
„Ach komm, ich guck nicht, du guckst nicht. Decken sind doch albern.“ Sie öffnete die Knöpfe ihrer Jeans und zog sie etwas herunter. Während Kelsey jetzt ihren Typen abritt, begann Isi erneut, diesmal für mich sichtbar, ihren feuchten Fleck auf der Vorderseite ihres weißen Slips zu streicheln. „Hol ihn doch raus!“
Ich öffnete ebenfalls meine Hose, zog sie etwas herunter und mein Schwanz sprang, nur noch von den Shorts bedeckt, heraus. „Wirklich kein kleines Gerät“meinte sie nach einem kurzen Seitenblick, dann schaute sie wieder auf den Bildschirm, wo Kelsey in die Kamera schaute, während sie auf der Seite auf der Couch lag und in der Löffelchenstellung genommen wurde. Ich zog die Boxershorts runter.
„Na komm schon, wichs ihn dir, so wie der Typ dort.“ Tatsächlich sah man jetzt den Kerl über der knienden Kelsey stehen und seinen Schwanz wichsen, während sie ihm ihr Gesicht hinhielt. Ein leises Stöhnen ging durch uns beide, als das nächste Bild auftauchte, das Kelsey mit Spermabedecktem Gesicht, eine Hand an dem noch harten Schwanz zeigte.
„Geil,“ sagte Isi. „Du stehst drauf, wenn die Kerle die Mädels vollspirtzen, oder?“
„Ja, schon“ sagte ich etwas geniert. „Nicht so deins?“
„Ich stehe drauf, die Männer beim Wichsen zu sehen. Das Spritzen gehört doch dazu“ grinste sie.
„Magst du eigentlich auch Filme?“
„Willst du mir einen zeigen?“
Ich öffnete einen anderen Ordner mit einem meiner Lieblingsfilme: Zara Whites, lasziv tanzend, umgeben von Männern, die ihre Schwänze wichsten. Ich war etwas ängstlich, wie Isi auf diese Szene reagieren würde. Aber sie zog nur ihren Slip herunter, so dass ich einen kurzen Blick auf ihre blanke Muschi werfen konnte, bevor sie diese wieder mit ihrer Hand bedeckte, welche sich langsam kreisend zu bewegen anfing.
„Geiler Film. Das nenn ich Porno.“ Stöhnte Isi immer wilder, während Zara sich auf ihren Knien, in ihren Strümpfen, dem hochgerutschten Mini und runtergerutschtem BH ihrerseits die Spalte streichelte.
Ich begann schneller zu wichsen, wollte aber nicht vor Isi kommen.
Jetzt begannen die Typen, nacheinander abzuspritzen, nicht direkt auf Zara, aber in ihre Richtung. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie Isi jetzt wild zwei Finger in ihre Möse einführte und sich immer schneller fingerte, während ihre linke Hand unter ihrem Shirt spielte. Das war zuviel für mich. Ich wichste noch dreimal kräftig und spritzte dann stöhnend vier große Schübe Sperma raus, dass ich mit der Linken abfangen musste, bevor der Bildschirm zusaute. Das war wohl auch für Isi zuviel, die jetzt laut stöhnend, zuckend und immer noch wild fingernd zu einem lauten Orgasmus kam. Ich griff mir ein Taschentuch und machte meine Hände sauber. Steckte dann schnell meinen Schwanz ein. Isi saß noch einen Moment da, zog dann ihre Hosen hoch und meinte, „dass war doch mal wieder toll, oder?“

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Erstes Mal

Das Ende einer vergeudeten Jugend Teil 15

Marion schob meinen Oberkörper nach hinten und bewunderte meine Latte. Es war kaum noch Wasser in der Wanne, was ihr wohl jetzt erst auffiel. Beim Blick auf den Boden des Badezimmers lachte Marion laut und ich lachte mit. Dann wandte sie sich wieder an mich: „Das hat Zeit. Komm her!“ Sie sagte Komm her, aber sie richtete sich zeitgleich selber auf. Ich verstand, was sie wollte, aber es ging nur, wenn ich kurz mal aufstand. Egal, wie unsexy das vielleicht aussah. Aber Marion fand das wohl gar nicht so unsexy, denn sie versperrte mir den Weg und ihr Mund schnappte kurz zu. Ein, zweimal sog sie an ihm. Aber das Badewasser schien ihr nicht zu schmecken und sie gab den Weg wieder frei. Ich legte mich auf den Rücken und Marion schaffte es, ohne sich selber ganz zu erheben, auf mich drauf zu klettern. Die Frage, ob sie noch etwas Erregung brauchte, beantwortete sie, indem sie meinen Schwanz in die Hand nahm und ihn sofort in die richtige Position hielt, um ihn sich einzuführen. Ob durchs Badewasser oder unser Vorspiel: es war feucht genug, um direkt munter loszulegen. Marion bewegte sich allerdings als einzige. Ich bekam im Badewasser keinen passenden Rhythmus hin und ihre Hand presste gegen meinen Bauch. Sie gab mir zu verstehen, dass das so schon in Ordnung war. Marion liegt gerne oben, hatte Sonja gesagt.

Das Wasser, was noch in der Wanne war, platschte jetzt auf und nieder. Immer wieder trafen Wasserklatscher meinen Schwanz, wenn er denn gerade mal frei lag, was mich unglaublich geil machte. Auch gegen Marions Muschi klatschte immer mal wieder Wasser. Ob sie das wohl auch so geil fand wie ich? Sie nahm mich ganz schön ran, indem sie mit großer Heftigkeit auf meinen Schwanz hinunter sauste. Dann hielt sie inne und begann mit dem Becken in alle Richtungen zu kreisen – nur nicht nach oben. Es sah toll aus, wie mein Schwanz für den Moment komplett in ihr verschwunden war und das Wasser schwappte mir über die Schambehaarung. Marions Brüste glänzten noch feucht und ich fand jetzt endlich Verwendung für meine Hände. Schon als wir noch ohne Penetration vögelten, waren ihre Nippel hart gewesen. Aber nur mit den Nippeln zu spielen war mir zu wenig und ich griff unter die Brüste und genoss die Wippbewegungen gegen meine Handfläche.

„Du hast geile Titten.“ Es stimmte zwar, aber eigentlich war mir nicht danach, solche Sachen zu sagen. Aber ich dachte mir, dass das die Art von Kompliment war, die ihr besonders gefiel. Sonja war schließlich ziemlich flach. Was mich zwar nicht störte, sogar einen gewissen Reiz auf mich ausübte, aber Marions Handvoll gefiel mir besser. „Und du hast nen geilen Schwanz.“ Oh, ich hatte wohl einen Nerv getroffen. Oder sie wollte etwas erwidern und wusste nicht wirklich was. „Und ne sexy Brust.“ Ich hatte keine Ahnung, was an einer Männerbrust anziehend sein sollte, aber Hauptsache ihr gefiel es. Sie stützte sich jetzt auf meiner Brust ab und begann erneut das Reiten. „Aaaah.“ Ich stöhnte rein vor Schreck. Die Wucht, die sie jetzt auf mich niederkommen ließ, überraschte mich. Es würde noch lange dauern, bis ich kam; schließlich hatte ich schon zwei Ladungen verschossen vor ein paar Stunden. Aber Marion missinterpretierte mein Stöhnen wohl und stand augenblicklich auf. Zu meinem Schreck verließ sie die Wanne. Sie sah zwar toll aus, wie sie so nass aus der Wanne stieg, aber ich wollte doch weiter vögeln. Marion guckte sich um. Irgendjemand würde hier wischen müssen. Aber nicht jetzt! Ihr Zeigefinger wies mich unmissverständlich, ihr zu folgen.

Die kurze Kälte im Flur ließ auch meine Nippel hart werden. Ich folgte Marions Tropfspuren auf dem Teppich. Sie führten direkt ins Schlafzimmer. Marion lag bereits mit dem Rücken auf dem Bett und machte alles nass. In der Sekunde, in der ich das Zimmer betrat, machte sie ihre Beine breit. Ich warf mich selbst augenblicklich aufs Bett und brachte mich direkt in Stellung. Ich kam mir bereits wie ein Profi vor. „Du kannst mich ruhig erst wieder ein wenig lecken, wenn du willst.“, sagte Marion. Ich hatte ihr wirklich den Eindruck vermittelt, bereits kurz vorm Orgasmus zu stehen. Ich konnte es ihr nicht verübeln. Ich war ein junger Bursche und das hier war erst das dritte Mal, das wir vögelten. Es war legitim anzunehmen, dass es mir schnell kommen könnte. Ich wollte mich nicht erklären, sondern Taten sprechen lassen.

