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Erstes Mal Reife Frauen

Meine reife Nachbarin – der besondere Samstag

Allmählich realisiere ich wieder, wo ich bin: gerade mal 16 Jahre alt nach meinem ersten richtigen Fick eng an die Frau meiner Wichsträume gekuschelt, ganz ruhig atmend und unsere Wärme gegenseitig genießend liegen wir zwischen schweren Sesseln vor einem schweren Couchtisch auf dem weichen Wohnzimmerteppich meiner Nachbarin Frau Schill, die für mich ab dem Moment „Else“ heißt, ohne dass wir uns ausdrücklich auf das „Du“ einigen mussten. Wie ich später erfuhr, war es auch für sie quasi das erste Mal: nach langer ehelicher Entbehrung (der Mann war Busfahrer und hing nach Feierabend viel in Kneipen herum) und erstmals mit einem unmündigen Knaben.

Ganz ruhig, fast unmerklich streichelt sie mit einer Hand durch meine Haare mit der anderen ganz langsam wechselnd über meinen Rücken und meine sehnig-kräftigen Arme und lächelt versonnen. Mit geschlossenen Augen genieße ich diese Zärtlichkeit. Seit ich von der Trittleiter herabgestiegen bin, haben wir noch kein Wort gesprochen. Else hat immer noch ihren aufgeknöpften Kittel und die Nylons mit Strumpfhaltern an – ich immer noch mein verschwitztes T-Shirt.

Langsam bewege nun auch ich meine Hände und taste zum ersten Mal ab, was ich seit über einem Jahr regelmäßig bespanne und wovon ich in feuchten Wichsnächten geträumt habe: diese schöne weiße glatte Haut der Oberarme, den Rücken, von dem sich weiter unten der herrlich fleischige Hintern abhebt, dann rundherum diese wunderbar strammen, kräftigen Oberschenkel, was sie mit einem wohligen Maunzen quittiert. Durch ihre Reaktion mutiger werdend wandert meine Hand zu den üppigen Brüsten – erst streichelnd, dann knetend, dann die Nippel zwirbelnd, die sich genau so aufrichten wie gleichzeitig mein junger dicker Schwanz, der sich – noch immer feucht von unseren Säften – langsam an ihrem Oberschenkel reibt. Mit einem „Mmmmmhhhhh“ drückt sie rhythmisch mit ihrem feisten Fleisch dagegen, um danach meinen Prügel erstmalig mit der Hand zu umschließen. „Ist der dick!“ flüstert sie mir ins Ohr, „Auf den kannst Du aber stolz sein.“ Bevor Else weiter an meinem (und mittlerweile auch ihrem) Lustspender spielt führt sie ganz sanft meine Hand an ihre klatschnasse und immer noch stark geschwollene Muschi. Bereitwillig öffnet sie zur Unterstützung die Schenkel. „ Boah, die fühlt sich so weich und schön an,“ komplettiere ich unseren ersten Wortwechsel nach unserem grandiosen Erstfick und ertaste gespannt mein neues Traumland: diese wunderbaren dicken Schamlippen außen und diese nassen saugenden Häutchen weiter innen, dazu ein feister Kitzler, so dick wie ich es später nie wieder bei einer Frau life erlebt habe und von dem ich heute noch immer wieder träume.

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Inzest

Die Eigene Mutter Geschwaengert

An einem schönen Tag im Mai fuhren meine Mutter (34), mein Vater (45), meine Schwester (16) und ich (17) auf einen Campingausflug. Wir hatten 3 Zelte im Gepäck, eins für meine Eltern, eins für meine Schwester und eins für mich. Als wir auf dem Campingplatz ankamen, bauten wir zuerst unsere Zelte auf. Es war eigentlich ein sehr schöner Campingplatz, jedoch sehr überfüllt. So kam es, dass wir unsere Zelte direkt neben einer anderen Familie aufbauen mussten.
Na gut, es gibt schlimmeres dachte ich mir und fing mit dem Aufbauen an. Nach ca. 30 Minuten waren wir alle fertig. Da es schon langsam Abend geworden war, fingen wir an ein Lagerfeuer zu machen. Meine Mutter kochte uns darauf eine Dose Ravioli. Wir plauderten noch eine Weile. Von der Fahrt übermüdet gingen wir jedoch recht schnell schlafen. Jeder verschwand in seinem Zelt. Ich ging ebenfalls in mein Zelt, zog mich aus und versuchte zu schlafen. Nach einer Weile hörte ich wie es anfing zu regnen. Aus dem Regen wurde ein regelrechter Sturm. Trotzdem fiel ich in meinen wohlverdienten Schlaf. Irgendwann in der Nacht wachte ich auf und merkte, das ich in einer riesigen Pfütze lag. Mein Zeltboden war anscheinend undicht und ich war klatschnass. Nackt wie ich war, öffnete ich mein Zelt und ging zu dem meiner Eltern rüber. Ich rief meinen Vater durch die dünne Zeltwand. Er fragte: “Was ist los Junge?” Ich erklärte ihm schnell die Situation und er öffnete den Reißverschluss des Zeltes. “Komm erst mal rein und wärm dich auf – du musst dann wohl heute Nacht bei uns schlafen.”, sagte er. Ich tat was er sagte. Da es jedoch auch nur ein 2-Mann-Zelt war, würde es ziemlich eng werden.
Ich sah meine Mutter im Zelt liegen mit der Decke bis an den Hals hochgezogen. Mir war die Situation etwas peinlich, da ich ja komplett nackt war. Meine Mutter blickte kurz an mir herunter und dann sofort wieder in mein Gesicht. “Komm mit unter die Decke! Du erkältest dich sonst noch!”, sagte sie. Sie drehte sich von mir weg und hob die Decke an. Als sie die Decke hob sah ich ihren nackten Rücken und Po – sie hatte ebenfalls nichts an. Ich hatte keine Wahl und schlüpfte mit unter die Decke. Mein Vater war mittlerweile auch unter der Decke auf der anderen Seite. Ich drehte mich zu meiner Mutter hin, versuchte sie aber nicht zu berühren. Nach einer Weile, schlief ich ein. Einige Stunden später wurde ich von einem Geräusch geweckt. Ich machte meine Augen vorsichtig auf. Doch was ich sah, konnte ich nicht glauben. Meine Mutter saß auf meinem Vater und bewegte ihren Arsch hoch und runter. Die beiden hatten nicht gemerkt, dass ich wach war.
So fing ich an, mir unter der Decke einen zu kraulen. Ich guckte den beiden durch blinzelnde Augen zu. Sie trieben es immer wilder und wilder und plötzlich bewegte sich meine Mutter so heftig, das sie mir die Decke weg zog. Mein Vater blickte zu mir rüber und sah mich da liegen mit einer riesigen Latte. Er grinste kurz und guckte dann wieder weg. Ein paar Minuten später hörte ich ihn rufen: “Ich komme!”. Meine Mutter ritt daraufhin noch heftiger und schien auch in diesem Moment ihren Orgasmus zu haben. Sie brach mit einem lauten Stöhnen auf ihm zusammen.
Nach einer Minute des Schweigens setzte sie sich von ihm herunter und legte sich wieder neben mich. Als sie abstieg, konnte ich sehen, dass er ein Kondom trug. Sie sagte: “Gute Nacht!” zu ihm und wollte wohl wieder weiterschlafen. Plötzlich sagte mein Vater zu ihr: “Willst du unseren Sohn etwa so da liegen lassen?” Meine Mutter drehte sich zu mir um und erschrak, als sie mich mit meiner Latte da liegen sah. Irritiert blickte sie wieder zu meinem Vater und sagte: “Was meinst du damit?” “Du weist was ich meine! Vielleicht solltest du ihm ein bisschen helfen”, sagte er. Geschockt von seinen Worten sagte sie: “Das meinst du nicht ernst oder? Das ist unser Sohn!”
“Stell dich nicht so an – du könntest ihm wenigstens einen kraulen!”, sagte er, und nahm ihre Hand und legte sie an meinen Schwanz. Meine Mutter hatte meinem Vater noch nie einen Wunsch abgeschlagen. Also sagte sie: “Also gut wenn du unbedingt willst – aber nur kraulen!” Sie küsste ihn kurz auf den Mund und drehte sich dann zu mir um. Ich konnte es kaum glauben – sie fing wirklich an mir einen zu wichsen – meine eigene Mutter!!! Und sie konnte es sehr gut. Sie bewegte ihre Hand immer wieder auf und ab und strich dabei mit ihrem Finger über meine Eichel. Ich lag auf der Seite und wir hatten ca. 20 cm Platz zwischen uns. Es war unglaublich geil. Ich wurde immer heißer und heißer. Ich merkte, wie mein Vater sie immer wieder etwas zu mir heranschob. Nach einer Weile waren wir so nah beieinander, das ich ihre Schamhaare an meiner Eichel spüren konnte. Außerdem spürte ich ihre Brüste. Sie merkte dies ebenfalls, doch sie wichste immer weiter. Ich war so geil, da nahm ich ihre Brustwarze in den Mund und fing an zu saugen. Meine Mutter hielt mich nicht davon ab. Etwas später schob mein Vater sie noch ein Stück zu mir heran. Plötzlich hörte sie auf zu wichsen und sagte zu meinem Vater: “Wie soll ich ihm so einen kraulen – ich kann meine Hand ja nicht mehr bewegen?”
Sie hatte Recht. Meine Mutter und ich lagen so dicht zusammen, das sie ihren Arm wirklich nicht mehr bewegen konnte, weil mein Schwanz gegen ihren Bauch stieß. Mein Vater schob meine Mutter etwas hoch und öffnete ihre Beine ein Stück. So hatte sie zwar wieder Platz zum kraulen, jedoch stieß mein Schwanz bei jeder Aufwärtsbewegung ihrer Hand gegen ihre behaarten Schamlippen. Sie sagte zu ihm: “Ich weiß was du hier versuchst, aber das kannst du vergessen!” Dann kraulte sie weiter. Ich merkte, das ihre Fotze sehr feucht war, als ich immer wieder mit meiner Eichel dagegen stieß. Sie kraulte immer weiter und weiter. Ich sah, wie mein Vater seine Hände an ihre Schultern gesetzt hatte und sie langsam nach unten drückte. Meine Eichel war schon in ihr drin, doch sie kraulte weiter. Sie flüsterte ihm ins Ohr: “Hör auf.”
Doch er sagte: “Fick ihn doch!”, und schob sie weiter nach unten. Mein Schwanz glitt langsam in sie hinein, doch sie versuchte nun, mich mit der Hand, mit der sie mir gerade noch einen gekrault hatte zurückzudrücken. Doch ich nutzte meine Chance und machte auch Druck nach vorne. Mein Vater drückte von oben und ich von unten. “Hör bitte auf”, sagte sie zu meinem Vater, doch er entgegnete ihr: “Bitte tu es – mir zuliebe. Ich würde es so gerne sehen!”
Nach einem Moment des Überlegens sagte sie: “Also gut wenn du unbedingt willst. Aber nur mit Kondom!” “Also gut!”, sagte er.
Mein Vater suchte nach einem Kondom, doch fand keins. “Wir haben keine mehr! Aber ist doch egal, dann muss er ihn eben vorher rausziehen!”
“Nein – das mache ich nicht! Das ist mir zu gefährlich! Was ist wenn er es nicht schafft und mich dann schwängert?” sagte sie. “Mach dir nicht so viele Gedanken. Das klappt schon. Stell dich mal nicht so an! Tu es doch bitte mir zuliebe!” entgegnete er ihr. “Also gut, aber vergiss nicht – ich tue das nur für dich!”, sagte sie. Dann setzte sie sich auf mich und mein Schwanz glitt in ihre behaarte, feuchte Fotze. Ich konnte es nicht glauben – ich steckte bis zu den Eiern in der Fotze meiner Mutter – wow!!!
Sie fing an mich zu reiten. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Auf und ab – auf und ab. Immer wieder glitt mein Schwanz in ihre geile Fotze bis zum Anschlag. Langsam merkte ich, das es ihr auch Spaß machte, denn sie fing an leicht zu stöhnen. Ich streichelte dabei ihre Brüste und ließ meine Finger immer wieder um ihre harten Nippel kreisen. Wir vögelten und vögelten. Meine Mutter wurde immer geiler und stöhnte richtig auf. Plötzlich hielt ich es nicht mehr aus. Ich rief ” Ich komme!” “Nein, bitte nicht! Mach noch ein bisschen weiter!!!” stöhnte meine Mutter. Ich versuchte noch etwas weiter zu machen und es gelang mir. Mein Vater streichelte und küsste meine Mutter wo er nur konnte. Dann war ich fast wieder soweit und sagte: “Es ist jeden Moment so weit!” Ich hatte das Gefühl, das meine Mutter gerade von mir heruntersteigen wollte, da hielt mein Vater sie fest und sagte zu ihr: “Mach weiter Schatz, bitte. Lass ihn in dir kommen! Lass dich einfach gehen! Ich würde es so gerne sehen!” Doch meine Mutter stöhnte: “Nein! Lass mich runter! Ohhh! Das ist zu gefährlich!!! Jaahhh!!!”
“Lass dich gehen! Bitte! Ich will sein Sperma aus deiner Fotze laufen sehen!” sagte er. “Ohhh, du bist ja verrückt!!! Ooohhh Jjjaaa!”, wimmerte sie. Meine Mutter war so geil, das sie keine Widerworte mehr gab. Sie ritt mich weiter und rief: “Jaahhh komm mein Junge!!! Jjahhh, gib mir deinen Saft!!! Spritz es mir tief in meine Fotze!!! Ohhh!”
Ich konnte es nicht mehr zurückhalten – ich kam und kam – ich spritzte und spritzte tief in der Fotze meiner Mutter. Meine Mutter hatte ebenfalls einen Orgasmus und brach auf mir zusammen. Langsam wurde mein Schwanz kleiner und er rutschte schliesslich aus ihr heraus. Als mein Vater sah, wie mein Sperma aus langsam aus der Fotze heraustropfte versteifte sich sein Schwanz augenblicklich. Meine Mutter bemerkte dies, und sagte zu ihm:
“Ich bin jetzt zu kaputt. Das müssen wir auf morgen verschieben.” Wir lagen noch ein paar Minuten so da und dann fielen wir in den Schlaf.
Am nächsten Morgen taten wir alle so, als wäre nichts passiert. Jedoch stellte sich einige Wochen später heraus, das meine Mutter schwanger war.

