Meine Tante Martha. Ist schon so lange her, aber ich weiß es noch wie heute.
Meine Eltern mussten arbeiten und da meine Tante gleich um´s Eck wohnte, war ich öfters bei ihr. War bequem und ich musste nicht in den Hort. Ich konnte meine Schularbeiten machen, bekam was zu Essen (meine Tante kocht fantastisch)und konnte warten, bis meine Eltern von der Arbeit kamen.
Meine Tante war etwas fester, gefiel mir sehr gut und ihr Busen war eine wahre Pracht. Sie war kein Hungerhaken. Seitdem stehe ich auf reifere Frauen mit ordentlich Holz vor der Hütt´n.
Mir gefiel sie so gut, dass, wenn sie Besorgungen machte, ich an ihren Wäschepuff ging und mir ein Höschen und einen BH griff und daran roch. Meine Tate roch super. Wenn ich daran denke, riech ich es wieder.
So machte ich es eines Tages wieder. Meine Tante machte Besorgungen, ich ging an den Wäschepuff, holte mit das erste Höschen raus, dass ich kriegen konnte und roch. Das war so schön, dass ich meine Hose öffnete, sie runterzog, meine Unterhose auch und meinen Kleinen frei swingen lies. Je öfter ich an ihrem Höschen roch, desto größer wurde mein Kleiner. Sie roch so nach etwas Schweiß, ganz leicht, nach etwas, was in das Höschen tröpfelte, also Pipi und irgendwie nach etwas, das dem ganzen diesen wunderbaren Geruch gab. Ich kann´s garnicht beschreinen. Ich hielt ihr Höschen wieder vor die Nase und atmete noch einmal kräftig ein, als eine Hand über meine Haare strich. Ich erschrak dermaßen, dass ich das Höschen fallen lies, aber die Hose hochziehen ganz vergaß. Meine Tante ist in der Zwischenzeit gekommen und hat mich nun entdeckt. Ich lief knallrot an. Sie sah mich an, strich mir nochaml durchs Haar und sagte, dass das gar nicht schlimm sei. Dann nahm sie mich in die Arme und drückte mich gegen ihren Busen. Mein Gesicht tauchte in dieses warmen und weichen Busen ein und ich fühlte mich großartig. Was kann es schöneres geben, dachte ich, als in ihrem Busen zu versinken. Du brauchst dich nicht zu schämen und ausserdem, mir gefällt es, wenn du mich so magst. Und dein kleines süßes Schwänzchen erst. Süß! Ehe ich mich versh, nahm sie ihn in die Hand und massiert ihn, dann meine Eier, dann strich sie mir wieder über den kleinen, dann bückte sie sich und nahm ihn in den Mund. Das war schön warm. Sie saugt an ihm bis er so groß war, wie ich ihn noch nie hatte. Das Saugen mit ihrem Mund und das massieren meiner Eier, ich wußte nicht wie mir geschieht. Sie unterbrach kurz, legte sich auf´s Bett und zog mich auch drauf. Dann plazierte sie ihren Busen so, dass meine Kleiner, wenn er dann spritze, genau auf ihren prächtigen Busen spritzte. Und schon ging´s weiter. Sie wichste meinen so sehr, dass ich dieses Gefühl in mir aufsteigen spürte, das beim Reiben meines Kleinen immer am Schluss bekam. Ich spürte es und wollte es schon sagen, da spritzr ich einige Tropfen dieser weissen, milchigen Flüssigkeit raus genau auf ihre Brustwarzen. Sie freute sich riesig über die Tropfen. Ich hatte dieses Gefühl wieder, diesmal viel intensiver, und sie bekam sich nicht mehr ein wegen der Tropfen. Mein Schwänzchen wurde noch schön sauber geleckt und anschließend leckte sie sich ihren Busen ab. Dass sie darauf steht, begriff ich und wir beide genossen es noch viele Male danach. Und sie freute sich jedesmal, wenn es mehr dieser Tropfen wurden. Sie meinte, jetzt bräuchte sie noch dieses Gefühl, dss ich schon hatte. Ich dürfe sie unten an ihrer Muschi streicheln. Nur keine Scheu, meinte sie, das wird dir gefallen. Ich fing ganz vorsichtig an, sie zu streicheln. Dann war da noch ein “Knopf” bei dem meine Tante richtig ins Stöhnen kam. Ich machte weiter. Und weiter. Und weiter. Mit einem Mal war´s nicht genug, sie nahm meinen Hand und rieb ihn mit ihr wie eine Wilde. Ich wusste garncht, wie mir geschah. Sie windete sich und stöhnte und rieb mit meiner Hand bis sie in einen Orgasmus kam, so etwas so heftig kannte ich nicht. Ich habe meine Eltern schon mal heimlich beobachtet, wenn meine Mutti meinen Vati ritt. Die machten so ähnliche Geräusche zum Schluß auch, aber meine Tanten war dabei die Spitze. Meine Hand war klitsch nass. Probier´ mal, nahm meine Hand und führte sie zu meinem Mund. Ich leckte meinen Zeigefinger und es schmeckte mir gut. Mein Kleiner machte sich bemerkbar und wuchs wieder. Dann leckte sie mir meine Hand sauber. Ihr Blick sagte, ich bin zufrieden und es war toll. Ich erlebte ihn noch viele Male. Immer wenn ich daran denke, spüre ich einen jetzt nicht mehr so Kleinen und er sagt mir, sowas jetzt nochmal, das wär´s!
Tag: erotische geschichten
Meine Name ist Jan, ich bin 34. In dieser Geschichte geht es um meine Freundin Tina. Sie ist 29 Jahre alt und wir sind jetzt seit sechs Jahren zusammen. Sie ist 1,64m groß und etwas mopplig, manchmal geniert sie sich etwas dafür, vorallem findet sie das ihre Brüste für ihre größe zu groß aussehen. Ihre dunkelbraunen, schulterlangen Haare trägt sie meistens als Pferdeschwanz und kleidet sich ganz normal, zur Arbeit geht sie am liebsten in Jeans und mit einer Bluse. Schminke benützt sie auch selten, vielleicht mal wenn wir auf eine Party gehen.
Um es gleich vorwegzunehmen, wir haben guten Sex, eben ganz “normal” und schön verschmust. Wie das wohl bei den meißten Paaren so ist.
Vor ein paar Wochen hat sie mir erzählt, dass sie bei der Arbeit gerade einen Praktikanten namens Carlos aus Spanien haben, der wirklich sehr nett sei, auch wenn er manchmal nur spanisch spricht und sie nicht alles versteht was er sagt. Ich habe sie damit etwas aufgezogen das der ihr wohl sehr gut gefällt, soviel wie sie von ihm erzählt. Sie musste zugeben, dass er gut aussieht, aber das sei eben bei den Spaniern oft der Fall, ausserdem sei er ja erst 23.
Am Montag musste ich für ein paar Tage verreisen und als wir am abend miteinander telefoniert haben, hat sie mir erzählt, dass Carlos jetzt immer mit einer Kollegin, die sie nicht besonders gern mag zu mittag isst und auch sonst viel bei der am Arbeitsplatz sei. Sie war richtig enttäuscht, dass er sich ausgerechnet mit der ab gibt. Ich hab sie wieder damit gehänselt, das sie wohl doch auf ihn steht.
Am folgenden Tag ist es dann passiert. Tina sieht wie Carlos der Kollegin eine Tafel Schokolade auf den Schreibtisch legt und ein Küsschen dafür bekommmt. Sie muss erstmal aufs WC und beginnt zu heulen, eigentlich versteht sie selbst gar nicht warum sie so heftig reagiert aber sie beschliest seine aufmerksamkeit wieder zu bekommen. Dieser Tussi will sie es zeigen.
Der Plan ist einfach: Am nächsten Tag will sie sich schick anziehen und ihn in der Pause in die Eisdiele einladen. Auf dem Heimweg hat sie in Gedanken Ihren Plan schön ausgeschmückt und sogar beschlossen am Schuhgeschäft zu halten um sich endlich die High Heels zu kaufen die sie schon ein paar mal probiert aber nie gekauft hatte. Zuhause angekommen warf sie die Tüte mit den neuen Schuhen und dem spontan gekauften Schminkzeug aufs Bett und machte sich sofort daran ihren Kleiderschrank zu durchwühlen. Stundenlang hat Sie vor dem Spiegel immer wieder andere sachen. Als sie schließlich mit einem Kleid und ihren neuen High Heels vor dem Spiegel steht bekommt sie auf einmal wieder einen richtigen Haß auf die Kollegin. Der zeig ichs denkt sie.
