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Erstes Mal Fetisch Gay

Die ist viel zu alt

3. Kapitel

Es geht nicht. Der Rock rutscht nicht weit genug. Ihre Rundungen sind zu ausgeprägt. Sie muss ihre Hände zu Hilfe nehmen, lässt mich los und drückt ihren jungen, jetzt ungestümen, Freund von ihrer Titte weg.
Ich schaue auf.
Was´n los?
Noch schwer atmend mit einer mächtigen Erektion beobachte ich sie und warte ab.
Sie stellt sich hin, steht mit dem Rücken zu mir und streift sich den Rock über ihren üppigen Hintern. Groß und rund kommt er zum Vorschein. Der Rock fällt zu Boden. Die Nylonstrumpfhose drückt ihre Pohälften zusammen. Sie trägt darunter einen weißen Schlüpfer, scheinbar Marke „08/15″.
Ich schlucke trotzdem.
Sie greift sich den Bund ihrer hässlichen Nylonstrumpfhose und schiebt sie vorsichtig runter bis über ihre Pobacken. Danach ist ihr komischer Schlüpfer dran. Ich behalte alles genau im Auge.
Mal sehen, wie gleich ihr Arsch in Natura aussieht!
Ein bisschen werde ich wieder zitterig.
Ihre fleischigen Hälften zeigen sich ziemlich langsam. Lässt sie sich Zeit?
Ein weißer Arsch.
Sieht mächtig aus!
Ernüchterung! Ihre Arschbacken sind gar nicht mehr so verlockend wie eben noch. Man sieht ihnen das Alter an. Ein Knackarsch ist jedenfalls etwas anderes. Der Arsch der Alten hat Dellen und hängt leicht trotz seiner Größe. Mist! Ich versuche trotzdem in ihrer Poritze etwas mehr zu erkennen. Nichts zu sehen!
Sie setzt sich wieder neben mich, noch bekleidet bis zu ihren Oberschenkeln mit, Slip kann man kaum sagen, Unterhose und Nylons.
Ne, ne, ne, die ist leider nichts für mich. Blasen war ja gut, aber mehr ist nicht drin. Soll ich es ihr sagen?
Ich schaue sie an.
Diese Haare! Furchtbar!
Soll ich? —- Ich zögere.
Sie erwidert meinen Blick und redet, bevor ich Feigling es tue: „Ziehst du mir die Strumpfhose aus, Schatz?”
Wer ist denn hier dein Schatz? Ich bestimmt nicht, alte Frau!
Was tut sie denn jetzt?
Sie rutscht weiter auf das Bett, lässt sich rückwärts fallen und zieht dabei ihre Beine an ihren Körper ran. Sie präsentiert mir … alles. Schluck!
…………
Sprachlos schaue ich auf ihr Geschlechtsteil. Ich kann ihren Schließmuskel sehen.
Himmel, das würde ich mich nicht trauen! Ich würde niemanden mein Poloch zeigen.
Ihr Arsch sieht komischerweise überhaupt nicht mehr dellig aus. Die Haut hat sich gestrafft und ihre Oberschenkel haben sich in die Breite gedrückt.
Was für ein Anblick! Das große Geheimnis der Frau mit einem Schlag vor Augen geführt. Ich bin ebenso erschrocken, wie fasziniert.
Ich habe noch nie ein weibliches Geschlechtsteil „so” gesehen. Nicht so nah, in solch einer Stellung und so … offen. Bisher hatte ich immer eine andere Vorstellung von einer Scheide, ein Schlitz, in dem man seinen kleinen Freund reinsteckt. Fertig. Das hier sieht ganz anders aus. Dicke Schamlippen umgeben faltige Hautlappen und eine rosige Mitte. Nicht besonders einladend!
Und wo ist jetzt genau das Loch? Zwischen den Lappen? Ist es etwa so riesig???
„Machst du?” spricht mich meine viel ältere Partnerin plötzlich wieder an. Sie guckt mich an ihren Beinen vorbei an und lächelt leicht. Erst jetzt bemerke ich, dass mein Mund offen steht.
Was soll ich denn jetzt tun?
Mittlerweile habe ich völlig vergessen, dass ich mir ja so sehr vorgenommen hatte, ihr „den Laufpass” zu geben. Stattdessen krabbele ich langsam auf´s Bett, setze mich auf meine Fersen, vor ihr breites Gesäß und schaue noch mal intensiv auf ihre Möse. Nein, so was!
Ich blicke auf. Ihre Füße ragen mir entgegen. Sie haben eine normale Form, keine Überbeine oder Hühneraugen. Trotzdem möchte ich sie nicht anfassen.
Ich spreize meine Beine, rutsche ein Stück vorwärts und erschrecke. Meine Penisspitze hat ganz leicht ihr Geschlechtsteil berührt. Was nun? Erschrocken gucke ich, ob etwas passiert ist.
Was soll denn passieren, Idiot? Mach weiter!
Meine Hände legen sich auf ihre Schienbeine.
Die Berührung ihrer Beine hat etwas Magisches. Vielleicht ist eine Grenze überschritten, ich meine, von meiner Seite aus, wie ich so vor ihrem entblößtem Unterleib hocke, mit Erektion, alles erkennen kann und jetzt ihre Haut sanft berühre.
Ich fasse wirklich einen anderen Menschen an, mit dem ich vielleicht gleich “richtigen Sex” haben werde. Die Beine einer Frau. Ich atme tief und lautlos ein.
Ihre Wadenmuskeln drücken sich auf ihren Oberschenkeln ebenfalls in die Breite. Ich versuche mit beiden Händen gleichzeitig mit Zeigefinger und Daumen die glatte Strumpfhose auf ihren Schienbeinen zu greifen. Es geht einigermaßen.
Ich ziehe ruckartig.
Es geht leicht. Zu leicht. Mit Schrecken stelle ich fest, dass ich nur einen Teil der Strumpfhose gezogen habe. Der andere klebt noch an ihren Beinen. Sie ist zerrissen.
Mist! Hoffentlich war die nicht teuer.
„Was tust du denn?” höre ich eine lachende Stimme.
Sie lacht. Dann kann es nicht so schlimm sein.
„Äh”, antworte ich nur.
„Du musst sie am Bund anfassen und über meine Beine schieben”, erklärt sie. „Hier, leg deine Hände auf meine Oberschenkel.” Sie führt meine Hände und patscht sie regelrecht auf ihre großen Keulen, ganz nah bei ihrem Poansatz. Himmel! *schluck* Ich betrachte meine Hände, wie sie auf diesen breiten großen Schenkeln ruhen. Dann fällt mein Blick wieder unsicher auf ihre Möse. Bloß nicht noch mal berühren!
Ihre Haut fühlt sich weich an. Meine Fingerspitzen wühlen sich zwischen den eng an ihren Beinen liegenden Strumpfhosenbund und ihr warmes Fleisch. Der Bund spannt ganz schön. Er ist durch die Position ihrer Beine bereits sehr gedehnt. Ihren blöden Schlüpfer lasse ich außer Acht. Den will ich ihr nicht ausziehen.
Diesmal mache ich es richtig. Vorsichtig. Sie hebt leicht ihre Unterschenkel. Als ihre Beine zu ihren Knien hin schmaler werden, rolle ich die Strumpfhose auf. Über die Knie. Ich erfühle ihre Kniescheiben. Sie sind schmal. Ziemlich gefühllos rolle ich weiter. Das hat für mich einfach nicht viel mit Erotik zu tun (damals jedenfalls). Dämliche Strumpfhose! Sie bewegt ihre Beine. Sanft drücken sich ihre Fußsohlen an meine Brust. Ihre Zehen ziehen sich zusammen. Ich kann es spüren. Sie drücken mich. Ihre Füße bewegen sich weiter. Ihre Fußballen streifen über meinen Oberkörper. Zehen berühren meine Brustwarzen. Sie streicheln sie sanft.
Das ist nichts für mich, denke ich, als ich auf meine Brust schaue. Instinktiv geht von dort mein Blick wieder zwischen ihre Beine.
Ihre Möse, die glänzt ja!
Im Gedanken daran rolle ich ihre Nylons weiter bis zu den Knöcheln. Dann hebt sie ihre Füße fast senkrecht nach oben, präsentiert mir die großen Flächen ihrer Oberschenkel und ihres Hinterns.
Dieser Anblick! Das mein Penis bloß nichts berührt.
Ich muss meine Arme lang machen, um die Strumpfhose über ihre Füße streifen zu können. Kaputt liegt das Teil in meinen Händen. Ich schaue zerknittert zu meiner Partnerin.
„Macht nichts”, antwortet sie und zieht sich glücklicherweise selbst ihren Schlüpfer schnell und geschickt über ihre Beine, ohne dabei ihre Haltung zu ändern. Ihre Beine sind immer noch rangezogen.
Ich bin zwar unerfahren und, sexuell gesehen, vielleicht schüchtern, aber nicht blöd. Sie will, dass ich sie so betrachte, auf ihre Muschi gucke. Ich bin mir sicher. Der Anblick ist aber auch … hat was. *sabber*
Dann stellt sie ihre Beine ab und spreizt weit die Schenkel. So habe ich weiterhin freies Blickfeld auf ihre so intime Stelle. Sie schaut mich zwischen ihren angewinkelten Beinen über ihre mächtigen Titten hinweg an. „Komm”, sagt sie und streckt mir zwischen ihren Knien die Hände entgegen. Ich zögere. Schnell schaue ich mir noch mal den nackten Frauenkörper an.
Sie hat dicke Titten. Keine Frage! Pluspunkt. Und der Arsch ist groß und rund. Na ja. Im Stehen dellt er sich aber ziemlich. Die Haut ist auch nicht mehr so glatt wie bei mir zum Beispiel. Okay, bei diesem gewaltigen Altersunterschied! Ihre Möse macht mir, ehrlich gesagt, ein wenig Angst. So habe ich mir die nicht vorgestellt. Sie sieht so anders aus. Alles in Allem würde ich am liebsten einfach nur an ihren Titten nuckeln und dann schnell wieder verschwinden.
Mein Blick wandert zur den mir dargereichten Händen.
Verschwinde oder du bereust es, Rory!
Ich ergreife sie und sie zieht mich zwischen ihre Knie hindurch über ihren Körper.
Hoffentlich berührt mein Schwanz nicht wieder ihre hässliche Möse!
Auf allen Vieren stehe ich über sie. Meine Hände drücken sich seitlich neben ihrem Oberkörper in die Matratze. Leicht berühren ihre zur Seite fallenden dicken Möpse meine Arme. Meine relativ kalten Oberschenkel drücken gegen ihre angewinkelten warmen. Ich spüre, wie meine Knie ihren Gesäßansatz berühren. Mein Schwanz steht genügend weit über ihren Schambereich. Er soll dort unten ja nichts berühren.
Wir schauen uns an. Die alte Krähe und ihre junge Beute. Sie streichelt meine Arme, wandert mit ihren Händen zu meinen Schultern hinauf und streichelt weiter. Superzärtlich! So etwas habe ich auch noch nicht erlebt. Ihre Hände sind dermaßen sanft, dass ich mich jetzt am liebsten auf ihren Körper legen, meine Augen schließen und träumen würde. Das tue ich natürlich nicht.
Sie drückt mich zu sich runter.
Was kommt jetzt?
Ich achte darauf, dass meine Beine aufrecht bleiben. Nichts berühren!
Unsere Gesichter kommen sich ganz nah.
Nicht schon wieder!
Ihre Lippen legen sich auf meine.
Was soll das werden?
Ich lasse meinen Mund zu. Ihre Lippen küssen meine zusammengepressten. Sie ist sehr zärtlich und versucht mich wohl, so rumzukriegen. Es gelingt ihr nicht.
Ich küsse dich nicht, Bri …, alte Frau!
Sie lässt sich nicht entmutigen, richtet sich ein wenig auf und küsst mein Gesicht (Bäh, nass!), meinen Hals und Schultern. Langsam senkt sie sich wieder und spielt ihre stärkste Waffe aus. Mit beiden Händen drückt sie mir ihr gewaltiges Euter entgegen.
Na endlich!
Ich gucke auf diese wunderbaren großen Brustwarzen und nehme das Angebot an. Mein Mund öffnet sich diesmal. Gierig legen sich meine Lippen auf einen Nippel. Sie lässt mich in Ruhe saugen, beobachtet lediglich, wie ihr junger Liebhaber sie genießt.
„Du kannst auch mit ihnen spielen, wenn du möchtest”, sagt sie überraschend.
Ich verstehe nicht und schaue auf. Mit hochgezogenen Augenbrauen gucke ich sie an.
„Mit deinen Lippen oder deiner Zunge, Schatz”, erklärt sie mit liebevollem Lächeln.
Ich schaue auf ihre große harte Zitze, wie sie bereitwillig auf mich wartet. Schöne Brustwarze! Mein Kopf senkt sich wieder. Mein Mund umschließt die harte Knospe. Was nun? Okay. Meine Lippen bewegen sich sanft auf und ab. Küssend liebkose ich den Mittelpunkt dieser dicken Titte. Sie wabert leicht. Und jetzt mit Zunge! Ich schnaufe leicht belustigt. Hat sie es gehört? Meine Zunge erfühlt die Form der Brustwarze, drückt sanft dagegen und spürt, wie sie sich sofort immer wieder aufrichtet. Neugierig versucht meine Zungenspitze eine Öffnung zu finden. Irgendwo muss ja die Milch herkommen! Ganz leicht streiche ich über die Spitze des Nippels, suche. Meine Partnerin macht eine schnelle Bewegung.
Das reizt wohl! Ich mach´s noch mal.
Wieder die Bewegung.
Meine Augen linsen sie an, versuchen zu sehen, wie sehr es ihr gefällt.
Sie blickt zu mir. Ein etwas verkniffenes Lächeln. Sieht nicht besonders erregt aus.
War das falsch? Meine Lippen küssen wieder und als Antwort erhalte ich wohlwollendes Zerwühlen meiner Haare. Saugen und küssen wechseln sich ab und ab und zu ganz vorsichtiges Lecken. Sie quittiert es mit einem zufriedenen tiefen Ausatmen. Ich bin auch zufrieden. Mit mir! Tittenlecken macht wirklich Spaß!
Sie hält mir servierfertig ihre andere wabernde Brust hin. Ich drück mein Gesicht hinein. Herrlich, wie weich diese Megatitte ist!
Zufrieden müsste sie jetzt sehen, wie dieses Früchtchen schnaufend an ihrem Euter hängt.
Sie greift meine Arme und deutet an, dass ich sie anheben soll. Ich richte mich auf und tue es. Mit einem konzentrierten Gesichtsausdruck legt sie meine Hände auf ihre großen weißen Brüste.
Ja, das ist gut! Meine Arme werden auch allmählich lahm.
Sie bittet mich wieder zu Tisch. Auf den Ellenbogen gestützt mache ich weiter, wende mich wieder diesem herrlichen großen Euter zu … knete und massiere diese dicken Brüste, sauge, lecke und beiße ganz leicht. Mein Arsch reckt sich dabei die ganze Zeit in die Luft, was einen ziemlich komischen Eindruck für Außenstehende machen müsste. Meine ältere Liebhaberin lässt mich tun, mich an ihrem Euter austoben. Ich werde immer wollüstiger. Während ich wie im Rausch ihren Busen bearbeite, drückt sie mit einem Mal meinen Kopf an sich runter. Ich überlege nicht, was das zu bedeuten hat, lasse es zu, halte noch ihre dicken Dinger in meinen Händen und küsse einfach weiter. Ekstase! Sie drückt weiter gegen meinen Kopf.
Ich bin im Rausch, spitz wie Nachbars Lumpi. Küsse, Küsse, Küsse! Ihr Bauch ist weich und warm. Sie lässt mich weiterhin ihre Titten kneten.
Wieder drückt sie.
Ich küsse wie verrückt, völlig übertrieben, unerfahren, aufgegeilt.
Haare! Ich küsse weiter ohne zu überlegen. Küsse den Anfang ihrer Schambehaarung.
Ein Geruch steigt in meine Nase.
Was mag das sein?
Kommt das von ihrer Möse?
Ja, das muss ihre Möse sein!
Es riecht nicht sehr angenehm. Ich kann den Geruch aber nicht richtig einordnen. Es gibt so einen uralten doofen Witz: Was sagt ein Blinder, der an einem Fischgeschäft vorbeigeht? – Hallo Mädels. Nach Fisch riecht es aber auch nicht.
Sie löst meine Hände von ihrem dicken Euter. Das weckt mich aus meinem Zustand. Ich schaue sie fragend an, diesen scharfen Duft dabei in der Nase. Sie guckt irgendwie seltsam. Ist sie sauer? Was soll dieser Blick?
„Magst du mich lecken?”
Hä?
Bei ihren Worten wird mir plötzlich klar, wie weit ich noch von ihrer von dicken Schamlippen umgebenden Vagina entfernt bin. Ich gucke verängstigt auf ihre offene pulsierende und feuchte Vulva.
Mit absoluter Sicherheit will ich dich nicht lecken! Uah, der Gedanke allein. Ekelhaft!

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Racconti Erotici

Mia moglie Laura si fa sbattere come una cagna.

Racconto trovato in rete su xhamster.

Tornati dalle ferie in Puglia il nostro rapporto cambiò, mia moglie Laura dalle fantasie passò alla realtà, un bel giorno entrò in casa e mi confessò di essersi fatta sbattere dai suoi due colleghi, io non riuscivo a pensare ad altro, non ero geloso, anzi non facevo altro che immaginarmi mia moglie in mezzo a due cazzi bagnarsi e godere come una troia. Il pensiero era quasi diventato un tormento e lei se ne era accorta, ogni volta che scopavamo mi provocava, mi diceva di come fosse bello essere posseduta da due cazzi ed io immancabilmente sborravo come una fontana.
“Devo scoparti anch’io con uno di loro.”
Le dissi.
“Non ti preoccupare, non c’è cosa che voglia di più al mondo amore mio.”
Mi rispose Laura, lei avrebbe voluto ripetere l’esperienza assieme a me e al suo collega Andrea, il ragazzino appena ventenne che tanto l’aveva fatta eccitare, per me non c’erano problemi ma mi sarebbe piaciuto fare un giochino, così le feci la mia proposta. Laura lo avvisò in ufficio il giorno prima, dalla loro esperienza a tre non ci fu più nulla fra loro se non fugaci scambi d’occhiate ammiccamenti e la promessa di vedersi nuovamente, del resto mia moglie era una donna sposata mentre lui un giovane ragazzo sicuramente attorniato da più di qualche giovane bella fichetta. Trovò la scusa che io ero fuori città per un viaggio di lavoro, a lei sarebbe molto piaciuto se fosse passato per riprendere da dove si erano lasciati alla cena di lavoro, il ragazzo non si fece perdere l’occasione di sbattersi una bella donna quasi quarantenne, suonò alla porta alle 14.30 in punto, mia moglie andò ad aprirgli.
“Ciao Andrea, ti stavo aspettando.”
Disse mia moglie.
“Ciao Laura, come va? Sei sola”
“Certo caro, sola ed indifesa.”
Dal piano sopra sentivo i classici bacetti di saluto e le classiche frasi di rito, io me ne stavo in bagno con la porta socchiusa e la luce spenta, non volevo essere visto, l’idea fra me e Laura era quella di non dire ad Andrea della mia presenza ma fargli credere di essere solo con mia moglie e di potersela sbattere a piacimento. Laura doveva portarlo in camera da letto e giocarci assieme mentre io dal bagno mi sarei gustato la scena, poi ad un certo punto sarei uscito e ce la saremmo spassata tutti assieme, c’era l’incognita della reazione del ragazzo ma anche quella faceva parte del gioco, dopo una decina di minuti di frivola conversazione ed un caffè assieme come vuole la buona ospitalità, Laura decise di rompere gli indugi.
“Andrea, non so cosa tu possa pensare di me, non vorrei che credessi che io mi sia innamorata non è così, spero che altrettanto lo sia per te, ti ho fatto venire qui oggi perchè quello che è successo tra noi due mi è piaciuto molto, io voglio molto bene a Luca mio marito ma ho spesso bisogno di essere soddisfatta, ho molte voglie e non vedevo l’ora di avere nuovamente l’occasione per stare con te.”
“Laura, io davvero non saprei cosa dire, tu sei molto provocante ed eccitante, in ufficio sei sempre gentile con me, quando vuoi basta sola che tu chieda!!!”
Rispose Andrea.
“Caro il mio piccolo!!! Adesso fammi una cortesia, io mi sono lavata poco prima del tuo arrivo, qui c’è il bagno di servizio, lavati per cortesia perchè non resisto più!”
Dopo qualche minuto li sentii salire, fu allora che per la prima volta vidi Andrea, non c’è che dire Laura lo aveva scelto bene, alto, castano chiaro quasi biondo, un bel fisico asciutto ed un viso angelico, mi passarono davanti ed entrarono in camera da letto. Laura gli si gettò al collo e gli infilò la lingua in bocca, Andrea prese ad accarezzarle i fianchi il culo e le tette, dopo un pò di slinguazzamenti e palpeggi vari Andrea prese l’iniziativa, afferrò Laura per i polsi e la girò spalle a sé, prese a baciarla e leccarla sul collo mentre le sue mani scivolavano sempre più verso il basso fino ad iniziare a massaggiarle la fica. Con un gesto deciso la spinse verso il letto, lei cadde a pancia in giù, Andrea la prese per i fianchi e le sfilo leggings e perizoma lasciandola con il culo per aria, si buttò nel letto e prese a leccarle la fica ed il buco del culo da dietro. Quella lingua fra i suoi buchi fece gemere mia moglie che aveva iniziato a stringere i pugni alle lenzuola, io mio mi stavo eccitando come un matto, il cazzo mi scoppiava e continuavo a guardare in maniera morbosa quel ragazzo poco più che adolescente leccare gli umori di mia moglie, Laura seguitò ad inarcare la schiena sollevando il culo ed offrendosi sempre più oscenamente ad Andrea. Il suo respiro era sempre più intenso, si stava eccitando come una porca, Andrea alternava le penetrazioni di lingua ora alla fica ora all’ano di Laura, la quale ad un certo punto si sfilò dal suo giovane linguista dicendogli.
“Ti voglio nella mia bocca.”
Sedendosi sul letto aiutò Andrea a spogliarsi, il ragazzo aveva davvero un bel fisico asciutto completamente depilato, non appena si girò non potei fare a meno di notare un cazzo in tiro di dimensioni ragguardevoli, non che io mi sentissi poco dotato Laura non aveva mai avuto nulla da dire sulle mie dimensioni ma quelle di Andrea erano davvero fuori dal comune. A questo punto presi a toccarmi, Andrea si stese, Laura gli salì sopra a 69, io dalla mia posizione potevo vedere l’uccello del ragazzo e la faccia di Laura, sentivo quella vacca di mia moglie gemere al suo giovane amante e a continuare con il suo operato. Laura dopo aver sputato sopra la cappella di Andrea aveva preso a succhiarla come una posseduta, la guardavo lavorarsi quel cazzo meraviglioso, la vedevo ingoiarlo, leccarlo dalla cappella fino alle palle e giocare con la sua lingua lungo tutto l’inguine per poi risalire sui coglioni. Ora aveva preso a succhiare guardando verso di me, lei sapeva che io la stavo guardando, forse si aspettava che uscissi, forse voleva solo esibirsi, di sicuro l’effetto che ne ottenne fu quello di darmi un’eccitazione fuori dal comune, vedere Laura spompinare un cazzo enorme non aveva prezzo, mi eccitavo da morire nel guardarli. Laura doveva avere capito la situazione, la cosa la eccitava sicuramente e non aveva intenzione di fermarsi, io ormai avevo deciso che li avrei lasciati fare, sarei intervenuto dopo che il ragazzo si fosse svuotato.
“Scopami Andrea, scopami forte.”
Disse Laura, si alzò dal corpo del ragazzo che rimase steso nel letto, si portò verso il cazzo di Andrea a smorza candela dando le spalle al suo amante, mia moglie si infilò nella sua fica fradicia quel grosso cazzo, Andrea le strinse i fianchi mentre lei in maniera decisa cominciò a cavalcarlo, con una mano continuava a sgrillettare il clitoride mentre con l’altra si massaggiava una tetta, lo sguardo sempre rivolto verso la mia postazione, sapeva che la guadavo, la sua lingua roteava fra le labbra, i suoi movimenti su quel cazzo erano sempre più forti, i suoi respiri sempre più intensi, l’oscenità stava impossessandosi di lei.
“Oh mio dio Andrea continua ti prego, fammi godere, spingi forte.”
Laura si abbandonò ad un gemito quasi isterico, la mia porcellina era appena venuta, si stese di schiena per un attimo su Andrea il quale sempre con il cazzo in fica le passò un braccio sul ventre ed insieme si adagiarono di fianco, ora il porco aveva ricominciato a stantuffarla da dietro sul fianco tenendole la gamba sollevata. Dalla mia posizione potevo vedere quel cazzone sfondare la fica di mia moglie che era completamente fradicia, Laura continuava a gemere, la sua mano era sempre a stimolare il clitoride, che grandissima vacca!
“Laura sto per scoppiare.”
Disse Andrea.
“No ti prego, non ancora, resisti.”
Rispose lei, Laura fece nuovamente sdraiare il ragazzo per riprendere a cavalcarlo da sopra, stava ancora sopra di lui questa volta dando le spalle a me, dimenava i fianchi come una forsennata, faceva sparire quella mazza tutta dentro la sua fica mentre il ragazzo piegandosi in avanti le succhiava e le mordicchiava i capezzoli, Andrea oramai non ce la faceva più, Laura se ne accorse.
“Non venirmi dentro.”
Fece appena in tempo a dirlo e a sfilarselo che l’uccello di Andrea inondò copiosamente una chiappa di mia moglie di calda e densa sborra, Laura prende regolarmente la pillola ma adora sentire dentro di se i caldi schizzi di sperma, capii che volle offrirmi quello spettacolo di farsi sborrare addosso solo per ammirare l’operato del loro amplesso. La visione del culo di mia moglie pieno di sborra fu per me una libidine inaudita, avevo aumentato il ritmo della mia sega ed anch’io sborrai dall’eccitazione, Laura era ancora calda, Andrea l’aveva riportata a mille con l’eccitazione dopo il suo primo orgasmo, il suo amante le aveva inondato il culo di sborra ed ora si stava prendendo un minuto di riposo, io conoscevo bene la troietta ora ci sarebbe stato da divertirsi.
“Allora Andrea, com’è stato? Sono come una delle tue ragazzine?”
Chiese mia moglie.
“Oh Laura, sei fantastica.”
Rispose Andrea.
“Puoi dirmi pure che sono una troia, non mi offendo, sai quando si tratta di sesso non capisco più nulla.”
“Beh non sei certo la prima donna che tradisce il marito anche se effettivamente.”
“Cosa?”
“Due settimane fa l’hai fatto con due uomini… non è da tutte.”
Laura naturalmente colse la palla al balzo.
“E tu? Non lo avevi mai fatto in tre?”
“No”
“E ti è piaciuto più di adesso?”
“E’ stata una cosa diversa.”
Mentre chiacchieravano io ero ancora fermo ad ascoltarli, Laura aveva ripreso a segare il cazzo a riposo di Andrea, il quale naturalmente la lasciava fare, Laura continuava ad incalzarlo.
“Lo sai che quando sono tornata a casa ho raccontato tutto a mio marito?”
“Non ti credo”
“Te lo giuro”
“E lui come ha reagito?”
“Si è eccitato e mi ha scopata, mi ha fatto anche il culo, poi mi ha detto che anche lui voleva scoparmi assieme ad un altro.”
“Ma dai.”
“Non mi credi?”
“No.”
“Puoi chiederglielo tu stesso se vuoi….. vieni amore mio!”
Fu così che feci il mio ingresso nella stanza completamente nudo con il cazzo in mano, nel vedermi Andrea balzo sul letto seduto, il suo cazzo che fra le sapienti mani di Laura si era rinvigorito ora di colpo si era spento, il rossore sulle sue guance e l’evidente stato di imbarazzo. Ci pensò Laura a rassicurarlo appoggiandosi a lui accarezzandolo in viso e dicendogli che non vi era nulla di cui preoccuparsi, poi con la solita malizia si rivolse verso di me.
“Allora amore mio ti è piaciuto lo spettacolo? Tua moglie è stata abbastanza troia per te?”
Io continuavo a guardare Andrea, la sua espressione era un misto fra sbigottimento e paura, così decisi anch’io di tranquillizzarlo.
“Ciao Andrea, piacere io sono Luca il marito di questa porcellina, non ti preoccupare io e Laura eravamo d’accordo.”
Continuai spiegandogli la situazione mentre Laura continuava a coccolarlo come fosse un bimbo impaurito, dopo qualche minuto Laura prese nuovamente le redini dicendogli.
“Oh Andrea adesso basta, ti abbiamo detto che è tutto ok, mio marito voleva godere di tutta questa situazione finiscila di frignare e cerca di riprenderti con questo bel cosino.”
Prese a segare il suo cazzo, io mi portai verso di loro ed infilai il mio uccello nella bocca di mia moglie, dopo anni vedevo un altro sogno realizzato, la bocca di mia moglie piena del mio cazzo mentre in mano stringeva l’uccello di un altro uomo, Andrea iniziava a sciogliersi, il suo cazzo stava tornando alle sue dimensioni mentre con una mano stava palpando una tetta di Laura la quale ancora su di giri gli disse.
“Dai piccolo mio leccami la fica.”
Andrea ubbidiente portò la sua bocca fra le gambe di Laura, io presi la testa di mia moglie tenendola ferma ed iniziai a scoparle la bocca in maniera decisa e nel mentre guardavo Andrea, il suo mento era completamente fradicio degli umori della fica di Laura che aveva iniziato a sbrodare come una cagna, lei nel frattempo continuava a gustarsi spasmodicamente il mio uccello con la bocca. Dopo qualche minuto Laura non ce la faceva più, moriva dalla voglia di sentire nuovamente dentro di se un paletto di carne, io e Andrea ci stendemmo sul letto uno affianco all’altro, mia moglie si mise sopra di me ed in men che non si dica iniziò a cavalcarmi furiosamente infilandosi il mio cazzo nella sua fica fradicia. Laura era eccitata al massimo, il mio cazzo la penetrò senza alcuna difficoltà, la sua fica era un lago, mentre si muoveva sopra di me prese in mano il cazzo di Andrea e iniziò a succhiarlo furiosamente, io ero al settimo cielo, vedevo mia moglie scoparmi e succhiare l’uccello di un altro più giovane di noi, la situazione ci eccitava da morire. Andrea con il cazzo fra le grinfie di Laura si voltò, iniziò a giocare con il buco del culo di mia moglie mentre io le spaccavo la fica, le massaggiò il buchetto con le dita, lentamente faceva colare dei rivoli di saliva sull’ano di Laura, alcuni dei quali scivolavano anche sul mio cazzo, sempre con delicatezza iniziò a penetrare quell’invitante buchetto con le dita. Mia moglie iniziò a fremere sempre di più, ebbi la sensazione che gradiva un terzo cazzo per riempirgli tutti i suoi buchi, Andrea si alzò e ci fece capire di voler inculare Laura, questa al pensiero di riassaporare una doppia penetrazione ebbe un lampo negli occhi. Sentii il cazzo di Andrea sfiorare il mio che se ne stava ben bene al calduccio della fica, io smisi di affondare i miei colpi e mi fermai in attesa, Andrea puntò la sua cappella nell’ano di Laura ed iniziò a spingere piano. Osservavo lo sguardo di mia moglie, la vedevo completamente trasportata dall’eccitazione, sentivo il suo respiro farsi sempre più affannoso e sempre più violento, il cazzo del giovane stava entrando sempre più e Laura godeva come una porca.
“Guardami amore mio, guarda tua moglie come gode, guarda che puttana fra due cazzi.”
Mi disse.
“Ti adoro Laura, ti piace fare la troia vero?”
Le chiesi
“Da morire, sbattetemi brutti porci, fate godere la vostra troia.”
Continuò con la voce rotta dai nostri colpi.
“Vuoi farmi il culo anche tu vero amore?”
Mi chiese dopo un po’.
“Non vedo l’ora”
Le risposi.
“Si ma voglio sempre due cazzi, è meraviglioso.”
Così dicendo Laura si sfilò dalle nostre mazze, mi fece sdraiare e si voltò a smorza candela ma questa volta volgendomi la schiena, prese ad infilarsi il mio cazzo nel culo, quel buchetto era una meraviglia, anche se era stato sconquassato dal mattarello di Andrea aveva ripreso immediatamente il suo tono muscolare, subito dopo essere stato trafitto dalla mia cappella si era immediatamente avviluppato al mio cazzo. Sentivo quel caldo pertugio stringermi l’uccello, stavo godendo come un matto, Laura si stese sul mio petto offrendo la fica in maniera oscena al suo giovane amante mentre il suo buco del culo era impalato dal mio cazzo, Andrea questa volta fu meno delicato e fiondo il suo cazzo nella fica di Laura in maniera piuttosto violenta alche emise un grido soffocato.
“Cazzo Andre, mi fai male.”
“Ma quale male… pensa a godere troia.”
Rispose lui.
“Fanculo e scopa stronzo.”
Le rispose lei, Laura si abbandonò completamente ai nostri due cazzi che la sfondavano, con una mano prese a massaggiarsi il clitoride, dopo un po’ iniziò ad ansimare violentemente fino a quando spinse Andrea fuori dal suo corpo e gli schizzò del liquido vaginale sul cazzo, mentre altri due zampilli le colarono lungo l’inguine annegando il mio uccello che nel frattempo se ne stava sempre infilato nel culo.
“Magnifico, ragazzi.”
Sospirò mia moglie.
“Continua a scoparmi il culo Franco ti prego.”
La afferrai in vita e ci girammo sul fianco, a quel punto la penetrai in fica, era caldissima, sentivo il mio uccello sguazzare in un lago di godimento, continuavo a scoparla sul fianco e nella sua bocca era tornato il cazzo di Andrea. Mi sfilai mentre Laura spompinava il ragazzo, affondai la mia lingua in mezzo a quel lago che colava dalla sua fica, il sapore di mia moglie era fantastico, mi riempii il viso di quella sbrodolata, roteavo la lingua in maniera così veloce e così indelicata che dopo poco sentii Laura venire nuovamente. Noi maschietti eravamo cotti, decisi di infilarlo anch’io nella sua bocca mentre Andrea infilò il suo cazzo nella fica della mia signora, dopo pochi colpi con sincronia sia io che Andrea esplodemmo, io inondai la bocca di mia moglie mentre Andrea le riempì la fica. La soddisfazione fu tale che ci abbandonammo tutti e tre sul letto esausti e felici, la visione di mia moglie ricoperta di sperma mi mandava al settimo cielo, vedere un nostro amico sul nostro letto a condividere i nostri piaceri era qualcosa di appagante, ci abbandonammo ad un sonnellino, dopo circa un’oretta ci svegliammo, ognuno di noi si fece una doccia e poi cominciò il terzo round e così per tutta la notte.

