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Hardcore Reife Frauen

Wie es kommen musste

Seit fast 10 Jahren lese ich nun schon im Internet erotische Geschichten. Wie auch der eine oder andere Mann unter euch habe ich mir natürlich auch schon oft vorgestellt wie es denn wäre, wenn meine Frau Bestandteil einer solchen Geschichte wäre. Sicher – die Gedanken dazu sind meistens unglaublich heiß und es macht Spaß, sich darüber so seine Gedanken zu machen. Aber was würdet ihr tun, wenn eine solche Geschichte plötzlich Wirklichkeit werden würde? Wäre es dann immer noch so scharf und geil oder wäre eher das Gegenteil der Fall? In dieser fiktiven Geschichte möchte ich euch davon erzählen was passieren kann, wenn Fantasien außer Kontrolle geraten.

In den vergangenen Monaten ist in meinem Leben sehr viel passiert und erst jetzt finde ich persönlich den Mut, darüber zu schreiben. Meinen wirklichen Namen werde ich hier natürlich nicht nennen. Also nenne ich mich einfach mal Andreas. Ich bin 33 Jahre alt und seit rund einem halben Jahr mit meiner langjährigen Freundin verheiratet. Wir wohnen in einer Großstadt in Nordrhein-Westfalen und führten die letzten Jahre ein ganz normales, gar nicht mal so langweiliges Leben. Ich bin seit mehreren Jahren Selbstständig und arbeite zumeist von Zuhause aus. Meine Frau ist Angestellte bei einer Drogeriekette. Achja – Steffi heißt sie übrigens und ist 24 Jahre alt. Sie ist 1,69m groß, hat eine schlanke, weibliche Figur und lange braune Haare bei grünen Augen. Mir haben schon immer ihre wunderschönen Brüste gefallen, die mit 80C nicht zu groß aber auch nicht zu klein ausfallen. Sie sind schön fest und sie mag es auch dann und wann, wenn ich sie mal etwas härter anpacke. In den vergangenen sechs Monaten ist aber nicht sehr viel zwischen uns passiert. Wahrscheinlich ist das der Tribut den man zahlen muss, wenn man zum Einen so lange mit jemandem zusammen ist und zum Anderen beide sich anstrengen, genügend Geld mit nach Hause zu bringen.

Das Haus in dem wir wohnen, ist ein Mehrfamilienhaus mit insgesamt 12 Wohnungen. Wir wohnen in einer Mietwohnung im 4. Stock. Unten im Erdgeschoss gibt es einen Kiosk, der von einem älteren Mann seit Jahrzehnten geleitet wird. Sein Name ist Hasan und ich frage mich, warum er mit seinen 69 Jahren nicht schon längst in Rente gegangen ist. Direkt daneben ist die Garage mit Platz für 3 Fahrzeuge. Einen Parkplatz davon haben wir gemietet.

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Erstes Mal Gruppen

Meine Frau in meinem Beisein

Hallo meine Frau 31 Jahre Mollig und ich 35 Jahre schlank sind zusammen auf einer Party von einem bekannten auf der schon am Anfang ziemlich viel getrunken wurde und wir so viele neue nette Leute kennengelernt haben so auch einen älteren man so um die 60 Jahre aber jünger aussehend.
So nachts um 2 Uhr hat er dann meine Frau zum Tanzen aufgefordert nichts Ungewöhnliches da meine Frau sehr gerne Tanzt und ich eher gar nicht sie haben so zwei Songs lang getanzt und Karmen dann zurück zur Theke meine Frau gab mir ein Kuss und wir tranken wieder etwas so eine Stunde später ging meine Frau wieder mit diesem man Tanzen
Und ich ging erst mal auf die Toilette.
Als ich wieder zurück kam war meine Frau immer noch am Tanzen und ich schaute den beiden zu und merkte dass meine Frau schon sehr Besoffen war und deswegen wohl auch nicht merkte das er seine Hand unter ihrem kurzen Hemd hatte ich wollte gerade aufstehen und zu den beiden gehen dar war das Lied schon zu Ende und die beiden kamen zu mir zurück ich nahm meine Frau in den Arm küsste sie und dann drehte sie sich wieder um aber blieb in meinem arm was ich sehr genoss und schob meine Hände unter ihren Hemd auf ihren molligen bauch sie genoss es auch sehr der ältere man schaute uns genau zu was ich ganz schön fand irgendwie.
Einige Getränke später habe ich mir gedacht eigentlich würde ich es auch geil finden wenn meine Frau ein wenig von einem anderen befummelt wird na ja und meine Frau war ja auch recht besoffen also warum sollte sie nicht wieder Tanzen gehen.
Nach einem weiteren Getränk ging sie dann auch wieder Tanzen aber es passierte nichts mehr
Mittlerweile ist es schon 5 Uhr und wir verlassen die Party die sich dem Ende neigt als wir zu Hause sind ist meine Frau völlig fertig und ich muss sie sogar ausziehen was ich sehr gerne gemacht habe danach habe ich mich ausgezogen und mich zu ihr ins Bett gelegt sie gestreichelt ihre schönen steifen Nippel geküsst und geleckt ich merkte dabei das von ihr keine Reaktion mehr kam das wollte ich ausnutzen und sie ohne Kondom ficken Ich legte mich zwischen ihren Beinen und drang mit meiner Großen Eichel in ihr Paradies ein erst nur ein Stück und dann langsam tiefer und immer schneller und wilder sie regte sich immer noch nicht was mich noch geiler machte
Eigentlich wollte ich ihn raus ziehen wenn ich komme aber das Gefühl war so schön das ich ganz tief in ihr abspritzte herrlich ich lies meinen Schwanz noch eine Weile drin dann zog ich ihn raus und habe mir überlegt wie ich meine Spuren verwischen kann oder besser entfernen kann nach langen überlegen war die einzige Idee es aus ihr raus zu lecken
Was ich dann auch machte erst war es sehr ekelig aber dann machte es mich doch sehr geil und ich bekam wieder einen steifen den ich mir dann erst mal wichsen musste und als ich kurz davor war bin ich zu ihren Gesicht gegangen und habe ihr mein Saft ins Gesicht gespritzt und zwar nicht gerade wenig so geil war ich
Danach legte ich mich neben ihr und bin eingeschlafen.
Am nächsten Tag sind wir aufgewacht und meine Frau hat bis auf das Sperma im Gesicht nichts gemärkt nur gelacht und gefragt ob sie es besoffen geil fand was ich bejahte.
Nach dem Frühstück haben wir uns überlegt das wir abends in die Disco gehen könnten gesagt getan nach dem wir uns abends fertig gemacht haben sind wir in die Disco gefahren dort kurz auf die Tanzfläche und dann an die Teke erst mal was trinken da wir hier noch keine bekannten getroffen haben wir ziemlich schnell ziemlich viel alleine getrunken
So um 2 Uhr bin ich mit meiner Frau noch mal notgedrungen auf die Tanzfläche zum Tanzen dort bekamen wir ziemlich schnell wieder Durst und sind dann doch recht schnell zur Teke zurück
Dort haben wir uns gerade etwas bestellt als der alte Mann vom Vortag zu uns kam ich war froh das er wieder mit meiner Frau Tanzen wollte sie auch weil sie ja gerne Tanzte ich schaute den beiden wider zu
Und schon nach kurzer Zeit faste er ihr wieder unter die Bluse nur diesmal etwas höher und etwas weiter vorne diesmal dachte ich mir das könnte heute etwas werden mit dem Fremdbefummeln lassen als sie wieder zur Teke kamen habe ich sie geküsst und ihr was zum trinken gegeben und noch ein paar kurze bestellt dann wollte sie wieder Tanzen
und ich schaute zu als der D.J plötzlich kuschel Music spielte ich schaute zu den beiden die schon etwas am Rand der Tanzfläche in einer Ecke standen und Tanzten oder eher kuschelten meine Frau war schon ziemlich voll er hatte seine Hand unter der Bluse auf ihren Großen Brüsten und streichelte die Nippel sie versuchte seine Hand immer wieder weg zu schieben was ihr nicht gelang mit der anderen Hand faste er ihr jetzt in die Hose und traf wohl genau den Kitzler den sie musste sofort stöhnen und ihr wider stand wurde weniger
ich ging langsam zu ihnen und rief schon von weiten ah hier seid ihr und ich konnte sehen wie er die Finger von ihr lies
ich tat als wenn ich nichts gemerkt habe und fragte meine Frau ob wir nicht nach Hause wollen sie sagte ja da sie schon voll am Ende war
doch plötzlich fragte der Mann ob er mit kommen kann und sie sagte auch noch ja ich wollte doch wieder so was Schönes machen wie den Tag zu vor nun zu spät zu Hause angekommen ist meine Frau schon wieder nicht mehr da und weggetreten er half mir sie ins Bett zu bringen dann sagte ich ihm er solle schon mal nach unten gehen ich würde sie noch ebbend umziehen und er ging nach unten
ich zog sie aus und dachte mir dann ich lasse sie nackt dann ist es nachher einfacher ich bot dem Alten Mann noch ein Bier an als er das Bier halb auf hatte fragte er nach dem WC ich sagte das sei oben gleich rechts als er nach 5 Minuten noch nicht zurück ist gehe ich nach oben um nach zu sehen die Toilette ist lehr also gehe ich zu unserem Schlafzimmer und da stand er schon ganz Nackt mit einem Riesen Schwanz ähnlich groß wie meiner ich traute meinen Augen nicht als er zu ihr in Bett ging und ohne Kondom in sie eindrang
ich ging zu ihm und fragte was das soll und er sagte das meine Frau das so sollte das ich sie ficke das glaube ich nicht gehe runter von ihr sie verhütet nicht aber er fickte sie weiter ich hatte keine Chance gegen ihn und jetzt wurde ich auch noch geil als ich wieder zu ihm ging wachte meine Frau auf sie sah ihn an und sagte fick mich richtig durch ich brauch das jetzt und sah mich dabei an dann sagte sie sie möchte auch mal jemand anderen spüren Abwechslung haben es kann ja nichts passieren
sie spornte den alten Mann wieder an los härter schneller tiefer ja benutz mich ich konnte nur noch sagen er benutzt kein Kondom da wurde sie schlag artig nüchtern und sagte los zieh dir ein Kondom über und dann fick mich weiter ich will kein Kind aber er machte weiter und streichelte zusätzlich noch ihren Kitzler das sie wieder geil wurde
und schrie ja ich komme fick mich mach mich schwanger ich glaubte nicht richtig zu hören da schrie er schon zusammen mit meiner Frau ja ich komme ich sah beide zittern und riss jetzt den alten Mann von ihr runter er nahm seine Sachen und ging
sie war jetzt wieder bei verstand und sagte zu mir mach was ich möchte nicht von ihm schwanger werden Leck mich aus erst sagte ich nein das ist ekelig sie schrie los mach es saug alles raus und dann spritz mir dein Sperma rein das war meine Rettung denn wahrscheinlich habe ich sie ja schon ein Tag vorher geschwängert ich leckte sie schön sauber ich genoss das fremde Sperma und dann fickte ich sie und spritzte noch mal schön tief in ihr rein bis zum Muttermund neun Monate später wurde unsere Tochter geboren
wir haben auch ein Test gemacht und es ist mein Kind aber das erlebte würden wir gerne wieder holen

