Vic (2)

Sie gab mir ein weiteres Küsschen. „Ich find es nicht so schön, wenn all die Freude aus mir raus tropft.“
Vic rutschte von mir und erhob sich. Der Schlüpfer hing ihr schief im Schritt, und ich erhaschte einen flüchtigen Blick auf ihren Busch, bevor ihr Kleid herabfiel und ihren Unterleib verbarg. Sie war nicht so stark behaart, wie ich immer vermutet hatte.
„Komm“, sagte Vic und griff mich bei der Hand, „du darfst mich waschen …“ Sie zog mich in Richtung Badezimmer, und dort drückte sie mir ein seltsames Instrument in die Hand – einen faustgroßen Gummiball mit einem Rohr daran.
„Was ist das?“ fragte ich verdutzt.
Sie lachte leise. „Eine Frauendusche. Mach warmes Wasser rein. Und dann spülst du meine Dose!“
Vic zog ihr Kleid aus, und zum ersten Mal sah ich sie fast nackt. Ihre weißen Brüste waren kleiner als ich gedacht hatte, und sie hatte keine dicken Korken. Ihre rechte Titte zeigte einen kleinen flachen Nippel, ihr linker Eumel hatte eine Hohlwarze. 
Ich starrte sie wohl einen Moment zu lange an. „Nun mach“, sagte sie, „mein Fötzchen will gespült werden.“
Da ließ ich mich nicht bitten. Ich beugte mich über das Waschbecken und füllte warmes Wasser in das Gummiding. Als ich mich wieder zu Victory umdrehte, hatte sie ihren Schlüpfer ausgezogen und stieg in die Dusche. Sie hockte sich breitbeinig hin, und endlich konnte ich zum ersten Mal ihre Pflaume sehen.
Ihr Damenbart war eher dünn, nicht gelockt, wie ich vermutet hatte. Die Haare klebten ihr nass auf den Schamlippen, und zwischen den äußeren Pissbacken lugten zwei rosige Lappen hervor, kraus und nass. Mein Sperma tropfte aus ihr heraus, weiß und zäh, es war Zeit, Vic zu waschen.
„Steck mir das Ding einfach rein, und dann spülst du. Du musst nur drücken.“ Sie griff sich zwischen die Schenkel, um sich weiter zu spreizen. Ihre Fotze öffnete sich, und ich schob ihr dieses Plastikrohr in den Unterleib.
„Hn“, seufzte sie, das Rohr war noch nicht mal ganz in ihr drin. „Hn“, sie fasste mich bei der Schulter, um sich abzustützen, und ich begann, sie mit dem Plastikrohr zu ficken. Was für ein geiles Schwein sie war – so hatte ich sie nie eingeschätzt. Ich stieß das Rohr tief in sie und presste den Gummibalg. Wasser und Samen quollen aus ihrem Loch, plätscherten ins Duschbecken, spülten um ihre Füße.
„Ja!“ ächzte Victory, „ja, mach mich sauber für den nächsten Fick!“ Sie griff mir an den Schwanz, der immer noch aus meiner Hose hing. Sie begann, mich zu melken, und ich wurde wieder dicker. Ich drückte noch einmal den Gummibalg, und erneut strömte ein Gemisch aus Wasser und Sperma aus ihrem Loch.
„Das reicht“, säuselte sie und fummelte an meinem Pimmel herum, „du kannst mich jetzt abtrocknen. Und dann ficken wir weiter!“
Dagegen hatte ich nichts einzuwenden. Mein Kolben war bereit.
Ich zog das Gummiding aus ihrer Möse, und Vic erhob sich. Die Beine hielt sie dabei gespreizt, O-beinig stand sie vor mir, und ich griff mir ein Handtuch, um sie zu säubern. Ich rubbelte ihren Busch trocken, so gut es ging, und dabei spielte sie mit meinem Rohr, das jetzt wieder steil von meiner Lende stand.
Ich ließ das Handtuch fallen und fasste ihr an die Fotze.
„Da muss dringend etwas dickes rein“, wisperte sie.
Ich befingerte ihre Dose. Victorys Pflaume war prall, die Vorfotze geschwollen, ihre inneren Lippen schwitzten. Gerade hatte ich versucht, sie trocken zu machen, jetzt lief sie weiter aus. Ich schob meinen Zeigefinger in ihr Loch, ließ meinen Daumen über ihrem Kitzler kreisen.
„Ahh“, ihr Becken presste sich mir entgegen, „aah, komm lass uns ficken …“
Mein Finger glitt durch ihre Ritze, vor und zurück. Vic griff mich beim Handgelenk und zog mich aus ihrer Dose.
„Warte mal“, hauchte sie, und fasste selbst in sich. Ihre Finger tauchten tief in ihre Fotze, sie schob sich alle vier hinein, nur ihr Daumen blieb draussen und kuschelte sich in ihr Fellchen. Dabei ging sie wieder in die Hocke, so konnte sie tiefer in sich wühlen. „Hn“, seuftze wie, „hnnn“, und dann zog sie die Hand aus ihrer Möse und präsentierte mir ihre nass und milchig glänzenden Finger.
„Damit zieh ich dich jetzt in mein Bett!“
Und dann fasste sie mich an der Eichel. Mit ihren wunderbar glitschigen Fingerspitzen packte sie mich, genau am Eichelkranz, und zog mich mit sich. Ihre Füße, an denen noch Reste meines Spermas klebten, tapsten leise vor mir her. Wäre ich nicht erst vor ein paar Minuten in ihr gekommen, hätte ich meinen Saft vermutlich in ihre Hand geschossen. Aber so folgte ich willig ihren zärtlichen Fingern, die mich am Schwanz mit sich zogen. Ihre runden dicken Arschbacken wogten vor mir her.
