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Ein ungewollter Urlaubsfick

Halle ich bin Rene und 21 Jahre alt und erzähle euch in dieser kleinen Geschichte von meinem Urlaubsvergnügen.

Es begann letzten Winter als es hier in Deutschland vorallem im Norden viel zu kalt war. Kurzerhand entschloss ich mich einen Einwöchigen Urlaub in der Türkei zu buchen. Dann ging auch alles sehr schnell Sachen gepackt die Letzte Nacht vor dem Flug bei meiner Freundin verbracht wobei der Schlaf etwas kurz gekommen ist wie ihr euch sicherlich denken könnt.

Dann am nächsten Tag zum Flughafen und ab in Richtung Sonne… in der Türkei angekommen war die Laune auch schon gleich um einiges besser Sonne, Wärme, Palmen und nach kurzer Busfahrt auch das Meer. Im Hotel angekommen musste ich leider schnell feststellen das der Großteil der Gäste weit jenseits meines alters war.

So verbrachte ich die ersten Tage zum großen Teil alleine im Wellnessbereich und in der Sauna. Am Dritten Tag Checkten zwei junge Studentinnen, Alex und Verena ein mit denen ich mich auch auf Anhieb gut verstand ab da machten wir viel zusammen wie z.B. Shoppen ,Sauna, Sport wobei man sich näher kam als ich wollte denn ich hatte nicht vor meine Freundin zu Betrügen. Abends saßen wir noch oft bis spät in die Nacht an der Bar und redeten über alles und jeden dabei fiel mir die Bedienung erst gar nicht weiter auf bis Alex mich darauf aufmerksam gemacht hat das sie mich bei jeder Gelegenheit beobachtete. Als ich mir das die Bedienung näher ansah fiel mir auf das sie echt heiß war und ich habe mich gefragt wie mir das vorher nicht auffallen ist. Am Tag darauf verbrachte ich immer mehr zeit an der Bar und musterte sie immer genauer ihr fiel mein plötzliches Interesse an ihr sofort auf und es kamen ständig irgendwelche gesten von ich wie ein eindeutiges Lächeln ein Augenzwinkern oder auch beim vorbeigehen eine vermeindlich ungewollte Berührung. Wir drei saßen wieder an der Bar obwohl es mittlerweile echt schon verdammt spät geworden war. Gegen ein Uhr waren wir die einzigen an der Bar und die zwei Mädels verabschiedeten sich und gingen auf ihr Zimmer, also warn nurnoch Tuğçe die Bedienung und ich da. Sie fragte mich ob es mich stört wenn sie schon anfängt sauber zu machen und natürlich hatte ich nichts dagegen. Sie spülte die restlichen Gläser ab wischte den Tresen und anschließend die Kleinen Glastische die überall verteilt standen.

Dabei beobachtete ich sie mit wachsender Begeisterung und die steigerte sich immer weiter als sie sich so hinstelle das ihr ihr im gebeugtem zustand sehr weit unter den Rock gucken konnte. Als sie damit fertig war ging sie ganz langsam hinter mir vorbei und hauchte mir ins Ohr ob mir die Vorstellung gefallen habe. Ich erschrak mich und wirbelte herum peinlich berührt und mit knallrotem Gesicht brachte ich nur ein “Ähm…ja.” raus,sie grinste mich an und sagte du bist mir sofort aufgefallen und eigentlich dürfen wir das nicht aber wollen wir noch etwas zusammen machen denn ich habe jetzt Feierabend.

Ich willigte sofort ein und wir gingen Richtung Lobby und somit Richtung Ausgang kurz davor verschwand sie in einer kleinen Tür mit der aufschrift “Staff Only” da sie nichts gesagt hatte wartete ich davor und schaute mich um ob sonst noch wer da war mein blick fiel wieder auf die Tür und ich bemerkte das die einen Spalt offen war ich drehte mich nocheinmal kurz um und ging dann ein paar schritte auf die Tür zu und warf einen blick durch den Spalt da sah ich sie wie sie sich gerade umzog sie war Absolut heiß etwa 1,75m groß Sehr sportlich tolle beine ein klasse Po und dicke pralle Titten und jetzt war es soweit ich war geil und meine Freundin war schon längst verdrängt. Ich beobachtete sie weiter und bemerkte dabei gar nicht das ich langsam immer weiter Richtung Tür gekommen war als sie mich anschaute wurde mir klar das ich bereits mitten drin stand. Und wieder wurde ich rot aber meine Geilheit lockerte mir die Zunge und so sagte ich “Dir ist klar das du mich soeben schwach gemacht hast, oder?” Wieder grinste sie nur und sagte schon fast schnippig “Ja!”

Sie war einfach Bombe und mit nichts weiter an als ein Bh und Tange kam sie zu mir rüber stellte sich vor mich ging auf die Zähenspitzen packte mich fest und gab mir einen langen Kuss. Danach flüsterte sie mir ins Ohr ich will dich gleich hier! Ich war überrascht denn von meiner Freundin kenne ich solch Spontaneität leider nicht und so willigte ich gerne ein.

Sie zog mir mein T-Shirt aus und machte sich sogleich an meine Hose in der mein mittlerweile Harte Schwanz nur auf sie wartete. Sie hatte einige probleme mit dem Gürtel aber das machte sie nur noch wilder und sie riss an ihm bis sie es endlich geschafft hatte mit kalten Händen griff sie mir unter die Boxershorts und kraulte meine Eier mit der anderen packte sie ihn und fing langsam an ihn zu wichsen. Ich hielt es nicht mehr aus zog meine Hose runter und lies Meinen pulsierenden Kolben direkt vor ihrem Gesicht stehen. Ein kurzer blick von ihr und wieder waren ihre Hände dabei ihn zu verwöhnen und ich fing an laut zu Stöhnen und schloss die Augen und dann nahm sie ihn in den Mund und fing an zu Blasen mit ihrer Zunge leckte sie am Schaft hinauf und dann tanzte ihre Zunge auf meiner Eichel hin und her bis er mit einem kurzen keuchen ganz in ihrem Mund verschwunden war es war großartig soetwas hatte ich noch nicht erlebt. Da ich leider schon so verdammt geil war lies es sich auch nicht mehr lange hinauszögern und ich kam mit einem tiefen Stöhnen und pumpte ihr Ladung um Ladung in den Mund sie schien es sichtlich zu genießen und anch dem sie auch den letzten tropfen aus ihm raus geholt hat und alles in ihrem Magen gelandet ist sagte sie das war gut ich will es nochmal. Mittlerweile war mir alles egal ich wollte nur noch eins und zwar es ihr so richtig besorgen ich hob sie hoch und setze sie auf einen Tisch machte ihren BH auf und zog ihren Tanga aus kniete mich vor sie und begann sie zu lecken.

Es war wunderbar! Sie war schon so feucht es lief ihr schon Richtung Rosette. Es Roch einfach toll und genauso schmeckte sie auch ihr Kitzler war schon hart und dick was wie ein Magnet für die Spitze meiner Zunge war hin und her rauf und runter im kreis flitzte sie über ihren kleinen Lustgnubbel während meine linke Hand ihre Nippel verwöhnte nahm ich Zeige und Mittelfinger der richten und fuhr langsam in sie. Sie fing laut an zu stöhnen und sich zu winden schon bald darauf fing sie heftig an zu zucken und und griff mir in die Haare und zog so heftig daran das es weh tat ich machte ungehindert weiter mir lief mittlerweile ihr saft am Kinn hinunter und tropfte auf meinen Pint was ich Tierisch geil fand. Und nicht mehr lange und sie kam auch unter lautem keuchen und stöhnen. Ich verlangsamte meine Bewegungen und sah nur wie sie langsam auf dem tisch zusammensackte. Ich stand auf beugte mich über sie und fragte ob alles Okay sei Sie antwortete Wow das war das beste was mir je passiert ist. Ich fühle mich leicht geschmeichelt und wollte mich gerade wieder erheben als sie ihre Arme um meinen Hals legte mich erneut Küsste und fragte und jetzt besorgst du es mir richtig Hart was ich mir nicht zwei mal sagen ließ denn sie lag genau richtig.

Ich legte meine immernoch harten Schwanz an ihre feuchte Möse und schob ihn ihr langsam rein je weiter er in ihre glänzende Muschi rein glitt desto mehr krümmte sie sich als mein Pint bin zum Anschlag in ihr steckte fing ich an und Knallte sie so doll ich konnte es klatschte und der tisch stieß immer und immer wieder gegen das regal. Ich fing an zu schwitzen und da ich vor wenigen Augenblicken bereits gekommen war konnte ich… ich hämmerte sie durch immer schneller und schneller sie bäumte sich auf krallte sich in meine schultern und fing immer lauter an zu schreien bis sie unter noch heftigerem zucken erneut kam aber ich hörte nicht auf und stieß immer wieder zu sie rang rang Luft zuckte und keuchte nach wenigen Minuten sackte sie zurück und gab keinen Mucks von sich nur ihr Atem wurde immer schneller und dann riss sie ihre Augen auf und Kam so laut so intensiv wie ich es noch nicht erlebt habe dieser Moment war auch zu viel für mich und meine Eier zogen sich zusammen und feuerte ihr meine ganze Ladung in ihre enge und nasse Fotze völlig entkräftet konnte ich mich nicht mehr auf den Beinen halten und sackte zusammen und sah dabei wie eine große Ladung Sperma aus ihrer Möse auf den Boden lief.

Wir lagen nur so da ich auf dem Boden sie auf dem Tisch bis sie sich wieder gefangen hatte. Dann kam sie zu mir runter und wir küssten und bis sie das Sperma auf dem Boden sah das eben erst aus ihr raus gelaufen war, sie lies von mir ab und schob sich zu dem großen fleck auf dem Boden beugte sich runter und leckte alles auf. Als sie alles restlos mit ihrer Zunge in ihren Mund befördert hatte gurgelte sie kurz und schluckte alles runter. Was ich da sah fand ich sau geil und ich merkte wie er sich langsam wieder in Stellung brachte aber sie sagte das es für heute genug sei und ich war ihr dankbar nochmal hätte ich dieses tempo auch nicht ausgehalten. Wir lagen also noch eine weile so da streichelten und küssten uns bis sie aufstand und sagte ich muss langsam nach hause. Wir zogen uns an ich brauchte sie noch vor die Tür verabschiedete mich mit eine langen Kuss von ihr und wünschte ihr eine gute Nacht. Zufrieden und völlig kaputt ging ich auf mein Zimmer und schlief sofort ein.

Danke fürs lesen.

Es ist wirklich so passiert jedoch habe ich die Namen geändert.

Wenn es euch gefallen hat kommt noch mehr denn der Urlaub ging noch ein paar Tage.

So ich gehe nun mal schlafen.

Lg rene

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Fetisch

Überraschung

Doppelte Überraschung

Was ist das für ein Sonntag? Erst schneide ich mich beim Rasieren, dann verbrennen meine
Spiegeleier in der Pfanne und nun verspüre ich so richtig Lust in mir aufkommen, eine
Möse ausgiebig zu ficken. Schon allein der Gedanke daran lässt meinen Schwanz hart werden.
Wenn doch nur meine Freundin jetzt hier wäre, aber sie musste ja unbedingt übers Wochenende zu Ihren Eltern fahren. Samstag, Sonntag. Zwei Tage keine Muschi zum lecken und ficken.
Verdammt wird das ein miserables Wochenende werden.
Während ich mit meinem Schicksal hadere und lustlos in meinem Kaffe herumstochere, läutet
es an der Wohnungstür. Da ich bisher nackt war, werfe ich mir schnell meinen Bademantel
über und gehe ärgerlich zur Wohnungstüre. Unwirsch öffne ich und staune nicht schlecht. Vor
mir steht Ingrid Binz, eine mir für die nächsten Monate zur Ausbildung anvertraute Referendarin.
Ein prachtvolles Mädel im Alter von 25 Jahren, etwas schüchtern, aber auch mit einem
großen Wissensdurst. Des Öfteren hatte ich Sie in den vergangenen Tagen beobachtet, wenn
Sie mir am Schreibtisch gegenübersaß. Dabei bemerkte ich, dass Sie sehr gut gebaut war. Einen herrlichen Hintern, so richtig zum hinfassen und auch Ihre Brüste wären eine Sünde wert.
Ihre Stimme reißt mich aus meiner Träumerei:” Entschuldigen Sie Georg, aber ich komme mit
dem Fall “Aron”, den Sie mir zur Bearbeitung gegeben haben, nicht weiter. Wäre es zuviel
verlangt, mir ein paar Dinge schnell zu erklären? Es dauert bestimmt nicht lange!” Plötzlich
verstummte Sie. Ihre Blicke senkten sich zu Boden um dann kleinlaut zu stammeln: “Entschuldigung, ich sehe ich störe!” Momentan war mir nicht klar, wie sie darauf kam. Dann aber klickte es in meinem Kopf. Es war bereits Mittag und ich stand hier vor Ihr im Bademantel.
Ich konnte sie diesbezüglich beruhigen. “Nein, Sie stören nicht. Ich bin das ganze Wochenende alleine und soeben aus dem Bad gekommen, deshalb der Bademantel. Kommen Sie rein!”
Als Sie immer noch zögert, nehme ich sie bei der Hand und ziehe sie in die Wohnung. Wie
Sie nun ihren Sommermantel ablegt, kann ich ein leises Pfeifen nicht unterlassen. In so einer
Aufmachung war Sie im Dienst noch nicht aufgetaucht, was auch besser schien, denn mit
diesem engen, kurzen Minirock und dem hautengen, tief ausgeschnittenen T-Shirt, welches
zwar ihre Brüste voll bedeckte, jedoch auch erkennen lies, dass sie keinen Büstenhalter trug,
hätte ich Probleme bei der Arbeit bekommen. Solche Anblicke regen mich immer an und
meine Phantasie kommt dann so richtig in Schwung. So auch jetzt. Doch verdammt, ich hatte
nur einen Bademantel an und ob es mir gefiel oder nicht, mein Schwanz war bei diesem Anblick sofort hart geworden und damit hat mein Bademantel eine Beule erhalten. Bevor ich
diese Situation retten kann, dreht sich Ingrid bereits um. Sie erkennt sofort die Situation,
schluckt kurz, holt tief Atem und meint: ” Ich glaube ich gehe besser wieder, Sie scheinen
heute nicht gut drauf zu sein!”
Oh je, ich war sehr gut drauf, aber eben mehr auf einem anderen Gebiet.
Deshalb erwidere ich schnell: ” Sorry aber Ich konnte schließlich nicht wissen, wer vor der Türe steht und außerdem sind Sie auch nicht gerade nonnenhaft angezogen! Ziehen Sie ihren Mantel wieder an, dann ist in Kürze auch bei mir wieder alles in Ordnung. Ingrid zögerte einen kurzen Moment, drehte sich dann um und ging ins Wohnzimmer mit den Worten: ” Pah, Männer sind doch alle gleich! Ihr wenn eine Frau seht, dann ist der Verstand fort und das Blut eine Etage tiefer!”
Diese Äußerung traf zwar zu, wurmte mich aber dennoch und ich sann auf Rache.
Nachdem ich Ingrid einen Platz angeboten hatte, setzte ich mich ihr frech gegenüber. Jetzt
wollte ich schon sehen, wessen Blut wann den Kopf verlässt.
Ingrid breitete Ihre Akten aus und wir begannen die aufgetretenen Fragen zu erörtern. Dabei
bemerkte ich sehr schnell, dass sie immer wieder auf jene Stelle meines Bademantel
schaute, hinter der mein Schwanz noch so halb stand. Ich tat als sähe ich es nicht. Während
einer Erklärung von mir öffnete sich mein Bademantel rein zufällig genau auf der Höhe meines Schwanzes. Ingrids Augen irrten zwischen dem Blatt und meinen Beinen hin und her. Mit, Freude bemerkte ich, mein Steifer hinterließ bei Ihr Wirkung.
Die Warzen ihrer Titten fingen sich zu regen an. Ganz langsam wurden Sie immer härter und
drückten sich durch den Stoff. Auch Ihr Gesicht bekam plötzlich mehr Farbe. Das Spiel gefiel
mir, zumal auch mein Schwanz stetig größer wurde. Bei einer meiner nächsten Bewegungen
fiel der Bademantel noch weiter auseinander und zugleich öffnete ich etwas meine Oberschenkel.
Da ich total rasiert bin, konnte sie nun meinen Freudenspender in seiner ganzen
Pracht und die dazugehörenden Eier sehen. An Ingrids Schlucken und ihrem seit einigen Sekunden schnellerem Atem, ist zu erkennen, diese Frau ist erregt. Jetzt muss ich sie nur noch
dazu bringen, dass sie dies auch sagt. Meine Gedanken sausten durch den Kopf.
Ob sie es liebt, wenn man ihre Nippel leckt?
Juckt es ihr in der Muschi schon?
Sieht sie in Gedanken schon meinen Schwanz in ihrer Fotze?
Ingrids Stimme reißt mich aus meinen Gedankenspielereien. ” Ich glaube, ich werde jetzt gehen“, dabei sammelt sie hastig die Blätter zusammen. Ihre Hände zittern und Ihre Augen
schauen immer wieder auf meinen Steifen. Sie ist geil, gibt es aber nicht zu.
Jetzt heißt es volles Risiko zu gehen. Entweder ich sitze in 1 Minute alleine hier in der Wohnung, oder ich ficke dieses Girl. Schnell stehe ich deshalb auf, gehe auf sie zu und ziehe dabei den Bademantel aus.
Mein Schwanz steht in seiner vollen Größe. Da sie auf der Couch sitzt, ist mein Kolben genau
in Gesichtshöhe von Ihr.
Mit beiden Händen erfasse ich Ihren Kopf, meine Finger krallen sich in Ihr Haar, ziehen
ihr Gesicht zu meinem Schwanz. Bevor sie überhaupt reagieren kann drücke ich Ihr meinen
zuckenden Knüppel in den halboffenen Mund. Zu meiner Freude öffnen sich ihre Lippen
bereitwillig, um sich dann wie selbstverständlich um meinen Pfahl zu schließen. Mit
meinen Händen bewege ich Ihren Kopf langsam vor und zurück und schon bald geht es ohne
meine Hilfe. Sie ist noch etwas ungeschickt aber das Eis ist gebrochen.
Ingrid ist Ihrer Geilheit erlegen. Das Vorspiel kann beginnen. Ich entziehe mich deshalb
schnell dieser Mundbehandlung, setze mich neben Sie und fordere sie auf: “Ziehe Dich aus.”
Wie in Trance erhebt sich Ingrid und streift sich ihr T-Shirt ab. Mein Schwanz zuckt noch
wilder als ich ihre Titten zum ersten Mal sehe. Große, runde, feste Bälle mit daumengroßen,
harten Nippeln. Ich sehe meinen Schwanz schon zwischen diesen Hügeln bei einem Tittenfick.
Mit schwerem Atem fiebere ich auf das, was mich noch erwarten wird. Wie wird ihre
Muschi aussehen? Hat sie viele Haare, oder auf was ich stehe, wenige? Wie ist ihre Möse
entwickelt? Was für ein Kitzler erwartet mich? Während all dies durch meinen Kopf saust,
zieht Ingrid bereits ihren Slip aus, wobei Ihre Augen nur auf meinen steifen Schwanz gerichtet sind. Als sie sich schließlich auf den Tisch vor mir setzt, ist sie splitternackt. Sie
scheint dies jedoch gar nicht zu registrieren. Während ihre Hände gierig nach meiner steifen Latte greifen, spreizt sie langsam Ihre Schenkel und ermöglicht mir so den Blick auf ihre Lustgrotte.
Wau, dieses Gärtchen scheint noch ziemlich unbearbeitet zu sein. Vorsichtig befreie ich meinen Schwanz von ihrer Umklammerung und kauere mich zwischen ihre Beine.
Langsam nähert sich mein Mund dieser Muschi. Dicke Schamlippen kann ich, trotz dichter
Schamhaare, sehen. Aus ihrer Spalte läuft bereits Mösensaft und verbreitet jenen so von mir
geliebten, geilen Duft. Mit meinen Fingern ziehe ich Ihre Schamlippen vorsichtig auseinander
und meine Augen erspähen einen Kitzler, der mich innerlich jauchzen lässt. Ein Ebenbild in
der Größe ihrer Nippel. Mit meiner Zungenspitze stoße ich sofort auf diesen Punkt zu. Bei
dieser ersten Berührung zuckt Ingrid sofort zusammen und ich glaube ein leichtes stöhnen zu
hören. Meine Lippen saugen sich an diesem Kitzler fest, lassen ihn dann wieder los, damit
meine Zungenspitze hart und fest über die Spitze lecken kann. Jede Bewegung meiner Zunge
entlockt Ingrid ein lautes stöhnen. Langsam wandere ich mit meiner Zungenspitze weiter nach
unten und nähere mich dem Eingang zur Lustgrotte. Ingrids Stöhnen wird immer heftiger je
näher meine Zunge ihrer Lustgrotte kommt. Das macht mich geil. Ohne Vorwarnung stoße
ich plötzlich meine Zunge in ihrer gesamten Länge in Ingrids Möse hinein. Ihr Körper bäumt
sich auf und wird von einem Schütteln überfallen.
Ich lasse meine Zunge in dieses Loch rein und rausschnellen, immer wieder und wieder. Ingrid stöhnt, winselt, wimmert und stammelt: “
Ahh tut das gut. Jahh mach weiter so. Tiefer, Fester.
Stoß meine Muschi mit deiner geilen Zunge! Mach es mir ordentlich!” Das gibt mir Power und so ficke ich dieses geile Fötzchen mit meiner Zunge was das Zeug hält. Meine Finger bearbeiten dabei ihren Kitzler. Ich drücke ihn, presse ihn, ziehe an ihm. Ingrids Körper wirft sich hin und her. Aus ihrer Muschi rinnt Mösensaft und mein Speichel. Ihre Schamlippen sind ganz dick und prall und der Kitzler glüht förmlich. Jetzt scheint diese Lustgrotte genau richtig vorbereitet zu sein, um einen harten Schwanz in Empfang nehmen zu können.
Ich knien mich vor den Tisch das mein Schwanz auf der Tischplatte liegt, packe dann Ingrid
an den Beinen und ziehe ihren Körper auf mich zu. Es ist herrlich zu sehen, wie ihre Pussi
sich langsam auf meinen Schwanz zuschiebt. Sie selbst nimmt dies gar nicht war und als meine Schwanzspitze zum ersten Mal ihre Fotzenlippen berührt stöhnt Sie wieder auf und stammelt: ” Ja leck mich weiter!”
Lecken, nein jetzt wollte ich ficken und so packte ich Ingrid an ihren Hüften, peile mit
meinem Schwanz ihr tropfende Spalte an und stoße mit voller Wucht zu. Mein Pfahl
bohrt sich ohne Probleme bis zum Anschlag in ihre Muschi hinein.
Jetzt erkennt Ingrid, was soeben passiert ist. Ihr Körper windet sich und sie will sich befreien, aber ich halte ihre Hüften fest und drücke mein Becken fest zwischen ihre Schenkel. Ihre Augen funkeln mich böse an und sie zischt: ” Geh sofort aus mir raus! Ich bringe dich dafür um”.
So einfach schüchtert man mich nicht ein, vor allem dann nicht, wenn ich vor ein paar Sekunden noch gut genug war ihre Fotze zu lecken und so verstärke ich meinen Griff um ihre Hüften und beginne mit langsamen Stößen diese Möse zu ficken. Zwischendurch ramme ich meinen harten Schwanz wieder mit voller Wucht in Sie, dass meine Eier gegen ihre Schamlippen klatschen.
Die ganze Zeit beobachte ich Ingrid sehr genau und ich merke sehr bald, dass die Lust
über den Verstand siegt. Ihre Lippen pressen sich auf die geballten Fäuste, ihre Augen sind
geschlossen und immer wenn ich etwas stärker in sie hineinstoße, öffnet sich leicht ihr Mund.
Es tut ihr gut, sie will es nur noch nicht zugeben. Ich erhöhe meine Fickgeschwindigkeit, lockere jedoch den Griff meiner Hände um ihre Hüften und erkenne mit Freude, sie streckt mir willig ihre Muschi entgegen. Ich drücke ihre Knie noch weiter auseinander um so tief wie nur möglich in sie hineinstoßen zu können, stütze mich dabei auf dem Tisch ab und lasse meinen Schwanz in Ihrer Möse wild tanzen.
Ingrids Körper windet sich sehr bald auf der Tischplatte, ihr Kopf bewegt sich hin und her und ihre Hände pressen sich auf ihre Titten, mit den Fingern zieht sie an Ihren Nippeln. Sie ist jetzt hochgradig erregt.
Auch in meinen Eiern fängt es zu kribbeln und zu pochen an und so gehe ich zum Endspurt
über. Mit voller Wucht ramme ich ein ums andere Mal meinen Schwanz in diese Fotze hinein
und jeder Stoß von mir wird nun von einem Stöhnen Ihrerseits begleitet. Ihr Atem wird immer
schneller, Ihre Muschi presst sich immer enger um meinen Schwanz. Noch ein Stoß… und
noch einer… ich spüre meinen Saft aufsteigen. Ein letzter wilder Stoß bis zum Anschlag und
dann explodieren meine Eier: Stoßweise pumpe ich mein Sperma in Ingrids Fotze. Es überläuft mich ein herrlicher Schauer, als Sie dabei jedes Mal geil aufschreit. Auch ihr ist es gekommen, davon bin ich sicher. Keuchend lasse ich mich nach vorne gleiten, so das ich auf
ihrem Bauch zum liegen komme. Unser beider Atem geht schwer. Meine Hände suchen ihre
Hände und unsere Blicke treffen sich. Sie lächelt mich an. Es hat ihr zu guter Letzt nun doch
gefallen, denn sie sieht glücklich aus. Auch ich bin rundherum zufrieden, hätte ich doch vor
einer Stunde nicht geglaubt, dass dieser Tag so super beginnen würde. Beginnen würde deshalb, da ich mir sicher bin, dass ich Ingrid noch ein zweites Mal ficken werde, denn mein
Schwanz wird in Kürze wieder hart werden.
Brutal werde ich aus meinen Gedanken gerissen, als hinter mir plötzlich eine Stimme erklingt,
die mir sehr bekannt vorkommt. “Du Bastard von einem Mann! Ich hasse Dich! Die ganze
Fahrt hierher male ich mir aus, wie wir es miteinander treiben werden und dann dies!”
Das war meine Freundin Moni. Wieso war sie schon da? Wie lange war sie schon im Zimmer?
Verdammt, wie soll ich diese Situation erklären? Mein Schwanz steckt immer noch in
Ingrids Muschi. Unsere Stellung ist eindeutig! Gedanken sausen durch meinen Kopf. Wie
komme ich hier heil raus? Ehe mir etwas einfällt setzt sich Moni ebenfalls auf den Wohnzimmertisch, schaut uns beide mit blitzenden Augen an und faucht mich an: ” Das wirst du mir büßen! Ich bin die blödeste Gans, die herumläuft! Da rasiere ich gestern Abend noch
meine Muschi, weil der gnädige Herr auf rasierte Fotzen steht, fahre einen Tag früher zurück,
ziehe mir auf einem Parkplatz noch einen Rock an und in der Tiefgarage unten meinen Slip
aus, weil ich glaube, dass du, wenn ich zur Türe hereinkomme vor lauter Geilheit gleich deinen Schwanz in meine Muschi drückst, was jederzeit gegangen wäre, weil sie vor Geilheit
ganz nass war.
Stattdessen kann ich mit ansehen, wie dein Schwanz eine fremde Fotze vögelt.
Vielleicht stellst du mir mal die junge Dame vor?
Ruhe bewahren, ist mein einziger Gedanke. Monika nicht noch mehr in Rage bringen. Und da
ich sie während ihrer Schimpferei immer angesehen habe, ist mir nicht entgangen, sie hat
ständig Ingrids Muschi und meinen darin steckenden Schwanz fixiert, der zwischenzeitlich
wieder in seiner vollen Größe steht, bzw. besser gesagt in Ingrids Möse steckt. Ich ziehe ihn
deshalb jetzt langsam heraus. Monika schluckt merkbar, als sie meinen Pfahl sieht, die Eichel
nass vom Liebessaft. Ingrid will ihre Schenkel schließen, ich hindere sie aber daran. Aus ihrer
Möse läuft mein Sperma heraus, tropft auf den Tisch. Ich will, dass dies Moni sieht und sie
sieht es. Ihre Augen bekommen jenen Glanz, der mir signalisiert, dieses Schauspiel macht sie
geil.
Jetzt ist es leichter mit ihr zu reden und ich sage: ” O.K. Mädchen, ich verstehe, wenn du verärgert bist, aber ich kann es nicht mehr ändern. Diese Fickerei mit Ingrid und mir war nicht
geplant. Es ergab sich so und wenn ich ehrlich bin, dann habe ich Ingrid eigentlich sogar vergewaltigt, denn sie wollte nur geleckt werden. Du weist am besten, wenn mein Schwanz mal richtig steht, dann bin ich nicht mehr zu bremsen. Ist es unter diesem Gesichtspunkt gesehen wirklich so verwerflich?
Plötzlich sind Tränen in Monis Augen und sie erwidert mir: “Ich nehme dir nicht übel, dass
du bei Ingrid schwach geworden bist, aber versetze dich mal in meine Lage. Ich war hochgradig erregt als ich hier hereinkam. Meine Muschi verlangte nach einem Schwanz und dann steckt dieser Prügel bereits in einer anderen Möse. Ich wollte mich auf dich stürzen, konnte es aber nicht, denn das Spiel lähmte mich. Ja es machte mich an und bei jedem Stoß von dir in ihre Muschi glaubte ich, dich in mir zu spüren! Die letzten Worte schreit sie förmlich heraus, streift dann ungeniert ihren Rock hoch, spreizt die Beine und meint: “Schaut euch mein Fötzchen an! Es ist ganz heiß und feucht! Ich bin geil, geil, geil!!! Monis Schamlippen waren dick und prall, ihr Kitzler stand steif weg, aus ihrer Möse sickerte ihr Liebessaft. Dies alles war so schön zu sehn, da sie blitzblank rasiert war.
Ingrid reagiert als erste. Sie scheint dieses rasiert Fotze ebenfalls zu erregen. Bevor Moni
weis, was ihr geschieht, ist Ingrids Kopf zwischen ihren Schenkeln, ihre Hände drücken Monis Oberkörper auf die Tischplatte und ihre Zunge beginnt Monis Fotze zu lecken und zwar so wild und gierig, dass Moni einen spitzen Schrei ausstößt. Mit den Fingern zieht Ingrid die Schamlippen von Monika weit auseinander um ich sehe ihre Zunge immer wieder ganz tief in dem Fotzenloch von Monika eintauchen. Monika geniest dieses Spiel. Ihr Körper zittert vor Wollust und ihre Lippen stammeln:” Jahh. leck meine geile Fotze! Ohhh, leckst du gut! Ohh ist das geil von einer Frau geleckt zu werden! Komm mach es mir mit deiner Zunge!“ Der Anblick dieses Schauspiels geht an mir nicht spurlos vorüber. Mein Schwanz ist wieder hart und zuckt hin und her, doch ich will momentan die Unterhaltung der beiden Frauen nicht stören.
Moni scheint es trotz ihrer Geilheit bemerkt zu haben, denn plötzlich klammert sich ihre
Hand um meinen Schwanz und wichst diesen hart und wild, während sie mit der zweiten
Hand eine ihrer kleinen Titten drückt und reibt. Ingrid leckt wie besessen, doch zwischenzeitlich wichst sie sich mit einer Hand auch noch ihren eigenen Kitzler. Man war das ein Anblick.
Mein Schwanz schien gleich zu bersten und ich möchte ihn eigentlich jetzt in eine Muschi
stecken. Soll ich Ingrid von Moni wegreißen? Moni scheint meine Überlegung zu erraten,
denn sie hört auf meinen Schwanz zu wichsen und flüstert mir zu: ” Belohne sie, sie leckt
mich hervorragend und es ist geil von einer Frau mit der Zunge gevögelt zu werden. Ficke
ihre Muschi von hinten, aber so hart wie du es mir immer machst! Nur abspritzen darfst du
nicht in ihr, das machst du dann in mir! Es macht mich ganz geil, wenn ich mir vorstelle, dass
du dich an ihr aufgeilst und mir dann den letzten Schuss verpasst!”
Mann das ist ein Angebot von der eigenen Freundin. Mein Schwanz wird noch härter und
größer. Vorsichtig knie ich mich hinter Ingrid, die vor lauter Lecken dies nicht bemerkt.
Sie streckt mir ihren Hintern förmlich entgegen. Ich sehe zwei Finger von ihr in ihrem
Fotzenloch raus und reinfahren und warte nun bis sie die Finger bis zum Anschlag in sich rein
steckt. In diesem Moment setze ich meine Schwanzspitze an ihrem Loch an und wie ihre Finger wieder das Loch verlassen, stoße ich zu. Mein Steifer bohrt sich in sie hinein so tief es nur geht und ich stelle mir vor, das ich auch noch Monis Fotze damit ficken will. Da bei diesem Stoß von beiden Mädchen ein lautes Stöhnen zu hören ist, hätte es man fast annehmen können.
Ingrid ist wieder so feucht, dass ich ohne Schwierigkeiten sofort mit meiner ganzen
Schwanzlänge in sie eindringen kann. So wie ich Moni versprochen, ficke ich Ingrid nun hart
und brutal. Bei jedem Stoß drücke ich meinen Schwanz so tief es nur geht in diese Muschi
und schon nach wenigen Stößen wimmert Ingrid vor Lust. Sie leckt nun Moni nicht mehr,
dafür stammelt sie fortwährend: ” Jahh, ramme mir deinen Schwanz ganz tief hinein! Oh Gott,
du spaltest meine Fotze mit deinem Pfahl! Nein, höre nicht auf! Ficke mich weiter so hart!”
Damit Moni nicht zu kurz kommt, deute ich ihr an, sie soll sich vor mich stellen. Während
mein Schwanz Ingrids Fotze rammelt, lecke ich die Fotze von Moni. Beiden gefällt es und
schon bald merke ich am Stöhnen der Mädchen, sie kommen in Kürze. Auch meine Eier sind
zum Abschuss bereit und so befehle ich Moni: “Knie dich neben Ingrid, sofort!” Sie kommt
der Aufforderung nach und wie sie mir ihren Arsch entgegenstreckt, ziehe ich meinen Pfahl
aus Ingrids Muschi heraus um ihn genau so schnell in Monis Fotze wieder verschwinden zu
lassen. Ihr hierbei erstes leises ” ahhhh” wird von Stoß zu Stoß lauter und länger und endet
schließlich in einem Lustschrei “Ich spritze!!!” Auch ich bin soweit. Ich drücke meinen
Schwanz so tief es geht in sie hinein und dann sprudelt auch schon mein Saft aus mir, ganz
tief in Monis Lustgrotte hinein. Ein wonniges Gefühl mit meinem Saft diese Fotze abzufüllen.
Während dieser Zeit habe ich Ingrid nicht vergessen. Als ich meinen Schwanz aus ihr zog,
habe ich sofort zwei Finger in ihre Möse gesteckt und sie damit gevögelt. Wie es nun Moni
und mir kam, entzog sie sich meiner Hand, setzte sich auf den Boden, spreizte ihre Beine
ganz weit, und rieb sich selbst ganz wild ihren Kitzler. Zwischendurch steckte sie sich wieder
drei Finger in die tropfnasse Möse. Nach kurzer Zeit bäumt sich ihr Körper auf und sie hat
kurz nach uns ebenfalls einen Orgasmus. Im Zimmer ist es ganz still, nur das schwere Atmen
von drei völlig ausgelaugten Personen ist zu hören.
Einigermaßen bei Atem, rapple ich mich dann auf und setze mich vor der Couch auf den Boden.
Die beiden Mädchen stehen ebenfalls auf und setzen sich auf die Couch friedlich nebeneinander.
Wie auf Kommando spreizen sie beide Ihre Beine und lassen mich ihre nassen Mösen
ansehen. Links jene von Moni – völlig rasiert – die Schamlippen sind immer noch ganz
dick geschwollen, leicht geöffnet und daraus rinnt mein Sperma. Rechts davon Ingrids Muschi.
Auch ihre Schamlippen sind geschwollen und von ihren Fingern noch offen. Da sie aber
eine dichte Schambehaarung hat, ist alles nicht so genau zu sehen. Wie würde diese Muschi
ohne Haare wohl aussehen? Bestimmt sehr aufgeilend, da Ingrid einen ziemlich großen Kitzler hat, der immer zu sehen wäre. Da mich Schamhaare stören, nehme ich mir vor, Ingrids
Fotze davon so bald wie möglich zu befreien, sofern es zwischen uns noch einmal zu einer
Fickorgie kommen sollte. Momentan steht dies noch in den Sternen.
Moni reißt mich aus meinen Gedanken. “Dir gefällt diese Ansicht, was? Zwei geile Fotzen auf
deiner Couch, davon träumst du doch schon lange!” Sie hatte Recht. Oftmals haben wir beide
schon darüber gesprochen, dass ich es mit zwei Frauen mal so richtig treiben möchte und deshalb antworte ich auch ehrlich: ” Stimmt! Aber auch du träumtest davon, meinen Schwanz in deinem Mund zu haben und zugleich von einer anderen Frau geleckt zu werden! Oder letzte Woche, als wir den neuen Sexkatalog, was sagtest du da? ” Moni wird etwas verlegen als ich dies nun anspreche, gesteht dann aber: “Ja ich sagte, wenn ich eine Freundin hätte, die so ist wie ich, dann würde ich sie gerne mal mit so einem umschnallbaren Schwanz vor dir vögeln.
Aber das sind Träume.” Damit gebe ich mich nicht zufrieden und ich erwidere ihr: “Träume?
Bist du nicht vor ein paar Minuten von einer Frau geleckt worden? Wer sagt dir, dass Ingrid
sich nicht von dir ficken lässt!” Nun war es raus. Wie wird Ingrid reagieren. Ist sie schockiert
von unserem Gespräch? Nach kurzem Zögern sagt Ingrid: “Für mich war diese letzte Stunde
etwas Neues und noch nie Erlebtes. Ich hätte mir so etwas nicht vorstellen können und muss
bekennen, es war super! Wenn es nach mir geht, ich möchte so etwas wieder erleben und ich
bin auch bereit dazuzulernen.” Das ist Musik in meinen Ohren. Dieses Mädchen ist genau das
richtige für uns. Ihre Geilheit ist geweckt und jetzt will sie mehr. Nun muss nur noch Moni
einverstanden sein. Wie wird sie entscheiden? In ihren Augen ist die Antwort zu lesen. Dieser
lüsterne Blick sagt alles. Ingrid ist auch ihr Typ. Umso mehr bin ich verwundert als sie zu
Ingrid sagt: “Eins muss dir klar sein, George hat die verrücktesten Macken, die er immer
durchsetzt. Wenn du bereit bist diese ohne Widerspruch zu akzeptieren, dann werden wir ein
prima Trio.” Das soeben von Moni gesagte schien mir sehr riskant. Möglicherweise verschreckt sie dadurch Ingrid. Doch bevor ich dazu etwas sagen konnte erwiderte Ingrid:” Es
reizt mich unheimlich, mich in euere Hände zu begeben und ich verspreche hier und jetzt, ihr
werdet mit mir zufrieden sein!”
Dieses Versprechen wollte ich sofort testet und ich sagte zu Ingrid: “Gut, dann fangen wir
sofort an zwischen euch beiden eine Gemeinsamkeit herzustellen, gehe bitte ins Bad! Lasse
dir Wasser in die Wanne ein und entspanne dich, bis ich komme” Ohne ein Wort zu fragen
verschwindet sie tatsächlich im Badezimmer. Moni weihe ich in mein Vorhaben ein, worauf
sie meint:” Wenn sie geil dabei wird, dann darf ich sie lecken, abgemacht!” Als ich das Badezimmer betrete liegt Ingrid entspannt im Wasser. Ich fordere sie auf herauszukommen und auf dem großen weißen Lehnstuhl Platz zu nehmen. Sie folgt meiner Anweisung und als ich sie dann bitte, ihre Beine so weit es geht zu spreizen, weil ich sie nun rasieren werde, meinte sie nur kleinlaut: ” Tut das sehr weh?” Ich beruhigte sie mit den Worten: “Schließe deine Augen, bleibe ganz ruhig, entspanne deinen Körper und vertraue mir, dann ist alles bald vorbei.”
Bei diesen Worten seifte ich bereits ihre Muschi ein, um dann vorsichtig ihre Fotze von allen Haaren zu befreien. Als Moni zur Tür hereinschaute um uns zu sagen, dass der Kaffee fertig sei, bin ich gerade dabei Ingrids Muschi mit Öl einzureiben. Moni schaut über meine Schulter und meint: „Ich muss sagen, Ingrid du hast eine geile Fotze und bist rasiert noch mal so begehrenswert.”
Der gleichen Meinung bin ich und auch mein Schwanz, der bei der Rasur schon
zum stehen anfing. Ingrid ist etwas verunsichert als sie sich im Spiegel ansieht und meint:
“Jetzt sieht man alles so genau, kann sofort erkennen wenn man geil ist.“ Genau das war der
Punkt, warum ich auf rasiert Fotzen stand.
Der Kaffeetisch war auf dem Balkon gedeckt deshalb riet meine Freundin: ” Zieht euch etwas
an, oder wollt ihr so auf den Balkon gehen?” dabei drückte sie mir und Ingrid ein T-Shirt in
die Hand. Sie selbst hatte bereits eins an, sonst sie aber nackt. Dieses Biest passte so ganz zu
mir. Halbnackt auf dem Balkon, ein Spiel was wir beide immer wieder spielten. Ingrids Shirt
war vorne sehr weit ausgeschnitten. Ihre Titten waren nur gerade so bedeckt. Im Wohnzimmer suchte sie nach ihrem Slip aber Moni nahm ihn ihr weg und meinte: ” Bei uns wird kein Slip getragen.” Mit diesen Worten schob sie Ingrid auf den Balkon. Während wir Kaffee tranken bemerkte ich, dass Ingrid die ganze Zeit mit leicht geöffneten Schenkeln auf ihrem Stuhl saß. Sie war es auch, die dann bat, ins Zimmer gehen zu dürfen, um sich selbst etwas zu streicheln, da sie so geil sei.” Gegen das Streicheln war nichts einzuwenden. Ich sehe gerne einer Frau zu, wenn sie sich selbst befriedigt, denn es macht mich stets an und so sagte ich: “Bei uns dreien sollte es kein Tabu mehr geben. Wenn jemand zu irgendwas Lust hat, dann darf er es tun und braucht sich nicht zu rechtfertigen. Bei allem was aber getan wird, sind wir immer zu dritt, d.h. befriedige dich selbst, wenn dir danach ist, aber mache es hier und vor uns.
Wir wollen mit dir deine Lust miterleben und uns daran erfreuen.” Ingrid schaut mich mit
großen fragenden Augen an und meint dann: “Ich habe nichts dagegen wenn ihr mir zuseht,
aber hier auf dem Balkon kann ich es mir doch nicht selbst machen. Die Leute – wenn ich
stöhne – oder gar schreie!” Ich lächle sie an: “Was interessieren die Leute. Wenn du dich
streicheln willst, dann tute es, aber hier. Außerdem sind wir auch noch da und werden schon
aufpassen. Also habe keine Angst und tue dies, wonach dein Körper verlangt.” Ihre Muschi
musste schon verdammt jucken, denn Sie lies ihre Hand sofort zwischen ihre Schenkel gleiten.
Moni und ich erlebten nun als Zuschauer, wie eine Frau ihre -neue Möse- in Besitz nahm. An der Auf- und Abwärtsbewegung der Hand war zu erkennen, Ingrid liebkoste sowohl ihre Schamlippen als auch den Kitzler. Ihre Beine öffneten sich bei jeder Handbewegung immer mehr. Ihr Po rutschte immer weiter zum Stuhlrand und ermöglichte der Hand einen immer besser werdenden Zugang zu ihrer Muschi. Die Schamlippen waren wieder dick und prall und ihr Kitzler stand daraus steil hervor.
Ich hatte schon richtig vermutet, sie hatte eine sehr geile Fotze, was mit den Haaren nicht so zu sehen war. Es wäre eine Schande gewesen diese Fotze nicht zu rasieren. Ingrids Schenkel sind zwischenzeitlich weit gespreizt und ihr Mittelfinger steckt bis zum Anschlag in ihrem Fotzenloch.
Ihr heftiger Atem zeigt, dieser Finger bewegte sich ziemlich heftig in ihrer Grotte. Das
Fingerspiel in dieser rasierten Muschi wirkt auf mich stimulierend. Mein Schwanz steht in
seiner vollen Größe. Plötzlich rutschte Moni ebenfalls auf ihrem Stuhl unruhig hin und her.
Dies war der Zeitpunkt, den Balkon zu verlassen, deshalb flüsterte ich Moni zu: “Ich trage
Ingrid ins Wohnzimmer dort darfst du dann diese jungfräulich rasierte Fotze richtig lecken.
Willst du?” Moni nickt mir zu und verschwand sofort. Ich packt Ingrid und trage sie schnell
ins Zimmer, lege sie auf das Sofa und ehe sie so richtig weiß, was mit ihr geschieht, drängt
sich Moni zwischen ihre Beine und beginnt die feuchte Pussi zu lecken. Monis Hinterteil
wiederum lädt mich zu einem Fick ein, doch dies darf momentan nicht sein, denn wenn ich
sie von hinten vögle, wird sie immer besonders geil und wild und dann kann sie nicht mehr
lecken. Momentan wird mich Ingrid etwas verwöhnen müssen. Ich knie mich deshalb neben Ingrid auf die Couch und lege auf ihren leicht geöffneten Mund meine Schwanzspitze. Sofort schnappen Ihre Lippen nach meinem Steifen und schließen sich fest um meinen
Schaft. Die Zunge umspielt meinen Stengel. Wild und fordernd
streicht ihre Zungenspitze über meine Schwanzspitze. Ihr Mund saugt an meinen Ständer. Ihre
Hände krallen sich an meine Pobacken und sie versucht meinen Schwanz so tief es nur geht in
ihren Mund zu bekommen, dabei saugt und lutscht sie immer wilder und gieriger daran. Ein
Blick nach hinten verrät mir den Grund dieser Wildheit. Moni leckt wie besessen den großen
Kitzler und stößt zugleich mit zwei Fingern Ingrids Fotzenloch. Ingrid fiebert einem Orgasmus entgegen, der nicht kommen will.
Es fehlt der auslösende Moment, den ich ihr jetzt aber geben werde. Ich nehme ihren Kopf in beide Hände und ficke sie in den Mund. Da ihre Lippen meinen Pfahl fest umschließen, dauert es nicht lange bis ich abspritzen kann. Ich stoße meinen Schwanz so tief es nur geht in Ingrids Mund und lasse dann meinen Saft aus mir raus. Ihr bleibt nichts anderes übrig, als diesen Saft zu schlucken und sie tut es und dabei kommt es auch ihr richtig fest. Sie ringt nach Atem und ihr Schrei erstickt in einem Röcheln. Ich ziehe meinen Schwanz aus ihrem Mund, damit sie besser Luft holen kann. Moni, die ich ganz vergessen habe, scheint auf diesen Moment gewartet zu haben, denn sie reißt mich zu sich auf den Boden, drückt meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und presst mir förmlich ihre Muschi auf die Lippen. Sie will geleckt werden. Das soll sie haben. Mit der ganzen Länge meiner Zunge fahre ich über ihre Pflaume, sauge an den mit Blut gefüllten, prallen Lippen, Meine Zungenspitze spielt mit ihrem Kitzler und mit zwei Finger ficke ich ihre nasse Möse. Nach nur wenigen Stößen kommt sie zum Orgasmus. Dazu beigetragen hat sicherlich auch Ingrid.
Sie hatte die ganze Zeit die Brustwarzen von Moni geleckt und auch jetzt saugte sie noch
ganz gierig an den harten Nippeln.
Was so mies begonnen hatte – es hat sich zum Guten gewendet.

