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BDSM

Die Freundin meiner Tochter 18.Teil

„Siehst du. Jetzt geht es doch schon wieder!“, meinte Susanne und erhob sich.

Da klingelte es an der Tür. Ich ging hin und öffnete. Dort stand ein junger Mann den ich nicht kannte.

Susanne, die mir gefolgt war flog jauchzend in seine Arme, wobei ihr Kleid hoch genug rutschte, um den inzwischen fehlenden Slip zu dokumentieren. Während Susanne an seinen Lippen knabberte, musterte der Typ mich kurz. Sein Blick bewies mir, dass er tatsächlich wusste, was ihn hier erwartet hatte.

Er hob Susanne mühelos an, drückte sie dann mit dem Rücken an die Wand und presste seinen Unterleib gegen sie, während seine Hände ungeniert die Brüste ergriffen.

Susanne schnurrte geradezu.

Er stieß sie leicht von sich und fragte, während er sich der Weste entledigte, ob der Kaffee fertig sei und ob er ein Wasser dazu haben könne.

Die Stimme war sehr tief wie es sich für ein solches Kraftpaket wohl gehörte, dachte ich noch, während ich von meiner Frau die Weisung erhielt, das Gewünschte zu holen.

Ich spürte die Blicke der beiden, als ich mich umdrehte. Als ich nur eine Minute danach wiederkam, fläzte der Hüne sich in einem der Stühle, Susanne kniete vor ihm und hatte gerade die Hose geöffnet.

Damit kann ich nicht konkurrieren, dachte ich, als ich sah, welches Instrument meine Frau gerade befreite, noch halb steif und so schon mächtig. Susanne stülpte den Mund darüber und begann sofort zu saugen. Der Mann begann mit der linken Hand Susannes Kopf zu führen und schob ihr auch den Rock hoch.

Susanne hatte es tatsächlich geschafft dieses Ding komplett in ihren Mund zu nehmen. Meinen Schwanz hatte sie noch nie so lange und gerne in den Mund genommen, geschweige denn ihn längere Zeit geblasen.

Dann hob „der Hengst“ Susanne auf und setzte sie auf seinen Schoß. Sie saß mit dem Rücken an seiner Brust, der Schwanz glitt in sie und sie stöhnte. Susanne hatte den Schwanz eingeführt und begann ihn zu reiten. Er unterstützte sie, hielt sie an ihren Brüsten, die aus dem Kleid geglitten waren. Ihre harten Nippel standen ab.

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Anal Gay

04-Anna-eine erste Orgie

Die Frau, die dem ersten Mann behilflich gewesen ist beim Eindringen in deinen Po, hat inzwischen ihre Hand in deine Spalte geschoben und du hast auch noch gleichzeitig ihre zwar kleine, aber eben die komplette Hand in deiner Möse. Die Eindrücke und die Gefühle schlagen über dir zusammen. Von hinten wirst du aufgespießt von einem Schwanz, der zwar nicht allzu groß zu sein scheint, aber umso länger in deinem Darm herumstößt, von vorne hat der andere Mann jetzt deinen Mund geöffnet und fickt dich in die Kehle und die Frauenhand bereitet dir auch einen Lustschauer nach dem anderen. Nebenher hörst du kleine spitze Lustschreie und es scheint dir so, dass sie von Britta stammen könnten, aber du bist so sehr mit deinen eigenen Gefühlen beschäftigt, dass du dir zur Zeit keine Gedanken darüber machen kannst.

Deine Säfte steigen dir in die Fotze und merkst, wie nass du geworden bist und der Mann, der dich in den Arsch fickt, greift um dich herum und wichst deinen Kitzler, so dass es nur noch Sekunden dauert, bis du dich das erste Mal verströmst. Du verspritzt soviel Mösensaft, dass die Hand, die in dir steckt regelrecht überschwemmt wird und die Frau kniet sich unter dich und beginnt den Saft zu lecken und wechselt sich mit der Hand ab im Lecken und Reiben deines Lustknopfes.

Der Arschficker vor dir ist inzwischen auch bei seinem Schuss angekommen und treibt seinen Schwanz hart und brutal in den Arsch des vor dir stehenden Mannes und er fühlt, dass in seinem Arsch gleich eine Explosion stattfindet und du schmeckst, dass auch er kurz vor seinem Abspritzen ist. Zeitgleich bekommst du eine volle Ladung in deinen Mund gespritzt und siehst gleichzeitig, dass auch der andere den Darm des Mannes füllt.

Du hast mindestens zwei oder drei Orgasmen gehabt, so genau weißt du das nicht mehr, aber du merkst, wie sich auch der Mann hinter dir nach seinem Abgang aus dir zurückzieht und seinen Sperma verschmierten Schwanz an deinem Po abwischt und sich dann umdreht und geht. Auch die Ladung in deinem Mund war so viel, dass nicht alles Platz in dir hatte und so tropft Sperma auch von deinen Lippen, was ich kommentiere, dass man dich jetzt baden solle und dann müsse man dich noch weiter peitschen, da du nicht das gesamte Sperma aufgenommen hast.

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BDSM Hardcore

05-Anna-Vor dem Schlafen

Du löst deine Lippen von den ihren und streichelst noch einmal schnell über ihren Busen und dann wendet ihr euch den Dienern zu, die draußen gewartet haben, als ihr gebadet habt. Sie mustern euch ungeniert und kommen mit den Kleidungsstücken auf euch zu. „Hier, das ist für dich, Anna“, sagt der Eine, „und das hier für dich, Britta. Es sollte passen, wenn unsere Informationen stimmen.“ „Na ja, sehr lange werdet ihr die Sachen ohnehin nicht tragen,“ sagt der andere und lacht dabei.

Sie haben aber auch noch jeder ein Lederband in der Hand und als sie näher kommen, seht ihr, dass es sich um Halsbänder handelt. Du gehst unwillkürlich einen Schritt zurück, aber er folgt dir und legt dir das Halsband an und weist nochmals auf die Kleider, die er mitgebracht hat und bedeutet euch, dass ihr sie jetzt anlegen sollt. Auch Britta hat ihr Halsband inzwischen umgelegt bekommen und ihr seht euch die Kleider an. Es ist unterschiedlich, was ihr da bekommen habt.

Für dich Anna, ist es lediglich ein knielanges weißes Baumwollhemd und dazu bekommst du allerdings hohe Lederstiefel, die fast deinen halben Oberschenkel bedecken und es liegt auch noch eine Art Schal dabei, den du um die Schultern legen kannst. Das Hemd ist sehr weit ausgeschnitten und verbirgt nur unvollkommen deine prallen Brüste. Es ist auch recht dünn, so dass es schon fast transparent ist und deine immer noch erigierten Nippel sich deutlich darunter abzeichnen. Weiter hat der Diener dir lederne Handfesseln mitgebracht, die angenehmer zu tragen sind, als die Handschellen, die du bisher getragen hast. An den Handfesseln sind metallene Ringe angebracht und du kannst dir jetzt schon vorstellen, dass sie zur Fixierung deiner Hände und deines Körpers gedacht sind. Auch an den Stiefeln siehst du solche Ösen und somit sind auch deine Beine jederzeit fixierbar.

Britta bekommt eines der Rokokokostüme, das vorne und hinten geschürzt ist, so dass sowohl ihr Hintern, wie auch ihre schöne Muschi vollkommen freiliegen. Auch im Busenbereich ist nicht viel Stoff verwendet worden und so stehen ihre Brüste provokant heraus. Die Diener betrachten euch noch einmal eingehend und einer streicht mit seiner Hand über deinen Schamhügel und deine Schamlippen und meint, dass man dich rasieren müsse. Dann prüft er denselben Bereich bei Britta und meint, dass das auch dort geschehen werde, bevor ihr die Kleidung anziehen sollt. „Kommt mit, hier stehen zwei Liegen. Legt euch auf eine Liege, wir werden euch rasieren.“ Sagt er und fast unverzüglich fängt es in dir wieder zu kribbeln an. Du denkst daran, dass er dich gleich in deinem intimsten Bereich anfassen wird und seine Blicke lassen keinen Zweifel daran, dass er nicht nur ans Rasieren denkt.