Schlafende Schwester
Ich bin Marius und bin 21 Jahre alt. Mein kleine Schwester Nele ist grade 18 geworden. Sie ist blond, hat noch eine recht zarte Figur mit kleinen Brüsten und ein sehr hübsches Gesicht.
Wir wohnen beide noch bei unseren Eltern mit im Haus und gehen beide noch zur Schule.
Dieses Wochenende sind Unsere Eltern zu irgendwelchen Verwandten gefahren, irgendein langweiliger Familiengeburtstag und wir durften zu Hause bleiben. Für uns hieß das ein sturmfreies Wochenende.
Nele sagte mir tagsüber schon das sie sich ein paar Freunde einladen würde und ein bisschen bei uns im Haus Feiern wollte.
Ich hatte nichts dagegen, denn ich wusste das meine kleine Schwester vernünftig genug dazu war und ich sowieso andere Pläne für den Abend hatte. Gegen 19 Uhr fuhr ich dann zum Sport und nach dem Training traf ich mich noch mit ein paar Freunden zum DVD gucken.
Es war so gegen 2 Uhr Nachts als ich wieder nach Hause kam. Ich ging erst mal durch die Küche ins Wohnzimmer und stellte schon in der Tür fest, dass hier nichts mehr los war. Es standen ein paar leere Flaschen auf dem Tisch, unter anderem auch ein paar leere Sektflaschen und eine Flasche Wodka.
„Naja, muss man schon so jung Wodka trinken?“ dachte ich mir.
Nach dem ich mich im Bad kurz frisch gemacht hatte, ging ich nur noch in Boxershorts bekleidet weiter nach Oben in mein Zimmer. Als ich meine Zimmertür öffnete sah ich dass meine Schwester mal wieder bei mir TV geguckt hatte, denn der Fernseher lief noch lautlos und in meinem Bett sah ich die auf dem Rücken schlafende Nele liegen.
Das war nichts Ungewöhnliches für mich, denn Sie hatte noch keinen eigenen Fernseher und schaute öfter bei mir, wenn ich nicht da war. Ich schaltete den TV aus und ging dann zum Bett um sie zu wecken.
Als ich mich denn neben sie ins Bett setzte und diesen hübschen schlafenden Engel sah, dachte ich mir, „ach was soll’s, sie kann ja auch einfach weiter schlafe, das Bett ist ja groß genug für uns beide“.
Ich hob die Bettdecke etwas an um mich mit dort unter zu legen und sah das Nele mein altes großes T-Shirt anhatte. Als ich mich zu ihr legte drehte sie sich auf die Seite, nuschelte irgendetwas Unverständliches und drehte mir ihren Rücken zu. Ich verstand zwar nicht was sie sagte aber ich roch ihre Alkoholfahne.
Beim umdrehen rutschte ihr das T-Shirt etwas hoch und ich konnte den Ansatz ihres kleinen knackigen Pos sehen.
Nicht schlecht, dachte ich. Doch Moment, darf ich so etwas überhaupt denken? Denn sie ist ja immerhin meine kleine Schwester?!
Naja, ist ja nicht so wild.
Dann deckte ich uns beide mit meiner Bettdecke zu und kuschelte mich etwas von hinten an sie ran und versuchte einzuschlafen.
Meine Gedanken kreisten mir im Kopf rum und ich konnte einfach nicht einschlafen.
Mir ging immer wieder der Anblick des kleine Knack-Pos durch den Kopf und dann war an schlafen nicht mehr zu denken.
Auf einmal nuschelte Nele wieder etwas im Schlaf und rückte rückwärts ganz eng an mich ran. Nun lagen wir also dicht an dicht.
Da ich nicht wusste wohin mit meinem Arm, legte ich ihn dann auf ihre Hüfte. Meine Schwester sanft streichelnd versuchte ich nun wieder einzuschlafen. Doch auch dieses Mal ging mir ihr Po nicht mehr aus dem Kopf.
„Nagut“, dachte ich mir,“ wenn du schon deine betrunkene Schwerster im Bett schlafen lässt, dann darfst du auch mal kurz ihren Po streicheln.“
Vorsichtig und langsam glitt ich mit meiner Hand nun tiefer, bis ich unter Ihr T-Shirt kam und streichelte sie nun vorsichtig auf ihrer nackten zarten Haut. Als dann keine Reaktion von ihr kam wurde ich etwas mutiger und rutschte mit meiner Hand auf ihren Po. „Wow, was für ein Arsch“ dachte ich. „Fest und knackig!“
„Streichel ich grade wirklich den Po meiner Schwerster?“ Und, Moment mal, ich fühlte etwas höher wo ihr Höschen sitzen sollte. Doch da war nix. Sie hatte nicht mal ein Tanga an!
Jetzt bemerkte ich auch dass sich in meiner Hose langsam etwas regte.
Ich konnte nun einfach nicht mehr aufhören. Vorsichtig streichelte ich mich langsam in Richtung ihrer Muschi. Ich wollte es wissen. Als meine Fingerspitzen ihre Schamlippen berührten hielt ich kurz inne und lauschte auf den Atem meine Schwester. Ganz ruhig dachte ich. Keine Reaktion. Vorsichtig glitt ich mit meinem Zeigefinger zwischen ihre Lippen und stellte fest dass sie leicht feucht waren. Mit sanftem Druck schob ich nun den Finger ein kleines Stück in ihre Muschi. „Was für ein Gefühl! So schön warm, feucht und eng.“ Ich achtete wieder ob von ihr eine Reaktion kam aber sie schlief tief und fest. „Wow, ich habe grad die Fingerspitze in der Muschi meine kleinen Schwester!“ ging es mir durch den Kopf.
Wie sie wohl riecht und schmeckt überlegte ich? Ich zog den Finger wieder raus und drehte mich auf den Rücken. Nun roch ich an ihm und leckte die Feuchtigkeit von meinem Finger. Süßlich und gleichzeitig etwas bitter. Mit der anderen Hand zog ich mir die Hose runter und begann meinen jetzt super harten Schwanz langsam zu wichsen.
„Verdammt, was tu ich eigentlich hier?“ Aber ich wollte es noch ein bisschen genießen. Ich drehte mich wieder auf die Seite und Streichelte wieder vorsichtig die Hüfte und arbeitete mich dann langsam wieder Richtung Po und weiter zu ihrer Muschi. Dort angekommen glitt ich mit Zeige und Mittelfinger zwischen Ihre Lippen und genoss diese feuchte Wärme. Mit dem Zeigefinger rutschte ich weiter nach vorne und streichelte nun auch sanft ihre Clit. Dabei lauschte ich auch immer ob von ihr irgendeine Reaktion kam, doch nichts passierte.
Nach ungefähr 4 bis 5 Minuten während ich mit ihren Schamlippen und ihrem Kitzler spielte wurde ich noch geiler und mutiger.
Vorsichtig drang ich mit dem Finger in sie ein. So ein herrliches Gefühl.
Mittlerweile war mir auch alles egal, ich wollte nun einfach Abspritzen. Ich fing wieder an meinen Schwanz zu wichsen. Immer noch auf der Seite liegend wichste ich nun und bewegte mein Schwanz langsam in Richtung ihrer Muschi. Ich wollte einmal ihren Mösensaft an meiner Eichel spüren.
Vorsichtig berührte ich mit meiner Eichel nun ihre Lippen, und glitt mit der Spitze immer an ihrer Spalte entlang. Oh das war ein herrliches Gefühl.
Nach einer Weile stoppte ich über ihrer Muschiöffnung und gab nun ein bisschen mehr Druck und meine Eichelspitze zwängte sich langsam zwischen ihre Lippen. Was für eine geile enge Muschi! Ich spürte sofort ihre innere Wärme und die Feuchtigkeit. Mit sanften vor und zurück Bewegungen schob ich nun mein Schwanz immer ein bis zwei cm in ihre Muschi. Das war ein so unglaubliches Gefühl! Ok, sagte ich mir, nur ein ganz kleines Stück noch.
