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Gruppen Inzest Reife Frauen

Meine neue Nachbarin

Etwa vor einem Jahr bin ich umgezogen.Hatte eine Scheidung hinter mir und vorerst die Nase gestrichen voll,was Frauen angeht.Da in meiner neuen Wohnung ein großer Balkon war,konnte ich mich auch sonnen,was ich immer nackt tat.Das mir jemand zusehen konnte kam mir nicht in den Sinn.
Eines Tages lag ich wieder nackt in der Sonne als ich zum ersten mal meine Nachbarin sah,ich verhüllte meine nacktheit und wir kamen ins gespräch.
Sie war schon älter,hatte aber eine starke Figur,große Brüste und etwas mollig.
mit der Zeit kamen wir auf das Thema Familie,ich sagte Ihr das ich gerade geschieden wurde was Sie bedauerte.
Ich bin kein Adonis und daher hatte ich schwierigkeiten eine andere Frau zu finden.Zumal ich eben auf mollig stehe und auch etwas besonderes beim Sex mag.Blümchensex war eben nicht mein Ding.
Wir wurden uns immer vertrauter und so kam es das sie mich abend zum Essen einlud,sie würde mir bescheid geben sobald ihr Mann daheim sei.
Ich hatte mich ihre üppigkeit vorgestellt und eine erregtion war nicht zu vermeiden,ob sie es bemerkt hat weiß ich nicht.
Ich bedankte mich für die Einladung und sagte zu.
Ich ging danach in meine Wohnung,duschte mich ausgiebig und rasierte mich komplett.
Die beiden müßten wohl um die 60 sein dachte ich mir und wollte mir schon einen runterholen,was ich aber sein ließ.
Da sie mir Ihre Telefonnummer gegen hatte rief ich Sie an um zu erfahren welche Kleidung angesagt sei.Sie sagte ich könne ruhig in Shorts kommen da wir ja allein wären.
Ich zog mir eine weite Shorts an,um zu vermeiden das man sehen konnte wenn ich erregt bin.
Gegen 20 Uhr rirf Sie mich an ich könne über den Garten rüber kommen.
Ich nahm mir eine Flasche Rotwein als Gastgeschenk und ging rüber.
Ihr Mann empfing mich,stellte sich als Armin vor.Ich nannte Ihn meinen Namen.Seine Frau kam zu uns,in einem schönen Sommerkleid was Ihre Figur betonte.
Mit der Zeit erfuhr ich das sie kaum kontakt zu ihren Nachbarn hätten,es seien überwiegend junge Leute und mit ihnen konnten sie nichts anfangen.
Wir aßen gemütlich und gingen ins wohnzimmer wo schon der Wein stand.
Maria,so hieß die Nachbarin,setzte sich neben mich.Ihr Duft raubte mir fast den Verstand.
Wir kamen so ins gespräch und wir wurden immer offener.Armin erzählte mir das er bi wäre und seine frau es dulden würde wenn sie nicht zu kurz kommen würde.
Ich hatte selbst bi-erfahrung und sagte es ihm auch.

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Erstes Mal Inzest

Überraschender Spaß in der 2. Familie

Nachdem ich mit 19 mein Abitur geschafft hatte wollte ich eine Ausbildung anfangen. Einziges Hindernis eine Stunde Fahrt zur Schule. Da der Beginn der Schule kurz bevor stand hatte ich keine Chance so schnell eine Wohnung zu bekommen. Die Lüsung war: Die Familie meiner besten Freundin lässt mich bei ihnen wohnen. Ich zog also auf die Besucher Couch und fühlte mich wie ein Mitglied der Familie.
Als meine beste Freundin dann wegen ihrem Studium auszog, durfte ich in ihr Zimmer ziehen. Ab und zu habe ich dann Abends auf xhamster gestöbert und mir einen gewichst. Vorsichtshalber habe ich das immer unter der Decke gemacht und das war gut so, denn immer wieder kam meine Gastschwester Anna(gerade 18geworden) in das Zimmer. Als ich dann wieder allein gewesen bin war ich noch erregter. Ich stellte mir dann vor wie wir irgendwann allein zuhaus sind und es miteinander treiben. Sie ist ca 1,80 groß hat eine normale Figur, einen lecker Po und D Körbchen. Ich habe versucht mich zusammen zu reißen aber ich musste im Alltag immer wieder auf ihren Po und ihre Titten schauen.

Es kam ein Abend an dem nur Anna und ich zuhause waren. Da ich mir aber keine Hoffnungen machte ging ich früh schlafen. Mitten in der Nacht bin ich aufgewacht und merkte wie hart mein Schwanz unter der Decke war. Als ich meinen Kopf drehe erschrecke ich und mache panisch das Licht an. Wer war da neben mir auf dem Sofa? Da höre ich Anna´s Stimme sagen Brauchst nicht zu erschrecken. Ich bin´s nur.Sie grinst und schaut auf die Beule unter der Decke. Ich merke wie ich rot werde und versuche meine Latte zu verstecken. Gib dir keine Mühe habe es doch eh gesehen. Und nicht zum ersten mal. Denkst du ich hätte die Beule Abends nicht gesehn? Reagiert sie auf meine Versteckversuche. Fassungslos sitze ich da und denke nur “oh man was mache ich wenn sie das ihren Eltern erzählt?!” Da sagt sie Du siehst angespannt aus, das sollten wir ändern. Dabei zieht sie sich bis auf die Unterwäsche aus. Dann setzt sie sich auf mich und beginnt mich sofort leidenschaftlich zu Küssen. Als wir eine Pause machen grinst sie und sagt Ich hatte gehofft das dir das gefällt. Dabei öfnnet sie ihren bh und lässt ihn durch den Raum fliegen ich bewunderte ihre Prallen leicht hängenden Brüste als sie mich komplett auszieht. Als sie anfängt meinen harten Schwanz zu blasen spiele ich mit ihren nippeln und ihrer nassen Muschi. Dann sagt sie mit erregter Stimme Ich kann nicht länger warten. Sie setzt sich auf meinen SChwanz und ich merke wie ich in ihre enge und nasse Muschi eindringe. Sofort beginnt sie damit mich zu reiten und nach kurzer Zeit stöhnt sie extrem erregt bis sie beginnt zu zucken. Sie lässt sich vornüber auf mich sinken und ich merke ihre großen Brüste auf meinem Oberkörper. Total erschöpft fragt sie mich wie es war. Ich antwortete super, aber gekommen bin ich nicht. Sie schaut mich entgeistert an.

