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Doppelrahmstufe

Sie machte mich schon den ganzen Tag nervös.Ich hätte gerne mein Gutachten heute noch beendet,aber ständig ging meine Bürotür auf und Frau Kemper trat ein und stellte irgendwelche Fragen.Frau Kemper war meine neue Sekretärin,die seit einigen Monaten für uns arbeitete.Sie machte eigentlich einen ganz guten Job,konnte mich aber mit Ihrer überkorrekten Art in den Wahnsinn treiben.Ständig war Sie mit ihrer Ablage beschäftigt und in diesem Momemt kramte Sie in der untersten Schublade eines grossen Aktenschrankes links neben meinem Schreibtisch.Frau Kemper ,51 Jahre,liebte einen klassischen Bekleidungsstil und trug im Büro in der Regel ein Kostüm welches ihre sinnliche Figur betonte.Ich sage sinnlich.Jemand anderer würde sie üppig,vielleicht auch einfach als fett bezeichnen.
Sie war ca 175cm gross und ca 100 Kilo schwer .Das Beste:Fast das ganze Fett steckte in Hüfte und Arsch.Sie hatte einen wundervollen ausladenden Hintern.Meistens sah man durch den Kostümrock die sich abzeichnende Unterwäsche,die die phantastischen Linien noch betonte.Ich liebe Ärsche,insbesondere dicke,runde Ärsche.Zum Hintern der übrigens recht selbstbewussten Frau Kemper fiel mir nur ein Wort ein :”Doppelrahmstufe”!!
In diesem Moment beugte sie sich wieder zur Schublade:Wo haben Sie denn schon wieder mein Unterlagen hingeräumt?”.Ich stand auf:” Welche Unterlagen?””Ja die vom letzten Kongress!” Ich stand auf,während sie weiter kramte,und stellte mich seitlich hinter sie.Wie zufällig streifte meine linke Hand ihren Arsch.erfühlte sich schwer an.Ich glaubte auch gespürt zu haben,dass die Unterhose etwas fester gearbeitet war,um dem Hintern mehr Kontur zugeben.”Sie mögen mein Arsch,nicht wahr?”sagte Sie ohne ihre Position zu verändern.Ich bekam einen trockenen Hals:”MRM..ja …”” -Tu`s einfach!” – “Was?”fragte ich ” ” Ja ,meinen Arsch versorgen!” Ich war fassungslos von ihrer Direktheit.Ich ging vor ihrem Hintern auf die Knie,legte beide Arme um und meine Rechte Wange auf den Arsch.Kapitulation!!Meine Hände umkreisten die riesigen Backen und dabeikonnte ich durch den sich verschiebenden Stoff des Rockes den festsitzenden Slip spüren.Sie atmete lauter.”Los ,komm schon!”kam es von vorne unten.Ich hob den knielangen Rock und legte ihn akkurat auf Ihren Rücken.Ich sah vor mir einen riesigen Hintern,von einem klassisch-dreieckigen weissen Spitzen-slip gehalten.Ich drückte mein Gesicht in unendliche Weichheit.Pass auf!sagte ich. Tu mir eine Gefallen” “Was ” keuchte Sie .Ich ging zum Schreibtisch und zog drei Taschetücher aus einer Packung ,ging wieder zu ihr kniete mich hinter Sie .Mit meinen Händen schob ich ihre Knie zusammen und steckte die Tücher dazwischen.”Bitte halte sie die ganze Zeit zwischen den Knieen”( dadurch wurde ihre Position noch X-beiniger und der Arsch kam noch besser in Position).Ich stellte mich hin und öffnete mein Hose.”Ich fick Dich jetzt” .Wärend ich das sagte,zog ich Ihren Slip ordentlich bis zu den Oberschenkeln runter.Mein mittlerweile knallhartes Ding setzte ich an Ihre Fotze und ich schob Ihn langsam rein .Es bot sich mir ein irrer Anblick:Arsch,Arsch,Arsch!Ich legte beide Hände auf ihre Backen und es ging los.Langsam fing ihr Hintern an zu wogen .Ich spürte die ganze Massivität.”Ohhrr” hörte man Sie stöhnen.”Fick mich in den Arsch!” Ich zog ihn raus und meine Eichel wurde von ihrem leicht trichterförmigen tiefen Anus förmlich angesogen.Ich setzte auf und für einen kurzen Moment war unendliche Stille.Kurzer fester Andruck und ich spürte wie meine Vorhaut von Ihrem Schliessmuskel zurückgestreift wurde.Welch ein Glück.Nach ein paar Minuten solider Arscharbeit ,hing ich meinen Schwanz tiefer rein,meinde Lenden spürten ihre Backen.Und fester .Der Arsch klatschte.”JAA,JAA,mach schon!-“Was?-” Spritzen!! “Auf oder in den Arsch? Sie überlegte kurz:Auf ,auf,auf!! Noch ein paar Stösse und ich zog Ihn raus und sprühte ihren Arsch voll.Ein paar Spermafäden hingen von Backe zu Backe.Ich trat zurück und betrachtete mein Werk.Ich zog die Taschentücher zwischen ihren Knieen hervor und wischte oberflächlig den Arsch sauber .Dann zog ich Ihr ordentlich den Slip wieder an.Man sah ,wie er stellenwiese noch vom Restsperma feucht wurde.