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BDSM Hardcore

Erziehungscamp

Gabi und Laura sind zwei neunzehnjährige Gymnasiastinnen aus München. Gerade haben Sie erfahren, dass sie, wenn auch knapp, das Abitur bestanden haben. Die beiden entsprechen genau dem Klischee der eingebildeten jungen Frauen aus gutem Hause. Beide sind blond, sehr gutaussehend und möchten das werden, was sie immer schon waren: Von Beruf Töchter ihrer steinreichen Väter. Um nach dem Lernstress etwas auszuspannen haben die beiden jungen Damen einen zweiwöchigen Urlaub in einem Luxushotel in Miami gebucht. Man lässt sich standesgemäß von einem Firmenfahrer des Konzerns, der zu einem großen Teil Gabis Vater gehört, zum Flugplatz bringen. Gut gelaunt starten die beiden Schönheiten in einen vielversprechenden Urlaub.

Bereits nach wenigen Tagen haben Gabi und Laura Anschluss an die Schönen und Reichen von Miami gefunden. Die hübschen Deutschen sind gerngesehene Gäste bei den Partys am Strand und auf den Yachten der Multimillionäre. Weil sie keine Kinder von Traurigkeit sind geben sie sich sehr aufgeschlossen was Kontakte zu Männern betrifft und unterstreichen dies durch sehr erotische Kleidung, vor allem abends auf den Partys. So kommt es, dass sie fast jede Nacht im Bett eines anderen Mannes landen. Eines Tages lassen sie sich sogar zum gemeinsamen Sex mit einem wie es scheint sehr attraktiven deutschen jungen Mann überreden, der wie er behauptet ebenfalls hier seinen Urlaub verbringt. Er scheint auch einen reichen Vater zu haben, denn er fährt einen Ferrari und wohnt im selben Hotel wie unsere beiden Blondinen. Nach einer Nacht voller Alkohol, Sex und Drogen werden Gabi und Laura von Mark, ihrem neuen Bekannten zu einem Flug mit dem Hubschrauber zu einem abgelegenen Badestrand eingeladen. Es kommen noch zwei weitere Männer und eine hübsche Schwarze Frau mit, als der Helikopter abhebt.

Nach einem kurzen Flug entlang der Küste steuert Mark über das offene Meer hinaus. Auf die Frage der Schwarzen wo es hingeht erklärt er, dass er es sich anders überlegt hat und alle auf den Sommersitz seines Vaters einladen möchte, der auf einer kleinen Insel nicht weit entfernt liegt. Der Flug dauert fast 3 Stunden und Laura wird es langweilig. Sie fragt Mark, ob er zu blöd ist die Insel zu finden, denn sie wolle sich jetzt endlich die Beine vertreten und etwas baden. Mark antwortet ziemlich grob: „Du kommst schon noch früh genug hin!”.

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Hardcore Lesben

Ausländermatratze

Ich heiße Iris, bin 22, 1,68, 54, habe blonde, gut schulterlange Haare, leuchtend blaue Augen, einen knackigen, sehr festen 80C Busen mir kleinen Vorhöfen, Wespentaille, einen knackigen, runden Po und schlanke, lange Beine. Meine Muschi ist rasiert. Bis zu jenem Tag war ich, vornehm ausgedrückt, wenig Ausländerfreundlich und Türken waren für mich das Schlimmste überhaupt; nach diesem Vorkommnis hätte es eigentlich noch wesentlich schlimmer sein müssen, merkwürdigerweise war es aber nicht so.

Zu der Zeit wohnte ich schon mit meinem Freund zusammen. Ich war von meinem Freund, der an diesem Freitagabend bei unserem Discobesuch hatte etwas trinken können, während der Fahrt abgelenkt worden, weil er etwas beschwipst war interessierte er sich sehr für mich; da es heiß war hatte ich nur ein Kurz-T-Shirt an, es reichte nicht mal bis auf Bauchnabelhöhe, ich hatte keinen BH-brauche es auch nicht weil ich einen sehr festen Busen habe, einen sehr kurzen Ledermini in schwarz, mit einem super knappen roten String und oberschenkellangen schwarzen Stiefeln; ich dachte es wäre auch nicht so schlimm, weil wir in einer etwas einsamen Gegend unterwegs waren.

Plötzlich tauchte vor uns von rechts ein Auto auf, bei rechts vor links, und trotz Vollbremsung gab es einen Zusammenstoß. Da ich Schuld hatte war ich schon sauer, doch als ich dann 3 Türken aus dem Auto aussteigen sah, war es für mich natürlich noch schlimmer. Mein Freund stieg mit etwas wackeligen Beinen aus.

Der Fahrer sah sich seine eingedellten Türen an und sagte : “Hey Mustafa und Mehmet, seht Euch an was dieses deutsche Flittchen mit meinem Auto gemacht hat.” Vor Wut war ich sprachlos. Mehmet antwortete : “Ali, ich glaube Du solltest dieser deutschen Nutte mal zeigen wo es lang geht.” Ich prustete nun vor Wut, als dann Mustafa auch noch sagte : “Die deutsche Hure muß mal Anstand beigebracht bekommen.” – rastete ich aus und wollte Mustafa ohrfeigen, doch der fing meinen Schlag mit Leichtigkeit ab und meinen Schwung nutzend drehte er mir meinen Arm sofort auf den Rücken und zwang mich vorn über gebeugt zu stehen.