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Partnertausch- die Lektion – Teil 2

Sisu sollte Recht behalten, Jean Luc hatte Sandra tatsächlich versaut, der Sex mit ihr in der nächsten Zeit war ausgelassener und sie wirkte versauter, aber ab und an konnte merkte ich durch ihre Andeutungen, dass sie an ihn dachte. Nach ein paar Wochen meinte sie dann auch, ob ich denn nicht wieder meinen Schwanz in der süßen Muschi von Sisu versenken wollte. Aha, schoss es mir durch den Kopf, als ob es ihr um mich und meine Bedürfnisse ging, sie wollte Jean Luc´s Riesenschwanz spüren. Aber der Gedanke, an diese unersättliche Französin ließ mich dies schnell verdrängen und wir riefen sie an. Sisu sagte sofort zu und wir verabredeten uns für das kommende Wochendene bei ihnen. Sandra war richtig aufgeregt, sie rasierte sich ihre Muschi zweimal und wechselte mehrmals die Unterwäsche bis sie sich für einen unschuldigen weißen Slip entschieden hatte. Ich musste zugeben, sie sah hinreißend aus und am liebsten wollte ich noch eine Vorabnummer mit ihr schieben, aber sie schob mich lachend weg und meinte, sonst hätte ich keine Kraft mehr für Sisu.

Bei den beiden angekommen, gab es ein großes Hallo. Sisu sah sexy wie beim ersten Mal aus, mit hochhackigen Schuhen und einem engen schwarzen Minikleid. Jean Luc fiel wiederum optisch deutlich zu uns ab, aber ich wusste ja diesmal um seine eigentlichen Vorzüge. Wie beim ersten Mal tranken wir Wein und Sekt, doch diesmal wussten wir ja alle, was wir wollten und so dauerte es nicht lange und wir waren im Schlafzimmer unserer Gastgeber. Wir staunten nicht schlecht, eine riesige Spielwiese tat sich vor uns aus, umgeben von einem Stahlbettgestell. Die beiden Mädels entledigten sich elegant ihrer Kleider, während Jean Luc und ich bereits aus unseren gestiegen waren und nebeneinander auf dem Bett lagen. Wir wichsten unsere Schwänze und ich musste wieder neidisch zugeben, dass sein Ding ein wahres Ungetüm war. Und damit würde er gleich Sandras zarte Muschi durchpflügen und beackern. “Heute, Sandra wird plätschern wie Baby” raunzte er mit französischen Akzent in meine Richtung und ich verstand nicht so ganz was er meinte, aber mir was es auch egal, als ich Sisu nur noch mit einem Nichts von Slip bekleidet vor mir sah. Der String zog sich durch ihre perfekten Pobacken als sie sie mit dem Rücken zu mir drehte und sich dann nach vorne beugte. Gleichzeitig hatte Jean Luc bereits Sandra zu sich gezogen und seinen dicken Schwanz in ihren Mund mit der Aufforderungen “Lutschen” gesteckt, was Sandra bereits schmatzend tat. Die beiden rutschten etwas weg von mir. Sisu bugsierte mich nach oben und gab mir keck eine auf die Finger, als ich ihre Brüste streicheln wollte. “Böser Junge” lächelte sie und drückte meine Arme zart aber bestimmt nach hinten. Klick klack machte es und meine Handgelenke waren in zwei Handschellen am Bettgestell fixiert. Sie lächelte und fuhr mit der Zunge über ihre Lippen und mit der Hand unter ihren Slip. Dann holte sie zwei Bänder hervor, die am unteren Bettgestell befestigt waren und fixierte so auch noch meine Beine. Ich lag ihr ausgeliefert auf meinem Rücken, mein Schwanz barst schon vor Geilheit und stand wie eine Eins. Ich sah, wie Jean Luc ca. einen Meter links von mir immer noch den Kopf von Sandra in seinen Schoss presste und sie fleißig seinen Prügel lutschte. Sisu rutschte zu Sandra rüber und griff ihr von hinten durch die leicht gespreizten Schenkel. Sie begann ihre Muschi zu streicheln, was sie mit einem leichten Stöhnen quitierte. Oh Mann, der Franzose ließ sich seinen Schwanz blasen, währen meine Kleine die Muschi gefingert bekam, was für ein Anblick. Jetzt wollte ich Sisus Lippen spüren und dann geritten werden. Ich malte mir aus, wie sie meine Fesseln lösen würde und ich es in dann in der zweiten Runde ordentlich von hinten besorgen würde, vielleicht diesmal sogar in ihren französischen Arsch, ja, genau, heute würde ich ihren Po beglücken, wenn Sandra das schon nicht erlaubt!! “Sisu, komm, blas mir endlich meinen Schwanz, du geile Sau!” Doch ihre Reaktion fiel anders als erwartet aus. Sie funkelte mich an. Sie griff mir hart an meine Eier und drückte bis es schmerzte. “Böser Junge” wiederholte sie nur. “Ich bin ganz brav, verspochen, au, au” jammerte sie und sie löste lächelnd den Griff. Sie zog sich ihren Minislip aus und begann ihr glatt rasierte Muschi zu streicheln. Dann nahme sie ihren Slip und führte ihn sich ein, ganz tief in ihre feuchte Grotte bis er verschwunden war. Dabei bewegte sie ihr Becken lasziv und zog den Slip, der mit ihren Muschisaft getränkt war wieder raus. Sie beugte sich zu mir und gab mir einen Zungenkuss, ja, jetzt würde es los gehen und ich konnte ihre Geilheit riechen, ihr Becken berührte leicht meine Schwanzspitze. Doch dann packte sie mich plötzlich am Mund, drückte diesen auf und steckte mir ihren feuchten Slip langsam in den Mund, so dass er ganz darin verschwand. Ich was völlig verdattert und als sie fertig war, schloss ich gehorsam meinen Mund, ihren Slip darin. “Braver Junge. Du wirst meinen Slip im Mund lassen und zusehen, was Jean Luc mit deiner Sandra anstellt, lerne, damit du nicht so ein kleiner Minificker bleibst, sondern eine Frau in Zukunft beglücken kannst. Es ist eine kostenlose Lehrstunde. Spuckst du den Slip aus, dann..” und sie packte mich nochmals mit Nachdruck an den Eiern bis ich eifrig nickte, dass ich verstanden hatte. Dann setzte sich Sisu kurz auf mein Gesicht, meine Lippen berührten ihre Scham, doch sie entzog sich und legte sich einfach neben mich.

Sandra hatte von meiner mißlichen Lage nichts mit bekommen und ich denke, ihr wäre es auch egal gewesen, denn Jean Luc bearbeitete gerade mit seinen Pranken ihre Brüste, knetete sie durch und dann spreizte er einfach ihre Schenkel und steckte seinen starken Dolch in ihre Muschi. Sandra schrie kurz auf, als dieses breite Monster sie durchdrang, aber sie war offensichtlich schon so nass, dass es ihr gleich Lust bereitete. Er lag auf meiner Sandra und vögelte sie. Sein beharrter Arsch war in meine Richtung gewand und ich konnte Sandra kaum sehen, dafür umso mehr hören. Ihre Lustschreie durchdrangen das Zimmer. “Oh, ja, Jean Luc, ja, oh Gott” hörte ich sie stöhnen, während er sie wie ein Presslufthammer seinen Prügel in ihr Fötzchen stieß und stieß. Ich sah wie er ihre Beine weit auseinander spreizte um mit vollem Gewicht auf sie zu fallen und tief in sie einzudringen. Dann hob er sie mit Leichtigkeit vom Bett und ohne dass sein Schwanz aus ihr rausflutschte drehte er sie in die Hündchenstellung, diesmal quer über mich liegend, so dass sie mit ihren Brüsten auf meinem Schwanz lag. Ihr langes Haar klebte bereits verschwitzt an ihrer Stirn, ihr Körper glänzte vom Schweiß, ihrem und seinem. Sisu erhob sich neben mir. Sie ging um das Bett herum und legte sich dann so mit gespreizten Schenkeln zu Sandra, dass deren Kopf zwischen ihren Beinen platziert war. “Schleck meine Mumu, Sandra, leck sie gut, damit Jean Luc zufrieden ist mit seinem Betthasen!” flüsterte sie in Richtung meiner Kleinen, während diese bei jedem Stoß jauchzte, der ihren zarten Körper durchschüttelte. Brav tauchte sie ihren Kopf in die Lustgrotte von Sisu, oh Gott, das wollte ich machen, ich wollte vögeln und lecken, aber ich war zum Zusehen verdammt, mein Schwanz war immer noch steinhart und immer und immer wieder rieben die Brüste von Sandra über ihn, wenn Jean Luc sie stieß. Er drückte Sandras Gesicht tief in die Muschi von Sisu, die die Leckbehandlung von meiner Kleinen sichtlich genoss, während ich nun deutlich sah, wie Jean Luc´s Schwert rein und rausglitt aus der gut geölten Spalte meiner Freundin. Ohne Nachlass fickte er sie, Sandra hob ihr Gesicht und drehte es zu mir, sie war nun auch noch leicht verschmiert vom Geilsaft Sisus, ihre Augen waren geschlossen und sie hatte ihren Mund geöffnet, jeden Stoß beantwortete sie mit einem langen Ah oder einem Oh Gott, Wahninn oder ähnlichem. Zum wiederholten Male sah ich, wie dann ihr Unterleib zuckte und sie wieder von einem Höhepunkt durchschüttelt wurde. Unglaublich, dachte ich, ich schaffte es nur, sie einmal zu befriedigen und diese Fickmaschine mit seinem fetten Prügel vögelte sie von einem Höhepunkt zum anderen. Sisu merkte wohl, dass Sandra nicht mehr in der Lage war, sie ordentlich zu lecken in ihrem Halbtrancezustand und erhob sich lächelnd in meine Richtung. Sie griff neben das Bett und rieb ihre Hände ein. Dann sah ich wie sie über den Po von Sandra strich, während Jean Luc das Tempo deutlich reduzierte. Ich erkannte es: sie schmierte den Po mit einer Unmenge von Vaseline ein, erst die Backen, dann glitten ihre Finger zwischen ihre Ritze und dann begann sie um ihre Rosette zu streichen. Jean Luc hatte seinen Schwanz leicht rausgezogen, steckte aber immer noch in der Muschi von Sandra und bewegte sich ein wenig, was aber ausreichte, um Sandras Verzückungen anhalten zu lassen. Sandra wirkte fast weggetreten vor Lust, als Sisu sich zu ihr beugte und ihr was in das Ohr flüsterte. Sandra hob ihren Kopf, Sisu musste ihn fast stützen, so fertig war meine kleine Maus, Sisu drehte ihn zu mir, so dass ich ihn ihr verschwitztes Gesicht sehen konnte und dann hörte ich wie sie Sisu nachsprach: “Bitte, Jean Luc, mach mich zur Frau, fick mich in meinen unwürdigen geilen Arsch, ich brauche das” presste sie hervor. Nein, das konnte nicht sein, sie wollte nie mit mir anal und jetzt diesen Prügel in ihr zartes Rosettlein!?! Jean Luc stieß noch einmal tief in die Fotze von Sandra und zog dann seinen glänzenden Speer heraus, seine Größe und Dicke waren beeindruckend. Sisu schmierte ihn mit Vaseline ein, Sandra lag schwer atmende auf meinem Unterleib. Dann zog Sisu von vorne die Pobacken von Sandra auseinander und während mich Jean Luc triumphierend ansah, setzte er seine Eichel an das Poloch von Sandra und drückte. Sie stöhnte kurz auf, konnte aber nicht aus, da Sisu nun auf ihrem Rücken saß und ich erkannte wie sein Schwanz Stück für Stück in den Po von Sandra eindrang. Sandra stöhnte und murmelte etwas unverständlich. Dann bewegte er sich, rein, raus, erst langsam, dann schneller und vor allem tiefer. Er spießte sie fast auf, Sandra schrie jetzt ihre Lust hinaus, wie großartig er sei und er erhöhte das Tempo, er fickte ihren Arsch durch, hart und unablässlich, er konnte sogar umstecken von Arsch in Fotze, von Fotze in den Arsch, er hatte Sandra völlig im Griff, die alles mit sich machen ließ und es sichtbar genoss, soweit sie überhaupt hierzu noch in der Lage war. Sie schrie einen weiteren Orgasmus heraus, Jean Luc stellte ihre Beine hoch, so dass ihr Hintern jetzt hörer war, ihr Kopf lag jedoch unverändert über meinem Unterleib hängend im Lacken.

Sisu kam zu mir, setzte sich neben mich und raunte mir ins Ohr “Ich offe, dir gefällt es und du lernst von Jean Luc. Schau hin, jetzt wird sie plätschern wie ein Baby” Und dann sah ich es: Jean Luc vögelte meine Kleine weiter von hinten in den nächsten Orgasmus, Sandra war völlig fertig, konnte sich nicht mehr kontrollieren und damit auch keinen Muskel mehr. Ich hatte einmal davon gelesen und es nicht geglaubt, aber jetzt sah ich es: Sandra ließ ihr Wasser laufen, ein leichter Strahl rann aus ihrer Muschi über ihre Schenkel auf das Bett. Das meinte er anfangs mit “plätschern wie ein Baby”, er hatte sie so durchgenudelt, dass sie wie ein Baby ihr Wasser nicht mehr halten konnte. Oh Gott, wie musste er es ihr besorgt haben. Sandra durchzuckte nochmals ein Höhepunkt, dann zog er seinen Schwanz aus ihr, er hatte immer noch nicht abspritzen müssen.

Sandra sagte sofort zusammen, doch der Franzose wollte mich weiter demütigen. Er drehte Sandra so, dass sie auf ihrem Bauch mit dem Kopf bei meinen Beinen lag und das hieß, dass mein Gesicht zwischen ihren gespreizten Schenkeln lag. Ich blickte unmittelbar auf ihre gerötete Muschi, ihren Vaselineverschmierten Po und natürlich auf ihre geweitete, noch offen stehende Rosette, in welcher bis vor kurzem sein Schwanz gewütet hatte. Welch ein Anblick! Sandra konnte sich nicht bewegen vor Erschöpfung und ich war fixiert. Da platzierte sich Sisu auch noch über uns, auf allen Vieren mit Po zu mir, Jean Luc gab ihr einen Klaps auf den Po, lachte und stieg dann über uns drei und drang von hinten in sie ein. Bei jedem Stoß wackelten seine beharrten Eier vor meinem Gesicht, er gab mir somit den Rest, er beglückte beide Frauen und ich konnte nur zusehen, immer noch mit Sisus Slip im Mund. Das Schauspiel war nur von kurzer Dauer, nach wenigen Stößen grunzte er laut und zog seinen Schwanz heraus aus Sisu, die schnell von uns stieg. Jean Luc wichste kurz sein Rohr und mit einem lauten Brunftschrei entlud er sich, er spritzte Unmengen von seiner weißen Soß auf die immer noch auf mir liegende Sandra. Er spritzte über ihren Rücken bis in die Haare, über ihren Po und dann steckte er seine Eichel noch einmal kurz in ihre Rosette als ob er sie markieren wollte. Dann stieg er von uns. Sandra lag mit gespreizten Beinen auf mir, über und über mit Sperma bedeckt, Vaseline und Schweiß, aus ihrem Poloch blubberte sein Saft. Sisu nahm mir den Slip aus dem Mund und küsste mich. “Wir trinken nur kurz was und dann sehen wir weiter, okay? Vielleicht ficken wir dann noch eine Runde, wer weiß”……….

Hoffe die Fortsetzung gefällt. Würde mich sehr über Kommentare (auch Kritik) freuen und gerne auch Ideen für einen Teil 3, da ich da noch nicht so weit bin und offen bin für Anregungen.

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Erstes Mal

Die Vergeltung Teil 1

Die Geschichte ist reine Phantasie, alles frei Erfunden. Mich reizte die Vorstellung des Verbotenen. Die Geschichte ist mein Eigentum und darf ohne meine Erlaubnis nicht weiter gegeben werden.

Die gute Ehe

Die Zeit trottete in Zeitlupe an uns vorbei, es ist Mitte Juli und wir alle wünschten uns dass das Jahr schon Vergangenheit wäre. Dieses Jahr hätte nie beginnen dürfen. Alles was letztes Jahr geschah war einfach nur Perfekt. Nun stehen wir einen Schritt vor dem Abgrund.

Letztes Jahr feierten meine Eltern Bernd 56 Jahre, 192cm groß, grau schwarze Haare und für sein Alter einen ganz passablen Körperbau und Sabine 54 Jahre, 173cm groß, blonde mittellange Haare und immer noch einen Körper wie eine 30 Jährige. Geile feste Brüste, tolle Taille, Wahnsinns Popo und Beine bis zum Boden ihren 25 Hochzeitstag. Alles war perfekt.

Aus dieser Wunderbaren Ehe gingen zwei Kinder hervor. Meine Schwester Marion 23 Jahre, 175cm groß, blonde Haare sehr kurz und das Ebenbild ihrer Mutter. Sie war perfekt. Sowie eine echte Nymphomanin, sie krallte sich alles was bei drei nicht auf den Bäumen war.

Sowie meine Wenigkeit Stefan 21 Jahre, 185 cm groß, braune Haare und nicht gerade das was man ein Model nennt. Gar nicht perfekt, ganz im Gegenteil. Ich hatte Übergewicht, was ich allerdings mit Bodybuilding etwas wettmachte und ansonsten war ich auch nicht der Typ, der irgendwo auftauchte und Frau sich danach umdrehte.

Als ich noch etwas jünger war fragte ich mich oft wie meine Eltern das solange miteinander aushielten. Im Gegensatz zu meiner Schwester und auch mir, wenn ich einmal eine Freundin hatte, dann nicht für lange. Denn für den in „“ normalen Sex war ich nicht zu haben. Spaß am Sex hatte ich nur, wenn sich meine Partnerin mir vollkommen auslieferte. Ich war schlichtweg in diesen Dingen ein kleiner Sadist und es machte mir Freude schmerzen zu bescheren.

Aber die Frage der Ehe beantworteten meine Eltern selbst, ohne es zu wissen. Mitten in der Nacht wurde ich wach. Hörte Geräusche aus dem Haus die ich nicht kannte und auch nicht einordnen konnte. Einbrecher, war mein erster Gedanke. Hellwach, stand ich auf, griff nach meinem Bademantel, zog ihn an und machte mich ganz vorsichtig auf den Weg.

Auf dem Flur versuchte ich zu erkennen woher die Geräusche kamen. Da wieder etwas, es kam von unten. Leise mit einem flauem Gefühl im Magen und zitternde Beine auf alles gefasst ging ich die Treppe herunter. Am Ende der Treppe die Ohren aufgestellt und gewartet. Da wieder ein Geräusch es kam aus dem Keller. Mir wurde übel, leichte Panik machte sich breit, wer geht schon nachts gerne in den Keller.

Leise schlich ich die Treppe zum Keller herunter und stand auf dem Flur sah ihn entlang, nichts. Auf jeder Seite waren zwei Türen, die jeweils in einen Raum führten. Am anderen Ende war eine Tür die nach draußen ging, sie sah aber verschlossen aus. Der erste Raum war die Waschküche, aber wer klaut schon schmutzige Wäsche. Der Raum daneben war unser Vorratsraum, okay wenn jemand Hunger hätte, da wer er Richtig.

Der erste Raum gegenüber war meiner Mutter ihr Eigen, sie hatte sich dort eine Wohlfühloase eingerichtet, mit Solarium, Whirlpool, Liege und sogar ein kleiner Wasserfall, sie sagte immer das beruhigt so schön.

Ich ging zu dieser Tür öffnete sie vorsichtig und sehr langsam, schaute hinein, nichts. Stockdunkel, keine Geräusche, totenstille. Ich schrak auf, ein Schrei oder so etwas Ähnliches aus dem letzten Zimmer. Hat sich mein Vater verletzt, oder was war das? Der Raum war das Spielzimmer für Männer eine kleine Werkstatt, komplett eingerichtet, alles was Man(n) so braucht.

Aber was wollte er mitten in der Nacht dort, oder war es überhaupt mein Vater. Ich näherte mich der Tür, sah unten am Boden Licht durch den Türspalt in den Flur scheinen, jemand war da drin. Mein Herz schlug schneller, die Anspannung bescherte mir Schweißperlen auf der Stirn, ich hatte Angst. Nein noch viel mehr, Panik machte sich breit, was erwartet mich hinter der Tür.