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Erstes Mal

Süße Rache

Ich habe mich über dich gebeugt und nach den Fesseln gegriffen. Als ich dich ansehe sehe ich in deinen Augen ganz deutlich den Glanz der Erregung schimmern. Die Erwartung dessen was nun kommen mag ist es die sie leuchten lässt.
Langsam lasse ich mich auf dich gleiten, so das meine immer noch feuchte Spalte auf deinem sich im Erholungszustand befindlichen Schwanz kommt.. Darüber rutschend lasse ich mich ein Stück höher gleiten. Links und rechts neben dir auf den Knien beuge ich mich vor und ergreife den Ersten Arm und beginne ihn am Bettpfosten fest zu binden und gleich anschließend auch den zweiten.
Meine Brüste schwingen über deinem Gesicht hin und her und den Kopf anhebend versuchst du, meinen Knospen mit der Zunge zu erreichen, sie mit dem Mund zu packen zu kriegen aber ich lasse dich nicht. Sobald du angestrengt versuchst sie zu erreichen weiche ich zurück. Immer wieder sinke ich bis kurz vor dein Gesicht, um sie dir dann zu entziehen. Automatisch versucht du die Hände dazu zu nehmen aber da sie gefesselt sind kannst du es nicht. Ja mein lieber jetzt wirst du spüren was es heißt mir wehr los ausgeliefert zu sein. Jetzt entscheide ich was du wann bekommst.
Langsam gleite ich ein Stück über dich zurück, meine Brüste streifen die deinen und sogleich Reagieren deine wie auch meine Brustwarzen, und Richten sich erregt auf. Wie eben lassen ich dein bestes Stück durch meine Spalte gleiten wow das ist so ein geiles Gefühl ich spüre wie hart er schon wieder ist und gegen mich drückt. Stöhnend immer wieder leise Stöhnend begleitest du mein tun.
Ich beuge mich hinab und ergreife deinen Kopf und Küsse dich sanft meine Zunge gleitet in deinen bereitwillig geöffneten Mund und beginnt keck ein Spiel mit der deinen. Du drückst dich mir entgegen willst mehr davon, aber nein mein lieber die Rechnung hast du ohne mich gemacht. Ich erhebe mich leicht und drehe deinen Kopf mit den Händen zur Seite und zart ganz zart wandern meinen Lippen über deinen Hals. Ich ziehe eine feuchte Spur bis hin zum Ohrläppchen an welchem ich dich dann sanft meine Zähne spüren lasse. Ein wohliges Seufzen entweicht dir als ich das tue und ich fahre fort indem ich auch an deinem Hals zu knabbern beginne, ihn dann sanft küsse und beginne an einer Stelle z u saugen als wollte ich dir einen Knutschfleck verpassen.
Dann schiebe ich mich langsam, ganz langsam weiter über dich nach unten und wie einen Windzug lasse ich meinen Lippen über deine Haut gleiten. Erregt bemerke ich, dass eine Gänsehaut deinen Körper überzieht und du leicht zu Zittern begonnen hast.
Als ich deine Knospen erreiche, sie mit dem Mund umschließe und leicht mit den Zähnen packe und beginne vorsichtig an ihnen zu ziehen, bäumst du dich ein erstes Mal stöhnend auf. Das ist neu für dich aber es scheint dir zu gefallen wenn ich sie sanft mit den Zähnen Reize. Immer abwechselnd umkreise ich sie mit der Zunge und ziehe daran. Es erregt mich immer mehr zu sehen wie du langsam beginnst dich zu winden und immer wieder leise aufstöhnst.
Wieder gleite ich weiter hinab und lasse dich dabei jeden Millimeter meiner Haut spüren während ich die deine mit Küssen überziehe. Zärtliche Bisse immer und immer wieder entlocken dir immer wieder neue Töne. Du scheinst es wirklich sehr zu mögen wenn man dich zärtlich die Zähne spüren lässt.
Immer näher komme ich nun deinem geilen Schwengel der sich frech und vorwitzig emporreckt. Als ich ihn zwischen meinen Brüsten hindurch gleiten lasse und dich am Ende sanft mit der Zunge an der Eichel berühre drückst du dich mir stöhnend entgegen.
„Ja ich weiß du willst das ich es dir besorge mein Süßer“ sage ich „aber soweit bin ich noch lange nicht“. Dann sehe ich dich an und füge hinzu „du wirst leiden Baby“!
Und gesagt getan setzte ich mein Vorhaben fort. Ich lasse mich hinabgleiten und greife zu einem Kissen welches ich dir unter deinen Geilen Arsch schiebe wofür du bereit willig dein Becken anhebst. Anschließend fessele ich auch deine Beine jeweils an die äußeren Bettpfosten.
Dann Betrachte ich dich ebenso intensiv wie du zuvor mich und ich merke wie sehr es dich erregt. Ja so liegst du perfekt alles ist nun für mich zu sehen und auch zu erreichen der ganze Bereich vom Penis bis hin zum Anus liegt nun offen vor mir.
Du lässt mich nicht eine Sekunde aus den Augen erregt beobachtest du was nun passiert. Nun zunächst einmal komme ich über dich drücke deinen Schwanz hinunter und gleite mit der Spalte über ihn und in dem in mein Becken nun vor und zurück bewege lasse ich ihn immer wieder durch meine Schamlippen hin und her gleiten. Ich stöhne auf und auch du stimmst mit ein. Mit den Händen auf deinen Oberschenkeln ab gestützt ermögliche ich dir es genau zu beobachten was dich noch erregter werden lässt. Du lässt die Zunge über deine Lippen gleiten, erkennst und fühlst du doch ganz genau wie nass ich bin. Und nur zu gerne würdest du sie mit der Zunge aufnehmen sie schmecken meine Geilheit.
Ich bemerke, das du leidest aber du versuchst es mich nicht merken zu lassen aber in deinen Augen kann ich es sehen und ich erkenne auch wie du immer wieder leicht an den Fesseln ziehst. „Na mein lieber da würdest du jetzt gerne rann mit der Zunge das weiß ich “ sage ich provozierend zu dir und sehe dich an. Wer weiß, vielleicht darfst du es ja sage ich erhebe mich komme auf den Knien zu deinem Kopf hinauf und halte sie über dein Gesicht meine nasse Fotze. Ich sinke ein Stück hinab zu dir und da kommt sie auch schon deine Zunge und will mich lecken aber schon bin ich wieder außer reich weite. Und so sehr du dich jetzt auch anstrengst, den Kopf emporreckst, du kannst sie nicht erreichen. Mit dem Zeigefinger der rechten Hand streiche ich durch meine Spalte und als kleinen Trost lasse ich ihn dann über deine Mund gleiten, und so gleich umschließt du ihn mit deinen Lippen und lutscht ihn gierig ab.
Ich entziehe dir den Finger und dann, weil ich es will lasse ich mich über ein Gesicht sinken drücke meine Schamlippen mit den Fingern für dich aus einander und sinke über deinen Mund. Sogleich beginnst du mich zu lecken aber nur einen kurzen Moment dann entziehe ich mich dir wieder denn nur kosten darfst du mehr nicht, denn leiden sollst du! Aber ansehen sollst du sie dir meine nasse Grotte und so bleibe ich noch über dir knien für einen Moment.
Schließlich lasse ich mich auf deinen Bauch sinken und ziehe mit meiner Muschi eine Feuchte Spur auf deiner Haut bis hin zu ihm der sie vor Erregung schwingend schon erwartet. Ich rutsch bis zu deinen Oberschenkeln hinab du dann beuge ich mich hinab und lecke die eben gezeichnete Spur von deinem Bauch genüsslich ab.
Immer der feuchten Spur folgend wandere ich hinab bis zu deinem Schwanz welcher auch feucht überzogen ist. Deine Augen verfolgen mein Tun und erregt benetzt du ständig deine Lippen mit der Zunge und man sieh dir an wie gern du ihn trinken würdest den geilen Saft.
Als ich ihn beginne abzulecken bäumst du dich stöhnend auf so sehr hast du diese Berührung ersehnt, du nun endlich bekommst du sie, ich lecke ihn genüsslich ab während ich ihn mit der rechten Hand halte. Jeden Winkel nehme ich mit je noch so kleinste stelle. Ich lasse meine Zunge deine Eichel umkreisen und lasse sie immer wieder in meinen Mund gleiten. Dann wandere ich weiter hinab und von lautem Stöhnen deinerseits belgeitet wandert meine Zunge weiter hinab zu den Hoden und von dort bis hin zum Anus. Immer mehr bäumst du dich auf liebst du es doch so wenn ich das tue. Immer Unruhiger wirst du, und dein Stöhnen immer lauter. Sanft um kreise ich deinen Anus und wie zuvor du lasse ich immer wieder einen Finger ein kleines Stückchen hineingleiten. Du windest dich immer mehr und immer lauter stöhnst du nun, ich genieße es, es macht mich an die Macht über dich zu haben ebenso wie ich es liebe wenn du sieh über mich hast.
Jetzt wandere ich wieder hinauf und während meine linke Hand weiterhin den Anus umspielt ergreift meine Rechte nun deinen Schwanz und ich beginne deinen Schaft gleichmäßig auf und ab zu bewegen immer wieder umschließe ich ihn mit dem Mund und lasse ihn hinein und hinaus gleiten immer wieder, und wieder. abwechselnd lecke ich dich nun und Blase ihn wobei ich dich zwischendurch meine Zähne an der Eichel spüren lasse, denn auch das liebst du sehr. Auch deinen Hoden lutsche ich zwischendurch ab. Dein Stöhnen wird nun immer lauter und dein Becken schiebt sich mir an meinen Rhythmus beim Blasen angepasst entgegen. Ich unterbreche immer mal wieder damit du nicht zu schnell kommst. Eine kurze Weile noch treibe ich mein Spiel mit dir dann erlöse ich dich und lasse dich von einem lauten Aufschrei begleitet kraft voll in meinem Mund kommen. Und jeden einzelnen Tropfen deiner Geilheit sauge ich in mir auf.
Ich warte bis du ruhiger wirst dann löse ich zuerst die Fußfesseln und dann komme ich dir hinauf küsse dich sanft und löse auch die Handfesseln. Sofort ergreifst du mich, und unsere Lippen finden sich zu einem langen Kuss. Immer noch zittert und erschöpft hast du mich in deinen Armen einen Moment aber schließlich rollst du uns herum senkst deinen Kopf über meine Muschi und nimmst dir den Saft den du so gerne Magst solange bearbeitest du mich nun mit der Zunge Küsst mich tief und leckst, bis auch ich den Orgasmus erreiche. Aneinander gekuschelt und entspannt genießen wir anschließend die Nähe des anderen

