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Hochzeitstag

Wie jedes Jahr ist die Zeit vor unserem Hochzeitstag ein ganz besondere. Ich werde von meinem Mann in besonderer Art und Weise verwöhnt. Wir sind verliebt wie am ersten Tag unserer Beziehung. Dieser Hochzeitstag sollte unser 15. werden und was ganz besonderes. Mein Mann macht da immer eine der tollsten Überraschungen draus. So haben wir schon frühzeitig eine Unterbringung für unsere beiden Kinder gesucht und gefunden, dass wir den Tag in ungestörter Ruhe verbringen können.

Do so oft kommt es anders als man denkt.

Seit fast zwei Jahren bin ich Teamleiterin in einem Werbestudio. Ich habe lange und hart dafür arbeiten müssen, um als Frau in eine solche Stellung aufsteigen zu können. Oft habe ich auch länger gearbeitet nur um zu beweisen, dass eine Frau diese Stellung ausfüllen kann.

Seit einigen Monaten arbeiten wir an einem Neuen Projekt. Das ganze Team hat viel Herzblut und Schweiß in diesen Auftrag gesteckt und wir sind mit dem Ergebnis äußerst zu frieden. Die Präsentation sollte in zwei Wochen hier in unserem Büro stattfinden und alles war dafür vorbereitet. Doch in letzter Minute hat sich unsere Auftraggeber um entschieden, er besteht auf einer Präsentation in seinem Firmensitz, ausgerechnet London und noch dazu über unseren Hochzeitstag. Ich weiß nicht, wie ich es meinem Mann sagen soll. Entsprechend enttäuscht verlasse ich an diesem Abend mein Büro.

Zu Hause angekommen, hat mein Mann schon meinen geknickten Blick erkannt. Ich habe ihm dann versucht zu erklären, wieso und weshalb das nicht anders geht. Er war äußerst verständnisvoll aber auch enttäuscht, scheinbar hatte er sich schon etwas Besonderes ausgedacht. Er meinte, wir können diesen Tag ja auch ein anderes Mal nachholen. Es wäre unserer erster runter Hochzeitstag, den wir nicht direkt feiern. Der ganze Abend verlief recht ruhig, wir haben wenig erzählt, unsere Stimmung war wohl doch etwas getrübt.

Dann kam der Tag, an dem ich fahren musste. Ich habe mich gegen einen Flug entschieden, da ich unter enormer Flugangst leide, so nutze ich die Möglichkeit einer direkten Verbindung mit dem TGV von Frankfurt nach London, nach Frankfurt fahre ich mit dem ICE. Für den TGV hat meine Firma ein Schlafabteil gebucht, da die Reise über / Stunden dauert, und ich so etwas ausgeruhter in London ankomme.

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Die Freundin meines Sohnes

Die Freundin meines Sohnes
Oh mein Gott, irgendwie war es doch wirklich schlimm, welche Gedanken
sich bereits beim ersten Mal in meinen Gehirn sich zu bilden begonnen
hatten, als ich die Freundin meines jüngsten Sohnes ein wenig näher
betrachtet hatte.

Freundin – na ja, das war schon gewissermaßen sehr relativ, sie als
solche zu bezeichnen, denn die Art und Weise wie sie sich die beiden
mit einander abgaben, wie sie gerade mal knutschen, aber sich wohl kaum
mehr zu wagen getrauten … die deutete schon recht deutlich auf die
eher platonische denn die andere sexuell orientierte Freundschaft hin.

Nur – was sollte es denn all das, unser Peter war ja auch gerade erst
mal achtzehn geworden, und auch wenn ich niemals nachgefragt hatte,
aber es konnte unter keinen Umständen sein, dass sie überhaupt älter
war als er, wohl realistisch eher jünger als unser Sohn.

Wie ich im Laufe der Zeit so erfahren hatte, ging sie in eine Klasse
unter ihm … und Peter war nicht gerade der eifrigste Schüler gewesen
und hatte eine Ehrenrunde eingezogen… Es lag also durchaus die
Vermutung nahe, nein sogar die nicht direkt offenkundig bewiesene
Realität, dass Sophie – so hatte sie sich dann bei Gelegenheit
vorgestellt – etwa bis zu zwei Jahre jünger war als unser Peter.

Was war es dann, was mich an ihr so faszinierte, um vielleicht eine
neutrale Darstellung der Situation wiederzugeben. Sie wirkte einerseits
körperlich vollreif – großartig ausgebildete feste und kräftig
knospende Brüste, nach denen ich vom ersten Tag an gelechzt hatte, sie
zumindest sanft zu berühren, lieber aber noch gefühlvoll und dann immer
wilder zu kneten oder aber in meinen heißen Mund zu saugen. Sie wackeln
und wiegen zu sehen im Rhythmus meiner heftigen Stöße, mit denen ich
zwischen ihre Beine einzudringen und sie in meinen Tagträumen zu ficken
gedachte. Und auf der anderen Seite – da wirkte sie, nein: da war sei
einfach immer noch so unreif, so gar noch nicht unter Kontrolle ihres
wirklich geilen und wunderschönen schlanken Körpers … sie strahlte
diese gewisse Neugierde, Angst und Unerfahrenheit zugleich aus. Ich
hätte wohl alles darauf gewettet, dass sie noch Jungfrau war,
vermutlich auch sonst noch nicht viel Erfahrung hatte … kein Wunder
bei ihrer Jugend.

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Nur meiner Frau zum Gefallen

Ich war mit meiner Frau auf die Hochzeit Ihrer Cousine eingeladen. Ich kannte die Cousine und den ganzen Familienzweig nicht und war auch nicht sonderlich heiß darauf diesen kennen zu lernen.
Alles in allem, war es für mich so ne Pflichtveranstalltung um den Frieden zu Hause aufrecht zu halten.

Es war ein tolles Sommerwochenende im vergangenen Jahr. Auf der Fahrt zu der Kirche ärgerte ich mich noch, das ich bei dem tollen Wetter nicht mit meinem Motorrad unterwegs sein konnte. Aber ich hielt einfach die Klappe und als ich sah wie Happy meine Frau war, Ihre Cousine wieder zu sehen, freute ich mich zumindest für Sie.

An der Kirche angekommen wurden wir wirklich sehr nett von den anderen „neuen“ Verwandten empfangen und ich wurde förmlich rumgereicht und jedem Vorgestellt. Auch die Brauteltern waren super nett und super aufgeregt. Wie es halt auf so einer Hochzeit nun mal ist.
Nach der Trauung ging es in ein altes Schloss, das als Restaurant nun umgebaut worden war…. Wow… nicht schlecht. Ich war wirklich begeistert. Der Brautvater hatte sich die Hochzeit seiner Tochter echt was kosten lassen.

Meine Frau verschwand recht schnell bei den ganzen anderen Cousinen und alten Freundinnen die sie nach so langer Zeit noch mal gesehen hatte und plauderte sich durch die Reihen.
Ich gönnte mir derweil ein Gläschen Wein und widmete mich hier und da einem Smalltalk um mehr oder weniger die Zeit tot zu schlagen.
Irgendwann tippte mir was auf die Schulter und als ich mich umdrehte, sah ich in 2 wirklich atemberaubende blaue Augen.

„Also ich dachte, als Braut würde ich eigentlich jeden auf meiner Hochzeit kennen ?!“ lacht mich ein hübsches Gesicht an und Ihr lächeln war unheimlich angenehm und ansteckend.
„Tja, was soll ich sagen, vielleicht werde ich ja noch als heimliches Geschenk irgendwie eingesetzt“ antworte ich und wir lachten beide laut los.

Natürlich stellte ich mich Ihr entsprechend vor und sie umarmte mich herzlich und freute sich unheimlich den Mann ihrer Lieblingscousine kennen zu lernen. Ich muss gestehen, dass mir Ihre Umarmung nicht unangenehm war. Natürlich sind Bräute auf Ihrer Hochzeit wirklich immer die hübschesten Frauen, aber die Cousine meiner Frau war echt ein Schnittchen.

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Ein Wunsch wird wahr

Verdammtes Singledasein, und daß jetzt schon seit über zwei Jahren. Nicht nur, daß man niemanden hat, mit dem man einen schönen Abend verbringen kann, nein, auch der Sex leidet darunter. Da wird man mit der Zeit doch schon leicht gefrustet. Und dann immer wieder diese Fantasien….
Ein Wunsch wird dabei immer größer, fast nicht mehr auszuhalten. Ich möchte einmal Sex mit einem Paar erleben und vielleicht ja sogar dabei mal in die Welt von Bi eintauchen. Schon so oft davon gehört, so oft davon von geträumt.
Jetzt soll es mal in die Tat umgesetzt werden, sollte sich doch machen lassen. Während meiner letzten Beziehung lief in Sachen Sex leider nicht allzu viel, mehr tote Hose oder wenn, dann doch leider nur biedere Hausmannskost. Nein, daß wollte ich nicht mehr, jetzt raus und was erleben. Aber woher sollte man nur so ein Paar nehmen??? Aus dem Freundes oder Bekanntenkreis, nein, daß lieber nicht. Also, dann mal ab in die Welt des Internet. Dort sollte doch bestimmt was zu finden sein. Rein zu Google und nach Kontaktseiten geguckt und siehe da, was für eine überwältigende Vielzahl von Seiten. Welche nehmen? Mehrere mal angesehen und für eine Entscheiden. Profil erstellt, ein paar „nette“ und eindeutige Fotos rein und dann mal sehen.
Toll diese Auswahl hab ich mir gedacht. So viele offene Paare und tatsächlich einige dabei, die auch nichts gegen einen Singlemann haben. Dann mal ran an den Chat und ……
Whow, ein super sympathisches Paar kennengelernt und dann auch noch nicht mal so weit weg. Sollten sich meine geheimsten Wünsche womöglich doch erfüllen???? Wir verstanden uns auf anhieb super und gut sahen die Beiden auch noch aus. Tagelang wurde gechattet, intimes und privates wurde ausgetauscht. Es brachte wirklich Spaß mit den Beiden und so wurde dann verabredet, daß man sich persönlich kennenlernt.