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Der Fürst der Wüste

Da mein Vater für ein großes Import- und Exportunternehmen arbeitete, kam er natürlich auch viel in der Welt herum. Und wenn ich gerade Zeit hatte, nahm er mich auch gern mal mit. So auch beim letzten Mal. Ich war gerade sechzehn geworden, hatte Sommerferien und mein Vater hatte in der Wüste zu tun, irgendwo im Orient. Ein Wüstenstaat, hatte er mir erklärt, irgendeine uralte, sehr vornehme Herrscherfamilie wollte über seine Firma verschiedene Dinge wie Tee, Gewürze und ähnliches beziehen. Also fuhren wir los, die vorbereiteten Verträge in der Tasche. Wir flogen erst bis Kairo und wurden dort von dem Privatflugzeug des Fürsten abgeholt. Nach mehreren Stunden Flug waren wir dann endlich am Ziel: einer Stadt mitten in der Wüste. Weiße Mauern schützten die Häuser vor dem ständigen Sand und in der Mitte der Stadt lag der Palast von unserem Gastgeber.
Der Fürst war eine wirklich imposante Erscheinung. Er war noch nicht alt, ungefähr Ende zwanzig, und hatte ein markantes, gutaussehendes Gesicht. Unter seinen dünnen, sehr kostbar aussehenden Gewändern aus hellen Seidenstoffen zeichnete sich ein gut gewachsener, durchtrainierter Körper ab. Der Fürst begrüßte uns, winkte dann zwei von seinen Dienern und gab ihnen ein paar Befehle in seiner Sprache. Die Diener nahmen unser weniges Gepäck und führten uns die breite Marmortreppe hinauf. Ich wunderte mich ein wenig, daß mein Vater und ich so weit voneinander entfernt untergebracht wurden, aber dann nahm ich an, daß es in diesem Land wohl Sitte war, daß junge und ältere Leute nicht zusammen wohnten.
Mein Zimmer war prächtig eingerichtet, mit dunkelroten Stoffen und goldenen Verzierungen überall. Gleich daneben war ein Bad, das – wie übrigens fast der gesamte Palast – aus Marmor war und dessen Badewanne aus einem großen, in den Boden gelassenen Becken bestand. Der Diener stellte mein Gepäck ab und erklärte mir in sehr gutem Deutsch, daß ich drei Diener zur Verfügung gestellt bekäme, die mir beim Waschen und Ankleiden behilflich sein würden. Ich sollte jetzt ins Bad gehen und mich frisch machen, da das Abendessen bald serviert werden würde. Ich versuchte zwar, ihm klarzumachen, daß ich keine Diener bräuchte, aber er tat so, als würde er mich nicht verstehen und verließ mein Zimmer.
Also legte ich meine Kleider ab, ging hinüber ins Bad und ließ mich in das duftende Wasser sinken. Es dauerte nicht lange, als auch schon drei Diener in den Raum kamen. Sie sahen gut aus, der Fürst achtete bei seiner Dienerschaft anscheinend ziemlich auf das Aussehen. Der Jüngste von ihnen war etwa in meinem Alter, die beiden anderen etwas älter, ungefähr zwanzig bis fünfundzwanzig Jahre. Sie trugen nur knappe Leinentücher um die Hüften und auch die legten sie jetzt ab, als sie zu mir ins Wasser stiegen. Ich versuchte zwar noch einmal klarzustellen, daß ich keinen Wert auf Bedienung legte, aber diese drei verstanden anscheinend kein Deutsch. Jedenfalls griffen sie nach Schwämmen und ein paar Flaschen und begannen, mit der Reinigung. Nach und nach wurde es mir immer angenehmer. Während der eine den Staub von meinem Rücken schrubbte und der zweite die Flaschen mit den Salben und Ölen holte und wieder wegbrachte, ging der Jüngste vor mir auf die Knie und fing an, mich zwischen den Beinen zu waschen. Seine Finger berührten dabei immer wieder – wie unabsichtlich – mein Glied und meine Eier und ich fühlte, wie sich langsam etwas bei mir regte. Ziemlich peinlich, fand ich, bis ich bemerkte, daß das für den Jungen anscheinend nichts Ungewöhnliches war. Ohne das geringste Erstaunen nahm er meinen inzwischen völlig aufgerichteten Pimmel und fing an, ihn einzuseifen und mit warmem Wasser abzuspülen, ließ sich anschließend eine kleine Dose reichen und verrieb ein stark und sehr angenehm duftendes Öl darauf. Ich atmete inzwischen schwer vor Lust, auch als ich fühlte, wie mein Hintern in ähnlicher Weise behandelt wurde. Inzwischen hatten sich auch die Schwänze meiner Diener aufgerichtet und standen hart, sonnengebräunt und vom Wasser glänzend ab. Ich wurde immer geiler. Dann, auf einmal fühlte ich mich gegriffen, aus dem Wasser gehoben, mit einem weichen Tuch abgetrocknet und auf eine bequeme Ruhebank gesetzt. Ich machte es mir gemütlich, erwartungsvoll, was jetzt noch kommen würde.
Während der eine Diener jetzt mit einer weiteren Flasche ankam und begann, mich mit weiteren Wohlgerüchen einzureiben, fingern die anderen beiden an, sich miteinander zu vergnügen. Der Ältere streichelte den Jüngeren zärtlich, zog ihn zu sich auf die andere Ruhebank, liebkoste ihn zwischen den Beinen und wichste hin und wieder seinen harten Schwanz. Der Jüngere wand sich unter seinen Händen, die Bewegungen waren elegant und fließend, als hätte er lange dafür geübt.
„Sie stellen eine alte Sage aus unserem Land dar,“ erklärte mir jetzt der Diener, der mich mit dem parfümierten Öl verwöhnte – sieh an, er konnte also doch deutsch! – „die Sage von dem Wüstengott, der einen Erdenjüngling liebte und mit ihm schlief. Aus dem Samen, den der Knabe während dieses Aktes verlor, entstand unsere Stadt und der Jüngling wurde ihr erster Fürst. Deshalb gilt es in unserem Land als besondere Ehre für Jünglinge, von einem Mann begehrt zu werden und je mehr Liebhaber er hat, desto höher ist sein Ansehen!“
Auf der Ruhebank gegenüber waren die beiden Diener inzwischen in inniger Umarmung versunken, der Schwanz des Älteren stand steif und groß von seinem Bauch ab. Der Junge in seinen Armen wand sich jetzt nicht mehr, statt dessen setzte er sich rittlings auf die Bank und beugte sich vor. Der Ältere ließ sich hinter ihn sinken, stützte sich mit beiden Füßen ab und setzte seinen harten Schwanz an. Während er ihn langsam in den erwartungsvollen Jüngling hineinschob, rieb der Diener meinen jetzt ebenfalls stahlharten Pimmel mit dem Öl ein. Ich atmete inzwischen schwer vor Lust, die Situation war einfach nur noch geil. Der Moschusduft des Öls vermischte sich mit dem Geruch von Geilheit und Schweiß der beiden Diener auf der Ruhebank. Ich sah, wie der Junge jetzt ebenfalls anfing zu stöhnen und immer schneller seinen Schwanz rieb, bis er sich zuckend aufbäumte und sein Sperma weit in den Raum spritzte. Während der andere Diener den Jungen immer noch weiterfickte, zog mich der dritte von meiner Ruhebank herunter und führte mich zurück in mein Schlafzimmer. Aus einem Schrank holte er ein leichtes Gewand aus Seide und streifte es mir über.
„Mein Fürst erwartet dich zum Abendessen,“ erklärte er. Ich blieb stehen.
„Und – und das hier…“ ich deutete zwischen meine Beine, „ich will nicht unbedingt, daß mein Vater mich so sieht…“
„Dein Vater hat bereits gegessen,“ klärte mich der Diener auf, „wahrscheinlich zeigt ihm der Haushofmeister gerade die Palastgärten. Der Fürst wünschte, mit dir allein zu speisen.“
Ich konnte mir schon denken, warum. Trotzdem war mir die Vorstellung nicht unangenehm. Ich ließ mich bereitwillig die Treppe hinunter und in die Zimmer des Fürsten führen.
Der Fürst lag auf einem Ruhekissen aus rotem Samt neben dem niedrigen Tisch, auf dem sich köstlich aussehende Speisen türmten. Neben dem Tisch waren weitere Ruhekissen ausgebreitet und der Fürst gab mir mit einer Handbewegung zu verstehen, daß ich auf einem davon Platz nehmen sollte. Ich tat es und bemerkte im gleichen Moment, wie sich mein Ständer deutlich unter meinem Seidengewand abzeichnete. Der Fürst tat so, als bemerkte er es nicht. Statt dessen deutete er auf den Tisch.
„Iß!“ forderte er mich auf.