Den Türgriff langsam nach unten gedrückt, leicht gegen die Tür gedrückt, sie öffnete sich, vorsichtig nicht zu schnell. Auf alles vorbereitet, mein Herz raste. Noch etwas mehr öffnen, nun schaute ich in den Raum, nichts.

Erleichterung macht sich breit. Mein Herz beruhigte sich, die Panik war auch nicht mehr vorhanden. Hatte mein Vater wohl vergessen das Licht auszumachen. Gerade als ich das Licht löschen wollte, ein Schrei.

Eindeutig ein Schrei, wie, was, woher. Ich öffnete die Tür komplett, das Rasen meines Herzens war wieder da. Schweißperlen am ganzen Körper, Panik, was ist hier los. Aber es war niemand im Raum. Woher kam das. Ich betrat die Werkstatt, schaute mich um, drehte mich blitzartig um, da schon wieder ein Geräusch, kein Schrei, eher ein Stöhnen, aber woher?

Dann sah ich es, hinter der Tür stand eine Werkbank, daneben ein hoher Schrank, für Werkzeuge und so. Aber daneben war eine weitere Tür schon fast am Ende des Raumes. Sie ging eigentlich in den Raum meiner Mutter, aber da ist keine weitere Tür!

Die Tür war nicht verschlossen, näherte mich vorsichtig an und schaute durch den kleinen Spalt. Ich war im Paradies, nun wusste ich woher ich meine Neigung zum S/M hatte. Meine Mutter lag nur mit schwarzen halterlosen Strapsen und schwarze Stöckelschuhe bekleidet auf einem Strafbock. Wie man ihn vom Sportunterricht kennt, das sogenannte Pferd, eine Lederbezogene Polsterung auf vier schräg angebrachte Füße. Hier war die Polsterung in rot und die Füße in schwarz, sowie an jedem Fuß eine Manschette zum fixieren.

Und meine Mutter lag darüber, an Beine und Ärme mit den Bock durch die Manschetten verbunden. Vollkommen ausgeliefert. Mein Herz raste, dieses Mal aber nicht vor Angst, sonder vor Freude.

Es war schon ein komisches Gefühl, meine eigene Mutter nackt in dieser Situation zu sehen. Sie war immerhin eine Respektperson, ein Vorbild, was man sich nicht einmal in seinen Gedanken nackt vorstellte, geschweige denn als Wichsvorlage. Nun hatte ich freien Blick auf ihre eigene Herrlichkeit, rasiert mit angeschwollenen Schamlippen und einen Dildo in ihrem Arsch. Die Arschbacken rot und geschunden.

Mein Vater nackt, mit einem steifen, so groß wie meiner ca. 18cm, an dem sich vor Geilheit an der Eichel Lusttropfen sammelten. In der rechten Hand eine Reitgerte. Bückte sich zu meiner Mutter herunter. „Na, du kleine Sklavensau, bereit für die zweite Runde“. „Ja, Meister“, mir stockte der Atem. Mein Vater hat aus seiner Ehefrau eine Sklavin gemacht.

Das konnte nicht sein, nie hatte meine Mutter devote Züge gezeigt, das was sie sagte wurde gemacht, kein wenn, aber, oder. Ich konnte sehr gut das Gesicht meiner Mutter erkennen, das Make-up verlaufen durch die Tränen, aber glückliche und auch befriedigende Ausdrücke auf dem Gesicht. Meine Mutter hatte Spaß an Ihren Schmerzen.

Mein Vater stellte sich hinter sie, streichelte zärtlich ihre geschundene Arschbacken. Packte den Dildo und fickte die Rosette sehr schnell und brutal damit. Meine Mutter bäumte sich auf, soweit es die Fesselung zuließ und schrie ihre Lust in den Raum. Mit einem Ruck entfernte mein Vater den Dildo. Um ihn gleich wieder bis zum Anschlag in dieses geile Loch zu versenken.

Er wiederholte das noch zweimal, ließ ihn stecken, nahm die Reitgerte, holte aus und schlug mit voller Wucht auf die Fotze meiner Mutter. Sie zerrte an den Armmanschetten, versuchte mehr Spielraum heraus zu holen, was ihr natürlich nicht gelang. Wieder holt er aus und ließ den kleinen Lederfetzen der Gerte mit aller Macht die er zur Verfügung hatte, auf die Schamlippen knallen.

Ein Schrei wich aus dem Munde meiner Mutter, was mir eine Erregung bescherte die ich noch nie vorher so gefühlt hatte. Schnell griff ich unter meinen Bademantel in meine Unterhose holte meinen Schwanz heraus und fing an ihn wie ein bekloppter zu wichsen, so sehr erregte mich das was vor meinen Augen geschah. Nach nur wenigen Bewegungen hatte ich einen Orgasmus, wie schon lange nicht mehr, es war perfekt.

Wieder zu Sinnen gekommen, sah ich meinen Vater der nun hinter meiner Mutter stand und seinen Schwanz in die Fotze rammte. Er verharrte einen Augenblick, schnappte sich die Brüste, quetschte sie und fing an seinen Schwanz immer schneller in das klitschnasse Fotzenloch zu ficken.

Meine Mutter stöhnte was das Zeug hielt, sie war am Ende ihrer Kräfte. Mein Vater beschimpfte sie, als minderwertige Nutte, als Fickstück, als Schlampe, als eine dreckige Hure, und noch vieles andere. Meine Mutter spornte ihn an. Der Fick war perfekt. Mein Vater legte seinen Kopf in den Nacken, stieß noch einige Male ruckartig zu. Verharrte einen kleinen Moment und entfernte sich um etwas zu holen.

Ich blickte in ein Gesicht voller Freude und Erfüllung, sie war voll auf ihre Kosten gekommen und sie liebte ihn dafür. Das Geheimnis dieser guten Ehe.
Schnell holte ich ein Tuch um meine Spuren zu beseitigen. Immer wieder sah ich in den Raum, beobachtete wie das Sperma aus dieser herrlichen Fotze über den Kitzler lief und zu Boden fiel. Mein Vater löste die Manschetten, meine Mutter erhob sich und fiel ihm um den Hals, beide küssten sich ausgiebig und genossen die gegenseitige Nähe. Zärtlich streichelten sie sich und waren füreinander da. Es war perfekt.

Schnell entfernte ich mich so unauffällig wie ich kam vom Ort des Geschehens und zog mich in meinem Zimmer zurück. Die Nacht war voller Gedanken. Ich war hin und hergerissen, es war der pure Wahnsinn was ich da sah, einerseits. Andererseits wie sollte ich mich nun meinen Eltern gegenüber verhalten.

Der Morgen brach herein und begrüßte den Tag mit den ersten Sonnenstrahlen. Es wird ein heißer Juli Tag werden. Ich zwängte mich aus dem Bett, die Schwere der Nacht, die Gedanken, die Zukunft ließen mir keine Ruhe. Gott sei Dank, war zurzeit keine Uni, lern frei Abstand nehmen, eigentlich hätte ich faulenzen können. Aber irgendetwas drängte mich in die Küche zum Frühstück und zu meiner Mutter.

Nur mit Unterhose, einem T-Shirt und Bademantel betrat ich die Küche. Meine Schwester saß am Esstisch, löffelte ihre Cornflakes und würdigte mir keinen Blick. Wir hatten nicht das beste Verhältnis, was wohl oft zwischen Schwestern und Brüder vor kommt. Mein Vater las gerade seine Zeitung, merkte dass ich reinkam, senkte die Zeitung „Morgen“, hob die Zeitung wieder und las weiter. Meine Mutter hatte wie immer den Tisch reich gedeckt, mit viel Liebe. Sie stand an der Spüle, hatte wie meistens morgens ihren Pinken Bademantel und Hausschlappen an und spülte irgendetwas ab. Und summte fröhlich vor sich hin. Ein Tag wie jeder andere auch. Also benahmen wir uns auch so, es war perfekt.

Eine tiefe Liebe

Nun saßen wir alle wieder am Esstisch, wie damals. Meine Schwester beachtete mich noch weniger wie früher, mein Vater las immer noch seine Zeitung beim Frühstück und meine Mutter kümmerte sich wieder um die Ordnung, fröhlich vor sich hin summend. Aha, den Arsch wieder versohlt bekommen.

Nach dem Frühstück machte ich mich fertig, schaute noch mal in der Küche vorbei, umarmte meine Mutter küsste sie auf die Wange und meinte „bin bei Toni, wir wollen in die Stadt“. Sie wünschte mir viel Spaß und ich machte mich auf den Weg.

Als ich Abends wieder nach Hause kam, „Ma, bin wieder da“. Aber keine Antwort, wird wohl oben sein. Ich betrat die ersten zwei Stufen von der Treppe und schrie noch einmal, jetzt noch lauter „Ma“. Wieder keine Antwort. Ach was soll`s, wird wohl beim Einkaufen oder so sein.

Zog mich ins Wohnzimmer zurück, ließ mich auf die Couch plumpsen, schnappte mir die Fernbedienung und zäppte durch die Kanäle. Je länger ich die Fernbedienung benutzte desto mehr hatte ich ein komisches Gefühl in der Magengegend. Eine Art Vorahnung, dass irgendetwas nicht stimmt und es macht einen wahnsinnig wenn man nicht weiß was los ist.

Es war mittlerweile 20.00 Uhr, zu dieser Zeit hätten wir schon Gegessen und ließen den Tag auslaufen. Nun war aber niemand da, so etwas hatte es noch nie gegeben, was ist los? Das Klingeln des Telefons durchbrach meine Gedanken. Ich schrak auf, erhob mich von der Couch und ging zum Telefon „Hallo….was…ist gut bin auf dem Weg“.

20 min. später stand ich vor dem Marien-Krankenhaus, voller Angst und Ungewissheit. Ich ließ mir am Empfang den Weg erklären und war dann vor Zimmer B316. Ich klopfte leise und öffnete vorsichtig die Tür, betrat den Raum, schloss die Tür hinter mir und bewegte mich auf das Krankenbett zu. Gefühle stürzten über mich herein, ich war den Tränen nah. In dem Bett lag meine Mutti, ohne Bewusstsein.

Auf der anderen Seite des Bettes stand mein Vater und hielt die Hand seiner Frau. Meine Schwester saß auf dem Stuhl neben dem Bett, hatte ein Bein angezogen und auch auf den Stuhl gestellt. Ihr Kopf lag auf dem Knie und sie weinte.

Meine Augen konzentrierten sich nur auf meine Mutter, was außen herum vorging, nahm ich nicht wahr. Nur so viel das mein Vater versuchte mir irgendetwas sagen. Ich musste einen klaren Kopf bekommen. Ich musste in die Realität zurückfinden.

Warum liegt meine Mutter hier, wie geht es ihr, wie schnell wird sie wieder Gesund, wann kommt sie nach Hause, tausend Fragen gingen durch meinen Kopf. Sie lag mit einigen Schrammen im Gesicht da, einen dicken Verband um ihren Kopf, der linke Fuß im Gips, einige blaue Flecken an den Armen und kein Bewusstsein. Was ist nur passiert?

„Stefan, hörst du mir zu“, schrie mich mein Vater an. Er holte mich mit einem Mal zurück in die Gegenwart. „Ja, Papa“. „Deine Mutter hatte einen Autounfall, sie kam von der Straße ab und hat sich mehrmals Überschlagen. Wie es dazu kam konnte man uns noch nicht sagen. Sie hat ein Schädelbasisbruch, sowie ist ihr linkes Bein und zwei Rippen gebrochen, durch den Rippenbruch hat sie auch innere Verletzungen davongetragen, sie haben sie in ein künstliches Koma versetzt, damit sie sich besser erholen kann. Die inneren Verletzungen sind schwerwiegend, die nächsten 48 Std. entscheiden ob Mutti durchkommt.

Ich musste das erst einmal verdauen, meine Mutter könnte sterben. Ich setzte mich auf einen Stuhl und war total in meine Gedanken versunken. Erst das rütteln durch meinen Vater an der Schulter ließ mich wieder die Realität spüren. „Ihr zwei Fahrt nach Hause, es bringt im Moment nichts wenn wir alle hier sind“. Er zog mich vom Stuhl und schickte uns Heim.

Es war mittlerweile zwei Uhr morgens als meine Schwester und ich nach Hause kamen, Paps ist bei Mutti geblieben und wacht an ihrem Bett. Wir gingen ohne miteinander zu reden in unsere Betten. Schlafen war nicht möglich, egal wie man sich dreht, sich anstrengt endlich einzuschlafen, es funktionierte nicht.

Plötzlich öffnete sich meine Tür, ganz langsam und vorsichtig. Ein Kopf wurde durchgesteckt und jemand flüsterte, „Stefan, bist du noch wach“, es war meine Schwester. Normal hätte ich geantwortet, „verzieh dich, du blöde Kuh“, aber nicht heute Nacht. Sie war schon im Krankenhaus am Boden zerstört und sie brauchte jemand der sie unterstützt. Auch wenn wir uns nicht ausstehen können, sie ist und bleibt meine Schwester.

„Ja, kann auch nicht schlafen, komm rein“, sie kam in mein Zimmer, schaltete das Licht ein. Ich erschrak, diese wunderschöne Frau stand da als ob sie gleich zusammenbricht, das Gesicht vom Makeup durch ihre Tränen total verschmiert, der ganze Körper zitterte, ihre Lippen ausgetrocknet, ein Wrack.

Ich sprang aus dem Bett, nahm sie in die Arme und setzte sie auf den Rand meines Bettes, ich holte Taschentücher und einen feuchten Lappen aus dem Bad. Half ihr vorsichtig das Makeup zu entfernen, während Sie mit dem Taschentuch ihre nachfließenden Tränen abtupfte.

„Stefan, was ist wenn Mama das nicht überlebt“. Was sollte ich darauf antworten genau das hält mich ja auch vom schlafen ab.“Marion, du wirst sehen alles wird gut, Mama ist eine Kämpferin“. „Meinst du wirklich“. Ich nickte und wischte ihr mit meinem Daumen eine Träne aus dem Auge.

Im selben Moment hielt sie meine Hand fest und drückte sie auf ihre Wange, sie brauchte diese Berührung, zärtlich streichelte sie meine Hand, dann meinen Arm und wieder zurück. Umfasste mein Handgelenk und führte meine Hand weiter über ihren Hals dann unter ihren Bademantel auf ihre Brust, bis ich ihren linken Busen in meiner Hand hielt.

Was soll das denn, okay sie ist eine Nymphomanin, aber mit ihrem Bruder. Das wollte sie doch bestimmt nicht, wollte ich das überhaupt? Ein Mann bleibt ein Mann, sobald sein Schwanz sich meldet, schaltet sich das Hirn aus. Nur noch einen Gedanken: Ficken, Yes.

Ich nahm meine Hand von ihrem Busen, sie packte meinen Arm und zog ihn zurück. „Marion willst du das wirklich“. „Stefan, du bist der einzige der mir in diesem Moment die Lust und die Kraft geben kann, um diese Nacht zu überstehen“.
Sie verlangt von mir etwas dass über eine Bruder/Schwester Beziehung hinausgeht. Wenn sie ein Problem hat bin ich da und helfe, egal wie wir sonst miteinander umgehen. Familie ist das wichtigste, was es gibt. Aber das ist Inzest, dass darf nicht passieren.

„Marion, du bist meine Schwester, dass dürfen wir nicht“. Sie sah mir tief in die Augen. „Weißt du eigentlich, warum ich so scheiße zu dir bin?“ Schön das es ihr aufgefallen war, wie sie mich die letzten Jahre behandelte. „Na ja, weil wir uns nicht ausstehen können“.

„Falsch, als ich meine Lust zu Sex fand, fand ich auch eine unbeschreiblich tiefe Liebe zu dir und die einzige Waffe dagegen war, dich durch Hass auf Distanz zu halten“. Wie vom Blitz getroffen zuckte ich zusammen. Das kann nicht sein, sie mag mich, nein sie liebte mich sogar. Gut als Schwester, kann man seinen Bruder lieben, aber das hier. Wenn wir Waffen im Haus gehabt hätten. Wir beide hätten sie bestimmt benutzt, so tief verachteten wir den anderen. Nun halte ich ihren Busen in meiner Hand und diese bezaubernde Frau gesteht mir ihre Liebe, ich versteh die Welt nicht mehr.

Sie streichelte mir durch die Haare, kam näher, noch näher und drückte meinen Kopf in ihre Richtung. Letzte Chance das zu verhindern, wenn sich unsere Münder treffen wäre alles zu spät.

Wollte ich eigentlich dass es aufhört? Auch ich fand meine Schwester immer erotisch und wunderschön, aber sie ist und bleibt meine Schwester. Wäre die Situation eine andere, eine wo wir beide keinen Halt bräuchten, wo nicht gerade der Schmerz zu lindern wäre, wo nicht gerade jemand Geborgenheit und nähe suchte. Dann vielleicht hätten wir uns wieder angegiftet und alles wäre wie immer.

Ihr Mund schmeckt herrlich süß, ihre Zunge zelebriert bis in meine Lendengegend, was für eine Wohltat, wir schlossen unsere Augen und genossen diese Nähe. Vergessen mit diesem einem Kuss, unsere Beleidigungen, alle verbale Attacken, die Missgunst, ja sogar die Todesflüche die man sich gegenseitig an den Hals wünschte.

Es war perfekt. Scheiß drauf ob man Bruder und Schwester war, jetzt wollte jeder von uns nur noch eines, die vergangene Liebe aufholen, nachholen was wir die letzten Jahr verschleudert und in Hass umgewandelte hatten.

Der Kuss wollte nie Enden so herrlich fühlte sie sich an. Wir fielen nicht wie Tiere übereinander her, wir genossen jeden Augenblick. Ihre Hand entfernte sich von meinen Kopf und streichelte immer tief, meinen Körper zu erforschen bis hin zum Ziel, meinen Schwanz.

Sie massierte ihn sehr zärtlich durch meine Boxershorts. Ich löste den Kuss, sah in ein Gesicht voller Zufriedenheit, sie bekam was sie wollte. „Marion, willst du das wirklich“. „Ja, und noch viel mehr, ich will dich endlich spüren, ich will das nachholen was mir die letzten Jahre verwehrt war, ich will nicht nur deine Schwester sein, ich will dir gehören, ab jetzt und für alle Zeit“.
Sofort küsste sie mich wieder und zog mich vom Stuhl ins Bett. Da lag ich nun auf dem Rücken, wartend was passieren würde. Sie kniete aufrecht neben mir, öffnete den Bademantel, zog ihn aus und ließ ihn auf den Boden fallen. Lächelte mich an. Zum ersten Mal sah ich meine Schwester nackt. Ihren straffen Busen, ihre tollgeformte Hüfte und das Paradies, ihre glattrasierte Möse, sie war perfekt.

Sie beugte sich vor, griff zärtlich in meine Boxershort und streichelte meinen kleinen Freund, einfach mal Hallo sagen. Entfernte ihre Hand aus meiner Hose, packte sie und zog sie mir aus. Immer noch so hilflos wie eine kleine Sc***dkröte lag ich auf dem Rücken, nur noch mit einem T-Shirt bekleidet, und mein Freund schien das Hallo richtig gedeutet zu haben, er stand in seiner vollen Pracht vor uns.

Marion beugte sich über ihn, spielte mit ihrer Zunge an meiner Eichel um ihn dann ganz zu verschlingen. Erst nur die Eichel, dann immer mehr bis zum Anschlag, sie hatte ihn tatsächlich der ganzen Länge in ihrem göttlichem Mund was für ein paradiesisches Erlebnis. Nun fing sie an ihn mit ihren Lippen zu wichsen, ich musste mich konzentrieren, mich ablenken, sonst wäre alles vorbei. Ich war nicht der Typ der mehrmals hintereinander konnte, aber wie?

Ich muss irgendwann mal die Wände neustreichen, Ahhhhh. Hilft nichts, wie wohl Morgen das Wetter wird, ohhhhh. Ich konnte es fast nicht mehr zurückhalten. Sie war wirklich ein Meister in dem was sie gerade tat. Es gab nur einen Ausweg, ich musste mich ihr entziehen. Ich richtete mich auf, aber sie drückte mich zurück, vergebens. „Marion mir kommt es, jaaa jetzt“. Sie wichste meinen Schwanz jetzt mit der Hand, ließ ihn aber im Mund und machte auch keine Anstalten ihn zu entlassen. Ich spritzt meinen Samen in mehre Schübe, alles in ihren Mund. Keinen Tropfen verschenkte sie und schluckte alles runter. Ich war geschafft sie hatte mich leergepumpt, so dachte ich!

Er wurde in ihrem Mund immer kleiner, war ja klar. Als ob ich es nicht wusste. Aber Marion hörte nicht auf, ich hatte meinen Orgasmus und das war es. Von wegen, ich konnte es nicht glauben was da vor sich ging. Ich spürte wie er wieder größer wurde und größer und größer, er war wieder da, in voller Stärke. Aber wie war das Möglich, noch nie hatte ich beim Sex eine zweite Runde, oder waren meine Freundinnen froh dass sie es einmal hinter sich hatten?

Sie entließ meinen Schwanz aus ihrem Mund kletterte über mich und küsste mich. „So mein geliebter Bruder und nun fick mir mein Kummer aus der Seele“. Während sie dieses sagte dirigierte sie meinen Schwanz zwischen ihre Schamlippen, ließ ihn ein, zweimal durchflutschen und drückte ihn nun in ihre Öffnung. Versenkte meine Eichel, sah mir mit einen faszierenden Lächeln in die Augen und spießte sich komplett auf.

Wow, was für ein geiles Gefühl. Wir verharrten einen Moment und ich konnte es nicht glauben wie Eng sie war. Ich streichelte ihren Busen, ließ meine Finger weiter gleiten immer tiefer, über ihre bezaubernden Hüften bis hin auf ihren Po. Aber was war das Unebenheiten, das musste ich mir mal anschauen. Aber erst wird sie gefickt. Ich packte sie an ihren Arschbacken, winkelte meine Beine an und stach meinen Pfahl immer schneller in ihre Fotze, sie stöhnte, sie schrie, sie beschimpfte mich.

Keinen Kummer mehr nur noch Lust und Geilheit waren im Moment gegenwärtig. „Mir kommt es, du geile Sau, du Schwesternficker, jaaaa, jetztttt“. Komischerweise törnte mich ihre Beleidigungen an, ich stieß immer heftiger und wilder in sie, ich rammelte was meine Kräfte hergaben und sie nahm und genoss was ich ihr gab. Es war perfekt.

Sie zitterte am ganzen Körper, ich stellte meine Bewegungen ein und gab ihre die Zeit die sie benötigte um das schönste Gefühl auf dieser Erde zu verarbeiten. Sie saß aufrecht auf mir immer noch meinen Schwanz in ihrer heißen Fotze, streichelte sich selbst und massierte ihren Busen, drückte ihn an ihren Mund und ließ ihre Zunge über ihre Nippel kreisen.

Einen Augenblick später war sie wieder zurück. Sie kam zu mir herunter und wir küssten uns sehr Leidenschaftlich. Vorsichtig rollte ich sie von mir herunter und drehte sie in die Doggy -Stellung. Wollte doch Mal sehen was für Unebenheiten auf ihren Arsch waren. Ich konnte es nicht glauben Striemen, wahrscheinlich von einer Reitergerte oder Rohrstock die zwar schon am abklingen waren. Sie steht auf Schmerzen, mein Schwanz wurde noch härter vor lauter Freude.

Nun wollte ich es genau wissen, ich holte aus und schlug mit der flachen Hand auf ihren geilen Arsch. „Ja, mehr davon, das Liebe ich und brauche es auch, gib`s mir du geiler Bock“. Na wer kommt den so einer lieben Einladung nicht nach. Vor allem liebte ich es genauso und endlich war da jemand der es will.
Abwechselnd schlug ich ihr mit der flachen Hand auf ihre Arschbacken.

Dazwischen nahm ich zwei Finger und rammte sie ihr in die Fotze und fickte sie damit. Sie genoss es wirklich, kein Anstalten das ich aufhören sollte, oder das sie genug hatte, sie spornte mich sogar noch an. Stachelte mich an, wie „Ist das alles, mach mich fertig, Quäl mich du blöder Ficker“ usw.

Nach diesen Aussagen musste etwas Härteres her. So griff ich neben mein Bett, packte meine Jeans und löste meinen Ledergürtel. Marion sah meinen treiben zu, leckte sich mit der Zunge über ihre Lippen. Ich verließ das Bett und stellte mich in Position, holte aus und zentrierte meinen Gürtel über beide Arschbacken, der einen roten Abdruck hinterließ. Geil, Geil, Geil.

Endlich durfte ich meiner Leidenschaft frönen, Marion schrie vor Lust, stöhnte und streckte ihren Arsch noch etwas weiter heraus, es hat ihr gefallen. Sofort holte ich aus und wieder genau auf die Arschbacken. Nochmal und Nochmal, es war so Geil dass ich endlich meine Sadistische Seite ausleben konnte. Auch wenn vor mir meine Schwester kniete.

Ihre Arschbacken waren glühend rot, ich stellte mein tun ein da aus zwei Striemen Blut floss. Marion ertrug die Schmerzen. Ich zog sie zu mir herum, setzte meinen vor Nässe triefenden Schwanz an ihre Rosette an „Ja, fick mich in den Arsch und geile Sau“, sowas lässt man sich nicht zweimal sagen und drückte ihn cm für cm tiefer in ihren Darm. Er war bis zum Anschlag drin, langsam wieder raus und langsam wieder rein, bis die Arschfotze gut geschmiert war.

Nun erhöhte ich das Tempo, Marion stand wieder kurz vor einem Orgasmus immer wieder rein und raus, was für ein geiler Fick und das mit seiner eigenen Schwester. Ich liebe Arschficken. „Ja, nimm was ich dir gebe du geiles Stück, mir kommts“. Ich spritzte meinen
restlichen Samen in ihren Arsch, auch sie war am Ziel und so genossen wir gemeinsam den Orgasmus der uns überrollte.

Ich entfernte meinen Schwanz aus ihrem Arsch und legte mich ins Bett. Marion stand auf ging ins Bad, kurze Zeit kam sie zurück und legte sich neben mir in meinen Arm. Wir küssten uns noch leidenschaftlich und sie kuschelte sich ganz nah an mich. „Danke Bruderherz für diese Behandlung, ab sofort gehöre ich dir und du kannst mit mir machen was du willst.“
Wenn das mal nicht perfekt war.

Fortsetzung folgt…!