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BDSM Hardcore Inzest

Geborene Sexsklavin

Nina hatte mit ihren 19 Jahren noch keine Erfahrungen mit Männern gesammelt. Sie war unsicher, da sie gelesen hatte, dass das erste Mal so wichtig sei. Ihre Angst von ihrem ersten Lover belächelt zu werden, hemmte sie. Nina war das hübscheste Mädchen ihrer Jahrgangsstufe. Viele der Jungs hatten ein Auge auf sie geworfen. Das machte es für sie schwer sich auf einen einzulassen ohne von allen beobachtet zu werden. Nina war eine ruhige Natur. Die viele Aufmerksamkeit verunsicherte sie. Dabei war es kein Wunder. Sie hatte ein ausgesprochen hübsches Gesicht mit perfekten Lippen und großen braunen Augen. Ihre langen braunen Haare gingen bis über die Schulterblätter und glänzten, wenn die Sonne darauf fiel. Sie war bekannt für ihren knackigen Arsch, der in engen Jeans für alle sichtbar war. Ihre Brüste waren nicht sehr groß, aber fest. Ihre Beine waren durch regelmäßiges Fahrradfahren zur Schule gut geformt. Kurz gesagt, Nina war eine Wonne anzuschauen.

Nina befand, dass es an der Zeit war sexuelle Erfahrungen zu sammeln. Sie wünschte sich von einem Mann in die Wonnen der Sexualität eingeführt zu werden. Mit den Jungen aus ihrer Schule konnte sie keine Erfahrungen sammeln. Das wäre sofort der Gesprächsstoff Nr.1 gewesen, sehr peinlich. Der Zufall half ihr: Ihre Eltern fragten Nina ob sie nicht für den anstehenden Führerschein etwas Geld verdienen wollte. Ein Nachbar hätte gerne etwas Hilfe im Haushalt und hatte gefragt, ob Nina ihm nicht ein bisschen aushelfen wollte. Herr Maier wohnte nur 2 Häuser weiter. Er war Frühpensionär, Mitte 50 und noch sehr rüstig. Nina hatte nicht den Eindruck, dass Herr Maier hilfsbedürftig war, man sah ihn schließlich gelegentlich auf dem Tennisplatz oder beim Joggen. Egal, etwas Geld konnte Nina in der Tat gebrauchen. So ging sie eines Sonntag-Vormittag zu Herrn Maier und klingelte an der Haustür. Herr Maier öffnete im Morgenmantel:

„Ah, da bist Du ja! Komm doch herein.”

Die Formalitäten waren bald geklärt. Nina würde zweimal in der Woche zu Herrn Maier kommen, putzen, einkaufen, Wäsche waschen und sonstige anfallende Tätigkeiten ausführen und dafür 5 Euro in der Stunde bekommen.

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Anal

Türkische Ärsche sind doch die Besten

Bei mir im Haus wohnen 2 türkische Familien. Mit beiden komme ich glänzend aus. Mir gegenüber wohnt Aishe. Sie ist 25, sehr schlank, braune Haare und ist sehr kommunikativ. Über mir wohnt Hyla. Sie ist etwa 30, hat tolle Titten und vor allem einen wahnsinnig geilen Prachtarsch, der mich um den Verstand bringt! Sie ist sehr verschlossen und ziemlich arrogant. Aber ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass hinter dieser überheblichen Fassade ein geiles Miststück steckt- und meine Vermutung sollte sich sehr bald bewahrheiten!

Natürlich wahren ihr meine Blicke nicht entgangen. Wenn sie das Treppenhaus putzte ging ich oft zufällig aus der Tür und schaute mir ihren Hintern an, wenn sie sich beim Putzen bückte- ein geiler Anblick.

Ihr Mann arbeitet Schicht und ist tagsüber oft nicht da. Im Sommer, wenn die Fenster offen sind, höre ich sie manchmal seufzen. Aber nie sehr lange- ihr Mann scheint ein Schnellspritzer zu sein.

Gelegentlich ziehe ich mir einen scharfen Film rein und achte dabei nicht immer auf die Lautstärke. Vor 2 Wochen hörte ich ein Geräusch an der Tür. Vorsichtig blickte ich durch den Spion und traute meinen Augen nicht: vor der Tür stand Hyla und lauschte! Dabei hatte sie ihre rechte Hand zwischen ihren Beinen, die Augen verzückt geschlossen und seufzte heftig. Ich dachte: “Okay, Mädchen, das kannst du öfters haben!”

Und tatsächlich: in den nächsten Tagen beobachtete ich sie öfters, wie suie vor meiner Tür stehen blieb und lauschte- und immer, wenn ein geiler Streifen lief, blieb sie stehen und besorgte es sich im Treppenhaus selbst! Was für eine geile Schlampe!

Vergangenen Samstag ging ich zum Angriff über.Ich wusste, sie würde bei mir klingeln um das putzsc***d abzuholen. Also bereitete ich alles vor. Im DVD-Recorder lief ein heißer Streifen. Als sie klingelte öffnete ich die Tür. Im Hintergrund ging im TV die Post ab: “Fick mich härter, du geiler Stecher! Besorg es meiner geilen nassen Futt richtig ordentlich!” Ich gab Hyla das Sc***d. Sie wurde rot steckte aber den Kopf neugierig nach vorne.

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BDSM Hardcore

Sie fällt die Karriereleiter rauf

Mit 31 war ich meinen Mutterschutz leid, hatte ich doch jetzt 8 Jahre zu Hause verbracht. Da las ich eine Zeitungsannonce, es wurde eine sympathische, gutaussehende deutsche Frau gesucht, die mit dem Job gutes Geld verdienen könne. Ich rief an und wurde gefragt wie ich denn aussehe; ich beschrieb mich, ich wäre 31, 1,73, 60, hätte brünette, schulterlange Haare, grüne Augen, einen hübschen 80C Busen, Wespentaille, einen runden, wohlgeformten Po und lange, schlanke Beine.

Es entfuhr mir ein Freudenlaut als ich für den nächsten Tag um 11.00 Uhr eingeladen wurde, es wurde mir die Adresse genannt und ich freute mich riesig. Da eine gutaussehende Frau gesucht wurde, zog ich einen Push-Up an, ein enges weißes T-Shirt etwas bauch- und rückenfrei, einen schwarzen Minirock, einen weißen String und Pumps, da es der 23.8. war und warm, meinte ich genau die richtige Kleidung. Michelle, 8, und Tobias, 7, waren in der Schule und meine Schwiegereltern die mit im Haus wohnten würden sie von der Schule abholen, sie würden es auch tun wenn es mit der Stelle klappen sollte.

Mit Aufregung fuhr ich hin und sah, als ich dort ankam, dass es ein großes türkisches Geschäft, geführt wurden überwiegend Lebensmittel, war. Mit klopfendem Herzen ging ich in das Geschäft, auf meine Frage hin, wo ich vorstellen solle wurde ich in den hinteren Teil geführt, dort lag das Büro und es erwartete mich der Chef, der 48jährige Semir. Ich gab meine Bewerbungsmappe ab, ich durfte Platz nehmen, er blätterte sie durch und las sie ausführlich um dann zum Schluss zu sagen : “Sie sind in Natura viel hübscher als auf dem Bild.” Und er lächelte mich dabei an und meinte dass ich wieder zu arbeiten anfangen wolle, er fragte ob mir zu Hause die Decke auf den Kopf fiele, was ich bejahte, ich konnte ja nicht zugeben, dass ich mein eigenes Geld verdienen wollte um eventuell die Trennung von meinem Mann vollziehen zu können.

Mir ging es auf die Nerven ewig nur in der Missionarsstellung gefickt zu werden, ich bekam keine Blumen oder sonstige Aufmerksamkeiten mehr und manchmal hatte ich das Gefühl es war ihm vollkommen egal ob ich da war oder nicht da wäre. Diese Gedanken gingen mir durch den Kopf und wurde dabei von Semir ertappt, er lächelte mich vielsagend an und meinte nur dass es wohl noch andere Gründe gäbe; ich wurde rot. Semir hatte mich wohl durchschaut. Ich war in Gedanken versunken und schrak hoch, als er meinte dass ich ihm gefallen würde.

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Hardcore

Reise- Sex einmal anders

Ich bin das, was der Volksmund ein “Wunderkind” nennt. In der Schule habe ich nur sehr gute Noten, am stärksten bin ich in den Naturwissenschaften. So habe ich z.B. als ich sechs war zum ersten Mal bei “Jugend Forscht” gewonnen.