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Hardcore

Das Ende einer vergeudeten Jugend Teil 7

Marion antwortete nicht auf meine SMS. Sie ließ mich völlig im Unklaren darüber, ob wir uns heute noch sehen würden, bevor ihre Freundin sie besuchte. Mein ganzer Vormittag war von dieser Frage beherrscht gewesen. Im Geschichtsunterricht hatte ich mich blamiert. Meine geistige Abwesenheit hatte zum Nicht-Beantworten einer simplen Frage geführt. Als würde ich nicht wissen, wann der erste Weltkrieg begonnen hatte. Aber es war mir auch egal gewesen. Hier stand Größeres auf dem Spiel. Der Blick aus meinem Fenster brachte keine Klarheit. Es waren wieder eine Menge Vorhänge vorgezogen bei Marion. Ich hoffte, sie hatte keinen zweiten Liebhaber. Ach Quatsch. Ich rang mit mir, ob ich nicht einfach rübergehen sollte. Aber meine Mutter hatte gestern tatsächlich ein paar Fragen zu meiner kurzzeitigen Abwesenheit gestellt und ich war nicht allzu gut im Improvisieren. Risiko minimieren war für heute die Devise.

Ich ließ es also bleiben. Stattdessen versuchte ich mich daran zu erinnern, was ich so gemacht hatte, bevor Marion in mein Leben getreten war. All diese Hobbys und Wege, Zeit totzuschlagen, kamen mir jetzt irgendwie bedeutungslos vor. Musik hören, war das einzige was ich weiterhin regelmäßig tat. Es gab so viele gute Lieder über Herzschmerz, aber viel zu wenig über sexuelles Verlangen, fand ich. Vielleicht sollte man aber nicht sämtliche alte Gewohnheiten über Bord werfen. Ich hatte mir ein großes Handtuch aus dem Badezimmer geholt und breitete es über meinem Bett aus. Meine Tür ließ sich nicht abschließen, aber ich schob den Stuhl davor. Es würde mir im Zweifelsfall genug Zeit verschaffen unter der Bettdecke zu verschwinden. Behutsam öffnete ich die Schatulle. Ihr schwarzes Höschen platzierte ich in der Mitte des Handtuchs. Das Photo bekam etwas Sicherheitsabstand. Meine Hose zog ich runter bis zu den Knien und nun starrte ich auf das Bild. Ihr neckischer Blick und der angedeutete Ausschnitt hatten es mir am meisten angetan. Ich versuchte, mir ihre sexy Stimme ins Bewusstsein zu rufen.

Als etwas Leben in mein bestes Stück eingekehrt war, begann ich meine Säcke zu kneten. Ich gewann an Größe und Festigkeit. Ich legte den Kopf in den Nacken und begann an gestern Nachmittag zu denken. Mir war klar, dass ich nicht lange durchgehalten hatte, dass es eigentlich bis hierhin mein schwächster Moment gewesen war. Aber es war vielleicht auch das, was sich am geilsten angefühlt hatte: Ihr Mund um meinen Schwanz. Das war jedoch schwer zu beurteilen. Es war einfach alles so geil mit ihr. Wer wollte schon Ranglisten erstellen?

Meine rechte Hand begann ihr Manöver. Es langweilte mich beinahe, es mir selbst zu machen, aber ich hatte ja quasi einen Auftrag, dachte ich und starrte auf ihr Höschen. Sollte ich alles trocknen lassen oder es ihr schnell vorbeibringen, solange es noch feucht war? Es säh bestimmt interessant aus, wie ich über die Straße huschen würde: mit silbernem Tablett, auf dem ihr schwarzes Höschen lag, garniert mit weißen Klecksen. Ich musste etwas lachen. Aber das hier war ernst. Mehr Konzentration, bitte. In Gedanken feuerte mich Marions Stimme jetzt an: „Du weißt, ich will es zurück. Aber nur mit deinem Saft drauf. Also mach schon, wichs ihn dir, komm.“ Aber es half nicht recht. Der letzte Funke Erregung fehlte einfach. Klar, würde ich kommen können, aber irgendwie …

Ein lautes dröhnendes Motorengeräusch heulte durch die Straße. Und kam näher und näher. Direkt unter meinem Fenster kam es zum Verstummen. Vorsichtig schob ich meinen Kopf vor. In meiner jetzigen Position – vor meinem Bett stehend – konnte mich niemand unten sehen, aber wenn ich mich vorwagte, würde ich aufpassen müssen. Schließlich hatte ich meine Latte in der Hand. Ein kleiner, roter Sportflitzer hatte vor Marions Haus geparkt. Die Art von Auto, die man in Kleinstädten nicht so oft sieht. Meine Augenbrauen legten sich in Wellen und ich robbte mich ans Fenster heran. Es dürfte mich nur keiner sehen. Ein blonder Kurzhaarschnitt, lange schlanke Beine und ein Business-Outfit mit kurzem Rock bewegten sich auf Marions Haustür zu. Gesichter sind mir wichtig und ihres konnte ich nicht erkennen, aber ihr Körper war eine Attraktion, keine Frage. Obwohl ich aufgehört hatte zu reiben, kam jetzt endlich der letzte Schuss Erregung, der sich vorhin nicht einstellen wollte. Die Frau klingelte an Marions Tür. Die Tür öffnete sich und meine schwarzhaarige Gespielin umarmte ihre Besucherin aufs Herzlichste. Marion bat sie rein und der Neuankömmling schüttelte sich kurz demonstrativ vor Kälte, bevor sie eintrat. Kein Wunder, sie war nicht angemessen für die Temperaturen gekleidet. Zum Glück, schoss es mir durch die Birne. Ein kurzer Blick Marions zu meinem Fenster, bevor die Tür sich schloss. Aber sie hatte mich bestimmt nicht gesehen, oder? Wie ich da stand, mit meinem Schwanz in der Hand. Ob Marion gespürt hatte, dass der Blick auf die langen Beine ihrer Freundin mich erregt hatte? Ob sie jetzt sauer auf mich war? War das ein strafender Blick in Richtung meines Fensters gewesen?

Doch das hielt mich jetzt nicht auf. Endlich war Erregung da. Meine Hand hatte instinktiv wieder begonnen zu reiben. Schnell wieder in Position gebracht vor dem Handtuch und dem Höschen. Ich werd dir dein Höschen vollspritzen, Marion. Oh ja, das wird dir gefallen. Genau wie ich gestern gekommen bin. Auf deine Brüste, auf dein Haar, auf dein Oberteil, ein bisschen auf dein Gesicht und auf die langen, schlanken Beine deiner Freundin. Es spritzte aus mir raus. Rasch beugte ich mich vor, damit auf jeden Fall auch etwas auf Marions Höschen landete. Marion, Marion, dachte ich … und Marions Freundin. Jetzt war alles verteilt. Das meiste war auf dem Handtuch gelandet, doch auch ein wenig auf dem Höschen. Auftrag ausgeführt.

Aber vermutlich nicht ganz so, wie sich meine vollbusige Göttin das vorgestellt hatte. Schließlich hatte ich nicht nur an sie gedacht, als ich kam.

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Erstes Mal Fetisch

Die Skaterin Teil 2

Nachdem Wohl schon jemand einen Teil meiner Geschichten hier veröffentlicht hat, ohne mich vorher zu fragen, bekommt ihr hier den nächsten Teil einfachmal direkt von mir.
lg
Krystan

Die Skaterin Teil 2
(c)Krystan

Zärtlich schleckte die Zunge des Mädchens über den Schaft des halbsteifen Gliedes. Ihre Finger ruhten zwischen seinen Schenkeln. Sanft streichelte sie seine Bälle. Es war ein sanftes sinnliches Kraulen. Kaum mehr als die Berührung einer Feder. Doch sie entlockte den Lippen des Mannes ein erregtes Stöhnen. Es war ein Atemzug, der seine aufkommende Lust verriet.
Kim kniete vor Mesut, dem türkischen Besitzer des Skatershops in der Goldsteiner Straße. Seine Hand legte sich auf den blonden Schopf des Mädchens, welches ihm zu Willen war. Auf dem Tisch, an dem er sich gerade abstütze, lag ihr Skateboard. Die hintere Achse war abgeschraubt, das abgebrochene Rad lag daneben.
Das Mädchen stülpte ihre Lippen über das halbsteife Glied des Türken. Der Geschmack seines Schwanzes war ihr nicht fremd. Schon öfters hatte sie ihn gelutscht, wenn er ihr dafür etwas gab. Manchmal waren es ein paar Euro, manchmal ein paar neue Knieschützer und jetzt lutschte sie sein ersteifendes Glied, um von ihm ihr geliebtes Board repariert zu bekommen.
Gekonnt umspielte sie mit ihrer Zunge seine Eichel und forderte ihn dazu heraus erneut seine Lust in den Ladenraum zu stöhnen. Die Lichter im Laden waren schon erloschen. Nur noch die Werbelichter im Schaufenster tauchten den Raum in ein diffuses Licht. Er streichelte ihr durch ihre wilden Haarsträhnen.
Kim kniete auf den Knieschützern, die er dem Mädchen vor einem Jahr überlassen hatte. Sie wusste, wie sie alles aus ihm herausholen konnte. Das blonde Ding kannte ihre stärken und sie kannte die Männer. Gekonnt umspielte sie das lüsterne Fleisch und saugte daran.
„Das machst du wieder geil, Kim. Komm lass dich ficken, bitte. Nur ein Mal, ohne Gummi”, bettelte er sie an, während sie Mesuts Eier streichelte.
„Nein, Mesut. Du weißt, dass ich nicht verhüte“, erklärte sie, während sein Schwanz kurz ihren warmen feuchten Mund verließ. Geschickt leckte sie über den inzwischen streifen Schaft seiner Männlichkeit. Sie wurde sogar ein wenig feucht dabei. Doch dies war nicht das Einzige was aus ihrer Scheide heraus zu tropfen schien. Heute Nachtmittag hatte sie dieses Arschloch von Alex brutal und öffentlich gefickt. Bevor er kam, hatte er das Kondom abgestreift und seinen ganzen Samen in ihre Muschi gespritzt. Immer noch schien ein Teil davon, langsam aus ihr heraus zu laufen.
„Trotzdem. Ich will dich”, keuchte er, als sie ihre Lippen wieder vollständig über sein gut gewachsenes Glied stülpte. Kim nahm ihn tief in ihren feuchten warmen Mund auf. Sie wollte ihn auf andere Gedanken bringen. Sie wollte ihn zum Höhepunkt bringen. Sie konnte nicht zulassen, dass seine Gefühle für sie, über die Befriedigung seiner primitiven Lust hinausgehen. Das würde alles viel zu kompliziert machen.
Kim wusste, dass Mesut gerade nur aus Erregung sprach. Natürlich war sie für ihn reizvoll, sie war mehr als 10 Jahre jünger und gewiss eine wesentlich erfahrene Liebhaberin, als seine Frau. Fatma war bestimmt eine gute Frau, aber sie war älter als Kim und hatte vor Mesut noch nie einen Mann gehabt. Sie hatte fast ein wenig Mitleid mit den Beiden. Wie einfach wäre es wohl, die sexuellen Probleme, von denen er ihr immer erzählte zu beseitigen, wenn beide miteinander reden, oder vielleicht einmal gemeinsam ein paar interessante Pornos anschauen würden. Aber dies schien mit Fatma nicht möglich zu sein. Schade eigentlich.
Immer tiefer nahm sie seinen Speer in ihren Mund. Sie saugte daran, ließ seine Lust aufleben. Bald hatte sie es geschafft, sein Glied fast vollständig zu verschlingen. Es fiel ihr leicht, den Würgereiz zu unterdrücken, als er sein Fleisch an ihrem Gaumen vorbei in den Hals schob. Kims Technik war in den Jahren auf der Straße immer ausgefeilter geworden. Es war so etwas wie ihr Markenzeichen, ihr Talent, welches sie fast als Kunstform beherrschte.
Die Eichel des Türken stieß in ihren Hals und raubte ihr den Atem. Sein Griff um ihren Kopf diktierte ihr nun den Rhythmus seiner Lust. Immer wieder vor und zurück, sodass sie nur kurz zu Atem kam. Bestimmt hatte Fatma noch nie einen Schwanz so tief in ihrem Mund gehabt. Kim hingegen verdrehte nur leicht die Augen. Speichel floss an ihren Lippen herab.
Er stieß mit immer schnellerem Tempo in ihren Hals. Genoss den engen warmen Schlund, der sich um seine Männlichkeit legte. Er genoss die Kehle des Mädchens, die seine Eichel massiert. Laut stöhnte der Türke aus der kleinen Werkstatt hinaus in seinen Laden. Laut röchelte die kleine Skaterin, in ihren schwarzen Sachen, während er sie immer schneller und unerbittlicher in den Mund und in den Hals fickte.
Bald kam er. Seine Lust war gewaltig und so gewaltig waren auch die Schübe seines Samens. Die ersten Spritzer landeten tief in Kims Kehle, instinktiv zog sie sich zurück und er spritzte weitere Male in ihren Rachen und schließlich in ihr Gesicht. Dann hielt er sich, vollkommen ausgesaugt von dem blonden Mädchen, an der Werkbank fest. Der Mann schnaufte schwer, während sie sich seinen Samen aus dem Gesicht wischte. Die Menge schien ihr gigantisch. Er hatte offenbar schon lange keinen Erguss mehr gehabt.
Kim stand auf. Sie zeigte ihm den Finger, auf dem sich etwas von seinem Lustsaft befand, und leckte ihn dann mit demonstrativer Langsamkeit von ihrer Fingerspitze. Sie wusste, dass Männer es gefiel, wenn Frauen dies mit ihrem Saft taten. In diesem Fall kostete es sie auch keine Überwindung. Sie war an Mesuts Saft gewöhnt und er schmeckte nicht sonderlich schlecht, salzig aber irgendwie ganz gut.
„Ich denke, damit habe ich mir eine neue Achse verdient, oder?“, lächelte sie ihn sinnlich an. Er nickte immer noch ganz außer Atem und nahm ein neues Ersatzteil aus einer frischen Verpackung. Während er am Schrauben war, ging Kim an seinen kleinen Kühlschrank im Laden. Sie nahm eine Cola heraus und öffnete sie.
„Ich hoffe das Teil hält jetzt ein wenig mehr aus.“
„So wie du dein Equipment behandelst, ist es ein Wunder, dass es überhaupt so lange überlebt”, erwiderte er. Sie beobachtete ihn und trank dabei aus der Flasche. Die Cola schmeckte gut, vor allem wurde sie damit den salzigen Geschmack los und füllte ihren Bauch mit etwas Zucker.
Kim behandelte ihre Ausrüstung nicht wirklich schlecht, sie zweckentfremdete sie lediglich manchmal. Ihre Hand griff nach ihrem Handy, welches in Mesuts Ladegerät steckte. Ein kurzer Blick auf die Uhr zeigte 21:13. Dann steckte sie es in ihren rechten Ellbogenschützer, den sie um ihren Oberarm gebunden hatte und der dort jetzt, als Tasche diente. Damit das Handy besseren Halt hatte, hatte sie einen Teil des Plastikgehäuses aufgeschnitten und neu vernäht. Außerdem hatte sie das Schutzpolster zum Teil entfernt. Der Schützer diente jetzt vor allem den Schutz ihres Handys. Um ihren Körper musste sie sich schließlich nicht so viele sorgen machen. Der heilte schon wieder.
„Sei doch froh, dann komm ich öfters zu dir”, grinste sie.
„Dagegen hab ich auch nichts. Du könntest noch öfters kommen. Wenn du magst, gebe ich dir auch etwas Geld. Wenn du dich …“ Sie legte ihre Hand auf seine Lippen und sah ihn ernst an.
„Ich bin keine Hure, Mesut. Was ich tue, tue ich, weil es mir spaß macht. Behandle mich nicht wie eine.“ Sie blickte ihn mit ihren grünen Augen lange an. Erst dann nahm sie ihre Finger von seinen Lippen. Er hatte verstanden.

Das Gewitter des Nachmittags war in einen Landregen übergegangen. Kim, die immer noch nur Hotpants, Shirt und ihre Handschuhe trug, fröstelte ein wenig, als sie den Laden durch die Hintertür verließ und die schmale Seitengasse entlang fuhr. Etwas lustlos trieb sie ihr Board mit einem Fuß an, während sie über den nassen Gehsteig glitt.
Das Skateboard entstand ursprünglich als Landform des Wellensurfens. Nun schien sie mit ihren zu den Ursprüngen dieses Sports zurückzukehren. Immer wieder durchfuhr sie Pfützen, die heftig auseinander spritzten, als die junge Frau durch sie hindurchglitt. Zum Glück waren bei diesem Wetter und um diese Zeit keine Fußgänger unterwegs. Kim konnte sich so, allein durch die Dunkelheit treiben lassen.
Gedanken wanderten durch ihren Geist. Träume, Wünsche und Hoffnungen. Der Geschmack von Mesuts Samen, die Erinnerungen an Alexs Stöße, der Schmerz bei dem misslungenen Trick, die verlorene Wette. All dies spuckte in ihrem Kopf herum. Völlig durchnässt hielt sie an einer Dönerbude an. Ihre Finger glitten in einen schmalen Schlitz an ihrem Höschen. Sie förderte drei Eineurostücke raus, legte sie auf die Theke, während sie einen Döner bestellte.
Hungrig schlang sie das fleischgefüllte Fladenbrot herunter. Es war die erste richtige Mahlzeit des Tages für Kim. Und da dies ihre letzten Euros waren, musste sie jeden Bissen so gut genießen, wie es ging. Morgen müsste sie sich wieder irgendwo etwas Geld organisieren und was noch wichtiger war, sie müsste einen neuen Treffpunkt für die Thunder Chicken auftreiben. Die Jungs und Mädchen ihrer Gang rechneten mit ihr. Sie hatte es heute vermasselt und jetzt musste sie etwas Neues für sie finden.
„Alles in Ordnung, Kleines?“, fragte der Budenbesitzer, ein älterer freundlich drein guckender Mann.
„Ja”, log sie. Nichts war in Ordnung. Jeder Regentropfen schien ihre innere Ordnung noch mehr durcheinanderzubringen. Das durchnässte Mädchen leckte sich die letzten Reste der Dönersoße von den Fingern. Der kurze Glücksmoment, als ihre Zunge die würzige weiße Soße aufleckte, reichte leider nicht aus, um die Erinnerungen an diesen verpfuschten Tag los zu werden.
„Sicher? Du solltest dir was anziehen. So ein Ding wie du holt sich sonst noch ne Erkältung.“
„Ich kann schon auf mich aufpassen”, meinte sie leicht gereizt und wandte sich von ihm ab, glitt unter der Abdeckung der Imbissbude hinaus in den Regen.
„Na, wie du meinst”, murmelte er.
Kim sprang wieder auf ihr Board und glitt hinaus in die Nacht. Schnell war sie im Regen verschwunden und blieb für den Dönerverkäufer nur ein dumpfes Echo in dem Ereignishorizont seines Lebens.
Dieser Sommer war, wie die meisten Sommer der letzten Jahre, sehr regnerisch. Sie spürte die Kälte auf ihrer durchnässten Haut. Fühlte den Fahrtwind, wie er eisig über ihren Körper fuhr und sie auskühlte. Kim sehnte sich nach Wärme, doch in ihrem Leben gab es nur noch Kälte. Die Nacht verkam zu einem finsteren Schleier welche sie zu erdrücken schien.
Schließlich zwang sie sich dazu, ihre finsteren Gedanken abzuschütteln. Vor ihr befand sich eine Straßenbahnhaltestelle. Einer dieser langsamen Schienengefährte hielt dort gerade. Sie verlangsamte ihre Tempo und glitt mit den Rollen ihres Boards vom Bürgersteig. Ihr Blick fiel in den Fahrgastraum, der so warm und freundlich erleuchtet wirkte. Nur wenige Gäste waren zu sehen. Kurz überlegte sie einzusteigen, durchnässt, wie sie war, und sich wieder ein wenig aufzuwärmen.
Sie verwarf den Gedanken und hielt sich stattdessen an einem der hinten Lichter der Bahn fest, als diese losfuhr. Auch ihr Skateboard setzte sich in Bewegung. Sie war nun ein kleiner Geist, der dem stählernen Drachen folgte, sich an seiner Schwanzspitze fest hielt. Der Regen hatte aufgehört, trotzdem war die Fahrbahn nass. Das Mädchen musste sich konzentrieren, nicht von ihrem Brett zu stützen, musste immer wieder sich kreuzende Schienen mit ihrem Skateboard überspringen, sodass die kleinen Räder sich nicht in den Zwischenräumen verfingen.
Kim spürte das Adrenalin in ihren Körper zurückkehren. Sie genoss dieses Gefühl. Die junge Skaterin ging in die Hocke, um nicht von einem Fahrgast oder dem Fahrer gesehen zu werden. Sie war ein Schatten der Zivilisation. Sie war die Rebellin, die Antithese der Gesellschaft. Ein Parasit und doch voller Leben.
Die Straßenbahn fuhr langsam aber stetig den Hausberg hinauf. Hier standen alte Gebäude aus vergangen Zeiten, unbeschädigt vom großen Krieg. Alte Bäume aus der Gründerzeit flankierten die Straße und nur das gelbliche Licht, der Fahrbahn aufgehängten Straßenleuchten, schenkte dem Straßenzug etwas Helligkeit.
Als die Straßenbahn die höchste Stelle erreicht hatte, stieß sich Kim von ihr ab und rollte frei weiter in Richtung des Bürgersteigs. Dort stieg sie von ihrem Brett und blickte über die Stadt. Hier oben war es dunkel. Auf der anderen Straßenseite befand sich nur ein kleines Wäldchen. Ein schmiedeeisernes Tor verschloss den Zugang dazu. Irgendwo in diesem verwilderten Gelände befand sich ein altes Schloss, doch sie schenkte dem keine Beachtung.
Kims Blick streifte über vor ihr daliegende endlose Stadt. Ein Lichtermeer von Hunderttausenden kleiner leuchtender Seelen, die jede Nacht hinaus in den Himmel leuchteten. Ihr Blick wanderte nach oben. Wie eine göttliche Antwort öffnete sich der Himmel. Er bot sich da und seine Sterne funkelten zwischen dunklen Wolkenschleiern hervor, als wollten sie der Stadt in nichts nachstehen.
Sehnsüchtig und doch voller Abscheu vor diesem Moloch, der zu ihrer Heimat geworden war, blickte das Mädchen auf ihre Stadt. Dort unten herrschte das Leben, zwischen diesen ganzen Lichtpunkten lebten, liebten und hassten Menschen. Auch Alex und Elke würden heute Nacht dort unten sein. Ein kalter Schauer lief ihr über den Rücken.
Sie vertrieb den Gedanken und warf ihr Skateboard zu Boden. Mit einem Satz sprang sie hinauf und raste los. Das Gefälle ließ sie rasch an Tempo gewinnen. Der Fahrtwind fuhr ihr in ihr blondes, strähniges Haar. Ihr Herz begann zu rasen. Schnell hatte sie eine Geschwindigkeit erreicht, die jenseits jeder Vernunft lag. Auf der regennassen Fahrbahn würde sie weder Stoppen noch sonst irgendwelche großen Lenkmanöver machen können.
Die Augen des Mädchens glänzten auf. Die Luft schnitt ihr förmlich ins Gesicht, glitt eisig über ihre nackten Schenkel, spielte mit den feinen Härchen ihrer Arme. Die geparkten Autos huschten an ihr vorbei, wie farbige Schatten. Sie achtete nicht auf sie, achtete nicht auf die roten Ampeln, die sie in Todesverachtung überfuhr.
Kim raste in leicht gebückter Haltung den Abhang hinunter. Ihre Hände dienten ihr als Ausgleich. Ihr Körper mühte sich, sie auf dem Brett zu halten. Sie achtete nicht auf das Tempo 30 Sc***d, welches auf die verkehrsberuhigte Zone hinwies. Auf einmal blitze es. Ein Blitz aus einem geparkten Kombi tauchte sie einen Moment lang in rotes Licht, welches sogleich wieder erlosch. Sie achtete nicht darauf. Nichts hatte für sie jetzt noch eine Bedeutung. Sie wollte nur noch den Rausch der Geschwindigkeit erleben, wollte diesen Adrenalinkick vollständig auskosten. Immer am Limit, immer kurz vor dem Abgrund, so war ihr Leben, so fühlte sie sich lebendig.
Ohne Helm, dafür mit halsbrecherischem Tempo, schoss sie hinunter in die Stadt. Immer wieder wich sie einem Autofahrer aus, immer wieder konnte sie gerade noch so an einem Gullydeckel vorbei fahren. Ihre Geschwindigkeit erlaubte keine noch so kleinen Hindernisse. Jedes dieser Hindernisse bedeutete für sie Lebensgefahr. Dessen war sich Kim bewusst. Und genau dieses Bewusstsein erregte sie, während sie immer weiter in die nächtliche Stadt vorstieß, den Fahrtwind im Gesicht und ihr Skateboard unter den Füßen. Jetzt war sie wieder frei, jetzt war sie wieder mit sich selbst im Reinen.
Plötzlich kreuzte ein Mercedes die Straße. Er hatte grün. Kurz ertönte ein wildes verzweifeltes Hupen, Reifen quietschten, dann hört man ein Donnern mitten in der Stadt.