Ich beugte mich etwas vor und probierte verschiedene Gerichte. Währenddessen hatte sich der Fürst etwas bequemer zurechtgelegt und betrachtete mich jetzt. Seine prächtigen Kleider hatten sich etwas verschoben und zwischen den Falten erkannte ich die Spitze eines ebenfalls hart aufgerichteten Schwanzes. Der Fürst wartete geduldig, bis ich gegessen hatte und stand dann auf. Er führte mich in einen angenehm angewärmten und dämmrigen Raum, der mit bunten Glaslaternen beleuchtet wurde. Aus einem Gefäß kräuselte sich leichter Rauch und der Geruch von Räucherwerk lag in der Luft In der Mitte stand ein breites Ruhebett und an den Wänden waren vier weitere nackte Diener postiert. Der Fürst schloss die Tür und gab den Dienern leise ein paar Anordnungen in ihrer Sprache. Sofort kamen die vier auf mich zu, hoben mich hoch und legten mich auf das Ruhebett. Sie öffneten mein Gewand und streiften es mir ab, einer von ihnen zog meine Beine auseinander, ein zweiter streichelte meinen Bauch, meine Hüften, die Innenseiten meiner Schenkel und schließlich meinen Schwanz und meine Eier. Die beiden anderen kümmerten sich inzwischen um ihren Gebieter, nahmen ihm seine Kleider ab, rieben sein hartes und wirklich riesiges Glied und den schweren, prall gerundeten Sack mit Öl ein. Ich spürte, wie einer von ihnen mich befühlte, vorsichtig meine Eier in der Hand wog und leicht massierte, gleichzeitig mit der anderen Hand immer wieder über meinen Hintern strich und schließlich prüfend zwei seiner Finger hineinschob. Ich war inzwischen so geil, daß der leichte Schmerz, den ich dabei empfand, fast völlig von der Lust übertönt wurde. Aus meiner Position konnte ich den Körper des Fürsten gut betrachten, er war schlank und trotzdem leicht muskulös, kaum behaart, nur um das riesige Glied kräuselten sich ein paar Haare. Der Fürst schien jetzt bereit, denn er schickte die Diener aus dem Raum und ließ sich neben mich auf das Ruhebett sinken. Ohne ein Wort begann er mich zu streicheln, meinen Körper mit seinen Händen zu erforschen, mich schließlich zu küssen. Seine Zunge strich leicht über meine Lippen, während seine Hände tiefer wanderten und sich schließlich zärtlich um meinen steifen Schwanz schlossen. Nur für einen kurzen Moment ließ er los, nahm meine Hand und führte sie zwischen seine Beine. Ich berührte zum ersten Mal einen Männerschwanz, fühlte ihn warm, steinhart und pochend zwischen meinen Fingern. Schließlich zog sich der Fürst aus meinen Händen zurück, ließ sich auf mich sinken und hob meine Hüften etwas an. Für einen Moment stieg Panik in mir hoch, als ich sein riesiges Glied zwischen meinen Beinen fühlte. Aber jetzt war es zu spät, es gab kein Entkommen mehr. Ich spürte, wie er seinen Schwanz ansetzte und kurz zustieß. Es passierte nicht viel, meine Erlebnisse hatten sich bisher hauptsächlich auf Wichsen beschränkt. Der Fürst wurde jetzt entschlossener und ich spürte, wie sein hartes Glied langsam den letzten Widerstand durchbrach und in mich eindrang. Ich keuchte auf, hatte Mühe mich an diesen großen Schwanz zu gewöhnen, der sich jetzt immer weiter in meinen Körper schob. Irgendwann hörte es auf. Der Körper des Fürsten straffte sich etwas, dann stieß er noch einmal kräftig zu und der Rest von seinem riesigen Glied verschwand mit einem einzigen Stoß in mir. Ich schrie auf. Der Fürst blieb eine Zeit lang in dieser Stellung, bis ich mich an das stahlharte, lange Männerfleisch in meinem Körper gewöhnt hatte. Dann zog er seinen Schwanz etwas heraus und drang langsam wieder in mich ein, begann, mich mit leichten Schüben zu reiten. Nach und nach fing ich an, dieses riesige Glied zu genießen, das sich wieder und wieder in mich schob und mich, wie mir schien, völlig ausfüllte. Ich stöhnte leise, fühlte, wie die Lust in mir hoch kroch. Der Fürst schien es ebenfalls zu merken, denn er verstärkte jetzt den Druck, begann, mich kräftiger zu ficken, steigerte sein Tempo. Er keuchte vor Erregung, während er seinen Schwanz immer wieder mit raschen, harten Stößen in meinen Hintern schob, bis er sich schließlich aufbäumte und seinen heißen Männersaft tief in meinen Körper spritzte. Ich fühlte, wie er in seiner eigenen Soße weiterfickte, mit gleichmäßigen Bewegungen tief in mich hineinglitt, bis es mir ebenfalls kam und ich mein Knabensperma gegen seinen Bauch spritzte. Kurz darauf fühlte ich, wie er seinen Schwanz aus mir herauszog.
„Du gefällst mir gut, Knabe,“ erklärte er, während er sich von mir herunterwälzte, „ich würde dich gern länger hier behalten. Ich habe deinem Vater auch schon ein Angebot auf dich gemacht, aber er hat abgelehnt, obwohl ich ihm fünf meiner edelsten Kamele geboten habe.“
Das konnte ich mir lebhaft vorstellen!
„In dem Land in dem wir wohnen ist es nicht üblich, Knaben zu kaufen oder zu verkaufen – und schon gar nicht die eigenen Söhne. Außerdem wohnen wir mitten in Hamburg, in einer Etagenwohnung, vier Stockwerke hoch, was sollen wir da mit fünf Kamelen?“ versuchte ich zu erklären. Der Fürst nickte gedankenvoll.
„Dabei würdest du hier nicht als Sklave wohnen,“ erwiderte er dann, „du würdest hier im Palast bleiben, so lange es dir gefällt und mir hin und wieder Gesellschaft leisten. Und du bist ein hübscher Junge. Knaben mit hellen Haaren sind hier sehr beliebt, es würde dir nie an Gesellschaftern mangeln… Und wenn es dir hier irgendwann nicht mehr gefällt, kannst du als freier Mann in deine Heimat zurückreisen.“
Das Angebot klang verlockend, das musste ich zugeben. Trotzdem fragte ich:
„Und wenn mein Vater sich weigert, mich hier zulassen?“
„Dann bekäme ich trotzdem, was ich will!“ entgegnete der Fürst, „Denn ohne meine Erlaubnis würde euch keiner zurück nach Kairo bringen. Vergiss nicht, wir sind hier mitten in der Wüste – ihr seid auf mich angewiesen, wenn ihr wieder zurückwollt. Wenn du nicht freiwillig bleibst, kann ich dich jederzeit als Gefangenen hier behalten und mir einfach von dir nehmen, was ich will. Ich würde dir wirklich empfehlen, meinem Vorschlag zuzustimmen!“
Ich sah ein, daß ich eigentlich gar keine andere Wahl hatte, als zuzustimmen. Ich würde meinen Vater bitten, mich noch eine Weile hier zulassen, um Land und Leute kennen zu lernen. Notfalls würde ich ihm sogar versprechen, bis zum Ende der Sommerferien zurück nach Hamburg zu kommen, auch wenn das Leben hier viel verlockender schien. In Hamburg wurde ich immer noch wie ein Kind behandelt, hier dagegen würde ich es bald zu Ansehen bringen, wenn ich willig war und mich von den richtigen Männern ficken ließ. Ich nickte.
„Gut, ich bleibe.“
Der Fürst nickte zufrieden.
„Ich wusste, daß du ein vernünftiger Junge bist,“ meinte er, „Vielleicht kann ich dich heute Abend schon meinem ersten Minister vorstellen – ein sehr reicher und angesehener Mann…“
Er stand auf und griff nach seinen Gewändern.
„Du kannst jetzt gehen und deinem Vater deine Entscheidung mitteilen!“
Es war ein schweres Stück Arbeit, meinen Vater zu überzeugen, ohne mich nach Hamburg zurückzufliegen, ohne ihm den wahren Grund zu nennen. Aber schließlich schaffte ich es doch. Die Verträge mit der Firma wurden unterzeichnet und mein Vater flog allein nach Kairo, im Glauben, daß ich nach Ende der Sommerferien wieder in Hamburg sein würde. Ich dachte allerdings gar nicht daran. Noch am selben Abend schlief ich mit dem ersten Minister und am nächsten Tag mit zwei weiteren einflussreichen Männern. Das war vor zwei Jahren. Anfangs hat mein Vater noch fast jede Woche einen Brief abgeschickt, in dem er mich aufforderte, nach Hamburg zurückzukommen. Bis ich ihm dann an einem Tag im November schrieb, daß es mir hier sehr gut gehe und ich eine gute Arbeit gefunden hätte. Das habe ich auch. Tagsüber arbeite ich am Aufbau einer Filiale der Firma meines Vaters mit und abends vergnügen sich die wohlhabendsten und angesehensten Männer des Staates mit mir. Seit meinem ersten Mal habe ich viel dazugelernt, so daß ich zu den teuersten und begehrtesten Lustknaben in der Stadt gehöre. Seit ein paar Monaten vertraut mir der Fürst sogar seine eigenen beiden Söhne an. Das Gefühl, als zum ersten Mal mein Schwanz in einen der beiden eindrang, werde ich so bald nicht wieder vergessen. Eins ist jedenfalls sicher: so schnell werde ich bestimmt nicht von hier weggehen!

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Fetisch Inzest

Der Onlineverkauf

Meine Frau Juliana und ich (Marc), beide Mitte/Ende zwanzig, entdeckten und erlebten immer mehr und mehr sexuelle Dinge. Ein Faible was wir beide gleich gerne, wenn auch in anderer Hinsicht, teilten war der Versand von getragenen Dessous und Heels. Zusätzlich machten wir auch immer Fotos von diesen Aktionen. Während meine Frau sich so schöne Unterwäsche oder Schuhe hat schicken lassen oder ihr Taschengeld aufbesserte, gefiel es mir das andere Männer sie in den Dessous und Heels sahen die sie erregte bzw. sie meine Frau rochen und schmeckten. Natürlich hat Juliana auch ihren Spaß gehabt, wurde manchmal sogar regelrecht geil. Aber die Erregung die ich dabei spürte, wenn sie das tat, hatte sie nicht.

Oft machten wir das allerdings nicht. Auf Anfrage von Usern, mit welchen wir uns auf Sexportalen unterhielten, machten wir alle paar Wochen solch eine Aktion. Es war ganz einfach. Zwei Varianten standen zur Verfügung. Variante 1 war das Juliana Geld geschickt bekam via Banküberweisung, sie das entsprechende Stück besorgte, es trug, Bilder machte und an den entsprechenden User versandte. Variante 2 war in dem was meine Frau tat exakt dieselbe, mit dem Unterschied das sie kein Geld erhalten hatte, sondern via Paket an eine Packstadionadresse ihr Dessous und Heels geschickt wurden. Anstatt Geld bekam sie also Reizwäsche welcher der User extra für sie ausgesucht hatte.