Erst kurz vorm Eindringen wurde mir bewusst, dass ich es so noch gar nicht mit Marion gemacht hatte. Ob sie mir übel nahm, dass mein schnelles Positionieren auf Erfahrungen zurückzuführen war, die ich mich mit Sonja gemacht hatte? Aber ich war viel zu geil, um darüber jetzt lange nachzudenken und auch sie war bei Weitem nicht durch das Badewasser da unten feucht gewesen. Das merkte ich beim erneuten Eindringen ganz deutlich. Ein lustvolles Stöhnen Marions begleitete meinen Vorstoß. Das gefiel mir so gut, dass ich ihn wieder rauszog und es nochmal machte. „Uuuh.“ Und noch einmal. „Bitte“ Marion bat mich um Sex. Eigentlich sollte das umgekehrt sein, dachte ich. Wuchtig ließ ich meinen Oberkörper auf ihren fallen, während ich meine ersten Stöße anbrachte.

Kurzzeitig verschränkte sie wieder ihre Beine hinter meinem Arsch, was mich zusätzlich anspornte. Meinen Oberkörper hielt ich zunächst flach, weil ich ihre Titten unter mir spüren wollte, dann stützte ich mich auf und brachte etwas Abstand zwischen uns. Mein Arsch zog sich bei jedem Stoß zusammen und Marions Brüste wippten herrlich hoch und runter. „Ich find das so geil, wie deine Brüste schaukeln.“ – „Und ich finds geil, wie hart du mich nimmst. Ich bin jahrelang nicht so heftig gevögelt worden.“ Ich konnte dieser dirty talk Sache jetzt doch was abgewinnen, merkte ich. Ich merkte auch, dass es mich wahnsinnig antörnte, dass erst sie und jetzt ich die Kontrolle hatte. Im Badezimmer hat sie mich gevögelt, jetzt vögelte ich sie. Und ich wollte jetzt zeigen, dass auch ich schon kleine Spielchen beherrschte. Nach einem heftigen Stoß zog ich meinen Schwanz schnell heraus. Schnelle Handgriffe brachten ihre Beine zusammen, dann robbte ich über sie hinweg. Sie musste glauben, dass ihr unerfahrener Liebhaber jetzt schon spritzen wollte und die Frechheit besaß, es ungefragt direkt auf ihr tun zu wollen. Aber ich robbte weiter und weiter, bis meine Palme direkt vor ihrem Mund lag. Ich hielt lang genug inne, damit ihr klar wurde, dass es mir keineswegs kam. Die Verunsicherung in ihrem Gesicht wich einem Grinsen. Dann nahm sie ihn mit großem Verlangen. Jetzt gab es keinen seifigen Geschmack mehr und sie griff nach meinen Arsch und presste meinen Prügel so tiefer in ihren Mund hinein. Ich spürte eine Enge, an der es nicht mehr weiterging und sie gab mich wieder frei. Erneut schluckte sie ihn dann wieder tief und brachte mich wieder ganz gezielt an die Enge. Sie schien den Widerstand zu überwinden wollen. Beim dritten Versuch gelang es ihr und ihre Lippen berührten meine Schamhaare, während sie meinen Schwanz im Mund hatte.

Feuchter konnte er nicht mehr werden, befand ich, als sie ihn wieder freigab und ich robbte von ihr runter. Ich wollte sie wieder genüsslich vögeln, aber sie stand auch auf und guckte mich keck an. Sie wischte sich mit der Hand Spucke vom Mund. „Wow“, entfuhr es mir. Marion nickte: „Ja. Wow.“ Dann stürzte sie sich auf mich. Ich fiel zurück. Mein Kopf hing über die Bettkante und ich konnte nicht sehen, sondern nur spüren, wie mein Schwanz wieder zwischen ihre Schamlippen fuhr. „Wie frech von dir, ihn raus zu ziehen“, sagte Marion, dann stöhnte sie in großer Lautstärke. „Dabei wollen wir doch beide ficken.“ Ich hatte da wirklich was in Gang gesetzt – sprachlich. „Ja“, japste ich. Eine Entschuldigung verkniff ich mir. Lautes Klatschen von Haut vernahm ich bei jedem Stoß und ich spürte deutlich Marions Fingernägel in meinen Flanken. Mit dem Kopf über der Bettdecke, traute ich mich nicht, mein Becken zu bewegen. Die Passivität gefiel mir aber auch. „Fick mich“, stöhnte ich.

„Lass mich nur wissen, wenns dir kommt. Klar?“ Marions heftiger Ritt machte Antworten unmöglich. Ich gefiel mir jetzt darin, meiner eigenen Erregung durch Stöhner Ausdruck zu verleihen. Kurz gab sie mich frei, dann bewegte sich eine zuckende Zunge über meine Eichel. Dann hörte alles auf. Mit großer Anstrengung meiner Bauchmuskeln zog ich meinen Oberkörper nach oben. Mein Schwanz glänzte und Marion reckte mir ihren Arsch entgegen. Es war jetzt ein Wettspurt. All meine Bewegungen führte ich so schnell wie nur möglich aus. Zur Seite wegdrehen, Beine bewegen ohne Marion zu treffen, aufrichten, auf die Knie gehen, in Stellung robben, einführen. Das Vögeln von hinten machte mir mit Sonja mehr Spaß. Ihr Arsch war so unfassbar durchtrainiert und knackig. Marions gefiel mir zwar auch, aber ich vermisste sofort den freien Blick auf ihre Titten. Bei Sonja gabs von hinten weniger zu vermissen und gleichzeitig mehr zu bestaunen. Wir trieben es die ganze Zeit in einer großen, feuchten Pfütze. Erst jetzt wurde mir das wieder so recht bewusst. Unsere Körper hatten ihre Nässe fast gänzlich an das Bett abgegeben und sogar Schaumreste waren hier und da verteilt. „Wie geil“, kommentierte ich die Gesamtsituation. Wenn Geilheit Chaos anrichtete, erregte mich das irgendwie. „Du magst Ärsche, hä?“, fragte Marion zwischen zwei Stöhnern. „Ja. Und deinen ganz besonders.“ Es war etwas gelogen. Da ich von den mir persönlich bekannten Ärschen ihren am wenigsten schätze: aber global gesehen, stimmte es doch irgendwie. Sie hatte einen geileren Arsch, als viele andere Frauen.

„Können wir mal kurz …?“ Marion brach ihre Frage ab und bewegte sich so nach vorne, dass ich raus rutschte. Dann drehte sie sich in Richtung Kopfende und hielt sich mit den Händen an den Gitterstäben fest. „So ist besser. Mach weiter!“ Es machte mich wahnsinnig scharf, wie wir das Gitter nach vorne und hinten bewegten, während wir es trieben. Ich hoffte allerdings, dass ich die Schrauben fest genug angezogen hatte, so dass das Bett diesen Praxistest bestand. „Du fickst bereits unglaublich gut.“, urteilte Marion. Das bereits musste sich auf mein Alter beziehen und nicht auf den Status unseres Rumsauens. Denn ihre Feuchtigkeit sprach Bände. Wir kamen zumindest ihrem Höhepunkt bereits sehr nahe.

Ich veränderte das Tempo. Wann immer ich jetzt besonders tief in ihr drin war, hielt ich inne. Marion brachte ihre Stöhner jetzt immer gezielt in diesen Pausen an. Der Griff Marions Hände um die Gitterstangen wurde jetzt immer fester und mich überkam bereits die Befürchtung im Moment ihre Höhepunkts würde sie das Bett kaputt machen. Doch in einer meiner Stoßpausen ließ sie die Gitterstäbe los und richtete ihre Oberkörper auf. Ihr Rücken machte sich vor mir gerade. Meine Nase schob sich in ihre schwarze Mähne. Es roch nach dem Badewasser. Irgendein Fruchtextrakt ließ sich erahnen. Maracuja? Meistens ist es ja Maracuja, gemischt mit irgendeiner anderen Frucht. Ich kam aber nicht drauf. Meine Hand griff ihr um die Hüfte und streichelte ihren Bauch. Ich knabberte mehr an ihrem Nacken, als dass ich ihn küsste.

Marions Hände streckten sich in die Luft und versuchten über ihren eigenen Kopf hinweg nach hinten zu fassen. Ich hielt ihr meine Haare hin, denn ich wusste, dass sie danach suchte. Eine meiner Hände griff ihr jetzt in die rasierten Achselhöhlen und ich küsste ihre Arme. Immer noch steckte mein Prügel tief in ihr drin, doch ich bewegte mich nicht und Marion stöhnte nicht mehr. Ihre Atmung war ganz flach, aber es wirkte, als koste es sie Anstrengung, Ruhe zu bewahren. Meine Oberschenkel schoben sich an ihren Hüfte vorbei, ganz behutsam. Marion selber ging unwillkürlich in die Höhe. Mein Schwanz drohte raus zu rutschen, doch es gelang mir genau unter sie zu geraten, ohne den Kontakt zu unterbrechen. Meine Brust rieb sich gegen ihren Rücken und ihr Haar kitzelte meine Nase, während ich langsam meine Bewegungen begann. Meine Hände legten sich an ihre Hüften. Die Raserei war verschwunden. In der Wanne, hier im Bett: Ficken war bisher das Wort gewesen. Jetzt war es wieder Sex. Ruhige, kontinuierliche Bewegungen aus meinem Gesäß heraus brachten ihr die Erlösung. Dreimal stöhnte sie auf, jedesmal ein wenig lauter und länger: „Ooh, Oooooh, Oooooooooh“ Es war unglaublich erregend, wie sie dabei versuchte ihren Kopf zu drehen, so dass ich sehen konnte, wie es ihr kam.