Langsam erhöhte ich den Druck wieder und drang weiter in sie ein, soweit bis meine Eichel ganz in ihr war. Ich achtete wieder auf irgendeine Reaktion von ihr doch es blieb still.
Jetzt würde ich noch ein bisschen mutiger. Mein Schwanz bewegte ich nun erst mal nicht mehr und ließ ihn in ihr stecken. Ich schob meine Hand unter Ihr T-Shirt und streichelte ihren schlanken Bauch. Langsam und geduldig arbeitete ich mich höher bis zu ihrem Brustansatz. Immer noch atmete Nele ruhig und schlief tief und fest. Mit meinen Fingerspitzen spiele ich jetzt ein bisschen mit ihren kleinen Nippeln und massierte sanft ihre süßen kleinen Brüste, die nicht größer als Mandarine waren. Ich merkte dass sich ihre kleinen Brustwarzen langsam aufstellten und härter wurden. Oh wie geil ist das denn ging es mir durch den Kopf. Langsam begann ich erneut meinen Schwanz in ihr zu bewegen und liebkoste gleichzeitig ihre kleinen Brüste. Geduldig drang ich Stück für Stück tiefer in sie ein, bis ich einen kleinen Widerstand spürte. Mein Schwanz steckte nun etwas mehr als zur Hälfte in dieser wundervollen Teeni Möse.
Lange würde ich das nicht mehr aushalten. Mein Druck wurde immer größer und nach weiteren zwei bis drei Minuten die ich langsam fickend mein Schwanz in ihr vor und zurück schob, merkte ich das ich gleich kommen würde. Bis zum letzten Moment genoss ich diese enge Möse und kurz vor dem ersten Spritzer zog ich meinen Schwanz raus uns spritzte ihr mehrere enorme Ladungen meines heißen Samens auf ihre Schamlippen.
Genüsslich massierte ich mir die letzten Tropfen aus meinem Prügel und glitt noch ein paar Mal mit meiner Eichel in ihr enges Loch bis er mir wieder etwas erschlaffte.
So einen geilen Orgasmus hatte ich noch nie.
Nele schlief immer noch tief und fest und hatte von dem Ganzen nichts mitbekommen.
Von Zeit zu zeit kommt es vor das meine Nachbarin Pakete für mich annimmt, und umgekehrt.
Schon oft hab ich mir vorgestellt sie zu ficken wenn ihr mann zur arbeit fährt und sie ihren Sohn zum Kindergarten gebracht hat.
Sie heißt Anne und ist ungefähr 34 Jahre alt, was ich für das geilste alter bei Frauen halte.
Als Anne gerade weg war um ihren kleinen Sohn wegzubringen, schellte es und ein Postbote überreichte mir ein wirklich winziges päckchen. Für Anne…
Als ich ihren Van in der Einfahrt höre öffne ich die Tür zu garten um ihr die post zu geben.
Als sie aussteigt sehe ich das Anne heute viel freizügiger gekleidet ist als sonst, so hatte ich sie noch nie gesehen…
Hi Andreas sagt sie, schon wieder post? Ich zeige das päckchen und sie wirkt verlegen. Oh Andreas da hab ich ja glück gehabt das du zu hause bist, denn mein mann wartet schon seit tagen auf seine Viagra…
Ich staune nicht schlecht das sie so offen ist, seit unser Sohn da ist braucht Günther seine Potenz Pillen fährt sie fort.
Ihr knappes Sommerkleid bedeckte so gerade ihren scharfen Body, und ich sehe wie ihre Hände anfangen ihre Brüste zu streicheln…. Ihr Brustwarzen schießen geradezu durch den dünnen Stoff ihres Kleides.
Sofort bin auch ich hart, was sie sofort mit staunen feststellt.
Oh geil was eine Beule stöhnt sie leise. Darf ich? Ich nicke nur bestätigend und sie kommt auf mich zu, führt mich in ihren Garten und sobald wir von der Strasse nicht mehr zu sehen waren kniete sie vor mir…
Hol ihn raus und zeig mir wie hart er ist befielt Anne. Ich gehorche wortlos und führe meine Latte durch die Jeans nach draußen.
Anne stöhnt zufrieden als sie meinen Schwanz einsaugt. Schon gleich zu beginn blies sie so tief wie ich es selten erlebt habe.
Total gierig frisst sie meinen Schwanz und fingert dabei schon gleichzeitig zwischen den Beinen herum…
Es ist gar nicht zu überhören wie nass und geil ihre Fotze sein musste.
FICK MICH sagt Anne mit dem Mund voller Schwanz. Ich ziehe sie an den Haaren weg von meinem steinharten Schwanz, sie spuckt nochmal und ich dirigiere sie herum, lüfte ihr Kleid und sehe ihre triefend nasse Milf Pussy, glänzend und duftend. Sie spreizt ihre Pobacken und ich setze an…
ihr transparentes, schwarzes Negligés als sie aus dem Schlaf durch ein Geräusch an der Tür geweckt wurde….
Sie atmete tief durch…. war dort wirklich etwas? Dann hörte sie wieder ein Geräusch und dann ganz deutlich Schritte… sie kamen auf ihr Schlafzimmer zu….
Sie lauschte ins Dunkel hinein, Stille… jetzt hörte sie nur noch ihren Herzschlag. Hatte sie geträumt? Sicher war es nur der Nachbar, der im Treppenhaus polternd von seiner letzten Taxifahrt heimgekommen war. Sie versuchte sich zu beruhigen, ihren Herzschlag und ihre Atmung zu kontrollieren… Alles ok, es war wieder alles ruhig im Haus.
Sie rutschte auf die freie Seite in ihrem Bett, näher ans Fenster heran. Dort war das Bett noch nicht zerwühlt und die Bettwäsche angenehm kühl auf ihrer Haut. Obwohl sie schon lange alleine schlief, hatte sie sich angewöhnt sexy durchsichtige Negligés zu tragen und ohne Slip zu schlafen… Oft ertappte sie sich dabei, wie sie über ihre harten Nippel strich. Dieser dünne Stoff rieb an ihren Brustwarzen und es erregte sie. Die Vorstellung, jemand von Gegenüber könnte währenddessen in ihr Schlafzimmer sehen, tat ihr übriges. Aber sie war heute nicht in Stimmung sich zum Höhepunkt zu bringen um endlich wieder einschlafen zu können.
Da wieder ein Geräusch… sie drehte sich auf ihre linke Seite, die Türe im Blick und starrte in die Dunkelheit… da war etwas. Es war etwas im Flur, direkt vor ihrer Schlafzimmertür. Wie oft hatte sie aus Spaß gesagt „Ein Einbrecher wird sich schon nicht in mein Schlafzimmer verirren, wo es doch gleich das erste Zimmer im Flur ist“… vermuten die meisten doch dort die Küche, oder vielleicht noch das Bad, aber sicher kein Schlafzimmer. Ihr war es damals jedenfalls so ergangen, als sie sich entschlossen hatte die Wohnung zu besichtigen. Jetzt verfluchte sie den Tag, an dem sie den Mietvertrag unterschrieben hatte. Irgendwer war da draußen und sie wurden nur noch durch eine Türe getrennt die nur angelehnt war. Sie hasste geschlossene Räume, woher das kam wusste sie nicht, aber seit sie alleine lebte, liebte sie es alle Türen offen stehen zu lassen.