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Inzest Reife Frauen

Erfüllter Traum Einer 62jaehrigen Teil-1

Also, bis vor einem Jahr hätte ich nie gedacht, wieder so viel Spaß am Sex zu haben, mit meinen 62 Jahren sogar wieder richtig geil zu werden. Weil das nun so ist und ich es einfach rausschreien möchte, aber kaum jemanden habe, dem ich von meinen Träumen und meinem wilden Sexleben erzählen kann, schreibe ich es hier für eine mir unbekannte Leserschaft auf.
Und weil mir bei diesem Schreiben Vieles heiß in Erinnerung kommt und ich es fast spürbar noch mal erlebe, geilt mich mein eigenes Geschreibe immer wieder auf – Supergefühle, die ich früher gar nicht kannte.
Ich bin seit über sechs Jahren Witwe und lebe mit meiner Tochter Monika (tüchtige Vize-Chefin eines Supermarktes) und meinem Enkel Boris recht zufrieden in unserem Reihenhäuschen in der Kreisstadt.
Weil ich bisher ziemlich schüchtern war und von mir aus ganz gewiss keine Initiative für eine Belebung meines jahrelang eingeschlafenen Sexlebens ausging, dachte ich, es sei also diesbezüglich alles gelaufen.
Das änderte sich schlagartig, als unser Frauen-Klübchen erstmals einen Ausflug zum Sauerlahnstern unternahm. Der Ausflug war zwar ganz bewusst gestartet worden, weil wir gehört hatten, dass es dort ziemlich rund gehen soll; aber dass es für die meisten von uns 8 Weibern in echten Abenteuern (zwei waren enttäuscht, fünf hinterher irre drauf, eine so lala) enden würde, hatten wir kaum gedacht. Freundin Rosa C. war gleich mit zwei Kerlen in ihrem Hotelzimmer verschwunden und beim Frühstück am nächsten Morgen offensichtlich noch ganz geschafft, aber mehr als zufrieden.
Mich hatten im großen Saal nacheinander zwei Männer aus dem gleichen Neusser Kegelclub zum Tanzen aufgefordert. Aber der erste roch unangenehm stark nach Tabak und Bier, weshalb ich versuchte, ihn auf Abstand zu halten. Der andere jedoch, Kurt, ein etwa 50jähriger, stattlicher Mann, war mir gleich sympathisch. Wie fast alle, so tanzten auch wir bei der langsamen Schmuse-Oldie-Musik bald eng und enger aneinander gepresst. Beim zweiten Tanz bat ich ihn, sein großes Taschenmesser aus der Hose zu nehmen und glaube, ich wurde rot, als er mir klarmachte, dass es kein Taschenmesser sei, das ich hart am Unterleib spürte. Mir lief ein längst vergessener Schauer durch den Körper, und ich drückte Kurt mein Becken unbewusst stärker entgegen. Er flüsterte mir ins Ohr, wie attraktiv er mich fände. Ich würde in meiner weißen Bluse, dem dunkelroten, engen Rock und den Hohen Schuhen unheimlich erotisch auf ihn wirken. Er liebe etwas mollige, vollbusige, reifere Frauen, wie ich eine sei. Und so wehrte ich mich keineswegs, als er beim engen Tanz mit seiner rechten Hand meine linke Brust erst sanft und bald kräftiger knetete. Und als er mich etwa zehn Minuten später fragte, ob wir nicht bald auf mein Zimmer gehen wollten, weil er es kaum noch abwarten könne, mich zu ficken, war ich längst so geil und nass im Schritt, dass ich ihm das direkte, derbe “ficken” überhaupt nicht übel nahm, vielmehr noch stärker ins Schwimmen geriet.
Karla und ich, wir blöden Weiber, hatten leider ein Doppelzimmer genommen. Nun suchte ich sie, mit Kurt an der Hand, damit er mir bloß nicht abhaute, unter den anderen Paaren und fand sie mit einem kleineren, aber piekfeinen, älteren Herrn, dem ich einen Besuch dieses Hotels kaum zugetraut hätte. Karla versicherte mir, nicht vor ein oder zwei Stunden hoch zu kommen.
Kaum im Zimmer, warf Kurt Jacke, Hemd und Unterhemd über einen Stuhl, trat vor mich zitternd auf ihn Wartende und nahm mich fest in die Arme. Sein Zungenkuss wollte kaum enden. Dann knöpfte er meine Bluse auf, griff sofort mit seiner Linken von oben in meinen BH und holte erst die eine, dann die andere Brust hervor, die ihm nun bloß über dem weißen BH entgegen strotzten. Trotz meines Alters kann ich auf meinen Busen noch stolz sein. Die Männer starren oft darauf. Die Brüste hängen nur wenig, obwohl sie groß und voll sind. Ich wollte den BH vorne aufhaken und ablegen, aber Kurt flüsterte: “Lass sie so, Helga. Du siehst mit diesen tollen Titten über dem BH echt geil aus. Ich liebe sie.” Und er knetete und küsste sie, saugte an den groß werdenden Nippeln, dass ich immer noch mehr wollte. Ich griff zu seinem Gürtel, nestelte sine Hose auf. Er streifte sie, seinen Slip und die Schuhe rasch ab, stand nur in Socken vor mir. Ein steifer, mich unheimlich erregender Penis reckte sich mir entgegen. Noch wagte ich nicht, ihn anzufassen und zu verwöhnen. Kurt ruckelte meinen für ein Abenteuer eigentlich viel zu engen Rock von unten hoch, bis der Rock endlich wie eine Ringwurst um meine Taille lag. Ich kam nicht dazu, ihn zu öffnen und ganz abzustreifen, ließ einfach alles mit mir geschehen, stand so halbnackt vor Kurt und diesem steifen Schwanz, nach dem ich mich so sehnte. Kurt riss mir die Strumpfhose herunter. Ich stieg aus den Schuhen mit den halbhohen Hacken, drängte mich dem Mann mit dem herrlichen, harten, großen Penis entgegen, wollte von ihm jetzt und hier genommen werden, schämte ich nur etwas wegen meiner starken Schambehaarung. Kurt jedoch befahl mir streng, die Schuhe wieder anzuziehen, schubste mich vor den großen Schrankspiegel und meinte: “Guck mal, wie geil Du aussiehst. Dies geilen Titten über dem altmodischen BH, diese herrliche Votze mit dem Märchenwald unter dem hoch gekrempelten Rock. Und wie geil das alles in diesen Schuhen!” Er stand hinter mir, hatte beide Brüste von hinten gefasst und knetete und drückte sie wie wild, küsste meinen Nacken. Ich spürte seinen harten Schwanz an meiner Po-Kimme, drehte mich zu ihm um und konnte nicht anders, sagte Worte, die ich lange nicht mehr oder sogar nie ausgesprochen hatte: ” Komm, fick mich! Fick mich! Ich bin so geil. Komm, fick mich jetzt endlich! Ich bin so nass, fühl mal!” Ich führte seine Hand zu meinem Schritt, der wirklich schon triefend feucht war. Kurt aber drängte mich jetzt zum Doppelbett, auf das er mich rücklings so drückte, dass meine Beine herunter hingen. Ich spreizte sie weit in Erwartung seines Schwanzes, wollte endlich nur noch gefickt werden. “Fick mich! Fick mich!”
Kurt kniete sich vor mir auf den Boden, nahm erst den einen, dann den anderen beschuhten Fuß, küsste sich von den Fesseln hoch bis zu meiner klitschnassen scheide, wühlte sein Gesicht in meinen Haarteppich. Ich wurde fast wahnsinnig.
Und dann endlich, endlich drang er in mich. Ich war selig, geil und glücklich wie noch nie. Ich zog die Beine an, damit sein herrlicher Schwanz tief, tief eindringen konnte, spreizte sie dabei soweit es ging. Langsam, viel zu langsam stieß Kurt zu, zog seinen Penis jedes Mal fast ganz wieder heraus. “Fick mich! Ja, fick mich! Kurt, fick mich!” Ich warf ihm mein Becken entgegen. Bei jedem Stoß quatschte es in meiner Scheide vor schleimiger Nässe. Ich war wie von Sinnen. Wie hatte ich es bloß all´ die Jahre ohne Sex aushalten können?! “Fick mich, fick weiter, fick!” Und schneller wurden nun seine Stöße. Ich schrie vor Lust und Geilheit. Es schüttelte mich, ich strömte aus, bäumte mich auf. Meine Titten schaukelten im Takt seiner Stöße. Auch das geilte mich zusätzlich auf. Kurt grunzte mehrmals, wurde plötzlich langsam, blieb kurz bewegungslos. “Ich muss eine Pause machen, sonst spritz ich gleich ab. Mensch, ist das geil mit Dir zu ficken. Du bist eine supergeile Ficksau. Ich bin ganz verrückt nach Deiner nassen, geilen Fotze.” er beugte sich vor, ließ seinen Prügel in meiner Liebesgrotte und küsste meine Brüste, saute wieder an den steifen, harten Nippeln. “Du, nachher mach´ ich mal einen Tittenfick zwischen deinen tollen Dingern. Mensch, bist Du geil.” So was hatte selbst mein Mann nie mit mir gemacht. Mir war jetzt alles egal. Ich war einfach geil, geil, geil und hätte alles getan, was Kurt wollte.
Und dann stieß Kurt heftig und immer schneller zu. Sein Hodensack klatschte gegen meinen Po, es flutschte und quatschte in meiner Votze, meine Brüste wippten vor und zurück. Ich fickte im Rhythmus mit, fickte, fickte, fickte. Ich war im siebten Himmel, zerfloss unter Kurts Stößen.
Plötzlich hielt er tief drinnen inne, drängte sich noch mehr vor. Sein Penis zuckte und ruckte in mir. Ich blieb ganz ruhig liegen. Und dann bäumte sich Kurt noch mehr auf, sein harter Schwanz schlug in mir wie wild, und ich spürte wohlig, wie er eine anscheinend große Ladung Ficksahne in mich entlud.
Ich konnte nicht anders. Ich zog den schweren, schwitzenden Mann auf mich, der nun meine Brust und meine Titten drückte, bedeckte seinen Mund, seine Augen, sein ganzes Gesicht mit Küssen. Ich hätte nie gedacht, dass ich so etwas noch mal erleben würde. Es war himmlisch.
Übrigens kam es nicht mehr zum Tittenfick, denn Kurts Freudenspender wollte nach dem gemeinsamen Duschen trotz meiner Bemühungen einfach nicht so schnell wieder steif werden. Und wir mussten dann ja auch noch das Zimmer aufräumen, an dessen Tür Karla vielleicht bald klopfen würde.
Zu gerne hätte ich mit Kurt weitere Liebesstunden erlebt, aber sein Bus fuhr am gleichen Abend zurück nach Neuss. Seinen vollen Namen, seine Adresse oder Telefonnummer wollte er mir nicht nennen. Er versicherte mir lediglich, es wäre der tollste und geilste Fick seines Lebens gewesen, den er mit mir gehabt hätte.
Durch dieses Abenteuer wieder auf den Geschmack gekommen, ließen mich meine geilen Träume von Männern, mit denen ich es in Gedanken wild trieb, nicht mehr los. Und – obwohl ich es eigentlich nicht wollte – bald wurde Boris ein Ziel dieser Träume. Ob und wie diese Träume wahr wurden, erzähle ich im nächsten Brief.

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BDSM Fetisch

ich dumme Schlampe

Freitag Nachmittag endlich Feierabend, ich packe meine Sachen und bin so chnell wie möglich weg hier. Auf dem Weg zu meinem Auto bemerke ich ein paar Blicke die abschätzend über meinen körper schweifen, ich merke wie es zu kribbeln beginnt,ich liebe es mich aufreizend anzuziehen aber bei der Arbeit bin ich nicht allzu nuttig angezogen, dort trage ich eher etwas dezentes aber durchaus figurbetontes,heute hatte ich mich für einen knielangen Rock, Stiefel und eine Bluse entschieden darüber trage ich eine hüftlange Lederjacke alles in schwarz natürlich. Vergesslich wie ich bin hatte ich allerdings meine Unterwäsche vergessen 🙂

Auf dem Weg nach hause gehen mir allerlei nichtigkeiten durch den kopf, dann wandern meine Gedanken wieder zu den Blicken und ich merke wie langsam meine Fotze nass wird, wie ich meine Geilheit liebe.

Endlich zu Hause erstmal eine Dusche, ich zieh mich aus und springe unter die Dusche beim einsaufen werde ich noch geiler und ich spiele ein wenig an meinen Titten fasse sie hart an und zieh an meinen Nippeln, was für ein schöner Schmerz, meine Finger wandern zu meiner Fotze sie ist klitschnass ich schlage sie ein paar dann schiebe ich mir zwei finger in meine Fotze ich fange an mich zu ficken, meine anderen fingern machen sich an meinem Arsch zu schaffen und schon schiebe ich mir zwei Finger auch dort hinein, ich bin so geil kurz vor meinem erlösenden Orgasmus höre ich auf. “Noch nicht du dumme Schlampe” sage ich
zu mir und trockne mich ab. Aufgegeilt wie ich bin gehe ich zu meinem Pc schalte ihn an und freue mich schon mir ein paar Pornos anzusehen zur weiteren geilheit, ich setzte mich nackt auf den Stuhl und fingere mich während des zusehens ein wenig. Eine Nachricht erreicht mich.

Chatter: Na Schlampe auch geil?