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Erstes Mal Gruppen

Ab und an denke ich an Sylvia

Ein großer Schreiber bin ich nicht, dazu fehlt mir einfach die Übung, aber ich schreibe

hier nur was ich auch selber erlebt habe.

Ab und an denke ich an Sylvia und möchte deshalb mal hier von ihr berichten.

Sylvia ist ein süßes Sachsen-Mädchen aus der Nähe Zwickau und sie schrieb mich über eine Kontaktseite im Web an.

Wir schrieben uns eine Zeit lang täglich E-Mails und da erfuhr ich, dass sie auch geschieden war.

Ihr Sexual-Leben war nicht so besonders. Anscheinend das Übliche, Sex nur bei Dunkelheit

und nach der Lust hat sich ihr Ex umdreht und ist einschlafen. Sie war deshalb immer unbefriedigt und musste es sich

selber machen. Ihren ersten Beischlaf-Orgasmus hatte sie dann mit ihrem Scheidungsanwalt. Armes Ding, sie war so richtig ausgehungert.

Und das machte mich neugierig

Ich fragte sie was denn ihr Wunsch mal wäre, im sexuellen Bereich.

So recht wollte sie nicht mit der Sprache heraus, aber ich erfuhr dann doch, dass sie gern devot wäre.

Bei anschließenden Telefonaten erzählte sie mir dann von ihrem Traum. Sie würde gern mal

erleben, dass ein Fremder sie vergewaltigen würde.

Ich dachte ich hörte nicht recht, weil ich mir so was nicht vorstellen konnte. Das aus dem Munde einer Frau?!?!

Über das Thema haben wir uns dann ausführlicher unterhalten und es kristallisierte sich heraus, dass sie es gern hat von einem Fremden hart rangenommen zu werden. Ihm ausgeliefert zu sein und machen zu müssen was man(n) von ihr verlangt.

Sie fragte mich nach meinen Erfahrungen beim Sex und erfuhr von mir, dass ich eigentlich fast alles schon erlebt hatte.

Sie wollte wissen ob ich schon in Swingerclubs gewesen wäre. Ich bejahte es und erzählte, dass ich mit meiner Ex auch schon Gang-Bangs besuchte hätte. Sie aber dies nicht so reizvoll fand. Auch erfuhr sie von meiner Dominanten-Ader und das ich den Dirty-Talk beim Sex liebe.

Mir erzählte sie dann, dass sie so was gerne mal erleben würde.

Ich fragte sie, wie sie sich denn kleiden würde.

Nun als Bauingenieurin kleide sie sich in Business-Stil. Hätte aber immer Heels

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BDSM Gruppen

02-Anna-Entführung und Transport

Ihr seid beide in einen tiefen Schlaf gefallen und du fühlst plötzlich, dass irgendetwas nicht in Ordnung ist. Neben dir ist Bewegung, nicht das, was man während des Schlafes tut, sondern eher ein Strampeln und du hörst, noch während du wach wirst, unterdrückte Laute, die du überhaupt nicht einordnen kannst. Du willst die Augen nicht öffnen, da du gerade einen wunderschönen Traum gehabt hast, in dem du mit Britta und 2 athletischen Männern von einer erotischen Situation in die andere geraten bist, aber jetzt willst du doch wissen, was da gerade passiert.

Im selben Moment greift jemand nach deinen Armen und du spürst, wie sich Metall um deine Handgelenke legt und dir im selben Moment ein Tuch um den Kopf gebunden wird, so dass du nichts mehr sehen kannst. Sofort ist die Panik in dir und du willst aufspringen, aber ein Knie ist auf deiner Brust und hält dich zurück. Eine Stimme zischt dir ins Ohr, dass du dich ruhig verhalten sollst, dann werde dir nichts passieren. Neben dir hörst du Britta noch aufschreien. Und dann sagt eine Stimme, die dir irgendwie bekannt vorkommt: „ Na, haben wir zuviel versprochen? Sind das nicht ein paar geile Käfer?“

Dir wird schlagartig bewusst, dass ihr ja splitterfasernackt seid und dass eure ungeladenen Besucher euch eurer Decken beraubt haben und euch jetzt in all eurer Nacktheit betrachten können. Neben dir liegt noch der Vibrator und in der Luft hängt noch der Duft von Geilheit und ungebremster Erotik, gepaart mit einer unterschwelligen Erwartung, dass es doch gleich nach dem Aufwachen weitergehen sollte mit eurer intensiven Beschäftigung miteinander und dem Erfahren, was die andere noch so alles an Höhepunkten erleben und verschaffen kann.

Du weißt, dass sich in der Schublade, aus der du den Vibrator geholt hast, noch andere Sextoys befinden und du weißt auch, dass du da eine Reitgerte, eine Hundepeitsche und eine Lederpeitsche aufbewahrst, die du noch in sehr guter Erinnerung hast. Auch Handschellen, eine ausziehbare Spreizstange und andere schöne Werkzeuge befinden sich dort und du überlegst, ob die Kerle, denn um solche muss es sich ja handeln, danach suchen werden und was dann passieren wird.