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Erstes Mal Hardcore Inzest

Tochter will es Vater merkt nix 4

Tanjas Herz raste, was sollte sie machen, alles lag herum und sie war nackt und voller Sperma. Sie rannte zur Wohnzimmertür und schloss sie eilig „Papa nicht ins Wohnzimmer kommen ich hab Sport gemacht und muss noch aufräumen“ „Um die Zeit, komm lass mich rein ich will einen Film gucken“ „Ja warte halt du musst doch bestimmt eh aufs Klo gehen und ich räum auf.“ Tanja räumte schnell alles auf und warf eine Decke aufs Bett, da hörte sie wie ihr Vater auf die Toilette ging, sie schlich sich zu Tür öffnete sie einen Spalt und als sie ihren Vater nicht sah, schlich sie aus der Tür und wurde plötzlich gestoppt.
Ihre 1,30m und 40 kg hatten keine Chance als sie gegen Onkel Klaus rannte. Onkel Klaus war ein Riese in Tanjas Augen. Mit seinen 1,95m schaute er sie von oben an und lächelte. „So machst du also Sport“ „ Ah Onkel Klaus lass mich durch ich muss mich umziehen“ „Warum den Tanja wir haben dich doch schon so oft nackt gesehen und mir gefällt es“ Tanjas Gedanken überschlugen sich gerade, ihr Vater stand hinter ihr. „Papa… ich kann… ich …“ „Hör auf zu sammeln, die geile Sau, wir essen jetzt und gucken Fußball und du bleibst so wie du bist.“ Tanja wurde kreide bleich, sie wollte ja das ihr Vater sie fickt, aber jetzt wurde ihr das so unangenehm, weil Klaus dabei war und sie noch das Sperma von Herbert an ihrem Körper hat. Sie saßen auf der Couch und aßen. Links ihr Vater und rechts ihr Onkel Klaus, sie sahen beide aufgeregt das Fußballspiel zu und trotzdem sah Tanja bei beiden eine dicke Beule in der Hose. Tanja interessiert sich für Fußball nicht so konnte sie ihre Gendanken spielen lassen.
Sie roch das getrocknete Sperma von Herbert, sie dachte, was wäre wenn er sie echt geschwängert hätte. Doch wenn nicht, könnte ihr Vater sie schwängern und ihr jeden Tag sein Sperma rein pumpen. Sie wusste was sie da dachte, das echt schräg. Jedoch irgendwas löste dieser Gedanke in ihr aus, es wäre verrückt, es wäre verboten und das machte sie so richtig geil. Doch nun war Klaus hier, aber was nicht verstand warum war er hier und warum züchtigt ihr Vater sie damit das sie hier nackt auf der Couch sitzen soll. Sie hatten mal in der Schule über Penisse geredet, ob große Männer auch große haben. Vielleicht hat Onkel Klaus auch so einen riesigen, doch dann bekam sie es mit der Angst zu tun, der von ihrem Vater ist schon so groß und passt bestimmt kaum rein. Sie hatte schon Schmerzen bei Herbert. Doch sie wollte auch nur dass ihr Vater ihre Fotze fickt.
Tanja war so in ihrer Vorstellung vertieft dass sie gar nicht merkte was um sie herum passierte. Ihre Muschi glänste schon und es liefen ihr klein Tropfen aus der Muschi. In ihren Gedanken hat sie gar nicht bemerkt dass die Halbzeit ist und sie nun den gierigen Blicken ihrer Familie ausgesetzt ist.
Klaus flüsterte seinem Bruder zu >> deine Tochter ist ja wie deine Frau die wrrde doch auch so extrem nass wenn sie geil wurde << >>Ja das wirde sie, aber bei Tanja ist da noch schlimmer, sie wird ja noch nicht gefickt und es läuft schon << Tanja war völlig weg. Doch dann plötzlich fielen ihr wieder ihr Vater und ihr Onkel ein und dem Moment zerrte sie einer der beiden an den Haaren nach vorne, sie sah nur noch wie ihr ein Schwanz entgehen kam und sie dann die Latte von Onkel Klaus im Mund hatte und er ihren kleinen Kopf fickte. „Boh deine kleine Tochter hat ja echt nenn geilen Blase Mund“ Tanja kamen schon tränen, weil der Schwanz von Onkel Klaus so groß war doch sie blies weiter und Klaus wurde immer härter. Tanja bekam kaum noch Luft, da sein Schwanz so größer wurde. Ihr Vater Packte ihren Arsch und spielte mit ihrer kleinen Spalte. Er lecke ihr über ihre kleine Muschi, vom Kitzler bis hin zur ihrer Rosette. „Töchterschien du wirst ja extrem Nass, es läuft ja schon an deinen Beinen runter“ doch Tanja wusste nicht was sie machen sollte, ihr Onkel drückte seinen Schwanz immer tiefer und ihr Vater schob nun 2 Finger in sie rein. Ihre Gefühle lassen kaum beschreiben, zwischen Panik und Erregung. So sehr sie es wollte, so sehr hatte sie auch Angst davor. Doch lange konnte sie nicht überlegen. Sie Spürte den Schwanz ihres Onkels pulsieren und sie wusste was das heißt. Klaus stieß nun richtig zu, dass Tanja würgen musste und dann spritze er ab, eine riesen Ladung kam aus ihm raus das sie sich verschluckt es lief ihr an den Mundwinkeln raus und ihr ganzer Mund war voller Sperma, sie schluckte und schluckte. Sie kam hoch sah ihren Lachenden Onkel und zu seiner Freunde, leckte Tanja alles schön sauber. Als sie den Schwanz wieder in den Mund schieben wollte, spürte sie etwas anderes an ihrer Muschi. Sie schaute ihren Vater an, sah zu ihrem Arsch und sah den Schwanz ihres Vaters. Sie merkte das er nicht so richtig wusste ob er das wirklich machen sollte. „Ich kann dich nicht meine kleine Tochter ficken“ „Ach komm schon, sie ist doch geil auf dich und ich will sie auch mal einreiten“ Kam nur von ihrem Onkel, „los Papa ich will dein Sperma wieder in mir haben“ mit den Worten schob sie ihre Muschi auf den Schwanz ihres Vaters "wieder?" Sagte ihr Vater, den Rest macht die Geilheit unbewusst. Und ihr Vater schob seine 20 cm ihn ihre kleine Haarlose Fotze. Mit dem Schwanz ihres Onkels im Mund und dem ihres Vaters in der Fotze, wurde Tanja durch gefickt. Ihr Vater kam sehr schnell. Tanja merkte das warme Sperma in sich „Ja Papa spritz alles rein, ich will dich, ich will dass du mich jeden Tag voll spritz“ Er Pumpte alles in sie rein. Es ging alles ganz schnell. Ihr Vater holte seinen laschen Schwanz aus ihrer Schmatzenden Fotze, da packte Klaus die kleine Tanja und schob sie auf seinen Wieder Steinharten Schwanz. Auch wenn sein Schwanz nicht so lang war, spürte Tanja seine 7cm dicke. Sie Stöhnte, schreite fast auf und das Sperma ihres Vaters Wurde tiefer in sie rein gedrückt. Ihr Vater stand vor ihr und guckte verstört. Onkel Klaus fickte seine kleine Nichte, hob sie hoch und runter und rammte seinen Schwanz in die nasse Möse.Tanja sah ihrem Vater in die Augen. „Papa das war so geil, ich will dich“ „ Aber nein, nein das dürfen wir nicht tun, du nimmst noch gar nicht die Pille, du könntest schwanger werden und du bist doch meine Tochter“ Da krallte sie sich in Beine ihres Onkels, drückte sich ganz fest an ihn rann. Mit einem lauten Stöhnen von beiden war der dicke Schwanz in ihrer kleinen engen Fotze.

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Fetisch Gruppen

Vanessa & Martin (Die Speckschlampe)

Es war Samstag punkt 18 Uhr als Ralf bei Martin klingelte, dieser öffnete ihm recht schnell und stand nackt vor ihm.
Martin sagte zur Begrüßung “Willkommen Meister Ralf, danke das ihr mich einreiten wollt.” Ralf grinste verschmitzt, diese Situation gefiel ihm, zumal Martin nackt wirklich wie ein unschuldiges Chubbykerlchen aussah, speckige Männertitten, schwabbeliger aber nicht zu großer Bauch, ansonsten eher normale Figur, aber einen etwas mehr als durchschnittlich großen halbsteifen Schwanz. Als Martin sich umdrehte und voraus in sein Wohnzimmer ging schaute Ralf auf einen recht knackigen nur wenig speckigen Arsch. Ralf klatschte leicht auf Martins geilen Arsch und komentierte dies mit “Hey Martin du hast echt einen geilen Arsch, ich freu mich darauf den ein zu ficken, hast du es dir selbst schonmal mit Dildos oder Vibratoren besorgt?” Martin drehte sich um und schaute Ralf an “Ja ich hab mir schon öfter Analdildos eingeführt, das macht mich total geil, deshalb denke ich ja auch das ich schwul bin” Ralf nickte “Sag mal was macht eigentlich Vanessa? Nicht das sie uns mittendrin stört” Martin schüttelte den Kopf “Bestimmt nicht die ist auf Shopping Tour und sucht geile Dessous, das wird dauern.”