Es ist ein schlechter Anmachspruch, aber wie er mich Tituliert das reizt dann doch

Ich: Ja wie so oft und du?
Chatter: Ja etwas du bist devot?
Ich: Ja ich bin sehr devot
Chatter: Befolgst du auch Befehle?
Ich: Ja das tue ich
Chatter: Auch vor dem PC
Ich: Ja auch vor dem PC
Chatter: Gut du dumme Fotze zieh dich aus
Ich: Ich bin schon nackt
Chatter: Ich möchte das du Fotze ein paar Sachen holst, Seile, Handschellen, Dildo oder Vib, einen Analplug wenn du hast, Wäscheklammern, Halsband, einen getragenen Slip von dir, außerdem zieh dir Schlampe High Heels an und mach schnell du Schlampe

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Anal Gay

Die kleine Sau

Die kleine Sau,
sie wollte mir doch einfach nicht den Arsch hinhalten. Ließ sich verwöhnen und einen abwichsen und legte nicht einmal Hand an meinen Schwanz. Jetzt war sie abgemolken und hatte sich davon gemacht und mein Hammer, unbearbeitet, drängte auf seine Beachtung. Heute noch muß der sich in einer Arschvotzte austoben können oder zu mindestens von einem Maul leergesaugt werden.

Also machte ich mich noch mal auf und drehte eine weitere Runde. Nicht einmal an die Hose ist die Sau mir gegangen und jetzt spannte alles in der Jeans. Sollte ich ihn noch umlegen bevor ich das Gebüsch verließ? Nein, ich war zu rattig auf einen anderen Typen, mein Bolzen sollte heute mehr als meine Hand zu spüren kriegen. Kaum wieder auf dem Weg stieß ich noch in Gedanken über die Behandlung meines Schwanzpaketes mit einem Radfahrer fast zusammen. Geschehen war nichts, kein Körperkontakt, er konnte sich noch mit einem Fuß abstützen und ich hatte die Gelegenheit einen zweiten Blick auf ihn zu werfen. Ein jüngerer Typ, mehr war in dem Moment nicht auszumachen, er stieg wieder in die Pedale und noch bevor er sich auf den Sattel niederließ, schlug er mit einer Hand auf seinen Arsch.

Ich lenkte meine Schritte instinktiv in die Richtung, in der er verschwand, noch vor der nächsten Biege warf er noch mal einen Blick zurück. Der Hammer in meiner Hose wollte sein Recht und so wurde mein Schritt etwas schneller. Als ich an der Biegung ankam, konnte ich den Radler nicht mehr sehen und dabei war es in der Jeans schon richtig feucht vom Vorsaft geworden. Eine Laterne, die ein spärliches Licht verbreitete sonnst nichts.

Mein Schritt wurde wieder etwas langsamer und kurz vor der Laterne hörte ich einen kurzen leisen Pfiff aus dem Gestrüpp von gleich dahinter. War das mein Fastzusammenprall? Hatte er hier gewartet? Sehen konnte ich wegen der Laterne nichts. Ich war läufig und immer noch nicht dazu gekommmen meinem Schwanz die gewünschte Abreibung zukommen zu lassen. Es war mir fast egal, wem ich ihn reinstpofen sollte, so lange es keine Pussy war. Jetzt sah ich einen vagen Schatten und daneben den eines Fahrrads. Ja er war es, jetzt aber Vorsicht, sonst wäre es möglich, daß mir einer abgeht ohne jeden weiteren Kontakt.

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Gay

Blind Date

Es war das erste Mal, dass ich eine Anzeige in einem einschlägigen Schwulenheftchen aufgegeben hatte. Ich wollte einmal wissen, wen man da so traf. Außerdem reizte mich das Blind Date. Nach drei Wochen hatte ich mehrere Briefe vor mir liegen. Verschiedene Briefe konnte man direkt vergessen. Manche wollten nur eine abstruse und schnelle Nummer schieben. Aber ich wollte mehr. Gelegentliche Treffs hatte ich angeboten, und Zärtlichkeit und Einfühlsamkeit. Ich habe zwar auch Tendenzen zu anderen, härteren Dingen, aber mit Partnern, die entsprechend unsensibel sind oder zu denen ich kein Vertrauen habe, da lasse ich davon direkt die Finger. Also, mein Spektrum ist weit, aber nicht unbegrenzt. Es kommt halt auf den Partner an. Ich wollte auf keinen Fall den Prügelknaben für irgendeinen Psychopathen spielen. Harte Worte, aber manchmal begegnet man unsensiblen Menschen. Die Dosis macht’s! Ich schweife ab… Gut und schön. Ich antwortete auf einen Brief, und wer meinen Schreibstil kennt, der weiß, dass ich sehr offen und einfühlsam schreiben kann, wenn ich es will. Er hieß Werner. Er hatte mir geschrieben, dass er keine Erfahrungen hat, aber denkt, das er mit einem zärtlichen und einfühlsamen Partner schon gut zurecht kommen könnte. Das konnte er haben. Er war noch relativ jung und beschrieb sich als Stino, also eben stinknormal. Gut, ich schlug ein Treffen vor. Werner antwortete rasch und zeigte sich begeistert von meinem Brief. Kein Wunder, denn ich hatte zwei Tage daran rumgebastelt. So beschloss ich, Werner einfach mal kennen zu lernen.
Gut! Werner und ich wollten uns treffen. Aber wie und wo? Als Anfänger geht er bestimmt nicht mit in eine einschlägige Kneipe. Also sollte es was Neutrales sein. Ein öffentlicher Ort, von wo man sich dann in verschiedene Richtungen verzweigen kann. Was bot sich anderes an, als ein Straßencafé auf dem alten Markt. Aber wie sollten wir uns erkennen? Ich beschrieb ihm mein Aussehen und teilte ihm mit, dass ich eine Handtasche dabei hätte. Da ich die Dinger ungemein praktisch und alle anderen Männer diese Handtaschen wohl zu tuntig finden war die Wahrscheinlichkeit, dass da noch jemand mit ähnlichem Aussehen eine Handtasche hätte, sehr gering.

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Eine schöne Überraschung – Teil 2

Als ich am Freitag nach der Arbeit nach Hause komme empfängt mich meine Frau mit der Info, das gerade mein Vater angerufen hat. Er hätte ein Problem und ich solle bitte schnell kommen. Er bräuchte meine Hilfe, aber ich hätte ja einen Wohnungsschlüssel.

Zum Glück habe ich eine sehr verständnisvolle Frau die darauf drängt das ich, wenn es meinem Vater nicht gut geht, doch auch über Nacht bei ihm bleiben soll um nach ihm zu sehen.

Nachdem ich mich zu Haus also verabschiedet habe bin ich nach kürzester Zeit vor Ort und mit dem Nachschlüssel in seiner Wohnung. Es ist tatsächlich ganz ruhig und niemand ist zu sehen.

„Hallo! Papa? Wo steckst Du?“ rufe ich besorgt in den leeren Hausflur.

Seine Stimme kommt aus dem Badezimmer „Hier Sohnemann. Komm bitte schnell, ich brauche dringend Deine Hilfe“

Schnell gehe ich in Richtung Badezimmer. Er liegt in der Wanne und schaut eigentlich recht entspannt aus.

„Alles klar? Soll ich Dir aus der Wanne helfen?“

„Das wäre nett, noch netter wäre es allerdings wenn Du das noch ein bisschen verschieben würdest. Am liebsten wäre es mir, wenn Du Dich jetzt ausziehst, zu mir in die Wanne kletterst und Dich von mir in den Arsch ficken lässt“

„mmmhhhh…….das klingt nach einem richtig, RICHTIG GUTEN Vorschlag Papa. Da kann ich auf keinen Fall nein dazu sagen“ und schon ziehe ich mich in Rekordzeit nackt aus und klettere zu ihm in die Wanne.

Mein „Hallo Papa“ hauche ich ihm in den geöffneten Mund während meine Zunge eine wilde Begrüßungsparty mit und in seinem Mund veranstaltet.

Meine Hände suchen seinen harten Schwanz, streicheln und massieren ihn während seine Hände schon mit meinem Arsch beschäftigt sind.

„Komm, knie Dich hin. Ich will Dich jetzt gleich ficken“

Wie sich das für einen braven Sohn gehört lasse ich mich nicht zweimal bitten. Schon knie ich in der Wanne und strecke ihm meinen Arsch entgegen. Er dirigiert seinen Harten zwischen meine Backen und ich spüre seine dicke, heiße Eichel an meiner bereiten Rosette.

„Wie habe ich Dich vermisst…….bitte schieb ihn mir langsam rein……ich will Deinen Schwanz ganz tief in mir haben“

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Anal Erstes Mal

Das erste mal Anal

Eine weitere Explosion. Claude hatte wirklich einen Fetisch wen es um Filme ging. Er schaute sie sich nicht einfach nur an, er saugte sie quasi in sich auf. Nun, ich hatte ausnahmsweise nicht mitgeguckt. Stattdessen saß ich auf seinem Bett mit seinem Laptop und surfte auf Youtube herum. Eigentlich versuchte ich aber nur Zeit totzuschlagen. Ich hatte mein bauchfreies Piratentop angezogen, dazu eine blaue Jeans und ein paar Pumps. Was ich da drunter anhatte möchte ich jetzt noch nicht verraten. Wie ihr es euch aber denken könnt war ich sehr rollig und wartete nur darauf dass Claude mit dem Film fertig wäre und dann im wahrsten Sinne des Wortes mich ficken würde. Vielleicht bezeichnen mich jetzt schon einige Leute im inneren als Sexsüchtig. Dazu habe ich eine kurze Frage, wie denkt den ein Mann wen er geil ist? Wen der Mann dreckig denkt oder redet interessiert das keine Sau. Bekennt sich eine Frau offen zur Sexualität wird sie oft als Luder bezeichnet. Von Bösen Zungen sogar als Schlampe. Aber ich schätze das sind die Männer die im Leben noch keine Freundin hatten.

Claudes ganze Wohnung passte im Grunde kaum auf einen Biker zu. Sie wirkte sehr nobel und war im obersten Stockwerk eines Hauses in der Stadtmitte. Zwei Etagen für eine Wohnung und vor allem eine sehr noble Einrichtung. In diesem Sinne hatte mein Bikerfreund schon immer einen seltsamen Geschmack. Ich und Claude hatten mittlerweile unser rein Freundschaftliches Verhältnis etwas vertieft. Seitdem ich mein Versprechen gehalten hatte wurden wir so was wie Fickfreunde. Immer noch die besten Freunde, dennoch hatten wir oft Sex aber wir liebten uns nicht. Wir waren wohl beide nicht wirklich der Typ Mensch für solche ernsten Beziehungen. Wir behielten das ganze relativ einfach. Eine Freundschaftliche Beziehung mit Sex. Und dann verstummte der Fernseher. Ah na endlich, das wurde aber auch endlich Zeit. Kurz hörte ich noch wie der DVD Player anging und Claude die DVD zurück in die Box packte. Dann hörte man die 81 Kilo Kampfgewicht auch schon die Treppe hochkommen. Als dann noch langsam seine Figur in mein Sichtwelt trat sagte ich nur: “Hat dir der Film gefallen“. Fast schon schwerfällig stolzierte er in die Etage und erwähnte dabei: „Alone in the Dark hat zwar sauschlechte Kritiken aber ich fand ihn ganz Ok“. Wow das interessierte mich mit einer glühenden Möse überhaupt nicht. Er schien auch nicht wirklich zu wollen oder spielte wieder eines seiner Spielchen mit mir. Ich sollte wohl mal wieder darum betteln. Männer, so voraussehbar. Doch Claude wäre für mich immer ein verdammter Zauberwürfel. Aber selbst so einen konnte man lösen. Auch wen es Jahrzehnte dauerte. Ich packte einfach grob das Piratentop und zog es mir von meinem Körper um es dann Achtlos in eine Ecke zu werfen. Dann legte ich mich verführerrisch auf meine linke Seite. Unter dem Piratentop hatte ich einen blauen, durchbrochenen BH angezogen durch den man noch meine Nippel sehen konnte. Die Reaktion eines normalen Mannes wäre verständlich gewesen. Pack das Mädchen und vögele sie ins Jenseits. Doch nicht Claude. Er verstand zwar ohne Zweifel meine Narchicht doch er fing langsam an einen Fuß nach dem anderen zu setzen und umkreise immer wieder das Bett wie ein hungriger Wolf. Gut, er brauchte also eine Extra Einladung. Mal sehen ob er mich ohne Hose noch genauso ignorieren wurde.

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Hardcore

Erlebnisse im Club

Junge und erfahrene Männer an der Bar, die auf ein Abenteuer aus sind, Frauen die etwas erleben wollen. Alles trifft sich hier bei mir im Swingerclub. Die Leute unterhalten sich und haben schon im Vorfeld ihren Spaß, um dann wenn es passt auf Abenteuerjagd zu gehen.

Es ist schon interessant, wenn ich so beobachte, wie sich die Gäste näher kommen, wie sie dann nach einer Weile verschwinden und ihren Spaß miteinander haben. Wie die Voyeure auf ihre Kosen kommen, wie die Mitspieler munter werden und sich bemühen bei dem Geschehen dabei sein zu dürfen. Nur manch einer der versäumt alles, weil er einfach sich nur an der Bar unterhält und gar nicht so neugierig ist, was da alles so im Stillen in den anderen Räumen passiert.

Dann kommen wieder einige zurück und erzählen was sie da alles geiles gesehen haben, wie sie das heiß gemacht hat. Dass sie im Spiegelzimmer waren, zusehen durften was die aktiven da getan haben, das sie ihre dick angeschwollenen Schwänze durch das Glory Hole geschoben hatten, um sich einen wichsen oder lutschen zu lassen. Wie herrlich das Gefühl dabei war, nicht genau zu sehen, wer an ihrem besten Stück „genuckelt“ hat, wie fühlten nur wie sie herrlich entleert wurden. Wie sie einen gewaltigen Orgasmus herannahen spürten, sich dem himmlischen Gefühl von „ein bisschen was verbotenes zu tun“ mitreißen ließen.

An ihren lachenden Gesichtern konnte ich ablesen, wie erlöst sie wieder zu mir an die Bar kamen. Später dann als einige der gierigen Frauen wieder auftauchten und erzählten, was sie da alles erlebt haben, wusste ich wieder einmal was die da alles begierig angestellt haben, um
ihre Befriedigung zu erlangen, von der sie schon einige Zeit lang geträumt hatten. Frauen können manchmal ganz schön unersättlich sein, wenn sie so richtig dabei sind und ihre Lust sie zu allen möglichen Taten und Schandtaten anspornt. Da gibt es dann für manche kein Zurück mehr, je mehr Männerschwänze und Hände sie dann fühlen kann, allerdings unter Rücksichtnahme ihrer Bedürfnisse, desto mehr fallen sie in einen Wollusttaumel, den man sie kaum vorstellen kann.