Dieses mal war es der Wunsch eines Users das Juliana beide Varianten bekam. Er schickte sowohl Dessous als auch Geld mit welchem sie sich Heels kaufen sollte. Der Name des Users war Friedrich. Friedrich war 51 Jahre alt, verheiratet und hatte einen Hang für mollige Frauen die sexy aussahen und rochen. Meine Frau machte sich noch am selben Tag in einen Schuhladen und kaufte schön schwarze, offene Heels mit einem 6cm Absatz. Abends machte ich dann von Juliana Fotos für Friedrich. Sie zog die schwarzen Strapse, den schwarzen String, den schwarzen BH und die schwarzen Heels an und räkelte sich lasziv auf dem Bett. Während des Fotoshootings wurde mein Schwanz steinhart. Juliana sah mit ihren Rundungen und der Reizwäsche, welche sie nur für Friedrich trug, einfach unglaublich sexy aus.

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Fetisch

Mein Urlaub allein teil 8

Und genau so passierte es auch. Jerry fing plötzlich fast an zu hecheln wie ein Hund und sein ganzer Körper versteifte sich .
Er machte ein Hohlkreuz und hob seinen Hintern an. Da ich immer noch aufgespießt auf seinem Sperma pumpenden Schwanz hockte hob er mich mit hoch. Wie in Trance zuckte er, sein Körper und sein bestes Stück in mir. Ich fühlte regelrecht die Menge an Sperma die er abfeuert…rauslaufen kann es sicher nicht. Dazu war ich zu eng und er zu groß. Die Überraschung über die große Ladung wurde allerdings von einer leichten Endtäuschung meinerseits überschattet Ich bin nicht gekommen.
Ich blickte Nina an und konnte in Ihren Augen Verwunderung erkennen.

Sie hat auch geglaubt das ein Kerl mit dem Schwanz eines großen Ponys länger können müsste.
Wie haben ihm mit unserer Show und dem Vorspiel aber auch schon einiges abgefordert.

Jerry öffnete die Augen “wow…Süße das war der Hammer”, sein Penis zuckte immer noch in mir verlor aber langsam und stetig an Spannkraft.

“es tut mir leid das du nicht so viel davon hattest…aber ich war einfach zu geil…und…”

“…und das sind wir jetzt leider immer noch” brach es aus Nina raus

Sie reichte mir ihre Hand. “Jana kommst du bitte?” Jerry war fast erschrocken als Nina mich zu sich und dann vom Bett runter zog.

Es machte ein schmatzendes Geräusch als Jerrys Schwanz aus mir heraus glitt. Und tatsächlich lief ein Großteil seiner mächtigen Ladung
in einem Rinnsal aus meiner Muschi an meinen Beinen herunter. Etwas tropfte auf seinen Sack, auf sein Bein und natürlich aufs Laken.

“Hey, was macht ihr? Ihr könnt mich hier nicht so liegen lassen…ich kann bestimmt gleich wieder…!”

“das wollen wir auch hoffen, aber jetzt nehmen wir uns erst einmal ein wenig Zeit für uns, oder Jana?”

Sie zog mich zu sich, nah heran, und nahm mich in ihren Arm. Ninas Hände glitten über meinen Rücken zu meinem Po und fingen an ihn zu kneten.
Leise flüsterte sie mir ins Ohr ” wir wollen auf jeden Fall eine zweite und eine dritte Runde.
Ich will das du heute alle Jungfräulichkeiten verlierst. Auch hier sollst du einen dicken, schwarzen Schwanz spüren”.

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Gruppen Voyeur

Wie ich (ausversehen) die devote Seite meiner Freu

An diesem Wochenende war ich mit ein paar Freunden an der Ostsee zum campen. Der eigentliche Plan sah vor, dass wir erst Sonntag Abend wieder zuhause sein würden, doch weil es schon Sonntag morgens heftig regnete, haben wir nach dem Frühstück direkt die Sachen zusammen gepackt und sind deutlich früher als geplant abgereist. “Toll!”, dachte ich mir, “Lisa freut sich bestimmt, wenn ich früher nach Hause komme.”. Ich beschloss jedoch meine Freundin zu Hause zu überraschen und ihr nichts von unserer verfrühten Ankunft zu erzählen.

Gegen 14 Uhr wurde ich von einem Freund vor der gemeinsamen Wohnung von meiner Freundin und mir abgesetzt. Zu erst stiefelte ich in den Keller des Mehrfamilienhauses, wo ich einen Großteil der Campingausrüstung verstaute und ging dann in den 1. Stock zu unserer Wohnung. Leise und vorsichtig steckte ich den Schlüssel ins Schloss, denn ich wollte ihr die Überraschung ja nicht frühzeitig verderben. Genauso vorsichtig öffnete ich die Tür. Das erste, was mir im heimischen Flur auffiel, waren 3 paar Schuhe, die ich nicht kannte. Sie waren recht groß, also wusste ich, dass es Männerschuhe sein müssen. Ein komisches Gefühl überkam mich, obwohl es dafür eigentlich noch keinen Grund gab. Langsam und leise schlich ich mich durch den Flur in Richtung Wohnzimmer. Als ich um die Ecke trat und einen kleinen Einblick in das Wohnzimmer bekam, war ich sehr verwirrt. Der Wohnzimmertisch stand nicht, wie gewohnt, direkt vor dem Sofa, sondern mitten im Raum. Ich schlich noch näher ran und sah den Grund für diese Verschiebung…

Dadurch, dass der Tisch nicht mehr vor dem Sofa stand, war dort nun eine recht große, freie Fläche. Dort kniete meine Freundin, nur mit Unterwäsche und Overkneesocken bekleidet. Mir stockte für eine Sekunde der Atem und jetzt sah ich auch, dass auf dem Sofa 3 Männer saßen. Alle hatten noch ihre Kleidung an. Einer der Männer war blond und kräftig. Er sah aus, als wäre er ungefähr Mitte 30. Links neben ihm saß ein etwas älterer, großer, dünner, schwarzhaariger Mann. Dem Aussehen nach zu Urteilen war er Anfang 40. Ganz außen saß dagegen ein recht junger Mann, vielleicht Anfang 20. Er hatte dunkelblonde Haare, war durchtrainiert und ebenfalls groß gewachsen. Wie sich später herausstellen sollte hießen die Männer Dennis, Thomas und Niko.
Ich kannte keinen dieser Männer…

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Anal BDSM Fetisch

Analdehnung – Eine Ehegeschichte

Nach einigen Wochen mit unserer neuesten Spielerei, einem kleinem Butt-Plug, hatten wir das Problem erkannt: Weder bei mir, noch bei meiner Liebsten hielt der Gummistopfen mit seinen 2,5 cm Durchmesser an der dicksten Stelle für längere Zeit im Po. Wir kauften die nächste verfügbare Größe mit 3 cm Durchmesser, doch auch damit gab es Probleme. Es war nicht einfach, ihn schmerzlos einzuführen und nach einigen Bewegungen flutschte auch dieser Gummipfropfen wieder aus der Öffnung. Wir genießen beide das Gefühl des Ausgefülltseins und so waren wir dann auch etwas frustriert.

Meine Liebste überraschte mich eines Tages mit der Mitteilung, daß sie uns für einen 8-tägigen Klinikaufenthalt angemeldet hätte. I ch fühlte mich nicht krank und wußte auch von ihr nichts Gegenteiliges, aber das Informationsblatt der Klinik belehrte mich wobei es sich um den Aufenthalt handeln würde. Wir würden Patienten in einer Sexklinik sein. “Unsere Behandlung besteht in einer
Analdehnung
und am Ende werden wir fähig sein, einen größeren Butt-Plug auch für längere Zeit in uns behalten können” teilte sie mir mit leiser Stimme und rotem Kopf mit.

Wir waren angewiesen, am Tag vor Behandlungsbeginn zu einer Beratung und Untersuchung zu erscheinen. Die Anweisungen erlaubten uns nur das Allernotwendigste mitzubringen, was das ist, war nicht beschrieben. So packten wir zwei kleine Taschen mit Kleidung, Toilettenartikeln und einigem Lesestoff. Am Spätnachmittag erschienen wir in der Klinik. Unser Auto konnten wir auf dem Parkplatz vor dem schloßähnlichem Gebäude in einer Parklandschaft abstellen.

Wir begaben uns mit unserem Gepäck zur Pforte, wo wir von einer Schwester empfangen wurden: “Ihr seid sicher angemeldet?” Sie fand uns in ihrer Liste und zeigte uns ein amüsiertes Lächeln, das mich noch unsicherer machte. Wieviel wußte sie? Wie ungewöhnlich war unsere Behandlung? Was würde uns erwarten? Meine Liebste hatte sich zwar ausführlich informiert, aber sie ist in unserer Ehe immer die dominierende Seite und läßt mich über einige Sachen im Dunkeln: “Ich habe das schon geregelt, tu nur das, was von dir verlangt wird.”

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Fetisch

Geheime Liebschaften I

Sie schaute auf ihr Handy. Auf dem Display erschien die Nummer von Frederik. Sie ließ das Telefon ein paar Mal klingeln, ehe sie ran ging.
„Ich hatte schon gedacht, du würdest gar nicht mehr anrufen.“, meldete sie sich.
„Tut mir leid, Liebes. Viktoria hat mich den ganzen Abend mit irgendeinem langweiligen Thema über ihre Arbeit am Tisch festgehalten. Ich konnte nicht früher.“ Sie hörte einen tiefen, langen Seufzer. „Ehrlich, Kleine, diese Frau macht mich wahnsinnig. Es wäre viel angenehmer, wenn du jetzt bei mir wärst.“

Das sagen sie alle – jedes Mal.

„Ich nehme an sie schläft jetzt?“, fragte sie mit einem Anflug eines Lächelns.
„Ja“, antwortete Frederik. „Es hat eine Weile gedauert, aber jetzt bin ich ganz für dich da!“
Sie ging auf ihre dunkelrote Couch zu und ließ sich lasziv auf ihr nieder, die Beine übereinander gelegt.
„Was machst du, Kleines?“, hörte sie Frederik fragen.
„Ich liege auf der Couch und entspanne mich.“, antwortete sie.
„Mhmm“, seine Stimme wurde ein wenig heiser. „Die Vorstellung gefällt mir. Was hast du an?“

Er will Telefonsex…

„Ich trage dein seidenes Nachthemd, das creme-farbene, das du mir geschenkt hast.“, flüsterte sie in ihr Telefon.
„Oh Baby, ich liebe es, wenn du es trägst!“, schwärmte er. Sie hörte ein Rascheln, das Knarzen eines Stuhls, er wechselte seine Position.

Bestimmt sitzt er wieder in seinem Bürostuhl …

„Was soll ich für dich tun, mein Geliebter?“, hauchte sie ihm ins Telefon.
Er sog hörbar die Luft ein.
„Fahre mit deinem Finger über deinem Hals, runter zwischen deine Brüste…“, forderte er sie sanft auf. „Stell dir vor, es wären jetzt meine Finger, die deine Brustwarzen streicheln und an ihnen ziehen.“
Sie tat, was er sagte und fuhr Kreise über ihre Brüste. Der seidene Stoff fühlte sich gut an auf ihrer Haut.
„Meine Brustwarzen sind ganz steif…“, flüsterte sie.
„Mhmm, Baby, mein Schwanz ist auch schon ganz hart für dich!“, raunte er. Sie konnte seine Lust durch das Telefon hören. „Ich würde ihn so gerne in deinen süßen kleinen Mund stoßen, während du dich anfasst!“

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Mein Donnerstag Morgen

Oh man, jetzt aber schnell!

Heute war mal wieder so einer der Tage die jeder von uns gelegentlich mal hat. Meist fängt es damit an das der Wecker klingelt und klingelt und klingelt.. Und dann nimmt es zumeist diesen Verlauf.

Zu spät aufgestanden, geflucht und dabei noch gestolpert als ich aus dem Bett schoss. Nur Duschen, schnell noch duschen und dabei Zack, Zack noch schnell die Zähne putzen. Kaffeemaschine an und bäh Kaffee mit Zahnpastageschmack auf nüchternen Magen, ich begann daran zu zweifeln ob ich überhaupt das Haus verlassen sollte oder doch viel lieber wieder ins Bett kroch und mich unter der Decke vor allem dem verstecken sollte. Immerhin war nicht Montag sondern Donnerstag und so würde zumindest diese Woche bald ihr Ende haben. Ok also noch einen großen Schluck Kaffee und, verdammt, natürlich gekleckert. Also wieder raus aus meiner Bluse und rein in eine neue.

Dann ab zum Spiegel und Schminken, als ich mit damit fertig war schnell noch die Haare richten und einmal tief durch atmen. Verdammt, meine Hose hatte auch etwas Kaffee abbekommen. Verzweifelt rieb ich hektisch an dem Fleck rum in der Hoffnung ihn verschwinden zu lassen.