Ralf fragte nun “ok, bevor wir anfangen zeig mir mal den dicksten Dildo den du im Arsch hattest und hol dein Gleitgel, du hast doch welches, oder?”
Martin nickte und antwortete “Ja sofort Meister Ralf, setzt euch doch dort steht Kaffee, Wasser und Cola, bedient euch bitte wenn ihr etwas mögt” und ging in sein Schlafzimmer.
Ralf wollte nichts trinken, er war geil da er auf hübsche etwas feminine Kerlchen stand und Martin hatte etwas sehr feminines in seinem Benehmen, vom aussehen her jedoch nicht. Aber Ralf holte schonmal seinen Strapon und die Dildos aus der Tasche die er dabei hatte, mal sehen welcher für Martins geiles Arschfötzchen passen würde.
Martin kam zurück mit einem Vibrator mittlerer Dicke, sowas hatte Ralf auch, allerdings war das ein anderer Strapon der fest war, er holte ihn aus der Tasche, zog sich bis auf sein Slimshirt und den Slip aus und schnallte den Strapon an.
Martin schaute Ralf zu und fragte “Warum schnallst du den Strapon um, ich dachte du würdest mir deinen harten Schwanz in meinen Arsch rammen?” Ralf grinste “Nun der Strapon ist mein Schwanz, etwas besseres hab ich leider nicht. Ich bin Transmann und noch ohne OPs, konkret unten hab ich noch meine Fotze und oben wie du siehst auch noch Brüste. Aber ich bin oft so geil das ich eben mit den Strapons ficke, das bringt mich zum Orgasmus. OK?” Martin nickte “Hm ich hab gedacht du bist ein Kerl, also bist du wohl ein Kerl mit nem weiblichen Körper. Egal hauptsache du fickst mir endlich meine geile Arschfotze so richtig kräftig ein. Entschuldigung nun hab ich euch aus versehen gedutzt, wird nicht wieder vorkommen Meister Ralf”
Ralf merkte das Martin gern vorher ein wenig Spanking wollte, also befahl er: “Los leg dich hier über die Sessellehne, solch eine Dreistigkeit schreit nach Strafe!”
Martin gehorchte sofort und Ralf klatschte 3 mal mit der flachen Hand kräftig auf Martins Arsch was diesen noch geiler zu machen schien.
“Danke Meister Ralf, das wird mir helfen solch eine Dreistigkeit nicht wieder zu begehen, wie möchtet ihr meine geile Arschfotze präsentiert haben?”

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Anal

Die Wette

Es war die Fußball EM 2008, wir waren in großer, privater Runde zusammen, um das Spiel Deutschland — Türkei anzusehen. Die Stimmung war gut, es floss das eine oder andere Bier und es wurde fröhlich Fußball geguckt. Es waren gut 25-30 Leute dort, die meisten kannten wir schon lange, ein Paar war neu. Aki und seine Frau Rana. Beide waren Türken, aber offen und modern in Art und Kleidung und ungefähr unser Alter. Aki vereinte einige der Vorurteile die ich so allgemein hegte. Er war laut, hatte ne große Klappe und seine Rana musste ihm alles bringen was er gerade so haben wollte. Aki war ca. 1,80m groß mit trainiertem Körper und kurzen dunkeln Haaren. Seine Freundin Rana war wie ich gut 1,70m von schlanker Figur mit etwas breiterem Becken, langen glatten schwarzen Haaren und schönem Busen. Mit ihr habe ich mich direkt angefreundet und gut unterhalten, obwohl wir beide was den Fußball anging natürlich nicht für die gleiche Mannschaft waren.

Ich bin die Susi 24j alt, 1,70m groß, blond lange Haare, schlank mit meinem Tom verheiratet und (weil es ja besonders die Männer immer wissen wollen) trage die BH Größe 75c. Tom ist 29, fast 2m groß, blauäugig und das was man Umgangssprachlich ne Kante nennt. Zu mir muss man wissen, ich liebe es zu wetten, mich zu vergleichen, zu konkurrieren. Dabei geht es mir aber nie um Geld, Geld als Einsatz könnte mich nie reizen.

Das Spiel fing an und es ging hoch und runter, dabei geriet ich auf liebevolle Art immer wieder an Rana. Von wegen wie schlecht die Türken sind und wie die böse Treten oder sie das Deutsche doch Weicheier und Schauspieler sind. Kurz es war ein spannendes Fußballspiel. Mich machte es nur wütend, dass sobald Aki was wollte musste Rana springen. Hol noch Chips, bring mir was zu trinken…

Für uns war es ein Spiel mit Happy End, Deutschland gewann und Rana trug es mit Fassung. Aki allerdings wurde schon etwas ausfallen und sauer, was ihn mir nicht sympathischer machte. Die Runde löste sich dann so langsam auf und da wir in dieselbe Richtung mussten kamen Rana und Aki ein Stück des Weges mit uns. Tom zog Aki dabei auf und Aki schimpfe munter weiter, Rana und ich gingen ein paar Schritte hintern den beiden und unterhielten uns über unsere Männer. Sie meinte zu mir, dass sie große Männer toll findet und erzählte auch das sie noch nie was mit einem deutschen Mann hatte. Ich erzählt ihr, dass Tom und ich schon Partnertausch gemacht haben, aber ich mit Türken auch noch nie hatte. Da sagte sie nur traurig, schade, dass du meinen Aki nicht magst, Partnertausch mit uns würde ihr gefallen. Ich grinste nur: „Rana für einen guten Fick brauche ich keinen Mann der mir sympathisch ist, ich brauche einen Hengst der mich durchnimmt.” Ihr flog ein Lächeln durchs Gesicht was aber schnell wieder verschwand, mein Mann würde mir das nie erlauben meinte sie. Ich frage, ob sie dazu ehrlich Lust hätte und ich würde ihr helfen einen großen, deutschen Mann zu bekommen. Sie nickte wortlos.

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Anal Gay

Mein Traum vom perfekten Kinobesuch

Seit Jahren gehe ich in unregelmäßigen Abständen in Köln in die unterschiedlichen Kinos und hoffe immer wieder auf ein geiles, spannendes und befriedigendes Erlebnis. In diesen Jahren habe ich schon eine Reihe von tollen Erlebnissen gehabt, die alle gute waren, aber keines konnte bisher mit meinen Traumvorstellungen mithalten.

In meinen Träumen treffe ich im Kino einen kräftig gebauten Typen mit einem schönen Schnauz- oder Vollbart. Unsere Blicke treffen sich und wir wissen auf Anhieb, dass wir es mit einander machen wollen. Eine flüchtige Berührung und ein erster Kuss und wir suchen uns eine Ecke, in der wir weitgehend ungestört sind.

In unserer Ecke beginnen wir zu Knutschen, wild und leidenschaftlich. Seine Zunge erforscht meinen Mund. Meine Küsse erforschen sein Gesicht. Die Leidenschaft wächst und unsere Hände erforschen den Körper des anderen. Ich öffne sein Hemd und gleite mit meinen Fingern durch seine dichte Brustbehaarung. Die Berührung seines Brustpelzes macht mich scharf, die Küsse werden intensiver und meine Finger spielen mit seinen Brustwarzen.

Langsam beginnt er mein Hemd zu öffnen und mit seinen Händen meine Brust zu streicheln. Seine Hände ziehen mich an ihn heran und ich spüre das Kitzeln seiner Haare auf meinem ganzen Oberkörper. Mit meinen Händen gleite ich unter sein Hemd und ziehe es langsam von seinem Körper. Dabei spüre ich, auch sein Rücken ist dicht behaart. Angetörnt von diesem geilen Körper wandere ich mit meinen Küssen auf seine Brust und spiele zart und hart mit seinen Brustwarzen. Durch Lecken, Küssen und Beißen bringe steiger ich seine Erregung.

Mit seinen Händen greift er meine Schultern und drückt mich langsam nach unten, bis ich mit meinem Mund an seiner Hose bin. Sein Schwanz ist hart und zeichnet sich geil unter der Hose ab. Während ich zart in die Beule in seiner Hose beiße, öffne ich Gürtel und Hose. Langsam hole ich einen schönen Schwanz aus der Hose und ziehe die Hose soweit runter, dass auch die Eier frei vor meinen Augen sind.

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Lesben

Sommerabend

Es ist ein warmer Sommerabend und ich bin gerade von Arbeit Heim!
Noch ein bissel gestresst schnappe ich mir meinen Bikini und Die Decke.
Steige ins Auto und fahre zum gut versteckten See im Wald!
Dort angekommen ziehe ich mir meinen Bikini an und laufe zum Strand.
Ich schaue mich um und merke das ich, von ein Paar Leuten abgesehen,
alleine am Strand bin! ich breite meine Decke unbewusst nehmen einer
jungen Dame aus! Wir lächeln uns nur kurz an. Ich setze mich und schaue
mich nochmals um und sehe das eigentlich keiner mehr hier ist!