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La grande sborrata

Oggi approfittando della bella e calda giornata ho voluto realizzare una fantasia che avevo in testa da qualche tempo. Desideravo che un gruppo di uomini mi sborrasse addosso. Avevo saputo che nella zona periferica di un paese non lontano da dove abito si ritrovano molti ragazzi alla ricerca di incontri. Non ci ero mai andato ma grazie alle indicazioni di un amico l’ho raggiunto facilmente. Una zona industriale, un grande parcheggio circondato da boschi. Un discreto numero di auto erano già posteggiate ma nessuno a bordo. Ho parcheggiato, sono sceso dalla mia auto e mi sono incamminato nel bosco. Mi è bastato camminare per poche decine di metri e ho incontrato le prime persone, ovviamente erano tutti uomini. Mi sono fatto coraggio e ho iniziato a dire a tutti quelli che incontravo che avevo una gran voglia di farmi sborrare addosso quindi se gli andava di farlo, li invitavo a seguirmi. Ho fatto un po’ fatica a convincere le prime persone, poi quando già un paio si erano unite a me, mi bastava chiedere e tutti accettavano e si univano al gruppo. In circa venti minuti ero riuscito a trovare una decina di uomini disposti ad aiutarmi a soddisfare la mia voglia! Dieci persone potevano bastare, quindi ho chiesto a loro di portarmi in un posto tranquillo dove poter mettere ho pratica il mio progetto. Un ragazzo ha detto che conosceva il posto adatto e ci ha accompagnato. Io ho subito steso a terra una stuoia che avevo nello zainetto e mi sono spogliato completamente, i ragazzi subito si sono abbassati i pantaloni ed hanno estratto i loro favolosi uccelli! Non c’è stato bisogno di dare altre spiegazioni, anche se non credo che avessero già fatto una cosa simile. In un attimo mi son ritrovato accerchiato da tutti i ragazzi che brandivano i loro cazzi. Allora mi sono inginocchiato e ne ho presi due tra le mani per eccitarli masturbandoli, in un attimo me ne son ritrovato uno in bocca già bello duro. Succhiavo e menavo cazzi a tutto spiano e l’eccitazione del gruppo cresceva sempre più! Cazzi, vedevo solo cazzi intorno a me, che mi passavano dalle mani alla bocca senza controllo. Qualcuno mi accarezzava, poi la mano è scesa vicino al mio sedere e in un attimo almeno due dita erano dentro di me! Ora erano tutti molto eccitati, così ho mollato tutto e ho detto : “Ok ragazzi, vi vedo belli eccitati, io ora mi sdraio e voi mi scaricate addosso quanta più sborra potete!” Con una benda mi sono coperto gli occhi e mi sono sdraiato sulla stuoia. Non vedevo nulla, ma potevo sentire le loro voci e il fruscìo delle mani che sfregavano sui durissimi cazzi. Non ho dovuto attendere molto, poi accompagnata da un gemito di piacere è arrivata la prima sborrata. Ho sentito le calde gocce di piacere cadere sul mio petto e sul ventre. Poi qualche attimo di attesa e una seconda sborrata mi ha colpito proprio sul viso! La mia bocca era chiusa ma ho potuto sentire forte l’odore di quella sborra. Doveva essere anche abbondante, infatti la sentivo gocciolare giù dalle guance fino sul collo. Percepivo l’eccitazione dei ragazzi che erano attorno a me che si stavano masturbando, poi dopo qualche attimo di calma mi è arrivata addosso la terza sborrata,indirizzata tutta sopra al mio cazzo. Poi non sono più riuscito a distinguere le singole sborrate, che si susseguivano senza tregua. Sentivo gli schizzi uno dopo l’altro depositarsi su tutto il mio corpo. Ero il loro bersaglio e mi stavano colpendo con i loro proiettili di liquido denso e caldo. Ero investito da una cas**ta di sborra, e la cosa mi faceva eccitare tremendamente. Era un continuo di mugolii di piacere e schizzi di sperma che mi colpivano dalla faccia al cazzo. Mi sentivo tutto bagnato ma rimanevo immobile ad accogliere col mio corpo fino all’ultima goccia di sborra. Poi improvvisamente intorno a me è calato il silenzio. Ho atteso qualche attimo poi mi sono tolto la benda dagli occhi e mi son guardato in giro, non c’era più nessuno. Dopo avermi svuotato il proprio carico di sperma addosso tutti i ragazzi se ne erano andati. Avevo sborra che colava su tutto il corpo. Si erano dati un gran da fare! Con entrambe le mani mi sono spalmato il viscido liquido sul corpo. Ora era il mio turno, ero eccitatissimo, il cazzo era durissimo e pulsava d voglia, così l’ho impugnato e con pochi colpi di mano l’ho fatto sborrare. Gli schizzi che uscivano erano poderosi e arrivavano fino al mio petto. Godevo al massimo, l’odore e il sapore della sborra che avevo nel naso e sulle labbra mi inebriavano,il cazzo mi sgusciava nella mano lubrificato dallo sperma dei dieci ragazzi. Con la mano libera intanto mi spalmavo quell’abbondanza di sperma su tutto il corpo con movimenti spasmodici in preda all’orgasmo.

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Erstes Mal Fetisch Gay

Das Experiment…..

….ich hätte nie geglaubt, wieviele Männer auf Männer in Damenwäsche stehen.
Ich habe dann mal im I-Net geschaut und hab mir einen BAB Parkplatz in unserer Gegend rausgesucht, wo es recht frivol zugehen so. Also Sachen gepackt, meinen DWT ins Auto und los. Er hat sich im Auto umgezogen, schwarzes Kleidchen, schwarze Strumpfhose , schwarze Heels, Perrücke und Silikontitten.
Auf dem Parkplatz angekommen, hab ich ihm gesagt er solle aussteigen und einwenig vor dem Auto hin und her stöckeln. Es liefen 2-3 Typen dort rum und einige saßen in den Autos. Er wollte zu erst nicht und hatte etwas schiss. Da er aber endlich mal einen echten Schwanz blasen sollte, versprach ich ihm; wenn es ihm gelingen würde das ihn jemand anspricht, würde ich ihn heute Abend wieder mit dem Strapon verwöhnen.

Gesagt,getan….er stieg aus und stöckelte vor dem Auto auf und ab…doch es passierte nicht viel. Es schauten zwei Männer zu, kammen aber nicht zu Ihm.
Er kam zum Auto zurück und lehnte sich an das Fenster der Fahrerseite und sagte, das es ihm zu blöde sei. Er würde kurz auf das Wc gehen und dann wolle er wieder fahren. Er ging also zum Wc und ich beobachtete weiter die Kerle die dort rumlungerten. Nach kurzer Zeit ging auch ein älterer Herr in das WC.

Als er nach 10 Minuten noch nicht zurück war, stieg ich aus und ging zum WC. ich schaute ins Herren-WC doch da war keiner. Ich ging ins Damen-WC und hörte ein Stöhnen. Ich rief Ihn und hörte nur ein hmmmppfff…..ich öffnete eine Kabinentür und dort saß mein DWT auf den Klo. Er hielt seinen Schwanz in der Hand und rubbelte ihn, während der ältere Herr vor Ihm stand, seinen Kopf in den Händen hielt und genüßlich seinen Schwanz in den Mund meiner Nylon-Schlampe schob.

Der ältere Herr raunzte nur; Hier ist besetzt und drückte dir Türe wieder zu. Mit einem Grinsen ging ich wieder zum Auto.Ein paar Minuten später kam er dann zum Auto, der ältere Herr kam hinterher und bog direkt hinter dem WC ab in ein Gebüsch.Mein DWT erzählte ganz aufgeregt; als er fertig war mit seinem Geschäft und sich die Hände wusch kam der ältere Herr in die Damentoilette , stellte sich vor Ihn und sagte; Du siehst aus wie eine Tussi, Du gehst wie eine Tussi; griff ihm in den Schrittund sagte; wie ich fühle bist Du aber keine Tussi.

Mein Dwt erschrack und sagte; und jetzt? Der ältere Herr antwortet; ist doch klar…ich ficke Dich jetzt.
Er sagte das er das nicht wolle und der ältere Herr sagte: dann bläst Du mir halt einen, das ist auch ok. Mein Dwt war woll so perplex, das der Alte ihn am Arm packte zur Kabine zog, ihn auf das Wc setzte, Hose runter und den schlappen Schwanz 3-4 mal auf die Wangen schlug bevor er Ihn in seinen Mund steckte.

Also mein Experiment hat funktioniert….also auf zu Neuen Taten

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Racconti Erotici

Una deliziosa serata di Primavera.

Ricordi quella sera Gianna?
Ero rientrato dal lavoro e ti avevo detto che saremmo andati a cena fuori.
Ti portai al porticciolo. Il ristorantino e proprio sul molo di Marina di Cecina.
Tarda Primavera, subito dopo la Pasqua.
Solo qualche turista tedesco, in giro.
Poi entrò un uomo. Ricordi? Vedendomi si venne subito verso di me con grandi saluti e un forte abbraccio. “E’ un mio ex collaboratore, divenuto amico” ti dissi quando mi guardasti come a chiedermi chi fosse il tipo. “Sono anni che non ci vediamo, vero Walter?” Allora ti alzasti e gli porgesti la mano per le presentazioni. Lo pregai di accomodarsi con noi, ricordi? Ma lui non voleva disturbare e diceva che la bella signora che stava con me non meritava tanto fastidio.
Ma io gli spiegai che tu eri la mia nuova moglie e tu, cortese e garbata, lo invitasti a tua volta a rimanere con noi dato che era solo. Ricordi?
Bel tipo, Walter: alto, brizzolato, atletico, bel sorriso e una simpatia contagiosa. Ricordi, Gianna.
Wanter ti mise subito a tuo agio e a forza di aneddoti, di ricordi in comune con me, di barzellette e tanto Prosecco che io ruffiano ti versavo per farti cedere ti fece ridere a crepapelle; le tue risate risuonavano sempre più alte e un pò sguaiate nel ristorantino praticamente vuoto tranne noi.
Poi lui andò un attimo in bagno e io ti chiesi se ti piacesse.
“Mmmmmm…Siiii, eccome se mi piace!” mi dicesti passandoti la lingua sulle labbra in modo osceno; gestaccio che facevi solo quando bevevi.
Eri un pò brilla, ma eri bellissima con le guance arrossate e gli occhi umidi dal ridere.
Poi a tua volta ti alzasti per andare in bagno. walter fissava il tuo culo mentre ti dirigevi in fondo al locale e poi guadando me disse: “Splendido culo, tua moglie, davvaro bello!”
Walter mi guardava interrogativamente chiedendomii: “Allora, le piaccio?” io, con malizia e facendogli l’occhiolino, annuii a lungo. “Provaci, per favore” gli dissi con la voce un pò tremante dall’emozione. Tornasti e io subito ti versai un altro Prosecco, che tu tracannasti.
Poi, pagato il conto, decidemmo di uscire a fare quattro passi per digerire.
Ormai le barzellette erano sul sesso. Lui ci faceva scompisciare dalle risate.
Tutti e tre ci avviamo verso il mare, allontanadoci dalle luci del molo; si sentiva la risacca e il mare dove la luna si specchiava a tratti. Raggiungemmo quindi la battigia camminando per qualche centinaio di metri. Eravamo solo noi tre su quella spiaggia. Quella spiaggia non è molto larga: fra mare e pineta solo poche decine di metri.
Ridevate meno, ma eravate sempre vicini vicini e bisbigliavate. Poi lui ti diceva qualcosa, complimenti forse, e tu ti schernivi ridendo.
Io mi ero avvantaggiato di qualche decina di metri. Poi voltandomi verso di voi vidi nel buio, appena rischiarato da una luna a tratti coperta dalle nubi che lui ti teneva vicina vicina e tu avevi la faccia voltata all’insù verso la sua: era alto Walter, molto alto. Tu avesti un brivido credo, perché lui si tolse il pullover e te lo mise sulle spalle, traendoti a se e circondandoti con un braccio, per riscaldarti, naturalmente.
Ormai ero abbastanza avanti e voltandomi ancora vidi quello che tanto speravo: stavate baciandovi sulla bocca. Avvinti. Lui abbassato verso di te e ti in punta di piedi verso di lui.
Poi guardaste dove pensavate che io fossi, ma non mi vedeste, un pò per il buio e un pò perché mi ero accucciato dietro un patino sulla riva per spiarvi meglio.
Allora vi guardaste e poi di corsa vi dirigeste verso la pineta. Lui ti tirava tenedoti per mano e tu gli correvi dietro inciampando. Scompariste fra la vegetazione e i pini.
Mamma mia che emozione!
Non credevo potesse succedere che tu tu lasciassi andare subito così. Ma avevo lavorato bene: per molti giorni non ti avevo fatto godere durante i rapporti sessuali. Ti lasciavo sempre a metà . E quando tu una notte mi sussurrasti che avevi tanta ma tanta voglia di cazzo capii che eri pronta.
Ora, correvi dietro un uomo che ti trascinava in pineta e sono sicuro che eri bagnata fin lungo le cosce, come ti succede quando vai in calore.
Pratico della pineta, in un baleno la raggiunsi e ci entrai, e senza far troppo rumore vi cercai. Bastò poco per trovarvi, orientandomi nel buio coi tuoi gemiti.
La scena per poco non mi fulminò: dietro un grande cespuglio, ai piedi di un pino, in un piccolo spiazzo tu eri a pecorina, inginocchiata sul suo golf, con le mutande calate e il culo bianco spinto in alto. La sottana arrotolata sui lombi. Lui aveva i calzoni calati alle caviglie e ti trombava con forti colpi decisi. Forse lui percepì la mia presenza ma seguitò a trombarti con furia bestiale, facendoti gemere forte e smaniare in maniera oscena, tanta era la tua voglia di cazzo. Ebbi subito l’erezione, malgrado che già da tempo una certa difficoltà erettiva mi preoccupasse e mi obbligò a estrarre il pene, masturbandolo furiosamente. Ora la vista si era adatatta al buio e non riuscivo a distrarre la vista dai vostri corpi scomposti. E quel cazzo! Walter aveva un palo se confrontato ai miei quindici centimentri. Ma non ne ero invidioso, no! Ero affascinato da quel randello che affondava su e giù dentro di te. Lo ammiravo. Ero felice che ti desse così tanto piacere. Ero arrapato come solo i veri cornuti sanno esserlo quando la loro moglie viene montata dal bull. Presi com’eravate dalla furiosa libidine che vi isolava da tutto e tutti non pensaste neppure per un attimo a me.
E lo volesti dentro fino in fondo perché ti sentivo incitarlo con voce roca. Fino a che lui non ebbe l’orgasmo dentro di te. E quando sentisti il suo affondo e il suo ruggito soffocato, con una serie di gemiti e digrignare di denti, venisti anche tu… E anche io venni con qualche schizzetto che cadde sul fogliame. Oscena a culo all’aria, lo trattenesti dentro finché i tuoi e i suoi sussulti non cessarono. Quando lo estrasse tu scoreggiasti dalla vagina; scoppiaste in una risata, anche se tu eri un pò imbarazzata. Poi il vostro respiro tornò normale. Ti accucciasti per pisciare e lui ti porse una salvietta con la quale asciugasti la tua vulva che immaginavo congestionata dalla quale certo il suo seme colava fra gli aghi di pino.
Pian piano mi ritrassi senza far rumore, attento a non spezzare ramette che avrebbero potuto rivelare la mia presenza mentre voi rimaneste ancora abbracciati a sbaciucchiarvi.

Ero in riva al mare quando riappariste uscendo dalla pineta e io mi sbracciai per farmi vedere da voi. Veniste verso di me tenendovi per mano, sfacciatamente. Vi chiesi dove eravate finiti e tu ridendo allusiva, guardando un pò me e molto lui, mi ripondesti che ti era venuta voglia di fare pipì e che lui ti aveva accompagnata in pineta perché da sola avevi paura; poi ridesti forte e ti stringesti a lui passandogli il braccio intorno alla vita.

AH! Dimenticavo di dirti, Gianna: Walter era mio complice. Trovato con un’inserzione su Fermoposta.

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Hardcore

Fotograf

Ich war etwas über die Zwanzig, als ich permanent das “Happy Weekend” gelesen habe. Es waren vor allem die Kontaktanzeigen die es mir angetan hatten. Allerdings ist eigentlich nie etwas passiert bis auf dies hier:

Da war sie nun die Anzeige die meine Neugier weckte. “Junge sie/er gesucht für geile Fotos, bei Eignung mehr, Chiffre”. Damals war ich noch ein recht schlanker Kerl, normal bestückt und die Muskeln waren wenigstens erkennbar. Ich fasste meinen Mut zusammen und schrieb an die angegebene Chiffre-Nummer. Tagelang lief ich zum Briefkasten, aber keine Antwort. Ich war kurz davor aufzugeben, da lag er endlich vor mir. Der Brief mit der Einladung und einer Telefonnummer zum Zwecke der Terminvereinbarung. Ich brauchte drei oder vier Versuche, da meldete sich jemand und wir machten für die kommende Woche einen “Vorstellungstermin” aus.

Als der Tag endlich kam, war mein Schwanz fast wund gewichst, so geil war ich. Vorfreude ist halt…. Ich zog mich ordentlich an (als ob das für den Anlass überhaupt wichtig gewesen wäre) und fuhr fast 150 km zum Treffpunkt. Es war ein kleines Kaff und das Haus war ein einfaches Einfamilienhaus. Ich klingelte und ein Mittvierziger öffnete die Tür. Er musterte mich von oben bis unten und bat mich dann in sein Büro. Der hatte damals schon einen Computer, was mir ziemlich imponierte. Er müsse mir erst einmal einige Fragen stellen, sagte er nachdem wir uns gesetzt hatten. Es fing an mit Vornamen, Alter (mit Ausweiskontrolle) u.s.w. Meine Geilheit war plötzlich wie weggeblasen. Dann ging es weiter mit meinem sexuellen Erfahrungsschatz. Einige, wenige Fragen zu meinen Fähigkeiten beim anderen Geschlecht. Dann plötzlich: “Hast Du es auch schon mit Männern probiert?” Ich war so perplex, dass ich wie aus der Pistole geschossen JA gesagt habe. “Was hast Du denn alles gemacht?” Na ja, was sollte ich sagen? So viel war es ja auch wieder nicht gewesen. Ein bisschen geblasen habe ich dann gesagt. Er schrieb alles auf. “Hast Du den anderen gefickt?” Nein antwortete ich wahrheitsgemäß. “Hast Du Dich ficken lassen?” Ich brauchte nicht zu antworten, denn nun war alles Blut in meinem Kopf. Ich hatte das Gefühl er würde platzen.

“Wir gehen jetzt in den Fotoraum” sagte er. Ich folgte ihm wie in Trance. Ich kriegte einfach den Kopf nicht mehr frei. “Zieh Dich schon mal aus, ich lass einen Porno laufen und Du machst Deinen Schwanz schön hart!” kam das Kommando. “Ich hole derweil die Kamera und ziehe mir etwas bequemeres an”. Ich tat wie mir gesagt, aber das mit der Härte wollte einfach nicht funktionieren.

Als er zurück kam, hatte er eine Jogginghose, Badelatschen und ein Tee-Shirt an. “Also mit dem kleinen Ding kann ich aber keine tollen Fotos machen” hörte ich ihn sagen, aber das half mir nun wirklich nicht, er erreichte eher das Gegenteil. “Ich glaube ich werde mal das Thema beim Film ändern”. Ich verabschiedete mich zum Klo und pinkelte während ich mich gleichzeitig für mein Versagen ziemlich schämte. Als ich zurück in den Fotoraum kam, lief ein Bi-Porno. Ziemlich gut aussehende Menschen machten es in allen möglichen Lagen. Geiler Stoff. Nun regte sich mein Kleiner auch ein wenig. “Geht doch” sagte er und forderte mich diversen Posen auf. Eine Weile klappte das ganz gut, aber dann verlor mein Anhängsel schon wieder die Lust. “Einen letzten Versuch starte ich noch” sagte der Fotograf etwas verärgert und legte nun einen Homo-Film ein. Älterer verführt Jüngeren um ihn dann abschließend schön durch zu ficken. Das war mein Thema. Innerhalb von null komma nix stand der kleine Kerl wie eine Eins.

“Nun wollen wir mal ein paar Bilder im liegen machen, leg dich erst einmal auf den Bauch”. Das war gar nicht so einfach, nachdem ich endlich eine Latte hatte. Das störte aber offensichtlich den Fotograf nicht. “Dann heb deinen Hintern eben ein bisschen an, ja so ist es gut. Drück die Eier ein bisschen nach hinten, ja prima, bleib so. Jetzt leg dich hin und zieh die Arschbacken auseinander, ich will deine Rosette sehen. So ist es gut, steck einen Finger rein. Geil! Und jetzt dreh dich um! zeig mir deinen Schwanz! los wichs ein ein bisschen. Sehr schön. Un jetzt musst du dir die Eier kneten! Das machst du richtig gut” Mir gefiel es nun auch sehr gut. Zwischendurch schaute ich ein wenig auf den Film, aber das wollte der Knipser nicht.

“Guck in die Kamera” herrschte er mich an. “Ich werde jetzt das Thema mal ein wenig anziehen, los komm rein.” Ich war sehr überrascht, denn nun ging die Tür auf und ein Älterer Mann kam rein. Er war völlig nackt und sein Schwanz stand steil nach vorne. “Nun Vater” sagte der Fotograf “ich glaube das ist genau das richtige für dich. Versuch doch mal ob der Junge blasen kann.” Das ließ sich der ältere nicht zweimal sagen! Er trat zu mir und drückte seinen Pint gegen meinen Mund. Eine Weile zierte ich mich, aber dann öffnete ich ihn und er schob mir den Kolben sehr weit rein. Ich musste würgen, aber das schien ihm Spaß zu machen. Er hielt meinen Kopf fest und drückte noch mehr. Ich hatte Angst zu ersticken und fing an zu zappeln. Da ließ er mich erst einmal los. So ganz nebenbei hörte ich das ständige Klicken der Kamera. “Der muss aber noch einiges lernen” sagte der Vater. Nach einer kurzen pause machte er weiter und steckte mir seinen Steifen wieder in den Mund. Dieses mal hatte er gleich meinen Kopf geschnappt und drückte ihn fast in voller Länge rein. Ich kann es einfach nicht, also fing ich wieder an zu zappeln, aber dieses mal ließ er nicht locker. Er pumpte noch mal und nochmal, erst als wirklich nichts mehr ging erbarmte er sich und zog ihn raus. “Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, wenn mein Sohn glaubt du hast Talent üben wir das noch einmal”.

Leg dich wieder auf den Bauch bekam ich als nächstes Kommando. “Du kannst ja wieder ein wenig Film schauen”. So tat ich es auch, als ich hinter mir ein schmatzendes Geräusch hörte. Der Vater fickte seinen Sohn in den Mund und zwar so wie er es mit mir getan hatte. Aber Sohnemann konnte blasen, mein lieber Scholli. Rein und raus in voller Länge, kein Zappeln, kein Murren. Als sie merkten, dass ich zuschaute hörten sie auf. “So geht das mein Kleiner.” Inzwischen hatte der Sohn Gleitgel geholt und schmierte den Schwanz seines Vaters ein. “Leg Dich auf die Seite und leg ein Bein über das andere” sagte der Fotograf zu mir. Sein Vater legte sich hinter mich und ich spürte sofort seine Eichel an meinem Loch. Es war schon länger her, dass ich gefickt wurde und so hatte er es nicht so leicht. Aber die Stellung half ihm und mir. Ganz langsam kam er vorwärts und dann merkte ich recht schmerzhaft, dass er den Schließmuskel hinter sich gelassen hatte. Sein Sohn knipste und knipste. Von vorn, dann von hinten von oben und von unten. “Sohn jetzt gib dem Kleinen endlich von dem leckeren Duftstoff, ich will ihn ordentlich ficken und im Moment ist es mir einfach zu anstrengend. Der Sohn tat wie ihm gesagt. Ich sollte tief ausatmen, dann hielt mir der Vater den Mund und Nase zu und als ich fast am ersticken war ließ er die Nase los und der Sohn hielt die Flache drunter. So kam ich zum ersten mal an Poppers, aber derart tief habe ich es nie mehr eingeatmet. Bei mir fing sich alles an zu drehen. Es fühlte sich an, als ob mein Schwanz dicker und größer wurde, meine Geilheit wuchs unendlich. Gleichzeitig wurde ich so geil wie nie wieder gefickt. Der alte Mann fickte mich mal ganz zart um dann im Nächsten Moment alles wieder in mich reinzustecken. Immer und immer wieder wechselte er das Tempo. Ich wusste nicht mehr wie mir geschah. Dann rammelte er drauf los, stöhnte laut auf und ich merkte, wie mir im Darm ganz feucht und warm wurde. Dann war Ruhe. Er bewegte sich eine Weile nicht, dann zog er ihn raus.

“So mein Sohn, jetzt tauschen wir mal die Rollen.” Der Sohn hatte sich ausgezogen und zeigte mir seinen wirklich großen Schwanz. “Nimm noch mal einen tiefen Zug!” sagte er und legte sich hinter mich. Ich zog erst rechts, dann links und er zögerte keine Sekunde und schon hatte ich dieses Riesending in meinem Arsch. Es tat nicht einmal weh, so gut hatte der Alte mich vorbereitet. Es waren nur ein paar Stöße und dann war auch schon wieder alles vorbei, ich hatte die zweite Ladung bekommen.

Nun war er wieder Fotograf. “Hol dir jetzt einen runter, wir kommen zum Ende!” kommandierte er. Ich war so geil von dem Poppers, von der Fickerei das ich nur ein paar Bewegungen brauchte um meinen Saft auf der Liege zu verteilen. Er hatte alles geknipst. Er schmiss mir einige Papiertaschentücher zu. “Mach dich sauber und zieh dich an, du findest mich im Büro”.

Ich ging in sein Büro. Er sass da und schaute mich an. “Das war recht geil, aber für wirklich Großes hast du kein Talent. Ich schicke dir eine Set-Karte, mach damit was du willst, aber ich habe nichts für dich. Machs gut”

Die Verabschiedung war rein förmlich.
Auf der einen Seite war ich so befriedigt wie bis dahin noch nie, auf der anderen Seite war ich sehr enttäuscht, dass das alles nicht gefallen hatte.

Zu Hause angekommen wurde ich unwissender Weise sehr nett und auch sehr schön getröstet, aber das wäre eine andere Geschichte

Ende

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Anal

Das erste Mal am Telefon…

Die Luft in meinem Schlafzimmer ist warm und stickig, als ich gegen 20
Uhr endlich nach Hause komme. Den ganzen Tag schon habe ich mich darauf
gefreut, auf meinem Bett zu entspannen, reiß schnell alle Fenster auf
um die kühle Abendluft hereinzulassen und ziehe mir im Bad eines der
hauchdünnen, bodenlangen Nachthemden an, die mir meine Ex vor einigen
Jahren aus den USA mitgebracht hat.

Schon den ganzen Tag denke ich an Sex.

Ich streife im Aufzug über meine Nippel, muss im Auto ständig die
Oberschenkel zusammen pressen und würde am liebsten in der
Angestelltentoilette meine Möse reiben und mir einen schnellen harten
Orgasmus verschaffen. Mach ich alles nicht, trau ich mich nicht aber
ich weiß auch, dass ich mit ein wenig mehr Zeit auch entschieden mehr
davon habe.

Die Zeit hab ich jetzt. Ich ziehe die Tagesdecke von meinem Bett, zünde
ein paar Kerzen an und gieße mir ein Glas Sekt ein. Voller Lust und
aufkommender Geilheit lass ich mich auf den Rücken fallen, öffne meine
Beine und meine Finger sucht sofort meine Votze. Schön weich fühlt sich
alles an, weich und feucht, mein Mittelfinger reibt sanft über die Clit
und sofort muss ich die Beine noch weiter spreizen und leicht in mich
eindringen. Ich mag das Gefühl gerne, von einem Finger in meine Möse
gefickt zu werden und merke jetzt schon, wie die Nässe sich um meine
Hände bildet. Mein Nachthemd schieb ich hoch und knete meine Titten.
Wenn ich meine Nippel reiben und leicht kneife, spür ich das tief in
meiner Votze und bedauere es ein bisschen, den Dildo nicht bereitgelegt
zu haben. Aber auch so ist es toll, mit offenen Beinen in den
Nachthimmel zu blicken. Selbst der Luftzug auf meiner nassen Möse ist
zu fühlen und ich lasse meinen Finger tief in mich eindringen, schiebe
einen weiteren hinterher und genieße das Geräusch, das beim Rein- und
Rausschieben entsteht.