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Erstes Mal Gruppen Voyeur

Abenteuer im Wald

Es ist ein wunderschöner warmer Sommertag, als wir uns jetzt am Abend mit deinem Auto auf den Weg zu diesem abgelegenen Parkplatz machen .Endlich haben wir uns dazu entschlossen unsere geheimen Wünsche umzusetzen. Beide sind wir schon aufgeregt und gespannt was uns erwarten wird.
Ich trage nur meinen Bh mit Top darüber, einen knielangen weiten Rock und dazu noch hohe Schuhe. Während der Fahrt ziehe ich meinen Rock nach oben und präsentiere Dir meine glattrasierte Möse. In dem Moment als ich die Schamlippen spreize , blickst Du kurz zu mir hinüber und kannst erkennen wie feucht ich schon bin. Du schaust mir in die Augen und grinst mich an. Ich lächle zurück und meine linke Hand wandert in deinen Schoß .Langsam öffne ich die Knöpfe deiner Hose und befreie deinen Schwanz aus der Unterhose. Dann beginne ich ihn langsam zu wichsen .Ein leises stöhnen entweicht deinen Lippen und ich spüre ein sehnsuchtsvolles ziehen in meiner Mitte .Langsam treten kleine Lusttropfen aus deinem mittlerweilen harten Luststab. Mit meinem Zeigefinger verreibe ich sie langsam auf deiner zarten Eichel und stecke mir anschließend den Finger in den Mund, um ihn genüsslich abzulecken .Du rutschtst unruhig auf deinem Sitz rum und ein grinsen schleicht sich in mein Gesicht.
Dann sehe ich schon das Ausfahrtssc***d zu unserem Ziel. Du setzt den Blinker und fährst ab. Der Parkplatz ist relativ groß gehalten. Es gibt einen breiten, dicht bewachsenen Grünstreifen zwischen den Parkplätzen. Auf der rechten Seite schließt sich ein Waldstück an, von dessen hinterem Ende ein Spazierweg abgeht. Du parkst ganz in der Nähe davon und nachdem Du deinen Schwanz wieder halbwegs in der Hose verstaut hast, steigen wir aus .Langsam lasse ich meinen Blick nochmal über den Parkplatz wandern. An der einen Seite steht ein einzelner LKW und auf dem restlichen Gelände sind ca. 15 Autos verteilt .Ich hänge mir meine Tasche um die Schultern und ergreife deine Hand. Gemeinsam schlendern wir Richtung Waldstück.
Meine Handflächen sind ganz feucht und in meinem Bauch befindet sich ein ganzer Schwarm Schmetterlinge .Du drückst nochmal meine Hand und gibst mir damit zu verstehen, dass Du auf mich aufpassen wirst. Dankbar lächle ich Dich an und wir gehen weiter .Nach etwa 800m erreichen wir eine kleine Lichtung , sie ist relativ vor Blicken geschützt und in der Mitte liegt ein umgefallener Baumstamm. Ich nehme die Decke aus meiner Tasche und breite sie über dem Stamm aus .Du nimmst mich nochmal in den Arm und drückst mich einmal fest. Dann beginnt unser “Spiel”.
Du befiehlst mir , dass ich mich ausziehen und vor Dir auf die Knie gehen soll. Ich komme deinem Befehl unverzüglich nach und nehme meine Position mit gesenktem Kopf ein. Dann höre ich deine Aufforderung , deine Hose zu öffnen und deinen Schwanz zu blasen. Auch diesem Befehl komme ich sofort nach .Dabei umrundet meine Zungenspitze langsam deine Eichel um dann weiter am Schaft entlang zu lecken und ihn ganz in meinem Mund aufzunehmen. Dann greifst Du mit deinen Händen in meine Haare und stößt ihn fest in meinen Mund . Das tust Du so lange bis ich fast keine Luft mehr bekomme und Du von mir ablässt.
Dann höre ich deine Stimme, wie Du sagst, “Schau Dich mal um, scheinbar erwartet Dich hier noch ein wenig mehr zu tun!” Ich hebe meinen Blick und sehe mich um. Am Rand der Lichtung haben sich mehrere Männer eingefunden die uns zugesehen haben und dabei begonnen haben ihre Schwänze steif zu wichsen. Mit einer auffordernden Handbewegung ,bittest Du sie näher zu kommen und der erste kommt dem schnell nach und steckt mir ohne Vorwarnung seinen schon steifen Schwanz tief in den Mund , dass ich fast augenblicklich würgen muss. Ich höre noch die vorher abgemachten Regeln “Ihr dürft sie zwar in den Mund ficken aber es wird nur auf die Brust, Bauch und Arsch gespritzt” aus deinem Mund. Dann überlässt Du mich den fremden Kerlen und schaust zu , wie sie mich benutzen.
Als der Erste kurz davor ist abzuspritzen, zieht er seinen Schwanz aus meinem Mund und ich bekomme endlich wieder genug Luft und atme erst mal tief durch. Und schon spüre ich wie sein warmes Sperma auf meinen Brüsten landet und an den steifen Nippeln herabtropft. In der Zwischenzeit sind drei weitere Männer an mich herangetreten und legen mich auf den Baumstamm. Der eine dreht meinen Kopf zur Seite und schiebt mir seinen dicken kleinen Schwanz in den Mund. Augenblicklich fange ich an ihn fest zu saugen und mit meiner Zunge und der rechten Hand zu bearbeiten. Ein weiterer Mann; groß , leichter Bauchansatz unter dem sich ein schöner glattrasierter Penis aufrichtet, tritt an mich heran und spreizt meine Beine. Mit seinen Fingern greift er mir an meine Fotze und spürt wie nass ich mittlerweile geworden bin. Mit der einen Hand bearbeitet er meinen Kitzler, so dass ich laut stöhne und ich mich unter seinen Fingern winde. Mit der anderen Hand hat er sein Prachtstück umfasst und wichst ihn langsam im gleichen Rhythmus wie meine Möse.
Der dritte Mann stellt sich an meine linke Seite und verreibt das Sperma des anderen auf meinen Brüsten. Er knetet sie fest und zwirbelt meine Nippel zwischen seinen Fingern. Ich entlasse den kleinen dicken Schwanz aus meinem Mund und drehe den Kopf zu dem anderen Kerl. Dabei streift mein Blick deine Gestalt und ich sehe wie Du, angelehnt an einen Baum deinen Schwanz reibst. Unverhohlen steht Dir die Geilheit ins Gesicht geschrieben. Das wiederum macht mich so heiß, dass ich ohne zu zögern den langen , dicken Schwanz des Anderen in den Mund nehme und hemmungslos blase, während ich unter zucken und durch den Schwanz gedämpften stöhnen einen gewaltigen Orgasmus erlebe .Der Typ zwischen meinen Beinen schiebt mir seinen nassen Zeigefinger tief in meine Spalte und seinen Mittelfinger in den Po. Dann beginnt er damit mich in meine immer noch zuckende Muschi und den Arsch zu ficken und wichst seinen Prügel nun schneller. Sein Atem beschleunigt sich und unter einem lang gezogenen „Ahhh“ schleudert er seinen zähen Saft auf meinen Bauch. Mit einem Lächeln auf dem Gesicht , zieht er seine Finger aus mir heraus. Als der Letze im Bunde seinen Schwanz aus meinem Mund zieht ,um sich nur Sekunden später über meinen Brüsten zu ergießen, schiebt der Zweite mir seinen Finger , der voll mit meinem Fotzensaft ist , in den Mund und ich lecke ihn sauber, während wir uns tief in die Augen blicken.
Genussvoll zieht er seinen Finger aus meinem Mund , nickt noch einmal dankend mit seinem Kopf in meine Richtung und entfernt sich ebenfalls von der Lichtung. Gleichzeitig bist Du wieder zu mir gekommen. Fest greifst Du mich an der Schulter und drehst mich schon fast brutal um, so dass ich über den Baumstamm gebückt , den Po nach oben zum liegen komme. Ohne weitere Vorwarnung spreizt Du meine angeschwollenen Schamlippen und schiebst deinen megaharten Schwanz, mit einem festen Stoß in mich hinein. Ich keuche laut unter der Energie mit der Du nun immer wieder in mich stösst.
Vor mir im Gebüsch höre ich ein rascheln und wenige Augenblicke später, kommt nochmal ein Mann zwischen den Sträuchern hervor. Er ist ca. 180cm groß, hat kurze braune Haare und wunderschöne braune Augen. Er stellt sich so dicht vor mein Gesicht ,dass ich seine mächtige Erektion, die noch von der Jeans im Zaum gehalten wird, direkt vor meiner Nase habe. Du hälst kurz inne, damit ich seine Jeans öffnen kann und mir sein harter Prügel ins Gesicht springt. Ich fasse an seinen Schwanz und schiebe mir das Teil in den Mund. Begierig sauge ich an dem harten Schaft und massiere dabei seine Eier. Etwas breitbeinig steht er vor mir, so dass ich mit meiner anderen Hand zwischen seinen Beinen hindurch fahren kann und seine Rosette mit sanftem Druck massiere. Dann spüre ich auf einmal wieder deinen Schwanz , der sich in meinen Unterleib bohrt als wolltest Du mich pfählen. So zwischen euch beiden eingepfercht und von zwei Schwänzen bearbeitet, steigt meine Erregung wieder Sprunghaft an. Meine durch den Schwanz gedämpften Lustschreie erklingen auf der Lichtung und ihr fickt mich auf eine eingespielte Art und Weise ,als ob wir seit Jahren nichts anderes tun würden. Ich spüre wie sich deine Hände fester in meine Pobacken krallen und dein Keuchen abgehackter wird. Auch der Geblasene lässt an seiner Atmung vermuten, dass er nicht mehr lange brauchen wird. Mit einem letzten harten Stoß rammst Du deinen Penis in mich , um mich mit deinem Saft voll zu pumpen. Meine Fotze beginnt unter dem sich anbahnenden Orgasmus zu zucken. Der Typ vor mir will gerade seinen Schwanz aus meinem Mund ziehen, als ich ihm meinen Mittelfinger durch die Rosette in den Hintern befördere und ihn so auch fest an mich drücke.
Er kann nicht mehr anders und ergießt sich, im selben Moment wie ich komme, in meinem Mund . Ich kann die Menge gerade noch so in meinem Mund behalten. Dann entlasse ich ihn aus selbigen und ziehe ihn an seinem Schwanz nach unten zu mir. Mit meinen Händen greife ich in seine Haare und presse meinen Mund auf seinen. Dann schiebe ich vorsichtig meine Zunge zwischen seine Lippen und als er seine öffnet, gebe ich ihm seinen ganzen Saft zurück. Brav schluckt er alles hinunter. Dann erteile ich ihm noch einen Befehl , während ich mich langsam auf den Rücken drehe „Meine Fotze wirst Du jetzt auch noch schön sauber lecken!“ Ohne ein Wort des Protestes , kniet er sich zwischen meine Beine und beginnt mich behutsam zu lecken. Und obwohl ich schon zweimal innerhalb kürzester Zeit gekommen bin, reagiert mein Körper auf diese zärtliche Behandlung und katapultiert mich erneut in einen erfüllenden Orgasmus.
Als die Wellen meines Orgasmus abgeflaut sind , erhebt sich der Zungenkünstler, zieht seine Jeans nach oben und verabschiedet sich mit einem freundlichen Lächeln, das sich auch in seinen Augen widerspiegelt. Nachdem wir nun allein auf der Lichtung sind, trittst Du zu mir und reichst mir meine Tasche. Ich nehme mir die mitgebrachten Tücher und die Wasserflasche und säubere mich vom restlichen Sperma. Dann ziehe ich mich wieder an und verstaue die Decke und restlichen Utensilien. Du hast Dich mittlerweile auch wieder vollständig angezogen und Hand in Hand schlendern wir durch die Dämmerung zurück zum Auto.
Am Auto angekommen öffne ich den Kofferraum und stelle meine Tasche hinein. Beiläufig stellst Du deine Tasche mit der Videokamera daneben und grinst mich an. „Jetzt werden wir erstmal nach Hause fahren und dann schauen wir uns doch mal an, wie gut Du blasen kannst!“