Schnell wurde mir jedoch klar, dass mein Versuch den Fleck wegzureiben nicht von Erfolg gekrönt sein würde. Was nützte es dachte ich bei mir, ich musste mir eine neue Hose oder einen Rock zum anziehend aus meinem Kleiderschrank suchen. Ich entschloss mich kurzerhand für einen dünnen und kurzen, aber nicht zu kurzen dunkelgrauen Rock der mir geradeso bis kurz über meine Knie ging. Ich mochte ihn, aus irgendeinem Grund fand ich ihn sehr luftig und genoss das kühle Gefühl des Stoffes auf meinen Oberschenkeln.

Schnell noch die neuen schwarzen Lederstiefel angezogen und los.

Der nächste Dämpfer kam gleich als ich durch das Treppenaus auf die Straße trat, Regen mal wieder Regen und das obwohl es Sommer war. Immerhin war es nicht kalt, dafür aber recht schwül.
Bett, Bettdecke, Kopfkissen, warm und weich waren die ersten Gedanken. Dann kam etwas wie Arbeit, Chef und ein ungutes Gefühl. Mit zusammengekniffenen Augen überlegte ich angestrengt, Auto oder Bahn, Stau oder Menschenmassen, Parkplatzsuche oder… okay Bahn. Immer hin hatte ich meinen Knirps in der Handtasche so blieb es mir erspart noch einmal Treppen zu steigen. Ein Blick auf meine Uhr versicherte mir inzwischen ohnehin glaubhaft, dass ich schon zu spät dran war und es nicht mehr Pünktlich zur Arbeit schaffen würde.

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Reife Frauen Voyeur

Vickys Familie und Freunde_Teil 1

Tom saß im Wohnzimmer und blätterte in einer Illustrierten.
Tom, mit seinen 63 Jahren war seit einem Jahr als Frührentner zu Hause. Es gefiel ihm gut, nicht mehr jeden Tag so früh aufzustehen und abends kaputt von der Arbeit heimzukehren. Toms Frau, Vicky, hatte sich auch schon daran gewöhnt, dass Ihr Mann jetzt jeden Tag um sie herum war. Sie liebten sich beide nach wie vor sehr und auch sie genoss es, dass sie beide jetzt mehr Zeit füreinander hatten.
Vicky war 60 Jahre alt, 1,65 m groß und sie wog 73 Kilogramm. Sie fühlte sich wohl und gesund. Tom fand, dass ihre Rundungen reichlich, aber an den richtigen Stellen saßen. Das einzige was ihn störte, war die Tatsache, dass Vicky selten von sich aus zärtlich zu ihm war.
Sie genossen es Samstagnachmittags gemeinsam zu baden, und wenn er Sie dann mit dem Schwamm abrieb revanchierte Sie sich auch mal mit einer kleinen Fußspielerei zwischen einen Beinen. Jedes mal wenn das geschah ragte sein großer Mast aus dem Badeschaum. Aber Vicky nahm sich diesen Ständer nur selten selber vor, wovon später aber noch die Rede sein wird. Meistens lächelte Sie nur, nahm die Handbrause und schreckte Ihn so wieder ab. Sehr zu seinem Leidwesen, aber wenn er sich beschwerte, hörte er immer nur “ach Schatz ich fühl mich nicht fit für Sex.
Tom fühlte sich aber häufig fit für Sex, und während er so die Illustrierte durchblätterte fiel sein Blick auf eine spärlich bekleidete Strandnixe. Sein Schwanz bäumte sich beim Anblick der großen runden Brustwarzen auf und pochte an den Stoff seiner Unterhose. Er las die Worte “Baden zu zweit”, dabei schossen ihm die Bilder des samstäglichen Badens durch den Kopf und zwischen seine Schenkel. Dort führte schon jemand ein richtiges Eigenleben. Tom stöhnte auf, ohne dass er es selber bemerkte.
Vicky, die gerade nebenan in der Küche am Waschtisch frisches Obst abspülte, hörte ein leidenschaftliches Stöhnen, welches Sie sofort als das Ihres Mannes erkannte. Sie schaute in das Wohnzimmer hinüber, sie sah ihren Mann über die Illustrierte gebeugt, dabei hatte er eine Hand zwischen seinen Beinen. Sie fragte was denn sei. Bei dieser Frage fiel auch Ihr Blick auf die spärlich bekleidete Strandnixe. Sie bemerkte dass Ihr Mann offensichtlich hocherregt war und sie gar nicht wahrnahm. Erst als Sie ihn zärtlich auf den Kopf küsste und zu ihm sagte: “Mit der Größe können meine Brüste aber auch mithalten”, erschrak Tom. Er nahm seine Hand zwischen den Beinen verlegen weg, lächelte seine Frau an, fasste Ihr an die Brüste, offenbar um Maß zu nehmen. Dann sagte er “Ja, aber ich bekomme Sie ja selten so nackt zu sehen” und er fügte hinzu “Ich habe gerade von unserem Samstagsbad und deinen Fußspielereien geträumt, und ich kann Dir sagen, er steht wie eine eins!” “Ja, ja, mein Schatz, ich gehe jetzt Wäsche aufhängen” sagte Vicky und verschwand in der Waschküche.
Tom saß nun alleine mit seiner Erektion, die durch die kleine Fummelei an den Brüsten seiner Frau noch strammer geworden war. Er öffnete seine Hose, schob die Unterhose zur Seite, fasste seinen strammen Stab, zog Ihn heraus und legte sich im Sessel zurück. Sehr zärtlich schob er die Vorhaut zurück und wieder nach vorne, er schaute auf seine violette Eichel und phantasierte mit dem Bild der Strandnixe. Um seine Erregung noch zu steigern, rief er sich ein Bild ins Gedächtnis, das ihm seit dem letzten Sommer immer wieder vors Auge kam, wenn er sich erregt fühlte.
Im Sommer, an einem Freitagnachmittag waren Rick, ihr 43 jähriger Sohn und Jenny seine 40 jährige Lebensgefährtin zu einem Wochenendbesuch gekommen. Alle vier, wollten Sie am späten Nachmittag, zu einem Badesee fahren. Tom hatte sich im Schlafzimmer eine Badehose untergezogen, und wollte gerade wieder nach unten, als sein Blick auf die nicht ganz geschlossene Tür des Gästezimmers fiel. Jenny, die sich auch für den Badeausflug umziehen wollte, stand hinter dieser Tür, und Tom sah durch den Spalt, wie sie splitternackt Ihren Körper mit Sonnenöl einrieb. Tom genoss die Ansicht des ihm so dargebotenen Körpers. Jenny war gar nicht so sehr anders gebaut wie Vicky, aber eben noch alles zwanzig Jahre jünger. Jennys schwere Brüste waren im Profil noch leicht nach oben geneigt, das konnte Tom von Vickys Busen nicht mehr behaupten. Jennys Hintern war er flach, da lobte er sich doch die üppigen Rundungen von Vickys Hinterteil, an dem er sich, wenn er es warm rieb, egal ob mit den Händen oder dem Unterleib, immer wieder super dran erregen und manchmal auch abregen konnte.
Seine Erregung stieg, während er von den Popospielereien mit seiner Frau träumte. Aber was für ein Zucken durchfuhr seine Hoden, und welch harte Schwellung verspürte Tom, als sich Jenny ihm zudrehte, und mit ihrer einbalsamierten Hand, ihre völlig unbehaarte Muschi einrieb. Ein Luftzug schloss den Türspalt und Tom konnte gerade noch die Ritze zwischen den nackten Schamlippen erkennen. Dieses Bild der eingecremten “Nacktschnecke” wollte ihn das ganze Wochenende nicht wieder loslassen und es ist immer abrufbereit, wenn er es für seine erotischen Phantasien braucht.
Bei diesen Phantasien wurde Tom alles zu eng, er wollte seine Hoden fühlen, und beim immer heftigeren Auf und Ab an seinem Schaft, störte ihn der Reißverschluss seiner Hose an seinem Handrücken. Nur um seine Hose samt Unterhose bis zu den Knöcheln hinunterzuschieben, unterbrach Tom kurz seine begonnen Masturbation, um sie dann um so heftiger und mit einer Hand den Hoden pressend fortzusetzen.
Vicky kam aus der Waschküche zurück. Sie konnte durch die offene Wohnzimmertür ihren Mann im Sessel sitzen sehen. Sie sah ihn im Profil aber aus ihrer jetzigen Position konnte Sie ihn nur bis zur Brust wahrnehmen. Sie sah, dass sich diese heftig hob und senkte. So als würde Tom sich sportlich betätigen, auch nahm sie die heftigen Armbewegungen wahr. Sie kam zum Wohnzimmer hinein und sah den Schwanz ihres Mannes in voller Blüte stehen. Aber er stand nicht still, denn Tom zog sehr kräftig und sehr schnell die Vorhaut hin und zurück. Sie glaubte wahrzunehmen, wie die violette Eichel ihr zunickte. Der Hoden saß stramm am Schaft und Tom hielt ihn mit der anderem Hand gut fest.
Vicky benötigte etwa eine halbe Sekunde, um ihren Gefühlzustand von tiefst schockiert zu hoch erregt zu wandeln. Diese hohe Erregtheit nahm Vicky dadurch wahr, dass sie beim Anblick dieser ihr zunickenden Eichel eine warme und nasse Muschi bekam. Sie strippte ihren Pulli über den Kopf, und streifte die Träger ihres Mieders herunter. Ihre schweren Brüste rutschten heraus. Vicky spürte wie ihre recht großen Nippel steif hervortraten. Sie kniete auf Toms Hose nieder, drückte sanft seine Knie auseinander. In diesem Moment bemerkte Tom die Anwesenheit seiner Frau. Er erschrak nicht, denn seine Geilheit hatte so Besitz von ihm ergriffen, dass es ihm ganz gleich war, ob ihm seine Frau dabei zusah oder hunderte von anderen Personen. Angesichts der schweren Geschütze, die da auf seinen Unterleib gerichtet waren, gestützt von Vickys Händen war Tom froh sich , sich den Rest nicht allein besorgen zu müssen. Nachdem Vicky Toms Knie auseinander gedrückt hatte, nahm Sie seine Hände und legte sie sich auf die Schultern. Sie nahm ihren schweren Busen in beide Hände und bugsierte ihn so zwischen Toms Beine, dass der Schwanz zwischen beiden Titten hervorlugte. Ihre Hände schob sie unter Toms nackte Pobacken. So konnte Sie mit dem Kneten seines Hinterteils den Takt angeben. Toms Schwanz rutschte immer schneller zwischen ihren dicken Brüsten auf und ab. Mal war er ganz verschwunden, dann tauchte die violette Eichel, die ihr zugenickt hatte wieder unter ihrem Kinn auf, manchmal traf er auch ihr Kinn, und sie spürte eine warme klebrige Flüssigkeit, die intensiv aber doch angenehm nach Tom roch.
Die erregierten Brustwarzen rieben sich an Toms Schenkeln und wurden dadurch immer fester. Als Vicky jetzt das Tempo durch intensives Kneten steigerte, rutschte eine Brust weiter nach unten, der harte Nippel rieb jetzt genau zwischen den strammen Bällen von Toms Hoden. Diese Stimulation löste schließlich Toms Höhepunkt aus. Der Samen spritzte Vicky in Gesicht und Haare. Tom, der bei diesem geilen Spiel bisher ihre Schultern und ihren Rücken massiert hatte verrieb ihr die Spritzer im Gesicht. Sie schauten sich verliebt an, lächelten einander an und beide sagten fast gleichzeitig.
“Sollten wir öfters machen”. Vicky gab Tom noch einen wilden Zungenkuss. Dabei tropfte Samen aus ihren Haaren auf ihre Zunge. Sie leckte und schmeckte und meinte schließlich “gar kein schlechtes Aroma, vielleicht sogar besser im Mund als im Gesicht, denn da klebt es”.
Tom hatte nichts dagegen, dass Vicky immer öfters, denn dieses Spiel trieben Sie jetzt fast täglich in der Mittagspause, seinen Samen schluckte. Aber ihr Mund trat erst am Ende der geilen Stimulation mit den harten Brustwarzen in Aktion. Auch hatte Vicky mittags jetzt immer einen Rock oder ein Kleid an. Auf Slip oder Body verzichtetet sie dabei, denn ihre Unterwäsche wäre sonst immer klatschnass gewesen. Ihre Muschi war bei diesen geilen Sexnachtisch wie eine kleine Quelle und das was Vicky am Bein herunterlief wischte Tom mit seinem Taschentuch weg, in dem er Ihr unter den Rock fasste, Von dem Geruch an seinem Taschentuch bekam er jedes mal einen mächtigen Ständer und so konnte er viele Phantasien träumen auch wenn Vicky keine Zeit für ihn hatte

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Erstes Mal Gruppen

Meine Frau und wie sie das erste mal fremdgefickt

Die Vorstellung dass ich meine Frau anderen Männern anbiete und sie damit zur Hure mache geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich habe ihr schon mehrmals den Vorschlag gemacht das wir es ausprobieren, aber sie will einfach noch nicht zustimmen, sie hat einfach noch bedenken.
Es musste doch eine Möglichkeit geben das sie einwilligte und so kam ich auf folgenden Plan.
Es stand der nächste Kurzurlaub wieder an und wir beschlossen nicht weit wegzufahren, ich sollte mich mal umschauen ob ich in der nähe ein Ferienhaus mieten könnte.
Also mietete ich uns ein Ferienhaus in der nähe von Bremen denn ich wollte ja meinen Plan umsetzen und sie zur Hure machen.