Blowjob mit Überraschung
Ich war am Wochenende wieder mit paar Freunden unterwegs. Gegen 22 Uhr sind wir zum Abschluss des Tages noch auf eine Kirmes. Es waren noch paar Leute der verschiedenen Altersklassen da. Wir holten uns paar Getränke und setzten uns an einen Tisch. So nach und nach kamen wir mit paar Mädels in Gespräch. Zu mir gesellte sich dann eine circa 19 Jährige – sie war circa 1,60 groß mit normale Figur. Sie war nett und wir hatten unseren Spaß. Gegen 1 Uhr wurde es immer leerer. Sie fragte mich, ob ich mit ihr nach Hause gehen will. Ich dachte mir, warum nicht, die Kleine ist verdammt süß. Ich sagte ja. Wir gingen zu ihr nach Hause. Sie wohnte anscheinend noch bei ihren Eltern. Wir gingen dann in ihr Zimmer – nettes Jugendzimmer. Wir küssten uns dann leidenschaftlich. Beim Küssen fasste ich an ihren Po und griff ihr auch an die Brüste. Das schien ihr zu gefallen, denn sie werte mich nicht ab, sie griff mir sogar in den Schritt. Die Situation machte mich an, ich bekam eine Erektion – meine Erektion hat sie bestimmt gemerkt. Sie drückte mich langsam nach hinten, in Richtung eines Stuhles, auf dem ich mich dann setzte. Sie sagte dann, bleib sitzen. Sie ging zum Radio und machte es an. Sie fing dann an, vor mir sexy zu strippen. Nach kurzer Zeit stand sie nur noch mit BH und Slip vor mir. Sie kam dann zu mir und küsste mich. Sie flüsterte dann: Zieh dich nackt aus und setzt dich wieder hin. Ihr Wunsch war mir Befehl. Ich zog mich nackt aus und setzte mich schnell wieder hin, ich wollte ja, dass es weiter geht. Nun saß ich da, nackt und mit einer Erektion. Sie begann sich weiter auszuziehen. Sie legte ihren BH ab, jetzt konnte ich ihre schönen Brüste sehen – vielleicht C leicht hängend. Dann zog sie ihren Slip aus – ihre Muschi war unrasiert, nur an den Beinen war das Sacharmhaar entfernt. Sie sagte dann: ich will dich wichsen sehen. Ich begann zu wichsen, und sie schaute mir zu. Dann kam sie zu mir und kniete sich neben meinen Beinen auf die Sitzfläche des Stuhles. Ihre Brüste waren genau vor meinem Gesicht, und ich begann sie zu küssen, ich leckte und knapperte an ihre Brustwarzen. Es schien ihr zu gefallen, denn sie drückte mir ihre Brüste immer näher ans Gesicht. Mit einer Hand griff sie nach meinen Schwanz. Sie schob die Vorhaut zurück. Dann spielte sie mit zwei Fingern an der Eichel herum. Das war richtig geil und so ein geiles Gefühl. Mein Schwanz wurde noch härter. Nach paar Minuten hatte sie mich so weit, dass ich kurz vorm Orgasmus war. Ich sagte: warte, ich komme gleich. Sie antwortete: das will ich noch nicht. Sie hörte mit ihren Penisspiel auf. Wir küssten uns dann wieder. Ich merkte, dass sie wieder nach meinen Schwanz griff. Sie hielt ihn fest, dann senkte sie ihren Po langsam nach unten. Ich merkte wie etwas feuchtes und haariges an meine Eichel drückte – es war ihre Muschi. Wir küssten uns weiter, und sie machte weiter. Dann war meine Eichel in ihr, sie ritt meine Eichel für paar Sekunden. Dann lies sie sich fallen. Sie stöhnte auf. Nun saß sie richtig auf mir, mein Schwanz war mit voller Länge in ihr. Was für ein schönes Gefühl. Mir kam der Gedanke, dass ich mir vielleicht ein Kondom über meinen Schwanz ziehen sollte – nicht nur wegen der Verhütung auch wegen den Krankheiten. Der Gedanke war schnell verflogen. Den sie fing an mich zu reiten, erst langsam und dann immer schneller. Es war ein geiles Gefühl, dass mein Schwanz blank in ihr war. Wir zwei fingen an zu stöhnen. Ich merkte wie ihre Feuchtigkeit an meinen Schwanz über meine Eier zu Boden lieft, die Kleine war richtig geil. Nach paar Minuten stieg sie von mir. Sie ging zum Bett und setzte sich auf die Bettkante. Ich stand auf, ging zu ihr. Ich stellte mich vor ihr hin, sie griff nach meinen Schwanz und fing an ihn zu wichsen. Dann nahm sie meinen Schwanz auch in den Mund und fing an mir einen zu blasen. Das machte sie richtig gut. Dann fing sie an mit ihrer Hand meine Eier zu kneten. Ich hielt es nicht mehr aus. Ich musste jetzt abspritzen. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Mund, in dem Moment als es mir kam. Ich spritzte einen großen Schub an Sperma in ihr Gesicht. In dem Moment ging die Zimmertüre auf und ihre Eltern kamen ins Zimmer. Ich war aber noch nicht fertig, und wir haben die zwei in diesem Moment auch nicht war genommen. Ich spritzte vielleicht noch 3 Schübe ihr ins Gesicht. Dabei sahen ihre Eltern zu. Dann bemerkten wir die Eltern. Die Kleine lief rot an. Ich stand wie versteinert da. Ihrem Vater stieg die Wut ins Gesicht. Ihre Mutter wurde auch rot. Und man merkte, dass sie auf meinen Schwanz schaute. Der stand noch immer, und es lief noch etwas Sperma von der Eichel über die Eier zu Boden. Der Vater sagte dann: in 5 Minuten will ich euch unten sehen. Die Eltern gingen dann. Wir zwei sagten nichts. Die Kleine machte ihr Gesicht sauber, und wir zogen uns an. Dann gingen wir zwei ins Wohnzimmer. Da gab es dann eine Standpauke. Ich durfte dann gehen. Aber zum Glück, das war noch nicht das Ende.
Renate findet ein neues Hobby
Damit ihr eine kleine Vorstellung von mir und meinem Umfeld bekommt, muss ich vielleicht am Anfang jetzt etwas ausholen: Ich bin jetzt 43 Jahre alt, Verheiratet, wir wohnen in
einer kleinen Stadt am Bodensee. Unsere beiden Kinder studieren in einer anderen Stadt, mein Mann ist beruflich sehr engagiert und hat zwei sehr zeitaufwendige Hobbys. Böse Zungen
behaupten er geht mir etwas aus dem Weg, obwohl ich mich an sich nicht unattraktiv fühle. Sicher sieht man mir die beiden Kinder etwas an, aber ich bewege mich schon noch viel in
der Natur. Bei meinen kurzen 1,57m sind die 64 Kilo an den typisch Weiblichen Stellen verteilt, was ich aber gerne durch meine Kleidung etwas betone. Zur Zeit trage ich meine
Haare etwas länger, glatt und schwarz gefärbt.
In unserem Haus ist das kleinere der Jugendzimmer als Gästezimmer eingerichtet worden, aus dem Größeren haben wir eine kleine Wohnung abtrennen lassen, die jetzt über einen
separaten Eingang zu Betreten ist und von einem jüngeren Pärchen bewohnt wurde. Das Pärchen habe ich damals rein nach Sympathie ausgewählt, meinem Mann wären solventere Mieter
lieber gewesen. Aber wir sahen oder hörten die Beiden nicht sehr oft.
Das änderte sich aber eines Tages sehr plötzlich. Als ich die Beiden das erste Mal richtig hörte, war es eine lautstarke Auseinandersetzung die mit einem heftigen Türschlagen
endete und in deren Folge die junge Dame nie mehr zu sehen war. Da mir der junge Mann nun öfters über den Weg lief und sich immer wieder Mal ein Gespräch entwickelte, war deutlich
zu Bemerken, wie Niedergeschlagen er war. Ich fand es nett, wie sich die Gespräche mit der Zeit ausdehnten, von anfangs 5 Minuten am Gartentor bis wir nach einem halben Jahr auch
mal einen ganzen Abend gegenüber auf den beiden Müllhäuschen hockten. Es war Überraschend wie trotz geschätzten 22 Jahren Altersunterschied immer wieder neue Themen angeschnitten
wurden. Diese Gespräche waren sehr Kurzweilig, da die Themen nie etwas mit meinen Aufgaben als Hausfrau zu tun hatten.
Die Traumfrau
Diese Geschichte erzählt aus der Sicht einer Frau, aber ganz genauso hätte es in diesem Fall auch einen Mann treffen können. Wahrscheinlich fühlt sich Liebe für einen Mann recht
ähnlich an? Liebe ist Unberechenbar, Digital (das heißt sie ist da oder nicht), Liebe überschreitet alle Grenzen und zuweilen auch Normen und Konventionen. Vor allem Verliebt man
sich immer wenn man am allerwenigsten damit Rechnet.