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Gruppen Hardcore

Lebe deinen Pornotraum – Teil 7: Übergeil

Auf dem kurzen Weg zum “Drehort” wunderte ich mich innerlich einmal mehr, warum ich mich in Kittys Gesellschaft immer wieder wie der letzte Trottel benehmen musste. War ich gegenüber Frauen tatsächlich ein solcher Vollpfosten? Was hatte dieses neckische Luder nur an sich, dass sie mein Gehirn in solche Grütze verwandeln konnte? War es, weil sie mich so unter Kontrolle hatte, weil sie mich ganz nach ihrem belieben mit irgendwelchen geilen Weibern vögeln ließ, und dann, scheinbar unerreichbar für mich, dabei zusah? War es, weil sie sich jeder Erklärung entzog, oder weil sie mich immer wieder von neuem überraschte? Und wovor hatte ich eigentlich Angst? Hatte ich mich nicht vor ihren Augen und vor vielen anderen auch immer wieder als echter Mann und Ficker bewiesen? Was hinderte mich daran ihr zu sagen, was ich fühlte?
Ich warf Kitty einen Seitenblick zu. Sie sah es und zwinkerte mir zu, schien meinen schmachtenden Gesichtsausdruck aber falsch zu interpretieren. “Du siehst aus, als würdest du es kaum noch aushalten, Großer! Aber keine Sorge, ich habe da was hübsches für dich ausgesucht. Ich bin schon so richtig scharf drauf, euch gleich aufeinander hetzen zu dürfen!”
Ihre Vorfreude war offensichtlich, und ich fragte mich erneut, was sie wohl in mir sah. Manchmal schien es, als seien andere Menschen für Kitty nur Spielzeug, Marionetten, mit denen sie ihre wilden Sexfantasien ganz nach Lust und Laune in die Wirklichkeit umsetzen konnte. Und dann wirkte sie auf einmal wieder so nett und lieb und hilfsbereit, und schien tatsächlich etwas für mich zu empfinden… Es war zum aus der Haut fahren!
Doch so sehr mich das auch beschäftigte, jetzt war nicht die Zeit, sich in solchen Gedanken zu verlieren. Stattdessen versuchte ich mich auf die vor mir liegende Szene zu konzentrieren. Kitty hatte recht – Ich wollte ficken, ich sollte ficken, ich würde ficken, und ich hatte vor, es verdammt noch mal gut zu machen. Ganz zu schweigen davon, dass ich mittlerweile wirklich spitz bis zur Schmerzgrenze war und endlich meinen gierigen Schwanz in irgend eine feuchte, willige Fotze hineinbohren wollte.

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Inzest

Stieftochter mit Freundin

Kurz nach dem Geburtstag meiner Stieftochter hatte ich folgendes Erlebnis.

Wieder einmal nutzte ich die Gelegenheit und das schöne Wetter dazu, mich auf der Dach-Terasse unser Wohnung zu sonnen. Natürlich tat ich das ohne irgendwelche Bekleidung dafür hat man ja eine Dach-Terasse. Da meine Frau in dieser Woche auf Dienstreise war, konnte ich so richtig entspannen und genehmigte mir den einen oder anderen Drink. Dabei vergass ich völlig, dass zumindest meine Stieftochter irgendwann wieder heim kommen konnte.

Also lag ich da nun und vom Alkohol und der Sonne bewegt, regte sich bei mir die Phantasie und ich begann mich selbst ein wenig zu streicheln und mir die Zeit in der Sonne so schön wie möglich zu gestalten. Dies artete dann in eine richtig geile Wichssession aus, bei der ich mir meinen Schwanz und meine Hoden so sehr bearbeitete, dass ich kurz vorm spritzen war und wirklich alle Beherrschung brauchte um nicht einfach zu kommen. Nach dem ich das ca. 30 Minuten so getrieben hatte, war ich so weit, dass ich es nicht mehr aushielt und einfach nur noch spritzen wollte. Diesmal wollte ich ganz langsam und anhaltend wichsen bis es mir einfach kommen sollte. In dem Moment hörte ich es hinter mir kichern und durch das Bürofenster fragen, wie lange ich eigentlich noch brauchen würde. Danach lautes Lachen und dann nichts mehr.

Verflucht – das war nicht nur meine Stieftochter, da war noch jemand fremdes dabei. Was sollte ich machen. In diesem Moment war mir kurz unwohl. Anderseits war es gleichzeitig so geil, dass ich allem Anschein nach beobachtet worden war, dass ich beschloss, nun doch noch mit dem Kommen zu warten und erst einmal nichts weiter zu unternehmen.

Es dauerte eine Weile und ich bekam tatsächlich besuch von meiner Stieftochter und einer Freundin aus ihrer Klasse. Tatsächlich erkannte ich ihre Klassenkameradin, die auch schon mit dem Auto da und bei der Geburtstagsfeier anwesend war. Somit hatte ich in diesem Moment zwei junge Schönheiten vor mir sitzen – die eine blond und meine Stieftochter dunkelhaarig. Beide schauten mich sehr neugierig an und gleichzeitig schüchtern. So trafen sich immer mal wieder unsere blicke und dann schauten sie doch wieder zu Boden oder teilweise verstohlen zu mir rüber.

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Die etwas andere Paartherapie Teil 37

Da liegt doch der faule Kerl im Bett und schnarcht. Das tut er immer, wenn er auf dem Rücken liegt. Ich gehe näher ans Bett. Er trägt nur Korsett und Strümpfe. Rock und Bluse hat ausgezogen, liegen ordentlich über dem Stuhl. Davor stehen seine Pumps. Er muss was Schönes träumen, denn sein Schwanz, der nicht von einem KG umhüllt ist, ist steif und zuckt. Das bringt mich auf einen Gedanken, denn ich weiß, wenn er so tief schläft kann man eine Kanone neben ihm abfeuern und er hört es nicht. Leise gehe ich zum Schrank und hole die Ledermanschetten heraus. Schnell und vorsichtig lege ich sie an seine Fuß und Handgelenke. Er bewegt sich noch nicht einmal. Muss ganz schön fertig sein von dem was er getrieben hat. Ohne mich. Na warte.

Ich gehe ins Bad, schminke mein Gesicht neu. Schwarze Augen, blutroter Mund. Dann hole ich mir das Lederkorsett mit den Schrittriemen. Ziehe es an, befestige meine Strümpfe daran. Dann streife ich mir das neue Kleid und die Gummihandschuhe über. Zum Schluss noch in die mörderisch hohen Schuhe. Noch mal zum Schrank und 2 Ketten geholt und die Gerte. Jetzt zum Bett, vorsichtig seine Füße zusammengeschlossen, eine Kette eingehängt und am Fußende des Bettes festgemacht. Ebenso verfahre ich mit seinen Handgelenken, die ich am Kopfende mit der Kette befestige. Er wird wach, will sich drehen. Erkennt noch nicht seine Lage. Ich stehe neben dem Bett, schaue seinen Versuchen zu. Endlich dämmert es ihm.