Natürlich hatte ich die Möglichkeit mehrere Schuljahre zu überspringen, allerdings habe ich davon nie Gebrauch gemacht. Die Konsequenz daraus ist, dass ich heute, wo ich 19 bin, zwar immer noch keinen Dr.- oder Professor-Titel habe, dafür aber Freunde in meinem Alter und ich bin noch nie von irgendwelchen Neidern zusammengeschlagen worden. Dies ist etwas, dass die Wenigsten mit meinem IQ behaupten können.

Den Großteil meiner Freizeit der letzten Jahre habe ich damit verbracht eine Zeitmaschine zu entwickeln, eine Zeitmaschine, die so konstruiert ist, dass ich sie völlig unauffällig als Armbanduhr tragen kann.

So war ich z.B. bei der Unabhängigkeitserklärung der USA dabei (1776) oder beim “Wunder von Bern” (1954).

Eine weitere Reise führte mich ins Alte Ägypten ins Jahr 51 v. Chr. zu Königin Cleopatra.

Cleopatra war kurz zuvor 18 geworden, nachdem sie im selben Jahr, noch 17jährig den Thron bestiegen hatte.

Die Zeitmaschine beförderte mich in ein Nebenzimmer des königlichen Schlafgemachs. Vorsichtig schob ich den Vorhang zur Seite und wagte einen Blick ins Heiligtum des Palastes.

Was ich dort sah, ließ mich einen Augenblick erstarren.

In der Mitte des Raumes stand sie, Cleopatra. Sie trug ein goldenes Gewand, das ihren Körper von den Schultern bis zu ihren Fußgelenken umhüllte.

Um sie herum standen drei Dienerinnen, deren Oberkörper nur durch goldfarbene Büstenhalter bedeckt waren, weiter unten trugen sie Miniröcke, welche ebenfalls goldfarben waren.

Cleopatra befahl ihren Dienerinnen gerade sie zu entkleiden, als sie mich sah.

“Halt, wartet. Es scheint, als haben wir einen Gast.” Sie wandte sich mir zu. “Los, tritt ein.” Ich tat, wie mir befohlen war.

“Sprich, wie heißt Du?” – “Man nennt mich Andreas.” – “Wie kommst Du hierher, und was trägst Du für außergewöhnliche Kleidung?” – “Ich bin nicht von hier und da wo ich herkomme trägt das jeder.”

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Erstes Mal Inzest Reife Frauen

Martina, meine Milfnachbarin

Ich, Dennis 24 Jahre jung, schlank und gut gebaut und meine Nachbarin
Martina, 42 Jahre alt, blond, schlank, sportlich, ca. 1.70 cm groß, handgroße Titten.
Martinas Mann war zu diesem Zeitpunkt nicht da, er war auf der Arbeit.

Zum Ort des Geschehens:

In einem Mietshaus, Ich wohne unter der Wohnung von Martina seid gut zwei Jahren.
Ich hilf ihr, wenn Sie Fragen hat oder wenn sie Handwerkliche Tätigkeiten braucht für die Wohnung. Ihr Mann hat zwei linke Hände was das betrifft. Was gut für mich ist.

Es fing so an,…..
…. an einem schönen Tag kam ich von meinem Einkauf zurück zur Wohnung. Als ich zu meiner Wohnung lief, hörte ich weiter oben die Türe zufallen und eine Person kam herunter. Es war Martina. Sie hatte ein weißes Top, eine enge Jeans und Flipflops an. Wir begrüßten uns. Sie fragte mich wie es mir geht und was ich denn schönes mache. Nach einem längeren Gespräch fragte sie mich ob ich mal Zeit hätte, denn bei einem Zimmer bildet sich etwas Schimmel. Ob ich mir das mal anschauen könnte. Ich sagte zu und meinte, dass ich in ca. 45 min. bei ihr oben wäre. Für mich war das völlig normal, denn Martina hat immer irgendwelche kleine Probleme. Aber ich freute mich jedes mal in die Wohnung von Ihr zu kommen. Ich liebe es in privaten Zimmern zu sein und zu wissen, dass hier eine Milf lebt. Mit ihrem Mann aber das ist ja egal.

Ich ging in meine Wohnung und verräumte mein Eingekauftes. Ich freute mich mal wieder auf Martina. Ich mache mich noch kurz frisch und warte die restliche Zeit ab bevor ich eine Etage höher ging.

Ich klingelte und wartete ab. Dann machte Martina auf und mir blieb die Spucke weg. Sie machte mir nur mit einem Bademantel auf. Ich fragte ob ich ungelegen komme und später kommen soll. Sie meinte ich soll reinkommen da sie gerade fertig geworden ist mit Duschen. Ich ging leicht nervös in die Wohnung hinein und freute mich anderseits diese Frau so zu sehen. Ich fragte in welchem Zimmer der Schimmel sei. Sie lief vor mir zu dem Zimmer in dem das Problem war. Ihr frischgewaschener Körper riecht so gut, ihr Arsch bewegt sich so schön in dem Bademantel und dann noch zu wissen dass sie nackt darunter ist, dass lässt mein kleiner Freund mit Blut füllen. Allerdings nur ein wenig das man nichts sieht.
Sie ging in den Raum in dem sie ihre und von ihrem Mann die Wäsche auf hing. Außerdem befindet sich noch der Schmutzwäschekorb, Bügeleisen und Bügelbrett in dem Zimmer.

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Anal Gay

Bi- Sex von Anchorage nach Vancouver. Eine Tour

Den ganzen Sommer lang hatte ich Reisegruppen in den kanadischen Yukon und nach Alaska begleitet und ich war happy, als ich endlich die letzte Gruppe der Saison auf dem Flughafen in Fairbanks zur Heimreise ablieferte. Es war doch ein langer anstrengender Sommer gewesen. Sex mit Kunden ist dem Reiseleiter verboten und so war ich, außer gelegentlichem nächtlichen „Wixxen“ und einem Stricher am Flughafen, so lange ich mal auf verspätetes Gepäck wartete, zu keinen wirklich geilen Abenteuern gekommen.

Die Gruppe bestand aus älteren, aber fitten Paaren, wo aber niemand dabei war, wegen der oder dem ich den Job riskiert hätte. Nette Leute gewiss- aber nichts, wo mein Schwanz das Hirn hätte außer Betrieb setzen können, wie es ja gelegentlich vorkommen soll. Jetzt hatte ich also frei und ich bekam noch ein ordentliches Trinkgeld von den gut gelaunten Teilnehmern, zumal wir viel Glück mit Wetter und Tieren hatten. Alle konnten “ihre” Bären, Elche und sogar einen Wolf vor dem Denali, dem höchsten Berg Nordamerikas, fotografieren. Zu Hause werden sie also viel erzählen zu können und uns weiter empfehlen.

Das Abflug- Gate schloss und mein letzter Job war nun, unseren 9-Personen-Van fast 4.000 km Richtung Vancouver zu transportieren. Ich konnte mir mit dieser Rückreise bis zum eigenen Heimflug zum Glück auch noch Zeit lassen. Nach sommerlichem Dauereinsatz standen neben der Rückführung des Fahrzeugs auch verschiedene Erledigungen, eine neue Bereifung des Van und kleinere Reparaturen auf dem Programm. Auch seine Frontscheibe war im dritten Jahr nordischer Steinschläge stark lädiert.

Ich legte eine Joe Cocker CD ein und sang bei meinen Lieblingssongs laut mit. So entspannt und gelaunt steuerte ich also meinen Campingplatz in Anchorage an, wo es auch noch was zu erledigen gab und von dem ich irgendwann am nächsten Morgen losfahren wollte. Aber irgendwie meldete sich jetzt auch mein Schwanz in der Hose. Blinkende Lampen machten mich nach mehrstündiger Fahrt und zwei Straßenecken weiter in Anchorage angekommen auf ein XXX- Pornokino aufmerksam. Ok, Junge, streichle ich mein bestes Teil durch den Stoff. Das muss jetzt sein. Er war knüppelhart geworden und forderte endlich sein Recht.