Ich hatte über einen chatt ja auch schon jemanden kennengelernt der mit mir den Plan umsetzen wollte, zur Unterstützung wollte er auch seinen 30 jährigen Kumpel mitbringen.
Wir stimmten den Plan ab wie es passieren sollte. Ich wollte übers Wochenende in besagtes Ferienhaus fahren und sie sollten uns beim Sex überraschen, einfach in das Ferienhaus platzen
und mal sehen was passiert. Wir verblieben das ich sie SMS benachrichtige wann es losgeht.

Nun war ich bis aufs äußerste gespannt was am diesem Wochenende wohl abgeht und ob sie zur Hure gemacht wird, ich konnte es kaum erwarten das unser Kurzurlaub endlich anfängt.

An besagten Wachende fuhren wir nach dem Frühstück nun zu diesem Ferienhaus und kamen dort gegen Mittag an, ein sehr abgelegenes Ferienhaus aber schön und für das was ich vorhatte einfach nur perfekt. Meine Frau meinte das ist aber sehr abgelegen hier muss man ja Angst haben überfallen zu werden. Wir machten es im Ferienhaus gemütlich ich zündete uns den Kamin an der eine wollige Wärme ausstrahlte.

Ich hatte dem Fremden aus dem Internet eine SMS geschickt damit er wusste dass wir angekommen sind. Ich wusste nur dass sie ca. eine halbe Stunde brauchen bis sie da sind.

Es war früher Abend als das kleine Luder nur in Slip und BH zu mir auf das Sofa vor den Kamin kam und meinte nun es ist so heiß und wir sollten jetzt unseren Kurzurlaub beginnen.
Oh war sie heiß und ich schon extrem gespannt was heute wohl noch abgeht.
Jetzt küssten wir uns und ich knetete ihre geilen Brüste und ich dachte soll oder soll ich jetzt ne SMS schicken, ich war mir nicht mehr sicher was würde passieren macht sie mit.
Langsam löste ich mich aus ihren Umarmungen man war sie heiß ich ging ins Bad.
Nun hatte ich das Handy in der Hand soll ich oder soll ich nicht mir kamen Zweifel ob ich die SMS schicken soll. Was würde passieren halten sie sich an den Plan oder würden sie gar nicht kommen. Ich hörte sie rufen ob ich noch lange brauch ich wusste nicht was ich machen soll,
es hämmerte in meinem Schädel vor Aufregung ich drückte und die SMS ging raus. Jetzt hatte ich eine halbe Stunde bevor was passieren würde.

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Erstes Mal Hardcore

Steffi war Sperma Geil

Sie fand es so Geil mich Spritzen zu sehen und Wollte mir oft einfach so einen Wichsen. Und Ich hatte nichts dagegen. Ob irgendwo im Großen Möbelhaus auf der Toilette und an anderen Orten wo wir uns rumtrieben, um allein sein zu können. Schwimmbad, Schule usw. In der Schule hat man es als Pausenaufsicht gut, man sorgt dafür das die jüngeren alle draußen sind. Und dann ist es einfach. Wir verzogen uns runter Richtung Keller und dort im Halb dunklen Knutschten und fummelten wir. Sie holte meinen Schwanz raus und begann ihn zu reiben. Ich fummelte dabei an ihren Titten oder der Muschi rum. Das machten wir fast jede Pause. Der Boden da unten war fast überall schon mal von mir bespritzt worden. Sie fand es so Geil sich reiben zu lassen oder gerieben zu werden während sie meinen Schwanz Spritzen lässt. Einmal wollte sie das ich ihr in die Unterhose Spritze das sie mich bis zur nächsten Pause an ihrer Muschi Spürt. War das Geil sie stand vor mir und zog den Slip vorne runter und Wichste meinen Schwanz direkt vor und an ihrem Kitzler. Mann spritzte ich ab. Es hatte gerade gegongt als ich Spritzte und oben Gingen die Türen auf und die Schüler stürmten herein. Wir machten uns schnell zurecht und gingen auch hoch. Sie grinste dauernd und flüsterte dauernd zu mir wie Geil Glitschig und Nass ihre Muschi ist. Ich hatte die Ganzen 2 Stunden eine Latte in der Hose, bei dem Gedanken an ihre Sperma Votze. Sie schaute dauernd rüber zu mir und schaute so Geil. Dann ging sie an mir vorbei und lies ein Zettel in mein Mäppchen fallen, wo drauf stand. Ich bin so Geil, ich brauche jetzt einen Orgasmus. Ich will endlich mit dir Schlafen. Und ging Raus. Leider konnte ich nicht mit, denn wir durften nur einzeln zur Toilette. Nach ca. 5 min kam sie mit leicht rötlichen Wangen zurück und setzte sich. Mir platzte fast die Hose bei dem Gedanken das sie draußen grade Wichst und jetzt befriedigt zurückkam. So nach ca. 20 min schmiss sie etwas in den Mülleimer und steckte noch einen Zettel in meinen Rucksack. Ich öffnete ihn und darin hat sie mir beschrieben, wie sie sich auf dem Klo befriedigt hat. Und wie Nass und glitschig ihre Muschi war und ist. Und ob ich dann nochmal Spritzen möchte. Ich schaute nur mit Treumenden Augen zu ihr und nickte einmal und sie grinste. Sie leckte sich einmal genüsslich über die Lippen und ich spürte nur wie meine Eier Kochten. Ich zählte die Sekunden zur nächsten Pause. So Geil war ich.
Als es endlich soweit war. Schnell raus und scheiß auf die Pausenaufsicht und das essen. Sie nahm mich ganz fest an der Hand und sagte sie will mich schmecken. Sie ist immer noch so Nass. Wir warteten auf die Gelegenheit im Dunklen Untergeschoss zu verschwinden. Und ab nach unten!!! Um die Ecke und hinter Richtung Lichtstrahl von den Kleinen Schachtfenstern. Geknutscht und Schwanz raus. Ich fummelte an ihrer Sperma Muschi und sie Rieb meinen Schwanz. Dann Schleckte sie meine Finger von ihrer Muschi ab und sagte, sie will das ich ihr in den Mund Spritze. Und ging vor mir in die Knie und Stülpte ihre Lippen über meinen Ständer. Mann war das Geil. Sie Spielte abwechselnd mit meinen eiern und ihrer Muschi. Lange hielt ich das nicht aus. Es waren nur ca. 3 min oder so. Das Blasen, aber kam mir wie eine Ewigkeit vor. Als sie merkte das ich soweit war, zog sie etwas fester an meinen eiern und zog die Vorhaut weit und Fest nach hinten und mir kam es mit so Kräftig, Sie hatte Mühe alles zu schlucken, schaffte es aber doch und leckte mir den Schwanz sauber und gab mir beim Aufstehen einen Kuss und ich schmeckte meine Wichse. Als wir unsere Klamotten richteten hörten wir ein kichern und wegrennen. Bevor wir fertig waren und hoch konnten wussten wir nicht wer das war. Aber im Klassenzimmer merkten wir dann schon welche 2 Freundinnen von ihr dauernd Grinsten und Kicherten. Da konnten wir leider nichtmehr runter. Haben es leider übertrieben.
Trotz dem ließ sie keine Gelegenheit aus mich Geil zu machen. 2 Tage Später waren wir mit der Klasse im Freibad. Natürlich mit Unterschrift der Eltern das wir nach 13 Uhr im Bad bleiben dürfen. Ich Saß natürlich bei ihr und ihren Freundinnen. Mittlerweile sprachen wir mit den beiden Freundinnen die uns im Keller sahen. Sie sagten dass es Geil war uns zu sehen. Sie seien noch Jungfrauen und fragten sie aus wie es ist, einen harten Schwanz zu Reiben und zu Blasen. Und wie sich Sperma anfühlt riecht und Schmeckt. Und das sie sich nicht trauen würden zu Blasen. Mich fragten sie wie das ich das fühle und so Sachen. Natürlich auch die Frage ob wir schon Gefickt haben. Ich sagte Nein und sie grinste „ noch nicht, aber Bald“ Ich merkte das sich die Sitz Positionen der Mädchen immer mehr veränderten. Normalerweise Sitzen die ziemlich zusammengezogen da. Nur im Laufe der Unterhaltung wahren die Beine der 2 anderen immer mehr offen. So das ich ihnen genau dazwischen schauen konnte. Die Muschis zeichneten sich stark ab. Und ich bemerkte das sich bei mir auch was regte. Bei der Nadine merkte ich sogar einen kleinen nassen Punkt im Höschen. Nun war es 12,30 Uhr und die Lehrerin forderte die ohne Unterschrift auf sich fertig zu machen. Also gingen die anderen beiden. Und wir waren endlich Allein. Sie sagte zu mir sie habe gesehen wie ich den beiden zwischen die Beine geschaut habe und ob ich gerne ihre Muschis gesehen hätte? Ich sagte nur das ich das automatisch gesehen hätte da sie mir gegenüber saßen, sie mich aber nicht interessieren würden da ich nur sie will. Und sie war beruhigt. Da zog sie unten ihr Bikini Höschen zur Seite und öffnete ihre Muschi und legte den Kitzler frei. Meine darfst du sehen. Mir schwoll die Gurke jetzt so dass die Spitze aus der Badehose ragte. Sie rutschte rüber, Spuckte sich auf den Zeigefinger und begann nur mit diesem Finger an der Unterseite meiner Eichel zu Reiben und kreisen. Ich schielte dauernd auf ihre offene Muschi und die Hart werdenden Nippel unter ihrem Bikini Oberteil. Sie erzählte mir dann das die beiden sie vorher schon genauer Gefragt haben wie es den sei einen Schwanz zu Blasen und das alles. Und das sie es auch gern Ausprobieren würden, aber keinen Freund haben. Ich hätte mich ja gern dazu angeboten, aber aus gesundem Männerverstand sagt man das nicht laut und wartet wenn dann ab bis man es angeboten bekommt. Das geschah natürlich nicht. Aber der Gedanke daran dass sie auch gern Blasen würden geilte mich sehr auf. Sie war immer noch mit dem Finger an meiner Eichel, sagte sie mir das sie jetzt endlich mit mir „ Ficken möchte“ ich fragte wann den endlich. Und sie sagte heute, ihre Mutter kommt erst Abend von der Arbeit heim. Und ich Spritzte sofort Ab. Alles an meinem Bauch hoch bis zum Kinn. Sie kicherte gab mir einen tiefen Kuss und leckte mir über den Hals und sagte wie Geil mein Saft schmeckt. Ich säuberte mich und wir zogen uns an und gingen. Die Busfahrt war die Hölle, wenn man bedenkt das ich gleich das erste Mal Ficken werde.
Ich zog auf ihren Wunsch hin bei der Heimfahrt gar keine Unterhose an, hatte nur die Short an. So ein Geiles lockeres luftiges Gefühl. Und sie ließ auch das Höschen unterm Rock weg. Wir saßen ganz hinten im Bus und ich fummelte an ihrer nassen Muschi herum. Als wir dann zuhause bei ihr ankamen, gingen wir gleich knutschend und fummelnd in ihr Zimmer. Zogen uns gegenseitig aus. Sie Legte sich auf das Bett und begann sich zu Streicheln. Sie sagte mir das sie gestern einen Vibrator von ihrer Mutter gefunden habe und ihn aus Neugier getestet hat. Und ob ich ihn mal sehen will. „ Den Vibrator ihrer Mutter“ WoW Klar wollte ich!!! Sie holte ihn hinter ihrem Bett hervor und Präsentierte ihn mir. Geil, habe zum ersten mal überhaupt einen gesehen. Der war richtig wie ein Schwanz Fleischfarben und mit einem Kabel dran. Nur eine schaltstufe. Das geilte mich zusätzlich auf bei dem Gedanken das ihre Mutter sich damit Fickt. Am liebsten hätte ich daran Gerochen oder ihn mal Abgeschleckt um ihre Mutter zu Riechen oder zu schmecken. „ Männerfantasie“ Sie schaltete ihn an und führte ihn an ihre Muschi und fuhr auf und Ab. Ich rieb meinen Schwanz und Küsste sie. Sie begann schwerer zu Atmen. Ich Kniete mich neben ihr Gesicht und Wichste vor ihrem Mund. Ich hatte bis dahin noch nie so was Geiles gesehen. Sie züngelte etwas an meinem Schwanz und ich keuchte steck ihn rein. Sie sagte nein noch nicht. Sie will das mein Schwanz der Erste ist der in sie Eindringt. Und ich bettelte sie an wann ich ihn endlich Reinstecken kann. Und sie sagte wann immer ich endlich zwischen ihre Beine gehe. In dem Moment war ich schon unten. Sie legte dien Gummi Zipfel zur Seite und öffnete bereitwillig die Muschi. „ Bitte sei vorsichtig und Steck ihn Langsam rein“. Ich Streichelte mit der Eichel ihren Kitzler und fuhr zwischen den sehr feuchten Scharmlippen auf und ab. Ich zitterte Total. Sie Seufzte und sagte Küss mich. Ich beugte mich vor und gab ihr einen sehr innigen Kuss. Sie griff nach unten und Setzte meinen Schwanz an ihrem Loch an und drückte mich mit ihren umschlungenen beinen an sich heran und somit in sie rein. Ein kurzer quicker während des Kusses und ich war ganz drinnen und sie endlich eine Frau. Ich merkte vor Aufregung nicht viel von dem wiederstand. Nur der Quicker und dann der noch innigere Zungenkuss als ich ganz drinnen wahr. Mann war das ein Gefühl. Ich war in dem Moment der King auf der ganzen Welt. Mein Schwanz steckte zum ersten Mal in einer Muschi „ bis zum Anschlag“ . Ich bewegte mich noch nicht. Steckte nur drinnen im meinen Händen ihre Brüste und meine Zunge Tief in ihrem Mund und spürte bei diesem innigen Kuss diese Heiße nasse pulsierende Enge um meinen Schwanz. Ihre Schenkel um meinen Hintern und ihre Arme um meinen Hals. Wir genossen das Ungewohnte Geile Gefühl. So langsam begann ich mich in ihr zu bewegen. So eine Geile Heiße nasse Reibung hatte ich noch nie gespürt. Wahnsinn. Ich war ihr jetzt noch mehr verfallen als zuvor. Ich liebe dich Seufzte sie mir zu und ich Das gleiche zu ihr. Ihr kamen Freuden Tränen in die Augen. So langsam begann ich etwas schneller zu Stoßen und ihr Schoß kam meinen Stößen immer mehr entgegen. Wir wurden immer Geiler und Fickten heftiger. Ich bemerkte das wenn ich mit dem Unterleib Tiefer bleibe und es mehr an ihr reibt sie mehr Keucht. Sie hatte einen Orgasmus und das beim ersten Mal und noch vor mir. Ich zitterte und schoss in dem Moment kräftig zuckend tief in ihr Ab. Sie Keuchte, Spritz in mich ich will dich endlich in mir zucken Spüren. Aber da war es schon passiert. Der Orgasmus war so Heftig für mich. Ich überschwemmte ihr Loch so sehr das es ihr an allen Seiten Rauslief. Ein Riesen Fleck auf dem Lacken. Aber Blut war da keins zu sehen. Wir waren total erschöpft und verschwitzt. Nebeneinander aber eng umschlungen. Das war schön. Mein Schwanz war immer noch hart. Der wurde noch lang nicht weich. Wir Küssten uns weiter und begannen wieder zu fummeln. Sie hielt meinen Schwanz in ihrer Hand und meinte warum er noch hart ist. Ich sagte zu ihr weil ich so was Geiles noch nie erlebt habe und ich so Geil auf sie bin das ich am liebsten weitermachen möchte. Sie gab mir einen Kuss und tauchte nach unten ab und begann mir einen zu Blasen. Ich drehte mich auf den Rücken und sie Lutschte meinen Schwanz und mir kam es so vor das sie jetzt besser und gieriger Lutschte wie die vielen male vorher als wir noch nicht Gefickt haben. Jetzt richtete sie sich auf und fragte ob sie mich Reiten darf. Ich keuchte ja bitte!!! Sie setzte sich langsam auf meinen Schwanz und setzte meine Eichel an. Sie ließ sich langsam draufgleiten und bei der Nassen und verspritzten Muschi von vorher glitt er widerstandslos rein. Und da war es wieder dieses Geile Gefühl. Sie wackelte etwas und begann zu Kreisen. Mann war das geil. Jetzt steigerte sie das Tempo, war das geil. Und ich hatte das Gefühl gleich zu Platzen. Ihre wippenden Brüste vor mir mit den Harten Nippeln. Sie beugte sich vor und ich Saugte daran und fing unkontrolliert das Spritzen an. Das war zu viel für mich. Und sie kicherte und meinte ja überschwemm meine Muschi. Wir Küssten noch ein wenig bevor sie von mir Runterrollte. Ich schaute ihr dann zu wie sie alles rauslaufen ließ. Das war auch Geil zu sehen wie das Sperma aus ihrem Loch floss. Sie öffnete Das Loch etwas und drückte es raus auf ihre Finger.
Danach gingen wir Nackt in die Küche und Tranken zuerst mal ne kühle Limo. So frei hatte ich mich bis dahin noch nie gefühlt, bei mir war immer jemand zuhause und da war Tagsüber immer Sturmfrei. Wir trauten uns sogar Nackt in den Garten. Wir Saßen in der Sonne und hielten Nackt Händchen. Als ich ungeschickter ein Glas umkippte wischte sie es auf. Und als sie sich dann so drehte sie das ich sie von hinten sah. Kniend und so schön offen bekam ich sofort wieder einen Ständer, begann ich ihn zu reiben. Als sie das merkte kicherte sie und öffnete ihre Muschi mit den Fingern und meinte ob ich ihn ihr nochmal reinstecken möchte? Gefragt getan. Schon Kniete ich hinter ihr und schob ihn langsam in Sie rein. Mann war das eng und Geil. Nackt draußen im Garten und von hinten fickend. Ich hielt sie schön an den Arschbacken und Fickte langsam in sie hinein. Dabei fiel mein Blick auf ihr Arschloch, das mir umso länger ich es betrachtete immer besser gefiel. Ein paar Stöße noch und es kam mir schon wieder. Und ich Spritzte wieder Tief in ihr Loch. Ich hätte auch gar keine Chance gehabt ihn vorher rauszuziehen, so schnell kam der Orgasmus über mich. Und sie fand es Himmlisch dieses Gefühl des Zuckenden Spritzenden Schwanzes in sich. Wir fickten an diesem Tag noch 2 mal. Bevor wir uns anzogen und ihre Mutter heim kam.
Das war der Anfang einer wilden Fick Leidenschaft der wir wann immer es ging nachgingen. Und da bei ihr fast jeden Tag Sturmfrei bis Abend war. Könnt ihr euch bestimmt vorstellen was wir noch alles trieben. Da kam noch viel und abends kam noch Telefonsex dazu. Und den Vibro vergessen wir auch noch nicht. Wenn ihr noch mehr wissen wollt dann sagt es.
Ich erzähle euch hier Erlebnisse aus meinem Leben von denen ich noch nie jemandem erzählt habe und vor allem nicht meine Partnerinnen die ich bis jetzt hatte.