Kennst Du das auch? Manchmal gibt es so Tage, wo man am liebsten im Bett bleiben würde, Wochen auf die man gerne Verzichtet hätte oder Monate die nicht Enden wollen. Die Gründe
dafür sind so Vielfältig wie das Leben und die Menschen, bei mir sind es immer wieder andere Menschen. Mein beruflicher Alltag als freiberufliche Architektin und meine kleine
private Welt ist im Grunde recht überschaubar geregelt. Anscheinend habe ich aber im Umgang mit Menschen noch viel zu Lernen, da ich mit meinen Mitmenschen immer wieder an meine
emotionalen Grenzen stosse und immer wieder recht ähnliche Situationen zu Bewältigen sind.
Gerade die Menschen die einem am nächsten stehen können einem auch seelisch am Gefährlichsten werden, wenn sich in dieser Beziehung etwas unerwünschtes verändert. In meinem Fall
war es wiedermal ein Mann. Entweder liegt es an mir, daß ich immer wieder eine bestimmte Art von Mann anziehe oder an meinem Verhalten daß sich Männer immer wieder in einer
bestimmten Weise verändern. Die ersten Wochen nach der Trennung waren geprägt von heftigen Selbstzweifeln, die folgenden Wochen von der bestimmten Entschlossenheit mich nie wieder
auf eine Partnerschaft einzulassen. Irgendwann nach dem Zorn kommt die Einsamkeit und Sehnsucht. Wo man bereits wieder Abzuwägen beginnt zwischen der seelischen Sicherheit des
Alleinbleibens und dem Risiko sich wieder zu Öffnen. Unüberwindbar schien die Kluft zu Werden, sich im Alltag vor Männern zu Behaupten um sich privat einem Mann dann unterzuordnen?
Auch wenn man viele mehr oder weniger gute Bekannte hat ersetzt dies nicht eine engere Bezugsperson, eine beste Freundin, einen besten Freund oder den festen Freund. Nachdem sich
mein Exfreund mit meiner Exbestenfreundin verbandelt hat blieb diesmal nur der Weg der Selbstbewältigung. Eine gewisse Erfahrung in der Verarbeitung solcher Krisen war Vorhanden.
Ebenfalls eine gewisse Lernbereitschaft. Auch eine Leidensbereitschaft, nicht wieder den scheinbar einfachsten Weg zu Wählen und sich einfach in eine neue Beziehung zu Stürzen. An
männlichen Interessenten fehlte es eigentlich nie. Diesmal wollte ich stark sein. Erst völlig Aufarbeiten und dann aus der Position der inneren Stärke sich ganz Bewusst auf etwas
Neues einlassen. So befahl es die Vernunft. Gefühlsmässig sieht es in Schüben mal So, mal So aus.
Meine Verführung
Die Geschichte die ich hier erzählen will hat sich vor vielen Jahren ereignet, ich habe alles genau so erlebt, es hat mein Leben und meine Sexualität bis heute geprägt. Ich weiß heute, nach so vielen Jahren, dass ich für einen damals 18 jährigen, pubertierenden Jüngling, durch eine hervorragende sexuelle Schule gegangen bin.
Aber ich will schön von Anfang an berichten.
Als ich 15 Jahre alt war zog ich mit meiner Mutter in eine neue Wohnung in ein sehr schönes kleines Geschäftshaus, in dem sich in der unteren Etage ein Obst-und Gemüsegeschäft befand und darüber zwei Wohnungen. In der einen Wohnung wohnten unsere Vermieter, die auch das Geschäft betrieben, in der anderen meine Mutter und ich. Da sich meine Eltern scheiden ließen als ich 3 Jahre war, lebte ich mit meiner Mutter allein.
Mir gefiel es dort von Anfang an sehr gut. Unsere Vermieter waren ein sehr nettes, kinderloses Ehepaar, beide so Anfang 50 noch sehr sportlich und ziemlich adrett. Ich freundete mich sehr schnell mit ihnen an, half gern im Geschäft, auch in ihrem großen Garten und sie steckten mir immer etwas zu. Mit der Zeit gehörte ich schon fast zur Familie. Da meine Mutter oft dienstlich unterwegs war, bin ich bei ihnen ein und aus gegangen, sie haben mich mit auf Ausflügen genommen, wir waren richtige Freunde.
An den beiden gefiel mir alles, sie waren sehr locker, sehr lieb zueinander und genierten sich nicht das auch in meinem Beisein auszuleben. So kam es vor, dass sie beim gemeinsamen Fernsehabend auf der Couch sich umarmten und leidenschaftlich küssten und dabei auch mal dort und da hin fassten. Für mich, der ja nur mit Mutter groß geworden ist etwas völlig Neues, aufregend und auch anregend. Wenn Hanna, so hieß die Frau, meine Verlegenheit sah, nahm sie mich in die Arme und drückte mich fest an sich, das machte mich immer geil. Wieder in meinem Zimmer habe ich sie mir dann nackt vorgestellt und dabei herrlich gewichst.
Die beiden wurden mit der Zeit in meiner Gegenwart immer lockerer und Hanna hatte oft in der Wohnung nur BH und Schlüpfer an, was meine Geilheit und die davon ausgelösten Fantasien auf die Spitze trieben. Ich habe damals täglich mehrmals gewichst und mir die tollsten Dinge mit Hanna vorgestellt.
Auch lagen dann oftmals Pornohefte wie zufällig in der Wohnung rum, die natürlich meine Aufmerksamkeit auf sich zogen. Werner, Hannas Ehemann, war mein Interesse natürlich nicht entgangen und somit nahm er mich beiseite und zeigte mir ein Heft und fragte wie es mir gefalle. Er meinte dann, dass wir Menschen in diesen Dingen viel freier wären und es gibt doch nichts Schöneres als schöne Körper bei der Liebe. Ich könnte mir die Hefte immer mal ausleihen, aber, das sollte unter uns bleiben. Das war mir mit 16 alles total klar, so dass ich auch niemanden einweihte, ich genoss die Zeit mit den Beiden.
Dann kam der Sommer 1969. Meine Mutter fuhr mit ihrem neuen Freund in den Urlaub ich wollte nicht mit, was den Beiden auch recht war. Es war ein heißer Ferientag und ich habe Hanna und Werner nachmittags im Geschäft und abends im Garten geholfen. Nach dem Abendessen machte Hanna den Vorschlag noch zum Baggersee zu fahren. Unterwegs weihten sie mich ein, dass sie aber immer nackt badeten, was meine Spannung auf den Höhepunkt trieb, konnte ich doch endlich Hanna völlig nackt sehen. Ihre herrlich großen Brüste, schon leicht geneigt, diese geile pralle Weiblichkeit, der noch makellose Körper, ich konnte mich nicht satt sehen und sie genoss es, das merkte ich.
Danach luden sie mich noch auf ein Glas Wein ein. Werner und ich setzten uns auf die Couch, Hanna war im Bad, da holte er ein neues Pornoheft raus und wir blätterten darin als Hanna im Morgenmantel reinkam. Ich war irritiert als sie sich plötzlich zwischen uns setzte und meinte sie wolle auch mit reinschauen, zeigt doch mal her. Wir schauten also gemeinsam ein Pornoheft, ich wusste gar nicht wie mir geschieht. Plötzlich sagte Werner das seien doch nur Bilder, Manfred kann sich doch das alles auch in Natura anschauen. Ehe ich mich versah zog er Hannas Morgenmantel auseiander und legte die herrlichen Brüste frei, ich war wie erstarrt. Hanna legte mir einen Arm über meine Schulter zog mich zu sich heran, flüsterte ich sollte ganz locker bleiben und küsste mich auf den Mund, drang mit ihrer Zunge tief ein, so das mir fast die Sinne schwanden. Da Werner an der einen Brust saugte fing ich auch an und saugte die andere, umfasste sie dabei mit beiden Händen.