Ich war noch nie in ihrem Schlafzimmer gewesen, und ich wusste nicht, dass Victory Stofftiere sammelte. Es hockten Horden dieser Kameraden auf Fenstersims, Sessel und Bettkante. Vic ließ meinen Schwanz los und warf sich auf das Bett. Sie spreizte die Schenkel, präsentierte mir ihre Fotze. Die Schamlippen unter dem schwarzen Fellchen waren dick und prall, die Öffnung ihres Unterleibes klaffte vor mir auf, ein rosig weicher, nass glänzender Schlund.
„Zieh deine Hose aus. Und dann steckst du mir deinen Pimmel rein“, flüsterte sie heiser, „ich brauch jetzt etwas dickes!“
Da ließ ich mich nicht bitten. Meine Jeans rutschte von meinen Lenden, und dabei wichste Vic mich. Mein Schwanz war hart wie Stein.
Sie ließ mich los und spreizte sich noch weiter, sie war ein einziges offenes Loch. Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel, schob meine Eichel zwischen ihre warmen feuchten Lippen, spürte ihr heißes Töpfchen. Und glitt hinein. Mit einem leisen, gierigen Schmatzen nahm sie mich in sich auf.
„Hn“, gurrte Vic, als ich mich in sie presste, „hnnn!“ Mein Schwanz versank in ihrer triefenden Fotze, Victory war wunderbar tief und eng. Meine Eichel küsste ihren Muttermund. Ich presste mich gegen den runden weichen Gnubbel, der sich mir gierig entgegen schob.
„Hnnn!“
Ich begann, sie mit langsamen Stößen zu ficken. Vic nahm meinen Rhythmus auf, ihr Becken hob sich mir entgegen, wenn ich meinen Schwanz zurückzog und presste sich in die Kissen, wenn ich zustieß.
„Hnnhnnn“, summte sie. „Dein Pimmel ist so schön dick! Das mag mein Fötzchen … hnn …“
„Du bist so eng,“ flüsterte ich ihr ins Ohr. Sie hatte noch nie geboren, und so fühlte sich ihr Loch auch an. „Du bist ein geiles kleines Schwein, Vic!“
„Ich weiß!“ Sie umklammerte meine Arschbacken, während ich sie in ihre nasse Möse vögelte. „Deshalb will ich ja auch mit dir ficken, Michie!“
Ich hobelte sie härter, und plötzlich ließ sie einen Fotzenfurz um meine Eier sausen. Ein wunderbar geiles Geräusch …
Victory kicherte. „Du pumpst aber viel Luft in mein Loch!“
„Ich werde noch ganz anderes Zeug in dein Loch pumpen“, stammelte ich, und mein Schwanz steckte dick und hart in ihrem Unterleib. Ganz tief drin.
Ich fasste ihr an die linke Titte, die mit der Hohlwarze, knetete das weiche Fleisch. Und sog an der kleinen Delle, die einmal ein Nippel hatte werden wollen. Sie hatte so schöne weisse Euter.
„Hnnn!“ Vics Fotze schmatzte bei jedem Stoß, den ich in ihren Unterleib rammte. „Uuhhh!“
Ich fasste unter ihren Arsch, knetete die runden weichen Backen. Vics Becken hob sich, und so konnte ich noch viel besser in sie ficken.
„Oh, bums mich“, die Worte waren nur ein Hauch, und dann griff sie mir an die Eier. Irgendwie hatte es ihre Hand geschafft, an meinen Sack zu kommen. Sie hielt mir die Klöten, während ich in ihr arbeitete.
Ihre Fotze schmatzte.
„Hnnn!“
Der Saft stieg mir wieder in den Schwanz.
„Lass meine Eier los“, keuchte ich, „sonst spritz ich gleich ab …“
„Lass es kommen“, hauchte sie, „lass es einfach kommen“, und dabei kraulte sie meine Bälle.
Ich griff mir ihre Titten. Diese weißen, geilen Dinger, so weich und doch prall!
Und dann pisste ich sie voll …
Mein Schwanz presste sich in ihre Fotze, ich spürte ihren Muttermund an meiner Eichel. Ich spritzte ab …
Sie spielte immer noch mit meinen Eiern, molk mir den Saft aus dem Sack. Das machte wohl auch ihr Spass – das nächste „Hnnnnnnnnnnnn“ war ziemlich lang!
Und dann wurde ihre Fotze eng, begann zu kontraktieren. Vics Muttermund schnäbelte nach dem Sperma, das noch immer aus meinem Schwanz schoß. Ich spürte ihren Knubbel immer wieder gegen meine Eichel stoßen, und ich presste mich ihr entgegen, ejakulierte ihr direkt in die Gebärmutter.
„Hnnnnnnnn!“
Ich hielt ihre warmen Brüste, mein Schwanz zuckte und spuckte ihr noch immer Saft hinein.
„Du bist ein geiles Huhn“, flüsterte ich ihr ins Ohr.
„Ich weiß“, wisperte Vic. „Was gibt es schöneres als einen dicken Schwanz in der Möse?“ Ihr Unterleib hob sich mir entgegen. „Deinen Schwanz wollte ich schon lange!“
Ich hatte mich in sie entleert, mein Dödel steckte noch immer in ihr, und ich spürte, wie ein letzter Tropfen Sperma aus meiner Eichel quoll und in ihre Fotze rann.

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