Einen passenden Samstagabend war auch bald gefunden. Wir beschlossen, daß ich zu Gabi und Rolf, so heißen die Beiden, fahren sollte. Den ganzen Tag über war ich nervös. Was passiert heute Abend??? Sind sie auch wirklich so nett, wie im Chat??? Fallen sie gleich über einen her??? Fragen über Fragen, die mich quälten.
Der Tag verging und der Abend rückte näher. Ab ins Bad duschen, anziehen und dann ins Auto und los. 30Kilometer wohnten die Beiden von mir entfernt. Eine Zigarette nach der Anderen rauchte ich im Auto. Ich war total nervös! Aber warum? Sagten die Gaby und Rolf nicht, daß es auch ihr Erstes mal sei? Nach gut einer halben Stunde war ich am Ziel. Ein Mehrfamilienhaus älterer Bauart in einer schönen Wohnsiedlung. Mit zitternden Beinen ging ich zur Tür und klingelte. Nun gab es kein zurück mehr dachte ich noch und schon ging der Türsummer. Also tief Luft geholt und ab ins zweite Obergeschoß. Rolf stand an der Tür und begrüßte mich herzlich, als wenn man sich schon ewig kannte. Er sah toll aus. Groß, Sonnenbank gebräunt, mit einem kleinen Bauchansatz, so wie ich ihn auch habe. Wir gingen hinein. Whow, was für eine tolle Altbauwohnung, mit Holzfußboden und Bauernmöbel. Sehr geschmackvoll eingerichtet. Im Wohnzimmer saß Gaby. Auch sie war groß, hatte ihr langes dunkles Haar zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden und war gebräunt. Auch wir begrüßten uns herzlich. Der Bann war also gebrochen. Wir tranken ein Glas Rotwein und unterhielten uns über dies und das. Es wurde gelacht und es war eine sehr entspannte Atmosphäre, wie bei „alten Freunden“, die man lange nicht gesehen hat.
Nach gut zwei Stunden kamen wir dann doch auf das Thema, weshalb man sich getroffen hat, zu sprechen. Zunächst ein wenig zögerlich, man merkte die allgemeine Nervosität, dann doch immer freizügiger erzählten wir, wie auch schon mal im Chat, unsere Wünsche und Fantasien. Gaby erzählte, daß es schon immer mal ihr Wunsch war, mit zwei Männern gleichzeitig Sex zu haben und das es sie reizen würde, es auch mal zu sehen, wenn es zwei Männer miteinander machen. Rolf wollte mal zusehen, wie es Gaby mit einem anderen Mann macht und war Bi-spielen, wobei er wie ich auch noch keine Erfahrung damit hat, nicht abgeneigt. Wir hatten alle das Gefühl, als wenn die Temperatur immer heißer wurde, dabei lag es nur an dem Gespräch welches wir führten. Es knisterte förmlich vor Erregung, daß merkten wir alle. Dann geschah es plötzlich. Rolf und Gaby fingen an sich zu küssen. Zunächst noch ein wenig zögerlich, doch nach kurzer Zeit immer leidenschaftlicher. Ihre Zungen spielten miteinander. Langsam streichelten ihre Hände über seine Beine. Rolf drückte dabei seine Gaby immer enger an sich und begann sie im Nacken zu streicheln. Ein erstes zaghaftes stöhnen kam aus Gabys Mund. Es war für mich schon ein faszinierendes Bild. Ein Paar, das sich in meiner Gegenwart anfing immer leidenschaftlicher zu küssen.
Gabys Hand wanderte unterdessen an Rolf seinem Bein immer weiter aufwärts und strich ihm zuguterletzt direkt über den Reißverschluss seiner Hose. Mich erregte dieses Bild, was sich mir bot auch so langsam. Das einzige, was mich ein wenig wunderte, war, daß Gaby doch mehr die initiative ergriff. Hätte ich ihr kaum zugetraut, da sie, wenn wir gechattet hatten immer ein wenig zurückhaltender war. Während Rolf ihr noch ein wenig über den Rücken streichelte, öffnete Gaby doch tatsächlich mit einem mal den Reißverschluss von Rolf seiner Hose und führte ihre Hand hinein. Was für ein Anblick. Kaum, daß sie ihre Hand in seiner Hose hatte verschwinden lassen, holte sie sie auch schon wieder heraus und hielt dabei Rolf seinen mittlerweile halbsteifen Penis in der Hand. Ganz langsam begann sie nun ihn mit leichten auf und ab Bewegungen ihrer Hand zu massieren. Dabei zog sie immer wieder ein Stück weiter seine Vorhaut zurück. Sein Schaft richtete sich nun zu voller Größe auf. Was für ein herrlicher Schwanz. Nicht zu groß aber auch nicht zu klein. Mit feinen, bläulich heraustretenden Äderchen. Ich gebe zu, dieses Bild was sich mir bot erregte mich sichtlich. Auch bei mir in der Hose begann es eng zu werden. Rolf streichelte derweil durch den Stoff von Gabys Bluse ihre Brüste. Beide lehnten ihren Kopf mit geschlossenen Augen zurück. Die aufkommende Lust konnte man ihnen im Gesicht ansehen.
Mit einem male, und wieder war Gaby die den Anfang machte, meinte sie, ich solle mich doch zu ihnen auf die Couch kommen. Dem konnte ich nicht mehr widerstehen. Ich stand auf und setzte mich neben Gaby, so daß sie nun in unserer Mitte war. Ich strich sanft über ihre Schultern. Sie drehte mir ihr hübsches Gesicht zu und wir fingen an uns zu küssen. Während der ganzen Zeit bearbeitete sie weiter Rolf seinen Schwanz. Ich sah aus den Augenwinkeln, daß sich bereits die Ersten Lusttropfen auf seiner Eichel gebildet hatten. Rolf war bereits damit beschäftigt Gabys Bluse zu öffnen und ihre Brüste freizulegen. Sie trug doch tatsächlich keinen BH. Geahnt hatte ich es ja schon. Sie hatte fantastische feste Brüste. Dunkel, hart und fest waren ihre Brustwarzen. Nun fing Rolf an eine ihrer Brüste zu lecken. Ich wollte es ihm gleichtun und nahm die andere Brustwarze in meinen Mund. Gaby stöhnte auf und bäumte sich kurz auf. Sie genoss dieses Spiel sichtlich. Nun begann sie auch mit der anderen Hand an meinen Beinen entlangzufahren. Immer höher, bis sie durch den Stoff meiner Hose meine inzwischen beachtliche Beule fühlte. Wie zuvor bei Rolf, ein geübter „ratsch“ und schon war mein Reißverschluss auch offen. Zart spürte ihr Finger an meinem Glied. „Zieht euch aus, bitte“ hörten Rolf und ich Gaby sagen. Gesagt, getan. Rolf und ich standen auf und entledigten uns unserer Kleidung. War schon noch ein komisches Gefühl. Es war ja das erste Mal für mich, sich nackt vor einem Paar zu präsentieren. Doch die Stimmung und die immer mehr aufkommende Geilheit vertrieben schnell die letzten Zweifel.
Nun hatte Gaby alle Hände voll zu tun. Sanft aber fordernd wichste sie nun Rolfs und meinen Schwanz. „Nun wollen wir aber auch sehen, was Du für einen tollen Körper hast“ meinte Rolf zu Gaby. Sie entließ unsere Schwänze aus ihrer Hand, stand auf und ging in die Mitte des Raumes. Langsam, Stück für Stück entledigte sie sich ihrer Bluse und ihrer Hose. War das ein Strip! Nun stand sie nur noch mit einem knappen weißen String vor uns. Sie spreizte ihre Beine, zeigte uns ihren tollen, knackigen Po. Mit ihren Händen griff sie sich zwischen ihre Schenkel. Die Frau verstand es zu gut uns Männer immer geiler zu machen. Rolf und ich saßen währenddessen auf der Couch und jeder rieb sich sein Teil. Nun zog Gaby auch noch ihr letztes Kleidungsstück aus und zum Vorschein kam eine herrlich rasierte Fotze. Ihre schon leicht geschwollenen Schamlippen traten schon rot hervor.
Langsam kam sie nun wieder auf uns Männer zu. Aber anstatt sich wieder zwischen uns zu setzen ging sie vor uns auf dem weichen Teppich auf die Knie. Langsam näherte sie sich mit ihrem Kopf Rolf seinem Penis. Zärtlich gab sie seiner Eichel einen Kuß, ehe sie ihn anfing ihn immer tiefer in ihren Mund zu nehmen. Rolf lehnte sich auf der Couch weiter zurück und schob Gaby so sein Becken immer weiter entgegen. Rolf seinen Schwanz im Mund, eine Hand an seinen Eiern spielend machte sich Gaby mit der anderen Hand an meinem Penis zu schaffen. Nun kamen auch bei mir die ersten Lusttropfen zum Vorschein. Sanft verteilte Gaby sie über meinen Schaft. Sie ließ von Rolf ab und nahm meinem statt seinen Penis in den Mund. Was für ein geiles Gefühl mal wieder eine Zunge zu spüren. Langsam glitt sie damit an meinem Schwanz auf und ab. Rolf setzte sich derweil auch auf den Boden und begann Gabys inzwischen auch schon feuchte Spalte zu lecken. Gaby war eine wahre Meisterin im blasen. Ich merkte schon recht bald, daß es in meiner Leiste zu ziehen anfing. „Laß uns rüber ins Schlafzimmer gehen“ meinte Rolf, „da haben wir mehr Platz!“ Wir standen auf, Gaby griff uns an unseren Schwänzen und wir gingen einen Raum weiter. Auch das Schlafzimmer war wie der Rest der Wohnung gemütlich eingerichtet. Ein übergroßes Bett beherrschte den Raum und an der Wand hinter dem Bett befand sich ein großer Spiegel, der von einem goldenen Rahmen eingefasst war.
Gaby schubste mich förmlich aufs Bett und legte sich mit dem Kopf meinem Geschlecht zugewandt neben mich. „Ich möchte deinen Schwanz noch weiter lecken und lecke du meine Muschi“ sagte sie zu mir. Somit fingen wir an uns seitlich liegend in der 69er zu verwöhnen. Rolf saß derweil neben uns und beobachtete uns dabei. Seinen Schwanz wichste er dabei. Gabys Fotze schmeckte herrlich. Der Saft strömte geradezu aus ihr raus. Sie stöhnte unter meiner Behandlung zusehends mehr. Mit einem Male entzog sie sich mir, ging auf alle viere und schnappte sich wieder Rolf seinen steifen Schwanz. „Komm, fick mich jetzt bitte von hinten, während ich Rolf blase“ Ihre Worte wurden jetzt deutlicher. Ich kniete mich hinter sie und begann meinen Steifen an ihrer feuchten und heißen Lustgrotte zu reiben. Was für eine Fotze, was für einen geilen Po, den sie mir jetzt voller Erwartung entgegen reckte. Ganz langsam drang ich Stück für Stück in sie ein. Gaby stöhnte leicht auf, als mein Penis ganz in sie hinein glitt. Derweil machte sie sich mit ihrem Mund über Rolf sein Glied her. Sie blies immer wilder. Ihre Fotze wurde immer feuchter. Ihr Saft fing an aus ihr hinauszulaufen. „Ich komme“, rief Rolf mit einem mal in das allgemeine stöhnen hinaus. Er bäumte sich auf, schob Gaby seinen Schwanz noch tiefer in ihren Mund und ergoss sich darin. Sie kam kaum mit dem Schlucken von Rolf seinem Sperma nach. Da war es dann auch um mich geschehen. Auch mir stieg das Sperma hoch. Noch ein paar kräftige Stöße und ich spritzte auch meinen Samen in Gabys wunderbar feuchte Fotze. Gaby wurde dabei auch von einem Orgasmus erfasst. Sie warf ihren Kopf in den Nacken und keuchte ihre Lust heraus. Ich zog langsam meinen Schwanz aus Gabis Scheide raus. Ein paar Tropfen meines Spermas flossen mit heraus. Gaby und Rolf küssten sich derweil. „Man war das geil“ sagte Gaby, „so ist es mir noch nie gekommen!“ Wir legten uns in die weichen Kissen.
Gaby fing an meinen halbsteifen Penis zu streicheln. Und mit einem Mal, da ich zwischen den Beiden lag, bemerkte ich auch Rolf seine Hand. Auch er begann damit meinen Penis zu verwöhnen. Gaby beugte sich über mich und nahm mein Glied in den Mund, während Rolf anfing mich zu wichsen. „Ich würd ihn dir auch gern blasen“ sagte Rolf zu mir. „Oh ja, mach es!“ erwiderte Gaby. „Ihr könnt alles mit mir machen“ fügte ich hinzu. Nun sollte das kommen, wonach ich mich in meinen wildesten Fantasien so lange nach gesehnt habe. Ich spürte Rolf seine Zunge an meiner Eichel. Langsam schleckte er daran. Immer ein wenig mehr nahm er von meinem Schwanz in seinem Mund. Ich hatte das Gefühl, daß mein Penis sich zu noch nie erreichter Größe aufrichtete. Nun wollte ich auch. Wir veränderten ein wenig unsere Positionen und so kam ich auch mit meinem Mund an Rolf seinem Penis heran. Hätte nie gedacht, daß ein Schwanz so lecker schmeckt. Ich versuchte soviel wie möglich in meinen Mund nehmen zu können. Der leicht bittere Geschmack machte mich bald rasend vor Lust. Es war obendrein auch noch ein tolles Gefühl zu spüren, wie es Rolf bei mir machte.
Plötzlich merkte ich an mir eine zweite Zunge. Aber nicht an meinem Schwanz, der wurde ja immer noch aufs geilste von Rolf bearbeitet, nein Gaby machte sich über meinen Po her. Sie leckte mit ihrer Zunge durch meine Pofurche. Und sie machte noch weiter. Mit einem Finger drang sie mit einem Male sanft in meine Rosette ein. Ich dachte, es müsste mir jeden Moment kommen. Selbst konnte ich mich schon kaum mehr auf das blasen von Rolf seinen Schwanz konzentrieren, so sehr riss die Geilheit mich mit. „Gefällt dir meine Behandlung?“ fragte mich Gaby. „Ja, macht bitte weiter.“ war meine Antwort. Nach einem zweiten Finger von Gaby kam auch noch ein Dritter hinzu. „Was meinst du, passt da auch dein Schwanz rein?“fragte Gaby Rolf. „Los, probiert es aus“, keuchte ich. Rolf drehte sich von mir weg. Ich ging auf alle Viere und präsentierte nun Beiden meinen Arsch. Rolf kniete sich hinter mich, Gaby nahm seinen Steifen in die Hand und führte in langsam an meine Rosette. Vorsichtig drang Rolf ein klein wenig in mich ein. Es war das erste mal, daß ich einen echten Schwanz in mir fühlte. Ein paar Dildos durften dort schon mal rein, aber dies war 1000-mal besser. Immer tiefer drang Rolf in mich ein, bis ich seine Eier an meinem Damm spürte. Gaby legte sich dabei mit ihrem Kopf unter mich und fing an meinen Schwanz zu lecken. Ich keuchte wie wild. Rolf seine Stöße wurden schneller. Er begann jetzt damit mich richtig Anal zu ficken. Bei jedem Stoß von ihm wurde ich ein wenig weiter runter gedrückt, was zur folge hatte, daß mein Schwanz immer tiefer in Gabys Mund verschwandt. Sie hatte ihn doch fast ganz in ihrer gierigen Mundhöhle aufgenommen. Langsam merkte ich, wie Rolf auf seinem Höhepunkt zusteuerte. „Komm, bitte, lass deinen Saft in mich rein fließen“ stöhnte ich, „besame mich.“ In diesem Moment merkte ich, wie Rolf sein Schwanz in mir zu zucken begann. In großen Schüben schossen seine Spermafluten in meinen Arsch. Auch ich konnte jetzt nicht mehr an mich halten. Ich entlud mich in Gabys Mund und sie hatte alle mühe meinen Saft zu schlucken. Es war Lust pur, die uns umgab. Einfach seinen innersten Trieben nachgehend. Rolf zog seinen immer noch steifen Schwanz aus mir raus. Sofort machten sich Gaby und ich über ihn her, um ihn zu lecken. Zwischendurch züngelten Gaby und ich ein wenig. Auch sie schmeckte noch nach meinem Sperma, das sie kurz zuvor geschluckt hatte.
Wir haben uns dann eine kurze Auszeit gegönnt. Waren doch alle von dem was grad passiert war positiv überrascht. „Hätte nicht gedacht, daß es so geil ist euch Männern beim Ficken zu beobachten“ sagte Gaby. Wir gingen wieder zurück ins Wohnzimmer, um ein wenig zu trinken und uns zu verschnaufen.
„Würd gern von euch beiden geilen Hengsten noch gleichzeitig gefickt werden“ meinte Gaby als wir noch eine Zigarette rauchten. Sicher wollten wir ihr auch diesen Wunsch nicht abschlagen. Ein paar Minuten vergingen und wir vielen wieder alle übereinander her. Jeder leckte und blies den Anderen. Mal hatte ich Rolf sein Glied im Mund, dann leckte ich wieder Gabys süße Fotze. Rolf beschäftigte sich in der Zeit sehr ausgiebig mit Gabys Arsch. Dann setzte sich Gaby auf Rolf seinen Schwanz und führte ihn sich in ihre nasse Grotte. Eine weile lang ließ ich die Beiden alleine miteinander ficken. Gaby legte beim Reiten ein mächtiges Tempo vor. Doch nun wollte ich auch noch mal zu meinem Recht kommen. Ich stellte mich hinter Gaby, streichelte ihren Po und begann mit einem Finger in sie einzudringen. „Ja, besorgt es mir im Sandwich“ hörte ich Gaby. Sie hielt still und ich drang langsam von hinten in sie ein, während Rolf seinen Schwanz noch in ihrem Fötzchen hatte. Gaby drückte mir ihren Arsch entgegen. Ich stieß tief anal in sie herein. Rolf und ich begannen langsam im Takt sie zu ficken. Ein unbeschreibliches Gefühl. Durch die dünne Wand, die Arsch und Fotze trennt, konnte ich Rolf seinen Schwanz fühlen. Es war, als würden wir in Gaby berühren. Sie warf ihren Kopf vor lauter Lust hin und her. Ich konnte nicht mehr an mich halten. Ihr hinterer Eingang war zu eng und reizte mich zu sehr. Noch ein bis zwei tiefe Stöße und ich entlud mich unter lautem stöhnen in sie hinein. Im gleichen Augenblick kam es auch Gaby, die ihre Geilheit laut heraus schrie und auch Rolf, der sich tief in ihr ergoss.
Nun ging bei uns Männern nichts mehr. Wir waren alle der Meinung, daß dies ein gelungener Abend gewesen war, bei dem jeder auf seine Kosten gekommen war. Wir unterhielten uns dann noch eine ganze Weile, und irgendwann, war es spät in der Nacht oder schon früh am Morgen, machte ich mich wieder auf dem Heimweg. Vorher wurde aber noch einstimmig beschlossen, daß dies kein einmaliges Erlebnis bleiben sollte.

