Categories
Anal Fetisch

Frische Erfahrungen

So mal wieder eine kleine Erfundene Geschichte hoffe gefällt euch

Da ich mein Sklavenleben etwas auffrischen wollte, antwortete ich einem dominanten jungen Mann auf seine Anzeige. Er bot mir auch gleich an, mich abzuholen.

Ich wartete wie befohlen am Treffpunkt, einer Telefonzelle. Dann hielt ein weißer großer Wagen an, und der Mann winkte mir zu. Ich stieg also ein. Von nun an erklärte er mich zu seinem Eigentum, jedenfalls für die nächsten Stunden. Als wir eine Weile gefahren waren, sagte er streng: “Los Hose runter!”. Zaghaft öffnete ich meine Hose und streifte sie nach unten. Einen Slip sollte ich erst gar nicht drunter ziehen. So konnte Er gleich alles sehen. Ich war so aufgeregt, daß mein Schwanz total zusammen geschrumpelt war. Sofort griff er mit seiner freien Hand zwischen meine Beine. Er knetete meine Eier, drückte Sie zwischen seinen Fingern zusammen. Zwischen durch kniff er mich in die Oberschenkel und schlug mit der flachen Hand fest zu. Während der ganzen Fahrt knetete er meine Eier durch. Mein Schwanz war immer noch nicht steif. Dann waren wir angekommen.

Ich durfte meine Hose wieder hochziehen, und wir gingen dann hoch in seine Wohnung. Dort mußte ich mich nun sofort nackt ausziehen. Nun stand ich vor Ihm. Meine Knie zitterten. Er setzte sich in den Sessel, und dann band er meine Hände auf den Rücken zusammen. “Knie dich hin Sklave, genau vor mir” sagte Er. Also ging ich in die Knie. Er öffnete seine Hose, und zog sie mitsamt den Slip herunter. Sein steifer Schwanz sprang senkrecht nach oben. Ich erschrak fürchterlich als ich Ihn sah. Er war so dick und lang. Doppelt so dick und so lang wie mein eigener. Er machte es sich auf den Sessel gemütlich, und verlangte nun von mir, das ich jetzt seinen Schwanz zu lecken habe. Ich öffnete also vorsichtig meine Lippen und nahm Ihn in den Mund. Soweit ich konnte schob ich Ihn rein. Dann begann ich Ihn rein und raus zuschieben. Ich achtete darauf Ihn nicht mit den Zähnen zu berühren. Immer wieder leckte ich zwischen durch mit meiner Zunge seine Eichel. Nun fing er auch an zu stöhnen, und stieß nun mit seinen dicken Schwanz von selber in meinen Mund. Ich schmeckte seine ersten Lusttropfen. Er hielt meinen Kopf ganz fest und mich immer wieder auf seinen Schwanz. Er begann zu zucken und schon schoß es aus Ihn heraus. Ich würgte wie wild, übergab mich fast, es schmeckte eklig. Mehrere Salven schoß er in meinen Mund. Endlich hörte er auf zu spritzen. Nun begann ich seiner Penis wieder sauber zu lecken.

Categories
Fetisch Gruppen

Ob mein Mann es so gewollt hat?

Es hat sich offensichtlich nichts geändert in den letzten Jahren. Seine Frau von anderen ficken zu lassen, das scheint die Phantasien vieler anzuregen. Ich habe gerade hier im Forum einige Beiträge gelesen.
Wie war das denn eigentlich bei mir?

Auch bei meinem Mann hatte ich diese Neigung entdeckt, schon vor einigen Jahren. Es fing damit an, dass er Kleider und Blusen für mich aussuchte und auch kaufte – mit Vorliebe transparente Stoffe, also je durchsichtiger, desto besser…Und er begleitete mich von dem Moment an auch zum Einkaufen. Voraussetzung war natürlich, dass ich eines dieser Fähnchen trug. Und irgendwann deutete er ganz vorsichtig an, dass ich doch auf einen BH verzichten könnte. Und so gingen wir in die Stadt zum Einkaufen oder auch in Discos.

Er registrierte ganz genau, was um uns herum geschah – ob jemand zum Beispiel „versehentlich“ meine Brüste berührte. In Discos legte er es förmlich darauf an, dass ich von anderen zum Tanzen aufgefordert wurde. Und es blieb dann nicht dabei, dass nur meine Brüste abgegriffen wurden. Ich muss nicht betonen, dass mein Mann in den Nächten danach sehr, sehr stark war…

Einige Monate später bezogen junge Sportler ein leer stehendes Haus, 100m weiter. Sie stellten sich bei uns als die neuen Nachbarn vor. Und weil es sich nur um eine begrenzte Mietdauer handelte, richteten sie sich gar nicht erst häuslich ein. Es blieb also nicht aus, dass mal dieses und mal jenes fehlte. Und deshalb bot ich an, für sie zu kochen. Natürlich waren sie damit sehr einverstanden! Und ich war deshalb nahezu jeden Vormittag bei den jungen Männern.

„Ich glaube, Du könntest nackt vor denen herum turnen, und sie würden es nicht einmal bemerken!“
Mein Mann frozzelte herum und versuchte, mich herauszufordern. Ich spürte es genau.

„Wenn Du meinst…“
Das war meine einzige Entgegnung. Aber es wurmte mich. Und ich kenne mich gut genug. Ich musste aufpassen, dass ich den Bogen nicht überspannte.

Einige Tage später veranstalteten sie einen Grillabend für einige ihrer Freunde und luden uns ebenfalls ein. Das war die Gelegenheit!
Und ich machte mich hübsch. Die völlig transparente Bluse wollte ich nicht anziehen. Das erschien mir dann doch zu…eindeutig.
Aber ich hatte genügend andere, zumindest durchscheinende. Kein BH, das war klar und Nylons mit Strapsen. Dann durfte der Rock natürlich
nicht zu lang sein. Eng oder weit? Ich entschied mich für einen weit geschnittenen, schwingenden Rock.

Categories
Fetisch

Samstagabend

Wir sind seit vielen Jahren verheiratet und hatten immer viel Spaß beim Sex. Wir haben vieles ausprobiert und es genossen. Nur das Thema “Partnertausch” kam nie hoch. Aber irgendwann, in der Pause zwischen zwei Ficks, fragte ich sie, ob sie irgendwelche “geheimen” Fantasien hätte. Etwas stockend sagte sie dann: “Wie es wohl wäre, mal mit einem Afrikaner eine Nacht zu verbringen?” Ich fragte sie “wie kommst du denn darauf?” und sie antwortete mit der alten Geschichte: “na, haben die nicht häufig einen Riesenschwanz und können oft und lange?” Genaueres wusste ich dazu auch nicht. Aber irgendwie hatte ich auch ein komisches Gefühl im Magen. Dass meine Frau ihren Spaß mit einem fremden Schwanz haben könnte, noch dazu ein großer. Meiner ist wohl Durchschnitt mit 20 cm. Aber dann dachte ich, was soll’s. Wenn’s ihr nur um Sex geht, warum soll sie nicht mal spüren, welchen Unterschied z. B. 5 cm mehr machen.

Da wir aber keine Afrikaner kennen, verdrängten wir die Geschichte und beschäftigten uns lieber mit uns selbst. Einige Tage später, in der gleichen Situation, fragte meine Frau mich nach meiner Fantasie. Ich erzählte ihr, dass ich auf der Straße immer wieder gerne reiferen Frauen (50 – 60 Jahre alt) nachsehe, die sich gut gehalten haben. Mit denen würde ich es gerne mal probieren. Natürlich wollte sie auch den Grund wissen. Ich wollte gerne mal ausprobieren, ob reife Frauen besondere Tricks kennen und wirklich viel schneller zum Orgasmus zu bringen sind als junge Frauen.

Einige Wochen später, als ich gerade hinter ihr lag und meine Finger ihren Kitzler bearbeiteten, kam mir eine Idee. Ich fragte sie, ob sie immer noch von großen Afrikanerschwänzen träumt. Sie flüsterte “manchmal, ja”. “na” sagte ich, “da habe ich eine tolle Idee”. Zur Erklärung muss ich berichten, dass meine Frau noch vor mir einen Mann kennen lernte, mit dem sie nur befreundet sein wollte, der aber wiederum auch Sex wollte. Sie versicherte mir immer wieder, dass sie mit ihm ins Bett gehen würde. Und er, nachdem sie ihm dies offen gesagt hatte, auch keine Anstalten mehr machte. Aber wie passt das dann, dass er ihr mal irgendwann erzählte, dass seine damalige Freundin immer so verkrampft wäre, weil sein Schwanz so riesig wäre. Meine Frau hatte mir das erzählt und mir war klar, dass er auch nach vielen Jahren immer noch meine Frau gerne mal ficken würde. Und so sagte ich dann zu meiner Frau:

Categories
Anal

Der Arsch der Bäckerin

Die folgende Begebenheit ereignete sich in meiner Jugend.Wir wohnten damals in einer linksrheinischen Kleinstadt.Sie besass einen mittelalterlichen Stadtkern und hatte durchaus ihren Charme.Kleinere Ladenlokale umsäumten einen Marktplatz mit Brunnen.Ich jobte damals in den Sommerferien bei einer Bäckerei an eben jenem Marktplatz.Ich trug Brötchen aus und erledigte den einen oder anderen Botengang für die Eigentümerin.Sie war Ende 40 und eine frische,handfeste Erscheinung,die den kleinen Laden mit fester Hand führte .Wir verstanden uns gut und scherzten oft.
An dem besagten Sonntag schlossen wir pünktlich gegen 12.00.Die einzige reguläre Angestellte durfte gehen,während ich der Chefin beim Aufräumen half.
Sie legte viel Wert auf Sauberkeit und war sich nicht zu schade selbst Hand anzulegen. Während sie den Boden wischte musterte ich sie:Sie war gross ,blond und kräftig gebaut.Das für mich faszinierendste war aber ihr unglaublicher Hintern,dessen wahre Dimensionen ich nur erahnen konnte,denn Sie trug in der Regel ein knielanges hellbraunes Kleid und darüber eine grosse weisse Schürze.
“Dieser verdammte Fleck geht nicht weg”sagte sie ärgerlich und ging umständlich auf die Knie um den Fleck besser bearbeiten zu können.Was ich sah liess meine Kehle trocken werden und zwang mich zum räuspern.Ihr Rücken war ins Hohlkreuz gedrückt und ihr Riesen-Arsch spannte den Rock bis aufs letzte.Darüber hinaus zeichneten sich die Linien ihres Slips ab.Wie ferngesteuert näherte ich mich.”Sag jetzt bloss nichts zu meinem Arsch “sagte Sie . “Was?” “Ich weiss dass der dick ist,aber er hat schon manchen Mann glücklich gemacht!” “Glücklich gemacht?!?”kam es aus mir heraus.”Jetzt tu nicht so.Du bist doch auch so einer!” Ich riss mich zusammen:”Könnte schon sein! “Könnte schon sein??Haha entgegnete sie und schob ohne hochzukommen mit beiden Händen den Rock über den Rücken.Der Riesenarsch wurde von einem grossen ,halburchsichtigen Spitzenslip “zusammengehalten”.Die Tiefe Ihrer Pospalte konnte man nur erahnen.Ich fiel auf die Knie und nahm ihren Arsch vorsichtig in deide Hände.”Aha”kam es von vorne.Ich deutete es als Einverständniss.”Los mách´s mir von hinten!!Das liess ich mir nicht zweimal sagen .Ich befreite mich schnell von meiner Hose und kniete mich erneut hinter Sie.Was für ein Prachtarsch!!Ich legte meinen 3/4Steifen Schwanz auf ihren Arsch und fühlte an der Schwanzunterseite ebenso an meinen Lenden die leicht rauhe Beschaffenheit ihres Höschens und darunter eine unendliche Weichheit.Ich umfasste beide Hüften(meine Hände lagen jetzt ca.70cm auseinander!!)und machte Fickbewegungen.Ihr Hintern setzte sich in Bewegung.”Ja,sehr schön-weiter!”hauchte sie.Ich nahm jetzt vorsichtig den linken Höschenrand und zog ihr den Slip auf die linke Po-Backe,meinSchwanz flutchte in Ihr Ritze und verschwand.-Mannn!!- Ich zog ihr beide Arschbacken auseinander und sah meinen Schwanz wieder.Die Eichel befand sich in gefährlicher Nähe zu ihrem Trichteranus,aber sie schien es zu geniessen.Ich ging für einen Momemnt aus den Knieen und nutzte den besseren Anstutzwinkel um mit einem Finger die Schwanzspitze auf ihre Arschfotze zu setzen.”Boaah!” kam es durchaus wohlwollend von ihr .
Ein kurzes konsequentes Andrücken und ich war drin!!Ich ging wieder auf die Knie und musste mich konzentrieren ob so viel Arsch nicht die Übersicht zu verlieren.Ich liess ihn einige Zeit ruhig rein und raus laufen ,stolz darauf dass sich der Arsch nicht bewegte. “Jaa-Komm schon-Ich brauch es im Arsch!!”-Es gab kein Halten mehr.Jetzt fing die Arschmaloche an.Mit konsequenten aber beherschten Stössen liess ich ihren Arsch schwingen und musst aufpassen nicht die Kontrolle zu verlieren inbesondere wenn die Backen zurückklatschten.Zu Beginn klatschten sie noch,dann war es nur noch ein Bumm-Bumm-Bumm!!Es war an der Zeit aufzubocken Ich stellte mich über sie ,macht die Beine breit und ging in die Knie.Schwanz wieder in den Arsch.Ich legte ihr die rechte hand auf die Schulter,die linke legte ich mir der Eleganz halber in den Rücken.Obwohl ich ziemlich “O-beinig” über ihr hockte ,hatte ich über die ganzen Oberschenkelinnenseiten bis fast zu den Knieen Arschkontakt.Wie weich er war.Es war ein Fest!Ich bockte Sie mit meinem ganzen Gewicht.Da ich leicht von links kam hatte meine Schwanz Kontakt mit ihrem zur Seite geschobenen Höschen .Ausserdem ginger immer wieder mit einer leichten Knickbewegung ins Loch.”JJAAAAH,JAA,JIII!!!!-Du Sau! Jaaaooorch!!!” kreischte sie.”Spritz jeeeetztt!!” Ich zog ihn raus und wichste ihr den Arsch voll:”Zosch” Spermafäden von Backe zu Backe .Die Tropfen liefen ihr an den Backen runter.Ich zog ihr den Schwanz noch einmal durch die Po-Spalte und wischte dann meinen Schwanz an ihrem Slip ab.Ufff!!! Einen Moment verharrten wir.
“Komm wir müssen den Laden weiter sauber machen” sagte sie und stand auf .Dabei tätschelte sie mir die Wange und lächelte und sagte”Gut gemacht!”

Categories
Hardcore Reife Frauen

FKK mit Lehrerpaar – Teil 2

Renate Runke, Stufenleiterin der Oberstufe in einer deutschen Kleinstadt, kam aus dem Haus der Eltern einer ihrer Schülerinnen. Etwas verstört und erregt setzte sie sich in ihr Auto und überlegte, wie es nun weitergehen konnte.

Zur Erklärung: (siehe auch Teil 1 – FKK mit Lehrerpaar)
Sie hatte die Eltern ihrer Schülerin Jenny Berger besucht, weil sie in einem Elterngespräch das unerhörte Verhalten von Jenny gegenüber ihrem Mann, der in der Klasse von Jenny Geografie unterrichtete, angesprochen hatte. Statt ihre exhibitionistische Tochter zurecht zuweisen, hatten Jennys Eltern ihr und ihrem Mann vorgeworfen, sie seien verklemmt, in Bezug auf Nacktheit und sie hatten Frau Runke und ihren Mann zum Kaffeetrinken eingeladen. Zu einem Kaffeetrinken bei dem sie alle, die Eltern von Jenny, Jenny und das Ehepaar Runke nackt sein würden.

Frau Runke hatte Herrn Berger gegenüber ja schon einräumen müssen, dass sie und ihr Mann verklemmt sind, wenn es ums Nacktsein ging. Als er sie dann damit konfrontiert hatte, dass sie unter ihrem Rock keinen Schlüpfer trug, war es ihr peinlich, aber zugleich hatte sie es erregt, genauso wie die Einladung zum nackten Kaffeetrinken. Sie würde ja dann Herrn Berger, der einen netten Eindruck auf Sie gemacht hatte nackt sehen und ihr Mann käme auch nicht zu kurz, jedenfalls war nicht nur Jenny eine Augenweide, auf der ihr Mann ja schon zum Teil gegrast hatte. Nein auch Frau Berger hatte eine tolle Figur, das musste sie neidlos anerkennen. Gegenüber ihren schweren Hängeglocken hatte diese richtig schön geformte straffe Brüste, nicht sehr groß, aber herrlich modelliert. Kaum zu glauben, dass daran schon Jenny gesaugt hatte.

Auf der Fahrt nach Hause entschied sich Renate Runke dafür, ein für alle mal mit der Prüderie Schluss zu machen. In Ihrem nackten Schoß unterm Rock begann es zu kribbeln, als sie ihr Auto vor dem Haus einparkte.

Gerd Runke saß am Wohnzimmertisch und korrigierte Schularbeiten. Er wagte wegen des Vorfalls am Vormittag seiner Frau kaum in die Augen zu schauen. Renate Runke baute sich vor ihm auf, stemmte ihre Hände auf die Hüften und fragte, ob er ihr nicht noch etwas schuldig sei. Gerd Runke entgegnete mit unsicherer Stimme, dass er ihr auch nicht sagen könne, warum der Anblick von Jenny ihn so erregt habe. „Ich kann dir das schon sagen mein Lieber. Aber zunächst mal wollte ich meinen Schlüpfer zurück und keine Erklärung von dir hören“ erläuterte sie ihrem Mann. „Achso, ja den habe ich noch anbehalten und nur die Jogginghose drüber gezogen“ erkläre Herr Runke seiner Frau den Verbleib ihres Schlüpfers. „So, so, nicht nur beim bespannen junger Mädchen in die Hose spritzen, sondern auch noch Damenunterwäsche tragen, so kannte ich dich bisher ja noch gar nicht“ erwiderte sie ihrem Mann mit spitzer Zunge. Der sagte nun nichts mehr, stand auf, stieg aus der Jogginghose und entledigte sich des Slips seiner Frau.

Categories
Gruppen

Im Klo mit Diane Teil 2

Die folgenden Wochen fickten Diane und ich manchmal was das Zeugs hielt. Es gab Tage, da vergnügten wir uns viermal im Klo. Inzwischen hatten wir aber auch einen etwas entlegeneren Lagerraum gefunden. Er war abschliessbar und der Generalschlüssel passte dort nicht. Einmal waren wir im Klo der Mädels. Es war unglaublich geil. Diane wichste meinen Schwanz, während nebenan eine nichts ahnende Sekretärin sass. Der Lagerraum war aber definitiv einiges besser. Es gab ein paar nicht gebrauchte Büromöbel, so, dass wir Tische und Stühle hatten und uns in jeder möglichen Stellung vergnügten. Die Sache mit dem Video hatte ich längst vergessen. Inzwischen genoss ich manchmal Dianes Blaskonzert. Keine Ahnung, woher eine 18-jährige so gut blasen gelernt hat, aber es war himmlisch.