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Fetisch

Die warme Hand am Penis

Alle reden darüber, nur wenige erreichen ihn: den totalen Orgasmus. Tom Kunst befragte Passanten, Wissenschaftler und auch Prostituierte: Was ist das Geheimnis des totalen Orgasmus’? Lesen Sie erstaunliche Einsichten und erregende Geständnisse. Als Mareike (22) zum ersten Mal vom totalen Orgasmus hörte, da hat sie gelächelt. Sie hatte seit über zehn Jahren fast täglich Sex, was sollte es da noch Neues geben? Eine Freundin erzählte ihr über die Penis-Reflexzonen-Massage einer Berliner Sexualther**eutin. Mareike: “Da wurde ich neugierig und wollte es mit meinem Freund Arndt mal ausprobieren.”

Vier Wochen brauchte sie, um ihn zu überreden, dann standen die beiden in dem riesigen Berliner Mietshaus vor der Tür der Ther**eutin Gudrun.

Arndt (27): “Ich hatte schummriges Licht erwartet, so ein bißchen Bordellatmosphäre. Irrtum: Das hell erleuchtete Zimmer hätte eher einem Chefarzt gehören können. Die Ther**eutin war eine gepflegte Frau, so Mitte 30.” Schon seit Jahrhunderten, so erzählte sie dem Paar, verwöhnen asiatische Frauen auf diese Weise ihre Männer. Aber nie würden sie darüber mit einem Fremden sprechen. Deshalb ist die Methode erst so spät nach Europa gelangt. Schließlich bat sie Arndt, sich nackt auf einen mit weißem Leder bespannten Tisch zu legen, und sie begann mit der Massage.

Arndt: “Ich spürte, wie ihre warme Hand den Penis sanft umschloß. Wie sie dann den Druck rhythmisch wechselte und sich die Finger zwischen Eichel und Schaft bewegten – was dann passierte, weiß ich nicht mehr. Ich bin regelrecht abgehoben und spürte plötzlich dieses gewaltige Beben am ganzen Körper. Nein, nicht nur am Penis, von den Füßen bis zur Stirn schüttelte mich ein totaler Ganzkörper-Orgasmus.”

Der Sexualther**eut Ronald Huisen aus Frankfurt hat Zweifel an der sensationellen Wirkung dieser Methode: “Ich behaupte, der totale Orgasmus ist auch auf herkömmliche Weise zu erreichen.”

Während Arndt noch mit geschlossenen Augen liegen blieb, wandte sich Ther**eutin Gudrun Mareike zu. “Sie hatte eine Art Penis-Vibrator in der Hand”, erinnert sich die junge Frau, “nur viel genauer geformt, Eichel, Vorhaut, alles genau wie beim lebendigen Mann.”

