„Wenn Du nun Dein Bein ein wenig bewegst, dann kannst Du für Dich selber sorgen, jetzt ist erst mal Theresa dran“, spöttelte ich. Entäuscht ließ Kai-jin ihr Bein sinken, hob es aber sogleich laut stöhnend wieder, denn wenn sie ihr Bein absetzen wollte, dann bohrte sich die Gerte noch tiefer in sie. Was für ein Anblick, die vor Erregung zitternde Schwester, die es sich zwangsweise selbst besorgte. Aber nun war endlich Theresa an der Reihe. Meine Jeans drohte fast zu platzen, so stramm war mein kleiner Freund, doch ich wollte das Spiel noch ein wenig genießen. Ich fühlte erst einmal nach, wie feucht Theresa denn nun war, und entschloss mich kurzerhand mit einem kurzen Zungengastspiel ihr ein Wenig auf die Sprünge zu helfen, denn sie hatte ja eine ganze Weile warten müssen, biss ich Kai-jin versorgt hatte. Es dauerte nicht lange, da lief die salzige Geilheit aus Theresa und verlangte nach einem passgerechten Stöpsel und auch ich musste nun unbedingt meinen Schwanz irgendwo deponieren um mich abzureagieren. Ich befreite mich schnell von der lästigen Jeans und zog meine Unterhose gleich mit aus und drang schnell und ein wenig unsanft in Theresa ein. Für lange Spielchen hatte ich mich inzwischen selbst viel zu viel aufgegeilt. Doch Theresa gefiel diese Art genommen zu werden, denn ihre tiefe, für diesen zarten Körper so ungewöhnliche Stimme, ließ ein schon fast inbrünstiges Gurren ertönen. Doch ich hatte mich selber zu geil gemacht und merkte schon nach wenigen Stößen, dass ich gleich kommen würde. Schnell entzog ich mich Theresa wieder, und ließ stattdessen meine Finger spielen. Mein Schwanz zuckte immer noch ganz aufgeregt und ich versuchte nicht die ganze Zeit ans Vögeln zu denken, um mich selbst wieder ein bisschen zu beruhigen. Dabei aber trotzdem Theresa bei Laune zu halten fiel mir nicht gerade leicht, aber die Nässe, die meine Hand umfloss, signalisierte mir, dass es mir doch recht gut gelang. Theresa stieß selbst, soweit ihre Fesseln das zuließen ihren Unterkörper meiner Hand immer heftiger entgegen. Sie war wieder an dem Punkt angelangt, an dem es ihr Spaß zu machen schien einen gewissen Schmerz dabei zu verspüren. Einige Male bewegte sie sich so heftig, das meine Finger aus ihr herausglitten, und ich regelrecht Schwierigkeiten hatte, meine Finger schnell wieder in ihrer Spalte zu platzieren. Sie hielt einfach nicht still. Mehrere Male rutschten meine Finger über ihren feuchten Arsch und trafen ihre Pospalte, was sie aber nicht mit Entsetzen sondern mit noch intensiverem Stöhnen beantwortete. Mit dem Daumen umspielte ich ihren Anus nun etwas intensiver.
Georg Genders Schwester.
Pages: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234
Eine der besten Geschichten die ich je gelesen habe. Ich würde mich freuen wenn es bald weiter geht.^•^
Einer der besten Geschichten die ich je gelesen habe. Ich würde mich freuen wenn es bald weiter geht.^•^