Ich stand also eines Morgens wieder einmal da, Diane öffnete mir den Reissverschluss der Hose und holte meinen Schwanz raus. Die Beleuchtung im Lagerraum war eher spärlich, was dem ganzen jeweils eine zusätzliche Stimmung verliehen hat. Dianes Hand schob meine Vorhaut zurück und küsste sich vom Schaft her aufwärts. Ihre Lippen öffneten sich leicht und mit der Zungenspitze kitzelte sie das Loch auf meiner Eichel. Ich öffnete meine Hose und zog mich aus. Mit der Hand lenkte sie meinen Schwanz geschickt immer wieder in eine leicht andere Richtung. So kreiste ihre Zungenspitze sanft und langsam über meine gesamte Schwanzspitze. Mit der anderen Hand massierte sie leicht meine Eier. Sie umfasste jede Hode jeweils Einzel und massierte sie mit drei Fingern. Vorne begannen Ihre Lippen meine Eichel zu umschliessen. Sie saugte sich ein wenig fest, in inneren ihres Mundes spielte ihre Zunge in einem atemberaubenden Tempo weiter mit meinem Schwanz. Mit Ihrer Hand wichste sie mich zusätzlich leicht, sie hatte meinen Schwanz fest im Griff. Die Finger der anderen Hand massierten mein Arschloch. Es war ein leichter Druck, der immer fester wurde. Irgendwann kam ich mit einem gewaltigen Orgasmus. Mein Schwanz steckte tief in Dianes Mund. Sie leichte geduldig über meine empfindliche Eichel, bis der letzte Tropfen Sperma draussen war. Anschliessen man sie hoch, gab mir einen Zungenkuss und hatte diesen leicht verklärten, geilen Blick drauf. Einmal mehr schmeckte ich mein Sperma. Wir spielten ein wenig mit unseren Zungen, dabei verteilte sich mein Saft immer mehr.

Categories
Gruppen

Beine breit

Heute mach ich mir nichts mehr draus, einfach in Frauenkleidern loszurennen und mich dann auch ficken zu lassen. Vor einigen Jahren, ich war gerade 18 geworden, war das ganz anders. Schüchtern war ich, aber, wie ich bald mitbekam, nicht unbegehrt – vor allem bei älteren Kerlen. In die Szene bin ich früh abgetaucht, habe mich aber immer etwas geziert und so kam es über ein bisschen gemeinsames Wichsen im Klo und dem gegenseitigen Blasen von Schwänzen nicht hinaus.

Dann aber kam jener Sommerabend. Ich weiß bis heute nicht, warum ich mich rundherum rasierte, dass alles schön glatt war und ich in die Stadt zum Shopping ging. Nylons nahm ich mit, schöne schwarze, halterlose. Die Verkäuferin schaute mich ganz groß an. Wer weiß, was die so gedacht hat. Im Bahnhofsklo stürmte ich in die Kabine, riss die Packung auf und zog die Nylons an. Ein geiles Gefühl auf der Haut spürte ich. Wohl fast eine Stunde hab ich mich wohl in der Kabine rumgedrückt, bis ich wieder meine Hosen hochgezogen hatte und die Kabine verließ. Sehen konnte man „draußen“ nichts von meinem „drunter“, aber irgendwie flau im Magen war mir schon. Wie im Traum stromerte ich durch die Stadt und landete schließlich vor einem stadtbekannten Schwulentreff. Davorgestanden hatte ich immer mal, aber reingewagt hatte ich mich noch nicht. Dabei wollte ich es immer wissen, wollte mal mit einem erfahrenen Mann. Reinzugehen wagte ich noch immer nicht. „Was denn nun, rein oder raus“, höre ich von hinten. Ein Kerl wie ein Baum, einen Kopf größer als ich, aber halbwegs gut gekleidet. Es genügte nur ein Schubs und ich war drin.

„Soll ich dir was ausgeben“, sagte wieder der Kerl, der sich bald als Heinz vorstellte. Wir kamen ins Gespräch und ich erschrak darüber, wie redselig ich wurde. Mehrere Biere und die Überzeugungskunst meines gegenüber taten das Ihre und ich entschloss mich, mit ihm zu gehen. Er war wohl etwas älter als ich, athletischer auf alle Fälle und ebenso zweifellos erfahrener. Irgendwie folgte ich ihm, wohin, weiß ich bis heute nicht, denn nach diesem Abend sollte alles anders sein. Er wohnte in einem Hochhaus, ziemlich anonym und für mich irgendwie unbegreiflich. Jedenfalls dauerte es nicht lange und er legte mich flach. Ich lag unten, er oben, ich verstand und begann mein Hemd aufzuknöpfen, meine blonden langen Haare, die ich sonst zu einem Schwanz zusammengebunden hatte, löste ich. „Bist ein richtiges Mädchen“, bekam ich zu hören. „Na danke, das bekommen ich beim Sport jedes Mal zu hören“, schmollte ich. Er lacht nur. Ich begann mich auszuziehen, er schaute zu. Wie elektrisiert ging es mir durch den Kopf, dass ich ja die Nylons anhatte. Was jetzt? „Was ist denn?“, fragte er barsch. Ich druckste herum, er griff in meinen Schritt, und zerrte mehr meine Hose. „Hab ich’s mir doch gedacht“, bekomme ich im spöttischen Ton zu hören, während die Hose zu Boden fällt und ich in Nylons dastehe. Er schubste mich, ich landete auf einem Sessel. Irgendwie hatte er meine Hose erwischt und zur Seite geworfen. Ich zog nun meinen Slip aus. Als ich nun auch die Nylons nach unten zog, griff er an mein Handgelenk und kommandierte: „Die bleiben an!“ Na gut dachte ich und wollte nun das tun, was ich schon unzählige Male gemacht hatte – einen Schwanz blasen. Ich ging in die Hocke, griff an seine Hose, öffnete sie, griff zum Schwanz und wollte loslegen. „Du weißt ja, was sich gehört“, hörte ich von oben. Ein Blick nach oben sagte mir, das wird was ganz anderes. Und es wurde ganz anders.
Ich hatte seinen Schwanz gerade zu blasen begonnen, da bekam ich zu hören: „Du wirst jetzt das Teil schön hart blasen und dann machen wir was ganz anderes.“ Oh Gott, der wird mich doch nicht von hinten nehmen wollen. „Hat dich schon jemand gefickt“, erklärte er wieder von oben herab. Vor Schreck hörte ich auf zu blasen, sprang auf und sagte: „Nein!“ „Dann wirst du heute entjungfert!“ „Nein“, brüllte ich ihn an und sprang weg, kauerte mich in die Ecke der Couch. Irgendetwas in mir sagte, du willst das doch, etwas anderes, es nicht zu tun. Er muss meine Unsicherheit bemerkt haben, griff sich meinen Arm, stellte sich hinter mich.

Categories
Reife Frauen

Sommerhitze

Heiß steht die Sonne am Himmel. Neben mir im Auto sitzt das wohl heißeste Geschöpf, weiblicher Art, das mir je ins Auto gestiegen ist. Schlank, rotblonde Haare, keine allzu große Oberweite, Beine, Beine die fast bis zum Himmel reichen, Füße die in Riemchensandalen stecken aus deren Spitze rotlackierte Fußnägel blitzen. Das reicht aus, um die Hitze noch nach oben zu treiben. Das dünne luftige Sommerkleid, das sie trägt lässt mehr sehen als es verhüllen soll. Immer wieder erhasche ich bei einem Seitenblick eine kurze aber verführerische Ansicht auf ihre linke Brust, die durch die weit ausgeschnittenen Ärmel blitzt. Ihr Warzenhof ist immer mal zu sehen. Selbstredend, das dieser visuelle Reiz an mir nicht vorrüber geht.

Ich hab ganz vergessen uns vorzustellen. Meine attraktive Begleiterin ist Celline, anfang dreißig und Jugendrefferntin unserer französischen Partnerstadt. Ich bin Florian , mitte vierzig, Single mit leichtem Bauchansatz und lebenslustig, beruflich für unsere Stadt mit der betreuung einer Gruppe von Gymnasiasten, welche sich zusammen mit Celine, im Rahmen eines Schüleraustausches bei uns aufhält, betraut. Wir beide sind unterwegs zu einer Firma, die die Schülergruppe eingeladen hat zu einem Vortrag über die Firmengeschichte. Es sind noch einige Details für den nächsten Tag zu besprechen.

Es ist nicht mehr weit zu fahren, deshalb kann ich mich noch beherrschen. Celine lächelt vor sich hin, anscheinend blieben meine Seitenblicke nicht ganz so unbemerkt wie ich glauben möchte. Kurz vor dem Firmenparkplatz streicht sie mit ihrer linken über meine rechte, die am Schaltknüppel liegt und herunterschalten will. Wie ein Blitz trifft mich diese zarte scheue Berührung und ich sehe zu ihr hinüber. Lachend zeigt sie mir eine Reihe perlweiser, tadellos gepflegter Zähne, sieht mich an, mit einem Blick der mir den Himmel zu versprechen scheint. Als ich den Wagen abgestellt habe, und ihr beim aussteigen behilflich bin zeigt sie mir mehr von sich. Mein Blick fällt auf den Saum des Sommerkleides, der etwas nach oben gerutscht ist und Celine macht keine Anstalten diesen etwas zu zähmen. Ich kann sehen, das Sie einen offenen Slip trägt und es im Spalt zwischen ihren Schamlippen leicht feucht schimmert. Nur mit Mühe, kann ich verhindern das mein Schwanz den Hosenschlitz sprengt. Ich bin von diesem Anblick so überrascht, das ich nicht merke, wie Celine meinen Kopf zu sich heranzieht und mich auf den Mund küsst. Sie scheint keine Probleme mit dem Kuß zuhaben, denn ihre Zunge wandert zwischen meine Lippen und ich erwiedere Instinktiv diese zärtliche Berührung. Erhitzt lösen wir uns voneinander, denn es wird Zeit um uns zur Besprechung einzufinden. Aufgewühlt sitze ich dem Refferenten für Öffentlichkeitsarbeit gegenüber und kann ihm vor Geilheit kaum folgen. Endlos lang erscheint mir die Besprechung und ich suche immer wieder Celines Blick zu erhaschen. Es scheint ihr Freude zu bereiten mich immer mal wieder einen kurzen, flüchtigen Blick unter ihr kleid werfen zu lassen. Denn sie hat das Kleid wieder etwas nach oben geschoben, so das der Saum nur knapp ihre Oberschenkel bedeckt und öffnet und schließt ihre Schenkel in einem unhörbaren Rhythmus. Klar dass ich mir diese Einladung nicht entgehen lasse und immer wieder zu ihr hin schaue.