Bei der nächsten Bewegung sieht er mich und erstarrt. Langsam wandert sein Blick über mein Kleid zu meinem Gesicht, zu der Gerte in meiner Hand, die ich in die Handfläche meiner anderen Hand klopfen lasse. Ich beherrsche mich, verziehe keine Miene, sehe ihn streng an. Er macht den Mund auf will anfangen zu sprechen. „Still.“ herrsche ich ihn an. Mit hörbaren Klapp schließt sich sein Mund. So habe ich noch nie mit ihm geredet. „Wer hat dir erlaubt keinen KG zu tragen? Mich mit dem Anblick deines freien Schwanzes zu belästigen?“ Ups, habe ich das eben gesagt. Aber irgendwie tut es gut. Bin wohl immer noch aufgeheizt durch das Erlebnis im Sexshop. „Und dann geilst du dich auch noch an meinem Aussehen auf.“ Ich fahre mit der Spitze der Gerte an seinem Schaft entlang, der unter der Berührung zittert.

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Endlich Urlaub Teil 9

……… Ich freue mich, dass sie mich so anredet. Jetzt wird alles gut, denke ich und lese weiter. Als ich deine Internetseiten fand war ich sehr geschockt und verletzt. Aber dann habe ich mich intensiv damit auseinander gesetzt. Und je mehr ich las, desto eher begann ich zu begreifen, was in die vorgeht. Lange habe ich mit mir gerungen, ob ich dir deine Wünsche erfüllen soll. Gespräche mit anderen Frauen in den Foren haben mich bestärkt es einmal zu versuchen. Das Ergebnis kennst du ja. Wenn ich anfangs auch nur zögerlich mit Anderen geschlafen habe, muss ich doch gestehen, dass es mir gefällt und ich es genossen habe. Es ist Sex ohne Verpflichtung. Denn, und das meine ich ernst, ich liebe nur dich. Darum auch mein Vorschlag. Auf meinem Nachtschrank liegt der Schlüssel für deinen Käfig. Wenn du die ganze Sache beenden willst, schließ dich auf, zieh dich an und warte in der Rezeption auf mich. Ja, du liest richtig. Ich werde dann mit dir, entgegen meiner Ankündigung, das Institut verlassen und wir können unseren restlichen Urlaub woanders verbringen. Solltest du der Meinung sein, wir sollten hier fortfahren, wirst du dich in die Mitte des Raumes knien, deine Hände auf den Rücken legen, den Kopf senken und warten, bis ich dich anspreche. Du siehst, ich überlasse dir die Entscheidung. Eins noch, solltest du die 2. Variante wählen, erwarte ich, dass du meinen Anweisungen in diesem Urlaub ohne wenn und aber nachkommst. Ich liebe dich. Heike

Bumm, das sitzt. Ich lese noch mal, aber der Wortlaut ändert sich nicht. Wie ich mich entscheide, entscheide ich falsch. Hat sie mir doch zu verstehen gegeben, dass sie es genießt von Fremden gefickt zu werden. Und ich? Ja, ich habe es auch genossen, gebe ich vor mir zu. Obwohl es mir schwerer fällt als ich es mir gedacht habe. Soll ich jetzt alles beenden um meinen Seelenfrieden wieder zu finden? Oder soll ich meiner Geilheit freien Lauf lassen, auch wenn es mich noch so sehr demütigt? Aber wir haben ja beide unseren Spaß. Verdammt, ich suche schon Entschuldigungen. Kann ich es noch länger ertragen, wenn sie mit einem Anderen fickt, Laute höchster Lust ausstößt und ich dabei zu sehen muss? Wie sie sich hemmungslos einem Anderen hingibt, der Dinge mit ihr anstellt, die sie mir immer verweigert hat? Ich gehe zum Nachtschrank. Da liegt tatsächlich der Schlüssel. Nimm, flüstert er mir zu. Bereite dem allen hier ein Ende. Meine Hand streckt sich zum Schlüssel aus. Hält inne, noch mal überlegen, dann steht mein Entschluss fest.

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Traum

Diese Geschichte ist zwar nur ein Traum, den ich in dieser Nacht hatte, aber Träume können zuweilen ja auch wahr werden 😉

„Die ging ab wie ‘n geöltes Kalb, Mann!“, grinste Jonas.
„Und die ganze Nacht. Am Morgen ist sie dann ohne viel Blabla gegangen.“ Rauch fuhr aus meiner Nase, ich leckte mir die Lippen.
„Wohin?“, fragte ich ihn.
„Hm?“, tat Jonas, der wieder in die Sterne geblickt hatte.
„Wohin ist sie denn gegangen?“
„Boah, ich glaub in die Arbeit oder zu ihren Kindern. Die war echt knallhart.“ Wir zogen gleichzeitig an den Zigaretten. Ich beneidete ihn, wollte aber einfach interessiert wirken.
„Und das ist die aus der Tankstelle?“
„Genau. Sie bezahlte, fing an mich was zu fragen und dann hatte ich plötzlich ihre Nummer.“ Er lachte; ein wie schon immer angenehmes Glucksen. Ich trat die Kippe aus und griff ihn an der Schulter.
„Na komm, dann wollen wir mal wieder. Du weißt doch wie streng die das mit den Pausen bei Hotels nehmen.“

Er schnippte den noch glimmenden Stengel in den Hofbrunnen und strich sich dann die Schürze glatt. Und nachdem ich mir die Fliege zurechtgefummelt hatte, gingen wir über den Kies zurück durch den Seiteneingang.

Im Festsaal verlor ich Jonas wieder aus den Augen. Durch unsere Raucherpause hatte sich viel schmutziges Geschirr gesammelt, und mühsam zwängte sich jeder durch die Reihen der ausgelassenen Gesellschaft. Die Braut hatte sich mittlerweile auf der Bühne zu einem Gesellschaftsspiel hinreißen lassen.

Mein Blick fiel immer wieder zu ihr hinüber. Hübsch war sie. Das nordische oder ost-europäische an ihr machte mich tierisch an. Und dann wünschte ich, diese Nacht wären es meine Hände, die ihre riesigen Brüste aus dem weißen Kleid befreien dürften. Ich würde einfach daran denken, wenn ich mir im Bett daheim dann einen runterholte.

Beim zweiten Gang durch den Saal schien alles gleich viel ordentlicher. So viel mir, zum Glück als Einziger, Vickie ins Auge. Irre verheult, mit zerlaufenem Make-up und schuldbewusstem Gang, schob sie einen leeren Beistelltisch vor sich her. Die weiße Tischdecke und die blauen Luftschlangen waren zwar darauf, aber das Wesentliche fehlte gänzlich.

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Fantasie ( Wunsch) oder nur “kopfkino”

Ein Treffen soll statt finden, man verabdet sich bei jemand zum abholen. Der besagte Tag ist da, man trifft sich, doch kaum ist man in der wohnung, in einem abgedunkelten Zimmer, hört man aus dem Hintergrund eine Stimme , die einem barsch befiehlt”, los ausziehen, alles”, als der Mann sich nicht gleich auszieht, merkt er wie sich jemand an seinen Klamotten zu schaffen macht, im selben moment werden ihm die augen verbunden und er wird geknebelt, so, völlig überascht und überumpelt , ist es nun ein leichtes, ihn völlig auszuziehen.Als er dann nackt,geknebelt, die Augen verbunden, mit steifem Schwanz da steht, merkt er, wie ihm einer geblasen wird.Er will stöhnen, doch der knebel, lässt nur ein dumpfes mmmhhh zu.Danach wird er von jemand geführt, ihm wird die Augenbinde abgemacht, er steht vor einem Bett, auf dem Bett liegt nackt, eine Frau, Ihre Beine sind weit Gespreizt an das Bett gebunden, Die Arme sind ebenfalls festgebunden, so das die Frau keine Chance hat sich zu rühren.Dem Mann wird befohlen, daß er die Frau nun lecken soll, widerwillig leckt er die Frau, währendessen werden ihm die Hände stramm nach hinten auf den Rücken gebunden, jetzt kriegt er den befehl die Frau zu ficken und während er so wehrlos die Frau fickt, tritt der , der die Befehle gibt nun auch in Erscheinung. Er tritt an das Kopfende des Bettes, reist an den haaren, den kopf, der gerade gefickten nach oben und schiebt ihr seinen steifen Schwanz bis tief in den Rachen, so daß ihr nichts anderes übrig bleibt, als den schwanz zu blasen.
Nachdem der gefesselte in Ihr heftigst gekommen ist, wird ihm befohlen auf die Seite zu gehen, sein sperma läuft der gefesselten an den Schenkeln hinunter….
Der “Herscher” kommt kurz danach in ihrem mund, zuerst muss sie das Sperma schlucken und dann seinen Schwanz sauber lecken, erst danach wird sie losgebunden. Sie muss dem gefesselten wieder die Augen verbinden, dann wird er auf das Bett gelegt, ihm wird befohlen, den Mund weit zu öffnen, die Frau muss sich dann direkt über den weit offenen Mund setzen, das Sperma läuft langsam von Ihrer feuchten Scheide in seinen Mund, um nicht zu würgen, bleibt Ihm nichts anderes übrig, als sein eigenes Sperma zu schlucken.
Jetzt darf er wieder aufstehen, Ihm werden die Eier abgebunden, das Seil wird weiter stramm um seinen Schwanz gewickelt, das Ende vom Seil wird fest am körper fixiert.Jetzt darf er sich erst anziehen. Der ” Herscher” bindet nun der Frau die Brüste ab, legt ein seil um ihren Bauch, führt es stramm zwischen ihren Beinen durch und fixiert es an dem oberen seil von ihren Brüsten. Nun darf Sie sich auch anziehen.So präpariert geht man dann zum Auto fährt in eine andere Wohnung.
In der neuen Wohnung , befiehlt der “Herscher” der Frau sich ausziehen, als Sie völlig nackt , mit abgebunden Brüsten dasteht, werden ihr die Augen verbunden, sie muss sich nach vorne bücken, ihre arme werden in der gebückten haltung mit den füssen zusammengefesselt, so das sie keine Chance hat sich aufzurichten.Der “Herscher” befiehlt dem Mann wieder sich ausziehen, der nackte Mann wird dann, arme nach oben an den Türrahmen gebunden, jetzt wird ihm der feuchte slip der sklavin in den mund gestopft, der mund mit klebeband umwickelt, das seil wo um seinen scwanz gebunden ist wird vom Meister in die hand der Sklavin gedrückt, die sklavin wird vom meister vin hinten gefickt,durch seine Stöse wird das seil , wo zum schwanz vom sklaven führt stramm, dadurch wird der schwanz des sklaven gewichst, während die sklavin gefickt wird,nachdem, alle gekommen sind, wird der sklave und die sklavin losgebunden.
Beide werden ins Schlafzimmer geführt, dem sklavem werden nun auch die augen verbunden, sklave und sklavin müssen sich gegenüber stellen, so das der schwanz des sklaven tief in die sklavin eindringen kann, so werden die beiden nun mit einem seil, das komplett um die beiden gewickelt wird, miteinander fixiert.Die beeiden müssen nun mühsam zum bett humpeln, sich auf das bett legen, dort werden sie durch weitere seile auch fixiert so das sich die beiden nicht rühren können. So müssen die beiden nun die Nacht verbringen.