Hanna wand sich und stöhnte, ich merkte, dass ihre Schenkel immer weiter auseinander gingen, die ganze Situation war völlig aufgeladen, hier entlud sich ein von allen lange ersehntes Verlangen. Der Morgenmantel war durch Werners Gefummel völlig offen und ich konnte die herrliche Fotze erstmals richtig vor mir sehen. Werner kniete sich nun zwischen ihre Schenkel und zog mit beiden Daumen die Schamlippen auseinander und sagte:“ Schau dir das an Manfred, ist das nicht herrlich?“ Sie nahm meine Hand, legte sie auf ihre nasse Fotze, drückte geschickt auf meinem Mittelfinger und ließ ihn reiben.
Ich wusste wirklich nicht wie mir geschah, mein Schwanz platzte fast als ich dann sah wie Werner die geile Fotze leckte. Hanna wand sich, küsste mich wild während ich ihre Brüste knetete. Werner hielt inne, sah zu mir hoch und fragte ob ich Hanna nun mal ficken wolle .Ich war wirklich wie von Sinnen als Hanna mir zuflüsterte: „Oh ja komm, ich will dich jetzt spüren.“ Wie im Trance zog ich meine Sachen aus, Werner zog Hannas Gesäß ganz nach vorn, sie zog die Beine ganz nach hinten und ich hatte diese herrliche reife nasse Fotze vor mir, ich war am Ziel all meiner nächtlichen Wichsträume.
Jetzt wollte ich nur noch ficken und es störte mich in dem Moment überhaupt nicht, dass Werner meinen Schwanz einführte. Meine erste Fotze, ich war so geil, dass ich mit dem Eindringen schon abspritzte. Ich schämte mich, aber die Beiden meinten das wäre beim ersten Mal normal, das gibt sich schon.
Was ich dann sah, konnte ich damals überhaupt noch nicht deuten. Werner kniete wieder vor Hanna und lutschte die von mir besamte Fotze aus. Beide stöhnten dabei, Hanna wand sich, sie zuckte am ganzen Körper( später wusste ich, dass sie multiple Orgasmen erlebt), sie waren völlig aufgegeilt. Als Werner sie dann wie besessen fickte, brauchte auch er nicht lange und spritzte die herrliche Fotze voll. Voller Begeisterung sah ich den Beiden zu und ich sehe heute noch das Bild der geöffneten Hanna vor mir, als Werner sich aus ihr zurückzog und aus der Fotze unser Schleim floss.
Seit dem bin ich ein Liebhaber reifer, üppiger, geiler Frauen. Diese Urweiblichkeit ist was sehr Schönes.
Als wir nun wieder zur Besinnung kamen, ein Glas Wein getrunken hatten sprachen die Beiden ganz ungezwungen und offen mit mir über das gerade erlebte, sagten mir, dass Sexualität doch etwas sehr menschliches und schönes sei und ich sollte genießen und nicht zu viel darüber nachdenken. Wir waren nun ein eingeschworenes Team mit unserem schönen Geheimnis.
Nach dem kurzen Plausch legten wir uns ins Ehebett, Hanna in der Mitte wir schmusten und mir stand mein Schwanz schon wieder. Da merkte ich, dass Werner meinen Schwanz streichelte. Ich wusste nicht wie reagieren, Hanna lächelte mich an und sagte ganz leise:“ Bleib entspannt, genieße es, es wird dir noch gefallen“, dann zog sie mich zwischen ihre Schenkel und ich fickte zum erste Mal eine Frau und diesmal hielt ich auch schon länger durch, ich hatte meinen bisher besten Orgasmus. Auch diesmal leckte Werner die besamte Fotze (was ich später auch sehr genoss) und die beiden fickten dann gekonnt und sehr gefühlvoll, während ich genüsslich dabei zusah und meine Hand bei den beiden auf Wanderschaft ging.
Die geile Freundschaft mit Hanna und Werner hat immer gehalten. Natürlich ist das Sexuelle dann später immer weniger geworden, aber unsere Freundschaft ist geblieben. Beide sind schon lange nicht mehr, aber in meinem Herzen leben sie immer noch.
Wir haben verstanden unser Verhältnis immer( auch als ich dann verheiratet war), geheim zu halten, aber wir haben alles genossen und so gut wie nichts ausgelassen, wir haben alles ausprobiert.
Sie passten beide sehr gut zusammen, hatte die gleiche sexuelle Offenheit, Neugierde, grenzenlose Lust an der Lust. Sie waren sehr lieb und tolerant miteinander, ich habe ihnen viel zu verdanken, sie haben nicht nur mein sexuelles Lebensbild geprägt.
Meine Frau und ich hatten uns vor 2 Jahren ein Haus in einem Neubaugebiet außerhalb der Stadt gekauft. Ein schönes Grundstück mit hohen Hecken und netten Nachbarn. Zur einen Seite wohnt ein älteres Paar, zur anderen ein gleichaltriges, und mit beiden sind wir sehr gut befreundet. Das ältere Paar sind Hans, Versicherungskaufmann und kurz vor dem Rentenal-ter, sowie Gertrud, die sich um Haus und Garten kümmert. Gertrud sieht für ihr Alter gut aus, und auch sexy. Meine Frau arbeit in einem Bekleidungsgeschäft, kommt also immer spät nach Haus. Ich mache Schichtdienst, und habe somit auch Tagesfreizeit. Und damit Zeit zum Sonnen!
Und Sonnenwetter hatten wir jetzt seit Tagen reichlich. Nur mit einem String bekleidet, machte ich noch kurz Gartenarbeit und legte mich dann in die Sonne. Langsam döste ich ein und träumte von geilen Sachen. Die Beule im knappen String wurde größer, ich geiler. Ich fasste runter zu meinem halbsteifen Schwanz und massierte ihn durch den Stoff. Hart und prall wurde er. Aber das reichte mir nicht, und so zog ich meinen String aus und wichste mir den Schwanz und massierte mir die prallen Eier dabei. Total aufgegeilt von der Sonne spritz-te ich bald ab und verrieb das Sperma auf meinem Bauch. Danach sonnte ich mich nackt weiter.
Am nächsten Tag kam ich gerade von der Arbeit, als Gertrud in ihrem Vorgarten neue Blu-men pflanzte. „Hallo Jochen! Wieder tolles Wetter zum Sonnen, nicht wahr?“ sagte sie. „Hallo Gertrud, da hast du recht! Werde ich auch gleich ausnutzen!“ Wir plauderten noch kurz, dann ging ich ins Haus und ein bisschen später auf die Sonnenliege. Erst jetzt stutzte ich über Gertruds Bemerkung. Wieder tolles Wetter zum Sonnen! Von meiner Liege aus schaute ich nach drüben. Von einem Fenster konnte man etwas in unseren Garten sehen. Sollte sie mich etwa beobachtet und gesehen haben? Und wenn war es jetzt zu spät ….
Tags darauf, ich kam wieder von der Schicht, war Gertrud wieder im Vorgarten. Sie hatte mir den Rücken zugedreht. Aus ihrer Jeans schaute der Spitzenrand ihres Höschens. Ich wollte sie nun testen! „Sehr sexy!“ „Bitte? Oh, hallo Jochen!“ „Der Po und das Höschen! Hallo Gertrud!“ „Wo du bloß wieder hinschaust!“ „Lohnt sich aber doch immer wieder!“ sagte ich grienend. „Soso! Meinst du? Kann ich dich zum Kaffee einladen? Und ein bisschen mit dir plaudern?“ „Warum nicht? Ich habe nichts vor und wollte mich nur sonnen!“ „Das kannst du auch bei mir!“ griente sie. „Hoffentlich bringe ich dich dabei nicht in Verlegen-heit!“ „Bestimmt nicht! Sieht doch…. „ Sie beendete den Satz nicht, aber ich wusste Be-scheid! Sie hatte mich also doch durch das Fenster beobachtet. „Dann bis gleich! Ich ziehe mich nur um!“ „Und ich setze frischen Kaffee auf! Kannst gleich in den Garten gehen.“
Ein paar Tage später saßen wir mit Vater beim Frühstück auf der Terrasse als er uns verkündete, dass er mit dem Auto in die Werkstatt wollte. Stiefmutti und ich grinsten uns an. Kaum war er weg, meinte sie: “Dann können wir ja jetzt da weiter machen wo wir die Nacht aufgehört haben. Ich zieh mir mal schnell meine Nylonstrümpfe an.” Als sie wieder kam, setzte sie sich mir gegenüber und ließ sie ihren Fuß an meinem Bein hinauf in meinen Schoß gleiten und fuhr massierend über meinen unter dem Short verborgenen Schwanz.