Das Schmatzen war deutlich zu hören, als sich ihre Lippen um Alexs gewaltigen Schwanz legten. Er griff in ihr blondes strähniges Haar. Ihre Augen glänzten, es schien ihr zu gefallen. Sie nahm ihn tief in ihren Mund und er warf seinen Kopf in den Nacken. Blickte erregt in den Himmel, als wollte er den Göttern huldigen.
„Was tust du da?“, fragte Elke, die gerade zur Tür herein kam. Sie trug einen wertvollen, schwarzen Spitzen BH und einen dazu passenden Designerslip. Alex stoppte das Video, als sich ihr Kopf gerade etwas zurückbewegt hatte und seine Schwanzspitze nur noch von ihrer Zunge berührt wurde. Speichel tropfte an ihren Lippen herunter.
„Mir das Video von Kim ansehen.“
„Diese verdammte Schlampe. Was siehst du es dir den schon wieder an.“ Abfällig blickte sie auf den großen Flachbildschirm, der gegenüber von Alex großem Doppelbett stand. Der ehemalige Soldat lag in der Mitte mit leicht geöffneten Schenkeln. Ein Handtuch war um seine Hüften geschlungen. Er hatte sich das Video in den letzten drei Wochen oft angesehen. Meist, wenn sie nicht da war.
Jetzt wollte er, dass sie es sah. Er genoss ihr Unbehagen, denn ihm war ihr heimlicher Konkurrenzkampf nicht entgangen. Kim war alles, was Elke niemals sein würde, dafür besaß Elke alles und Kim nichts.
„Ich frag mich, wer von euch beiden die größere Schlampe ist”, lächelte er herausfordernd und erregte damit Elkes Wut. Das war gut, denn sie fickte gut, wenn sie wütend war. Alex hing nicht wirklich an Elke. Seid sie ihr Abitur hatte und dank Papas Geld einen sicheren Studienplatz besaß, verbrachte sie die meiste Zeit an seiner Seite.
Anfangs fand er es schön. Nach einem Jahr in Afghanistan lernte man, die schönen Dinge des Lebens zu schätzen. Jeden Abend eine junge Frau im Bett zu haben, die man nicht dafür bezahlen musste, gehörte sicher dazu. Aber Elkes Anwesenheit hatte ihren Preis. Dieses Mädchen gierte zwar nach dem Abenteuer, welches das Leben mit ihm versprach. Leider war sie selbst nicht sonderlich kreativ. Nicht, dass der Sex mit ihr schlecht wäre, aber etwas fehlte ihm.
Mit funkelnden Augen kam sie näher. Sie ließ sich mit leicht gespreizten Schenkeln auf dem Bett nieder und griff nach seinem Handtuch.
„Du willst mich also als Schlampe?“
„Klar bist du nicht meine kleine Schlampe?“ Er verschränkte die Arme hinter dem Kopf und betrachtete ihre wohlgeformten Rundungen. Wie würde sie wohl mit einem Piercing an ihren Brustwarzen aussehen, so wie es Kim hatte. Sie kam näher, rieb ihr Becken an seinen strammen Schenkeln. Er spürte das sanft kribbeln ihres Spitzenslips an seiner Haut, fühlte ihre Feuchtigkeit, die sich dahinter verbarg. Sie bewegte sich auf ihn zu wie eine Katze, verspielt und gierig ihren Willen zu bekommen. Sie wollte ihn.
„Bist ja schon ganz feucht, du kleine Hure. Komm her.“ Er zog sein Knie an und katapultierte sie so in seine Arme. Das braunhaarige Mädchen ließ sich wortlos aber willig in diese fallen. Er spürte ihren Busen an seiner Brust. Spürte ihren Atem.
„Du kleine willige Schlampe”, lächelte er und rollte sich auf sie. Seine Hand streifte ihr frisch gewaschenes, gewelltes Haar. „Was soll ich mit dir anstellen.“, seine Hände wanderten über ihre Wange, streiften tiefer über ihre Rundungen. Er erreichte schließlich ihren Busen und befreite ihn aus dem Gefängnis des schwarzen BHs. Sanft spielte er mit ihren Brustwarzen. Er beugte sich zu ihr herunter und küsste sie auf die Lippen, leckte dann über ihren Hals und biss ihr sanft in eine verhärtete Brustwarze.
„Aua”, kam es ihr über die Lippen. Elke hatte eine niedrige Schmerzgrenze, doch Alex nahm darauf keine Rücksicht. Er hatte keine Lust auf ihre Spielchen. Mit der Hand wanderte er tiefer und erreichte ihren Slip. Schnell verschwanden seine Finger darunter. Er tastete nach ihrer rasierte feuchte Grotte und fand sie. Sie stöhnte auf, als er in sie glitt. Er schmunzelte, rollte sich wieder auf seinen Rücken und rieb sein steifes Glied an ihrem Slip.
Jetzt erwachte Elke langsam zum Leben. Sie legte ihre Hand auf seine Brust und griff mit der anderen nach seiner Männlichkeit. Sie schob den schwarzen Stoff zur Seite, der den Zugang zu ihrem innersten schützte. Dann führte sie ihn in sich, so wie er es wollte. Sein Fleisch drang in das ihre und Elke biss sich auf die Lippen. Sie genoss es. Selbst jetzt, wo es noch nicht vollständig verhärtet war, füllte es sie aus und befriedigte sie.
„Ja, mein geiler Hengst”, stöhnte sie und begann ihn leicht zu reiten. Sanft, ohne Tempo bewegte sie ihre Hüften. Sie fühlte ihn in sich, sie spürte, wie er sie ausfüllte. Ihr Stöhnen wurde lauter. Ihre Hände legten sich auf ihre Brüste. Sie spielte verträumt mit ihren steifen Nippeln, während sie ihren Kopf in den Nacken warf.
Alex spürte ihre Lust, ihre geile Feuchtigkeit. Sein Blick fiel auf ihre durch den BH hervorgehobenen Brüste. Eine Hand legte sich auf ihre Taille und streichelte sie, sein Becken passte sich ihren Rhythmus an, auch wenn er danach trachtete, diesen zu beschleunigen. Wieder fiel sein Blick auf Kim. Auch sie lechzte auf dem Bild nach seinem Schwanz. Gierig und voller Lust war sie da auf seinem Fernseher. Seine Hand tastete nach der Fernbedienung und ließ die Szene weiter laufen. Das blonde Mädchen weiter seinen Schwanz lutschen, während Elke gerade auf ihm ritt. Ihr Kopf drehte sich um.
„Was soll das?“, stöhnte sie verärgert.
„Ich bin gespannt, wer von euch beiden besser ist.“, lachte er selbstsicher. Er gab ihr mit seinem Becken einen kräftigen Stoß, trieb seinen Schwanz tief in sie.
„Ah”, söhnte sie auf. „Wenn du nicht …“, begann sie ihre Drohung. Weiter kam sie nicht. Der Exsoldat packte sie an der Hüfte und schleuderte sie von sich. Mit einem lauten Schmatzen verließ sein Fleisch das ihre, bevor sie mit einem überraschten Aufschrei auf der Matratze landete.
„Was zum …“, da war er schon über ihr. Wild und ungestüm packte er sie an der Taille drehte sie auf den Bauch. Sie wollte sich wehren, doch seine Kraft war der ihren bei Weitem überlegen.
„Hey, verdammt vorsichtig”, protestierte Elke gegen sein grobes Vorgehen. Sie spürte schon wieder sein Glied an ihr reiben. Die feuchte Eichel streifte durch ihre Pospalte. Steif und fordernd drückte sie gegen ihre Rosette.
„Nicht da”, ermahnte sie ihn. Er rutschte an ihrem Poloch vorbei und fand ihre feuchten Schamlippen. Schob sich an dem zusammengerollten Rest ihres Slips vorbei, der ihn mehr lockte, als hinderte. In diese versenkte er dann aufs Neue seine Männlichkeit.
„Ja, gut. Ah”, stöhnte sie auf. „Ja, mach weiter.“
Sanft biss er ihr in die Schulter, während seine Hüften gegen ihren Hintern drückten. Sie rekelte sich unter ihm und fand gefallen an seiner wilden a****lischen Spielart. Sie fühlte sich aufs Neue als Siegerin, da er sie so nahm, wie sie es wollte.
Elke drückte ihm ihr Becken entgegen. Ließ ihn tief in sie hinein kommen. Es fühlte sich gut an, sein pralles Fleisch in sich zu spüren und sie verlor sich einen Moment lang in ihrer Lust. Sein heißer Atem leckte über ihre Haut. „Ja, mein geiler Hengst, fick mich.“
Immer schneller erfolgten seine Stöße. Immer wilder fühlte sie seine Lust. Sie lang unter ihm, lag unter ihrem wilden Hengst, der sie nun auf primitive weise begattete. Doch genau dass war es, was sie in diesem Augenblick erregte. Er war es, der sie erregte. Sein Fleisch, das sich in ihr regte, ihre feuchte Spalte aufriss und füllte.
Da griff er ihr ins Haar. Zog ihren Kopf nach hinten. Er zwang ihren Blick auf den Fernseher, zwang sie Kim zu sehen, die gerade von Alex, ihrem Alex bestiegen wurde.
„Ja, tue ihr weh. Ramm ihn ihr in den Arsch”.“, hörte sie ihre eigene Stimme. Wie auf Kommando hin beschleunigte er seine Stöße. Sie fühlte, wie sein Glied in ihr noch härter, noch größer wurde. Sie fühlte, wie er sich an Kim aufgeilte, während er sie fickte.
„Ich sollte dich in den Arsch ficken, Schlampe”, keuchte er ihr ins Ohr. Mit diesen Worten zog er seinen Penis aus ihr heraus und drückte ihn gegen ihre Rosette. Ihr eng verschlossenes, dunkles Loch wehrte sie. Sie kniff verstört ihre Arschbacken zusammen.
„Nein, Alex. Nicht. Bitte”, flehte sie ihn an. Doch er reagierte nicht auf sie. „Nein!“
Sie versuchte sich aufzurichten, versuchte ihn abzuschütteln, doch seine Kraft war der ihren soweit überlegen, dass sie nichts weiter als ein hilfloses Opfer seiner Lust war. In den Monaten ihrer Beziehung hatte sie ihn immer wieder davon abgehalten, ihren After zu nehmen. Sie hatte sich ausreden überlegt, hatte ihm sogar seinen Schwanz geblasen und sein Sperma geschluckt. Alles um den gefürchteten Schmerz zu verhindern und ihren Alex glücklich zu machen.
„Bitte, Alex, hör auf, es tut so weh.“
Er nahm sich trotzdem von ihr, was er wollte. Seine durch ihre Lustsaft befeuchtete Eichel drückt unendlich langsam ihre Rosette auseinander. Es tat weh, sie schrie und heulte vor Schmerz auf. Er genoss das Gefühl, genoss die schmerzhafte Enge, genoss das Machtspiel mit ihr.
„Ich fick dich, wie ich will, Schlampe. Und wenn ich dich in den Arsch ficken will, dann hast du das gefälligst hinzunehmen, oder verschwinde. Willst du verschwinden?“
„Nein”, weinte sie und konnte zugleich fühlen, wie die Eichel endgültig ihre Rosette überwand. Langsam, Millimeter um Millimeter drang er in ihren jungfräulichen Darmkanal vor. Elke biss in das Laken, ihre Hände krampften sich in den Stoff, während von vorne die Jubelrufe der Werwölfe zu hören waren. Sie hörte Kims stöhnen, während sich Alex in ihr bewegte. Seine Stöße in ihren After wurden kräftiger. Sie raubten ihr die Luft und trieben ihr Tränen in die Augen. Er stöhnte wie ein wildes Tier.
„Dann sag es, sag, dass ich dich so ficken darf, wie man eine dreckige kleine Schlampe fickt: in den Arsch.“ Er griff ihr ins Haar und zerrte ihren Kopf in den Nacken. Wieder musste sie Kim ansehen, wie sie von ihrem Freund von hinten genommen wurde. Sie konnte die Lust in den Augen der beiden deutlich erkennen, während Elke die Tränen herunter liefen. Sein gewaltiges Glied war schon fast zur Gänze in ihrem Po verschwunden.
Sie spürte ihn, spürte diese unglaubliche Enge, fühlte den Schmerz, das Brennen und die Lust. Ja, tief in ihr fühlte sie auch Lust dabei, von ihm so erniedrigt und gefickt zu werden. Elke wand sich unter ihrem kräftigen Hengst, der sie jetzt so gnadenlos begattete. Sie wand sich unter den starken Händen, die sie führten, und von ihr verlangten, was sie wollten. Sie gab es ihm, sie musste es ihm geben. Ihre Lust verband sie mit ihrem Schmerz. Beide Gefühle schienen ihren kleinen Verstand zu überwältigen. Sie wusste nicht mehr, was sie sagte, gab nur noch irgendwelche unverständlichen Laute von sich. Ergab sich der Lust. Ergab sich seinem Drängen.
Immer schneller, immer tiefer füllte er sie mit seinem gewaltigen, prallen Glied aus. Er geilte sich an ihrem Stöhnen ebenso auf, wie an dem Bild von Kim, die vollkommen fertig am Kriegerdenkmal lehnte und aus deren tätowierter Fotze sein Lustsaft tropfte. Er stoppte das Bild und fickte seine eigene, fügsam gewordene Schlampe weiter, richtete dabei ihren Blick auf sie, zwang sie, die andere Frau anzusehen.
„Sieh sie dir genau an. Ich will, dass du ihre Fotze leckst.“
„Nein, dass mach ich nicht”, keuchte Elke, mit einem letzten Rest von Würde. Seine gewaltige Lanze stieß darauf hin noch härter zu und sein griff in ihrem gewellten, braunen Haar wurde schmerzhafter.
„Hör zu, Schlampe. Wenn ich sage, dass du sie lecken sollst, gehst du gefälligst auf die Knie und tust es. Und wenn ich sage, dass jeder der Werwölfe dich ficken soll, machst du gefälligst die Beine führ ihn breit. Wenn das zu anstrengend für dich ist, dann verschwinde. Dann brauchst du morgen gar nicht mehr aufzutauchen. Willst du verschwinden?“ Schneller und schneller rammte er sie bei diesen Worten und sie lechzte nach Luft, die er ihr bei jedem Stoß aus dem Körper zu treiben schien.
„Willst du verschwinden?“
„Nein”, stöhnte sie. Ihr Gesicht war nur noch eine Ansammlung von Tränen, Schmerz und Lust. Es war eine Art sexuelles Folterspiel, welches er mit ihr trieb, und ob sie wollte oder nicht, sie konnte sich diesem Spiel nicht entziehen. Sie hasste ihn dafür, und doch begehrte sie ihn zu sehr, als dass sie es beenden wollte.
Alex lächelte zufrieden. Er hatte gewonnen, fürs Erste. Seine Bewegungen wurden langsamer und Elke konnte sich ein wenig entspannen. Er ließ ihren Kopf frei. Sie fühlte, wie ihr Lustsaft aus ihrer zuvor angestochenen Spalte tropfte und den teuren Designerslip einsaute. Sie fühlte, wie seine Männlichkeit ihren Darm ausfüllte, der sich wie eine zweite Haut darüber gestülpt hatte. Sie fühlte jedes Zucken, spürte seinen Puls in ihrem After.
Dann nahm er erneut an Fahrt auf. Langsam, denn diesmal ließ er ihr Zeit, sich anzupassen. Ließ ihr Zeit, Lust zu gewinnen, während seine pralle Lanze in sie hinein und hinausfuhr. Ihr winseln und weinen, wurde zu einem lustvollen Stöhnen. Sie gab sich ihm hin. Genoss ihn jetzt, da sie sich ihm unterworfen hatte, vollkommen. Auch war ihr Poloch jetzt entspannter, sodass der Schmerz weit schwächer ausfiel.
Er beschleunigte das Tempo. Fickte sie ohne Pause, aber mit viel mehr Gefühl in ihr geweitetes Poloch. Auch er stöhnte laut. Keuchte vor Lust. Fühlte die warme Enge ihres Darms. Genoss jedes Aufeinanderstoßen seines Beckens mit ihrem kleinen Mädchenarsch. Elke wand sich nun voller Lust, während sie von ihm in den Arsch gefickt wurde. Sie keuchte nun in einem gleichmäßigen Rhythmus und plötzlich fühlte er, wie sich ihr Darm zusammenzog. Er spürte das Zucken ihres Unterleibs, hörte die Explosion ihrer Stimmbänder, die sich in einem gewaltigen Urschrei ihrer Lust entluden.
Auch Alex war so weit. Der Veteran rammelte sie nun wieder hemmungslos in ihren durch den Orgasmus gebeutelten Leib. Sein Glied wurde von ihrer engen Darmwand förmlich ausgelutscht. Dann kam er.
Gewaltige Schübe seines heißen Samens lud er tief in ihren After. Er keuchte und schnauft. Wild zuckte sein Glied in dem zierlichen Körper. In diesem Moment schrie Elke erneut auf, presste ihren schlanken Leib gegen seinen muskulösen, als sie aufs Neue von einer Orgasmuswelle überrollt wurde. Nun schrien und schnaubten sie im Gleichklang ihrer Körper, bis er schließlich erschöpft auf ihr zusammenbrach.
Elke hatte immer noch Tränen in den Augen. Der Orgasmus hatte nur ihrem Körper Befriedigung gebracht. Innerlich fühlte sie sich jedoch aufgerissen und missbraucht. Er hatte sie wie ein Stück Fleisch genommen. Er hatte keinerlei Rücksicht auf sie genommen. Elke schluchzte leise, während aus ihrem Darm sein Samen quoll und an ihre Pospalte hinunter über ihre Scheide floss.

Übelkeit überkam sie. Sie konnte ihren Kopf gerade noch über das Klo beugen, als sie sich schon übergeben musste. Schnell entleerte sie ihre Magensäfte in die Schüssel. Immer wieder kam der Impuls auf. Immer wieder kotzte sie kleine Mengen übel schmeckenden Saftes heraus. Schließlich hielt sie sich erschöpft an der Kloschüssel fest und rang nach Luft.
Was war nur los mit ihr. Der Sex war eigentlich gut gewesen und sie hatte nichts Ungewöhnliches gegessen. Ihre Hand streifte durch ihr Haar, während sie so am Fliesenboden kauerte. Da klopfte es an der Tür.
„Kim, alles in Ordnung mit dir?“ Es war Achims sanfte Stimme. Sie hatte die letzte Woche bei ihm verbracht. Achim war ein netter Mann von Mitte dreißig, verständnisvoll und angenehm sanft.
„Ja. Alles in Ordnung”, log sie. „Ich wollte mich nur kurz Duschen.“
Sie berappelte sich und zwang ihren athletischen Körper auf die Beine. Sie betätigte die Spülung und ging dann zur großen Duschkabine, in der sie schon so manches Liebesspiel mit ihrem Gastgeber getrieben hatte.
Das Wasser erfüllte sie mit neuem Leben. Sanft glitt der Strahl über ihren Körper, berührte ihn zärtlich und wusch zugleich über ihre Seele. Achim wusste nicht, welch ein Luxus diese warme Dusche für sie darstellte. Er dachte wohl sie sei eine Studentin, und sie hat es nicht für nötig gehalten, ihn aufzuklären. Zärtlich glitten ihre Finger über ihren Körper. Sie streichelte sich ein wenig, während sie unter dem warmen Wasserstrahl stand. Dann drehte sie das Wasser ab und stieg aus der Kabine. Sie griff ein Handtuch, trocknete sich ab und wickelte es um ihren Körper. Dann putzte sie sich die Zähne. Achim hatte ihr eine Zahnbürste gekauft.

„Guten Morgen”, begrüßte sie den Ingenieur, der bereits im Anzug am Frühstückstisch saß und ihr zulächelte. Sie beugte sich zu ihm und gab ihn einen liebevollen Kuss, den der ansonsten einsam lebende Mann genoss.
„Guten Morgen”, raunte er zufrieden. „Ich muss gleich in die Arbeit. Sehen wir uns heute Abend?“
Seit einer Woche hatte Kim jede Nacht bei ihm verbracht, und das Wochenende war sie sogar ganz bei ihm geblieben. Vielleicht lag es daran, dass ihr die letzten Tage morgens immer übel wurde. Sie war dieses geregelte Leben nicht gewohnt und irgendwas in ihr rebellierte dagegen.
„Ich weiß noch nicht”, gestand sie. „Ich muss mal wieder etwas tun. Aber ich werde sehen, was sich einrichten lässt.“
„Es wäre schön”, erwiderte der gepflegt wirkende Mann, der durchaus auch in einer Bank arbeiten könnte. „Du bist wie eine Droge, von dir kommt man nicht so leicht los.“
Sie lächelte und biss von einem Marmeladetoast ab, denn sie sich gerade gestrichen hatte. Kim hatte Hunger und Achim gefiel das lüsterne Lächeln auf ihren Lippen.
„Ich werde schauen, was sich machen lässt.“
„Ruf mich an.“
„Mein Handyguthaben ist alle”, gestand sie.
Der Ingenieur griff in seine Tasche und zog aus seinem Geldbeutel einen von vielen Hunderteuroscheinen. „Hier lad es auf. Und behalt den Rest. Ich weiß, wie arm man als Student ist.“
„Danke.“, zögerlich nahm sie sein Geld an.
„Sieh es als meinen Beitrag, zum Bildungsstandort Deutschland an.“, lächelte er, als er ihr zögern bemerkte. „Ist ja nicht viel.“
Kim zwang sich zu einem Lächeln. Sie hatte normal kein Problem damit, Geld von Männern an zu nehmen. Sie hatte ja noch nicht einmal das Problem damit, es zu klauen. Trotzdem fühlte sie sich irgendwie schlecht dabei. Sie mochte Achim und wollte nicht, dass er enttäuscht war. Doch zugleich wuchs in ihr auch die Gewissheit, dass sie heute Nacht nicht mehr zu ihm zurückkommen würde. Es war für sie an der Zeit zu gehen. Das seltsame Gefühlschaos, in dem sie sich gerade befand, verwirrte sie.
Als Achim gegangen war, zog sie sich an und verließ gemeinsam mit ihrem Skateboard die Wohnung. Sie streifte ihre Handschuhe über. Ein flaues Gefühl begleitete sie in der Magengegend, irgendetwas in ihr rumorte. Sie erreichte den Bürgersteig und sprang auf ihr Brett. Schon fühlte sie sich wieder ein wenig besser. Sie nahm Kurs auf den Ostbahnhof, dort wo sich ihre Jungs und Mädels bald ebenfalls mit ihren Skateboards einfinden würden.

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Fallout: Ein ganz normaler Tag

Laut pfiff der Wind durch die verlassenen Straßen dieser ehemals wohl so blühenden Kleinstadt und wirbelte den allgegenwärtigen Staub auf. Schon vor dem Krieg lag sie wohl irgendwo im nirgendwo, aber Adria konnte sich vorstellen, dass sie sicher mal ein idyllischer Ort zum Leben war. Alles war idyllischer als die Scheisse, in der sie nun lebten. Vorsichtig schlich sie durch die Straßen, immer die Augen offen nach wertvollen Gegenständen oder Leuten, die ihr eben jene Gegenstände gerne abnehmen würde. Oder Tiere. Oder auch Ghule. Es gab hier draußen so einiges, was einen Menschen töten konnte. Im Moment war wohl ihr größter Feind der Hunger. Adria wanderte jetzt schon seit sechs Tagen durch die Aschewüste, ihre Lebensmittelvorräte reichten gerade mal für drei. Sie war noch nie ein Organisationstalent, doch es hinzubekommen, vom Karawanenpfad abzukommen und in irgendeiner Geisterstadt anzukommen, war selbst für sie etwas Neues. Immerhin hatte sie hier die Möglichkeit, dem Sandsturm zu entgehen, der sich am Horizont zusammenzog und eventuell fand sie hier sogar etwas zu essen. Vielleicht eine alte Konserve. Oder eine Ratte. Irgendwas eben, man wusste ja nie.
Sie öffnete die morsche Tür des erstbesten Hauses, dass ihr weitgehend unbeschädigt erschien, zog ihren Revolver und prüfte schnell und routiniert die Zimmer der beiden Stockwerke. Staubig, verlassen und deprimierend, so wie wohl alle Häuser im Land und beinahe restlos geplündert. Adria fand dennoch in der Küche eine Konserve, die einsam und verlassen unter dem Schrank lag. Ohne viel Zeit zu vergeuden, schnitt sie das Metall mit ihrem Überlebensmesser auf und stopfte sich die Füllung, irgendeine Gemüse-Fleisch Pampe, in den Mund. Es war kein Gourmetessen, doch es füllte den Magen und war genießbar. Nachdem Adria ihr Mahl beendet hatte -und das ging recht schnell- warf sie die Dose in die Ecke, nahm einen kräftigen Schluck aus ihrer Flasche und prüfte den Wasserhahn. Ein finsteres Grollen ertönte von den Leitungen, als sie den Hahn aufdrehte, doch tatsächlich kam nach einer anfänglichen Schlammschicht klares Wasser herausgelaufen, welches ihrem Geigerzähler nach genießbar war. In einem Topf sammelte sie das Wasser und machte es sich im Wohnzimmer vor dem Kamin bequem. So heiss es auch tagsüber im Ödland war, so eiskalt wurde es in der Nacht. Adria entfachte ein kleines Feuer, nahm noch einen Schluck aus ihrer Feldflasche und kochte dann das Wasser in dem Topf über dem Feuer auf. Ihren Rucksack hatte sie abgestellt und nun machte sie es sich auf den Kissen, welche sie von dem Sofa heruntergerrissen hatte, bequem. Es tat gut, endlich einmal zu Ruhen. Sie war die ewige Lauferei leid. Mühselig befreite sie sich von dem schweren Staubschal der abegnutzten Lederjacke, legte die Kappe und die Schweißerbrilleab, die ihre Augen vor dem Staub schützte, der draußen durch den Wind aufgewirbelt wurde. Ein Weile beobachtete sie das Wasser, wie es in dem Topf zu blubbern begann. Sicher war sicher, Adria achtete sehr darauf, was sie hier draußen aß und trank, anders als viele anderen. Vielleicht war sie deshalb so gesund oder sie hatte ein gutes Immunsystem. Sie schüttete sich etwas Wasser aus der Feldflasche auf ihre Hände und wusch sich sporadisch den Staub aus dem Gesicht. Anschliessend fuhr sie sich mit den nassen Händen durch ihren grünen Irokesen. Ene kleine, aber doch angenehme Erfrischung. Behutsam nahm sie den Topf vom Feuer, lehnte sich zurück und beschloss, ein wenig zu dösen. Alle Vorsicht vergessend, fielen Adria vor dem Feuer die Augen zu und sie schlief ein.

Eine schallende Ohrfeige riss sie aus dem Schlaf. Bevor sie sich versehen konnte, wurde sie gewaltsam auf den Boden gedrückt und jemand knebelte ihre Hände auf den Rücken. Ein massiger Körper lag auf ihr und trotz aller Gegenwehr war es hoffnungslos, sich zu befreien. Ein weiterer Schlag in die Rippen drückte ihr die Luft aus den Lungen und ließ ihre Gegenwehr verstummen. “Du Fotze! Halts Maul und lass den Scheiss!”, schimpfte der Typ auf ihr. Es war ihre Schuld. Sie war Schuld. Wieso ist sie auch eingeschlafen? War sie nicht schon lange genug im Ödland unterwegs um zu wissen, dass sie nicht so unvorsichtig sein durfte? Nun war es zu spät. Es waren drei Typen, die um sie herumstanden, zumindest zählte sie 2 paar Stiefel, die sie neben sich vom Boden ausmachen konnte plus den Typen, der auf ihr lag und immernoch ihre Hände knebelte. Entweder hatte sie so fest geschlafen oder diese Typen waren sehr geschickt, sie hatte sie überhaupt nicht kommen hören. Schmerzhaft knotete der Typ ihre Handgelenke fest und riss sie nach oben. Am Sofa lehnend, konnte sie ihre Peiniger nun sehen. Es waren drei typische Ödländer; schwer bewaffnet, vernarbt und von Mutationen geplagt, inklusive jener menschenverachtenden Haltung, die man brauchte, um hier draußen überleben zu können und die sich schon an einem Blick in ihre kalten Augen feststellen lies. Adria rechnete mit dem Schlimmsten. Während zwei von ihnen sie genaustens im Blick behielten, durchwühlte der dritte ihre Tasche. “Nix drinne. Kein Fressen oder son Kram.” Die Hackordung zwischen den Typen ließ sich schnell erkennen. Ein großer Typ in der Mitte mit kahlrasiertem Schädel und ziemlich hässlichen Brandwunden an der linken Gesichtshälfte, schien der Anführer zu sein. Er sagte zu dem Kleinen, der ihre Tasche durchwühlt hatte: “Nichts zu fressen aber was zu ficken.” Dabei grinste er anzüglich und seine Begleiter lachten dreckig. Immerhin, sie dachten ans ficken und nicht daran, Adria zu essen. Kannibalismus war hier draußen keine Seltenheit und wenn sie sich die angefeilten Zähne des Fettsacks neben dem Anführer ansah, vermutete sie einfach, das zumindest er dem Genuss von Menschenfleisch nicht abgeneigt war. Der Chef beugte sich herunter und riss ihre Lederjacke herunter. Sie bemerkte die Blicke der Männer, als sie ihre großen und festen Brüste begutachteten, die aus dem zerrissenen Top hervorstachen. “Schöne Titten, Süße.”, sagte er und langte gierig nach ihren Brüsten. Adria ließ es geschehen, sah ihn dabei an und sagte: “Wenn ihr ficken wollt dann fickt mich.” Kooperation, das war im Moment das Beste. Die Kerle ekelten sie an, aber was blieb ihr anderes übrig als mituspielen? Wenn sie Glück hatte, würde sie die Möglichkeit bekommen, sich zu befreien. Wenn nicht, würden sie sie vergewaltigen und töten. Und wahrscheinlich essen, aber das konnte ihr dann sowieso egal sein. “Wie willig die Kleine ist.”, sagte der Chef zu seinen Männern und kniff ihr schmerzhaft in die Brüste, bevor er sie an den Haaren packte und mit dem Gesicht auf den Boden drückte. Ihren Arsch zog er nach oben, sodass sie mit dem Rücken vor ihm kniete, das Gesicht auf den staubigen Boden gepresst und die Hände auf dem Rücken gefesselt. Sie fühlte sich ausgeliefert und bereitete sich auf das nun kommende vor. “So, Jungs. Ihr wisst ja, wie es läuft. Erst der Papa, dann ihr, verstanden, ihr inzestiöses Scheisspack?” Er zerrte ihre Hose bis zu den Kniekehlen herunter. “Sicher, Luke, sicher.”, gluckste der Fette, dessen Stimme sie jetzt zum ersten Mal hörte. Sie spürte die mittlerweile abgekühlte Luft ebenso intensiv an ihrer Spalte wie die gierigen Blicke der drei Banditen. Dann hörte sie das Klimpern eines Gürtels und Geraschel hinter sich. Es ging los. Sie schloss die Augen, als etwas Dickes, Hartes an ihre Muschi angesetzt wurde. Der Chef verlor keine Zeit und schob ihr seinen Schwanz hinein, Adria hatte den Dreh raus, sich selbst in den unmöglichsten Situationen und den widerlichsten Männern in Stimmung zu bringen und so war ihr Peiniger etwas verblüfft darüber, wie leicht er in sie glitt. “Die Schlampe ist richtig feucht.” frohlockte er und rammte ihr kräftig seinen Schwanz in den Leib. Adria schwieg, schloss die Augen und ertrug ihn. Er stieß ziemlich heftig und beinahe mechanisch, hielt sie an der Hüfte fest . “Das gefällt dir, du Luder, was?”, ächzte er und gab ihr einen schallenden Knall auf die Pobacke. Sie sagte kein Wort, gab keinen Laut von sich und als er unter dem Gejohle seiner Komplizen in ihr kam, biss sie zornig die Zähne aufeinander. “Genieß sie, ihre Fotze ist wirklich gut.”, lachte der Chef und schon nahm der Nächste seinen Platz ein und steckte ihr sein Ding rein. Schwitzige Hände betatschten ihre Arsch und das schnelle und unregelmäßige Gejuckel von dem Kerl, begeleitet von einem erregtem Keuchen ließen sie vermuten, dass es sich bei dem hier um den Fettsack handelte. Er stieß recht unbeholfen und machte den Eindruck, als sei er schon lange ausser Atem, sein Schwanz fühlte sich in ihr auch nur halbsteif an. Ob es die Erschöpfung oder vielleicht die Aufregung war, wusste sie nicht, es interessierte sie auch nicht. Wie zu erwarten dauerte es nicht mal fünf Minute, bis er sich in ihr ergoss. Kaum hatte er sich von ihr entfernt, da huschte der dritte und letzte blitzschnell hinter sie und begann sie regelrecht zu rammeln. Der kleine Scheisser, der ihre Sachen durchwühlt hatte, fickte sie, als erwarte er, jeden Moment zur Seite gestossen und um seinen Orgsamus betrogen zu werden. Der eigentliche Witz war: Sein Penis schien so klein zu sein, dass Adria ihn nicht einmal spürte. Vielleicht lag es auch an dem Sperma, mit dem ihre Muschi vollgepumpt war. Auch der Typ brachte es schnell zuende und als er seinen Schwanz aus ihr herauszog spürte sie die heisse Brühe der drei Kerle, wie sie aus ihrer Fotze an ihren Schenkeln herablief. “Nicht schlecht die Kleine. Und gefügig, auch wenn ich es ja mag, wenn die Weiber sich wehren.” Wieder dieses dreckige Lachen. Der Anführer riss sie an den Haaren hoch und zischte ihr ins Ohr: “Wenn du so weitermachst, verkaufen wir dich als Sklavin.” Dann leckte er ihr quer über das Gesicht, bevor er ihr einen kräftigen Schlag in den Magen verpasste.

Die Männer rastete in dem Haus und vergingen sich in den nächsten Stunden noch ein paar Mal an ihr. Adria leistete keinen Widerstand. Es war unwahrscheinlich, doch vielleicht lösten sie ihre Fesseln. Würde sie einen von ihnen mal alleine erwischen, zum Beispiel, wenn die anderen schlafen, könnte sie ihn vielelicht davon überzeugen, dass sie ohne Fesseln noch viel interessantere Dinge mit ihm anstellen könnte als das übliche Rein-Raus. Luke, der Anführer, schien recht clever zu sein, bei ihm würde das nicht funktionieren. Die anderen beiden allerdings erschienen ihr ziemlich schwachsinnig. Besonders der Fettsack. Mittlerweile schliefen die zwei, nur der Dicke hielt Wache. Es war also ihre Gelegenheit. Noch immer mit heruntergelassener Hose lehnte Adria an dem Sofa und sah dem Dicken direkt ins feiste Gesicht, der am Kamin saß und sie unablässig beobachtete. Sie leckte sich die Lippen und drückte mit der Zunge gegen die Innenseite ihrer Backe. Der Dicke verstand die Botschaft, rutschte unruhig auf seinem Platz hin und her. Adria schmachtete ihn mit ihren Blicken an, zwinkerte ihm zu und hoffte, dass er ihr auf den Leim gehen würde. Und tatsächlich! Zögernd kroch er zu ihr und Adria blickte kurz zu den anderen beiden, die jedoch fest schliefen. “Mach mir do…” Ehe sie aussprechen konnte, drückte er ihren Kopf herunter und steckte ihr seinen schon steifen Schwanz in den Mund. So hatte sie sich das nicht vorgstellt, doch einen Rückzieher konnte sie nun auch nicht mehr machen. Es kostete sie einiges an Überwindung, doch sie lutschte ihm den Schwanz. Es war abscheulich, er schmeckte eklig und war schmutzig und die Vorstellung, ihn jetzt bis zum Ende zu blasen, gehörte mal so garnicht zu ihrem Plan. “Hey, mach mir doch die Fesseln los, dann können wir doch viel besser ficken. Ich renn sicher nicht weg, wohin auch?”, das wäre zum Beispiel etwas gewesen, aber hätte sie wissen können, dass er ihr ohne etwas zu sagen seinen Pimmel ins Maul stopfte? Vielleicht ja. Plötzlich spritzte er. Einfach so, ohne zu stöhnen oder sonst was lunzte er ihr in den Mund. Nachdem er fertig war, wollte Adria das Zeug eigentlich ausspucken, doch ein Blick nach oben in sein Gesicht verriet ihr, dass er etwas anderes erwartete. Mit noch ein wenig mehr Überwindung schluckte sie den Schleim herrunter und lächelte ihn an, nur um noch eine Ohrfeige zu ernten. Befriedigt zog er sich wieder auf seinen Platz zurück und beobachtete sie genauso aufmerksam wie zuvor, als sei nichts geschehen. Super, dachte sie sich. Ihr großer Masterplan hatte ja prächtig funktioniert. Sie war immernoch gefangen und und hatte nun auch noch diesen abartigen Geschmack im Mund. Mit etwas Pech wollen die Kerle morgen alle einen geblasen bekommen haben, wenn Das Dickerchen das Maul nicht hält. So verweilte sie also weiterhin an ihrem Platz und bemerkte alsbald ihre nächste Chance. Nach einer weiteren Stunde schien der Schichtwechsel anzustehen, der Fette versuchte den Anführer zu wecken, der wohl mit der Wache dran war. Dieser jedoch erwiderte das Rütteln seines Gefolgmanns mit einem kräftigen Schlag auf dessen Nase und den Worten: “Verpiss dich.” Entspannt schlief er weiter und seine Autorität schien so groß, das der Dicke trotzdem weiterhin Wache hielt. Adria ließ sich nichts anmerken, aber innerlich vollführte sie einen Freudentanz. So, wie die Banditen schliefen, schienen sie einen anstrengenden Tag hinter sich gehabt zu haben und es würde sie sehr wundern, wenn der Dicke das lange aushalten würde. Sie schloss die Augen und lauschte, blinzelte immer mal wieder und beobachtete, wie er sich verhielt. Seine Aufmerksamkeit ließ nach, sein Fehler war, ins Feuer zu blicken; das macht müde. Irgendwann fielen ihm in immer kürzer werdenen Abständen die Augen zu, bis er letztendlich einschlief. All das dauerte vielleicht zwei Stunden, zwei anstrengende Stunden, in denen Adria immer wieder aufpassen musste, nicht selbst einzuschlafen oder dem Dicken das Gefühl zu geben, dass sie ihren Schlaf nur vortäuschte. Sie wartete noch rund 15 Minuten und als ein leises Schnarchen des Banditen einsetzte, kroch sie ganz leise und vorsichtig zu ihm. Sie hatte nur einen Versuch, würde er scheitern, ist sie tot. Würde er gelingen, besteht immer noch die große Wahrscheinlichkeit, dass die anderen beiden wach werden und sie töten. Aber sie hatte keine Wahl. Wie eine Spinne auf der Lauer hob sie vor dem schlafenden Mann ihre langen Beine an, die Hose war mittlerweile bei den Fussknöcheln. Ganz sachte positionierte sie seinen Kopf zwischen ihren Beinen, hob den Hintern an und drückte die Schenkel blitzartig fest zusammen. Das überraschte Gesicht des Kerls, dessen Hals zwischen ihren Schenkeln eingedrückt und sein Gesicht an ihre von ihm und seinen Freunden geschändete Muschi gepresst war, konnte kaum beschrieben werden. Fest drückte sie zu, quetschte ihm die Luft ab und ließ ihm gleichzeitig keine Chance zu schreien, bevor sie ihm mit einem Schwung ihrer Hüfte das Genick brach. All das lief so schnell und lautlos ab, dass seine Begleiter nichts von dem Mord mitbekommen zu haben schienen. Sofort kroch Adria zu dem leblosen Körper des Räubers, zu dem Objekt ihrer Begierde: An seinem Gürtel prangte ein Messer. Es war ein mühsamer Akt, doch sie schaffte es, das Messer mit den Zähnen aus der Scheide zu ziehen. Es fiel zu Boden und Adria positionierte es geschickt so, dass sie ihre Fesseln an der Klinge aufschneiden konnte. Endlich löste sich der Strick um ihre Handgelenke: Sie war frei! Noch ehe sie sich die Hose hochzog, oder ihre wunden Handgelenke rieb, nahm sie die Klinge und schnitt den beiden schlafenden Männern in sekundenschnelle die Kehlen auf. Erst, als sie röchelnd ihr Leben aushauchten und tot waren, griff sie die Wasserflasche, spülte sich den Mund aus und wusch sich gründlich zwischen den Beinen. Es war ihr egal, wieviel Wasser die Hausleitung noch hergab, sie wollte den Dreck dieser Männer nicht mehr an sich kleben haben und schwor sich, in der nächsten Stadt sofort ein langes Bad zu nehmen. Angewidert sah sie die drei Leichen an; es war ihre eigene Schuld, dass sie sie überwältigt hatten. In Zukunft musste sie vorsichtiger sein. Sie zog sich die Hose hoch, durchsuchte die Toten und nahm alles brauchbare an sich. Neben einer Automatikpistole und mehren Magazinen war das ein Kompass, der sie gemeinsam mit ihrer Karte wieder auf den richtigen weg bringen konnte. Draußen dämmerte es bereits und Adria beschloss, keine weitere Zeit an diesem Ort zu vergeuden. Sie wurde bereits genug aufgehalten.