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BDSM Erstes Mal

Eine NAcht in Seoul

Ich hatte mich mit einer kleinen Koreanerin verabredet, die mit einem schönen Foto und einer interessanten Beschreibung ihrer Vorlieben, mich sehr angesprochen hatte. Ich bin ziemlich regelmäßig in allen möglichen Teilen dieser schönen Welt und habe dann und wann auch früher schon, so meine abendlichen Bar-Bekanntschaften gehabt. Das war dann aber meist sehr zufällig und nicht geplant.
Diesmal aber wollte ich etwas ganz Bestimmtes haben. Das Mädchen ist nach ihrer Beschreibung 19 Jahre jung und sagt von sich, dass sie sehr devot ist und schon über einige Erfahrungen verfügt. Ich habe einige Mails mit ihr ausgetauscht und dann haben wir uns halt in meinem Hotel in Seoul verabredet.
Ein kleines Problem stellt die Tatsache dar, dass du schlecht einige Werkzeuge mit nach Korea bringen kannst. So ist es einfach nicht möglich, Handschellen, oder Gerten, Peitschen oder ähnliches an Bord eines Flugzeuges zu bringen. Ich habe also mit ihr vereinbart, dass sie ihre Sachen mitbringt bzw. welche kauft.
Sie träumt wie du von Vergewaltigungen, wobei es ihr nicht unbedingt um das spielerische Umgehen damit geht, sondern das war schon ziemlich handfest, was sie sich so vorstellte. Sie hatte bereits einen Meister für eine gewisse Zeit, aber der war wohl ausschließlich an seinem eigenen Ich interessiert und das hat dann letztlich nicht funktioniert.
Wir hatten uns in der Bar meines Hotels verabredet und ich war ein paar Minuten vor dem Termin dort, auch um einen Tisch zu belegen, damit wir erst einmal in „neutraler“ Umgebung ein wenig reden konnten. Nach wenigen Augenblicken betraten zwei sehr schlanke, kleine Koreanerinnen die Bar und sahen sich um und da ich ja das Foto der einen kannte, bin ich aufgestanden und habe sie an meinen Tisch geholt. War ja schon mal eine Überraschung, dass zwei anstelle von einer kamen. Sie waren beide noch sehr jung, und ich hoffe, dass sie wirklich schon über 18 waren. Wir haben etwas bestellt und dann hat sie ihre Tasche aufgemacht, die sie bei sich hatte und zeigte mir ganz schnell, was sie alles mitgebracht hatte. Da war alles, was man sich wünschen konnte. Reitgerte, mehrschwänzige Peitsche, einige Klemmen für die Nippel und die Schamlippen, Handfesseln aus Leder und Metall, sowie eine Spreizstange, die man zusammenstecken kann. Mehrere Tücher, die man z.B. für Augenbinden verwenden kann und Federn waren auch noch darin und noch einiges mehr, was ich so schnell gar nicht alles sehen konnte. Die beiden hatten ihre Mäntel bisher nicht ausgezogen und als ich sie fragte, ob sie das denn nicht machen wollten, da es in der Bar relativ warm war, kam bei „meiner“ Gespielin ein superkurzer Minirock aus rotem Leder und schwarze Strümpfe, sowie rote Schuhe und ein transparentes Top in schwarz mit einem schwarzen BH zu tage. Ihre Freundin, die sie begleitete, hatte sich ebenfalls heiß angezogen. Sie trug ein Minikleid aus Strick in einer warmen roten Farbe und unter dem Kleid augenscheinlich nichts, da das Kleid an der einen Seite schon so weit hoch gerutscht war, dass man den gesamten Bereich sehen konnte, wo ein Slip hätte sitzen können und sie sich beim Ergreifen ihres Glases so vorbeugte, dass ich sehr gut in den weit geöffneten Reißverschluss sehen konnte und da zwei zwar kleine, aber sehr niedliche Bällchen sehen konnte. Wir haben dann den Anfang des Abends abgesprochen. Ich hatte für unser Treffen ein Zimmer gemietet und ich würde nach ein paar Minuten in das Zimmer eindringen und meine Partnerin überwältigen. Mir war da noch nicht klar, welche Rolle das andere Mädchen spielen wollte. Sie bestand aber darauf, dass sie auch mitspielen wolle und ich sagte dann, dass ich eben beide überraschen würde. Ich hatte mir eine zweite Schlüsselkarte vom Portier geben lassen, so dass mein Eindringen (zumindest in das Zimmer) keine Probleme machen würde. Ich behielt die Utensilien bei mir und die beiden gingen in ihr Zimmer. Nachdem ich mich ebenfalls umgezogen hatte und jetzt einen schwarzen Anzug und ein schwarzes Hemd trug, bin ich zu dem Zimmer gegangen, das praktischerweise auf demselben Flur lag. Ich habe zunächst kurz gehorcht, da man ja nie weiß, was wirklich passiert und habe dann vorsichtig die Karte eingeschoben und die Tür geöffnet. Es war perfekt vorbereitet. „Mein“ Mädchen stand vor dem Spiegel im Zimmer, aber so im toten Winkel, dass sie mich wirklich wohl nicht bemerkte und das andere Mädchen war gerade im Bad. Ich bin schnell durch den Raum gegangen und habe die Badezimmertür versperrt und bin sofort hinter die andere Frau getreten und habe ihr meinen Arm um die Kehle gelegt. Ich hatte ein Messer mitgenommen und habe sie damit bedroht. Sie wollte gerade aufschreien, als ich ihr gesagt habe, dass ich sie dann stechen muss und wenn sie ruhig bliebe, dann würde ihr nichts geschehen. Sie hatte wirklich Angst in den Augen, weil sie ja auch nicht wusste, was jetzt wirklich passieren würde. Ich habe sofort ihre Arme gefesselt und sie auf das Bett gestoßen, wo ich ihr dann auch die Beine gefesselt habe. Die beiden Fesseln konnte ich miteinander verbinden und ich habe ihr eine Augenbinde und einen Knebel angelegt. Sie war also zunächst erst einmal gut versorgt. Dann bin ich zur Badezimmertür gegangen und habe sie geöffnet. Das andere Mädchen stand an der anderen Seite des Raumes und starrte mir entgegen. Ich zeigte ihr das Messer und habe auf ihre Freundin gedeutet und dann mit dem Messer gewunken und sie ist heraus gekommen. Ich habe auch sie schnell verschnürt, wobei ich schon mal geprüft habe, ob mein Eindruck, dass sie vollkommen nackt unter ihrem Kleid war, mich nicht getrogen hatte. Ich habe das Kleid weit nach oben geschoben und sie hatte tatsächlich nichts an. Allerdings hatte sie sehr dichtes Schamhaar und in dem Haar habe ich schon erste verräterische kleine Tropfen gesehen. Es war noch nicht klar, ob sie schon anfing, Ihren Lustsaft zu produzieren, oder ob sie gerade gepinkelt hatte und da habe ich dann mit meinen Fingern mal nachgesehen. Nachdem ich durch das dichte Haar durchgedrungen war, bin ich bei ihren Schamlippen angekommen und habe die sanft geteilt und bin in ihre Scheide eingedrungen. Sie hat versucht, sich zu wehren, aber da sie gut verschnürt war, ging da nicht so sehr viel. Ich habe dann auch schnell verstanden, dass sie wirklich schon sehr geil war und habe sie mal eine Zeitlang gefingert, damit die Säfte schön in Fluss kommen. Sie war höllisch eng und mehr als zwei Finger gingen nicht hinein. Ich habe dann auch den Reißverschluss ganz aufgemacht und ihre Brüste herausgeholt und sie waren wirklich sehr klein, vielleicht 65A, aber sehr stramm und bei der kleinsten Berührung der voll erigierten Nippel fing sie an zu stöhnen und leckte sich über die Lippen. In meiner Hose war natürlich auch schon einiges los und da habe ich mal schnell meinen Schwanz herausgeholt und ihr auf die Lippen geklopft und sie hat sofort gewusst, was ich wollte. Sie hat ihn gleich hereingesaugt und trommelte auf meiner Eichel herum, dass mir Hören und Sehen verging. Ich habe weiter ihre Muschi gefingert und mich dann mit der anderen Hand mal so langsam der anderen Koreanerin zugewandt. Ihr Mini war hoch gerutscht und so konnte ich sehen, dass sie eine Strumpfhose trug, die allerdings im Schritt offen war und auch ihr Slip, den sie anhatte, ebenfalls schwarz, war dort weit offen. Auch bei ihr hatte die Unterhaltung und die Behandlung, die ich ihr angedeihen lassen konnte, schon einige Wirkung gezeigt. Sie war vollkommen rasiert und es war schon sehr schön zu sehen, wie ihre Möse bereits recht ordentlich feucht geworden war. Als ich mit meiner Hand die Schamlippen teilte, stöhnte sie auf und begann, sich auf dem Bett zu winden. Ich habe dann erst einmal die beiden Mädchen von ihren Klamotten befreit, was durch die Fesseln nicht so ganz einfach war, aber mit ein bisschen Mühe und dem Einsatz meines Messers ging es dann doch. Ich musste bei der einen kleinen Koreanerin den Slip aufschneiden, da ich sonst die Beinfesseln wieder hätte öffnen müssen. Nachdem sie nackt waren, habe ich sie auf den Rücken gedreht und konnte mir erst einmal in aller Ruhe meine „Beute“ ansehen. Beide waren sehr schlank, mit prallen Brüsten und die eine mit rasierter, die andere mit voller schwarzer Schambehaarung. Ich habe dann die Hand- und Fußschellen der einen mit dem Bett verbunden, so dass sie schön ausgestreckt da lag. Die andere habe ich auf die Knie gehoben und ihr gesagt, dass sie beginnen soll, ihre Freundin zu lecken. Sie hat nicht sofort gewusst, was ich meinte, aber ich habe einfach ihren Kopf in die richtige Position gebracht und dann hat sie auch brav mit ihrer Zunge gearbeitet. Da sie jetzt schön nach vorne gebeugt war, konnte ich mich mit ihrer Rückseite beschäftigen. Sie hatte einen schönen runden und prallen Po, der jetzt etwas hochgereckt war, da sie ja mit gefesselten Händen sich nicht abstützen konnte. Ihre Pofurche war dadurch weit gespreizt und ich konnte sehen, dass ihr Poloch garantiert noch nicht allzu oft gefickt worden war. Vielleicht ist sie ja da noch Jungfrau, habe ich mich gefragt und das hatte schon einige Auswirkungen auf die Härte meines Schwanzes. Ich habe ihr dann einen Schlag mit meiner Hand auf die Pobacken gegeben und ihr gesagt, dass ich sie nachher in den Arsch ficken würde. Da sie schon so schön vor mir kniete, habe ich die Peitsche aus der Tüte geholt und sie kurz ausprobiert und der Ton sagte mir, dass ich nicht allzu fest zuschlagen durfte. Ich habe sie mit den Peitschenenden am Po berührt und sie hat kurz ihren Kopf gedreht und gesehen, dass ich sie jetzt schlagen werde. Sie hat für ein paar Sekunden einen etwas ängstlichen Ausdruck bekommen, aber dann sofort weitergeleckt. Ich habe nicht mehr lange gezögert und neben dem Bett stehend, begonnen, ihren Arsch zu versohlen. Bei jedem Schlag zuckte sie kurz zusammen, aber es kam kein Ton über ihre Lippen. Sie leckte nur immer hektischer und ihre kleine Freundin stöhnte immer lauter. Die Kleine, die vor mir kniete, spreizte ihre Beine noch weiter und ich konnte durch ihre Beine sehen, wie nass ihre Muschi inzwischen war. Sie wackelte mit ihrem Hintern und ich schlug mehr zwischen ihre Beine, so dass die Enden der Peitsche auch ihre Schamlippen trafen und in die nasse Grube ihrer Fotze eindrangen. Sie jaulte regelrecht auf, als ich mit der Peitsche immer besser traf und schob ihren Hintern noch weiter nach hinten, ohne gleichzeitig auch nur eine Sekunde ihr Leckprogramm zu unterbrechen. Die Koreanerin unter ihr war inzwischen bei ihrem Orgasmus angekommen und fiepte wie ein kleiner Hund, als es ihr kam. Sie hechelte laut und verdrehte die Augen und fast gleichzeitig schoss es aus Ihr heraus, wie aus einer Fontäne. Sie ejakulierte regelrecht und es war als ob sie urinierte, so viel von ihrem Saft floss aus ihrer Muschi auf die Decke des Bettes. Ich habe den Peitschenstiel in diesen kleinen Wasserfall gehalten und ihn dann gleich anschließend ihr in die Möse gerammt. Sie stutzte kurz und dann fing sie an, mit ihrem Hintern heftige Drehbewegungen auszuführen und den Stiel noch tiefer in ihr Geschlecht hereinzudrücken. Da ich so ja mit meinen Schlägen bei der anderen aufhören musste, habe ich meine andere Hand genommen und sie von hinten mit vier Fingern gefickt. Sie sah so schmal und zierlich aus, aber meine Finger verschwanden ohne jedes Problem in ihrer überlaufenden Muschi. Ich habe sie dann beide so eine Weile gefickt, die eine mit dem Peitschenstiel und die andere mit meiner Hand, wobei ich dann mit meinem Daumen angefangen habe, ihre Pofurche zu bearbeiten. Da sie ja ziemlich klein sind, konnte ich durch Drehung der Hand, mit meinem Daumen bis zu ihrem Poloch kommen. Ich habe dann begonnen, mit dem Daumen über die Rosette zu reiben und sie hat sich sowohl gegen den Druck meiner Hand in ihrer Muschi, wie auch gegen den zunehmenden Druck meines Daumens auf ihrem Hintereingang nicht nur nicht gewehrt, sondern sie hat selbst immer stärker gedrückt, so dass ich mit meinen Fingern schon hinter dem Gebärmutterhals war und mein Daumen begann, in ihren Anus einzutauchen. Sie waren beide jetzt so nass. dass die Flüssigkeit bereits ihren gesamten Unterkörper eingeschmiert hatte und durch die Ejakulation der unten liegenden Koreanerin, war auch die andere so richtig schön eingecremt. Ich hatte überhaupt keine Probleme mehr, mit meinem Daumen in den Arsch einzudringen. Sie machte hechelnde Geräusche, als ich tiefer vordrang, aber mein Daumen war nicht lang genug und so musste ich die Peitsche loslassen und hab ihr klargemacht, dass sie den Stiel in den Mund nehmen sollte und ihre Freundin so weiter stoßen sollte. Sie hat das getan und ich konnte so meine andere Hand befreien und habe dann begonnen sie mit dem Daumen der einen und dem Zeigefinger der anderen Hand zu weiten. Sie quiekte erst ziemlich, aber dann drückte sie wieder dagegen und ich habe weitere zwei Finger in ihren Arsch einführen können. Ich habe ihr Poloch immer weiter auseinander gezogen und nach einigen Minuten passte schon meine rechte Hand ohne den Daumen hinein. Das war jetzt ein irres Gefühl, meine Hand schob sich immer tiefer in ihren Po und sie stöhnte immer lauter. Das Geräusch, das sie machte, wenn ich sie in den Arsch vögelte war unheimlich geil. Durch die Nässe gab es so ein Quietschen, das durch ihre Geräusche, die sie mit dem Mund machte, noch ergänzt wurde. Dazu fickte sie mit Inbrunst ihre unten liegende Freundin und auch die war jetzt wieder kurz vor einem Orgasmus. Da ich nicht wusste, ob sie wieder so ejakulieren würde, habe ich diesmal genau aufgepasst und meine jetzt frei linke Hand zur Massage ihrer Clit eingesetzt. Der Peitschenstiel steckte tief drin und ich habe mit meinem Zeige- und Mittelfinger ihre Klitoris genommen und sie dazwischen regelrecht gezwirbelt. Sie hatte eine sehr große Klitoris, so groß, dass das mühelos möglich war. Sie jaulte laut auf, als ich ihre Clit immer länger zog und sie gleichzeitig zwischen meinen Fingern hin und her rollte. Sie versuchte sich aufzubäumen und mitten in der Bewegung da schoss es wieder aus ihr heraus. Ein warmer Strahl, der aber eindeutig nicht aus ihrer Harnröhre stammte, floss über meine Hand. Es war ein irres Gefühl zu sehen wie sie sich regelrecht verströmte. Sie verdrehte die Augen und atmete erst ganz schnell und dann sekundenlang überhaupt nicht mehr. Dann setzte ihre Atmung wieder ein und sie schlug die Augen auf und sah mich so durchdringend an, dass ich erst dachte, ich hätte etwas falsch gemacht, aber sie schloss die Augen und sagte:“ Thank you, this was unbelievable!“ Ich hatte darüber fast die andere kleine Koreanerin vergessen. Meine Finger steckten weiter in ihrem Hintern und ich hatte mechanisch weitergefickt. Sie war ebenfalls kurz vor einem neuerlichen Orgasmus und spuckte die Reitgerte aus, die sie immer noch munter in die Möse ihrer Freundin gestoßen hatte und sank nach vorne, um die weit klaffende Fotze zu suchen und ihre Zunge tief darin zu versenken. Sie schleckte wie eine kleine Katze den überreichlichen Erguss der Freundin und kam selbst mit einem maunzenden Geräusch, als ich sie mit meiner jetzt wieder freien Hand von hinten in die Pussy wichste und dabei jedes Mal ihre Klitoris mit drei Fingern massierte. Sie stöhnte laut und schrie auf und dann fiel sie regelrecht nach vorne und lag mit ihrem Kopf auf dem Schamhügel ihrer Freundin und leckte fast automatisch weiter die ausgelaufene Flüssigkeit von dem Körper. Ich kniete hinter den Beiden und hatte eine enorme Erektion, aber die beiden Mädchen waren jetzt erst einmal außer Gefecht gesetzt, dachte ich. Aber weit gefehlt! Nur wenige Sekunden danach, drehte sich die eine Koreanerin zu mir um und betrachtete mein ausgefahrenes Rohr und drehte sich etwas schwerfällig, da sie ja weiterhin gefesselt war, zu mir um und schnappte nach dem Riemen, der vor ihren Augen wippte. Sie saugte an ihm, als ob ihr Leben davon abhinge und das motivierte auch die andere, sich zu beteiligen. Sie richtete sich auf und so teilten sich die beiden Mädchen meinen Schwanz und immer abwechselnd saugten sie an ihm und die andere knabberte an meinem rasierten Sack und lutschte mir die Eier. Du kannst dir vorstellen, dass das schwierig für mich wurde, meine Lust noch etwas zu verlängern und meinen Samen zurückzuhalten. Ich musste regelrecht gegen die aufsteigenden Säfte ankämpfen und fragte mich, wie ich es zu einem vorläufigen Ende bringen wollte. Die beiden kannten kein Erbarmen. Sie entschieden für mich. Die mit der Ejakulation wollte ihn in sich haben und so zwitscherte sie ihrer Freundin etwas auf Koreanisch zu und sie zog mich mit ihrem Mund nach vorne. Ich musste mich auf den Rücken drehen, um mein bestes Stück nicht zu gefährden und sofort nachdem ich dort lag, schwang sich die andere trotz ihrer Fesselungen auf mich und versenkte meinen Schwanz auf Anhieb bis zum Anschlag in ihrer Muschi. Sie war eng, so unwahrscheinlich eng, dass es ein Wunder war, dass ich überhaupt hinein passte. Sie begann einen wilden Ritt auf mir und ich konnte ihre hübschen kleinen strammen Titten in beide Hände nehmen und sie kneten und drücken, bis sie wieder laut aufstöhnte und sich von mir abhob und wieder zurückfiel und dann wurde ich von einem Wasserfall überschwemmt, der wohl noch stärker war, als das, was ich bereits zweimal beobachtet hatte. Sofort stieß die andere sie von mir herunter und nahm ihren Platz ein. Sie wollte mich jetzt zum Orgasmus reiten und das machte sie auch. Nach kurzer Zeit musste ich den vorangegangen Eskapaden Tribut zollen und ich fühlte, wie mein Samen aufstieg und sich in ihre Muschi ergoss. Es wollte überhaupt nicht mehr aufhören, hatte ich das Gefühl, so viel schoss aus mir heraus. Sie war zur selben Zeit gekommen und ich hörte noch das Nachhallen ihres Schreis, den sie ausgestoßen hatte. Sie legte sich mit ihren kleinen Titten auf meine Brust und ich konnte jetzt beide jeweils mit einer Hand streicheln und kraulen. Die eine lag auf mir, die andere neben mir und schon nach kurzer Zeit merkte ich, dass sich wieder etwas in mir regte und ich verlagerte den Punkt meiner Bemühungen etwas und kraulte ihre Brüste und dann rutschte meine Hand nach unten und ich begann, Ihre Schamhügel zu streicheln. Ein merkwürdiges Gefühl, in der einen Hand hatte ich eine glatte, rasierte Scham, die noch nass war von den diversen Ergüssen und bei der ich feststellen konnte, dass die Schamlippen schon wieder weit geöffnet waren. Die andere Hand lag auf einem dichten Busch schwarzer, weicher Haare und dieser Busch war auch vollkommen nass, aber die Eigentümerin, lag noch da mit geschlossenen Augen und ließ sich verwöhnen. Das war diejenige, die ich in den Arsch ficken wollte, dachte ich und da sie auf mir lag, konnte ich gut um sie herumgreifen und begann damit, ihren Po zu liebkosen. Ihr Poloch war immer noch etwas geöffnet, nachdem ich ja einige Anstrengungen unternommen hatte, sie zu weiten und ich wusste, dass ich das jetzt sehr schnell nutzen musste, da ich sonst von vorne beginnen musste.
Ich drehte sie herum und kniete mich selbst unmittelbar hinter sie und drückte sie mit dem Kopf nach vorne und unten, so dass ihr kleiner runder Arsch weit hochgestreckt vor mir positioniert war. Sie ahnte, was ich vorhatte und versuchte, Ihren Kopf zu drehen, aber ich war jetzt nicht mehr zu bremsen und habe ihr erst einmal mit beiden Händen auf den prallen Arsch geschlagen und dann die Pobacken weit auseinander gezogen und noch mal schnell mit den Fingern Platz geschaffen und dann aber sofort mit meinem zuckenden Schwanz nachgedrückt. Nun, sie war gut eingeölt und so konnte ich langsam Raum gewinnen und schob und ruckte meinen Riemen immer tiefer in ihren engen Kanal. Sie stöhnte und jammerte ein wenig, aber jetzt wollte ich sie aufbrechen und nahm noch einmal richtig Anlauf und habe dann meinen Schwanz mit einiger Wucht hineingehämmert. Das Jammern wurde lauter, brach dann aber ab und sie begann, mit ihrem Arsch zu wackeln und auch ihre Freundin hatte sich inzwischen wieder erholt und begann ihren Kitzler zu lecken und mit ihren Zähnen zu bearbeiten. Jetzt gab es für sie kein Halten mehr, sie bockte hoch auf und ich sah meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihr verschwinden. Die andere Koreanerin leckte jetzt immer abwechselnd die Klitoris ihrer Freundin und meinen Sack, der sich in ihrer Nähe befand und das heizte mich zusätzlich an. Nicht mehr lange und ich musste den erotischen Spielereien des Abends nachgeben und ich spürte, wie mein Samen in mir den Weg nach oben begann und sich in die Röhre begab, aus der ich dann in die enge Furche spritzen würde. Ich zog meinen Riemen heraus und habe den Saft gleichmäßig auf beide verteilt. Die eine bekam es auf den Arsch, die andere auf das Gesicht gespritzt.