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Erstes Mal

Lustvolle Gedanken am Morgen

Ich wache neben dir auf und würde gerne deine nachtwarme Haut sanft streicheln und küssen, genießen wie du – auch wenn noch nicht ganz wach – für meine Zärtlichkeiten empfänglich scheinst und mich mit noch geschlossenen Augen küßt…

Ich küsse mich von deinem bezaubernden Mund, der kurz zuckend zurück küßt, über den Hals abwärts und genieße wie du dich entspannst und fallen läßt…
Ich küsse deine süßen Brüste, deine bereits steif gewordenen Knospen, höre wie du kurz leise aufstöhnst, als ich sie mit meinen Händen umfasse, massiere, sanft deine Nippel zwischen meinen Fingern knete, an ihnen zupfe und mit meiner Zunge an ihnen spiele. Ich bewege mich dann weiter abwärts und deine Erregung wird stärker…

Dein flacher Bauch bewegt sich unregelmäßig auf und ab, du öffnest mir langsam bereitwillig deine hübschen Beine und ich beginne mit meiner Zungenspitze eine feuchte Spur in Richtung deiner süßen engen Scheide zu ziehen.
Der Duft deiner Erregung ist bereits spürbar und ich freue mich, wie feucht du bereits bist, als ich deine angeschwollenen blanken Schamlippen küsse. Du seufzt kurz glücklich auf, dein Becken hebt sich kurz an und nun spreizt du mir deine Beine noch weiter auseinander, während meine Zunge langsam in dich eindringt und meine Hände deinen süßen knackigen Po umschlossen halten.

Meine Zunge teilt deine feuchten angeschwollenen Schamlippen und taucht tief in deine feuchte, warme Grotte ein… du bäumst dich unter mir auf, dein Stöhnen wird lauter und du umfast mit deinen unruhigen Händen hin und wieder meinen Kopf, um mich noch fest auf dich und in dich zu ziehen.
Meine von dir feuchte Zunge und deine immer feuchter werdende Scheide verursachen so herrliche schmatzende Geräusche, dass alleine dieser Sound schon ausreicht, um uns anzuheizen und alles um uns herum vergessen zu lassen.

Ich kralle mich mit meinen Händen in deinen Pobacken fest und beginne mit meiner Zunge deiner angeschwollenen Kitzler zu umkreisen worauf du dich laut stöhnend kurz aufbäumst. Ich presse meine Lippen und meine kreisende Zunge auf deine empfindliche Stelle und beginne sanft an dir saugen, während meine Zungenspitze weiter auf deinem Kitzler tanzt… du windest dich, bäumst dich auf, zuckst,… “Hör nicht auf” stöhnst du glücklich keuchend “…oh Gott, hör bitte nicht auf Stefan” stöhnst du unter mir, während du bebend und zuckend auf deinen Orgasmus zusteuerst…

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Erstes Mal Fetisch

Schuhe- Tausch mit Nachbarin

Gestern Abend war unser Nachbars- Pärchen zu besuch. Zum späteren Zeitpunkt hatten wir Männer unser Thema, sowie die Frauen und verquasselten uns.
Irgendwann bekamm ich mit das die Mädels es von Klamotten, Schuhen, Schminke hatten. Meine Frau zeigte Maggie ihre beiden neuen Paar Schuhe und die Frauen gingen rüber zum Kleiderschrank.

Sie meinte: “Ich zeige ihr noch schnell mein Kleid, dass ich für die Hochzeit ausgesucht habe.”

Wir sagten: “Ist ok, aber keine lange Modenschau es ist schon spät.”

Simon ging einige Zeit später auf die Toilette, als er wieder kam sagte er das sie jetzt bei den Schuhen angelangt sind.

Simon schrie: “Schatz mach hinne, ich muss Morgen früh raus.”

Sie kamen dann kurz daraufhin aus dem Zimmer wieder zurück und Maggie hatte ein Paar Pumps von meiner Frau in der Hand…
Simon und ich schauten ganz verdutzt was das sollte. Modenschau?
Maggie zog ihre Socken aus, sie hatte schwarz lackierte Zehennägel und einen gepfelgten schlanken Fuss. Schlüpfte in die Schuhe und zeigte uns die Pumps meiner Frau. Die standen ihr auch perfekt.

Simon sagte: “Komm leg die Schuhe hin und lass uns endlich gehen”!

Sie erwiderte: “Nein, Sonja hat gesagt ich darf sie mir ausleihen für´s Wochende, wenn sie mir gefallen.”

Simon antwortete: “Was soll das jetzt? Hast du nicht schon genug Schuhe daheim? Musst du jetzt auch noch von Sonja Schuhe mitnehmen?”

Ihm war das ganze peinlich und er war echt sauer auf Maggie. Den die einzigen Schuhe für was sich Simon interessiert sind Fussballschuhe.

Maggie bedankte sich bei meiner Frau für die Leihgabe.

Sonja flüsterte ihr zu: “Wenn du dir andere Schuhe ausleihen möchtest, kommst halt vorbei.”

“Danke, wenn du meine siehst und dir welche gefallen, nimmste eben auch mit.” antwortete Maggie.

Ich dachte ich bin im falschem Film? Sonst behütet mein Schatz ihre Schuhe wie noch was, die sind ihr hoch und heilig!!
Denke das liegt am miesen Wetter, so ein Schuh- Tausch wirkt bei Frauen wie Antidrepressiva, aber nicht nur bei ihnen 😉

Dann bin ich ja mal gespannt auf die neuen Gerüche in den Schuhe in Zukunft. Ganz besonders auf den Mix von zwei weiblichen Füssen drinne….
Mal sehen wann die Pumps nächste Woche zurück kommen..
*Ich berichte*