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Welpe, 6. und letzter Teil

Heinz war zu Hause, als meine Mutter anrief. Normalerweise darf ich nicht ans Telefon gehen wenn er da ist. Aber er war gerade auf der Toilette.
Wir tauschten ein paar Nettigkeiten aus, als Heinz mir den Hörer aus der Hand nahm. Er hatte gehört das es meine Mutter war. Laut und deutlich erklärte er meiner Mutter wer er war und wie er und ich zusammengehörten (ich hatte meiner Mutter immer noch nichts von Heinz und unserer Heirat erzählt und das nervte Heinz unheimlich). Er schickte mich aus dem Zimmer und ich ging und lauschte an der Tür. Ich verstand nur noch Wortfetzen: “geiler Arsch ; tägliches ficken ; Boypussy; er leckt meinen kompletten Körper ab…..”. Ich wurde panisch, schämte mich in Grund und Boden und wurde unheimlich wütend. Aber ich blieb trotzdem draußen. Heinz war derjenige, der in der Beziehung den Ton angab und ich hatte schon zu Beginn beschlossen, dies zu akzeptieren. Allerdings viel es mir unheimlich schwer. Er legte auf und kam zu mir. “So, jetzt weiß deine Mutter über uns Bescheid. Ich musste ihr zwar noch erklären was eine Boypussy ist und wieso du auch einen Orgasmus bekommst wenn ich dich ficke, aber jetzt ist alles geklärt”, sagte mir ein sichtlich erfreuter Heinz.
“Was soll das,” schrie ich ihn an. “Es ist meine Mutter und ich wollte ihr das schonend beibringen”. “Ich habe dir schon hundertmal gesagt, sprich mit ihr. Du hast nicht auf mich gehört. Da dich das Problem beschäftigt hat, habe ich es für dich gelöst. Du weißt ja, ich kümmere mich um die Dinge außerhalb des Haushaltes”, erklärte mir Heinz langsam und fröhlich. “Vielleicht ist dir das eine Lehre”.
Diese Erklärung brachte mich noch mehr auf. Ich schrie ihn wieder an: “Das geht dich nichts an, das ist meine Mutter, meine Familie”.
Plötzlich war die gute Laune von Heinz verschwunden. “Geh ins Schlafzimmer und hol meinen Gürtel”, sagte plötzlich mit strenger Stimme.
“Wenn du glaubst ich hole deinen Gürtel, damit du mir den Hintern versohlst, hast du dich aber geschnitten”, erwiderte ich.
“Du holst jetzt sofort den Gürtel”, erwiderte er gefährlich leise.
“Heinz, ich verlasse dich. Ich finde es einfach beschissen, dass du immer draufschlagen willst”, sagte ich ihm und schaute dabei in seine Augen.
“Wo willst du hin? Du hast weder Geld noch irgendwelche Freunde hier in der Stadt. Außerdem lasse ich dich hier nicht raus, so einfach ist das”, erklärte er mir. Er setzte sich hin, schlug sich mit der Hand leicht auf den Oberschenkel und sagte zu mir: “Komm, leg dich fein über meinen Schoß. Vorher holst Du noch dein Lieblingsspielgerät”. Wie immer war er seiner Sache sehr sicher.
Ich brach in Tränen aus, obwohl ich wusste, dass das nie etwas bei ihm bewirkt. Ich wusste ich käme aus der Sache ohne Hiebe nicht mehr raus. Einmal ausgesprochen, würde er es nie wieder zurücknehmen. Dies war seine konsequente Erziehung, die mir eigentlich auch gut gefiel. Außerdem hatte er recht, wo sollte ich schon hin. Er verwaltete alles, er bestimmte alles. Ich war die dumme, kleine, mollige Frau an seiner Seite, die keine Widerworte geben sollte, ihn gut umsorgt und gerne das Bett mit ihm teilt. Also ging ich und holte den Gürtel.
Ich kam zurück, gab ihm den Gürtel und legte mich über seinen Schoß. Er zog mir die Hose und Unterhose aus und streichelte meinen Hintern. Fast zärtlich sagte er: “Schade um die schöne zarte Haut.” Dann holte er aus, ich hörte ein Zischen und schon schlug das Leder quer über meinen Hintern. Ich schrie kurz auf und heulte sofort richtig los. Ich hatte nicht die Kraft meine Tränen zurückzuhalten. “Ich kann deine Aufregung schon verstehen. Aber ich habe gehandelt und du hast es mitzutragen. Ich bin dein Mann. Du gehörst zu mir, für immer”, sagte er mir. Er schien nicht wirklich wütend zu sein, denn nach 7-8 Schlägen hörte er auf und schob mich von seinen Beinen auf den Boden. Eher enttäuscht sagte er zu mir, “ich gehe jetzt ins Schlafzimmer. Wenn du mich heute nicht mehr sehen willst, dann schlaf auf der Couch im Wohnzimmer. Wenn nicht, komm zu mir, aber als meine Frau und nicht als beleidigtest Kind.”
Ich stand auf und rieb mir den Hintern. Ich wusste, dass die Schläge eher schwach waren. Heinz konnte ganz anders, wenn er wollte. Ich verstand, dass er mir damit zeigen wollte, dass es ihm eigentlich leid tut. Außerdem hatte er Recht. Wenn ich auf ihn gehört hätte, wäre es nie so weit gekommen. Und auch wenn ich es mir nicht eingestehen wollte, ich wurde durch die Schläge geil. Ich war schon viel zu weit gegangen, um jetzt noch aus dieser Beziehung auszusteigen. Er war der “Herr” und ich gehorchte.
Ich ging schnell ins Bad und machte meinen After mit Gleitcreme schön glitschig. Anschließend ging ich ins Schlafzimmer. Heinz lag im Bett und strahlte mich an, als ich zur Tür reinkam. Er hob seine Bettdecke an und ich sah, dass er nackt im Bett lag. Ich ging schnell zu ihm, legte mich neben ihn in das warme Bett und er deckte mich zu. Sofort knutschten und kuschelten wir. Ich flüsterte ihm ins Ohr, dass ich bereits fickbar wäre. Sofort legte er sich auf mich und drang in einer fließenden Bewegung in mich ein. Ich klammerte mich mit Armen und Beinen an ihn und nahm die Stöße, die er mir gab. Dann legte er mich auf den Bauch, drang von hinten in mich ein und legte sich schwer und fest auf mich. Er stieß weiter hart und fest in mich. Beim Stoßen drehte er meinen Kopf zur Seite und küsste mich. Mein Hals war überstreckt, aber er konnte mich beim ficken küssen, obwohl ich auf dem Bauch lag. Ich stöhnte immer lauter, Heinz verstärkte noch einmal die Stärke die Stöße. Plötzlich zog er seinen Penis aus meinem After und kurz darauf spürte ich sein warmes Sperma, dass er auf meinen Hintern spritze. Schwer ließ er sich neben mich fallen und rieb sein Sperma in meine Hinterbacken ein. Als er fertig war, leckte ich wie immer seinen Schwanz sauber und wir schliefen zusammen ein. Wir sprachen nie mehr über den Vorfall und alles lief weiter wie bisher.

Zwei Tage später klingelte es an der Haustür. Meine Schwester stand mit einer Reisetasche vor der Tür. Meine Mutter hatte ihr alles erzählt und sie wollte mit eignen Augen sehen wie es mir geht. Deshalb kam sie ein paar Tage vorbei.
Meine Schwester war 25 Jahre alt. Sie hat in ihrem Leben weder privat noch beruflich viel erreicht. Nach dem Studium bekam sie nur Aushilfsjobs und privat hatte sie eine Beziehung nach der anderen.
Es war später Nachmittag und Heinz würde in Kürze nach Hause kommen. Wir setzten uns in die Küche, tranken Kaffee und sie fragte mich aus. Ich erklärte ihr meine Beziehung. Welche Faszination Heinz für mich ausstrahlte, erzählte ihr seine komischen Angewohnheiten, sein bestimmtes Auftreten und beschrieb kurz unser Sexualleben. Ich erzählte wie er mich „erobert“ hat, dass er die bestimmende Person in unserer Beziehung ist, dass er mir schon mit Hand und Gürtel den Hintern versohlt hat und dass ich dies auch akzeptiere. Ich konnte schon immer gut mit meiner Schwester reden. Außerdem genoss ich es, mit einer vertrauten Person alles durchzusprechen.
Als Heinz nach Hause kam stellte ich meine Schwester vor. Ich hatte Zweifel wie er alles aufnehmen würde, aber alles ging gut und Heinz war sehr charmant. Allerdings zeigte er mir kurze Zeit später ,dass er nicht bereit war, auf seinen gewohnten Ablauf komplett zu verzichten.
„Hilfst du mir heute nicht bei meinen Schuhen“, fragte er mich vorwurfsvoll. „Und begrüßt hast du mich auch noch nicht richtig.“ Schnell setzte ich mich auf seinen Schoß und küsste ihn. Wie immer wanderte seine Hand in meine Hose und sein Finger in meinen After. Ich musste aufstöhnen. Meine Schwester sah alles und hörte natürlich mein Stöhnen. Dann ging ich in die Knie und öffnete seine Arbeitsschuhe und zog sie ihm aus. Ich sah fragend zu ihm hoch. Normal würde ich jetzt seinen Schwanz herausholen und blasen. Er schüttelte kurz den Kopf und ich stellte mich wieder hin und trug seine Schuhe in den Flur. Ich deckte den Tisch, wir aßen zu Abend und ich räumte anschließend die Küche auf. Meine Schwester half mir dabei. Heinz ging schon mal ins Wohnzimmer. Ich war froh, dass er sich einigermaßen benahm. Normal lief er in Unterwäsche in der Wohnung herum und rülpste und furzte des Öfteren. Aber bis jetzt war sein Verhalten einwandfrei.
Wir sahen noch etwas fern. Nach einiger Zeit verkündete Heinz, dass wir jetzt ins Bett gehen. Dies bedeutete für mich natürlich mitzukommen. Ich richtete schnell die Schlafcouch im Wohnzimmer und ging dann zu Heinz ins Schlafzimmer.
„Heinz vielen Dank, dass meine Schwester hier bleiben kann und du so nett warst“, sagte ich zu ihm. Er winkte ab, zog mich ins Bett und drückte meinen Kopf in seinen Schoß. Ich blies seinen schönen Schwanz und kurze Zeit später lag er hinter mir und fickte mich ordentlich durch. Wegen meiner Schwester versuchte ich leise zu sein und nicht zu stöhnen. Heinz schien das nicht zu gefallen. Er stieß immer fester zu. Das Bett quietschte laut dabei. Er begann meine Bäckchen und Brustwarzen hart zu bearbeiten. So fest hatte er mich noch nie gedrückt. Natürlich musste ich aufstöhnen. Sobald ich stöhnte wurde der Druck seiner Hände schwächer. Ich verstand relativ schnell, ohne Worte, was er wollte. Schließlich ließ ich mich fallen und stöhnte laut und deutlich im Takt seiner Stöße. Jetzt wurde er wieder zärtlich und spritze kurze Zeit später in mir ab. Laut sagte er noch: „Jetzt noch schön Papis Schwanz sauberlecken und dann wird geschlafen du geiles Schwanzmädchen“. Meine Schwester musste alles gehört haben. Ich schämte mich sehr, trotzdem schlief ich relativ schnell ein.
Am nächsten Morgen rief Heinz auf seiner Arbeit an und nahm einen Tag Urlaub. Nach dem Frühstück ging ich erst mal einkaufen. Als ich zurückkam und die Tür öffnete, hörte ich lautes stöhnen aus dem Wohnzimmer. Ich öffnete die Wohnzimmertür und das Bild das sich mir bot verschlug mir die Sprache. Meine Schwester lag nackt auf der Couch und auf ihr lag Heinz und fickte sie hart und kräftig durch. Ich war total schockiert und völlig perplex. Heinz muss mich gehört haben, schaute mich an und grinste. Er ließ sich aber nicht aus der Ruhe bringen und bewegte sich in seinem Rhythmus weiter. Die Situation war ihm überhaupt nicht peinlich. “Hallo, meine Süße. Deine Schwester war so nett und vertritt dich. Ich war so geil und du warst nicht da”, sagte er vorwurfsvoll zu mir, während er weiter auf ihr bockte. Meine Schwester lag auf dem Rücken und verdrehte den Kopf um mich anzusehen. Sie war tiefrot und die Situation war ihr sehr peinlich. Sie wollte unter Heinz wegkriechen. Aber Heinz hielt sie locker an der Hüfte und der Schulter fest und stieß schneller und tiefer in sie. Nach kurzer Zeit brach der Widerstand meiner Schwester, sie schloss die Augen und gab sich ihm hin. Ihr ganzer Körper wurde durchgeschüttelt. Ihre Brüste flogen so stark hoch und runter, dass sie sie mit ihren Händen festhalten musste. Heinz lächelte verzückt und fickte etwas langsamer und zarter. “So ist es brav”, lobte er meine Schwester. Dann schaute er mich an und sagte: “Komm schon her zu mir. Du findest es doch auch geil. Außerdem hast Du mir doch die Fotze auf dem Silbertablett geliefert. Da konnte ich nicht widerstehen. Es bleibt doch alles in der Familie.”
Es sah wirklich extrem geil aus. Meine Schwester war ein zierliches Persönchen. Kleiner und vor allem viel schlanker als ich. Und auf ihr bockte dieser große, haarige, dicke, starke Mann. Langsam ging ich zu ihm. Sobald ich in seiner Reichweite war, zog er mich zu sich und gab mir sofort einen Zungenkuss, ohne natürlich meine Schwester zu vernachlässigen. “Komm kraul mir die Eier ein bisschen, damit ich schneller spritze. Deine Schwester ist schon dreimal gekommen und sie sieht ziemlich fertig aus.” Aus eigener Erfahrung wusste ich, wie lange er ficken konnte. Ich hatte wirklich Mitleid mit ihr. Also ging ich hinter ihn. Seine dicken Eier waren richtig nass. Der Saft meiner Schwester lief ihm die Beine runter und auch seine Eier waren voller Schleim. Ich griff mir seinen Hodensack und drückte die Eier zart zusammen. Dann streichelte ich den Sack und Weg zum After. Meine Finger waren schon glitschig, also steckte ich ihm noch meinen Mittelfinger in den Anus. Sofort bäumte er sich auf und hatte seinen Orgasmus.
Er zog seinen Schwanz aus ihr und ging ins Schlafzimmer. Dabei tropfte sein Schwanz auf dem ganzen Weg dahin. Meine Schwester lag wie apathisch auf der Couch. Die Beine noch gespreizt. Ihre Fotze stand noch offen, allerdings lief kein Sperma aus ihr heraus. Kurze Zeit später kam Heinz angezogen wieder aus dem Schlafzimmer. Er gab mir einen schönen Kuss und steckte meiner Schwester schnell noch mal seinen Finger in die Fotze.
“Deine Schwester kann gerne noch hierbleiben. Aber wenn sie heute Abend noch hier ist, werden ihr zusammen von mir gefickt. Ich gehe jetzt in die Stadt und anschließend einen Trinken. Bis später meine Täubchen”, sagte er vergnügt und ging voller Elan aus der Wohnung.

Im Laufe des Tages erzählte mir meine Schwester wie alles abgelaufen war. Das sie neugierig war, nachdem was ich ihr alles erzählt hatte und nachdem was sie gestern Abend alles gehört hatte. Sie wollte Heinz nur ein bisschen reizen. Sie hätte mit dem Hinten gewackelt und ihm kurz ihre Brust gezeigt. Dann ging es ganz schnell. Ehe sie sich versah, lag sie nackt auf der Couch und wurde von seinem göttlichen Schwanz aufgespießt und gestoßen. Sie könne mich jetzt gut verstehen. Dieser Mann hätte etwas a****lisches an sich, dem man sich nicht entziehen könne. Kein Wunder das ich ihm hörig wäre.
Wir erzählten noch lange über Heinz und langsam wurde es Abend. Meine Schwester wollte noch bleiben. Sie fand die Vorstellung geil, dass ein Mann sie und ihren Bruder zusammen ficken würde. Ich warnte sie noch. Ich wusste, dass es Heinz wirklich ernst meinte mit seinem Versprechen und ich für nichts garantieren könne. Aber sie meinte, dass wir schon mit ihm fertig werden. Wir bereiten das Essen vor und warteten auf unseren Liebhaber.
Er kam zur Abendessenszeit nach Hause. Als er sah, dass meine Schwester noch da war lachte er tief und selbstgerecht. “Ihr seid vielleicht geile Geschwister. Sitzt hier und wartet, dass euer Beschäler wieder heimkommt. Herrlich”, sagte er mit geilem Grinsen.
Jetzt war er in seinem Element. Er hatte gewonnen und wollte das alles auskosten. “Diese Nacht werdet ihr nicht vergessen”, versprach er uns. Wir mussten ihn zuerst beide küssen. Er sorgte dafür, dass wir beide reichlich von seinem Speichel etwas abbekamen. Dann zogen wir ihm gemeinsam die Schuhe aus. Er holte seinen Schwanz raus und beide schleckten wir daran herum, bis er wieder völlig sauber war. Dann wollte er essen. Wie immer zog er sich bis auf die Unterwäsche aus und setzte sich an den Tisch. Er saß zwischen uns und tatschte uns während des Essens immer an die Titten und an die Fotze. Es schmeckte ihm richtig gut. Seine beiden Stuten hätten ihm ein wirklich leckeres Essen zubereitet. Nach dem Essen befahl er uns die Küche auf Vordermann zu bringen und anschließend ins Schlafzimmer zu kommen. Wir säuberten die Küche und gingen dann zu ihm. Er saß nackt auf dem Bett und hielt seinen Ledergürtel in der Hand. “Falls einer von euch denkt, nicht gehorchen zu müssen”, sagte er mit völlig normalen Tonfall und ließ den Gürtel hin und her schwingen. “Zieht euch sofort aus und legt euch auf das Bett” kam der nächste Befehl von Heinz. Ich tat sofort was er wollte, da ich einen gehörigen Respekt vor dem Gürtel hatte. Auch meine Schwester zog sich sofort aus.
“Ich werde euch jetzt den Hintern aufwärmen. Dann seit ihr aufmerksamer. Außerdem stöhnt Armin dann immer so geil beim Sex”, kamen die nächsten Erklärungen von ihm. “Während ich euer Sitzfleisch trimme, bläst mir der andere schön den Schwanz”.
Er stellte sich hin und stellte ein Bein angewinkelt auf dem Bett ab. Dann schlug er auffordernd auf seinen Oberschenkel und sah meine Schwester an. Wie in Trance stieg sie auf das Bett und legte sich über sein angewinkeltes Bein. Auf seinen Wink hin kniete ich mich schnell vor ihm auf den Fußboden und begann sofort seinen Schwanz in den Mund zu nehmen und zu blasen. Er begann meine Schwester zu versohlen. Sie nahm die Schläge auf und stöhnte dabei. Sofort wurde sein Schwanz härter in meinem Mund. Er schlug lange und ausdauernd auf den Hintern meiner Schwester. “Ich will rote Ärsche ficken”, stöhnte er laufend. Endlich ließ er von meiner Schwester ab. “Wechsel, aber schnell, sonst hole ich den Riemen”, waren seine nächsten Befehle. Schnell wechselten wir die Stellung. Ich flog praktisch auf sein Bein, wie wenn ich es nicht mehr erwarten konnte. Und meine Schwester kniete sich schnell hin und saugte sofort an seinem Schwanz wie eine Ertrinkende. Dann gingen die Schläge los. Mit den Worten: “Denn Besuch wollte ich ja nicht verschrecken, aber du liebst ja eine strenge Hand”, schlug er auf meinen Hintern ein. Ich weiß nicht wie er auf meine Schwester einprügelte, aber mir brannte nach ein paar Schlägen praktisch der Hintern. Ohne Gnade prügelte er auf mich ein. Ich schrie und heulte und jammerte, aber es ging einfach so weiter. Ich weiß nicht, warum er mich so streng und fest prügelte, aber er tat es. Vielleicht wollte er mir zeigen, dass ich wirklich ihm gehörte, aber genau weiß ich es bis heute nicht. Nach ca. 5 Minuten prügeln und mit wirklich roten Hintern ließ er von mir ab. Ich musste mich vor das Bett knien und mich mit dem Bauch auf das Bett legen. Meine Schwester musste sich auf mich legen. So lagen seine beiden Fickziele direkt übereinander. Er sagte nur kurz: “Zuerst der Besuch” und schön spürte ich, wie meine Schwester mit großer Kraft nach vorne gedrückt wurde. Er musste direkt in sie eingedrungen sein und seinen Schwanz tief in sie gedrückt haben. Nach ein paar Stößen wurde gewechselt und er führte sein Glied ohne Vorwarnung in mich ein. Und so ging es immer weiter. Nach 7-8 Stößen wurde das Loch gewechselt. Meine Schwester und ich stöhnten um die Wette. Bei jedem Stoß, wurden unsere geröteten Arschbacken hart gedrückt. War der Schmerz erst das überwiegende Gefühl, überwog nach und nach die Geilheit. Er fickte und fickte in uns hinein. Schließlich ergoß er sich wieder in meine Schwester. Anschließend legten wir uns ins Bett. Heinz in die Mitte und auf jeder Seite eine seiner geilen Fotzen. Wir leckten zusammen seinen Schwanz sauber. Er stieß immer wieder seine Finger in unsere Löcher und ließ uns so noch lange stöhnen. Irgendwann hatte er genug davon und wir schliefen zusammen ein.
Meine Schwester reiste am nächsten Tag ab und ich hatte wieder meinen Heinz für mich alleine. Allerdings blieb unsere gemeinsame Zeit nicht ohne Folgen. Heinz hatte meine Schwester geschwängert. “Ich hab die Stute gedeckt”, schrie er als er es zum Ersten mal hörte. Meine Schwester wollte das Kind nicht. Heinz entschied, dass wir das Kind aufziehen würden. Ich wollte das auch, aber gefragt hat er mich nicht. Als ich ihn mal darauf ansprach, sagte er nur:” Glaubst du ich hätte dich gefragt, wenn du eine richtige Frau wärst? Ich würde dich schwängern wann immer ich es wollte und so oft ich es wollte. Ich brauche deine Zustimmung nicht.”
Also kam das Kind zu uns. Heinz kaufte uns ein Haus auf dem Land und wir wohnen hier sehr glücklich als Familie zusammen. Allerdings haben wir jetzt drei Kinder. Heinz schwängerte meine Schwester noch zweimal. Die drei Jungs halten mich sehr auf Trab und sind halt richtige wilde Jungs. Da ich ihr Onkel bin und ich von klein auf für sie Sorge, liebe ich sie genauso, wie wenn es meine eigenen wären. Heinz ist ein liebevoller, aber auch strenger Vater, ohne jemals brutal zu seinen Kindern zu sein. Sie haben Respekt vor ihm und lieben ihn über alles.
Seit drei Jahren ist Heinz jetzt in Rente und wir kümmern uns gemeinsam um die Kinder. Ansonsten ist es wie früher. Ich kümmere mich um den Haushalt und er um Haus und Garten. Im Bett läuft es immer noch so ab wie früher. Zwar nicht mehr so oft und wegen der Kinder nur noch still und leise. Aber ich komme immer wieder auf meine Kosten. Als Heinz einmal länger krank und bettlägerig war, musste ich ihn waschen. Dies hat ihm so gut gefallen, dass ich seinen Penis immer mal wieder waschen muss. Oft bekommt er dabei eine Erektion und dann erfüllt er immer noch sein Versprechen, nämlich wenn ich ihn hart bekomme, werde ich auch gefickt.

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Bei Fredi

Fredi und ich sind zusammen aufgewachsen und sind gute Freunde. Mit ihm hatte ich mal in der Kneipe eine damals wesentlich ältere Frau kennen gelernt wir waren Mitte 20 und immer auf der Suche nach Spaß. Ich hab sie mit meiner Art um den Finger gewickelt viele nicht allzu überzogene Komplimente und der Alkohol machte den Rest. Sie war nach einiger Zeit bereit ein dreier zu starten. Auf dem Weg zu meiner damaligen Wohnung lief uns noch ein Freund (Wolfgang) über den Weg. Er erkannte gleich die Lage und die Lausbuben Blicke von uns wusste er recht zu deuten. Zu viert marschierten wir leicht angetrunken zu meiner Wohnung. Wir zogen die Dame aus begrabschten Sie leidenschaftlich sie bekam eine Gänsehaut überall wo unsere Finger sie berührten, bei jeder Berührung zuckte sie als sei sie unter Strom. Wolfgang meinte er habe es eilig und Steckte ihr seinen dicken Schwanz bis zum Anschlag in den Mund. Ich hatte schon Angst sie würde sich übergeben, aber im Gegenteil das machte Sie anscheinend erst richtig an. Sie ging aus den Knien mit dem drallen Arsch nach oben und Wackelte einladend hin und her. Ich zog ihr die Arschbacken auseinander und liebkoste ihren Anus bevor ich meinen bereits tropfenden Penis in ihre platschnasse Muschi steckte. Währenddessen wechselten sich Fredi und Wolfgang ab wärend der eine geblasen wurde, wurde der andere gewichst. Es dauerte nicht lange und ich Schoss meinen Saft auf ihre Arschspalte, im selben Moment kam Wolfgang in ihrem Mund und Fredi schrie ich will jetzt auch mal. Wir legten uns nun aufs Bett , Wolfgang ging nach Hause und Fredi bumste Sie so hart das ich neben ihnen auch auf und ab ging. Sie hatte längst schon wieder mein Penis in ihren geschickten und erfahrenen Händen als Fredi eine Gewaltige Ladung über ihren Körper verteilte. Es wurden jetzt verschiedene Stellungen ausprobiert und irgendwann am frühen Morgen schliefen wir alle ein. Als ich gegen Mittag aufwachte war Sie weg und ich hab Sie nie wieder gesehen, Schade.

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Einstellungsgespräch

Nun saß ich vor ihnen. Ja, sie waren mir sympatisch und ja, es juckte mich wie wild in der Hose. Was könnte also perfekter sein? Doch ersten Eindrücken sollte man nicht immer blind vertrauen.

“Schön das wir Dich nun sehen, denn geschrieben haben wir ja genug.” meinte die Lady, was mir ein Gefühl von Sicherheit gab. Das glänzen in ihren Augen zeigte eindeutig Interesse an mir. Wenn es einmal läuft…

“Ja, ich freu mich auch Euch zu sehen und …”
“Halt die Klappe” unterbrach er mich, und sammelte aller Negativpunkte dieser Welt in einer Millisekunde. Meine Verunsicherung war nun das einzige Gefühl, das ich zu fühlen im Stande war.

“Du redest wenn wir Dich was fragen, nicht wenn wir was sagen.” wobei er mich mit den Augen fixierte. Total eingeschüchtert nickte ich nervös mit dem Kopf. “Gut, scheinst ja schnell zu verstehen.” ergänzte er leicht ironisch. Ich wünschte mir einfach mit ihr, der “netten” Frau alleine zu sein. Doch diese Wünsche sind schwer für eine Sklaven, der sich bei einem Paar bewirbt hinzubekommen.

Sie stand auf, ging auf mich zu und streichelte mir über den Hals. Eine Gänsehaut wärmte mich. Da spürte ich ihre Hand in meinen Haaren, als sie plötzlich zupackten und mich nach unten drückten. Die Wange küßte den Boden und ich notierte mir gedanklich, sie nun nicht mehr für “nett” zu halten. Da hatte ich auch schon ihren Fuß auf meinem Kopf und ein kaltes “Arsch hoch” in meinen Ohren. Natürlich hörte ich streckte es soweit es mein auf den Boden gedrückter Kopf erlaubte den Arsch hoch.

Und dann kam der Schmerz. Er traf mich unvorbereitet, eiskalt und in einer Härte, wie ich sie bislang nur zum Ende einer Session zu fühlen im Stande war. Mein Aufschrei war offen und ehrlich, es war kein romantisches SM-Spiel, es war das Regeln der Rollen. Eindrücklich und nie wieder verhandelbar.

“Ich schlage niemals zu Deiner Lust, sondern ausschließich zu meiner Lust oder um Dir einen Fehler auszutreiben.” zischte sie. Dann kniete sie sich neben mich “Und glaub mir, Du wirst niemals einen Fehler zweimal machen….” war ein äußerst bedrohlich ausgesprochener Satz.

Sie schaute mir in die Augen, ich schloß meine, versuchte ein Nicken und sie lächelte mich an, was mit einem sanften Streicheln über die Wange unterstrichen wurde. Sie war böse, sie war sadistisch, sie war unberechenbar, kurzum sie war ein Traum.

Der Schuh verschwand von meinem Gesicht und sie ging wieder zu ihrem Sessel. Ich blieb aus Sicherheitsgründen lieber unbeweglich liegen.

“Komm her” sagte mein neuer Herr in aller Ruhe zu mir. Ganz vorsichtig unmittelbar über der nicht vorhandenen Grasnarbe kroch ich in seine Richtung.
An seinem Fuß machte ich halt. Der Gedanken nach oben zu schauen kam mir überhaupt nicht, denn mein Respekt war inzwischen riesig.

Wieder packte mich eine Hand an den Haaren, wobei mir sofort klar war, das es nicht die zarte Frauenhand von eben war. Seine Hand führte meinen Kopf direkt zu seinem Schwanz und so hatte ich ihn auch einen Bruchteil einer Sekunde später im Mund. Unsicher begann ich zu blasen, zu lutschen und wollte gerade mit meiner Zunge die Eichel umspielen, als er mir den Kopf wieder runterdrückte. “Meinen Schwanz hast Du jetzt solange im Mund bis ich abgespritzt habe und er wieder steht. Glaub mir, Du willst mich nicht verärgern. Du bringst mich jetzt zum spritzen, wirst das alles sauber schlucken und ihn dann ohne Pause wieder hoch blasen! Du darfst jetzt genau einmal nicken!”

Leicht bewegte ich meinen Kopf, was er mit einem fast schon sanften Streicheln quittierte. So verbrachte ich die nächsten Minuten damit seinen Schwanz zu blasen und wartete hoffnungvoll darauf, das ich von ihm mal ein Stöhnen hören würde. Doch das war ihm zuviel des Lobes und ich durfte ihrem Gespräch über mich, meine Eignung sowie Dinge ihres Alltags lauschen. Selten kam ich mir so unnütz vor. Wozu blase ich einen Schwanz, wenn es dem Herrn nur am Rande scheinbar wichtig ist.

Doch meine Gedanken waren derzeit unwichtig. Immer wieder merkte ich beim blasen, wie sich einen Hand an meinen Genitalien verspielt zu schaffen machte. Einen Ständer hochhalten, ja, das konnte sie. Mir war schon etwas taub im Mund, da hörte ich doch aufstöhnen und mit seinen beiden Händen drückte er meinen Kopf sehr fest an sich. Selbst wenn ich gewollt hätte, um das schlucken wäre ich so niemals herum gekommen. Ich röchelte leicht, spürte seinen Erguß, versuchte den Geschmack zu definieren und schluckte alles sauber runter.

Seine Hände lösten sich von meinem Kopf und ich begab mich an Teil zwei meiner Aufgabe……

to be continued

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Befreiung Teil III

Ich muss in diesem Moment wirklich dumm aus der Wäsche schauen, denn ihr fangt beide an zu lachen. “Komm schon, das gefällt dir doch, außerdem darfst du dabei auch wirklich spritzen, versprochen.” Dabei drückst du gegen den Plug in meinem Po, was mir ein Stöhnen entlockt. Mein Schwanz schmerzt langsam von dem vielen stehen, meine Eier fühlen sich an, als würden sie platzen. Ihr habt mich richtig eingeschätzt, ich würde jetzt wirklich alles tun um endlich spritzen zu dürfen, mein Gehirn ist schon seit längerem ausgeschaltet. Daher nicke ich kurz. Mehr braucht dein Freund nicht. Er kniet sich über mich, seinen schlaffen Schwanz in der Hand und hält ihn mir vor den Mund. Zögernd öffne ich meine Lippen und lecke mit meiner Zunge über seine Eichel. Der Geschmackt ist nichts neues, schließlich habe ich erst gerade deine Muschi, vollgepumpt mit seinem Samen ausgeleckt. ich kann deine Muschi noch an seinem Schwanz schmecken.
teils weil ich es endlich hinter mich bringen will, aber auch weil es mich erregt nehme ich seine Eichel in den Mund. Ich fange an daran zu saugen, stimuliere sie mit meiner Zunge. Dein Freund hat schon längst wieder einen Steifen, aber irgendwie bin ich jetzt auf den Geschmack gekommen und will nicht aufhören. deinem Freund scheint es auch zu gefallen, langsam stößt er in meinen Mund. Aber du unterbrichst uns. “Na, du scheinst ja richtig Spaß dran zu haben.” Ich bekomme einen hochroten Kopf und kann nur nicken. “Aber ich will jetzt was anderes sehen.”