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Analsex im Gewächshaus

In einer überfüllten Straßenbahn lernte ich Agnes kennen. Um ehrlich zu sein, ich bin gelegentlich ungeschickt und zwischen den vielen Leibern, die sich aneinander pressten, trat ich Agnes derart übel auf den Fuß, dass ich sogar ihren Schuh beschädigte. „Aua, Sie Trampel!“, schrie Agnes auf, von der ich noch nicht wusste, dass sie so hieß. Agnes kämpfte sich rüde durch die Menge in Richtung einer der Türen, ich schlängelte mich tapfer hinter her, mehrfach wütenden Gesichtern Entschuldigungen zumurmelnd. An der nächsten Haltestelle sprang Anges aus der Tram und ich war ihr weiterhin auf den Fersen, was sie erst jetzt bemerkte. „Sie schon wieder! Was wollen Sie noch außer meinem Fuß und meinem Schuh kaputt treten?“, rief sie mir entgegen und blieb stehen. Atemlos kam ich vor ihr zum Stillstand. „Es tut mir leid, ich wollte das nicht. Es war so voll da drinnen!“, stammelte ich und setzte ein unsicheres Lächeln auf.

Meinem Lächeln konnten viele nicht widerstehen, auch Agnes verfiel meinem Charme und beruhigte sich. Nur schwer konnte sie sich ein Grinsen verkneifen, als sie meinte: „Ja, ja. Schon gut. Gibts sonst noch was?“ Nun war es an mir, zu improvisieren. Mir fiel nichts Besseres ein, als sie rasch auf einen Kaffee einzuladen, die geeignete Kaffeebar war nur wenige Schritte entfernt. Vor dampfenden Tassen stellten wir uns endlich vor und Agnes erzählte mir, dass sie als Floristin und Landschaftsgärtnerin sei und momentan in einem großen Gewächshaus arbeitete. „Das ist einfach mein Traumjob, Blumen und Pflanzen widersprechen nicht und gedeihen, wenn man sie gut und richtig behandelt.“, erklärte Agnes. „Kann ich dich dort einmal besuchen?“, fragte ich, ehe ich eigentlich kapierte, was ich da verzückt sprach. Denn ich war von ihrem süßen Gesicht und ihren weiblichen Kurven abgelenkt genug, dass ich auch gefragt hätte, ob ich sie auf den Mond begleiten dürfte – ohne Astronautenanzug.

Agnes reagierte amüsiert, um ihre Mundwinkel zeichneten sich Grübchen ab. „Okay, warum nicht? Du kannst mich heute abholen, um 18:00 Uhr wäre gut, dann bin ich dort alleine und schließe alles ab für die Nacht.“ Ich hörte nur alleine und nickte. „Ja, ich bin da. Pünktlich!“ Nach dem Adressentausch und einem hastig leergetrunkenen Kaffeebecher verschwand Agnes leicht humpelnd, ich blickte versonnen hinterher. Dann drückte ich meiner Schwester das Babysitting für unsere gemeinsame Nichte auf. Punkt achtzehn Uhr stand ich im Eingang des Gewächshauses und fühlte mich verloren. Es war riesig! Und tropisch warm. Glücklicherweise hatte Agnes nach mir Ausschau gehalten, sie sah sexy aus in Gärtnerschürze. Sie sah immer sexy aus. Begeistert führte sie mich durch die Reihen, nannte mir fremdklingende, lateinische Namen für exotische Pflanzen und ich heuchelte Interesse.

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Auf der Klappe

Bis vor einigen Jahren lebte ich in einer süddeutschen Grosstadt. Dort ging ich eines Tages auf eine öffentliche Herrentoilette. Nachdem ich die Kabinentüre hinter mir geschlossen und meine kurze Hose gerade heruntergelassen hatte, bemerkte ich in der Trennwand zur nächsten Kabine ein ziemlich großes Loch. Mir entging auch nicht, dass in der Kabine jemand saß, der mich durch das Loch beobachtete. Ob jung oder alt, konnte ich jedoch nicht sehen. War auch unwichtig für mich. Mich anderen Männern nackt zu zeigen, übte schon seit geraumer Zeit einen gewissen Reiz auf mich aus, weshalb ich mich ‘unbeabsichtigt’ so vor dem Loch hinstellte, dass der Andere einen guten Blick auf meinen Schwanz hatte. Es dauerte nur wenige Sekunden, bis sich ein Finger durch das Loch schob und mir zu verstehen gab, ich solle etwas näher an die Öffnung in der Trennwand treten. Mein Schwanz hatte sich angesichts der aufgeilenden Situation schon etwas versteift und so tat ich, was der Typ in der Nebenkabine wollte. Ich hielt meinen Schwanz ganz dicht vor das Loch und da ich ahnte was der Andere wollte, schob ich mein bestes Stück kurz darauf dann durch die Öffnung. Es vergingen nur ein Augenblick, bis ich spürte, wie mir jemand die Vorhaut zurückzog und dann meine Nille genüsslich abzulecken begann. Ich konnte ein lüsternes Stöhnen nicht unterdrücken. Nach 1-2 Minuten spürte ich, wie sich weiche Lippen um meinen Schwanz schlossen und mir der Typ in der Nebenkabine meinen Steifen zu lutschen anfing. Soweit wie nur möglich, drückte ich ihm meinen Ständer entgegen und genoss dieses geile Spiel. Als ich wenig später aber kurz vor dem Abspritzen war, zog ich meinen Schwanz schnell zurück. Ich wollte noch nicht kommen. Mir mein T-Shirt hochhaltend, drehte ich mich um und bückte mich soweit, bis der Typ in der Nebenkabine nicht nur meinen Arsch sondern auch mein Arschloch richtig schön zugänglich und offen sehen konnte. “Da möchte ich gerne mal rein.” hörte ich ihn nebenan sagen. Irgendwie wollte ich aber soweit nicht gehen, weshalb ich mir schnell meine Hose hochzog und aus der Kabine verschwinden wollte. Gerade als ich die Türe öffnete, ging auch schon die Nebenkabine auf und ich sah einen türkischen Jungen von vielleicht grad mal 17 Jahren vor mir stehen. “Warum willst du denn schon gehen ich möchte da gerne mal rein.” flüsterte er mir zu und meinte damit mein enges Arschloch, das ich ihm gerade präsentiert hatte. Das der Typ so jung und so geil war, überraschte mich etwas. Aber es reizte mich auch.

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Festival mit Finale

Ich gehe gern zu Open-Air-Festivals. Also bin ich auch dieses Jahr wieder zum “Green Juice Festival” gegangen. Wie erwartet war das Festival wieder mal genial. Eines war aber neu, mit lief ein junger Bursche an einer Getränkebude unbeabsichtigt in die Arme und stieß mir dabei meine Cola aus der Hand. Wir schauten uns erschrocken an und er bot mir dabei an, dass er mir eine neue holen würde. Ich folgte der Einladung. Da der Junge nun doch etwas auffällig begleitet war (sehr enge figurbetonte rote Hosen, ein rosa Sweatshirt) und dennoch gut aussah machte ich ihm ein Kompliment als er mit der Cola kam. Es gab ja schließlich nur zwei Möglichkeiten, entweder würde es im gefallen oder halt nicht. Ihm schien es zu gefallen und er bedankte sich! Allerdings gab er mir recht schnell die Cola, sagte noch, dass er zu seinen Freunden will und verschwand in der Menge.

Ich hatte Ihn schon fast vergessen und das Konzert neigte sich langsam dem Ende entgegen als ich ihn, nicht weit von mir, stehen sah. Ich ging langsam in seine Richtung und sprach Ihn dann etwas unsicher an! “So sieht man sich wieder”. Er erwiderte es mit einem kurzen nicken und schaute mich an. Etwas aus der Not geboren fragte ich ihn ob er ein Schluck trinken möchte und reichte ihm meinen Becher hin. Er nahm den Becher und trank ein Schluck. Auf die Frage nach seinen Freunden meinte er nur, dass sie fummeln sind! 🙂 Daraufhin fragte ich Ihn ob er nicht ne Freundin oder einen Freund habe. Er meint, dass er zwar Freunde habe, aber er keinen Partner hat.

Ich wurde etwas hellhöriger als ich bemerkte, dass er von einem Partner und nicht von einer Partnerin sprach. Also fragte ich Ihn ob wir uns noch was zu trinken holen sollten und uns irgendwo an den Rand auf die Wiese setzen sollten. Nach einem längeren Gerangel an der Getränkebude setzten wir uns etwas abseits auf die Wiese und schwatzten etwas. Irgendwann nahm ich seine Hand in meine und hielt sie so, das seine Hand auf meinem Oberschenkel auflag. Es dauerte nicht lange und ich bemerkte, wie er mit seine Finger über meine Jeans glitt. Ich drückte seine Hand etwas in Richtung meines Schritts und lies sie danach los. Er strich ganz langsam und seicht über die Innenseiten meiner Oberschenkel. Ich nutze diese Gelegenheit und streifte mit meiner Hand über seinen Po. Ich weiß nicht genau wie lange wir uns so gegenseitig streichelten. Inzwischen war seine Hand auf meinem Hosenstall und meine auf seinem angelangt. Ich hatte das Gefühl, als ob jederzeit der Reisverschluß aufreißen würde.