Categories
Hardcore

im Auto

Sie holte mich vom Bahnhof ab. Ich hatte zugesagt, ihr beim Umzug zu helfen. Sie war mittlerweile 23 Jahre alt, sah aber immer noch so aus wie 19. Wie selbstverständlich gab sie mir den Autoschlüssel. Ich stieg ein, sie nahm auf dem Beifahrersitz platz und legte ihre Beine hoch auf das Armaturenbrett. Sie hatte einen leichten Sommerrock an, der gleich ganz zurückrutschte. Ich hatte freie Sicht auf ihre wunderschönen, glänzenden glatt rasierten Schenkel und konnte ihr hellblaues Höschen in ihrem Schritt sehen.

Als sie merkte, dass ich sie musterte, rekelte sie sich etwas, nahm die Arme hinter die Kopfstützen, präsentierte ihre hübschen Titten und lächelte mich an. Sie hatte keinen BH an und so gewährte das weit ausgeschnittene und durchscheinende weiße Spaghettiträgertop einen guten Einblick. Sie sah sehr verführerisch aus. Ihre dunklen mittlerweile harten Nippel waren gut zu erkennen und drückten durch den dünnen Stoff.

„Na?“, sagte sie, „lange nicht gesehen, hm?“ – „Oh, ja sagte ich“ und legte meine Hand auf ihren Oberschenkel. „Es stört dich doch nicht, wenn ich dich anfasse, oder?“, sage ich und beginne sie zu streicheln. „Nicht im geringsten“ – ein Lächeln.

Mein Schwanz drückte schon arg gegen meine Hose und ich war schon ziemlich geil. Ich schaute mich kurz um, schließlich kennen mich die Leute da. Sie hatte jedoch in einem abgelegenen Winkel des Bahnhofparkplatzes geparkt. Ich konnte nicht anders und wollte ihr möglichst schnell in den Schritt fassen. Ich fuhr mit meiner Hand an der Innenseite ihrer Schenkel nach unten und drückte mit zwei Fingern auf ihre Fotze. Der String war an einer Stelle bereits feucht. Ich rieb langsam aber bestimmt ihr heißes Fleisch. Ihre Schamlippen mussten bereits angeschwollen sein. „Uhhh, ja“, stöhnte sie „wie ich dich vermisst habe“.

Dieses geile Stück, dachte ich mir und begann mit der anderen Hand zärtlich ihr Dekolleté zu streicheln, um dann ziemlich unvermittelt in ihren Ausschnitt zu greifen und eine ihrer geilen Titten heftig durchzukneten. „Wow, die sind ja immer noch so schön fest!“ – „Jaa“ sagte sie, „und sie mögen auch immer noch deine Hände am allerliebsten! Keiner hat es bisher geschafft sie gleichzeitig so hart und zärtlich zu bearbeiten wie du.“ Ich zwirbel gefühlvoll ihren Nippel und kneife dann etwas stärker zu. Sie stöhnt.

Categories
BDSM

Das Tagebuch- Teil 1

Ich, Anna, habe gerade meinen 18. Geburtstag hinter mir. Aufgewachsen bin ich bei meiner Mutter. Einen Vater habe ich nicht, bzw. kenne ich nicht. Er hat sich nie gemeldet. So schlugen wir uns durchs Leben. Sehr gern besuchte ich meine Oma. Sie war eine ganz liebe und verwöhnte mich, wo sie nur konnte. Eines Tages erhielten wir die Nachricht, dass sie gestorben sei. Ich war unendlich traurig. Mutter und ich, räumten nun ihre Wohnung leer. Alles war ordentlich sortiert. In einem Schrank fanden wir ein säuberlich verschnürtes Päckchen. War es ein vergessenes Geschenk? Denn es stand „für Anna“ darauf. Ich legte es beiseite und wir räumten weiter. Zuhause angekommen, nahm ich das Päckchen und zog mich in mein Zimmer zurück. Ich legte mich auf mein Bett und öffnete das Päckchen. Darin befand sich ein kleines Buch. Ein Tagebuch. Es war Omas Tagebuch, welches sie mir vermacht hatte. Ich begann zu lesen. Als Mutter mich zum Essen rief, sagte ich nur, dass ich keinen Hunger habe. Zu spannend war, was Oma in Ihrem Buch festhielt. Was ich da las, konnte ich einfach nicht glauben und dennoch war es prickelnd und faszinierend. Fesselnd nicht nur im Sinne sondern auch in der Realität.

1.Januar 1934

Ich bin gerade 17 Jahre alt geworden. Mutter nimmt mich mit zur Arbeit und zeigt mir alles. Sie ist Dienstmagd bei einer älteren Herrschaft. Wir sind sehr arm und nur durch diese Stelle sind wir in der Lage die Wirren der Zeit zu überleben. Nun wird es an der Zeit, dass auch ich eine Stellung bei der Herrschaft annehme um unseren Lebensunterhalt zu bestreiten. Zu mir ist die Herrschaft sehr nett, nur Mutter wird häufig herumkommandiert und sie nickt immer nur und beeilt sich alles zur Zufriedenheit zu erledigen.

2.Februar 1934

Damit wir nicht immer den weiten Weg nachhause haben, bekommen wir ein kleines Zimmer unter dem Dach des Herrschaftshauses. Mittags werde ich häufig hinauf geschickt, um zu lernen und zu lesen. Mutter kommt dann meist erst spät abends hinauf oder erst am nächsten Morgen um mir ein Frühstück zu machen. Sie wirkt geschafft und ist sehr ruhig geworden. Auch ist sie sehr zugeknöpft mit der Kleidung, man sieht kaum noch Haut. Auch trägt sie seit einiger Zeit Handschuhe. Oftmals legt sie sich vormittags hin, während ich die Hausarbeit erledige, so gut ich es eben kann.

Categories
Anal Fetisch Gay

Pornokino

Im Pornokino

Ab und zu überkommt es mich und will meine Fantasie in Realität umsetzen und mich in Damenwäsche präsentieren. Idealer Ort dazu ist das Pornokino, da kann man sich zumindest als Strapsnutte präsentieren und evtl. einige Schwänze bearbeiten.

An diesem Tag bin ich am späten Vormittag ins PK gegangen, habe mich umgezogen und mich im Gloryhole-Zimmer auf einen Barhocker gesetzt.
Das Kino verfügt über mehrere Räume mit Betten und 2 Räume sind zueinander mit einer Gloryhole-Wand verbunden.

An diesem Tag war noch nicht viel los , da hatte ich Gelegenheit meine Nervosität abzubauen und mich auf dem Barhocker zu räkeln.
Ich trug hochhackige schwarze Overknee-Stiefel, dazu Nylons und einen Ledermini, der kaum die Strapse abdeckte. Dazu ein schwarzes Top und eine schwarze Perücke.

Die Tür stand offen, damit mich jeder sehen konnte beim Vorbeigehen. Erfahrungsgemäß machen die Männer erst einige Rundgänge bevor sie sich trauen ins Zimmer zu kommen. Die meisten gehen erst in den anderen Raum und stecken ihren Schwanz durch das Gloryhole um unerkannt zu bleiben.
Meist werden sie durch meine Blaskunst so angeheizt, das sie dann rüberkommen und mich vernaschen wollen.

Diesmal war ein junger Mann als erstes, er kam direkt ins Zimmer, stand am Türrahmen und griff mir unter den Rock und strich über meine Strapse.
Dann packte er seinen Schwanz aus und ich ging auf die Knie und begann sein ansehnliches Stück zu blasen. Ich leckte ihm auch die Eier und nahm sie auch in den Mund.
Nach einigen Minuten intensiven Blasens begann seine Keule zu zucken und er spritzte mir seine Ladung komplett in den Mund. Ich schluckte alles hinunter und er ließ von mir ab, machte seine Hose zu und rauschte ab.

Keine 2 Minuten später stand der nächste vor mir und wollte geblasen werden.
Er öffnet seine Hose und wie bei seinem Vorgänger kommt ein ansehnlicher Schwanz zum Vorschein, den ich sofort mit meiner Zunge bearbeite.
Ich lecke ihm die Eichel und seine Eier, dann ergreift er meinen Kopf und drückt ihn auf seinen Schwanz. Dann benutzt er mich wie eine Puppe und zieht meinen Kopf vor und drückt ihn zurück, sein Schwanz verschwindet immer wieder bis zum Anschlag in meinem Mund.
Aufgrund dieser Benutzung als Maulfotze werde ich immer geiler und mein Schwanz schwillt an. Mittlerweile fängt auch mein Benutzer an zu schnaufen und fragt ob ich schlucken will. Da mein Mund mit seinem Schwanz gefüllt ist, nicke ich nur. Da fängt auch er an zu zucken und spritzt mir seine Sahne in den Schlund, was ich sofort schlucke. Dadurch habe ich Gelegenheit seinen Schwanz sauberzulecken und ihm auch den letzten Rest Sperma auszusaugen.