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Nur Geträumt ?

Du liegst im Bett. Schlafend, nackt, als Du merkst wie jemand Deinen Kopf anhebt und Dir mit einem seidenem Tuch die Augen verbindet. Du willst protestieren, fragen was das soll, aber bevor Du das machen kannst, wird dein Mund mit Klebeband „geknebelt“. Nun bekommst Du es mit der angst zu tun . Viele Gedanken gehen dir nun durch den Kopf, „wer ist das“?, was will er von mir“?, was hat er mit mir vor“?
Erst jetzt wird Dir bewusst das du nackt bist, doch bevor du weiter darüber nachdenken kannst, merkst Du, wie Deine Arme nach oben an die Bettkante gezogen werden. Der linke Arm wird nun an das Bett gebunden, dann wird dein rechter Arm gespreizt und ebenfalls an das Bett gebunden.
Der Gedanke , nicht zu wissen was als nächstes kommt , hilflos zu sein, Dich nicht wehren zu können , macht Dir Angst! Auf einmal spürst Du eine Berührung an Deinen Brustwarzen, merkst wie Sie mit der Zunge umkreist werden, wie an Ihnen sanft aber bestimmt geleckt wird. Diese Berührungen machen dich , obwohl Du es nicht willst heiß, Du merkst wie Deine Brustwarzen hart werden. Ein Stöhnen entringt sich Deiner Kehle, prallt aber auf den Knebel. Hände fahren langsam und zärtlich Deinen Körper entlang, erkunden Dich. Wollige schauer durchzucken Deinen Körper. Langsam nähern Sie sich Deiner „Muschi“ streicheln aber daran vorbei, Deine Schenkel hinab und auf der anderen Seite wieder herauf. Diese Berührungen machen Dich geil. Du öffnest , obwohl Du es überhaupt nicht willst , Deine Schenkel, spreizt die Beine. Merkst wie Deine Beine nun noch weiter gespreizt werden, zuerst das linke Bein, das nun so gespreizt an das Bett gebunden wird. Dann spreizt man Dein rechtes Bein und bindet es ebenfalls so gespreizt am Bett fest.
So hilflos und weit geöffnet warst Du noch nie. Obwohl Du völlig wehrlos bist , Dich durch die Fesseln kaum bewegen kannst, nicht sehen kannst wer das ist, durch den Knebel nichts fragen kannst… merkst Du wie die Geilheit langsam in Dir hochsteigt.
Nun setzt man sich auf dich, spielt mit der Zunge wieder an Deinen Brustwarzen, umkreist sie, leckt an ihnen, beißt hinein, Du versuchst aufzustöhnen, willst deine Geilheit laut herausstöhnen. Deine Brustwarzen werden hart, zwischen Deinen Beinen wirst Du feucht. Du windest Dich leicht in den fesseln. Mit der Zunge über Deinen Bauch nach unten gleitend, nähert er sich langsam Deiner immer feuchter werdenden „Muschi“. Du spürst nun seinen Atem zwischen Deinen weit gespreizten Beinen. Dein Atem wird langsam immer schneller, du wirst immer erregter. Seine Zunge streicht um Deinen Kitzler, leckt ihn. Du merkst wie seine Finger um Deine feuchter werdende Muschi streichen. Seine Zunge kreist schneller um Deinen Kitzler. Er fickt Dich jetzt mit den Fingern. Der Zeige – und Ringfinger seiner rechten Hand Stoßen in Dich, während er Dich mit der Zunge am Kitzler leckt. Zuerst stößt er leicht zu, fast behutsam. Doch Deine schon nasse Muschi, Dein heftiger Atem, der auf den Knebel prallt, verraten ihm, das Dich das geil macht. Seine stöße werden nun heftiger. Er stößt tiefer und härter zu.
Du windest Dich in Deinen Fesseln, versuchst Dich zu Befreien, aber Du hast keine Chance, die Fesseln sind zu stramm und hart. Durch seine stöße und seiner am Kitzler kreisenden Zunge wirst Du immer geiler. Doch er hört auf einmal auf. Du zuckst zusammen , stöhnst leise auf. Du bist feucht, so feucht das Dein Saft an Deinen Schenkeln hinunterläuft . Du spürst ihn nicht mehr, weist nicht , ob er noch im Raum ist.
Nach einer Ewigkeit, so kommt es Dir vor , merkst Du wie ein Vibrator in Deine noch immer feuchte und geile Möse geschoben wird. Zuerst langsam , aber als er merkt dass Du noch immer feucht bist, stärker. Er fickt Dich mit dem Vibrator, stößt so tief und so hart es geht in Dich, immer wieder . Zieht ihn fast ganz aus dir heraus ,wartet kurz, nur um danach noch fester und tiefer in Dich zu stoßen. Du keuchst vor Geilheit, windest Dich . Es gefällt Dir so hart gefickt zu werden. Dein Saft läuft Dir inzwischen Deine Beine hinab. Er hört auf dich mit dem Vibrator weiter zu ficken. Spielt aber mit den fingern an Deinem Kitzler. Du merkst wie wieder etwas in Deine vor nässe triefende Muschi eingeführt wird, es fühlt sich gut an. Er fickt Dich damit ,während seine Finger zusätzlich Deinen Kitzler stimulieren. Du schwitzt am ganzen Körper, bist kurz vor dem Orgasmus. Er streichelt mit kreisenden Bewegungen Deinen Kitzler während Du gefickt wirst. Er stößt hart und tief zu, so tief wie noch nie jemand in Dir war. deine Geilheit macht Dich rasend. Du keuchst immer heftiger, bäumst Dich in Deinen Fesseln auf. Er stößt immer noch zu , immer rein , raus, mal schnell, hart und tief, dann wieder langsam und kreisend.
Dein Keuchen wird nun noch heftiger, Du bäumst Dich auf und im selben Augenblick merkst Du, wie ein noch nie dagewesener Orgasmus Deinen Körper durchzuckt. Völlig erschöpft sinkst Du in die fesseln. Hoffst, das er Dich Befreit und geht. Dein Körper zuckt noch immer ,von dem Orgasmus.
Und tatsächlich, während Du zuckend auf dem Bett liegst, verlässt er den Raum. Die Angst überkommt Dich wieder. Du versuchst verzweifelt Dich von den fesseln zu befreien. dabei bemerkst Du nicht , dass er wieder in den Raum gekommen ist. Er bindet zuerst deine Beine vom Bett los, danach sind deine Arme dran. Er fesselt Deine Arme vor Deinen Körper, so das Du sie ein wenig bewegen kannst. Er befiehlt Dir , dich an die Bettkante zu setzen, Du gehorchst ihm.
Du spürst seinen steifen schwanz an Deinen Händen. Los , verwöhne ihn . Du gehorchst und nimmst seinen harten schwanz zwischen Deine Hände. Du verwöhnst ihn so gut es mit gefesselten Händen geht. Plötzlich nimmt er seinen schwanz aus Deinen Händen. Knie Dich auf das Bett. Du kniest Dich nun auf das Bett. Er spielt mit seinem schwanz von hinten an Deiner noch immer feuchten Muschi. Umkreist sie mit ihm. Er steckt ihn dir rein, fickt Dich nun von hinten. Stößt hart zu, rein, raus ,rein raus. Kurz bevor es ihm kommt zieht er ihn raus, dreht dich um , legt dich auf den rücken und verteilt seinen heißen Saft auf Deinem Körper.
Er bindet nun Deine Hände los und geht wieder aus dem Raum. Du wartest ein wenig , um sicher zu sein das er nicht mehr da ist und nimmst dir den Knebel und die Augenbinde ab. Noch ein wenig wackelig auf den Beinen schaust Du Dich in der Wohnung um.
Aber der geheimnisvolle Fremde ist nicht mehr da…..