Ich werde immer erregter. Meine Clit wird ganz hart und lässt sich unter
dem zarten Häutchen hin- und herschieben. Meine Finger werden
schneller, der Druck härter. Ich höre meine Votze schmatzen und muss
leise stöhnen, möchte mich gleichzeitig weit öffnen und die Schamlippen
zusammenpressen. Ich fühle den Orgasmus nahen und spür, wie meine Möse
unter meiner Hand anfängt zu zucken …………….

Das Telefon klingelt.

Dummerweise hab ich es gestern auf sehr laut gestellt und der schrille
Ton zerreißt augenblicklich sämtliche Erotik und Lust. Hastig laufe ich
zum Apparat, räuspere mich kurz und melde mich so neutral wie möglich:
“Betty A.?” Eine Frauenstimme am anderen Ende der Leitung antwortet:
“Ja, guten Abend Betty, bitte erschrecken Sie nicht vor meinem Anruf,
ich bin Ruth S., ich bin eine Nachbarin von dir und wohne im Haus
gegenüber. Um es kurz zu machen: Ich beobachte dich seit einiger Zeit
und muss dir einfach sagen, wie sehr mir deine Show gefällt! ”

Einen Moment bin ich sprachlos. Show? Kann es sein, dass ich die ganze
Zeit beobachtet wurde? Zögernd gehe ich mit dem Telefon in der Hand zu
Fenster. Auf der anderen Straßenseite sind in der Tat eine Menge
Fenster und aus einem kann ich bei genauerem Hinsehen einen winkenden
Arm erkennen. Mehr nicht.

“Ich sehe, du hast mich entdeckt. Ich konnte es einfach nicht lassen
dich zu beobachten, wie du dich, ähm, verwöhnst. Bist du jetzt sehr
sauer?” “Wie kannst du was gesehen haben? Ich erkenne dich ja kaum bei
der Entfernung!” “Um ehrlich zu sein, ich hab ein Fernglas, ein
ziemlich gutes sogar. Ich kann dich sehr genau sehen, alle
Einzelheiten, ich sehe, wie deine Nippel vor Geilheit hart geworden
sind und hab gesehen, wie deine…naja, wie du immer mehr geglänzt
hast!”

Verwirrt schweige ich. Eigentlich sollte ich empört sein, die Vorhänge
vorziehen und der Unbekannten meine Meinung sagen! Tatsache ist aber,
dass es mich der Gedanke überaus reizt, dabei gesehen worden zu sein,
wie ich masturbiere und weiß erst nicht, was ich machen soll. “So so,
hat dir also gefallen. Warum hast du mich dann unterbrochen, als ich
gerade kommen wollte?” “Ich möchte hören, wie du kommst” “…?” “Bitte
mach weiter, lass das Telefon am Ohr und vielleicht machst du noch
etwas mehr Licht, damit ich noch mehr sehe! Bitte, das hier ist einfach
irre und ich möchte nicht, dass es schon endet: Du kannst mich ja nicht

sehen, so kann ich dir nur erzählen, dass das Fernglas schon lange nur
noch von einer Hand gehalten wird! Mit der anderen hab ich mich
ausgezogen, hab einen Fuß auf der Fensterbank und schieb meinen
Mittelfunger in mein Loch genau wie du!”

Ich schreib, wie es ist: Das find ich total scharf. Ich lege mich wieder
aufs Bett, stelle die kleine Nachttischlampe zwischen meine Beine,
knipse sie an und spreize gleichzeitig die Schenkel. Ich höre, wie Ruth
Luft holt und :”Klasse” murmelt.”Schieb deinen Finger zwischen deine
Lippen, ja, geil, ich kann sehen, wie nass du bist!! Oh ja, sieht das
toll aus!!! Ich fick mich gerade ganz tief mit dem Daumen, während ich
deine Perle sehe:…Mensch, ist das irre!” Mein Gefallen daran mich so
zu zeigen, wird immer größer. Ich ziehe meine Schamlippen auseinander,
hebe das Becken und verteile meinen Mösensaft großzügig zwischen meinen
Beinen.

“Gefällt dir das, wenn ich mich so präsentiere? Meine Votze wird schon
allein nass und dick, weil ich deine Blicke auf ihr spüre. Jaaaah, ich
hab solche Lust, kannst du sehen, wie alles anschwillt?” Ich werde
immer hemmungsloser. Ich ziehe meine Pobacken auseinander und drücke
einen meiner nassen Finger auf mein Arschloch Da passiert es: Der
Orgasmus überfällt mich so heftig und unerwartet, dass ich nur hilflos
stöhnen und wimmern kann. “Ja, ich kann´s hören, wie geil, da kommt´s
mir ja von selbst” schreit die mir unbekannte Frau von der anderen
Straßenseite.

Überwältigend, aber viel zu schnell vorbei, so war mein erster
live-Telefonsex. In den Minuten danach sind wir reichlich verwirrt. Ich
kann immer schnell zum Orgasmus kommen, aber so? Bin wohl doch mehr
eine Exi als ich dachte, aber das mich das so anmacht!!! Leicht
verwirrt verabschiede ich mich von meiner Telefonbekannten. Vielleicht
kauf ich mir ein Fernglas.

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BDSM Erstes Mal Fetisch

Biggy, Dessous-Verkäuferin in einer Edelbouti

Aus Dem Netz!
Biggy, Dessous-Verkäuferin in einer Edelboutique
© by teddy3145

Teil 6
“Warte mal bitte Biggy, bevor wir hier zum Alltag übergehen, kannst Du mir bitte mal erklären, wieso Du mich hier als männliche Hobbynutte anbietest? … Weil Du ein guter Ficker bist und galante Umgangsformen hast. … Danke für die Blumen! … Bitte gerne, außerdem ist es der beste Weg den Damen der Gesellschaft meine teuersten Dessous zu verkaufen. Weißt Du, die meisten haben nur Geld, aber kein Sexleben daheim. Fremdgehen können sie nicht, da bleibt nur der Frisör, doch ab einer bestimmten Klasse ist auch dies zu unseriös, denn die Frisöre sind ja auch stadtbekannt. Doch wer rechnet schon in einer Lingerie – Boutique mit einer männlichen Hobbynutte, wie Dich? … Biggy, Du bist unmöglich. Seit wann machst Du das denn schon? … Seit ich Dich habe mein Schatz. … Und wie soll es weiter gehen? … Du hast doch gehört, sie will Dich weiter empfehlen. … Aber Biggy … Keine Angst mein Wölfchen, ich habe ihr klipp und klar gesagt, daß Du nur für Hübsche zur Verfügung stehst. So und nun dusche Dich bitte. In einer halben Stunde kommt schon die nächste Klientin. Was ganz Tolles, Mutter und Tochter, Beide superreich und geschieden und notgeil!!!”
Im Nu bin ich unter der Dusche und rechtzeitig wieder bereit im Geschäft, als die beiden Damen auch schon erscheinen. Beide mit recht guter Figur und elegant gekleidet. Die Mutter wohl um die Vierzig, die Tochter vielleicht fünfundzwanzig, sind sie Beide mächtig erblondet und ebenso geschminkt. Na Klasse! Man stellt sich vor und Biggy stellt Susanne und Sussy, die teuersten Dessous vor, die man sich denken kann. Es sind Garnituren in Schwarz-Gold aus feinsten Materialien, im Nadelstreifendekor. Beide Damen wählen eine Büstenhebe, Strapsenmieder Kombination, während Biggy für sich, dasselbe als Strapsenkorsett nimmt. Man begibt sich in die Umkleidekabine und ich entkleide mich schon einmal, bis auf meinen Satinbody und zünde mir einen Zigarillo an. Als sie wieder kommen, weiß ich gleich, wie es hier wohl abgehen soll. Denn Biggy und die Tochter haben beide entzückende Tangas an, während die Mutter ihre mächtige Saftfotze offen zur Schau stellt. Ja, zur Schau stellt, denn sofort hat sie sich auf den Diwan gelegt und spreizt dort die Beine weit.
“Bitte Herr Wolfgang, nehmen Sie mich! Besteigen Sie mich. Beficken Sie mich. Ich brauche es. Bitte, ficken Sie mich sauber durch, ich bin willig und bereit für Ihren herrlichen Ficker. Komm Wölfchen fick meine Saftfotze!!! Komm bitte!!!”
Ich trete von hinten auf sie zu. Sofort greifen ihre Arme nach oben und öffnen mir den Body. Doch mein Kleiner ist schon wieder recht fit. Ich beuge mich über sie, ihr Mund schnappt sich meinen Schwanz und lutscht in wild sabbernd durch. Ihr Anblick ist prächtig und hilft garantiert ihn noch fitter zu machen, als ihr seltsamer Versuch eines Blowjobs, denn da muß sie noch viel lernen. Doch ihr Anblick genügt mir im Moment, solch mächtige Brüste, die die zierliche Büstenhebe kaum fassen kann und diese klitschenaße Saftfotze zwischen den Strapsen sind wahrhaftig geily, geily! Natürlich gönne ich es mir diese Prachttitten zu begrabbeln, was sie laut stöhnend quittiert und meinen Kleinen entgültig fickhart macht. Ich entziehe mich ihrem Sabbermund, gehe um den Diwan und knie mich zwischen ihre Beine. Im Liegestütz über ihr, versenke ich mein Harten in ihrer haarigen und übernassen Grotte und ficke ohne Vorwarnung los. Wenn es jetzt um olympischen Gold gehen würde, hätte ich bestimmt keinen vierten Platz gemacht, denn während ich sie bis zur Besinnung Arschficken, brüllt sie doch tatsächlich drei Mal ihren Orgasmus raus und zittert und jault und dreht und endet sich. Selten, daß eine Dame sich so gehen lassen kann, wenn sie denn eine ist. Ermattet Erhebung ich mich von ihr, denn wenn ich mich jetzt erschöpft auf sie legen würde, käme ich nie mehr hoch. Als ich endlich wieder auf den Beinen bin, ist Biggy sofort bei mir. Als ich schnell countersecurity, weiß ich auch warum, denn in breiter Lage ist mein Schwanz voll von ihrem Fotzensaft, den wir beim Ficken in Menge erzeugen haben. Doch nun recht Ermattet, setze ich mich in den nächsten Sessel, um mich etwas zu erholen. In selben Augenblick kommt aber schon die Tochter angetörnt. Sie macht grazil meine Beine auseinander, kniet nieder und starrt mit großen Augen auf meinen Schwanz. Im Gegensatz zu ihrer Mutter, ist sie wirklich hübsch, mit langen Locken, einem süßen Schmollmund, nicht zu kleinen Knack brüsten und wohl auch einer süßen Fotze, denn ihr Tanga Teile in schon und die rosigen Schamlippen sind aller liebst. Zu meinem Schwanz gerichtet, sagt dann sehr lieblich:
“Danke Du prächtiges Wölfchen, daß Du meine Mutter so mächtig durchgepflügt hast, denn sie hatte es ja so bitter nötig, wieder mal einen echten Schwanzorgasmus zu erhalten und Du prächtiger Steher, hast es ihr gleich drei Mal gemacht. Und jetzt stehst Du für mich, mein prächtiges Wölfchen?” … Meine liebe Sussy, ich stehe gerne für Dich, denn wir zwei werden es sehr schön miteinander haben, wenn Du mir jetzt verrätst, wie Du es am Liebsten hast. … Oh, mein liebes Wölfchen, wie lieb die kleine Sussy zu fragen, den sie hätte wirklich einen Herzenswunsch. … Dann sei so lieb und verrat in mir. … Du kannst mit mir gerne machen, was Du willst, aber ich möchte, daß Du mir zum guten Schluß durch meine Brüste, direkt in den Mund spritzt. Machst Du das, mein Süßer? … Aber liebend gerne, spritze ich Dich voll. … Darf ich Dich jetzt küssen, mein Liebling?”
Ich glaube, ich habe genickt oder so, denn sofort fühle ich ihren süßen Schmollmund auf meiner Schwanzspitze. Geschickt hält sie meine Vorhaut mit den Lippen fest. Als sie so, sie herunter drückt, ist meine Eichel frei. Sie nimmt kurz den Mund zurück und gibt meiner prallen Eichel einen dicken Kuß. Dann stülpt sie ihre Lippen über ihn und saugt mich bis zu den Eiern, ganz und gar in ihren süßen Mund. Minutenlang genießt sie mich voll im Mund und beginnt dann einen überaus gekonnten Blowjob, von dem ihre Frau Mutter, bestens lernen könnte. Meisterlich macht sie die Kombination von Lutschen und Zungenarbeit, als wäre sie eine Profi. Mein Stöhnen lockt dann auch sofort, ihre Mutter und Biggy herbei, die sich neben uns setzen und sich fingernd, diesen erstklassigen Blowjob beobachten ( und hoffentlich etwas lernen werden ). Urplötzlich hört sie auf, steht auf und streift sich den Tange ab. Wirklich ein delikater Anblick. Ihre nicht zu kleinen, jungen Knackbrüste, die steil aus der Büstenhebe stehen. Eine fein ausrasierte Fotze, deren Schamlippen geschwollen und einladend offen, sich zwischen den goldenen Satinstrapsen darbieten. Sie tritt nah an mich heran und natürlich küsse ich ihr, diese charmante Damenfotze. Sofort fühle ich einen großartig angeschwollenen Kitzler, den ich natürlich sofort mit der Zunge umreize. Die junge Dame beginnt zu zittern und orgasmiert auf der Stelle, wodurch ihre Fotze pitschenaß wird und als ich einfach weiter züngle, ich ihren süßen Fluß, direkt aus dieser so exquisiten Fotze trinken kann. Sie hat sich jetzt an meinen Schultern abgestützt und orgasmiert, leise und elegant unablässig, mit zitternden Beinen. Ich umfasse ihren kleinen Hintern und halte sie gut fest, damit sie diesen erstklassigen Orgasmus, voll erleben kann. Als ich dann gar nicht aufhöre, legt sie sich mit den Brüsten und dem Oberkörper ganz auf mich und läßt ihren Orgasmus freien Lauf.
“Wölfchen, ich kann nicht mehr, bitte, was machst Du bloß mit mir? … Ich möchte, daß Du mich nicht vergißt. … Nie im ganzen Leben werde ich diesen Moment je vergessen können. Danke, danke, mein geliebtes Wölfchen!”
Urplötzlich lasse ich sie los und taumelnd geht sie zum Diwan. Dort hockt sie sich auf die Knie, den Kopf nach unten und den Po hoch erhoben. Saftig leuchtet mir so ihre weit offene Delikateßfotze entgegen. Sofort bin ich hinter ihr und sanft schiebe ich meinen harten Ficker in ihre süße Furche. Ich beuge mich über sie, lege mich sanft auf ihren Rücken, ergreife ihre knackigen Brüste und beginne in einem fast zärtlichen Takt, sie zu ficken. Ja, so ist es wohl genau richtig für sie, denn lustvoll drückt sie mir ihr Hinterteil entgegen und kraftvoll, ficke ich sie richtig durch. Dann stöhnt sie leise auf und ich fühle, wie sich ihre Vaginalmuskeln um mein Ficker festklammern. Kraftvoll, aber auch unendlich zärtlich umklammert sie mich und pummt und pummt ihren ganzen Orgasmus, leise und ohne alles gegen meinen Schwanz. Nur wir Beide wissen, welch wunderbaren Genuß wir dabei empfinden. Sanft entziehe ich mich ihr, als ich merke, daß es so wohl vorbei ist. Sie läßt sich ganz auf den Diwan fallen und legt sich dann auf den Rücken, damit ich sie, wie gewünscht besteigen kann. Entschlossen grätsche ich mich auf ihren Bauch und naß von uns, steht mein Ficker zwischen ihren Brüsten. Schnell hat ihre Mutter ihr einige Polster unter den Kopf geschoben und zusammen mit Biggy stellen sie sich ans Kopfende, immer noch ihre Finger in den triefnassen Fotzen, um sich an dem nun folgenden Abgang zu ergötzen. Sussy liegt nun mit dem Kopf direkt vor meiner Eichel und leckt unsere verschleimten Säfte sinnenfreudig ab. Dann ergreift sie ihn, macht eine kleine Faust und beginnt mich abzuwichsen.
“Komm mein innig geliebter Freudenspenden, jetzt kannst Du Dich vor dieser traumhaft geilen Frau erleichtern. Liebes Wölfchen, Deine verliebte Sussy macht es Dir jetzt wundersam, damit Du Deine Geliebte vollspritzen kannst, wie sie es sich von Dir gewünscht hat. Komm Du geiler Fickschwanz, spritz mich voll. Gib mir Deine geile Soße, alles für die geile Sussy. Komm spritz mich voll, wie eine Nutte, gibs mir, gib mir Alles!”
Heftig und nachdrücklich wichst sie mich durch und ihr ist der Erfolg sicher. Gerne sehe ich sie an, wie sie meine Schwanzspitze immer wieder gegen ihre knallharten Nippel wichst und meine Eichel gegen sie reibt. Dabei starrt sie förmlich auf meine Eichel, um ja nicht zu verpassen, wer er abspritzt. Ich stöhne laut auf, sie brüllt laut auf und mehrere Fontänen spritzen ihr ins Gesicht, auf die Nase und mitten in den sperroffenen Mund. Sofort zieh sie mich heran und stopft mich total in ihren Mund, wo sie mich wild und energisch leer saugt. Mein Schwanz tief in ihrer Mundfotze lächelt sie mich lustig an. Diese Dame ist voll zufrieden. Die anderen Damen, ziehen ihre Finger aus den Fotzen und streichen ihr meine Soße aus dem Gesicht, um sie gierig von den Fingern zu abzulecken. Sussy gibt mir noch einen dicken Kuß und leckt mir dann noch den Schwanz und die Eier ab.
“Danke mein geliebtes Wölfchen, daß Du die geile Sussy so satt vollgespritzt hast, Dank!”
Ich brauche wohl nicht zu erklären, daß die Damen voll zufrieden gestellt sind und natürlich letztlich, die sündhaft teueren Dessous kaufen. Beim Abschied gibt mir die Tochter noch einen süßen Kuß und steckt mir ein Brieflein zu. ( Später fand ich darin einige sehr großen Pfundnoten und ihre Mobil Phone Nummer. Wer weiß wozu die wohl noch mal gut sein kann. ) Hernach gehen Biggy und ich erst noch mal unter die Dusche und machen es uns dann zum Abend gemütlich, denn es ist schon viel zu spät, den Laden noch mal auf zu machen.

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BIG CLIT

Finalmente le agognate vacanze. 15 giorni di sole, spiaggia e relax in un paesino della calabria. Al lido facemmo conoscenza con una giovane coppia, sulla 30ina, con un bambino piccolo. Lui calabrese, lei milanese, erano lì per il mare e per far visita ai genitori di lui. Lei, Fiorella, bella donna, un invidiabile culetto a mandolino e due tette sode di una terza misura anche se con il viso leggermente butterato dall’acne adolescenziale. Eravamo su due file contrapposte, loro davanti a noi e le prime giornate trascorsero in chiacchiere come normalmente si fà con i vicini di ombrelloni. Lei portava dei costumi abbastanza larghi e a mezza coscia tipo pantaloncino, tranne un pomeriggio che ne usò uno normale. Nello stendersi aprì le gambe leggermente e senza malizia e notai una protuberanza proprio lì in mezzo. Al momento non ci feci caso più di tanto, ma guardando meglio immaginai che doveva essere il suo clitoride e così mi ritrovai a fissarla per quasi tutto il pomeriggio, facendo attenzione a mia moglie e al marito ma anche a lei perchè non volevo che se ne accorgesse per evitare una figuraccia. Tra chiacchiere e aperitivi trascorse anche quel pomeriggio con me che tentavo sempre di sbirciarle tra le gambe. La mattina dopo, in acqua, mi chiese perchè il giorno precedente la fissassi così intensamente. “Te ne sei accorta?” Le chiesi. “Certo”, mi rispose, “anche se non capisco perchè”, ci conosciamo da quasi 10 giorni e ieri è stata la prima volta. Sfacciatamente le dissi che la guardavo in mezzo alle gambe. “Si vede molto?” “Si”, le dissi “..e credo che deve essere una cosa bellissima”. “Non me ne parlare, guarda, è la mia vergogna portarmi quest’affare tra le gambe, a volte mi sembro un uomo”. “Non devi vergognartene, è uno strumento di piacere e ciò che dà piacere non può essere vergognoso”. “Si, lo sò, ma vorrei che mio marito l’apprezzasse, invece si limita a zomparmi addosso, quattro botte e tutto finisce” “Vuoi dire che non te l’ha mai leccato o succhiato”, le chiesi. Mi rispose di no, che non sapeva cosa significasse godere, che l’aveva presa vergine. Aveva sentito parlare del godimento fisico, ma non era sicuro di averlo mai raggiunto . Le chiesi se avesse internet a casa, lei
rispose di si. Dissi “quando sei da sola fai una ricerca con google metti come chiave racconti e scopodonnexsetteore, scoprirai qualcosa di me, poi ne riparliamo”.
Il pomeriggio si ripresentò in spiaggia e quasi non mi guardava, ma vedevo che aveva le guance rosse. Approfittando di un momento che eravamo soli mi avvicinai e prima che potessi parlare mi chiese “ma davvero fai tutte quelle cose con le donne?, io non ne avrei mai il coraggio”. “Beh mi basterebbero 10 minuti da soli per farti ricredere”. Restò pensierosa e perplessa per un attimo poi mi disse “vorrei provare, ma deve essere per una sola volta e non voglio che mi giudichi una troia”. “Tranquilla” le dissi, “se hai letto di me, sai anche che non giudico mai nessuno e, vedrai che ti servirà anche con tuo marito per la tua vita futura”. Mi disse che l’indomani il marito andava a pesca in barca col padre e il bambino e che era sola a casa.
L’indomani inventai una scusa con mia moglie e alle 9 ero da lei. Mi accolse col due pezzi della spiaggia, mi trascinò dentro e prese a baciarmi con foga. La sua bocca era dolce e sapeva di fragola, presi a stringerle le tette dopo averle tirate fuori. Due tette che non avevano bisogno di reggiseno, che presi a succhiare avidamente. Infilai la mano destra nello slip per verificare se la mia prima impressione era esatta…Non mi ero sbagliato, nelle mie mani c’era un clitoride lungo quanto metà del mio mignolo…un piccolo cazzo…Ebbe un brivido come una scossa elettrica…Mi disse “scusa, ma lì sono molto sensibile..” La stesi sul letto, la spogliai e apparve un qualcosa al di là di ogni immaginazione. E’ vero che tra le gambe aveva un piccolo cazzo, ma sotto c’erano due grandi labbra vaginali polpose, rosee e lucide di umori, perfettamente depilate perchè come mi disse dopo i peli le davano fastidio al clitoride, il tutto sormontato da un triangolino sul monte di venere.
Uno spettacolo insomma, come diciamo dalle nostre parti: 3 chili di fica, buon peso…Mi ci fiondai e presi a leccarla avidamente, spostai in alto il clitoride e passai la lingua tra le labbra della fica leccandole gli umori che scendevano copiosi, aveva un buon sapore. Glielo presi in bocca e presi a succhiarglielo…Il suo corpo era attraversato da continue scariche, alternavo succhiate a leccate ed iniziò a godere urlando “Oh Dio che bellooooo!!!!…succhiami!!!!!, leccamiiiii!!!!, fammi godere!!!! non fermarti”, e più leccavo più si bagnava. La sua fica secerneva umori bianchicci e attaccaticci ed era diventata parecchio scivolosa. Godè in modo scomposto, poi si accasciò come una bambola inanimata, ma non le diedi tregua. me la misi sopra, lei me lo prese in mano tentando di infilarselo, ma io le dissi di lasciare fare a me. Glielo misi tra le grandi labbra in modo che il suo clitoride fosse schiacciato tra il suo pube e il mio cazzo e le dissi di muoversi avanti e
indietro. Così fece per parecchi minuti continuando a godere e a bagnarsi, finchè facilitato dagli umori il mio cazzo trovò il suo naturale buco. Le uscì un urlo strozzato ed iniziò a muoversi in modo scomposto, la feci fermare e le spiegai che doveva fare dei movimenti circolari, alternandoli a movimenti avanti e indietro e poi su e giù. Imparò in fretta e riprese a godere, il suo respiro era corto e affannoso, tipo le donne quando stanno per partorire, iniziò poi a gridare frasi scomposte “Me lo sento tutto dentro….mi stò sfondando…che bellooooo!! Che bel cazzo che hai!!..scopami….fammi godere…sto impazzendoooo!!!!” Me la stesi su di me e iniziai a scoparmela forte, le ero tutto dentro e il succo del suo godimento si spargeva sulla mia pancia. Finito di godere si tolse improvvisamente e si stese rannicchiata a me, ma io ancora a cazzo duro la stesi nella classica posizione del missionario e la penetrai. Dio come scivolava, bene era come un coltello caldo che penetra in un panetto di burro. Le alzai le gambe sulle mie spalle, io ero in ginocchio e con la destra le strizzavo le tette mentre con il pollice della sinistra le carezzavo il clitoride. Era uno spettacolo vederla godere sotto i miei colpi, il suo corpo era un susseguirsi di scosse e brividi mentre mi urlava di chiavarla forte, che voleva ancora godere. Le chiesi se era protetta, mi rispose di no ma che non faceva niente in quanto era sua intenzione fare un altro figlio. Accelerai il ritmo e pizzicandole forte il clitorite tra le dita venimmo insieme tra le sue urla “scopami….sbattimi…oh Dio ci sono…ecco vengo, vengooo, vengoooooo….mi inondiiiiiiii…mi piace…..come sei caldooooo”. Ci riposammo, in attesa del secondo round, bevemmo perchè avevamo la gola riarsa. Poi lei si mise inginocchiata di lato e iniziò a succhiarmelo, con la destra le carezzavo piano il clitoride gonfio e non ci mise molto a farmelo rizzare di nuovo. Quando fui pronto le chiesi di girarsi “che vuoi fare?” “Niente” risposi, “Solo sfondarti per bene”. Si girò e inginocchiata a gambe chiuse con le tette e la testa appoggiate al letto, vedevo la sua fica bella in evidenza, appoggiai la cappella e spinsi…fui risucchiato dentro di lei e iniziai a
pompare. La chiavavo forte schiaffeggiandole il culo e vi risparmio le urla e le frasi che mi diceva. A quel punto persi la testa come poche volte mi è capitato nella mia vita e, in quel momento, feci una cosa che non era da me, lo sfilai dalla fica e con un colpo solo me la inculai. Fui subito dentro di lei, facilitato dagli umori copiosi che le erano colati sul buchino nelle precedente scopata e dal mio cazzo lucido e ben lubrificato. Un potente grido le usci di bocca e fece dei movimenti scomposti per cercare di rimuovere il corpo estraneo. Più si muoveva e più le andavo a fondo: “Togliloooooo…mi stai facendo un male caneeee..toglilo per carità….mi sfondiiiii” “Buona” le dissi “ora passa e vedrai che godi”, ma lei niente, continuò per un po a gridare, poi, forse vedendo che era inutile cominciò a rilassarsi iniziando ad assecondare i miei movimenti, all’inizio leggermente, poi iniziò a muoversi avanti e indietro venendomi incontro. “Lo tolgo?” le dissi “No, lascialo lì dov’è, anche se mi fa male sta iniziando a piacermi”. Raccoglievo gli umori che colavano dalla fica e me li spalmavo sul cazzo continuando ad incularmela. Quando fu bella larga e ricettiva iniziai a muovermi sempre più velocemente mentre con una mano le masturbavo il clitoride. Iniziò a godere “Sfondami…spaccami il culo…da oggi voglio essere una troia…che belloooo!!!! Non credevo si potesse godere cosììììì….Chiava la tua puttana…inculami…” Presi ad alternare le profonde inculate a violente penetrazioni in fica, finché sentendola scossa da un violento orgasmo me ne venni nel budello stretto. Mi accasciai su di lei e stemmo così, stesi l’uno sull’altra col mio cazzo che iniziava a perdere consistenza nel suo culo. Volse lo sguardo verso di me, le dissi “Scusa per prima ma ho perso la testa, non è da me fare certe cose senza prima chiedere se sono gradite” “Non preoccuparti, anche se mi hai fatto molto male ora sto bene ed ho scoperto un nuovo modo di fare l’amore” Ci baciammo e stemmo per un poco abbracciati, ma oramai si era fatto tardi e dovevamo lasciarci. Mi disse “questa è stata l’unica volta che ho tradito mio marito, sono stata benissimo con te ma la cosa finisce qui. Amo mio marito e mio figlio, spero che capirai e non mi creerai problemi” “Tranquilla” le dissi, ” Anche io sono stato bene e neanche io voglio problemi né voglio creartene”.
Ci lasciammo con un ultimo bacio da amanti. Il pomeriggio non scese in spiaggia e neanche il giorno dopo. La rividi l’ultimo giorno di vacanza, scese teneramente abbracciata al marito con il figlio nella mano. Ci salutammo e trascorremmo la giornata in chiacchiere finché, approfittando di un momento che eravamo da soli sul bagnasciuga le chiesi se andava tutto bene. Mi disse “Si, meravigliosamente bene, ho messo in pratica con mio marito parecchie cose che ho fatto con te. Pensa non avevamo mai parlato di sesso, per pudore, io verso di lui e lui verso di me. Ora ci siamo chiariti e siamo giunti alla conclusione che mai più dovremo tenere nascoste e nostre fantasie. Mi ha chiesto di dargli il didietro che desiderava da anni ma per paura di ferirmi non me lo avevo mai chiesto. Mi è piaciuto farlo, forse perchè con lui c’è amore e l’unico mio rammarico è che non è stato il primo, ma non importa, se non era per te probabilmente tra noi sarebbe finita male col passare degli anni” Con una punta di invidia verso quella coppia innamorata, sinceramente le dissi ” Sono contento per te e per lui, però fatti viva, mi piacerebbe sapere come ti vanno le cose. Scrivimi da casa, mi farà piacere” “Sono sicura che lo farò”. Il pomeriggio tardi le rispettive famiglie si salutarono con casti baci sulle guance con la promessa/speranza di rivederci l’anno successivo, lei mi baciò sulla guancia destra e mi sussurrò all’orecchio “Grazie!!!”
Per commenti e critiche [email protected].