Categories
Anal Gay

Arzt Fantasie

Vor kurzem hat mein Hausarzt seine Praxis altersbedingt schließen müssen. Mit den anderen Ärzten war ich nicht zufrieden, daher traf es sich gut, dass ein neuer Arzt seine Praxis in meiner Stadt eröffnete.
Ich hatte Glück, denn er übernahm die meisten Patienten meines alten Arztes, darunter war dann auch ich. Da mein jährlicher „Rundum-Check“ mal wieder fällig war, ging ich zu ihm, um mir einen Termin zu holen.
Als ich ihn dann sah, war ich kurz perplex, denn ich hatte ihn mir viel älter vorgestellt. Doch er war maximal 35 Jahre alt! Er bemerkte meinen perplexen Blick und erklärte mir, dass er zum ersten Mal als Arzt praktiziert, da er erst vor kurzem mit dem Studium fertig geworden ist. Ich musste feststellen, dass er ein nettes und freundliches Wesen hatte. Er gab mir auch gleich einen Termin für Donnerstag, gegen 17 Uhr, da er sonst komplett „ausgebucht“ war.
Als ich dann am Donnerstag zu ihm in die Praxis kam, begrüßte er mich mit der Bemerkung, dass ich für heute sein letzter Patient bin.
„Tja, und der Letzte gibt einen aus“, meinte er scherzhaft und führte mich in eines der Behandlungszimmer.
Dort folgte dann die üblich Prozedur: Blutdruck messen, Abhorchen, in den Hals gucken und so weiter.
Als er soweit fertig war und ich dachte, ich könnte dann gehen, meinte er: „So, jetzt müssen wir nur noch Ihre Prostata untersuchen.“
„Wieso, mein alter Hausarzt hat das noch nie gemacht!“
„Naja, viele junge Männer erkranken heutzutage an Prostatakrebs, ich möchte nur auf Nummer sicher gehen.“, meinte er beruhigend.
„Gut, in Ordnung“, meinte ich mit einem mulmigen Gefühl, da ich nicht genau wusste, was da auf mich zukommen würde.
„Sehr gut, dann ziehen Sie bitte Ihre Hose und auch die Unterhose aus und lehnen Sie sich über die Liege.“
Ich zögerte. Es war mir irgendwie peinlich, mir vor einem anderen Mann die Hose und die Unterhose auszuziehen und mich dann vor ihm zu bücken.
Er merkte mein Unbehagen: „Keine angst, ich bin Arzt, alles bleibt hier in Praxis, außerdem kenne ich die Anatomie eines Mannes, Sie brauchen sich also nicht zu schämen.“, beruhigte er mich.
Also zog ich mich aus und zeigte ihm mein Hinterteil. Er zog derweil ein paar Gummihandschuhe an und nahm eine Tube Gleitmittel und schmierte sich damit den rechten Mittelfinger ein.
Ich war mächtig nervös, als ich zu ihm nach hinten sah. Wird er mir jetzt tatsächlich den Finger hinten reinschieben?
„So, entspannen Sie sich bitte.“, meinte er, als er soweit war. „Im ersten Moment ist es etwas unangenehm, doch dann werden Sie sich dran gewöhnen.“
Ich merkte darauf, wie er seinen Finger langsam in meine Rosette einführte. Es war ein merkwürdiges Gefühl, etwas in den Hintern geschoben zu bekommen, was da nicht reingehörte. Im ersten Moment fühlte ich das Gel, dann das Gummi und nach ein paar Sekunden die Wärme seines Fingers.
„So, ich bin drin. Wenn es wehtut, sagen Sie es.“
Nein, weh tat es nicht, im Gegenteil. Es fühlte sich zwar komisch an, aber es tat nicht weh. Er schob seinen Finger nun etwas tiefer und ich fühlte, wie er sich tastend bewegte. Nach ein paar Sekunden bewegte er sich nur noch an einer Stelle. Ich fühlte, wie mein Schwanz begann anzuschwellen, ohne das ich etwas gemacht oder an etwas gedacht hatte.
Ich wurde rot und hoffte, dass er es nicht bemerkte. Er tastete noch eine ganze Weile und mein Schwanz wurde nun vollends hart.
„Hm, ich spüre da etwas. Ich muss das etwas genauer untersuchen“, meinte er nachdenklich, als er den Finger wieder herauszog.
„Auch das noch“, fuhr es durch meinen Kopf. Mein Schwanz stand noch immer, als er zu seinem Schreibtisch ging und nach etwas in der Schublade kramte. Ich versuchte mein Harten hinter meinem Schenkel zu verbergen. Es war mir so peinlich, das ich einen harten Schwanz bekam, nur weil jemand in meinem Arsch rumgetastet hat.
Als er gefunden hatte, nach was er gesucht hatte, kam er wieder zu mir. Als er an mir vorbeiging, glaubte ich, eine Beule in seiner Hose gesehen zu haben, doch sicher war ich mir nicht. Ich schob den Gedanken gleich bei Seite, immerhin war er professioneller Arzt und das hier eine Standartuntersuchung.
Ich schloss die Augen und hoffte nun noch mehr, dass er meine Latte nicht bemerkte und dass die Untersuchung bald vorbei sein würde. Hinter mir raschelte und klapperte es, anscheinend holte er ein Untersuchungsgerät vor, dachte ich, doch ich drehte mich nicht um, um zu sehen, was er machte. Dann vernahm ich das prusten der Gleitgeltube.
„So, Sie müssen sich jetzt wieder entspannen, denn das wird jetzt etwas weh tun.“
Ich fühlte, wie etwas meinen Arsch berührte und sich langsam zwischen meine Backen schob. Es fühlte sich wieder nach Gummi und Gleitgel an und es war auch warm, doch war es um einiges dicker und härter. Es tat so weh, dass ich vor Schmerz aufstöhnen musste.
„Entspannen Sie sich, versuchen Sie nicht zu krampfen. Sie werden den Schmerz bald nicht mehr spüren.“, seine Stimme klang ein wenig angestrengt.
Er hatte recht, nachdem er den Gegenstand drin hatte, tat es nach einer kurzen Weile kaum mehr weh. Zu meiner Peinlichkeit stand mein Schwanz noch immer. Als ich ihn dann hinter mir stöhnen hörte, fasste ich mir ein Herz, öffnete die Augen und sah nach hinten. Das was ich da sah, verschlug mir die Sprache. Der Gegenstand war in Wahrheit sein Schwanz, denn er stand ohne Hose hinter mir. Ich zappelte und versuchte mich zu wehren, doch er hielt mich zurück.
„Ziehen Sie sofort Ihren Schwanz aus meinem Arsch! Ich bin doch nicht schwul, das können Sie doch nicht machen!“, schrie ich.
Doch anstatt einer Antwort, packte er mit seiner behandschuhten Hand an meinen Prügel und drückte ihn.
„Nein, Sie sind nicht schwul, doch es gefällt Ihnen. Das sagt mir jedenfalls Ihr Penis.“, meinte er triumphierend.
Ich versuchte mich noch immer zu wehren, doch mein Widerstand wurde schwächer, als er begann, meinen Schwanz sanft zu wichsen. Außerdem merkte ich, wie er langsam begann, seinen Schwanz raus zu ziehen und wieder rein zu schieben. Es war mir zwar peinlich und ich schämte mich, doch ich wurde geil und gab meinen Widerstand komplett auf.
Als er merkte, dass ich mich nicht mehr wehrte, ließ er meinen Schwanz los und streichelte meinen Hintern. Dann griff er mit beiden Händen meine Hüfte und gab mir ein paar harte Stöße in meine Hintern, sodass ich fühlte, wie sein Sack an meinem klatschte. Ich stöhnte laut auf. Es war mit peinlich, doch ich war geil wie nie zuvor.
Dann stoppte er abrupt. „Möchten Sie noch immer, dass ich mit der Behandlung aufhöre, hm?“, meinte er mit einem kräftigen Schwung Ironie in der Stimme.
„Nein, Herr Doktor! Machen Sie bitte weiter!“, ich glaubte mich verhört zu haben. Bettelte ich etwa darum, dass er mich weiter in den Arsch fickt? Ja, ich tat es und ich bereute es nicht. Er begann sich wieder zu bewegen und stieß wieder zu. Langsam begann ich zu stöhnen. Ich blickte wieder zurück zu ihm und sah, wie er ein Kondom aus seiner Kitteltasche zog, ganz ohne mit dem Ficken aufzuhören.
Er griff wieder an meinen Schwanz und massierte ihn. Dann zog er mir das Gummi über meinen Prügel, packte wieder meine Hüfte und fickte mich noch härter und schneller. Ich stöhnte mittlerweile wie eine billige Straßenhure.
Dann plötzlich kam es mir. Mehrere Schübe Sperma schossen in das Gummi, doch mein Schwanz wurde nicht schlaff.
Ungerührt von meinem Abgang fickte er mich weiter. Immer wieder klatsche sein Becken an meinen Hintern und sein Sack an meinen. Seine Stöße wurden immer härter und schneller. Plötzlich hielt er still und Stöhnte laut auf. Ich fühlte, wie sein Prügel in mir zuckte und er seine Sahne in das Gummi schoss. Er hielt eine Weile in mir still und genoss den Moment, dann zog er ihn heraus.
Er ging zu einem der Schränke und nahm eine Packung Papiertücher. Das volle Kondom hatte er noch über seinen Schwanz, den ich nun zum ersten Mal sah. Er war so ca. 17 cm lang, schätzte ich, doch mehr war durch das Gummi nicht zu erkennen.
Mit einem der Tücher begann er das Gleitgel von meinem Arsch zu wischen. Dann griff er an meinen Schwanz und zog das Kondom ab.
„Und Sie sagen, dass Sie nicht schwul sind, dabei steht ihr Schwanz noch immer!“, lachte er. Ich wurde wieder rot.
Er nahm ein neues Tuch und tupfte damit meinen Schwanz sauber. Dann setzte er sich an seinen Schreibtisch.
Ich erhob mich und blickte ihn an. Er nahm jetzt mein volles Kondom und prüfte es.
„Ein ganze Menge. Schöne gesunde Farbe.“, dann roch er hinein. „Riecht auch gesund.“, grinste er. Dann hielt er sich die Öffnung an den Mund und schlürfte es aus. „Schmeckt auch gesund.“, lachte er nun.
Er stand auf und warf das leere Gummi weg und zog sein Kondom von seinem Prügel. Ich konnte jetzt sehen, dass er nicht beschnitten war und wie seine Vorhaut seine Eichel leicht überdeckte.
Er behielt das Kondom in der einen Hand und putze mit der Anderen in aller Ruhe seinen Schwanz mit einem weiteren Tuch aus der Packung sauber.
Als er fertig war, hielt er mir das volle Gummi unter die Nase. „Hier, ist sehr gesund, viel Eiweiß und Proteine. Es ist sogar noch warm.“, grinste er.
Ich zögerte kurz, doch dann fasste ich mir ein Herz und schlürfte seinen Saft aus dem Gummi. Es schmeckte komisch, doch es war irgendwie gut, etwas schleimig, aber lecker. Als es leer war, warf ich es zu dem anderen Kondom.
„Waren Sie mit der Behandlung zufrieden?“, lächelte er.
„Ja, sehr sogar. Ich hätte es nicht gedacht, aber ich bin wohl doch etwas schwul…“
„Kein Problem, ich bin Arzt, ich kann schweigen!“, grinste er. „So und nun zu meiner Diagnose: Ihr After fühlte sich ein wenig eng an, kommen Sie nächste Woche noch mal rum, dann kann ich die Therapie fortsetzen.“, zwinkerte er mir zu.
Ich sagte gleich zu. Wir zogen uns an. Bevor ich hinausging blickte ich zu ihm. Er lächelte mich an: „Bis nächste Woche dann.“, meinte er.
„Ja, bis nächste Woche“, sagte ich und ging mit schmerzendem Hintern nach Hause.