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Ein gemütlicher Abend

Meine Freundin Jana hatte mal wieder Stress. In der Liebe sowie beruflich. Und wie es sich für eine Freundin gehört, lud ich sie zu mir ein,um mal in Ruhe zu quatschen und einen gemütlichen Abend zu verbringen. Um auch den Spaß nicht zu kurz kommen zu lassen, wollten wir beide ein paar Spiele machen.
Ich hatte zwei Flaschen Wein besorgt und ein Kartenspiel vorbereitet,als es klingelte und sie vor der Tür stand. Sie sah hinreißend aus, ich bat sie herein und wir öffneten gleich im Wohnzimmer die erste Flasche Wein. Wir setzten uns auf die Couch, tranken das erste Glas und sie erzählte mir von ihren Problemen. Ich hatte richtig Mitleid mit ihr und tröstete sie. Dabei streichelte ich sie und strich ihr immer wieder durch ihr Haar.
Nachdem wir die erste Flasche geleert hatten, wurde ihre Stimmung besser und wir widmeten uns den Spielen. Wir hatten eine Menge Spaß dabei, lachten viel und schauten uns immer wieder mal zufällig tief in die Augen. Immer, wenn wir das machten, überkam mich das Gefühl, sie einfach küssen zu wollen. Aber ich verdrängte es,weil es ja meine beste Freundin war und es auch so bleiben sollte. Aber je öfter es passierte, umso mehr wollte ich sie küssen.
Also überlegte ich mir einen kleinen Spieleinsatz. Wir machten noch ein letztes Spiel und der Gewinner hatte einen Wunsch frei. Sie war einverstanden. Natürlich gewann ich das letzte Spiel. Sie fragte mich,was mein Wunsch wäre. Ich antwortete ihr: „Damit du mal an was anderes denkst, küß mich“! Sie war sichtlich erschrocken, aber sagte: „Ok, kein Problem“. Etwas schüchtern kam sie mir näher, schloß ihre Augen und küßte mich ganz zärtlich,aber kurz. Wow…das hatte ich jetzt nicht so erwartet. Ich schaute sie an und ohne ein Wort zu sagen, strich ich ihr wieder durchs Haar, fasste sie am Nacken an und zog ihren Kopf wieder auf meinen Mund. Diesmal dauerte der Kuss deutlich länger. Wir schauten uns dann noch einen Moment an,aber machten dann einfach mit den Spielen weiter. Ich allerdings merkte, daß es in mir kribbelte und meine Muschi auch leicht feucht wurde.
Am Ende der Spiele öffneten wir die zweite Flasche Wein und legten uns auf die Couch. Eigentlich wollte Jana nun langsam gehen, aber ich wollte das noch nicht. Ich fragte sie einfach, ob wir uns noch eine DVD anschauen wollen. Sofort antwortete sie mit „Ja“ und das war für mich ein Zeichen,daß sie gar nicht gehen wollte, sondern es wohl nur aus Unsicherheit gesagt hatte.
Ich legte schnell einen romantischen Liebesfilm ein. Wir kuschelten uns zusammen unter eine Decke, machten es uns auf der Couch bequem und schauten den Film. Irgendwie ging mir der Kuss noch die ganze Zeit durch den Kopf und konnte mich gar nicht richtig auf den Film konzentrieren. Ich versuchte während dem Film mich immer etwas ihr zu nähern. Wir lagen nebeneinder und ich tat so,als würde ich ein wenig müde werden und legte meinen Kopf an ihre Schulter und meinen Arm auf ihre Beine. Sie ließ es sich gefallen und demzufolge wurde ich mutiger. Mein Arm wanderte allmählich von ihren Beinen zum Bauch. Dann fing ich an, vorsichtig manchmal ihren Bauch zu streicheln. Jana schaute dabei aber immer gespannt den Film. Ich hatte nur noch selten Augen für den Film. Durch die Streicheleinheiten machte sich in meiner Muschi eine gewisse Feuchtigkeit breit. Als die romantischste Szene im Film kam, konnte ich nicht anders. Ich streichelte über ihre Wange, drehte ihren Kopf zu mir und küßte sie. Ohne Gegenwehr ließ sie sich von mir küssen. Meine Zunge suchte sich ihren Weg in ihren Mund und wurde da von ihrer Zunge empfangen. Nun spielten unsere Zungen heftig und innig miteinander. Meine Hand wanderte inzwischen von ihrem Bauch an ihre Brüste. Vorsichtig und auf ihre Reaktion gespannt, streichelte ich über ihre Brüste. Ihre Reaktion kam auch prompt. Sie nahm meine Hand und führte sie unter ihr Shirt. Ich zitterte vor Aufregung am ganzen Körper. Etwas verlegen massierte ich ihre Brüste unter dem Shirt. Dann stoppte Jana das ganze Tun, setzte sich vor mich und zog ihr Shirt aus. Dann nahm sie meinen Kopf, drückte ihn auf ihre Brüste und streichelte ihn. Während ich sie zwischen Hals und Brust küßte, öffnete sie ihren BH. Nun konnte ich ungehindert auf ihre perfekten Brüste blicken. Sofort begann ich damit, ihre Brüste zu küssen und an ihren Brustwarzen zu lecken. Ich bemerkte nun, daß auch sie am ganzen Körper zitterte. Ich ging mit meinem Mund wieder nach oben, küßte ihren Mund und drückte sie somit küssend auf die Couch,sodaß sie auf dem Rücken lag. Ich küßte ihren ganzen Körper, vom Hals über ihre Brüste bis zum Bauch. Angekommen an ihrer Hose, öffnete ich diese und hob ihr Becken an. Mit einem Ruck hatte ich ihr die Hose ausgezogen und blickte nun auf einen nassen Slip. Durch die Nässe zeichneten sich die Konturen ihrer Muschi deutlich ab. Ich gab ihr 2 Küsse drauf, um ihren Slip aber gleich darauf auch auszuziehen. Eine blanke und nasse Muschi kam zum Vorschein. Jetzt gab es für mich kein Halten mehr. Ich streichelte ihre Muschi. Plötzlich kam Jana wieder hoch und fragte mich, ob ich mich nicht auch ausziehen will. Sie zog mich hoch und öffnete die Knöpfe meiner Bluse, zog sie mir aus und massierte sofort meine Brüste. Ich warf meinen Kopf in den Nacken und ließ es geschehen. Dann spürte ich ihre Hände an meinem BH-Verschluß, den sie mühelos öffnete. Mein BH fiel zu Boden und schon waren Jana’s Lippen an meinen Brustwarzen. Nun drückte sie mich auf die Couch und so war ich diejenige, die nun auf dem Rücken lag. Sie zog mir auch noch die Hose und den Slip aus und legte sich neben mich. Wir drehten uns mit den Gesichtern zueinander. Zuerst schauten wir uns glücklich in die Augen und dann spielten auch schon wieder unsere Zungen miteinander.
Ab jetzt gab es für mich kein Halten mehr. Ich ging mit meiner Hand zwischen ihre Beine. Sie öffnete sie mir leicht und ich fühlte eine nasse Muschi. Als ich Jana da berührte, zuckte sie kurz zusammen, atmete einmal kräftig durch und stöhnte leise auf. Während wir uns weiter küßten, schob ich ihr 2 Finger in ihre Muschi. Sie war so nass, daß meine Finger problemlos in sie glitten. Jana öffnete nun weit ihre Schenkel. Sie hatte nun meinen Kopf auf ihre Brüste gedrückt, hielt ihn fest und stöhnte immer heftiger, als meine Finger sie fickten. Völlig ausgehungert dauerte es auch nicht lange, bis ihr Körper anfing zu zucken und sich in einem heftigen Orgasmus entlud. Dabei drückte sie meinen Kopf so fest auf ihre Brüste, daß ich kurzzeitig keine Luft bekam.
Nachdem sie sich etwas beruhigt hatte,gab ich ihr einen Kuss und kuschelte mich an sie. „Du bist noch nicht fertig“, sagte sie zu mir. „Ich hatte schon lange keinen so geilen Orgasmus mehr,daß du mir es ruhig nochmal machen kannst“! Also ging ich mit meinem Mund gleich wieder runter zu ihrer Muschi und leckte daran, als sie sagte: „Nein, fick mich nochmal hart mit deinen Fingern“. Also kniete ich mich vor sie und steckte ihr wieder 2 Finger in ihre immernoch nasse Muschi. Auch Jana zuckte sofort wieder zusammen und flehte mich an, noch mehr Finger rein zu stecken. Als ich dann noch den 3. Finger in ihrer Muschi hatte, schrie sie ihre Lust herraus. Da ihr geiler Körper wieder so heftig zuckte und sie bald wieder einen Orgasmus hatte, beeilte ich mich, um auch noch den 4. Finger in ihre Muschi zu stecken. Kurz darauf hatte ich dann meine ganze Hand in ihrer Muschi. Jana konnte nur noch schreien. Ich bewegte meine Hand vor und zurück und fickte sie mit meiner ganzen Hand. Als ich anfing meine Finger in ihrer Muschi zu bewegen, krümte sich ihr ganzer Körper. Jana schrie nun ihren 2. Orgasmus laut herraus. Ihre Muschi lief regelrecht aus und unter ihrer Muschi bildete sich auf der Couch eine nasses Fleck. Während ihres Orgasmus hielt ich mit meiner Hand inne und leckte dafür über ihre Klit und küßte ihre Muschi.
Ihr ganzer Muschisaft lief mir über den Mund, das Kinn und am Hals entlang.
Auch meine Muschi war inzwischen total nass und sooo geil, daß ich wohl auch jetzt ohne großes Zutun einen Orgasmus haben könnte.
Noch während sie im Orgasmus zuckte, drehte ich sie auf die Seite und legte mich daneben. Wir verschlangen unsere Beine und drückten unsere Muschis aneinander. Ihre Nässe übertrug sich sofort auf meine Muschi. Ich packte sie am Po, zog ihre Muschi fest auf meine und fing an, meine Muschi an Ihrer zu reiben. Unsere Muschis rutschten übereinander her und dieses schmatzende Geräusch trieb mich in den Wahnsinn. Jana’s Körper konnte nicht aufhören zu zucken und auch ich konnte es nicht mehr aushalten. Meine Finger krallten sich in ihren Po und dann erlebte auch ich einen gewaltigen Orgasmus. Jana schaute mir dabei tief in die Augen und küßte mich. Vor Geilheit biß ich ihr leicht in die Lippen.
Wir blieben noch eine ganze Weile so aneinander gekuschelt liegen. Dabei küßten wir uns immer wieder und Jana saugte auch manchmal an meinen Nippeln, die dadurch immer hart blieben.
Plötzlich saugte Jana immer etwas heftiger an meinen Brustwarzen und dann spürte ich ihre Hand an meiner Muschi. „Du hast noch einen Orgasmus Rückstand gegenüber mir“ sagte sie und dann spürte ich auch schon einen Finger von ihr, wie er sich langsam in meine Muschi bohrte, die immer noch nass war. Ich grinste sie nur an, küßte sie zart und dann spürte ich auch schon ihren Finger tief drin. Sofort kribbelte es wieder in mir, ich hob ein Bein an und öffnete ihr gern meine Schenkel. Ohne Vorwarnung steckte sie mir gleich den 2. und 3. Finger mit rein.
Meine Muschi war vom letzten Orgasmus noch so erregt,daß sie keine Mühe hatte, meinen 2. Orgasmus herbei zu führen. Sie fickte mich mit ihren Fingern so heftig,daß ich nach nur kurzer Zeit den nächsten Orgasmus hatte. Während ich ihn erlebte und mein Körper zum 2. mal bebte, steckte sie mir ihre Finger tief rein und ließ sie den ganzen Orgasmus über in mir drin und spreizte nur ihre Finger dabei. Zusätzlich saugte sie dabei an meinen harten Nippeln. Ich presste nun meine Beine zusammmen, klemmte ihre Finger in meiner Muschi ein,sodaß sie sie nicht rausziehen konnte.
Wieder blieben wir so einen Moment liegen. Dann öffnete ich meine Schenkel und ließ ihre Finger frei. Aber ehe sie sich meinen Muschisaft von ihren Fingern wischen konnte, nahm ich ihre Hand und führte sie an meinen Mund. Ich leckte ihr genüßlich einen Finger sauber, dann hielt ich den 2. Finger an ihren Mund und steckte ihn ihr rein. Nun leckte sie selber ihren Finger ab, bevor ich dann wieder den 3. Finger übernahm.
Jana bedankte sich bei mir für diese wundervollen Orgasmen. Wir redeten noch die ganze Nacht miteinander, kuschelten und küßten uns immer wieder.
Natürlich ging sie in dieser Nacht nicht mehr nach Hause. Am nächsten Morgen beschlossen wir, es ab jetzt öfter zu wiederholen. Seitdem haben Jana und ich eine neue Freizeitbeschäftigng: -Spieleabend!!