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Anal Gay

Der „schwarze“ Patient

Ich hatte mal wieder Spätdienst in der Praxis, jedoch schien ich heute mal Glück zu haben, denn das Wartezimmer leerte sich zusehends und der Feierabend war in Sichtweite. Wenig später hatten wir nur noch zwei Patienten, darunter war Brandon, ein 25jähriger Schwarzer, den ich schon als kleinen Jungen als Patient kennen gelernt hatte und wir uns deshalb eigentlich schon immer geduzt haben. Schließlich bat ich ihn zu meiner Chefin ins Sprechzimmer und begann dann schon mal damit, die restlichen Behandlungszimmer aufzuräumen.
Schon wenig später ging die Tür auf und beide kamen heraus. Während meine Chefin nach mir rief, begleitete sie Brandon in den EKG-Raum: „Jens, Herr Amang braucht mal ein EKG und dann nehmen sie ihm noch bitte ein EDTA-Röhrchen für ein Trop-Test ab“ und verschwand dann in dem anderen Sprechzimmer, wo Frau Schreil auf ihre Spritze wartete. Ich ging ins EKG und besprach alles mit Brandon: „Du musst dich einmal obenrum frei machen und an deine Fußgelenke muss ich auch ran. Dann nehm ich dir etwas Blut aus dem Arm ab und dann kommt Frau Dr. noch mal zu dir rein. Ich hol mal eben die Sachen zum Blutabnehmen…“ sagte ich ihm und verließ wieder den Raum. Wenig später hatte ich alles zusammen und blieb erstaunt in der Tür stehen. Auf der Liege lag Brandon nur in Shorts bekleidet und hatte die Arme hinter seinem Kopf verschränkt. Makelloser Body – am liebsten wäre ich sofort mit meiner Zunge darüber gestrichen… „Die Jeans an den Beinen hoch zu schieben hätte völlig gereicht.“ Mit diesen Worten schien ich ihn zu wecken „Aber so kommst du doch besser an meine Fußgelenke ran“ entschuldigte er sich und grinste leicht dabei. „Aber wenn du dich erkältet hast, dann bin ich nicht dran schuld. Du solltest nur deinen Oberkörper frei machen“ grinste ich zurück und begann mit dem Einsprühen der Kontaktflüssigkeit für das EKG. Brandon schreckte auf „Man, ist das kalt.“ Was ich auch gleich an seinen kleinen süßen Nippel sehen konnte, die sich steil aufgerichtet hatten. „Gönn mir mal ein bisschen Spaß zum Feierabend“ erwiderte ich und legte ihm die Elektroden an. Von den Fußelektroden fiel mir wirklich aus Versehen ausgerechnet auf seine Beule der Shorts und als ich die Elektrode da wegnehmen wollte, war ich der Meinung, dass Brandon gerade im Begriff war, „ein Zelt zu bauen“ und als ich ein zweites Mal hinsah, bestätigte sich meine Vermutung und seine Beule war deutlich größer geworden. Ich grinste ihn nur an und machte mich ans EKG schreiben „Sorry“ sagte er „ich weiß auch, wieso ich jetzt nen Halbsteifen habe. Ich hoffe, es stört nicht?“ – „Alles gut. Kein Problem, wir sind ja hier unter uns. So lange deiner wieder normal ist, wenn gleich Frau Dr. reinkommt… So, jetzt noch mal eben hinsetzen, damit ich dir dann Blut abnehmen kann.“ Ich zog mir Handschuhe über und legte das Stauband an seinen Arm an. Beim Blutabnehmen habe ich fast daneben gestochen, weil ich direkt in seine Short blicken konnte, da sich wohl zwei Knöpfe gelöst hatten – und was ich das sah, war einfach nur geil. Sein immer noch halbsteifer, dunkler (wie ich sehen konnte beschnittener) Schwanz mit einer lilanen dicken Eichel. Schnell die Nadel wieder raus und ins Labor, bevor ich auch noch ne Latte vor mir her schieben muss.
Inzwischen war auch Frau Dr. wieder bei Brandon im EKG-Zimmer, um mit ihm die Befund zu besprechen, ich machte in der Zeit den Rest der Praxis für den Feierabend fertig. Beim Blick aus dem Fenster konnte ich sehen, dass es in Strömen regnete – na toll. Gott sei Dank bin heute Morgen mit dem Auto gekommen dachte ich mir und schon standen meine Chefin und Brandon in der Anmeldung. „Er bekommt noch einen Termin zum Belastungs-EKG nächste Woche und eine Krankmeldung bis Ende dieser Woche erst mal.“ Sagte sie zu mir und verabschiedete sich von uns. Ich gab Brandon noch den Termin und seine Krankmeldung und verabschiedete mich dann ebenfalls von ihm, um nach seinem Gehen dann gleich die Praxis abzuschließen.
Der Regen hatte nicht nachgelassen und ich lief zum Parkhaus, um nicht allzu nass zu werden. Als ich mit dem Auto durch die Straße vor unserer Praxis fuhr, sah ich Brandon unter einem Baum stehen und so nass, wie er bereits war, bot dieser Baum nicht wirklich Schutz vor dem Regen. Ich hielt daneben an, ließ mein Fenster runter und rief ihm zu: „Ey, Brandon! Soll ich dich mitnehmen?“ – „Das wäre toll, bin schon ganz nass..“ Er lief unter dem Baum hervor und stieg in mein Auto. „Danke. Das ist echt nett von dir. Wenn ich nicht bald aus den nassen Klamotten rauskomme, dann krieg ich noch nen Schnupfen. Blöd nur, dass ich ausgerechnet heute meinen Schlüssel vergessen habe und meine Eltern kommen erst gegen zehn nach Hause.“ Brandon schnallte sich an und wir fuhren los. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie Brandon fror und zitterte, so dass ich die Heizung auf volle Leistung drehte. „Kannst ja erst mal mit zu mir kommen. Wir schmeißen deine Sachen dann in meinen Tümmler, dann sind die auch schnell wieder trocken.“ Beruhigte ich ihn. Während der Autofahrt musste ich immer wieder zu ihm rüber gucken und inzwischen hatte es auch Brandon gemerkt: „Is irgendwas? Oder hast du noch nie nen nassen, frierenden Neger gesehen?“ er lachte, als er das sagte und ich musste automatisch mitlachen „Ne, hab ich nicht. Ich hatte auch noch nie einen in meinem Auto.“ Antwortete ich ihm lachend.
Kaum war das Auto richtig warm, da waren wir auch schon vor meiner Wohnung und noch immer regnete es in Strömen. Wir liefen schnell ins Treppenhaus, schüttelten uns einige Wassertropfen aus den Haaren und schon standen wir bei mir im Flur. „Hier ist das Bad“ sagte ich zu ihm „wenn du willst, kannst du auch eben heiß duschen. Ich such mal eben Übergangsklamotten für dich und Handtücher.“ Brandon verschwand im Bad und ich im Schlafzimmer, wo ich nach einer Boxer- und einer Jogginghose sowie einem Shirt und ein paar Handtücher suchte. Ich zog mir noch schnell trockene Sachen an und klopfte an die Badezimmertür. „Kannst ruhig rein kommen“ kam es unter der Dusche hervor und ich trat ins Bad. „Hier sind trockene Sachen und Handtücher. Ich hoffe, die Sachen passen dir.“ Sagte ich und riskierte einen Blick in die Dusche. Wow, ich sah ihn zwar nur von hinten, doch was ich sah, brachte meinen Schwanz in Wallung und schon drehte er sich um. „Wo du grade mal da bist. Kannst du mir mal den Rücken einseifen?“ fragte er durch den Duschvorhang und hielt mir das Duschgel unter meine Nase. „Kein Problem, du solltest dann nur das Wasser abdrehen, sonst bin ich sofort wieder nass.“ Antwortete ich ihm und nahm das Duschgel in die Hand. „Du kannst ruhig mit unter die Dusche kommen, mich stört das nicht.“ Kam da sofort von ihm und als ich einen Blick auf seinen scheinbar schon halbsteifen dunkelbraunen Schwanz werfen konnte, hatte ich auch schon meine Klamotten ausgezogen und stand mit ihm zusammen unter der Dusche. „Ey Jens, da freut sich aber einer, mal mit einem Schwarzen duschen zu können…“ und zeigte auf meinen steifen Schwanz. „Stimmt. Aber wenn ich richtig sehe, freut sich deiner ebenso.“ Wir mussten beide lachen. „Dreh dich um, dann seif ich dir den Rücken ein.“ Sagte ich zu ihm und verteilte reichlich Duschgel auf seiner weichen Haut. Während ich nun ordentlich Schaum auf seinem Rücken produzierte, begann Brandon plötzlich zu stöhnen. „Mmmmhh, das kannst du aber gut. Und wenn du schon mal dabei bist, dann kannst du auch gerne gleich meinen Hintern mit einseifen.