Categories
BDSM Gruppen

das Lustschloss im Spessart – Teil 4

Kurz, sehr kurz, waren die Buchstaben deutlich lesbar, als schienen sie hinter meine Augenlieder geschrieben. „Dann sollten wir nun mit der Behandlung beginnen“ hörte ich einen unserer Begleiter sagen und für den Bruchteil einer Sekunde überstieg meine Nervosität den Level, den ich mir selber zugestand. Doch genau so schnell wie dieses seltsame Kribbeln durch meinen Körper fuhr, so schnell machte es auch meinem Mut und meiner Lust wieder Platz… Ich wollte aus meinen Phantasien mehr werden lassen. Ich wollte – Realität.

In dieser stehe ich nun hier. Nackt, nur eine Augenbinde schmückt meinen zitternden Körper. Blicke fahren über mich. Ich spüre, wie jeder Zentimeter meiner Haut begutachtet wird. Meine Nippel, die schon gereizter sind, als sie es jemals waren. Nippel, in die sich vor einigen Minuten kleine scharfe Zähne bohrten als wollten sie meine Knospen niemals wieder loslassen. Die an mir zerrten und mich in meinen Knebel stöhnen ließen. Die meine Lust fast explodieren ließen. Um dann so unerwartet und plötzlich wieder zu verschwinden. Ja, all das ist real. Und ich will mehr.

„leg Dich auf Deinen Rücken!“ dringt es in mein Denken. Holt meine Gedanken wieder ins Hier und Jetzt. Und so tue ich, wie ein fremder Mann mir befiehlt. Ich will eine gute Sklavin sein. Will IHN stolz machen. Und auch mich. Manschetten aus weichem Leder legen sich um meine Fesseln und Füße. Sanft und doch unnachgiebig schmiegen sie sich an meine Haut und scheinen mir schon jetzt meine Freiheit zu nehmen. „wir werden deine Beine spreizen, nicht zu weit und doch weit genug“. Und so verrichtet offenkundig eine Stange ihren Dienst, als sie die Ehe mit meinen Manschetten eingeht. Öffnet meine Schenkel. Gibt den Blick preis, offenbart jedem Anwesenden meine Lust, die sicherlich glänzend auf meiner Muschi liegt. Ja, ich bin nass. Schon immer kribbelte es schnell in meinem Zentrum, sobald meine Gedanken mal auf Wanderschaft gingen. Schon immer waren meine Liebhaber erstaunt, wie schnell der Saft aus meiner Grotte lief. Und heute ist es noch mehr.

Categories
Anal Fetisch

Neue Stelle als Dienstmädchen

Nun war es also soweit.
Ich stand vor der grossen, herrschaftlichen Villa, in der ich von heute an als DWT-Petra für meinen neuen Herrn und Meister arbeiten und Dienen werde.
Schon nach dem ersten Klingeln, wird die grosse, schwere Eichentür geöffnet.
Ein grosser, schlanker, etwa dreissig Jahre alter Mann in Butleruniform steht vor mir.
Sie wünschen ?
Ich wurde hier her beordert um die Stelle des Dienstmädchens anzutreten, erkläre ich mit hochrotem Kopf.
Mein Name lautet Petra.
Bitte treten Sie ein und folgen mir.
Ich werde Ihnen alles zeigen.
Danke, flüstere ich schon beinahe.
Der Butler führt mich durch die grosse Villa zu einer kleinen Kammer.
Hier, bitte sehr.
Es ist alles bereit.
Sobald Sie umgezogen sind, klingeln Sie nach mir.
Er deutet dabei auf eine altmodische Klingel, die durch ziehen betätigt wird.
Danke, ich werde mich beeilen.
Als ich allein in der Kammer stehe und mich umsehe, fällt mir ein grosser Schrank neben der Tür und ein Bett vor dem Fenster zu erst auf.
Neben dem Bett steht ein kleiner Nachttisch auf dem ein Glas und eine Kanne Wasser steht.
Ich wende mich dem Schrank zu.
Knarrend öffnet sich die Tür, als ich daran ziehe.
Schön in Reih und Glied hängen zehn , hochgeschlitzte Minikleider.
Auf den Tablaren verteilt sind weisse Schürzen, weisse Häubchen, hauchdünne Pantyhöschen, Korsetts, schwarze Strümpfe .
Auf dem obersten Tablar liegen fünf blonde Echthaarperücken.
Am Boden sind nebeneinander Pumps in Rot und Schwarz aufgestellt.
Ich sehe mir alles genau an und werfe dann einen Blick ins Bad, das gleich neben dem Kaste liegt.
Beim Waschbecken stehen auf einem Glastablar, dunkelroter Lippenstift und dazu passender Nagellack.
Ich ziehe mich gleich im Bad aus und beginne mir die Fuss und Fingernägel zu lackieren.
Als dieser Eingetrocknet ist, gehe ich wieder in die eigentliche Kammer zurück und hole mir die passenden Kleidungsstücke aus dem Kasten.
Das Mieder sitzt perfekt und betont meine schlanke Figur noch mehr.
Danach ziehe ich die schwarzen Strümpfe an und befestige sie an den dafür am Mieder vorhanden, Strapsen.
Nun das zarte, durchsichtige Höschen.
Dann das schwarze Minikleid mit dem langen, seitlichen Schlitz, der bis fast zum Ende meiner Beine reicht.
Nun kommt die blonde Perücke und das dazu passende Häubchen und die Schürze.
Ich schlüpfe in schwarze Pumps, da ich nicht zu provokativ meinem Herrn und Meister gegenüber treten will.
Im Bad trage ich zum Schluss den dunkelroten, nassglänzenden Lippenstift auf.
Ich betrachte mich im Spiegel.
Zufrieden stelle ich fest, dass nicht viele Männer diesem Anblick wiederstehen könnten.
Ich sehe Sexy und Verrucht, Unschuldig und Verdorben gleichzeitig aus.
Ich klingle und warte auf den Butler.
Nach knapp zwei Minuten öffnet er die Tür zu meiner Kammer und tritt ein.
Er umkreist mich forschendem Blick.
Ja, ich glaube der Herr wird zufrieden sein.
Seine ausgebeulte Hose, bestätigte seine Worte.
Als ich vor ihm gehend aus der Kammer trete, kneift mir der Butler kurz in meinen Po.
Ich gebe ein erschrockenes ‘‘ Aua,, von mir und tripple ein paar schnelle Schritte weg.
Ich glaube nicht das dies unserem Herrn gefallen wird, wenn ich ihm davon Berichte, sagte ich tadelnd zu dem Butler.
Ohh, das ist kein Problem.
Denn ich werde sehr viele Befehle unseres Herrn an Ihnen ausführen.
Also gewöhn Dich daran Petra.
Uhii, ist schon gut.
Wie heissen Sie denn, mein Herr.
Man nennt mich George.
Also gut George, ich werde demnach also auch ihren Befehlen unterstellt sein, wenn ich das richtig verstanden habe.
Genau.
Sagst und geht vor mir her in Richtung Salon.
Nach dem George an der Türe geklopft und das Herein, abgewartet hat, öffnet er die Tür und tritt mit mir in den Salon.
Das neue Dienstmädchen ist da, Master.
Sehr schön.
Komm her, Petra.
Lass Dich ansehen.
Nervös trete ich vor und drehe mich auf sein Zeichen hin einmal um mich selbst.
Seine Hand fährt über meinen Po.
Ein herrlicher Po, der mir noch viel Vergnügen bereiten wird, Petra.
Ja Herr, antworte ich brav und mache einen leichten Knicks.
Auch die Hose meines Herrn und Meisters, spannt sich nun verdächtig stark.
Mein Herr setzt sich aufs Sofa und befielt mich zu sich.
Mit kurzen trippelnden Schritten gehe ich zu ihm.
Er deute auf seine Beule.
So kann ich nicht arbeiten, Petra.
Los auf die Knie und zeig mir deinen Künste.
Folgsam gehe ich zwischen den Beinen meines Herrn und Meisters auf allen vieren in Stellung.
Öffne seine Hose und fasse nach dem darin zuckenden Glied.
Als ich ihn vollkommen freigelegt habe, entweicht mir ein staunendes ; Ohh, der ist ja Riesig, mein Herr.
Und wahrlich, sein in meiner Hand zuckender Penis misst sicher 20 x 5 Zentimeter.
Zärtlich beginne ich daran zu lecken.
Umkreise mit der Zunge seine grosse Eichel, fahre über die Nille und massiere ihn mit der Hand.
Danach stülpe ich meine Lippen über seinen harten Schaft.
Verschlinge ihn immer mehr.
Ja mach mir einen Deeptroat.
Ich senke meinen Mund noch mehr über sein Glied, bis sein Schwanz bis zum Anschlag in meinem Mund verschwunden ist.
Dabei sauge ich gierig weiter.
Nach etwa zwei Minuten, ziehe ich meinen Kopf ein Stück zurück, da ich spüre wie sein Schwengel zu zucken beginnt.
In grossen Schüben spritzt mir mein Herr unter lustvollem Stöhnen, drei vier mal eine grosse Menge, vollkommen flüssiges und schneeweisses Sperma in meine weit geöffneten Mund.
Ich komme kaum mit dem Schlucken nach, so viel Sperma schenkt mir mein Herr.
Zum Schluss lecke ich seinen langsam abschwellenden Schwanz blitz blank und versorge ihn wieder in seiner Hose.
Danach stehe ich auf und stelle mich neben meinen Herrn.
Sind Sie zufrieden mein Herr ?
Und wie, Petra.
Dabei streichelt seine Hand über meinen Po.
Und ich bin sicher, ich werde deine Dienste mehr als nur Gelegentlich in Anspruch nehmen.
Dankbar lächelnd, mache ich einen Knicks und verlasse hinter dem Butler der die ganze Zeit zugesehen hat, den Salon.