Du scheuchst deinen Freund zu Seite, er nimmt nun ein Kondom und rollt es über seinen Schwanz. Gebannt schaue ich ihm zu, wie er sich zwischen meine Beine kniet und Gleitgel auf das Kondom aufträgt. Du ziehst den Plug aus meinem Po. Ich weiß nicht, wie lange ich schon den Plug getragen haben, aber irgendwie fühle ich mich fast schon leer ohne ihn. Jetzt kann ich es gar nicht mehr erwarten, ich spreize meine Beine noch weiter. Ich bin durch den Plug schon gut gedehnt, das Gleitgel tut das seinige – ohne probleme dringt dein Freund in mich ein. Es ist nicht wie mit einem dildo, aber ich kann den Unterschied nicht beschreiben – bis er afängt, mich zu stoßen. Es fühlt sich definitiv gut an. falls möglich, werde ich noch geiler. Auch dir scheint zu gefallen, was du siehst, denn du fängst an, dich zu streicheln und zu stöhnen. In dein Stöhnen stimme ich ein, die langsamen stöße machen mich verrückt. Ich bettele, flehe dich dann, mich endlich zu erlösen. Ich kann es nicht mehr ertragen, dich anzuschauen. die bist nur ein meter entfernt, aber unerreichbar für mich. Ich würde jetzt so gerne in deiner Muschi sein; ich bin sicher, ich würde sofort kommen. Ich nehme jetzt seine Stöße nur noch intensiver war, seine dicke Eichel, die dein Freund immer wieder aus meinem Po ziehst um so dann wieder tief in mich zu stoßen.
Dann endlich fühle ich zum ersten mal an diesem abend deine hand an mir. Du streichelst miche Eier, drückst sie, obwohl ich ohnehin denke, dass sie gleich platzen müßten. Ich kann deinem Atem auf meiner eichel spüren, dann stülpst du deine Lippen über mich. nachdme ich mich so nach einem orgasmus verzehrt habe, versuche ich nun trotzdem, es noch heraus zu zögern – Vergebends. Der Schwanz deines Freundes in meinem Po, deine hand, die meine eier drückt, deine Lippen um meinen Schwanz – noch nie hat sich etwas so gut angefühlt. Ich komme. Es ist der bis dahin intensivste Orgasmus meines lebens – es fühlt sich großartig an und will gar nicht mehr aufhören. Ich bekomme nicht mehr mit, wie sich mein sperma auf deinem Körper verteilt, in deinem Geischt, deinem Mund, den Haaren, auf deinen Brüsten. Ich merke nicht mehr, wie dein Freund in mir kommt. Nach den ganzen Zeit der Anspannung falle ich fast sofort in den Schlaf – ich kann nicht mehr.

Als ich an nächsten Morgen wieder aufwache, bin ich nicht mehr gefesselt. dafür stecke ich wieder im Keuschheitskäfig. Wie es scheint, muss ich mit meinem nächsten Orgasmus auf das nächste Treffen mit dir warten. Oder vielleicht auf das nächste Treffen mit euch?

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Nicki im Nachtclub

Wir sind ein junges Paar Anfang Zwanzig. Ich liebe meine Freundin, sie ist 1,70 m groß, hat schulterlanges, blondes Haar und mit Zweiundzwanzig sind sie so niedlich und unschuldig aus, als wäre sie achtzehn nur mit schönen, festen, prallen Titten – ordentliche C-Körbchen. Wie auch immer, ich habe einen Zusatzjob in einem Nachtclub. An einem Freitagabend hatte meine Freundin den Wunsch mich zu begleiten, setzte sich an eine Ecke der Bar trank für sich alleine. Nicki trug einen Minirock und ein Top mit Spagettiträgern, bei dem ihre wunderschönen, großen Brüste prima zu sehen waren.

Zwei unserer Stammgäste kamen ebenfalls an diesem Freitag in die Bar. Beide waren Schwarz und spielten Football. Sie waren groß, muskulös, und immer sehr nett. Sie tranken, wie gewöhnlich, Wodka, als sie Nicki am anderen Ende der Bar sitzen sahen. Die beiden Schwarzen gingen hinüber zu ihr, setzten sich rechts und links neben sie und redeten eine Weile zusammen. Dann wurde Nicki zum tanzen aufgefordert, doch sie lehnte ab. Auf dem Weg zum Nachtclub hatte sie mir gesagt, dass sie mit niemandem tanzen wolle, damit ich nicht eifersüchtig werde.

Die Aussage tat ihr bestimmt leid, da sie nach einigen Stunden aus lauter Langeweile, eine ganze Menge getrunken hatte und die Wirkung des Alkohols war ihr deutlich anzusehen. Im weiteren Verlauf der Nacht kamen die beiden schwarzen Stammgäste zurück, tranken ihren Wodka und redeten mit meiner Freundin. Bald stand sie auf und alle Drei gingen auf die Tanzfläche. Ich muß zugeben: ich war etwas eifersüchtig als ich die beiden großen, muskulösen Männer mit Nicki tanzen sah. Bald wurden die Tänze enger und die

Männer berührten Nicki mit ihren Händen; Ihr schien die Aufmerksamkeit zu gefallen. Meine Freundin berührte die Beiden ebenfalls, während sie sich zur Musik bewegten.

Dann begannen die beiden Schwarzen ihre Körper abwechselnd, im Rhythmus der Musik, an den Body von Nicki zu schmiegen und tanzten eng aneinander. Als ich das nächste Mal zur Tanzfläche sah, war ich mächtig sauer, denn beide Männer rieben nun ihre Körper an meiner Freundin, einer hinter ihr, der Andere von Vorne.

Nickis Augen spiegelte Schreck und Staunen wieder, als sie merkte wie eng mit ihr getanzt wurde, aber dann entspannte sie sich.

Eine Hand von ihr wanderte nach hinten und strich dem Mann über den Unterleib, während die andere Hand dem vorderen Schwarzen über die Hose strich. Ihre Augen weiteten sich vor erstaunen und ihr Mund formte ein „Boaaahh!”, als sie beiden Männern gleichzeitig über den Schritt strich. Der Schwarze vor ihr hob ihren Minirock und begann ihren Kitzler zu massieren, als ich bemerkte, dass der Mann hinter ihr seine Hand längst von hinten in ihr Höschen gesteckt hatte und Nicki mit seinem Finger in die Möse fickte.

Ich war platt, und beschloss meine Freundin sofort zur Rede zustellen. Als ich jedoch um die Bar, durch die Küche in den Saal gegangen war, waren die Drei verschwunden.

Ich ging auf die Straße, doch niemand war zu sehen. Dann hörte ich eine Autotür klappen, rannte um die Ecke auf das Geräusch zu und dort sah ich sie. Die Straße war ohne Beleuchtung, also völlig dunkel, doch da stand ein Auto, dessen Innenbeleuchtung brannte. Außen dunkel, Innen beleuchtet somit konnte ich mich nähern ohne gesehen zu werden.

Die Drei saßen auf dem Rücksitz, Nicki saß in der Mitte. Sie hatte ihren Rock um die Hüfte gewickelt, die beiden Männer hatten ihren G-Sting zur Seite gezogen und beide fickten sie mit ihren Fingern. Nicki war geil; ihre Möse und ihre Innenschenkel glitzerten von ihrem Saft. Weiterhin hatten die Männer Nickis Top über ihre großen Titten geschoben und küssten und leckten die prallen Dinger meiner Freundin. Ihre Nippel waren hart und standen hervor wie Murmeln.

Die beiden Schwarzen stoppten plötzlich ihre Behandlung, allerdings nur, um ihre Schwänze für Nicki zum wichsen aus den Hosen zu befreien, danach kümmerten sie sich wieder um Nickis nasse Fotze und ihre prallen weichen Euter.

Ihre Hände konnten die beiden schwarzen Schwänze, die sie nun hielt, nicht umfassen, trotzdem wichste sie kräftig. Letztlich konnte meine Nicki, völlig aufgegeilt und betrunkene, nicht widerstehen, sie nahm sich den Typen zu ihrer Linken, kletterte auf ihn und griff den Schwanz unter sich.

Nicki richtete diesen Schwanz, mit ca. 30 cm Länge den Größten den sie je hatte, an ihr kleines Liebesloch und sang langsam auf dem Prügel nieder.

Ihr Gesichtsausdruck war Verblüffung, Freude und Geilheit als sie auf dem dicken Pimmel zu reiten begann. Der zweite Schwarze rückte heran und kniete auf dem Sitz, so konnte Nicki sich zur Seite beugen und den zweiten Schwanz blasen. Es sah aus, als ob meine Freundin tagelang nichts gegessen hatte, so gierig und hastig nahm sie den 25 cm Fickstab in ihrem Mund auf und fickte ihn teilweise mit ihrem Rachen.

Ich konnte ihr freudiges Stöhnen, Grunzen und Quieken hören, als sie die größte Latte die sie je hatte, ritt und gleichzeitig einen anderen Schwanz blies. Der Mann, den sie ritt, fingerte an ihrem Arsch und wenig später fickte er mit seinem Finger in ihr zweites Loch.

Dann, Nicki setzte sich zum Luftholen auf, stieg sie von diesem Kerl runter und bestieg den Anderen, den sie ebenfalls wie besessen ritt. Währenddessen begann Dieser ihre großen prallen Tüten zu kneten und die harten Nippel zu lecken.

Der erste Schwarze hatte andere Pläne, er begab sich hinter Nicki und setzte seinen Schwanz an ihr Arschloch. Seine, von ihren Säften wohlgeschmierte, Latte sank cm für cm in ihr Loch, bis er schließlich komplett verschwunden war. Dann wurde Nicki von zwei harten, schwarzen Schwänzen gleichzeitig, in abgestimmten Rhythmus, in beide Löcher gefickt. Ich konnte den Schweiß auf ihrem Gesicht sehen, ihre Haare wirbelten durcheinander und ihren Mundbewegungen konnte ich stöhnen und schreien entnehmen.

Nicki jappste und biss sich auf die Unterlippe, als sie von ihren beiden Hengsten die nächsten Zehn Minuten lang durchgerammelt, fast besinnungslos gefickt wurde. Dann kamen alle Drei fast gemeinsam.

Nicki begann zu schreien und ihr Körper zuckte unkontrolliert. Der Mann unter ihr quetschte und saugte ihre Titten und Nippel als er seine Eier in ihre Möse entlud. Der zweite Schwarze griff ihre Arschbacken, drückte sie auseinander und spritzte seinen Saft in ihren Anus.

Nicki war deutlich benommen als sie von ihren Fickern herunterstieg, ihren String und ihren Rock richtete und ein paar Worte wechselte.

Ich entschied schnellst möglich zurück zum Nachtclub zu kommen. Fünf Minuten später kam Nicki angezogen mit roten Wangen zur Bar. Als ich fragte wo sie gewesen sei, entgegnete sie, dass sie ein wenig frische Luft brauchte. Dann fragte ich: „Begleitest du mich morgen auch zur Arbeit?”

„Nein, Ich habe zwei neue Freunde, die mich morgen besuchen werden” gab sie zur Antwort. Noch an diesem Wochenende trennte sie sich von mir.
Diese Geschichte habe ich von Patty aus dem Netz bekommen. 🙂
Written by: steron

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Anal BDSM Erstes Mal

Fremdfick auf Ibiza

Schon seit langem weiß ich das mein Mann mich mit einem anderen Mann beobachten will, ich lehnte jedoch immer ohne begründung ab.
Als wir jedoch vor knapp vier wochen auf ibiza waren, packte mich die lust und ja ….

Es war der dritte abend und das zweite mal das wir in dieser Disco waren , die überwiegenden Gäste waren schwarze Männer.
Ich tanzte einen an, mein Mann sah zu und hatte schon hoffnungen in seinen Augen, dass ich endlich fremdficken würde.
Ich hatte ein rotes Minikleid an das meinen prallen Arsch abzeichnete der jedoch sehr knackig ist für meine 29 Jahre 🙂
Wie immer hatte ich nichts drunter, einer der Schwarzen tanzte mich von hinten an und ich spürte einen riesigen Stamm den er zwischen meine Arschbacken klemmte, ich erschrack aber tanzte weiter als ob nicht währe.
Wir tanzten und tanzten bis ich irgendwann so erschöpft war das ich mich verabschiedete und meinen Mann suchte, dieser schickte mich schon mal vor ins Hotel mit der begründung er habe sich gerade einen neuen Drink bestellt, alo ging ich alleine ins Hotel.
Im Hotel angekommen ging ich erstmal duschen, danach legte ich mich nackt ins Bett und schlief ein.
Plötzlich wurde ich wach und der Typ aus der Disco stand vor mir, er war nackt und hatte einen riesen Schwanz, ich wollte ihn aber ich konnte nicht, zu großß war die Angst davor meinen Mann zu verletzen.
Doch dann nahm er einfach meinem kopf und drückte ihn gegen seinen Schwanz, ohne zu denken machte ich den Mund auf und lies es mit mir machen.
Er rammte ihn immer weiter in den Hals das es mich würkte, andererseits wurde ich so feucht und wollte ihn in meiner Muschi spüren.
Nach einiger zeit legte er mich auf den Bauch und drückte seine Eichel gegen mein Fickloch, immer fester und fester, jedeoch war ich zu eng und er kam nicht rein, plötzlich stieß er mir mit einem satz sein Schwanz rein, ich schrie vor schmerz auf …..
Nach einigen stößen als ich geweitet war wollte ich jedoch richtig hart genommen werden. Er fickte mich so tief es ging und ich schrie so laut wie noch nie, er fragte ob ich auf fette neger schwänze stehe und ich schrie ja! dann nahm er mich im Doggystyle.
Er spuckte auf mein poloch und fing an es zu fingern während sein schwanz meine muschi dehnte.
nach einiger zeit hatte er vier finger in meinem arsch versenkt, und setzte schliesslich mit seinem rohr an.
ganz langsam schob er ihn rein, immer schneller und härter.
es ging nicht lange und ich hatte einen anal orgasmus, den ersten in meinem leben .. ich wusste nicht mehr was um mich geschah und sagte er soll mir rein spritzen, aber er zog ihn raus und spritzte mir auf den arsch.
dann fesselte er meine arme und beine ans bett, sodass ich auf dem bauch lag und legte den film aus der kamera die er versteckt hatte un den recorder am fernseher, er ing einen zettel daran auf dem stand analhure.
dann ging er.
einige minuten später kam mein mann, er sah mich wie ich gefesselt und vollgewichstem arsch da lag und sagte das ich eine gute ehehure bin, dann machte er mich los und wir sahen uns das video an, ich lutschte ihm noch einen und dann gingen wir schlafen ….

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BDSM

Stefanie Ch.18

Stefanie Ch. 18

by hansspunk ©

Als Stefanie in den Wagen einstieg, rutschte ihr Kleid wieder ein Stück nach oben, was ihre schönen langen Beine noch mehr zum Vorschein brachte. Der Mann im Auto nutzte auch gleich die Gelegenheit, auf Stefanies Schenkel zu starren. Ihre Schultasche stellte Stefanie im Fußraum des Wagens zwischen ihre Beine, so dass sie die Schenkel zunächst nicht schließen konnte. Stefanie hatte den geilen Blick des Fremden bemerkt, sagte aber nur: “Schönes Auto, können Sie mich nach Hause fahren? Ich habe gerade den Bus verpasst.”

“Ich fahr’ Dich, wohin Du willst, und bitte lass’ das ‚Sie’. Da komme ich mir so alt vor. Ich bin Rolf.”

Er streckte ihr seine rechte Hand entgegen. Stefanie gab ihm die Hand und stellte sich ebenfalls vor: “Stefanie”.

“Hallo, Stefanie”, sagte Rolf mit einem Lachen.

Nachdem Stefanie ihm gesagt hatte, wo sie wohnte, startete Rolf den Wagen und fuhr los. Er beschleunigte recht stark, so dass Stefanie in den Sitz gedrückt wurde. Die beiden führten eine recht belanglose Unterhaltung. Als Rolf schaltete, berührte er wie zufällig Stefanies Oberschenkel. Stefanie zuckte zusammen und nahm ihr Bein etwas weiter vom Schaltknüppel weg. Doch schon beim übernächsten Schaltvorgang war wieder diese leichte zufällige Berührung. Stefanie schaute zu Rolf rüber, er schaute auf die Strasse, und es sah so aus, als ob die Berührung wirklich nicht gewollt gewesen war. Ihr Blick fiel auf seine Hose, hatte er einen Harten? Stefanie konnte es nicht genau sagen, gewundert hätte es sie nicht. Ihre eigene geile verklebte Möse kam ihr wieder ins Bewusstsein. Sie drückte die Beine fest zusammen und erzeugte damit in ihrer Muschi ein leichtes Zucken, sie schloss kurz die Augen und genoss es. Dann schaute sie wieder zu Rolf rüber und überlegte, wie alt der Mann neben ihr wohl sein mochte. Sie schätzte so Mitte dreißig, fragte aber noch einmal direkt:

“Wie alt sind Sie … bist Du?”

“Dreiunddreißig”, war Rolfs Antwort, und Du?”

“Achtzehn”, antwortete Stefanie wahrheitsgemäß.

“Aah”, war Rolfs Kommentar in einem Ton, aus dem Stefanie nicht richtig schlau wurde. Rolf erzählte noch, dass er selbständig wäre und als Architekt arbeitete, bis er schließlich vor Stefanies Wohnung anhielt. Stefanie war ein bisschen unsicher, wie sie sich jetzt verhalten sollte, sie sagte schließlich:

“Vielen Dank, vielleicht sieht man sich ja mal wieder.”

Sie wollte die Beifahrertür öffnen, als Rolf zu ihr sagte:

“Einen Kuss als Entgelt beziehungsweise als Belohnung habe ich mir aber schon verdient. Er hielt ihr seine rechte Wange hin und zeigt mit dem Finger darauf. Stefanie überlegt nicht lange, ein harmloser Kuss auf die Wange kann nicht schaden. Deshalb beugte sie sich zu ihm rüber, wollte ihn gerade auf die Wange küssen, als er seinen Kopf drehte und sie auf den Mund küsste. Er packte sie dabei mit dem linken Arm und zog sie an sich. Er schob seine Zunge vor und versuchte sie zwischen Stefanies Lippen zu zwängen. Stefanie war so überrascht, dass sie sich nicht wehrte, sondern fast automatisch die Lippen öffnete und seine Zunge machen ließ. Als er merkte, dass Stefanie kaum Widerstand leistete, wurde Rolf mutiger, er zog sie noch fester an sich und ließ wild seine Zunge in ihrem Mund kreisen. Stefanie machte mit, ein harmloser Zungenkuss, tröstete sie sich. Aber dieser Rolf küsste überraschend gut und Stefanie merkte, dass neue Säfte in ihrer Möse produziert wurden. Ihre Geilheit war nach wie vor existent. Rolf küsste weiter und berührte Stefanie nun wieder an ihrem Oberschenkel, diesmal keinesfalls zufällig, er streichelte ihre Schenkel und wanderte dabei nach oben, bald schob er seine Hand unter ihr Kleid. Die Berührung geilte Stefanie noch mehr auf. Wenn sie ihn jetzt nicht stoppte, würde er bald an ihrer nassen Muschi angelangt sein, er würde merken, dass sie kein Höschen anhatte, und Stefanie vermutete, dass sie dann für nichts mehr garantieren konnte. Doch sie konnte sich nicht vor ihrem Haus von einem wildfremden Mann in einem Cabrio befummeln lassen. Deshalb hielt sie seine Hand fest, gerade rechtzeitig, bevor sie zu ihrer Muschi vorstoßen wollte.

“Nein, ich will das nicht”, sagte Stefanie und unterbrach damit auch ihren leidenschaftlichen Kuss. Rolfs Hand leistete noch kurz Widerstand, er zog sie dann aber zurück. Stefanies Blick fiel wieder auf seine Hose. Diesmal war sie sich sicher, dass er einen Steifen hatte.

“OK”, sagte Rolf und ließ sich in seinen Sitz sinken. Stefanie war fast etwas überrascht, dass er sich so schnell hatte abwimmeln lassen. Sie schaute zu ihm rüber.

“Ich muss jetzt gehen, … also Tschüss”, sagte sie, öffnete die Tür und stieg aus. Dabei offenbarte sie wieder ihre Oberschenkel und Stefanie überlegte, ob er gesehen hatte, dass sie kein Höschen trug. Sie schaute Rolf in die Augen und sah seine Enttäuschung.

“Tschüß”, meinte er, “vielleicht bis bald.”

Er wollte gerade den Zündschlüssel herumdrehen, als Stefanie sagte:

“Willst Du noch mit hoch kommen, was trinken, … es ist heute so heiß, eine kalte Cola hast Du dir schon verdient.”

Als Stefanie das gesagt hatte, bereute sie es sofort. Was hatte sie sich dabei gedacht? Auf Rolfs Gesicht machte sich ein breites Grinsen breit:

“Gute Idee, es ist wirklich heiß heute.”

Sofort sprang er aus dem Wagen und stand auch schon neben Stefanie. Jetzt gab es kein Zurück mehr. Eine Cola, dann würde sie ihn wieder nach Hause schicken. Wahrscheinlich war sowieso Mark zu Hause. Sie betraten das Haus. Im Treppenhaus war es angenehm kühl. Stefanie spürte einen kalten Luftzug zwischen ihren Beinen auf ihrer Muschi. Dies erinnerte sie wieder daran, dass sie untenrum nackt war. Sie gingen zum Fahrstuhl, dieser befand sich aber gerade im 4. Stock.

“Ich wohne im Zweiten, da können wir auch die Treppe nehmen”, sagte sie zu Rolf und ging, ohne eine Antwort abzuwarten, zur Treppe. Rolf kam hinter ihr her. Sie wusste, dass er sie anstarrte, dass er wahrscheinlich auf ihren Hintern und ihre Beine gaffen würde. Sie ging die Treppenstufen hoch und überlegte, ob Rolf ihr unter das Kleid sehen konnte. Sie blickte sich schnell um und tatsächlich sah sie, dass Rolf seinen Blick auf ihre Beine gerichtet hatte. Als er merkte, dass ihn Stefanie anschaute guckte er schnell weg. Er ging drei Stufen hinter Stefanie, was ein sicheres Zeichen dafür war, dass er versuchte, ihr unter das Kleid zu schauen. Stefanie machte es an. Sie ging absichtlich etwas langsamer und genoss seine Blicke auf ihrem Körper. An der Wohnungstür angekommen, öffnete Stefanie und meinte beiläufig:

“Ich wohne mit meinem großen Bruder und mit meiner Mutter zusammen.”

Stefanie wusste nicht, warum sie das sagte, wahrscheinlich um ihn etwas einzuschüchtern. Aber eigentlich war sich Stefanie sicher, dass sie vor Rolf keine Angst haben musste, sonst hätte sie ihn ja nicht zu sich hochgebeten. Stefanies Gefühle waren widersprüchlich.

Die Wohnung schien leer zu sein, ihre Mutter war arbeiten und auch von Mark war nichts zu sehen. Stefanie ging in die Küche und Rolf hinterher.

“Und was sagt der Architekt zu diesem Meisterwerk der Architektur”, scherzte Stefanie als sie den Kühlschrank öffnete. Rolf antwortete nur:

“In den Sechzigern hatte man halt einen anderen Geschmack.”

Tatsächlich befand sich im Kühlschrank eine Flasche Cola. Stefanie holte sie raus und stellte sie auf die Anrichte. Die Gläser holte sie aus dem Küchenschrank. Dabei musste sie sich ein wenig stecken, was ihrem Besucher bestimmt einen geilen Anblick bot. Sie schenkte gerade das erste Glas ein als sie plötzlich Rolfs Lippen in ihrem Nacken spürte, gefolgt von einem Griff um ihre Hüften. Er drängte sich von Hinten an sie, drückte sie gegen die Küchenzeile und küsste ihren Hals.

“Du bist so schön”, säuselte er. Stefanie spürte seinen harten Penis an ihrem Hintern. Dann fasste er ihr unter das Kleid. Jetzt hatte er gemerkt, dass sie keinen Slip trug.

“Oh, du bist ja nackt da unten.”

“Es war mir zu heiß”, rechtfertigte sich Stefanie.

Sie versuchte, sich von seiner Umklammerung zu befreien, aber nur halbherzig, zu stark war sein Griff, zu gut das Gefühl an ihrem Hals und ihrem Nacken und zu gut das Gefühl, dass seine Hand unter ihrem Rock verursachte. Er strich ihr über die rechte Arschbacke und wanderte nach vorne schließlich hatte er die Vorderseite des Oberschenkels erreicht und bald war seine Hand auf ihren Schamhügel.

“Schamhaare, ich liebe es, wenn sich Frauen nicht ganz rasieren”, meinte Rolf.

Seine Finger wanderten nach unten und gerade als er ihr zwischen die Beine greifen wollte, presste Stefanie die Beine fest zusammen und versperrte ihm den Zugang.

“Nicht, ich hab das noch nie gemacht”, sagte sie.

Stefanie hätte zu gerne seine Berührungen zwischen ihren Beinen gespürt, schließlich hatten sie die Ereignisse am heutigen Tag extrem geil gemacht. Doch zu einfach wollte sie es diesem Typen auch nicht machen.

“Wie noch nicht gemacht?” fragte Rolf, der nun die Hand zwischen ihren Beinen weg genommen und sie stattdessen über ihren Busen wandern ließ. Schnell waren Stefanies Nippel erregiert und sie hätte vor Geilheit am liebsten geschrieen, diesem Rolf die Kleider vom Leib gerissen und ihn gevögelt. Doch nun hatte sie per Zufall ein Spiel angefangen, das sie noch ein bisschen fortführen wollte, da sie sich davon noch mehr Erregung versprach: Das Ich-bin-noch-Jungfrau-Spiel.

“Ich habe noch nie … Du weißt schon … mit einem Mann”, flüsterte Stefanie. Rolf ließ nun tatsächlich von ihr ab. Stefanie dreht sich um und schaute Rolf in die Augen. Dabei versuchte sie einen unschuldigen Blick aufzusetzen.

“Dann wird es Zeit”, war Rolfs Antwort, mit der Stefanie eigentlich nicht gerechnet hatte. Sofort griff Rolf ihr zwischen die Beine. Diesmal gelang es ihr nicht die Beine schnell zu schließen, so dass er mit dem Zeigefinger in ihrem Schlitz landete. Ihre Pussy hatte sich schon die ganze Zeit nach dieser Berührung gesehnt, so dass Stefanie zusammenzuckte und leise aufstöhnte.

“Mein Gott, Du bist da unten total nass, …glaube mir, das sind ideale Voraussetzungen”, meinte Rolf.

Wieder küsste er sie am Hals und seinen Finger ließ er durch ihre Spalte gleiten. Immer wieder tanzte der Zeigefinger über ihre Klitoris und Stefanie fing an, lauter zu stöhnen.

“Na, das ist gut, nicht wahr, so hat dich wohl noch keine gefingert.”

“Nein”, antwortete Stefanie, “ich … ich bin noch nie so richtig gefingert worden.”

Das war für Rolf ein weiterer Ansporn: Er beschleunigte die Bewegungen seines Fingers. Stefanie stöhnte und merkte, wie ihre Beine schwach wurden. Sie lehnte sich etwas an Rolf an und stöhnte erneut. Rolf nutzte die Gelegenheit, packte Stefanie an der Hüfte, hob sie an und setzte sie auf die Arbeitsplatte der Küchenzeile. Stefanie war etwas überrascht, so viel Kraft hätte sie ihm gar nicht zugetraut. Rolf drückte Stefanie die Beine auseinander und schob seinen Körper dazwischen. Ihr Kleid war nach oben gerutscht und war fast vollständig um ihre Hüfte gewickelt. Stefanies Pussy lag frei, sie spürte den Luftzug an den nassen Schamlippen und ihren Kitzler zucken. Sie fragte sich, was Rolf nun vorhatte. Die Antwort kam sofort: Rolf drückte sich fest an die Achtzehnjährige und presste seine Lippen gegen ihre, es war ein zärtlicher Kuss. Stefanie erwiderte ihn und öffnete leicht die Lippen. Sie spürte Rolfs Zunge und ließ es zu, dass sie in ihren Mund eindrang.

Die Zungenspitzen berührten sich leicht. Stefanie durchfuhr es bei dieser Berührung wie ein Blitz. Sachte und zärtlich kreiste Rolf seine Zunge. Stefanie ließ sich auf das Spiel ein und genoss es. Der Kuss erregte sie und hatte seine Wirkungen auf ihre Muschi. Stefanie fragte sich, wie das Ganze wohl auf sie wirken würde, wenn sie tatsächlich noch Jungfrau wäre. Wahrscheinlich war dieser erfahrene Mann das Beste, was einer Jungfrau für das erste Mal passieren konnte. “Allerdings wissen das die Jungfrauen nicht”, amüsierte sich Stefanie innerlich, “und das ist auch gut so.” Die beiden küssten sich weiter und Rolf ließ seine geschickten Hände über Stefanies Körper wandern. Er berührte ihre Brüste durch ihr Kleid, streichelte ihr über den Rücken und die Oberschenkel.

Sein Becken drückte er fest gegen Stefanies Unterleib. Sie spürte seinen harten Schwanz gegen ihre Muschi drücken. Stefanie hätte zu gerne ihre Becken heftig bewegt, um das Gefühl an ihrem Kitzler zu intensivieren. Doch sie wollte sich zurückhalten und Rolf machen lassen. Und was er machte, war gut. Stefanie genoss es immer mehr. Ihre Sehnsucht, an der Pussy berührt zu werden, wuchs und wuchs. Immer noch küssten sich die beiden. Doch nun ließ er sein Lippen zu ihrem Hals wandern. Stefanie durchliefen wohlige Schauer. Rolf zog am Rücken den Reißverschluss ihres Kleides nach unten und streifte das Kleid über ihre Schulten. Stefanies BH kam zum Vorschein. Es dauerte nicht lange, bis auch der Verschluss des BHs offen war und Rolf schließlich Stefanies Möpse freilegte. Ihre Brustwarzen waren längst steinhart. Rolf berührte ihre Brüste zuerst mit den Lippen, dann ließ er sachte seine Zunge über die runden Bälle wandern, bis er schließlich die Brustwarzen erreichte. Stefanie stöhnte, als er seine Zunge über die Nippel tanzen ließ, erst die linke Brust, dann war die rechte dran. Stefanie konnte es kaum noch aushalten. Ihre Möse bebte innerlich. Hoffentlich würde er sich bald genauso um ihre kleine Muschi kümmern, wünschte sie sich. Und ihr Wunsch schien allmählich in Erfüllung zu gehen. Denn Rolf ließ von ihren Brüsten ab und wanderte mit seinen Lippen nach unten über ihren bebenden Bauch. Er kümmerte sich intensiv um ihren Bauchnabel und ließ die Zunge dort tanzen. Dann sank Rolf auf die Knie und war nun mit dem Kopf zwischen Stefanies gespreizten Beinen. “Endlich, er will mich lecken”, dachte Stefanie.

“Hat Dich schon einmal ein Mann mit seiner Zunge da unten berührt?” fragte Rolf.

“Wenn der wüsste”, dachte Stefanie, sagte aber: “Mit der Zunge? … Nein! Natürlich nicht.”

“Nun, dann wird es Zeit. Deine Kleine sieht nämlich zum anbeißen aus. Ein wunderschöner Kitzler und diese prächtigen Lippen”, sagte er mehr zu sich selbst als zu Stefanie.

Stefanie fing vor Erregung an, schwerer zu atmen. Die Erregung war echt und sie meinte: Bitte, … tu mir aber nicht weh.”

“Keine Angst”, meinte Rolf.

Dann spürte sie seine Lippen an der Innenseite ihres rechten Oberschenkels. Er wanderte langsam, fast zu langsam nach oben in Richtung ihrer vor Sehnsucht schleimig nassen Pussy. Dann war es soweit: Er hatte ihre Schamlippen erreicht. Stefanie zuckte zusammen. Es war nur teilweise gespielt. Bald leckte er über die Lippen und dann zwischen den Lippen, berührte sachte ihren Kitzler und Stefanie hätte am liebsten laut geschrieen. Stattdessen gab sie einen leisen Seufzer von sich.

“Na, wie gefällt Dir das?” fragte Rolf.

“Das ist gut, … sehr gut”, antwortete Stefanie wahrheitsgemäß und fügte weniger ehrlich hinzu: “Sowas habe ich noch nie erlebt.”

Rolf widmete sich nun wieder ihrer geilen triefenden Pussy und bearbeitete den Kitzler intensiv. Er ließ sich Zeit und leckte den Kitzler sanft aber doch mit Nachdruck. Stefanie wusste, dass sie sich nicht mehr lange würde zurückhalten können, dafür machte er seine Sache zu gut, viel zu professionell. Jetzt wurden seine Zungenbewegungen heftiger. Er leckte kräftig durch die gesamte Spalte und tauchte mit der Zungenspitze in ihr Loch ein. Dann machte er sich wieder am Kitzler zu schaffen. Das war zuviel für Stefanie, sie kam. Sie stöhnte laut auf, ihre Schenkel zuckten unkontrolliert, sie atmete schwer und stöhnte, teilweise entkamen ihr spitze Schreie der Wollust, Säfte schossen aus ihrer Muschi. Rolf nahm die Säfte auf und leckte weiter aber nicht mehr so heftig wie vorher. Er schaute zu ihr hoch und fragte: “Gut, was?”

“Ja”, antwortete Stefanie, “Wahnsinn!!”

Rolf stand nun wieder auf, er schaute Stefanie in die Augen und küsste sie. Stefanie konnte ihre eigenen Mösensäfte erst riechen, dann auch schmecken. Es war überaus erregend. Stefanie wollte mehr, ihre Gedanken lenkten ihren Blick und sie schaute auf Rolfs Schritt. Es hatte sich eine große Beule in der Hose gebildet. Stefanie hoffte, dass er seinen Schwanz hervorholen und sie ficken würde. Als könnte Rolf Gedanken lesen, griff er zu seiner Hose, öffnete sie und zog sie runter. Zum Vorschein kam ein mittelgroßer bis kleiner Penis, Stefanie war fast ein wenig enttäuscht, sie hatte sich mehr erhofft. Trotzdem wollte sie vorurteilsfrei an die Sache ran gehen. Vielleicht konnte er ja mit dem Ding umgehen.

Der Schwanz war dick geschwollen, die Adern traten hervor, die Eichel glänzte und war schleimig. Stefanie hätte sich das Ding am liebsten sofort in eines ihrer Löcher gesteckt, aber sie wartete ab. Hast Du schon mal einen Penis angefasst, fragte Rolf. Stefanie überlegte was sie antworten sollte. Sie entschloss sich, es mit der Unschuldsnummer nicht zu weit zu treiben. Deshalb antwortete sie: “Ja schon ein paar mal.” Mit diesen Worten fasste sie den Penis an und fing an ihn leicht zu wichsen. Sie stellte sich absichtlich etwas ungeschickt an, Rolf schien es aber zu gefallen. Ihre Hand war bald ebenfalls schleimig. Stefanie nahm den intensiven Duft des Penis wahr, was sie noch geiler machte. “Wann fickt der mich denn endlich”, fragte sie sich. Sie entschloss sich ein wenig nachzuhelfen.

“Ob der da unten reinpasst? Der ist so groß”, sagte sie unschuldig.

“Das geht schon”, antwortete Rolf, aber nur wenn Du es wirklich willst.”

Ohne eine Antwort von Stefanie abzuwarten, fing Rolf an, in seiner Hose zu kramen und präsentierte schließlich ein Kondom. Im Nu hatte er es aus der Verpackung geholt und mit geschickten Händen übergestreift. Man merkte, dass er das nicht zum ersten Mal machte. Stefanies Herz klopfte, fast fühlte sie sich wirklich so wie beim ersten Mal. Langsam schob Rolf seinen Körper und seinen Schwanz näher an Stefanie ran. Bald berührte er mit dem Penis Stefanies Schamlippen. Stefanie spielte ein Zusammenzucken und meinte mit einer etwas weinerlichen Stimme: “Bitte sei vorsichtig, ich habe noch nie, … noch nie so … so etwas Großes drin gehabt.”

“Keine Angst, Kleine”, war Rolfs Antwort und schob dabei sein Becken etwas weiter nach vorne. Stefanie merkte, dass er an ihrem Scheideneingang angelangt war. Sie versuchte jetzt, die Scheidenmuskulatur anzuspannen und ihre Möse so eng wie möglich zu machen. Langsam drang er ein.

“Entspann dich, Kleine, entspann dich”, meinte Rolf mit leiser sanfter Stimme. Er küsste sie und schob seinen Penis immer weiter in die schleimige kleine Fotze. Stefanie atmete schwer und stöhnte: “Ah! … Langsam!”

Rolf hielt kurz inne drang aber dann noch tiefer ein. Bald war der gesamte Penis drin. Er hielt nun wieder inne. “Wie fühlst Du Dich?”, fragte er.

“Gut”, nickte Stefanie ihm zu, “mach weiter.”

Das hörte Rolf gern, denn er fing an, sich nun langsam raus und rein zu bewegen. Stefanie entspannte sich, schloss die Augen und ließ sich ficken. Immer wieder küssten sie sich und Rolf machte seine Sache wirklich gut, er gab sich Mühe. Er erhöhte nach und nach das Tempo. Bald fickte er sie in schnellen festen Stößen. Auch Rolf fing immer stärker an, zu keuchen. Stefanie wunderte sich, dass er es so lange aushielt. Denn sie war schon wieder kurz davor. Irgendwie fickte er gut. Das musste sie sich eingesteht, trotz des nur mittelgroßen Penis.