Gefällt dir das? Ja, sehr gut, erwiderte ich mit belegter Stimme, wollen wir rein gehen? Warum, grinste sie, an frischer Luft zu ficken ist doch auch schön, oder!? Es hat dir wohl viel Spaß gemacht, von deinem Stiefsohn gefickt zu werden. Es war sehr geil und das bin ich jetzt auch, lächelte sie. Ich stand auf und sagte: Dann will ich mich mal um deine Fußsohlen kümmern. Ich bitte darum, grinste sie. Ich kniete mich auf den Boden, nahm ihren Fuß und leckte geil an ihrer Fußsohle und ihren Zehen. Jaa..schöön, seufzte sie, leg dich vor meinen Stuhl, ich besorg es dir jetzt mal ordentlich mit meinen Füßen. Gute Idee, stöhnte ich, zog meinen Short aus und legte mich vor sie. Mit beiden Fußsohlen fuhr sie über mein Gesicht und genoss meine Zunge, die sie heftig leckten. Dabei schob sie ihre Bluse hoch und knetete ihre Brüste während die andere Hand unter ihren Rock ging, wo sie ihre Votze wichste. Gefällt dir das so, mein Junge. Jaa..herrlich..mmmh. Hart stand mein Schwanz in der Luft, was sie mit lüsternen Augen sah. Du bist genauso eine geile Sau wie deine Mutti, seufzte sie. Stimmt, grunzte ich und leckte geil über ihre Fußballen zu den Zehen und leckte jede einzeln. Dann wieder hinunter zur Ferse und wieder hinauf. Nach einer Weile meinte sie: So, jetzt ist dein Schwanz reif.. Nahm ihn zwischen die Fußballen und Zehen ihrer Füße und wichste ihn genüsslich. Jaa..herrlich..seufzte ich dem geil zusehend. Ein Prachtbursche, dein Schwanz, seufzte Kerstin, der wird gleich wieder ordentlich meine Rosette füllen. Sie hatte sich ihre Bluse schon ausgezogen und knetete ihre großen Brüste während sie mir einen tollen Footjob verpasste. Nicht lange und ich stöhnte: Jetzt.. kommts.. mir.. Mutti.. aaaah. In kräftigen Strahlen spritzte ich ihr mein Sperma auf die Füße und Beine. Sie wichste meinen Schwanz bis nichts mehr kam. Herrlich, seufzte ich und erhob mich. Sie wischte den Saft ab und schleckte ihn von ihrer Hand. Hmmh, lecker.
Die Familienficke
Netzfund nicht von mir will sie bloß weiter verbreiten
Ich habe nach meiner Hochzeit am Ende der Siebzigerjahre recht bald festgestellt, dass ich eine sehr devote Ader besitze.
Es macht mich an, wenn ich von meinem Ehemann wie eine dreckige verhurte Schlampe erniedrigt werde. Er hat mich inzwischen zu einer willenlosen Sklavin erzogen. Er lässt mich von Männern ficken und von Frauen benutzen. Ich muss Buch führen über jeden Fick. Es handelt sich dabei um eine Strichliste. Ein Strich für jeden neuen Schwanz der mich fickt und jeweils von welcher Art der Verkehr ist. Zum Beispiel Blasen, Anal- oder Vaginafick, Solofick, Double-Penetration, Threesome oder Vierfachfick gleichzeitig.
Für Gang-Bang gibt’s eine eigene Strichliste. So habe ich bis zum Beginn dieser Erzählung im Jahr 2000 in einundzwanzig Ehejahren auf 5133 unterschiedliche Schwänze. Warum so eine hohe Zahl bei der Abrechnung herauskommt, wird im Laufe meiner Erlebnisberichte klar.
Wenn ich das Gefühl habe, dass ich bestraft werde, wenn ich einen Befehl nicht befolge, bin ich hemmungslos und zu fast allen Perversitäten bereit. Die „erzwungene Unterwürfigkeit” hilft mir, meine Hemmschwelle auszuschalten. Ich weiß, das ist nur die Ausrede für die Dinge, die ich gerne mache, aber im normalen Zustand nie trauen würde.
Pet-Play ist mein eigentliches Lieblingsspiel. Auf alle Viere an einer Hundeleine zu laufen oder aus Hundenäpfe zu fressen und saufen macht mich ganz geil.
Dazu später mehr.
Mein Herrchen hat mir den Namen „Hundefotze” gegeben.
Diesen Namen benutzt er zu hause, aber auch in der Öffentlichkeit unter fremden Leuten spricht er mich mit dem Namen an.
Ein weiteres Lieblingsspiel von mir ist Bondage und Bestrafung.
Auch hier gilt, wenn ich gefesselt und wehrlos bin, bin ich hemmungslos und zu fast allen Perversitäten bereit.
Eines Tages rief mich Herrchen aus der Arbeit an. Er habe für heute mit einem gewissen Daniel, den er im Krankenhaus kennen gelernt hatte, einen Termin ausgemacht. Er wollte sich mit ihm zusammen ein Online-Spiel auf seinen PC ansehen. Aber zum ausgemachten Termin findet jetzt in der Arbeit eine kurzfristig anberaumte Besprechung statt. Diese wird mindestens eine Stunde dauern. Er habe keine Telefonnummer von Daniel, er kann ihm deshalb nicht absagen. Dieser soll entscheiden, ob er die Stunde warten kann.
Frustriert ist viel zu milde ausgedrückt, als mir Michaela, meine derzeitige Freundin, aus heiterem Himmel erklärte, sie würde nun doch nicht mit mir nach Baltrum in den Urlaub fahren. Dabei war ein nettes Appartement bereits gebucht und bezahlt. Der Grund, den sie angab, war noch frustrierender: Sie hätte lesbische Neigungen entdeckt und sich daher für einen Urlaub mit ihrer Freundin entschieden um das zu testen. Nein, es läge nicht an mir, ich sei ja ein Lieber aber die Neugierde größer. Verdammt, wie sollte man mit so etwas nur umgehen?
Nun saß ich also da, in drei Tagen ist es schon soweit: Urlaub alleine. Hans meinte grinsend, er hätte Zeit und würde gerne mitkommen. Leider kam er mehr aus der schwulen Ecke. Das hatte mir gerade noch gefehlt, eine womöglich lesbische Freundin und einen schwulen Freund. An netten einsamen Frauen herrschte derzeit jedoch ein absoluter Mangel. Selbst Gisela, die sonst zu jedem Blödsinn bereit war, hatte derzeit eine feste Beziehung.
Trübsal blasen war keine Lösung, völlig überarbeitet, wie ich war, hatte ich den Urlaub dringend nötig. Was blieb anderes übrig als alleine loszuziehen. Sechs Stunden flotte Fahrt, dann das Auto auf den Parkplatz gestellt, die Baltrumfähre bestiegen, eine kurze Überfahrt und ich war da. Das Appartement war recht nett, so richtig was zum Wohlfühlen — für ein verliebtes Pärchen.
Ich warf mich in meine Urlaubsklamotten und zog los, erst mal nur um zu sehen, was so lief. Das Strandcafé war voll. Jede Menge einsamer Damen — so ab vierzig aufwärts. Michaela war grade mal sechsundzwanzig. Die wenigen, passenden Damen waren alle in männlicher Begleitung. Alles Anzeichen deuteten auf einen sehr ruhigen einsamen Scheißurlaub hin.
Trotzig ging ich erst mal in eine kleine Kneipe. Ich war der einzige Gast. Bei einem schönen Bierchen, auch dem Wirt eines gespendet, kamen wir ins Gespräch. Ich fragte ihn, ob es hier denn nur ältere Urlauberinnen geben würde.
„Nein, wir haben sogar sehr viele Urlauberinnen, die so Mitte zwanzig bis Mitte dreißig sind. Die sieht man am großen Strand jedoch kaum, auch am FKK-Strand sind nur einige Wenige. Die meistem sind halt ganz hinten in der Wildnis. Dort liegen sie völlig ungestört in den Dünen. Da kommt nämlich kaum ein Urlauber hin, der sie belästigt, da die meisten davon einfach zu faul sind soweit zu laufen”, wurde ich informiert, so von Mann zu Mann.