Ich Frage Die Dame ob Sie nicht kurz auf meine Sachen aufpassen kann, damit
ich in den See springen kann? Sie stimmt zu und ich renne auch gleich in den
See, woraufhin ich doch glatt mein Oberteil verliere! Ich schaue mich um und
sehe wie mich das Hübsche Mädchen anlacht. Ich lache mit und werfe das
Oberteil einfach an den Strand! Das Mädchen geht zu meinen Oberteil und
ruft “das sie es auf meine Decke legt”. Ich tauche ein paar mal unter
und als ich wieder hoch komme, sehe ich wie Sie auf ihrer Decke liegt
und ihre Beine leicht angewinkelt hat! Gut kann ich dabei sehen wie sich
ihre Schamlippen an ihren Bikini unterteil durchdrücken! ich merke das
meine Nippel doch schon sehr hart sind, ob das vom Wasser kommt!?
Instinktiv fahre ich mit meiner Hand an meiner Muschi und streichle ganz
leicht meinen Kitzler! Meine Pussy wird auch schon ganz leicht feucht davon!
Nun verlasse ich das Wasser und gehe zu meiner Decke ich trockne mich
ab und wollte mir mein Tanga anziehen, der liegt aber im Auto!

Das Mädchen merkt wie ich leise Fluche und fragt was los sei!
Ich erzähle ihr das ich mich umziehen wollte und meine Sachen im Auto seihen.
Sie meint bloß ich solle mich ausziehen und an der Luft trocken,
denn es ist doch eh keiner mehr hier! Kurzerhand rutsch mir heraus” Nur
wenn Du dich auch ausziehst” Lachend schaut Sie mich an und meint “Für
Dich mache ich das” Beide stehen wir Nackt da und grinsen!
Nun sehe ich ihre wohl geformten Brüste und das Sie auch harte Nippel
wie ich habe! meine Augen schweifen zu ihrer Muschi und jetzt
sehe wie schön Sie doch da unten aus sieht! Sehr gerne hätte ich
Sie mal dort berührt denke ich!

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BDSM Hardcore

Blind Date

Jetzt stehe ich vor diesem beinahe Fremden, von dem ich kaum mehr als seinen Namen weiß. Und dennoch befinden wir uns in seiner Wohnung. Er hielt mir ein Seil hin. Ich schließe die Augen kurz, horchte in mich hinein. Und obwohl mein Verstand immer noch stur nein sagt, nicke ich ihm zaghaft zu, denn mein Gefühl sagte ganz klar ja. Ich wollte diese Erfahrung machen. Er hatte mich neugierig gemacht. Allein der Gedanke sich von diesem Mann fesseln zu lassen und ihm vollkommen ausgeliefert zu sein, ließ wohlige Schauer durch meinen Körper fahren. Ich öffne meine Augen wieder und sage “ja”. Du stellst dich vor mich, hältst mit beiden Händen fest meinen Kopf und greift mir in die Haare. Du sagst, ich sollte wissen, worauf ich mich da einlasse. Du wirst mich zwingen, Deinen Schwanz zu blasen, den Saft von dir abzulecken und Dich sauber zu lutschen. Wenn ich das gut mache, wirst du in meinem Gesicht abspritzen, wenn nicht, wird es weitere Torturen geben.

Du fesselst mich und wirst mich in meiner hoffnungslosen Lage züchtigen.. Erst wird deine starke Hand klatschend auf einer meiner Pobacken landen. Es wird nicht sonderlich weh tun.. Dann wird dein Schlag die andere Backe treffen. Immer wieder werde ich den schallenden Schlag auf meinem inzwischen rot gefärbten und gut durchbluteten Hinterteil zu spüren bekommen. Nach und nach werde ich ein regelrechtes Glühen an meinem Hinterteil spüren, und mit jedem Schlag wird es heißer.

Zwischendurch wirst du meine Muschi mit einem von mir zu wählenden Finger verwöhnen und meine Klitoris reizen. Immer wenn ich beginne, dir vor Geilheit meine inzwischen vor Saft triefende Muschi und mein Hinterteil mehr und mehr entgegenzustrecken, werde ich den nächsten Schlag zu spüren bekommen. Du erwartest von mir vollkommene Kontrolle über meinen wehrlosen Körper, jede von dir ungenehmigte geile und anzügliche Bewegung meiner Hüften wird unerbittlich bestraft.

……….Mein Hinterteil brennt von deinen Schlägen und meine Körperbeherrschung lässt stark nach. Immer wieder strecke ich dir, so gut es mir in meiner fixierten Stellung möglich ist, meine Muschi entgegen.” Ich hatte es Dir verboten Dich ohne Genehmigung zu bewegen und werde Dir nun eine Lektion erteilen”, sagst du.” Um Deine Bewegungsfähigkeit weiter einzuschränken, werde ich an Deinen Brustnippeln je eine Klammer befestigen. Diese mit einer Schnur verbinden diese Schnur dann mit weiteren Klammern an Deinen Schamlippen befestigen und das ganze so fixieren, daß wenn Du nur die geringste Bewegung mit Deinem Unterkörper und Deiner triefenden Möse machst, sofort die Klammern an Deinen Nippeln zerren”.

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Anal Reife Frauen

Meine Nachbarin Rosi Teil10

Der Traum mit meiner Nachbarin Rosi, und Ihrer Schwester Rita gehen weiter!

Endlich hatte Ich meinen freien Tag.

Meine Frau hatte gerade das Haus verlassen, da zog ich meinen Arbeitsoveral an.Ohne T-Shirt und Unterhose. So geil war ich.Dann rief ich bei meiner Nachbarin an, ob sie schon “wach” sind.
Natürlich antwortete Rosi, wir sind schon seid Stunden wach, und warten auf Dich.

Du kannst gleich durch den Garten und Keller zu mir in die Küche kommen. Brauchst nicht zu klingeln, Du kennst Dich ja aus.

Ich ging sofort los.
In der Küche warteten die beiden schon. Rosi und Rita hatten wie versprochen ihre Kittel an. Konnte nicht sehen, ob sie was drunter hatten. Aber das sollte sich ja schnell ändern.

Ich begrüßte beide mit einem Kuss auf den Mund. Rosi griff mir dabei gleich zwischen meine Beine. Wow,…sagte Sie. Du bist ja schon richtig geil.
Dein Schwanz platzt ja bald. Rita meinte,lass mich auch mal prüfen, wie hart er ist.
sie öffneten die Knöpfe meines Overalls, und holten meinen Schwanz heraus.

Abwechslend leckten sie über meinen Schwanz, schoben meine Vorhaut nach hinten.
Was für ein geiles Gefühl.
Jetzt seid Ihr aber dran,…meinte ich. Ich zog beide von Ihren Stühlen hoch, und bat Sie, sich auf den Küchentisch zu beugen.
Ich stellte mich hinter Sie, und wollte gerade meinen Overall ausziehen, als sie beide meinten, ich sollte ihn anbehalten.Du siehst so geil aus in dem Overall. Du willst uns ja auch im Kittel ficken,….das paßt doch viel besser.

Ich stand immer noch hinter den beiden, und schob Ihre kittel hoch, so daß ich Ihre Ärsche vor mir hatte.
Sie hatten wieder Strapse an, aber ohne Slip. Ich bückte mich leicht nach unten, um Sie mit meiner Zunge zu verwöhnen, und Ihre Löcher anzufeuchten,damit mein Schwanz besser rein geht.
Rita meinte,lass das sein, wir haben uns schon geil gemacht, gegenseitig geleckt, wir sind feucht genug, fick uns endlich.
Sie überraschten mich heute andauernd. Gut sagte ich, na dann nimm du als erste meinen Schwanz in dich auf.

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Anal Gruppen

Eine doppelte Premiere!