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Roberto, il figlio del mio vicino (prima parte)

Abitavo sull’altro lato della strada dove stavano Roberto e suo papà. Lui era un bambino grazioso, io l’avevo visto crescere. Avevano sempre vissuto lì da quando lui era piccolo, ad eccezione di quando Roberto era stato tra i 10 e 14 anni. Sua mamma e suo papà si erano separati e lei aveva preso con se i bambini, Roberto e la sua sorella maggiore, a vivere con sua sorella e suo cognato.
C’erano stati molti rumors su quello che era accaduto mentre lui era via. Il pettegolezzo aveva detto che Roberto aveva accusato suo zio di abuso sessuale. L’uomo era stato perseguito per possesso di materiale indecente, e questo era vero, era stato scritto sul giornale locale. Lui fu spedito in galera per cinque anni.
C’erano state anche altre storie oscure: la sorella scomparve senza lasciare traccia, la mamma fu trovata morta in una macchina, apparentemente si era suicidata. E Roberto, il piccolo dolce bel Roberto, ritornò a vivere con papà nella casa al di là della strada.
A Gianni, suo padre, piaceva bere, era risaputo, questa è una piccola città ed i pettegolezzi circolano. Era una delle ragioni perché avevo tenuto sempre segreta la mia sessualità. Se la mia vecchia mamma avesse saputo che ero omosessuale gli sarebbe venuto un colpo. Quindi dovevo essere discreto. Me ne andavo ognivolta sentivo il desiderio, andavo in altre città più grandi. Non avevo mai guardato un uomo nella mia città. Là io ero uno degli uomini, il buon vecchio Bob.
A Gianni piaceva anche scommettere e sapevo che il sabato mattina alle 11 era con gli allibratori e ci passava le ore seguenti. Quindi quella mattina controllai discretamente che se ne fosse andato e capii che avevo tutto il tempo per mettere in azione il mio piano.
Avevo anche controllato Roberto, non era uscito molto in quei giorni. Pensavo che probabilmente sapeva quello che si diceva di lui e teneva un profilo basso. Si incontrava qualche volta con un gruppo di ragazzi più anziani che si riunivano sotto la spianata a mare. Andavano laggiù a bere sidro e farsi spinelli ma di solito non combinavano guai, solo erano un po’ chiassosi. A parte quello non sembrava uscire molto, certamente non di giorno. La vecchia gallina della porta accanto lo chiamava il vampiro e credo di sapere perché.
Lui è una piccola cosa magra, indossa sempre stretti vestiti neri, roba stracciata, proprio un piccolo punk. I capelli sono neri come quelli della mamma. Lei era una bella ragazza, io la vidi per la prima volta quando vennero a vivere qui. Lei era una vera bellezza anni ‘60, gambe lunghe e lunghi capelli neri, color inchiostro. Una bella faccia anche, come suo figlio. Lui ha una faccia veramente bella, naso poco pronunciato e grandi occhi verdi come un gatto. Ciglia lunghi e piccola bocca imbronciata; morbide labbra piene. Mi sarebbe piaciuto sentire quelle labbra intorno al mio cazzo.
Se i rumors erano veri, lui sapeva come succhiare un uccello!
E questo non è tutto. Secondo alcuni lui concedeva il suo culo sulla spiaggia a quei ragazzi in cambio di uno spinelllo.
Quel sabato mattina, dopo che suo papà se ne fu andato, corsi a comprare un paio di pacchetti di sigarette e delle lattine di bibite alcoliche. Poi ritornai ed andai alla porta posteriore della casa di Gianni. Sapevo che non usava mai la porta principale, scivolava sempre dentro e fuori dall’altra porta che non chiudeva mai a chiave. Sapeva di non avere niente di valore da rubare. Se avesse conosciuto il tipo di furto che volevo fare gli sarebbe venuto un infarto, ne sono sicuro.
Roberto era sdraiato sul divano a guardare la televisione quando misi la testa nel soggiorno. La casa era in disordine, nella cucina da dove ero passato i piatti da lavare erano accatastati da un paio di giorni. Mi spiaceva per Roberto, non era un luogo ideale per allevare un ragazzo.
Lui mi diede un’occhiata divertita quando entrai ma non chiese cosa ci facevo lì. Io avevo in mano le lattine e le sigarette.
“Devo vedere il tuo vecchio”, spiegai: “Gli avevo promesso di portargli questa roba. È qui in giro?”
“E’ andato fuori”, mormorò il ragazzo, i suoi occhi deviarono di nuovo alla Tivù dove un vecchio film in bianco e nero scintillava sullo schermo.
“Cosa guardi?” Chiesi sedendomi accanto a lui.
“Non so.” Roberto guardò alle lattine che avevo messo sul pavimento tra i miei piedi. “Posso prenderne una?”
“Non so. Tuo papà ti permette di bere?”
“Quello che non sa non lo disturba, non è vero?” Disse Roberto. Ora mi stava guardando con la sua espressione lievemente insolente. “Avanti, dammene una.”
‘Mi piacerebbe dartene uno!’ Pensai mentre lasciavo che i miei occhi corressero senza nascondere il fatto che lo stavo osservando. Indossava una t-shirt larga e jeans neri stretti con un buco sul ginocchio. Il suo giovane cazzo e le palle riempivano per bene l’inguine. Li potevo vedere spingere contro la stoffa usata.
Roberto vide bene quello che stavo facendo. Si appoggiò indietro contro il bracciolo del vecchio divano ed allargò intenzionalmente le gambe.
“Ti piace, vero? Dagli una bella occhiata, vecchio pervertito!”
Non me lo feci ripetere e lo feci, il mio cazzo era duro contro la mia chiusura lampo e lui poteva vederlo sicuramente.
“Se ti do una lattina, prima voglio vederti spingere giù i pantaloni. Voglio dare un’occhiata a quel piccolo corpo stretto” Gli dissi.
“Sporco stronzo!” Disse ma stava sorridendo come un piccolo squalo.
Si mise a sedere, si sbottonò i jeans e poi abbassò la zip. Io guardai emozionato mentre lui si appoggiava di nuovo indietro e si contorceva facendo scendere la stoffa nera sulle cosce snelle e bianche. Spinse le sue piccole mutande nere completamente giù fin sotto le ginocchia. Quando tornò a sedersi ed allargò le ginocchia gli indumenti scivolarono lungo le gambe sino alle caviglie. Alzò l’orlo della t-shirt in modo da farmi vedere il suo giovane cazzo che penzolava sopra il cuscino del sofà ed i peli neri e ben aggiustati delle sue palle sode. La sua pista del tesoro ordinata e nera cominciava appena sotto l’ombelico e correva verso il basso. Non era ancora molto peloso, ma quello che aveva era ben aggiustato a mezzo centimetro in lunghezza.
Gli diedi una lattina di sidro, senza parlare e lui sorrise e fece per tirarsi su i pantaloni.
“Non ancora” Dissi mettendo una mano sulla sua. “Tienli giù mentre bevi. Togliti la t-shirt, voglio vederti nudo.”
Sembrò pensarci per un momento, poi mise giù la lattina, fuori della mia portata, prese l’orlo della camicia con le due mani e se la sfilò dalla testa scura. I capelli ricaddero intorno al suo piccolo e pallido viso a cuore mentre lanciava spensieratamente l’indumento sul pavimento e riprendeva la lattina. Le sue lunghe dita bianche tirarono l’anello che gettò da parte mentre alzava la lattina alle sue piene labbra seducenti. Ingollò rapidamente l’alcol, mentre io ammiravo apertamente il suo snello corpo nudo.
La mia erezione ora stava pigiando contro la mia zip. Il ragazzo era una tale piccola bellezza e la mia testa era piena di imaginin oscene mentre lo guardavo, quasi completamente nudo ed apparentemente imperturbabile. Mi chiesi cos’altro sarebbe stato disposto a fare per il regalo giusto. Gianni non sarebbe ritornato per ore, avevo tutto il tempo per sodomizzare il suo bel ragazzo sul pavimento del soggiorno prima che tornasse a casa.
Roberto finì la lattina e la lasciò cadere sul pavimento come accidentalmente mentre lasciava cadere la camicia.
“Ti è piaciuto?” Mi chiese.
Io accennai col capo, incapace di parlare e lui rise ancora mentre allungava di nuovo una mano verso i pantaloni. Lo fermai come avevo già fatto.
“Aspetta. Cosa vuoi per lasciarti toccare?”
Ci fu un bagliore nei suoi occhi verdi mentre mi guardava. La sua piccola lingua rosa scintillò fra le sue labbra morbide mentre bisbigliava: “Accendimi una sigaretta.”
Con le mani che tremavano estrassi una sigaretta dal pacchetto e me la misi tra le labbra accendendola col mio accendino. Gliela allungai mettendogli il filtro tra le labbra ed il mio cazzo pulsò nei pantaloni sentendo la sua morbida bocca strisciare contro le mie dita. Lui succhiò dal filtro e fece scendere la nicotina nei polmoni mentre io facevo correre lentamente una mano in giù sul suo torso nudo, senza peli e poi sulla sua bianca pancia piatta. Le mie dita tremanti carezzarono l’addome e l’inguine coperti di peli scuri.
Roberto mi guardò, i suoi occhi erano impassibili mentre mi soffiava in faccia il fumo. Quando tossii emise una risata aspra ed appoggiò la testa sul bracciolo del divano. Chiuse gli occhi e continuò a fumare, quasi incurante della mia calda mano sul suo freddo pene molle.
Abbassai la cerniera della patta rilasciando la mia verga tesa e ripresi il mio gentile carezzare del suo bel piccolo cazzo e delle sode palle rotonde. Il mio sesso sporgeva diritto dalla chiusura lampo aperta. Diede una breve occhiata quando mi sentì slacciare i pantaloni ma ora stava ignorandomi di nuovo. Il suo cazzo non reagiva.
Dopo un paio di minuti dell’attrito gentile dalla mia mano lo sentii cominciare ad irrigidirsi. A quale ragazzo non piace avere il cazzo menato, dopo tutto? In risposta afferrai con un po’ più di forza il suo sesso e cominciai a pomparlo con la mano, godendo del piccolo anelito e dei piccoli lamenti sexy che questo provocò nella sua gola.
Capii che l’avrei fottuto. Lui era il ragazzo più bello che avessi mai toccato e non era certamente vergine, se i rumors erano veri. Se si lasciava inculare ogni notte sulla spiaggia da quei ragazzi, perché no dal cazzo di un uomo?
Le mie mani scivolarono alle sue gambe nude e le liberai di jeans e mutande così tutto quello che ora indossava erano le scarpe. Aprì di nuovo gli occhi per guardarmi. Non c’era paura in quello sguardo fisso pallido e bello.
“Cosa stai facendo? ” Disse esalando uno sbuffo di fumo.
“Ti spoglio.” Dissi alzandomi e togliendomi i vestiti.
Nessuno di noi di era preso la briga di chiudere le tende prima di cominciare il nostro piccolo gioco. Pensai che le finestre e la rete sporche fossero sufficienti per evitare guardoni casuali e la casa opposta era la mia e quindi non c’era nessuno che potesse spiarci.
Si tolse di bocca la sigaretta e mi guardò incuriosito mentre mi strofinavo il cazzo duro.
“Ti piace fottere, non è vero?” Gli dissi. “Ho sentito che ti piace essere inculato e succhiare il cazzo. E’ vero?”
Lui alzò le spalle senza confermare né negare.
“Fai sesso con quei giovanotti coi quali ti trovi sulla spiaggia?” Lo pressai ansioso di avere la conferma dalle sue labbra sexy.
Dopo un momento accennò col capo.
“Non con tutti.” Disse. “La maggior parte non sono ‘lads’ . Ma un paio di loro sono eccitanti. A loro piace farmi e mi danno la roba per andare con loro.”
Mi avvicinai alla sua testa e gli carezzai i capelli.
“Ti spogli così per loro?”
“No” Praticamente bisbigliò, i suoi occhi ora erano sulla mia verga dura. “Loro mi tirano giù solo le mutande poi si mettono su di me dal didietro.”
Gemetti all’immagine nella mia mente di lui sulle mani e sulle ginocchia sottoporsi alla sodomizzazione. Appoggiai la testa del cazzo alle sue piene labbra di ragazzino.
“Gli succhi il cazzo, Roberto?”
Lui accennò di nuovo col capo. Sentii il suo caldo alito solleticare la mia grossa cappella color porpora.
“Apri la bocca, Roberto.”
Mi avvicinai alla sua faccia mentre le sue labbra si aprivano ed il mio glande colante scivolava tra di loro nella sua bocca. Le mie dita afferrarono più ermeticamente i capelli neri e morbidi.
“Succhialo, Roberto!” Lo incitai. “Mostrami come li succhi. Carezzati il cazzo mentre succhi il mio. Voglio vederti venire.”
La sua mano sinistra si mosse in giù al suo pene semi eretto, vi avvolse le dita e cominciò a masturbarlo. Io gemetti di nuovo mentre le sue labbra carezzavano la mia grossa asta e la sua lingua esperta mi leccava come un gattino affamato. Il solletico della sua lingua mi eccitò come non avrei mai potuto credere. Stavo nel soggiorno del mio vicino, rigido, nudo, mentre suo figlio, nudo, mi faceva il miglior pompino della mia vita.
“Sei così bello, Roberto” Ansai mentre la sua piccola bocca lavorava la mia asta, in qualsiasi momento avrei potuto esplodere nella sua gola. “Così, caro, succhia questo grosso uccello. Strofinami le palle, Roberto. Strofinamele bene mentre mi fai il pompino.”
Allungò la mano destra e sentii quelle lunghe dita sottili cominciare a giocare con le mie noci penzolanti. Lui pompava furiosamente sul suo piccolo pene mentre mi succhiava espertamente.
“Spalanca la bocca, Roberto” Gli dissi afferrandogli i capelli in una mano e carezzandogli una guancia con l’altra mentre lo vedevo arrivare sempre più vicino all’orgasmo.
Si lamentò forte mentre le sue mascelle si allargavano ed io cominciavo a spingere il mio pene eretto più profondamente nella sua bocca. Sentii rumori sexy di soffocamento quando costrinsi la mia cappella dentro e fuori della sua gola stretta. Roberto piagnucolò e vidi lo sperma sprizzare come crema fuori della testa della sua verga rigida. Atterrò in grossi fili sul suo torace ansante e sulla pancia.
Afferrai i suoi capelli con le due mani e gli chiavai la bocca seppellendomi sino alle palle tra le sue morbide labbra. Saliva e pre eiaculazione correvano giù per il mento del ragazzo mentre prendeva sottomesso il mio cazzo. Lo sentii respirare dalle narici. I rumors dovevano essere veri, suo zio doveva avergli insegnato a succhiare il cazzo di un uomo dato che era così giovane. Era bravissimo.

Mi tirai indietro per permettergli di respirare ma quando solo la testa del mio sesso era ancora tra le sue labbra mi arresi al bisogno che bolliva nei miei coglioni e lasciai che il mio sperma caldo entrasse a getti nella sua bocca aperta. Lo estrassi, il secondo e terzo colpo di sborra finì sopra la sua faccia ed io lo guardi ingoiare e leccarsi le labbra bagnate mentre io venivo su di lui.
“Oh sì! Piccola puttana!” Gemetti. “sei così eccitante coperto in sperma, ora ti allargherò le gambe e ti inculerò.”

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Die pure Lust

Die pure Lust

Anmerkung: Diese Story hab ich im Internet geunden!!!!

Ich falle in deine Arme, setze mich auf dich und küsse dich leidenschaftlich. Du legst auch deine Arme um mich und erwiderst meinen Kuss. Mmmmh, du schmeckst so wahnsinnig gut. Will immer mehr. Du küsst meinen Hals, meinen Nacken…so zärtlich. Leise frage ich dich:“ Fühlst du, wie mein Herz rast?“ Du lächelst mich an, legst deine Hand unter mein Shirt und meinst:“ Oh ja. Fast so schnell wie meins.“ Und fast im selben Rhythmus. Du lässt deine Hand auf meiner warmen, weichen Haut liegen, streichelst mich. Streichelst meinen Rücken. Mein Atem wird ein kleines bisschen schneller. Du streichelst mich weiter. Küsst mich auf meinen Mund. Unsere Lippen, unsere Zungenspitzen berühren sich, spielen miteinander. Ich genieße diesen Kuss, tauche richtig in ihn hinein und vergesse alles um mich herum. Meine Hände gleiten unter dein Shirt und ziehen es dir aus. Du gleitest mit deinen warmen Händen über meinen Körper, legst sie leicht auf meine Brüste…streichelst sie und ziehst mir dann auch mein Shirt aus…öffnest mit flinken Fingern meinen BH. Ich schließe die Augen, stöhne kaum hörbar auf und ziehe dich an mich heran, um dich wieder zu küssen.

Du löst deine Lippen von meinen, küsst meinen Hals, und wanderst tiefer zu meinen Brüsten, nimmst sie in deine Hände und tauchst zwischen sie ein, küsst meine weiche Haut und knetest sie ganz zärtlich. Ich mache vor Lust ein Hohlkreuz. Genieße jede deiner Berührungen in vollen Zügen. Sehe dir tief in deine Augen. Meine Hände gleiten über deine Arme, legen sich auf deine Schultern, streicheln dich. Du genießt es total, meine wunderschönen Brüste zu streicheln, und dabei meine Hände zu spüren. Du leckst um meine Nippel und nimmst einen dann vorsichtig zwischen deine Lippen, massierst ihn leicht, ziehst und lutscht leicht daran, was mich leise aufstöhnen lässt. Meine Hände streicheln über deinen Oberkörper, über deinen Bauch hin zu deinem Rücken. Halten uns aneinander fest. Du drückst mich an dich, spürst mich an dir und küsst mich wieder leidenschaftlich. Dabei schließe ich wieder die Augen und streichle dir immer wieder über deinen Rücken. Du flüsterst mir ins Ohr:“ Du bist so sexy und machst mich so heiß…ich will dich…“ Bei deinen Worten schmelze ich dahin und flüstere mit einem Lächeln: „Ich gehöre ganz dir…“ Ich knabbere an deinem Hals, an deinem Ohrläppchen. Stöhne dir ins Ohr. Löse mich aus deiner Umarmung.

Nehme dich an die Hand, gehe mit dir in mein Schlafzimmer, lege dich aufs Bett und knie mich vor dich hin. Ziehe dir die Hose aus. Du schaust mir dabei leidenschaftlich in die Augen, freust dich auf das, was nun kommt. Sehe dir tief in die Augen, lächle dich zuckersüß an und ziehe dir dabei deine Boxershorts aus. Höre dein leises Stöhnen. Du genießt das Gefühl, nackt und wehrlos vor mir zu liegen, erregt und heiß auf mich. Diese Macht über dich beflügelt mich, lässt mein kleines Herz noch schneller schlagen. Dir ist so heiß…Meine Verführung macht dich wahnsinnig. Langsam, wie in Zeitlupe, beuge ich mich vor. Den Blick nicht von dir abwendend, ziehe ich deine Vorhaut zurück und hauche einen sanften Kuss auf deine Eichel. Dich vorlehnend, schaust du mir zu, was ich mit dir anstelle. Mein sexy Blick…Du zitterst vor Lust und Erregung. Langsam öffne ich meine Lippen und lasse deine Eichel zärtlich in meinen Mund gleiten. Meine Zunge umkreist sie. Einmal. Zweimal. Sehe dich immer weiter an. Deine Augen haben meine gefangen, komme nicht von ihnen los. Du stöhnst laut auf. Das fühlt sich so gut an, meine warme Zunge an deinem Schwanz. Mein geiler Blick dabei… Das Gefühl macht dich verrückt.

Langsam lasse ich deinen Schwanz immer weiter in mich gleiten. Quälend langsam. Bis er ganz in mir verschwunden ist. Saugend und lutschend lasse ich ihn wieder aus mir heraus gleiten. Nehme ihn in die Hand, lecke ganz sanft über ihn. Lecke über deine Eier…zwei, drei mal. Wie du mir so zusiehst, wie leidenschaftlich ich dich verwöhne, wird es dir heiß… meine Berührungen, du windest dich unter mir vor Erregung. Das bringt mich vor Erregung zum zittern. Die Macht über dich und das Wissen, dich verwöhnen zu können, machen mich feucht. Zärtlich lasse ich deinen Schwanz wieder in meinen Mund. Beginne, ihn zu blasen und streichle mit einer Hand über deinen Oberkörper. Du berührst meine Hand, streichelst mit ihr zusammen deinen Körper. Willst mich berühren, streicheln. Willst mich ganz. Meine andere Hand greift nach deinem Schwanz und fängt an, dich auch zu wichsen. Meine Hand gleitet in deine, hält sie ganz fest. Du stöhnst:“ Oh ja, das ist so geil…dir völlig ausgeliefert zu se
in…“ Nehme meine andere Hand von deinem Schwanz und suche damit deine andere Hand, um sich auch mit ihr zu vereinigen. “Halt mich fest, ich brauche dich”, flüstere ich.

Du stöhnst lauter, hältst mich fest, fühlst die Leidenschaft zwischen uns. Meine Lippen werden ein kleines bisschen schneller, mein Atem schwerer. Das Gefühl meiner Lippen wird immer intensiver. Mein gesamter Körper kribbelt, fühlt die Leidenschaft, sehnt sich immer mehr nach dir. Ich sauge ein wenig fester an dir. Dein Atem wird lauter, das Gefühl zu platzen wird immer stärker. “Oh Gott, hör auf…” stöhnst du. Ich lasse von dir ab, komme ein Stück höher. Sehe dir immer noch tief in die Augen. Da packt es mich. Ich komme hoch zu dir und versinke mit dir in einem wilden und leidenschaftlichen Kuss. „Jetzt kommst du dran…” flüsterst du mit einem Lächeln auf den Lippen…Küsst mich und drehst mich dann auf den Rücken. Wanderst mit deinen Küssen und deiner Zunge über meinen ganzen Körper, lässt kaum eine Stelle aus, über meinen Bauch und öffnest mir meine Hose. Mein Atem wird ein bisschen schneller, mein Oberkörper hebt und senkt sich schneller. Ich hebe mein Becken und du ziehst mir Hose und String in einem aus, streifst sie mir von den Beinen und küsst mich wieder. Über meine Waden und meine heißen Schenkel weiter nach oben. Ich spreize meine Beine und dein Blick wandert von meinen braunen Augen über meine Brüste, meinen sexy Bauch, auf meine Scham. Ich zittere vor Erregung unter deinem heißen Blick. Dann hebst du meine Schenkel an und beugst dich vor, leckst erst über meine Schamlippen, die schon feucht sind von meinem heißen Saft. Schmeckst mich. „Du schmeckst so geil“, sagst du leise. Du nimmst deine Hände und spreizt meine Lippen ganz vorsichtig, schaust auf meine feuchte Höhle und gleitest mit deiner warmen Zunge zwischen meinen Lippen hindurch. Mein kleines Herz schlägt wie wild. Ich stöhne auf. Liebe all deine Zärtlichkeiten. Dann gleitest du mit deiner Zunge in mich, schmeckst meinen Saft, meine Erregung, massierst mich mit deiner Zunge, ziehst sie wieder heraus und massierst meine Klitoris, leckst leicht darüber, nimmst sie zwischen deine Lippen und saugst vorsichtig daran. Ich mache wieder ein Hohlkreuz vor Geilheit, meine Hände greifen über mir in die Kissen, krallen sich daran fest, während ich heiß stöhne. Du nimmst zwei Finger und lässt sie in mich gleiten, langsam und zärtlich, bewegst sie in mir. Rein und wieder heraus, immer wieder. Schneller werdend. Leckst mich dabei weiter, spürst wie ich immer wilder werde. Beiße mir vor Lust auf die Lippe.

Stöhne immer lauter. Kann mich kaum noch halten. Stöhne immer wieder deinen Namen. Plötzlich hörst du auf. Schaust mich an und kniest dich breitbeinig vor mich. Legst deinen harten Schwanz auf meine heiße Spalte und massierst mich damit. Stöhne: “Du machst mich total wahnsinnig! Nimm mich, mach mit mir, was du willst!“ Ich bin so erregt, meine Spalte ist rot und heiß, mein Saft ölt deinen Schwanz ein und du schaust mich an, sagst mir: “Ich will dich ficken…” “Fick mich, nimm mich…”, antworte ich heiser. Massierst mit deiner Eichel meine Klitoris, lässt sie zwischen meinen Lippen hin- und hergleiten, glänzend vor Nässe und stößt dann in mich hinein. Nur ein Stück, bis deine Eichel zwischen meinen kleinen Lippen liegt. Ziehst sie wieder heraus, wieder hinein. Das macht mich noch wilder. Ich japse nach Luft. Mein gesamter Körper steht unter Strom. Sehe dir direkt in die Augen. In meinen Augen siehst du die pure Leidenschaft. Beugst dich vor und gleitest mit einer einzigen Bewegung ganz in mich. Meine Scham umschließt deinen harten Stab komplett. Wir stöhnen beide vor Lust. Du füllst mich ganz aus und bewegst dich in mir, mit kleinen Bewegungen um mich gleichzeitig leidenschaftlich zu küssen.