Durch die Kontraktionen ihrer Muschi wurde mein Schwanz auch in der Stoßpause ordentlich stimuliert, aber noch fehlte etwas, um zu kommen. Marion legte ihren Oberkörper wieder nach vorne und befand sich jetzt wieder auf allen Vieren. Es war jetzt zwar wieder etwas enger da unten, aber gerade das geilte mich jetzt so richtig auf. Heftig klatschte mein Becken gegen ihre Pobacken und Marion tat mir den Gefallen, mich durch künstliche Stöhner zu befeuern. Meine Hände griffen sie jetzt bei den Schultern, dann wanderten sie immer weiter runter, um so näher ich meinem eigenen Orgasmus kam. Als ich das wohlige Ziehen meiner Lenden verspürte, lagen meine Hände auf Marions Pobacken und nach dem Rausziehen war keine weitere Stimulation mehr nötig. Es sprizte fontänenartig aus mir heraus. Etwas landete in der schmalen Einbuchtung ihres Rückens, das meiste landete zwischen ihren Pobacken, doch ein paar Tropfen landeten tatsächlich in ihren langen, schwarzen Haaren. Marions Hand war noch einmal zwischen ihre Beine gefahren und es bildeten sich rote Flecke auf ihrem Arsch. Ich hatte etwas zu feste zugedrückt, als ich nicht mehr an mich halten konnte. Zur Entschuldigung küsste ich die roten Stellen, wenn auch darauf bedacht, nicht mit meinem eigenen Saft in Berührung zu kommen.

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Marcs Traum wird wahr

Diese Geschichte ist ausgedacht und niemals passiert.

Marc saß wichsend vor seinem Rechner und starrte gespannt auf den Bildschirm. Dort fickte ein Opa gerade seine Enkelin. Marc stand darauf, das war sein Geheimnis. Sicher hatte er mit seinen 25 Jahren auch schon Erfahrung mit Frauen gemacht, doch seine Mutter und seine Schwester waren für ihn die Frauen, die er gerne mal ficken wollte. In seinen feuchten Träume bestieg, leckte und fickte er seine Mutter und auch seine Schwester würde nicht zu kurz kommen. Er sah vor seinem inneren Augen, wie der Vater an den Möpsen seiner Schwester knetete und wie ihm der Sabber vor Geilheit aus dem Mund tropfte.

Der Opa in dem Filmchen pumpte und spritzte seine Ficksahen auf die Titten der Enkelin. Marc tat es ihm nach, nur dass er nicht auf Titten spritzte, sondern in seine Hand. Er besah sich sein Werk und wischte es mit einem Taschentuch ab. Er klappte den Laptop zu und legte sich auf sein Bett. Seine Gedanken wanderten wieder zu seiner Schwester Marion, die mit ihren 20 Jahren nebenan in ihrem Zimmer war und wer weiß was machte. Er stellte sich vor, wie er in ihr Zimmer ging, den Schwanz steil nach oben gerichtet, wie sie ihn ansah und lächelte, wie sie in die Hocke ging um seinen Schwanz mit den Lippen und der Zunge zu verwöhnen. Marc drehte sich zur Wand. „Diese Gedanken bringen mich um“ dachte er und überließ sich erneut diesem Traum ohne sich aber anzufassen. Kurz darauf war er eingeschlafen. Mitten in der Nacht wachte er auf, er setzte sich hin und stutzte. „Wie lange habe ich geschlafen“ dachte er und öffnete die Tür zu seinem Zimmer. Alles war dunkel, als er in den Flur trat. Leise ging er an dem Zimmer seiner Schwester vorbei, auch da war nichts zu hören. Er ging weiter in Richtung Bad. Als er an dem Schlafzimmer der Eltern vorbei ging, hörte er leises Stöhnen:“ Oh Markus, mach weiter, bitte leck mich …. tiefer….. jaaaa ohhhhh aaahhhh“ seine Mutter Maren ließ sich von Marcs Vater lecken und anscheinend genoss sie das. Marc musste grinsen, zu gerne hätte er die Tür aufgemacht um zu spannen, doch seine Blase drücke und er musst auf die Toilette.

Vorsichtig ohne Lärm zu machen schlüpfte er ins Badezimmer. Er sah sein Gesicht im Spiegel, schaute sich selber in die Augen. Marc war ein Hübscher, braune Augen und dunkelblondes Haar. Er war sehr sportlich, das kam vom Fußball, auch war er damals in der Schule nicht schlecht gewesen und hat seine Ausbildung zum Elektriker mit einer guten Zwei abgeschlossen. Nun studierte er aber an der Uni Informatik, Computer und was alles dazu gehört, fand er immer schon toll. Er hatte ein Auto und nebenher noch einen guten Job, wo er eigentlich immer gutes Geld verdiente, aber sein Leben war unausgefüllt. Er wechselte seine Freundinnen, oft war er verliebt, doch der Sex mit denen machte ihm nicht richtig Spaß. Ganz tief im Inneren war er sich sicher, dass er mit keiner anderen Sex haben wollte als mit seiner Mutter oder / und seiner Schwester. Plötzlich hörte er eine Tür knarren. Er öffnete die Badezimmertür etwas und sah seine Schwester, nur im BH und im Höschen, aus ihrem Zimmer kommen. Sie blieb kurz vor der Schlafzimmertür stehen und lauschte. Sie bückte sich und sah durch das Schlüsselloch und verharrte in dieser Position.

Marc schloss etwas mehr die Tür und beobachtete Marion bei dem was sie tat. Marions Titten hingen etwas aus dem BH und eine Hand hatte sie in ihren Schritt gelegt und reibte mit einem Finger ihre Möse. Marc glaubte nicht was er da sah. Sein Pimmel regte sich etwas und versuchte sich aus seinem Gefängnis zu schieben. Marion erhob sich und drückte die Türklinke leise herunter. Ganz vorsichtig öffnete sie einen Spalt der Schlafzimmertür und schielte hinein. Wieder legte sie eine Hand an ihren Schritt und die andere an ihre Titten. Sie schloß hin und wieder die Augen, während sie es sich machte. Marc sah, wie sie ihr Höschen zur Seite schob und mit einem Finger in sich eindrang. Marc hörte, dass ihre Möse nass und klatschig war. Er hatte mittlerweile auch schon seinen Schwanz in der Hand und wichste ihn.

Nichts hielt ihn mehr im Bad, er schlich sich zu seiner Schwester und packte ihr an den Arsch. Erschrocken drehte sie sich zu ihm um. Marc lächelte sie an und flüsterte: „ Hey, du schaust unseren Eltern beim ficken zu? Macht dich das etwa geil?“ Marion schaute nach unten und sagte leise:“ Dich etwa nicht?“ „Doch sehr, komm faß ihn an, ich bin schon seit Jahren so geil auf dich, komm schon“ Marion grinste und ging in die Hocke. Marc warf den Kopf nach hinten als er ihre Lippen an seinem Schwanz spürte. Leise stöhnt er auf. Er warf einen Blick ins elterliche Schlafzimmer und konnte den Arsch seines Vaters sehen, wie der seine Frau von hinten fickte. Marc Mutter versank in Geilheit, die Eltern schwitzen. Marc schaute wieder zu seiner Schwester:“ Ich wollte dich auch schon immer, und nun ist es endlich soweit“ gurgelte sie. Marc dachte er hätte sich verhört, doch als er in ihre Augen sah, wußte er dass sie schon lange ein Verlangen nach ihm gespürt hat, sich aber wohl, genauso wie er, sich nicht traute.

Er zog sie hoch und drückte sie, unter vielen heißen nassen Küssen, in ihr Zimmer. Er schob sie aufs Bett und zog ihr das Höschen aus. Willig öffnete sie die Beine und Marc konnte ihre nasse Pflaume sehen. Feucht und glänzend lag sie vor ihm. Er gab dem Drang nach und spaltete sie mit seiner Zunge. Marion warf sich hin und her und stöhnte leise:“ Oh Marc, endlich, ich hab da schon so lange von geträumt. Jedes Mal wenn ich es mir selber mache bist du es der mich hart fickt. Bitte mach weiter. Dachte schon, ich darf nie mehr als nur spannen“ Marc schaute auf:“Wie? Du hast mich auch beobachtet? Wie bist du denn drauf, wieso biste nicht schon eher zu mir gekommen? Wir hätten schon seit Jahren zusammen vögeln können. Bin schon so lange geil auf dich“. Marion kroch weiter aufs Bett und zog Marc zu sich. Hart drang er in sie ein. Sie quittierte es mit einem leisen Aufschrei. Marc stieß härter zu. Er sah ihre Titten wackeln und vergrub sein Gesicht darin. Leicht biss er hinein und hörte wie Marion es genoß. Plötzlich hörten beide einen lauten Schrei und hielten kurz inne. „ Ohhhhh Markus, ich komme“ „Ja ich spritz dich voll du geile Sau“. Marc und Marion schaute sich an. Sie ließen sich von den Worten anstecken und Marc rammte seinen harten Schwanz noch tiefer in Marions Möse. Beide kamen gleichzeitig zum Orgasmus. Er zog seinen Schwanz schnell heraus und pumpte sein Sperma über den Körper seiner Schwester. Diese verrieb es jauchzend.