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Fetisch Hardcore

Nach 21 Ehejahren

Nach 16 Ehejahren war bei meiner Frau und mir im Bett die Luft raus. Ich fand sie noch immer begehrenswert, aber meine Avancen mit ihr zu schlafen wurden immer öfters von ihr abgeblockt. Mal war sie zu müde, mal hatte sie prinzipiell keine Lust. Daher bin ich immer mehr zum Spanner meiner Gattin verkommen. Immer öfter beobachtete ich sie heimlich beim Duschen, um dann selbst Hand an mir zu anzulegen. Mittlerweile war ich so verzweifelt, dass ich Versuche unternommen habe im Internet mit wechselndem Erfolg Kontakte zu gleichgesinnten Frau über sogenannte Flirtlines zu suchen.
Eines Nachts wurde ich dann von einem leisen Stöhnen geweckt. Im ersten Augenblick begriff ich noch nicht, was los sei, aber dann wurde mit klar, dass ich meine bessere Hälfte gerade bei onanieren ertappt habe. Ausgerechnet sie, die nach eigenen Aussagen keine Lust mehr auf Sex hatte. Einerseits war ich zuerst leicht verletzt, aber dann fühlte ich ein wohliges Gefühl der Erregung in meine Lenden aufsteigen. Ich stellte mich weiter schlafend um ihr Stöhnen zu genießen. Scheinbar muss sich dieses Schauspiel schon längere Zeit abgespielt haben, denn die Bettdecke wogte schon heftig auf und ab. Darunter musste sie ihre Muschi schon recht intensiv bearbeiten. Ich schloss die Augen und begann, durch die Lustlaute meiner Frau aufgegeilt, meinen Penis zu streicheln. Plötzlich bemerkte ich, wie eine Hand unter meine Decke griff und dann meine Hand ergriff. Sie zog sie unter ihre Decke und führte sie an ihre Scheide. Diese war triefend nass. Ihre Hand führte meinen Zeigefinger an ihren Kitzler und begann mit diesem ihre pralle Kirsche zu bearbeiten. Sie tat das solange, bis sie mit dem Rhythmus scheinbar zufrieden war. Danach entließ sie meine Hand und ich streichelte in dem ihr vorgegebenen Tempo ihre Liebesknospe. Einige heftige Seufzer zeigten mir, dass sie mit meinem Werk zufrieden war. Plötzlich streichelten ihre Finger meine nunmehr gierig arbeitenden Hände. Dann steckte sie ihren Zeigefinger in ihre vor Moschussaft überlaufende Lustgrotte, um diesen dann an mein Gesicht zu führen. Sie hielt es an meine Nase. Der liebliche Duft stieg mir in die Nase und berauschte mich.
Bisher haben wir kein einziges Wort gewechselt. Sie führte ihren nassen Finger an meine Lippen. „Koste mich. Ich schmecke geil.“ Ich öffnete meinen Mund und begann zu lutschen. Während ich von ihren Fingern den extrem köstlichen Liebessaft leckte, streichelte ich gleichzeitig noch immer ihre Möse, aus dem weiterhin der wohlig warme Liebesmagma hervorquoll. Meine Frau zog ihre Finger aus meinem Mund ebnete sich den Weg zu meinem klebrig-feuchten Penis. In meinem Unterleib begann es wie verrückt zu jucken. Sie streichelte kurz meine Ständer, dann führte sie meine andere Hand dorthin. Ich befürchtete schon, dass ich gleichzeitig ihre Möse und auch meinen Liebeskolben masturbieren soll. Falsch gedacht! „Du bist so nass, Michael, ich möchte, dass du mir ein Kostprobe deines Schwanzsaftes gönnst.“ Ich benetzte meinen Finger mit meinem Penissaft und führe ihn in ihren Mund ein. Sie beginnt gierig zu lutschen. „Du schmeckst auch geil.“ Mittlerweile sind ihre Finger wieder in ihre zuckenden Möse und führen den erneut benetzten Finger in meinen Mund. Das Spiel beginnt kulinarisch zu werden. Gegenseitig laben wir uns eine Zeit lang an den Geschmack des Anderen. „Gefällt dir mein Geschmack.?“ fragt meine Frau. „Ja, und wie.“ „Dann solltest du langsam anfangen, wie mich zu trinken. Mein Schoß quillt schon über damit. Leck meine Pflaume sauber. Zeig mir, dass dein Mund nicht nur zum Reden da ist.“
Ich hob die Bettdecke an bewegte mein Gesicht hinab zu ihrem dampfenden Lustvulkan. Meine Lippen glitten tiefer, glitten an ihren Innenschenkeln empor und liebkosten ihre samtweiche Haut. Ganz langsam arbeite ich mich in Richtung des Venushügels vor, von dem mir ein geiler Duft entgegen strömt. Mein Gott ist dieser Geruch geil! Schon jetzt raubt er mir die Sinne. Der liebliche Duft stieg mir in die Nase und berauschte mich. Ich spürte die zunehmende Wärme an meinem Kopf. Schon schlängelten sich Lippen und Zunge über die nasse saftige Pflaume. Ich ließ meine Zunge genussvoll über ihre Kitzler wirbeln. Der feuchte Duft ihrer Möse betäubte meine Sinne und machte mich fast wahnsinnig vor Geilheit. Ganz vorsichtig beginnt meine Zunge mit ihren Schamlippen zu tanzen. Sie umkreisen sie, sie streicheln diese mit der Inbrunst meiner Erregung. Ich höre ihren Atem, der sich beschleunigt. Ihr Liebesgeruch wird intensiver, noch schöner, noch erregender. Ich bin bis zum Anschlag erregt! Das Becken meiner Frau bewegt sich heftiger auf und ab. Ihre Liebeslippen haben ihren Tanz mit meiner Zunge beschleunigt. Ihre Augen sind weiterhin geschlossen. Ich höre wie sie beginnt zu stöhnen. „Ja, Jaaaa, mach weiter. Ist das schön, wenn du meinen Schoß küsst. Wir hätten das früher schon machen sollen. Oh ist das geil. Sauge mich, ja daaaa..“
Mittlerweile habe ich begonnen ihren Kitzler zu streicheln. Aber nicht mit den Fingern. Ihr Moschussaft fließt nun heftiger aus ihrer Liebesmulde. Stimuliert durch den immer intensiver riechenden Scheidensaft voller Pheromone, die meine a****lischen Triebe weiter anheizen, bin ich damit beschäftigt meine Frau immer intensiver mit meinen Lippen zu verwöhnen. Wie von Sinnen pflügt mein Gesicht durch den vor Muschisaft triefenden Schoß meiner lustvoll seufzenden Frau. Ich lecke voller Erregung ihre Möse sauber. Meine Zunge beginnt sie zu ficken. An ihren heftigen Beckenstößen merke ich, dass meiner Frau meine Aktionen auch gefallen. Meine Zunge will in ihre Lusthöhle eindringen und beginnt sie auch sogleich zu ficken. Meine Nase reibt dabei zufällig ihre Liebesknospe. Ihr Stöhnen geht ein lustvolles Schreien über. Plötzlich presst sie ihre Schenkel zusammen und nimmt meinen Kopf gefangen. Die Beckenschwünge haben dabei eine Frequenz erreicht, die erahnen lassen, dass sie kurz vor dem Orgasmus ist. Ihre Fingernägel krallen sich urplötzlich in die Haut meiner Schulter gefolgt von spitzen Schreien. „Ich bin noch nie von einer Zunge gefickt worden… Oh jaaaaa.. Ist das schööööön..“
Das war nicht mehr die Frau, die keine Lust mehr auf Sex hatte. Ihren Körper küssend bewegte ich mein Gesicht auf das ihre zu. Als ich in ihre Lustgrotte stoßen wollte, wehrte sie mich ab. „Später!“ sie begann mein mit ihrem Pflaumensaft vollgeschmiertes Gesicht abzulecken. „Hmmm… Schmeckt mein Saft geil.“ Dann drang ihre Zunge in meinem Mund ein und benetzte diesen mit ihrem Aphrodite Saft. Gleichzeitig griff ihre rechte Hand nach meinem prallen Ständer umfasste ihn, schloss ihre Faust und begann mich wild zu wichsen. In kürzester Zeit spritze mein Sperma auf meinem Bauch. „Noch immer keine Ausdauer, was?“ zischte sie. „Ist mir aber egal.“ Und schob ihren Kopf zu den Stellen wo mein klebriger Lendensaft sich verteilt hat. Dann begann sie diesen unter wilden Zungenbewegungen aufzulecken. Wortlos näherte sie sich meinem Gesicht und stülpte ihren mit meinem Lendensaft geschwängerten Mund auf den meinen. Ihre Zunge drang in mich ein und benetzte meine mit der leicht salzig schmeckenden Flüssigkeit. Wie eine Schlange züngelte sie. Voller Inbrunst und heftig schnaufend erlebten wir den seit 16 Jahren heftigsten Zungenkuss, bestimmt sogar den heftigsten den wir je genossen haben. Nachdem sich unsere Atmung ein wenig beruhigt hat, wandert ihr Gesicht wieder zurück zu meinem erschlafften Penis. „Der hat eine Reinigung nötig, zischt sie abermals und beginnt das schlaffe Teil in den Mund zu nehmen.
Augenblicklich erigiert mein Schwanz und meine Frau leckt schon wieder. Nachdem sie ihn weitgehend von meinem Samen befreit hat, lässt sie sich auf die Seite rollen und bleibt auf ihrem Rücken liegen. „Ich will jetzt von dir gefickt werden.“ Mit gespreizten Beinen liegt sie neben mir. Mein Körper gleitet über den ihren. Gerade als ich dabei war, meinen Penis in ihre Scheide zu schieben protestiert sie. „Stopp, so nicht!“ Nur die Eichel, der Rest bleibt erst mal draußen.“ Ich tat wie mir befohlen, meine Eichel schob sich ganz langsam an ihre Schamlippen vorbei in ihren Liebesvulkan und stoppte dann. Ich stützte meinen Oberkörper mit meinen Oberarmen und sah in das Gesicht meiner Frau. Ihre rechte Hand gleitet runter zu ihrem Schoß und beginnen die Klitoris zu streicheln. Zuerst langsam dann immer schneller, immer fiebriger. Dabei berühren sie des Öfteren meinen Stengelschaft. Ich beobachte ihr Gesicht, wie sich wie im Fieber die Augen schließen, ja sogar zusammen kneifen. Ihr Mund öffnet sich und daraus entweichen lustvolle Laute. Ihre Atmung wird wieder heftiger. Stoßweise presst sie ihren Atem heraus. „Merkst du wie ich es mir mache. Merkst du wie ich geiler werde und du bist nur Zuschauer.“
Ich wollte schon aus Wut fest zustoßen, aber dann begann sie mit zittriger Stimme in mein Ohr zu stöhnen „aber bald wirst du uns beide in die Ektase stoßen. Ich will mich bald von dir in den Wahnsinn ficken lassen, darum habe ich dir vorhin deinen Schwanz zu Ende gewichst. Ich brauche einen Mann der mich gleich mit Ausdauer um den Versstand vögelt.“ Dabei onanierte sie wie eine Besessene, während noch immer meine Eichel still zwischen ihre Schamlippen verharrt. Plötzlich verlassen schrille Schreie ihren Mund. Eine Melodie der Wollust und bedinglosen Ektase dringen in meine Ohren. „Oh mein Gott ist das schön. Oh Gott Michael fick mich jetzt, stoß in mich, bitte stoß in meine Muschi.“ Ich drückte meine Lenden fest an ihren Schoß und stieß zu ersten mal in ihre zuckende Muschi. Ich hielt tief in ihr inne und bemerkte wie ihre Scheidenwände zuckten. „Was ist? Hör nicht auf! Ich will deine Stöße spüren.“ Jetzt konnte ich auch nicht mehr anders und begann mit heftigen Lendenstößen den Schoß meiner schreienden Frau zu begatten.
Normalerweise wäre ich nach nur wenigen Rammeleinheiten gekommen, aber die „Vorbehandlung“ meiner Frau haben sich auf meine Ausdauer ausgewirkt. Der Rhythmus meiner Beckenstöße wird schneller, die spitzen Schreie meiner Frau lauter. Nicht mehr Verstand und Planung beherrschen unser Handeln sondern a****lische Lust, Lust die uns auf den Altar der besinnungslosen Wonnen zutreibt. Nach etlichen Stößen bemerkte ich, wie ihre Fersen meinen Hintern noch fester in ihren Schoß pressen. Mein Penis beginnt zu pochen und unter extremen Zuckungen ergieße ich mich in ihre Lustgrotte. Gleichzeitig tanzten unsere Zungen in ihrem Mund den Tango der Wollust, die danach allerdings wieder ganz langsam abebbte. Nach einigen Minuten flüsterte sie in mein Ohr, dass meine Liebesstange schon wieder zugeschleimt sei von ihrem Mösensaft und meinem Sperma.“Ich glaube, ich muss dich noch mal reinigen.“
Wider Erwarten stand sie auf, und deutete mir an, sie in das Bad zu begleiten. Ahh! Eine erotische Dusche?“ Nein mein Lieber, lass dich überraschen.“ „Steig in die Badewanne“ Aber da ist noch kein Wasser.“ Steig hinein.!“ Ich tat es. Meine Frau folgte mir, setzte aber sich nicht hin, so wie ich es tat. Sie blieb über mir stehen. „Ich werden dich jetzt so waschen wie du es noch nie erlebst hast.“ Dabei kniete sie sich über meinen Penis. So wie sie es im Freien tat, wenn sie.. Jetzt erst schwante es mir, was sie vorhatte. Schon traf mich einer warmer Strahl, der ihre Muschi verließ. Mein Schwanz wurde plötzlich wieder ganz fest. Das hatte ich nun wirklich nicht erwartet. Meine Vorhaut war noch vorgezogen und es brannte ein wenig. Aber es war schön, so wahnsinnig schöööön von meiner Frau so bedient zu werden. Mein Penis ejakulierte noch einmal und vermengte sich mit dem Natursekt meiner Frau. So verrückt es klingt, aber auch sie hatte noch mal einen Höhepunkt. Nachdem unser Stöhnen im Bad erlöschen war konnten wir uns erst nicht in die Augen schauen.
Wir duschten uns gemeinsam und legten uns danach gemeinsam in das Bett. „Michael, ich weiß nicht was mich vorhin geritten hat.“ „Doch“ entgegnete ich. Wir haben heute Nacht wieder die körperliche Liebe gefunden. Zwar mit ein paar perversen Nuancen an Ende, aber ich fand es schön, und du doch auch?“ „Wenn wir es beide so mögen, macht es auch Sinn?“ „ Ja“ entgegnete sie. Danach schliefen wir ein. Es sollten danach Wochen beginnen, in dem wir begannen, unsere Vorlieben neu zu definieren und gemeinsam auszukosten..

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Gruppen Hardcore

Die Fickmariechen

Die folgende Geschichte spielt in der 5. Jahreszeit, der Zeit der Narren. Nicht alles, was dort passiert, ist Wirklichkeit und Ernst. Manch Schabernack ist hier entstanden. Manch derber Witz und falsches Wort. Wenn ihr nach schwerer Kost euch sehnt, dann geht nun besser fort von hier. Den dieser Ort ist frei von ihr.

Die Leichtigkeit an derben Spielen, der witzigen Sünde gibt es viele. Und wenn es euch danach nun ist, dann lest voran mit diesem Stück. Und wenn ihr noch ein wenig weilt, ein Kommentar, mein Herz erfreut. Nun Vorhang auf und Klappe zu. Die müden Worte haben ruh.

**

Der Präsident des Karnevalsvereins Rosa Schweinchen gab den Mädchen noch einen Klaps auf den Po, dann eilten Josi und Jana hinauf auf die Tanzfläche. Ihre engen, knallbunten Kleider gleichen denen der meisten Tanzmariechen auf Prunksitzungen im ganzen Land. Josi, Jana und ihre Freundin Tina waren jedoch keine normalen Tanzmariechen und dies war keine normale Prunksitzung. Deutlich sichtbar blinzelten die Nippel der Mädchen aus dem eng geschnürten Korsett.

Die Menge im Sitzungssaal bejubelte die drei Mädchen in ihren Paradeuniformen. Rosa und Weiß waren die dominanten Farben der freizügigen Karnevalstracht. Um den Hals trugen die attraktiven jungen Dinger eine Vielzahl von Medaillen in der Form eines männlichen Penis, die neckisch in das Dekolleté der Schönheiten hingen.

“Hier sind unsere fleißigen Fickmariechen, die sich das ganze Jahr für diesen Auftritt vorbereiten haben”, erklärte der Präsident, als er zu den drei Mädchen auf die Bühne kam, nachdem diese dem Publikum einen Ausblick auf ihre unbedeckten Hintern gegeben hatten, als sich alle drei nach vorne beugten und so die mit Rüschen verzierten Miniröckchen über ihre knackigen Hintern anhoben.

Der Karnevalspräsident trat hinter Josi und legte seine Hand auf ihren Po. Mit einem Finger glitt er durch ihre Spalte und erklärte: “Das ganze Jahr über haben unsere Fickmariechen fleißig bei unseren Vereinsmitgliedern um Spenden und Sperma gekämpft. Jedes Mal, wenn sie beides bekommen haben, haben sie sich eines unser Fickmariechenmedaillien bekommen. Und ihr sehen könnt, haben sie reichlich im vergangenen Jahr reichlich Schwänze für unseren Verein gemolken.”

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Erstes Mal Hardcore

Der Anruf von Tanja

Nach dem Treffen mit Tanja und Marko, kam eines Morgens eben der Anruf…es war Tanja……

Ich lag noch im Halbschlaf in meinem Bett, es war ca. 11.30 Uhr, als mein Handy klingelte, ich sah aufs Display und sah mir eine unbekannte nummer….
Als ich ran ging war erstmal totenstille in der leitung..bis ich Sie hörte…
“Hi,ich bins Tanja,erinnerts du dich noch an mich?”
Ich musste nicht lange Überlegen und sagte ihr gleich dass ich Sie nicht vergessen habe und auch den Abend am See nicht….