Wir waren für ein langes Wochenende in einem wunderschönen Wellness-Hotel. Am Morgen des zweiten Tages kamen wir mit einem Paar beim Frühstück ins Gespräch. Sie waren aus der selbigen Gegend wie wir und wir unterhielten uns prächtig. Wir verbrachten einen wunderschönen Tag und am Abend waren die Beiden wieder unsere Tischnachbarn. Nach dem Essen fragten Sie uns ob sie sich zu uns setzen dürften. Gerne luden wir sie ein Platz zu nehmen. Dies und das war Gesprächsthema und langsam fiel mir auf das die Damen richtig miteinander flirteten. Nach einer Weile war ich plötzlich überrascht als Dagmar, so hieß die kürzlich kennengelernte Dame, meiner Frau ganz offen erzählte das sie sich ein Klit-Piercing machen hat lassen. Ich staunte nicht schlecht als Chris ( meine Frau ) zu Dagmar sagte: ” Wir sind ebenfalls beide gepierct, Peter am Sack und ich ebenfalls an der Klitoris!” Da fragte mich Uwe, Dagmars Mann, ob das weh getan hätte? Ich verneinte, da es ja wirklich nur ein kurzer Stich war, und erklärte das wir unseren Schmuck schon einige Jahre tragen. Dagmar verlies dann kurz den Tisch und beim weggehen sah ich welch tollen Knackarsch sie hatte. Als Sie zurückkam beschlossen wir einen Drink an der Bar zu nehmen. Dagmar setzte sich gegenüber von mir in einen richtig schweren Ledersessel. Als sie Platz nahm bemerkte ich das sie keinen Slip an hatte. Ich glaube sie wollte es das ich es sehe und meine Augen wanderten erneut in ihre Mitte. Chris fiel nun auch auf das wir immer intensiver Blicke tauschten und plötzlich stand sie auf, ging hinter Dagmar und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Wenige Minuten später fanden wir uns gemeinsam mit einer Flasche Champagner in unserem Zimmer. Wir tranken einen Schluck und als die beiden Damen prosteten küssten sie sich im Anschluss, ich war erstaunt denn es war kein flüchtiges Küsschen..nein sie umarmten sich und es folgte ein ewig langer Zungenkuss. Chris fummelte plötzlich an Dagmars Brüsten und schon lagen die beiden am Bett. Dagmar schob ihr kurzes Kleid ein wenig hoch und dann konnten alle ihre frisch gepiercte,glatte Pussy sehen. Chris zog ebenfalls ihr Kleid aus und so schnell konnten wir gar nicht schauen lag sie nackt zwischen Dagmars Beinen und leckte ihre Pussy als gäbe es kein Morgen. Uwe und ich sahen uns an und ich sagte das es jetzt wohl an der Zeit sei da mitzumachen. Raus aus dem Gewand und als Uwe seine Boxer Short fallen lies kam da ein Teil mit ca. 20cm zum Vorschein. Ich war ja mit meinen 18×7 auch nicht so schlecht bestückt und als ich mich neben Dagmar kniete begann sie sofort meinen Schwanz zu blasen. Wir waren so geil das unsere Schwänze in Sekunden hart wie Eisen waren. Dagmar stöhnte schon ziemlich heftig weil die Zunge von Chris immer fordernder wurde. Dann tauschten die beiden und Chris wurde geleckt. Nach kurzer Zeit waren alle Beteiligten so heiss das sich ein heftiges Treiben entwickelte. Chris saugte an Uwes Schwanz und sagte dann zu Ihm: ” Fick mich bitte bitte meine Pussy ist so nass wie nie!” Sie legte sich auf den Rücken und er schob ihr sein bestes Stück in einem Schwung in Ihre glatte, komplett nasse Möse das sie einen Schrei von ihr gab wie ich ihn schon lange nicht gehört habe. Dagmar kümmerte sich um meinen Schwanz und kniete sich dann vor mich hin,schob mir ihren Hinterteil entgegen und sagte: “Los steck mir deinen Ständer in die Möse” Das brauchte Sie nicht zweimal sagen, denn ihr Luxusbody turnte mich sowieso total an. Wir fickten was das Zeug hielt. Nach einer Zeit sagte Chris zu mir ob sie sich was wünschen darf. Wir hielten kurz Inne und sie sagte: ” Bitte Jungs fickt mich gemeinsam, ich hatte noch nie zwei Schwänze gleichzeitig in mir!” Da ich bei Chris schon immer wieder den Hintereingang benutze war mir klar das sie so geil wie noch nie war und sie setzte sich auf Uwes Schwanz und reckte mir Ihren Arsch entgegen. Dagmar spreizte Ihr die Po Backen und machte ihre Rosette schön feucht. Ich stand über Chris und nachdem Dagmar mir meinen Schwanz feucht gesaugt hatte, schob ich Chris meinen Schwengel langsam in den Arsch. Es dauerte glaube ich keine 30 Sekunden da kam Chris zu einem Megaorgasmus. Sie bebte richtig zwischen uns jammerte, stöhnte, schrie und kam und kam. Dagmar besorgte es sich selbst und kam auch. Unsere zwei Schwänze füllten Chris vollkommen aus und mir gefiel es wie sie sich total gehen lies. Nach wenigen Minuten waren Uwe und ich auch soweit und Dagmar wollte zumindest unser Sperma wenn sie sich schon selbst befriedigen musste. Ich war kurz vorm abspritzen zog meinen Schwanz aus Chrisis Arsch, glaubte aber ich träume weil obwohl vor Kurzem mein Schwanz in der Rosette meiner Frau war saugte mir Dagmar den letzten Tropfen aus den Eiern. Uwe kam noch nicht und hatte in der Zwischenzeit seinen Riesen im Arsch von Chris versenkt die nurmehr wimmerte. Dann war aber auch Uwe da und wieder nahm Dagmar die volle Ladung mit ihrem Mund auf. Ich hätte nicht gedacht das wir bei einem Kurztrip zur Wellness eine so geile Nacht erleben. Beim Frühstück wurde dann gesprochen als wäre nichts passiert, dann trennten sich unsere Wege. Damals war es für Chris eine Premiere die Liebe unter Frauen und eine Premiere ein toller Sandwichfick. Es sollte aber nicht das letzte Mal bleiben.

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Hardcore

Lebe deinen Pornotraum – Teil 6: Spritzverbot

Ich erwachte früh am nächsten Morgen durch einen spitzen Ellenbogen in der Seite und das hingebungsvollen Fluchen einer Frauenstimme. Es folgten hektische Bewegungen, als jemand, der eben noch neben mir im Bett gelegen hatte, aus den Federn sprang. Während ich noch herauszufinden versuchte, wo ich mich eigentlich befand, öffnete ich leicht die Augen und erhaschte einen Blick auf lange Beine, schlank und blass, die an mir vorbei in Richtung Tür liefen. Es war Becky, sie war wach, sie hatte es eilig, und sie war nicht in bester Laune.
Ich entschied mich, den ehrlich arbeitenden Teil der Bevölkerung lieber nicht auf mich aufmerksam zu machen, und genoss stattdessen die nun rasch in mir aufsteigenden, ungeordneten Erinnerungen an den gestrigen, mit geilen Erlebnissen übervollen Tag. Was allein in den letzten 24 Stunden alles geschehen war, hätte ich noch vor wenigen Wochen nicht zu träumen gewagt! Mein Leben schien sich in kürzester Zeit in den absoluten Wahnsinn verwandelt zu haben. Keiner meiner Freunde außerhalb der von mir eben erst betretenen Pornowelt würde mir auch nur ein Wort glauben, wenn ich ihm erzählte, mit was für geilen Weibern ich Sex gehabt, und dass ich die vergangene Nacht nicht mit einer, sondern gleich mit zwei mir kurz zuvor noch völlig fremden Frauen verbracht hatte.
Wie als Erinnerung daran räkelte sich im nächsten Moment die im Halbschlaf vor sich hinmurmelnde Tamara herum und quer über mich. Ihr Gesicht schmiegte sich in meine Armbeuge, ihr langes schwarzes Haar wischte über meine Brust, und ihr großer Busen drückte sich warm und weich gegen meinen Körper. Sie war ein rundum großes Mädchen, doch empfand ich ihre Last als sehr angenehm und eine handfeste Bestätigung dafür, dass meine Abenteuer nicht nur meiner Fantasie entsprungen waren. Ich strich ihr sanft über den Rücken, doch hatte ich weder Grund noch Lust sie zu wecken, und während ich mir vage meiner gewaltigen Morgenlatte bewusst wurde, die sich eng an ihren Oberschenkel presste, schlief ich auch schon wieder ein.