Außer Atem lagen sie in Löffelchenstellung nebeneinander. Marc fummelte an der Möse seiner Schwester, die die Beine leicht auseinander gelegt hatte, damit er auch gut ran kam. Sie schnurrte bei seinen Berührungen. Bald darauf waren sie eingeschlafen.

Als sie am nächsten Morgen erwachten, lag Marion eingekuschelt in Marcs Arm. Marc spürte seine Blase und wollte aufstehen, doch Marion hielt ihn zurück. „Ich muss pissen und wenn ich jetzt nicht aufs Klo komme, piss ich in dein Bett“ sagte er. „Tja mein Bruderherz, ich hätte da noch so ein Verlangen hihihi“ Marc schaute sie erstaunt an. „Ich mag es wenn es naß und warm ist“ grinste sie ihren Bruder an. „Mmhhh ich wußte ja nicht, was ich für eine versaute Schwester habe“ stammelte er und nahm seinen Schwanz in die Hand. Er schloss die Augen und ließ seinen Pissstrahl über ihren Körper laufen. Die Nässe wurde von der Bettdecke aufgenommen, das Bettlaken färbte sich dunkel und Marion nahm Marcs Pisse mit den Händen auf, um sie dann wieder abzulecken. Marc genoss dieses Bild. Marion nahm seine Eier in die Hände und sofort durchfuhr die Geschwister erneute Geilheit. Nachdem sein Strahl verebbt war, schlang sie ihre Lippen um Marcs Schwanz und sog ihm die Ficksahne aus dem Körper. Schnell schoß sie ihm durch die Venen und Marc hatte das Gefühl, dass sein Kopf platzte. Marion ließ sein Sperma an den Mundwinkeln wieder hinauslaufen und sah ihn dabei glücklich an. Beide lachten:“So nun aber unter die Dusche, es gibt gleich Frühstück“ sagte Marc und wollte aufstehen, doch er musste sich setzten, seine Beine zitterten noch zu sehr.

Es war Samstagmorgen und die Familie frühstückte dann immer zusammen, so auch an diesem Morgen. Maren, die Mutter, 44 Jahre alt, deckte froh gelaunt den Tisch. Während der Kaffee durchlief, dachte sie an die vergangene Nacht zurück. Ihr Mann Markus, 47 Jahre, hatte ihr einen geilen Orgasmus verpaßt, und sie musste sich immer wieder zusammen reißen um nicht ins tagträumen zu verfallen.

Markus kam pfeifend und schwungvoll die Treppe hinunter. In der Küche gab er seiner Frau einen Klaps auf den Arsch und zwinkerte ihr zu. „Na schöne Frau, haste gestern Spaß gehabt?“ grinste er. „Ja, du auch? Und ich hoffe das war gestern nicht das letzte Mal,“ lachte sie. Die beiden schauten sich an und küßten sich. Die Kinder kamen ebenfalls, frisch geduscht, die Treppe runter. Beide sahen glücklich aus, was auch den Eltern auffiel. „Na was ist denn mit euch los?“ fragte der Vater. „Och nichts“ grinste Marion. Beide setzten sich an den Tisch und versanken in Gedanken. Maren beobachtete ihre Kinder genau. Nachdem das Frühstück geendet hatte, gingen die Kinder wieder in ihre Zimmer und Maren sagt zu Markus:“ Irgendwas stimmt nicht. Da ist doch was im Busch“. Markus grinste und meinte:“ Mir egal, solange wie kein Streit ist, außerdem will ich an deinem Busch spielen, lecker, lecker“. „Oh Markus du kleines geiles Schwein. Du denkst auch nur an das eine was?“ lachte Maren und gab ihrem Mann einen dicken Kuss. Markus ging ins Wohnzimmer und las Zeitung, doch auch ihm kamen die Bilder der letzten Nacht wieder in den Kopf. Er konnte sich nicht richtig darauf konzentrieren. Sein Schwanz wurde wieder ganz steif und er schielte wieder in die Küche, er sah ihren dicken Hintern und auch wieder die Möpse, die sich so schön unter der Bluse abzeichneten.

Er stand auf und ging wieder zu ihr zurück. Sie stand am Spülbecken und drehte ihm den Rücken zu. Von hinten umschlang er sie und legte seine Hände auf ihr Titten. Sanft knetet er sie und küßte sie am Hals. Er drückte seinen steifen Schwanz an ihren Körper und hörte sie dabei leise schneller atmen. „ Nicht hier und nicht jetzt, warte bis die Kinder weg sind“ sagte sie, drehte sich zu ihm um und entzog sich. „Och Mensch, die sind doch erwachsen und hatten selber schon Sex. Die wissen doch bestimmt wie das ist geil zu sein und zu wollen, außerdem sind die oben und das reicht für n Quickie“ presste er hervor und saugt an ihren Titten durch die Bluse. Maren wurde ganz heiß, gerne hätte sie ihn wieder in sich gespürt, doch ihr war das unangenehm und stieß ihren Mann wieder weg. Sie nahm ihn an die Hand und zog ihn in den Hauswirtschaftsraum. Sie hüpfte auf die Waschmaschine und spreizte die Beine. Fix hatte Markus die Hose auf und unten. Sein Schwanz sprang freudig hervor, ohne viel Worte rammte er seinen Schwanz in die nasse Möse seiner Frau. Sie umschlang ihn und hatte das Gefühl, ihr Unterleib würde platzen. Markus knetete ihre Titten und grunzte. Gierig fickte er seine Frau. Beide bemerkten nicht, dass Marion in die Küche kam um sich was zu trinken zu holen.

Marion hörte die Geräusche aus dem HW-Raum und ging nachsehen. „Hallo, was ist denn hier los“ flüsterte sie und ging schnell weg. Mit eiligen Schritten sprang sie die Treppe hoch und schoß in Marcs Zimmer. Der hatte wie immer seine Filmchen auf dem Rechner laufen und war gerade dabei sich umzuziehen. „Mama und Papa ficken wieder, die sind wohl dauergeil.“ Marc schaute sie an:“ und du? Du wohl auch was? Deine Titten stehen ja wieder steil nach oben“ lachte er. Marion grinste schelmisch:“ Was meinste warum ich hierher gekommen bin“ und zog ihr T-Shirt aus. Schnell kamen die beiden zur Sache. Nachdem sie auch hier wieder einen wundervollen Sex hatten, ruhten sie sich aus:“ Hast du schon mal daran gedacht mit Mama oder Papa zu ficken?“ platzte Marion heraus. Marc sagte leise:“ Ja, den Gedanken hatte ich schon, aber ich denke nicht, dass die das machen würden, oder was denkst du?“ Marion antwortete:“ Mmmhhh daran gedacht habe ich auch schon, aber ich denke auch, dass das nie was wird. Aber ich habe ja auch gedacht, dass wir beiden auch niemals miteinander ficken würden und was tun wir? Mit einander ficken.“ grinste sie. „Du heckst doch was aus“ gab Marc zurück und sah ihr in die Augen. Und tatsächlich, Marion dachte darüber nach, ob die Eltern nicht auch mit ihnen ficken würden. Die Familie war eigentlich sehr offen und auch das Thema Sex wurde früh angesprochen. Die Kinder wurden früh aufgeklärt und auch manch ein Thema wurde besprochen.

Aber ob die Eltern mit den Kindern…….. Marion dachte darüber nach. Sie wollte es ausprobieren, doch sie wußte noch nicht, wie es anstellen sollte um das Thema darauf zu bringen. Sie lauschte, doch aus den unteren Räumen kamen keine Geräusche mehr, auch ihre Eltern hatten sich vergnügt und waren nun auch entspannt.