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Freundinnen

Na was sich Freundinnen nicht alles erlauben und trauen. Diesmal haben sie sich wieder was erlaubt um mich wieder einmal „zu schocken“. Das letzte Mal ist es für sie sozusagen in die Hose gegangen aber ich hatte das „Vergnügen“. Was sie aber bis heute nicht wissen! Aber diesmal waren eher sie geschockt als ich. Es war wieder mal an unserem Freitag Damen Abend. Silvia fuhr diesmal. Sonja und Christine waren auch wieder dabei. Zu viert fuhren wir wieder aus. Ich dachte in unser Stammlokal. Aber die Reise ging in eine andere Richtung. Ich wollte protestieren doch sie ließen nicht mit sich reden. „Das letzte Mal bist du uns davon gekommen und wir hatten alles schon so schön geplant gehabt.“ Ja sie mit ihrer Planung! Ich konnte ja nicht einfach aus dem fahrenden Auto raus springen. Wie sagt man so schön: Mitgegangen – Mitgefangen! Also musste ich mich in mein Schicksal ergeben und warten was sie schon wieder vorhaben. Wir fuhren nach Wien. Silvia hatte Gott sei Dank ein Navi. Ich glaube sonst wären wir nie angekommen. Aber die Gegend in der wir kamen, kam mir bekannt vor. Die wollten doch nicht…… je näher wir dem Ziel kamen, kam mir die Gegend immer bekannter vor. Sie hatte Glück und wir fanden rasch einen Parkplatz. Wir gingen in Richtung…… Ich glaube ich weis wohin sie mich entführen wollen. Und so geschah es dann auch. Wir gingen geradewegs auf den Swingerclub zu. Nur eines wussten sie ja nicht, mein Mann und ich gehen öfter in einen Club, nur ihnen habe ich davon noch nie was erzählt. Denn alles sollte man den Freundinnen auch nicht sagen. Wir gingen geradewegs auf unseren Stammclub zu. Sie wollten einfach rein gehen doch die Türe war zu. Was sie nicht wussten, war das man anläuten musste und da ich das Schlusslicht war läutete ich an ohne das sie es mitbekamen. Nachdem die Tür geöffnet wurde traten wir ein. Ich kam zum Schluss dran, zahlen brauchte ich nicht, da sie das schon für mich übernommen hatten. Der Kellner kannte mich und ich ihn, ich zeigte ihm ohne das es die anderen sahen mit dem Finger ein „Psst“ Übrigens ein netter Kerl zum vernaschen. Leider hatte er aber Dienst und war nicht privat hier. Wir zogen uns in der Garderobe um und jeder ging in Dessous, ich war froh was Schönes angezogen zu haben, wieder in den Barraum zurück und bestellten was zum Trinken. Ich sah mich in Ruhe um wer denn da war. Einige Pärchen, einige Soloherren und sogar einige Solodamen, uns davon ausgenommen. Meine Freundinnen waren ganz aus dem Häuschen, sie waren ja das erste Mal in so einem Club. Nachdem sie sich umgesehen hatten, besichtigten wir auch die anderen Räumlichkeiten. Sie amüsierten sich köstlich über alles. Ich war ganz ruhig, was sollte ich denn auch sagen, kenn ich schon, nichts neues oder so was in der Art oder sollte ich ihnen erklären wo und wie man am Besten……??? Die würden blöd schauen. Nein das konnte ich ihnen nicht antun. Also tat ich als würde mich das gar nicht interessieren und ging so gut es ging gelangweilt und schüchtern durch die Räume. Im Gegenteil mich interessierte ganz wer anders, nein nicht der Kellner. Eine Frau! Sie trägt ein rotes Neglige, die Haare sind schön geformt, schöne rot lackierte Fingernägel. Dezent geschminkt und trägt passend zum roten Neglige, rote Stöckelschuhe, in denen ich nicht mal richtig stehen könnte. Sie hatte so einen bestimmten Reiz. Stand vorhin bei einigen Männern und zwei „Frauen“ denen man ansah dass sie keine Frauen waren. Lach! Transen, nicht sehr gut gemacht, das man sie auf den ersten Blick gleich erkannte. Irgendetwas zog meinen Blick immer wieder auf sie. Auch als wir durch die Räume gingen war sie immer in der Nähe, mit ihren Freunden und hin und wieder auch alleine. Sie blickte auch immer wieder verstohlen her zu mir. Das reizte mich. Als wir wieder im Barraum waren und meine Freundin über die Räume diskutierten und was wer wo machte und wenn, wo sie was machen würden. Verzog ich mich aufs WC. Ich war neugierig ob sie nachkam. Und tatsächlich als ich aus dem WC kam stand sie in der Nähe und tat so als würde sie in ein Zimmer sehen. Ich ging zurück zu einem bestimmten Raum. Sie folgte mir. Ich beobachtete sie auch so oft es ging. Irgendetwas störte mich an ihr und es zog mich auch etwas unwiderstehlich an. Ich konnte es nicht sagen. Ihre „Freundinnen“ holten sie ein und blödelten mit ihr rum. Ich fing einige Sprachfetzen auf. Sie würde doch nicht…..??? Das wollte ich jetzt raus finden. Ob sie auch eine……….. war?? Ich wurde etwas nervös und erregt zugleich. Ich ging in das Zimmer und hängte ein Handtuch vor das kleine Fenster, dass keiner rein sehen konnte. Ich wollte nicht das meine Freundinnen was sahen. Als ich gerade wieder gehen wollte um zu sehen wo „Sie“ war kam Sie auch schon rein und fragte mit fraulicher Stimme: „Bist du das erste mal hier?“ „Mit meinen Freundinnen bin ich das erste Mal hier. Aber mit meinem Mann war ich schon öfter in einem Club. Nur meine Freundinnen wissen das nicht und ich will auch nicht dass sie das erfahren. Denn sie wollen mich sozusagen „entjungfern“ und entjungfern sich selber damit.“ Und grinste etwas. Sie lachte etwas zu hoch. Ist sie auch…? Meine Vermutung bestätigt sich immer mehr. Und die Situation passt auch gerade noch so schön. Denn gerade wird sie etwas zur Seite gedrängt weil einige gerade vorbei wollen und der Gang etwas schmal ist an der Stelle. Sie schimpft etwas und muss weiter ins Zimmer gehen. Das nutze ich aus und mache die Türe zu und versperre sie auch. Mal sehen was sie macht, so neugierig wie sie war dürfte sie sich nicht wehren. Ein kleines aufblitzen in den Augen sehe ich noch aber zugleich auch die Unsicherheit. „Hast du was vor weil du die Türe zusperrst?“ fragt sie etwas hoffnungsvoll und auch etwas unsicher. „Ja. Ich möchte mal sehen wie es ist mit einer Frau. Das hatte ich noch nie. Ich hoffe du bist etwas bi, ansonsten müsste ich gehen.“ Ich warte auf ihre Reaktion. „Das ist jetzt etwas schwer zu erklären. Ich stehe schon auf Frauen.“ Na da haben wir ja den Schlammassel, denke ich mir. Sie ist ein Mann, und ab jetzt reizt mich das Spiel ungemein. „ Ich sollte dir aber vorher noch was sagen………..“ Und bevor sie aussprechen kann, küsse ich sie schon auf den Mund. Sie ist nicht viel größer als ich, abgesehen von den Stöckelschuhen. Zuerst war sie zu sehr überrascht von meinem Kuss aber sie fing sich rasch und erwiderte ihn. Ich fing an sie zu streicheln, sie tat es mir bald gleich. Zuerst öffnete sie mir meine BH und fing an meine Brust zu küssen, zu streicheln, mit der Zunge zu schlecken. Sie machte das so gut das ich schon da so erhitzt war wie erst bei einem guten Fick. Während sie sich um meinen Busen kümmerte, streichelte ich ihren Rücken und zog ganz langsam das Kleidchen hoch. Bevor ich es ausziehen konnte musste sie noch mal anfangen: „Ich muss dir was sagen und warnen bevor du weiter machst damit du dich nicht erschreckst und dann einfach davon läufst.“ Ich legte ihr meinen Finger auf den Mund. “Pssst, mach weiter, dass ist besser und sorg dich nicht um mich, ich weis was ich tue.“ „Wie du meinst.“ Und sie machte weiter und lies sich jetzt ihr Kleidchen ausziehen. Brüste kamen nicht zum Vorschein aber das hatte man auch so gesehen. Ich spielte mit „ihren“ Brustwarzen. Danach lies sie sich runter zog mein Höschen aus und fing an mit meinem Kitzler und mit meinen Schamlippen zu spielen. Ich lehnte nach wie vor noch an der Türe und musste aufpassen dass mir die Füße nicht zu schwach wurden und ich dann liege. Ich fiel von einem Orgasmus in den anderen. Irgendwann konnte ich nicht mehr und musste sie wegdrücken. „Ich brauche eine kleine Pause sonst falle ich in Ohnmacht.“ Sie half mir zum Bett, wir legten uns darauf und fingen an uns wieder gegenseitig zu streicheln und auch wieder zu küssen. Diesmal streichelten meine Hände tiefer zu Ihrem Höschen und ich spürte … ja genau das richtige was ich jetzt brauchte. Eine riesengroße beule! Ich rutschte runter und zog “Ihr“ das Höschen aus und zum Vorschein kam ein gewaltiger Schwanz! Ich nahm ihn sofort in Beschlag. Zuerst mit meinen Händen dann mit der Zunge und dann mit meinen Lippen und zum Schluss mit meinem ganzen Mund. Sie/Er stöhnte auf unter meiner Führung. Es dauerte nicht lange und er musste mich wegdrücken weil sonst hätte er bald abgespritzt, das wollte weder er noch ich. Nach einer kurzen Kusspause, nahm er ein Kondom zog es sich über und drang in mich ein. Ich war nach wie vor heiß und sehr nass. Er glitt rasch rein und fing an mich langsam zu ficken. Er wurde dann immer schneller und drückte ihn auch zeitweise weit und fest rein. Das törnte mich noch mehr an. So ging es einige Zeit weiter. Ich war schon wieder bei einem Orgasmus als auch er kam. Danach lagen wir einige Minuten nebeneinander. Bis er zuerst fragte: „Wusstest du es oder bist erst später draufgekommen das ich keine richtige Frau bin?“ Ich sagte ihm dann auch ganz ehrlich dass ich zuerst echt geglaubt habe er sei eine Frau aber mit der Zeit draufgekommen bin dass „Sie“ doch ein Mann war. Spätestens als wir im Zimmer waren und auch wenn er trotzdem eine Frau gewesen wäre hätte ich auch mit ihr geschlafen. Denn sie/er habe so eine bestimmte Ausstrahlung gehabt die mich anzog. Danach gestand er mir das er keine Echte Transe sei, sondern eine Wette verloren habe und er dadurch als Frau in einen Club gehen musste und als Draufgabe, weil er seinen großen Mund wieder nicht halten konnte, der übrigens toll küssen und schlecken konnte, auch eine Frau aufreißen muss sonst wäre er als Ersatzstrafe angebunden worden und vorne gereizt und hinten angebohrt worden! Das wollte er ganz und gar nicht. Na das war ein harter Wetteinsatz! Eigentlich müsste ich dir dankbar sein das du mich auserkoren hast sonst wäre es bald so gewesen. Aber wie beweise ich es meinen Freunden das ich…… Übrigens die anderen „Frauen“ sind auch Männer die eine Wette verloren haben. Dass lass nur mich machen und ich hoffe meine Freundinnen haben davon nichts mitbekommen. Wir redeten noch etwas und gingen dann duschen. Draußen war es ziemlich ruhig. Als ich wieder zu meinen Freundinnen kam, fragten sie mich gleich alle wo ich war, was ich inzwischen gemacht habe, du warst 1 ½ Stunden weg, usw. „Ich war mit einer netten Frau in einem Zimmer und wir haben geredet. Sie war auch das erste Mal da und hatte etwas Angst vor den vielen Männern.“ Mittlerweile war auch „Sie“ wieder da. Da es schon ziemlich spät war und wir ja noch eine weite Reise vor uns hatten zogen wir uns an und gingen. Ich schlich mich hinten nach damit meine Freundinnen nicht alles sehen. Ich muss mich noch verabschieden sagte ich noch und machte eine Kurve. Ging zu IHM und gab ihm vor den Augen seiner Freunde, bei denen er jetzt stand einen dicken, ganz dicken Kuss. Die schauten nur so. „Ich hoffe wir sehen uns wieder mal, Süße!“ Und verschwand ebenfalls. Meine Freundinnen redeten während der Fahrt noch viel über den Club. Was sie das nächste Mal machen würden oder werden. Ich hörte nur mit halbem Ohr zu. Mir fiel dann ein dass ich ja weder ihren noch seinen Namen wusste. Wie sollte ich ihn wieder sehen? Das letzte Stück von der Fahrt träumte ich von ihm bzw. ihr. Und dass Sie mir was gezeigt haben was ich noch nicht kannte. Dachten Sie, dabei könnte ich Ihnen erzählen was ich schon alles erlebt habe

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Gay

Lehrerbesuch

Ich wartete. Mein Kunstlehrer hatte sich für vierzehn Uhr angemeldet, um mit meinen Eltern zu sprechen. Ich hatte ihnen nichts davon gesagt und meinem Lehrer hatte ich auch nicht gesagt, dass sie beide bis abends arbeiten mussten.

Er unterrichtete uns in Kunst. Als er vor acht Monaten unsere Klasse übernahm hatte ich mich sofort in ihn ver-liebt. Er sah blendend aus. Aber ich wusste nicht wie ich ihn rumkriegen konnte. Heute sollte es passieren. Ich hatte mich ausgezogen und unter der Dusche nass gemacht. Die Wasserperlen glänzten auf meiner Haut. Um meine Hüften hatte ich ein Handtuch geschlungen, das ich nachher wie zufällig verlieren wollte. Durch das Handtuch konnte man die Form meines kleinen Hintern sehen. Meine Pobacken waren schön rund und fest.
Es klingelte an der Haustür. Ich zählte bis zehn, dann öffnete ich die Tür und tat überrascht. „Oh, schon so spät. Entschuldigung, da habe ich mich in der Zeit versehen. Kommen sie herein“. Ich ging vor ihm ins Wohnzimmer. Auf halbem Weg rutschte mein Handtuch und fiel zu Boden. Aufreizend langsam bückte ich mich, streckte ihm dabei meinen Arsch entgegen, und hob es auf. Provisorisch legte ich es wieder um meine Hüften und hielt es mit einer Hand fest. Natürlich hatte ich es zu hoch angesetzt, so dass man den Anfang von meinem kleinen Hintern sehen konnte. Im Wohnzimmer bot ich ihm einen Platz auf der Couch an und erklärte ihm, dass mein Vater eigentlich hier sein wollte aber dann doch dringend in seine Firma gerufen wurde. Dann sagte ich: „Ich geh mich schnell anziehen“.

Ich drehte mich um und zog dabei das Handtuch noch ein bisschen höher, so dass mein halber Arsch zu sehen war. Bevor ich die Tür erreichte rief er mich. „Dennis warte, komm noch mal zurück“. Ich ging zu ihm. „Noch näher, ganz nah zu mir“, sagte er. Ganz dicht stand ich jetzt vor ihm. Seine Hand ging zitternd zu meinem Handtuch und zog es weg. Was ich wollte konnte er deutlich sehen, denn mein Schwanz stand hart und steif vor seinem Gesicht. Er hielt mich an den Hüften fest und betrachtete mich von oben bis unten. „Ach Dennis, du machst es mir schwer. Ich darf das nicht aber ich kann nicht anders“. Mit diesen Worten beugte er sich hinunter und Küste meine Eichel. Er liebkoste sie mit seiner Zunge. Ich legte meinen Kopf in den Nacken, schloss meine Augen und genoss seine Zärtlichkeiten. Als er meinen Schwanz in den Mund nehmen wollte sagte ich: „Warte Ralf, komm mit ins Schlafzimmer. Ich will dich spüren, deine Haut fühlen und deinen Körper streicheln.

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Hardcore Lesben

mit drei Fotzen am See

Meine Herrin Angelika hatte mich wieder einmal als Fotzenknecht, Leckdiener und Besamer an brünstige, juckende Fotzen ausgeliehen. Drei megageile Bi-Damen, Ingrid, Nicola und Hilde wollten es ohne ihre Männer in freier Natur, am “Kleinen See”, mal so richtig versaut miteinander und mit einem willigen Fotzenknecht, der alle ihre Befehle befolgt, treiben. Alles was geil und versaut ist, sollte erlaubt sein. Die Herrin hatte mir aufgetragen, mit meiner Zunge, meinen Lippen, meinen Händen, meinem Schwanz und mit meinem ganzen Körper den drei Frauen für alle ihre Wünsche zur Verfügung zu stehen.