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Anal

Am Baggersee

Wie immer liege Ich Nackt am Baggersee und durch die Nackten Frauen und Männer werde Ich langsam Geil und Ich fange an meinen Schwanz zu Wichsen, wie Ich so meinen Schwanz Wichse sehe Ich auch das man mich dabei Beobachtet, jetzt hole Ich noch einen Dildo aus meiner Tasche und schiebe mir den Dildo in den Arsch. Vor den Zuschauern Wichse Ich nun meinen Schwanz und Ficke mich dabei mit dem Dildo im Arsch, so brauche Ich auch nicht lange und Ich lass vor Ihnen mein Sperma herausspritzen, wie Ich das Sperma auf meinen Bauch verreibe kommen 3 Männer zu mir. Zwei Männer gaben mir ihre Schwänze zum Wichsen, dann gingen sie auch auf die Knie und Ich konnte ihre Schwänze Blasen, der dritte Mann fing an mich dem Dildo weiter zu Ficken der noch immer in meinen Arsch steckte und Wichste dabei auch noch meinen Schwanz, jetzt zog er den Dildo aus meinen Arsch und schob seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Arsch und wie er anfing mich zu Ficken spritzten die zwei anderen Männer mir mit lautem Stöhnen ihr Sperma auf mein Gesicht und in meine Mundfotze, Ich lies mir ihr Sperma schmecken und Saugte die Schwänze noch leer, durch Ihr lautes stöhnen bekamen wir noch ein paar Zuschauer, es waren Frauen und Männer, aber das war mir jetzt alles egal, Ich Wichste den beiden Männern wieder ihre Schwänze und dabei Fickte mich der dritte Mann jetzt immer schneller und mein Schwanz stand auch wieder wie eine eins und mit lautem stöhnen spritzte er mir sein Sperma in meinen Arsch, er Wichste dabei meinen steifen Schwanz, Ich konnte es nicht mehr halten und so lies Ich mein Sperma noch mal auf meinen Bauch spritzen, dabei habe Ich den anderen beiden Männern wieder ihre Schwänze steif Gewichst und Geblasen, der dritte zog jetzt seinen Schwanz aus meinen Arsch und schob ihn mir in meine Mundfotze wo Ich noch die Reste aus seinen Schwanz Saugte, dabei schob schon der nächste seinen Schwanz in meinen Arsch und Fickte mich bis er sein Sperma in meinen Arsch spritzte und auch der dritte schob noch seinen Schwanz in meinen Arsch und Fickte mich bis er mir sein Sperma in meinen Arsch spritzte, dabei habe Ich auch gesehen wie die Zuschauer mit ihren Handys Fotos von uns machten, aber das war mir alles egal, den so Geil habe Ich schon lange nicht mehr vor Zuschauern Schwänze geblasen und mich Ficken und Vollspritzen lassen.

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Gruppen Lesben

Outdoor-Gruppenfick mit Spermadusche

Müde vom Abspritzen und der Hitze bin ich eingeschlafen.Ich werde wach, weil ich merke,daß mein Pimmel und meine Eier heftig bearbeitet werden.Ich öffne die Augen-und blicke auf den geilen Arsch und in die naßgespielte,glattrasierte Spalte der Kassiererin.Inga-so ihr Name-hat sich in bester 69-Manier auf mich gesetzt und saugt ausgiebig meinen Dicken.Meine Frau Karin kniet neben uns,massiert mit der einen Hand meinen Sack und läßt die Finger der anderen rhytmisch im Arschloch von Inga verschwinden.
Augenblicklich lecke ich die leckere Fotze vor meinem Gesicht,stecke meine Nase tief hinein,lecke weiter.Langsam fange ich an,erst einen und dann nach und nach mehrer Finger in die Möse meiner Frau zu stecken,die ihre Beine weit gespreizt hat.Schließlich bilde ich eine Faust und versenke diese komplett in ihrer Grotte.Ich simuliere Fickbewegungen,lecke weiter Ingas enge Spalte.Beide Frauen stöhnen leise.
“Ich will euch beide ficken sehen!”haucht Karin vor Geilheit atemlos.”Komm!Fick sie!”
Ich ziehe langsam meine Faust aus dem nassen Loch,löse mich von Inga und kniee mich hinter sie.Meine Frau schnappt sich meinen Steifen und platziert ihn genau vor Ingas Fickloch.Mit nur einem heftigen Stoß dringe ich bis zum Anschlag in sie ein.Sie keucht mindestens so laut wie ich,als ich anfange,sie richtig durchzuficken.Erst schaut Karin zu,fingert an ihrem Kitzler.Dann legt sie sich breitbeinig vor Inga auf den Rücken und läßt sich ausgiebig ihre Fotze lecken.
Während ich ficke,schaue ich mich ein wenig um.Es sind einige Leute zum See gekommen,und alle scheinen irgendwie geil zu sein.Rechts von uns ist eine Vierergruppe älterer Menschen,so um die fünfundsechzig.Eine Frau und drei Männer.Alle sind nackt,knieen um die auf dem Rücken liegende Alte und wichsen ihre Schwänze.Dabei kneten sie ihre überraschend festen Titten und stecken abwechselnd ihre Finger in die kaum behaarte Muschi.Sie scheinen ein eingespieltes Team zu sein.
“Vergiss meinen Arsch nicht!”vernehme ich Ingas keuchende Stimme.”Alle Löcher wollen bedient sein!”Sie lacht,meine Frau stöhnt geil.Ich ziehe meine fetten Riemen aus der Grotte,halte meine glitschige Eichel genau vor ihre Rosette und dringe mit vorsichtigen Stößen in ihren Darm ein.Nach wenigen Augenblicken ist alles schön geweitet und ich ficke hart weiter.
Ich schaue mich weiter um.Zu unserer Linken liegt ein sehr junges,sehr schlankes Paar.Sie hat kleine,feste Titten,er einen mächtigen Schwanz,bestimmt zwanzig Zentimeter!Beide haben komplett keine Körperbehaarung,sind schön mit Sonnenmilch eingeschmiert.Gerade spreizt sie weit ihre schlanken Beine und ich kann ihre blanke Fotze kurz sehen.Schon dringt sein Riesenschwanz vorsichtig in ihr enges Loch,scheint sie geradezu zu pfählen.Ihr gefällt das und stöhnt heftigst!
Vor uns liegen zwei junge Frauen,die sich oben-ohne sonnen und das ganze Treiben am See ‘unauffällig’ durch ihre Sonnenbrillen beobachten.Dennoch kann ich deutlich erkennen,daß sich die Nippel ihrer geilen Titten aufrichten,außerdem hat eine von ihnen ihre Hand im Slip und massiert ihren Kitzler.
Links davon,etwas entfernt,sitzen zwei junge Männer,die ihre Hände in der Badehose haben und offensichtlich ordentlich ihre Pimmel wichsen.
“Bevor du Ingas Darm vollspermst,will auch noch von dir durchgefickt werden!”höre ich meine Frau rufen.Das lasse ich mir natürlich nicht zweimal sagen.Ich ziehe meinen Steifen aus Ingas Arsch,stecke schnell noch meine Zunge in das sich langsam schließende Loch und lecke die Rosette ausgiebig.Inga steht auf und ich blicke in die ausgeleckte Fotze meiner Frau.Ich lege mich über sie und mein nasser Schwanz dringt mühelos bis zum Anschlag in ihr geiles Loch.Ich ficke sie heftig.Inga hat sich breitbeinig auf Karins Gesicht gesetzt und läßt sich jetzt ihrerseits die Dose lecken.Ich habe Ingas dicke Titten direkt vor mir und sauge mich abwechselnd an ihren beiden Nippeln fest.Dann beobachte ich weiter.Der erste der Alten hat abgespritzt und sein Sperma über den ganzen Körper der Frau verteilt.Die beiden anderen wichsen weiter und lassen sich im Wechsel schön die Schwänze blasen!Die beiden Jungen haben ihre Badehosen ausgezogen und massieren jetzt völlig ungeniert ihre harten Teile,wichsen,was das Zeug hält.
Das junge Pärchen hat wohl fertig gefickt.Er liegt auf dem Rücken,sein nasser Megaschwanz steht immer noch steif und steil.Sie liegt seitlich neben ihm,hat ein Bein auf seinem Bauch gelegt.Dadurch sehe ich ihre frisch gefickte Spalte,aus der ein dicker Strom Sperma rinnt und auf das Standtuch kleckert.
Die beiden anderen Alten haben inzwischen auch abgesamt und ihre gesamte Ficksahne in den Mund und auf das Gesicht der Frau geschossen.Der Alte,der zuerst fertig war,hat seinen Pimmel wieder steif gespielt und schickt sich gerade an,diesen in die Fotze der Alten zu stecken.
“Mein Arsch will auch bedientwerden,wie der von Inga!”mault meine Frau in gespielter Empörung.Inga steht auf und legt sich mir gespreizten Bainen auf den Rücken,während Karin mir ihren Traumarsch entgegenreckt.Vorsichtig dringe ich ein,ficke lustvoll,während Inga sich lecken läßt.
Der Riesenschwanz ist wieder in das süße Fötzchen gerutscht und fickt dieses langsam aber beharrlich durch.Beide schwitzen-so wie wir alle!
Die beiden jungen Frauen haben sich gegenseitig eine Hand in den Slip und somit wohl auch in ihre Fotzen gesteckt.Beide machen eindeutige Bewegungen,stöhnen,massieren ihre Titten und Nippel.Ein herrlicher Anblick!Einer der jungen Männer hat abgespritzt,seine Ficksahne ist auf seinem Bauch,den Beinen und seinem Sack verteilt,läuft langsam in den Sand;sein halbsteifer Schwanz zuckt.Auch ich merke,daß meine Eichel heiß wird,daß ich abspritzen muß.Ich verlangsame daher meine Fickbewegungen.
“Mädels,mein Sperma will raus.Gebt mir eure Münder und Gesichter.Schnell!”keuche ich und ziehe meinen Schwanz aus Karins Darm.Ich stelle mich hin,und alle am Strand können mich mit meiner harten Latte jetzt sehen!Inga und Karin knieen jetzt vor mir,reißen ihre Münder auf,wollen,daß ich sie vollsperme.Ich wichse zwei,drei Mal meine rote,heiße Eichel und schleudere mein Ejakulat in die Fickfressen.Abwechselnd bekommt jede ihre Ladung ab,lecken meinen Steifen sauber,lecken sich die Gesichter ab,genießen jeden Tropfen.Ich bin fix und fertig.Mein Halbsteifer zuckt.Ich quetsche den letzten Rest Sperma heraus und lasse ihn mir von Inga ablecken.
Der zweite junge Mann ist inzwischen zu uns herüber gekommen und steht wichsend vor ‘meinen’ Frauen.Gierig öffnet Inga ihren Spermamund,meine Frau schaut mich fragend an.Ich nicke kurz,und sofort verschwindet sein dicker Riemen in ihrem Mund.Die Frauen wechseln sich ab,und schon nach kurzer Zeit spritzt der Fremde Inga und Karin von oben bis unten voll!Wieder lecken sie einen Schwanz und dann sich selber sauber.Inga steht auf,schnappt sich Halbsteifen des Unbekannten,verabschiedet sich kurz und zieht ihn in die Richtung seines Kumpels.
“Ich denke mal,sie läßt sich heute noch einige Male richtig durchficken und vollspritzen,”sage ich zu Karin.Lächelnd stimmt sie mir zu.
Der Riesenschwanz hat auch wieder zugeschlagen,der Bauch,die kleinen Titten und das Gesicht des süßen Mädchens sind über und über mit Wichse beschmiert.Beide sind erschöpft aber glücklich.
Auch der Alte hat nochmals abgesamt und die Votze der älteren Frau zugekleistert.Solch einen Tag haben wir hier am See noch nie erlebt.Überall Sperma und fickende oder wichsende Leute.Mal sehen,ob so etwas wieder passiert.Das würde uns allen sicher viel Spaß machen!