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Der Urlaub 2

Am späten Nachmittag gingen wir wieder an den Strand.
Dort dösten wir in der Sonne, redeten ein bisschen über unsere neue gemeinsame sexuelle Erfahrung und natürlich über das andere Paar, das sich so hemmungslos in unserem gemeinsamen Innenhof der Bungalows der Lust hingegeben hatte.
Meine Freundin schwärmte von der Frau ” Was für eine tolle Frau, diese bronzefarbene Haut, diese wunderschönen, großen Brüste… dieser wundervolle Po… sie ist einfach umwerfend. Findest Du nicht?”. ”
Und was hältst Du von dem Typen”, fragte ich sie, ” hat der Dich auch angemacht?”.
Meine Freundin verneinte, meinte er wäre nicht ihr Typ, zu dick und zu grobschlächtig, und außerdem hätte er, so weiter, einen total Kleinen.
Im Verlauf des Gespräches fragte ich sie, ob sie sich vorstellen könnte mit einer Frau Sex zu haben und meine Freundin erwiderte eher schüchtern, dass sie so einer Frau, wie dieser keinen Wunsch abschlagen würde und dass sie alleine bei dem Gedanken an sie schon feucht würde.
Auch mich hatte das Thema wieder auf Touren gebracht, als plötzlich ein Schatten über uns fiel.
Da stand das Paar von heute Mittag direkt vor uns und lächelte uns an. Sie trug einen braunen String und ein passendes Bikinioberteil und er eine enge Badehose.
“Almands”, fragte die Frau, “Deutsche”, wir nickten, teils überrascht, teils verlegen beschämt und nickten.
Während er, der sich mit Gilbert vorstellte, stehen blieb, hockte sich die Frau zu uns und nannte ihren Namen “Valerie” und fragte dann in gebrochenem deutsch, ob uns das, was wir heute Mittag gesehen haben, gefallen hätte.
Wir waren sprachlos, schämten uns für unseren Voyeurismus, aber Valerie sprach mit ihrer sanften, rauchigen Stimme einfach weiter. Sie hätte uns hinterher beim Sex gehört, das muss gut gewesen sein.
Jetzt mussten auch wir schmunzeln und die verkrampfte Stimmung löste sich auf.
Inzwischen hatte sich die Bade bucht geleert, wir vier waren alleine, als Valerie sich plötzlich zu meiner Freundin hinunter beugte und ihr das Bikinihöschen bis zu den Füßen nach unten zog, ihre Beine auseinander legte und mit flinken Zungenschlägen durch ihre Spalte glitt.
Gilbert und ich sahen uns das Schauspiel an, meine Freundin protestierte zu meiner Überraschung gar nicht, im Gegenteil, sie zog Valeries Kopf fester zwischen ihre Schenkel und ihre Hände glitten über ihren Busen, über ihren Bauch und sie begann stoßweise zu atmen und zu stöhnen.
Dann stoppte Valerie plötzlich und sagte mit einem verschmitzten Lächeln: “Bis später…”, stand auf und ging, später gefolgt von Gilbert der sich noch verabschiedete, da er nun abreisen müsse, Valerie aber noch fast eine Woche bliebe.
Lachend wünschte er uns noch viel Spaß.
Meine Freundin blieb regungslos liegen, das Bikinihöschen immer noch an den Füßen.
Ganz langsam beugte ich mich über ihre nasse Spalte und begann sie zunächst nur leicht anzuhauchen. Dann fuhr ich mit der Zungenspitze zwischen die Schamlippen nach oben, bis ich an ihrem Lustpunkt angekommen war und ließ meine Zunge immer nur ganz leicht darüber zucken.
Ich fragte sie: “Ist es das, was Du willst, soll Valerie Dich verwöhnen und soll ich wirklich es dann auch mit ihr machen?”
Und unter Stöhnen und Hecheln ihres Höhepunktes brachte sie hervor: “Ja, ich will dass Du uns beide nimmst, während Valerie und ich uns verwöhnen, ich will dass sie Deinen Riesenschwanz in den Po gedrückt bekommt, während ich ihre Pussy lecke und sie dann vor Schmerz und Geilheit schreit”.
So kannte ich meine Freundin gar nicht, so etwas hatte sie noch nie gesagt, ich kam mir vor, wie ein Darsteller eines Pornofilms.
Aber allein der Gedanke zwei Frauen abwechselnd den Po aufzubohren machte mich irre geil. Dazu noch dieses dunkelhäutige, rassige Prachtweib, ihre Riesen Brüste und der (für meinen Geschmack etwas zu) ausladende Po.
Wir sahen Valerie wieder, als wir zum Abendessen in den Speisesaal gingen.
Sie trug nun ein hautenges rotes Minikleid, unter dem sich ihre ausladenden Formen, das pralle Hinterteil mit den runden Arschbacken, ihre großen Brüste, deren Warzen sich verführerisch durch den eng anliegenden Stoff bohrten. Das Kleid war so kurz, dass das Delta zwischen den Beinen zu
erkennen war. Wenn sie sich leicht nach vorne beugen musste, um sich am Buffet zu bedienen, hatte man Sicht auf ihren schwarzen String.
Mit einem frechen Lächeln sagte sie mir, ich solle viel Fisch essen, das sei gut für die Potenz und die, würde ich später wirklich dringend brauchen, denn sie sei wirklich sehr heiß.
Während sie das sagte, wurde meine Freundin ganz steif und ich lehnte mich zurück, um kurz unter den Tisch zu sehen, richtig geraten, Valerie hatte eine Hand unter das Sommerkleid meiner Freundin geschoben und war gerade dabei ihr die Pussy zu streicheln.
Leise sagte sie mit ihrem französischen Akzent: “Ich will Dich schmecken, mmh…” und streichelte weiter, bis meine Freundin ihre Hand festhielt und sie mit den Worten unter dem Kleid wegzog: “Das will ich auch, aber später”.
Nach dem Essen verabschiedete ich mich von den beiden Frauen und ging noch einmal kurz in den Dorf-Supermarkt, um eine Flasche Wein für den Abend zu holen.
Als ich unseren Bungalow aufschloss und hineinging stellte ich fest, dass meine Freundin nicht da war und öffnete die Terrassentür, um bei unserer Nachbarin zu schauen. Ja, da war sie, ich hörte ihr Stöhnen, erkannte sofort ihre Lustlaute, sie hatten also ohne mich angefangen.
Sie lagen übereinander in der 69-er Stellung, meine Freundin lag unter Valerie.
Sie hatte die Beine nach oben angewinkelt und weit gespreizt. Valerie leckte durch ihre geöffneten Schamlippen, die blutrot und angeschwollen waren und drückte ihr immer wieder einen oder zwei Finger hinein.
Valerie sah mich, lächelte und ließ ihren glitschigen Finger um das Poloch meiner Freundin kreisen.
Ich riss mir das T-Shirt und die Hose vom Leib und kroch zu den beiden Schönheiten.
Zuerst knabberte ich zärtlich an den Pobacken meiner Freundin, Schauer durchliefen ihren Körper. Dann fing ich ganz leicht an die Rosette meiner Freundin mit der Zunge zu umspielen, während Valerie sich nun stärker auf ihren Kitzler konzentrierte.
Als meine Freundin nach wenigen Augenblicken ihren Orgasmus herausschrie wechselte ich meine Position und züngelte nun das hintere Lustloch Valeries.
Sie griff mit ihren Händen nach hinten und zog ihre prallen Pobacken fest auseinander und ihre Rosette öffnete sich leicht. Sofort schoss ich mit meiner Zunge hinein und sie quiekte auf.
Schnell unter ihr Kopfkissen greifend hielt sie mir eine Tube “Lubri2″, ein
Gleitmittel hin und ich gab mir etwas davon auf meinen Mittelfinger, um ihn
langsam in das enge Loch zu bohren.
Währenddessen wurde Valerie von meiner Freundin an ihrem Kitzler verwöhnt.
Langsam drückte ich meinen Finger tiefer durch den engen Schließmuskel, bis ich nach dem ersten Fingerglied an den nächsten Widerstand stieß. Dort verharrte ich bis sich auch die Schranke leicht öffnete. Viel geschmeidiger, viel leichter ging das auch nicht als bei meiner Freundin, obwohl sie doch offensichtlich schon viel Erfahrung in analem Sex hatte. So nahm ich mir viel Zeit.
Immer weiter drückte ich meinen Finger in die dunkle Hitze und Enge, bis ich endlich am Anschlag angekommen war.
Ganz viel Zeit ließ ich mir meinen Finger wieder fast ganz herauszuziehen und ihn dann wieder hinein zu schieben.
Dann setzte ich einen zweiten Finger mit ein und Valeries Rosette schien zum platzen gedehnt.
Vor eigener Erregung konnte Valerie meine Freundin nicht mehr mit Mund und Zunge verwöhnen, immer wieder spannte sich ihr Rücken zum Hohlkreuz, immer wieder gab sie dabei Laute, die man sowohl als Lust als auch als Schmerz hätte auslegen können.
Wieder griff sie unter ihr Kopfkissen und holte einen schlanken Silikonvibrator hervor, den sie an der triefenden Lustspalte meiner Freundin ansetzen wollte.
Doch ich hatte eine andere Idee, ich nahm ihr den Vibrator aus der Hand und setzte ihn eingeschaltet an Valeries Poloch an und ließ in ganz langsam tief in ihr Innerstes gleiten, zog ihre linke Hand nach hinten und führte sie an den Vibrator, damit sie es sich selbst besorgt.
Immer wieder zog sie das summende Teil ein Stück zurück und schob in dann, unter Stöhnen wieder ganz tief in sich hinein oder ließ in ganz tief in sich rotieren.
Nachdem ich das erregende Schauspiel eine Weile beobachtet hatte, ging ich herum zu meiner Freundin, die immer noch auf dem Rücken lag, Valeries Gesicht ganz nahe ihrem Kitzler.
Ganz sanft fuhr ich erst ein paar Mal mit meinem Ständer durch ihren glitschig-nassen Spalt, und setzte ihn dann erst an ihrem Eingang an.
Aufgrund der Erregung war sie so eng, dass ich nur Zentimeter um Zentimeter in ihre vordere Lustgrotte kam, um ihr nicht weh zu tun.
Als sie mit ihrer pulsierenden Fotze meinen Schwanz voll aufgenommen hatte, bewegte ich mich nicht mehr, die Bauchdecke meiner Freundin begann zu flattern, ihre Fotzenmuskeln zogen sich um meinen Ständer zusammen, sie hechelte, keuchte, schrie, gedämpft durch Valeries Lustspalte, die sich direkt über ihrem Mund befand.
Jetzt zog ich meinen Harten aus meiner Freundin und begab mich direkt hinter Valerie um ihr endlich mein Rohr, wie es meine Freundin wollte, in den engen Arsch zu schieben.
Erst zog ich den summenden Vibrator aus ihrem hinteren Lustkrater, meine Freundin hörte auf Valeries Kitzler zu lecken und zog meinen Harten in ihren Mund und saugte leicht daran, um ihn dann direkt an Valeries ganz leicht geöffnete, durch das Lubri2 glänzende Arschloch anzusetzen.
Mit entschiedenem Druck presste ich meine Eichel in das enge Loch, Valerie schrie auf und versuchte mich mit ihrer Hand an meinen Bauch wegzudrücken, und rief:” trop grand – non, trop grand, ah… ne marche pas…” (zu groß, nein zu groß, das geht nicht…).
Doch ich hielt ihrem Gegendruck einfach nur Stand und wartete auf die Entspannung ihres engen Schließmuskels.
Langsam entkrampfte sich Valerie und ich drückte meinen Harten langsam tiefer in ihren glühend heißen Darmkanal, bis ich bis zu meinen Eiern in ihr steckte, während sie immer wieder: ” Ah, oui…ah, oui”, seufzte, stöhnte, schrie.
Als meine Freundin auch noch mit einem Finger in ihre Vulva eindrang, so dass ich ihn durch die Haut, die die vordere Lusthöhle von der hinteren trennt, spüren konnte, sackte Valerie zusammen und schrie.
Nun begann ich sie zu ficken, ich zog meinen Harten immer fast ganz heraus um dann wieder in den Darmkanal zu stoßen, Valerie hatte einen Orgasmus nach dem anderen.
Auch bei mir fing es an zu brodeln, meine Eier zogen sich zusammen und der
erste Strahl meines Spermas presste sich fast schmerzhaft durch mein Rohr tief in ihren Arschkanal.
Meine Freundin zog meinen Schwanz aus Valeries Hinterpforte und nahm in tief in den Mund und saugte mich völlig aus. Kraftlos sackte ich neben den Prachtfrauen zusammen.
“C´ été pas tout, n´est pas?”, “das war doch noch nicht alles, oder?”, sagte Valerie und begann an meinem erschlafften Schwanz zu saugen.
Gleichzeitig massierte sie mir die Eier und drückte nach einer Weile einen glitschigen Finger in meinen Anus.
Ganz sachte begann sie meine Prostata zu massieren, während sie weiter meinen langsam zum Leben erweckenden Schwanz weiter mit Mund und Zunge gekonnt bearbeitete.
Meine Freundin setzte sich, mir ihren Knackpopo zuwendend auf mein Gesicht und hauchte: “Leck mich…”, und als ich meine Zunge durch ihre Spalte zog veränderte sie ihre Position so, dass ich nur an ihrem Anus züngeln konnte.
Ich zog ihre Prallen Pobacken auseinander und leckte durch ihre Po ritze, umspielte die Rosette und stieß ab und an meine Zunge in das kleine Loch.
Jetzt rutsche meine Freundin herunter zu meinem inzwischen wieder voll erigierten Schwanz und führte ihn sich in ihre heiße vordere Lustgrotte ein, sie ritt mich in den Himmel, bis Valerie ihren Oberkörper nach unten zu meinen Füßen drückte, so dass sie sich an ihrer Rosette zu schaffen machen konnte. Valerie nahm die Tube Lubri2 und strich damit die Po ritze und den Anus meiner Freundin ein.
Dann fing sie an die zarte Haut um die Rosette zu massieren, setzt nun die Tube direkt an ihrem leicht geöffneten Arschloch an und drückte ihr einen Schuss des Gleitmittels direkt hinein.
Meine Freundin kreischte kurz auf.
Valerie hob meine Freundin von mir herunter, um sie mit ihrem engen Loch auf meinen steil aufgerichteten Harten zu dirigieren. Dazu umschloss sie meinen Schwanz mit der Faust und presste ihn durch die Rosette, die sich um meine Eichel spannte. Meine Freundin erstarrte und stöhnte auf.
Dann senkte sie sich langsam über meinen Schwanz herab, immer tiefer glitt in sie, meine Schwanzspitze passierte ihren Schließmuskel, der nun langsam an meinem Schaft nach unten glitt.
Meine Spitze befand sich im Niemandsland erst als mein Harter ungefähr zur Hälfte in ihrem engen Arschkanal war, stieß sie wieder an etwas an. Meine Freundin ließ unter schwerem Atmen ihr Becken kreisen und rutschte immer mehr auf meine Lanze bis ich ganz in ihr steckte.
War das ein tolles Bild, bis zum Anschlag in diesem kleinen Knackpopo zu stecken.
Ganz langsam fing meine Freundin an mich zu reiten, ließ meinen Harten immer bis fast an die Eichel aus sich heraus gleiten und setzte sich dann wieder voll darauf.
Valerie kniete vor meiner Freundin und saugte, wie ich erahnen konnte, an ihren Nippel und streichelte ihre vordere Lustspalte, bis meine Freundin in einem gewaltigen Orgasmus, bei dem sie ihren Schließmuskel so fest zusammenzog, dass sie meinen Harten heraus drückte.
Das war für Valerie das Zeichen meine Freundin abzulösen, sie drängte sie herunter, um sich mir ihre Brüste zuwendend, meinen Harten durch ihre Rosette zu bohren und rutschte sofort bis zum Anschlag auf mich herunter, ritt und ritt, ihre Brüste knetend und ihre Pussy streichelnd wie eine
Wilde, bis auch sie wieder zum Höhepunkt kam.
Als sie von mir herunterrutschte, positionierte ich die beiden Prachtfrauen nebeneinander in die Hunde-Stellung und presste als erstes meiner Freundin meinen Harten in ihren Arschkanal und fickte wie ein Verrückter los, um nach einer Weile meinen Harten aus ihr zu ziehen und ihn Valerie hinein zu schieben.
Als ich wieder meine Freundin in den Arsch fickte, konnte ich mich nicht mehr zurück halten, und ich pumpte meine gesamte Ladung in unzähligen Schüben tief in ihren Darm.
Ich ließ mich zur Seite fallen und Valerie stürzte sich auf meinen Schwanz und begann die letzten Tropen aus mir zu saugen, mir wurde fast schwarz vor Augen als sie mir dazu noch einmal ihren Finger in meinen Arsch schob und meine Prostata so massierte, dass ich mich noch einmal in ihrem heißen Mund entlud.
Erschöpft lagen wir lange auf dem breiten Bett und streichelten uns gegenseitig.
Irgendwann stand ich mit zittrigen Beinen auf um mich kurz abzuduschen und die gekaufte Flasche Wein zu öffnen.
Als ich mit zwei gefüllten Gläsern zurückkam lag meine Freundin auf Valerie und küsste sie sehr innig, drängte ihr ihre Zunge zwischen ihre geöffneten Lippen, während ihre Hände über Valeries Körper wanderten.
Valerie streichelte meine Freundin ebenfalls, fuhr ihre Flanken entlang, griff nach unten zu ihrem Po und knetete die prallen kleinen Pobacken.
Ich holte das dritte Weinglas und setzte mich auf einen Sessel, das erregende Spiel der beiden Schönheiten wollte ich aus der Ferne betrachten, wollte jetzt auf keinen Fall stören.
Später rutschte meine Freundin an Valeries Körper herunter, bedeckte ihre Brüste mit Küssen, saugte an ihren hart erigierten Nippel und setzte ihre Reise nach unten über den Bauch fort, bis sie endlich an ihrer nassen, geöffneten Spalte angelangt war. Sie spielte mit ihrer Zunge ganz leicht mit Valeries Kitzler, saugte ab und zu leicht ein und knabberte wieder weiter.
Valerie kam zu einem heftigen Orgasmus.
Ich konnte das nicht länger tatenlos mit ansehen, so kniete ich mich hinter meine Freundin und drückte ihr meinen Ständer in die vor Erregung immer noch oder schon wieder klatschnasse Muschi.
Wieder fing ich an in sie stoßen, sie richtig hart zu nehmen, sie kam unter heftigen Zuckungen.
Dann drückte ich meine Freundin beiseite, bog Valeries Beine ganz hoch nach oben und drückte ihr meinen Ständer in ihr noch gut geschmiertes Arschloch, was sie mit einem Aufschrei quittierte und fickte los.
Meine Freundin hockte sich jetzt auf Valeries Gesicht und ließ sich von ihr die Muschi lecken, während sie Valerie mit den Fingern massierte.
Valerie explodierte unter meinen Stößen und als ich merkte, dass auch ich
kurz davor war, rutschte ich zu ihr hinauf, legte meinen Schwanz zwischen
ihre Riesen brüste, die sie sofort zusammendrückte. Jedes Mal, wenn ich nach
oben stieß, saugte sie mich meinen Harten in ihren Mund, in dem ich mich
schließlich mit dem (spärlichen) Rest meines Spermas entlud.
Uns noch eine Weile gegenseitig streichelnd, schliefen wir irgendwann
völlig ermattet ein.
Viele solche Nächte würde ich nicht mehr aushalten können, war mein erster
Gedanke, als ich am nächsten Morgen mit schmerzendem Schwanz aufwachte.