Categories
Anal Fetisch

Zweites Wochenende als DWT

Wie vereinbart kam ich in der Woche jeden Abend pünktlich um neun Uhr zu Klaus.Meistens musste ihm mit den Mund befriedigen oder wurde gefickt von ihm.Es ging alles ohne große um schweife und auch musste mich nicht umziehen.Ich musste mich einfach nur ausziehen und musste mich dann willig seinen Wunsch nachkommen.
Recht schnell wurde es dann auch wieder Freitag so das mir wieder das We bei Klaus bevorstand.So war ich dann abends wie die Tage vorher auch pünktlich um neun Uhr abends bei ihm.Klaus bat mich mich auszuziehen und ins Bad zu gehen.Also begab ich mich ins Bad und zog mich aus.Als ich nackt war kam Klaus herein.Er schaute mich an und sagte mir das er mich zuerst mal schön glatt rasieren wollte.So holte er Rasierschaum und einem Rasierer. Zunächst dachte ich ja noch an meinen Schwanz und Po aber schon schnell war mir ersichtlich das sowohl meine Arm und Achselhaare sowie Beinhaare entfernt wurden.Gesicht und Brust waren eh nicht behaart bei mir.Auch meinen Schwanz und Po rasierte er nochmals nach.Nun war alles glatt. Klaus kam dann mit einer Analdusche und sagte das ich mich noch ordentlich säubern musste.So wurde ich dann auch innerlich gereinigt.Als dann alles erledigt war musste ich die bereitgestellte Kleidung von Klaus anziehen.Es war ein Lederbody mit einem Lederstring dazu bekam ich ein paar schwarze Netzstrümpfe angezogen und einen schwarzen Lackmini.Auf die Silikontitten verzichtete er da der Body im Brustbereich offen war.Ich bekam aber noch eine schwarze transparente Bluse angezogen und zum Abschluss schwarze Overknees mit ca. 7 cm Absätzen.Klaus schminkte mich wieder sehr hübsch und zum Abschluss mit einen knall roten Lippenstift.Dann zog er mir die blonde Langhaar Perücke auf und zu guter letzt legte er mir ein Lederhalsband an.
So fertig gedresst ging es dann ins Wohnzimmer.Ein Porno lief schon auf dem Fernseher und ansonsten war auch schon alles vorbereitet.Zunächst tranken wir Bier und schauten gemeinsam den Porno.Klaus stand auf und machte ein paar Fotos von mir.Ich sollte dabei ein wenig in verschiedene Posen gehen und auch meinen Schwanz zeigen.Danach holte Klaus etwas Gleitmittel und schmierte mir mein Loch ein nachdem er mir den Mini hoch geschoben hatte und den String beiseite zog.Kurz darauf glitt auch schon ein Dildo in mein Loch und Klaus forderte mich auf mich damit abzuficken. Da ich am letzten Wochenende ja gelernt hatte wie es zu machen hatte fing ich gleich an mir den Dildo tief und schnell in meine Povotze zu stoßen. Klaus war sehr zufrieden und rammte mir gleich seinen Schwanz in den Mund. Gefällt dir das so fragte Klaus und ich nickte nur den reden konnte ich ja nicht.Ja mein geiles Schwanzmädchen ,du geile versaute Hure sagte Klaus und schon bald landete seine Sahne in meinem Mund. Genüsslich schluckte ich sein Sperma und säuberte seinen Schwanz.Klaus holte einen noch etwas dickeren Dildo und sagte mir das ich jetzt mit diesem weiter machen sollte und zwar solange bis er mir sagt das ich mich selber wichsen dürfte.Also beugte ich mich etwas weiter vor schob den etwas dickeren dann vorbei an meinen String in mein Loch und fing an mich damit zu bearbeiten. Wieder war es etwas ungewohnt weil er recht dick gewesen war schätze mal um die 7 cm und trotz der dehunung vom letzten Wochenende hatte etwas Mühe zunächst.Es kam mir wie eine Ewigkeit vor wie ich mich mit dem Dildo fickte.Es war schwer das Tempo zu halten und mich zu beherrschen nicht zu wichsen.Ich glaube es waren bald zwanzig Minuten vergangen wo Klaus mir erlaubte abzuspritzen und soviel brauchte auch nicht mehr tun denn mein Saft schoss schon fast von selbst im hohen Bogen heraus.Klaus kam sofort zu mir und drückte meinen Kopf herunter in Richtung meiner Ladung.Lecks auf waren Klaus seine Worte und so leckte ich meinen Saft den ich auf den Boden gespritzt hatte auf.Klaus zog mich dann hoch und ich sollte mich ganz ausziehen.Ich zog meinen Mini und den Body aus.Klaus kam mit ein paar Latexstrümpfen wieder.Diese musste ich nun anziehen und mich dann auf den Boden hocken.Maul auf und schlucken du geile Hure waren die Worte von Klaus und schon fing Klaus an seine Blase zu entleeren.Ich schluckte was ging.Als er mit dem pinkeln fertig war zog er mich gleich hoch und drückte mich auf den Tisch.Ich sollte mich auf den Tisch legen.Klaus fesselte mich mit Seilen an den Händen an den Tischbeinen und auch meine Beine die gespreizt war wurden an den Tischbeinen gefesselt.Klaus holte einen Doppeldildo und schob ihn mir gleich in meine Analvotze hinein.Er schob ihn immer etwas tiefer hinein und auch das Tempo erhöhte er.Ich dachte das mir das Ding gleich sonst wo wieder raus kommt denn ich merkte wie er versuchte ihn noch weiter reinzuschieben. Etwas schmerzte es langsam aber es war auch geil welches ich mit lauten stöhnen bestätigte.Klaus fing an mit heftigen Talk mich noch mehr aufzuheizen. Fickmädchen,Schwanzhure usw. waren noch die milderen Töne.Auch hier dauerte die Behandlung recht lange.Mein Loch tat schon etwas weh aber Klaus hatte kein erbarmen.Gerade als er mich losmachte und ich an eine Pause dachte da musste ich runter auf alle viere und Klaus fickte mich von hinten durch.Er drückte immer fester gegen meinen Arsch und ich spürte wie seine Eier gegen meinen Arsch klatschten.Er fickte mich solange bis er in mir abspritzte.Sofort schob er den Doppeldildo wieder in meine Spalte und fickte damit noch ein bisschen weiter.Dann zog er ihn heraus und hielt ihn mir vor meinen Mund zum ablecken.Der Dildo schmeckte noch nach seinen Saft den er mir kurz zuvor in den Arsch gespritzt hatte.Klaus drückte mir dann gegen die Blase und sagte das ich mich jetzt selber anpissen sollte und sagte hoffe du bekommst das hin du Sau oder muss dich erst wieder fixieren.Ich sagte das es hin bekomme und so legte ich mich auf den Rücken und mit Schwung schmiss ich meine Beine nach hinten.Meinen Kopf neigte ich etwas hoch so das mein Schwanz auf meinen Mund gerichtet war.Da mein Loch ja jetzt oben war und auch ziemlich gespreizt nahm Klaus gleich die Gelegenheit war mir einen Vibrator reinzudrücken. Er schob ihn tief rein und stellte ihn an.Während das Teil dann in meinem Loch vibrierte lies ich langsam meinen Sekt laufen.Erst als den letzten tropfen meines Sektes geschluckt hatte war Klaus zunächst zufrieden aber bevor ich mich setzen durfte ersetzte er den Vibrator gegen den Pumpdildo welchen er gleich wieder aufpumpte so das mein Loch ausgefüllt war.Zunächst saßen wir nebeneinander auf dem Sofa tranken Bier und schauten weiter den Porno.Klaus holte dann eine Leine welche er an meinen Halsband das ich immer noch trug festmachte.Dann musste ich auf allen vieren zum Tisch kriechen.Dort fesselte er meine Hände an den Tischbeinen und ein Seil zog er mir durch den Mund.Ich ahnte was jetzt kommen würde und ich hatte mit meiner Vermutung auch recht.Klaus zog sich Gummihandschuhe über,entfernte den Pumpdildo,goss etwas Gleitmittel in meine geweitete Votze und setzte gleich seine Hand auf mein Loch.Ohne Gnade versuchte er gleich ganz mit der Hand einzudringen aber bei vier Fingern und dem Daumenansatz war zunächst Schluss. Er nahm noch etwas mehr Gleitmittel und fing an seine hand zu drehen und presste dabei etwas fester gegen mein Loch.Es war noch ein wenig widerstand doch ich spürte wie die Hand dann mit einem Ruck rein flutschte und ich stöhnte laut auf.Klaus drehte seine Hand zunächst weiter in meinen Darm dann zog er sie raus und und schob sie aber gleich wieder rein.Klaus gefiel dieses sehr und er heitzte mich wieder mit geilen Worten an.Er wiederholte es etliche male und jedes mal stöhnte ich laut dabei auf.Mein Samen lief mir wie von selbst aus dem Schwanz aber Klaus machte weiter.Irgendwann war ich erlöst aber Klaus stopfte mir sofort einen dicken Dildo hinein und dann stellte er sich seitlich vor mir.Sofort begriff ich das ich ihn zu blasen habe was ich dann auch tat bis er mir seine Ladung in den Mund spritzte.Damit war der Abend dann auch beendet.So ging es vor dem zu Bett gehen noch unter die Dusche.Wie am letzten Wochenende musste ich mit dem Pumpdildo schlafen gehen und wurde am frühen morgen nochmals von Klaus aus dem Schlaf geholt weil er mich ficken wollte.
Wie ich dann am Samstagabend vor die Tatsache gestellt wurde das ich das Lustobjekt einer Privatparty sei und ich vorgeführt und benutzt wurde gibt es in der Fortsetzung.