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Inzest

Erwischt Teil 1

Am Schlüsselloch ertappt und „bestraft”.

Freitag Nachmittag. Ich mache mich für eine Verabredung fertig. Nach dem Baden die Schamhaare in Form gebracht, Fußnägel dunkelrot lackiert und dann ins Schlafzimmer.

Der Bademantel fliegt aufs Bett. Lange stehe ich vor dem Kleiderschrank, dann greife ich zu dem Schwarzen Rock und einer roten, leicht transparenten Bluse. Aus der Kommode nehme ich den schwarzen BH, der die Titten nur hebt und die Nippel frei lässt und den man unter der Bluse gut erkennt. Einen roten, im Farbton zur Bluse passenden Tanga und schwarze Nylons. Oder nehme ich lieber die Netzstrümpfe? Nein, dafür ist es zu kalt.

Ehe ich den Slip anziehe trete ich noch mal ans Fenster und sehe auf das Schneetreiben.

Die Bluse zuknöpfend fällt mir ein, dass ich zum Duschen die Ringe und die Halskette im Bad abgelegt hatte. Also Schnell zurück. Aber wie ich die Schlafzimmertür aufmache, renne ich doch Oliver fast um, der gebeugt am Schlüsselloch gestanden und nicht damit gerechnet hatte, dass ich – noch nicht ganz angezogen — aus dem Schlafzimmer kommen könnte.

„Was machst du denn hier?!”

„E … e … entschuldugung!”

„Was heißt hier Entschuldigung?! Was fällt dir denn ein?! Bist du völlig verrückt geworden? — Aber ich muß mich jetzt fertig machen. – Ab in dein Zimmer! Wir reden morgen. Darauf kannst du dich verlassen!”

Eigentlich war meine Freude auf die Verabredung im Eimer. Guckt der Sohn am Schlüsselloch zu, wie ich mich anziehe! Unerhört! Diese Heimlichkeit war es, was mich empörte. Wäre er versehentlich in das Zimmer geplatzt und hätte mich dabei als Eva überrascht, wäre das nicht so schlimm gewesen. Aber so! Ich kam mir wehrlos vor. Und das sollte er büßen. Am liebsten hätte ich das Date abgesagt und Oliver sofort zusammenschissen . „Aber damit wird ja auch nichts mehr ungeschehen gemacht.” dachte ich. „Also gehe zu deinem Treffen, vielleicht wird’s doch ganz nett”

Als ich mir dann unten den Mantel anzog, kam Sohn oben zur Treppe: „Mammi, ich habe eben den Wetterbericht gehört. Die Straßen sind zum Teil spiegelglatt, wer nicht raus muß, soll zu Hause bleiben. Fahre nicht! Bitte!”