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No Panic

Die letzte Urlaubsreise hatte es in sich. Ich war mit einigen Freunden im Hotel auf den Kanaren, als wir uns Mittags zum Strand verabredeten. Weil ich noch mein Handtuch vergessen hatte, ging ich zurück auf mein Zimmer. Meine Vergesslichkeit wurde dann doch noch belohnt. Ich ging zum Fahrstuhl, um wieder nach unten zu fahren. Als ich einstieg, waren schon zwei Frauen drin. Beide waren südländischer Herkunft, die eine ca. Mitte Vierzig. Sie trug ein langes Strandkleid, das sich durch seine hellen Farben deutlich von ihrem Körper abhob. Die andere war Anfang zwanzig, hatte ein kurzen Mini mit einem dazugehörenden sehr knappen Top. Als ich einstieg, bemerkte ich, dass sie mich anschauten und kurz darauf in ihrer Landessprache zu flüstern anfingen. Ich konnte aber nichts verstehen.

Auf dem Weg nach unten passierte es dann: Die Jüngere ging zu den Knöpfen in dem Fahrstuhl und schaltete die Notbremse ein. Der Fahrstuhl hielt sofort an, und gleichzeitig fiel das Licht aus. Ich bewegte mich vor lauter Schreck erst einmal überhaupt nicht, doch dann verstand ich, warum die beiden flüsterten. Ich spürte plötzlich eine Hand, die sich ganz langsam an meinem Körper entlang tastete, gefolgt von einer zweiten, dritten und vierten. Zwei Hände gingen immer höher und suchten nach meinem Mund, kaum erreicht, spürte ich einen leichten Druck auf meinen Lippen, und eine der beiden Frauen öffnete mit ihrer Zunge meine Lippen, während die beiden anderen Hände sich in Richtung Unterleib bewegten. Kaum an meiner Hose angekommen, holte sie meinen Schwanz heraus und begann ihn ebenfalls mit ihrer Zunge zu liebkosen. Ich spürte nur noch ein Saugen. Ein Schauer der Leidenschaft durchlief meinen Körper. Ich versuchte mit meinen Händen zu ertasten, wer oben oder unten war, aber ich bemerkte nur, dass beide nackt waren, und so gab es für mich keine Möglichkeit mehr zu erfahren, wer oben oder unten war. Der Gedanke alleine erregte mich aufs Äußerste.
Als die untere aufhörte, an meinem Schwanz zu saugen, merkte ich nur noch, wie sie ihn sofort von hinten in ihre Moschee einschob – es war so wunderbar warm und eng in ihr, so dass ich gleich begann, rhythmisch zu stoßen. Währenddessen kraulte mir die andere an meinem Sack und küsste mich am ganzen Körper. Jedesmal, wenn ich kurz davor war, zu kommen, hielten sie inne, und es war gleich ein Stellungswechsel angesagt. Ich merkte auf einmal, dass sich mir ein Arsch entgegen streckte – ich versuchte jetzt, in ihren Hintern einzudringen. An ihrem Stöhnen merkte ich schon, dass sie ganz geil darauf war, von hinten genommen zu werden. Mich durchlief ein Schauer, als mir ein Finger in meinem Arsch geschoben wurde, und so fickten wir, bis es uns kam. Immer wieder versuchte ich mir vorzustellen, welcher der beiden ich gerade die Nippel ihrer Brüste kraule, aber es gab keine Möglichkeit festzustellen, in welcher sich gerade mein Schwanz befand. Auf einmal hörten beide schlagartig auf. Es vergingen nur wenige Sekunden, und beide standen wieder angezogen im Licht des Fahrstuhles. Sie mussten das beide schon öfter gemacht haben, denn es war ihnen nicht anzumerken, was geschehen war. Ich wischte mir gerade noch den Schweiß von der Stirn, als die Fahrstuhltür wieder aufging. Die beiden verließen den Fahrstuhl, ohne sich noch einmal umzudrehen. Draußen standen schon meine Freunde und fragten mich, ob es schlimm gewesen wäre, solange im Fahrstuhl zu stecken. Ich lächelte bloß und genoss den Moment…

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Wiedersehen mit Stefan

Leute, habt ihr meine erste story gelesen? Vor zwei Tagen hat mein Handy geleutet , unbekannte nummer. Ich hab abgehoben und es war Stefan 🙂 Er hat sich entschuldigt er war auf Reha. Aber jetzt ist alles wieder ok. Er ist wieder Fit und es geht ihm gut. Er will sich schon Morgen mit mir in Wien treffen. Am nächsten Tag trafen wir uns in einem Cafe im 7 Wiener Bezirk. Wir redeten viel und auch über unser Geschichte im Krankenhaus. Wir müssen das unbedingt wiederholen sagte Stefan. Er hätte Sexuell noch nie so geile Orgasmen gehabt. Seine Freundin ist gerade Arbeiten also fuhren wir mit seinem Auto in seine Wohnung.

Wir kamen gleich zur sache. Wir zogen uns beide ganz nackt aus. Sein Schwanz war schon halbsteif. Wir gingen ins Badezimmer. Unter der Dusche habe ich sein Schwanz dann gewichst. Er hat schon nach einer Minute gespritzt. Auch ich hab meinen Saft abgespritzt. Wir trockneten uns ab und gingen ins Schlafzimmer. Wir legten uns auf das Bett ich saugte sofort seine Eichel in meinen Mund. Er stöhnte oh ja er stöhnte immer lauter. Sein becken beginnt zu wippen. Sein Schwanz wurde wieder hart. Er leckte zwei seiner Finger ab uns steckte mir einen davon in meinen Arsch. Er leckte immer und immer wieder seine Finger bis mein Arschloch total nass und geil war. Ich leckte seinen geilen Sack und saugte seine Eier in meinen Mund. Ich legte mich auf die Seite, er streifte sich ein Kondom über und setzte seine Eichel an meine Rosette an. Mit einem druck fuhr sein ganzer Schwanz in meinen Arsch. Er fickte mich so hart und schnell als ob er schon Wochen keinen Sex mehr hatte. Er stöhnte extrem laut. Immer fester stoßen seine 20cm in mich. Auch ich stöhne lauter. Er zog seinen Schwanz aus mir und gab das Kondom runter. Er setzte sich aufs Bett. Ich lutschte seine Eichel wieder. Sein Schwanz war Stahlhart. Er stülpte sich ein neues Kondom darüber , ich spuckte auf seinem Schwanz und setzte mich darauf. Er stieß seine Eichel wieder tief in mich und rammte mich sehr hart von unten. Wir waren beide von Schweiß getränkt aber er hatte einen unglaublichen trieb. Er stieß sehr hart und fest in mich und sagte immer ” ja komm du geile Sau, gibs mir”. Er fickte immer schneller, es krachte immer lauter bei jedem stoß den er in mich machte. Auch das Bett begann zu quitschen und zu krechzen. Plötzlich ein Schrei und ein wuchtiger stoß in meinen Arsch, sein Schwanz pulsierte und noch einen kräftigen stoß in mich. Hmmmm stöhnte er,du bist so geil ,danke. Ich sah das sein Kondom richtig voll war. Geil dachte ich mir. Wir zogen uns an und richteten das Bett. Wir bestellten uns Pizza und später tranken wir noch eine Tasse Kaffee. Nach zwei Stunde kam auch seine Freundin von der Arbeit heim. Sabine war ihr Name, sie war etwas mollig und sehr hübsch. Stefan sagte ihr das er mich nach Hause bringen würde und er später kommen würde.