Dann zog er sein Ding plötzlich aus Stefanies geiler nasser Fotze. Stefanie öffnete die Augen, Rolf nahm ihre Hand und zog sie von der Anrichte. “Lass uns die Stellung wechseln”, meinte er. Sein Penis stand hart eingepackt in das rosarote Kondom von seinem Körper ab. Als Stefanie von der Anrichte runter rutschte und zum Stehen kam, merkte sie, dass sie weiche Knie hatte. Rolf dirigierte sie zum Esstisch und Stefanie wusste, was er wollte. Sie legte sich mit dem Oberkörper auf die Tischplatte, als ihre nackten Brüste das kalte Holz berührten, zuckte sie zusammen. Sie spreizte die Beine leicht und schon stand Rolf hinter ihr.
“Du lernst schnell”, bemerkte er, schob ihr das Kleid hoch, das mittlerweile wieder nach unten gerutscht war, und legte ihren geilen knackigen Hintern frei. Nur wenig später nestelte er auch schon mit seinem Penis zwischen ihren Beinen rum und schon schob ihn tief in ihre Muschi, bis sein Hodensack gegen ihre Pussy stieß. Beide stöhnten und bald nahm Rolf einen festen Stoßrhythmus auf. Stefanies Fotze war so nass, dass es hin und wieder schmatzende Geräusche gab. Doch das störte die beiden nicht, er fickte sie immer schneller und fester und Stefanie genoss es. Er massierte ihre Arschbacken und Stefanie spürte, wie er immer näher zu ihrem kleinen Arschloch kam. Und schon berührte er mit dem Finger die braune Rosette. Stefanie zuckte zusammen.

“Was machst Du da?” fragte sie keuchend. Rolf steckte die Fingerkuppe tiefer in ihren Anus, bewegte sie sachte und antwortete mit einer Gegenfrage:

“Gefällt es Dir?”

“Ja”, antwortete Stefanie nur und hoffte, dass er weiter machen würde. Er fickte sie nun mit einer unglaublichen Geschwindigkeit. Stefanie wurde auf dem Tisch liegend regelrecht durchgeschüttelt. Den Finger hatte er nur einen Zentimeter in ihrem Arschloch drin, bewegte ihn aber heftig und dann kam Stefanie: “Aaaaahhhhhh, ahhhhhh, uhhhhh, jaaaaahhh, guuuuuuuuuuuuuuut!!”

Rolf verlangsamte die Geschwindigkeit seiner Stöße und zog den Finger aus ihrem Anus. “Mein Gott”, meinte Stefanie, als der Orgasmus ein wenig abgeklungen war, “wenn ich gewusst hätte, dass es so gut ist…”

“Es wird noch besser”, versprach Rolf.

Er zog nun auch seinen Penis aus ihrer Pussy: Das Ding war immer noch steinhart. Er war noch nicht gekommen.

“Bleib so”, ermahnte er sie, als er sah, dass sie sich aufrichten wollte.

Stefanie schaute hinter sich und beobachtete Rolf, wie er sich die Flasche Speiseöl aus dem Küchenregal holte und in der anderen Hand hielt er eine Karotte. Sie war etwa 12 Zentimeter lang und etwas dünner als Rolfs Penis.

“Willst Du jetzt kochen?” fragte Stefanie immer noch etwas außer Atem und beeindruckt von ihrem letzten Orgasmus.

“So etwas ähnliches”, meinte Rolf.

Schon stand er wieder hinter ihr. Sein Penis berührte ihre glitschigen Schamlippen und bald hatte er sein Ding wieder in ihrer Pussy versenkt. Stefanie kommentierte das mit einem langen Seufzer. Sie schloss die Augen und dann spürte sie etwas Kaltes an ihrem Anus, sie schaute nach hinten und sah, dass Rolf das Speiseöl auf ihren Arsch laufen ließ.

“Uhh, was machst Du da?” fragte Stefanie und wusste genau, was er vorhatte.

“Du willst mir doch nicht … das tut doch weh”, sagte sie mit einer ängstlichen Stimme.

“Es wird nicht wehtun, das verspreche ich dir”, antwortete Rolf. Er verteilte mit dem Zeigefinger das Öl auf ihrer Rosette und drang dabei immer wieder und immer tiefer in ihr kleines Loch ein.

“Und, … tut es weh?”, fragte er.

“Im Gegenteil”, antwortete Stefanie erregt.

Bald hatte er seinen ganzen Zeigefinger in ihr Arschloch versenkt und Stefanie fand es geil, in beide Löcher gefickt zu werden. Dann zog er den Finger raus und es kam, was Stefanie erwarte hatte. Rolf nahm die Karotte und nestelte damit an ihrer Rosette rum.

“Tu mir nicht weh, das Ding ist ganz schön groß”, stöhnte sie.

Rolf ließ sich nicht beirren und führte Zentimeter für Zentimeter der Mohrrübe in das Arschloch der kleinen Brünetten ein. Dabei fickte er intensiv mit dem Schwanz ihre Pussy. Stefanie fühlte sich großartig und Rolf hatte sein Versprechen wahr gemacht: Es tat nicht weh, sondern fühlte sich nur geil an. In Stefanie zuckte und kribbelte es. Sie wusste, dass sie bald wieder kommen würde und fragte sich, wann Rolf endlich abspritzte. Plötzlich zog Rolf die Karotte aus ihrem Anus. Stefanie fühlte sich leer in ihrem Hintereingang. Dafür wurde es umso voller in ihrer Pussy. Stefanie konnte es nicht glauben: Rolf führte die Karotte neben seinem Schwanz in ihre Möse ein Stefanie wurde stark gedehnt und schrie auf: Das geht nicht … das ist zu viel … Rolf!” Doch Rolf ließ sich nicht beirren. Es war für Stefanie eine Mischung aus Schmerz und Lust. Es dauerte ein paar Stöße, bis sich die Pussy an die zwei “Schwänze” angepasst hatte. Sie stöhnte und Rolf fickte sie wieder schneller mit Schwanz und Karotte. Dann zog Rolf seinen Penis aus ihrer Möse und ließ nur noch die Karotte drin. Stefanie drehte sich wieder zu ihm um, “was machst Du?” fragte sie außer Atem.

“Das wirst Du gleich sehen.”, antwortete Rolf. Und schon führte er seinen Schwanz in ihren Anus ein. Stefanie stöhnte: “Langsam er’s ist … so … groß …”

Rolf schob ihn immer tiefer rein, Zentimeter für Zentimeter. Das Arschloch passte sich an und bald begann er, sich langsam in ihr zu bewegen. Wieder hatte sie beide Löcher ausgefüllt. Nun war aber das größere Ding in ihrem Arschloch. Rolf fickte sie nun in den Hintereingang. Erst langsam, dann wurde er immer schneller und Stefanie gefiel es. Rolf stöhnte nun auch und Stefanie wusste, dass es auch bei ihm bald soweit sein würde. Er fickte sie wie besessen. Der Tisch wackelte und als er um sie herum griff und mit flinken Fingern ihren Kitzler massierte, kam Stefanie erneut, zeitgleich mit Rolf. Beide stöhnten laut und Rolf spritzte seinen Saft in den Gummi. Stefanie zuckte und konnte sich kaum noch auf den Beinen halten Auch Rolf sackte nun halb zusammen und lag schwer auf ihr. Beide keuchten.

“Das war gut”, meinte Rolf “wie war es für dich?”

“Wahnsinn”, antwortete Stefanie und meinte es ernst.

Als der Orgasmus bei beiden abgeklungen war, löste Rolf sich von Stefanie, zog seinen Penis raus und nahm sich das gefüllte Kondom vom Schwanz.

“Ich muss mal kurz ins Bad”, meinte Stefanie und verschwand aus der Küche. Rolf ließ das Kondom achtlos auf den Boden fallen.

Als Stefanie die Badezimmertür hinter sich schloss, setzte der Verstand wieder bei ihr ein. Was hatte sie gemacht? Sich einmal mehr von einem Wildfremden durchvögeln lassen, aber es hatte Spaß gemacht, sehr viel Spaß. Ihr Arschloch tat ein wenig weh, Rolf hatte sie zum Schluss sehr hart gefickt. Sie entschloss sich, zu duschen und hoffte insgeheim, dass Rolf weg war, wenn sie aus dem Badezimmer kam. Doch dieser Wunsch erfüllte sich nicht. Noch bevor sie unter die Dusche gehen konnte, klopfte es an der Tür. Es war Rolf. Stefanie überlegte erst, ihn nicht rein zu lassen, öffnete dann aber doch die Tür. Rolf trat ins Badezimmer ein. “Lass uns zusammen duschen”, meinte er. Stefanie war schon nackt und Rolf hatte sich auch bald seiner Kleider entledigt. Sein Schwanz war schon wieder halb hart.

Beide gingen in die Duschkabine seiften sich gegenseitig ein. Rolf drückte sich von hinten an Stefanie ran. Sie spürte seinen mittlerweile wieder steinharten Schwanz zwischen ihren Beinen. Er massierte ihre runden Brüste und auch in Stefanie lebte die Lust wieder auf. Rolf bewegte sein Becken und schließlich beugte sich Stefanie ein wenig nach vorne, stützte sich mit den Armen an der Wand der Duschkabine ab und Rolf drang von hinten in ihre Muschi ein. “Aah”, stöhnte Stefanie und auch Rolf gab ein wohliges Brummen von sich.

Rolf bewegte sich langsam raus und rein. Stefanie wunderte sich, warum er diesmal kein Kondom nahm. Er musste doch davon ausgehen, dass sie nicht die Pille nahm. Doch sie verschenkte bald keinen weiteren Gedanken daran, denn sie nahm ja die Pille. Sie konzentrierte sich auf das Gefühl in ihrer Pussy und genoss es. Dann zog Rolf seinen Penis aus ihr raus und fragte: “Hast Du schon mal einen Penis in den Mund genommen?”

Stefanie überlegte kurz, was sie sagen sollte.

“Nein, … ein Junge hat es mal von mir gewollt, aber ich habe mich nicht getraut … und er hat so übel gerochen”, log Stefanie.

“Meiner ist jetzt ganz sauber und riecht gut”, bemerkte Rolf.

Stefanie kniete sich etwas zögerlich in der Duschkabine hin, so dass sie den nicht allzu großen Penis direkt vor ihrer Nase hatte. Die Nille war dick und das Ding sah ganz appetitlich aus. Sie öffnete den Mund und schloss ihre Lippen um die Eichel.

“Ja”, sagte Rolf, “jetzt arbeite mit der Zunge.”

Stefanie tat, was er sagte, stellte sich aber absichtlich etwas ungeschickt an.

“Nicht so zögerlich, …richtig lutschen, …tiefer rein.” Dabei schob er sein Becken nach vorne, so dass sein halber Schwanz in Stefanies Mund verschwand. Stefanie, die schon größere Schwänze tiefer im Hals hatte, machte das nichts aus. Trotzdem zog sie ihren Kopf zurück, nahm den Schwanz aus dem Mund und meinte: “Da muss ich ja würgen.”

Rolf entgegnete: “Na ja, war ja schon gut für das erste Mal.”

Er half ihr, wieder auf die Beine zu kommen. Stefanie war etwas überrascht, dass er den Oralverkehr so schnell aufgab.

“Lass uns in Dein Zimmer gehen. Ich will dir noch ein paar Dinge zeigen”, meinte Rolf.

Stefanie war einverstanden. Sie verließen die Dusche, trockneten sich gegenseitig ab, Stefanies Möse blieb aber nass, auch Rolfs Schwanz stand dabei immer noch wie eine eins. Sie zogen sich ihre Kleider nicht wieder an, sondern klemmten sie sich unter die Arme und verschwanden schließlich kichernd in Stefanies Zimmer.

Mark öffnete die Tür und betrat die Wohnung im Schlepptau hatte er Andrea. Beide kicherten. Mark meinte: “Ich muss mal schnell im Bad verschwinden, bin gleich wieder da. Nimm Dir doch schon mal was zu trinken.

“OK”, meinte Andrea und ging in die Küche. Sie öffnete den Kühlschrank nahm eine Flasche Wasser heraus und holte sich ein Glas aus dem Regal. Da fiel ihr Blick auf etwas, das auf dem Boden lag. “Ein Kondom!” sagte sie zu sich selbst, “ein benutztes”, fügt sie hinzu. Tausend Gedanken schossen ihr durch den Kopf. Das musste von Stefanie sein. Bestimmt hatte sie es hier in der Küche mit Thomas getrieben. Thomas der Supertyp mit seinem großen Schwanz. Andrea musste oft an ihn denken und an das Ereignis im Badezimmer, als er sie nahm. Das Kondom auf dem Boden zog sie magisch an. Das musste Thomas Sperma in dem Kondom sein. Sie entschloss sich es aufzuheben. Es fühlte sich merkwürdig glibbrig an und es war irgendwie noch warm. Das Sperma musste recht frisch sein. Der Geruch des Gummis gemischt mit dem Geruch des Samens stieg ihr in die Nase. “Das muss Thomas Sperma sein”, sagte sie wieder zu sich. Sie führte den Gummi näher an ihre Nase. Der Geruch verstärkte sich. Sie griff mit dem Zeigefinger rein und spürte die schleimige Flüssigkeit. Als sie den Finger rauszog war ein Spermatropfen an ihrem Finger. Das ganze erregte sie ungemein. Ihre Fotze produzierte Säfte. Sie führte den Finger zu ihrer Nase. Sie nahm den intensiven Duft des Spermas auf. Dann steckte sie sich den Finger in den Mund und lutschte ihn ab “Geil!” dachte sie und ihre Erregung wuchs. Dann hörte sie die Badezimmertür. Schnell machte sie einen Knoten in das Kondom und schon stand Mark in der Küche.

“Guck mal was sich gefunden habe”, meinte Andrea und hielt das benutzte Kondom hoch “Von wem das wohl ist?” fragte Andrea mit einem Lächeln.

“Von wem wohl”, antwortete Mark.

Mark konnte sich schon denken, was hier in der Küche gelaufen war. Stefanie hat es mal wieder mit irgendeinem Typen getrieben, wahrscheinlich mit diesem Thomas oder einem anderen. Mark war sich da nicht mehr so sicher, mit wem seine Schwester es so trieb. Auf jeden Fall war er eifersüchtig.

“Ob die beiden noch da sind?” fragte Andrea. “Komm, wir lauschen mal an der Tür”, sagte sie etwas zu begeistert und stand auch schon auf. Sie trug ein T-Shirt und einen Minirock. Als sie zu Stefanies Zimmertür ging, beobachte Mark sie genau. Seine Freundin sah einfach toll aus mit ihrem schlanken Körper und den langen Beinen. Er folgte ihr. Andrea drückte ihr Ohr an die Zimmertür. Mark stand hinter ihr. “Ich glaube, ich höre was”, flüsterte Andrea.

Auch Andrea war etwas eifersüchtig, auf beide, sie hatte eine Schwäche für Thomas, aber auch für Stefanie. Zu gerne wäre sie jetzt in diesem Raum gewesen. Der Gedanke, es mit beiden zugleich zu treiben, erregte sie ungemein.

Mark wunderte sich ein wenig über Andreas Neugier. Ihm schossen Bilder von Stefanie und Thomas durch den Kopf. Es ärgerte ihn. Ohne weiter nachzudenken, griff er Andrea unter den Rock und drang mit der Hand in ihren Slip ein, von hinten griff er seiner Freundin zwischen die Beine und ließ sofort einen Finger durch ihre Spalte gleiten. Sie war triefend nass.

“Na, das ist ja wohl nicht spurlos an dir vorüber gegangen”, meinte er zu Andrea.

Er ärgerte sich nun auch über sie, er wusste nicht genau warum, wahrscheinlich weil sie erregt war. Er packte sie am Arm, zog sie von der Tür weg in die Küche. Fast schon gewalttätig setzte er sie auf den Esstisch, drückte sich zwischen ihre Beine, griff ihr mit beiden Händen unter den Rock und zog ihr mit einem Ruck den Slip runter. Der Esstisch wurde zum zweiten Mal in kurzer Zeit zweckentfremdet.

Als Andrea Marks Hand an ihrem Arsch gespürt hatte, war es wie eine Erlösung. Wahrscheinlich hätte sie ansonsten selbst Hand an sich gelegt. Denn aus dem Zimmer kamen tatsächlich eindeutige Geräusche und der Gedanke, es mit Stefanie und Thomas zugleich zu treiben, machte sich in ihrem Kopf weiter breit und erregte sie. Als Mark sie auf den Tisch gesetzt und ihr den Slip fast schon vom Leib gerissen hatte, tat er genau das, was sie jetzt brauchte. Bereitwillig hob sie ihr Becken, so dass er den Slip runterziehen konnte und half auch, ihn ganz abzustreifen. Dann spreizte sie die Beine und offenbarte ihre nasse erregte Pussy. Mark zog sich schnell seine Hose nur bis zu den Knien runter, sein Schwanz war schon steinhart. Ohne lange zu warten schob er sein Becken nach vorn und drang fest und tief in die kleine Fotze der Blondine ein. Diese schrie kurz auf, denn dieses schnelle Eindringen erzeugte zunächst, obwohl sie nass war, einen Schmerz. Er war aber bald vorüber und die Lust gewann die Überhand. Sie wollte gevögelt werden, gefickt werden. Sie schloss die Augen und dachte an Thomas und seinen dicken Schwanz und an Stefanies appetitliche Pussy…

Mark war ärgerlich und erregt zugleich. Er fickte seine Freundin fest und wenig zärtlich. Er dachte an Stefanie und war wütend auf sie. Gleichzeitig kamen ihm Bilder in den Kopf von seiner nackten Schwester mit ihren schönen Beinen und ihrer geilen immer nassen Möse. Er fickte seine Freundin und dachte an seine Schwester. Jetzt öffnete er die Augen und sah auf Andrea. Sie hatte sich auf den Esstisch zurückgelehnt. Er hielt ihre gespreizten Beine fest und fickte sie. Er sah zu, wie sein Schwanz sich in ihrer kleinen Möse raus und rein bewegte. Immer als er den Penis ein Stück rauszog, sah er, dass er mit Fotzenschleim benetzt war. Er schaute auf den Kitzler, der geschwollen und dick war. Mark fing an den Kitzler zu massieren. Für Andrea war das der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Sie kam und schrie laut auf: “Aaaah, … jaaahh!!” Sie wollte, dass es Stefanie und Thomas hörten. Mark hielt seiner Freundin den Mund zu und spritzte nach ein paar weiteren Stößen ebenfalls ab, tief in die Möse der kleinen Blondine. Beide keuchten und Andrea meinte: “Ich glaube, wir gehen jetzt erst einmal duschen.”


Written by: hansspunk

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Von meiner Schwester im Bad beim Wichsen erwischt

Und so wartete ich, bis sie wieder in ihr Zimmer ging und stand dann auch auf. Ich ging, wieder nur mit einer Boxershorts bekleidet, ins Bad und entleerte erst einmal meine Blase. Danach ging ich zum Wäschekorb und öffnete ihn. Wieder lagen, zusammen mit anderer Wäsche, ein paar Tangas darin. Ich nahm einen nach dem anderen heraus und suchte nach frischen Spuren. Erst einen Neongelben, auf dem leider nichts zu finden war, danach wieder einen Schwarzen, auf dem man aber wieder nur ein wenig eingetrockneten Schleim finden konnte. Als letztes kam ich zu einem Pinken. Er war eine Mischung aus String-Tanga und Hotpan, also praktisch ein Tanga aus etwas mehr als zehn Quadratzentemeter Stoff, mit der Aufschrift juicy. Ich untersuchte ihn genau und mein sehnlichster Wunsch wurde war. Das muss der Tanga gewesen sein, den meine Schwester gerade über die Nacht getragen hatte. Es waren ganz frische Spuren in ihm zu finden.

„Wahnsinn”, dachte ich. Ganz frisches Scheidensekret. Ich traute meinen Augen kaum. Allein der Anblick ließ meinen Schwanz anschwellen. Ich konnte nicht widerstehen und sofort führte ich das Höschen an meine Nase und roch wie ein Wahnsinniger an ihm. Atemzug für Atemzug.

Wieder roch ich diesen geilen, süßlichen Duft, leicht vermischt mit Urin. Mein Penis gugte schon wieder aus meiner Unterhose. Ich konnte es nicht fassen. So also roch meine kleine, geile Schwester an ihrer intimsten Stelle. So richt also eine Jungfrau. Diesen Geruch meiner Schwester hatte zuvor noch nie jemand gerochen. Ich platzte fast. Mein Penis zuckte vor Erregung nur so vor sich hin.

Ich nahm den Tanga in die linke Hand und drückte ihn weiter an meine Nase. Mittlerweile hatte ich den Liebessaft meiner Schwester sogar an meiner Nasenspitze, was mich geiler und geiler machte. Mit der rechten Hand streifte ich mir die Unterhose herunter und begann meinen harten Schwanz zu wichsen. Zu diesem Zeitpunkt war mir bereits alles egal. Ich setzte mich auf den Badewannenrand. Dann hatte ich eine neue Idee.

Ich nahm den Tanga aus meinem Gesicht. Gerochen hatte ich nun genug an ihm. Mit der rechten Hand zog ich meine Vorhaut ganz sanft zurück, sodass meine Eichel mich blank und nackt anschaute. Nun legte ich den Tanga in meine linke Hand, mit der Innenseite nach oben und fuhr mit dem Zeigefinger der rechten Hand über ihn hinweg. So nahm ich das Sekret aus ihm auf. Es hing nun etwas schleimig und glibberig an meinem Finger. Etwas zähflüssiger als meine Liebestropfen. Dann führte ich meinen Finger zu meinem Penis ich strich ganz sanft mit der feuchten Fingerspitze über meine Eichel. Ich verschmierte den so gut riechenden, schleimigen Saft meiner Schwester Sarah auf meiner kompletten Eichel. „Man”, dachte ich, „ich glaube meine Eier explodieren.”

Es war ein so geiles Gefühl zu wissen, dass der geile Saft meiner Schwester zum ersten Mal auf einem Penis ist. Und dann auch noch auf meinem, dem ihres Bruders. Zum ersten Mal vermischt sich das Liebeselexier meiner Schwester mit den Liebestropfen eines Mannes.

Ich begann wieder meinen Schwanz zu wichsen und an den Resten im Höschen zu riechen als plötzlich die Badezimmertür aufging und meine Schwester, die wohl aufs Klo wollte, vor mir stand.

„Was machst du denn da?” schrie sie auf, da sie sich auch etwas erschrak. Sie wusste wohl nicht, dass ich im Bad war. „Oh Gott”, dachte ich „lass das nur ein Traum sein.” Ich Idiot hatte doch tatsächlich vergessen abzuschließen.

Da saß ich nun, auf dem Badewannenrand, mit runtergelassener Hose, in der rechten Hand mein steifes Glied und mit der linken Hand mir ein benutztes Höschen meiner Schwester ins Gesicht drückend. Wie konnte ich bloß vergessen abzuschließen??? Wenn sie das unseren Eltern erzählt. Oh Gott, Nein!!! Die Sache war schön solange es keiner wusste und nun bin ich das Schwein der Familie! In diesem Moment wäre ich am liebsten gestorben! Es war mir so peinlich. Ich widerte mich selbst an und merkte wie mein Penis nun immer schlaffer wurde. Das Höschen hatte ich inzwischen aus meinem Gesicht genommen und befand mich mitten in Erklärungsnot.

Aber auch meine Schwester wusste nicht so richtig, wie sie mit der Situation umgehen sollte. Sie selbst war halb nackt, da sie wohl dachte, dass ich noch schlafe. Sie stand nur mit einer schwarzen Hotpan und dem passenden BH dazu bekleidet vor mir. Wäre ihr Unterkiefer nicht am Kopf festgewachsen, so wäre er sicherlich voll auf die Fliesen geklatscht.

„I….I…..Ich…… Bitte erzähl nichts Mom und Dad! Ich flehe dich an!”

„Hmmm, w…. was soll ich denn erzählen? Was machst du da eigentlich? Ist es das wonach es aussieht?”

Ich muss wohl fürchterlich rot angelaufen sein. „ Hmmm, jaaaa,….. aber ich kann dir das erklären.”

„Na da bin ich aber mal gespannt”…… Sarah setzte sich mir gegenüber auf den geschlossenen Klodecken und schien es wohl zu genießen, wie peinlich mir die Situation war und wie unsicher ihr sonst so vorlauter Bruder nun war. Sie musterte mich von oben bis unten und ich merkte wie sie auf meinen mittlerweile vor Schreck erschlafften Schwanz schaute. Die Situation hätte unangenehmer nicht sein können. Ich suchte immer noch nach den richtigen Worten und wollte mir gerade die Unterhose hoch ziehen als sie plötzlich sagte: „Lass das! Ich will schließlich auch was davon haben.” Ich schaute sie ungläubig an. „Du hast also Samstagmorgens nichts besseres zu tun als dir in unserem Bad einen runterzuholen und dabei auch noch an meinen getragenen Höschen zu schnüffeln, du Schwein!”

„Bitte,……. Ich…….”

„Ja schon gut, reg dich nicht auf. Ich verspreche dir ich werde Mom und Dad kein Wort sagen. Ich bin ja auch nicht ganz unschuldig.”

„Was….? Muss ich das verstehen….?”

„Naja,…. glaubst du, nur weil ich keinen Freund habe, bin ich total frigide? Auch ich muss zugeben, dass ich so die ein oder andere Fantasie habe, und… jaaaa… ich hab dich auch schon mal beim Duschen beobachtet. Also mach dir nichts draus, Bruderherz.”

Ich konnte es nicht glauben. In meinen Augen war das immer das kleine unschuldige Mädchen und jetzt erzählt mir dieser heiße Feger, dass er mir beim Duschen hinterher spioniert. So langsam aber sicher fasste ich neuen Mut und wurde wieder selbstsicherer:

„Na da sind wir jetzt wohl quitt, was…?”

„Moment Brüderchen, ich darf nur gucken und du schnüffelst hier an meiner Unterwäsche? Ich glaube nicht dass wir so richtig quitt sind.”

„Also erzählst du´s doch Mom und Dad?”

„Nein, versprochen,….. aber sag, …. hat es dir gefallen, wie mein Höschen riecht?”

„W…, was…?”

„Na komm, trux nicht rum! Hat dich mein Geruch angemacht?”

„Hmm… naja….”, ich zögerte, „Um ehrlich zu sein,… ja.”

Meine Schwester lächelte mich an und sagte mit sanfter Stimme: „Das freut mich.” Dann stand sie auf und ging zur Tür. Als sie mir den Rücken zukehrte zog ich mir schnell meine Boxershorts hoch, da mir die Situation ja immer noch etwas peinlich war. Meine Schwester blieb in der Tür noch mal kurz stehen und schaute noch mal zu mir: „Wenn du mehr davon möchtest, dann weißt du ja, wo es das gibt.” Sie zwinkerte mir zu und verschwand dann in ihrem Zimmer.

Author unbekannt

Liebste Grüße
so oder so ähnlich wäre es mir oft ergangen.

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Voyeur

Körpertausch Ch. 04

so hier der 4 und leider auch letzte Teil dieser Geschichte, der Verfasser hat leider nicht weiter geschrieben was ich sehr schade finde. Also nochmal viel spass beim lesen

Körpertausch Ch. 04
by Schniedelwutz©

Zum besseren Verständnis möchte ich den geneigten Leser bitten, die ersten drei Teile dieser Geschichte zu lesen.

Ich erwachte. Regen prasselte gegen das Schlafzimmerfenster, und es war stockdunkel. Die Ziffern des Digitalweckers waren das einzige, was ich erkennen konnte: 4:23 Uhr. Neben mir konnte ich den Körper meiner Mutter spüren, der einmal meiner gewesen war. Sie schnarchte ein wenig. Langsam gewöhnten sich meine Augen an die Dunkelheit, und ich erkannte die Umrisse ihres jugendlichen, männlichen Körpers. Sie hatte die Decke weggestrampelt und lag nackt da. Mit einer gewaltigen Erektion.

Ich sah an mir selbst hinab, an dem Körper, der einst meiner Mutter gehört hatte. Er war wunderschön. Meine helle Haut war in der Dunkelheit gut zu erkennen. Ich nahm die Brüste meiner Mutter, die jetzt meine waren, in die Hand. Sie waren groß und fühlten sich warm und fest an. Wie oft hatte ich mir vorgestellt, das zu tun, als jeder von uns noch seinen eigenen Körper hatte. Sie fühlten sich genau so an, wie ich es mir damals vorgestellt hatte. Ich drückte ein wenig, und meine kleinen Frauenhände versanken leicht in dem warmen Fleisch. Die Nippel standen zwischen meinen Fingern hervor. Ich nahm mir vor, demnächst etwas anzuziehen, das meine Brüste mehr betonte.

Meine Hände wanderten tiefer, und ich hob den Kopf, um meine rasierte Muschi zu sehen. Mit einem Finger fuhr ich von unten nach oben den Spalt entlang. Meine Schamlippen teilten sich, und der Finger versank ein bißchen. Ich spürte, daß ich feucht war. Ich war eigentlich die meiste Zeit feucht, obwohl ich natürlich im Alltag nicht pausenlos an Sex dachte. Vielleicht liegt das daran, daß ich nicht immer eine Frau gewesen war.

Ich spreizte meine Muschi mit den Fingern. Komisches, aber geiles Gefühl. Ich hatte mir nie vorstellen können, wie sich eine Frau wohl dabei fühlt. Jetzt wußte ich es. Ich steckte einen Finger hinein, der bis zum zweiten Gelenk in der warmen, rosa Höhle verschwand. Danach leckte ich den Finger ab, während ich mit der anderen Hand meine mittlerweile nasse Muschi streichelte.

Ich hielt inne. Warum sollte ich mich eigentlich selbst befriedigen, wo doch ein nur allzu vertrauter Männerkörper direkt neben mir lag? Ich warf einen Blick zu meiner Mutter. Sie lag unverändert auf dem Rücken und schnarchte immer noch leise vor sich hin. Langsam richtete ich mich auf und schwang mich über sie. Breitbeinig knieend spürte ich ihren Ständer an meiner Muschi. Ich bewegte mein Becken vor und zurück, bis er den Eingang gefunden hatte, und ließ mich vorsichtig nieder, bis dieser glatte, harte Prügel komplett in mir war.

Mama regte sich, und ich bewegte mich nicht. Dann schien sie wieder fester zu schlafen, und ich begann, auf ihr zu reiten. Ganz langsam, damit sie nicht aufwachte. In dieser Stellung wurde meine Klitoris besonders stark gereizt, und es dauerte nicht lange, bis ich den Orgasmus kommen spürte. Als ich kurz davor war, bemerkte ich, daß ich nicht der einzige war, der sich bewegte. Mama hielt meinen Rhythmus, und bald darauf spürte ich ihre Hände an meiner Taille nach oben gleiten, bis sie an meinen Brüsten angekommen waren. Sie wußte genau, was sie tun mußte, um mich zu erregen.

“So werde ich gern geweckt”, flüsterte sie.

Ich sagte nichts, weil ich diesem Moment explosionsartig kam. Eine Gänsehaut überzog meinen ganzen Körper.

“Wir passen wirklich gut zusammen”, sagte ich schließlich. “Kein Wunder, schließlich sind wir Mutter und Sohn”, sagte sie und richtete sich auf, bis wir uns im Bett gegenübersaßen. Ihr harter Ständer war immer noch in meiner Muschi. Sie schaffte es irgendwie, sich hinzuknien und mich hochzuziehen. Ich hielt mich an ihren Schultern fest und sie schob ihre Hände unter meinen Po, um mich zu stützen. Das war wohl nicht allzu schwer, schließlich wog ich als Frau nur knapp über 50 Kilo.

Mama schob mich auf ihrem Schwanz auf und ab. Ich umarmte sie, und meine Brüste wurden an ihre haarige Männerbrust gepreßt. Meine Muschi war so feucht wie nie zuvor, und es dauerte nicht lange, bis ich wieder kam. Laut stöhnend klammerte ich mich an ihr fest. Manchmal ist es gar nicht so schlecht, den passiven Teil zu übernehmen und einfach mal den anderen machen zu lassen.

Obwohl es nicht warm war, waren wir beide völlig verschwitzt. Unsere Körper waren glitschig; ich hatte Mühe, mich an Mama festzuhalten.

Plötzlich hörten wir, wie die Tür aufgeschoben wurde. Aus dem Flur fiel blendendes Licht ins Schlafzimmer. In der Tür stand Nicky, meine Schwester, die nichts von unserem Körpertausch wußte. Sie trug ein seidenes Nachthemd, das im Gegenlicht transparent war. Ich konnte die Silhouette ihres perfekten Körpers durchscheinen sehen.

Nicky war 19 und hatte eine ähnliche Figur wie ich, nur waren meine Rundungen ausgeprägter, fraulicher. Nicky war fast noch ein Kind. Ihre langen, gelockten roten Haare hatte sie zum Schlafen hochgesteckt. Jetzt stand sie einfach nur da, als könne sie nicht fassen, was sie sah, obwohl sie schon selbst mitgemacht hatte. Sie trat näher, und ich bemerkte, daß ein Träger des Nachthemds von ihrer Schulter rutschte. Er glitt immer weiter nach unten, und ihre linke Brust wurde langsam freigelegt. Der Stoff blieb noch kurz an dem steifen Nippel hängen, dann rutschte er herab. Nicky schien davon nichts mitzubekommen, oder es war ihr egal.

Ich hatte immer noch Mamas Schwanz tief in meiner Muschi und meine Beine um sie geschlungen. Ihre kräftigen Hände hatten meine Pobacken fest im Griff, und nun fuhr sie damit fort, mich auf ihrem Ständer auf- und abzuschieben. Mir entfuhr erneut ein Stöhnen.

“Darf ich zuschauen?”, fragte Nicky schüchtern. Nicky war manchmal komisch; einerseits hatte sie sich von mir die Muschi lecken lassen und hingebungsvoll an Mamas Schwanz gelutscht, andererseits war sie gelegentlich so schüchtern wie eine Zwölfjährige.

“Klar”, sagte ich, “du kannst auch gerne mitmachen”, und Mama nickte. Nicky setzte sich auf das Bett. Ihre linke Brust war im Freien, während die rechte immer noch von dem Nachthemd bedeckt war. Das sah interessanter aus, als wenn sie einfach nackt gewesen wäre. Nicky steckte eine Hand unter ihr Nachthemd und begann sich zu streicheln.

Ich ließ mich nach hinten hinab, bis meine Schultern das Bett berührten. Mama schob ihren Schwanz noch tiefer in mich und fuhr damit fort, mich langsam durchzupflügen. Mein Kopf war direkt zwischen Nickys Oberschenkeln; ich konnte ihre Erregung riechen. Nicky erhob sich und kniete jetzt direkt über mir. Ich hatte ihre junge Muschi genau vor dem Gesicht und konnte einfach nicht anders, als meine Zunge auszustrecken und ihre Schamlippen zu teilen. Nicky war tropfnass. Ihr Kitzler war hart, und als ich mit der Zunge darüberfuhr, erschauerte sie leicht.

Nicky nahm meine Brüste in die Hände und streichelte sie, während Mama weiterhin ihren Schwanz durch meine Muschi jagte. Nickys Hände wanderten meinen Bauch hinunter. Sie streichelte meine Klitoris mit kreisenden Bewegungen, und es dauerte nicht lange, bis ich schon wieder kam. Sex als Frau war noch besser, als ich mir das je vorgestellt hatte. Mama zog ihren Schwanz aus meiner Muschi und spritzte alles über meinen Bauch und meine Brüste, und Nicky kam so heftig, daß sie mir ihren Saft quer über dem Gesicht verteilte. Ich grinste. Zeit für eine Dusche.

Später im Lauf des Tages klingelte das Telefon. Ich ging ran.

“Ja?”

“Jennifer, bist du das?”, fragte eine weibliche Stimme.

“Äh, ja. Wer ist da?”

“Erkennst du die Stimme deiner eigenen Mutter nicht mehr?”, fragte sie tadelnd. Dann kicherte sie albern. Oma war schon immer etwas seltsam gewesen.

“Was gibts?”, fragte ich grinsend.

“Ich brauche deinen Rat in einer, äh, persönlichen Angelegenheit. Kann ich nachher vorbeikommen?”

“Na klar, du kannst jederzeit kommen, wir sind zuhause”, sagte ich.

“Kannst du Tim nicht wegschicken? Es ist eine Sache unter Frauen”, sagte sie verschwörerisch. Oje, was kam da auf mich zu?

“Mach dir keine Sorgen, wir werden allein sein”, sagte ich. “Bis nachher dann.”

Kaum eine halbe Stunde später, Mama war gerade gegangen, klingelte es an der Tür. Ich öffnete die Tür, und da stand sie. “Hallo O… äh, Mama”, sagte ich und lächelte. Sie runzelte die Stirn und rauschte an mir vorbei ins Wohnzimmer. Bei Oma wußte man nie, woran man war.

Oma setzte sich auf die Couch und musterte mich von oben bis unten. Ich trug nur einen Bademantel, der vorne leicht offenstand, so daß man die Konturen meiner Brüste erahnen konnte. “Wenn ich so einen Körper wie du hätte, müßte ich mir keine Sorgen machen”, sagte sie schließlich seufzend.

Ich zog den Bademantel zu und setzte mich. “Worum geht es denn?”

“Ich habe ein Rendezvouz und will gut aussehen”, sagte Oma. “Du mußt mir ein paar Tipps geben.”