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Gay

Wieder outdoor geblasen

Nach dem ersten Mal im Winter, als ich ihm bei Minus 10 Grad seinen geilen Cut geblasen hatte, chatten wir immer mal wieder über WhatsApp – so auch heute. Heute aber war es bereits Sommer, wir hatten fast 20°C und ich bekam folgende SMS: Hey, könnte dringend ne Entsaftung gebrauchen. Mein Schwanz hat schon seit drei Tagen nicht mehr gespritzt! Worauf ich antwortete: Jetzt? Habe sowieso grade mächtig durst… Prompt kam seine SMS zurück: Treffpunkt wie beim letzten Mal. Also ab ins Auto und auf den Weg gemacht. Schon von weitem sah ich seine knallrote Cap und als ich auf seiner Höhe war, konnte ich schon ein Lächeln in seinem Gesicht sehen, nachdem er meinen Wagen erkannte.
Ich war kaum ausgestiegen, da stand er auch schon an meiner Autotür und begrüßte mich mit den Worten „Schön, dass du Zeit hast. Ich lauf schon seit zwei Tagen mit nem Dauerständer rum und muss jetzt echt langsam mal absaften.“ Ich stieg aus und konnte dabei seinen Ständer in seiner Jogginghose ausmachen, was meinen ebenfalls endgültig hart werden ließ. „Bei so einem geilen Cut kann ich nicht nein sagen.“ Begrüßte ich ihn und wir gingen wieder in Richtung des kleinen Wäldchens hinter seinem Haus. „Ich hoffe, es stört dich nicht, dass mein Schwanz schon wieder ganz nass vom Vorsaft ist, aber das ist eben die Vorfreude auf das, was da gleich kommt“ begann er das Gespräch, während wir an einigen spielenden Kindern vorbei gingen. „Dein Vorsaft hat mir beim letzten Mal schon sehr gut geschmeckt“ antwortete ich und strich ihm dabei wie zufällig einmal über seinen steifen Schwanz. „Wenn du dass noch mal machst, dann spritz ich hier sofort in meine Hose. Ich bin schon die ganze Zeit geil, seit ich weiß, dass du mich wieder absaugen wirst.“ Stöhnte er nachdem ich meine Hand wieder in meine Hosentasche gesteckt hatte.
Kaum am Waldrand angekommen musste ich ihm einfach noch einmal über seine Latte streichen und wieder stöhnte er dabei leicht auf. An unserer „alten“ Stelle angekommen griff ich ihm sofort an seinen knackigen Arsch und gleichzeitig strich ich ihm über seinen Steifen, der jetzt deutlich in seiner Jogginghose zu erkennen war. Langsam glitt ich mit einer Hand in seine Hose und mit der anderen zog ich ihm diese langsam über seinen Arsch. „Ja, streichel meinen Arsch….aaahhhhhh“ stöhnte er und jetzt zog ich ihm seine Hose ganz bis auf die Füße runter. Sein steifer Schwanz war tatsächlich schon ganz nass und duftete lecker nach Geilheit. Ich machte einen ersten Versuch und nahm seine dicke Eichel in den Mund mit dem Vorhaben, sie trocken zu lecken. Doch kaum war sie wieder aus meinem Mund und ich begann mit leichten Wichsbewegungen, da erschien schon der nächste große Tropfen Geilsaft im Pissschlitz seiner glänzenden Eichel. „Ich hab dir ja gesagt, dass ich heute wieder viel Geilsaft produziere“ stöhnte er von oben. Meine Zunge spielte nun mit seinen dicken Eiern, die in einem großen und schwarzbehaartem Sack ziemlich weit runter hingen. Doch je länger ich mit seinen Eiern spielte und je häufiger ich mal das eine und dann das andere Ei in meinen Mund nahm, desto fester wurde sein Sack und die Eier zogen sich immer höher. Wieder leckte ich seinen Geilsaft ab und merkte, wie ich immer geiler dadurch wurde.
Ich packte ihn an seiner schmalen Hüfte und drehte ihn, so dass ich seinen kleinen festen behaarten Arsch jetzt vor meinem Gesicht hatte. „Was hast du vor?“ kam es leicht stöhnend, doch statt zu antworten, drückte ich seinen Oberkörper leicht nach vorne, zog seine Arschbacken auseinander und ließ meine Zunge über sein kleines Arschloch gleiten. Sofort stöhnte er auf und hielt sich nun selbst seine Backen auseinander. „Ohhhh, geil, jaaaa, damit habe ich gar nicht gerechnet, aber mach weiter, jaaaa…“ Auch seine Arschvotze war schon ganz feucht und mit jedem Zungenstrich von mir wurde sie noch nasser und nasser. „Los, schieb mir ein Finger in meinen Arsch und fick mich damit“ stöhnte er mich an und schon steckte mein erste Finger in seinem engen Arschloch. „Ja, fick meinen Arsch, aaahhhhhh…“ Mein Finger glitt immer schneller, tiefer und leichter in seinen Knackarsch und mit einer Hand griff ich mir seinen steifen Schwanz, was ihn noch lauter stöhnen ließ. Jetzt wichste ich seinen triefenden Schwanz, während ich ihm sein kleines Arschloch aus leckte.
Mit den Worten „Ich muss gleich spritzen…“ kam er hoch und drehte ich um. „Aber ich will dir wieder alles auf deine Zunge spritzen.“ Stöhnte er und ich nahm jetzt wieder seinen Schwanz in meinen Mund. „Los, steck mir nochmal deinen Finger in meinen Arsch und dann wichs mich. Das ist echt geil, aaahhhh…“ Er sah mit verklärten Augen auf mich herab und es machte ihn offenbar immer geiler zu sehen, wie ich an seinem immer fester werdenden Cut saugte. „Mit kommts gleich“ stöhnte er auf und nahm seinen Schwanz nun selbst in die Hand, um ihn gleich immer schneller zu wixen. „Los, mach dein Mund auf und streck deine Zunge raus. Ich will jetzt wieder in deinen geilen Blasmund spritzen.“ Kaum hatte ich meine Zunge ganz draußen, da schoss er mir auch schon seinen Saft tief in meinen Rachen. Diesmal war es wirklich viel mehr, als beim ersten Mal, doch ich konnte gerade noch alles schlucken. Als er den letzten Tropfen auf meine Zunge rausdrückte, zog ich meinen Finger aus seinem Arsch und glitt nochmal der Länge nach mit meiner Zunge über seinen erschlaffenden Schwanz, um ihn sauber zu lecken. Ein letztes Mal lecke ich seine Eier, die jetzt wieder tief unter seinem Schwanz hingen und stand auf „Das war aber wirklich viel heute. Aber dein Saft schmeckt einfach geil, eigentlich kann ich davon nicht genug bekommen.“ Sagte ich leise zu ihm und zog ihm seine Hosen wieder hoch. Bevor er was sagen konnte, öffnete ich jetzt meine Hose und holte meinen nassen und steifen Cut heraus. „Dich heute wieder abzublasen, hat mich so geil gemacht, dass ich jetzt auch erst mal abspritzen muss, sonst geht bei gleich alles in die Hose.“ Sagte ich und begann sofort zu wixen. Er sah gebannt auf meine dicke Eichel, wie bei jedem Wixstrich sich mein Pissschlitz öffnete und schloss und auch bei mir immer mehr Geilsaft rauskam. Mit einem „Ahhhh, jetzt….“ Spritzte ich ihm meinen Saft fast auf seiner Schuhe und den Rest, der mir über meine Finger gelaufen war, leckte ich vor seinen großen Augen genüsslich ab.
Wir machten uns auf den Rückweg und dabei kamen wir zum Entschluss, dass wir das nächste Mal uns eine ruhige Stelle in irgendeinem Feld suchen wollen und dann will er endlich meinen Cut in seinem Arsch spüren…

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Anal BDSM

Verkehrte Welt

Da sind wir nun, mitten bei der Arbeit, wie gerne wäre ich und mein immer geiler kleiner Freund bei unseren zwei Weibern zu Hause und würden ihnen mit aller liebe den Arsch versohlen, ihre Mösen und Rosetten benutzen und uns die Seele aus dem Leib blasen lassen. Aber stattdessen sitz ich nun hier in meinem Büro im 6 Stock, schaue trostlos aus dem Fenster und frage mich was diese langweilige Scheiße soll und vor allem warum ich mir das antue. Schließlich bin der Chef in dem Laden und der macht was er will. Da heute Geschäftlich auch nichts mehr anliegt, Tasche packen und nichts wie nach Hause und meine zwei kleinen Sklavinnen zeigen wer hier der Boss ist.

Freudestrahlend mit einer leichten Beule im Schritt machte ich mich auf den Heimweg. Kaum im Auto schon schossen mir die ersten geilen Ideen durch den Kopf. Doris meine Frau ist eine ca. 165cm große, mit sehr kurzen schwarze Haaren, kleine aber feste Titten, schlank geiler Arsch und zu jeder Schandtat bereit, sie liebte es Ausgepeitscht zu werden, sowie mit Klammern und Gewichte gequält zu werden, dann liebt sie es wenn man ihre kleinen geilen Brüste abbindet und sie daran aufhängt. Ihre Löcher sind der Wahnsinn, belastbar ohne Ende und wenn sie richtig in Fahrt kommt kann sie ohne weiteres 5-10 weitere Schwänze bearbeiten, deshalb wird sie auch als Hobbyhure benutzt. Auch Frauen liebt sie weshalb wir vor gut zwei Jahren Mira bei uns aufgenommen haben. Sie Antwortete auf eine Kontaktanzeige und war wirklich ein Hauptgewinn. Sie ist bei uns als Dienstmädchen tätig, sie ist ca. 175cm groß, braune lange Haare, Dick was auch zur Folge hat, das sie sehr große Titten vor sich her schiebt, was für eine geiler Anblick, sie liebt wie meine Frau Schmerzen in jeder Art und Form, liebt es Schwänze zu lutschen und Muschis zu lecken. Man freute ich mich auf zu Hause.

Ich betrat unser Haus, stellte meine Tasche ab und ging ins Wohnzimmer, „Doris, Mira“, schrie ich durch den Raum, aber keine Antwort, nur auf dem Tisch ein Zettel, sowie eine Flasche Rotwein und ein Glas. Nahm den Zettel und las ihn durch: „Hallo Meister, sind shoppen gegangen und geben dein Geld aus, nicht böse sein, ist alles für dich!“ Na danke, gut neue Dessous find ich immer geil, aber meistens kaufen sie ein Dessous teil und 20 andere Sachen. Aber was soll`s, dafür kriegen sie eine Strafe und so komm ich auf jedenfall auf meine Kosten. Setzte mich und schenkte mir ein Glas Rotwein ein, schon beim ersten Schluck merkte ich das was nicht stimmte, der schmeckt komisch, viel zu süß. Schaute auf das Etikett was mir verriet dass es sich um ein Eiswein handelte, da Eiswein immer süßer ist als andere ließ ihn mir ohne weitere Gedanken schmecken, Gott wie naiv und blöd man ist.