“ Kaum hatte er das ausgesprochen, da beugte er sich leicht nach vorne und schob mir seinen Knackarsch wie mit Absicht gegen meine Latte. Meine Hände glitten nun immer wieder über seinen Rücken runter über seine festen Arschbacken und wieder zurück. Brandon stütze sich nun mit einer Hand an der Wand ab und mit der anderen hatte er begonnen, seinen jetzt zur vollen Länge und Dicke angewachsenen Schwanz zu wichsen. „Mmmmhh, das fühlt sich geil an, wenn deine Hände über meinen Arsch gleiten. Stört dich doch nicht, wenn ich mir dabei einen wixe. Ich hab seit Tagen nicht mehr gespritzt und dein einseifen hat mich so geil gemacht.“ – „Mich stört es nicht. Vor hier aus sieht das sogar richtig scharf aus. Mach ruhig weiter.“ Und auch ich seifte weiter seinen Rücken und seinen Arsch ein, nur ließ ich inzwischen immer mal den einen oder anderen Finger durch seine Arschritze und über sein Loch gleiten, was ihm dann immer ein noch lauteres Stöhnen entlockte. „Du kannst mir gerne deine Finger in den Arsch schieben, das hab ich besonders gerne.“ Stöhnte er, als ich vorsichtig versuchte „wie zufällig“ einen Finger in seinen Arsch zu kriegen. Das war mein Startzeichen und schon steckte ein Finger tief in ihm. Drehend und stoßend weitete ich seine Rosette, um ihn wenig später erst mit zwei und dann schließlich mit 3 Finger zu ficken. „Jaaahhhh, fick meinen schwarzen Arsch….reiß mir mein Arschloch auf…..“ Brandon wichste sich immer schneller und fester, während ich ihn mir einer Hand fickte und mit der anderen an seinen steifen Nippeln spielte. „Mmmmhhh, geil….mmmhhh….“ Plötzlich drehte er sich um und stand mit verklärtem Blick, abstehendem Schwanz mit triefender Eichel und steifen Nippeln vor mir, nahm meinen Kopf zwischen seine Hände und flüsterte „Ich will, dass du mich jetzt mindestens genauso geil mit deinem weißen Schwanz in meinen schwarzen Arsch fickst, wie du es mit deinen Fingern gemacht hast.“ Und kaum war es ausgesprochen, da zog er meinen Kopf zu sich ran und es entbrannte ein heißer Zungenkuss zwischen uns beiden. „Komm. Wenn ich dich richtig ficken soll, dann lass es uns nebenan auf meinen Bett machen, da haben wir es bequemer.“ Konnte ich vor geiler Erwartung nur stöhnen. Wir waren beide so aufgegeilt, dass wir uns nicht mal mehr abzutrocknen brauchten, stiegen aus der Dusche und gingen in mein Schlafzimmer. Bradon setzte sich aufs Bett und zog mich wieder zu sich ran. „Ich will endlich mal einen weißen Schwanz blasen!“ und schon hatte er sich meinen Steifen zwischen seine vollen Lippen geschoben. „Alter, hast du weiche Lippen“ stöhnte ich und hielt mich an seinem Kopf fest „Saug ihn dir schön tief rein….aaahhhh…“. Ich sah an uns herunter und das, was ich jetzt zu sehen bekam, habe ich mein Leben noch nicht gesehen: Mein weißer Schwanz stieß durch die dunklen vollen Lippen von Brandon, während er sich gleichzeitig seinen kaffeebraunen langen, dicken Schwanz wichste. Brandon stieß sich jetzt von mir ab und ließ sich auf den Rücken fallen, riss seine Beine auf seine Schultern und präsentierte mir sein dunkles Arschloch „Los, fick mich jetzt mit deinem dicken Schwanz. Ich will dich jetzt tief in meinem schwarzen Arsch spüren. Komm…“ röchelte er fast, so geil war auch er inzwischen. Ich konnte nicht anders und musste mich erst einmal vor seiner Rosette knien, damit ich diese ordentlich nass lecken konnte. Brandons Arsch zuckte, als meine Zunge in seine Rosette eindrang, um sie für meinen Fick schön feucht zu machen. „Schieb mir endlich deinen Schwanz rein, ich halt das nicht mehr aus!“ Ich stellte mich direkt vor seinen offenen Arsch und drückte langsam meine nasse, dicke Eichel durch seine Rosette – Brandon stöhnte auf: „Ohhh, geilll, komm, fick mich…..“ Ihm schien es nicht schnell genug zu gehen und er drückte seinen Arsch vollends auf meinen Schwanz und schon war ich bis zum Anschlag in ihm drin. „Jaaahhhhh…..das fühlt sich geil an. Dein Schwanz füllt mich komplett aus….“ Ich begann nun mit langsamen Fickbewegungen meinen ersten schwarzen Arsch zu ficken und sah zu, wie sich Brandon zeitgleich seinen Schwanz wieder wichste. Auf seinem Bauch hatte sich schon eine kleine Pfütze von seinem Geilsaft gebildet, der immer mehr aus seiner dunklen dicken Eichel floss. „Dein Arsch lässt sich wunderbar ficken“ stöhnte ich „der ist eng und heiß, das halt ich nicht lange aus….“ – „Jaaaahhh, fick mich tiefer, härter, mach mich fertig du geiler weißer Bock. Jetzt weiß ich, wie ihr Weißen fickt. Schön rein damit…aaahhhhh“ Ich wurde schneller und stieß zugleich auch immer fester und tiefer in seinen Arsch „Gleich komm ich….aahhhhhh…..gleichhhhhh…“ – „Spritz mir deinen Saft in meinen schwarzen Arsch….ich komm auch gleich…mmmhhh….lass uns zusammen kommen…gleich…jaaaa…..jetzt, ich kommmeeeeeee……“ – „Jaaaaa, ich spritz auch ab….aaahhhhhhh……“ Mein Saft wollte nicht aufhören, in seinen Arsch zu spritzen und es war das geilste, was ich zu sehen bekam, als sein weißer Saft auf seinen dunkelbraunen verschwitzten Brustkorb schoss.
Ich sank auf ihn zusammen und zwischen unseren Brustkörben vermischte sich seine Soße mit unserem Schweiß, was ein schmatzendes Geräusch verursacht und wir bei lachen mussten. „Wenn ich eher gewusst hätte, wie gut du meinen Arsch ficken kannst, hätte ich mich schon viel früher mal mit dir verabredet“ beendete Brandon unsere „Ruhephase“ und wieder trafen sich unsere Münder für einen intensiven Zungenkuss. „Und wenn ich gewusst hätte, wie geil eng und heiß dein Arsch ist, hätte ich dich schon viel früher gefickt.“ Antwortete ich schließlich mit einem Lächeln und stieg von ihm runter. Wir lagen noch einige Zeit nebeneinander und streichelten uns über unsere verschwitzten Körper. Küssten und leckten uns gegenseitig über unsere harten Nippel, bis wir schließlich in der 69er jeder den anderen Schwanz vor Augen hatten. Fast gleichzeitig schoben wir uns unter erneutem Stöhnen die wieder zum Leben erweckten Schwänze in unsere Münder und begannen zu blasen und zu lecken. Es war ein geiles Gefühl, im Mund zu spüren, wie Brandons Schwanz immer dicker und härter wurde, bis ich ihn kaum noch ganz in meinen Mund bekam. An unserem Stöhnen, dass immer lauter wurde, je länger und intensiver wir am anderen Schwanz lutschten, konnte man hören, dass wir beide schon wieder kurz vorm Abspritzen waren. Brandon stöhnte als erstes „Ich bin gleich soweit, pass auf…“ aber mir war es egal, ich wollte nicht nur seinen Arsch gefickt haben, sondern ihn auch probiert haben, also begann ich mein Saugen an seiner dicken Eichel zu intensivieren „Mir kommts“ stöhnte Brandon auf „Ohhh Gott, ist das geil, ich komme schon wieder….aaahhhh“ Er schoss seinen Saft in schier unerschöpflicher Menge in mein Blasmaul, sodass ein Teil davon auf mein Bett tropfte. Als ich seinen ersten Schuss an meinem Rachen spürte war es dann auch um mich geschehen und ich spritzte ihm ebenfalls in seinen Mund. Auch Brandon hatte Mühe, meinen ganzen Saft zu schlucken und auch aus seinem Mund tropfte einiges auf mein Bettlaken. Nachdem wir uns gegenseitig auch noch den allerletzten Tropfen rausgesaugt hatten standen wir auf und küssten uns nochmals, um dabei dem anderen seinen Saft in seinen Mund zu schieben. Es schmeckte herrlich, unsere beiden Säfte vermengt in unseren Mündern.
„Es ist schon spät, meine Eltern müssten inzwischen zu Hause sein.“ Beendete Brandon schließlich unsere wilde Küsserei und wir zogen uns beide langsam wieder an. Aber nicht ohne uns zwischendurch immer wieder zu küssen oder an den Schwanz des anderen zu fassen. „Wenn du nichts dagegen hast“ sprach er weiter „komme ich am Wochenende wieder und dann kann ich auch gerne, wenn ich darf, über Nacht bleiben.“ – „Das wäre toll. Ich kann es jetzt schon kaum erwarten, wieder deinen geilen Arsch zu lecken. Und wenn du dann hier übernachtest, dann darfst du mich auch ficken. Würde gerne mal wissen, ob dein Riesenschwanz in meinen Arsch passt.“ Wir küssten uns ein letztes Mal, bevor er dann hinter sich die Haustür ins Schloss zog und ich feststellen musste, dass ich jetzt erst einmal mein Bett neu beziehen musste…