Das Mittagessen wurde eingenommen. Ein Gespräch wurde nur schleppend angefangen. Jeder hing bei seinen Gedanken. „Kind, worüber denkst du nach?“ fragte Maren ihre Tochter. „Ach ich weiß auch nicht. Wir haben uns in der Firma letztens über Inzest unterhalten und ich bin der Meinung, dass es doch jedem selbst überlassen sein sollte mit wem er Sex hat oder nicht. Solange wie es ohne Gewalt ist……“ kam es von ihr. Ihr Vater schaute hoch:“Ja ich sehe das genauso, ob der Vater nun mit der Mutter oder mit der Tochter Sex hat ist doch egal, Loch ist Loch“ Maren sah ihren Mann an. Die Kinder konnten nicht ahnen, dass sich die Eltern oft darüber unterhalten haben, was wäre wenn die Kinder miteinander schlafen würden. Markus hatte oft seine Tochter angesehen und sich einen runtergeholt während er an sie dachte. Auch Maren war bewußt, dass ihr Sohn nun ein Mann war und sexuell aktiv, das erkannte sie an den Spermaflecken im Laken. Auch ihr Tochter war sehr reizvoll. Dass Marion mal an ihren Brüsten gesogen hatte ist schon sehr lange her,gerne hätte sie es wieder gehabt, aber dass sowas mal stattfinden sollte…….

„Tja, also ich hätte nichts dagegen, wenn du mit Maren ficken würdest“ haute Markus plötzlich raus und schaute Marc an. „oder wenn du an Mamas Titten saugen würdest Marion, im Gegenteil, ich glaube ich würde das genießen“ raunte er und rutschte auf einmal unruhig auf dem Stuhl herum. „Außerdem sind wir ja schließlich erwachsen und wissen was wir tun“ kam es von Marc. Marion schaute ihn an und griff ihm in den Schritt. Ihr Vater sah das und verschluckte sich. „Hey hey, habe ich da was verpasst? Wie lange fickt ihr schon miteinander?“ „Mmmhh seit gestern, aber wir genießen es, es ist so geil. Marc hat einen wundervollen Schwanz, den hat er bestimmt von dir oder Papa?“ Markus stand auf und zog die Jogginghose runter. „Oh ja, Papa, den hat er von dir“ grinste Marion und lachte dann laut los. Marcs Schwanz wurde sofort steif, als er den Pimmel von seinem Vater sah. Nie hätte er gedacht, dass andere Schwänze ihn reizen könnten, doch der hier war mehr als lecker. In ihm stieg der Wunsch hoch, den väterlichen Schwanz zu blasen, ihn in sich zu spüren. Auch Marions Möse fing an zu nässen. Sie schaute zu ihrer Mutter rüber, die sich die Lippen mit ihrer Zunge anfeuchtete. Marions Blick wanderte zu den Titten ihrer Mutter. Diese zeichneten sich hart unter der Bluse ab. Sie stand auf und ging zu ihr rüber. Sie zog den Kopf ihrer Mutter nach hinten und küßte sie auf den Mund. Ihre Mutter erwiderte den Kuss. Nass und warm schoben sich ihre Zungen ineinander. In der Luft stand Geilheit und die Familie nutzte es. Markus und Marc standen ineinander verschlungen am Tisch und küßten sich ebenfalls. Marc spielte dem Vater am Arsch und dieser atmete schwer.

Die 4 zogen sich ins Wohnzimmer zurück. Maren setzte sich aufs Sofa, Marion kniete vor ihr und leckte genüßlich die Möse. Sie schmeckte Mamas Saft und ihr eigener floss am Schenkel herunter. Sie fingerte sich selber und schob auch einen Finger in die Möse ihrer Mutter. Markus sah wie seine Frau die Berührung seiner Tochter genoß und gesellte sich dazu. Maren nahm seinen Schwanz in den Mund und umfaßte diesen mit einer Hand, während die andere den Schwanz ihres Sohns wichste. Die Männer stöhnten auf:“Oh ja wie geil, was für tolle Kinder wir doch haben,nech Maren?“ Maren selber konnte nichts sagen, doch ihre schmatzenden Geräusche waren Bestätigung genug.

Die Familie ließ sich hinreissen und als dann Marc in seine Mutter eindrang, waren sämtliche Hemmungen und Gedanken wie weggeblasen. Markus bumste seine Tochter in den Arsch, während diese an den Titten ihrer Mutter spielte.

„Marc“ sagte sein Vater plötzlich „ stehst du nur auf Mösen oder auch auf Ärsche?“ Marc schaute auf und wußte was sein Vater meinte. Ein breites Grinse, lag auf sein Gesicht. „Ach Papa, du weißt doch, Loch ist Loch, aber warte eben, ich komme gleich zu dir, muss erst noch meine Schwester beglücken“ sagte er stellte sich über Marion. Wieder ließ er seine Pisse laufen und, damit hatte er nicht gerechnet, seine Mutter robbte auf seine Schwester zu. Auch sie stieß ein Freundenslaut aus und nahm seine Pisse mit den Händen auf. Markus stutzte, und machte es seinem Sohn nach. Auch er ließ seinen Strahl über die Körper der Frauen laufen. Aber auch seinen Sohn bedachte er mit ein paar Tropfen Pisse. Marc merkte, wie sehr ihn die Nässe aufgeilte. Nachdem die Männer sich entleert hatten, drehte Markus seinem Sohn den Arsch zu. Dieser ließ sich nicht bitten und jagte seinen harten Pimmel in die dunkle Grotte. Erst gings nicht, doch dann verschlang Marcs Vater den Pimmel seines Sohnes.

Die Frauen vergnügten sich mit sich selber, sie leckten und fingerten sich. Alle stöhnten und grunzten vor Geilheit. Nachdem Marc mit seinem Vater fertigt war, kümmerte er sich um seine Mutter, auch der Vater blieb nicht untätig und zeigte seiner Tochter seine Liebe. Von überall hörte man:“Ja fick mich, leck mich, piss mich an, du geile Sau, du fickstute, du verstautes Schwein, fick mich wie ein Stier“ und vieles mehr.

Marion zog gerade an den Eiern ihres Bruders als der sein Sperma in das Gesicht seiner Mutter spritzte und sich der Vater dazugesellte. Ebenfalls jagte es seine Sahne auf seine Frau. Maren zog ihre Tochter zu sich, die wild das Sperma ableckte. Die Männer sahen den Frauen zu, sahen sich dann an und klatschten sich ab. „Wir werden noch viele geile Wochenenden haben oder?“ fragte Markus und schaute in die Runde. Seine Familie nickte und gaben sich dann wieder dem Neuen hin.

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Anal BDSM Erstes Mal

Mitternacht, Stunde des Jägers

Mitternacht, Stunde des Jägers
(c)Krystan

Es ist Mitternacht. Die dunkelste Stunde. Schwarze Wolken verbergen die lichten Seelen des Himmels. Nur schwach bricht hin und wieder der Vollmond zwischen den unheilvollen Schleiern am Himmel hervor.
Das Licht fällt schemenhaft auf das Gesicht einer jungen Frau. Schön ist sie und voller Jugend. Doch zeichnet Angst die Formen ihrer Mine. Furcht glänzt in ihren vom Mondlicht erhellten Augen. Sie läuft. Hastet durch die Nacht.
Ihr goldblondes Haar ist durchnässt und fällt über ihren Rücken. Ihr weißes Kleid, einer Jungfrau würdig, ist zerrissen. Dornen und Äste haben ihre Spuren hinterlassen. Sie haben den zarten, jungfräulichen Stoff zerrissen und geschändet, haben ihre Krallen tief in das Gewebe gerissen und die Haut des Mädchens geküsst.
Hastig sind ihre Schritte. Ziellos und doch vom Lebenswillen getragen, vorangepeitscht von ihrer Furcht, angespornt vom Heulen eines Wolfes, welches durch das Gehölz dringt. Schattenhaften Skeletten gleich huschen die Bäume an ihr vorbei. Tauchen aus dem schwarzen Nichts auf, während ihre nackten Füße über das Laubwerk tanzen.

Sie ist alleine. Ihre Schuhe hat sie in der Wildnis gegen ein paar Meter Vorsprung getauscht. Vorsprung vor jenen unheimlichen Grauen, welches sie verfolgt und bedrängt. Ihre feingliedrigen Zehen tauchten tief in den weichen Waldboden ein. Jeder Schritt verriet ihre Existenz. Offenbarte sie jener wilden Macht, die sie verfolgte und jagte.
Das Mädchen kannte sie nicht. Ohne Vorwahrung war sie über das grazile Geschöpf hereingebrochen, die Bestie, die ihr im Garten aufgelauert hatte. Jener Albtraum, der sie hinausgejagt hat, aus den Armen der Zivilisation. Die Villa lag weit hinter ihr und mir ihr die Sicherheit starker Männer.
Immer wieder blickte sie sich um. Haschten ihre im Mondschein schimmernden Augen nach einem Anhaltspunkt, nach einem Ziel. Doch war nichts, nur diese Furcht vor der Bestie. Sie hörte ihr rascheln im Gestrüpp, härte das Bersten von Geäst, härte jenes unheilschwangere Heulen.
Ihre zarten Beine trugen sie weiter, führten sie über umgestürzte Bäume, durch Dornenbüsche und über kleine Bäche. Ihr weißes Kleid riss ein ums andere Mal. Ihre Schenkel fühlten den blutigen Biss der Natur, aber sie hielt tapfer durch, angetrieben von schierer Verzweiflung.