Gut, daß sie nicht wußte, daß ich in Wirklichkeit ein 18jähriger Junge war. Opa war schon lange tot, deshalb war es wohl nicht ungewöhnlich, daß eine 55jährige Frau noch einmal sehen wollte, wie sie in der Männerwelt ankam. Oma hatte für ihr Alter noch eine gute Figur; da waren keine überflüssigen Fettpölsterchen und nur wenig Falten. Sie war zwar nicht ganz so schlank wie ich, aber nahe dran. Ich vermutete, daß ihre Brüste noch größer als meine waren, konnte es aber wegen ihrer labberigen Kleidung nicht genau erkennen. Ihre modische Kurzhaarfrisur war genauso rotgolden wie meine langen Haare und von nur wenigen grauen Haaren durchzogen.

“Wir müssen dich umstylen”, sagte ich schließlich. “Komm mal mit ins Schlafzimmer, vielleicht finden wir ein paar Klamotten, mit denen du dich anfreunden kannst.”

So standen wir also vor Mamas Kleiderschrank, und Oma warf einen zweifelnden Blick hinein. “Diese Nuttenfummel soll ich anziehen?”

“Das sind doch keine Nuttenfummel”, sagte ich empört. “In solchen Sachen sieht man begehrenswert aus, nicht nuttig.”

Oma griff nach einer schwarzen Corsage. “Und das soll nicht nuttig sein?”

“Nicht, wenn man was drüberzieht. Mit solcher Unterwäsche fühlt man sich einfach besser. Warum probierst du es nicht einfach mal aus?”

“Zeig mir erst mal, wie das an dir aussieht”, sagte Oma bestimmt.

“Ich, äh, soll mich vor dir ausziehen?”, fragte ich mit einem flauen Gefühl im Magen.

“Wie du dir, so ich mir, oder wie der Spruch geht”, sagte Oma und kicherte.

“Naja, wenns sein muß”, sagte ich und ließ den Bademantel fallen. Jetzt war ich völlig nackt. Oma sah mich an, und meine Nippel wurden hart. Schnell verschränkte ich die Arme vor meinem Oberkörper. “Sieh mich nicht so an”, sagte ich und wurde rot.

“Komm schon, es ist ja nicht so, daß ich das noch nie gesehen hätte.” Omas Blick heftete ich auf meine Muschi. “Ich muß schon sagen, so rasiert sieht das richtig gut aus, Jennifer.”

Oma war wohl die einzige Person auf Erden, die Jennifer statt Jenny zu meiner Mutter sagte. Resigniert nahm ich die Arme hinunter.

“Die sind ja wie aus Beton”, sagte Oma und sah auf meine Brüste. “Nein, die sind ganz weich”, sagte ich und drückte mit dem Finger ein bißchen auf meiner rechten Brust herum. Der Nippel zeigte mal hierhin, mal dorthin, es sah ganz lustig aus. Ich mußte grinsen.

“Da du mich jetzt begutachtet hast, bist du jetzt an der Reihe”, sagte ich halbherzig, in der Hoffnung, Omas Brüste zu sehen zu bekommen.

“Nicht so schnell, Jennifer, du wolltest diesen Fummel da anziehen”, sagte Oma, wobei sie mit der Corsage herumwedelte.

“Naja, wenn es sein muß”, sagte ich und legte die Corsage an. Die Körbchen waren nur Halbschalen und hoben meine Brüste an, ließen aber die Brustwarzen unbedeckt.

“Du mußt die Schnüre da hinten zubinden”, sagte ich und drehte mich um. Oma gab mir einen Klaps auf den nackten Hintern und sagte: “Steh gerade, Jennifer.”

Ich streckte die Brust raus, und Oma schnürte die Corsage so eng, daß ich kaum noch Luft bekam. Mir war immer noch nicht ganz wohl bei der Geschichte, als ich mich wieder umdrehte. Oma sah mich lange an. “Du bist eine schöne Frau, Jennifer”, sagte sie schließlich.

Ich kam mir reichlich blöd vor, wie ich so im Körper meiner Mutter in Dessous vor meiner Oma stand. Meine Nippel waren steinhart.

“Äh, danke”, sagte ich. “Aber hier geht es nicht um mich, sondern um dich. Du wolltest doch hübsch aussehen.”

“Du hast recht, Kind”, erwiderte sie. “Sag nicht immer Kind zu mir, ich bin schon erwachsen”, sagte ich und nahm meine Brüste in die Hand. “Siehst du?”

“Ich sehe, ich sehe”, sagte Oma unbeeindruckt und knöpfte ihr Hemd auf. Zum Vorschein kam der größte BH, den ich je gesehen hatte. Die Körbchen mußten mindestens Größe E sein. Ich konnte Omas dunkle Warzenhöfe erkennen, und die Brustwarzen schienen den dünnen Stoff durchstechen zu wollen. Oma griff nach hinten, öffnete den BH und streifte ihn ab. Ihre Brüste hingen ein wenig, aber nicht so stark, wie man es bei einer 55-jährigen Frau erwartet hätte. Sie waren groß, rund und fest und sahen toll aus.

Jetzt war Oma an der Reihe, sich blöd vorzukommen, und das tat sie auch. “Sieh mich nicht so an”, sagte sie und hielt die Hände vor die Brüste, genau wie ich das vorhin getan hatte. Ich sah sie an, und sie fing an zu kichern. “Ach was, guck nur. Du hast ja früher dran gesaugt, also warum sollte ich mich vor dir schämen?”

Sie nahm die Arme herunter und streckte mir ihren gewaltigen Busen hin. “Glaubst du, daß man damit was anfangen kann?”

Ich hatte echt Probleme, meine Hände bei mir zu behalten. “Glaube schon”, sagte ich und grinste. “Willst du diese Corsage mal anprobieren?”

“Meine Brüste sind bestimmt zu groß dafür”, sagte Oma und betrachtete nachdenklich meine Vorderfront.

“Ach was, die quetschen wir schon rein. Es ist wirklich bequem”, sagte ich und fummelte hinten an den Schnüren herum.

“Dreh dich um”, sagte Oma, und ich tat, wie mir geheißen. Plötzlich spürte ich Omas Hände auf meinen Brüsten!

“Huch, was machst du denn da?”, keuchte ich.

“Testen, ob mir die Körbchengröße passen würde”, sagte sie. “Könnte gehen. Was meinst du?”

“Na klar”, sagte ich und betrachtete ihren Busen erneut. “Stell dich nicht so an”, sagte Oma, packte meine Hände und legte sie auf ihre Brüste! Sie waren fester, als ich gedachte hatte, und fühlten sich einfach phantastisch an. Abgesehen davon waren wirklich ein bißchen größer als meine.

Ich strich mit den Daumen leicht über ihre Nippel. “Die fühlen sich ziemlich gut an.”

“Das Kompliment kann ich zurückgeben”, sagte Oma und packte meine Brüste erneut. So standen wir uns gegenüber und hatten gegenseitig die Hände auf den Brüsten. Komische Situation. Ich sah an Oma hinab. “Diese Hose passt aber nicht zu der Corsage.”

“Was schlägst du vor?”

“Daß du sie ausziehst.”

“Das habe ich befürchtet”, sagte Oma, nahm ihre Hände von meinem Busen und öffnete ihre Hose. Sie hatte keinen Slip an! Trotz ihrer dichten roten Schamhaare sah es sehr geil aus, wie sich sich an einem Stuhl festhielt und die Hose auszog.

“Du trägst ja gar nichts drunter”, sagte ich und kicherte. Oma wurde rot. “Nun gib schon her das Ding”, sagte sie und grabschte nach der Corsage. Ich schnürte Oma die Corsage hinten fest zu, so wie sie es bei mir getan hatte. Sie schnappte nach Luft und drehte sich um. Ihre Brüste sahen unglaublich aus, und ich konnte einfach nicht anders, als sie wieder anzufassen. “Siehst du, es passt!”

Plötzlich spürte ich eine Hand auf meiner Muschi! “Da wir uns nun schon so nahe gekommen sind, muß ich mal fühlen, wie sich das so ohne Haare anfühlt”, sagte Oma und lachte. Ihre Brüste gerieten in Wallung, aber ich hielt sie fest. “Und?”

“Fühlt sich wesentlich besser an als bei mir.”

“Kann ich mir kaum vorstellen.”

Als Antwort packte Oma wieder meine Hand und legte sie auf ihre haarige Muschi. Sie war genauso feucht wie ich. “Siehst du?”

Da stand ich nun, hatte die Hand auf der Muschi meiner Oma, die mich für ihre Tochter hielt, und mußte so tun, als würde es sich nicht gut anfühlen. Die Sache geriet irgendwie außer Kontrolle. Naja, was hatte ich schon zu verlieren? Ich bog den Zeige- und Ringfinger ein wenig nach außen, so daß mein Mittelfinger etwas tiefer sank. Oma war tropfnaß! Sie seufzte. “Unangenehm, nicht?”

Ich verkniff mir mit Mühe ein Grinsen. “Dagegen können wir etwas unternehmen. Komm mal mit.” Ich schob sie ins Bad. “Setz dich auf den Wannenrand und mach die Beine breit.”

Oma tat wie ihr geheißen, und ich holte Rasierzeug aus dem Spiegelschrank. Auf Knien weichte ich mit Shampoo ihre Schamhaare ein, und fünf Minuten später war Omas Muschi genauso kahl wie meine. Sie fuhr vor meinen Augen mit dem Finger durch den Spalt und lächelte. “Warum habe ich das nie gemacht? Es fühlt sich fantastisch an. Willst du auch mal?”

“Na klar”, sagte ich. Sie spreizte die Beine noch mehr, und ihre Muschi öffnete sich. Die Klitoris war deutlich zu erkennen. Ich fuhr sachte mit dem Finger darüber, und Oma erschauerte. “Sieht auch ganz toll aus”, sagte ich.

“Sicher?”, fragte Oma und stand auf. Da ich immer noch kniete, hatte ich die beste Sicht auf ihre Muschi. Ich konnte einfach nicht anders, als ihr einen Kuß darauf zu geben. “Ja, sicher”, sagte ich und sah an ihr hoch. Sie sah unglaublich aus. Ihre großen Brüste wurden von der Corsage in Form gehalten, ihre Nippel waren hart wie Stein und ihre rasierte Muschi war feucht. Ich nahm ihren Hintern in die Hände und zog sie näher an mich heran. Mit der Zunge fuhr ich von unten nach oben ihre Muschi entlang und legte schließlich meine Lippen um die Klitoris.

Oma zitterte. “Was tun wir hier eigentlich?”, murmelte sie, entzog sich mir aber nicht. Ich sagte nichts und saugte an ihrem Kitzler. Oma wurde immer feuchter, mein Kinn war schon ganz naß. Langsam schob ich einen Finger in ihre Muschi und bewegte ihn hin und her. Mit der anderen Hand streichelte ich ihre Brüste. Oma spritzte und stöhnte nicht so wie Nicky; sie kam heimlich, still und leise. Ich merkte es nur daran, daß sie eine Gänsehaut bekam.

Oma ließ sich zu Boden sinken und sagte nichts. Nach einer Weile sah sie zu mir auf. Ihre Augen waren feucht. “Was tun wir hier eigentlich?”, wiederholte sie. “Ich habe es noch nie mit einer Frau getan, und schon gar nicht mit meinem eigenen Fleisch und Blut!”

“Ich auch nicht”, sagte ich nicht ganz wahrheitsgetreu. Genaugenommen war es eine glatte Lüge, aber Oma mußte ja nicht gleich alles wissen.

“Es war trotzdem schön”, sagte sie schließlich. Sie hatte sich wohl zu dem Entschluß durchgerungen, daß es gar nicht so tragisch war, mit jemandem aus der eigenen Familie Sex zu haben. Solange es Spaß machte.

Wir standen auf, und ich nahm sie in die Arme. “Hab dich lieb, Schätzchen”, sagte sie.

“Ich dich auch”, erwiderte ich.

“Laß uns noch mehr Klamotten anprobieren”, sagte sie und zog mich an der Hand ins Schlafzimmer. Wir probierten noch mehrere Outfits durch, bis wir endlich etwas gefunden hatten.

Oma drehte sich vor dem Spiegel. “Wie sehe ich aus?”

“Großartig”, sagte ich und meinte es auch so. Oma trug einen engen, knielangen Rock, der ihren gutgeformten Po gut zur Geltung brachte. Darüber eine Bluse, die ihre Taille und ihre riesigen Brüste fantastisch formte. Eine Halskette und Ohrringe aus Peridot paßten hervorragend zu ihren grünen Augen. Das und ihr strahlendes Gesicht ließen sie gleich zehn Jahre jünger wirken.

“So kann ich zu meinem Rendezvouz gehen, oder?”

“Wer nicht auf dich anspringt, ist entweder blind oder schwul”, sagte ich ernst.

“Du bist toll, Schätzchen”, sagte Oma und nahm mich in die Arme. Ich war immer noch nackt, und meine Brüste wurden an ihre gedrückt. “Du auch”, sagte ich und meinte es auch so. Wer wünscht sich nicht eine solche Oma?

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BDSM Erstes Mal

Frankreichurlaub

Sabine, Yannis, Heinz, Wolfgang, Günter und Russell hatten es sich bei strahlendem Sonnenschein den Nachmittag über auf dem Campingplatz sehr bequem gemacht. Die seit gut 10 Jahren befreundeten Männer und die neue Freundin von Heinz, Sabine, waren in der Früh gegen Mitternacht mit dem 70er-Jahre-VW-Bulli von Bremen aus gestartet, um nach gut dreizehnhundert Kilometern an der französischen Küste nahe Brest einige Tage zu zelten und die Landschaft zu genießen. Solche Ausflüge waren sonst immer die Sache der beruflich gut situierten Mittdreißiger gewesen, doch als Heinz wegen seiner neuen Flamme, der 30-jährigen blonden Kellnerin Sabine, den Trip absagen wollte, überredeten die anderen Jungs ihn und Sabine zu einem gemeinsamen Törn. Dies, weil die sehr üppige Sabine trotz ihres Jobs und der Haarfarbe gar nicht dumm war (wie gemeinhin der Volksmund völlig ungerechtfertigt behauptet)und eine herzliche Art hatte, die den Freunden sehr gefiel.

Heinz und Günter hatten das große Zelt aufgebaut, während US-Boy Russell und der in Griechenland geborene Yannis für die Einkäufe der Verpflegung zuständig waren, während Sabine und Wolfgang die Rucksäcke auspackten und die Küche für ein schönes Abendmahl am Gaskocher bereiteten.

Der für die Übernachtung angesteuerte Campingplatz war etwas abgeschieden und lag direkt am Meer, wo Bäume Schutz vor Sonne und Nachbarn garantierten. Dennoch konnte man hin und wieder einige Stimmen aus der Entfernung vernehmen. Nach einer Stunde mit den Vorbereitungen
waren alle in Badehosen und Bikini auf eine große Decke gestiegen, um sich zu sonnen. Nachdem Sabine alle Männer eingecremt hatte, legte sie sich auf den Bauch und wurde von Heinz und Yannis mit Sonnenlotion bearbeitet, wobei Yannis auch die Pobacken des sehr weiblichen Hinterns und den Schritt von hinten mit seiner behaarten Hand einschmierte, während Heinz ihr knappes Oberteil an den Bändern gelöst und den Rücken eingerieben hatte. Danach wurde sie auf dem Rücken liegend bearbeitet, wobei Yannis ihr nicht nur oberhalb des Venushügels den kleinen Bauch bis in den Ansatz ihres knapp sitzenden Slips mit den vorwitzig nach oben und zu den Seiten herauslugenden, dichten und hellen Schamhaaren eincremte. Heinz hatte unterdessen ihren sehr großen Atombusen auch unterhalb des Stoffels mit den 95 E-Körbchen des Bikinioberteils und den Oberkörper einbalsamiert.

Nach einer guten halben Stunde in der Sonne machte Russell den Vorschlag, zum Meer zu gehen und ein wenig in den Fluten zu baden. Sie gingen froh gelaunt und Witze reißend einige hundert Meter an großen Bäumen vorbei, bis sich ihrem Blick der traumhafte Strand mit Sand und Steinen offenbarte. Überall waren versprengte Menschen zu sehen, die allerdings nackt dort lagen oder badeten. Man hatte also unbewusst einen FKK-Strand angesteuert.

Heinz reagierte als erster: „Sollen wir auch?“. Er zeigte auf seine Badehose. Im Nu waren die Männer nackt. Yannis stark behaart, Russell und Günter beschnitten, Wolfgang mit einem Riesen-Fleischpenis und der wie Wolfgang rasierte Heinz mit einem Blut-Penis, der bei der Erektion von klein zu groß sehr anwuchs, wie Sabine von dutzenden heißen Liebesnächten mit ihm wusste. „Komm doch auch“, rief Heinz seiner unschlüssigen Sabine zu, die zwar gar nicht prüde, dafür aber sehr überrascht vom FKK-Strand überlegt hatte, ob sie sich so üppig und wie sie manches Mal meinte, hässlich, zeigen sollte wie Heinz sie kannte und einigermaßen gut fand. Einigermaßen, weil sie sich beständig weigerte, ihr sehr dichtes und langes blondes Schamhaar zu kürzen oder abzuschneiden. Auch ihr Nippel-Piercing mit einem großen silbernen Ring in der linken Brustwarze der entsprechenden Melone war ein kurzes Überlegen wert, ob sie den Jungs ihre Reize zeigen sollte. Sie entschied sich dafür und zog ihren Bikini-Top aus, der die zwei riesigen Euter mit hellen, aber großen Warzenvorhöfen frei legte. Das buschige Schamhaar verbarg aber ihre intimsten Regionen und sie schlenderte mit wenigen gelaufenen Schritten den Jungs hinterher in die absolut angenehmen Fluten. Erst als sie im kühlen blauen Wasser war und die lüsternden Blicke eines fremden und direkt am Meer liegenden Mannes ihr ins Auge sprangen, fiel ihr ein, dass ihre großen Brüste während des Laufs sehr nach links und rechts, unten und oben gewippt haben mussten, weil die Jungs sie angelächelt hatten, als sie zu ihnen in die Mitte stieß. Es war im Wasser himmlisch und man machte allerhand Flachs miteinander. Die Männer, aber auch Sabine genossen den späten Nachmittag des ersten Tages. Hin und wieder schauten sie zu den anderen Paaren, wobei einige davon so aussahen, als würden sie gerade versteckten Sex am Strand ausüben, weil sie nebeneinander in Bewegung lagen.

Nach einer guten Stunde im Meer brachen sie zum Zeltplatz auf, wo nach einer weiteren Stunde von Wolfgang und Heinz ein köstliches Essen hergezaubert worden war, während Sabine und Yannis die Betten hergerichtet hatten, die aus Schlafsäcken und Decken bestanden. Lammkotelett und diverse Salate waren köstlich und füllten die leeren Mägen.

Sabine kaute auf einem letzten Stück Kotelett und stöhnte. „Uuih, jetzt ist mein dicker Bauch wieder ein Stück dicker, meine Brüste spannen und ich fühle mich wie eine fette Matrone“. Die Jungs inspizierten sie mit Blicken und Yannis sprach aus, was wohl alle dachten.
„Nein, Sabine, du bist doch eine superhübsche frauliche Frau. Ein bisschen Hüftgold, ein Bäuchlein und superreife Früchte weiter oben sind absolut okay und deine Formen sind doch toll in Schuss. Nimm es ihnen nicht übel, wenn sie ein Minimum nach unten hängen. Ihre Muskeln haben doch viel zu tragen. Was ich eben noch fragen wollte, aber vergessen hatte: wie lange hast Du schon dieses sehr schöne Brustwarzenpiercing auf der linken Brust? Zwar sehr groß, aber einfach genial gestochen und passend zu deinem Typ Frau.“

Sabine fühlte sich gebauchpinselt. „Danke Yannis. Ach das, das war vor zwei Jahren. Da hatte ich mal einen Freund, der stand darauf und wollte auch noch mehr intime Piercings bei mir platzieren. Dann hat er aber eine andere Dame abgeschleppt und wir sind auseinander gegangen. Ich habe damals aber das Piercing selber toll gefunden und gelassen, weil es ein wenig von den hängenden Möpsen Hanni und Nanni ablenkt.“ Sie lachte aus ganzem Herzen und ihr Megabusen bebte.

Günter meldete sich zu Wort. „Das ist ja leider bei netten Frauen nicht so oft vertreten, während manche – Verzeihung – dünnbrünstigen Teenies völlig deplazierte Megapiercings an den Brüstchen und Schamlippen haben, um die Jungs zu necken. Wer ist denn gepierct: Hanni oder Nanni?“

Sabine tippte zum linken Bikini-Korb. „Na, Nanni natürlich.“

Jetzt meldete sich Heinz. „Sabine, zeig doch mal die anderen Piercings.“

Sabine blickte ihn an und wusste nicht so recht. „Ach, das ist doch nichts.“

Yannis war jetzt interessiert. „Wo hast Du denn noch etwas? Mir ist nichts aufgefallen.“

„Doch, ich habe noch kleinere Piercings an der Klitoris, welche man durch die Haare nicht sehen kann.“

Russell zog sich die Shorts herunter, hob den Penis an und zeigte auf seinen Hodensack, in welchem zwei kleine Hafada-Ringe baumelten. „Schau, Sabine, ist doch nichts dabei, seine Piercings zu zeigen. Ich stehe dazu. Du auch? Dann zeig doch mal. Bitte.“

Sein Lächeln war umwerfend und sein Mut ermutigte Sabine. Langsam schob sie den Slip zur Seite und zeigte nach dem Wegziehen der darüber stehenden Schamhaare das vertikale Klitoris-Piercing mit dem abstehenden, silbernen Ball Closure Ring. In und oberhalb der großen Klitoris mit sehr viel Platz war oben und unterhalb des Ball Closure Rings auch ein durch die Behaarung unscheinbares Nefertiti Piercing gestochen und blau besteinte Stifte bildeten die Enden. Nach ein paar Sekunden zog sie den Slip wieder über die Scham. „So, genug gesehen? Es sollten ja eigentlich damals noch ein paar Piercings da unten folgen, weil wohl viel Platz an und um die Klitoris herum für Bananen-Barbells, Ringe und ähnliches ist und nach den beiden Piercings mehr Lustgefühle da waren“, lächelte sie die Männer an, die durchaus gierig geschaut hatten, weil Sabine´s Klitoris im Verhältnis zu vielen Frauen wirklich sehr groß und gerade wie eine Perle aufgerichtet war.

Wieder meldete sich Yannis. „Eigentlich sehr schade“.

Sabine legte den Kopf schief. „Was? Die Lustgefühle?“

Yannis lächelte. „Och, nichts. Nein, nicht die Lustgefühle. Die sind doch klasse. Aber…“

Sabine wurde ungeduldig. „Sieht es doch nicht gut aus da unten bei mir?“

Yannis zwinkerte. „Ja, ehrlich, Sabine. Es sieht nicht gut aus. Aber bitte nicht böse sein. Du lässt dir tolle Klitoris Piercings stechen und zeigst sie dann nicht, weil die Haare alles verdecken. Gerade auch das Nefertiti Piercing schreit danach, auch auf dem Venushügel wahrgenommen zu werden. Warum verstecken?“

Sabine wog ab und antwortete. „Was würdest du also vorschlagen?“

Yannis. „Also, wenn du mich so direkt fragst, dann gebe ich auch meine völlig unmaßgebliche Meinung kund, weil ich ehrlich sein will. In den 70er Jahren hatten die Frauen alle lange Schamhaare und es sah normal aus, bis Linda Lovelace dem Kinopublikum zeigte, dass man ein Fötzchen auch rasieren kann. In den 80er Jahren war es exotisch und meist in französischen Pornos zu bewundern, sich als Frau zu rasieren, doch seit den späten 90er Jahren nehmen doch die Waxing-Studios überall – und nicht nur in Brasilien – ständig zu und unter den Teenies gibt es doch bald kein haariges Mädchen mehr. Rasieren oder waxen ist nicht nur erotisch, sondern auch sehr praktisch, weil es einfach hygienischer ist und besser aussieht. Dann kommen auch deine Piercings voll zur Geltung, die doch auch wegen des gesehen Werdens gestochen wurden. Wenn du es jetzt machst oder machen lassen würdest, könnte die Haut auch schnell bräunen, damit keine weiße Stelle von der Sonnenbräune zurückbleibt. So, jetzt bin ich´s los. Nicht krummnehmen, Sabine. Es geht mich auch gar nichts an und es hat ja nichts mit dir oder deinem tollen Körper zu tun. Ich bewundere auch Heinz, weil ich z. B. nie eine unrasierte Freundin haben wollte. Zumindest am Anus sollten überhaupt keine Härchen stören, aber das ist jetzt meine griechische Tradition des Analsex mit meinen Freundinnen. Daher: die Geschmäcker sind ja zum Glück verschieden.“

Sabine schluckte. „Ist das deine ehrliche Meinung?“ Sie schaute alle Männer an. „Seht ihr das auch so?“.

Alle Freunde nickten, sogar Heinz. „Ich hatte das ja auch mal angeboten, bei dir Hand anzulegen. Aber du wolltest überlegen“.

Sabine lächelte. „Okay, dann überlege ich noch“. Sie stand auf. „Und während des Überlegens hole ich uns noch fünf Bierdosen aus der Eistruhe. Was meinst du eigentlich mit Analsextradition, Yannis?“.

Yannis öffnete die Bierdose. „Das hat mit Griechenland zu tun. Dort penetriert man oft auch in den Anus der Partnerin. Das hat viele Vorteile, angefangen von den Unpässlichkeiten, die man überbrücken kann, bis hin zum Weglassen von Verhütungspillen, die ja den Organismus einer jeden Frau auch belasten. Vorne herein heißt ´okay, du darfst auch schwanger werden´. Hinten herein heisst ´wir wollen Spaß, aber nicht unbedingt die Gefahr einer Schwangerschaft´ in einem heruntergewirtschafteten Land. Wenn man sich als Frau einmal daran gewöhnt hat, möchte man gerne anal penetriert werden. Hast du schon mal Analsax gehabt, Sabine?“

Sabine schmunzelte. „Ja, hab ich. Ist aber länger her“. Sie schaute zu Heinz. „Was nicht ist, kann aber wieder werden. Stimmt, nach Schmerzen bei den ersten Malen hat es nachher Spaß gemacht. Wichtig ist nur, dass man sich richtig vorbereitet oder vorbereitet wird.“ Sie schaute in die Runde der interessierten Jungs. „Ja, meine Herren, ich bin schon reifer, also hab ich auch schon das eine oder andere probiert. Dazu gehörte auch Sex mit zwei oder mehr Männern.“

Heinz rülpste mit Bier in der Hand. „Junge, da habe ich ja eine scharfe Braut aufgetan. Das wusste ich nicht, das du Anal magst und auch mehrere Männer gleichzeitig. Dann können wir ja jetzt im Urlaub üben.“ Er schmunzelte.

Sabine lächelte ihn an. „Gemach, Gemach! Lass meiner kleinen Muschi Zeit. Prost!“

Den fünf Bier folgten nochmals fünf Bier und drei Flaschen Weißwein. Man hatte das Thema danach nicht mehr gestreift und in lockerer und lustiger Runde über dies und jenes geredet, was allen viel gegeben hatte. Auch ernste Themen wie die Wirtschaftskrisen einiger Länder wurde dabei nicht ausgelassen. Langsam ging die Sonne unter und längst hatte Heinz einen Arm um Sabine gelegt, sie zwischendurch geküsst und sogar ein mal vor aller Augen über ihre mächtigen Brüste gestreichelt bis die großen Brustwarzen sofort aufrecht standen, weil er die Gemeinschaft einen Augenblick vergessen hatte.

Günter und Wolfgang gähnten angetrunken. „So langsam ist die Waagerechte die bessere Entspannungsalternative“, meinte Wolfgang. „Machen wir noch etwas? Sabine, du hast zuende überlegt wegen Pussy-Shaving?“, lächelte er flapsig und wandte sich bereits ab.

Sabine sammelte die verbliebenen, lockerer gewordenen Sinne. „Okay, Wolfgang, aber nur, wenn du aufpasst und nicht schneidest. Mit was willst du denn meinem Edelteilchen zuleibe rücken?“

Wolfgang blieb stehen, verharrte wie betäubt und ging einen Schritt weiter. „Ich hol dann mal den Rasierer. Vorher, Sabine, der Befehl: Pfläumchen freimachen, bitte. Weg mit dem Slip, verstanden!“. Er lächelte sie an und ging kurz ins Zelt.
Er kam mit einem Rasierer und Rasierschaum zurück und hatte den kleinen Wassertopf unter dem Arm. „Männer. Assistenten werden gebraucht. Yannis, hier, Schere! Dame freischneiden, zack, zack!“ Er wandte sich an Heinz. „Du hast ein bißchen Pause und holst Öl für nachher. Günter und Russell: bitte Schamlippen auseinanderhalten und die gepiercte Klitoris weghalten, wenn Yannis fertig ist.“

Yannis dachte. ´Genau der berufliche Soldat, der er im Dienst in seiner Kompanie ist´.

Hauptmann Wolfgang schritt ans Werk, als Yannis mit der Schere das Fötzchen ein wenig freigelegt hatte und ein großes Wollknäuel mit abgeschnittenen Haaren auf Sabine´s Bauch platziert hatte. Noch standen aber viele blonde, borstige Härchen im Weg, die der Schere getrotzt hatten. Noch immer war die Klitoris sehr von Haaren umsäumt. Lediglich die Region auf dem oberen Venushügel und seitlich an den Beinen hatte schon deutlich Haare gelassen, während die Schamlippen noch nicht ohne Hilfestellung zu sehen waren.

„So, dann Protector Ahoi, Mädel!, rief Wolfgang, nachdem Heinz die Scham eingeseift hatte. Der Rasierer bahnte sich erst oben am Venushügel seinen Weg und hinterließ eine große, kahle Schneise mit weicher Haut auf der linken Seite bis zur Mitte oberhalb der Scheide. Dann übernahm Wolfgang und rasierte sehr langsam und gekonnt an den Piercings vorbei die linke Vulva-Seite aus.
Mit einem nassen Lappen reinigte Yannis anschließend die Sabine´s Pflaume vom Schaum. Ein bizarres Bild tat sich auf. Links war alles kahl wie ein Pfirsisch rasiert und man sah die jeweils sehr großen inneren und äußeren Schamlippen, die in Hab-Acht-Stellung und freudiger Erwartung auf eine liebevolle Behandlung ausladend und rosig wirkend aus der Vulva herauslugten, weil sie von Heinz und Yannis während des Rasierens in die entgegengesetzten Richtungen gezogen und gezwirbelt worden waren, damit die Rasierklinge in ihnen kein blutiges Opfer finden konnte. Dazu sahen die Freunde begierig die Hälfte eines Riesen-Kitzlers und eines kahlen Venushügels, der sich wie das Bäuchlein leicht wölbte. Rechts herrschte noch Urwald, welcher die komplette Seite und die vertikale Einkerbung der Scheide neben den linken, sehr feuchten und geröteten Schamlippen zu uneinsehbarem Dickicht machte.

Wolfgang schaute lächelnd auf Sabine. „Umdrehen bitte und Po nach oben recken! Yannis und Heinz, bitte die Arschbacken auseianderziehen. Russell, bitte dazwischen einschäumen.“

„Yes, Herr Feldwebel“, kommentierte Russell lächelnd die Vorgabe des Freundes, während er den Rasierschaum dick auftrug. Da der Anus von Sabine ebenfalls dicht voll blonder Haare war, bemühte sich Wolfgang gut zehn Minuten, bis der Ausgang komplett enthaart war. Er hatte nach unten zur Scheide hin ebenfalls schon beidseitig die Haare entfernt, bevor Heinz den Schaum wegwischte. Wolfgang prüfte und entfernte noch einige wenige versprengte Härchen, bis Sabine´s Po wie nie behaart wirkte. Auch die Unterseite der Scheide stand neckend vom Damm mit den Enden der dicken Schamlippen ab, welche Wolfgang beidseitig um zwei bis drei Zentimeter frei rasiert hatte.
Russell fühlte prüfend über diesen unteren Teil der Schamlippen. „Eindeutig, da fehlen auch noch schöne Piercings, wenn ihr mich fragt. Dann kommen die Lippchen doch viel besser zur Geltung für Heinz!“

Der Angesprochene winkte ab. „Wäre zwar toll, wenn Sabine noch ein wenig an der Verschönerung der tollen Scheide arbeiten könnte, aber sie ist auch so traumhaft und man bekommt Lust, wenn man so die feuchten und roten Schamlippen betrachtet.“

Sabine lächelte. „Danke, Heinz. Wer weiss, vielleicht ist ja gleich irgendwo Platz. Geil bin ich jedenfalls geworden. Aber darum schnell weiter mit dem Messer!

Wolfgang half ihr beim Umdrehen auf den Rücken. „Nun also das letzte Hurra für die Borsten auf der rechten Seite“.
Russell schäumte ein, Yannis und Heinz zogen die rechten Schamlippen vom Rasierer weg und Wolfgang machte sich an seine Aufgabe. Als die ersten großen bahnen Haare auf der rechten Scheidenseite und auf dem Venushügel mittig ihm zum Opfer gefallen waren, sah man die aufgestaucht wirkenden großen Schamlippen und die beiden Enden des Nefertiti Piercings auf dem Venushügel und am oberen Bereich der wie bei einem Schmetterling als Flügel seitlich links und rechts vom bläulichen Nefertiti-“Kopf“ leicht geöffneten großen Schamlippen.

„Imposante Erscheinung, deine Möse!“, rief Heinz freudig aus, während Wolfgang unbeirrt weiter an dem Cut arbeitete. Nach weiteren zehn Minuten, die er rasierend, mit den Fingern prüfend und dann nachbessernd an ihrer Scham verbracht hatte, durfte Russell das Hautschutz-Öl auftragen. Er ließ es sich dabei nicht nehmend, die Schamregion von Sabine lächelnd zu kneten. Der großen Schamlippen lagen tief rot und weit geöffnet glänzend seitlich der stolzen Klitoris, die durch die beiden Piercings aus dem Konglomerat der Schamlippen und ebenfalls tief rot und erregt herauslugte.

Während des Einölens hatte Heinz unauffällig den Bikini von Sabine geöffnet und die mächtigen Brüste massiert. Nun zeigte er auf die sicher anderthalb Zentimeter aufgerichteten Brustwarzen. „Russell, hier bitte auch noch einölen, damit alles geschmeidig bleibt. Sabine jauchzte vergnügt, während Russell die Brüste mit Öl knetete und massierte, dazu Wolfgang und Günter die Vulva befingerten und die Schamlippen mit Daumen und Zeigefingern auf beiden Seiten spreizten, so dass Heinz sich das für ihn bestimmte Loch anschauen konnte, bevor er seine Zunge hinein gleiten ließ, bis Sabine die Mösensäfte nach wenigen Augenblicken kamen und sie sich wohlig verkrampfte.

„Bitte umdrehen!“, kam es von Yannis. „Ich möchte auch deinen Pop einölen, damit alles ohne Reitzungen abläuft.“

Sabine drehte sich um und Yannis träufelte Öl in ihre hintere Kerbe, ließ es sich aber auch nicht nehmen, mit dem Daumen am Hintereingang zu spielen und dabei spielerisch auch das erste Glied seines Mittelfingers vorsichtig ins Loch zu schieben und langsam kreisen zu lassen. Heinz hatte sich die Badehose ausgezogen und saß nun vor der mit gehobenem Po auf den Unterarmen knienden Sabine, welche seinen zunächst kleinen rasierten Penis schnell mit dem Mund bearbeitete, bis nach wenigen Augenblick die Länge und der Durchmesser schon deutlich angestiegen waren. Wolfgang und Russell bearbeiteten mit den Händen von den Seiten her ihre schwer herunterhängenden Brüste,
die beinahe die Decke auf dem Boden berührten und hilflos im Takt ihrer Bewegungen baumelten. Durch die aufgerichteten Brustwarzen war auch das große Brustpiercing links sehr gut zu sehen. Der dicke Silberring, welcher vom linken Nippel ab nach unten zeigte, glänzte und Russell zog vorsichtig daran in alle Richtungen, so dass der linke Nippel diese sonst unnatürlichen Bewegungen mitgehen musste. Nun knetete er mit der anderen Hand die Spitze des Nippels während dieser Bewegungsspiele mit dem Ball Closure Ring. Er ließ sich auf den Boden herab und nahm nun vorsichtig die Titte mit Ring und Nippel in den Mund zwischen seine Lippen und begann mit dem Saugen. Wolfgang tat es ihm mit dem Mund auf der anderen Körperseite mit der rechten Büste von Sabine nach, deren Nippel er zwischen den Lippen packend langsam in die Länge saugte. Unterdessen stöhnte Sabine, die heftig mit dem mittlerweile stehenden und dicken Gemächt von Heinz beschäftigt war, welches sie nach wie vor genüsslich saugte und blies. Yannis hatte jetzt das zweite Glied seines linken Mittelfingers im After der Frau, während Günter mit der Zunge die Klitoris und deren Schmuck umspielte. Nun spreizte auch Yannis mit dem Finger ein wenig das Poloch von Sabine, um mit der Zunge dort in der kleinen Öffnung zu lecken und zu befeuchten, bis alles wässrig triefte und der Finger mit heftigen Stößen bald ganz im Anus verschwunden war. Günter spielte noch immer an der Klitoris, hatte aber auch zwei Finger bis zum Anschlag stoßend in ihr nasses Fotzenloch geschoben, welches er nun ausgiebig mit einem dritten Finger weitete, um gleichzeitig mit der zweiten Hand die Schamlippen abwechselnd zu bearbeiten.