Am Anfang war es Smalltalk…sie sagte dann auch noch dass sie die nummer von Marko aus dem Handy geklaut hatte, weil sie mich unbedingt alleine treffen wolle…ich solle ihm aber bitte nichts davon sagen…(da wäre ich ja ganz schön blöd)

Ich versprach ihr ihm nichts zu sagen, also verabredeten wir uns für den Abend bei Ihr zuhause, da Marko geschäftlich unterwegs war….Sie nannte mir Ihre Adresse und schrieb sie auf um sie ins navi einzugeben…
Mit dem Satz “Ich freu mich auf dich,und bring deine Kamera mit” beendeten wir das gespräch…

Also machte ich mich fertig…duschen, rasieren,oben und unten…,noch ne kleinigkeit essen…und abwarten….ich konnte es kaum abwarten….die Zeit verging so Langsam….

Dann fuhr ich los…laut navi 25km…auf dem weg an ner Tanke noch Kondome kaufen..man weiss ja nie…..

Bei Ihr angekommen,sie wohnte in einem Wohnheim in ihrer eigenen wohnung…
Da ich aber ihren nachnamen nicht wusste rief ich sie an….
Licht ging im Hausgang an und Sie machte auf…ihr wisst ja noch, ich konnte sie am See ja nicht richtig erkenne…jetzt aber schon…und WOW…was für ne granate…ca 165cm,Blonde Schulter lange haare, glänzend blaue augen, leicht gebräunt vom Sonnenstudio, eine einladend nette Hüfte und richtig tolle beine….da sie mir nur in nem kurzen kleid die türe aufmachte…..

In Ihrer Wohnung angekommen, redeten wir erstmal über uns und das treffen am See,dabei erfuhr ich dass Sie von der Hompage erstmal nichts wusste, und dass Marko sie damitüberfallen hätte…anfangs hatte sie keine Lust…aber nach ner zeit und nachdem wir uns am see unterhalten hatte,meinte sie, konnte sie es kaum erwarten mich zu spüren…
Aber als sie dann eine Zunge spürte..wusste sie…sie muss mich alleine treffen….meine Zunge hätte es ihr richtig angetan…

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Fetisch Hardcore

Wie die Tochter so die Mutter

Seit längerer Zeit möchte meine Ehefrau Juliana ein Baby von mir. Ich (Marc) wollte aber noch nicht vor dem 30 Lebensjahr ein Kind. Mit fortschreitendem Kinderwunsch meiner Frau, wurde auch die Fragerei ihrer Mutter Iris, wann sie endlich Oma werden würde, mehr. Fast bei jedem Anlass wo ihre Mutter bei uns zu Hause war, wurde das Thema aufgerollt. Immer und immer wieder musste ich mich erklären und sagen das ich derzeit noch nicht den selben Wunsch wie Juliana verspürte.

Eines Abends kam ich nach Hause und sah im Flur das ihre Mutter zu Besuch war. Ich stellte mich schon wieder auf das schlimmste ein. Das ich mich wieder rechtfertigen musste und mir anhören durfte das es doch langsam zeit ist ein Baby zu bekommen. Ich öffnete schon innerlich genervt die Wohnzimmertür und fiel fast rückwärts um. Auf der ausgezogenen Schlafcouch lagen meine Frau Juliana und meiner Schwiegermutter Iris nackt und mit gespreizten Beinen. Ich räusperte mich kurz und fragte die beiden was das soll. Meine Frau lächelte mich an und meinte das ich doch schon immer ihre Mutter ficken wollte.

Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Ich erzählte meiner Frau schon hin und wieder, das ich ihre Mutter attraktiv finde. Sie ist, wie ihre Tochter, ebenfalls eine mollige Schönheit, nur eben älter. Nur hätte ich nicht gedacht das sie das ernst meint. Es war natürlich mein ernst, aber ich brachte das immer als Spaß rüber um meine Frau etwas zu necken. Ich wollte wissen wie es nun weiterging und was von mir erwartet wird. Mir war es äußerst unangenehm ihre Mutter nackt und vor allem ihre Muschi zu sehen. Bevor meine Frau etwas sagen konnte, meldete sich ihre Mutter, meine Schwiegermutter zu Wort. Erstmal begrüßte sie mich und hoffte das ich keinen allzu schweren Arbeitstag hatte. Danach klärte sie mich auf. Ich hätte die einmalige Gelegenheit mit beiden Sex zu haben, wenn ich ihrer Tochter den Kinderwunsch erfüllen würde bzw. sie selbst zur Oma machen würde.

Da es sich in dieser Situation offensichtlich um keinen Spaß handelte, stimmte ich ohne zu zögern zu und begann mich meiner Kleidung zu entledigen. Mein Schwanz war bereits komplett hart und zuckte bereits vor Geilheit. Ich ging auf beide zu und wusste erst mal nicht bei wem ich zuerst eindringen sollte. Ihre Mutter nahm mir die Entscheidung allerdings ab, in dem sie mich aufforderte zuerst ihre Tochter, meine Frau zu besamen. Langsam drang ich in die bereits feuchte Muschi ein und fickte drauf los. Immer wieder schaute ich kurz zu ihrer Mutter rüber. Sie geilte mich extrem auf mit ihrer Optik. Es dauerte auch gar nicht lange, es waren vielleicht 2 Minuten, bis ich in Juliana kam. Sie stöhnte bereits kurz vorher auf, war also kurz vor mir gekommen. Langsam zog ich meinen pulsierenden Schwanz aus ihrer Muschi. Es lief sofort ein großer Schwall an Sperma aus ihr raus. Da sie bereits seit Monaten keine Pille nahm und wir nur mit Gummi fickten, stand es um eine Befruchtung gar nicht mal so schlecht.

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Anal Gruppen

Gartenarbeit mit den Nachbarinnen

Zuerst möchte ich mich kurz vorstellen, ich bin Joona und bin 47 Jahre alt. Meine beiden Nachbarinnen Mutter Petra 41 und Tochter Anja 20 Jahre haben mit mir ein gemeinsames Hobby, unsere Gärten und lange Spaziergänge. Aber ich habe meinen Garten nicht um nur Rasen dort zu haben, sondern ich bin so ein sogenannter Eigenversorger, alles was es an Gemüse und Obst gibt baue ich an. So kam es als ich nun wieder in meinem Garten war und die Kartoffeln aus der Erde holte, dass mir einige Gedanken durch meinen Kopf schossen, „eigentlich müsstest du einen kleinen Traktor haben zum Pflügen und einen Kartoffelroder“. Was natürlich totaler Quatsch war, den wie sollte ich mit dem Traktor in den Garten kommen und so groß ist mein Garten nun auch nicht. Also schnell die Kartoffeln raus gemacht und auf die Schubkarre verladen. Petra sah mir dabei zu da sie draußen Wäsche aufhängte und in ihren kurzen Shorts und T-Shirt sexy aussah. Wir beide kamen wie immer sehr schnell ins Gespräch wie es unter uns Nachbarn so üblich ist, dann wir haben ein sehr liebes Verhältnis.
Die Mittagssonne brannte doch sehr und sie bat mich zu sich rüber zu kommen und mit ihr eine kleine Pause einzulegen, auch sie war schon den ganzen Vormittag am Wäsche waschen und das Haus sauber zu machen, da sie in den letzten Tagen nicht dazu kam. Dankend nahm ich ihr Angebot an und begab mich zu ihr auf die Terrasse. Sie brachte uns beiden eine Flasche Bier, die wir genüsslich leerten. Sie lebte alleine mit ihrer Tochter in dem Haus, dass sie von ihren Eltern geerbt hatte und ihr Mann ist bei einem Unfall gestorben.
Wir unterhielten uns über den belanglosen Altagskram und hatten eigentlich unsere Arbeiten für diesen Tag auch erledigt, so dass wir uns unserem Vergnügen hingeben konnten und dass war geiler Sex. Ihre Tochter Anja, die gerade vom Einkaufen wieder kam, sah uns auf der Terrasse und gesellte sich zu uns. Sie drückte ihrer Mutter einen lieben Kuss auf und kam nun zu mir, wobei sie mich nicht berührte außer ihren Lippen meine. Ihre Zunge glitt in meinen Mund und unsere Zungen duellierten sich wie zwei Degenfechter. Ja ich ficke mit den beiden Frauen, ich gebe es ja zu aber das ist ja auch das schöne, das nennt man schließlich Nachbarschaftshilfe. Aber so schmutzig wie ich war wollte Anja mich nicht in den Arm nehmen und schickte ihre Mutter und mich ins Bad um uns dort erst einmal zu reinigen. Sie eilte in mein Haus holte mir sauber Kleidung und verschloss die Haustür anschließend.
Petra und ich lagen schon in der Wanne als Anja mit meiner Kleidung kam, sie hatte sich ebenfalls entkleidet und wollte nun mit zu uns in die große Eckbadewanne, dich ich ihr letzen Jahr eingebaut hatte. Wir beide machten etwas Platz und Anja setzte sich auf meinen, von Petra steif gelutschen Schwanz. So ein Wannenfick ist doch einfach geil und Anja ritt auf meinem Schwanz als wenn eine wilde Horde Indianer hinter ihr her wäre. Aber ihre Mutter wollte nun ebenfalls ihr Fickrecht, so wechselten die beiden Damen sich regelmäßig ab. Anja stieg aus der Wanne und holte einen Strap-On, den sie sich nun umschnallte und kam damit zurück in die Badewanne, sie kniete sich hinter ihre Mutter und fickte diese nun mit dem Strap-On in den Arsch. Mama Petra ging ab wie ein Torpedo und ihr Höhepunkt kündigte sich an. Diese Sandwichfickerei, die wir drei ab und an machen ist immer wieder ein Genuss für uns drei. Petra biss mir in die Lippen als sie kam und bat um eine Pause. Nun war Anja wieder dran, sie wollte den Strap-On abschnallen, wobei ich sie bat ihn umzulassen und sich nur auf alle Viere zu begeben, ich kniete mich nun hinter sie, strich das Bändchen des Strap-On aus ihrer Arschkimme und setzte meinen Fickschwanz an ihre Rosette an. Gut geschmiert vom Fotzensaft ihrer Mutter glitt mein Schwanz nun in das Arschloch ihrer Tochter, so fickte ich sie bis sie vor Geilheit schrie. Bei ihren analen Orgasmus spritzte sie mir ihren Fotzesaft gegen meinen Samentanks und bat mich ebenfalls um eine kurze Pause.
Nun streifte sie doch den Strap-On ab und legte sich wieder in die Wanne vor mir, ihre Mutter hatte sich in der Zwischenzeit wieder erholt und kniete sich nun vor mich mit dem Hinter zu mir und ihr Kopf war so an den Titten ihrer Tochter, an denen sie nun saugte und spielte. Ich setzte meinen Schwanz an ihrer Fickfotze an und dran langsam ein. Petra das geile Luder fingerte in der Zwischenzeit ihre Tochter die nun wieder geil wurde und ihre Mutter bat sie zu fisten. Was Petra auch sofort machte, aber ich wollte dieses ebenfalls sehen und schaute mir dieses Spiel genau an, ich fickte Petra von hinten und sie fistet ihre geile Tochter. Nach einer Weile merkte ich trotz des fickens, dass ich pissen muss und sagte es den beiden Frauen, wobei Petra mich bat ihr in die Fotze zu pissen. Dass wollte Anja nun genau sehen, da wir das noch nie gemacht hatten, aber in der Badewanne kann man mal so etwas machen. Petra zu ihre Hand aus Anjas Möse und bereitete sich auf meinen Pissstrahl in ihre Fotze vor. Sie kannte es selbst nicht und wollte es erleben. Anja die nun aus der Wanne stieg um zu sehen, wie ich ihrer Mutter in die Fotze pisse war total begeistert und fingerte dabei das Arschloch ihrer Mutter.
Ich begann in Petras Fickfotze zu pissen und sie somit zu fluten, ihre enge Fotze dichtete meinen Schwanz so ab dass kaum meine Pisse aus ihrer Fotze lief und ich meinen Schwanz kurz aus ihrer Möse zog. Ein Schwall meiner Pisse schoss aus ihrer Fotze und über meinen Schwanz. Sofort schob ich ihr meinen pissenden Schwanz wieder in ihre Möse und so wiederholten wir unser Spiel. Töchterchen Anja war begeistert, so etwas hatte sie noch nie erlebt.
Nun war aber Schluss mit lustig und ich wollte auch noch abspritzen, daher fickte ich Petra nun etwas härter und meine Stöße signalisierten mir, dass ich nun abspritzen werde, was nun auch erfolgte. Petra drehte sich um und lutschte meinen Schwanz sauber, anschließend duschen wir drei uns ab und zogen uns an um im nahe gelegenen Restaurant essen zu gehen.