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Der Urlaub 1

Vor vielen Jahren lernte ich meine Freundin kennen, die schärfste Maus, die mir je begegnet ist. Lange blonde Haare, katzenartige Augen, einen Mund der meine Phantasie anregte, super schlank, aber mit Formen an den richtigen Stellen… ein fester Busen (75 B) und einen hohen, runden Knackarsch, kurz gesagt, sie ist eine echte Traumfrau.
Wir hatten oft , und vor allem guten Sex.
Sie ließ sich gerne mit Mund und Zunge zum Höhepunkt bringen und ging ab wie eine Rakete, wenn ich ihren Kitzler mit der Zunge umkreiste und ihre klatschnasse Spalte leckte.
Gerne verirrte ich mich auch zu ihrer herrlichen Rosette und umkreiste sie, um ab und an auch mal mit der Zunge hineinzubohren. Immer stöhnte sie wie wild und streckte mir ihren geilen Arsch noch mehr entgegen. Doch wenn ich einen Finger in das enge Poloch schieben wollte, kniff sie jedes Mal ihren Schließmuskel fest zusammen und zog meine Hand weg, um sich dann mit ihrem Mund auf meinen Schwanz zu stürzen.
Wir hatten Sex in allen möglichen Stellungen und es war jedes Mal wirklich geil, nur eines fehlte: Ich wollte sie endlich mal in den Arsch ficken, aber das wollte sie nie.
So gab ich die Versuche auf und wir hatten trotzdem unseren Spaß.
Wir buchten gemeinsam einen Urlaub in einer Ferienanlage auf Lanzarote.
Die Anlage war so gebaut, dass immer zwei Bungalows sich einen Innenhof teilten den man durch eine große Terrassentür erreichen konnte.
Wir kamen am zweiten Tag mittags vom Pool, weil wir Mittagshitze entfliehen wollten und gingen in unseren Bungalow. Meine Freundin öffnete die Terrassentür weit und blieb wie angewurzelt stehen.
Durch die große Glasscheibe konnte ich den Grund ihres Schrecks beobachten und ging leise auch zur Tür, um mich von hinten an meine Freundin zu schmiegen.
Auf eine Liege kniete eine dunkelhaarige, nackte Frau im Alter meiner Freundin, die gerade von ihrem Mann/Freund, ungefähr 45 Jahre alt, von hinten durchgevögelt wurde.
Er klatschte mit seinen Lenden jedes Mal, wenn er in sie stieß an ihren hochgereckten Po und bohrte gerade einen Finger in ihr Arschloch.
Die Frau schrie:” Oui, Oui, mieux…baise-moi dans mon cul…” und er zog seinen Harten aus ihrer Muschi und setzte seinen Ständer an ihrer Rosette an.
Dann drückte er seinen Speer in die enge Öffnung und sie schrie:”Oui, aah, oui…”.
Langsam rückte er immer weiter vor, presste seinen Schwanz immer tiefer, bis er bis zu den Eiern in ihr steckte, während sie wie besessen stöhnte und schrie… Dann fickte er los, Irgendwann ersann er sich einer neuen Spielart und zog seine Latte ganz heraus, die Rosette zog sich zusammen und er schob seinen Schwanz wieder hinein, jedes Mal schrie die Französin auf, dann zog er ihn wieder heraus, zog seine Gespielin hoch und legte sich selber auf die Liege.
Sie setzte sich auf ihn, nahm seinen Harten in die Faust und setzte ihn direkt an ihrem Arschloch an und senkte sich herab.
Während der Kerl ihre großen Brüste durchknetete und seinen Oberkörper aufrichtend, und an den Nippel saugte, ritt die Frau ihn, wie wild geworden.
Dann erhob sie sich und drehte sich um, um sich, ihm den Arsch zuwendend, wieder auf seiner Lanze niederzulassen.
Wieder schob sie sich sein Gerät in den Arsch.
Dabei sahen wir, meine Freundin und ich, dass sie ihre Muschi total blank rasiert hatte.
Wie eine Irre rieb sich die Frau die vordere Lustspalte, drang mit ein oder zwei Fingern ein und fickte sich zusätzlich selbst. Immer wieder röhrte sie einen neuen Orgasmus heraus.
Derweil massierte ich meiner Freundin durch das dünne Sommerkleidchen, das sie noch trug die Brüste und ihre Muschi, die mit ihrer Nässe schon den Stoff ganz durchgeweicht hatte.
Wieder war Stellungswechsel bei dem Paar angesagt – sie legte sich mit dem Rücken auf die Liege und er hob ihre Beine ganz nach oben und drang vor ihr stehend wieder in das malträtierte Arschloch ein und pumpte, wie ein Stier.
Dann spannte sich sein Körper und er zog seinen pochenden Schwanz aus dem engen Loch heraus und hockte sich über die Brüste seiner Angebeteten.
Sie drückte ihren schweren Titten zusammen und er fuhr ein paar mal durch die entstandene Furche nach oben zu ihrem Mund, mit dem sie bereitwillig seine Eichel saugte, dann spritzte er los und pumpte ihr sein Sperma in vielen Schüben in den Hals, sie schluckte und schluckte, seinen Schwanz wichsend immer weiter.
Leise schlossen wir unsere Terrassentür, zogen die Vorhänge zu und rissen uns gegenseitig die Kleider vom Leib.
Wir lagen auf dem Bett und streichelten uns mit zittrigen Händen. Meine Freundin zog mich auf sich und ich begann ihre Brüste, ihre Nippel zu liebkosen, streichelte über ihren tollen Körper.
Genüsslich zog ich sanft ihre geschwollenen Schamlippen auseinander und drang mit meiner Zunge in die heiße Höhle ein, leckte durch ihren Spalt bis hinauf zu ihrem Kitzler, den ich leicht saugte, züngelte, war das heiß, als sie ihren Höhepunkt erreichte.
Sie spritzte ihren Lustsaft aus ihrer Spalte und stöhnte in den höchsten Tönen.
Ich wollte gerade zu ihr hoch rutschen, um meinen pochenden Ständer endlich in ihre nasse, heiße Enge zu schieben, da stoppte sie mich und drehte mich erst einmal auf den Rücken.
Sie hockte sich über mein Gesicht und drückte mir ihre nasse Muschi auf den Mund, dann beugte sie sich zu meinem Schwanz hinab und nahm in tief in ihren Mund, während sie ihn mit einer Hand umschloss und leicht wichste.
Gott, war das geil.
Ich spürte, wie sich meine Eier zusammen zogen, sich mein Orgasmus ankündigte, da ließ sie von mir ab und veränderte ihre Haltung so, dass ich mit meiner Zunge an ihre Hinterpforte kam.
Dort leckte ich sie wieder ausgiebig und drang, wie früher (versuchsweise) mit der Zunge ganz leicht ein.
Meine Freundin drehte sich zu mir hoch und flüsterte, etwas unsicher:” Ich will, dass Du es mir genauso machst.”
Ich traute meinen Ohren nicht und fragte deshalb wirklich verdutzt:” wirklich, in den Po”.
Sie sah mir in die Augen und nickte.
Sie stand auf und ging zu der Kleinküche unseres Bungalows, öffnete eine Schranktür und kam mit einer Flasche Olivenöl wieder. Sie gab mir die Flasche und sagte:” Aber bitte sei vorsichtig”.
Sie legte sich auf den Bauch und schob sich unsere Nackenrolle unter die Hüften, so dass ihr kleiner Knackarsch nach oben gereckt vor mir lag.
Ich kniete mich zwischen ihre gespreizten Schenkel und ließ das Bild, das sich mir bot etwas wirken.
Der hochgereckte Arsch, die prallen Arschbacken, die Po ritze mit der kleinen, faltig zusammen gezogenen Rosette und weiter abwärts ihre geöffnete Pussy, mit den nass glänzenden, geschwollenen Schamlippen.
Ich ließ etwas Öl in ihre Po spalte tropfen und massierte ganz leicht die Haut um den Anus, um ab und zu ganz sachte in die Mitte zu fahren, Sie stöhnte unentwegt.
Dann ergriff ich eine ihrer Hände, die sie noch oben neben ihrem Kopf liegen hatte und zog sie nach unten zu ihrem Po.
Ich ölte ihr ihren Mittelfinger ein und führte ihn an ihr enges Arschloch. Kreisend führte ich ihren Finger immer wieder um ihren Darmausgang, um sie dann los zu lassen.
Sie streichelte ihr enges Loch weiter und drückte, von einem kleinen Schreien begleitet, ihr erstes Fingerglied in ihre enge Rosette.
Derweil streichelte ich ihr durch ihre Pussy und massierte ihre Kitzler, so dass sie nach wenigen Augenblicken wieder kam.
Ab und zu träufelte ich wieder etwas Öl auf ihren Arscheingang und sie begann ihren Finger langsam in ihrem Schließmuskel zu bewegen, drang tiefer ein und fickte sich dann selbst in ihr Allerheiligstes.
Ich zog ihr ganz vorsichtig ihren Mittelfinger aus dem Poloch und setzte ihn zusammen mit ihrem Zeigefinger wieder an ihrer hinteren Lustpforte an.
Sie verstand sofort und presste sich die eng zusammengelegten Finger in ihre heiße Arschhöhle und schob sie jetzt langsam tiefer. Unterdessen tropfte ich immer wieder Öl nach.
Ich setzte meinen Ständer an ihrer Muschi an und drang in sie ein, während sie sich selbst ihren kleinen Prachtarsch fickte.
Ich spürte ihre Finger durch das dünne Häutchen, das den Darm von der Muschi trennt, an meinem Ständer und fickte los.
Meine Freundin ist so wie so extrem eng, aber jetzt mit ihren eigenen Fingern im Arsch, das war irre.
Sie jaulte, schrie, jammerte:” Nicht aufhören…”, und kam und kam.
Dann zog sie ihre Finger aus ihrem Arschloch, das nun geweitet vor mir lag und bettelte:
“.. jetzt da `rein…” und ich zog meinen von ihrem Lustschleim benetzten Ständer aus ihrer Muschi und setzte ihn an ihrer Rosette an.
Mit einem Ruck presste ich meine Eichel in ihren Schließmuskel und stieß an einen weiteren Widerstand. Meine Freundin bäumte sich auf und schrie auf.
So wartete ich, ob sie mehr wollte, oder mich bitten wollte aufzuhören.
Sie drückte mir nach einer Weile der Starre weiter ihren Prachtarsch entgegen und ich presste mein Rohr wenige Zentimeter durch diese unglaubliche Enge.
Wieder verharrte ich und träufelte wieder Öl um ihre Arschöffnung, zog etwas zurück um wieder einige Zentimeter tiefer in sie einzudringen.
Irgendwann steckte ich bis zu meinen Eiern in ihrem glutheißen Darmkanal.
Ihr Schließmuskel bearbeitete meinen Harten mit wilden Kontraktionen und meine Freundin schrie ihren ersten analen Orgasmus heraus, während sie schrie:” Fick mich endlich”.
Also zog ich mein Rohr zurück, um es immer wieder tief in ihren Arschkrater zu stoßen.
Jetzt merkte ich, dass ich mich nicht mehr lange würde zurückhalten können und fickte, wie ein Besessener in sie. Immer wieder klatschten meine Schenkel an ihre, meine Lenden an ihre prallen Arschbacken.
Ich spürte, wie sich meine Eier zusammenzogen und mein Sperma heiß durch mein eng zusammengepresstes Rohr schoss.
Ich ergoss mich in ihren Darmkanal und sackte über ihr zusammen. Ich ließ meinen Schwanz in ihr, bis er wieder geschrumpft war und flutschte dann aus ihrem Anus heraus. Ich schmiegte mich an sie und streichelte ihre Pussy noch einmal zum Höhepunkt, bis wir irgendwann erschöpft einschliefen.