Fünf Männer, eine Frau und ausgelassene Stimmung! Den Gedanken an verschwiegenen Sex mit Heinz hatten sowohl Sabine als auch die Männer längst aufgegeben. Während Yannis nun zwei ölige Finger in ihren Po gebracht hatte und kreisend den Anus weitete, war Günters ganze Hand in der saftigen Fotze der Maid verschwunden, deren Schamlippen er mal links und mal rechts schwer auseinanderzog. Wolfgang hatte beinahe die Hälfte von Sabines rechter Brust im Mund und er würgte kurz, weil er die Melone im Hals sitzen hatte, die er mit den Händen vorher ab dem Brustansatz klein gedrückt hatte, damit er sie aufnehmen konnte. Auch Russell war nun wieder aus dem Zelt zurück. Er hatte aus dem Proviantsack zwei rote Einmachglas-Gummiringe geholt. Gemeinsam mit Wolfgang, der Luft schnappend die Titte aus seinem Hals entlassen hatte, stülpte er nun vorsichtig beide Gummis bis hin zur Brustwurzel, was wegen der Größe des Busens sehr schwierig war und nur ging, weil einer das Gummi über die Brust zog, während der andere Mann an der Stelle die Büste mit beiden Händen zusammendrückte. Es kam ihnen unendlich lang vor, aber schließlich stand Sabines Atombusen stolz und an der Wurzel abgebunden nach unten. Die Wackelbewegungen hatten für diese Melone also aufgehört und die Brustwarzen wirkten noch größer wie bei einer schwangeren Frau, während die andere Brust munter weiter im Takt hin- und her wogte.

Während Yannis nun vier Finger in Sabine´s Anus gezwängt hatte und am Mastdarmeinlass der ganzen Faust arbeitete, schob Günter etwas tiefer munter seine ganze Hand in der Fotze rein und raus. Die weit geöffnete Vagina war völlig nass, vor Erregung tief gerötet, während etwas tiefer die Klitoris so lang wie ein kleiner Penis schien und in seiner Mundöffnung ein- und austrat, während seine Zunge die Piercings umspielte.

Unterdessen hatte Wolfgang eine Zeltbefestigungskordel geholt, die er nun gemeinsam mit Russell von oben um das Fettgewebe der gepiercten linken Brust wickelte, wobei beide Männer darauf achteten, dass es nicht zu straff für die Brustdrüse wurde. Sie sparten das obere Drittel der Brust mit dem Warzenvorhof und dem gepiercten Nippel aus. Nun bewegte sich Sabine im Takt ihrer Geilheit auf den Ellenbogen mit wedelndem, hochgestreckten Hintern, doch ihre Big Tits standen senkrecht zum Boden und bewegten sich dank Einmachringen und Kordel nicht mehr. Wolfgang und Russell hatten sich die Badehosen ausgezogen und lagen, die Schwänze voran in ihre Mundrichtung, nackt neben ihr, um die Warzen und Nippel mit dem Mund weiter zu bearbeiten. Auch Yannis und Wolfgang hatten längst ihre Badehosen ausgezogen und ihre Schwänze waren bereits mächtig von ihrer Geilheit angeschwollen.

Sabine blies nun abwechselnd Heinz, Russell und Wolfgang, während Yannis hinter ihr stehend seinen mächtigen und behaarten Penis in ihrer Po-Öffnung Millimeter um Millimeter versenkte, bis schließlich die Penisnaht bis zum behaarten Hodensack in Sabine verschwunden war. Yannis hielt still und noch die nächsten zwei Minuten sein Gemächt jeweils zwei bis drei Zentimeter heraus, dann wieder herein, wobei er den ein wenig freiliegenden Penisschwellkörper dann mit Spucke einnäßte und wieder im Anus der Freundin bis zum Anschlag versenkte. Nach einigen Minuten hatte sich Sabine entkrampft und Yannis begann damit, seinen Penis in ihrem Po in etwas schnellerer Geschwindigkeit ein- und auszuführen, wobei der Anus kurzzeitig weit geöffnet war, dann aber die Öffnung wieder kleiner wurde. Just in diesen Augenblicken führte Yannis seinen Griechenpenis wieder ein und ließ die gut zwanzig Zentimeter bis zum Hodensack darin verschwinden. Beim nächsten Herausziehen des Gemächts schmierte er Öl mit zwei Fingern in die Öffnung und auf seinen Zauberstab, den er bis zur Wurzel wieder einführte. Seine Stöße wurden nun schneller, da es bei Sabine keinen Widerstand mehr im willig geöffneten Poloch gab, welches nach wie vor trotz der wilder werdenden Stöße sehr sauber und kotfrei wie bei den meisten Griechinnen war, wie Yannis schmunzelnd und geil zur Kenntnis nahm, weil er bei einer deutschen Frau mit Exkrementen im Afterausgang gerechnet hatte. Nun stand Wolfgang mit pochendem Riesenschwanz hinter ihm und wartete auf die Wachablösung, die Yannis nach einem dutzend weiterer Anal-Stöße ihm gewährte.

Die Zeit war nun reif für Wolfgang, dessen Fleischpenis sich beim ersten Stoß langsam bis zur Wurzel in der Rosette von Sabine einfand. Doch sehr schnell wurden seine Stöße richtiggehend wild und Sabine stöhnte mit Russell´s Penis im Mund, den sie schier zu verschlucken glaubte. Sie bewegte ihren mächtigen Hintern kreisend hin und her, damit sie die Bewegungen von Wolfgang wie eine Stute parieren konnte. Günter leckte weiter an der Muschi, dem Kitzler und dem tropfenden Nass links und rechts der mächtig aufgetürmten, geilen Schamlippen.

Ungeschriebenes Freundschaftsgesetz der Männer war es, dass die Fotze von Sabine Heinz vorbehalten blieb. Man konnte ja wegen Verhütung nie wissen, ohne darüber gesprochen zu haben. So kam als nächster Russell an die Reihe, ihre Poritze zu penetrieren. Wolfgang war in Sabine leicht gekommen, weshalb auf den sauber in Low & Tight-Art beschnittenen Russell ein bestens geölter Mastdarm wartete, den er mit seinen achtzehn Zentimetern komplett ausfüllte und zu satten Stößen ansetzte. Sabine hatte Wolfgang sauber geleckt, sich dann aber wieder ihrem Freund Heinz gewidmet, da es ihr Bestreben war, dessen Latte später größtmöglich aufzunehmen, was bei ungefähr vierzehn Zentimetern lag.

An ihrer Backseite tat sich etwas und Sekunden später hatte sie das Gefühl, dass ihr Arsch gesprengt würde. Folgendes war geschehen: während Russell weiter zustieß, hatte sich Yannis von der Seite herangestohlen und nun ebenfalls zweiten Eingang in ihren After neben Russell genommen. Wenn der eine Schwanz nun in den Po hineinfuhr, kam in der Gegenbewegung der andere Schwanz wieder langsam heraus. Was sich gut geölt langsam anließ, wurde nach wenigen Bewegungen richtiggehend angenehm für sie.

„Los weiter, Jungs, rammt mich!“, schrie sie nun vollkommen geil.

Nach wenigen Minuten ergossen sich beide Stecher komplett in ihr, bevor sie von ihr mit dem Mund sauber geleckt wurden. Unterdessen hatte Günter seine High & Tight-Latte mit fast fünfundzwanzig Zentimetern Länge wie bei einem kleinen Pferd, weshalb er in der Schulzeit oft gehänselt worden war, in den Anus eingeführt und den schnelleren Stoß-Rhythmus aufgenommen, wobei bei den ersten Schlägen seines Gliedes glibbriger, weißer Sirup aus dem Anus von Sabine heraus sabberte, der seinen Vorgängern zuzuordnen war. Doch Yannis und Russell hatten schon wieder durch die gleichzeitige Mundbehandlung von Sabine Fahrt und Penislänge aufgenommen, die vorher nicht geahnt hatte, dass auch zwei pralle Schwänze in ihrem Fickmaul Platz haben könnten. Günter stand breitbeinig von oben über dem Po von Sabine und hämmerte kerzengerade nach unten mächtig in Sabine´s Anus hinein, während Heinz sich hinter Sabine gestellt hatte und seine ganze Pracht bei einem kurzen Zwischenstopp von Günter in ihrer gierigen Fotze versenkte, die nicht nur Ehegattinnen und Freundinnen gemäß feucht, sondern durch die Vorbehandlung durch Günter nahezu matschig nass war und seinen Penis beim ersten Eintauchen mit einem ploppenden Sauggeräusch aufnahm. Als Heinz seine ersten fünf Stöße hinter sich gebracht hatte, tauchte etwas weiter oben auch wieder der zweite rasierte Schwanzbruder Günter zwischen Sabine´s Arschbacken ein. Nach langsamen Beginn rasten die Männer bald in einem Formel-Eins-Tempo in ihrem Pfläumchen und dem Poloch, als gäbe es morgen kein Fötzchen auf der Welt mehr für sie. Längst hatte Heinz auch seitliche Bewegungen angefangen, da das normale Fickloch sperrangelweit offen war und bereits mit der Faust gedehnt alle Bewegungen wie selbstverständlich aushielt. Auch für Günter war es eine wahre Wonne, in alle Poritzen-Himmelsrichtungen stoßen zu können, da beinahe jeglicher Schließmuskelwiderstand von Sabine seit über einer halben Stunde Vergangenheit war.

„Los Jungs, zu viert bitte“, rief die keuchende Sabine, die nun angesichts der Tatsache, dass Wolfgang seinen Penis zwischen ihren abgebundenen Brüsten, die er mit den Händen zusammendrückte, unter ihr liegend rieb, vollends zur Sexschlampe geworden war. „So wie ihr hat es mir noch niemand besorgt! Los Yannis und Russell, passen eure Dödels noch in meine Fotze oder in den Arsch?“

Als Heinz sein Okay zur Begattung der Freundin gab, rutschte seitlich neben ihm Russell mit seinem Gerät noch in die aufgedunsene Muschi hinein. Yannis schaffte es irgendwie, sich neben Günter´s Hammer zu platzieren und versuchte nun die gleichzeitige Unterbringung des vierten Schwanzes, dem zweiten in ihrem beinahe überdehnten Anus. Ganz, ganz langsam nahmen die vier Männer in den beiden Löchern Fahrt auf. Nach gut drei Minuten hatten sie die Fahrt eines Schnellzuges wieder aufgenommen, nachdem sie nochmals ihre Schwänze und die beiden Löcher von Sabine satt eingeölt hatten. Wolfgang war unterdessen beinahe am Ende seines Tittenficks angekommen und sprang behände unter der noch immer wie eine Hündin knienden Sabine hervor und schob ihr seinen pochenden Phallus in den Mund, der wenige Augenblicke nach weiterer Zungen- und Saugbehandlung Sabine´s hemmungsloses Schnäuzchen vollkommen zum Spermaüberlauf brachte. Als hätte er seit dem zweiten Weltkrieg nicht mehr ejakuliert, schoss die helle Flüssigkeit in ihren Rachen und auf die Lippen. Sabine hatte schon mehrfach geschluckt, doch der feste und beinahe weiße Eierlikor von Wolfgang wollte einfach nicht enden, während sie mit der Zunge seinen Penisschaft sauber leckte und dabei die sich noch ergebenden Spermastränge wegschluckte, die aus dem Inneren der Eichel wie aus einer Goldmine flossen.

Unterdessen hatten die vier Freunde hinten ein atemberaubendes Tempo vorgelegt und nun spritze Günter seine Breitseite Sperma in ihren Mastdarm, während beinahe gleichzeitig Heinz das hungrige Fötzchen bis zum Anschlag mit seinem Sperma füllt. Russell und Yannis, die schon ejakuliert hatten und sich mitten in der zweiten Runde Geschlechtsverkehr befanden, hatten sich Sekunden vorher aus Darm und Muschi verabschiedet. Als nun das weiße Gold aus beiden Eingängen von Sabine tropfte, drehte Yannis die Maid auf den Rücken, nachdem er vorher unter ihr auf der Decke Platz genommen hatte. Sabine war froh, dass sie ihre beinahe schon lahmen Arme wieder in anderer Stellung hatte. Als sie langsam absinkend und mit geschmeidig rasiert aussehender, nass glänzender und noch immer wie bei überreifen Früchten völlig geöffneter Pflaume und sich flatternd bei jedem Stoß nach links und rechts bewegenden und dabei sehr hervorstehenden äußeren Schamlippen ihr darunter liegendes Poloch von dem griechischen Phallus gepfählt bekam, jauchzte sie froh gelaunt. Kurz darauf nahm Yannis wieder seine Stechgeschwindigkeit aus der Formel Eins auf, als gäbe es gleich einen Grand Prix-Sieg zu feiern. Dies, während Sabine sich mit dem Oberkörper nach hinten in Richtung Yannis hatte fallen lassen und sich mit ihrem Unterkörper auf dem Griechen wie beim Zumba gelenkig bewegte, während ihre abgebundenen und bereits leicht dunkel angelaufenen Riesenbrüste in dieser Stellung doch einen Weg gefunden hatten, trotz Kordel und Gummi nach links und rechts zu wanken und wackeln. Nun kniete sich Russell vor die swingende und reitende Sabine, um seinen Penis perfekt in ihr Fickloch zu rammen, als dieses sich gerade im Abwärtsgang und mit der Poritze auf der Nülle-Wurzel direkt am Hodensack von Yannis befunden hatte. Jetzt rieben Heinz und Günter ihre Eicheln links und rechts von Sabine an deren Brustwarzen und Warzenvorhöfen, während Wolfgang´s Gemächt nun von ihr mit der Hand hochgefickt wurde, wobei sie darauf achtete, insbesondere die Schwellkörper an der Eichel und an der Harnröhre unten zu massieren. Schon nach wenigen Minuten richtete sich Wolfgang´s bester Freund wieder langsam auf, während der vormals pralle Hodensack noch scheinbar entleert einen eher traurigen und faltigen Anblick abgab. Wolfgang stelle sich vor sie auf- und ab gleitende Sabine, die ihren Schwanz hochklappte und mit der Zunge bei jedem Auf den Hodensack liebkoste und mit einer Hand massierte. Unterdessen hatte Russell es geschafft, Sabine´s gedrosseltes Ficktempo zu nutzen und zu Yannis zum Doppel-Anal in den Darm zu gelangen, während er mit dem Daumen ihr geiles Fotzenloch durchpflügte und die Klitoris mit kreisenden Bewegungen des Mittelfingers an den Piercings stimulierte und insbesondere ihr Nefertiti-Piercing hin und wieder oberhalb der Klitoris am biegsamen Stift aus Kunststoff berührte, um den Stift scheinbar vor- und zurück zu drücken, der ihm zunächst wie ein Barbell vorgekommen war, sich aber ein Stück weit aus der Haut bewegte und Sabine dabei vor Geilheit stöhnen und schreien ließ.

Als es fast nicht mehr ging, zogen die beiden Männer ihre Glieder aus ihrem Po und sie wiederholten das Doppel nun in ihrer aufnahmebereiten Möse, die ihnen enorm mehr Platz bot, so dass Yannis und Russell mit langsameren Bewegungen ihren eigenen Samenerguss weiter hinauszögern konnten.

Wolfgang stöhnte ebenfalls mit hartem Penis, war aber pragmatisch veranlagt und fragte daher nach. „Sabine, tust du eigentlich etwas für die Verhütung?“

Sabine jauchzte. „Aber Klaro, Wolfgang. Kannst gleich auch noch mal in meine Dose. Es gibt keine Babies“.

Yannis und auch Russell hatten sich bislang beherrscht, doch nach nunmehr einer viertel Stunde wildem Ritt in Arsch und Möse nahmen sie das gerade Gehörte zum Anlass, um beinahe gleichzeitig Sabine´s bei jedem Doppelstoß laut schmatzende Fotze mit ihrem Sperma bis zum Anschlag vollzusauen. Wenige Sekunden später saß Wolfgang unter Sabine und hatte Einlass in ihren Arsch gefunden, während Russell und Yannis nun die Schwänze von ihr sauber gesaugt bekamen, während sie selber mit den Lippen ihre dicken Nippel zur Höchstlänge und beinahe zum Abreißen zwangen. Yannis hatte die gepiercte Warze mit Daumen und Zeigefinger so lang gezogen, dass er seitlich komplett seine Zunge zwischen Brustwarzenvorhof und Nippelende zum Lecken aufsetzen konnte, während diese nur bei absoluter Geilheit mit wippenden Brüsten schmerzfreie Prozedur rechts Russell nachmachte, der dabei auch noch ihre Brustwarze nach links und rechts zwirbelte, bis an den Nippeln lange Hautfalten vom Drehen zu sehen waren. Günter hatte im Spermaloch bereits wieder seine Faust platziert, der er nun langsam, aber stetig einige weitere Finger der anderen Hand nachschob, bis nach einigen Minuten auch diese als zweite Faust im maximal gedehnten Fickloch mit einem Ploppgeräusch verschwunden war. Dies alles, während Wolfgang beständig in ihren auf- und abwippenden Arsch hämmerte. Nachdem Günter seine Pracken aus der Möse genommen hatte, drehte Wolfgang Sabine in seine Gesichtsrichtung und hämmerte nun in das eben noch gequälte Fötzchen. Mit beiden Händen griff er nun an den Abbindestellen ihre Titten und zog diese abwechselnd zu sich und seinem Mund, wo er die gepiercte Melone mit den Zähnen am Piercing noch mehr zu sich zog. Sabine lag also mit dem Oberkörper nahe dem Bauch von Wolfgang, so dass ihr Po wieder etwas in die Höhe ragte. Wolfgang setzte nun seinen Penis am Backoffice von ihr an und hämmerte einige Male in den Arsch, bevor er den Schwanz wieder in die Möse des Mädchens stopfte. Heinz hatte sich jetzt hinter Sabine´s Po gekniet und steckte ihr erst einen, dann zwei und schließlich drei Finger ins Poloch. Nur wenige Minuten später saß die ganze Faust wie eingemauert im Po von Sabine, während Wolfgang sie weiter in die Fotze nagelte und sein Schwanz schon mächtig erregt war. Heinz drehte seine Hand in ihrem Po beinahe rund in jede Richtung, dann wieder beinahe aus dem Loch, zurück hinein, dann nach links und rechts. Schließlich schmierte er die Öffnung mit Öl neu ein, verrieb sich Öl auf den Händen und versuchte sein Glück mit der anderen Hand. Bald glitten beide Hände abwechselnd, aber federleicht in ihren Anus. Weiteres Öl folgte und dann war es geschehen: beide Hände waren im braunen Loch verschwunden und drehten sich kreisrund, während der davon unbeeindruckte Wolfgang in absoluter Ausdauer weiter die Dose pimperte und Sabine auf ihm ritt. Nun hatte Wolfgang zwischen den Zähnen den nicht gepiercten Nippel, um diesen lang zu ziehen, während der Busen bei jeder Rittbewegung der auf ihm sitzenden Maid mächtig bebte, aber beinahe schon blau angelaufen war, weil die Gummis und die Kordel doch sehr eng waren.

Nun kamen Günter und Yannis mit einer weiteren Kordel aus dem Zelt. Sabine überließ nun still sitzend Wolfgang die Fickbewegung ins Loch, während er mit beiden Zeigefindern und Daumen ihre Nippel waagerecht lang zog, während Günter und Yannis die Brüste fest aneinander banden, die nun wie eine Einheit aussahen, bei der die beiden Warzenvorhöfe und Nippel nur wenige Zentimeter voneinander entfernt waren. Die verbliebene Brusteinheit ragte waagerecht von Sabine in Richtung Wolfgang. Russell hatte bereits eine der rund um das Geschehen angezündeten weißen und gelben Kerzen in der Hand, Yannis und Günter taten es ihm nun nach. Sie ließen nun buntes Wachs auf die Brüste, Warzenvorhöfe und sogar Nippel laufen, welches sofort härtete und die Melonen einkleidete. Heinz hatte sich unterdessen mit einem dünnen Ast bewaffnet und stand neben den Brüsten seiner Freundin, die er nun mit dem dünnen Ast wie mit einer Gerte bearbeitete, bis einige Wachsteile der Brüste von ihm abgeschlagen waren. Günter hatte unterdessen bereits einige Finger in ihrem Arsch, damit dieser wieder schlussendlich mit einer Doppelfaust gefüllt war. Der tapfere Reiter Wolfgang galoppierte noch immer in ihrer Scham, die einfach unersättlich schien. Sabine war bereits einige Male gekommen, doch während der Brustbehandlung und der Gertenschläge kam sie wohlig wie nie zuvor in ihrem 30-jährigen Leben, welches wahrlich seit ihrer Entjungferung mit fünfzehn Jahren nicht wenig an Sex geboten hatte.

Als Wolfgang endlich und nach beinahe zwanzig Minuten in ihr kam, legte sich Sabine mit dem Rücken auf ein großes Kissen, damit beide Ausgänge nun beinahe in den Himmel ragen konnten. Keine drei Minuten später besorgten ihr vier Fäuste in Fotze und Hintern ein Halleluja und den für heute finalen Höhepunkt. Danach banden alle Männer ihr vereint die gepeinigten Euter los, entfernten die Gummis und Wachsreste und cremten die geröteten und mit leichten Striemen versehen Big Tits mit einer speziellen Heilsalbe ein.

Zu müde zum Waschen verkrümelten sich die fünf Freunde und in der Mitte Sabine dann nackt unter Decken im großen Zelt. Es war halb drei Uhr nachts geworden. Ein anstrengender Tag mit Multiorgasmen für alle versprach einen guten Urlaubsbeginn und Sabine hatte gemerkt, dass die rasierte Scham sie wesentlich geiler werden ließ, als dies mit der mal mehr und mal weniger behaarten Scheide in den letzten fünfzehn Jahren gewesen war. Ihr war es auch egal, ob hinter den Bäumen vielleicht andere Strandbesucher heimlich zugeschaut haben könnten. Sie hatte nichts gemerkt, alle Kumpels von Heinz regelrecht abgemolken, lag jetzt mit einer Tonne Sperma in Bauch, Po und Pussy schlummernd da. Der Rest war erst mal egal. Sie dachte noch ´Gute Nacht, John-Boy´ und lächelte, bevor sie einschlief.

Ende des ersten Teils (wen das Echo positiv ist).

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BDSM Erstes Mal Fetisch

Abends im Hotel 3

Geile Leser und noch geilere Freunde,meine Herrschaft hat mir erlaubt einiger Chats hier zu Veröffentlichen.

Real und so passiert in dieses Jahr im Urlaub mit meiner Stiefschwester Sarah (17)

1:42:49
siebidomersad: was machen wir jetzt mit dem angebrochenen abend ?
1:43:36
Annabell Schneider: etwas spielen
1:44:06
siebidomersad: wie alt wart ihr als ihr euch kennengelernt habt?
1:44:24
Annabell Schneider: da war ich 14 und sarah 12,5
1:45:01
siebidomersad: süß , aber wart ihr da noch unschuldig ?
1:45:15
Annabell Schneider: nicht ganz
1:45:25
Annabell Schneider: ich auf keinen fall
1:45:43
siebidomersad: und du sarah ?
1:46:17
Annabell Schneider: ich wurde mit 13,5 entjungfert
1:46:33
Annabell Schneider: habe es mir aber da schon gemacht
1:48:12
siebidomersad: und wann habt ihr euch das erste mal gegenseitig befriedigt ?
1:48:25
Annabell Schneider: vor einem jahr ca
1:48:51

1:54:19
Annabell Schneider: was machst du
1:55:04
siebidomersad: zuviel auf einmal
1:55:58
siebidomersad: geschafft
1:56:08
Annabell Schneider: cool
1:56:36
siebidomersad: deine herrin mit einer sklavin – leider schon älter das bild
http://xhamster.com/photos/view/631087-10045251.html
2:08:14
Annabell Schneider: A sarah ist total unruhig
2:08:31
siebidomersad: so so
2:08:42
siebidomersad: fehlt ihr was – grins
2:09:00
Annabell Schneider: Ihre nippel stehen voll
2:09:42
siebidomersad: dann nimm sie mal zwischen die finger und press sie
2:10:16
Annabell Schneider: A es gefällt ihr
2:11:00
siebidomersad: lächel
2:12:07
siebidomersad: sag ihr sie darf um DEINEN gebrauchten slip bitten um ihn sich in den mund zu stopfen …bevor sie zu laut wird
2:12:35
siebidomersad: und dann press ihre nippel bis sie um den slip bettelt
2:13:04
Annabell Schneider: sie will ihn
2:13:30
Annabell Schneider: ist im mund
2:13:35
siebidomersad: dan gib ihn ihr mit der eingesauten fläche auf die zunge
2:14:09
siebidomersad: und dann alles in die mundfotze
2:14:29
Annabell Schneider: ist drin herr
2:14:48
siebidomersad: dann press ihre nippel stärker
2:14:58
siebidomersad: der knebel soll sich ja lohnen
2:15:13
Annabell Schneider: sie stöhnt
2:16:16
Annabell Schneider: sie stöhnt
2:16:35
siebidomersad: dreh die nippel beim pressen
2:17:13
Annabell Schneider: oh das ist hart für sie sie hat tränen in den augen
2:17:33
Annabell Schneider: hält aber durch
2:17:43
siebidomersad: sie wollte werden wie du
2:17:50
Annabell Schneider: jaaaaa
2:18:09
siebidomersad: gut gib ihr eine pause
2:18:20
siebidomersad: aber den slip behält sie
2:18:29
Annabell Schneider: ja herr
2:18:59
siebidomersad: wo ist denn ihr slip?
2:19:04
Annabell Schneider: nippel sind ganz weiß
2:19:18
Annabell Schneider: liegt hier
2:19:42
siebidomersad: grins gleich kommt das blut zurück in die nippel
2:20:11
Annabell Schneider: sie ist total nass
2:20:27
siebidomersad: ich denke einen gebrauchten slip sollte man nicht rumliegen lassen , oder anna ?
2:21:03
siebidomersad: weist du einen guten platz für den slip ?
2:21:14
Annabell Schneider: noch dazu
2:21:39
siebidomersad: stopf ihn in ihre votze
2:21:59
Annabell Schneider: soll da lieber meine hand rein
2:22:00
siebidomersad: damit er sich schön vollsaugt
2:22:45
siebidomersad: gedult anna gedult
2:23:14
Annabell Schneider: sie soll aber nicht trocken werden
2:23:25
siebidomersad: und jetzt nimmst DU den slip raus
2:23:57
siebidomersad: gibst ihn ihr zu deinem
2:24:20
siebidomersad: wisch ihr ruhig ein bisschen übers gesicht
2:24:28
Annabell Schneider: ja herr
2:25:19
siebidomersad: ist sie jetzt leiser ?
2:25:41
Annabell Schneider: total kommt nichts mehr
2:26:06
siebidomersad: test noch mal an den nippeln
2:26:13
Annabell Schneider: ja
2:26:28
Annabell Schneider: nichts hör nichts
2:27:21
siebidomersad: gut , dann schau mal wie tief du mit 3 fingern kommst in ihr vötzchen
2:27:35
Annabell Schneider: kommt kein ton
2:27:40
Annabell Schneider: oh ja
2:28:16
Annabell Schneider: 2 kein problem
2:28:25
siebidomersad: leg dich so das du dabei ihre augen sehen kannst
2:28:32
Annabell Schneider: man ist die nass
2:28:48
Annabell Schneider: 3 drin geht gut
2:28:52
siebidomersad: dann mehr finger
2:29:20
Annabell Schneider: nummer 4 fast drin
2:29:44
Annabell Schneider: 4 drin
2:30:16
Annabell Schneider: sie stöhnt ganz dumf
2:30:31
Annabell Schneider: sie kommt
2:30:47
siebidomersad: tztz zu schnell
2:30:50
Annabell Schneider: verdreht die augen
2:30:57
siebidomersad: mach weiter
2:31:31
Annabell Schneider: ja die 4 gehen
2:31:52
siebidomersad: sag ihr du willst tränen sehen
2:32:12
siebidomersad: und du machst weiter bis es so weit ist
2:32:27
siebidomersad: egal wie oft sie kommt
2:32:47
Annabell Schneider: wird weiter
2:33:26
siebidomersad: sehr gut
2:34:07
Annabell Schneider: gleich kommt sie wieder
2:34:37
siebidomersad: geilsau die kleine
2:36:15
Annabell Schneider: der daumen versuche es
2:36:49
siebidomersad: mach kleine pausen und gib der votze zeit sich zu dehnen
2:37:06
Annabell Schneider: ja herr
2:38:01
Annabell Schneider: so weiter
2:38:59
siebidomersad: flüster ihr ins ohr das die hände der Herrschaft nicht so klein sind wie deine
2:39:29
Annabell Schneider: grins sie zittert
2:39:37
siebidomersad: und auch nicht so sanft
2:39:47
siebidomersad: gut so
2:40:59
siebidomersad: wie weit bist du drin
2:41:11
Annabell Schneider: daumen ist mit drin sie ist angespannt
2:41:50
siebidomersad: kurz halten und wenn du merkst sie entspannt sich wieder weiter machen
2:42:12
Annabell Schneider: ja herr
2:42:49
Annabell Schneider: geht wieder
2:42:53
siebidomersad: und wenn sie einen fick will … das geht erst wenn die hand ganz drin ist
2:43:36
Annabell Schneider: tränen
2:43:45
Annabell Schneider: ich drücke
2:43:50
siebidomersad: sehr gut
2:44:02
Annabell Schneider: noch etwas das ist sie drin
2:44:13
siebidomersad: sag ihr das
2:44:53
Annabell Schneider: sie will
2:45:21
Annabell Schneider: gott sie schreit
2:45:32
Annabell Schneider: nur man hört es nicht
2:45:49
siebidomersad: sehr sehr gut
2:45:50
Annabell Schneider: drinnnnnnn
2:46:03
Annabell Schneider: geil
2:46:06
siebidomersad: dann hat erstmal still
2:46:47
siebidomersad: kommt sie mit einer hand an deine votze
2:47:06
siebidomersad: ?
2:48:53
Annabell Schneider: nein
2:49:09
Annabell Schneider: jetzt ficke ich sie
2:49:21
Annabell Schneider: ist das geil
2:49:54
siebidomersad: lächel nun weist du warum es ihr so spaß gemacht hat gestern
2:50:18
Annabell Schneider: sie kommt
2:50:20
siebidomersad: aber lass ihren muttermund in ruhe
2:50:31
Annabell Schneider: lach
2:50:35
siebidomersad: gut so
2:50:50
Annabell Schneider: kann ihn fassen
2:51:13
siebidomersad: dann halt stil und lass sie erstmal etwas runterkommen
2:52:50
Annabell Schneider: ich fand das geil ihr die bilder ihrer mam zu zeigen
2:52:59
Annabell Schneider: so weiter
2:53:02
siebidomersad: grins
2:53:38
siebidomersad: schau das ihr knebel noch sitzt
2:53:52
siebidomersad: und sie genug luft bekommt
2:54:05
Annabell Schneider: alles gut
2:54:44
siebidomersad: liegt sie auf dem bauch oder dem rücken
2:55:08
Annabell Schneider: rücken
2:56:01
siebidomersad: da geht die hand eh schwerer rein und du hast weniger platz in ihr
2:56:47
siebidomersad: ich würd sagen einmal darf sie noch kommen
2:57:12
Annabell Schneider: soll sie sich knien
2:57:48
siebidomersad: grins – wenn ihr das riskieren könnt , lass aber die hand drin
2:57:50
Annabell Schneider: sie macht es
2:58:26
Annabell Schneider: ja ist besser
2:58:55
siebidomersad: mehr platz für die finger
2:58:58
Annabell Schneider: sie kommt
2:59:04
Annabell Schneider: ja
2:59:19
siebidomersad: lol schon wieder viel zu schnell
2:59:35
Annabell Schneider: ist doch geil
2:59:53
Annabell Schneider: habe den muttermund in den fingern
3:00:28
Annabell Schneider: fühlt sich geil an
3:00:45
siebidomersad: spiel vorsichtig damit
3:00:52
Annabell Schneider: ja
3:01:02
Annabell Schneider: sie zuckt total
3:01:46
siebidomersad: wenn ihr mom und dein dad euch so erwischen
3:02:13
Annabell Schneider: gott
3:02:44
siebidomersad: also übertreib es nicht
3:02:56
Annabell Schneider: ich werde sie jtzt hart ficken
3:03:28
siebidomersad: gut sie hatte mit dir ja auch keine gnade
3:03:51
Annabell Schneider: gott ist sie nass
3:04:21
siebidomersad: so wie du gestern
3:04:28
Annabell Schneider: sie hält voll dagegen
3:05:12
siebidomersad: dieses fickstück
3:05:32
Annabell Schneider: sie kommt gleich wieder
3:06:01
siebidomersad: Nr.7 oder 8
3:06:07
Annabell Schneider: 7
3:06:29
Annabell Schneider: oh scheisssssse
3:06:36
siebidomersad: was?
3:06:43
Annabell Schneider: sie hat gepisst
3:06:51
Annabell Schneider: aber wie
3:06:55
siebidomersad: LOL
3:07:09
Annabell Schneider: ich bin nass und alles
3:07:30
siebidomersad:
3:07:35
Annabell Schneider: ist vorn über gesungen
3:07:39
siebidomersad: ist das geil
3:07:51
siebidomersad: ok dann hat sie genug
3:08:04
Annabell Schneider: hande ist raus
3:08:17
Annabell Schneider: man ihr loch ist voll offen
3:08:21
siebidomersad: gut – kissen unter die beine
3:08:51
siebidomersad: kopf ohne kissen
3:09:04
siebidomersad: und auf den rücken legen
3:09:16
Annabell Schneider: ok
3:09:33
siebidomersad: halt was zu trinken bereit
3:10:02
siebidomersad: und nimm sie sanft aber fest in die arme
3:10:10
Annabell Schneider: ja herr
3:10:16
Annabell Schneider: war das geil
3:10:17
siebidomersad: und den knebel raus
3:10:28
Annabell Schneider: ihre fotze ist voll dick
3:10:36
Annabell Schneider: ist schon
3:10:41
Annabell Schneider: sie wimmert
3:10:55
siebidomersad: steichel sie
3:11:27
siebidomersad: klar ,die geilheit lässt nach ,jetzt spürt sie die dehnung
3:12:24
siebidomersad: bin gespannt ob sie sich auch so schnell erholt wie du
3:12:48
siebidomersad: oder ob sie nacher probleme beim gehen hat
3:13:16
Annabell Schneider: grins sieht bestimmt gut aus
3:13:25
siebidomersad: wie ging es dir Morgends?
3:13:32
Annabell Schneider: gut
3:13:57
siebidomersad: sie hat sich ja auch um dich gekümmert
3:14:18
siebidomersad: aber du brauchst schon mehr , gelle ?
3:14:29
Annabell Schneider: ja
3:14:51
Annabell Schneider: ich will den schwarzen
http://xhamster.com/photos/gallery/593267/was_sich_so_ansammelt_im_lauf_der_zeit.html
3:15:29
siebidomersad: er ist ja bald in reichweite
3:15:33
Annabell Schneider: darauf sitzen ohne die füße auf dem boden
3:16:19
siebidomersad: ich bau dir schon das richtige gestell
3:17:01
Annabell Schneider: sie schläft
3:17:23
siebidomersad: und wenn diene nippel richtig verheilt sind werden die nach oben gezogen
3:17:33
siebidomersad: dann deck sie zu
3:18:01
Annabell Schneider: geil herr
3:18:24
siebidomersad: und je tiefer du auf den schwarzen draufrutschst desto mehr zieht es an deien nippeln
3:18:57
Annabell Schneider: oh geil
3:19:32
siebidomersad: hast du eine flasche in der nähe ,dein fickloch braucht eine füllung
3:20:20
siebidomersad: darfst dich auch mit den slips selber knebeln
3:20:42
Annabell Schneider: darf ich auch schlafen herr
3:21:18
siebidomersad: lächel – wenn du das kannst mit einer flasche in der fotze
3:21:38
Annabell Schneider: bitte herr
3:21:58
siebidomersad: ok sollst den urlaub ja nicht verschlafen
3:22:11
Annabell Schneider: danke herr
3:22:15
siebidomersad: schau aber nochmal nach sarah
3:25:16
siebidomersad: und dann schlaf gut ,und denk an die bilder die ihr machen sollt
3:26:29
Annabell Schneider: ja herr alles gut
3:26:52
siebidomersad: gut dann bis spätestens heute abend
3:27:03
Annabell Schneider: ja
3:27:16
siebidomersad: und einen klaps auf den arsch nur für dich
3:27:47
Annabell Schneider: danke

Ich hoffe es hat euch gefallen und erwarte demütig eure Kommentare.

das Copyright liegt bei Herrn Stefan von SiebiedomErsad