Umgezogen
Ich wohne zwar erst ein paar Tage in diesem Haus, aber mir ist diese kleine Blonde schon aufgefallen. Jedes mal wenn wir uns im Treppenhaus begegnen, grüßen wir uns freundlich und unsere Blicke treffen sich wie zufällig. Und jedes mal ist es mir, als würde das eine kleine Ewigkeit dauern…
Es war einer von diesen schönen Frühsommertagen, fast schon richtig heiß, aber noch nicht so drückend wie im August. Sie hat schöne Augen denke ich gerade wieder als ich im Treppenhaus auf dem Weg in den Keller zu den Waschmaschinen bin. Das ist so ein Vorteil, man kann auch noch am Samstagabend mal eine Maschine starten, wenn alle anderen im Haus vor dem Fernseher hocken.
Unten angekommen muss ich allerdings feststellen, das da noch jemand so denkt wie ich, und die Gunst der Stunde nutzen möchte. Die dicke Blechtür ist nur angelehnt und öffnet sich in den Raum hinein. Ich kann sie aufschieben ohne mein Bündel absetzen zu müssen. Ich schaue und mein Herz macht einen kleinen Hüpfer. Sie ist es, die Blonde mit den schönen Augen. Sie steht mit dem Rücken zur Tür und belädt ihre Maschine. Da merke ich erst, dass ich nicht mal weiß, wie sie heißt. Sie wohnt weiter oben, weiß aber die Etage und Seite nicht, sonst hätte ich schon mal auf die Klingel geschaut…
Ich schmettere ein guten Abend in den Raum und sie erschrickt ein wenig. Sie hat mich wahrscheinlich nicht gehört. Sie dreht sich zu mir um und sagt: Alles ist erlaubt, aber nicht anschleichen! Dabei lächelt sie so süß und tiefgründig, dass mir für eine Sekunde die Knie ganz weich wurden. Sie war sich wohl der Doppeldeutigkeit ihrer Worte voll bewusst. Ich lächle mit Kennermiene zurück und sage: Okay wird nicht wieder vorkommen, ab sofort nur noch von vorn. Sie lacht und meinte nur: Okay, und immer schön langsam wenn ich bitten darf. „Selbstverständlich“ antworte ich ihr leicht gedehnt und wende mich dabei meiner Maschine zu um sie mit meiner Wäsche zu füllen und zu starten.
Als ich mich wieder umdrehe hat sie sich mit ausgestreckten Beinen vor ihre Maschine auf den Boden gesetzt und in ein Buch vertieft. Ich konnte ihr Gesicht nicht sehen, hatte aber das unbestimmte Gefühl, das sie mich beobachten würde. Als sie merkt das jetzt auch meine Maschine rumpelt, zieht sie die Beine an um mir Platz zu machen. Für mich war das wie die Aufforderung doch zu verschwinden…
Jana in Schwierigkeiten
Jana ist heute sehr aufgeregt, denn sie schreibt heute in der Schule eine superwichtige Klausur. Mathematik! Jana hasst Mathematik! Doch wenn sie diese Klausur vergeigen wird, wird sie nicht in die 13 versetzt und kann erstmal ihr Abitur knicken.
Jana war vor wenigen Wochen 18 Jahre alt geworden und ist nun eine knackige, junge Frau.
Jana hat schulterlange, schwarze Haare, die sie eigentlich im Sommer immer offen trägt. Ihre dunkelbraunen Augen mit den schwarzen Augen- brauen fallen aufgrund ihrer hellen Hautfarbe sehr stark auf und haben eine große Wirkung auf Jungen und Männer.
Mit Jungen hatte Jana bis jetzt aber auch nicht wirklich sehr viel zu tun gehabt. Sie war viel lieber mit ihren Freundinnen unterwegs.
Zwar hatte sie auch schon mal einen Freund, aber der war zwei Jahre älter und wollte sie immer nur zum Sex überreden.
Daraufhin trennte sie sich von ihm. Sie hatte bis dato nur leichtes Petting mit diesem Jungen.
Sie hatte sich heute für die Klausur ein sommerliches Kleid ange- zogen: es ist hellblau mit weißen, hellgrünen und dunkelblauen aufgedruckten Blumen im 80iger-Jahre Stil. Das etwas kindliche Kleid ist eng geschnitten und betont so ihre dünne, mädchenhafte Figur. Jana hat keine stark ausgeformte Hüfte und auch ihr Busen ist eher klein und sportlich.
Sie hat sich das Kleid nicht nur aufgrund der Wärme angezogen, sondern vielmehr, weil es bis zu den Knien geschnitten ist, und sie so einige mathematische Formeln auf ihren Oberschenkeln verstecken kann.
Sie bräuchte so in der Klausur nur das Kleid etwas hochziehen und könnte somit ein wenig spicken. Eigentlich macht Jana so etwas nicht, aber von dieser Klausur hängt einfach zu viel ab! Sie packt zufrieden ihre Tasche, frühstückt noch etwas und macht sich dann auf den Weg zur Schule.
An der Schule angekommen, sichert sich Jana sofort in der letzten Reihe einen Platz, um so unauffällig wie möglich spicken zu können.
Schon beim Austeilen der Klausur merkt Jana, wie bitter sie die Formeln wohl benötigen wird…
Immer wieder muss sie ihr Kleid etwas hochschieben, um einige Formeln von ihren knackigen Schenkeln abzuspicken. “Gut, das ich ein Mädchen bin und Röcke tragen kann! So ein Glück!” kommt es ihr in den Sinn.
TEENYSCHLAMPE IM DIENST
Vanessa ist auf dem Weg zur Arbeit und beguckt sich gerade in der U-Bahn einige Leute. Sie muss einige Stationen fahren und ertappt sicht oft dabei, wie sie Leute, die mit ihr in der Bahn fahren, mustert und beobachtet.
Sie weiß, das das nichts Außergewöhnliches ist und das viele Menschen so die Zeit überbrücken. Allerdings will Vanessa nicht zu diesen oberflächlichen Menschen gehören, denn für sie sind innere Werte das Wichtigste! Diese Einstellung hatte sich durch ihr sehr christliches Elternhaus gefestigt, allerdings ertappt Vanessa sich doch relativ oft dabei, wie sie innerlich die Kleidung einiger Menschen kritisiert, oder das welche nach Schweiß stinken…
Vanessa ist 18 Jahre jung und geht noch zum Gymnasium, wo sie nun bald ihr Abitur machen wird. Auf Grund ihrer sehr guten Noten muss sie sich auch keinerlei Gedanken machen.
Vanessa ist ein sehr hübsches Mädchen, obwohl sie keine Schminke oder Ähnliches benutzt. Sie will ihre Natürlichkeit nicht durch solche Sachen verstellen, denn es ist Vanessas Meinung nach viel wichtiger, wie der Charakter eines Menschen ist.
Vanessa hat rot-braune, Schulterlange Haare, blasse Haut und eher etwas kleiner geblieben. Dafür hat sie eine sehr knackige, etwas rundlichere Figur. Besonders ihr breiteres Becken und ihr knackig, runder Hintern haben eine sehr starke Ausstrahlung auf die Männer- welt. Vanessa ist allerdings auf Grund ihrer christlichen Erziehung noch völlig unerfahren und ist sich ihrer sexuellen Ausstrahlung auf Männer in keinster Weise bewusst.
Obwohl Vanessa ja schon 18 Jahre ist, hatte sie bis jetzt noch keinen Freund oder anderweitige sexuelle Erfahrungen.
Zwar hatte sie sich das ab und zu mal in den Gedanken ausgemalt, aber immer wieder sofort verworfen. Ihre Mutter hatte ihr immer gepredigt, dass man Sex erst nach der Hochzeit haben darf.
Vanessa schreckt aus ihren Gedanken auf und guckt schnell, ob sie schon an ihrer Zielhaltestelle vorbei gefahren ist.
Nein, es sind noch einige Stationen. Sie beobachtet nun einen zugestiegenen Jungen, der direkt vor ihr steht und sich festhält.