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Anal Gay

Als Bi Sau erwischt worden

Nach der ersten Sturm und Drangphase sind meine Süße und ich angefangen in Sachen Sex etwas zu experimentieren. Wir haben uns verschiedene Dildos, Plugs und andere Sextoys besorgt und ausgiebig damit gespielt. An einem dieser geilen Abende hat sich meine Frau einen großen schwarzen Dildo geschnappt und ihn schön mit Gleitgel eingeschmiert. Dann hat sie ihre Finger an meinem Arschloch abgeputzt, den Dildo angesetzt und ihn mir zuerst langsam und vorsichtig in mein Loch eingeführt. Hammer hat sich das geil angefühlt. Ich habe vor Geilheit laut gestöhnt was meine Frau dazu veranlasst hat mich kräftig mit dem Gummischwanz durch zu ficken. In meiner Jugend habe ich zwar durchaus schon Bi Erfahrung sammeln dürfen und hatte auch schon mal was drin, so geil wie an diesem Abend war es aber nie gewesen. Ich bin sehr zeige geil, das haben wir in unsere Sexspielchen aufgenommen und mich vor der Cam oder im Fototausch gezeigt. Meine Frau muss oft am Wochenende abends arbeiten, dann habe ich mich alleine gezeigt und ihr davon erzählt wenn sie wieder zu Hause war. An einem dieser Abende habe ich mit einem geilen DWT gechattet, seine Nylons und der Stringtanga haben mich extrem heiß gemacht. Da mein Mund danach vor Geilheit ausgetrocknet war bin ich in den Keller gegangen um mir etwas zu trinken zu holen. Ganz oben im Wäschekorb lag ein gebrauchter Stringtanga meiner 18 jährigen Stieftochter, ich konnte nicht anders und habe ihn aufgehoben und dran gerochen. Der Geruch hat meine Geilheit wieder auf 180 gebracht, er roch geil nach Muschi und war im Schritt sogar noch etwas feucht. Ich habe wie wild dran geschnüffelt und gelutscht bevor ich eine riesen Ladung Sperma rein gespritzt habe. Am Montag darauf habe ich mir im KIK Halterlose Nylons besorgt, mir wieder einen String stibitzt und mich abends so meiner Frau gezeigt. Sie hat es mir perversen Stück so richtig geil besorgt, mit dem hölzernen Pfannenwender hat sie mir meinen geilen Arsch vermöbelt und mir fast ihre ganze Faust rein geschoben. Später hat sie mir einen großen Plug rein geschoben und mit dem String fixiert. Damit und in den Halterlosen musste ich vor ihr ins Bad krabbeln und mich in die Wanne legen. Dort habe ich dann meine erste NS Dusche von ihr bekommen, sie hat mich von oben bis unten voll gestrullert und natürlich auch den Mund nicht ausgelassen. Am nächsten Wochenende sollte ich mich so richtig aufgeilen während sie auf der Arbeit war und mein Loch schön dehnen, sie wolle mich geiles Stück vor der Cam fisten. Ich konnte es kaum abwarten bis es so weit war. Endlich war es Samstag, unsere k**s alle über Nacht außer Haus und meine Frau auf der Arbeit. Ich habe im Wohnzimmer Laptop und Cam aufgebaut, unsere ganzen Dildos ausgebreitet, mir neue Halterlose angezogen und natürlich auch wieder einen geilen, gebrauchten String von meiner Tochter angezogen. Es hat nicht lang gedauert bis ich den ersten Chatpartner gefunden hatte. Er wollte gerne ein aktuelles Bild von mir sehen, also habe ich meine Trainingsjacke ausgezogen und ein geiles Bild von mir gemacht. So saß ich auf dem Sofa, nackt bis auf die Nylons und den String, einen dicken Dildo in meinem Loch und wollte das Bild gerade versenden als ich hörte wie die Haustür aufgeschlossen wurde. PANIK! Schnell wieder in die Jacke, die Decke über die Beine und ein Handtuch über die Dildoparade, da ging auch schon die Tür auf und meine Stieftochter stand im Wohnzimmer. „Anna“ rief ich ihr erstaunt zu, „ich dachte du bist auf der Geburtstagsfeier von Pia und schläfst auch bei ihr“. „Das wollte ich ja auch, aber die blöde Kuh hat sich völlig weggeschädelt und alles voll gekotzt. Die Party wurde abgesagt, Jennys Mutter hat mich mitgenommen. Vielleicht wollen wir…..“ Nanu dachte ich bei mir, Anna hat mitten im Satz aufgehört zu reden und schaut komisch, ist vielleicht die Decke verrutscht? Ich schaute an mir runter, dabei sah ich den Grund für ihr verhalten. Alles war prima, nur mein Laptop stand fett auf dem Tisch und das Bild füllte fast den ganzen Bildschirm. „Das bist ja du“ stellte sie fest. „Was machst du den da? Was hast du den da an? Was hast du im Po? Und ist das nicht der String den ich heute vorm duschen an hatte?“ Was sollte ich ihr anderes als die Wahrheit sagen? „Ich steh drauf mich so im Internet zu zeigen, kaufe dir natürlich auch ein neues Höschen. Wäre dir sehr dankbar wenn du das nicht groß rum erzählst“. „Hast du das noch an?“ „Ja, habe das Foto gerade erst gemacht.“ „Zeig mal!“ „Hä??“ „Wenn du nicht willst das ich es weitersage will ich es sehen!“ Was soll ich sagen, die Geilheit schoss wieder in mir ein wie der Blitz. Ich zog die Jacke wieder aus und schlug die Decke zurück. So lag ich vor ihr auf dem Sofa, meine Beine spreizten sich wie von selbst, geil wie Bolle präsentierte ich mich meiner Stieftochter. „Du kleines Schweinchen stehst also darauf meine Wäsche zu tragen, soso. Zeig mal was du da im Po hast!“ Ich griff zwischen meine Beine und zog den Dildo fast raus, um ihn mir dann wieder in mein geiles Loch zu ficken. Dabei stöhnte ich kurz auf, was natürlich nicht unbemerkt blieb. „Macht dich das an wenn ich zusehe?“ „Ja, völlig“ „Hast du noch andere Sachen da?“ Ohne ein Wort zu sagen habe ich das Handtuch zurück geschlagen und ihr unsere ansehnliche Sammlung präsentiert. Anna kam näher heran und griff sich einen dicken, schwarzen Kunstschwanz mit den Worten „magst du den auch?“ „Ja, der ist völlig geil“ „Zieh den anderen raus und mach die Beine auseinander!“ Keuchend vor Erregung tat ich was sie sagte, Anna beugte sich über mich, setzte den dicken Schwarzen an und schob ihn mir rein. „Ist das geil?“ „Ja, schieb ihn mir schön rein. Das ist geil, bitte, bitte, fick mich damit!“ Das hat sie dann auch gemacht, meine Stieftochter hat mich völlig geil mit dem Dildo gefickt. Zwischendurch hat sie den Pfannenwender entdeckt und mir abwechselnd auf die Pobacken geschlagen. Ich konnte nichts anderes machen als vor Geilheit winselnd und zuckend vor ihr zu liegen. Zum Schluß hat sie mir das dicke Ding fast bis zum Anschlag rein geschoben und den String darüber gestreift damit er drin bleibt. „Wixx dich, ich will sehen wie du spritzt!“ Natürlich habe ich gehorcht und meinen Schwanz massiert während sie zugeschaut hat. Als sie mir an eine Brustwarze gegriffen hat um sie zu zwirbeln habe ich abgespritzt wie noch nie und mich völlig voll gespritzt. Dabei habe ich auch ihre Hand getroffen die ich natürlich wieder sauber lecken musste. Anna ist aufgestanden und ins Bad verschwunden, so langsam kam der Verstand bei mir wieder durch. Schnell habe ich den Dildo raus gezogen, Annas Höschen und die Nylons ausgezogen und mir einen Jogginganzug angezogen. In diesem Moment kam Anna aus dem Bad wieder. „War das geil?“ fragte sie mich. Ich nickte nur. „Ich werde dich nicht verraten, versprochen. Ich mag auch versaute Sachen. Hier, das schenke ich dir. Ist nur etwas nass, habe es beim pinkeln nicht weit genug weg gehalten.“ Mit diesen Worten drückte sie mir ihre feuchtes Höschen in die Hand, mit der anderen packte sie mir in den Schritt und drückte meinen Schwanz. Dabei beugte sie sich vor und drückte mir einen dicken Schmatzer auf den Mund. „Ich geh jetzt ins Bett du Schweinchen, ach ja, im Media Markt haben sie ein tolles Notebook im Angebot“ Sie lies grinsend von mir ab, ich hob ihr Höschen vor mein Gesicht und roch dran. Es war klatsch nass, aber nicht von ihrer Pisse. Ich schleckte ihrem Muschisaft mit meiner Zunge von dem Stoff, er schmeckte herrlich. „Geht klar meine Süße, schlaf schön“

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Anal Reife Frauen

Meine Frau wurde das erste mal Fremdgefickt.

Das ganze begann ungefähr als wir 4 Jahre verheiratet waren. Wir hatten uns schon immer gerne Pornos angesehen und meiner Frau gefiel es sehr. Wenn eine Frau von mehreren Männern genommen wurde. Wir hatten auch schon öfters darüber geredet dies auch mal zu machen, hatten aber noch nicht den oder die richtigen gefunden. Meine Frau hatte sich seit unserer Hochzeit angewöhnt in der warmen Jahreszeit unter Ihrem Rock kein Höschen und keinen BH mehr zu tragen. Nun Sie trug schon immer sehr kurze Röcke, Ihr längster Rock ging gerade mal bis in die Mitte der Oberschenkel. Am liebsten hatte Sie aber Röcke an die gerade mal Ihren süßen Po bedeckten, wenn Sie dann Einkaufen ging achtete Sie nie darauf wer hinter Ihr stand wenn Sie sich bücken musste. Sie war sowieso Dauergeil und immer feucht zwischen ihren Schenkeln. Zu Ihren kuren Röcken trug sie immer dünne Tops die meistens eine Größe zu klein waren, damit sie ja eng an ihren festen Brüsten anlagen. Im Sommer gingen wir immer an einen Baggersee zum schwimmen. Dort störte es niemand wenn wir nackt badeten ,auf einer Seite des Sees trafen sich mit der Zeit immer mehr FKK Anhänger und unter den alten Bäumen konnte man am Wochende Zelten.

So ergab es sich daß wir wieder mal an dem Baggersee Zelteten. Es war ein brütend heißer Tag ende August. Gegen Abend kühlte es zum glück etwas ab. Wir lagen nackt auf einer Decke vor unserem Zelt und tranken einen schönen Rotwein. Zwischen durch streichelte Ich Ihre Brüste wodurch die Nippel schön standen. Wie immer war meine Frau frisch rasiert und lag mit leicht gespreizten Beinen auf dem Rücken so das jeder Ihre nasse Muschi sehen konnte. Der zwischen uns und dem See vorbei lief. Ca. 5 Meter neben uns lagen Zwei junge Männer die uns schon die ganze Zeit beobachteten. Meine Frau hatte das schon längst bemerkt und flüsterte mir ins Ohr das wären doch genau die richtigen für einen heißen Fick. Ich hatte die zwei auch schon beobachtet und willigte sofort ein. Darauf hin begann Sie mit meinem Freudenspender zu spielen. Mein Schwanz war in Sekunden auf seine volle Größe angeschwollen. Da wir vier mittlerweile alleine waren. Setzte sie sich über mein Gesicht und beugte sich zu meinem Schwanz herunter und begann mit Ihrer Zungen meine Eichel zu lecken. Während dessen legte Ich meine Hände an Ihre Hüften und teilte mit meiner Zunge Ihre Schamlippen damit Ich besser an ihrer Klit lecken konnte. Schon bei den ersten Berührungen meiner Zunge mit ihrer Klit begann sie zu stöhnen. Was die beiden Jungs merkten. Nun hatten wir die volle Aufmerksamkeit der beiden. Das war genau daß was meine Frau liebte. Sie genoss es wenn Sie andere Männer geil machte. Ich konnte sehen das Sie damit erfolg hatte denn die Schwänze der Jungs waren schon mächtig geschwollen. Sie blickte zu den beiden und winkte Ihnen das sie zu uns kommen sollten.
Da ließen die beiden sich nicht zweimal bitten. Die beiden waren 22 Jahre alt und gut bestückt. Der erste der näher kam blieb vor meiner Frau stehen so das sein Glied direkt vor ihrem Mund hing sie packte es mit Ihrer rechten Hand und drückte ihm einen Kuss auf seine spitze und saugte sich seinen Schwanz tief in Ihren Mund. Der zweite kniete sich links neben meine Frau und begann Ihr an den Nippeln zu saugen. Was Sie noch mehr erregte. Meine Frau drehte sich nun auf mir rum und platzierte Ihre Muschi genau über meinen Lümmel dirigierte Ihn genau an die richtige stelle und setzte sich mit einem ruck. Er rutschte ohne wiederstand bis zum Anschlag in Ihre Muschi was Sie sofort mit einem stöhnen quittierte.
Ich forderte einen der Beiden auf sich hinter meine Frau zu knien und Ihr seinen Penis anal einzuführen. Der Zweite kapierte ohne Aufforderung was wir vor hatten und Kniete sich so neben meinen Kopf das sein Glied direkt vor dem Mund meiner Frau war. Wir drei Männer fanden schnell einen gemeinsamen Rhythmus bei unseren Bewegungen. Durch den Wein und die Dauergeilheit meiner Frau dauerte es nicht sehr lange bis sie Ihren ersten Höhepunkt hatte. Durch den Schwanz in Ihrem Mund und seinen Händen am Kopf konnte sie nur laut Stöhnen. Wir störten aber an Ihren Muskel Kontraktionen spürten wir Ihren Höhepunkt. Was uns drei Männer auch fast gleichzeitig zum Abspritzen brachte. Meine Frau kam sofort als sie Spürte das der Schwanz in Ihrem Mund zu zucken begann ihren Zweiten Höhepunkt. Sie liebt es wenn ein Schwanz in Ihrem Mund abspritzt und schluck jeden Tropfen. Danach legte Sie sich erst mal neben mich mit weit gespreizten Beinen. So das jeder sehen konnte wie mein Sperma aus Ihrer Scheide lief. Sie fuhr mit ihren fingern durch ihre Muschi und leckte die Finger genüsslich ab. Der Anblick hatte bei uns die richtige Wirkung und unsere Glieder richteten sich wieder auf. Danach Fickten wir Sie abwechselnd unter dem Sternenzelt bis wir alle Vier total erschöpft waren.
Meine Frau und Ich zogen uns dann in unser Zelt zurück wo wir Glücklich einschliefen.
Die beiden Jungen Männer haben wir leider nie mehr wieder gesehen.