Categories
Inzest Reife Frauen

Die Chefin meiner Mutter,wie alles begann (1teil)

Ich kannte Gabi schon als Kind,denn sie war die Chefin meiner Mutter!sie war immer nett und kam hin und wieder auf einen Kaffee vorbei und es war immer lustig wenn sie da war!jetzt musste meine Mutter bei ihr kündigen, denn ihr wurde ein VollzeitJob angeboten und so habe sie keine Zeit mehr in Gabis GastHaus auszuhelfen!
Es verging die Zeit und nach über 5 Jahren ,Ich zwar inzwischen Erwachsen geworden lud Gabi uns zu ihrem MaskenBall ein!
Ich verkleidete mich als Pirat und Mutter fuhr mich zu dem Ball denn ihr ging’s nicht gut!dort angekommen viel mir Gabi in die Arme und wir hatten richtig Spaß!
Im BallZimmer war richtig viel los und ich beschloss einiges zu trinken ,denn Gabi lud mich dazu förmlich ein,soll nur auf meinen Namen es schreiben lassen!
Gut angetrunken bekam ich mit wie Gabi plötzlich in der Küche verschwand und nach über 30 min.ging ich los um nachzusehen ob alles ok sei!
Gabi sass auf einer AbLage und ich sah wie sie sich ne Gurke in ihre Fotze schob!was für ein Anblick,sie hatte einen weissen Pullover an,ihren schwarzen Rock hochgezogen und schwarze strapse an,die Füsse auf dem Kästchen angewinkelt und ihre Schuhe lagen vor ihr am Boden!ihre möse war richtig geil uu sehen und sie war überall rasiert nur ein kleiner dünner strich war Schwarz über ihrer geilen dose zu sehen!ich wusste ja nicht was sie tat sonnst hätte ich nie die Tür geöffnet ! Doch so stand ich da und sie sah mich sofort an,stoppte ihre Hand mit der gurke und sagte:was machst du denn hier?die Küche sei doch geschlossen!ich antworte:tut mir leid ich wusste ja nicht dass du dass hier machst,wollte nur nachsehen weil du lang wegwarst!tja meinte sie,ist zwar lieb aber zu spät!gefällt Dir dass?ja sehr Gabi!dann mach die Tür zu und setz dich,nimm Dir den Stuhl und sieh mir zu!ich machte natürlich was sie sagte und sass vor ihr!sie fing an wieder die gurke langsam zu bewegen,und sagte ich soll Mama nichts davon sagen,sie könne nichts dafür aber sie sei so geil ständig und ihr fehle ab und an jemand der ihr zur Hand geht!wenn ich wolle soll ich nun öfter kommen und sie bringe mir so einiges bei!wirklich,Gabi das wäre mir ein vergnügen!sie sprang auf und kam auf mich zu und sagte:sie will jetzt einen Schwanz ,und griff mir auf die Hose!sie bemerkte meinen Ständer und ging vor mir in die Knie öffnete mir die Hose und sah mich an:wollen wir mal deinen jungen Schwanz nicht so einsperren und sie zog mir die Hose aus!der sieht ja geil aus!der ist aber nicht gerade klein dein lümmel,hm?ich weiss nicht Gabi,ich hoff er gefällt Dir?gefallen,junge ,genau so einen Kolben brauche sie ,gross und dick ,dass geile sie so sehr auf und wir alten Weiber haben ja schon weitere Löcher als die jungen göRen da muss ein Schwanz schon mehr als durchschnitt sein!sie massierte mir meine Eier und zog leicht nach unten so dass mein Schwanz nach vorne stand,kam mit ihrem Gesicht an meine Eichel die durchs ziehen der Eier frei war,sah mich mit Grossen Augen an und sagte :mehr als nut durchschnitt,und leckte mir die Spitze flink!gefällt dir dass du süsser bengel?oh ja Gabi hör nicht auf,bitte mach weiter!sie grinste und leckte ihn weiter ,schnell und fest und dabei wich sie von dem Zug nicht ab den ihre Hand ausübte,sondern zog etwas fester wodurch mein Schwanz total hart wurde und dass ziehen kaum spürbar mehr war denn ich fühlte immer mehr ihre Zunge und nach dem ich lauter stöhnte setzte sie ab,meinte darauf:erstmal wichsen ne!und sie wichste ihn mit kurzen Bewegungen so geil,dazu sagte sie :oh ja was für ein geiler Prügel ,so einen hatte sie noch nie,fickRohr ,fickSchwanz ,er gehöre ihr!ja Gabi dass ist so geil,mach’s mir!oh gefällt Dir wohl wenn dein Rohr von ner Tante gewichst wird hm??ja ja Tante Gabi ist die Beste!wichs ihn mir ab du geilles Stück!ich will ihn jetzt blasen,wenn du nicht mehr kannst sag es, ok?ok Gabi und ich sah runter und sie legte ihre geilen Lippen um ihn,bis die Eichel komplett drinnen war!sie saugte an ihm kurz und liess wieder ab!puh ist der dick ,mein lieber junge ,der reisst mir ja die Mundwinkel auf,und als ich antworten wollte hatte sie ihn schon wieder im Mund und ihre Lippen waren richtig geil prall anzusehen!mit meinem Ständer ging sie etwas weiter runter ,und zwar soweit dass es fast weh tat,doch sie blieb dann genauso stehen und ich sah sie an ,worauf sie ihre Augen aufriss ,ich sie anstarrte und dass war ihre Absicht denn langsam kam sie mir näher und sah wie sie meinen Kolben langsam tiefer in ihren Mund schob und ich ahjhhhhh nur mehr in einem durchstöhnte bis ich tief in ihr steckte und nichts mehr ging,sie blieb kurz so,holte Luft durch ihre Nase und mir zuzwinkerte und anfing richtig mit Dampf den Prügel zu lutschen!was für ein Anblick,diese geile sau verschlingt mir den Schwanz ,dachte ich mir und nahm ihren Kopf in beide Hände vor geilheit und fickte ihre maulfotze tief und fest durch wo sie wimmerte und ich sagte,ihr zu geben was sie brauche,geile alte drecksau,ich fick mir jetzt mein Sperma raus und nach ner halben Minute stoppte ich schrie ich komme,und liess ihren Kopf los,worauf sie beide Hände an meinen Pochenden Schwanz legte ihrmaul aufriss und vor mir den Kopf schüttelte: ja komm und wichs mir ins Gesicht du DreckStück,ich will alles ins Gesicht ,wichs deine Tante Gabi voll und ich spritze los!1,2,3,4,5 dicke Sperma spritzer schoss ich ab als sie mir den Rest aussaugte!was für ein Gefühl,unglaublich und dabei ihr vollGewichStes Gesicht zu sehen während sie an meinem ausgePowerten langsam schlaff werdenden lümmel saugte war einfach zu geil!Gabi ,sowas geiles wie dich hab ich nicht erwartet ,wow!danke ich will Dir immer dienen wann du es brauchst!gut so denn dass war erst der Anfang was ichmit Dir heissen Kerl und diesem prächtigen RiesenSchwanz Vorhab,warte es ab!so beendeten wir den Anfang unserer geilen Nächte die Folgen sollten und demnächst erzähl ich euch wie ich schon beim nächsten mal Gabis fotze lecken lernen durfte und sie mir den Schwanz ritt,aber nicht dass ihr glaubt mit ihrer fotze,………….