Endlich… Küsse dich wild und hemmungslos. Meine Arme greifen um dich. Habe das Gefühl, gleich abzuheben und kralle mich richtig an dir fest. Du erwiderst meine Umarmung, willst meinen Körper ganz nah an dir spüren. Stöhne immer heftiger und presse mich fest an dich. Du erhöhst das Tempo, weil ich dich so heiß mache. Mein Körper streckt sich dir entgegen, du willst noch tiefer in mich stoßen. Dein Schwanz ist prall und pulsiert in mir, füllt mich aus. Ich umschlinge ihn so eng und heiß. Du stöhnst und keuchst:” Oh ja, Tina…Du bist so geil…” Ich spreize meine Beine so weit auseinander, wie ich kann. Hebe mein Becken ein Stück, damit du noch tiefer in mich kannst. Fühle mich, als würde ich innerlich verbrennen vor Lust. Unsere Körper schwitzen, geil glänzt der Schweiß auf unserer heißen Haut. Dein Stöhnen ist wie Musik in meinen Ohren. Sehe dir tief in die Augen, versinke in ihnen. Flüstere “Stopp!”, drehe mich mit dir, so dass du nun unter mir liegst und ich auf dir sitze. Dein Schwanz ist immer noch in mir. Ich hebe meinen Oberkörper, sitze nun richtig auf dir. Ich ficke nun dich, erhöhe das Tempo und stöhne laut. Tief und geil spürst du mich, ganz anders als wenn du oben bist. Lässt es geschehen, was ich mit dir anstelle. Meine Fingernägel gleiten über deinen Oberkörper. Packst meine Brüste, massierst und knetest sie. Drückst dein Becken gegen mich, um mich tief zu spüren. Ich spüre, es dauert nicht mehr lang, ich komme bald.

Das bemerkst auch, du stöhnst:” Sag mir wann du kommst…Ich will mit dir kommen…” Lächelnd nicke ich, liebe dieses Gefühl, wie du mich ausfüllst und dein Schwanz immer wieder in mich stößt. Beuge mich vor, küsse dich und werde noch ein letztes mal schneller. Du streichelst meinen Rücken, hinunter zu meinem Po. Presst mich an dich. Spüre, wie es dir auch bald kommt. Da rollt mein Orgasmus an, sage „Jetzt!“ zu dir. Auch du kommst. Drückst dich fester an mich, in mich…spürst mein zucken und vibrieren. Ich schreie deinen Namen. Mein gesamter Unterleib zieht sich zusammen. Es raubt mir den Atem. „Oh Tina“, stöhnst du. Das Gefühl überrollt uns, meine Spalte drückt sich an deinen Schwanz, der zuckt und pulsiert. Mein Körper bebt, mir wird schwummrig und ich schreie laut auf. Stöhnst mir ins Ohr: ” Oh ja, oh Tina… Mir kommt es!“ Stöhnst laut auf und spürst, wie du abspritzt. Dein heißer Saft in mich schießt. Völlig außer Atem sinke ich auf dich nieder. Du umarmst mich, streichelst meinen Rücken, wie ich es liebe. Schnurre leise und befriedigt. Steige von dir ab, setze mich aufs Bett.

Nach einem Moment der Ruhe, ziehe ich dich vom Bett und gehe mit dir Hand in Hand ins Badezimmer. Mache die Dusche an, ziehe dich an mich heran und küsse dich. Steige in die Dusche, strahle dich an und zieh dich sanft unter die Dusche. Das warme Wasser fließt an unseren Körpern herab. Erfrischt unsere verschwitzten Körper. Ich ziehe dich an mich, lege meine Arme um dich und wir verschmelzen wieder in einem Kuss. Lang und leidenschaftlich spielen unsere Zungen miteinander. Du presst mich gegen die kalten Fliesen, erwiderst den Kuss und wanderst mit deinen heißen Lippen über meinen Hals. Ich stöhne leise auf. Presse meine großen Brüste gegen dich. Umfasse deine Schulter, als du mir sanft in die Schulter beißt. Halte mich an dir fest. Meine Hand gleitet von deiner Schulter, über deinen Rücken, über deinen Po, deine Hüfte, nach vorn. Greife nach deinem Schwanz. Bemerke, dass er schon wieder steht. Sanft massiere ich ihn, meine Hand umschließt ihn, gleitet vor und zurück. Vor und zurück. Immer wieder. Leise stöhnst du in mein Ohr. Ich knie mich vor dich, nehme deinen Schwanz in den Mund. Schmecke unsere Säfte. Lecke über ihn, sauge an ihm. Langsam und genüsslich. Vernehme dein Stöhnen.

Lasse von dir ab, sehe zu dir hoch, wild und voller Leidenschaft. Komme zu dir hoch. Nehme das Duschgel in die Hand und tue etwas davon in meine Hand. Verreibe es in meinen Händen. Lege meine eingeseiften Hände auf deine Brust und lasse sie über deinen Oberkörper gleiten. Seifen ihn ein, waschen all den Schweiß von deinem Körper. Ich nehme noch etwas Duschgel. Du drehst dich um und ich massiere sanft deine Schultern, deinen Rücken. Bedecke ihn mit Küssen. Schmecke deine salzige Haut. Höre dein leises Stöhnen. Gleite mit meinen Händen über deine Arme. Unsere Hände greifen ineinander. Ich lasse dich los und drehe dich wieder zu mir um. Sanft greife ich mit meiner seifigen Hand nach deinem Schwanz. Seife auch ihn ein und massiere deine Eier. Knie mich nieder, wasche deine Beine. Komme wieder hoch, nehme den Duschkopf und lasse das warme Wasser über deinen Körper fließen, all die Seife von deinen Körper verbannen. Als ich mit dem Duschkopf zu deinem Schwanz komme, küsse ich dich wieder. Lecke mit meiner Zungenspitze über deine Lippen, küsse deine Nasenspitze. Wandere weiter über deine Wange, deinen Hals herunter. Die Leidenschaft packt mich, als du mich wieder gegen die kalten Fliesen drückst. Stöhne auf. Hänge den Duschkopf wieder auf.

Ich hebe mein linkes Bein, umklammere dich. Du greifst in meine Kniekehle, ziehst mich näher an dich heran, so dass dein steifer Schwanz an meiner Spalte liegt. Es ist elektrisierend. Leicht reibt deine Eichel über sie. In einem wilden Kuss streicht deine Hand über mein nasses Haar. Wir sehen uns an, direkt in die Augen. Wortlos greifst du nach meinem anderen Bein, hebst mich hoch, presst mich fest an die Fliesen. Lässt deinen Blick nicht von mir. Schiebst deinen Schwanz in meine immer noch nasse Spalte. Heiß stöhne ich auf. Langsam fängst du an, dich vor und zurück zu bewegen. Presst dich immer und immer wieder an mich. Spürst meine heiße, nasse Haut. Meine steifen Nippel. Mit leichtem Druck wandern meine Finger immer wieder über deinen Rücken. Legen sich nun auf deinen Po. Kneifen zärtlich hinein und drücken dich noch fester an mich. Du erhöhst das Tempo. Wild und leidenschaftlich lecke ich mit meiner Zungenspitze über deine Schulter, deinen Hals hoch, über dein Kinn. Meine Lippen suchen deine. Umschließen sie und meine Zungenspitze berührt deine. Gierig züngeln sie miteinander.

Immer wieder dringst du mit deinem Schwanz in mich. Die Reibungen machen uns total wild. Ich stöhne: “Du machst mich total wahnsinnig! Fick mich. Oh ja, fick mich!“ Gierige Lust brodelt in mir. Du wirst langsamer, lässt deinen Schwanz immer wieder langsam fast aus mir heraus gleiten, um dann wieder fest zuzustoßen. Das macht mich immer heißer. „Oh mein Gott!“, stöhne ich, weiß vor Lust weder ein noch aus. Beiße mir auf die Lippe, kralle mich an dir fest. Mein Körper bebt, zittert vor Geilheit. Da wirst du wieder schneller. Und schneller. Hältst mich fest, stöhnst:“… Du bist so geil…” Fickst mich immer hemmungsloser. Immer schneller. Da spüre ich, wie du kurz vorm platzen bist. „Oh Tina!… Ich komme!“, keuchst du. Stöhnst laut auf, beginnst zu zucken. Durch dein Zucken, komme auch ich. Schreie auf, presse mich fest an dich. Spüre, wie nun dein Saft heiß in mich schießt. Mich ausfüllt. Mich verrückt macht. Du wirst immer langsamer, bis dein Schwanz nur noch in mir ruht. Langsam ziehst du ihn raus. Keuchend küssen wir uns. Du lässt mich vorsichtig runter, streichelst über meinen Hintern, ziehst mich noch ein letztes Mal an dich. Und küsst mich.

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Inzest

Die Vorkosterin

“Warum haben wir uns nicht im Sommer verliebt?” brummelte der dreiundzwanzigjährige Tilo zwischen zwei innigen Küssen. Beim dritten jammerte er: “Nicht das Gelbe vom Ei, anfangs Oktober auf einer Parkbank.”

“Kommt Zeit, kommt Rat”, säuselte Franziska, die achtzehnjährige hübsche Blondine, und versuchte seinen Griff unter ihre Bluse abzuwehren. Ihre Abwehr war zu schwach. Er hatte die obersten zwei Knöpfe schon auf und stöhnte vor Aufregung, weil sie darunter keinen Büstenhalter trug. Das warme, wogende Fleisch hüpfte ihm regelrecht in die Hand. Zuerst war ihr angenehm warm, als er die Brustwarze gierig mit den Lippen aufsaugte. Als er mit den Händen zufasste, um die beiden Schmucken zu walken und zu streicheln, schrie sie auf. Die Hände waren kalt und der Wind auch. Entschlossen beendete sie das betörende Spiel mit einem Zug am Reissverschluss ihres Anoraks. Der Mann liess sich nicht entmutigen. Während er sie küsste und umarmte, wärmte er eine Hand in seiner Hosentasche auf. Kühl war sie noch immer, als sie sich unter ihren Rock schlich, aber die Schenkel waren herrlich heiss. Nach einer Schrecksekunde wimmerte Franziska von seinem Petting. Gerade wollte er einen Finger krümmen, da schrie sie auf: “Bitte nicht…es ist das erste Mal.”

Tilo erschreckte freudig und hatte auch sofort für diese Situation ein Rezept. Er erwies sich als Virtuose an ihrem zarten Geschlecht. Er streichelte durch den süssen Schlitz und tastete nach dem Kitzler. Um Franziska war es geschehen. Sie liess den Kopf nach hinten hängen und streckte die Beine weit aus. Sein geschicktes Spiel jagte einen mächtigen Ameisenschwarm in ihrem Leib auf. Gerade hatte sie sich damit abgefunden, an diesem Oktoberabend entjungfert zu werden, da setzt überraschend ein Platzregen ein. Mit drei Sätzen konnten sie sich unter eine Kastanie retten, die das Laub noch nicht ganz verloren hatte. Die Stimmung bei ihr war allerdings dahin. Durch einen Zufall stiess sie mit der Hand an die mächtige Beule, die er in seiner Hose gebaut hatte. “Armer”, flüsterte sie, “kannst du denn so aufgeregt nach Hause gehen?” Er drückte ihre Hand fest auf seinen zuckenden Schwanz und zog am Reissverschluss. Von gestern war sie nicht. Was sich kleine Jungs wünschen, wenn sie aufgeregt sind, dass wusste sie noch aus der Pubertät von einem Spielkameraden. Dem hatte sie zuweilen auch aus der Patsche geholfen, wenn er sich an ihrer Nacktheit aufgegeilt hatte. Sie griff zu dem heissen Schaft und begann ihn bedächtig zu wichsen. “Sei mir nicht böse”, wisperte sie, “mein erstes Mal möchte in einer schöneren Situation geniessen.” Sie musste ihn nicht überreden. Schon nach wenigen Faustschlägen spritze er seine Aufruhr ab.

Zwei Tage später stutzte Mama Veronika vor der Zimmertür ihrer Achtzehnjährigen. Gerade hörte sie die sagen: “…ja, gegen vier wären wir allein. Mama geht zum Kaffeeklatsch mit Freundinnen. Wir haben zwar nur zwei Stunden sturmfreie Bude, aber es ist besser als auf der Parkbank…. Nein, da nehme ich nicht wieder die Hand…Frecher!…Ja ich möchte dich auch überall küssen…Ich liebe dich auch.”

Veronika überlegte blitzschnell. Sie war nicht etwa überrascht. Schliesslich war ihre Tochter flügge, und sie hatte schon lange darauf gewartet, dass sie eines Tages mit ganz glücklichem Gesicht nach Hause kommen würde. Ihr war aber unbedingt danach, den Kerl erst mal unter die Lupe zu nehmen, der ihre Tochter entjungfern wollte. Nach einer guten halben Stunde klopfte sie bei ihrer Tochter an und sagte: “Oma möchte, dass du gegen vier bei ihr bist. Sie hat doch die Maler und möchte, dass du ihr ein paar Hangriffe abnimmst.”

“Oh nein” , schrie Franziska auf. “Mama, ich bin verabredet und kann ihn nicht mehr erreichen.” Es war, als ärgerte sie sich selber über ihren Ausbruch. Die Oma stand bei ihr hoch im Kurs. Deren Wunsch wollte sie unbedingt erfüllen. Ehe sie verschwand, verriet sie noch: “Er will mich sechzehn Uhr hier abholen.”

Die Mama hatte auch diese Variante einkalkuliert. Sie beruhigte: “Mach dir keine Sorgen. Ich gehe eben ein paar Minuten später zu meinem Kaffeekränzchen.”

Sechzehn Uhr war Franziska bereits bei der Oma und Tilo bei der Mama an der Haustür. Noch niemals waren sie sich begegnet. Sie nahm es als Kompliment, als der junge Mann nach seiner Vorstellung sagte: “Siiiiie sind die Mama?”

Das fand Franziska besonders amüsant, weil man sie und ihre Tochter schon wiederholt für Schwestern gehalten hatte. Das machten die blonden Mähnen, die unwahrscheinliche Ähnlichkeit und die ellelangen wunderschönen Beine. Sie hielt dem Mann einladend die Tür auf und forderte zum Eintreten auf. Tilo fand den gedeckten Kaffeetisch nicht verdächtig. Artig setzte er sich auf die vordere Kante des Sessels und hörte sich an, warum er Franziska nicht antreffen konnte.

Veronika liess nichts anbrennen. Schon nach den ersten Schlucken aus der Tasse, murmelte sie: “Das habt ihr euch wohl fein ausgedacht. Die Mama ist bei ihren Freundinnen und hier brennt inzwischen die Luft.” Ihr Lächeln dazu machte klar, dass sie es nicht so tierisch ernst meinte. Gleich änderte sie ihren Ton. Auf seiner Sessellehne sitzend, gestand sie: “Ich will dir die Wahrheit sagen. Den Mann, mit dem meine Tochter zum ersten Mal ins Bett steigt, wollte ich selber erst unter die Lupe nehmen.” Mit diesen Worten schob sie ihr Top so weit hoch, dass sich eine der strammen Brüste zeigte und knurrte: “Ich habe alles, was sie auch hat. Und ich biete es dir sogar freizügig an.” Ganz dicht drückte sie die blanke Brust in Richtung seines Mundes und zwirbelte lockend die steifen Brustwarzen zwischen den Fingerspitzen.

“Frau Steffen!” stöhnte er auf.

“Für dich bin ich Veronika. Mach, greif schon zu. Sie sind fast so fest wie die von Franziska.”

Ihre Hand, die seine an ihre Brust holen wollte, sie blieb in der Luft stehen. Ihre Augen hatten erfasst, wie es unter seiner Hose zuckte. Ganz behutsam schob sie ihre Hand unter seinen Hosenbund und hielt erst ein, als sie um seinen Schwanz die Faust schliessen konnte. Wie erstarrt sass der Mann vor ihr. Er wusste weder wo er hingucken, noch was er mit seinen Händen machen sollte. Sie sah ihm an, dass er schlechthin überrollt war. Als musste sie ihm Trost zusprechen, wisperte sie: “Franziska ist doch sicher nicht dein erstes Mädchen. Du nimmst ihr also nichts weg, wenn du ein wenig lieb zu mir bist.”

Unablässig walkte sie in der Hose seinen Pint und sagte wie zur Entschuldigung: “Ich bin schon über zwei Jahre Single und auch ein hungriges Weib.”

Wie hungrig sie war, das zeigte sie ihm gleich. Mit der zweiten Hand machte sie die Hose auf und holte das gute Stück an die frische Luft. Fest drückte sie die Vorhaut bis in die Wurzel und strahlte, weil sie die Eichel zum Platzen spannte. Nur einen Moment gönnte sie ihren Augen das Vergnügen, dann stülpte sie die Lippen über das appetitliche Angebot und vernaschte es nach Strich und Faden. Seinen Versuch, sie von sich abzudrängen, nahm sie gar nicht ernst. Damit lag sie auch völlig richtig. Tilo zitterte sich ihren heissen Lippen und der unbeschreiblich agilen Zungenspitze regelrecht entgegen. Genau spürte sie, wie sich seine Erregungskurve dem Gipfelpunkt näherte. Mit einem geschickten Griff hatte sie ihr Top über den Kopf und drückte seinen pulsenden Ständer zwischen ihre Brüste. Dort durfte er sich nach Herzenslust ausweinen.

Als Timo seinen Halbgewalkten verschämt wieder in der Hose verstecken wollte, hatte er die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Sie war schon damit beschäftigt, ihm das Hemd aufzuknöpfen und sich in das dichte Brusthaar zu verkrallen. Tilo spürte zum ersten Mal, wie sensibel er an den Brustwarzen war. Die beküsste und beknabberte sie, ehe sie ihn vom Sessel hochzog. Rasch war das Hemd von den Schulter. Die Hosen rutschten allein bis auf die Knien. Vor seinen Augen liess sie ihren Rock von den Hüften rutschen und stieg rasch aus ihren Slip. “Und jetzt stoss mich nach allen Regeln der Kunst durch”, geiferte sie beinahe. “Wenn du wüsstest, wie lange sich meine Pussy nach einem richtigen Kerl sehnt. Keine Angst, Franziska wird davon nichts erfahren.”

Sie gab auch gleich die Regieanweisung. Vor seinen Füssen rollte sie sich mit dem Rücken auf den Teppich ab und nahm die Beine ganz dicht an ihre Brust. Wenn bei Tilo noch ein letzter Antrieb gefehlt hatte, das Bild, das sie ihm zwischen ihren Schenkeln bot, das musste jeden Mann überreden. Leicht waren die Schamlippen aufgesprungen. Oben zeigte sich dass feuerrote Köpfchen des Kitzlers und die Pussy schien rhythmisch ihr Inneres nach aussen drängen zu wollen. Tilo sah, wie ihre Beckenmuskulatur arbeitet. In Blitzesschnelle fand er für sich die Ausrede, dass man sich einer so aufgegeilten Frau nicht verweigern kann. Er dachte auch daran, wie sich eine künftige familiäre Beziehung gestalten würde, wenn er sie jetzt verschmähte.

Nicht gleich erfüllte er ihren Wunsch, sie sofort durchzustossen. Zwischen ihre Beine kniete er sich und küsste die Schamlippen, die nur durch einen feinen Steifen blonden Haars besetzt waren. Er saugte sich am Kitzler fest und liess erst ab, als er sich ihres ersten Höhepunktes sicher sein konnte. Begeistert schrie sie: “Du bist ein rechter Kerl für meine Tochter. Kein wilder Rammler. Ein Geniesser bist du und ein traumhafter Geliebter. Und jetzt vögle mich.”

Dass liess er sich nun nicht mehr zweimal sagen. Dreimal liess er sie hintereinander kommen.

Ein paar Tage später sorgte Veronika dafür, dass das junge Paar eine ganze sturmfreie Nacht im Hause hatte.

Nie wurde in Zukunft ein Wort darüber verloren, dass die Mama für die Tochter die Vorkosterin gespielt hatte. Nur einmal hatte Franziska gegenüber der Mama bemerkt: “Du, ich hatte den Eindruck, dass du mich der Oma regelrecht aufgedrängelt hattest. Sie wäre auch ohne meine Hilfe ausgekommen.”

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Racconti Erotici

Chat galeotta

Racconto trovato in rete su xhamster.

“Ciao, hai voglia?”
Scrisse Massimo senza troppo entusiasmo nell’apposito spazio della chat gratuita, aveva selezionato il nickname di Lucia, se poi Lucia fosse in realtà un uomo che si fingeva una donna a Massimo non importava molto, si stava annoiando a morte solo a casa. Erano ormai sei mesi che si era lasciato con la sua ragazza, a parte il sesso non sentiva certo la sua mancanza, per un ragazzo di 25 anni una storia d’amore non dovrebbe lasciare indifferente, Massimo era però svuotato. Da settimane passava le serate in chat cliccando ogni volta che comparivano nomi femminili nella lista, quasi sempre riceveva rifiuti, qualche volta riusciva a chattare, a volte si masturbava nudo davanti al computer ma non si divertiva poi molto, ogni volta spegneva il computer e andava a dormire pensando che le chat non possono sostituire la vita.
“Si, tanto.”
Rispose Lucia, lei non era la prima volta che chattava, era passato tanto tempo che non si ricordava più come era finita, probabilmente male, gli uomini in chat si comportano da veri trogloditi. Sarebbe fondamentale saper scrivere ma evidentemente Lucia chiedeva troppo, spesso leggeva frasi oscene scritte da ragazzotti con molti spermatozoi e pochi neuroni, tanto valeva rispondere a questo ‘annoiato1987’ per lo meno erano coetanei.
“Sei già nuda?”
Domandò Massimo, ma che razza di domanda aveva scritto? Però al pensiero che dietro il monitor ci fosse una ragazza nuda lo eccitava, in questo caso il testosterone aveva comandato il cervello più velocemente dei suoi neuroni, sicuramente lascerà la chat, io lo farei, un minimo di educazione e che diamine!
“Si…”
Rispose Lucia, ma che razza di risposta aveva scritto? Si guardò allo specchio a pochi metri nella stanza, indossava un pigiama ben datato, lo usava fin da quando aveva quindici anni, certo sotto il pigiama non indossava il reggiseno ma intanto aveva un paio di mutande da notte e i calzettoni per il freddo, non era sexy ma che importava a stare nudi si prende freddo e alzarsi il giorno dopo con il raffreddore proprio non ci teneva, almeno non certo per questo ‘annoiato1987’.
“Senti… non ho voglia di far sesso virtuale, o almeno non così.”
Massimo si sorprese della frase che aveva scritto, era sicuramente uscita dal cuore, voleva amore non una mano meccanicamente adesa al pene, desiderava amore.
“Si. Anche io non così.”
Curioso questo ‘annoiato1987’ Lucia sperava soltanto non fosse il solito depresso in grado di far deprimere anche il più incallito ottimista.
“Mi chiamo Massimo, sono nato nel 1987 e vivo a Milano, sono single”
Massimo pensò fosse meglio essere chiari una volta per tutte, basta finzioni! Fingeva di amare Massimo quando era fidanzato? Fingeva in chat? Sempre a mascherarsi a nascondersi, da cosa poi? Da se stesso ovviamente, quindi tanto valeva essere onesti e sinceri in chat anche se non aveva la più pallida idea di chi fosse questa ‘Lucia’ con cui stava dialogando.
“Io mi chiamo veramente Lucia, è sono anche io del 1987, sono single e abito anche io a Milano. Posso farti una domanda? Perchè sei qui?”
Fu piacevolmente sorpresa della frase scritta da Massimo, intuì che questo ragazzo cercava altro, lui non era il classico sessuomane famelico che girava per le chat scrivendo idiozie su quanto fosse grande il suo pene, certi uomini credono che più il pene è grande e più siano esentati a sviluppare il cervello. Era stufa di questa gentaglia, desiderava come tutte le ragazze che sognano un ragazzo delicato, gentile, attento, le sue amiche affermavano sicure che non esisteva su questo pianeta, lei non voleva spegnere le sue speranze, i suoi ex avevano fatto di tutto per confermare le idee delle sue amiche, ma Lucia sperava ancora, non voleva cedere ai luoghi comuni e all’andazzo imposto dalla televisione.
“Avresti voglia di incontrarmi? Sò che è una domanda molto forte ma ti assicuro che sono stanco di scrivere frasi senza guardare negli occhi chi legge, non chiedo molto, ci incontriamo dove vuoi tu, dove c’è gente, un gelato, una passeggiata , niente di particolare, non è necessario vestirsi in maniera perfetta. Che cosa ne pensi? Ci terrei molto”
Lucia fu sconvolta, il cuore impazzì per la tensione e lo spavento, chi è questo Massimo? Ogni giorno leggeva sulle pagine dei giornali vicende contro le donne, non voleva certo essere una fonte di notizie per i giornali del giorno seguente.
“Si… và bene”
Ma cosa aveva scritto!!!! Lucia girò lo sguardo verso lo specchio e si guardò, non era possibile che avesse scritto questa assurdità, lei NON voleva incontrare nessuno quella sera, tanto meno uno sconosciuto era già in pigiama e come sarebbe finita?
“Mi hai dato una grandissima emozione, ti confesso di avere paura perchè non ti conosco, forse per te pare strano che un uomo ti dica di avere timore di incontrare una ragazza ma è comunque un incontro al buio anche per me, potresti essere chiunque, dove vorresti che ci incontrassimo?”
Lucia lesse la frase scritta da Massimo, pensò che era talmente sincera e bella da leggere che questa persona era veramente speciale, non voleva andare in un locale, preferiva prendere un gelato da Grom e camminare sotto la Galleria verso via Torino, oppure verso via Dante, spense il computer dopo aver concordato l’appuntamento e si vestì. Niente di particolare, non sapeva che persona stava per incontrare quindi niente gonna provocante, semplicemente jeans scarpe da ginnastica maglietta e golf, ovviamente la borsetta col telefono, voleva avvisare qualche sua amica per sicurezza, poi pensò che non camminava certo in zone pericolose, bastava stare tra i turisti e la gente comune.
Anche Massimo si vestì in modo sportivo, non era ricco, non guidava una macchina costosa, studiava all’università e lavorava part-time, era una persona curiosa, amava la cultura, amava l’arte. Consultò alcuni siti su internet, vide che la casa museo Boschi Di Stefano era aperta, non era tanto distante dal Duomo, una passeggiatina di venti minuti si poteva anche fare e nel caso l’incontro fosse pessimo, c’erano parecchie fermate del metrò da prendere.
Arrivò davanti a Grom dieci minuti prima dell’appuntamento, curioso non si erano nemmeno descritti, come fosse questa ragazza proprio non lo immaginava, vide coppie e gruppetti di ragazzi entrare nella gelateria, i minuti passavano non sarebbe venuta ne era certo. Massimo si diede dello stupido, non esiste nessuna ragazza al mondo che avrebbe accettato un incontro così al buio, queste cose esistono solo nella fantasia degli scrittori da pochi soldi, era già tardi e di Lucia neanche l’ombra, aveva le gambe affaticate dallo stare in piedi fermo. Poi si voltò, vide una ragazza che timidamente lo osservava, era più bassa di lui, snella, dal viso fresco, giovane, i capelli lunghi scendevano lungo un golf di lana verde, era vestita in modo semplice come lo era anche Massimo. Che bel ragazzo Massimo, Lucia lo osservò notando la forma perfetta del naso, gli occhi azzurri svegli ed intelligenti, non si aspettava che fosse biondo, aveva la pelle chiara, le mani lunghe e ben curate, gli piaceva. Si avvicinarono, si parlarono, dimenticarono il gelato, la serata era bella, tiepida, si stava bene, Lucia stava bene con Massimo e con se stessa, Massimo ascoltava Lucia e le parlava con il cuore, stava bene anche Massimo, si comprendevano l’un l’altro, forse questo è ciò che le persone più fortunate chiamano col nome “colpo di fulmine”? Camminarono verso la casa museo, Lucia non ne aveva mai sentito parlare, fù entusiasta dell’idea di Massimo, di solito con i ragazzi si andava a ballare, al bar, al parco, questo Massimo era diverso, era leggero, piacevole, eppure sapeva tante cose e lei desiderava ascoltarlo. No, non era esatto, desiderava anche ascoltarlo, desiderava anche altro, voleva stare con lui quella sera, domani e poi anche il giorno dopo, per fare una vita con lui, fù intuizione? Chi può sapere cosa riserva la vita. Anche Massimo provava lo stesso sentimento, era felice, sereno, come mai era successo durante la sua vita, si sentiva a casa, guardando Lucia negli occhi le cinse la vita e le domando.
“Vuoi venire a casa mia?”
Lucia fece sì con la testa, lentamente guardandolo negli occhi, entrarono nell’appartamento di Massimo, si avvicinarono al letto, nessuno disse nullam Massimo non chiese se voleva bere qualche cosa e Lucia non chiese cosa stesse facendo Massimo, si baciarono a lungo, lentamente, assaporando ogni millimetro delle labbra, si abbandonarono alle sensazioni. Massimo le sfilò il golf e la abbracciò teneramente, poi le sfilò la maglietta, Lucia allontanò Massimo e guardando negli occhi il suo desiderio si tolse il reggiseno, che bel seno aveva Lucia, portava una seconda, aveva un capezzolo a punta molto lungo e già duro per l’eccitazione. Massimo si avvicinò, le sorrise con un desiderio che mai aveva provato prima di questa sera, le baciò il capezzolo destro delicatamente, lentamente, lo succhiò per molto tempo per mostrarle tutta l’attenzione che aveva per lei, poi si chinò e le sfilò le scarpe, le calze, i jeans, mise le mani sull’elastico delle mutandine e le fece scendere mostrando le labbra vaginali parzialmente nascoste dal pelo pubico. Lucia era bellissima, a Massimo sembrava un dea scesa nella sua stanza, Lucia iniziò a spogliare Massimo, sfilò maglietta e jeans, poi tolse gli slip, vide il pene e lo amò subito, era già perfettamente eretto, allora esistevano uomini col pene di dimensioni interessanti e dotati di cervello! Lo strinse nella mano snella ed agile, sentì la durezza del pene, chiuse gli occhi e mosse la mano mentre l’altra si avvicinò ai testicoli, lo masturbò lentamente, vide quel pene duro pieno di caldo desiderio con la forma così attraente. Vide Massimo contrarsi ed esplodere di piacere, vide lo sperma colare e si avvicinò con la bocca ne baciò la punta leccando lo sperma che usciva caldo e liquido, voleva essere penetrata. Massimo fece sdraiare Lucia, si sedette al suo fianco accarezzandone la pelle del busto e della pancia, si chinò, baciò quelle labbra rosee sfiorando reciprocamente le lingue calde e morbide. La lingua di Massimo uscì dalla bocca di Lucia leccandone con la punta le guance, le sopracciglia, la fronte e il tenero nasino, poi scese lungo il collo sul fianco della ragazza salendo poi verso il capezzolo e piegando la morbida forma del piccolo seno così sensuale ed erotico. Giunse al capezzolo, leccò l’areola rosa scuro senza sfiorare la parete del capezzolo, poi la lingua iniziò a girare attorno alla parete del capezzolo, le labbra si chiusero bloccandolo e si impegnò a leccarne la punta con insistenza aspirandola come fosse una cannuccia di una bibita. Lucia mugolava di piacere godendo ogni attimo del rapporto, la punta della lingua si spostò sul secondo seno leccandolo avidamente, succhiandolo con amore tenerezza e voglia di possesso, scese lungo la pancia, all’ombelico e sui peli del pube, scese sulla coscia, al ginocchio, alla gamba, al piede. Che bel piedino, ne succhiò ogni ditino tenendo il piede tra le mani seduto ai suoi piedi e guardando Lucia negli occhi, la amava, la desiderava, la lingua leccò ogni dito dell’altro piedino e prese a salire lentamente verso la gamba, verso la coscia. Allargò bene le gambe di Lucia nella zona tra ano e labbra vaginali, iniziò a dare ampie leccate con la lingua ben aperta, le leccate divennero profondi tocchi di punta che iniziarono a salire fino alle labbra vaginali, Massimo leccava benissimo, Lucia sentiva la lingua sul clitoride e tra le pieghe delle labbra mentre le dita di lui esploravano la profondità del suo sesso. Poi Massimo si avvicinò, appoggiò il pene al suo sesso e la penetrò per tutta la sua lunghezza, rimase dentro immobile, guardò Lucia, la amava come mai aveva amato e si sentiva amato come mai era stato amato. Iniziò a muoversi penetrandola regolarmente sentendo il pene accolto nella sua giovane carne calda e desiderosa del suo sesso, la penetrava come in passato sognava di penetrare una ragazza. Il pene allargava le carni di Lucia frizionando il clitoride e la vagina, gli umori di Lucia lubrificavano la penetrazione del pene, uscì, il pene era bagnato e profumava di sesso femminile, Lucia si mise alla pecorina e Massimo riprese a scoparla con delicato desiderio ritmicamente per tutta la profondità. La penetrava per prendere possesso di colei che avrebbe amato per sempre, Lucia allargava le gambe esponendo il suo sesso alla gentile penetrazione del pene di Massimo, Lucia allargava le gambe comunicandogli che il suo sesso sarebbe stato per sempre di quel pene che penetrava le sue carni. Massimo penetrava Lucia con gusto, con voglia, come risvegliato da una sonnolenza durata troppi anni, sentiva il suo pene circondato dalle morbide carni calde della sua amata, stava per venire, sentiva lo sperma scorrere nel canale spermatico. Lucia sgusciò via dal pene, si girò inginocchiandosi davanti a quel bel cazzo duro, rosso, lungo, umido di voglia femminile, Massimo venne immediatamente, lo sperma inondò il viso di Lucia che prese a succhiare il pene avidamente pulendolo gentilmente ogni goccia, era veramente felice, si baciarono.
Massimo pensò al loro incontro così tanti anni fa, al loro primo rapporto, a quella chat, aspettava che lo chiamassero, era comprensibilmente teso, si avvicinò un tizio e si rivolse a Massimo con grandissima cortesia dicendo.,
“Ora può entrare, ha già chiesto di lei.”
Massimo rispose.
“E’ andato tutto bene?”
Entrando nella sala vide Lucia rossa affaticata e sorridente, il tizio si avvicinò a Massimo.
“È una bellissima femminuccia, congratulazioni signor Besana!”
Erano entrambi felici, il terzo figlio, sarebbero stati felici per sempre.