Dann hörte sie auf einmal dass platschen fremder Schritten, die denselben Bachlauf kreuzten wie sie nur wenige Herzschläge zuvor. Panisch lief sie weiter. Sie verfing sich in Geäst, welches in der Dunkelheit auf sie gelauert hatte. Mit einem lauten Geräusch riss sie einen Teil ihres Kleides ab und entblößte damit ihre Schenkel bis zur Hüfte.
Der Verlust des Stoffes kümmerte die Jungfrau in diesem Moment nicht weiter, denn sie hastete einen Hügel hinauf. Auf allen vier Gliedern schleppte sie sich hinauf, hielt an Ästen und Efeu fest, während sich das blonde Mädchen hinauf zog.
Wieder hatte sie ein Hindernis überwunden, wieder hatte sie wertvolle Meter gewonnen. Doch die Bestie saß ihr jetzt im Nacken. Sie hörte das Knacken immer näher kommen. Ihr eigener Herzschlag, ihr eigenes erschöpftes Keuchen, vermischte sich mit dem Schauben der Bestie.
Ein Schatten im Unterholz schoss auf sie zu. Sie fühlte ihn noch, bevor sie sich seiner gegenwärtig wurde. Die Klaue trafen sie am Schenkel, schnitt durch ihre zarte Haut wie durch Butter und hinterließ eine klaffende Wunde. Sie schrie auf vor Schmerz und Überraschung, denn ihr Fuß tat in dem Moment ins Leere.
Das jungfräuliche Mädchen taumelte und stürzte. Vor ihr tat sich ein Abhang auf und sie fiel. Ihr zerbrechlicher Leib rollte hinunter. Ihr Kopf traf die Wurzel eines Baumes und raubten ihr einen Moment lang das Bewusstsein.
Der Sturz hatte ihr wertvolle Sekunden geschenkt, denn die Bestie brauchte mehrere, mit bedacht gewählte Schritte um den Abhang hinab zu steigen. Sie ließ sich Zeit, genoss die Jagd, genoss den Geruch des Mädchens. So richtete sich das Mädchen auf und humpelte weiter.
Benommen vom Sturz. Aufgeschürft und mit einer tiefen, schmerzenden Wunde am linken Oberschenkel hastete sie weiter. Ihre Augen erblickten ein fernes Licht. Ein Hof? Menschen?
Hoffnung keimte in ihrem jungen Herz auf, und trieb sie aufs Neue an.

Sie erreichte eine Lichtung und das Mondlicht brach zwischen den schwarzen Schleiern der Nacht hervor. Das Licht fiel auf das zerrissene weiße Kleid der jungen Frau, es fing sich im goldenen Haar, welches sich durchnässt an ihren Körper gelegt hatte, und es offenbarte die Bestie, die sich auf einem Felsen, nur wenige Schritte entfernt aufrichtete.
Die Bestie wirkte im Zwielicht wie eine Mischung aus Mensch und Wolf. Auf zwei Beinen stand sie da, und reckte weit ausgestreckt ihre vorderen Klauen in den Himmel, als wolle sie den Mond um seine Gunst bitten. Silbergrau glänzte das Fell im schattenhaften Licht des Mondes.
Kurz drehte das Mädchen ihren Kopf und blickte in die Augen der Bestie, die sich inmitten eines Wolfsschädels befanden. Sie erkannte die scharfen Eckzähne, die sich im Maul des Monsters, Mörderdolchen gleich offenbarten.
Noch einmal schrie sie panisch auf, dann drehte sie ihren Kopf weg, verschloss die Augen vor dem, was sie sah, und lief weiter. Sie lief mit ihren wunden Füßen und trieb sich selbst immer weiter.
Lüstern fauchte die Bestie, die sich ihrem Opfer nur all zu gerne offenbart hatte. Sie ging in die Hocke und sprang dann von dem Felsen in einem gewaltigen Satz der Beute hinterher. Das Mondlicht verschwand nun wieder hinter den schwarzen Wolkenschleiern.

Das Licht der Hütte diente ihr wie ein Leuchtturm. Die Hoffnung wuchs mit jedem Schritt, die sie auf sie zu tat. Ihr Jäger im Nacken eilte sie auf die massive Blockhütte zu. Licht schimmerte durch ein vergittertes Fenster.
Sie erreichte die Tür und hämmerte verzweifelt dagegen.
„Hilfe!“, schrie sie mit zitternder Stimme. „So helft mit doch. Ich werde verfolgt!“
Im Inneren waren Geräusche zu hören. Schritte. Sie hörte Holz, das bewegt wurde.
„Verschwinde! Verschwinde von hier! Wir können dir nicht helfen! Verschwinde, bevor du auch uns in Gefahr bringst!“, hörte sie eine Stimme von drinnen.
„Bitte helft mir. Sie wird mich umbringen!“, flehte sie und schlug verzweifelt mit ihren zarten Händen gegen das massive Holz.
„Uns erwartet das gleiche Schicksal, wenn wir dir helfen!“, kam die Antwort. Auch die Stimme der Bewohner schien vor Angst zu zittern. Da hörte sie hinter ihr ein Knurren. Leise und doch allgegenwertig. Sie drehte sich um und presste ihren jungen Leib an die Tür. Im dunkeln nahm sie nur den Glanz der Raubtieraugen wahr, welche sich mit einem schwarzen Schatten verbanden.
Die Bestie hatte sie erreicht. Unendlich langsam schritt sie näher, taxierte ihr Opfer. Ergötzte sich an ihrer Angst. Lauschte dem jungen Herzen, wie es in Todesangst schlug. Näher, immer näher kam sie, umtänzelte ihr Opfer, als wollte sie es wegtreiben. Als wollte sie es von der Tür und der dahinter befindlichen Zivilisation trennen.
Das Mädchen wich zurück, entfernte sich von der Tür des Hauses und bewegte sich zurück in den finsteren Wald. Sie dachte nicht daran, dass sie getrieben wurde, sie dachte nicht daran, dass sie nur das Spielzeug der Bestie war. Sie wollte einfach nur fliehen, wollte nicht gefasst werden.
So drehte sie sich um, und lief. Lief erneut, so schnell ihre Füße sie tragen konnte. Blut sickerte aus ihren Kratzern und ihrer Wunde, es tropfte auf den Waldboden, während sie über diesen sprang. Ihre schlanken Füße berührten nun kam den Boden. Leicht wie eine Feder flog sie über den Untergrund, beflügelt von ihrer Angst.
Die Bestie ließ ihr abermals Zeit. Sie schnupperte an dem frischen Blut, leckte es auf und machte sich ohne Eile daran, das Mädchen zu verfolgen. Sie trieb ihr Opfer hinein in den Wald, tief hinein in das Herz der Wildnis.

Langsam schwanden ihre Kräfte. Ihr Herz schien aus ihrer Brust zu springen und die Wunde am Schenkel pulsierte, wie ein feuriges Geschwür. Erschöpft versagten ihre Beine und ließen sie nur noch taumeln. Ungleichmäßig waren die Schritte der jungen Frau. Sie konnte nicht mehr laufen, konnte nicht mehr fliehen.
Da war es wieder, das Knurren der Bestie, wenige Schritte von ihr entfernt. Noch einmal nahm sie ihre Kraft zusammen, noch einmal tat sie einige Schritte. Doch ihre Flucht war nicht von Erfolg gekrönt.
Diesmal ließ die Bestie das junge Mädchen nicht entkommen. Mit einem Satz sprang der Wolfsmensch die zierliche Frau an und riss diese zu Boden. Die Klauen bohrten sich in das Fleisch ihrer Schulterblätter und trieben unglaubliche Schmerzen durch ihren jungen Leib. Sie schrie auf bis ihre Lungen brannten.