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BDSM

Gegen den Mangel an Disziplin

Der Winter war schon lang und ist immer noch nicht ganz vorbei. Es gab viele Gelegenheiten, reichlich zu essen und das Wetter machte keine Lust auf Sport. Diese Kombination führt dazu, dass mein Sklavenkörper noch mehr Fett angesetzt hat. Da ich derzeit keine Herrin habe, die mich keusch halten könnte, hole ich mir täglich mindestens ein mal einen runter; was sicherlich von mangelnder Disziplin zeugt. Heute kam ich auf die Idee, leibliche Ertüchtigung und meine devote Ader zu verbinden um ein besserer Sklave zu werden. Ab heute schreibe ich mir vor, höchstens ein mal am Tag an meinem Schwanz zu spielen – und das auch nur, wenn ich eine nicht zu geringe Menge Sport gemacht habe. Ich fange an mit 75 Liegestützen oder 100 Crunches pro Tag. Da ich gestern nicht dazu kam abzuspritzen, hatte ich es heute nötig. Damit dass Sportprogramm nicht durch unnötig lange Pausen unterbrochen wird, befestigte ich Nippelklemmen samt leichter Kette an meinen Brustwarzen. Sobald ich mich an den Schmerz gewöhnt habe, sind die Klemmen enger zu stellen und Gewichte anzuhängen. Ein weiterer Trainingsaspekt sind meine Fähigkeiten als Sklave. Deshalb stelle ich einen Dildo auf den Boden, den ich mit der Bewegung nach unten möglichst tief in mein Maul nehme. Damit ich als perverses Schwein nicht an mir rumspiele, trage ich dabei einen Peniskäfig aus Metall. Heute hatte ich mir noch einen Plug in meinen Arsch geschoben und ihm dort mit einem Strick fixiert. Ich war nackt und meine Schwanzspitze rieb immer wieder, wo sie nicht vom Stahl eingezwängt war über den rauen Teppich. An diesem Reiben und der Position des Dildos in meinem Maul erkannte ich die Tiefe, welche ich pro Liegestütz mindestens erreichen muss. Die ersten 40 Liegestütze gingen erstaunlich einfach durch nur eine kurze Pause getrennt. Die Nippelklemmen stellte ich zwei mal nach. Jeweils bis kurz vor den Punkt, an den ich ein schmerzliches Aufstöhnen noch unterdrücken kann. Die Letzten 35 Liegestütze wurden immer häufiger durch Pausen unterbrochen. Diese nutzte ich, um mir mit einem etwas breiteren Riemen den Arsch zu spanken. Das geschah jeweils in Anzahl der noch verbleibenden Übungen und sollte mich zusätzlich anspornen. Ab 50 absolvierten Stützen hängte ich ein 100g Gewicht an die Kette zwischen den Nippeln, nach 60 hänge ich ein zweites Gewicht an. Wenn ich unten bin, liegen die Gewichte auf dem Boden, bewege ich mich nach oben, spannt sich die Kette und ein kräftiger Schmerz lässt mich bei jedem mal leise wimmern. Schließlich schaffte ich die 75 und freue mich jetzt auf meinen ersten Orgasmus, den ich mir auf diese Weise verdient habe. Doch bis es so weit ist, sitze ich an meinen Computer mit Handschellen um den Handgelenken, die meinen ersehnten Orgasmus hinauszögern, einem Plug, der sich unnachgiebig in mich bohrt, und meinem Schwanz im Käfig, den ich erst öffnen werde, sobald dieser Text fertig ist. Diesen Text schreibe ich als Mahnung an mich, das Programm nicht zu vernachlässigen und natürlich zur Unterhaltung der werten Damen und Herren. Für weitere Vorschläge zur Erziehung bin ich offen und immer dankbar.

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Hardcore

Lehrerin gefickt

Meine Deutschlehrerin ist so geil. Sie hat brünettes, langes Haar, ein süßes Gesicht, schlanke Figur. Also alles was das Herz begehrt. Mit ihr würde ich alles machen …
In einer Freistunde laufen wir uns über den Weg. Sie lockt mich in einen freien Klassenraum, schließt die Fenster und die Tür ab. Dann beginnt sie mich heftig zu küssen. Unsere Lippen vereinigen sich, unsere Zungen spielen miteinander, leise haucht sie mir ins Ohr: “Endlich haben wir mal Zeit für uns allein.”
Wir lassen uns auf einen Stuhl fallen, sie sitzt auf mir, während wir uns weiter innig küssen und umarmen. Meine Hände fahren langsam über ihren knackigen Arsch und unter ihr Top.
Wir beginnen uns auszuziehen. Ich öffne ihren BH und ihre kleinen aber vollen Brüste hängen vor meinem Gesicht. Ich lecke sie, lasse meine Zunge um ihre Brustwarzen spielen.
Schließlich sind wir nackt und sie geht vor mir auf die Knie. Ich sitze immer noch und sie beginnt ihre Lippen um meinen Penis zu schließen. Ihre Zunge kitzelt meine Eichel, ihre Lippen gleiten meinen Schaft auf und ab.
Fast besinnungslos vor Geilheit nehme ich ihren hübschen Kopf zwischen beide Hände und bringe meinen Penis tiefer in ihren Rachen. Sie bekommt keine Luft mehr und ich lasse locker. Immer weiter gleiten ihre Lippen auf und ab. Die Wärme ihres Mundes und ihr Speichel umgeben meinen Penis. Dann spüre ich es, ein starkes zucken in der Leistengegend und im nächsten Moment spritze ich ihr meine volle Ladung in den Mund. Sie ist etwas erschrocken, spielt aber mit dem Sperma in ihrem Mund und schluckt es schließlich restlos.
Jetzt bin ich an der Reihe. Sie setzt sich vor mich auf einen Tisch und gibt den Blick auf ihre zartrosane Pussy frei. Ganz nass vor Erregung sehe ich ihre Schamlippen vor mir. Dann beginne ich sie zu lecken. Langsam führe ich meine Zunge über ihre Schamlippen und unter leisem Stöhnen ihrerseits immer weiter Richtung Scheidenöffnung. Endlich schmecke ich ihren Saft ganz intensiv. Meine Zunge wandert tief in sie hinein. Plötzlich drückt sie mein Gesicht an ihre Pussy. Ich rieche sie ganz intensiv und kurz darauf kommt sie, was von einem erneuten erfeuchten ihrer süßen Pussy begleitet wird.
So schön vorbereitet kommen wir zum Sex. Wir legen uns auf den Tisch, auf dem sie saß. Ich führe meinen steifen Penis mit der prallen Eichel in ihre Pussy. langsam beginne ich zu stoßen. Dabei umarmen wir uns innig, vergessen alles um uns herum. Wir küssen uns, minutenlang. Ich lecke sie an den Achseln, woraufhin sie leicht stöhnt. Immer tiefer dringe ich in sie ein.
Schließlich kommen wir beide zusammen, ich spritze meinen Saft auf ihren Bauch und ihre Titten, sie nimmt ihn auf und schluckt alles.
Dann ziehen wir uns wieder an, küssen uns ein letztes mal. Genießen den letzten Moment, in dem unsere Zungen sich vereinigen und verabschieden uns dann.

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Erstes Mal Lesben

so stell ich mir das vor

Verführung von ihr

Ich möchte dass du deinen slip anbehälst dein büstenhalter wäre ausgezogen. Ich würde mich hinter dich stellen und dich sanft von hinten umarmen du würdest meine brüste fühlen an deinem rücken und meine hände würden zart über deinen bauch streicheln würde auch meine nägel einsetzen aber nicht zum kratzen sondern um deine haut zum frieren zu bringen.

Meine hände würden zu deinen brüsten hochgleiten sie sanft umfassen und langsam zu deinen brustwarzen vordringen sie leicht reiben und etwas zwirbeln bis sie hart aufstehen.

Eine hand würde an deiner brust bleiben während die andere langsam in richtung deiner beckengegend krault. Ich würde merken wie dein atem schwerer wird und dein körper sich beginnt zu bewegen. Meine finger würden über deinen venushügel streichen und zwischen deine beine dringen.

mit dem nagel meines mittelfingers würde ich dir den slip in deine kleine langsam feuchte spalte schieben und langsam richtung deine clit ziehen, würde den widerstand deines kleinen knopfes fühlen und ihn ganz sanft hin her gleiten lassen unter meinem nagel.

Dein becken würde sich jetzt schon merklich bewegen. Doch ich lasse wieder ab von dir jetzt wären beide hände unten langsam und behutsam ziehe ich meine beiden hände mit den nägeln an der innenseite deiner schenkel richtung deiner muschi hoch du würdest erzittern und das würde ich länger noch so machen. Bis du mir zeigst meehr bitte meehr.

Würde meine hand nach oben ziehen und langsam unter den stoff deines slip gleiten. Ich könnte dein verlangen spühren und wenn meine hand zwischen deine beine gleitet würde ich die hitze und feuchtigkeit fühlen. Ein finger würde ganz sanft etwas in deine lustgrotte eintauchen und der feuchte schleim würde meine fingerkuppe benetzen.

Diesen schleim würde ich auf deiner bereits etwas angeschwollenen clit verreiben, und du würdest jetzt wilder werden mit deinen bewegungen. Du möchtest es doch ich lasse dich leiden immer wieder bevor es dir kommt lass ich von dir ab, der saft würde dir langsam die beine runterrinnen vor geilheit.
Doch noch bist du noch nicht so weit, mein finger würde dann tief in dich eindringen.