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Fetisch

Sex im Quadrat

Sex im Quadrat

Ein Fundstück, welches ich in meine Wehrpflicht las und ich hier in „Gutenberg“ scher Art wiedergeben möchte!

Auf den ersten Blick ist die Familie Fischer eine Familie wie jede andere auch. Doch der Schein trügt – sämtliche Familienmitglieder sind gierig nach Sex : Jeder treib´s mit jedem, und das völlig hemmungslos…

„Warum verführst du nicht endlich mal Gerd?“ fragte Silke Jensen und lehnte sich zurück. Sie war neunzehn und hatte den Körper einer reifen Frau. Ihr Haar war schulterlang, glatt und kastanienbraun. Sie hatte ein längliches Gesicht, das nicht unhübsch wirkte. Die Nase war leicht gebogen, die Lippen voll und aufgeworfen. Um provozierende große Brüste schlang sich eine bunte Bluse, und sie trug einen extrem kurzen Minirock, der kaum die intimsten Stellen ihres Körpers bedeckte.
Senta Fischer zuckte die schmalen Schultern. „Ich getraue mich nicht“, sagte sie schwach. Sie war um ein Jahr jünger als Silke. Sie war klein und zierlich. Ihr pechschwarzes Haar fiel lose weit über ihre Schultern, die Brüste waren hoch angesetzt und noch nicht ausgereift, aber doch so weit entwickelt, daß sich manches Männerauge lüstern darauf heftete. Sie hatte wundervolle lange Beine und ein süßes Gesicht mit eine winzigen Nase und großen dunklen Augen.
Silke lachte. „Warum hast Du Angst?“ fragte sie. „Er ist doch Dein Stiefbruder und sieht verdammt gut aus.“
„Er macht sich nichts aus mir“, sagte Senta. „Er macht sich überhaupt nichts aus Mädchen.“
„Das glaub ich nicht“, meinte Silke. „Dazu sieht er mich viel zu lüstern an, wenn ich zu Besuch komme und ihn sehe. Du bist achtzehn, Senta, da war ich schon zwei Jahre keine Jungfrau mehr, und Du bist immer noch eine.Du weißt ja gar nicht, was Dir alles entgeht. Das Größte auf der Welt ist, von einem Mann gebumst zu werden. Du kannst es mir glauben.“
Silke Jensen war vor drei Jahren von ihrem Bruder entjungfert worden, der um zwei Jahre älter als sie war. Und seither hatte sie unzählige Male mit ihm gebumst. Aber sie hatte es nicht nur mit ihrem Bruder getrieben, nein sie hatte jede sich bietende Gelegenheit genützt und war schon auf eine stattliche Zahl von Männern gekommen, die mit ihrem Körper Bekanntschaft geschlossen hatten. Vor zwei Monaten war sie in Sentas Klasse versetzt worden und hatte sich sofort mit ihr angefreundet.
„Du bist dumm“, sagte Silke. „Mach Dich an deinen Stiefbruder heran! Erwin steigt sicherlich darauf ein.“ „Nein“, sagte Senta. „Wenn mir da meine Mutter darauf kommt, da setzt es etwas.“ Silke lachte. „Warum sollte sie darauf kommen? Meine Eltern haben auch keine Ahnung, daß ich mich von Heinz fast jeden Tag bumsen lasse. Jetzt geht es nicht mehr so einfach, er arbeitet ja und hat am Nachmittag kein Zeit, aber wir finden immer Gelegenheit dazu, wenn meine Eltern nicht zu Hause sind, oder beim Fernsehen zusehen. Und du hättest es so ideal. Erwin hat ja auch am Nachmittag frei, so wie Du. Was ihr da bumsen könntet!“
Senta beugte sich vor. „Warum verführst Du ihn nicht?“ Silke grinste. „Eine gute Frage“; sagte sie. „Warum eigentlich nicht?“ „Dann tu es doch!“ sagte Senta und spürte wie Herz rascher zu schlagen begann. „Soll ich wirklich, Senta?“ „Ja“, sagte Senta gepreßt. Die Vorstellung, daß Silke mit ihrem Stiefbruder intim werden würde, regte sie auf.
„Dann tu ich es“, meinte Silke und blickt auf die Uhr. Es war halb drei. „Wann kommt deine Mutter zurück?“ „Nicht so bald“, sagte Senta. „Sie ist in die Sauna und zum Friseur gegangen. Vor fünf Uhr kommt sie auf keinen Fall zurück, eher noch später.“ „Und dein Vater?“ „Er kommt nie vor sechs Uhr“, sagte Senta. „Dann haben wir genügend „Zeit“, stellte Silke zufrieden fest, stand auf und strich das kurze Röckchen glatt. „Komm, gehen wir zu Erwin.“
„Ich soll mitkommen?“ fragte Senta nervös. „Na klar!“ meinte Silke. „er soll ja auch dich bumsen.“ „Aber das geht doch nicht“, sagte Senta unsicher. „Du kommst mit“ blieb Silke fest. Laß mich nur machen!“ Sie verließen Sentas Zimmer und traten in die Diele. Erwins Zimmer lag neben Sentas, es gab auch eine Verbindungstür zwischen den beiden Zimmern, die aber Erwin immer abgesperrt hatte. Silke war ziemlich nervös, doch Silke lächelte ihr aufmunternd zu und öffnete die Tür, die in Erwins Zimmer führte, ohne anzuklopfen.
Erwin saß hinter dem kleinen Schreibtisch, der sich direkt neben dem Fenster befand. Sein Zimmer war um ein Stück größer als das von Senta. An den Wänden hingen verrückte Poster, eine Wand wurde von einem gewaltigen Bücherbord eingenommen, gegenüber befand sich ein breites Bett.
„Was wollt Ihr?“ fragte Erwin unwillig und versteckte rasch das Pornoheft, in dem er geblättert hatte, unter seinen Schulheften. Er war achtzehn, über einsachtzig groß. Sein Haar war dunkelblond und ziemlich lang. Silke und Senta schlenderten näher.
„Hast Du eine Zigarette für uns, Erwin?“ fragte Silke. Er nickte und holte eine Packung hervor und hielt sie Silke hin, die sich eine Zigarette nahm. Senta nahm sich auch eine und Erwin gab ihnen Feuer. „Und jetzt laßt mich in Ruhe!“ sagte er ungnädig.
„Warum bist Du immer so gereizt?“ fragte Silke. „Ich bin nicht gereizt“, sagte Erwin. „Na klar, du bist gereizt wie ein Stier, dem man ein rotes hinhält“, sagte Silke und inhalierte den Rauch. Senta hielt sich unauffällig im Hintergrund. „Stimmt überhaupt nicht“, stellte Erwin fest. Er steckte sich auch eine Zigarette an. „Hast Du einen Schluck zu trinken, Erwin?“ fragte Silke. „Was willst Du denn?“ „Einen Whisky.“ Mißmutig stand er auf, öffnete einen Schrank und holte eine Flasche Scotch hervor. „Willst Du auch einen Senta?“ „Okay dann hole aber Eis!“ sagte er. Senta nickte und ging aus dem Zimmer.
„Warum bist Du immer so abweisend?“ fragte Silke und blieb neben Erwin stehen. „Gefalle ich dir nicht?“ Er wußte nicht, was er darauf antworten sollte, und beschränkte sich auf ein kurzes Brummen. Silke lächelte und sah sich Erwins Platten an. Erwin warf ihr aus den Augenwinkeln einen Blick zu. Er starrte ihre großen Brüste an, und das Wasser rann ihm im Mund zusammen. Silke gefiel ihm ausnehmend gut, aber noch besser gefiel ihm seine Stiefschwester. Sein Vater hatte vor zwei Jahren Sentas Mutter geheiratet. Damals war Senta ein unscheinbares, mäßig hübsches Mädchen gewesen, das immer albern gelacht hat. Sie war dick und unförmig gewesen, doch innerhalb von wenigen Wochen hatte sieden Babyspeck verloren und war hübsch geworden.
Silke fischte eine alte Simon & Garfunkel-Platte heraus. „Darf ich die hören?“ fragte Sie und Erwin nickte gnädig. Er nahm ihr die Platte aus der Hand und legte sie auf den Plattenspieler. Er drehte ziemlich laut auf und The sounds of silence erfüllte den Raum. Senta kam mit einer Schüssel Eiswürfel zurück, stellte sie auf das kleine Tischchen und gab je zwei Eiswürfel in die hohen Gläser.
Erwin schenkte den Whisky. Silke wartete, bis sich Erwin gesetzt hatte. Sie setzte sich neben ihn auf das Bett, Senta hatte sich auf einen Sessel gesetzt.
„Eine hübsche Platte“, sagte Silke und griff nach ihrem Glas. „Prost!“ Sie stießen an und tranken. Senta machte sich überhaupt nichts aus Whisky, nur mühsam unterdrückte sie ein Husten. Sie war noch immer nervös und konnte ihre Hände nicht ruhig halten. Erwin drehte verlegen das Glas zwischen seinen Fingern und trank wieder. Einige Zeit hörten sie schweigend zu. Die Musik war ziemlich laut.
„Hast Du eine Freundin, Erwin?“ erkundigte sich Silke neugierig. Erwin schüttelte den Kopf. „Nein“, sagte er. „Warum nicht?“, bohrte Silke weiter. Magst Du keine Mädchen?“ Erwin wußte wieder einmal nicht, was er auf diese Frage sagen sollte. Er beschloß ganz einfach eine Gegenfrage zu stellen. „Hast Du einen ständigen Freund?“ „Nein“, sagte Silke. „ Ich liebe die Abwechselung!“
„Was willst du damit sagen?“ fragte er gepreßt. „Ist ja fad, immer mit demselben Burschen“, sagte sie frech. „Ich liebe die Abwechselung.“ Ihm wurde heiß. „Sie läßt sich von ihrem Bruder bumsen“, schlüpfte es Senta heraus. Sie preßte die Lippen zusammen und wurde rot. „Stimmt das?“ fragte Erwin. Silke nickte lächelnd. „Ja, es stimmt. Ich bumse mit ihm schon seit drei Jahren“, sagte sie stolz. „Aber nicht nur mit ihm, auch mit anderen Burschen.“ „Und wissen Deine Eltern davon?“ fragte er, und seine Kehle war trocken.
Silke schüttelte entschieden den Kopf. „Die wissen nichts davon. Ich bin doch nicht blöd! Hast Du schon mal mit deiner Schwester gebumst?“ „Nein“, sagte Erwin, und seine Hände zitterten leicht. „Und warum nicht?“ „Na hör mal!“, sagte Erwin empört. „Sie ist doch meine Schwester.“ „Stiefschwester“, sagte Silke. „Ihr seid schön dumm, daß ihr es nicht tut. Bumst Du oft, Erwin?“ Er war verwirrt. „Manchmal“, sagte er hastig. „Ich Tue es oft“, sagte Silke. Erwin schenkt nach. Seine Gedanken gingen im Kreis. Er versuchte das eben Gehörte zu verarbeiten. Sein Penis war ganz schön geschwollen, das Gespräch hatte ihn aufgeregt. „Ich auch“, sagte Silke und hielt Erwin ihr Glas hin. Er schenkte ihr ziemlich viel ein. Silke rutschte näher heran, ihre Schenkel berührten die seinen und ihr Busen berührte kurz seinen Oberarm, und er zuckte zusammen. Silke blickte rasch auf die Uhr, es war kurz nach drei, sie hatte noch genügend Zeit. Aufmerksam sah sie Erwin an, doch als er keine Bewegung machte, sich ihr zu nähern, beschloß sie, die Sache in die Hand zu nehmen.
Sie legte ihre linke Hand auf seine Schulte und drehte sich ihm zu. „Was ist?“ fragte sie und strich sich mit der Zunge über die Lippen. „Willst Du mich bumsen?“ Erwin spürte die Wärme ihres Körpers, roch den Duft ihrer Haare, und der federnde Druck ihrer großen Brüste gegen seine Brust steigert seine Erregung. Bevor er noch antworten konnte, preßte sich ihre Lippen auf die seinen. Sie schmiegte sich eng gegen ihn und verstärkt den Druck ihrer Lippen. Senta beugte sich vor und sah interessiert zu.Nervös knabberte sie an ihren Lippen. Silke legte sich schwer auf seine Brust, und Erwin sank aufs Bett zurück. Seine Hände legte er auf ihren rücken und ließ sie ruhig liegen Ihre warmen Lippen regten ihn auf, aber noch mehr regte ihn ihr warmer Körper auf. Sie rieb leicht ihre Brüste gegen seine Brust und er spürte durch die dünne Bluse und den BH ihre steifen Warzen. Atemlos löste Silke kurz ihre Lippen von den seinenn und küßteihn leichtt auf die Wange.
„Du gefällst mir“, sagte sie leise und fuhr mit einer Hand über seine Brust. Sofort drückte sie wieder ihre Lippen auf die seinen. Langsam entspannte sich Erwin. Er war noch immer ziemlich nervös; während er ihren Kuß erwiderte, sah er Silke an. Der oberste Knopf ihrer Bluse stand offen und er konnte ihre Brustansätze sehen. Der kurze Rock war weit hinauf geglitten und entblößte ihre Beine. Langsam strich er mit beiden Händen über ihren Rücken und spürte das schmale Gummiband ihres BHs und die Haken, die ihn zusammenhielten. Er atmete schwer, als er eine Hand kurz über ihren Busen gleiten ließ Als er merkte, daß sie nichts gegen diese Berührung einzuwenden hatte, griff er nochmals hin. Sie drehte sich etwas zur Seite und er konnte nun den ganzen Busen umspannen. Er war zu groß, als daß er ihn ganz in seine Hand bekommen hätte. Mutig geworden, öffnete er noch einen Knopf ihrer Bluse, dann einen weiteren. Ein weißer BH kam zum Vorschein, der ihre Brüste fast gänzlich einhüllte. Silke saß nun fast auf Erwin. Sie rutschte ein wenig höher, löste ihre Lippen von seinen und küßte ihn aus Ohr. Er vergrub seinen Kopf an ihrer Schulter und zog die Bluse weiter auf. Er sah die straff gespannten Träger ihres Büstenhalters und küßte sie sanft auf die Schultern. Seine Finger zitterten stärker, als er die Bluse ganz öffnete und langsam über ihren Bauch fuhr.
Senta hatte sich eine Zigarette genommen und rauchte hastig. Ihre Augen waren weit aufgerissen. Der Anblick des schmusenden Paares regte sie ungemein auf. Sie spürte, wie es warm zwischen ihren Beinen wurde. Erwin legte seine rechte Hand auf Silkes Knie und fuhr vorsichtig die Innenseite der Schenkel entlang. Das Mädchen nahm sofort die Beine auseinander und seufzte zufrieden auf, als sich Erwins Hand zwischen ihre Beine preßte. Er spürte durch den winzigen Slip die Umrisse ihrer Schamlippen und den dicken Busch der Schamhaare. Sein Steifer zeichnete sich deutlich unter der engen Hose ab.
„Zieh mir das Höschen aus“, murmelte Silke leise. Erwin packte den Saum und zog den Slip ein Stück herunter, dann nahm er die zweite Hand zu Hilfe, und das Höschen glitt über Silkes nackte Schenkel. Das kurze Röckchen war verschoben, und er sah sekundenlang ihre Scham mit dem dichten braunen Haar und den rosig schillernden, feuchten Schamlippen.
Silke drehte sich auf den Rücken und zog Erwin zu sich herunter, er lag nun halb auf ihr, und seine rechte Hand lag unter ihrem Rock, den er zur Seite schob. Silke nahm die Beine weit auseinander, und seine Finger strichen die feuchte spalte entlang, teilten die Schamlippen und berührten den angeschwollenen Kitzler.
„Das tut gut!“ keuchte Silke. „Steck mir einen Finger hinein!“
Senta knabberte noch immer an ihren Lippen. Sie riß die Augen weit auf, als sie sah, wie Erwin seinen Zeigefinger tief in Silkes Muschi bohrte und wie sie sich ungeduldig hin und her wälzte. Erwin konnte sein Glück noch immer nicht fassen. Das war etwas anders als mit der Hure, bei der er viermal gewesen war. Er küßte Silkes Lippen und spielte weiter in ihrer feuchten Pussy herum. Er ließ seine Lippen über ihr Kinn wandern, küßte sie auf den Hals und dann auf die Schulter. Silke seufzte zufrieden auf. Er nahm seine feuchte Hand von ihrer Muschi fort, zog die Bluse aus dem Rock, griff zwischen ihren Armen hindurch und nestelte am Büstenhalterverschluß herum.
Endlich bekam er ihn auf und schob ihn hoch. Erfuhr sich über die Lippen, als er Silkes große, nackte Brüste sah. Sie waren hoch angesetzt, schneeweiß, mit großen dunkelroten Warzen, die steil hoch standen. Er vergrub sein Gesicht zwischen den harten Hügeln und leckte daran, dann nahm er einen Nippel zwischen die Lippen und lutschte daran. Silke schloß die Augen halb und stöhnte leise. Silke öffnete Erwins Hemd und schob es über seine Schultern. Rasch schlüpfte er heraus und widmete sich sofort ihren Brüste. Silke öffnete sich selbst den Rock und strampelte ihn ab. Erwin schob wieder einen Finger in das behaarte Loch, und sie keuchte immer rascher.
„Bums mich“, sagte sie plötzlich. „Bums mich!“
Erwin richtete sich auf und öffnete seine Hose, während Silke die Bluse und den BH auszog. Nackt legte sie sich auf den Rücken und spreizte die Beine. Erwin fuhr sich ungeduldig mit der Zunge über die trockenen Lippen. Er hatte vergessen, daß sich noch Senta im Zimmer befand, er hatte nur Augen für Silke, für die große Brüste, die schmalen Hüften und die aufreizende Muschi. Er riß sich die Hose und die Unterhose herunter und kniete nieder. Er hatte einen ziemlichen großen Penis, kerzengerade, mit einer rosigen Eichel und festen kleinen Hoden.
Er legte sich neben Silke und umarmte sie. Seine Hände wanderten flüchtig über ihren Körper, dann kroch er auf sie und blieb kurz liegen. Er stieß mit seinem Prügel gegen ihre Scham, fand aber das Löchlein nicht. Schließlich kam sie ihm zu Hilfe, packte seinen Penis und drückte ihn gegen ihre feuchte Öffnung. Er drückte dagegen und sein Penis verschwand zur Hälfte in ihrem Körper.
„Oh, tut das gut!“ wimmerte Silke mit versagender Stimme.
Erwin keuchte vor Genuß. Ungestüm begann er zu bocken. Seine Bewegungen waren nicht sehr harmonisch. Er bewegte sich ziemlich wild, doch Silke fand es großartig. Sie hatte noch nie so einen großen Pimmel in ihrer Pussy gespürt, und sie genoß es ungemein, wie weit er hineinkam und ihren Körper zum Schwingen brachte. Sie schloß die Augen und krallte sich an ihn. Erwin küßte sie auf die Lippen und lag schwer auf ihr; mit der rechten Hand griff er nach ihren festen Brüsten und massierte sie.
Senta schenkte sich noch einen Schluck Whisky ein. Sie rauchte bereits ihre dritte Zigarette, und zwischen ihren Beinen war es glitschig geworden. Am liebsten hätte sie sich das Höschen heruntergerissen und sich selbst befriedigt. Ihre Wangen waren rot geworden, und die Augen glänzten. Sie konnte sich nicht satt sehen. Erwin stieß rascher in Silkes Grotte und stöhnte und keuchte dabei. Er war froh, daß er es mit einer Hure getan hatte, er wußte wenigstens halbwegs, wie man bumste. Silke packte Erwins linke Hand und preßte sie gegen ihre Scham. Sie nahm einen Finger und drückte ihn auf ihren Kitzler, und Erwin verstand sofort, was sie wollte. Er rieb leicht gegen ihre Klitoris, und sie röhrte vor Genuß auf. Es dauerte kaum zwei Minuten und sie hatte einen Orgasmus. Ihr Keuchen und Stöhnen steigerte Erwins Verlangen, und er bumste wild drauflos. Eine halbe Minute später war es bei ihm soweit. Er glaubte vor Genuß zu sterben, als sein Prügel losspuckte und das Sperma tief in ihre Scheide jagte. Erschöpft blieb er auf ihr liegen. Silkes Brüste waren schweißbedeckt und ihr Haar zerrauft.
„Das hat gutgetan“, flüstert sie zärtlich und strich über sein Haar, richtete sich auf und lächelte Senta zu. „Das war eine Wucht“, sagte sie. „Hat Dir das Zusehen Spaß gemacht, Senta?“