Sie lag auf dem Bauch, die Bestie über ihr. Ihre Zunge leckte über ihren Hals und Nacken, schob das lange, goldene Haar zur Seite, und entblößte sie so. Nur noch ein leises Wimmern war von ihr zu hören, während der Wolfsmensch an ihr schnupperte und ihre schweißnasse Haut beleckte.
Seine Klauen zerfetzten nun die Reste ihres einst jungfernweißen Kleides. Legte ihre geschundene blasse Haut offen. Seine Schnauze wanderte tiefer, glitt über ihre Wirbelsäule bis zu ihrem kleinen knackigen Po und ihren Schenkeln.
Er leckte über die Wunde an ihrem Bein, leckte über die Innenseite ihrer Schenkel, bis hinauf zu der intimen Spalte ihrer Scham. Er genoss ihren Geschmack. Genoss das zitternde Mädchen, welches sich unter seiner rauen Zunge leicht aufbäumte. Zu mehr reichte ihre Kraft nicht mehr. Er hatte sie gejagt und erlegt. Sie war nun nur noch seine Beute. Sie gehörte ihm. Jeder Blutstopfen ihres Körpers, all das was hier vor ihm lag, gehörte ihm nun, denn sie konnte sich ihm nicht mehr widersetzen.
Er leckte das Blut von den kleinen Kratzern, welche Dornen und Äste in ihre Haut geritzt hatten. Langsam wanderte die gewaltige Bestie wieder nach oben. Das Mädchen weinte, als seine Schnauze ihr Gesicht erreichte, und begierig die salzigen Tränen ableckte.
„Bitte lass mich gehen!“, flehte sie die magische Bestie an.
„Nein“, raunte diese, „denn nun gehörst du mir!“
Mit diesen Worten legte der Wolfsmensch seine Vorderpfoten auf ihre Hände und drückte diese fest gegen den Waldboden. Sie fühlte, wie sein Unterleib sich an ihrem Po rieb, und jetzt konnte sie auch zu ihrem Erschrecken seine männliche Rute fühlen, die sich in ihre Spalte schob.
„Nein! Nicht, ich bin noch Jungfrau!“, rief das Mädchen.
„Noch, ich weiß.“ Das Wolfsgesicht formte ein Lächeln. Dann brach die Hölle über dem Mädchen herein. Seine spitze Lanze drängte nicht etwa gegen ihre jungfräuliche Scham, nein er drückte gegen ihre Rosette.
Das Mädchen dachte, sie würde in zwei Teile gerissen, als die Bestie ihren Fleischspieß langsam gegen den Widerstand des kleinen Darmlochs drückte, und diesen schließlich brach. Gierig drang die leicht feuchte Spitze des Wolfs in ihren Darmkanal ein. Er stöhnte zufrieden auf, als er so in ihre Enge eindrang. Er wollte sie nicht nur begatten, er wollte sie besitzen, und auf diese Weise offenbarte er ihr seine Herrschaft.
Von unendlichem Schmerz gepeinigt wand sich das Mädchen unter ihm. Drückte sich gegen sein Fell und versuchte verzweifelt aus der Umklammerung seiner Klauen zu entkommen. Doch nichts half, und schließlich konnte sie sich nur dem Schmerz ergeben, welchen sie von jener männlichen Bestie empfing, die sie auf so brutale weise bestieg.
Die Schreie der jungen Schönheit hallten durch den Wald und jeder Stoß seine Männlichkeit war auch eine neue Welle des Schmerzes und der Erniedrigung, für das junge Geschöpf. Immer schneller waren seine Bewegungen in ihren grazilen Leib. Die warme Enge ihres Darms brachte ihn schier zum Wahnsinn, um schloss die After doch seine Männlichkeit mit einer unglaublich intensiven Massage der Lust.
In Sturzbächen aus Tränen gehüllt lag sie unter ihm, während er laut hechelte und schließlich seinen Samen tief in ihren Arsch spritzte. Das Pulsieren seiner Männlichkeit in ihrem engen jungen Leib trieb das Mädchen selbst fast in den Wahnsinn. Der Schmerz war allgegenwertig, doch noch schlimmer und erniedrigender war die unterschwellige Lust, die die Jungfrau empfand, als diese Bestie sie so brutal fickte.
So widersprach ihr Körper auch nicht, als der Wolf seine Rute aus ihrem After zog und ihn das ebenfalls enge Loch der Jungfrau schob. Immer tiefer drückte die mit Sperma überzogene Männlichkeit gegen ihre kleine Öffnung, die noch nie zu vor von einem Mann in Besitz genommen worden war.
Aufs Neue wurde sie von einer Welle des Schmerzes überwältigt, als die Bestie in ihre enge Grotte vordrang und diese aufbrach. Der spitze Schrei raubte ihr abermals die Luft und brachte sie an den Rand einer erlösenden Ohnmacht, doch fühlte sie schnell, wie sie die Lanze des Wolfs geschmeidig in ihrem Bauch bewegte.
Die Bestie fickte sie mit schnellen tiefen Stößen. Seine Lust schien keine Grenzen zu kennen. Seine Triebe ließen das Mädchen nun auch aufstöhnen. Lust und Schmerz küssten sich in ihrem jungen Geist und ließen sie nicht mehr los.
Die pralle Rute des Wolfsmenschen spießte sie auf, und füllte ihren jungfräulichen Kanal vollständig aus. Immer tiefer drang er in sie ein. Pfählte sie mit seiner Lust und schlug schließlich mit der Spitze seines Glieds gegen ihre empfindsame Gebärmutter.
Dies war für das Mädchen zu viel. Ihr Körper konnte mit der Überwältigung ihrer Sinne nicht mehr umgehen, und sie empfing trotz des Schmerzes ihren ersten Höhepunkt. Unwissend und doch erfüllt von einer ungekannten Geilheit schrie sie auf, und diesmal war es nicht der Schmerz, der ihre zarten Lippen öffnete. Ihr Unterleib zog sich zusammen und umschlang die pralle Rute des Wolfs, der sie gerade von hinten in ihr frisch entjungfertes Loch fickte.
Ihr wildes Aufbäumen trieb auch ihn, erneut dazu, seinen Samen diesmal gegen ihre Gebärmutter zu schießen. Während sich sein Penis tief in ihrer jungfräulichen Spalte ergoss, biss der Wolfsmensch ihr in den Nacken. Seine Zähne bohrten sich tief in ihr junges Fleisch, ohne sie jedoch ernsthaft zu verletzen. Sie hielt still, während das warme Sperma tief in ihren Bauch gepumpt wurde. Sie hielt still, während seine Rute tief in ihrem kleinen Loch pulsierte und ihre Grotte für sich in Besitz nahm.

Als die Bestie ihre Rute langsam aus dem zarten Leib des Mädchens heraus gezogen hatte, wusste diese bereits, dass ihr Martyrium nicht vor bei war. Tief in ihrem Inneren, wusste sie, dass die Bestie sie niemals wieder gehen lassen würde.

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Die Schöne und die Sklavin – Teil 2 –

(Mir ist aufgefallen, dass Stories im Genre „BDSM“ weniger gelesen werden. Meine Geschichte ist bei den top bewerteten Stories der Woche Bummelletzte was die Klicks angeht. Auch die anderen BDSM Stories haben mehr Klicks. Habt ihr eine Ahnung warum? Deshalb und weil meine 2. Story kein BDSM beinhaltet, lasse ich die erwähnte Kategorie hier weg. Ich bin mir sicher, dass unter den BDSM Uninteressierten auch Leute gibt, die die ersten Teile gut finden.)

– Der zweite Teil handelt noch immer von der Sklavin, die noch keine ist. Die Schöne lässt noch auf sich warten. –

Ihre Stimmung war besser geworden (eine bessere Art der Ablenkung hätte es ja kaum geben können) und da der Abend noch jung war, entschlossen wir uns doch zu einem Kinobesuch. Während ich duschte und sie auf der Hütte saß, sagte ich ihr dass sie ihren Slip heute nicht mehr bräuchte. „Der muss jetzt eh trocknen. Oder willst Du eine Boxershorts von mir anziehen?“ Patti: „Das gefällt Dir, was?“ „Was?“ „Na, dass ich dann unten ohne gehe.“ Und wie mir das gefallen hat. „Mmmh“ sagte sie. „Wass los?“ „Ich könnte Dir stundenlang beim Duschen zusehen. Sieht voll geil aus wie das Duschgel auf Deinem Körper glänzt.“ Ich freute mich über das Kompliment. „Da hat sich doch die jahrelange Aktivität in meinem Sportverein gelohnt.” Was nicht das Einzige war, denn auch zu Hause machte ich was für meinen Body. Wobei es auf meiner Rübe immer kahler wird. Das spricht nun nicht gerade für Jugendlichkeit. Aber vielleicht lag es gar nicht daran, dass eine 18 Jährige auf mich abfährt. Egal, ich bilde mir das einfach jetzt ein. Meinem Ego tat es auf jeden Fall gut.

Vor dem Kino aßen wir noch langsam bei einem Schnellimbiss. Als die Lichter des Kinosaals schon eine Weile erloschen waren, fasste ich ihr an ihre rechte Brust, zog meine Hand dann aber weg. Sie nahm daraufhin meine Hand und führte sie wieder dorthin wo sie hergekommen war, auf ihre Brust. Mit der anderen Hand nahm sie ihre Jacke und bedeckte damit ihren Oberkörper. Diesmal machte sie ihren BH weg und so fühlte ich ihre schöne warme Brust (frisch aus der Produktion) und bemerkte ihre steifen Nippel. Ihre Hand verharrte auf meiner. Was ich so deutete, dass ich nicht so zurückhaltend sein soll und meine Hand dort richtig platziert sei. „Wenn es so ist.“ dachte ich mir „kann ich auch noch eine Region tiefer gehen.“ Es war ja alles perfekt für mich angerichtet. Die Beine leicht gespreizt, ein Rock und nichts darunter. Nun griff ich mit meiner Hand zwischen ihre Schenkel. „Du bist schon wieder so feucht, das gibt´s ja nicht!?“ flüsterte ich ihr ins Ohr. „Jaaa.“ seufzte sie schon fast entschuldigend. Ich fingerte sie nur leicht mit meinem Zeigefinger, hinter uns sollte man keine Armbewegung sehen. Sie biss in ihrer Jacke, um keine Laute von sich zu geben. Dann sagte ich: „Komm mit!“ und nahm ihre Hand. „Wo willst Du hin?“ fragte sie leise „Wirst Du schon sehen.“ Ich ging zielgerichtet Richtung WC. Wieder im Hellen, sah ich dass ihr Gesicht vor Geilheit rot angelaufen war.