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Anal Gay

der Riesenschwanz

Ich bin schon längere Zeit in keinem Sexkino gewesen und auf einer meiner letzten Dienstreisen bin habe ich beim Spazierengehen durch die Stadt einen Sexshop mit Kino in der Nähe meines Hotels gesehen.
Sah ein wenig Schmuddelig von Außen aus, ging aber hinein und der äußere Eindruck setzte sich im Shop fort.
Hatte Langeweile und bezahlte meinen Eintritt nahm einen Kaffee und ging ins Kino. Ich war der einzige Besucher und konnte mir von den 5Hedro- und 3Schwulenkinokammern eine aussuchen.
Im Kino 1 wurde ein Mädchen von einer Bande Halbstarker vergewaltigt und fand es immer Besser bis sie sich offen und geil auf jeden Schwanz stürzte der in ihrer Nähe kam.
Im Kino 2 waren zwei junge Männer beim Arschficken, in Kino 3+4 langweiliges Misionarsficken, im Kino 5 wahren mittlerweile ein paar männliche Zuschauer anwesend und sahen gebannt auf den Großbildschirm wo sich eine geile Gloryhol Nummer abspielte. Ein geiles Weib mir 3Schwänzen schwer beschäftigt. Ich sah mich um und entdeckte 3 Kabinen mit Kleinbildschirmen, wählte die Mittlere zog mir die Hose runter und rieb mir bei den geilen Szenen meinen Schwanz und meine Eier. Ein Schieben einer kleinen Holztüre in Hüfthöhe machte mich a aufmerksam, weil auch gleich ein schlaffer mindestens 25cm Schwanz reinschaute, ich hatte so einen noch nie gesehen, und eine freundliche Stimme fragte ob ich nicht seinem Gehänge die gleiche Freundlichkeit erweisen würde. Worauf ich mit der linken zugriff und mit Wichsbewegungen anfing. Eine Zweite Tür wurde aufgeschoben und eine Männerhand kam durch und griff mir fest und bestimmt an meine Eier und drückte fest zu. Ich zuckte zusammen und wollte die Hand abschütteln doch der Griff wurde fester und zog mein Gehänge durchs Loch. Mittlerweile hatte ich den anderen Schwanz losgelassen und vergessen, denn mein Gehänge wurde in irgendetwas eingeklemmt Ich hing also mit meinem Gehänge fest eingeklemmt, an der Kabinenwand fixiert und konnte mich nicht befreien. Die Kabinentür öffnete sich ein gut 50jähriger Mann trat ein und drückte mir eine Spritze in den Hintern und verschwand und mir schwanden die Sinne.
Ich wurde nackt, gefesselt und geknebelt an einem Andreaskreuz wach, der 50Jährige, gut durchtrainiert größeres Gehänge, stand nackt vor mir und begutachtete mich, fasste mir an meinen Hintern und stieß mir seinen Daumen in mein Arschloch was wohl mit Gleitmittel bestrichen war aber dennoch brannte. Er fickte mich mit dem Daumen. Er nahm dann den Zeigefinger dazu und fickte weiter. Zu meinem Erstaunen bekam ich einen Ständer. “Ich habe Schmerzen im Arsch und ich kriege einen Ständer“.
„Na gefällt dir wohl was“ höhnte er und bohrte mir noch einen Finger mehr und noch einen in mein schmerzendes Arschloch .
Mittlerweile hatte ich seine ganze Hand in meinem Arsch. Und er fickte mich weiter. Mein Arsch brannte und dann bekam ich einen Orgasmus und spritzte unglaublich viel ab. Ich konnte es nicht fassen, habe eine Hand im Arsch und spritze ab:
Er kippte das Andreaskreuz nach vorne ab und ich sah auf den Boden ein zweites nacktes Fußpaar erscheinen. Der 50jährige sagte zu ihm, ich wäre vorbereitet. Worauf das Andreaskreuz angehoben wurde und den enormen Schwanz meines zweiten Peinigers zu sehen bekam, ich konnte nicht weg sehen mindesten 30-32cm Lang und so dick wie mein Unterarm. Das war der Schwanz aus dem Sexkino.
Er begutachtete mein Arschloch mit seinen Fingern kniff mir plötzlich in meine Eier und zog sie lang und drehte meinen Sack so das ich meinte sie reißen ab und stöhnte laut auf wodurch er der druck auf meine Eier erhöhte und dachte jetzt sind sie platt. Der Schwanz tauchte vor mein Gesicht auf und er rieb seine enorme Eichel durch mein Gesicht. Der 50jährige hat sich derweil auf einer Pritsche unter mir gelegt und steckte meinen Schwanz in seinem Mund und fing an zu saugen. Der Riesenschwanzträger befreite mich vom Knebel und zwang mir den Pimmel des 50jähreigen in meinen Mund. Der Riesenschwanz verschwand wieder zu meinem Arsch und spielte mit seiner Eichel an meinem Arschloch herum. Wie auf Kommando biss mir der 50jährigr in meinem Schwanz kurz hinter der Eichel, der Riesenschwanz stach brutal in mein Arschloch und einer von Beiden kniff mir noch brutaler in die Eier.
Der 50jährige saugte jetzt an meinen Eiern herum was meinen geschunden Eiern nicht guttat und Höllisch schmerzten, mehr als mein Arschloch und Schwanz, der immer noch steif und prall war.
Der kaute richtig auf meinen Eiern herum und wollte nicht aufhören.
Der Riesenschwanz war bis zu seinen Eiern in meinem Gedärm und fickte ohne Unterlass und wurde immer heftiger und spritzte voll in meinem Arsch ab.
Aber er fickte nach einer kurzen Pause, wo er mir die Eier quetschte und der 50Jährige meine Eichel entdeckte und diese mit seinen Zähnen immer heftiger biss und kaute. Bei meinen versuchen dem 50jährigen mal in seinem Schwanz zu beißen bin ich kläglich gescheitert,er hatte das Andreaskreuz so eingestellt das 3-4cm fehlten um dran zu kommen.
Der Riesenschwanz hatte zum 2 mal gespritzt der 50jähreige hat gewichst und mir die Ladung ins Gesicht gespritzt und sie haben mich so Hängen gelassen.
Irgendwie bin ich eingeschlafen und wurde mit einem starken Wasserstrahl geweckt, ich wurde gewaschen. Der 50jährige stellte das Andreaskreuz auf steckte mir den Schlauch in den Arsch verpasste mir einen Einlauf für einen Elefanten ich schiss und pisste kriegte noch einen Einlauf und schiss nochmal. Wurde vom 50jährigen eingeseift, wobei er besonders an Schwanz und Eier fest knetend geschah wurde Abgespritzt abgetrocknet.
Der Riesenschwanz trat ein das Andreaskreuz wurde nach rechts gekippt und der Riesenpimmel baumelte vor meinem Gesicht. Der 50jährige begann an meinem Gehänge eine Art Fallmesser zu installieren, erinnerte mich an einem Fotozuschneider (komische Gedanken in so einer Situation)
„Zur Sicherheit“ der Riesenschwanz wurde immer wieder ins Gesicht geschlagen und wurde immer Steifer. Er presste mir den Mund auf und steckte mir die Eichel in den Mund. Ich bekam sie kaum rein und der Kiefer schmerzte, er bohrte immer Tiefer und ich würgte, er drückte seinen Schwanz immer tiefer und tiefer. Er fickte mir in den Hals. Ich bekam kaum noch Luft und zappelte herum.
Der 50jährige hatte es sich vor meinem Gehänge gemütlich gemacht und begann sein vorheriges Spielchen und biss mir ohne Unterlass in Schwanz, Eichel und Eier.
Der Riesenschwanz spritze alles in meinem Mund, ich wollte ausspucken aber er drückte mir den Schwanz tief hinein so dass ich alles Schlucken musste.
Der Riesenschwanz wischte seinen Pimmel in meinem Gesicht sauber und sagte dem 50jähreigen
er solle mir auch sein Frühstück geben, er übernimmt die Wache.
Der Riesenschwanz reinigte mein Gehänge vom Sabber des 50jährigen und kümmerte sich zum ersten mal um meinen Schwanz, er streichelte ihn küsste und saugte ihn, streichelte meine Eier, knetete sie sanft durch, was aber trotzdem stark schmerzte. Der 50jährige steckte mir seinen Schwanz in den Mund und forderte mich auf daran zu saugen und zu lecken.
Ich spürte einen Einstich in meiner Eichel, ein durchgehender Schmerz der sich verstärkte als die Nadel auf der anderen Seite herauskam. Dann noch eine und noch eine, dann ein Einstich an der Schwanzwurzel ich konnte spüren wie die Nadel durch ging und austrat, es hörte nicht auf. Und dann wurden meine Eier genadelt. Ich schrie vor Schmerz was aber in Wirklichkeit ein Gurgeln war mit nem Schwanz im Mund der dann auch noch abspritzte und ich auch noch alles schlucken musste.
Insgesamt sind mir 12 Nadeln durch die Eichel 15 durch den Schaft und 22 Nadeln durch die Eier gestochen worden. Eine Nadel war wohl eine Betäubungsspritze den ich wachte nackt nicht unweit von meinem Hotel auf einer Parkbank auf. Die Nadeln hatte ich noch alle in meinem Gehänge. Meine Kleidung, mein Geld, mein Handy in einer Plastiktüte unter meinem Kopf. Ich rief einen Krankenwagen und musste noch 5 Tage im Krankenhaus bleiben. Mein Arschloch war an drei Stellen gerissen und wurde genäht.
Alles gut überstanden und mein nächster Besuch in einem Sexkino, nur wenn der Eindruck stimmt.

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Die etwas andere Vorstellung bei der Nachbarin

Da ich mich in meiner Wohnung am liebsten ganz nackt bewege, war es eigentlich nur eine Frage der Zeit bis mich jemand entdeckt. Damit hatte ich jedoch nicht gerechnet! Als ich heute wie gehabt Nackt durch meine Wohnung lief, entdeckte ich, dass mich jemand durchs Wohnzimmerfenster beobachtet. Es war ein junges dunkelhariges Girl. Ich Schätze mal so um die 23 Jahre. Im ersten Moment erschrak sie ein wenig, als ich in ihre Richtung schaute. Das hat sich aber ziemlich schnell gelegt. Sie muss wohl gemerkt haben, dass mich das richtig Scharf machte. Mein Schwanz wurde gleich hart und streckte sich in ihre Richtung! An ihrem gesichtsausdruck konnte ich erkennen, dass ihr das zu gefahlen schiehn! Da es noch recht früh am Samstag morgen war trug sie nur ein weisses, echt knappes Nachthemd. Ich konnte gut erkennen, wie sich ihre prallen Brüste darunter abzeichneten und ihre Nippel hart wurden. Sie lächelte mich ganz erregt an. Als wolle Sie mir sagen nimm ihn, nimm deinen Schwanz in die Hand. Ich habe zurück gelächelt und umfasste mein hartes Ding. Das gefiehl ihr, so dass ihre Hand direckt unter ihr Nachthemd wanderte und es ein wenig nach oben schob. Ich konnte sehen, dass sie bis auf einen schmalen Streifen glatt rasiert war. Mit 2 Fingern spreizte sie ihre Muschi auseinander, so dass ich einen tiefen Einblick auf ihr rosa Zentrum hatte. Nun konnte auch ich mich nicht mehr halten und fing an meinen harten zu massieren, auf und ab… Der Gedanke, dass mir ein fremdes echt heisses Girl mit dem ich noch nie ein Wort geredet hatte ihre Muschi zeigte machte mich echt an und ihr gefiehl es offensichtlich auch! Sie schob ihr Hemd nach oben um mir ihren geilen Brüste zu zeigen. Mit der einen Hand rieb sie ihre Knospen und mit der andern reibte sie zwischen ihren Schenkeln. Ich konnte sehen wie sie feucht wurde. Meinen Schwanz reibte während dem immer weiter und nahm auch meine zweite Hand dazu um meinen Sack zu kneten. Jetzt zog auch sie ihr Shirt aus um sich mir ganz Nackt zu zeigen. Man dieses Luder macht micht endlos geil! Sie drückte ihre Titten gegen das Fenster und rieb sie daran hin und her… Was mich nur noch geiler machte! was ich für ein Glück hatte, das mir das geboten wurde! Ich musste einfach das Fenster aufmachen und hoffte gleichzeitig, dass sie es ebenfalls tut. Sie konnte sich auch dazu bewegen und wir standen uns sozusagen direckt gegenüber. Ich konnte hören wie sie ganz leicht stöhnte und dabei ihren Saft von den Fingern Leckte und ich musste auch leicht stöhnen. Am liebsten würde ich auch von Ihrem Saft kosten. Doch dafür sind die Fenster zu weit auseinander. Doch gerade das machte mich auch so Scharf! Ich rieb weiter an meinem Penis und hielt es kaum noch aus! Dies bemerkte sie natürlich auch und streckte mir provokannt ihren geilen Knackarsch entgegen. Leckte kurz an ihrem Finger und drückte ihn langsam in ihr enge Rosette. Dieser Anblick war so geil! Immer tiefer drückte sie ihren Finger rein nahm ihn zwischendurch raus um an ihm zu lecken und ihn danach gleich wieder rein zu stecken. Ich massierte immer schneller an meinem Prügel und ihr entging natürlich nicht, dass ich bereits kurz davor war abzuspritzen. Sie rieb auch immer schneller an ihrer bereits tropfnassen Möse und fingerte gleichzeitig weiter ihren Anus. als mein Blick kurz abschweifte, sah ich, dass uns noch jemand zuschaute. 2 Fenster weiter versteckte sich eine etwas ältere Frau hinter ihrem Vorhang. Ich konnte aber sehen, dass Sie ihre Hand in ihrer Hose hatte und auch an ihrer Spalte rumspielte. Jetzt wahr es um mich geschehen! Der Gedanke, dass mir 2 Frauen zuschauen wie ich meinen Schwanz bearbeite war zu viel… Ich spritzte ab und kleckerte meinen ganzen fenstersims voll. Als sie das sah wurde sie immer lauter und schneller bis es auch ihr kam und ihr geiler Muschisaft in alle Richtungen Spritzte. Ich würde ihr gerne den ganzen Saft ab und auflecken. Aber daraus wird vorerst nichts… Wir lächeln uns noch einmal kurz zu, schliessen beide unsere Fenster und verschwinden unter der Dusche. Ich konnte es mir aber nicht verkneifen noch kurz 2 Fenster auf die andere Frau zu Schauen. Ich sah ihren Gesichtsausdruck und wusste, dass sie auch gerade eben gekommen war.