Am “Kleinen See” angekommen, suchten wir uns auf einer Waldlichtung ein ruhiges Plätzchen für unsere Sexspiele. Ich musste mich nackert ausziehen und mir vor den Augen der 3 Damen meinen Piller zur harten, steifen Stange anwichsen. Die Frauen prüften die Härte meiner Latte mit einigen lässigen Wichsbewegungen und zogen mir genüsslich die Eier lang. Dann durfte ich die drei Grazien entkleiden. Die blonde Ingrid trug einen blauen Mini mit einem weißen Pulli und weiße Stiefelchen, die schwarzhaarige Nicola einen bodenlangen, weißen Spitzenrock und ein rotes T-Shirt, die blonde Hilde ein schulterfreies gelbes Seidenkleid und rote, hochhackige Schuhe.
Es war ein wunderschöner, sehr erregender Anblick, als die 3 reifen Frauen, nur mit ihren Schuhen bekleidet, vor mir standen und mir ihre schwellenden, üppigen Brüste mit den strotzenden Nippeln, die prallen Ärsche und die gut ausgebildeten, speckigen, rasierten Muscheltiere mit den aus den Ritzen hängenden Futlappen präsentierten.
Ich durfte vor den nackerten Frauen niederknien und intensiv an ihren Mösen schnuppern. Nur schnuppern, noch nicht schlecken. In vollen Zügen zog ich den betörenden, die Sinne total erregenden weiblichen Duft der herrlichen Pflaumen ein. Jede Fummel hatte einen besonderen, charakteristischen Duft, passend zu dem betreffenden Weib. Während die Kiebitze von Ingrid und Hilde eher blumige, sanfte Duftnoten verströmten, hatte die Funze von Nicola einen strengen Sardellengeruch. Oh wie gern würde ich jetzt die Pussen mit meinen Lippen und meiner Zunge besuchen und ausschlecken, aber das durfte ich noch nicht.
Nach dem Schnupperkurs griffen die Schnallen mich und drückten mich sanft zu Boden. Die Nicola war sofort über mir und setzte sich mit ihrem, strammen Arsch auf mein Gesicht und rieb genüsslich ihre beiden Löcher darauf ab. Hilde ritt unten auf mich auf, griff sich meinen Fickprügel, stülpte ihre glitschige Fotze darüber und begann ganz langsam zu reiten. Die Ingrid hockte an der Seite und bespielte abwechselnd die vollreifen Äpfel von Nicola und Hilde. Sie molk und quetschte die Melonen, zog die Saugwarzen lang was die beiden Frauen, wie man an ihrem Stöhnen und Keuchen erkennen konnte, sehr genossen.
Nicola hob ihren Arsch etwas an, damit ich mit meinem Lecker besser an ihr Poloch kommen konnte. Ich ließ die Zungenspitze um die Rosette kreisen und ließ den Leckaal dann für einen analen Zungenfick in Nicolas Arabische Möse einfahren. Mein Schwanz war fest in der Klammer von Hildes erfahrenen Scheidenmuskeln. Mein Zungenarschfick hatte schon bald Erfolg. Nicola stöhnte auf, ihr Arsch begann zu wetzen und dann lief ihr der Venussaft in Strömen aus dem Mösenloch. Ich zog meine Zunge aus dem Prachthintern raus und ging mit dem Mund ans Fotzentier. Gierig schleckte ich den Mösensaft ab und setzte meine Zunge und Lippen jetzt weiter an der Mösch ein. Ich bediente ausgiebig den Kitzler und ließ meinen Lecker einfahren ins schleimige Spundloch. So tief es ging. Ich zungenfickte die Scheidenwände, bis das geile Weib erneut ihren bitteren Pflaumensaft in meinen Mund abdrückte.
Hilde ritt währenddessen meinen Kolben immer rasanter ab. Ganz tief steckte mein Lümmel in der glitschigen Samendattel der wilden Reiterin drinnen und stieß bei jedem Senken ihres Arsches an den Uterus. Das brachte der Frau einen schleimigen Abgang nach dem anderen. Während des Reitens waren Ingrids Hände weiter an Hildes Duddeln dran, walkten, quetschten und rissen die Schleudermäuse nach unten. Nicola ging mit einer Hand an Hildes Funze, rieb ihr die Clitoris und zwängte dann neben meinem Fotzenhobel ihren Mittelfinger zusätzlich in die Möse. Das hielt unser Hildchen nicht lange aus. Ihre Reitbewegungen wurden schneller und schneller, der Arsch begann zu wetzen und dann ein gellender, schriller Schrei und Hildes Punze explodierte in einem gigantischen, lang anhaltenden Superorgasmus mit einem Schwall warmem Fummelsaft, der meinen Lötkolben umspülte. Mein Sperma kochte in den Eiern, stieg unaufhaltsam nach oben und ich rotzte mich in der Hilde gründlich aus und blieb zu Nachbehandlung und Melken noch im Fickkanal drinnen, bis die Reiterin abstieg und der Ingrid mein ausgespritztes Gehänge zur weiteren Behandlung überließ.
Die beugte sich drüber, stopfte sich mein von Fotzenschleim und Restsperma triefendes Rüsseltier zum Lutschen und Saugen in ihren sinnlichen Mund. Schmatzend schleckte sie die Fickstange sauber. Sie nahm die Eier in beide Hände und zog sie kräftig in die Länge. Mit Zunge, Lippen und Zähnen wurde das Schwanzfleisch ausgiebig bedient. Ganz tief ließ das gierige Weibsbild meinen Riemen in ihre Mundfotze einfahren. Bis zum Anschlag. Die Technik des Deep Throat beherrschte die Ingrid wirklich in höchster Vollendung. Mindestens eine halbe Stunde war ich in ihrer heißen Möse drinnen und spürte ihre erregenden Saugbewegungen. Um der Ingrid das richtige Deep Throat- Gefühl zu schenken, hielt Hilde ihr immer wieder solange die Nase zu, bis ihr fast die Sinne schwanden. So einer Penisbehandlung kann ein Mann nicht lange widerstehen und so drückte ich der Frau, als sie durch den Luftmangel fast besinnungslos war meine Schwanzbeize in den Hals.

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Hardcore Voyeur

Besuch der Schwägerin

Ich war auf dem Heimweg von einer Geschäftsreise. Eigentlich wollte ich erst einen Tag später zurück fahren, aber ich war schneller mit meinen Terminen durch, als ich geplant hatte. Ich freute mich auf das überraschte Gesicht meiner Frau, die mich erst für den nächsten Tag erwartete. Als ich auf den Hof fuhr, stand da ein fremdes Auto und es fiel mir wieder ein, die Schwester meiner Frau wollte für eine Nacht bei uns bleiben, sie war auf dem Weg zu ihrem Mann, der gerade eine Kur an der See absolvierte. Also wurde es wohl nichts mit einem Begrüßungsfick
Im Haus war es dunkel, nur oben im Schlafzimmer brannte Licht. Von dort hörte ich auch Stimmen und so ging ich nach oben. Von der Diele konnte ich in den Schlafraum sehen und schaute perplex auf zwei nackte Ärsche. Probier das mal an, sagte meine Frau zu ihrer Schwester und hielt ihr einige Wäschestücke hin. Beide standen vor einer geöffneten Schublade, in der sie ihre geilsten Dessous aufbewahrte, Büstenheben, offene Slips und ähnliches. Wenn du das unter einem Kleid trägst, dass du vorn aufknöpfen kannst, wird auch dein Mann wieder einen steifen Schwanz kriegen. Meine Schwägerin legte einen Strapsgürtel an und drehte sich vor dem Spiegel. Am besten war deine Idee, mir die Fotze zu rasieren, hörte ich sie sagen, ich werde geil nur vom hinsehen. Beide Frauen hatten mich bisher nicht gesehen. Ich wollte mich gerade bemerkbar machen, als meine Frau zu Ihrer Schwester sagte, ich werde auch geil, weißt du noch, wie wir uns als Teenies gegenseitig geleckt haben, dabei streichelte sie ihrer Schwester die Schamlippen und zog sie aufs Bett. Sofort fingen beide an, sich ihre Zungen in die Fotzen zu schieben.
Ich brauch wohl nicht zu erwähnen, dass mich diese Aktion richtig geil gemacht hatte. Ich zog mich aus und stellte mich mit steifem Schwanz vors Bett. Mit den Worten: Da komm ich ja wohl gerade rechtzeitig, machte ich mich bemerkbar. Beide Frauen sprangen aus dem Bett. Hallo Schatz, Moni ist schon hier, rief mir meine Frau zu. Das seh ich, antworte ich, und auch dass hier zwei geile Fotzen auf einen Schwanz warten, komm her Schwägerin und lass dich begrüßen. Zögernd kam Moni auf mich zu. Den Versuch, ihre Blöße zu bedecken, hatte sie gleich wieder aufgegeben, soviel Hände hatte sie nicht, um ihre Titten und die frisch rasierte Scham vor mir zu verbergen. Ich zog sie zu mir. Mein Schwanz presste sich an ihren Körper und mit meinen Händen nahm ich ihre Arschbacken. Von hinten spürte ich den Körper meiner Frau. Ja komm, fick uns alle beide, sagte sie, nimm zuerst Moni, die hat seit Wochen keinen Schwanz mehr gehabt. Das geht doch nicht, protestierte Moni und löste sich aus meiner Umarmung. Ich griff ihr zwischen die Beine, so nass wie du hier bist, spricht deine Lustgrotte aber eine andere Sprache als dein Mund, erwiderte ich. Moni schaute auf meinen Schwanz, der ist ja auch rasiert, sagte sie zu meiner Frau. Die zog ihre Schwester wieder aufs Bett, öffnete ihr die Schenkel und begann sie erneut zu lecken. Moni schien das zu genießen, es dauerte nicht lange und sie begann genüsslich zu stöhnen. Meine Frau gab mir ein Zeichen, rollte sich zur Seite und rief, schieb ihn ihr rein, der geilen Sau. Ja ich bin eine geile Sau und ich will jetzt gefickt werden, hörte ich von Moni. Ich ließ mich nicht lange bitten und schob ihr meinen Speer hinein. Schneller, rief sie, ich bin gleich soweit. Ich steigerte das Tempo und spritzte meinen Saft in ihre Möse.
Ich blickte zu meiner Frau, die mittlerweile neben ihrer Schwester lang und sich selbst befriedigte. Einen Finger hatte sie in Ihre Fotze geschoben mit der anderen Hand bearbeitete sie ihren Kitzler. Ein geiler Anblick. Komm Moni, blas mir meinen Schwanz wieder steif, forderte ich meine Schwägerin auf, deine Schwester will auch gefickt werden. Moni nahm meinen Schwanz in die Hand. Ich habe noch nie einen rasierten Schwanz angefasst, geschweige geblasen, sagte sie zu mir. Nach einigen Wichsbewegungen, fing sie dann an, meinen Schwanz abzulecken, um ihn dann zu blasen. Der Anblick der beiden nackten Frauen machte mich sofort wieder geil und ich konnte mich schnell meiner Frau widmen. Fick mich in den Arsch, eine Fotze hattest du ja gerade erst, flüsterte sie mir zu. Und zu ihrer Schwester, steck mir zur Vorbereitung langsam einen Finger in mein Arschloch. Sie kniete sich hin und reckte ihr den Arsch entgegen. Moni leckte ihr zunächst die Rosette, schob dann ihre Zunge nach, um dann einen Finger einzuführen, den sie in langsamen Fickbewegungen hin und her schob. Und nun deinen Schwanz, rief sie unter lautem Stöhnen zu mir. Ich setzte meinen Fickprügel an und schob ihn in ihr Arschloch. Mit meinen Händen umfasste ich sie und griff mir ihre Titten während wir fickten.
Ich sah zu Moni, die uns gebannt zusah. Wichs ihr den Kitzler und schieb ihr deine Finger in die Fotze, forderte ich sie auf. Moni reagierte sofort. Und so wurde meine Frau von vorn und hinten verwöhnt. Ich komme, schrie sie, und auch ich spritzte los.
Ich rollte mich zur Seite und blieb zwischen den beiden Schwestern liegen. Es war wie ein Traum. Nach kurzer Erholungspause fingen beide an, mit ihren Händen an meinem Schwanz zu spielen. Meinst du, wir kriegen ihn nochmal steif, fragte meine Schwägerin meine Frau.
Wenn er merkt, dass wir beide das versauteste Geschwisterpaar auf diesem Planeten sind, könnte es klappen, bekam sie zu Antwort. Und schon begann mein Schwanz zu zucken. Als dann zwei Zungen erst meine Eier und danach meinen Schwanz verwöhnten, dauerte es nicht lange und er war wieder betriebsbereit.
Die beiden legten sich nebeneinander und ich schob erst meiner Frau meinen Dolch in die Fotze, um ihn dann nach einigen Fickstößen herauszuziehen und meiner Schwägerin in ihre Lustgrotte zu schieben. So ging es ein paar Mal hin und her, bis ich schließlich zum dritten mal in dieser Nacht abspritzte, diesmal in der Fotze meiner Frau. Moni hatte sich inzwischen einen Finger in ihre Pflaume gesteckt. Als ich das sah, schob ich meinen Mittelfinger mit hinein und auch meine Frau beteiligte sich mit ihrem Zeigefinger. Moni bäumte sich nach kurzer Zeit auf und kam zu ihrem nächsten Orgasmus.
Erschöpft schlief ich ein. Als ich am anderen Morgen erwachte, stand meine Frau nackt vor dem Bett und streichelte ihre Schamlippen. Moni sei im Bad, erklärte sie, und ob ich Lust auf einen Morgenfick hätte. Ihr Anblick machte mich geil, ich zog sie zu mir und sie setzte sich auf mich und fing sofort an zu ficken. Sie beugte sich zu mir runter und hielt mir ihre schaukelnden Titten vor die Nase, was mich nur noch geiler machte.
So geht das nicht, erklang die Stimme von Moni, ohne mich könnt ihr vögeln wenn ich wieder weg bin. OK Schwesterlein, nimm ihn dir, konterte meine Frau und stieg von mir ab. Sofort hatte Moni ihren Platz eingenommen während meine Frau ihre Fotze über meinem Gesicht platzierte und ich sie lecken konnte. Streichel meine Titten hörte ich sie sagen. Und du meine, kam die Antwort von ihrer Schwester.
Es wurde noch ein geiler Vormittag. Leider musste Moni dann aufbrechen, um endlich zu ihrem Mann zu kommen. Sie zog eine der ausgewählten Büstenheben, Strümpfe und einen Strapsgürtel an. Darüber ein Kleid. Ich werde berichten, wie mein Outfit angekommen ist, versprach sie und nach einigen heißen Küssen waren wir allein. Wir hatten uns erst gar nicht angezogen. Ich zog meine Frau heran und fragte, wollen wir fortsetzen was wir schon begonnen hatten. Fick mich, flüsterte sie mir ins Ohr.