Vor dem WC stand im Kinogang ein Typ, der das Geld für die Toilettenbenutzung einsammelt. Ich überlegte kurz. „Egal.“ dachte ich dann und ging mit ihr Hand in Hand auf die Herrentoilette. „Hast den nicht gesehen?“ Ich sagte dazu nichts. Wo sich die Waschbecken und Pissoirs befinden war niemand. Also drückte ich sie gegen die Wand neben dem Händetrockner (der sich einschaltete) und ich versuchte ihren endlos fließenden Saft so wie es ging mit meinem Mund aufzunehmen. Ihre Geilheit machte mich einfach nur geil. „Du musst nicht leise sein.“ sagte ich „Es ist egal, lass Dich gehen. Das turnt mich an.“ Dann gingen wir in eine Kabine und ich vögelte sie zu ihrem Höhepunkt. Mein Druck war ebenfalls abgebaut. Erneut sagte sie danach danke.

Praktisch war der angebrachte Kondomautomat. Nicht ganz Ernst meinte ich „Du machst mich noch arm.“ „Ich hab doch gesagt, Du brauchst die Dinger nicht.“ „Naja, höchstens, wenn ich an Dein Arschloch darf.“ sagte ich grinsend und schaute zu ihr rüber. „Du meinst Analsex? Oh ja, das müssen wir unbedingt machen.“ „Hattest Du schon mal Analsex?“ fragte ich sie „Nein, das will ich aber schon länger mal machen. Manchmal nehm ich mir einen Stift und … hihi.“ „Und das hat Dir gefallen?“ „Sonst hät ich´s ja nicht gemacht.“ „Ja, logisch.“

Wir gingen dann wieder in Richtung Kinosaal. Dem Inkasso Mitarbeiter des Kinos legte ich einen 5 Euro Schein auf den Teller. „War gut.“ sagte ich zu ihm. Patti: „Wollen wir noch was zu trinken holen?“ „Also ich nicht, ist mir zu teuer hier.“ Bei den Treppen ging ich etwas hinter ihr während ich meine Geldbörse verstaute und mit den Jacken am kämpfen war. Wenn man genau hinguckte sah man unter ihrem Rock ihr rasiertes Kätzchen. Ein geiler Anblick sag ich euch. Jetzt wurde mir erst bewusst, dass bestimmt vor Filmstart jemand ihre Lustzone gesehen hat, schließlich war das Kino gut besucht und unten standen die Leute. „Wackel mal bissl mit dem Arsch.“ „Wieso? … ach sooo.“

Eine gute Stunde lang haben wir es tatsächlich geschafft die Finger von uns zu lassen und uns den Film angeschaut. Von der Handlung weiß ich nicht mehr viel. Ich dachte ständig an den Sex mit ihr, vor allem daran, wie ich mit ihr Analsex haben würde und stellte mir die Situation vor, wie sie sich selbst mit einem Stift befriedigt.

Nach dem Film fragte ich sie, ob ich sie wieder nach Hause bringen soll. Das verneinte sie deutlich. „Heute geh ich mit Sicherheit nicht mehr nach Hause. Kann ich nicht heute bei Dir schlafen?“ Meine Unordnung schien sie nicht zu stören (viel Zeit hatte ich ja nicht mehr zum Aufräumen bevor ich sie abholen sollte). Ich hatte nichts dagegen, wollte aber, dass sie wenigstens ihren Eltern Bescheid gibt, dass es ihr gut geht. Sie schrieb ihnen eine SMS. „Ich fahr Dich dann morgen früh nach Hause bevor ich auf Arbeit gehe.“ „Ich kann auch mit der Bahn fahren.“ „Bist Du des Wahnsinns? Mit dem Outfit lass ich Dich bestimmt nicht allein.“

Gerade aus dem Parkhaus herausgefahren fasste sie mir an den Schritt und holte mein Gemächt raus. „Kann es sein, dass Du eine Nymphomanin bist?“ fragte ich. „Kann schon sein.“ antwortete sie keck. Ich: „Der ist doch bestimmt ganz leer nun.“ Sie: „Egal.“ Sie spielte mit meinem besten Stück herum, dann wichste sie ihn. „Ich liebe Deinen Schwanz, der sieht sooo geil aus.“ Im Auto konnte ich nicht kommen, da ich mich auf den STRAßENVerkehr konzentrierte. Außerdem komm ich so eh ziemlich selten. Der Druck ist mir dafür zu gering. Viel Kraft hatte sie auch nicht aufgewendet.

Während der Fahrt fragte ich sie „Du willst also, dass wenn wir zu Hause sind Analsex haben?“ „Jaaa, mein Schatz, das will ich.“ „Wie sehr möchtest Du denn, dass ich Dich in Deinen süßen Arsch ficke?“ „Hmmmm, sehr.“ „Ok, dann sag laut was Du willst.“ Sie überlegte und sagte es dann. Ich: „Sag es lauter.“ Sie grinste und sprach mit ihrem süßen Mund lauter.“ „Das geht doch noch lauter!“ Jetzt schrie sie. Ich: „Ok, wir machen es so. Wenn ich „jetzt“ sage, kurbelst Du Dein Fenster herunter und schreist mindestens genauso laut den Satz: „ „Gleich werde ich endlich in mein kleines geiles Arschloch gefickt.“ und dann geht´s auch direkt los, wenn wir zu Hause sind, ok?“ Sie wusste nicht so recht was sie davon halten sollte. „Du willst mich doch verarschen oder?“ „Nee, das will ich dann später machen hihi.“ Ich hätte gern ihren Gesichtsausdruck in dem Moment gesehen.

Ich suchte nach einer passenden Gelegenheit bzw. einer Stelle, wo auch was los ist. An einer Kreuzung musste ich an der Ampel halten, wo Leute zu Fuß die Straße überqueren wollten. Passt. Also sagte ich zu ihr: „Jetzt sag Deinen Satz.“ „Hier sind doch Leute!?“ „Ja eben.“ Sie zögerte etwas. „Was soll ich nochmal sagen? Ich soll nach dem Weg zum Bahnhof fragen, war doch so, oder?“ Dann machte sie das Fenster runter. Patti, dem laufenden Meter, war es wahnsinnig peinlich. Sie nahm ihr Gesicht in beide Hände. „Oh mein Gott. Was mache ich hier?“ sagte sie. Dann guckte sie mich so nach dem Motto an „Soll ich das wirklich machen?“ Ich merkte aber, dass sie es auch interessant fand. Irgendwie wollte sie auch die Herausforderung. Engel und Teufel duellierten sich in ihr. Ich drehte den Lautstärkeregler des Autoradios nach unten. Dann streckte sie den Kopf halb hinaus und schrie.

Naja, das kann man so nicht sagen. Es war viel zu leise. „Was war das denn? Das haben die mit Sicherheit nicht verstanden. Das musst Du schon nochmal richtig machen, aber mach hin, es wird gleich grün.“ „Duuu Aaarschloch.“ sagte sie. Dann schrie sie nochmal so, dass die Passanten es hören mussten. Sie rief nicht ganz genau was ich sagte, aber die Intention war den Beteiligten sicher bewusst. Die guckten natürlich wie ein Auto, versuchten sich aber nichts anmerken zu lassen. Der eine Fußgänger hatte eine Bierflasche in der Hand und setzte an, wie als wenn nichts gewesen wäre. „Tütetütütü. Ich trinke jetzt ganz cool mein Bier und habe gar nichts gehört.“ So mancher konnte sich das Grinsen nicht verkneifen. Etwas weiter rechts z.B. stand noch eine ältere Frau mit einem Korb an der Bushaltestelle („Rotkäppchen fährt Bus?“). Zu geil. Ich musste lachen und lachen und lachen. „Hör auf damiiiit. Hast Du nicht gesehen, wie die geguckt haben?“ Dabei haute sie mir auf die Schulter. „Ich weiß gar nicht was Du hast. Hast Du doch gut gemacht. Respekt. Hät ich Dir gar nicht zugetraut. lach“

So ungefähr sah Patti zu dem Zeitpunkt aus als ich sie kennenlernte(nicht ganz so knackig). Der Teint passt und große Ohrringe waren auch nicht sooo untypisch für sie.