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25-Anna- Die Liebesmaschine

Ihr könnt gleich so bleiben, wie ihr seid“, sage ich, nachdem unsere Erregung etwas abgeklungen ist. „Kleidung benötigt ihr nicht und durch unsere morgendlichen Aktivitäten seid ihr bereits optimal vorbereitet für unsere kleinen Besuch, der jetzt folgen wird. Ich werde euch auch nur Handfesseln anlegen, damit ihr besser gehen könnt. Legt die Hände auf den Rücken und dann geht es los. Ich greife nach den bereitliegenden Handschellen und fessele euch und nehme das damit verbunden Band in meine rechte Hand und wir verlassen den Raum.

„Wir werden heute der Einladung von Cassandra folgen und uns ihre neuesten Erfindungen ansehen, die sie im Keller aufgebaut hat. Ich habe sie auch noch nicht gesehen und bin sehr gespannt darauf. Du, Anna, hast ja mitgehört, was Cassandra dir angekündigt hat. Bist du auch so gespannt wie ich?“ „Ja, ich erinnere mich, dass sie gesagt hat, dass das viel besser sein würde, als das Weiten meines Hintereinganges durch Analplugs. Ist denn ein Weiten überhaupt noch nötig? Meister, du bist doch eben ohne Probleme bei mir in den Po eingedrungen.”

„Nun, das mag für mich gelten. Mein Schwanz ist nur durchschnittlich dick und damit sicher kein Problem für eure Arschfotzen. Es gibt aber auch viel dickere Riemen hier und da draußen. Ihr werdet immer wieder auch solchen Schwänzen ausgeliefert sein und dann soll es genauso unproblematisch sein, euch zu benutzen. Ihr müsst euch nur noch nach vorne beugen müssen, oder wenn ihr liegt, eure Beine nach oben strecken, dann muss ein ungehinderter Zugang in eure Rosette möglich sein. Auch wenn ich auf den Gedanken komme, euch mit großen Dildos in den Arsch ficken zu wollen, dann muss das ohne Schwierigkeiten möglich sein.

Britta hat gestern Nacht ja schon Bekanntschaft mit einem Hundepenis im Arsch gemacht. Da gibt es auch noch viel strammere Kerle als den jungen Neufundländer. Und wer weiß, vielleicht ist sie ja jetzt auf den Geschmack gekommen und will sich öfter als läufige Hündin versuchen?“

Wir sind in der Zwischenzeit die Treppen in den Keller herabgestiegen und es ist dir schon ein wenig mulmig im Bauch, als wir uns einer großen schweren Eingangstür nähern und ich sie öffne. Du siehst einen großen Raum vor dir, der in einzelne Boxen eingeteilt ist und die meisten Vorhänge vor den Boxen sind geschlossen, wobei aus einigen von ihnen Geräusche dringen. Zwei Boxen sind geöffnet und dort stehen seltsame Geräte, die du zunächst nicht einordnen kannst.

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Anal Hardcore

Mein Helfer-Syndrom -wahre Geschichte-

Ich bin von Beruf Krankenpflegerin und wasche in diesem Beruf durchaus auch hilfsbedürftige Menschen. Natürlich stellt man sich ab und an mal vor, wie es wäre, diesen oder jenen Patienten mal zu erleichtern… doch was mir vor einer Woche passiert ist, entzog sich bis dahin meiner Vorstellungskraft.

Wir bekamen einen neuen Zugang; 43 Jahre alt, sportlicher Typ, Motorradunfall – rechter Arm gebrochen, daher wurde der nette Herr, nennen wir ihn Max, gewaschen. An diesem Morgen war ich an der Reihe.

Wie immer hatte ich mein Arbeitsoutfit an, das mir mein Freund immer auftrug: Schwesternklamotten vom Krankenhaus (Hose und Hemd), darunter allerdings Strapse und meinen Push-Up-BH, der meine Brüste zu einem E-Körbchen anschwellen ließ. Natürlich sah man, außer dem riesigen Vorbau, nichts von meinem Outfit unter den Krankenhausklamotten.

Ich ging also zu Max ins Zimmer, der, als ich reinkam, Fernseh schaute. “Hallo Herr Peters, es ist Waschzeit. Haben Sie schon gefrühstückt?”, fragte ich ihn, worauf er mir antwortete: “Natürlich, ich war fast verhungert.” und lachte. Er war ein super netter Zeitgenosse und es war sehr angenehm, mit ihm zu arbeiten, da er soviel mithalf wie es für ihn möglich war. Ich führte ihn also in Richtung Bad und half ihm dabei, sich seinen Klamotten zu entledigen. Schon beim Ausziehen fiel mir sein geradezu riesiger Schwanz ins Auge, der schlaff aber geil in seinem Schritt baumelte. Er hatte mindestens 23 Zentimeter, also noch gut 6 Zentimeter mehr zu bieten als mein Freund. Aber ich bin Profi und fing an ihn zu waschen.

Als ich an seinem Schwanz ankam, wusch ich ihn ebenso professionell wie ordentlich und merkte, dass er einen Ständer bekam und auf meinen Ausschnitt starrte. “Oh mein Gott, das ist mir so peinlich…”, sagte er, während er rot anlief. Erst wollte ich aus dem Bad gehen, doch dann gefiel mir sein Schwanz so gut, dass ich ihn in die Hand nahm und liebkoste. “Gefällt Ihnen das, Herr Peters?”, fragte ich ihn frech. “Was tun Sie denn..?”, antwortete er schon schwer atmend, als ich seinen riesigen Penis kurzerhand in den Mund zu nehmen versuchte. Zeitgleich knöpfte ich mein Schwesternhemdchen ein wenig auf, sodass mein Dekollete noch größer wurde und raubte Max so den Verstand. Ich versuchte, seinen Schwanz ganz aufzunehmen, wie es bei meinem Freund problemlos klappte, doch scheiterte an der schieren Größe dieses Geschlechtsteils.

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Getroffen, gefragt, Mitgenommen und benutzt!

Hallo Ich sitze hier nackt und habe meinen Schwanz in einen Käfig gesperrt um unter dem starken Druck diese Story zu schreiben, die ich hoffe auch bei meinen regelmäßigen Streifzügen über die Parkplatztreffs meiner Gegend wahr werden.
Ich Streife mal wieder über dir Parkplatztreffs und die kleinen Trampelpfade in meinem Sissi Outfit, also Kniehohe Stiefel mit hohem Absätzen, Halterlose Strümpfe in knalligen Farben, und mit einem Schulmädchen Dress das hinten viel zu wenig verdeckt und einer Blonden Perücke mit geflochtenen Zöpfen.
Der Parkplatz war gut gefüllt und es saßen einige Männer in ihren Autos und spielten an ihren Schwänzen, auch ein Kleintransporter stand dort aber keiner war darin, also ging ich die Trampelpfade entlang. Ich merkte wie mir ein kleiner stabiler Mann der erheblich jünger aussah in einigem Abstand mir folgte. Plötzlich sprach er mich an und fragte was ich den alles mit mir machen lasse? Ich sagte das ich für viele Dinge offen bin, aber meistens auf unterwürfigen Sex mit Blasen, Ficken, Fesseln, Vorführen an der Leine und auch gerne mal von mehreren als ihr Töchterchen/ Enkelin entjungfert werden möchte. Er frage ob ich auch den Sklaven spielen würde? Ich bejahte dies!
Er überlegte einen Augenblick während er mich vom oben bis unten Abtastete, und sagte dann er würde mich gerne Mitnehmen und an einem anderen Ort meine Wünsche zu erfüllen und mich anschließend hier hin zurückbringen würde. Ich Stimmte willig zu und er sagte ich solle hier warten er müsse etwas vorbereiten.
Kurze Zeit Später kam er zurück und nahm mich an meiner Leine und zog mich durch den Wald in Richtung Parkplatz, Es war sein Kleintransporter und er zwang mich in den Kleintransporter zu steigen und mich auf den Boden zu legen, er fesselte mich an Händen und Füßen so dass ich breitbeinig dort lag. Er schloss die Tür und fuhr mit mir los ohne dass ich das Ziel kannte.
Der Wagen Stoppte die inne Beleuchtung ging an und ich konnte mehrere Kameras an der Decke sehen, Was macht er mit diesen Videos oder geilt er sich nur an mir daran auf? Die Tür wurde geöffnet und es standen mehre junge Männer an der Tür, er hat also ein paar Kumpels informiert.
Na was haben wir den da, ein kleines Sissi Mädchen das mal etwas Sex Erziehung braucht! Die Männer öffneten ihre Mäntel und waren darunter Nackt und hatten riesige Schwänze, was ich mir bei diesen jungen Männern eigentlich nicht vorstellen konnte aber es war wahr. Dann lassen wir unser kleines Töchterchen mal probieren wie so ein Männerschwanz schmeckt und ich musste alle Schwänze blasen und einige waren nicht gewaschen, aber ich war gefesselt und konnte meinen Kopf nicht bewegen. Jeder Spritzte mir in den Mund und ich musste alles schlucken. Na das war doch gut unser kleines Mädchen, oder? Ja es war gut! Sagte ich. Der Anführer sagte, last mal schauen ob wir draußen neue Interessenten haben, aha dafür die Kameras.
Drusen stand eine neue Gruppe von jungen Männern die schon ihre Schwänze in der Hand hatten, lasst uns rein wir platzen gleich. Also alle rein und alle fingen an mich zu berauschen, oh unser kleines Mädchen ist schon ganz feucht an ihrer Arschfotze ich glaube die braucht eine Füllung und der erste setzte seinen Schwanz an mein Arschloch an und begann zu drücken, es Schmerzte, aber da ich schon wieder einen anderen Schwanz im Mund hatte konnte ich nicht schreien. Der Druck erhöhte sich und dann glitt er in mich ein und er hielt kurz inne und sagte ganz ruhig meine Kleine es ist nur ein kleiner Schwanz es wird gleich noch besser. Dann fing er an mich zu ficken und es nahm kein Ende, so fühlte ich mich und sein Schwanz wurde noch dicker und bevor er Spritze schien er noch mal um das doppelte anzuschwellen. Er Spritzer eine große Ladung in mich und sagte zu seinen Kameraden los schnell sonst läuft es aus und wir versauen unseren Kleintransporter.
Das ließ sich keiner der anderen zweimal sagen und der Nächste steckte in mir und das ficken ging unendlich weiter bis alle durch waren und dann verschlossen sie meinen Arsch mit einem aufblasbaren Plug.
Führen wir unser Mädchen doch mal aus mal sehen wer sich sonst noch so für unser Mädchen interessiert. Sie banden mich los und führten mich an der Leine über einen großen Parkplatz auf dem viele LKW`s standen und auch einige Fahrer die das treiben in dem Kleintransporter über einen Monitor beobachtet haben.
Der Anführer bot mich den herum stehenden an die auch schon etwas höheren Alters waren und sagte, ihre Enkelin könnte etwas Zuneigung von ihnen gebrauchen sie ist für alles offen. Etliche sagten sie wollen mal und der Anführer sagte für 20€ könnt ihr meinen Kleintransporter dafür nutzen. Er sammelte etliche zwanziger ein und kettete mich an meinem Halsband in seinem Transporter fest, so dass ich mich im Transporter für die Freier in jede Stellung begeben konnte.
Alle wollten mich streicheln, in meine Brüste kneifen, ich musste ihre Schwänze blasen und alle Fickten mich und füllten mich ab. Ich konnte nicht mehr mitzählen wieviele es waren. Aber irgendwann war es vorbei und der Anführer verschloss mich wieder mit dem Plug und fesselte mich wieder auf der Ladefläche und brachte mich in den Wald zurück wo er mich gefunden hatte band meine Leine mit einem Komplizierten Knoten an einem Baum fest und sagte das du nicht zu früh hier aus dem Walt kommst und das werden wir jetzt öfters machen du hat mit gutes Geld eingebracht und das einreiten haben wir heute ja auch schon erledigt, hier hast du etwas Geld damit du nächstes Mal wieder mit vernünftiger Kleidung hier auftauchst ich melde mich bei dir! Dann lies er die Luft aus dem Plug und zog ihn mir aus dem Arsch. Die Unmengen von Sperma liefen mir an den Beinen herunter während ich mich losband.
Ich fuhr nach Hause und machte mich sauber und schlief völlig erschöpft ein.